"EU"/Euro: "War seit seiner Geburt ein Fehler": Nobelpreisträger fordert das Ende des Euro


Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht keine Zukunft mehr für den Euro. In einem Aufsatz für die „Financial Times“ appelliert er an die Politiker in Europa und fordert sie auf, die gemeinsame Währung aufzugeben. Nur mit diesem radikalen Schritt lasse sich das europäische Projekt retten.

Der Spitzenökonom Joseph Stiglitz schaltet sich in die Diskussion über die Zukunft Europas ein und geht mit der Gemeinschaftswährung hart ins Gericht. In einem Beitragfür die viel beachtete „Financial Times“schreibt Stiglitz: „Die gemeinsame Währung sollte mehr Wohlstand bringen und für mehr Solidarität in Europa sorgen. Sie hat das Gegenteil erreicht.“ In vielen Ländern sei die wirtschaftliche Depression schlimmer als die Große Depression in den 1930er Jahren.

Schuld daran sei der Euro. Weil viele Länder ihre eigenen Währungen verloren haben, könnten sie nicht mehrfrei über Zinsen und Wechselkurse entscheiden.Bei einer Euro-Einführung im Jahr 2001 hätten Politiker versäumt, Alternativen dazu zu schaffen. „Der Euro war seit seiner Geburt ein großer Fehler“, betont Stiglitz.

Joseph Stiglitz, Sinn, Euro, Wirtschaft, Wachstum

Bloomberg Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz

Stiglitz ist nicht der einzige Ökonom, der ein Ende des Euro fordert. In einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ betonte der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn: „Ich sage aber ganz klar: Der Euro ist ein historischer Fehler.  Wir hätten ihn niemals einführen dürfen.“

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focus.de/finanzen/news/laender-leiden-unter-waehrungsunion-war-seit-seiner-geburt-ein-fehler-nobelpreistraeger-fordert-das-ende-des-euro_id_5841779.html

Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten…der Crash rückt näher…Tag X und notwendiger Bürgerkrieg…?


Veröffentlicht am 11.02.2016

Nur China bricht nicht ein, weil die Börsen geschlossen sind

An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über.

Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte.

Ganz klar: Die Sparer und Anleger suchen Sicherheit. Sie sehen wie die Welt um sie herum implodiert: Die Eskalation des Konflikts in Syrien, die Vollbremsung der Konjunktur in China, die zunehmenden Rezessions-Warnungen.

Am Donnerstag hagelte es regelrecht Warnungen von Investment-Banken, die ihren Kunden raten, in Deckung zu gehen. Das ganze rosige Gemälde, mit dem uns Wall-Street-Analysten und Notenbanker immer beruhigen wollen, schmilzt plötzlich zusammen.

Die Weltwirtschaft fährt gegen die Wand. Jetzt herrscht Alarmstufe rot. Eine kurze Einschätzung dazu von Markus Gärtner aus dem Studio des Kopp Verlages ….

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ich habe gemeinsam mit ehemaligen Kommilitonen, die Wirtschaft- und Finanzen studierten, das Szenario seit Monaten beobachtet.

Wir gehen konform mit Dr. Schachtschneider.

Der Euro ist seit 2008 tot…er wurde lediglich eingefroren um ihn vor der Verwesung zu schützen.

Das geht nur temporär.

Der Crash kommt….nicht nur ein brutaler Schlag für die Lebensrücklagen von verantwortungsvollen Menschen…auch von Rentnern, auch von Sozial-Empfängern…

Warum stecken denn die Wahnsinnigen in der Regierung hunderte von Milliarden Gesetz- und Volkswidrig in die Illegalen…die laut Gesetz nicht bleiben dürfen….? Merkel, Gabriel und Co sind Gesetzesbrecher, Outlaws…Schwerkriminelle…in der Definition der Gesetze!

Zurück zu den Milliarden für Euro, EU und vor allem für die Illegalen….die Antwort lautet:

das Geld ist nichts mehr wert. So oder so ist es unmöglich die Schulden jemals zu tilgen….

Die einzige Rettung, eine reinigende Rettung, lautet „Währungsreform“…

der Euro kommt weg, ist nur noch Toilettenpapier.

Das Volk wird völlig finanziell auf Null gesetzt.

Die Regierung fängt wieder mit Null an….ohne Schulden!

Das wissen diese Kreaturen…deshalb werfen sie mit den Billionen um sich…..

Eine grausame Zukunft! Eine verlorene Generation..nein: verlorene Generationen!!!

Das die Illegalen ohne Geld zu Barbaren werden…ist nicht schwer vorherzusagen.

Zumal die meisten nicht einmal registriert sind!

Sie können morden ohne jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

Wiggerl

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…"EU": Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer… Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…"EU": Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…
Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus dem Teufel einen Besuch abstatten…oder?

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider: Europa geht unter


Die Revolution wird blutig niedergeschlagen. Elend und Hunger kommt. Europa wird erzwungen. Die ziehen das bis zum Ende durch.
Prof. Schachtschneider bietet ein Einblick in die Zukunft und gibt Tipps für die Vorsorge.

Währungsfragen, Europa, ESM, Vermögenssicherung und die allgemeine Krisenvorsorge waren unter anderem Themen auf unserem Kongress „Crash, Chaos, Chance! Teil II“ am 08. und 09. September in Fulda.

