Ja, ja, der angebliche Klimawandel…und dann noch durch Verschulden von Lebewesen, Menschen an erster Stelle…doch siehe was vor 50 Jahren war…


 

Wo nehmen wir bloß das Geld her für die Millionen Afrikaner?

Na klar! Das Volk ist dumm, glaubt alles!

Also erfinden wir den menschen-gemachten Klimawandel…

Um das zu verhindern können wir dann jede Menge Extra-Steuern erfinden…

Eine CO2-Steuer auf alles, sogar auf Hunde….das müßte für die Afrikaner reichen….!

 

Klima: Ohne Kohlendioxid, CO2, gäbe es kein pflanzliches Leben…in Holland werden Gewächshäuser tonnenweise von den Bohrinseln mit CO2 beliefert…erkennst du die Lüge? merkst du das eine CO2-Steuer ganz anderen Zwecken gilt…


 

Linde’s OCAP joint venture in the Netherlands. Greenhouses require a lot of CO₂. Linde ensures a steady supply. Carbon dioxide from a refinery near Rotterdam is transported to Dutch greenhouses via a dense network of pipes. The CO₂ is used to increase plant yields.

CO2 für Gewächshäuser

400.000 Tonnen Kohlendioxid strömen im Sommer in den Niederlanden von der Shell-Ölraffinerie bei Rotterdam in hunderte Treibhäuser. Durch diese intelligente Weiterverwendung des Treibhausgases werden jährlich die CO2-Emissionen einer westeuropäischen Großstadt vermieden.

Ohne Kohlendioxid gäbe es kein pflanzliches Leben, da Pflanzen für ihr Wachstum neben Licht auch CO2 für die Photosynthese benötigen. Diese biologische Gesetzmäßigkeit bildet die Grundlage für das Joint Venture OCAP (Organisches CO2 für die Assimilation in Pflanzen), das Linde mit dem niederländischen Bauunternehmen Volker-Wessels gegründet hat.

Statt die vielen Gewächshäuser des Landes mit CO2 aus Gasheizungen zu „belüften“, um das Wachstum von Tomaten, Gurken und Salaten zu fördern, versorgt OCAP Gewächshäuser zwischen Rotterdam und Amsterdam mit Kohlendioxid, das eine Shell-Raffinerie bei Rotterdam zuvor in die Atmosphäre geleitet hatte.

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https://www.the-linde-group.com/de/clean_technology/clean_technology_portfolio/co2_applications/greenhouse_supply/index.html

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Werde Dir bewusst: spätestens in zwei bis fünf Jahren wird in Deutschland ein vier-Personen-Haushalt jährlich mehr als

2.400 Euro zahlen…ohne Gegenwert….denn der Klima-Wandel ist nicht menschen-gemacht!!!

Übrigens…nur in der BRD…!

Klimawandel hat nichts mit co2 zu tun…Wissenschaftsbetrüger rausschmeißen – Mauna Loa CO2 Fälschung


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240848

Am 05.06.2019 veröffentlicht

Der Klimawandel hat nichts mit co2 zu tun, sondern mit Zyklen, wie den Milankovic-Zyklus.
Ein Haupterzeuger von co2-Emissionen sind neben den Vulkanausbrüchen die Kohlebrände, was in der Klimadebatte gar nicht vorkommt.
Insgesamt herrscht ein Wissenschaftsbetrug, wie zu Zeiten Stalins in der Sowjetunion, wo Lyssenkos Betrügereien Millionen das Leben kosteten.
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Milankovic-Zyklen,

Modell zur Erklärung des Auftretens von Kalt- und Warmzeiten durch quasi-periodische Variationen der Erdbahnparameter, welche eine Änderung der Sonneneinstrahlung bewirken. Mögliche Variationen sind: a) die Änderung der Exzentrizität (Ellipse) der Erdbahn unter dem Einfluß der anderen Planeten mit einer mittleren Periode von etwa 100 000 Jahren; b) die Variation der Neigung der Äquatorebene gegen die Bahnebene mit einer Periode von etwa 40 000 Jahren; c) die Überlagerung der Präzession der Erdachse mit einer Drehung der Bahnellipse – ein komplizierter Schwebungseffekt mit zwei Einzelperioden bei 19 000 und 23 000 Jahren. Alle drei Effekte haben einen Einfluß auf die jahreszeitlichen Gegensätze. Tatsächlich konnten diese Perioden 1976 bei der Isotopenanalyse von Tiefseesedimenten gefunden werden, so daß kein Zweifel an der Existenz der Milankovic-Zyklen besteht.

