3. Tag der Patrioten in Berlin


Mittlerweile zum dritten Mal versammelten sich Patrioten aus ganz Deutschland und in diesem Jahr sogar aus ganz Europa in Berlin, um gemeinsam den 3. Oktober zu feiern.

(Von German Defence League – Berlin Division)

Aus dem gesamten Bundesgebiet reisten Mitglieder der “German Defence League” an, auch die “Aktiven Patrioten” waren vor Ort, Mitglieder der “Ho.ge.Sa. Patrioten” aus England und Belgien, eine Abordnung der “Identitären Bewegung” und natürlich die “Finnische und Niederländische Defence League”, auch viele interessierte Zuschauer fanden den Weg zum Breitscheidplatz.

Manfred Kleine-Hartlage und Heribert Eisenhart sprachen auch in diesem Jahr wieder, neben Mitgliedern der “German Defence League”, sprach auch Raffie von der “Dutch Defence League” und Jukka Leader der “Finnish Defence League”, der seine Rede sogar in deutscher Sprache vortrug.

Bei wunderbarem Wetter, konnten wir den Rednern lauschen, interessante Gespräche führen und neue Kontakte knüpfen. Die groß angekündigte Verhinderungsveranstaltung der Antifa fiel aus.

Wir danken den vier anwesenden Polizisten, die wirklich absolut korrekt und entspannt die Veranstaltung begleiteten. Dass weniger als eine Handvoll Polizisten vor Ort waren zeigt auch, dass wir eben nicht das Schreckgespenst sind, als das wir seitens linker Politiker und Medien gerne dargestellt werden. Natürlich und nicht zuletzt danken wir auch allen Teilnehmern, Helfern und Spendern! Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!

Hier die Rede von Manfred Kleine-Hartlage (Teil 1 und 2):


Links:

» Korrektheiten
» Aktive Patrioten

http://newpi.wordpress.com/2014/10/06/3-tag-der-patrioten-in-berlin/

Video: Rede von Stürzenberger in Stockholm


 

Rede von Stürzenberger in Stockholm

hören statt lesen

Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt. Nachdem immer klarer wird, dass Politiker auch durch ihre unkritische Haltung zum Islam nur Macht erringen oder erhalten wollen, braucht man nicht an ihren gesunden Menschenverstand appellieren und ihnen einen Wandel ihrer islamisierungsfreundlichen Politik nahelegen. Es ist sinnlos. Sie sind nicht so blöd, um an ihre eigenen irrationalen Statements von einer “friedlichen Religion” zu glauben. Sie äußern das, weil sie sich moslemische Wählerstimmen und damit Macht sichern wollen. Sie wollen, dass in den immer schneller wachsenden Parallelgesellschaften Ruhe herrscht und kein Bürgerkrieg ausbricht. Sie möchten die Geschäfte mit der arabischen Welt ungehindert fortführen. Unsere Seele wird verkauft, und daher muss die islamkritische Bewegung selbst politisch werden.

Oskar Freysinger hat es in der Schweiz vorgemacht: Der Lehrer merkte, dass so viel falsch läuft in der Gesellschaft und die Politik dem gegenüber die Augen verschließt. So wurde er Politiker der SVP und gestaltete maßgeblich das Minarettverbot, das weltweit Beachtung fand. In Großbritannien wird die EDL durch den Eintritt von Tommy Robinson und Kevin Carroll in die British Freedom Party immer politischer. Ihr Vorsitzender Paul Weston ist ebenfalls ein Quereinsteiger aus der Mitte der Gesellschaft. Michael Stürzenberger wollte ursprünglich die neue Partei DIE FREIHEIT nur journalistisch begleiten, hat aber irgendwann die Notwendigkeit erkannt, in der neuen politischen islamkritischen Bewegung aktiv mitzuarbeiten.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems umkam.

Stürzenberger stellte auch den klaren politischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen wolle: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Wenn Moslems in Europa leben wollten, müssten sie sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, der sich zu 86% aus Migranten zusammensetze und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sie angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im “gefährlichsten Buch der Welt”, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies “schlimmer als das Vieh”. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt ein für allemal beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei den Stockholmer Polizisten, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit Susanne Zeller-Hirzel, der besten Freundin von Sophie Scholl, wiedergegründet. Das vorletzte noch lebende Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft und heute mache sie das wieder. Denn die mittlerweile 90-jährige mutige Frau sehe im Islam viele Gemeinsamkeiten zum National-Sozialismus.