Einer der Referenten: Der Staatsrechtler und Euro-Kläger Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

SHC hat mit ihm über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, die Folgen der Euro-„Rettungs“-Politik für die Bürger sowie die Möglichkeiten gesprochen und sich vor all dem zu schützen.

Schweiz bereitet sich auf "EU"-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

eurokrise

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

 wird fortgesetzt

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3


Geldsystem – Etwas Aufklärung eurokrise

ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

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Der Bluff mit dem Luftgeld  geld luft

Bevor das Bargeldverbot und der große Crash eintreten sollte man wissen wie das mit dem Geld so funktioniert. Viel zu sehr vertrauen wir nämlich dem Geldsystem. Wenn Sie, liebe Leser, beispielsweise zu Ihrer Bank gehen und um einen Kredit bitten, dann tippt der Bankangestellte nach der Genehmigung des Kredites lediglich ein paar Zahlen in seinen Kassencomputer, und schon erscheint wie aus dem Nichts auf Ihrem Konto ein bestimmter Geldbetrag, über den Sie verfügen können, als Bargeld oder für eine Überweisung.

 Aber woher kommt das Geld? – Es kommt tatsächlich aus dem Nichts! Denn es handelt sich nur um ein paar irgendwo eingetippte Zahlen, die zu Geld werden. Ja, Sie lesen richtig, wobei die Bank Sie als Schuldner, mit oder ohne Sicherheiten hält.

* Überweisen Sie das Geld zurück, löscht die Bank die Schuld und kassiert über die Zinsen einen Gewinn, einen Gewinn auf ein Nichts.

* Haben Handwerker für Ihren Kredit eine Leistung erbracht, einen Wert geschaffen, so wurde dieser Wert ebenfalls aus dem Nichts geschaffen.

* Haben Sie den Kredit als Bargeld abgeholt und zahlen per Überweisung zurück, dann wurde mit diesem System Bargeld aus dem Nichts geschaffen.

 In Wirklichkeit ist das alles etwas komplizierter, denn durch die entsprechende doppelte Buchführung entsteht dabei sogar buchungstechnisch ein Guthaben für die Bank, also aus einer reinen Luftnummer. Tja, da wundert man sich, und wir sprechen dann von Zockern, wo es doch bereits auf der untersten Bank-/Geld-Ebene so seltsam zugeht. Warum das so funktioniert, das wird ewig ein Geheimnis der Banken bleiben, eben ein echtes Bankgeheimnis.

 Übrigens: Im Jahre 1968 erhielt in den USA ein Schuldner vor Gericht Recht, der sich weigerte, einen Kredit zurückzuzahlen, weil er sinnreich behauptete, dass die Bank ihm real ja gar kein Geld gegeben habe. 

 Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsverkehr – wem nützt es?

 Wie eben erwähnt gelingt banktechnisch eine Wertschöpfung aus dem Nichts, solange kein Bargeld im Spiel ist. Nur Bargeld, also echte Zahlungsmittel haben einen realen Tauschwert. Alle Zahlungsmittel, die nur über Buchungen ablaufen, dienen einer Wertschöpfung aus dem Nichts. Deshalb ist es auch nur zu verständlich, wenn Banken darauf drängen, alle Geschäfte des Kunden per Überweisung oder per Kreditkarte abzuwickeln, weil die Bank dann selbst keine Wertstellung treffen muss, sondern nur „Luft“ bucht und daran sogar noch verdient.

 Für Bargeldauszahlungen braucht die Bank physisches Geld, beispielsweise solches, das andere Kunden eingezahlt haben. Reicht das nicht, dann muss sie entweder einen Teil ihres Guthabens bei der Bundesbank abziehen, oder sie muss selbst einen Kredit bei der Bundesbank aufnehmen und sich dieses Bargeld per Geldtransport bringen lassen. D.h., nur Bargeld hat in dem gesamten System noch einen Hauch von realem Wert.

 Warum gehen Banken pleite?

 Leihen sich Banken untereinander Geld, dann handelt es sich ebenfalls um Luftgeld, das buchungstechnisch von einer Bank zur anderen wandert, um Geld also, das überhaupt nicht real existiert. Und da kommt man schon mal in Versuchung, eine Buchung zu vergessen, oder Buchungen über Bankengeflechte abzuwickeln, die man letztendlich selbst nicht mehr durchschaut und kein Prüfer so leicht entdeckt. Ja, und wenn das dann auch noch der gesamten Kontrolle entgleitet und die Summen immer größer werden, dann kann leicht die Zahlungsunfähigkeit eintreten, wofür dann der Staat oder der Bankkunde einstehen muss, so wie es bald, nicht nur in einigen Ländern, sondern europaweit sein wird…….

 …. Aber das eben nur dann, wenn es zufällig jemand entdeckt. Bis dahin geht das Gemauschel weiter. Würde man nur mit Bargeld hantieren, würde es weniger Bankenpleiten geben. Und so tragen wir mit jedem Kreditkartengeschäft oder sonstigem bargeldlosen Zahlungsverkehr auch ein wenig zur nächsten Bankenpleite und zum Reichtum (zur Wertschöpfung) von Banken etc. bei. Wir sollten also nicht immer nur mit dem Finger auf andere zeigen, wir selbst haben es in der Hand.

