Bricht erst der Euro und dann die EU?


Die Spannungen im Euro-System nehmen zu. Wie lange hält die Währung noch? Die EZB hat angekündigt, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu ignorieren. Michael Mross und Andreas Popp diskutieren die Zukunft von Euro und EU

Lord Rothschild wettet auf Euro-Zusammenbruch


Paul Joseph Watson

Nach dem Vorgehen Lord Jacob Rothschilds zu urteilen, ist bald mit dem seit langem vorhergesagten Kollaps des Euro zu rechnen. Denn der 76jährige Großbankier platzierte eine 200 Millionen Dollar schwere Wette gegen die angeschlagene Einheitswährung. Wie der Fernsehsender CNBC berichtete, hat »Lord Rothschild, eines der älteren Mitglieder der Bankendynastie der Rothschilds, über den Investmentfonds RIT Capital, dessen Vorstandschef er ist, Position gegen den Euro bezogen«. RIT hat seine Minuspositionen gegen den Euro von drei Prozent im Januar auf sieben Prozent im Juli erhöht.

Die Europäische Zentralbank versucht weiterhin, über massive, aber bisher vergebliche Wiederbelebungsversuche das Euro-System zu retten, indem weitere Gelder in hochverschuldete

Länder wie Griechenland, Portugal und Spanien gepumpt werden.

Führende Investoren halten es demgegenüber nur noch für eine Frage der Zeit, bis die Einheitswährung auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. In der vergangenen Woche hieß es im Spiegel, »Banken, Unternehmen und Investoren bereiten sich auf einen Zusammenbruch des Euro vor«.

In der Zwischenzeit haben Milliardäre wie John Paulson und George Soros ihr finanzielles Gewicht hinter Gold gestellt, da man damit rechnet, dass die allgemeine Instabilität der Finanzlage bis zum Jahresende noch zunehmen wird. »Berichten von Bloomberg News zufolge haben Paulson & Co. sowie Soros Fund Management ihre Anteile an dem (börsengehandelten Fond) SPDR Gold Trust auf 21,8 Millionen Aktien bzw. 884.000 Aktien erhöht. Paulson & Co. verfügt nun über einen Anteil von 44 Prozent an dem 24 Mrd. Dollar schweren Fonds, der auf dem Goldmarkt engagiert ist, meldet die amerikanische Nachrichtensendung ABC News.

 

Die nächste Phase des Finanzkollapses werde, so prognostizieren viele, noch weitaus schwerwiegender als der Einbruch des Jahres 2008 ausfallen. So sagte etwa Max Keiser am vergangenen Freitag in der Alex-Jones-Show eine systemische wirtschaftliche Kernschmelze noch vor April 2013 voraus. »Diese Entwicklung kann nicht mehr aufgehalten werden, denn die Systemanalyse lehrt mich, wenn ein so komplexes System wie das Euro-System dermaßen verworren und in sich instabil geworden ist, liegt die Wahrscheinlichkeit eines völligen Systemzusammenbruchs noch vor April 2013 bei 99,9 Prozent.« Und weiter sagte er:

»Diese Entwicklung lässt nur ein Ergebnis zu: Bürgerkrieg. In Amerika wird es zwischen den Generationen zu massiven Auseinandersetzungen kommen. Die Dreißigjährigen werden mit allen Mitteln gegen die über 45jährigen vorgehen, die ihnen im Grunde genommen all‘ ihr Geld, ihr Land und ihren Wohlstand gestohlen haben … Kommt es zum Kollaps, sind schwerste innenpolitische Verwerfungen 2013 unvermeidlich.«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/lord-rohtschild-wettet-auf-euro-zusammenbruch.html

