Österreicher sind die wahren Bewohner des Deutschen Reiches: FPÖ-Kandidat mit riesigem Ergebnis bei Präsidentschaftswahl


Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Super Chancen, dass ein Patriot nächster Präsident Österreichs wird! Das Ergebnis zeigt, dass auch die AfD in Deutschland mehrheitsfähig werden kann. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Dieses Ergebnis ist eine politische Bombe gegen das Multikulti-Establishment, nicht nur in Österreich: Beim ersten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen erreichte der FPÖ-Kandidat Hofer sensationelle 35+x Prozent. Damit hat er alle anderen Bewerber deklassiert.

Bei allen Umfragen im Vorfeld – hahaha! – war Hofer immer nur zweitplatzierter gewesen mit im Schnitt 23 bis 24 Prozent. Besonders bitter ist das Ergebnis für die Große Koalition: Sowohl der Kandidat der Schwarzen (ÖVP) wie der Roten (SPÖ) erreichten lediglich um die elf Prozent. Damit haben sie die politische Legitimation zum Weiterregieren verloren und müssten eigentlich sofort Neuwahlen ansetzen.

Wie sehr das Establishment abgewirtschaftet hat, zeigen auch die knapp 19 Prozent für die unabhängige Kandidatin GRISS, die damit den dritten Platz erreichte. Die Stichwahl in 14 Tagen wird zwischen Hofer und Van der Bellen stattfinden, dem Kandidaten der Grünen, eine Art austrizischer Kretschmann, der den antinationalen Kurs der Grünen mit einem heuchlerischen Bekenntnis zur “Heimat” vernebelte.

Es ist zu vermuten, dass das gesamte Multikulti-Establishment von dunkelrot bis schwarz sich hinter Van der Bellen versammeln wird, um Hofer in der Stichwahl noch abzufangen. Doch das österreichische Volk wird gerade in diesem Fall den Braten riechen und gegen die Einheitsfront der Blockparteien dem Kandidaten, der für Ehrlichkeit und Patriotismus steht, zum Sieg verhelfen.

Ausschlaggebend für das Wahlergebnis war in jedem Fall die Asylanteninvasion, die von den Blockparteien ermöglicht wurde. Die FPÖ, die von Anfang an hart dagegen steuerte und die Grenzsicherung forderte, stieg in der Wählergunst in den letzten 10 Monaten um etwa zehn Prozent an. Das Beispiel zeigt, was auch in Deutschland möglich ist: Fährt das Multikulti-Establishment, geführt von der türkischen Kanzlerin Angela Merkel, den Kurs der Offenen Grenzen weiter, kann die AfD auch bei uns Ergebnisse von über 30 Prozent erzielen und in der Perspektive die Macht übernahmen. Von der FPÖ lernen heißt siegen lernen: Ein strikter Oppositionskurs zahlt sich aus, alle Koalitionsspielereien schaden nur.

COMPACT, das publizistische Sturmgeschütz des deutschen Volkes, sendet von dieser Stelle aus einen herzlichen Glückwunsch an Norbert Hofer und HC Strache nach Wien! Euer Kampf gibt auch uns Deutschen einen riesigen Auftrieb!

Abo-2016-04Lesen Sie mein Interview mit HC Strache in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin, wo er auch ausführlich zu seiner Machtstrategie und den Fehlern seines Vorgängers Jörg Haider Stellung nehmt. Am besten COMPACT-Magazin gleich abonnieren und den Kampf für den Sturz des Merkel-Regimes unterstützen!

Bei meinem Interview mit HC Strache habe ich ihn auch gefragt, bei der COMPACT-Souveränitätskonferenz am 22. Oktober 2016 in Berlin als Redner aufzutreten. Er ist sehr interessiert – endgültig muss seine Teilnahme anhand seines Terminplanes geklärt werden. Bleiben Sie am Ball! COMPACT-Magazin kämpf für die Freiheit Deutschlands und die Verteidigung Europas gegen die Islamisierung

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/24/hurra-fpoe-kandidat-mit-riesigem-ergebnis-bei-praesidentschaftswahl/

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P.S.:  zu  den Merkel/Gabriel/Roth- süchtigen Papier-Deutschen möchte ich mich lieber nicht äußern….


Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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