Hier die Rede von Michael Stürzenberger:

hören statt lesen

Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 umkam, zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems.

Stürzenberger stellte auch den klaren poliischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen will: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die Gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten.

Wer in Europa leben wolle, habe sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterzuordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, in dem 86% Migranten lebten und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sei angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im „gefährlichsten Buch der Welt“, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies „schlimmer als das Vieh“. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei der Stockholmer Polizei, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, dem vorletzten noch lebenden Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten, wiedergegründet. Die mittlerweile 90-jährige mutige Susanne Zeller-Hirzel sage, sie habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft, und heute mache sie das wieder, denn der Islam sei in vieler Hinsicht dem National-Sozialismus ähnlich.

 

Video: Rede von Stürzenberger in Stockholm


 

Rede von Stürzenberger in Stockholm

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Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt. Nachdem immer klarer wird, dass Politiker auch durch ihre unkritische Haltung zum Islam nur Macht erringen oder erhalten wollen, braucht man nicht an ihren gesunden Menschenverstand appellieren und ihnen einen Wandel ihrer islamisierungsfreundlichen Politik nahelegen. Es ist sinnlos. Sie sind nicht so blöd, um an ihre eigenen irrationalen Statements von einer “friedlichen Religion” zu glauben. Sie äußern das, weil sie sich moslemische Wählerstimmen und damit Macht sichern wollen. Sie wollen, dass in den immer schneller wachsenden Parallelgesellschaften Ruhe herrscht und kein Bürgerkrieg ausbricht. Sie möchten die Geschäfte mit der arabischen Welt ungehindert fortführen. Unsere Seele wird verkauft, und daher muss die islamkritische Bewegung selbst politisch werden.

Oskar Freysinger hat es in der Schweiz vorgemacht: Der Lehrer merkte, dass so viel falsch läuft in der Gesellschaft und die Politik dem gegenüber die Augen verschließt. So wurde er Politiker der SVP und gestaltete maßgeblich das Minarettverbot, das weltweit Beachtung fand. In Großbritannien wird die EDL durch den Eintritt von Tommy Robinson und Kevin Carroll in die British Freedom Party immer politischer. Ihr Vorsitzender Paul Weston ist ebenfalls ein Quereinsteiger aus der Mitte der Gesellschaft. Michael Stürzenberger wollte ursprünglich die neue Partei DIE FREIHEIT nur journalistisch begleiten, hat aber irgendwann die Notwendigkeit erkannt, in der neuen politischen islamkritischen Bewegung aktiv mitzuarbeiten.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems umkam.

Stürzenberger stellte auch den klaren politischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen wolle: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Wenn Moslems in Europa leben wollten, müssten sie sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, der sich zu 86% aus Migranten zusammensetze und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sie angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im “gefährlichsten Buch der Welt”, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies “schlimmer als das Vieh”. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt ein für allemal beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei den Stockholmer Polizisten, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit Susanne Zeller-Hirzel, der besten Freundin von Sophie Scholl, wiedergegründet. Das vorletzte noch lebende Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft und heute mache sie das wieder. Denn die mittlerweile 90-jährige mutige Frau sehe im Islam viele Gemeinsamkeiten zum National-Sozialismus.

Hier die Rede von Michael Stürzenberger:

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Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 umkam, zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems.

Stürzenberger stellte auch den klaren poliischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen will: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die Gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten.

Wer in Europa leben wolle, habe sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterzuordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, in dem 86% Migranten lebten und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sei angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im „gefährlichsten Buch der Welt“, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies „schlimmer als das Vieh“. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei der Stockholmer Polizei, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, dem vorletzten noch lebenden Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten, wiedergegründet. Die mittlerweile 90-jährige mutige Susanne Zeller-Hirzel sage, sie habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft, und heute mache sie das wieder, denn der Islam sei in vieler Hinsicht dem National-Sozialismus ähnlich.

 

Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

Update: Köln: “Marsch der Patrioten“ ein großer Erfolg


Am Nachmittag des 11. August hatte ein Bündnis aus vielen Verbänden und Parteien, die nicht dem linken Mainstream verhaftet sind, in Köln zu einem Marsch der Patrioten mit anschließender Kundgebung eingeladen. Der erwartete Gegenprotest aus Kölner Gutmenschenkreisen, die zusammen mit tatkräftiger Unterstützung der selbsternannten Moralapostel von VERDI und einiger anderer linksverwirrten „Kümmerer“, ließ dann auch nicht auf sich warten.

Einer hatte sich sogar im selbstgemachten Karnevals-Funkenkostüm zum Deppen gemacht, indem er ein Schild trug, auf dem er sich selbst als „Arschloch“ bezeichnete. Die Plakate der GDL (GermanDefenceLeague), der Organisatoren und Anmelder des Marsches der Patrioten wurden jedoch stolz und für jedermann gut sichtbar präsentiert.

Auch islamkritische Schilder, ein lybisches Gewand, auf dem an die täglichen Christenmorde in der Welt gemahnt wurde und eine Israel-Fahne wurden gezeigt. Es war zu Anfang ein unübersichtliches Knäuel von Menschen, die sich innerhalb einer großen Anzahl Polizisten und einiger Absperrgitter zu formieren versuchten. Mit etwa einstündiger Verspätung wurde dann von der Polizei ein Platzverweis für den „Marsch der Idioten“ ausgesprochen, da diese Veranstaltung nicht angemeldet war und kein Hausrecht besaß. Der Platzverweis wurde dann von der Polizei auch ruhig und bestimmt durchgesetzt und der Demonstrationszug für deutsche Interessen konnte sich formieren. Wir zogen vom Gürzenich durch Teile der Kölner Altstadt, die hierfür von der Polizei gesperrt war bis zum Bahnhofsvorplatz, auf dem ein Areal für die Abschlusskundgebung abgetrennt wurde. Trotz des massiven Polizeiaufgebotes kam es im Verlauf des Demonstrationszuges zu Störungen durch den schwarzen Block, der Antifa und der ewig Gestrigen.

Die Polizei eskortierte unseren Zug und musste immer wieder mit einer Polizeikette das Eindringen von Störern unterbinden. Es wurden auch Bedrohungen skandiert wie „wir kriegen euch alle!“, die aber von den ca. 60-70 Teilnehmern gelassen kommentiert wurden. Viele Kölner Besucher verfolgten das Spektakel hinter den Absperrungen auf der Wegstrecke mit Interesse. Die eigentliche Kundgebung begann mit etwas Verzögerung, weil die PA-Anlage noch aufgebaut wurde und durch die Lage vor der riesigen Domtreppe zum Bahnhofs-Vorplatz ergab sich ein großes Auditorium. Während des circa zweistündigen Redeprogramms blieben viele Menschen dort ruhig sitzen und verfolgten die Beiträge aller angekündigten Redner.

Die linken Berufsdemonstranten standen unmittelbar vor den Absperrgittern vor einer Polizeikette, die diese sicherte und trugen ihre Ansichten durch hochqualifizierte Rufe wie „Halts Maul, Nazis raus” oder “Nie wieder Deutschland“ vor. Die Redner deckten neben der Euro-Kritik und der Forderung nach mehr staatlicher Souveränität für Deutschland auch Themenbereiche wie staatliche Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen, Kritik an unkontrollierter Einwanderung in unser Sozialsystem, die eingeschränkte Pressefreiheit und den Niedergang des deutschen Bildungswesens ab.

Immer wieder wurde die Forderung nach Einigkeit der neu entstandenen Parteienlandschaft abseits der großen, etablierten Parteien laut. Die Gegendemonstranten hatten innerhalb der ersten Stunde ihr Pulver verschossen und alle Reden gingen störungsfrei und dank der lauten Verstärkeranlage klar vernehmbar über die Bühne. Der Abmarsch der Kundgebungsteilnehmer war dann auch in kleinen Gruppen reibungslos möglich und verlief unspektakulär, da sich die Gegendemonstranten weitestgehend schon vorher erschöpft hatten. Die anwesenden Journalisten wirkten sichtlich enttäuscht, weil es keine spektakulären Bilder mit vermeintlichen Nazis und Bomberjacken und keine spektakulären Prügeleien zu sehen gab und weil die Menschen, die dort ihre Meinung vertraten, so „langweilig“ normal wirkten.

Mein abschließender Eindruck ist, dass es trotz der mäßigen Beteiligung am Marsch der Patrioten ein Erfolg war, weil wir unsere Standpunkte einer großen Zuhörerschaft präsentieren konnten und die Berufsschreier und Antifa sich erstmalig selbst als „Idioten“ durch Schrift und Handlung entlarvt haben.

Weitere Videos:

» Diskussionen
» Linke Störer
» Polizei-Aufruf 1: Linke Störer sollen nicht weiter behindern
» Polizei-Aufruf 2: Linke Störer werden von Demo getrennt
» Reden: Siegfried Schmitz und Jorg Böttcher

Videos der anderen Reden folgen in den nächsten Tagen.

Foto- und Videocredit: WahrerSozialDemokrat, PI-Köln – Von Westzipfler

www.pi-news.net

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BILD-Köln hetzt gegen “Marsch der Patrioten”

 

 

Die Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung hat heute wieder einmal den Vogel abgeschossen und sich dabei selbst noch übertroffen. Auf Seite 3 bringt sie einen großen Artikel, der die halbe Seite einnimmt, über den “Marsch der Patrioten” vom vergangenen Samstag. Als Überschrift steht da:

“Peinlich-Demo – Hier werden die Rechten gelinkt”. Und so wie in der Überschrift geht es dann weiter: “So eine peinliche Demo hat Köln auch noch nicht gesehen! Am Samstag marschierten Rechte durch die Innenstadt. Aber das war gar nicht so einfach ….”

Und dann bringt die Zeitung “das BILD-Protokoll”, das damit endet: “16.50 Uhr: Kölns peinlichste Demo ist vorbei”. Man muss sich schon fragen, welche Leute da in den Redaktionsräumen der Bild-Zeitung sitzen oder sich auf den Kölner Straßen herumtreiben. Im aktuellen Fall waren es M. Wegerhoff und M. Jüngling. Letztere Person zeichnet auch für die Fotos verantwortlich: Unter den sechs Fotos waren natürlich ein Bild von dem Mann mit dem entblößten Gesäß (ein Linker, der sich für nichts schämt und zu provozieren versuchte) und ein Bild von dem obligatorischen rechtsextremen Provokateur, der erfahrungsgemäß bei solchen und ähnlichen Anlässen grundsätzlich eingeschleust wird, um die Sache in Misskredit zu bringen.

Was die BILD ihren Lesern verheimlicht: Der Mann mit der Rune, gehörte gar nicht zu den Demonstranten, sondern kam mitten in der Veranstaltung und zeigte den Polizisten am Absperrgitter wohl die Rune. Darauf wurde er “rein gelassen”, nach hinten abgeführt und medienwirksam (die Fotografen kamen auf Stichwort angelaufen) sein Pass kontrolliert! Nach den Fotoaufnahmen wurde er nach hinten wieder raus begleitet und war verschwunden… Die Bild-Zeitung in Köln hat in der Vergangenheit mehrere Artikel gebracht, in denen man sich gegen die linksextremen Chaoten ausgesprochen hat, die in Köln-Kalk die ehemalige Werkskantine besetzt halten. Gut so. Und heute spielt sie genau diesen Leuten in die Hände, denn diese sind es ja (oder sie kommen aus ihrem Umfeld), die regelmäßig Demonstrationen von nicht links Gerichteten stören, zu verhindern versuchen oder randalieren. Man fragt sich: Hat die Bild-Zeitung auch nur einen Hauch von Durchblick oder was bezweckt sie eigentlich? Sie fühlen sich sehr mächtig, die Herrschaften von Bild, und können sogar einen Bundespräsidenten absägen. Dass sie eigentlich auch ein Mindestmaß an Verantwortung haben sollten, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Mit keinem Wort übrigens hat Bild zu erklären versucht, worum es bei der angemeldeten Demonstration überhaupt ging. Bei dem Artikel geht es nicht um Information, sondern schlicht und einfach um Hetze und Beleidigung. In ihren Redaktionsstuben scheint man der Grundregel zu folgen: Wenn es nicht um links geht, wird einfach darauf eingeprügelt. Hoffentlich wird immer mehr Leuten klar, wie die Presse bei uns und insbesondere in Köln funktioniert. Das ist schnell auf einen Nenner gebracht: Lügen, betrügen, desinformieren – auch in diesem Falle wieder einmal.

So einen verlogenen Zeitungsartikel

hat Köln auch noch nicht gesehen,

und das will in dieser Stadt etwas heißen!

Update: Köln: “Marsch der Patrioten“ ein großer Erfolg


Am Nachmittag des 11. August hatte ein Bündnis aus vielen Verbänden und Parteien, die nicht dem linken Mainstream verhaftet sind, in Köln zu einem Marsch der Patrioten mit anschließender Kundgebung eingeladen. Der erwartete Gegenprotest aus Kölner Gutmenschenkreisen, die zusammen mit tatkräftiger Unterstützung der selbsternannten Moralapostel von VERDI und einiger anderer linksverwirrten „Kümmerer“, ließ dann auch nicht auf sich warten.

Einer hatte sich sogar im selbstgemachten Karnevals-Funkenkostüm zum Deppen gemacht, indem er ein Schild trug, auf dem er sich selbst als „Arschloch“ bezeichnete. Die Plakate der GDL (GermanDefenceLeague), der Organisatoren und Anmelder des Marsches der Patrioten wurden jedoch stolz und für jedermann gut sichtbar präsentiert.

Auch islamkritische Schilder, ein lybisches Gewand, auf dem an die täglichen Christenmorde in der Welt gemahnt wurde und eine Israel-Fahne wurden gezeigt. Es war zu Anfang ein unübersichtliches Knäuel von Menschen, die sich innerhalb einer großen Anzahl Polizisten und einiger Absperrgitter zu formieren versuchten. Mit etwa einstündiger Verspätung wurde dann von der Polizei ein Platzverweis für den „Marsch der Idioten“ ausgesprochen, da diese Veranstaltung nicht angemeldet war und kein Hausrecht besaß. Der Platzverweis wurde dann von der Polizei auch ruhig und bestimmt durchgesetzt und der Demonstrationszug für deutsche Interessen konnte sich formieren. Wir zogen vom Gürzenich durch Teile der Kölner Altstadt, die hierfür von der Polizei gesperrt war bis zum Bahnhofsvorplatz, auf dem ein Areal für die Abschlusskundgebung abgetrennt wurde. Trotz des massiven Polizeiaufgebotes kam es im Verlauf des Demonstrationszuges zu Störungen durch den schwarzen Block, der Antifa und der ewig Gestrigen.

Die Polizei eskortierte unseren Zug und musste immer wieder mit einer Polizeikette das Eindringen von Störern unterbinden. Es wurden auch Bedrohungen skandiert wie „wir kriegen euch alle!“, die aber von den ca. 60-70 Teilnehmern gelassen kommentiert wurden. Viele Kölner Besucher verfolgten das Spektakel hinter den Absperrungen auf der Wegstrecke mit Interesse. Die eigentliche Kundgebung begann mit etwas Verzögerung, weil die PA-Anlage noch aufgebaut wurde und durch die Lage vor der riesigen Domtreppe zum Bahnhofs-Vorplatz ergab sich ein großes Auditorium. Während des circa zweistündigen Redeprogramms blieben viele Menschen dort ruhig sitzen und verfolgten die Beiträge aller angekündigten Redner.

Die linken Berufsdemonstranten standen unmittelbar vor den Absperrgittern vor einer Polizeikette, die diese sicherte und trugen ihre Ansichten durch hochqualifizierte Rufe wie „Halts Maul, Nazis raus” oder “Nie wieder Deutschland“ vor. Die Redner deckten neben der Euro-Kritik und der Forderung nach mehr staatlicher Souveränität für Deutschland auch Themenbereiche wie staatliche Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen, Kritik an unkontrollierter Einwanderung in unser Sozialsystem, die eingeschränkte Pressefreiheit und den Niedergang des deutschen Bildungswesens ab.

Immer wieder wurde die Forderung nach Einigkeit der neu entstandenen Parteienlandschaft abseits der großen, etablierten Parteien laut. Die Gegendemonstranten hatten innerhalb der ersten Stunde ihr Pulver verschossen und alle Reden gingen störungsfrei und dank der lauten Verstärkeranlage klar vernehmbar über die Bühne. Der Abmarsch der Kundgebungsteilnehmer war dann auch in kleinen Gruppen reibungslos möglich und verlief unspektakulär, da sich die Gegendemonstranten weitestgehend schon vorher erschöpft hatten. Die anwesenden Journalisten wirkten sichtlich enttäuscht, weil es keine spektakulären Bilder mit vermeintlichen Nazis und Bomberjacken und keine spektakulären Prügeleien zu sehen gab und weil die Menschen, die dort ihre Meinung vertraten, so „langweilig“ normal wirkten.

Mein abschließender Eindruck ist, dass es trotz der mäßigen Beteiligung am Marsch der Patrioten ein Erfolg war, weil wir unsere Standpunkte einer großen Zuhörerschaft präsentieren konnten und die Berufsschreier und Antifa sich erstmalig selbst als „Idioten“ durch Schrift und Handlung entlarvt haben.

Weitere Videos:

» Diskussionen
» Linke Störer
» Polizei-Aufruf 1: Linke Störer sollen nicht weiter behindern
» Polizei-Aufruf 2: Linke Störer werden von Demo getrennt
» Reden: Siegfried Schmitz und Jorg Böttcher

Videos der anderen Reden folgen in den nächsten Tagen.

Foto- und Videocredit: WahrerSozialDemokrat, PI-Köln – Von Westzipfler

www.pi-news.net

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BILD-Köln hetzt gegen “Marsch der Patrioten”

 

 

Die Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung hat heute wieder einmal den Vogel abgeschossen und sich dabei selbst noch übertroffen. Auf Seite 3 bringt sie einen großen Artikel, der die halbe Seite einnimmt, über den “Marsch der Patrioten” vom vergangenen Samstag. Als Überschrift steht da:

“Peinlich-Demo – Hier werden die Rechten gelinkt”. Und so wie in der Überschrift geht es dann weiter: “So eine peinliche Demo hat Köln auch noch nicht gesehen! Am Samstag marschierten Rechte durch die Innenstadt. Aber das war gar nicht so einfach ….”

Und dann bringt die Zeitung “das BILD-Protokoll”, das damit endet: “16.50 Uhr: Kölns peinlichste Demo ist vorbei”. Man muss sich schon fragen, welche Leute da in den Redaktionsräumen der Bild-Zeitung sitzen oder sich auf den Kölner Straßen herumtreiben. Im aktuellen Fall waren es M. Wegerhoff und M. Jüngling. Letztere Person zeichnet auch für die Fotos verantwortlich: Unter den sechs Fotos waren natürlich ein Bild von dem Mann mit dem entblößten Gesäß (ein Linker, der sich für nichts schämt und zu provozieren versuchte) und ein Bild von dem obligatorischen rechtsextremen Provokateur, der erfahrungsgemäß bei solchen und ähnlichen Anlässen grundsätzlich eingeschleust wird, um die Sache in Misskredit zu bringen.

Was die BILD ihren Lesern verheimlicht: Der Mann mit der Rune, gehörte gar nicht zu den Demonstranten, sondern kam mitten in der Veranstaltung und zeigte den Polizisten am Absperrgitter wohl die Rune. Darauf wurde er “rein gelassen”, nach hinten abgeführt und medienwirksam (die Fotografen kamen auf Stichwort angelaufen) sein Pass kontrolliert! Nach den Fotoaufnahmen wurde er nach hinten wieder raus begleitet und war verschwunden… Die Bild-Zeitung in Köln hat in der Vergangenheit mehrere Artikel gebracht, in denen man sich gegen die linksextremen Chaoten ausgesprochen hat, die in Köln-Kalk die ehemalige Werkskantine besetzt halten. Gut so. Und heute spielt sie genau diesen Leuten in die Hände, denn diese sind es ja (oder sie kommen aus ihrem Umfeld), die regelmäßig Demonstrationen von nicht links Gerichteten stören, zu verhindern versuchen oder randalieren. Man fragt sich: Hat die Bild-Zeitung auch nur einen Hauch von Durchblick oder was bezweckt sie eigentlich? Sie fühlen sich sehr mächtig, die Herrschaften von Bild, und können sogar einen Bundespräsidenten absägen. Dass sie eigentlich auch ein Mindestmaß an Verantwortung haben sollten, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Mit keinem Wort übrigens hat Bild zu erklären versucht, worum es bei der angemeldeten Demonstration überhaupt ging. Bei dem Artikel geht es nicht um Information, sondern schlicht und einfach um Hetze und Beleidigung. In ihren Redaktionsstuben scheint man der Grundregel zu folgen: Wenn es nicht um links geht, wird einfach darauf eingeprügelt. Hoffentlich wird immer mehr Leuten klar, wie die Presse bei uns und insbesondere in Köln funktioniert. Das ist schnell auf einen Nenner gebracht: Lügen, betrügen, desinformieren – auch in diesem Falle wieder einmal.

So einen verlogenen Zeitungsartikel

hat Köln auch noch nicht gesehen,

und das will in dieser Stadt etwas heißen!