Anti-Burka Kampagne


Neue FPÖ-Kampagne zum Burka-Verbot Foto: FPÖ Oberösterreich

Neue FPÖ-Kampagne zum Burka-Verbot

Im Sommer sorgte die „Zu schön für einen Schleier“-Kampagne der FPÖ-Oberösterreich für Furore. Mit der Kampagne wollte man damals die Burka-Verbotsdiskussion in Österreich wieder aufnehmen. Nun startete wieder eine Kampagne, die reges Interesse weckt. Ziel dieser Aktion ist es, auf die zunehmenden Auswüchse der Islamisierung Österreichs aufmerksam zu machen.

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Wiener Naschmarkt ohne Schweinefleisch…türkische Moslems sind erfreut…


Es geht nicht um das Schweinefleisch….es geht einzig um die Islamisierung…weitere Puzzleteile auf dem Weg zu einem türkischen Kalifat…

Wiener Naschmarkt Wiener Naschmarkt alt

Ein Beitrag des Kurier klingt kurios. Am Wiener Naschmarkt dürfte es tatsächlich kein Schweinefleisch mehr zum Verkauf geben. Obwohl derzeit vier Stände Fleischwaren anbieten, führt kein einziger davon Schweinefleisch. Von Huhn bis Rind findet man alles. Allerdings das Schwein ist nicht dabei. 83.291.975Dursun und Erdal Taskin freuen sich über die Türkisierung des ehemaligen österreichischen Wiens…ganz nach dem „Vorbild“ Berlin…

Die vier verbliebenen Fleischereien werden von türkischen Eigentümern geführt, weshalb (aufgrund des muslimischen Glaubens) es auch kein Schweinefleisch im Sortiment gibt.

Immigrantenmärkte werden billige Konkurrenz zu heimischen Supermarktketten

Auch, wenn österreichische Supermarktketten Schweinefleisch anbieten, so darf nicht übersehen werden, dass immer mehr neue Supermärkte mit eindeutigem Immigrationshintergrund geradezu boomen. Nicht nur, dass diese ebenfalls kein Schweinefleisch anbieten, werden sie eine ernstzunehmende Konkurrenz für die heimischen Marktketten. Huhn und Rind werden nämlich im Preissegment deutlich billiger angeboten.

Dessen ungeachtet zeigen nicht nur die „immigrantischen“ Angebote am Naschmarkt, wohin die Reise geht.

Wer den Ottakringer Brunnenmarkt Ottakringer Brunnenmarkt oder den Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhaus Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhauskennt, weiß, wo Überfremdung bereits Wirklichkeit geworden ist.

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http://kurier.at/chronik/wien/schnitzeljagd-auf-dem-naschmarkt/83.292.176

Sozialbau AG – Leere Sandkisten für Wiener Kinder und Wellness für Immigranten


Alles für Ausländer aus kulturfremden Bereichen…..nichts für Einheimische….Wien zerfällt wie Berlin, Paris und London…..auch andere Hauptstädte tragen ähnliche Schicksale….welches Konzept steckt dahinter, gerade Hauptstädte umzupolen und zu kulturfeindlichen-fremden Bereichen mit Milliarden-Aufwand einzurichten………

Europaweit…..doch: wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt……ein alter Spruch mit ewiger Gültigkeit….doch die Bevölkerung Europas, des wahren Europas, womit nur die westlichen Nationen gemeint sind. Polen bildet die Grenze zum Osten…..dahinter ist nichts mehr europäisch.

Von Gefilden südlicher als Spanien wollen wir gar nicht erst reden, oder?

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Die Sozialbau AG bestätigt den Zusammenhang zwischen Form und Inhalt. Das Management ist sozialdemokratisch, die SPÖ Wien ein großer Anteilseigner und die Linie der Wohnbaugenossenschaft ist mehr als multikulturell. Es wurde eigens ein Wohnkomplex für die Bedürfnisse von Migranten maßgeschneidert – Wellnessbereich und Dachterrasse inklusive. In anderen Bauten der roten Genossenschaft soll es in der Vergangenheit gerade für einen Hof mit Sandkisten ohne Sand, Wippen und Mülltonnen gereicht haben.

Dampfbäder und Wellness im Globalen Hof…nur für kulturfremde Ausländer

Unter maßgeblicher Beteiligung des Generaldirektors der Sozialbau AG, Dr. Herbert Ludl, wurde in Wien-Liesing von der Urbanbau – einer Tochter der Sozialbau – das „Wohnmodell inter-ethnische Nachbarschaft“ – kurz WIEN – verwirklicht.

Das Gebäude mit dem Namen „Globaler Hof“ hat Luxus aufzuwarten, von dem die wenigsten Wiener zu träumen wagen. Es umfasst unter anderem vier Gemeinschaftspenthäuser und  einen Kinderspielraum. Hinzukommt ein Wellnessbereich zudem ein Dampfbad, eine Sauna, ein Sitzbecken und ein Ruhebereich zählen – 209 Quadratmeter Entspannung.

Der Architekt war Peter Scheifinger, der sich als Gegner freiheitlicher Forderungen hervortat. Ziele, die er mit dem prononcierten Sozialdemokraten Ludl vermutlich teilt. Die Antwort auf die zunehmende Bildung von islamischen Parallelgesellschaften war eine anzupeilende Ausländerquote von 50 Prozent im Globalen Hof, der 140 geförderte Wohnungen umfasst und im Jahr 2000 fertiggestellt wurde. Ein Schlaraffenland sollte offenkundig die Integration befördern:

„Die Absicht von Bauträger und Architekt war, ein Stadterweiterungsgebiet für Zuwanderer attraktiv zu machen und den Zuzug aus überlasteten Stadtteilen zu provozieren.“

Im Jahr 2003 bekannte sich der heutige Bundeskanzler und damalige Wohnbaustadtrat Werner Faymann zum Konzept. Er präsentierte gemeinsam mit Herbert Ludl eine Studie zum genannten Projekt WIEN. In der Rathauskorrespondenz wurden die integrativen Leistungen Faymanns im Wiener Wohnbau geschildert:

„Dadurch ist es gelungen, den Anteil an ausländischen Mietern bei neuen Genossenschaftswohnungen in den letzten Jahren auf 20 Prozent zu erhöhen. Drittens fließt die Förderung der Wohnhaussanierung und von Neubauprojekten vor allem in „abgewohnte“ Stadt- und Bezirksteile, in denen überdurchschnittlich viele ausländische Staatsbürger wohnen. Eine weitere Integrationsmaßnahme stellt die Allgemeine Wohnbeihilfe dar, durch die es seit 2001 auch für ausländische Staatsbürger, die in privaten Mietshäusern wohnen, möglich ist, Wohnbeihilfe zu erhalten. 13.000 Familien nehmen diese Hilfe bereits in Anspruch. Die Studie beweist, dass Integrations-Konzepte nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität funktionieren. Deshalb setzt die Stadt dieses Instrument der Integration auch weiter fort. 9 Projekte mit rund 600 Wohnungen sind bereits realisiert, sechs weitere Projekte mit zusätzlich rund 500 Wohnungen werden derzeit umgesetzt“, erklärte Wohnbaustadtrat Werner Faymann, der darauf hinwies, dass diese Instrumente auch ein wichtiger Beitrag der Stadt gegen Spekulation darstellen.“

 

Preise und Ehrenzeichen

Der Globale Hof erhielt im Jahr 2009 den ersten Wiener Wohnbaupreis. Im Jahr 2011 wurde Herbert Ludl mit dem „Großen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“ geehrt. Architekt Peter Schleifer wurde mit dem „Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien“ ausgezeichnet. In der zugehörigen Korrespondenz wurde speziell auf das Wohnmodell inter-ethnische Nachbarschaft verwiesen.

Abseits der Multikultitempel

Die allermeisten Wiener Familien und ihre Kinder mussten sich – abseits von multikulturellen Vorzeigeprojekten – mit weitaus weniger Komfort begnügen.

Auch innerhalb der Sozialbau. Eine Wohnhausanlage des Unternehmens in der Hütteldorferstraße 130 hatte augenscheinlich unter anderem Kinderspielplätze mit Sandkiste ohne Sand, einer Wippe, einer Bank und einem in der Nähe befindlichen Mülleimer zu bieten.

Ludl hatte zuvor in einem Schreiben an engagierte Bürger von „Kinderspielplätzen“ sowie „Kleinkinderspielplätzen“ berichtet, wie Wolfgang Krisch schreibt. Dieser Sparte nicht mit Kritik: „Zwischen engen Wohnblöcken ließen sich tatsächlich gerade vier Sandkisten neben jeweils einer Bank realisieren, als „Freifläche“ des Kindertagesheimes erwies sich ein Betonband neben einer Rasenfläche, aus der neben dornigem Gestrüpp die Lichtschächte eines darunter liegenden Supermarktes ragen!“

wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt…..

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Sozialbau AG – Leere Sandkisten für Wiener Kinder und Wellness für Migranten?

Österreich hat innerhalb von zehn Jahren 53.000 Türken „eingebürgert“…


in zehn Jahren…pro Jahr 5.300…das nenne ich anpassungsfähig und volle Integrationsbereitschaft….

freilich sind nach Beobachtungen nicht einmal 10 % dieser Pass-„Österreicher“ bereit auch welche zu sein….

der Rest wollte den Paß, aus nützlichen Gründen…aber auf jeden Fall Türken 800px-Kopftuch_0bleiben und für eine Islamisierung kämpfen…ganz so wie es ihnen Erdogan im Namen des Islam befohlen hat…

Winnie, Salzburg

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Die Wiener FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein Abgeordnetenportrait der XXV. Gesetzgebungsperiode hatte an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betreffend österreichisch-türkischer „Doppelstaatsbürgerschaften“ eine parlamentarische Anfrage gerichtet, in der sie sich auf einen Artikel in der Tageszeitung Die Presse vom 28. Mai 2014 mit folgendem Inhalt bezogen hatte:

 Mehrere zehntausend Türken in Österreich besitzen sowohl die österreichische als auch die türkische Staatsbürgerschaft. Was illegal ist – und wovon die österreichischen Behörden (zumindest offiziell) nichts wissen. Denn Doppel- bzw. Mehrfachstaatsbürgerschaften sind in Österreich im Allgemeinen nicht erlaubt und werden nur in den seltensten Fällen bewilligt. Wer die österreichische Staatsbürgerschaft erwirbt, muss grundsätzlich die fremde, also die türkische, zurücklegen. Nach der Verleihung haben Türken aber die Möglichkeit, sich die türkische wieder zurückzuerwerben. Davon machen viele Gebrauch.

Auf dieser Grundlage wollte die FPÖ-Abgeordnete von der schwarzen Ressortchefin des Innenministeriums wissen, wie mit diesem Misstand umgegangen wird. Mikl-Leitner und ihr Ressort fühlen sich laut Anfragebeantwortung vom 12. August 2014 aber offensichtlich für das Problem der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften nicht wirklich zuständig. Dabei geht es um eine große Anzahl potentiell Betroffener, wie das Innenministerium zugeben muss.

53.000 Ausweis-„Österreicher“ aus der Türkei in den letzten zehn Jahren

Wie Mikl-Leitner offenlegt, wurde in den Jahren 2003 bis 2013 an insgesamt 53.234 Türken die österreichische Staatsbürgerschaft vergeben. Zuständig dafür ist eigentlich das Innenministerium, das in dieser Zeit durchgehend durch die ÖVP-Minister Strasser, Platter, Prokop und Mikl-Leitner geführt wurde. Das hindert die ÖVP-Innenministerin jedoch nicht daran, ihre völlige Untätigkeit zu dokumentieren. Für eine Kontaktaufnahme mit dem türkischen Innenminister in Fragen der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften fühlt sich Mikl-Leitner jedenfalls nicht zuständig:

Nein. Die Wahrnehmung der bilateralen außenpolitischen Kontakte in konsularischen Angelegenheiten fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Inneres…

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http://www.unzensuriert.at/content/0015933-sterreich-hat-innerhalb-von-zehn-Jahren-53000-T-rken-eingeb-rgert

Moslems-Islamisierung—Al- Kaida- Leiberl in Wiener U-Bahn unterwegs


Achtung! Al-Kaida ist bereits mitten in Wien

 

Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet in arabischer Schrift gehalten und auf schwarzem Untergrund ist auf dem Shirt die Parole bzw. das Symbol des Terrornetzwerkes Al-Kaida, das den Leitspruch auch gemäßigter Moslems missbraucht, zu lesen. Kein Wunder, dass der Unbekannte in der Wiener U-Bahn mit diesem T-Shirt-Aufdruck für Aufregung sorgte.

“Es geht um Provokation und Einschüchterung”

 “Das Symbol der Al-Kaida wird in Österreich immer öfter demonstrativ zur Schau gestellt. Es geht um Provokation und Einschüchterung”, weiß Nahost-Experte Amer Albayati.

Laut heimischem Gesetz ist das Tragen eines solchen Leiberls legal: Solange man nicht nachweislich die Terrorgruppe durch Kampfhandlungen oder Rekrutierungen unterstützt, darf man für Al-Kaida als Werbeträger durchs Land spazieren. Einzig nationalsozialistische Zeichen und Symbole sind laut heimischem Strafgesetzbuch im Zuge des Wiederbetätigungsgesetzes strengstens verboten.

Radikaler “deutscher” Islamist zu Besuch in Wien

 Nicht ganz so plakativ machte ein weiterer Fundamentalist die Bundeshauptstadt zu seiner Bühne: der in Deutschland amtsbekannte Salafist Ibrahim Abou Nagie. Der Hassprediger, der einst Austro-Terrorist Mohamed M. unter seine Fittiche genommen haben soll, tauschte sich bei einem Wien-Besuch mit Jugendlichen aus, um sie möglicherweise für den “Heiligen Krieg” in Syrien zu rekrutieren.

Das Alter spielt dabei ja bekanntlich keine Rolle wie der Fall der angeblich in den Dschihad gezogenen Schülerinnen (15 und 16) aus Wien gezeigt hat. Von ihnen fehlt laut offiziellen Infos weiterhin jede Spur.

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http://www.krone.at/Oesterreich/Mit_Al-Kaida-Leiberl_in_Wiener_U-Bahn_unterwegs-Provokation-Story-410063