 Wie erreicht Geld Wertstabilität?

 Es zeigt sich also, dass nur bei physisch vorhandenem Geld eine einigermaßen Stabilität des Wertes möglich ist, aber leider auch nur dann, wenn nicht irgendwer – und hier wäre es die Bundesbank bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) – die Gelddruckmaschinen im Keller laufen lassen und so quasi Bargeld, also physisch vorhandenes Geld ebenfalls aus dem Nichts schaffen, so wie es derzeit zum Nachteil der Bürger weltweit geschieht.

 wird fortgesetzt

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten


22.05.2015

Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Was tun gegen die EZB? Auf die Straße gehen!


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

Was tun gegen die EZB? am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M. mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

EURO…Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff…


Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE
Tel.: 08233 / 795 08 71
Fax: 08233 / 795 11 38
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Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 7/15 Berlin, den 19.1.2015

Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff

Johann Gärtner: „Der Euro wird endgültig zur Lira – Deutschland steht vor gigantischer Währungsabwertung“

Zur Entscheidung der Schweizer Nationalbank (SNB), den Kurs des Franken vom Euro abzukoppeln, und zum bevorstehenden Beschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) zum massenhaften Ankauf von Staatsanleihen europäischer Schuldenländer erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Wir erleben in diesen Tagen den Anfang vom baldigen Ende des Euro. Die SNB hat in Erwartung einer noch lockereren Geldpolitik in der Eurozone die Notbremse gezogen, um nicht mit in den Abgrund gezogen zu werden.

Der Trend in der Eurozone geht zur wirtschaftlichen Stagnation. Seit Monaten befindet sich der Euro, von der EZB gewollt, im Sinkflug. Die SNB musste deshalb den Franken mit stetigen Devisenkäufen schwächen, um den festen Wechselkurs zum Euro zu halten. Der Druck wurde immer stärker, weil die Schweizer davon ausgehen mussten, dass die EZB mit Staatsanleihekäufen den Kurs des Euro noch weiter drücken würde.

Die Folgen wollten die Schweizer offenbar nicht mittragen.

„Dass Deutschland sich nicht mehr ernsthaft gegen die geplanten EZB-Anleihenkäufe wehrt, ist ein Trauerspiel. Für den fragwürdigen Strohhalm, mit einer weiteren Ausweitung der Geldmenge die Probleme in der Eurozone zu lösen, wird der Euro endgültig zur Weichwährung nach Art der italienischen Lira gemacht, die von der Politik nach Belieben manipuliert werden kann.

Damit droht eine gewaltige Vermögensentwertung. Verantwortungslose Politiker wie Merkel, Schäuble und Co. haben unser Volksvermögen ihrem Europawahn geopfert, während willfährige Medien wie gleichgeschaltet die Lügen der Euro-Propaganda verbreitet und die Bürger in falsche Sicherheit gewiegt haben.

Jetzt droht der Zusammenbruch.

Eine Währungsreform ist im Anzug.

Die Republikaner haben davor schon im Vorfeld der Währungsunion gewarnt und diese Entwicklung vorhergesagt.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Brüssel brennt – und Europa sieht eine düstere Zukunft


Brüssel steht in den Augen von Millionen Europäern nicht gerade für die Zukunft des Kontinents. Doch was sich gestern gegen Abend in dem „EU“-Vereinszentrum(Brüssel) abspielte, gibt eine Vorahnung von dem, was auf Europa bei wirtschaftlicher Stagnation, eskalierenden Schulden und hoher Arbeitslosigkeit noch zukommt.

 

Über 100 000 Menschen protestierten zunächst friedlich gegen die Pläne der vor einem Monat gewählten Regierung aus drei wirtschaftsfreundlichen Parteien und Christdemokraten. Sie wehren sich gegen höhere Belastungen, während Firmen – wie längst bekannt – in Oasen wie Irland und Luxemburg systematisch Steuern vermeiden können.

 Am Ende eskalierte die Konfrontation mit der Polizei: brennende Autos, Molotow-Cocktails, Straßensperren, Tränengas, Wasserkanonen – am Abend sah man Teile der „EU“-Metropole in Flammen.

 Der von Gewerkschaften und linken Oppositionspolitikern organisierte Marsch geriet völlig außer Kontrolle. Die Proteste haben sich an den harschen Maßnahmen der neuen Regierung entzündet, die einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere mit neoliberalen Methoden sucht.

 Späterer Renteneintritt, Lohnstopps im öffentlichen Sektor und gekürzte Sozialleistungen. Das ist eine Politik aus dem Drehbuch des auf Austerität setzenden Europa. Es ist der Monstercocktail, den andere Regierungen in Europa auch gerne anwenden würden, sich aber nicht trauen, weil sie genau solche Szenen wie in Brüssel auf ihren Straßen fürchten.

 Stattdessen lassen die Politiker die Notenbanker walten und hoffen – vergeblich, wie wir wissen –, dass deren massive Geldfluten den Kontinent aus seiner wirtschaftlichen Depression führen. Dabei entstand eine Konfrontation zwischen den nördlichen und südlichen europäischen Staaten. Die Südländer sehen sich mit einer Gemeinschaftswährung konfrontiert, die für sie 20 Prozent zu hoch bewertet ist, weil sie wenig wettbewerbsfähig sind.

 Ihnen wäre es lieber, wenn die Geldpolitiker der EZB Vollgas nach dem Prinzip der Fed in den USA geben würden. Dagegen steht fast der gesamte nördliche Block unter Führung Berlins, der die EZB davon abhalten will, die ganz große Bazooka heraus zu holen.

 Wir haben in den vergangenen Tagen aufgrund verschiedener Leaks gehört, dass dies zu einer Zerreißprobe in der EZB geführt hat, an deren Ende sich Mario Draghi entweder als EZB-Präsident mit einem QE-Programm durchsetzen wird oder im schlimmsten Fall die EZB verlässt.

 Er könnte nächster Präsident in Italien werden, eine verlockende Position, bei der er sich am rigorosen Norden mit einem Euro-Austritt rächen könnte. Egal was passiert, beide Szenarien werden zu einem heftigen Absturz des Euro führen, wie er sich seit ein paar Wochen andeutet. Verschiedene Investmentbanken haben bereits vorhergesagt, dass der Euro bis auf Augenhöhe zum Dollar fallen könnte.

 Das wäre ein Wertverlust von einem Viertel gegenüber dem aktuellen Wechselkurs. Für die Europäer stellt sich dann die Frage, wie sie ihr Geld retten. Wer noch keine Immobilie gekauft hat, wird sich schwer tun, in kollabierende Goldpreise und andere Rohstoffe sowie Wertpapiere hinein eine einigermaßen sichere Anlage zu suchen.

 Wir müssen es als schrilles Alarmzeichen sehen, dass uns Banker nun vermehrt raten, mehr Geld in den Konsum zu stecken. Sie haben vor, uns mit Negativzinsen wie eine Viehherde in diese Richtung zu treiben. Und niemand weiß, wo genau sich der Abgrund befindet.

 Sicher ist: Die Notenbanken haben ihr Pulver langsam verschossen, die politische Kaste weiß nicht weiter und scheut drastische Reformen. Und seit Tagen werden wieder von allen Seiten die Deutschen gedrängt, mehr Geld auszugeben, um den Kontinent zu retten.

Die Sparmaßnahmen helfen nicht—März in Brüssel, Zusammenstoß mit der Polizei

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-gaertner/bruessel-brennt-und-europa-sieht-eine-duestere-zukunft.html

Euro-Krise 2.0: das Endspiel hat begonnen


Es war eine Illusion: Man flutet die Märkte mit Liquidität und schon kann die europäische Schuldenorgie munter weitergehen. Doch nun kehrt die Euro-Krise zurück. Und sie könnte noch gefährlicher sein als alles, was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben.

Tatsächlich birgt die derzeitige Situation viel Brisanz. Möglicherweise hat der britische Banker Andrew Roberts von der Royol Bank of Scotland dieser Tage die Lage sehr treffend beschrieben, als er feststellte: »Das Ende des Spiels steht bevor.«

Die Zeche in Form von Sparzinsen nahe der Nulllinie zahlen vor allem die Deutschen und Österreicher. Wie aus dem im September vorgestellten Global Wealth Report hervorgeht, hat die Niedrigzinspolitik der EZB die Privathaushalte in Deutschland seit 2010 rund 23 Milliarden Euro gekostet. Die Spanier hingegen wurden um 54 Milliarden Euro entlastet, die Italiener um 39 Milliarden. Profitiert haben die Schuldenmacher.

Das Euro-Land ist abgebrannt aus eu euro letzte tage 2

Der Wert des Euro, der im Frühjahr noch bei 1,40 US-Dollar lag, fällt dramatisch. Mitte Oktober notierte er bei 1,27 Dollar. Wirklich besorgniserregend ist aber der Ausblick: Der Euro könnte bis Ende 2017 auf gerade einmal 95 US-Cent fallen, sagt George Saravelos voraus.

Gleichzeitig würde sich der Preis für Erdöl und Benzin, beides wird auf US-Dollar-Basis abgerechnet, deutlich erhöhen.

Der Grund für die anhaltende Euro-Schwäche ist schnell ausgemacht: Da ist zum einen die schlechte Konjunkturlage in vielen Staaten der Euro-Zone sowie zum anderen die nach wie vor schwelende Schuldenkrise. Nun verdüstern sich sogar die Konjunkturaussichten für das bisher so stabil geglaubte Deutschland.

Die Währungsunion ist endgültig am Ende

Die französische Staatsverschuldung wiederum sehen kritische Experten innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 120 Prozent des BIP steigen. Wenn in dieser Situation die Zinsen angehoben würden, wäre die Währungsunion wohl am Ende. Kein »Rettungsschirm« wäre groß genug, um Nationen wie Frankreich oder Italien aufzufangen. Und ausgerechnet in einer solchen Situation zetteln die Europäer auf amerikanischen Druck hin einen Wirtschaftskrieg mit Russland an, dessen Folgen vor allem Deutschland und Österreich treffen, bislang zwei der stabilsten Mitgliedsstaaten der Währungsunion.

Da mag man kaum an einen Zufall glauben, wenn ausgerechnet jetzt kolportiert wird, auf dem Höhepunkt der Euro-Krise vor drei, vier Jahren sei hinter verschlossenen Türen tatsächlich über einen Austritt Italiens diskutiert worden.

Vielleicht wird bald über den Ausschluss einer ganzen Reihe von Staaten zu sprechen sein.

kopp exklusiv 43-14 Brückner
 

Besser noch: das endgültige Aus für die „EU“ tk totenkopf eu …..

kämpfen wir dafür und bitten Odin um Hilfe…..bittet ihn darum, möglichst bald die erhoffte Katastrophe, gleich welcher Art, weltweit eintreten zu lassen…kräftig und reinigend….wir brauchen den Vogel-Phönix-Effekt….es wäre keine Katastrophe…es wäre eine rettende Reinigung…

Winnie

Euro-Rettung der EZB treibt Nord- wie Südeuropäer in den Niedergang


Überall nur Verlierer

 

Während in Deutschland die Sparer unter den Maßnahmen der EZB leiden, sind es in Spanien die Arbeitnehmer. Unglücklich werden langfristig so alle.

eu Zypern_Sparguthaben_Zwangsabgabe_Eurorettung2

Wovor Ökonomen seit Jahren gewarnt haben, ist nun erstmals mit harten Zahlen belegt worden. Einer Studie aus dem Hause des Allianz-Konzerns zufolge haben die Deutschen wegen der Euro-Niedrig- zinspolitik seit 2010 bereits 23 Milliarden Euro verloren. Zugute kam dies den Euro-Krisenländern, vor allem Spanien. Die Spanier konnten im gleichen Zeitraum einen Zugewinn von 54 Milliarden Euro verbuchen, gefolgt von den Italienern mit 39 Milliarden.

Ursache: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen weit unter die Inflationsrate gedrückt. Folge: Wer Geld auf Bankkonten hat, verliert real Jahr für Jahr Vermögen. Wer verschuldet ist, wird hingegen real beschenkt.

Die Deutschen sind überdurchschnittlich sparsam, aber nicht einmal jeder zweite wohnt in einer eigenen Immobilie, die Mehrheit mietet und hat ihr Vermögen auf der Bank statt in Stein. Anders in Spanien, dort leben 83 Prozent in den eigenen vier Wänden, dafür sind viele hohe Hypotheken zu variablen Zinsen eingegangen, deren Zinssätze nun im Keller sind.

Letztlich sorgt die EZB dafür, dass der zur Miete wohnende deutsche Sparer dem verschuldeten Eigentümer in einem Krisenland das Haus finanziert. Das ist offenbar gewollt: EZB-Chef Mario Draghi tk totenkopf eu spricht davon, dass die Schuldenlast in den Krisenländern verringert werden müsse. Das gelingt auf Kosten der Deutschen, aber auch der Belgier, auf welche die höchste Pro-Kopf-Belastung entfällt.

Und es wird noch schlimmer. Die EZB hat ihren Leitzins unlängst erst noch einmal gesenkt, auf fast unsichtbare 0,05 Prozent – Allzeittief. Einer Schätzung zufolge werden die deutschen Sparer bis Ende 2018 astronomische 230 Milliarden Euro verlieren.

Glückliches Spanien? Kaum: Weil sie ihre Währung nicht mehr abwerten können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, haben Millionen Menschen dort ihre Arbeit verloren, wächst vor allem eine hoffnungslose Jugend heran. Da ist die Entschuldung der Immobilie ein schwacher Trost, der kaum wahrgenommen wird.

Das Euro-System produziert so doppelt Verlierer. Wo die Währung zu hart ist, verlieren die Menschen ihre Arbeit. Wo sie zu weich ist, wie in Deutschland, verlieren sie ihr Erspartes.

Zudem setzt das Euro-System völlig falsche Anreize, nämlich zum weiteren Schuldenmachen. Dabei ist Verschuldung die Ursache der weltweiten Finanzkrise, nicht nur im Euro-Raum. Es ist unmöglich, über immer mehr Schulden wohlhabend zu werden. Traditionell sparsame Völker und Stämme wie die Schweizer oder die Schwaben haben es vorgemacht: Sparsamkeit ist die Basis für späteren Wohlstand, nicht Schuldenmacherei. Was die EZB, was das Euro-System hier stimuliert, ist der Weg in den sicheren Niedergang.

Hans Heckel–paz 40-14

Eurokrise endet in Gewalt und Tod


Euro-Krise kostet Menschenleben.

Wegen rigider Sparpolitik haben viele Bürger in EU-Krisenländern keinen Zugang zu medizinischer Versorgung mehr.

Einer Studie der Fachzeitschrift „Lancet“ zufolge breiten sich Infektionskrankheiten in bislang unbekanntem Ausmaß aus, die Zahl der Selbsttötungen steigt rapide.

 

 

Euro-Sparer müssen nach den „EU“-Wahlen saftige „Strafzinsen“ zahlen


Auf die europäischen Sparer kommt unmittelbar nach den „EU“-Wahlen am 25. Mai 2014 schon wieder ein veritabler Anschlag zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) plant europa-niedrigzinsensogenannte „geldpolitische Maßnahmen“.

Die Leitzinsen sollen weiter gesenkt werden, gleichzeitig soll es unbegrenzte Kreditlinien für die „EU“-Geschäftsbanken durch die EZB geben. Begründet wird dies alles mit „der niedrigen Inflation“ und der Gefahr einer bevorstehenden Deflation im gesamten Euro-Raum.

Weitere Enteignung der Sparer niedrigzinsen_1386775541614160durch Gebühren und Negativ-Zinsen

Als eine der massivsten Maßnahmen soll die Einführung eines Negativzinssatzes für die Einlage von Bankengeld bei der EZB umgesetzt werden. Das führt aber auch zu weitreichenden Konsequenzen für die Einlagen der europäischen Sparer .

Da die Geschäftsbanken diese Negativzinsen natürlich nicht selber tragen können, werden sie diese auf die Sparer überwälzen. Das bedeutet, dass es in den nächsten Monaten zu deutlichen Gebühren-Erhöhungen und Negativ-Zinsen kommen wird. Das hätte neuerlich eine massiven Enteignung der europäischen Sparer zur Folge.deutschland-merkel-diktatur

Hauptleidtragende wären wieder einmal die deutschen und österreichischen Sparer, die in den letzten Jahren bereits viele Milliarden durch diese EZB-Politik verloren haben. Nun droht ein weiterer tiefer Schnitt in die Sparvermögen der beiden „Zahlmeister“ in der Europäischen Union.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015420-Euro-Sparer-m-ssen-nach-den-EU-Wahlen-saftige-Strafzinsen-zahlen

Eurokrise 2013/2014 – Freiheit durch Wissen


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anschauen…Aufklärung…Erinnerung…Auffrischung…Weiterleiten…zum Diskussionsthema machen….

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Ein Film von Freiheit durch Wissen.

Der Film befasst sich ausschließlich mit der Eurokrise. Dabei wird nochmals der Ausbruch der Krise beleuchtet und was sie verursacht hat. Dabei wird auf den ESM und den Lissabon-Vertrag (Europäische Verfassung) eingegangen, die durch die Bundesregierung von CDU/FDP auf den Weg gebracht und von (fast) allen Parteien im Bundestag durchgewunken wurden.

Problematisch ist dabei, dass viele oft nichts davon mitbekommen haben oder kaum über die Tragweite dieser Verträge informiert sind.

Der größte Raubzug der Geschichte  Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

China ist der größte Gläubiger der USA. Doch auch das Reich der Mitte schlittert immer tiefer in die globale Finanzkrise.

Der U$-Dollar steht kurz vor dem Kollaps. Es wird bereits über einen „neuen“ Dollar gemunkelt. Wir haben dazu einen kurzen Beitrag in den Film gepackt.

Desweiteren wird eindrucksvoll aufgezeigt wie die Schattenbankensysteme der Welt, allen voran die der Wall-Street, die Sicherheitsbehörden mit Millionen-Spenden für Paramilitärischer Ausrüstung unterstützen. Denn die störenden Protestler müssen schließlich mundtot gemacht werden. Die Folgen sind verheerend!

Griechenland wird zunehmend zum Schauplatz einer Tragödie, die kein Ende nimmt. Cashkurs.TV hat sich vor Ort ein Bild gemacht und Menschen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft interviewt.

Freiheit durch Wissen ist eine Informationsseite auf Facebook, die ein breites Spektrum von Sachverhalten aufgreift und über diese informiert. Von Eurokrise bis Chemtrails. Betrieben wird die Seite von einigen Studenten.

Sie können uns unterstützen, indem Sie diesen und andere Filme auf unserem Kanal in sozialen Netzwerken teilen/verbreiten.

Wir wünschen gute und vor allem informative Unterhaltung bei unserem neuesten Info-Film.

Sie möchten mehr erfahren? Besuchen Sie unseren Nachrichten-Blog unter:

http://freiheitdurchwissen.blogspot.de/

Altkanzler Helmut Schmidt erwägt goldene Eurobonds…deutsches Gold als Euro-Sicherung…


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Helmut Schmidt will den Euro mit Goldreserven retten.

Nationalbank und Finanzministerium gerieten in die Kritik. Warum betreiben die Institutionen und ihre Vertreter Geheimniskrämerei um die Goldreserven der Österreicherinnen und Österreicher? Aktuelle Geschehnisse scheinen offenzulegen, weshalb darüber augenscheinlich lieber geschwiegen als gesprochen werden soll. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein Grund, „den Druck wesentlich zu erhöhen. Es geht um das Vermögen und die Freiheit unseres Landes und unserer Kinder.“

In einem im Buch „Mein Europa“ erschienenen Interview gab nun Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt manchen Einblick:

Mir fällt ein Beispiel aus den siebziger Jahren ein. Damals war Italien in der Bredouille, nahe an einem Staatsbankrott, und brauchte dringend Geld. Karl Klasen, der damalige Bundesbankchef, und ich waren uns über den Ernst der Lage völlig im klaren und einig darin, dass man helfen musste. Und dann haben wir etwas erfunden, was es nicht gab, nämlich einen zwischenstaatlichen Kredit. Es war eine Riesensumme damals, ich glaube zwei Milliarden Dollar, als Kredit der Bundesbank an die Banca d’Italia – unter Umgehung des Parlaments. Die Herren von der Bundesbank bestanden darauf, dass Italien sein Gold verpfändete, aber die Italiener sind wieder auf die Beine gekommen, konnten ihr Gold behalten und haben zurückgezahlt. Die Eurobonds könnte man heute auf ähnliche Weise organisieren.

 

Vergoldete Staatsschulden

Die umstrittenen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und ihres Präsidenten Mario Draghi finden also historische Parallelen. Für die Gegenwart offenbaren die Aussagen des deutschen Altkanzlers Gefahren für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten. Schmidt regt augenscheinlich die Schaffung goldgedeckter Eurobonds an. Auch Österreichs Gold – immerhin 280 Tonnen – könnte dadurch in den Tiegel der immer fanatischer werdenden Eurorettung geraten und im Interesse von Finanzhaien und Spekulanten darin eingeschmolzen werden. Diese Gefahr ist realer, als vielerorts angenommen. Immer wieder dringen Bruchstücke dieses Szenarios an die Öffentlichkeit. Die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell steht einer Gruppe vor, die im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine Machbarkeitsstudie über einen europäischen Schuldentilgungsfonds erstellen soll. In diesem Konnex wurde bereits die Entziehung nationaler Goldbestände angedacht. Den Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ verleiht diese Entwicklung zusätzliche Aktualität. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Initiator der heimischen Goldrettung, Gerhard Deimek, scheint mit seinen Sorgen richtig zu liegen.

Gold statt Schuldenunion

Deimek und der Europaabgeordnete Franz Obermayr stellten sich in einer Pressekonferenz massiv gegen derartige Bestrebungen. Für Franz Obermayr wäre es der „völlig falsche Weg“, das Gold der Nationalstaaten zur Eurorettung heranzuziehen. Bei den Goldreserven der Österreichischen Nationalbank handle es sich um die „goldene Leistungsbilanz des Fleißes von Österreichs Unternehmern und Arbeitern“, untermauerte Deimek die Position seiner Partei. „Man will uns einreden, dass Gold im 21. Jahrhundert keine Bedeutung mehr hätte. Aber warum weitet Russland seine Reserven dann aus und weshalb leisten sich die USA bis heute den Betrieb von Fort Knox?“, nannte Obermayr konkrete Belege für die nach wie vor wichtige Rolle des oft zu Barren und Münzen gegossenen  Metalls. Die Antwort auf die zuvor formulierte Frage sei einfach: Gold ist krisensicher und habe eine Bonität von Triple-A. Um diese Eigenschaft wissen natürlich auch die Euroretter.

Gewitter am Horizont

Die Goldreserven der Nationalbank sind begehrt. Brüssel und seine Eliten schielen bereits auf den Notgroschen unserer Republik. Doch bisher scheinen die Bundesregierung und die Notenbank diese Gefahr nicht erkennen zu wollen oder sie zu ignorieren.

Vielleicht soll um die Goldreserven bewusst Stille herrschen, um sie sang- und klanglos  – in einer Randnotiz – endgültig an Brüssel abtreten zu können

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http://www.unzensuriert.at/content/0014611-Altkanzler-Helmut-Schmidt-erw-gt-goldene-Eurobonds

ESM–Vertrag – und kein Ende


 

Johann Gärtner: Wie groß wird die Haftungssumme für Deutschland sein

„Deutschland muß mit der gigantisch unvorstellbaren Summe von 3,7 Billionen Euro, das sind Dreitausendsiebenhundert Milliarden, in Haftung treten“

der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner zitiert aus einem Interview der italienischen Zeitung Corriere della Sera zur Schuldenhaftung von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien usw. 

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Gärtner warnt vor einer Ratifizierung. Sollte es dazu kommen und die Karlsruher Richter diesen selbstzerstörenden Wahnsinn nicht noch stoppen, ist das die Vernichtung aller Deutschen Kapitalanlagen, Renten, Versicherungen, Immobilienwerte usw. und damit  würde jegliche Zukunft für Land und Leute über Jahre zerstört. 

Der Rechtsprofessor und Mitkläger gegen den ESM Vertrag Markus Kerber zeigt drastisch auf:  die 3,700 Milliarden Euro entsprechen 150 % der Deutschen Bruttoinlandskosten. „Wir haben die Richter darauf hingewiesen, dies zu berücksichtigen“, sagte Professor Kerber in dem Zeitungsinterview. 

Die 3,7 Billionen Euro an Haftungen setzen sich aus den Beiträgen Deutschlands zu bisherigen Hilfspaketen und den hochgerechneten Kosten weiterer Rettungsmaßnahmen zusammen. Den Tatsachen-Analysen zufolge sind das die Kosten, die Deutschland entstehen, wenn auch – und davon ist auszugehen –Spanien, Italien und Frankreich unter den Rettungsschirm der EU genommen werden.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayedrn

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Fatale Zahlen: Wie jetzt unsere Sparguthaben wegschmelzen


Die Zinsen werden künstlich tief gehalten, die Inflation steigt. Der Staat versucht sich unter Mithilfe der Zentralbanken von seiner Schuldenlast zu befreien. Klammheimlich. Auf Kosten der Sparer. Stichwort: Finanzielle Repression. Eine verheerende Entwicklung für Besitzer von Geldvermögen, wie der Beitrag des TV-Magazins Plusminus mit konkreten Zahlen veranschaulicht. Prof. Hanno Beck von der Fachhochschule Pforzheim rechnet vor: „Bei einer Inflationsrate von 6 Prozent reduziert sich der reale Wert ihrer Altersvorsorge in ungefähr 12 bis 14 Jahren um die Hälfte“.