Tagesausblick….20.08.12 ► Spanien fordert unbegrenzte EZB-Staatsanleihenkäufe


► Griechenland:
▬► Finanzierungslücke für die nächsten beiden Jahre größer als erwartet (14 Mrd.€ anstatt 11,5 Mrd.€)
▬► 24.08.12: Treffen zwischen Regierungschef Samaras und Merkel
▬► Finanzminister Stournaras: Griechenland müsse in der Eurozone bleiben, ansonsten drohe eine Armut, „die wir noch nicht erlebt haben“
► Deutschland: Steuereinnahmen und Haftungspotential gestiegen
► EZB dementiert Gerüchte über Zinsschwellen
▬► http://tinyurl.com/8upvktq
► Zinsentwicklung:
▬► Vor der Euro-Einführung: Unterschiedliche Zinssätze gemäß der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Landes
▬► Euro-Einführung: Zinssozialismus/Zinskonvergenz
▬► Heute: Durch Rettung der einzelnen Finanzinstitute → Zinsdivergenz
► Spanien will (noch) nicht offiziell um Hilfe ansuchen und will den geforderten und möglichen EZB-Beschluss, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, abwarten
▬► http://tinyurl.com/8m7f6rk
► USA: Positive Konjunkturdaten

Der Euro auf dem Weg zur Weichwährung


Vor der Euro-Einführung verkündete der damalige Finanzminister: „Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark“. Das ist heute Teil des Problems. Ökonomen wollen einen Kurswechsel. Von Tobias Kaiser und Anja Ettel

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Kursverlauf des Euro seit August 2011<br /><br />

Der Satz gehört zum Pflichtprogramm für frühere und heutige Bundesfinanzminister. „Ihr könnt darauf vertrauen, dass der Euro eine stabile Währung sein wird“, sagte Wolfgang Schäuble, damals noch Unions-Fraktionsvorsitzender, schon 1996.

Der damalige Finanzminister Theo Waigel sekundierte: „Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark.“ Und auch, als die Zweifel an der Gemeinschaftswährung kurz nach ihrem Start besonders groß waren, wiederholte Nachfolger Hans Eichel das Mantra: „Der Euro ist genauso hart wie die D-Mark, auch im Verhältnis zum Dollar.“

Stark und hart, das bedeutete für die Politiker immer zweierlei: eine niedrige Inflation daheim. Und ein hoher Außenwert, also hohe Wechselkurse im Vergleich zu Dollar, Pfund oder Franken. Wenn der Euro steigt, geht es uns gut – das war die Botschaft.

http://www.welt.de/wirtschaft/article108681152/Der-Euro-auf-dem-Weg-zur-Weichwaehrung.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

Euro-Rettung heißt …


 

… endlich Multimilliardär zu sein,

 

… endlich Multimilliardär zu sein,

inflationsgeld Euro Rettung heißt ...

… sich endlich mit einer 500-Euro-Note den Hintern abwischen zu können,

 

… endlich das erhabene Gefühl kennenzulernen, mit einem Schein ähnlich dem obigen beim Bäcker Brötchen zu holen,

… und am Ende den gesamten Deutschen Bundestag als Familienbild auf einer Banknote verewigt zu sehen, weil dort eine Zahl mit 600 Nullen steht.

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Euro-Rettung heißt …

Euro-Rettung heißt …


 

… endlich Multimilliardär zu sein,

 

… endlich Multimilliardär zu sein,

inflationsgeld Euro Rettung heißt ...

… sich endlich mit einer 500-Euro-Note den Hintern abwischen zu können,

 

… endlich das erhabene Gefühl kennenzulernen, mit einem Schein ähnlich dem obigen beim Bäcker Brötchen zu holen,

… und am Ende den gesamten Deutschen Bundestag als Familienbild auf einer Banknote verewigt zu sehen, weil dort eine Zahl mit 600 Nullen steht.

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Euro-Rettung heißt …

Betreff EURO-Entwicklung:….Devisen: Eurokurs gefallen – Sorgen um die Konjunktur nehmen zu


 

FRANKFURT (dpa-AFX) – Angesichts wachsender Konjunktursorgen ist der Eurokurs am Donnerstag gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,2306 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch knapp unter der Marke von 1,24 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2301 (Mittwoch: 1,2336) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8129 (0,8106) Euro.  ‚Die wirtschaftliche Schwäche der Eurozone ist wieder stärker in den Blick der Märkte gerückt‘, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Es handle sich eher um eine allgemeine Skepsis, die nach der positiven Stimmung der vergangenen Tage wieder zurückkehre. So haben die von der EZB befragten Experten ihre Erwartungen für die wirtschaftliche Entwicklung weiter gesenkt. Die Hauptgründe für die Abwärtsrevisionen der Prognosen waren die Haushaltskonsolidierungen in einigen Euro-Ländern und die höhere Unsicherheit im Zusammenhang mit der Lösung der Staatsschuldenkrise. Auch der Wirtschaftsklimaindikator des Ifo-Instituts für die Eurozone hatte sich wegen der Krise im dritten Quartal merklich eingetrübt.  ‚Diese Meldungen haben sich in das skeptische Gesamtbild eingefügt‘, sagte Rieke. Ansonsten habe es aber wenige fundamentale Nachrichten gegeben. ‚Zudem ist derzeit das politische Geschehen angesichts der Sommerferien etwas in den Hintergrund getreten.‘ Daher erhalte der Euro auch kaum Unterstützung durch Aussagen von Notenbankern oder Politikern. Spätestens am Ende des Monats dürften die Akteure der Eurozone wieder stärker in den Fokus geraten, erwartet Rieke.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78710 (0,78880) britische Pfund , 96,53 (96,68) japanische Yen und 1,2010 (1,2012) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.615,0 (Vortag: 1.613,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.320,00 (41.090,00) Euro./jsl/hbr/he//241706355

Staatsverschuldung 1950-2011 – Generationenvertrag ade – 12 Bill. Eurokrise – Hans Werner Sinn


Sinn zeigt in knapp 35 Minuten die für Deutschland absolut tödliche Kombination von Geburtenrückgang, wachsenden Sozial- und Rentenansprüchen, sowie die Brisanz des Verleihens der deutschen Altersvorsorge via Target-Kredite an die Südländer auf.

Wir müssen einsehen, dass unser Geld schon weg ist und die Politik mit immer aberwitzigeren Rettungsmaßnahmen lediglich immer kürzere Zeitkontingente kauft.

Sehr aufwühlender Vortrag!

timgund

Ein TV-Beitrag, PLUSMINUS, setzt die drohenden Haftungssummen Deutschlands im Rahmen des permanenten Rettungsmechanismus ESM in anschauliche Bilder um.


Die öffentlichen Medien erwachen, langsam und viel zu spät……aber immer noch besser als die Gewerkschaften, die machen gar nichts…ausser den schwachsinnigen „Kampf gegen Rechts“, was immer das auch sein soll………

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Deutschlands ESM-Haftung visualisiert

Derzeit sind für Deutschland 27 Prozent Haftungsanteil im Rahmen des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) vorgesehen. Der Prozentsatz könnte schnell auf 43 Prozent steigen, sollte Spanien und Italien Hilfen in Anspruch nehmen und nicht mehr in den gemeinsamen Rettungsfonds einzahlen können.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt werden die finanziellen Risiken der Euro-Rettung für Deutschland auf über 700 Milliarden Euro geschätzt. 13 Billionen Euro soll die Summe der Bank- und Staatsschulden aller Euro-Krisenländer betragen.

In einem TV-Beitrag visualisieren die Redakteure der Sendung Plusminus die aktuellen und potenziellen künftigen Haftungssummen Deutschlands im Zusammenhang mit dem ESM-Rettungsmechanismus. Außerdem beleuchten sie die generelle Problematik des ESM-Vertrages, unter dem Deutschland automatisch zu weiteren Einzahlungen gezwungen werden könnte. Von einer generellen Aufstockung des ESM – etwa über unlimitierte EZB-Kredite, wie derzeit diskutiert – ist hier noch gar nicht die Rede.

Deutschlands ESM-Haftung visualisiert

Deutschland muss über Euro-Austritt nachdenken


Selbst die Lügen- oder Märchenschau, oh falsch? Tagesschau natürlich, gibt nun klare kritische Worte gegen „EU“ und Euro an. Das sollte auf’s höchste unsere bisherigen Berichte in Ihrem Fazit auf den totalen Crash, unterstützen……..

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Von Klaus-Rainer Jackisch, HR

Die Europäische Zentralbank hat zum letzten Gefecht für die Euro-Rettung geblasen. Überraschend kündigte EZB-Präsident Mario Draghi vergangene Woche an, die Notenbank werde alles tun, um die Gemeinschaftswährung zu retten: „Und glauben Sie mir. Das wird reichen“, sagte er. Starker Tobak!

Was viele zunächst als Masterplan der Währungshüter ansahen, entpuppt sich zunehmend als Fiasko. Denn die Ankündigung von Maßnahmen war offenbar im EZB-Rat nicht abgesprochen. Auch die Art und Weise, wie Draghi seine Entscheidung auf den Weg brachte, ist hochgradig unseriös: ausgerechnet auf einer Investorenkonferenz in London. Auf der wimmelte es nur so vor Spekulanten, die auf das Ende des Euro setzen. Hier verkündete er mal so eben beiläufig, man werde den Euro schon retten. Der falsche Ort. Das falsche Publikum. Die falsche Botschaft. Die Börse jubelte. Doch derart einschneidende Maßnahmen, die die Steuerzahler zu tragen haben, gehören auf den Tisch einer EZB-Sitzung und auf das Programm der anschließenden Pressekonferenz – nicht in den dunklen Vorbau in der Höhle des Löwen.

EZB stellt eine Notenpresse aufs Börsenparkett

Was die Ankündigungen Draghis konkret bedeuten, ist noch nicht klar. Vermutlich will er jetzt in großem Stil Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenländer kaufen, also vor allem aus Spanien und Italien.

Eine weitere Maßnahme könnte die Ausstattung des Euro-Rettungsschirms (ESM) mit einer Bank-Lizenz sein. Auf diese Weise würde der ESM unbegrenzt von der EZB mit frischem Geld versorgt. Unter dem Strich bedeuteten beide Ideen, dass die EZB kräftig Geld druckt. Man kann es auch anders ausdrücken: Die EZB stellt eine Notenpresse auf das Parkett der Börse, an der sich alle bedienen. Kein Wunder, dass die Zocker jubeln.

Draghis Plan verstößt gegen die EU-Verträge

Der Plan verstößt eindeutig gegen den Maastrichter Vertrag. Die EZB ist nicht dafür da, Staaten zu finanzieren. Das steht klipp und klar im Vertrag. Die Deutsche Bundesbank hat sich daher in diplomatischer Form, aber in der Sache vehement, gegen diese Politik ausgesprochen. Doch nachdem bereits ein deutscher Anwärter auf den EZB-Chefsessel und eine deutscher Chefvolkswirt der EZB über diese Frage gestürzt sind, ist die Bundesbank isoliert – im EZB-Rat sowieso.

Vorwürfe an Deutschland sind absurd

Gleichzeitig steht die Bundesrepublik immer stärker in der Kritik, sie würde nicht genug für die Euro-Rettung tun und alle Bemühungen verschleppen oder verhindern. In vielen europäischen Hauptstädten werden die Vorwürfe an Berlin immer lauter. Das ist absurd.

Deutschland hat Milliarden über Milliarden in Rettungspakete und Garantien gesteckt, um den Krisenstaaten beizustehen. Man hat eine Position nach der anderen aufgegeben, zugeschaut, wie sich die Verhältnisse in der EZB zu Ungunsten Deutschlands verschieben. Man ist isoliert oder hat kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen mehr – sei es in der EZB, im IWF oder in der Europäischen Kommission. Trotzdem darf der deutsche Steuerzahler weiter sein Portemonnaie öffnen und muss sich von Politikern der Krisenländer auch noch Vorhaltungen machen lassen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Bevölkerung wird das nicht mittragen.

Ist der Euro den hohen Preis seiner Rettung wert?

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Deutschland aus der Eurozone austreten soll. Ohne Frage hat die deutsche Wirtschaft große Vorteile durch den Euro. Auch ist das Projekt von immenser Bedeutung für die europäische Idee und alle ihre Vorteile: Frieden in Freiheit. Aber ist der Euro den massiven Preis wert, den die Bevölkerung für die Euro-Rettung zahlen muss?

Eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Aber nachdenken sollte man über die Alternative schon einmal. Zumal die Überlebenschancen der Eurozone ohnehin gering sind. Denn welche Währungsunion kann langfristig existieren, wenn sie nur am Tropf einer heiß laufenden Notenpresse hängt?

Klaus-Rainer Jackisch schreibt bei tagesschau.de regelmäßig seine Kolumne Euroschau, in der er einen Blick auf die monatliche EZB-Ratssitzung wirft.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau140.html

Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg