„Rheinische Post“ deckt Mörder – weil er „dunkelhäutig“ ist


Publizistin Anabel Schunke deckte etwas Ungeheuerliches auf: Die „Rheinische Post“ schrieb einen Artikel über einen mutmaßlichen Mörder. In der ersten Version war er noch ein „dunkelhäutiger, etwa 50 Jahre alter Mann“, in der zweiten plötzlich nur noch ein „etwa 50 Jahre alter Mann“.


https://19vierundachtzig.com/2020/07/04/rheinische-post-deckt-mutmasslichen-moerder-weil-er-dunkelhaeutig-ist/

 

Syrischer Totprügler von Marcus Hempel erhält nur zwei Jahre auf Bewährung


https://www.journalistenwatch.com/2020/03/27/syrischer-totpruegler-marcus/

Syrischer Totprügler von Marcus Hempel erhält nur zwei Jahre auf Bewährung

2017 wurde der Wittenberger Marcus Hempel von einem angeblich minderjährigen Syrer totgeschlagen. Seitdem kämpfte

15-jähriger Syrer schlitzt Deutschem (28) mit Messer das Gesicht auf!


Es sind drastische Bilder: Ein 10 cm langer, klaffender Schnitt von der Oberlippe bis zu den Koteletten entstellt das blutverschmierte Gesicht eines Mannes. Das in den sozialen Medien tausendfach geteilte Bild soll zu einer schweren Körperverletzung gehören, die am 9. Februar in Gera von drei jungen Migranten begangen wurde.

 

DIE TAT

Kurz vor Mitternacht bogen ein 28-jähriger und ein 34-jähriger Deutscher in die Leipziger Straße ein, als ihnen drei stark alkoholisierte, junge Männer aus Syrien und Afghanistan (15, 19 und 21 Jahre) entgegenkamen. 

Der 19 Jährige rempelte die beiden Deutschen an, es kam zum Streit. Es dauerte keine Sekunde da schlugen die Migranten auf die beiden ein, bis sie zu Boden fielen. Doch da hörten die drei Angreifer nicht auf, im Gegenteil: Sie traten auf die am Boden liegenden Männer ein. Schließlich zückte der 15-jährige Syrer ein Cuttermesser und schlitzte dem 28-jährigen Deutschen das Gesicht auf! 

Als ein Anwohner die Schreie hörte, eilte er zur Hilfe, woraufhin die Syrer und der Afghane flüchteten. Dank der Zivilcourage des Mannes konnten die beiden Schwerstverletzten rechtzeitig in ein Krankenhaus gebracht und die 3 Täter von der Polizei festgenommen werden.

Der Vater des 28-jährigen Deutschen, dessen Gesicht mit dem Messer entstellt wurde, ist überzeugt, dass die Angriffe gezielt in Richtung Kopf und Hals gegangen seien: „Sie haben grundlos meinem Sohn nach dem Leben getrachtet, sie hätten ihn töten können!“

Die Staatsanwaltschaft Gera scheint damit keine größeren Probleme zu haben, schließlich setzte sie alle 3 Täter wieder auf freien Fuß!

Erst als sich der 15-jährige Haupttäter ein paar Tage später einer polizeilichen Maßnahme zu entziehen versuchte, nahm man ihn wegen „Fluchtgefahr“ in Untersuchungshaft.

Doch dass man die öffentliche Sicherheit gefährden könnte, wenn man 3 gewaltbereite Migranten frei lässt, die grundlos Passanten verprügeln und deren Gesichter aufschlitzen… darauf kam die Staatsanwaltschaft Gera nicht.

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https://telegra.ph/15-j%C3%A4hriger-Syrer-schlitzt-Deutschem-28-mit-Messer-das-Gesicht-auf-02-19

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Eine Frage: zwei 15-jährige gegen zwei 28-jährige….Messer hin oder her….die fast doppelt so alten, im besten und stärksten Mannesalter, konnten sich nicht gegen zwei Kinder/Jugendliche wehren……irgendwie traurig….

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Invasoren-Türken-Libanesen mit deutschem Papier…FEUERWEHRMANN in Augsburg TOTGESCHLAGEN!..vor den Augen seiner Frau…


 

Ein Brandinspektor, der sein Leben der Rettung anderer gewidmet hatte, wurde in Augsburg vor den Augen seiner Frau erschlagen! Die Täter waren „eine Gruppe junger Männer“. Ruhe in Frieden Roland S. Mein herzlichstes Beileid für die Hinterbliebenen und besonders für die Ehefrau. Mein Herz ist schwer vor Wut, Trauer und Scham.

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität…verschwiegen, durch deutsche Ausweise als „Deutsche“ verdeckt….schlimmer als noch vor 5 Jahren…


 

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität ist schockierend. Immer wieder berichten Medien von Gewaltexzessen durch Nicht-Deutsche. Alles Einzelfälle oder die Folgen einer komplett verfehlten Einwanderungspolitik? Entscheiden Sie selbst!

Voerde, Mülheim & mehr

Am vergangenen Samstag, 20. Juli, stieß der polizeibekannte Jackson B., ein aus Serbien stammender Roma, die 34 Jahre alte Anja N. am Bahnhof von Voerde vor einen einfahrenden Zug. Eine Überlebenschance hatte sie nicht. Das beherzte Eingreifen eines irakischen Familienvaters, der den Täter fixierte, verhinderte dessen Flucht.

Der Fall Voerde reiht sich in eine lange Liste von Gewaltverbrechen ein, die von Ausländern an Deutschen begangen wurden.

Allein im Jahr 2018 wurden nach offiziellen Zahlen 46.336 Deutsche Opfer krimineller Migranten

Personen mit Migrationshintergrund wurden als „Deutsche“ geführt.

Wir dokumentieren Fälle von Ausländergewalt der jüngsten Vergangenheit. Dabei beziehen wir uns auf Polizeiberichte und Pressemeldungen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass die Täter nicht-deutscher Herkunft waren. Sie haben weitere Fälle? Dann schicken Sie sie mit dem Betreff „Einzelfall“ an info@einprozent.de.

Juli 2019: Eine Auswahl täglicher „Einzelfälle“

Montag, 1. Juli: Zwei Unbekannte mit südländischem Äußeren stachen in Kassel auf einen 18-Jährigen ein („Hessische Niedersächsische Allgemeine“).

Montag, 1. Juli: In Gera wurde ein Passant von fünf bis zehn Jugendlichen ausländischer Herkunft angegriffen und schwer verletzt (Quelle).

Dienstag, 2. Juli: Ein aus Kamerun stammender Mann belästigt eine 25-Jährige während der Zugfahrt zwischen Frankfurt am Main und Fulda (Polizeibericht).

Dienstag, 2. Juli: Eine 32-Jährige wehrt sich in Wetzlar gegen die Belästigungen eines Tunesiers, der sie daraufhin schlägt und tritt (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Minderjährige Migranten randalieren in einer Asylunterkunft in Nordhausen (Thüringen) und verursachen 3.000 Euro Sachschaden (Polizeibericht).

Mittwoch, 3. Juli: In Bremen attackieren drei Männer mit dunklem Teint einen 29-Jährigen und verletzen ihn schwer (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Zwei Männer mit afrikanischem Erscheinungsbild überfallen im hessischen Griesheim eine Frau und begrapschten sie (Polizeibericht).

Donnerstag, 4. Juli: Im hessischen Flörsheim belästigen drei dunkelhäutige Männer eine 20-Jährige während der Busfahrt (Quelle).

Donnerstag, 4. Juli: In einer Regionalbahn bedroht ein Syrer mehrere Frauen mit einem Messer, weil diese ihn gebeten haben, die Füße von der Sitzbank zu nehmen (Polizeibericht).

Freitag, 5. Juli: Ein fünfköpfige Gruppe Minderjähriger soll in Mülheim an der Ruhr (NRW) eine 18-Jährige vergewaltigt haben. Die Täter seien „bulgarischer Nationalität“, so die Polizei gegenüber dem „Münchner Merkur“.

Freitag, 5. Juli: In Wiesbaden versuchen Jugendliche mit arabischem Aussehen einen schlafenden Mann anzuzünden (Bericht).

Freitag, 5. Juli: Fünf arabisch aussehende Männer berauben ein Paar in Hannover und verletzen den 50-jährigen Mann schwer (Polizeibericht).

kompletter Artikel

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität

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https://www.einprozent.de/blog/migrantenkriminalitaet/das-ausmass-der-auslaenderkriminalitaet/2505

WAS ist aus DEUTSCHLAND geworden? Wegsehen oder engagieren?


oder

Am 04.04.2019 veröffentlicht

Am hellichten Tag unschuldig abgestochen! Mitten unter uns. Bist du der nächste? Oder deine Tochter? Deine Frau? Dein Sohn?
Willst du weiterhin wegsehen oder dich rechtsstaatlich engagieren?
Für die Eigenen! Tim K.
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der Aufruf gilt schon seit Jahren!….doch eine Frage: „rechtsstaatlich engagieren“?…vollkommen richtig, in einem ehrlichen Rechtsstaat, bei dem GG und Asylgesetz dem Wortlaut nach eingehalten werden…..mit anderen Worten: Tim selber hat des Öfteren richtigerweise festgestellt, dass es keinen Rechtsstaat mehr gibt, sondern eine Art Bananenrepublik….eine linke Gesellschaft und Regierung die permanent gegen Eide und GG verstößt….wie bitte kann in so einem Gebilde, BRD genannt, dann ein Widerstandskampf „rechtsstaatlich“ verlaufen?…sofern möglich bitte ich höflich um Aufklärung…bitte keine Floskeln…danke, Wiggerl

Bundestag zur Ausländerkriminalität: 271% mehr Ausländerkriminalität!


oder hier

Straftaten von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund

Statement und Ansage: Robert und Die Leine des Grauens/Heidi Mund-Fankfurt a.M. 8.3.2019


oder gesichert bei

Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=1JhPQ…

https://www.youtube.com/watch?v=4Eeac… Das ganze Spektakel!

https://www.youtube.com/watch?v=aYuwM…

https://www.youtube.com/watch?v=KwWFP…

Gedulteter bedankt sich mit Messer – schon wieder !


oder gesichert bei

Wie viele solcher Taten muss es noch geben bis endlich gehandelt wird ? Heute am Weltfrauentag Grund über die Sicherheit der Frauen in Deutschland zu reden…..

Invasor: Messer-Attacke auf Schwangere – Ungeborenes tot!


ODER

 

Am 12.01.2019 veröffentlicht

Es gibt Taten, die sind mit Worten kaum zu beschreiben. Wann stoppen wir endlich diesen Wahnsinn?

POLIZEI machtlos gegen MIGRATIONSWAFFE und Messerattacken am X-BRiD–Hbf – HIER die gefilmten BEWEISE


ODER

Am 10.01.2019 veröffentlicht

English title: POLICE powerless against MIGRATION WEAPON violence and knife attacks at the X-FRiG–CST – HERE are the filmed EVIDENCES Das Video zeigt einmal wieder den grausamen Alltag in der #MultiKultiBuntenWelt der #Bunzelrepublik in Deutschland (kurz BRiD).
Die düstere Musik im Hintergrund soll die Szene nochmal verdeutlichen, wie „unsere“ POLIZEI der MASSIVEN Gewalt durch die #BRiDNROEingeladenen nicht mehr gewachsen ist.
Oder werden die POLIZISTEN wieder „nur“ von irgendwelchen ANTIFA’s aufgestachelt, damit ein „TEILE“ und „HERRSCHE“ durch die MIGRATIONSWAFFE der „Neu-Bürger/n“ unter den Anwohnern entsteht? Mittlerweile gibt es keine Woche ohne Zwischenfälle auf dem Gelände des Hauptbahnhofes.
Auch für die Prügelei am vergangenen Wochenende zeichnet wiederum die Problemgruppe der jungen Asylwerber verantwortlich.
Die Einsatzkräfte der Exekutive patrouillieren mittlerweile in Vierer-Streifen auf dem Gelände.
Dennoch kehrt keine Ruhe am scheinbaren „Ersatz-Kriegsschauplatz“ von Asylantengruppen unterschiedlichster Nationalität ein.
Nach Angaben des Linzer Stadtpolizeikommandanten Karl Pogutter genügte es früher, wenn Kollegen alleine oder zu zweit dort ihren Dienst versahen, dies sei vorbei, so Pogutter. Mit mindestens vier bis sechs Mann müssten nun die Polizeistreifen auf dem Gelände des Hauptbahnhofes ihren Dienst versehen. Die Polizei müsse und möchte Stärke zeigen, erklärte Pogutter.
Auf dem Gelände des Hauptbahnhofes war zuletzt zu viel passiert. Seit Beginn dieses Jahres war noch keine Woche vergangen, in der es nicht zu Raubüberfällen, schweren Sachbeschädigungen und Schlägereien gekommen war. Letzten Samstag kam es ebendort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen irakischen und afghanischen Asylwerbern.
Die genauen Hintergründe blieben, wie so oft, für die Ermittler unklar. Nach einer Prügelei zwischen einem 18-jährigen Iraker und seinem 20-jährigen afghanischen Kontrahenten musste der Afghane schließlich in den Med Campus des Kepler Uniklinikums eingeliefert werden. Nach Angaben der Landespolizeidirektion dürfte der Afghane allerdings nicht schwer verletzt worden sein. Informationen über eine ebenfalls stattgefundene Messerstecherei haben sich allerdings im Nachhinein nicht bestätigt.
Der Iraker konnte wenig später in seiner Asylunterkunft festgenommen werden. Nach Angaben des Stadtpolizeikommandanten handle es sich in den meisten Fällen, in denen es zu Gewalt komme, um Auseinandersetzungen zwischen Asylwerbern, so Pogutter. Man gehe davon aus, dass es sich dabei um ethnische Konflikte handle, Täter und Opfer redeten kaum mit den ermittelnden Beamten, daher wisse man es nicht genau, erläutert Pogutter.
Letzte Woche Mittwoch musste ein Fast-Food-Restaurant auf dem Bahnhofsgelände geräumt werden. Jemand hatte auf der Herren-Toilette mit Pfefferspray hantiert.
Rund 200 Personen wurden evakuiert. Angaben einer Angestellten zufolge verließen danach drei junge Männer die Örtlichkeit, sie konnte diese aber nicht näher beschreiben. Zahlreiche Personen mussten wegen Atemnot und Kreislaufbeschwerden ambulant behandelt werden, drei verletzte Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Am ersten Februar-Wochenende wurde ein 16-jähriger Mühlviertler auf dem Bahnhofsgelände brutal ins Gesicht geschlagen und anschließend beraubt. Mitte Januar dieses Jahres wurde ein 26-jähriger von einer zehnköpfigen Gruppe junger Männer nach einer Auseinandersetzung in der Straßenbahn verprügelt. Auch ein „herrenloser“ abgestellter Rucksack sorgte letzte Woche auf dem Bahnhofsareal für helle Aufregung, es wurde Bombenalarm ausgelöst.
Das verdächtige Gepäckstück stellte sich im Nachhinein als harmlos heraus, es konnte Entwarnung gegeben werden. Dies zeigt allerdings auf erschreckende Weise, dass die Einsatzkräfte und Passagiere scheinbar auf Österreichs Bahnhöfen und vor allem am Krisenherd Hauptbahnhof Linz bereits mit „dem Schlimmsten“ zu rechnen haben. Als Grund für die Häufung der kriminellen Aktivitäten auf dem Bahnhofsareal gibt der Stadtpolizeikommandant folgende mögliche Gründe an. Die Kälte würde die unterschiedlichen ethnischen Gruppen auf das Bahnhofsgelände treiben.
Dort käme es dann zu den „Reibereien“. Während man in den ländlichen Gemeinden darauf achten würde, unterschiedliche Ethnien wie beispielsweise Tschetschenen und Afghanen voneinander zu trennen, käme es dann an Örtlichkeiten wie dem Hauptbahnhof zu einem Aufeinandertreffen.
Die Polizei würde dabei zwischen den Fronten stehen, so Pogutter.
~Project infopowerment Truthers Alliance ~ Creating New kind of Unity against Tyranny Network of independent Thinkers Rebels dissidents activists artists writers researchers rappers web-masters talkshow-hosts video-editors protesters conference-organizers lecturers musicians deejays all eXposing & dismantling NWO Mafia Tyranny in their own unique way

Gruppenvergewaltigung in Augsburg | Messermord in Steyr


oder

Fall Augsburg: https://www.merkur.de/bayern/augsburg…

Fall Steyr: https://kurier.at/chronik/oberoesterr…

Bremerhaven: Polizisten können sich nicht gegen eine Gruppe Invasoren durchsetzen


oder

 

Am 10.11.2018 veröffentlicht

Ecke Schleswiger Strasse, in der nähe von Saturn.

INVASOREN….Notschlachtung eines trächtigen Schafs nach Mißbrauch


anbei übersenden wir einen Essay zum Mißbrauch eines Schaft durch einen Zuwanderer und der Rolle unserer Feministnnen, VeganerInnen und Weltverbesserinnen.

Viele Spaß beim Lesen und beste Grüße von Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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Notschlachtung eines trächtigen Schafs nach Mißbrauch

Mann missbraucht Schaf – Tier notgeschlachtet – WELT

das sagen unsere TierschützerInnen, FlüchtlingshelferInnen und veganen Sozialpädagognnen zum Mißbrauch eines trächtigen Schafs? Vielleicht hilft ein Stuhlkreis im coolen Ökocafé mit Internetbreitbandanschluß zum Chatten mit dem afrikanischen Kaffeebauern, der fair gehandelten Kaffee anbaut.

Dazu ein Minicupcake zu 3,20 € und eine leckere Stulle zu 4,50 €- mit Liebe gebacken aus handgemahlenem Mehl wie bei Oma.

Schnell noch in den Mac geguckt, wie hoch die Mißrauchsfälle unter Schafen sind, bevor man das nächste Projekt zur Rettung der Gelbbauchunke bespricht.

Derweil regt sich die Frau am Nachbartisch mit kunstvoll verwuscheltem Haar (aus Solidarität mit den Armen der Welt, die sich keine Bürste leisten können) über die Prekariatsverkäuferin in der Bäckereikette auf, weil diese keinen fair gehandelten Kaffee anbietet und „ganz eindeutig“ billig gefertigte Kleidung aus Bangladesch trägt statt überteuerte Ökolappen wie sie.

Darüber hinaus wollte diese unaufgeklärte Person noch nicht mal die Problematik der Ausbeutung der Textilarbeiterinnen diskutieren, sondern den nächsten Kunden bedienen. Sie hat es daher nicht besser verdient, dass sie bei ihrer mangelnden internationalen Solidarität auf 450-€-Basis in so einer Bäckerei gelandet ist. An so eine Frau sollte man besser keinen Gedanken mehr verschwenden und statt dessen den Urlaub auf Gran Canaria zum Schnäppchenpreis buchen, um endlich mal wieder im 5-Sterne-Hotel die Sonne zu genießen.

Aber zurück zum Schaf. Man sollte schon auch bedenken, dass Schafe freie Tiere sind und nicht im Stall hätten eingesperrt werden sollen. In der freien Natur hätte das Schaf weglaufen können.

Da der Landwirt aber die Schafe ihrer Freiheit beraubt hat, ist der Landwirt schuld und nicht der 25-jährige Mann.

Da läßt sich doch gleich ein neues Projekt gründen. Freier Auslauf für alle Schafe, damit sie einfach wegrennen können. Sicherlich machen da alle im Viertel mit. Anna-Lena und Patrick, Marie-Luise und David und natürlich Kuani und Sani – ein halb erleuchtetes Lesbenpaar nach ihrer Einweihung in Goa, das nun weiß, dass es im früheren Leben ein Schwulenpaar war und sich in Therapie befindet, um die männliche Seite zu integrieren.

Und nicht zu vergessen Karl-Heinz – seines Zeichens Banker und ziemlich spießig, aber er hat das Geld und macht immer wieder mal was locker, da seine Anahid (ehemals: Uschi) sonst nicht mehr nett zu ihm ist. Aber für freie Schafe kann man auch mal mit Karl-Heinz reden, auch wenn er sich ständig weigert, die Cupcakes für 3,20 € zu bezahlen, weil er sie zu teuer findet.

In diesem Sinne – willkommen in der schönen, neuen Welt!

Ach halt, noch eine letzte Frage: Was machen wir mit den Frauen? Frei laufen lassen oder einsperren?

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Schockierender Sex-Angriff in Lauffen – Bettlägerige Rentnerin brutal durch 2 Invasoren vergewaltigt


 

oder

 

Frontbericht 30 10 2018 ►Massenvergewaltigungen gehen weiter


 

oder

 

 

Am 01.11.2018 veröffentlicht

Video von Akademie Raddy, Am 30.10.2018 veröffentlicht Freiburg (Rape City, grüne Stadt): Bis zu 15 Asylanten haben ein Mädchen in der Disco mit K.O. Tropfen betäubt, ins Gebüsch gezerrt und 4 Stunden lang vergewaltigt:
Freiburg: Asylant (Eritrea) mißbraucht Frauen und Tiere https://www.bild.de/regional/stuttgar
Freiburg (alte Fälle): Flüchtling will 3 Frauen vergewaltigen: https://www.welt.de/vermischtes/artic
Afghane vergewaltigt und ermordet Studentin: https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfal
Zwei Syrer vergewaltigen junge Frau: https://www.welt.de/vermischtes/artic
Pennsylvania: Über 300 kath. Priester haben über tausend Kinder vergewaltigt (teilweise Gruppenvergewaltigungen) http://www.spiegel.de/panorama/justiz
München: 6 Afghanen in U-Haft, sie sollen Mädchen (15) vergewaltigt haben: https://www.bild.de/regional/muenchen
16 jährige stirbt nach Gruppenvergewaltigung durch 7 Asylanten. http://www.pi-news.net/2018/10/italie
Kannibalismus in Afrika nicht verboten: Organisierte Banden handeln mit Menschenfleisch https://www.n-tv.de/panorama/Kannibal
Augsburg: Migrant vergewaltigt Grundschülerin (9) auf Schultoilette: https://www.epochtimes.de/politik/deu
Auf dem Bremer Freimarkt haben Gruppen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und der Türkei Frauen sexuell angegriffen: https://jungefreiheit.de/politik/deut
3 Asylanten-Afghanistan (angeblich 11) vergewaltigen Mitschüler (10) auf Klassenfahrt: https://www.epochtimes.de/politik/deu
Vergewaltiger Asylanten-Duo (haben eine 16-jährig überfallen und vergewaltigt) schlafen bei Verhandlung ein: https://www.merkur.de/lokales/muenche
Velbert (Rheinland): Prozeß ohne Reue: 8 Zigeuner überfallen und vergewaltigen 14-jährige: http://www.spiegel.de/panorama/justiz
Bielefelder Polizist vergewaltigt Frau und bleibt im Dienst: https://www.owl24.de/owl/minden-ort84
Hamburg: Kinderschänder arbeitet bei der Polizei: https://www.tag24.de/nachrichten/skan
Drei Kriminelle erklagen sich erfolgreich einen Ausbildungsplatz bei der Polizei: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/

++ Nicht schon wieder Freiburg: Afrikaner vergewaltigt brutal Frauen, Schafe und Ziegen ++


Seine DNA-Spuren haben ihn schließlich überführt. Die Polizei in Freiburg hat einen 28-Jährigen festgenommen, der Frauen, Ziegen und Schafe aufs Widerlichste missbrauchte. An den Tieren verging er sich nachts in einem Hof. Ihre Halter erstatteten Anzeige und so wurde erstmals Genmaterial im Zuge der Ermittlungen gewonnen. Der Abgleich mit der Datenbank führte allerdings zu nichts.

Als sich plötzlich in Tatnähe drei Frauen (20, 30 und 31) meldeten und sexuelle Übergriffe durch einen Asylbewerber anzeigten, wendete sich das Blatt. Der Mann lauerte seinen Opfern in Hauseingängen oder in der freien Wildbahn auf. Durch Vernehmungen und die gute Arbeit der Polizei konnte der mutmaßliche Täter ermittelt werden, dessen DNA mit der übereinstimmte, die bei den Schafen und Ziegen gefunden wurde. Ein 28-Jähriger aus Eritrea wurde festgenommen. Er sitzt derzeit in Haft.

Man ist fassungslos, was sich täglich abspielt. Aktuell scheint sich das grün regierte Freiburg als Epizentrum dessen zu entwickeln, was ganz Deutschland in Atem hält. Es begann mit der in der Dreisam ertränkten Maria L., gipfelte in der letzten Woche mit der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen und nun sind auch noch Tiere betroffen.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Wie viele Opfer muss es noch geben, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht jeder integriert werden kann und man auch nicht jeden der Bevölkerung zumuten kann?

……………….

Freiburg – Ein Mann soll sich an mehren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er Tiere missbraucht haben. Die Polizei hat den 28-Jährigen festgenommen.

Die Ermittler kamen dem Verdächtigen durch übereinstimmende DNA-Proben auf die Spur.

Die Polizei hat am vergangenen Freitag einen Mann gefasst, der für mehrere Straftaten in Betracht kommt.

Zum einen soll der Tatverdächtige einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-Jährige Frau begangen haben. Die DNA-Spuren an der Geschädigten stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017. Der Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, teilte die Polizei mit.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein vermeintlicher Täter ermittelt werden.

Ein 28-jähriger Tatverdächtiger aus Eritrea wurde festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-missbrauch-frau..

Aus aktuellem Anlass – Wo bleibt der Aufschrei…Vergewaltigungsfälle in Deutschland. Dann kam Freiburg…wieder Freiburg


 

oder

Am 27.10.2018 veröffentlicht

Diese Woche hatte ich mir vorgenommen ein Video zu machen über die zahlreichen Vergewaltigungsfälle in Deutschland. Dann kam Freiburg…wieder Freiburg. Frauen haben sich eingesetzt für Sicherheit und Freiheit. Jetzt ist diese massiv in Gefahr und keiner handelt…..

Freiburg NEU Angeblich 15 (!) Täter! Martyrium ging über vier Stunden!


 

oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Mein erstes Video zum Fall: https://www.youtube.com/watch?v=NEniI…
Der (aktualisierte) BILD-Artikel: https://www.bild.de/news/inland/news-…

Unfassbare Tat Gruppenvergewaltigung von 7 Afrikanern an 18-Jähriger in Freiburg!


oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Deutschland = unsicheres Herkunftsland! Tim K.

Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Messer her


Die Tagesschau berichtet, die Kriminalitätsrate sei angeblich stark gesunken. Der deutsche Michel kann sich also entspannen und nachts wieder beruhigt schlafen. Mag ja sein, dass die Kriminalitätsrate im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken ist, aber das müsste man eigentlich langfristig vergleichen, was natürlich keiner macht.

 Früher hing in so gut wie jeder Wohnstube und Dorfkneipe ein Holztäfelchen mit folgendem Spruch: „Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“

Die täglichen Einzelfälle in Deutschland und Österreich werden Monat für Monat bei den Kollegen von unzensuriert.at aufgelistet.

Eine traurige Zeit ist das, wenn durch nicht mehr zu verheimlichende Straftaten, bei denen Menschen ums Leben kommen, die üble Propaganda aufgedeckt wird

Collage
Collage

 

Dieses Lichtlein kommt heute in Gestalt eines Messers daher und straft die Staatspropaganda Lügen.

Nur eine von vielen der letzten Nacht. Gut, dass die so stark sinkt. Wäre sonst etwas beunruhigend.https://www.ndr.de/nachrichten/Schwer-verletzte-Frau-am-Strassenrand-gefunden,verletzte116.html 

Schwer verletzte Frau am Straßenrand gefunden

Einsatz für Polizei und Rettungskräfte auf St. Pauli: Eine schwer verletzte Frau ist in der Nacht am Straßenrand zwischen parkenden Autos entdeckt worden.

ndr.de

Manchmal taucht das Böse auch in Gestalt von Kopftretern auf.

Einzelfallinfos@Einzelfallinfos
 

: 3 Männer mit dunkler Haut schlagen während eines Streits einem jungen Mann mehrfach ins Gesicht, als er am Boden liegt tritt ihn einer der Täter 3-4 mal ins Gesichthttps://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/278205 

Und auch in den eigenen vier Wänden ist man nicht mehr sicher:

Recklinghausen (NRW): Mutmaßliche Ausländer bedrohen Wohnungsinhaber mit Schusswaffe und rauben sie aus.

Am 21. April gegen 3.10 Uhr drangen fünf bisher unbekannte Täter nach Aufbrechen einer Tür in eine Wohnung auf der Ludwig-Schweißfurtstraße in Herten ein. Die mit Sturmhauben maskierten Täter überraschten die Wohnungsinhaber im Schlaf und bedrohten sie u.a. mit einer Schusswaffe. Von dem Ehepaar forderten sie die Herausgabe von Bargeld. Mit der geraubten Beute flüchteten die Täter anschließend in unbekannte Richtung. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Von den fünf Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass sie dunkel gekleidet waren und zumindest einer von ihnen gebrochen deutsch gesprochen hat. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

15-jähriges deutsches Mädchen wurde von Afghanen abgestochen…


Heute Nachmittag gegen 15.20 Uhr hat ein 15-jähriger Afghane in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) ein Messer gezogen und ein gleichaltriges deutsches Mädchen niedergestochen. Das Mädchen erlag kurz darauf den Verletzungen im Krankenhaus.

Laut der Pressemitteilung der Polizei soll der Afghane nicht zusammen mit dem Mädchen in den Drogeriemarkt gekommen sein. Es soll aber dann zu einem Streit zwischen den beiden gekommen sein.

Der Täter konnte zunächst durch Passanten überwältigt und dann durch die Polizei festgenommen werden. Er soll bereits morgen einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Bildzeitung schreibt dazu:

„Ob es sich bei dem Jugendlichen um einen Flüchtling handelt, wurde nicht mitgeteilt.“

Und so berichtet der Staatsfunk über das Geschehen:

Streit in Kandel: 15-Jährige stirbt nach Messerattacke – Eine 15-Jährige ist nach einer Messerattacke am Mittwochnachmittag an ihren Verletzungen gestorben. Zuvor war es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen ihr und einem Gleichalt… http://ow.ly/s7ce50fVw8x 

Streit in Kandel: 15-Jährige stirbt nach Messerattacke | Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell

Eine 15-Jährige ist nach einer Messerattacke am Mittwochnachmittag an ihren Verletzungen gestorben. Zuvor war es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen ihr und einem Gleichaltrigen…

swr.de

 

oder auf diesem Konto, weg von youtube:

Berlin ist kriminell und kaputt wie Gotham City…doch wo bleibt der Retter…einen deutschen „Fledermaus-Mann“?


Nicht nur für die Batman-Fans ist Gotham City der Inbegriff einer total kaputten Stadt, in der Verbrecher, Mörder und Gewalttäter den Alltag prägen und die Herrschaft über die Straße errungen haben.

Und diese Stadt des Schreckens gibt es nun leider auch in der Realität. Hier heißt diese Stadt Berlin.
Die rot-rot-grünen Sozialistenbande hat es tatsächlich geschafft (wie ihre sozialistischen Vorbilder in Venezuela) die einst brummende Weltmetropole in eine marode, blutende Steppe zu verwandeln, in der Gewalt und Chaos die Regie übernommen haben.
Die Schlagzeilen der vergangenen Tage über die Migrantengewalt innerhalb der Berliner Polizei sind nur die Spitze des Eisberges und zeigen, wie marode das sozialistische System des Herrn Müller bereits ist.
Nur eins hat seine Bande, seitdem sie die Leitung Berlins in die Hand genommen hat, hingekriegt: Ein Pissoir für alle, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Was für ein Armutszeugnis.
Hier einige „Baustellen“ des rot-rot-grünen Senats:

Nr.1

In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Nacht zum Samstag randalierten Dutzende Vermummte. Sie warfen Flaschen und Steine, Böller explodierten. Autos und ein Toilettenhäuschen gingen in Flammen auf.
Ausschreitungen wie diese sind im Szene-Stadtteil nicht neu. Vor allem in der Rigaer Straße kommt es immer wieder zu Übergriffen. Erst im vergangenen Sommer kam es bei den Protesten um ein besetztes Haus in der Rigaer Straße 94 zu Angriffen auf Beamte. Die Berliner Polizei sprach damals von den „aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre“…

Nr.2

Mit großem Aufwand hat Berlin versucht, den Drogenhandel aus dem Görlitzer Park in Kreuzberg zu verbannen. Nun will der rot-rot-grüne Senat die Null-Toleranz-Strategie der Vorgängerregierung aufgeben.
Die bisherige Verordnung habe nicht dazu geführt, dass rund um den Görlitzer Park weniger gedealt wird, sagte ein Sprecher von Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch. „Eine nachhaltige Verbesserung ist nicht eingetreten.“
Somit soll Besitz und Konsum von Cannabismengen bis zu 15 Gramm nicht mehr zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Für den Park war die Tolerierung dieser Eigenbedarfsmenge vor zwei Jahren aufgehoben worden…

Nr.3

Antanzen, schlagen, Bein stellen: Im Umfeld des Bremer Wegs im Berliner Tiergartenereignen sich zunehmend schwere Übergriffe…
…Laut Statistik haben sich die Straftaten am Bremer Weg im Tiergarten in diesem Jahr bereits verdoppelt. Laut Statistik wurden im Umfeld Bremer Weg von Januar bis Mitte Juni dieses Jahres 45 Straftaten registriert. Zum Vergleich: Im gesamten vergangenen Jahr waren es 26 Straftaten – darunter Diebstahl, Körperverletzung und Raub…
…50 Euro und ein Handy – vermutlich dafür musste Susanne Fontaine im Berliner Tiergarten sterben. Dabei hätte der mutmaßliche Mörder gar nicht mehr im Land sein sollen…

Nr.4

SO36„, benannt nach dem alten Postbezirk, wird weltweit gerühmt, beneidet und kopiert für Lebensart und kulturelle Vielfalt, die einst geprägt wurde von Hausbesetzer und Punks, Einwanderern und Künstlern. Am Kotti gibt es heute auch eine Beach Bar und Hostels. Doch die neuesten Nachrichten vom „Kotti“ klingen nicht mehr nach Reiseführer, sondern wie aus einem Kriegsgebiet…
…“Platz der Verdammten“ schrieb der „Spiegel“. „Ort zum Fürchten“ nannte es die „Berliner Zeitung“. Die „Welt“ besichtigte besorgt die vermeintliche „No-Go-Area“ unter der Hochbahn. Sogar die „New York Times“ begann Anfang April einen Beitrag mit der Angst vor dem Kottbusser Tor. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann beschrieb schockiert und verwundert von der gefühlten Realität in Deutschland: Freunde hatten ihm das Kottbusser Tor zum Ausgehen zwar empfohlen, aber geraten, lieber ein Taxi zu nehmen…
…Es sind junge Männer, arabisch sprechend, die mit ihren Handys spielen, betont gelassen Joints bauen und provozierend die Passanten visieren. Ab und zu verständigen sie sich mit Pfiffen und Handzeichen, verschwinden, kommen wieder. Taucht die Polizei auf, sind sie alle weg.
Unter diesen jungen Männern, so sagen es die Anlieger, seien Taschendiebe, Dealer, „Antänzer“. Diejenigen, die sich anders benehmen als alle anderen Kriminellen, die sie hier im Laufe der Jahrzehnte erlebt haben. „Sie sind unverschämter und gewalttätiger“, sagt Ercan Yasaroglu, Sozialarbeiter und Betreiber des „Café Kotti“ im NKZ…

Nr. 5

…Seit Freitag besetzen bis zu 500 Aktivisten die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Aber welches Stück wird hier eigentlich gespielt?
Schon seit einem Dreivierteljahr sollen die Vorbereitungen für die Protest-Übernahme des Hauses laufen. Und auch der neue Intendant war offenbar über die Pläne informiert. Genau um ihn geht es: Seit seiner Berufung 2015 gibt es um Chris Dercon (59) Streit. Jetzt wollen die Bühnen-Besetzer unter anderem, dass er abgesetzt wird.
Noch am Sonntag forderte Dercon, „dass die Politik jetzt dringend ihrer Verantwortung nachkommt und handelt“. Doch weder er noch die Senatsverwaltung wollten durchgreifen.
„Deeskalation statt Konfrontation“, lautete der Plan von Kultursenator Klaus Lederer (43, Linke). Bedeutet: Austausch und Gespräch mit allen Beteiligten statt Räumung. Auch Dercon wollte als Hausherr keine Anzeige wegen Hausfriedensbruch stellen…

Nr. 6

Fünf Jahre lang haben Flüchtlinge eine Schule im Stadtteil Kreuzberg besetzt – mit der Hilfe linker Aktivisten und behördlichem Wohlwollen. Das kostete Millionen. Nun steht die Räumung durch den Gerichtsvollzieher an…
…Die Schule in bester Kreuzberger Lage entwickelte sich rasch zu einem Massenlager, in dem bis zu 250 Personen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen hausten. Es kam zu Schlägereien, sexuellen Übergriffen und Messerstechereien. 2014 gipfelte die Gewalt in einem Mord: Im Streit um die einzige Dusche im Gebäude erstach damals ein aus Gambia stammender Mann einen Marokkaner…

Aber auch außerhalb dieser No-Go-Areas gleicht Berlin einer Wüste:

Knapp 5500 Kilometer umfasst das öffentliche Straßennetz in Berlin. Fast jeder Autofahrer – aber auch die Insassen von Bussen – spüren jeden Tag, wie marode viele Abschnitte inzwischen sind. Exakte Zahlen zum Zustand des Netzes gibt es bisher nicht – wie nun der Landesrechnungshof erneut kritisiert hat. Den Investitionsstau beziffern die Prüfer mit 1,3 Milliarden Euro – weit mehr als bisher der ADAC, der von rund 500 Millionen Euro spricht…
…Schimmel, Bruch und Legionellen: In keinem Bundesland sind Schulen so marode wie in Berlin. Jetzt will der Regierende Bürgermeister einen Masterplan vorlegen. Schon im Vorfeld gibts Streit…
Am BER wird nach dem Volksentscheid jetzt Druck gemacht, damit der neue Airport wenigstens Ende 2019 in Betrieb gehen kann. Das wird schon extrem knapp. Diese Linie der vom früheren Berliner Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup geführten Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) stand schon vor dem Ausgang des Berliner Tegel-Volksentscheides zugunsten einer Offenhaltung fest…
Und die Schwierigkeiten am BER sind schon groß genug. Das belegen auch die aktuellen Status-Zahlen aus einer Powerpoint-Präsentation von Lütke Daldrup vor ein paar Tagen im BER-Sonderausschuss des Brandenburger Landtags. Danach ist der BER zu 89 Prozent fertig, seit Frühjahr gibt es keinen Fortschritt. Bei der Sprinkleranlage, an der größere Rohre nachgerüstet werden müssen, damit es im Notfall nicht nur tröpfelt, sind 43 Prozent erledigt. 45 von insgesamt 132 benötigten hydraulischen Berechnungen liegen vor, ohne die nicht geplant und nicht gebaut werden kann.
Der mit den Firmen abgestimmte BER-Fahrplan sieht den Abschluss der Bauarbeiten zum 31. August 2018 vor. Danach folgen mindestens zwölf Monate, unter anderem für die gefürchteten Gesamttests aller Systeme. Nur wenn die im Zusammenspiel funktionieren, gibt es eine Freigabe von Sachverständigen und Behörden…
Und so weiter und so fort. Berlin ist dank dieses katastrophalen Bündnis aus Inkompetenz und linksradikaler Ideologie eine einzige Sondermülldeponie geworden. Und nochmals: Venezuela lässt grüßen.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/03/berlin-ist-gotham-city/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Invasoren: Sex-Horror in NRW…die Rede ist laut Bundespolizei von ca. 200 Männern, mit Migrationshintergrund…


Nach dem Zombie-Walk musste die Polizei am Essener Hauptbahnhof einschreiten

Köln – In Köln haben Invasoren nun nach Silvester auch Halloween als super Gelegenheit für sich entdeckt, mal so richtig „abzufeiern“.

Am Hauptbahnhof, um den Kölner Dom und in der Altstadt trafen sie sich, um sich mal so richtig „gehen zu lassen“.
Etwa 100 herbeigerufene Polizeibeamte hatten ihre Mühe, die betrunkenen und aggressiven „Männergruppen“ im Zaum zu halten. Es habe eine „aufgeheizte Stimmung“ geherrscht und sei zu Grapsch-Attacken und Schlägereien gekommen.
Auch in Essen wurde kräftig „gefeiert“. Etwa 200 „Männer“ mit Migrationshintergrund gerieten untereinander und mit Reisenden in Streit. Die Bundespolizei leitete Strafverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein und sprach 1230 Platzverweise aus.
Einsatzkräfte vor Ort beschrieben die „Männer“ als Personen „arabischen und nordafrikanischen Aussehens“. Es wurden drei Anzeigen wegen sexueller Belästigung gestellt, in zwei Fällen konnten die Täter noch vor Ort von der Polizei gestellt werden. (MS)

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/halloween-sex-horror-in-nrw/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

50 Invasoren RANDALIEREN bis der ARZT kommt!


 

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UrhG Zitate https://dejure.org/gesetze/UrhG/51.html

QUELLE: http://hessenschau.de/panorama/lehrer…

http://focus.de/panorama/welt/opfer-e…

http://focus.de/regional/nordrhein-we…

Brutaler Mord im Berliner Tiergarten: Täter sollte eigentlich abgeschoben werden


CDU Zentrale (c) David Berger
(c) David Berger
Nur wenige Meter von jenem Motto entfernt, wurde die 60-jährige Susanne F.  am 5. September ermordet, vermutlich alleine wegen der 50 Euro und einem Handy, das sie mit sich trug.
Der Mörder hatte sie erwürgt, beraubt und dann ihre Leiche einfach kurzerhand in die Büsche geworfen, wo sie nach zwei Tagen entdeckt wurde.
Der mutmaßliche Täter ist ein 18-jähriger Tschetschene, der mit seiner Familie als 13-Jähriger und Asylbewerber nach Berlin kam. Der Asylantrag wurde nicht bewilligt, die Familie 2014 abgeschoben.
Nur wenige Monate reiste der Tschetschene – wie die Bildzeitung berichtet – über die offenen Grenzen alleine nach Deutschland ein und stellte einen neuen Asylantrag in Berlin.
Obwohl er immer wieder straffällig und auch von einem Gericht verurteilt wurde, wurde er in Berlin als minderjähriger unbegleiteter „Flüchtling“ geduldet und nicht abgeschoben. Bei seinen kriminellen Raubzügen hatte er es hauptsächlich auf alte und gehbehinderte Frauen abgesehen.

Die rotrotgrüne Regierung in Berlin hat es sich geradezu zu ihrem Migrationsprogramm gemacht, längst fällige Abschiebungen einfach nicht durchzuführen.

Schon im Mai berichtete PP: „Das rot-rot-grüne Berlin wird immer mehr zum Mekka für abgelehnte, ausreisepflichtige und sich illegal in Deutschland aufhaltende Immigranten.“

Libanesische Jugendliche spucken, treten und messern


Mehrere Kunden in dem Kaufhaus sahen, wie der 17-Jährige mit einem Messer auf den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losstürmte. (Symbolbild)
Leipzig – Ein 17-jähriger Jugendlicher hat einen Security-Mitarbeiter eines Modekaufhauses am Leipziger Markt am Donnerstag mit einem Messer angegriffen. Zuvor beleidigten und bedrohten er und seine beiden Begleiter den Mann.
Die 16, 17 und 19 Jahre alten Libanesen waren gegen 14 Uhr in dem Geschäft auffällig geworden. Aus heiterem Himmel beleidigten sie den im Kassenbereich stehenden 40-Jährigen und drohten ihm Schläge an.
Anschließend liefen sie zu einer Rolltreppe und fuhren aus dem Untergeschoss ins Erdgeschoss. Dort fingen zwei Kollegen des 40-Jährigen die drei Halbstarken ab und schoben sie Richtung Ausgang.
Einer der drei Jugendlichen wollte sich nicht mit seinem Rauswurf abfinden. Der Sicherheitsdienst konnte ihn zunächst beruhigen. Doch kurz vor dem Ausgang drehte er sich um und rannte auf den 40-jährigen Security-Mitarbeiter zu.
Mehrere Zeugen beobachteten, dass er ein Klappmesser in der Hand hatte und damit auf den Körper des Mannes zielte. Dieser konnte der Attacke ausweichen. Eine unmittelbare zweite Attacke wurde sofort abgebrochen. Als das Trio hörte, dass die Polizei unterwegs war, rannte es in Richtung Bahnhof davon.
Die herbeigerufenen Beamten konnten die drei Libanesen dank der guten Personenbeschreibung schnell ausfindig machen. Sie stellten die Jugendlichen in einem anderen Einkaufszentrum. Die drei leisteten erheblichen Widerstand, spuckten und traten nach den Polizisten.
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem 17-Jährigen das Klappmesser. Nachdem die obligatorischen polizeilichen Maßnahmen bei der Polizeidirektion Leipzig abgeschlossen waren, wurden die drei Jugendlichen wieder entlassen.
Der 17-Jährige muss sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Auch gegen die anderen beiden jungen Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Asylbewerber aus Eritrea geht mit Messer auf Deutschen los, weil er sich durch dessen Arbeit „gestört“ fühlt!


Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Reutlingen (29.09.17):

Wismar – Migranten-Mob schlägt Deutschen mit Holzlatten und Eisenketten!


 

Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … 
Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! 
Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!

Invasorengewalt auf Chemnitzer Stadtfest …Massenschlägerei zwischen Deutschen und Invasoren – Medien schweigen, Facebook löscht und sperrt…..


»Chemnitz kapituliert – Stadtfest-Abbruch aus Angst vor Massenschlägerei«, titelt noch die Bild in der Regionalausgabe, bevor sie dann in gewohnter Manier auf die AfD einschlägt.

Von Stefan Schubert

 Bilder, Videos und Augenzeugenberichte wurden in den sozialen Netzwerken hochgeladen, sodass jetzt eine Einschätzung über die Vorkommnisse möglich ist. Denn in den überregionalen Qualitätsmedien werden die Hintergründe zum Stadtfest-Abbruch bisher verschwiegen. So ist unbestritten, dass es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu Massenschlägereien, sexuellen Belästigungen und weiteren Straftaten gekommen ist.

Viele Ausländer beteiligt

Es wird von bis zu 4.000 Partygänger berichtet, unter denen sich gegen 0.30 Uhr vor dem Karl-Marx-Monument eine bedrohliche Stimmung entwickelt hat. Darunter, so Sören Uhle, »waren viele Ausländer«.

Sören Uhle (41), ist Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, der Organisator des Chemnitzer Stadtfestes.

Und in der Tat sprechen die Bilder aus Chemnitz eine eindeutige Sprache, man sieht Männer und Jugendliche mit schwarzen Haaren, rein augenscheinlich handelt es sich um Nordafrikaner und jungen Männern aus Syrien und dem Irak.

Massenschlägerei zwischen Deutschen und Invasoren

 Bis jetzt wurde erst offiziell eingeräumt, dass eine Massenschlägerei mit 100 Beteiligten vor dem Karl Marx Denkmal tobte, bei der sechs Menschen verletzt wurden, dazu sieben weitere bei einer Pfefferspray-Attacke.

Eine Augenzeugin, die Chemnitzerin Nancy B., schildert auf ihrer Facebook-Seite den genauen Ablauf der Massenschlägerei:

»Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: . Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendliche. Sie haben ältere Frauen geschupst, beleidigt etc. Es kamen mehrere deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Invasoren waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten. Es kam dann soweit, dann sich 2 Fronten gebildet haben die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand…«.

Des Weiteren beschwert sich die Chemnitzerin über eine, trotz Hilfeersuchens, nicht einschreitende Polizei.

 

Für noch mehr Furore sorgte am Wochenende der Facebook-Post eines weiteren Chemnitzer Beteiligten, Fabian N. Der Post, mit seinem blutig geschlagenen Kopf bebildert, wurde über 7.000 Mal geteilt und tausendfach kommentiert, bevor die Zensurabteilung von Facebook zuschlug und den Augenzeugenbericht zum Verstummen brachte. Ein Opfer einer Straftat, darf also nicht mal mehr über das Erlebte berichten, wenn er von den »falschen« Tätern zusammengeschlagen wurde.

Aber lesen Sie selbst:

»Stadtfest Chemnitz…

Womit soll ich anfangen? Zuerst haben 2 Ausländer eine gute Freundin von mir lautstark angeschrien, als ich dazwischen bin wollte er gerade zum Schlag ausholen.

Fazit 1: die 2 Ausländer sind auf mich losgegangen doch ich habe mein Mann gestanden und ein paar Fäuste verteilt (zum Schutz meiner Freundin) als die 2 »Asylbewerber« bemerkten das ich schneller schlage und viel Wut im Bauch hatte haben sie CS Gas gezückt und mir ne volle Packung ins Gesicht gesprüht. Ich habe fast die Hälfte eingeatmet, den Rest bekamen meine Augen ab. Als ich auf den Boden ging und hilflos war, waren zum Glück meine Freunde da!! Knapp 90 (min) später, als die Polizei meine Daten aufgenommen hat haben wir uns alle auf den Heimweg gemacht. Ich bin die letzten 2 km alleine zu meinem Auto gelaufen! Das war ein Fehler! Denn die selben 2 Ausländer + ein Kumpel von denen sind mir entgegengekommen und schlugen erneut auf mich ein. Ich bin zu Boden gegangen, habe 3-4 Tritte in den Rücken und in die Rippen bekommen. Und sind lachend weiter gelaufen mit den Worten »Scheiß Deutschland«…«

 

Diesen Post von Fabian N. hat Facebook auf allen 7.000 Seiten gelöscht, ohne eine einzige Begründung zu veröffentlichen, dazu ist das Profil von Fabian N. offensichtlich gesperrt, er kann nicht mehr kommentieren und ist auch nicht erreichbar.

Am Montag gegen 11:00 Uhr zog dann die Chemnitzer Polizei eine vorläufige Bilanz des Stadtfestes. Sie sprach von 27 Straftaten die bis zum Sonntagabend angezeigt wurden. Davon allein 14 Körperverletzungen und Anzeigen wegen sexueller Belästigung, deren Anzahl nicht weiter mitgeteilt wurde. Zur Beruhigung der Lage mussten über 100 Platzverweise ausgesprochen werden. Die Regionalseite TAG24, bestätigte noch einmal, dass die Täter der Massenschlägerei mit 100 Beteiligten, »überwiegend als Ausländer und Invasoren beschrieben wurden, unter anderem aus Libyen und Syrien…«

Das Fazit des Chemnitzer Stadtfestes dokumentiert die ganze Heuchelei mit dem Umgang von Invasorenkriminalität. Invasoren begehen Straftaten, Massenmedien verschweigen die Hintergründe und Facebook zensiert Augenzeugenberichte von Gewaltopfern.

anklicken

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

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http://www.journalistenwatch.com/2017/08/28/fluechtlingsgewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-medien-schweigen-facebook-loescht-und-sperrt/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

Italien versinkt Bürgerkrieg…und weitere Invasoren-Meldungen


Italien: „Flüchtlinge“ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller negroider-afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Weiterlesen

Invasorenkriminalität: Polizei empfiehlt Opfern keine Gegenwehr zu leisten – Empörung im Netz

Aus aktuellem Anlass eines Überfalls in der vergangenen Woche in Bielefeld gibt die Polizei NRW Verhaltenstipps für potenzielle Opfer. Offenbar aufgrund der aktuell vorherrschenden Lage soll das Opfer, sofern es sich körperlich unterlegen fühlt, sich besser nicht wehren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Auf die Idee, dass allzu passives Verhalten für Täter eine regelrechte Einladung darstellt, ihre Opfer noch mehr zu peinigen, scheinen die Beamten nicht zu kommen. Weiterlesen

Leipzig: Arbeitsprojekt wird wegen mangelnder Teilnahme von „Flüchtlingen“ eingestellt

Die Stadt Leipzig wollte über ein ehrgeiziges Beschäftigungsprojekt Asylbewerbern mit einer Invasorenintegratinsmaßnahme (FIM) das „Ankommen“ im Gastland erleichtern. Doch von den 395 Schutzsuchenden, die zwischen dem 1. Dezember 2016 und dem 1. Juni 2017 dazu „verpflichtend“ eingeladen wurden, ergriffen nur 112 Asylbewerber die Gelegenheit. Der Rest hatte andere Gründe oder befand sich in Haft. Weiterlesen

Massenmigration: Amerika und Australien machen dicht, Deutschland macht komplett auf

Während Deutschland sich nicht auf eine Obergrenze für Asylbewerber einigen kann, machen die USA ernst mit der Einschränkung der Immigration. Nicht nur die illegale Einwanderung wird bekämpft. Auch die legale Einwanderung wird drastisch reduziert: Trump will die Zahl der »Greencards« halbieren. In Australien und Kanada sieht es ähnlich aus. Illegale Migranten haben hier dank umfassenden Grenzschutz und konsequenter Abschiebung nicht einmal den Hauch einer Chance. Weiterlesen

Invasoren räumen vollmöblierte Wohnung leer – Vermieter: „Wir stehen kurz vor dem Ruin“

Immer mehr Gutmenschen und Profiteure der Asylindustrie wachen vor den Trümmern ihrer eigenen Existenz auf. Zu Beginn der Invasionskrise vermieteten Horst und Anke Hingsen mehrere vollmöblierte Eigentumswohnungen an illegal eingeschleppte Invasoren. Doch nach dem Auszug der Bewohner kam der Schock: Eine Wohnung war vollständig leergeräumt. Die Stadt weigert sich den entstandenen Schaden zu ersetzen. Weiterlesen

Kommentar: geschieht dem antideutschen „Gutmensch“ recht…so soll es jedem ergehen, der Verrat ausübt…damit sie an ihrem eigenen Wahnsinn zugrunde-gehen… 

Sturm auf Europa…die Situation eskaliert


wem diese Bilder nicht bis an das Herz treffen, ist entweder jemand der weit weg von Europa lebt oder bereits todkrank ist und keine Familie hinterlässt…Leuten denen das eigene Volk und Land völlig egal ist…und selber planen diesen Kontinent umgehend zu verlassen.

Wer aber hier bleibt, der muss kämpfen! Nicht nur mit Worten! Gewöhnt Euch endlich daran!

 

 

Ehemaliger FC-Trainer Uwe Rapolder kritisiert Massenzuwanderung


Uwe Rapolder, der ehemalige Trainer des 1. FC Köln, hat sich kritisch zur unkontrollierten Masseneinwanderung nach Deutschland geäußert. In einem bereits tausendfach verlinkten und diskutierten Facebook-Eintrag beschreibt er Deutschland im Jahr 2017 als „ein Land ausser Rand und Band“. Als Gründe für sein politisches „Outing“ führt Rapolder u.a. aus:

„Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische. Weil hier die Medien sagen, daß 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien. Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist. Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer. Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden. Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt. Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe. Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird. Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung?? WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert?? WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit?? WARUM kann hier eine Frau alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen?? WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg?? WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert?? Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!!

Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch, nur Ihr seid im Recht. So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen. Persönliche Meinung. Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“

Der politische Weckruf des ehemaligen FC-Trainers hat bereits erste Reaktionen in der Kölner Kommunalpolitik ausgelöst.

Ratsmitglied Markus Wiener (PRO KÖLN) zollte Rapolder Respekt für seine mutigen Worte:

„Das ist echte Zivilcourage! Als prominente Persönlichkeit öffentlich zu seiner Meinung stehen, obwohl man deshalb mit heftigen Gegenwind von der politisch-medialen Obrigkeit rechnen muss. Danke für diese aufrüttelnden Worte eines Mannes, der im Sport wie im Leben stets mit Geradlinigkeit, Mut und vollem Engagement überzeugte!“

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http://www.koeln-unzensiert.de/2017/08/04/ehemaliger-fc-trainer-uwe-rapolder-kritisiert-massenzuwanderung-nach-deutschland/

Bildnachweis oben: Von Vulkahn aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5555847

Das Grauen das Realität und Zukunft Deutschlands beherrscht…


Grauen.png

Lasst die Masken fallen! Traut Euch Heimatverbundenheit zu zeigen…Video-Aufruf…sehr gut…


 

Masken

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Afghanische Invasoren terrorisieren Festbesucher und Bewohner von Bad Kreuznach


Die schöne Kurstadt Bad Kreuznach ist mittlerweile in der Hand von Migranten-Banden. Foto: Rainer Lippert / Wikimedia gemeinfrei

Afghanische Gruppierungen würden in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) für „Schlägereien vom Feinsten“ sorgen, berichtet die die Allgemeine ZeitungSo kam es in der Nacht auf Mittwoch (12. Juli) wieder zu einer Massenschlägerei. Dabei sollen afghanische und türkischstämmige Banden um die Vorherrschaft im Drogengeschäft kämpfen.

Angriffe auf Polizei nehmen zu

Das Problem für die Polizei: die Kriminellen hätten überhaupt keinen Respekt vor Polizisten, kulturbedingt schon gar nicht vor weiblichen Beamten. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein „versuchtes Tötungsdelikt festgestellt“, so die Zeitung, auch Messer und Baseballschläger kamen zum Einsatz. Die „Schutzsuchenden“ seien dermaßen aggressiv gewesen, dass die Polizeibeamten sogar zu Pfefferspray und Schlagstock greifen mussten.

Generell erleben die Beamten zunehmend Beleidigungen und würden auch bespuckt. Sogar die Vorsitzenden des städtischen Migrationsbeirates, Annette Bauer, sagte zynisch, die Asylanten können schon „Ich ficke dich, Polizei“ sagen, was ja der Anfang einer Sprachförderung wäre.

Halbnackte und betrunkene Afghanen belästigen Frauen

Bereits am vergangenen Wochenende kam es wieder zu einem Großeinsatz der Polizei beim Stadtfest. Afghanische Männer seien betrunken und halbnackt herumgelaufen und hätten herumgeschrien. In gewohnter Manier seien dort Frauen belästigt und Mobiltelefone gestohlen worden. Die Horden lauerten bei der WC-Anlage, sodass die Besucher Angst hatten, diese zu benützen.

Der Veranstalter Andreas Schnorrenberger, der viele Veranstaltungen in der Stadt ausrichtet und die Initiative „Meine Stadt“ gegründet hat, ist zunehmend um den reibungslosen Ablauf seiner Feste besorgt, da Gäste sich bereits bei ihm über die ungebetenen Neubürger beschwert haben. Auch persönlich habe er schon Erfahrungen mit den Bereicherern machen müssen. Als er im April beim Frühlingsfest einige zur Rede stellen wollte, weil diese sich daneben benommen haben, habe er von hinten eine Rumflasche auf den Kopf geschlagen bekommen. Zuvor wurde ihm mitgeteilt, dass sie in Deutschland ohnehin machen dürfen, was sie wollten, denn „Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen“. In diesem Punkt liegen die „Schutzsuchenden“ zumindest wohl nicht daneben.

Polizei patroulliert nicht, warnt aber vor bewaffneten Afghanen

Schnorrenberger, auch Veranstalter des „Streetfood-Festivals“ am kommenden Wochenende, wo 15.000 Personen erwartet werden, wurde keine verstärkte Polizeipräsenz zugesagt. Er möge einen privaten Sicherheitsdienst beauftragen. Dafür wurde er von der Polizei gewarnt, sich mit den Afghanen direkt anzulegen, da diese möglicherweise bewaffnet wären. Die Polizisten müssen es wohl wissen, denn als Zeugen bei Gerichtsverhandlungen erklärten die Polizeibeamten, man kenne „die betreffenden Personen mittlerweile einschlägig“. Und man darf wohl davon ausgehen, dass diese Sorte Migranten auch weiterhin Bewohner und Besucher der schönen Kurstadt terrorisieren werden.

Und täglich grüßt der Einzelfall…Untaten von Invasoren in Österreich und Deutschland…Stand 15.07.2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien hat ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet. Eines der spektakulärsten Verbrechen in der langen Liste der Untaten der Invasoren, denn an manchen Tagen grüßt der Einzelfall schon beinahe stündlich.

15. Juli 2017

Wien: Asiatin warf Lebensgefährten in Lokal Küchenmesser nach
Eine 27-jährige Singhalesin hat am Freitagabend ihren Lebensgefährten, einen Inder, an dessen Arbeitsplatz in einem Lokal in Favoriten mit einem Küchenmesser attackiert. Im Streit warf sie das Messer nach dem Mann, er wurde leicht verletzt… mehr

Wien: „Hunde sind unrein!“: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin spitalsreif
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Die 18-jährige Afrikanerin fiel über die Frau her, erst drei Männer konnte sie zurückreißen. Das Opfer musste zweimal operiert werden, unter anderem wegen einer zertrümmerten Kniescheibe… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler mit zehn Gramm Kokain festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Freitag einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler in der Meidlinger Niederhofstraße fest. Zuvor war der Schwarzafrikaner beim Verkauf von Kokain beobachtete worden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zehn Gramm Kokain und mehrere Gramm Marihuana. Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer inhaftiert. Quelle: LPD Wien

Eggendorf bei Graz (Steiermark): Litauer bediente sich aus unversperrtem Auto
Ein 30-jähriger Litauer steht im Verdacht, am Freitag Nachmittag aus einem unversperrten Fahrzeug Bargeld und ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Die Polizei konnte ihn nach einem Hinweis eines Zeugen festnehmen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… mehr

Salzburg: Streitbarer Bosnier wollte Polizei seine Haschischpflanzen nicht zeigen
Am Abend des 14. Juli kam es im Stadtteil Maxglan zu einer Streitigkeit zwischen zwei Nachbarn. Die Polizei wurde verständigt. Polizisten wollten mit einem der Beteiligten, einem 25-jährigen Bosnier, die Situation klären. Währenddessen konnten die Polizisten aus der Wohnung des Mannes einen deutlichen Geruch von Cannabis wahrnehmen. Nachdem der Mann eine Nachschau verweigerte, kamen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehgl wieder und fanden einige Cannabis-Pflanzen, Aufzuchtwerkzeug sowie noch unbekannte Substanzen… mehr

Salzburg: „Südländer“ drangen in Hotel ein und stahlen Geld, Schlüssel und Kreditkarten
Am Vormittag des 14. Juli gelangte ein bislang unbekannter Täter in den rückwärtigen Rezeptions-Bereich eines Hotels in Salzburg-Maxglan. Der Täter entwendete aus einem Büroraum mehrere hundert Euro Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel sowie einen Rucksack. In diesem befanden sich neben einer Geldbörse diverse Dokumente, Schlüssel und Kreditkarten. Ein zweiter Täter stand so lange in der gerade nicht besetzten Rezeption. Täterbeschreibung: „Südländer“… mehr

Fügen (Tirol): Nach brutalem Juwelier-Überfall Bosnier als Verdächtiger festgenommen
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft aber weiter. Noch am Freitag Abend haben die Ermittler einen Bosnier festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein. Laut Polizei handelt es sich dabei aber nicht um jenen Mann, der im Juweliergeschäft die Inhaberin mit Faustschlägen auf den Kopf verletzt hatte… mehr

weiter komplett Stand 15.07.2017…Liste Invasoren-Verbrechen in Österreich

Einzelfälle aus Österreich

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.


Amtsbekannter Ausländer tritt am Boden liegendes Opfer gegen den Kopf

15. Juli 2017

Bad Pyrmont (Niedersachsen): Versuchte Tötung – Ausländer tritt auf Kopf von 53-Jährigem
Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich in Bad Pyrmont in den frühen Morgenstunden des 2. Juni vor einer Discothek ein Mordversuch. Ein 53-jähriger Mann wurde von zwei ihm unbekannten, männlichen Personen geschlagen und getreten. Auch soll er mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen worden und erheblich verletzt worden sein. Aus Videoaufzeichnungen geht hervor, dass der Haupttäter das bereits auf der Fahrbahn liegende Opfer gezielt mit zwei Tritten auf den Kopf verletzte. Bei dem Täter handelt es sich um einen 37-Jährigen, der vor zwei Jahren nach Deutschland eingereist ist. Er räumte bei seiner polizeilichen Vernehmung die Tat ein… mehr
Anmerkung: Derartige Verbrechen werden gerne Einheimischen in die Schuhe geschoben. Lesen Sie hier, wie aus diesem kriminellen Ausländer gleich zweimal ein „Bad  Pyrmonter“ gemacht wird.

Hamburg: Kioskeinbrecher in Wandsbek-Gartenstadt – Festnahmen
Einem 40-jährigem Syrer wird ein Einbruch am 13. Juli in einen Kiosk vorgeworfen. Zeugen hatten den Einbruch beobachtet und die Polizei alarmiert. Im Rahmen der Fahndung mit acht Funkstreifenwagen wurde zunächst ein 26-jähriger tunesischer Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Bei weiteren Fahndungsmaßnahmen in der Nähe des Tatortes bemerkten die Beamten Geräusche aus einem abgestellten Toyota, in dem sich drei Männer versteckt hatten. Ein deutscher und ein türkischer Verdächtiger sowie der gebürtige Syrer wurden vorläufig festgenommen. Zudem stellten die Beamten mutmaßliches Einbruchwerkzeug sicher. Quelle: Polizei Hamburg

Bad Reichenhall (Bayern): Verurteilte Straftäter bei erneuter Einreise festgenommen
Am 13. Juli hat die Bundespolizei an der Kontrollstelle Schwarzbach mehrere Haftbefehle vollstreckt. Am frühen Morgen nahmen Bundespolizisten in einem Fernreisebus einen rumänischen Staatsangehörigen fest. Offenbar hatte sich der Verurteilte ins Ausland abgesetzt, statt die Haft anzutreten. Außerdem nahmen die Beamten in den Abendstunden einen von der Staatsanwaltschaft Kleve gesuchten albanischen Staatsangehörigen fest. Der 27-Jährige war im Jahr 2016 wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Bad Hersfeld (Hessen): 76-jährige Seniorin von „Südländer“ überfallen und sexuell belästigt
Eine 76-jährige Seniorin hat bei der Polizei angezeigt, dass sie am 12. Juli in der Unterführung Peterstor von einem unbekannten Mann überfallen wurde. Nach ihren Angaben näherte sich der Täter von hinten an und stieß sie zu Boden. Danach fasste er ihr in die Hose und versuchte, sie im Intimbereich zu berühren. Als sie sich wehrte und ihn mit ihrem Schirm bedrohte, ließ er von ihr ab und flüchtete. Das Opfer erlitt Abschürfungen und Prellungen. Der Täter, etwa 25 Jahre, wird als „südländischer Typ“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen – Fulda

Trickdiebstähle, Betrugsversuche bei Senioren:

Lüneburg (Niedersachsen):  Aufmerksamer Taxifahrer verhindert Enkeltrick – auch in zwei weiteren Fällen Enkeltrick-Masche durchschaut   
Einem aufmerksamen Taxifahrer ist es zu verdanken, dass Enkeltrickbetrüger am 13.Juni leer ausgingen. Die Betrüger hatten eine betagte Dame telefonisch überzeugt, dass sie von ihrem Konto mehrere 10.000 Euro abheben sollte, um damit ihrer vermeintlichen Enkelin aus der Patsche zu helfen. Der Taxifahrer, der die Seniorin zur Bank fahren sollte, hörte jedoch zufällig ein Gespräch mit und schöpfte Verdacht. Die ertappten Betrüger wurden am Telefon zwar ausfallend, mussten sich jedoch geschlagen geben. Der Taxifahrer verständigte die Polizei, die ihm an dieser Stelle für seine Zivilcourage ausdrücklich danken möchte. Zwei weitere Lüneburger haben sich bei der Polizei gemeldet. Sie wurden am 12. bzw. 13. Juli ebenfalls von angeblichen Verwandten angerufen, die Geld benötigten. Die beiden Senioren fielen nicht auf die Lügen herein und verständigten die Polizei. Quelle: Polizei Lüneburg

Anmerkung: Die Drahtzieher  des Enkel- oder Neffentricks werden fälschlich in den Medien vielfach als „Polen“ ausgewiesen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Roma-Sippe, die von Polen  aus operiert.

weiter komplett Stand 15.07.2017…Liste Invasoren-Verbrechen in Deutschland

Liste aus Deutschland

 

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Hochrangiges Regierungsmitglied: “Spätestens im November geht es rund”


Bei der Lektüre des Lokalteils der Landshuter Zeitung vom Freitag, dem 23. Juni, rieb sich so mancher Leser verwundert die Augen.

In seltener Offenheit berichtet das Blatt über die Aussagen des Leiters des Amtes für Migration und Integration (AMI) bei der Stadt Landshut, Thomas Link, anläßlich der Sitzung des Migrationsberates der Stadt Landshut im Plenarsaal des Rathauses.

Das, was Link da sagte, läßt einen zunächst einmal schlucken.

“Richtig interessant“, so Link, werde es nach nach der kommenden Bundestagswahl im September. Verschiedene Quellen hätten dem AMI Leiter bereits zu verstehen gegeben,  dass er sich vermutlich auf einen ungemütlichen Herbst einstellen müsse.

„Erst vor drei Tagen traf ich ein hochrangiges Regierungsmitglied das mir empfahl, die Landshuter Hochzeit noch einmal so richtig zu genießen“,

sagte Link.

„Spätestens im November gehe es rund.“

(Anm. der Redaktion: Die Landshuter Hochzeit ist ein mehrwöchiges historisches Fest, das alle vier Jahre im Sommer in Landshut aufgeführt wird und einen Höhepunkt im Stadtleben darstellt). 

In der Bevölkerung habe sich in den vergangenen Wochen und Monaten ein völlig falsches Bild entwickelt, was die Flüchtlingsproblematik angeht, so Link weiter. Nach wie vor würden nämlich täglich neue Flüchtlinge ins Land kommen.

Auch wenn darüber derzeit nicht so intensiv berichtet werde.

Link führte weiter aus, dass ihm zwar niemand genau hätte sagen können, was es mit dieser „Drohung“ auf sich habe. Eine mögliche Erklärung dürfte aber die derzeit geltenden Regelungen für Subsidiärschutzbedürftige sein.

Laut einer EU-Richtlinie zählen zu dieser Gruppe alle Menschen, die unter anderem wegen einer individuell drohenden Gefahr nicht abgeschoben werden können. Die schwarz-rote Koalition hatte im Zuge der Flüchtlingskrise beschlossen, das Recht auf Familien-Nachzug für subsidiärschutzbedürftige Menschen für zwei Jahre auszusetzen.

„Ich weiß, dass es in diversen Ministerialschubläden Entwürfe für Regeländerungen gibt, die vor der Bundestagswahl nicht mehr angefasst werden“,

sagte Link.

Bis Ende des Jahres rechne man beim Amt für Migration und Integration aber fest damit, dass die aktuellen Bestimmungen gekippt werden und der Familiennachzug ermöglicht wird.

Die Neuankömmlinge, so Link, würden nicht in Syrien oder sonst wo auf der Welt sitzen, sondern bereits in Ankara, „mit Flugticket in der Hand und darauf wartend, dass die dortige Botschaft öffnet“.

Dem Oberbürgermeister Putz liegen Informationen vor, dass in Italien große Menschenmassen darauf warten, bei Gelegenheit weiterzureisen.“ Sollte dieser Fall eintreten, werde Österreich die Brennergrenzen „dicht machen“ und nur dann öffnen, wenn gewährleistet ist, dass die Menschen nur durchreisen.


Kommentar: Man kann darauf wetten, dass sich Merkel nach der Bundestagswahl damit einverstanden erklären wird, von Italien eine Masse Flüchtlinge aufzunehmen, um im Zuge einer “gemeinsamen europäischen Flüchtlingspolitik” den Druck von Italien zu nehmen. Dann haben wir neben dem Familiennachzug und neben den “normalen” Flüchtlingen, die in 2017 gekommen sind, auch noch die Bootsflüchtlinge aus Italien hier. Und warum? Weil die Leute im September Merkel für weitere 4 Jahre zur Kanzlerin wählen werden, damit sie mit dem ehemaligen Rothschild – 

Investmentbanker Macron, der jetzt französischer Präsident ist,  Europa zu einem Zentralstaat mit ständig wachsender muslimischer Bevölkerung machen kann.

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http://www.zuwanderung.net/2017/06/24/hochrangiges-regierungsmitglied-spaetestens-im-november-geht-es-rund/

Linz: Ausländer zerren 18-Jährige in Keller und vergewaltigen sie


Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus.

Vergewaltigt und ausgeraubt

Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht.

Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“.

Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.

Vergewaltigung am helllichten Nachmittag

Auch ein weiterer Fall in Linz schockiert: Ein 38-jähriger Slowake soll vergangenen Freitag eine 35-jährige Frau in der Tiefgarage an der Mozartstraße am hellichten Nachmittag vergewaltigt haben.

Der Täter sprach von einvernehmlichem Sex, das Opfer wurde in den Linzer MedCamus eingeliefert.

Vertuschungs-Vorwürfe

In den Medien kursierten indes Gerüchte um eine geplante Vertuschung der Vorfälle.

Im Falle der jungen Maturantin gestalteten sich die Ermittlungen laut Polizei schwierig. Derzeit werden die am Tatort und beim Opfer gesicherten Spuren noch ausgewertet.

Polizei: Vorwürfe „grotesk“

Der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Oberösterreich, David Furtner, bezeichnet gegenüber „Wochenblick“ die Vertuschungsvorwürfe als „grotesk“. Das Opfer hätte die Tat mit einem Tag Verzögerung angezeigt. Nochmal zwei Tage soll die Tatortfindung gedauert haben, erst dann konnten die Beamten wirklich mit den Ermittlungen starten,  die auch die folgenden Tage andauerten: „Bis diese abgeschlossen sind, kann keine Presseaussendung gemacht werden, das ist ein ganz normales Vorgehen“, betonte Furtner.

„Der Fall wurde auf Anfrage bestätigt, mehr konnte die Landespolizeidirektion zu diesem Zeitpunkt nicht machen.“ Mittlerweile hat die Landespolizeidirektion eine Aussendung zum Fall veröffentlicht.

Vertuschung in Tulln sorgte für Aufregung

Oft sorgt das mediale Vorgehen der Exekutive in der Bevölkerung für Ärgernis. Besonders dreist war ein Fall in Tulln, bei dem die Vergewaltigung einer 15-jährigen durch mehrere Flüchtlinge, einen Afghanen und zwei Somalier, mutmaßlich gezielt vertuscht werden sollte („Wochenblick“ berichtete ausführlich).

Insider sprachen bei dieser Vergewaltigung von einem Maulkorberlass bei der Polizei, den ein mutiger Beamter nach drei Wochen brach.

Alle Hinweise deuten auf eine gezielte Absprache zwischen dem Bürgermeister Peter Eisenschenk und der hiesigen Landespolizeidirektion Niederösterreich. Das Tullner Vergewaltigungs-Opfer wartet bis heute vergebens auf einen Therapieplatz.

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https://www.wochenblick.at/linz-auslaender-zerren-18-jaehrige-in-keller-und-vergewaltigen-sie/

Moslem aus Afghanistan ermordete 5-jährigen Jungen grausam…insgesamt Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim


Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim

BR berichtet von einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Arnschwang im Landkreis Cham.  Ein 41-jähriger Afghane hatte ein russischstämmiges Kind in seine Gewalt gebracht, dabei war er mit einem Messer bewaffnet.

Auch die 47-jährige Mutter hatte er angegriffen und schwer verletzt. Die herbeigerufene Polizei versuchte zunächst den Mann zur Besinnung zu bringen. Schließlich schoss ein Beamter auf ihn und traf ihn tödlich.

Als die Beamten anrückten, hatte der fünfjährige Junge bereits so schwere Schnittverletzungen, dass jede Hilfe zu spät kam. Ein weiteres, sechsjähriges Kind der Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

Der genaue Hergang und die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt. Das Landeskriminalamt ist ebenso eingeschaltet, der Einsatz der Schusswaffen wird überprüft.

Der Horror steigert sich – Die furchtbare Verbrechensbilanz der Monate März und April


Morde / Mordversuche / Leichenfunde / Gewaltverbrechen

März & April 2017

Das ist die (unvollständige) Horrorbilanz aus dem April (März nochmal aktualisiert angehängt, Tote sind fett gedruckt): Nochmal eine deutliche Steigerung zum März. Bei vielen Toten heißt es, die Todesursache wäre unbekannt oder es wäre „keine Gewalteinwirkung“ festzustellen gewesen. Das dient offenbar dazu, die Statistik zu frisieren. Denn wenn eine Tat nicht als Mord eingestuft wird, taucht sie auch in der Statistik nicht auf.

Urteilen Sie selbst, wie wahrscheinlich es ist, dass sich Frauen selbst anzünden oder Leichen sich „ohne Gewalteinwirkung“ spontan selbst entzünden oder einfach mal so auf der Straße rumliegen.

Gehen Sie auch in die Archive dieser Zeitungen und vergleichen sie die Meldungen mit den Jahren zuvor. Die Gewaltkriminalität explodiert förmlich. Der einzige Faktor, der sich in diesen Jahren verändert hat, ist selbstverständlich die Einwanderung.

Man kann auch davon ausgehen, dass immer dann, wenn KEIN Tätername benannt wird, es sich um Migranten handelt. Denn bei deutschen Tätern wird innerhalb von Stunden der ganze Lebenslauf veröffentlicht. Bei so vielen ungeklärten Leichenfunden liegt der Verdacht nahe, dass hier Islamisten schlicht den Anweisungen des IS folgen.

Ein Tipp: Ich bekomme viele Rückmeldungen von Leuten, die sagen, das ganze Ausmaß wäre ihnen gar nicht bewusst gewesen. Das liegt natürlich daran, dass man sich diese Meldungen mühsam in der Regionalpresse zusammensuchen muss (Vielen Dank an meine zwei Facebookfreundinnen, eine davon selbst Migrantin, die für mich diese Fälle zusammengestellt haben). Wer nicht aktiv sucht, lebt weiter in seiner Filterblase und glaubt den Fake News der Mainstreampresse, dass Flüchtlinge nicht krimineller wären, was der BKA-Bericht (kleiner Vorgeschmack auf die 2016er Analyse von Ines Laufer) eindeutig widerlegt.

Solche Listen zu verteilen kann also helfen, die Menschen aufzuwecken. Wen diese abscheulichen Verbrechen nicht aufwecken, den kann nichts aus dem Tiefschlaf reissen.

April

Sa, 01.04.17, Kirchbichl (AUT): Vermisste Frau (26) tot aufgefunden.

Sa, 01.04.17, Lüneburg: Zeitungsbote ersticht Hausbesitzer

Sa, 01.04.17, Lünen: Gruppe Nordafrikaner greifen Mann an und verletzen ihn lebensgefährlich.

Sa, 01.04.17, Berlin: Streit zwischen 2 Gruppen, ein Mann zieht ein Messer und sticht zu.

Sa, 01.04.17, Bonn: Flüchtling aus Ghana greift Pärchen mit Machete an, vergewaltigt Frau.Festnahme.

Sa, 01.04.17, Hamburg: Messerangriff. Streit zwischen Jugendlichen. Zwei 19-Jährige schwer verletzt.

So, 02.04.17, Berlin: Raubüberfall / Messerangriff. 34-Jähriger niedergestochen.

So, 02.04.17, Recke: 27-Jähriger von 2 „arabisch sprechenden Männern“ bewusstlos geschlagen.

Mo, 03.04.17, Schwerte-Ergste: 64-Jähriger nach tätlicher Auseinandersetzung mit 27-Jährigem verstorben.

Di, 04.04.17, Leipzig:  Syrer versucht, seine Ehefrau zu erstechen.

Di, 04.04.17, Griesheim: Brutale Prügelattacke. Opfer verliert möglicherweise Sehvermögen.

Di, 04.04.17, Leverkusen: SEK-Einsatz. 27-Jähriger bedroht Mutter.

Mi, 05.04.17, Wiesbaden: SEK-Einsatz. 24-Jähriger bedroht Mutter.

Mi, 05.04.17, Wien (AUT): 16-jährige Muslimin sticht wegen Beschimpfung Frau in Park nieder.Lebensgefährliche Verletzungen.

Mi, 05.04.17, Dresden: Vermisster 17-Jähriger tot aufgefunden. 

Mi, 05.04.17, Düsseldorf: Mordversuch. Mann würgt Ex-Freundin (24). / Fahndung nach AsylbewerberManinder  Singh.

Mi, 05.04.17, Aachen: Mann bedroht Busfahrgäste mit Messer.

Mi, 05.04.17, Regensburg: Vermisste 78-Jährige Frau tot aus Donau geborgen. 

Do, 06.04.17, Köln 62-Jähriger schlägt mit Beil auf seine Ehefrau ein.

Do, 06.04.17, Schorndorf: 19-Jähriger wird von 2 „Südländern“ niedergeschlagen.

Do, 06.04.17, Stuttgart: Türke wird wegen Anti-Erdogan-Plakat von 4 Türken verprügelt.

Do, 06.04.17, Altenburg: Leichenfund. 57-jährige Frau tot auf Wiese aufgefunden. 

Fr, 07.04.17, Witten: Versuchter Auftragsmord?  Schüsse auf Firmeninhaber.

Fr, 07.04.17, Regensburg: Vermisste Studentin Malina Klaar tot aufgefunden. /„Die Todesursache festzustellen, ist nicht mehr möglich“ / Toxikologischer Befund steht aus.

Fr, 07.04.17, Viernheim: 41-Jähriger durch Schüsse lebensgefährlich verletzt.

Fr, 07.04.17, Aschaffenburg: Messerangriff. Niederländer greift Brite im ICE an.

Fr, 07.04.17, Staßfurt: 58-Jähriger ersticht Ehefrau, verletzt Sohn lebensgefährlich und wird am nächsten Tag tot aufgefunden.

Fr, 07.04.17, Porta Westfalica: 2 Männer bei Essensausgabe mit Messer attackiert. / Festnahme.

Fr, 07.04.17, Hamburg: Messerattacke in Bus. Mann (25) in Lebensgefahr. Deutsch-Afghane (16) festg.

Fr, 07.04.17, Niddatal: Raubmord. 40-Jähriger in Wohnhaus mit Beil erschlagen und ausgeraubt. / 20-Jähriger festgenommen.

Fr, 07.04.17, Pfarrkirchen: „Orientalisch wirkender“ Mann greift 17-Jährigen auf Volksfest mit Messer an.

Fr, 07.04.17, München: Sohn versucht seine Mutter zu töten.

Fr, 07.04.17, Köln/Bonn: 2 Leichenfunde an Bahngleisen.

Fr, 07.04.17, Freising: „Muskel-Mann“ schlägt Opfer gegen Glasscheibe. (Täter „sehr wahrscheinlichMigrationshintergrund“) . / „17-jähriger Deutscher“ in Untersuchungshaft.

Fr, 07.04.17, Eislingen: Massenschlägerei / Messerstecherei zwischen 2 „Gruppierungen“.

Fr, 07.04.17, Wismar: „Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Deutscher und einer Gruppe vonZuwanderern“. Versuchte gefährliche Körperverletzung.

Sa, 08.04.17, Dortmund: Mehrere Männer verprügeln Familienvater nach Belästigung dessen Töchter.

Sa, 08.04.17, Kassel: Messerangriff von 4 „arabisch sprechenden“ Männern auf 31-jährigen Mann.

Sa, 08.04.17, Gütersloh: Messerangriff. Mann (33) schwer verletzt. 18-Jähriger festgenommen.

Sa, 08.04.17, Berlin: „Verwirrte Frau“ zielt auf Polizisten und wird angeschossen.

Sa, 08.04.17, Essen: Wasserleiche. Vermisste 75jährige tot.

Sa, 08.04.17, Edenkoben: Streit zwischen 2 Polen. Montagearbeiter (51) ersticht Kollegen (43).

Sa, 08.04.17, Zofingen (CH): Party zieht ungebetene Gäste an. Min.1 Person verletzt. Polizistenattackiert. Portugiese (17)  & Serbe (19) festgenommen.

So, 09.04.17, Marktheidenfeld: 2 Leichen an Autobahn aufgefunden. Beziehungsdrama.

So, 09.04.17, Augsburg: „Südländisch oder arabisch aussehende“ Gruppe attackiert Männergruppe beiJunggesellenabschied brutal.

So, 09.04.17, Berlin: Schädel-Hirn-Trauma nach Raubüberfall.

So, 09.04.17, Waldheim: Leichenfund. Tote Frau aus der Zschopau geborgen.

So, 09.04.17, Hannover: Mann nach Messerangriff schwer verletzt.

So, 09.04.17, Frankfurt: 29-Jähriger mit abgeschlagener Glasflasche lebensgefährlich verletzt.

So, 09.04.17, Eslohe: Brutale, versuchte Vergewaltigung durch jungen Mann mit „bräunlicher Haut“.

So, 09.04.17, Nürnberg: 10-15 „arabisch aussehende“ Männer attackieren Mann (32) u.a. mitKopftritten.

So, 09.04.17, Jena: 2 „südländisch aussehende“ Männer verprügeln behinderten Mann brutal.

So, 09.04.17, Hamburg: Messerstecherei. 27-Jähriger  verletzt zwei 23- Jährige lebensgefährlich.

So, 09.04.17, Basel (CH): Mehrere Männer von mutmaßl. Südländern angegriffen und verletzt.

So, 09.04.17, Bayreuth: Jugendlicher (15) verletzt 6-Jährigen schwer.

So, 09.04.17, Herne: Paula (17) tot auf Gleisen aufgefunden.

Mo, 10.04.17, Mannheim: 33-jähriger Georgier erstochen. 29-jähriger Landsmann verhaftet.

Mo, 10.04.17, Hamburg: Zwei Brüder bei Messerstecherei verletzt. Notoperation.

Mo, 10.04.17, Hamburg: Messerstecherei. Junger Mann wird bei Streit schwer verletzt.

Di, 11.04.17, München: 17-Jähriger sticht Nebenbuhler Messer in die Brust.

Di, 11.04.17, Berlin: Mann von „Männergruppe“ mit Messer angegriffen, schwer verletzt.

Di, 11.04.17, Berlin: „Trio junger Männer“ attackiert Passant mit Glasflasche und Fäusten.

Di, 11.04.17, Zeitz: Polizeibekannter 47-Jähriger bedroht Hausbewohner mit Axt.

Di, 11.04.17, Düsseldorf: 19-Jähriger bei Raubüberfall durch Gruppe „Südländer“ schwer verletzt.

Mi, 12.04.17, Konstanz: 20-Jähriger verletzt Obdachlose lebensgefährlich.

Mi, 12.04.17, Bonn: Auseinandersetzung auf offener Straße. 15-Jähriger durch Messerstichverletzt.

Mi, 12.04.17, Bayreuth: Raubüberfall. Rentner erliegt seinen Verletzungen./Kripo sucht unb. Anrufer.

Mi, 12.04.17, Hohenwutzen: Mann flieht vor Kontrolle und rast mit gestohlenem Auto auf Polizisten zu.

Mi, 12.04.17, Beetzseeheide: Lebensmüder Rentner bedroht Polizisten mit Waffe und wird erschossen.

Mi, 12.04.17, Vöhringen: Dunkelhäutiger Mann spielt bewusstlos und attackiert hilfsbereiten Jogger mitMesser.

Mi, 12.04.17, Wiesbaden: Frau lebensgefährlich verletzt aufgefunden. Sohn tatverdächtig.

Do, 13.04.17, Herrenberg: 25-Jähriger stirbt nach Angriff durch einen Unbekannten.

Do, 13.04.17, Erfurt: 17-Jährige in Stadtpark misshandelt. Schwerste Gesichtsverletzungen.

Do, 13.04.17, Berlin: „Streit“. Frau sticht Mann Messer in den Bauch.

Do, 13.04.17, Hamburg: Mann zündet Schlafsack von Obdachlosem an. Festnahme. Opfer unverletzt. Verdächtiger wieder frei.

Do, 13.04.17, Luzern (CH): 33-jähriger verletzt 1 Mitpatienten in psychiatrischer Klinik tödlich.

Do, 13.04.17, Mülheim a. d. Ruhr: Bettler tritt schwangerer Kellnerin in den Bauch.

Do, 13.04.17, Gelsenkirchen: Brutaler Überfall mit Kampfhund. Junge (17) von „Südländern“ attackiert.

Do, 13.04.17, Bremerhaven: Patient tritt Sanitäter im Rettungswagen nieder. Schwer verletzt.

Fr, 14.04.17, Bamberg: 6 bis 8 Jugendliche greifen zwei 19-Jährige am Bahnhof an. Kopfverletzungen.

Fr, 14.04.17, Groß-Gerau: Obdachloser verbrennt auf der Straße. 

Fr, 14.04.17, Büren: Mutter und Sohn tot in Wald aufgefunden. 

Fr, 14.04.17, Mömlingen: Mann versucht seine Ehefrau zu töten. / internationaler Haftbefehl. / Leiche des Täters am Darmstädter Hauptbahnhof gefunden.

Fr, 14.04.17, Kronberg: Massenschlägerei zwischen „zwei Gruppen“. 3 Verletzte.

Fr, 14.04.17, Rostock: Massenschlägerei zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen.

Fr, 14.04.17, Hamburg: 3 Männer attackieren Mann (31) mit Tritten gegen Kopf.

Sa, 15.04.17, Hamburg: Brutale Attacke am Bahnhof. 3 junge Männer attackieren 31-Jährigen.

Sa, 15.04.17, Hannover: 27 –jährige Melissa getötet. / In 2 Fällen tatverdächtiger Syrer festg.

Sa, 15.04.17, Ottersweier (Rastatt): Nachbar will Einbrecher stoppen und wird angeschossen.

Sa, 15.04.17, Berlin: Mann bei Messerstecherei  schwer verletzt.

Sa, 15.04.17, Hagen: Messerstecherei wg. Streit um Geld. Opfer lebensgefährlich verletzt.

Sa, 15.04.17, Schifferstadt: Toter Säugling in Altkleidercontainer gefunden.

Sa, 15.04.17, Kaiserslautern: Mann bei Prügelei mit Messer am Rücken verletzt.

Sa, 15.04.17, Ludwigshafen: 54-Jähriger wird von flüchtigem Bekannten mit „südosteuropäischemAussehen“ mit Messer verletzt.

Sa, 15.04.17, Gütersloh: Jugendliche verletzen sich bei Messerstecherei teilweise lebensgefährlich.

Sa, 15.04.17, Trier: 28-Jähriger bewaffnet sich nach Streit mit Messer + Axt, wird festgenommen.

Sa, 15.04.17, Schwerin: 40-Jähriger bei Überfall am Kopf verletzt.

Sa, 15.04.17, Stelle (Harburg): Mit Gaspistole und Messer bewaffneter 24-Jähriger attackiert Menschen beimOsterfeuer. 1 Leichtverletzter.

Sa, 15.04.17, Halberstadt/Wernigerode: Polizeibekannter Mann hält seine Freundin (21)  in Wohnung gefangen,bedroht, schlägt und würgt sie.

Sa, 15.04.17, Witten: 5 junge Südländer schlagen 41-jährigen nieder, treten gegen Kopf.

Sa, 15.04.17, Luhden: Schlägerei mit Werkzeugen und Steinen.

Sa, 15.04.17, Langweid: Schlägerei mit 20 Menschen. 2 Verletzte.

So, 16.04.17, Mainz: Massenschlägerei zwischen „zwei größere Personengruppen“. 1 Verletzter.

So, 16.04.17, Velbert: 22-jähriger Franzose bei Messerstecherei schwer verletzt. 27-Jähriger festg.

So, 16.04.17, Flensburg: Albaner ermordet Mert Can (20) nach Streit wg. Belästigung einer Frau.

So, 16.04.17, Herne: Lebensmüder „Messer-Mann“ bedroht Polizisten, wird erschossen.

So, 16.04.17, Halle (Saale): Leichenfund auf der Straße („älterer Herr“). 

So, 16.04.17, Wien (AUT): Serbe auf offener Straße durch Kopfschuss getötet. Kosovare (27) stellt sich. 

So, 16.04.17, Duisburg: Angriff mit Messern und Axt. Junge (14) getötet. 2 weitere Verletzte. Alle Opfer sind Bulgaren. / 27-Jähriger stellt sich. / 2. Festnahme.

So, 16.04.17, Hennef: Leichenfund auf Bahngleisen. (André H., 31 aus Hennef)

So, 16.04.17, Landau: 37-Jähriger wird von sechsköpfiger Gruppe angegriffen.

So, 16.04.17, Neuss: Familienstreit eskaliert. 2 Männer von Auto angefahren.

So, 16.04.17, Hannover: Unbekannter wirft Brandsatz auf 69-Jährige.

So, 16.04.17, Berlin: Messerangriff. 46-Jähriger bedroht Jungendlichen wegen zu lauter Musik.

So, 16.04.17, Berlin: Mann sticht nach Streit mit Messer zu. Mann (44) schwer verletzt/Not-OP.

So, 16.04.17, Mainz: Messerangriff. Streit in ägypt. Flüchtlingsfamilie eskaliert. Mann verletzt seine Ehefrau tödlich und ein weiteres Ehepaar schwer.

So, 16.04.17, Schwerin: 40-Jähriger bei Überfall an Kopf verletzt.

So, 16.04.17, Kassel: Messerangriff: Mann lebensgefährlich von Exmann seiner Partnerin verletzt.

Mo, 17.04.17, Frankenberg: Leichenfund am Wasserwerk.

Mo, 17.04.17, Berlin: 3 Männer verprügeln 30-Jährigen nach Streit.

Mo, 17.04.17, Düsseldorf: Albaner (39) wirft seine Freundin (24) aus dem 2. Stock. Not-OP rettet sie.

Mo, 17.04.17, Osnabrück: 25-jähriger wird von 3 unbekannten Männern verfolgt, mit Flaschen undMesser am Kopf verletzt.

Mo, 17.04.17, Aarau (CH): 3 betrunkene Eritreer schlagen Deutschen mit Kickboard krankenhausreif.

Mo, 17.04.17, Salzburg (AUT): 19-jähriger von 2 Zeitungslieferanten u.a. mit Eisenstange attackiert.

Di, 18.04.17, Berlin: Streit zwischen zwei Familien: 49-Jähriger durch Schlag auf Kopf verletzt. (Nach KURIER-Informationen sind die Bewohner des Hauses überwiegend Bulgaren und Serben.)

Di, 18.04.17, Basel: Vermummter schießt auf Café.

Di, 18.04.17, Hannover: 23-Jähriger bei „Streit“ erstochen. / 25-jähriger Syrer festg. („bester Freund des Opfers“): auch tatverdächtig im Fall Melissa. 

Di, 18.04.17, Berlin: Toter Mann auf Sitzbank gefunden.

Di, 18.04.17, Cottbus: Afghane (17) schreit „Scheiß Deutsche“ und attackiert Mann mit Flasche.

Di, 18.04.17, Salzburg: „Psychisch kranker 33-Jähriger“ dringt in Haus ein und verletzt Bewohner.

Mi, 19.04.17, Aschaffenburg: Versuchte Tötung. Mann (26) versucht Frau aus fahrendem Auto zu werfen.

Mi, 19.04.17, Bottrop: Bottroper (50) sticht seinen Nachbarn nieder.

Mi, 19.04.17, Deuerling: 86-Jähriger stirbt bei Feuer in Einfamilienhaus. Kripo ermittelt.

Mi, 19.04.17, Aachen: Vor Psychiatrie-Einweisung: Frau bedroht Polizisten mit Fleischerbeil.

Mi, 19.04.17, Rupperswil (CH): Familienvater von 6  Asylbewerbern angegriffen.

Mi, 19.04.17, Euskirchen: Drei junge Männer attackieren18-Jährigen  am Bahnhof.

Mi, 19.04.17, Düsseldorf: 67-Jähriger versucht, seine ehemalige Lebensgefährtin zu töten.

Mi, 19.04.17, Baienfurt: Syrer (33) hält 17-jährige in seinem Zimmer fest, bedroht und verletzt sie.

Mi, 19.04.17, Hechthausen ( Cuxhaven): Messerangriff / Beziehungsstreit. Pole (27) attackiert seine Freundin undanschließend Helfer im Zug.

Mi, 19.04.17, Würzburg: Versuchter Totschlag. 15 Jähriger wird massiv mit Glasflasche im Gesichtverletzt. / Nach truth24 Informationen 16-Jähriger Afghane in U-Haft.

Do, 20.04.17, Berlin: Angriff in S-Bahn. 57-jähriger Schläger festgenommen.

Do, 20.04.17, Berlin: Frau stirbt nach Brand in ihrem Haus. Ursache ungeklärt.

Do, 20.04.17, Schwerin: 4  Zuwanderer attackieren 25-Jährigen. Polizeistreife verhindert Schlimmeres.

Do, 20.04.17, Celle: Marokkaner (35 ) attackiert und verletzt Polizisten bei Fahrscheinkontrolle.

Do, 20.04.17, Lebenstedt: 2 Männer schlagen und treten auf unbekanntes Opfer ein.

Do, 20.04.17, Luzern (CHE): Eritreer (34) bedroht Bargäste mit Messer und legt Brand.

Do, 20.04.17, Reutte (AUT): 35-Jähriger Deutscher mit Axt attackiert.

Do, 20.04.17, Plattling: Pakistani belästigt 2 Mädchen und attackiert Helfer brutal.

Do, 20.04.17, Suhl: Leichenfund (Mann, 30). 

Fr, 21.04.17, Nürnberg: 2 Männer schlagen 22-Jährigen nieder, treten gegen Kopf. Festnahme.

Fr, 21.04.17, Rödental (Coburg): 2 Asylbewerber  verletzten 21-Jährigen schwer.

Fr, 21.04.17, St. Gallen (CHE): Böllerattacke auf Bus. 5 Verletzte.

Fr, 21.04.17, Hamburg: Prügelattacke. 53-jähriger verletzt seine Lebensgefährtin lebensgefährlich.

Fr, 21.04.17, Hanau: Mann droht, sich in Wohnhaus anzuzünden.

Fr, 21.04.17, Berlin: Zwei betrunkene Männer randalieren und greifen Kinder an.

Fr, 21.04.17, Berlin: „Konflikt“ zwischen 2 mit Messern und Macheten bewaffneten Gruppen.

Fr, 21.04.17, Stendal: Syrer greift Imam während des Freitagsgebets mit Messer an.

Fr, 21.04.17, Göttingen: Mann (58) tot aufgefunden. Sohn verhaftet. Todesursache: Schussverletzung

Fr, 21.04.17, Dresden: Tote Vietnamesin in Wohnung aufgefunden.  Ihr Freund, pakistanischer Flüchtling festgenommen. 

Fr, 21.04.17, Würzburg: 3 Männer schlagen 60-Jährigen brutal nieder. Festnahme.

Fr, 21.04.17, Hamburg: Türke (21) übergießt Kurde (28) mit heißem Wasser und verletzt ihn schwer.

Fr, 21.04.17, Westerkappeln: Vermisste Frau tot aufgefunden.

Fr, 21.04.17, Magdeburg: 23-Jähriger brutal zusammengeschlagen.

Fr, 21.04.17, Friedrichshafen: 4 Männer wollen 2 junge Frauen vor Belästigung beschützen und werdenzusammengeschlagen, gegen Kopf getreten.

Fr, 21.04.17, Gräfenberg: Versuchter Totschlag: 6 Männer schlagen auf 36-Jährigen ein.

Fr, 21.04.17, Tann: Mann greift seine Ehefrau mit Messer und Axt an.

Sa, 22.04.17, Naumburg: Asylbewerberin gesteht, ihr 14 Monate altes Baby getötet zu haben.

Sa, 22.04.17, Wiesbaden: Schlägerei / Messerangriff. 17-jähriger festgenommen.

Sa, 22.04.17, Bruck: Massenschlägerei. Männer erleiden massive Kopfverletzungen.

Sa, 22.04.17, Mannheim: Jugendliche verprügeln Ehepaar brutal.

Sa, 22.04.17, Berlin: Unbekannte schießen auf Bus.

Sa, 22.04.17, Berlin: Mann verletzt seine Freundin mit Messer.

Sa, 22.04.17, Wesel: 28-Jähriger nach Raub schwer verletzt.

Sa, 22.04.17, Bottrop: Messerangriff und Reizgas nach Streit in Disko. Mehrere Verletzte, 1 schwer.

Sa, 22.04.17, Lippstadt: Messerangriff / versuchte Tötung. Tatverdächtiger (27) stellt sich.

Sa, 22.04.17, Unterseen: 54-Jähriger Italiener tötet Schwester, Schwager und sich selbst.

Sa, 22.04.17, Basel (CH): Nordafrikaner attackiert 2 junge Frauen mit Stichwaffe. 1 schwer verletzt.

Sa, 22.04.17, Hamburg: Betrunkener 21-Jähriger bedroht S-Bahn-Fahrgäste mit Messer.

Sa, 22.04.17, Bingen: 32-Jähriger beschützt seine Freundin vor Belästigung und wird angegriffen.

Sa, 22.04.17, Chemnitz: Pfefferspray-Attacke in Bahn: Fahrer schwer verletzt.

Sa, 22.04.17, Mannheim: Raubüberfall / Messerangriff / Prügelattacke auf 2 Männer.

Sa, 22.04.17, Wien (AUT): Mord. Mann stößt seine Freundin von Balkon.

Sa, 22.04.17, Wien (AUT): 3 afghanische Flüchtlinge vergewaltigen Studentin (21) unter massiver Gewalt.

So, 23.04.17, Traunstein: 3 junge Männer attackieren Pärchen.

So, 23.04.17, Ahlen: Verkohlte Leiche in brennendem Pkw aufgefunden. 

So, 23.04.17, Wien (AUT): Raubüberfall. Mann (29) nach Bauchschuss in Lebensgefahr.

So, 23.04.17, Syke (Diepholz): Murad B. (32, irakischer Asylbewerber)  tötet seine Partnerin  und stellt sich

So, 23.04.17, Ludwigslust: Imbiss-Mitarbeiter wird von 2 polizeibekannten Männern angegriffen.

So, 23.04.17, Freiberg am Neckar: Streitschlichter wird von 2 Männern verfolgt und verprügelt.

So, 23.04.17, Wien (AUT): Streit eskaliert: Mob umringt Polizisten, 27-Jähriger greift  nach Waffe desPolizisten.

 

Täter aus Tschad, Tunesien und "Südland"…..täglich grüßt der Einzelfall…Mai 1


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. … auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

7. Mai 2017

Ludwigsfelde (Brandenburg): Zwei Mädchen von Mann aus Tschad belästigt und geschlagen

Ein stark betrunkener Mann (24) hat am 3. Mai im Aktivpark zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen belästigt und geschlagen. Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, sodass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, schlug er beiden mit der flachen Hand ins Gesicht… mehr

Freiberg (Sachsen): Tunesier belästigt mehrere Frauen am Bahnhof

Zeugen beobachteten am 4. Mai im Freiberger Bahnhof einen Mann, der drei Frauen an einem Fahrkartenautomaten immer wieder unsittlich berührte. Die Zeugen zogen den Tunesier von einer Frau weg und hielten ihn fest, bis die Polizei kam. Als die Polizei die Personalien des 18-jährigen Tatverdächtigen aufnahm, machte er auch mehrfach anzügliche Gesten gegenüber einer Beamtin. Der betrunkene Sextäter stand zudem unter Drogeneinfluss… mehr

Pforzheim (Baden-Württemberg): 21-Jährige von drei Südländern sexuell bedrängt und bestohlen

Eine weinende Frau teilte am Freitagmorgen kurz nach 6 Uhr über Notruf mit, dass sie von drei Männern sexuell bedrängt worden sei und ihr Mobiltelefon fehle. Eine Streife konnte die aufgelöste und weinende 21-Jährige auf einem Treppenaufgang sitzend antreffen. Die drei Täter sollen etwa 25 Jahre alt sein und ein südländisches oder arabisches Aussehen haben… mehr

Klingenberg (Sachsen): Polizei stoppt tobenden Asylbewerber mit Schuss

Ein 23-jähriger Libyer ist am Sonntagmorgen in der Asylbewerberunterkunft Klingenberg von der Polizei angeschossen worden. Der Heimbewohner hatte zunächst das Wachpersonal mit einem Messer bedroht. Als er auch auf die alarmierten Polizisten mit der Waffe losging, machte ein Beamter von seiner Dienstwaffe Gebrauch und schoss dem jungen Mann in den Oberschenkel… mehr

6. Mai 2017

Darmstadt (Hessen): Eritreer soll Frau aus Fenster geworfen haben – Vor Gericht lacht er

Der 32-jährige Asylbewerber soll eine 26-jährige Frau aus dem Fenster geworfen haben, weil sie mit ihm keinen Sex haben wollte. Der Mann aus Eritrea streitet im Prozess jedoch alles ab, lacht sogar laut, als das Opfer die Tat im Gericht schildert… mehr

Leipzig (Sachsen): 39-jähriger Syrer unter IS-Verdacht festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat nahe Leipzig ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat festnehmen lassen. Der 39-jährige Syrer Ahmad A.A. soll im Bürgerkrieg in seiner Heimat eine Kampfeinheit der terroristischen Al-Nusra-Front angeführt haben. Nach Auseinandersetzungen zwischen der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat (IS) soll er sich im Frühjahr 2013 dem IS angeschlossen haben… mehr

5. Mai 2017

Freiburg (Baden-Württemberg): Illegal eingereister Somalier attackiert Polizeibeamten und verletzt ihn

Am 2. Mai wurde auf dem Polizeirevier ein Polizeibeamter von einem illegal eingereisten Somalier angegriffen und verletzt. Die Tat geschah im Anschluss an die Vernehmung eines 24-jährigen, im Kanton Aargau/Schweiz gemeldeten Somaliers, der sich trotz eines Einreiseverbotes auf deutsches Gebiet begeben hat. Nach seiner Vernehmung griff der aggressive und uneinsichtige Beschuldigte den Beamten an und verletzte ihn … mehr

Berlin: Amtsbekannte Randalierer schlugen erneut zu – „Schutzsuchende“ wieder freigelassen

Fünf afghanische Asylbewerber randalierten in einer U-Bahn. Später trat einer von ihnen eine Frau vom Fahrrad. Alle fünf Asylbewerber sind bei der Berliner Polizei bereits bekannt. Mehrfach sind sie wegen sogenannter „Rohheitsdelikte“ aufgefallen. Dazu zählen Raub, Körperverletzung, Misshandlung und Bedrohung. Die Polizei nahm sie mit aufs Revier, musste sie dann aber wieder freilassen. „Die haben wir jede Woche hier“, so die Polizei… mehr mit weiteren unglaublichen Details

Marburg (Hessen):  Festnahme nach sexuellem Übergriff

Dank der  guten Personenbeschreibung des 17-jährigen Opfers eines sexuellen Übergriffs endete die Fahndung der Polizei mit einer vorübergehenden Festnahme. Bei dem Täter handelt es sich um einen im Landkreis lebenden 17-jährigen Äthiopier. Dieser steht unter dem dringenden Verdacht das Mädchen am 3. Mai, zwischen 22 und 22.30 Uhr in der Neuen Kasseler Straße auf unflätige Weise und mit eindeutigen Absichten angesprochen und bedrängt zu haben. Dabei suchte er auch mehrfach unmittelbaren Körperkontakt…mehr 

4. Mai 2017

Prien am Chiemsee (Bayern): Hass auf Christen wahrscheinliches Mordmotiv für Afghanen

Es war der letzte „Einzelfall“, über den wir im April berichtet haben. Ein Asylbewerber metzelte eine ebenfalls aus Afghanistan stammende Frau vor den Augen ihrer Kinder nieder. Jetzt gibt es Hinweise auf das Motiv, dass im Hass auf Christen liegen könnte. Der Wechsel der vor Jahren aus Afghanistan geflüchteten Frau vom muslimischen zum christlichen Glauben rücke immer mehr ins Zentrum der Ermittlungen, sagte ein Polizeisprecher. Die evangelische Kirchengemeinde, deren Mitglied das Opfer war, will daran freilich nicht glauben… mehr

Waffenbrunn (Bayern): Messerattacke durch Iraker nur „gefährliche Körperverletzung“

Angeklagt war ein 36-jähriger Asylbewerber aus dem Irak wegen versuchten Mordes, schuldig gesprochen wurde er jedoch nur wegen gefährlicher Körperverletzung. Er hatte im Vorjahr seine Zimmernachbarin im Asylheim, in die er verliebt war, mit einem Messer attackiert, nachdem sie nur in einem Bademantel über den Flur gegangen war. Der Täter kommt nun in eine psychiatrische Klinik… mehr

Raunheim (Hessen): „Südländer“ treten auf Hund von 51-Jähriger ein und flüchten

Ein Fall von Tierquälerei ereignete sich „Am Stadtzentrum“. Zwei anscheinend betrunkene „Südländer“ traten auf den Hund einer 51-jährigen Spaziergängerin ein und flüchteten anschließend… mehr

Siegen (NRW): Eritreer gegen Iraker in Flüchtlingsunterkunft

Gleich zwei Polizeieinsätze mit vier Streifenwagen benötigte es in der Flüchtlingsunterkunft in Siegen-Geisweid. Alkoholisierte Eritreer gingen unter anderem mit einem Messer auf einen Iraker los… mehr

Tübingen (Baden-Württemberg): 22-Jähriger syrischer Schüler(!) leistet nach Streit Widerstand gegen Polizei

Wegen Bedrohung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt die Polizei gegen einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling nach einem Vorfall am Donnerstagmorgen in einem Bildungsinstitut in der Mauerstraße. Dort war, kurz vor neun Uhr, der an einem Deutschunterricht teilnehmende Schüler zum wiederholten Male mit dem Hausmeister aneinander geraten… mehr

Kiel (Schleswig-Holstein): Albaner wird freigelassen statt abgeschoben

Weil bundesweit kein Abschiebehaftplatz mehr frei war, kam ein zunächst abgetauchter Albaner nach einer Schlägerei in Kiel wieder auf freien Fuß, obwohl ein Haftbefehl zur Abschiebung gegen ihn vorlag. Die Polizei ist frustriert, die Opposition vor der Landtagswahl am Sonntag empört… mehr

3. Mai 2017

Ulm (Baden-Württemberg): Frau auf dem Weg zur Arbeit beraubt – Polizei sucht Täter mit dunklem Teint

Gegen 5 Uhr früh war die 22-Jährige auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Sie ging von der Inneren Wallstraße durch die Unterführung, wo sie ein Unbekannter von hinten angriff. Er riss die Frau zu Boden und raubte die Handtasche. Aus der Jacke zog er das Telefon der Frau… mehr mit Täterbeschreibung

Coburg (Bayern): Junge Frau sexuell bedrängt und ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

Zu einem Übergriff auf eine junge Frau kam es in der Nacht zum 29. April im Coburger Stadtzentrum. Nachdem zwei bislang Unbekannte die 21-Jährige vor einer Gaststätte bedrängt hatten, traf sie ein Bekannter später verletzt und ohne ihre Wertsachen unweit des Kinos an. Die Coburger Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Täterbeschreibung: beide zirka 20 bis 30 Jahre alt, schwarze Haare, dunkler Teint, beide sprachen gebrochen Deutsch… mehr

2. Mai 2017

Thalheim (Sachsen): Rumänenbande lenkte Transporter auf feiernde Menschen

Mindestens sechs Verletzte gab es in der Nacht zum Montag am Rande eines Hexenfeuers in der Stadtbadstraße. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein mit mehreren Personen besetzter Transporter auf die Wiese, wo das Feuer stattfand. Das Fahrzeug soll gezielt auf die Besucher gelenkt worden sein, doch diese hätten rechtzeitig zur Seite springen können. In der Folge kam es zur Schlägerei zwischen den Fahrzeuginsassen und Besuchern, bei der auch Schlaggegenstände eingesetzt wurden. Die „Rumänen“ sprangen schließlich wieder in den Citroen und fuhren davon, konnten jedoch später festgenommen werden. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Polizei Zeugen der Auseinandersetzung, die insbesondere Foto- bzw. Filmaufnahmen vom Geschehen gemacht haben… mehr

Frankfurt (Hessen): 45-jähriger Mann von „Südländern“ überfallen und beraubt

Montagmorgen (1. Mai) gegen 4.30 Uhr haben zwei unbekannte Handyräuber einen 45-Jährigen in der Taunusstraße um 50 Euro Bargeld und ein Smartphone erleichtert. Die Täter drohten dem Mann unter Vorhalt eines Messers Gewalt an und forderten die Herausgabe von Wertvollem… mehr mit Täterbeschreibung

1. Mai 2017

Wehrheim (Hessen): Bewährungsstrafe für „haftempfindlichen“ Asylbewerber nach sexuellen Belästigungen

Ein Frankfurter Jugendschöffengericht hat am Freitag, 28. April, einen bereits 22-Jährigen „Jugendlichen“ wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern im Schwimmbad zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Sein Anwalt dazu: Er komme jedoch aus einer „sehr konservativ geprägten Gesellschaft“ und sei am Tattag „der Verlockung der Freizügigkeit erlegen“. Sein Mandant, der bereits eine Zeit in Untersuchungshaft verbracht hat, sei „sehr haftempfindlich“… mehr mit sonderbaren Details

Hallbergmoos (Bayern): 26-Jährige auf Heimweg nach Volksfest vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen

In der Nacht auf Samstag (29. April) wurde eine 26-Jährige auf dem Heimweg vergewaltigt. Das stark unterkühlte Opfer eines mutmaßlich arabischen Täters wurde erst Stunden später von einem Jogger gefunden. Die bedauernswerte Frau wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht… mehr mit Täterbeschreibung

Sonthofen (Bayern): Asylbewerber betreten eine Gaststätte und prügeln auf die Beschäftigten ein 

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es am frühen Samstagmorgen (29. April) in einer Gaststätte in der Innenstadt. Nach bisherigen Ermittlungen betrat eine Gruppe junger Männer das Gasthaus und ging dort aus bislang unbekanntem Grund Beschäftigte an. Zwei Personen wurden bei der sich entwickelnden Schlägerei verletzt… mehr

FRAUEN MUESSEN DAS SEHEN: die Wirklichkeit DEMNAECHST IN EURER STADT – TEILEN!


Veröffentlicht am 25.04.2017
… und eure Männer sollten auch zusehen. Was Vertreter der „Religion des Friedens“ tun. Nachmittags … mal eben so. Teilt das Video bitte. Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=MdLIv…
Übersetzung des Englisch sprachigen Originals.

 .
Von ClusterVisionMach2 angepinntClusterVisionMach2
Die Tatsache, daß Quallen, ohne ein Gehirn zu haben, 650 Millionen Jahre überlebt haben, macht vielen dummen Leuten Hoffnung. Ich meine damit die vielen weißen Europäer, die sich blödsinnig einbilden, bereits Alles zu wissen u. ihnen könne nichts passieren. Quelle: Quallen. Die Kommentarfunktion wird nach 3 Tagen abgeschaltet.
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stealth-TR3B

Das ist einfach nur noch krank und es wird sicherlich noch schlimmer, den die meisten sind noch immer in ihrem Tiefschlaf .
Don Carlos

Wertvoller als Gold❓❓❓Mir wird schlecht, tausende dieser Tiere sind bereits unter uns, wir sind im Arsch Leute!!!
Don Carlos

MG aufstellen und voll rein in diese Viecher!!! Muss noch was hinzufügen , das gilt auch für die Antifa!!!
Konzert Pianist

Eine Passion,eine Leidensgeschichte die grauenvoller kaum möglich ist

zwei Marokkaner: Brutale Tritte in Soest auf am Boden liegenden Kontrolleur der Eurobahn


Die Szene hat sich bereits auf der Bahnfahrt von Hamm nach Soest aufgeschaukelt. Ein Student, der mit seinem Kommilitonen auf der Rückfahrt von der Hochschule in Hamm im selben Abteil sitzt, bekommt mit, wie sich die ertappten Schwarzfahrer zunächst mit Worten ihrer Personalien-Überprüfung widersetzen. In Welver sollen die jungen Männer aussteigen, doch sie folgen der Aufforderung nicht.

In Soest schließlich verlassen die beiden Schwarzfahrer und die beiden Kontrolleure den Zug, wobei einer der Ertappten nach Angaben der Zeugen am Pullover gezogen wird.

Mit dem Handy hält der eine Student die Szene fest. Deutlich zu sehen ist, wie die beiden Mitarbeiter versuchen, die Männer festzuhalten. Die schlagen postwendend auf die Kontrolleure ein. Ein Schwarzfahrer tritt seinem Kontrahenten in den Bauch und ringt ihn zu Boden.

Dann eskaliert die Gewalt restlos. Der andere Tatverdächtige sieht den Kontrolleur auf dem Bahnsteig liegen, stürmt aus drei, vier Metern auf ihn zu und tritt aus vollem Lauf auf das Opfer ein. Sekunden später ein erneuter Tritt gegen den Körper des bereits Verletzten.

Zum Glück ist mehreren Schülern, die gerade mit aus dem Zug gestiegen sind, die blutige Attacke nicht gleichgültig. Sie schreiten auf den Verletzten zu und kümmern sich um ihn. Derweil laufen die beiden Tatverdächtigen auf dem Bahnsteig davon. An der Stelle endet das nur 40-sekündige Video.

Der unverletzt gebliebene Kontrolleur alarmiert die Soester Polizei, die schickt umgehend Streifenwagen los. Ein Team trifft die beiden Flüchtenden auf der Nordseite des Bahnhofs an und nimmt sie fest.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung steht fest:

Bei den zwei Tatverdächtigen handelt es sich um

  • zwei Marokkaner

  • im Alter von 17 und 18 Jahren,

  • die in Dortmund gemeldet sind.

Unterdessen haben Sanitäter den schwer verletzten Kontrolleur ins nächste Krankenhaus gebracht.

Über die Schwere seiner Verletzungen liegen keine Angaben vor.

20 Minuten, so schildern die Studenten und andere Zeugen, bleibt der Eurobahn-Zug in Soester Bahnhof stehen. Nicht nur die Passanten auf dem Bahnsteig, sondern auch die Reisenden in den Abteilen bekommen die Schlägerei unmittelbar mit. Per Lautsprecher-Durchsage erfahren die Unbeteiligten: „Der Zug bleibt hier stehen.“ Nach 20-minütigem Stopp geht die Fahrt schließlich doch Richtung Sassendorf und Lippstadt weiter.

Übergriffe zwischen Schwarzfahrern und Kontrolleuren, so teilt die zuständige Bahnpolizei mit, seien selten, aber keineswegs absolute Ausnahmen. Besonders gefährdet sei das Personal auf manchen Ruhrgebiets-Strecken, wo bisweilen mit Schlagstock und Pfefferspray bewaffnete Sicherheitsleute die Ticket-Kontrolleure begleiten.

Quelle: https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/brutale-tritte-soest-boden-liegenden-kontrolleur-eurobahn-8216096.html

STAATSTERROR…


Deutsche Politiker gehören nicht zum deutschen Volk, man kann sie mit den Gefängnisaufsehern in Arbeitslagern vergleichen. Sie sind dafür zuständig, das Volk zu enteignen, zu demütigen, zu überwachen.

Schauen wir zunächst auf Angela Merkel, am 18. Juni 2011:

‚WIR müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.‘ Jedes Wort dieser Rede wurde von Psychologen ausgewählt;

Merkel mußte diese Rede nur in ihrer Funktion als oberste Gefängniswärterin des Freiluft-KZ ‚BRD‘ ablesen, was ihr mehr schlecht als recht gelang.

Aber es ist auffällig, daß in Bezug auf nationales/protektionistisches Verhalten Merkel niemals diese Formulierung gewählt hätte. Natürlich geht es unterschwellig darum, den Michels die Botschaft zu vermitteln:

‚Findet euch damit ab, daß eure Kinder von kriminellen Ausländern abgestochen und vergewaltigt werden.

WIR werden nichts daran ändern. Um ehrlich zu sein, haben

WIR sie genau deshalb rein-geholt.

Was glaubt ihr Vollidioten denn, warum die deutschen Richter, Polizisten und Staatsanwälte den Terror in den ausländischen Ghettos tolerieren?

Weil wir von der Regierung es ihnen anweisen!‘

Und wenn man selber in Sicherheit lebt, fällt es um so leichter, von den Deutschen die Akzeptanz von Ausländergewalt zu fordern, nicht wahr?

komplett unter

staatsterror-teil-1

Weiterverteilung erwünscht

wie die "Flüchtlingskrise" Deutschland den Bürgerkrieg bringen


Video von Joshua Krause von ALTerNATIVlosE InfO übernommen

Derzeit verwandelt sich Deutschland rapide zu einem Paradebeispiel dafür, wie Multikulti in der realen Welt funktioniert. Leider ist es nur eins von vielen verschiedenen Beispielen. Die breite Masse der politisch korrekten Progressiven können ein sehr simples Konzept einfach nicht vollständig erfassen.

Wenn man zwei oder mehr vollkommen unterschiedliche Kulturen unter dem selben Dach einquartiert, dann fliegen die Fetzen. Das ist unausweichlich. Wenn man sich irgendeine andere Nation in der Welt mit mehr als einer Kultur innerhalb seiner Grenzen anschaut, dann sieht man Gewalt.

Wenn man bedenkt, wie sich diese Gäste bisher benommen haben, kann ich mir schon vorstellen was die tun werden, wenn man versucht sie massenweise zu deportieren.

So oder so, Deutschland hat sich selbst derart tief in ein Loch eingegraben, dass es sich seinen Weg buchstäblich wieder herauskämpfen muss.

Schnell nähert sich der Tag, an dem Deutschland von ethnischen zivilen Konflikten und Krieg auseinandergerissen wird.

zum englischsprachigen Original-Beitrag
http://www.thedailysheeple.com/how-th…
Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter
http://n8waechter.info/2016/01/wie-di…

unverändert gehen die Verbrechen gegen deutsche Frauen weiter…


preussischer-anzeiger.de

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Bei der Polizei wurde am Montag angezeigt, dass ein Mann einer 14-jährigen Jugendlichen gegenüber zumindest obszöne Gesten gezeigt hat.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:56:17

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Schockierende Zustände in Berliner Krankenhäusern Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:37:41

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Im Fall der in ihrer Wohnung überfallenen Seniorin (77), über den der „Kölner Stadt-Anzeiger“ bereits berichtet hatte, hat die Polizei erstmals Angaben zum Tatablauf gemacht und eine Täterbeschreibung veröffentlicht.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:12:06

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Asylwerber bezeichnet alles als Lüge, das Landesgericht sprach zwei Jahre Haft aus.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:06:16

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Raub, Vergewaltigung, Diebstähle und immer wieder Drogen-Schmuggel:

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 17:15:51

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: An der Bahnunterführung in Richtung Güterbahnhof wurde eine 34 – Jährige am frühen Sonntagmorgen Opfer eines sexuellen Übergriffs.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 16:24:06
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Am Montagvormittag (20.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 16:19:07
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Wie bereits berichtet, ist am Donnerstagnachmittag auf dem Parkplatz des Hagebaumarktes ein 15-jähriges Mädchen von einem älteren Mann sexuell belästigt worden.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 20 February 2017 20:11:49
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Der Polizei wurde am vergangenen Samstag um 18 Uhr der Verdacht einer sexuellen Nötigung gemeldet, die sich im Olantis zugetragen haben soll.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 20 February 2017 20:06:23

preussischer-anzeiger.de

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Polizeiberichte zeigen, dass die sexuellen Übergriffe durch Migranten unvermindert anhalten.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 20 February 2017 17:05:15

preussischer-anzeiger.de

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Unvermittelt spuckte gestern Nachmittag auf dem Bahnhof Zoologischer Garten ein Mann einer Frau in das Gesicht.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Sunday, 19 February 2017 16:59:10

Wochenschau: Wenn Opfern das Gesicht genommen wird


Bei der Trauer um die Opfer des islamischen Terrors in Berlin müssen die Opfer anonym bleiben. Foto: Ralf Kothe / flickr (CC0 1.0)

Bei der Trauer um die Opfer des islamischen Terrors in Berlin müssen die Opfer anonym bleiben.

  • Es darf angenommen werden, dass seitens der System-Eliten der dringende Wunsch geäußert wurde und immer wieder wird, über Gesetzesübertretungen von Zuwanderern oder Asylanten nur in abgeschwächter Form oder wenn möglich gar nicht zu berichten. Vielfach werden Behörden, Mitarbeiter von Asylantenbetreuungsorganisationen und sogar die Polizei angehalten, sich wie ertappte Kriminelle zu verhalten, nämlich nur das zuzugeben, was nachgewiesen wurde bzw. nicht mehr abgestritten oder vertuscht werden kann.

Vertuschung dient dem Erhalt der politischen Machtverhältnisse

Die Öffentlichkeit soll nämlich nicht den vollen Umfang der Ungeheuerlichkeiten mitbekommen, welche sich rund um die illegale Einwanderung abspielen. Das könnte nämlich die als „Populisten“ beschimpften patriotischen Parteien stärken, die, einmal an die Macht gekommen, diese Missstände im Interesse der einheimischen Bevölkerung vermutlich sogar abstellen würden. Missstände, deren Ausmaß, wenn einmal bekannt, immer noch schockieren, wenn etwas von fast 40.000 Straftaten in deutschlands Asylunterkünften in nur vier Monaten die Rede ist.

Ein Paradebeispiel dieser Manipulation waren wohl die Übergriffe in Köln zu Silvester letzten Jahres, wo man zuerst alles leugnete und erst nach einigen Tagen mit der Wahrheit herausrückte, nachdem sich hunderte Straftaten von sexuellen Übergriffen bis hin zum Diebstahl nicht mehr verheimlichen ließen. Man schreckt nicht einmal davor zurück, Straftaten von Bereicherern, Einheimischen in die Schuhe zu schieben, indem man, wie in Deutschland schon praktiziert, ausländisch klingende Namen in den Medien „eindeutscht“. Aber das ist längst nicht alles, wie wir in dieser Ausgabe der Fake News Wochenschau zeigen.

Welche Opfer ein Gesicht bekommen und welche nicht

Dass „Bilder mehr sagen als tausend Worte“, ist wohl der Grund dafür, dass die Opfer des Weihnachtsmarkt-Mörders von Berlin nie mit Fotos vorgestellt wurden (nicht einmal in diesem Artikel der Süddeutschen Zeitung:„Zwölf Leben, zwölf Schicksale“). Ganz anders als die Toten der NSU-Morde, zu deren Gedenken ein regelrechter Trauer-Staatsakt stattfand, damit sich jeder Deutsche mitschuldig fühlen soll, während den Angehörigen der Berliner Opfer gerade einmal halbherzig mit einer abgelesenen Beileidsbekundung kondoliert wurde.

Kurier, Zivilcourage: Frau wurde selbst zum Opfer, veröffentlicht am 13. Februar 2017, nicht mehr online

In der Praxis zeigt sich die Willfährigkeit der Mainstream-Medien auch darin, dass zu einem der abscheulichsten und brutalsten gewaltsamen Übergriffe der letzten Tage, nämlich auf eine 60-jährige Villacherin, in den Tageszeitungen kaum etwas zu lesen war. Ein Bericht auf kurier.at samt Foto des vermutlich von Ausländern zusammengeschlagenen Opfers erschien offensichtlich außerplanmäßig und wurde rasch wieder entfernt. DerKurier-Beitrag sah übrigens so aus wie hier abgespeichert, wo er nicht mehr wegzensuriert werden kann.

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Paris werden totgeschwiegen

Die ungeschminkte Wahrheit will man uns auch dann vorenthalten, wenn sie sich (noch) im Ausland ereignet. In Paris herrschen seit zwei Wochen Zustände, welche die Polizei nicht mehr in den Griff bekommt und die sich schon auf fünf Bezirke ausweiteten und sogar auf die Innenstadt übergriffen. Autos werden abgefackelt, Migranten und Antifa-Schläger liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei, unzensuriert.at berichtete. Damit wir nicht einen Vorgeschmack auf das bekommen, was uns noch bevorsteht, wenn wir die gleichen Fehler wie Frankreich machen, wurden die Medien hier offensichtlich zu einem Schweige- und Verharmlosungsgelübde verdonnert.

Frankreich zahlt jetzt nämlich einen hohen Preis für seine Willkommenskultur der letzten Jahrzehnte und wenn man sich ein Bild davon machen will, ist es ratsam, sich in englischen Medien wie dem Daily Express zu informieren.

Dort erfährt man auch, dass es mittlerweile 20 No-go-Areas gibt und die Unruhen bereits auf ganz Frankreich übergreifen.

Fake News Wochenschau: Wenn Opfern das Gesicht genommen wird

Nordstadt-Überfall auf Polizisten: Täter stammen aus Syrien und der Türkei!


 

Sie schlugen zunächst auf zwei Zivilbeamte ein, anschließend wurde auch die uniformierte Polizeiverstärkung attackiert, selbst ein Baseballschläger war im Spiel – der Überfall auf Polizisten an der Bornstraße / Missunderstraße sorgte für große Empörung (auch das „DortmundEcho“ berichtete) und lässt die Debatte über „No-Go-Areas“ neu aufflammen. Nachdem in der ersten Berichterstattung der Polizei verschwiegen wurde, woher die beiden festgenommenen Täter stammen, schaffen ausgerechnet die „Ruhr Nachrichten“ Klarheit: Bei den zwei 19-Jährigen handelt es sich um Männer mit syrischer und türkischer Staatsbürgerschaft, die beide in der Vergangenheit wegen Eigentumsdelikten bereits in Erscheinung getreten waren. Die Personalien eines dritten Haupttäter sind bisher unbekannt. Immer wieder sorgen südländische Jugendbanden in der Nordstadt, aber auch in der Innenstadt, für Problemsituationen, verschiedene Straßenzüge werden von Frauen und älteren Menschen auch als Angsträume wahrgenommen. Wenn sogar Polizeibeamte Probleme haben, Routineeinsätze in diesen Bereich zu fahren, ist das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung nachhaltig beeinträchtigt und es bedarf einer konsequenten Gegenstrategie. Sowohl auf politischer, als auch auf polizeilicher Ebene.

Bild: Symbobild (zeigt nicht die beschriebene Situation)

http://www.dortmundecho.org/2017/02/nordstadt-ueberfall-auf-polizisten-taeter-stammen-aus-syrien-und-der-tuerkei/

 

„Scheiß Deutsche“ und „Arschlöcher“ „Wir legen die Halle in Schutt und Asche“, „Wir zünden euch an“, „Wir bringen euch alle um“ oder „Wir brennen die Halle nieder“


 Asylanten fackelten die Halle ab, weil ihnen Unterkunft und Verpflegung nicht gut genug waren. Foto: Screenshot / YouTube / RT

Asylanten fackelten die Halle ab, weil ihnen Unterkunft und Verpflegung nicht gut genug waren.

Am Landgericht in Düsseldorf findet derzeit der Prozess gegen zwei Nordafrikaner, den Marokkaner Mohamed B. und den Algerier Adel Z., statt, die für den Brand der als Asylwerberunterkunft genutzten Messehalle am 7. Juni des Vorjahres verantwortlich sein sollen. Zwei ehemals als Leiharbeiter beschäftigte Mitarbeiter der abgebrannten Unterkunft sagten als Zeugen aus und wussten einiges von den aggressiven und permanent unzufriedenen Bewohnern zu berichten.

Ständiger Aufruhr wegen der Verpflegung

Dem Algerier wird vom Gericht vorgeworfen, die Halle in Brand gesetzt zu haben, Mohamed B. gilt als Anstifter. Während der Marokkaner generell mit seiner Unterbringung in der Halle unzufrieden war, soll der „gläubige Muselman“ Adel Z. darüber empört gewesen sein, dass während des Ramadans tagsüber Speisen und Getränke an nicht fastende Mitbewohner ausgegeben wurden. Beschwerden und Auseinandersetzungen wegen der angebotenen Speisen gehörten für die Mitarbeiter zum Alltag. Auch am Tag des Brandes waren Meinungsverschiedenheiten wegen der während des Ramadans ausgegebenen Verpflegung Auslöser eines heftigen Streits gewesen.

Feuerlöscher wurde vor Brand entfernt

Beide Zeugen waren am Tag des Brandes bei der Essensausgabe beschäftigt und konnten die Vorfälle an diesem Tag beobachten. Einer der Zeugen, ein 58-jähriger Mann, berichtet, dass sich die beiden Angeklagten gestritten hätten und sie dann in die Mitte der Halle gegangen wären. Dort stieg sechs Minuten später eine Rauchsäule auf und Feueralarm wurde ausgelöst. Als er den Brand mit einem Feuerlöscher löschen wollte, musste er feststellen, dass das Gerät von seinem üblichen Aufbewahrungsort entfernt worden war. Gleichzeitig öffnete jemand eine Türe, sodass sich das Feuer in Windeseile ausbreiten konnte.

Permanente Polizeieinsätze

Sein ehemaliger Kollege, ein 57-jähriger Sozialarbeiter, beschreibt zunächst, um welches Klientel es sich bei den in der Halle untergebrachten angeblich „Schutzsuchenden“ gehandelt hat. Seiner Einschätzung nach seien in der Unterkunft hauptsächlich Verbrecher, Psychopathen, und Kleinkriminelle untergebracht gewesen. Alle zwei Tage hätte die Polizei zu einem Einsatz ausrücken müssen. Erst am Vortag des Brandes hatte es einen heftigen Krawall zwischen Fastenden und Nichtfastenden gegeben.

Der angeklagte Marokkaner Mohamed B. gab vor Gericht nun sogar zu, „Wirtschaftsflüchtling“ zu sein und sich vor seiner Ankunft in Deutschland bereits in Spanien und Italien aufgehalten zu haben.

Mitarbeiter wurden beleidigt und bedroht

Beschimpfungen und Drohungen seien in der Unterkunft an der Tagesordnung gewesen, so der Zeuge. Beleidigungen wie „Scheiß Deutsche“ und „Arschlöcher“ seien für die Mitarbeiter des Betreibers, des Deutschen Roten Kreuz (DRK), Normalität gewesen. Auch Drohungen wie „Wir legen die Halle in Schutt und Asche“, „Wir zünden euch an“, „Wir bringen euch alle um“ oder „Wir brennen die Halle nieder“ gehörten zum Standardrepertoire der Gäste Angela Merkels. Letzteres haben sie am 7. Juni 2016 dann auch in die Tat umgesetzt.

Einige Bewohner saßen auf gepackten Koffern

Für den Sozialarbeiter scheint es schlüssig, dass die Brandstiftung für den betreffenden Tag geplant gewesen war.  Seiner Wahrnehmung nach hatten einige der Bewohner bei Ausbruch des Brandes ihre Koffer bereits fertig gepackt und fanden alles „lustig und prima“. Sie filmten sogar mit ihren Smartphones mit.

Wollten die Betreiber die Zustände vertuschen?

Verdächtig erscheint, dass die beiden Leiharbeiter vom DRK nicht als Zeugen namhaft gemacht wurden. Vom Prozess gegen die zwei Angeklagten hatten diese erst aus der Presse erfahren und sich dann selbst dem Gericht als Zeugen angeboten. Erst durch den Brand und die Aussagen der vom Roten Kreuz offenbar unerwünschten Zeugen scheint nun das ganze Ausmaß des Vertuschen und Verschweigens sowie der kriminellen „Kundschaft“ des DRK ans Licht der Öffentlichkeit zu kommen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023147-Merkels-Gaeste-zuendeten-Halle-mit-Verbrechern-Psychopathen-und-Kleinkriminellen-die?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wohnluxus pur für Invasoren ohne jedwede Aufenthaltsberechtigung


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