Die letzte Schlacht um die Erde hat begonnen


Die blutgierigen globalistischen Monster wären als Feinde bedeutungslos, könnten sie sich nicht auf die brutal-ignorante und selbstmörderische StimmviehMasse stützen. Am vergangenen Sonntag, als Merkel wegen Trumps Frontalangriff auf die Globalisten ihre Mordpolitik (planmäßige Todeseinfuhr, denn bis 100.000 positive Asylentscheidungen ohne Identitätsprüfung werden bereits zugegeben) vor dem Stimmvieh in einem Bierzelt von München damit rechtfertigte, dass sie mit Amerika brechen würde, sollte Trump sich nicht ihrer Reptilienherrschaft unterwerfen, wurde erstmalig Verzweiflung sichtbar.

Merkel im Bierzelt: „Die Allianz darf sich nicht abschotten, Mauern sind nicht erfolgreich, nur offene Gesellschaften sind es.“

Trumps Antwort auf Merkels Drohung, Europa müsse sich von Amerika lossagen und das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen, lautete:

„Sehr gut, das wollen wir auch“.

Zur Erinnerung: Beim Nato-Treffen in Brüssel stellte Trump Merkels Migrationspolitik mit dem IS-Terror auf eine tödliche Stufe, und „die Nato der Zukunft“ müsse auf sich den Migrationsterror konzentrieren wie auf den IS-Terror. Als sich Trump auf dem G7-Treffen in Taormina weigerte, das sog. Klimaabkommen als globalistische Richtungsweisung zu unterschreiben, wusste Merkel: Da hat eine Weltzäsur begonnen zu wirken. Mit dem Klimaabkommen sollen nämlich die migrantiven, wirtschaftlichen und politischen Weichen gestellt werden, um die seit Jahrtausenden angestrebte jüdische Global-Regierung, die Weltregierung, zu erreichen.

Trump Abschied von der Klima-Lüge

Das ist für die Globalisten der absolute Super Gau. Aber sicher ist nichts, denn Trump wird auch sehr stark von seiner seltsamen Tochter Ivanka gesteuert, die unbedingt Jüdin sein will, obwohl ihre Konvertierung in Israel nicht anerkannt wird, denn nur in Ausnahmefällen wird einer blutsfremden Person der Übertritt zum Judentum gestattet.

Endkampf um die Erde. Trump hat gezeigt, dass er nicht auf die Globaljuden hört, die von ihm die Anerkennung des von Obama ratifizierten Klimaabkommens verlangen, sondern auf die nationalistischen Stimmen von Steve Bannon und Steve Miller.

Quelle und komplett: schlagzeilen_heute 01.06.

Klimawandel: Mogeln auf Bestellung


Der Weltklimarat (IPCC) betreibt keine Forschung, keine Wahrheitssuche.

Er wurde von den Vereinten Nationen 1988 begründet mit dem Auftrag, die Literatur speziell nach Arbeiten zu durchforsten, die den „Treibhauseffekt“ bestätigen.

Er arbeitet auf Bestellung, um vor den Klimagipfeln das nötige „Klima der Angst“ zu erzeugen.

An den Grundaussagen von 1990, dass das Wetter immer extremer werde, hat sich nichts geändert, wohl aber an der Schuldzuweisung. Es ist völlig unredlich und gemogelt zu sagen: „Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat gesprochen“, um dann plakativ zu fordern: „Wollen wir unseren Planeten noch retten, müssen wir alle umdenken.“

Das klingt schön, ist aber eine Aufforderung zum Denkgehorsam, ein Abgesang an eigenständiges Denken, dessen Fundament mit der Aufklärung und Immanuel Kants Imperativ „sapere aude“ gelegt wurde.

Wir müssen nicht „umdenken“, nein, wir müssen im Gegenteil lernen, wieder den Mut zum Selber-Denken aufzubringen!

Da der „Treibhauseffekt“ bis heute nicht nachgewiesen werden konnte und dies auch, weil ein theoretisches Hirngespinst, nie sein wird, wird die Klimawandelkeule munter geschwungen.

Der „Klimawandel“ ist völlig natürlichen Ursprungs und nicht „menschengemacht“.

Ihn gab es bereits, lange bevor der „nackte Affe“ die irdische Bühne betrat. Die Erdgeschichte gibt davon beredt Zeugnis, so auch die Kohlevorkommen auf Grönland und Spitzbergen.

Als Wladimir Köppen 1900 die erste Weltklimakarte zeichnete, benutzte er nur Kartierungen der Vegetation, die ein gutes Spiegelbild des herrschenden Wetters ist. Wohl daher wurde die IPCC-Botschaft so abgefasst, um zu verschleiern, dass das Klima kein Akteur ist, sondern vom Wetter abhängt und nicht umgekehrt.

Wer mithin den Klimawandel als „menschengemacht“ bezeichnet, müsste den Nachweis führen, dass der Mensch das Wetter macht. Doch so ein Beweis fehlt.

Der Mensch kann das Wetter nicht schützen; er muss sich vor dem Wetter schützen. Täglich wird uns über die Wetterberichte die Ohnmacht vor dem Wetter klar vor Augen geführt.

Der Weltklimarat erdreistet sich, eine klimatische Geschichte der Zukunft zu schreiben, als wäre es eine Geschichte der Vergangenheit. Welch eine Hybris! Dabei kann er nicht einmal das Auf und Ab des Klimas der Vergangenheit erklären. Er ist, eine Folge der Säkularisierung, gefesselt von dem Glauben an die Machbarkeit der Dinge.

Aber das Wetter ist nicht machbar! Und dies möge auch so bleiben. Erst die empirische Wetterkunde führt über die Statistik zur Klimatologie. Der Weg führt vom konkreten Wetter zum abstrakten Klima, einem „Ding an sich“, das keine Existenz hat. Mag auch ein munterer Fortschrittsglauben den IPCC beflügeln, der Glaube an ein „Paradies auf Erden“ mit einem ewigen „Wetter- und Klimagleichgewicht“ ist ein Irrglaube ebenso wie der an den Einfluss der Menschen auf das Wetter.

Die Energie, die die Allgemeine Zirkulation in Bewegung setzt und das Wetter steuert, stammt von der Sonne. Die Schwankungen der Intensität der Sonnenstrahlen auf die sich drehende Erde erzeugen die unterschiedlichen Wetterregime, den Wechsel der Jahreszeiten.

Darauf hat die Menschheit keinen Einfluss, wie die Klimageschichte beweist.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

Klimawandel: Die andere Seite der Geschichte von der Erderwärmung


(Aus dem Englischen von Klaus Döhl)

Dr. Jay Lehr ist der wissenschaftliche Direktor des in Chicago beheimateten „Heartland Institute“ eines renommierten Think-Tanks. Zu seinen wissenschaftlichen Spezialgebieten gehören Klimastudien. Bereits seit den 1970er Jahren, als in der Presse noch vielfältige Warnungen vor einer fortschreitenden Eiszeit die Rede war, beschäftigte er sich mit der Thematik. Daran hat sich nichts geändert, obwohl mittlerweile nicht mehr von bevorstehender Eiszeit sondern vom drohenden Weltuntergang aufgrund der Erderwärmung die Rede ist.

In einem Zeitschriftenbeitrag hat Dr. Lehr einige Thesen aufgestellt, die den drohenden Weltuntergang und sonstige Schreckensszenarien im Zusammenhang mit dem Klimawandel aus wissenschaftlicher Sicht in Frage stellen. Hier einige Auszüge aus seinem Beitrag:

  • 1. Die durchschnittlichen Temperaturen auf unserem Planeten haben sich während der letzten 5.000 Jahre laufend geändert. Die heutige Erd-Temperatur liegt unter dem Durchschnitt dieses Zeitabschnitts.

    2. Die Temperaturveränderungen während der jetzt noch anhaltenden Erholung von der sogenannten „Kleinen Eiszeit“ vor etwa dreihundert Jahren entsprechen fast genau der Veränderung der Sonnenaktivität.

    3. Die NASA hat festgestellt, dass mit der Erderwärmung des letzten Jahrhunderts auch eine Erwärmung von Mars, Pluto, Jupiter und des größten Neptun-Mondes einherging.sonnensystem

    4. Wir wissen, daß vor 200 Millionen von Jahren, als noch Dinosaurier die Erde bevölkerten, die durchschnittliche CO 2-Belastung der Atmosphäre vier Mal so hoch war wie heute.Dinosaurier(1)_big

    5. Wenn Treibhausgase für den Anstieg der Erdtemperaturen verantwortlich wären, müßte die Atmosphäre in größeren Höhen sich stärker erwärmen als in niedrigeren Bereichen. Während des Zeitraums von 1978 bis 1998, während die globale Temperatur sich um 0,3 Grad erhöhte, konnte dies jedoch nicht nachgewiesen werden.

    6. 900.000 Jahre, die mittels der Analyse von Eiskernen nachgewiesen werden können, zeigen, daß Anstiege der CO2-Konzentration dem Anstieg der Temperaturen eher folgen als diese verursachen. Das ist auch logisch, denn die Hauptquelle von CO2 sind die Weltmeere, die mehr CO2 binden, wenn sie kühl sind. Eine Erwärmung der Atmosphäre veranlasst die Ozeane CO2 freizugeben.

    7. Der Effekt von zusätzlichem CO2 in der Atmosphäre ist begrenzt, da sie nur Strahlungsenergie bestimmter Wellenlängen absorbiert. Sobald die Aufnahmefähigkeit in diesem speziellen Wellenlängenbereich aufgebraucht ist, ist die Menge für die Aufnahme von weiterem CO2 begrenzt.

    8. Während wir viel vom ein oder anderen schmelzenden Gletscher hören, hat eine kürzlich veröffentlichte Vergleichsstudie über weltweit 246 Gletscher ergeben, daß es ein ungefähres Gleichgewicht gibt zwischen Gletschern, die Eis verlieren, solchen die Eis gewinnen und denen, deren Eismenge in etwa konstant bleibt.

    9. Es ist amüsant, daß der Eisbär 1332419509-eisbaeren-familie-churchilljpgzu einem Symbol für die Erderwärmung geworden ist, obwohl die Eisbären-Population in Nordamerika von 5.000 Tieren im Jahre 1960 auf mittlerweile 25.000 zugenommen hat.

    Dr. Lehr folgert, daß die Medien einen schrillen Erderwärmungs-Alarmismus propagieren. Die US-Regierung gibt jährlich rund 6 Milliarden Dollar für Klimaforschung aus, wodurch eine zunehmende Art der Wissenschafts- und Universitätslaborindustrie gefördert wird. Deren Existenzberechtigung leitet sich alleine aus der Tatsache ab, daß CO2 als Problem zu sehen sei.

    Klimawandel ist kein wissenschaftliches Problem, das politische Unterstützung erfährt, vielmehr haben Ökoaktivisten und Politiker ein Wissenschaftsthema gefunden, das ihnen hilft Macht und Kontrolle zu gewinnen. Die „Umwelt“ ist eine hervorragende Strategie, eine politische Agenda voranzubringen, die zu zentraler Planung und staatlichen Eingriffen tendiert. Welchen einfacheren Weg gibt es, das Eigentum Dritter zu kontrollieren, als die privaten Eigentumsrechte den Sorgen um die „Umwelt“ unterzuordnen?

    Obwohl es nur recht wenige extreme Umweltaktivisten gibt, haben diese es vermocht, die Leichtgläubigkeit vieler einfacher und wissenschaftlich untrainierter Menschen auszunutzen, die bereit sind zu glauben, daß der Planet der Rettung vor menschlichen Exzessen benötige. Vielleicht, so Dr. Lehr, kann man das als einen psychologischen Rückschlag werten hin zu früheren Zivilisationen, die menschliche Opfer für die Götter forderten, um Vergebung der Sünden zu erlangen und Bestrafungen zu vermeiden in Form von Dürre, Überschwemmungen, Hungersnöten oder Krankheit. Die Parallelen zwischen modernem Umweltschutz und Religion sind für den Wissenschaftler aus Chicago jedenfalls unübersehbar.

http://www.conservo.wordpress.com
8.8

Meteorologen müssen schweigen im Namen der Klimalüge…


Es gibt eine ganze Reihe peinlicher Nachrichten zum heiß umstrittenen Thema Klimawandel. Warum nur werden sie im deutschsprachigen Raum verschwiegen? Sind das die Folgen der um sich greifenden Politischen Korrektheit? Eine aktuelle Bestandsaufnahme.

 

klimawandel

Die renommierte staatliche britische Wetterbehörde Met Office sagt für die nächsten zehn Jahre regnerische und kühle Sommer sowie immer längere und kältere Winter voraus. Extremwinter und Überflutungen im Sommer würden zur Normalität, eine von Politikern beschworene »Erderwärmung« sei nicht in Sicht.

In deutschsprachigen Medien findet sich kein Wort dazu. Es sind immerhin offizielle staatliche Angaben. Und in Kanada dürfen Meteorologen bei Wettervorhersagen in allen mit Steuergeldern geförderten Medien die Wörter »Klimawandel« und »Erderwärmung« jetzt nicht mehr verwenden.

Die Regierung ist ganz sicher unverdächtig, mögliche Temperaturveränderungen auf der Erde auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber sie hat sich offiziell von jenem Alarmismus verabschiedet, der eine angebliche »Erderwärmung« als wissenschaftlich bewiesene Tatsache propagiert. Und deshalb sollen die Kanadier nicht länger von staatlichen Meteorologen im Glauben an einen nicht bewiesenen »Klimawandel« bestärkt werden.

Ein peinlicher Rückblick ins Jahr 2003

In den USA passiert derzeit genau das Gegenteil. Dort versucht man mit Steuergeldern finanzierte staatliche Studien zum Klimawandel zu verstecken, die aus heutiger Sicht extrem peinlich sind. So hatte das Pentagon 2003 eine große Studie veröffentlicht, in der unter Berufung auf die »Erderwärmung« und den »Klimawandel« Milliarden für angeblich
dringend notwendige Vorbereitungsmaßnahmen vom Steuerzahler eingefordert wurden (Studie: »An Abrupt Climate Change Scenario and Its Implications for United States National Security«).

Da wurden Horrorszenarien geschildert, die spätestens 2013 die Welt angeblich in Atem halten würden.

Ganz Kalifornien, so hieß es da allen Ernstes, werde bis 2013 wegen der abschmelzenden Gletscher und des steigenden Meeresspiegels überschwemmt sein. Auch die niederländische Stadt Den Haag sei spätestens ab 2013 unbewohnbar. An den Polen werde es dann schließlich kein Eis mehr geben und die durchschnittliche Temperatur werde auf der Erde um fünf Grad gestiegen sein.

Es war diese angeblich so seriöse Pentagon-Klimastudie aus dem Jahr 2003, die westliche Regierungen seither weltweit zum Anlass nahmen, um ganze Flugzeugflotten mit Milliardenaufwand auf Biotreibstoffe umzurüsten und den Klimawandel zu einem der wichtigsten Eckpunkte künftiger militärischer Erwägungen zu machen. Mehr als zehn Jahre später sind allerdings weder die Kaliformer noch die Einwohner von Den Haag abgesoffen.

Die durchschnittliche Temperatur ist nicht gestiegen und auch die Gletscher wollen nicht so abschmelzen, wie das Pentagon und die dahinter stehenden Klimawissenschaftler es 2003 prognostiziert hatten. Die US-Regierung hat die führenden amerikanischen Medien jetzt darum gebeten, die Studie nicht weiter zu zitieren. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Meldungen, die auf Wunsch der Regierungen nicht groß veröffentlicht werden.

Eine Tempobeschränkung im Ortsgebiet von 50 auf 30 km/h bringt nicht weniger, sondern in manchen Fällen sogar mehr Emissionen.

Vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (IFA) der TU Wien, welches den Klimawandel durch Abgase untersuchen sollte, heißt es: »Eigentlich wollten wir uns ansehen, wie sich die Emissionen bei einer Reduktion von 50 auf 30 km/h ändern, wie viel man einspart.«

Das Ergebnis sei eine Überraschung gewesen, sogar bei
günstigsten Annahmen seien Emissionen bei Tempo 30 höher als bei Tempo 50. Tempo 30, so das Ergebnis der Berechnungen, hat keinen positiven Effekt auf die Luftqualität oder auf den Kraftstoffverbrauch. Die baulichen Verkehrsberuhigungen (etwa Schwellen) erhöhen den Emissionsausstoß gegenüber Tempo 50 sogar deutlich. Grund dafür ist die Ungleichförmigkeit des Geschwindigkeitsprofils.

Die vielen Tempo-30-Zonen schaden demnach der Umwelt. Das aber darf einfach nicht sein.

Und deshalb sollen wir darüber auch nicht sprechen.

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kopp 24-14

Klimawandel – Lüge — Globale Erwärmung: Tod den Andersdenkenden!


Wenn es um die Umwelt geht, können aus Gutmenschen Herrenmenschen werden.

So auch der finnische Umweltschutz-Guru Pentti Linkola Pentti Linkola, der Konzentrationslager für Ökosünder und Klimaerwärmungsgegner fordert.

Aber nicht nur das: Er spricht offen das aus, was die Elite schon seit Jahrzehnten fordert: Die Massenvernichtung von «überflüssigen» Menschen.

Dies sei notwendig, um den Planeten vor der ökologischen Zerstörung zu retten.

Der Klima-Schwindel - Wie die Öko-Mafia uns abzockt DVD

Der Klimawandel könnte in den nächsten Jahren zu einem der grössten Probleme der Menschheit werden. Aber nicht etwa wegen der angeblichen Klimaerwärmung, sondern wegen des einhergehenden Ökofaschismus. Der finnische Umweltschutz-Vordenker Pentti Linkola verlangt zum Beispiel, dass die Leugner des Klimawandels in Konzentrationslagern umerzogen werden. Dieser „notwendige“ Schritt ist aber noch längst nicht genug. So sieht der Finne ein Überleben von Mutter Erde nur, wenn Dreiviertel der Menschheit getötet werden. Reisen und Autos sollen verboten werden und wer was dagegen hat, wird in Konzentrationslagern umerzogen und sterilisiert.

Pentti Linkolas radikale Vorstellung einer perfekten Welt ist nicht neu. Er hat sie bereits in mehreren Büchern propagiert. Neu ist hingegen die immer grössere werdende Anhängerschaft von Ökofaschisten. Verblendet von der Angst der Klimaerwärmung sind sie bereit, immer radikaler zu werden.

Was heute noch unmöglich scheint, könnte schon bald Tatsache sein. Denn Umweltschutz wird der Neuen Weltordnung als Rechtfertigung für eine Tyrannei sein, welche dieses Jahrhundert bestimmen wird. Dazu gehören Eugenik, Sterilisation, Konzentrationslager und Versklavung.

Der finnische Ökospinner Linkola fordert konkret, Ökosünder zu töten, alle privaten Fahrzeuge zu beschlagnahmen und die Wirtschaft unter die Kontrolle des Staates zu bringen. Elektrizität wird streng reguliert, Menschen müssen Ratten essen und wer ein Kind will, braucht dafür eine Bewilligung vom Staat.

Dass Linkolas radikale Ansichten keine Utopien eines Spinners sind, sondern bereits ins Weisse Haus Einzug gehalten haben, ist an John P. Holdren zu beobachten. Obamas Wissenschaftler spricht sich für ein globales Regime aus, das die Menscheit durch Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungs assnahmen, der Medikation der Wasserversorgung und Genfood dezimieren soll. Keine schöne Welt also, die Welt von morgen.

Sehen Sie dazu die Doku „Die Klimalüge“


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http://www.seite3.ch/Der+Wetterkrieg+Teil+4+Tod+den+Andersdenkenden+/456940/detail.html
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