Fatale Zahlen: Wie jetzt unsere Sparguthaben wegschmelzen

Deutschland muss über Euro-Austritt nachdenken


Selbst die Lügen- oder Märchenschau, oh falsch? Tagesschau natürlich, gibt nun klare kritische Worte gegen „EU“ und Euro an. Das sollte auf’s höchste unsere bisherigen Berichte in Ihrem Fazit auf den totalen Crash, unterstützen……..

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Von Klaus-Rainer Jackisch, HR

Die Europäische Zentralbank hat zum letzten Gefecht für die Euro-Rettung geblasen. Überraschend kündigte EZB-Präsident Mario Draghi vergangene Woche an, die Notenbank werde alles tun, um die Gemeinschaftswährung zu retten: „Und glauben Sie mir. Das wird reichen“, sagte er. Starker Tobak!

Was viele zunächst als Masterplan der Währungshüter ansahen, entpuppt sich zunehmend als Fiasko. Denn die Ankündigung von Maßnahmen war offenbar im EZB-Rat nicht abgesprochen. Auch die Art und Weise, wie Draghi seine Entscheidung auf den Weg brachte, ist hochgradig unseriös: ausgerechnet auf einer Investorenkonferenz in London. Auf der wimmelte es nur so vor Spekulanten, die auf das Ende des Euro setzen. Hier verkündete er mal so eben beiläufig, man werde den Euro schon retten. Der falsche Ort. Das falsche Publikum. Die falsche Botschaft. Die Börse jubelte. Doch derart einschneidende Maßnahmen, die die Steuerzahler zu tragen haben, gehören auf den Tisch einer EZB-Sitzung und auf das Programm der anschließenden Pressekonferenz – nicht in den dunklen Vorbau in der Höhle des Löwen.

EZB stellt eine Notenpresse aufs Börsenparkett

Was die Ankündigungen Draghis konkret bedeuten, ist noch nicht klar. Vermutlich will er jetzt in großem Stil Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenländer kaufen, also vor allem aus Spanien und Italien.

Eine weitere Maßnahme könnte die Ausstattung des Euro-Rettungsschirms (ESM) mit einer Bank-Lizenz sein. Auf diese Weise würde der ESM unbegrenzt von der EZB mit frischem Geld versorgt. Unter dem Strich bedeuteten beide Ideen, dass die EZB kräftig Geld druckt. Man kann es auch anders ausdrücken: Die EZB stellt eine Notenpresse auf das Parkett der Börse, an der sich alle bedienen. Kein Wunder, dass die Zocker jubeln.

Draghis Plan verstößt gegen die EU-Verträge

Der Plan verstößt eindeutig gegen den Maastrichter Vertrag. Die EZB ist nicht dafür da, Staaten zu finanzieren. Das steht klipp und klar im Vertrag. Die Deutsche Bundesbank hat sich daher in diplomatischer Form, aber in der Sache vehement, gegen diese Politik ausgesprochen. Doch nachdem bereits ein deutscher Anwärter auf den EZB-Chefsessel und eine deutscher Chefvolkswirt der EZB über diese Frage gestürzt sind, ist die Bundesbank isoliert – im EZB-Rat sowieso.

Vorwürfe an Deutschland sind absurd

Gleichzeitig steht die Bundesrepublik immer stärker in der Kritik, sie würde nicht genug für die Euro-Rettung tun und alle Bemühungen verschleppen oder verhindern. In vielen europäischen Hauptstädten werden die Vorwürfe an Berlin immer lauter. Das ist absurd.

Deutschland hat Milliarden über Milliarden in Rettungspakete und Garantien gesteckt, um den Krisenstaaten beizustehen. Man hat eine Position nach der anderen aufgegeben, zugeschaut, wie sich die Verhältnisse in der EZB zu Ungunsten Deutschlands verschieben. Man ist isoliert oder hat kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen mehr – sei es in der EZB, im IWF oder in der Europäischen Kommission. Trotzdem darf der deutsche Steuerzahler weiter sein Portemonnaie öffnen und muss sich von Politikern der Krisenländer auch noch Vorhaltungen machen lassen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Bevölkerung wird das nicht mittragen.

Ist der Euro den hohen Preis seiner Rettung wert?

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Deutschland aus der Eurozone austreten soll. Ohne Frage hat die deutsche Wirtschaft große Vorteile durch den Euro. Auch ist das Projekt von immenser Bedeutung für die europäische Idee und alle ihre Vorteile: Frieden in Freiheit. Aber ist der Euro den massiven Preis wert, den die Bevölkerung für die Euro-Rettung zahlen muss?

Eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Aber nachdenken sollte man über die Alternative schon einmal. Zumal die Überlebenschancen der Eurozone ohnehin gering sind. Denn welche Währungsunion kann langfristig existieren, wenn sie nur am Tropf einer heiß laufenden Notenpresse hängt?

Klaus-Rainer Jackisch schreibt bei tagesschau.de regelmäßig seine Kolumne Euroschau, in der er einen Blick auf die monatliche EZB-Ratssitzung wirft.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau140.html

Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg