Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer: Im Baerbock-Bann: Wie Elite-Journalisten die Grünen ins Kanzleramt zu schreiben versuchen


 

Kolumne von Jan Fleischhauer

„Das ist die Ausgangslage für die Bundestagswahl 2021: Hier die Medien, die sich in Begeisterung für die Grünen und ihre Kanzlerkandidatin überschlagen – dort das Wahlvolk. Mal sehen, wer am Ende gewinnt.

Warum wählen Menschen grün? Die kurze Antwort lautet: weil die anderen auch grün wählen. Das ist wie mit der Frage, warum das eine Restaurant voll ist und das andere nicht. Es ist voll, weil es voll ist. Klingt simpel, enthält aber eine tiefe Wahrheit.

Bei politischen Entscheidungen spielt auch das Programm eine Rolle, sicher. Aber wichtiger als die programmatische Übereinstimmung ist für die meisten Wähler, dass man sich mit dem politischen Bekenntnis keine unangenehmen Fragen einhandelt.

Wäre es anders, wären viele nicht so überrascht, wenn ihnen der Wahl-O-Mat eine ganz andere Partei empfiehlt als die, die zu wählen sie beabsichtigen. Die Grünen sind die perfekte Wahl für Leute, die gemocht werden wollen…“

https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-im-baerbock-bann-warum-sich-viele-journalisten-wuenschen-nur-sie-duerften-waehlen_id_13250779.html

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken


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Dauerbotschaft von ARD und ZDF: Das Sterben alter Menschen finden wir sehr lustig!


Auch Karl Lauterbach freut sich über sterbende Omas

Seit mehr als neun Monaten bietet die ARD online ein Video an, dass Leben älterer Menschen als wertlos und voll der Schande bezeichnet. Seit fast einem halben Jahr werden alle mit Häme und bösartigen rhetorischen Spitzen überzogen, die es wagen, Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung zu üben. Vorgestern hat im ZDF Jan Böhmermann  Kinder dazu bewegt, den Tod der eigenen Oma zu bejubeln.

Weil sie es nicht anders verdient hätte aufgrund ihres Verhaltens. ARD und ZDF verbreiten im Auftrag des Staates Hass und Hetze, spalten die Gesellschaft, zerstören jegliche Vertrauens-Fundament und erwarten dafür auch noch Applaus seitens der Bürger.

Böhmermann & Co. Verachten alte Menschen zutiefst

Systematisch wird seit dem Erscheinen Greta Thunbergs als Öko-Messias in der Welt nicht nur – aber vor allem in Deutschland – die jüngere Generation gegen die älterer aufgehetzt

Das mag daran liegen, dass die scheinheiligen Protagonisten und Hyper der FFF-Jugend oder eben auch der Corona-Jugend alte Menschen als lästig und zu teuer empfinden.

Unproduktives Gedöns, das sich jede auch noch so unterirdische Propaganda als Satire verkaufen lassen müssen.  Ältere Menschen dind einfach nur Schädlinge. 

Sie haben durch ihr(!) Konsumverhalten die Umwelt zerstört und jetzt gefährden sie auch noch den Wohlstand. Durch hohe medizinische Kosten, durch ihre Unachtsamkeit im Umgang mit Abstand und Maske.

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https://philosophia-perennis.com/2020/12/20/ard-und-zdf-sterben-alter-menschen-lustig/

Stramm Links(extrem): ARD-Nachwuchs zu 92 Prozent grün-rot-rot


Der stramme linksgrüne Kurs der öffentlich-rechtlichen ist auch für die Zukunft gesicher

Haben Sie auch den Eindruck, dass unsere öffentlich-rechtlichen Sender tendenziell eher linksgrün berichten? Wenn ja, und wenn Sie die Hoffnung haben, dass sich dies ändern wird, sollten Sie sich jetzt hinsetzen. Die Verbandszeitschrift „Der Journalist“ hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, in welche Richtung der Nachwuchs bei der ARD tendiert: Die Volontäre, wie Auszubildende im Journalismus genannt werden. Das Ergebnis ist außerordentlich – denn so hohe Prozentzahlen für eine politische Richtung kennt man eigentlich nur aus dem Sozialismus: „Wenn am Sonntag nur die Volontär*innen der ARD wählen würden“, heißt es in der Zeitschrift, „dann sähe das so aus“: 57,1 Prozent für die Grünen, 23,4 für „Die Linke“ (früher SED), 11,7 für die SPD. Nur unter ferner liefen und kaum noch messbar landet die Union bei 3 Prozent und die FDP bei 1,3 Prozent. Die „Sonstigen“ erreichen 3,9 Prozent.

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Silke und Holger Friedrich, die neuen Eigentümer des Berliner Verlag DIE WELT….


Berliner Verlag: Silke und Holger Friedrich, die neuen Eigentümer des Berliner Verlags
Silke und Holger Friedrich, die neuen Eigentümer des Berliner Verlags © Jens Rötzsch

Das hat es in einem deutschen Verlagshaus lange nicht gegeben. Die Redaktion wird am Morgen spontan zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, weil gute Nachrichten zu verkünden seien. Keine Entlassungen und keine Kürzungen. Stattdessen stellen sich Silke und Holger Friedrich den Mitarbeitern des Berliner Verlages vor, der die Berliner Zeitung und das Boulevardblatt Berliner Kurier herausgibt. Das Ehepaar, bisher völlig unbekannt in der Medienbranche, hat den Verlag gekauft und will hier ganz von vorne anfangen. Ein Coup.

Es ist nur eine kurze Vorstellung der beiden neuen Eigentümer, nicht mal eine halbe Stunde sprechen der Mann mit dem langen Vollbart und die Frau mit den dunkelbraunen Haaren zu den Mitarbeitern, doch sie kommen gleich gut bei ihnen an. Beide stammen aus Ostberlin wie der Verlag selbst auch. Sie ist gelernte Bürokauffrau, er gelernter Werkzeugmacher. Sie hat an der Universität der Künste in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studiert und später den Technoclub E-Werk wiederbelebt. Heute ist Silke Friedrich die Geschäftsführerin der Privatschule Berlin Metropolitan School, an der das Ehepaar beteiligt ist.

Holger Friedrich hat in Potsdam Germanistik und Informatik studiert und Anfang der 2000er-Jahre ein Tech-Unternehmen gegründet, das später vom Softwarekonzern SAP gekauft wurde. Zwischenzeitlich arbeitete er als Partner für die Beratungsgesellschaft McKinsey, gründete aber später die eigene Technologieberatung Core. Das Paar hat es mit seinen diversen unternehmerischen Aktivitäten zu einigem Vermögen gebracht. Der genaue Kaufpreis für den Berliner Verlag samt Druckerei ist nicht öffentlich bekannt, es kursiert in der Branche aber eine mittlere zweistellige Millionensumme.

„Was wir uns gewünscht haben“

„Die Stimmung auf der Mitarbeiterversammlung war gut“, berichtet Frederik Bombosch, Vorsitzender des Betriebsrates und Redakteur der Berliner Zeitung. „Die beiden sind genau das, was wir uns gewünscht haben.“ Jahrelang hatte die bisherige Eigentümerin, die Verlagsgruppe DuMont aus Köln, eine Sparrunde nach der anderen im Berliner Verlag gefahren. Redaktionen wurden zusammengelegt, ausgelagert und geschrumpft. Aber es fehlte wie bei vielen Regionalzeitungen eine erfolgreiche Strategie dafür, wie sich mit Journalismus online Geld verdienen lässt.

Bombosch sagt nun, „die beiden haben etwas vor“. Die Friedrichs hätten einen engagierten Eindruck hinterlassen und gute Ansätze vorgestellt. „Und sie bringen ein tiefes Technologieverständnis mit“, sagt Bombosch. Auch das hat der Berliner Zeitung lange gefehlt. Viele Traditionsverlage tun sich schwer damit, die Agilität der Onlinewelt in ihre Arbeitsweise zu integrieren: schnell neue Formate zu entwickeln und auf Trends im Journalismus ad hoc zu reagieren. Reichweite zu schaffen und Inhalte zu vermarkten. Die Friedrichs sprechen nun von einer „inhaltlich sowie technologisch motivierten Transformation“.

Voraussetzung für den Verkauf war offenbar auch, dass die eigene Druckerei des Verlages im Berliner Stadtteil Lichtenberg mit von den neuen Eigentümern übernommen wird. Das ist eigentlich ein Geschäft, das viele Verlage inzwischen meiden und längst an Dienstleister ausgelagert haben. Die Friedrichs sprachen am Morgen jedoch ein Bekenntnis zum Printgeschäft aus und wollten sich im Laufe des Tages auch persönlich in der Druckerei vorstellen. Das war bisher nicht unbedingt üblich für neue Eigentümer, heißt es aus dem Verlag. Ob und wie lange das Bekenntnis zu Print mit dem „konsequent digital ausgerichteten Angeboten“ zusammenpasst, von dem das neue Verlegerpaar nun spricht, muss sich erst noch zeigen. 

Keine Worthülsen

Sicher scheint jedenfalls, dass mit weiteren Sparrunden im Berliner Verlag nichts mehr zu gewinnen ist. „Wir ermutigen die neuen Eigentümer, nicht nur in neue Technik, sondern vor allem in kluge Köpfe zu investieren“, sagt der Betriebsrat Bombosch. Tatsächlich stehen die Friedrichs vor der Herausforderung, mit sehr eingeschränktem Personal diverse Kanäle mit unterschiedlichen Inhalten bespielen zu müssen: das Aboangebot der Berliner Zeitung und das Boulevardblatt Berliner Kurier, dazu beides jeweils in Print und online. Über mögliche Investitionen sprachen die Friedrichs auf der Betriebsversammlung jedoch nicht.

Es sei ein eher bescheidener Auftritt des Ehepaars gewesen, das seit rund 20 Jahren verheiratet ist und drei gemeinsame Kinder hat, berichten Teilnehmer aus dem Verlag. Man habe nicht die üblichen Worthülsen der Medienmanager zu hören bekommen, sondern klare Statements. Immerhin hätten es die Friedrichs schon einmal geschafft, ganz neu in eine ihnen bisher fremde Branche einzusteigen und erfolgreich zu sein. Als sie sich vor Jahren in die private Metropolitan School einkauften, war diese fast insolvent. Sie schafften den Turnaround. Die Journalistinnen und Journalisten des Berliner Verlags hoffen nun, dass die Friedrichs diesen Erfolg bei ihnen wiederholen können.

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Top Zehn der „Falschmeldungen der Medien“ 2016


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Was ist mit den „Fake News“ der anderen? Foto: picture alliance / dpa

der unsägliche antideutsche Maas….

 

Bild und andere Zeitungen verbreiten Szenarien, in denen Straftaten wie Massenvergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ nur inszeniert seien. Rußland und Syrien würden dafür Sexmobs junger Araber losschicken, um die von allen etablierten Parteien unterstützte Flüchtlingspolitik zu diskreditieren. Für ein „radikales Umdenken in der Bevölkerung“ werde Putin womöglich „sogar mit tödlicher Gewalt“ operieren. Diese Verschwörungstheorie soll offenbar die „Lügenpresse“-Debatte beenden und feuert sie doch nur neu an. Denn richtig ist, daß viele „Fake News“ der Leitmedien 2016 nur durch das angeblich gefährliche Internet aufgedeckt wurden. 2017 wird auch das Jahr des Kampfes um die Meinungsfreiheit.

Denn die Leitmedien warnen zwar vor „Fake News“, dabei sind sie die größten „Faker“, wie die Top Zehn der „Fake News“ 2016 zeigt:

Börsencrash bei Trump-Wahl

Zahlreiche Horrorszenarien malen die deutschen Medien für den Fall an die Wand, daß Donald Trump US-Präsident wird. Eines lautet: Es gibt einen weltweiten Börsencrash. Die Wahrheit: Die Märkte eilen nach der Wahl von einem Rekord zum anderen. Der Dax steigt in den fünf Wochen nach dem 8. November um mehr als 800 Punkte und damit um 400 Prozent mehr als in den gesamten zehn Monaten seit Jahresbeginn. Ein Allzeithoch erklimmt der Dow Jones, und er steigt weiter. Unvorhergesagt fällt dagegen der Euro.

Friedliche Silvesternacht in Köln

Die Silvesternacht in Köln sei friedlich verlaufen, melden Polizei und Leitmedien. Während Menschen im Internet längst über Massenübergriffe auch in anderen Städten berichten, ignorieren Zeitungen und Rundfunk das Geschehen. Motiv: Das Ansehen der Flüchtlingspolitik und der Illegalen nicht schädigen. Als die Erregung in den sozialen Netzwerken über das Journalisten-Schweigen anschwillt, müssen die Leitmedien ihren Kurs ändern. Vier Tage später gibt es erste Berichte. Das ZDF schweigt weiter.

Gauland und der Nachbar Boateng

Kurz vor der EM platzt eine Bombe. AfD-Vize Alexander Gauland soll der FAZ gesagt haben, „die Leute“ wollten den dunkelhäutigen Fußballer Jerome Boateng nicht als Nachbarn. Es folgt eine Medienkampagne, die Kanzlerin nennt Gauland „niederträchtig“. Die Wahrheit: In einem vertraulichen Hintergrundgespräch kommt die FAZ auf Boateng. Fußball-Laie Gauland kennt nicht einmal den Namen. Er bestreitet die Aussage. Die FAZ muß später einräumen, anders als zuerst behauptet, das Zitat nicht aufgezeichnet zu haben.

Flüchtlinge sind Fachkräfte

Die Flüchtlinge seien hochqualifiziert, behaupten Leitmedien auch 2016. Sie werden den Fachkräftemangel beheben, in die Sozial- und Rentenkassen einzahlen. Die Wahrheit: Zwei Drittel sind Analphabeten, selbst Syrer mit Schulabschluß können kaum lesen und schreiben oder einfache Rechenaufgaben lösen. Nur 54 von 1,7 Millionen finden einen Arbeitsplatz bei Dax-Unternehmen. Sehr vorsichtige Kosten-Schätzungen gehen von 450.000 Euro pro Flüchtling aus, insgesamt bedeutet das mindestens 765 Milliarden Euro.

Petry für Schießbefehl gegen Flüchtlinge

Im Januar, sechs Wochen vor drei wichtigen Landtagswahlen, fordert AfD-Chefin Frauke Petry einen „Schießbefehl“, um Deutschland gegen Flüchtlinge zu verteidigen – melden alle Medien. Die Wahrheit: Im Interview mit dem Mannheimer Morgen fragen die Reporter achtmal, bis Petry endlich ein Gesetz zitiert, das Grenzpolizisten notfalls den Einsatz der Schußwaffe erlaubt. Vom „Schießbefehl“ sprechen nur die Interviewer. Sie sagt: „Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht.“

Trumps Wahl manipuliert

„Manipulierte Wahlcomputer“, meldet n-tv. Von „Manipulationen bei US-Wahl“ schreibt Spiegel Online. Und die Welt schlagzeilt: „Experten zweifeln Sieg von Donald Trump an“. Einziger Grund: „Aktivisten“ (FAZ) finden heraus, daß Hillary Clinton in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania bei der digitalen Stimmabgabe angeblich sieben Prozent weniger Stimmen erhielt als auf Papier-Wahlzetteln. Die Nachzählung in Wisconsin ergibt das Gegenteil: Nicht Clinton-, sondern Trump-Stimmen sind unterschlagen worden.

AfD-Politiker will Burkas verbrennen

In fast jeder Zeitung findet sich im Oktober ein Artikel mit der Überschrift „AfD-Abgeordneter will Burkas verbrennen“. Die Wahrheit: Der Berliner Parlamentarier Andreas Wild berichtet auf einer AfD-Veranstaltung, wie Jesidinnen nach der Befreiung von der IS-Herrschaft ihre Burkas verbrannten. Er sagt, wenn man ihnen das in Deutschland ermögliche, müsse man bedenken „daß diese Geste in islamischen Kreisen hysterische Reaktionen auslösen könnte, deren Opfer wiederum geflüchtete Frauen werden könnten“.

Hofer für die Todesstrafe

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl in Österreich im Dezember behaupten deutschsprachige Medien, FPÖ-Kandidat Norbert Hofer sei offen für eine Volksabstimmung über die Todesstrafe. Konstruiert haben sie die „Fake News“ aus diesem Original-Zitat Hofers: „Ich bin davon überzeugt, daß die Menschen ein gutes Gespür dafür haben, welche Themen für direktdemokratische Abstimmungen geeignet sind, und daß die Wiedereinführung der Todesstrafe nicht mit unseren Werten vereinbar ist.“

Flüchtlinge stürmen Grenzfluß

Als gegen den erklärten Widerstand der Bundesregierung die Balkanroute geschlossen wird, braucht es dramatische Bilder, die zeigen, wie unmenschlich die Aktion ist. Fotos von verzweifelten Flüchtlingen, die bei Idomeni einen Fluß durchqueren, gehen im März um die Welt. Die Wahrheit: In dem angeblich reißenden Gewässer stehen teilweise weniger Flüchtlinge als Helfer und Journalisten. Die Stromschnellen von Idomeni sind ein inszenierter PR-Gag selbsternannter Aktivisten mit Unterstützung der Medien.

Mob hetzt Flüchtlinge durch Bautzen

Ein rechter Mob jagt friedfertige Flüchtlinge durch Bautzen, behaupten im September die Leitmedien. Dabei meldet die Polizei: „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.“ Es hilft auch nichts, als der Bürgermeister klarstellt, die Provokationen gingen von den Illegalen aus. Offenbar seit Wochen sitzen die jungen Männer im Stadtzentrum und greifen Einheimische verbal und körperlich an. Als sich diese an einem Tag wehren, ist die „Fake News“ perfekt.

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Die Deutungshoheit wackelt

Haidernei, was für unglaubliche Widersprüche!


http://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

 

142, 160, 170 bzw. inzwischen sogar 184 Stundenkilometer schnell fuhr Jörg Haider bei seinem Unfall, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr einen Hang hinauf, prallte gegen eine Mauer und überschlug sich mit seinem Phaeton diesen Hang wieder hinunter, verlor dabei die beiden linken Türen, um dann auf der Straße wieder auf den Rädern aufzukommen.

Seltsam nur, dass da kein Hang und keine Mauer am Unfallort zu finden sind – jetzt nur nicht kleinlich werden, immerhin war Haider doch sturzbetrunken.

Vermutlich hat sich Haider also in seinem angeblichen Suff diese Böschung und die Mauer nur eingebildet und fuhr dann dagegen, gegen die Fata Morgana.

Leute Leute, das ist ja mal ein ganz übles Spiel. Welche Zufälle hier verantwortlich sein sollen – wenn das mal keine Möllemannzufälle sind…

Das obige Video von RTL ist schon wirklich das Härteste an offensichtlicher Manipulation, was man sich vorstellen kann. Wer jetzt nur RTL schaut und auch sonst diesen TV-Müll glaubt, der muss natürlich davon ausgehen, dass diese Version der Wahrheit entspricht, immerhin kam das ja so im Fernsehen.

Allerdings ist eine Sache wirklich interessant: Es scheint eine Unmenge an Fragen zu geben, an Zweifeln, die laut geäußert werden. Das gab es vor wenigen Jahren noch nicht. Und daraufhin kommen dann zweifelhafte Antworten, wie jetzt der Nachtrag, Haider sei total betrunken gewesen. Auf einmal? Zwei Tage später wird das offenbar? Wer’s glaubt.

Die Zeitung oe24.at hat am 15.10.2008 ein Interview mit Haiders Sprecher und inzwischen Nachfolger Stefan Petzner geführt:

Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?

STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden.

Auch Gerhard Wisnewski hat seine Beobachtungen geschildert:

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Wisnewski hat zudem die Medien-Animationen des Unfallhergangs analysiert:

P.S.: Haider ist offenbar der erste Mensch, der noch nach seinem Tod Gas geben kann. Beschleunigte er zunächst von 142 Stundenkilometern auf 170 Stundenkilometer, hat er inzwischen bereits 184 Stundenkilometer erreicht.

Besonders auffällig ist die sehr späte Bekanntgabe der Alkoholisierung Haiders:

Demnach soll Haider plötzlich 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Die verspätete Bekanntgabe dieses Befundes verwundert aus zwei Gründen:

1. dürfte dies der am schnellsten verfügbare Befund des ganzen Unfalls gewesen sein. Der Alkoholgehalt im Blut kann binnen weniger Minuten festgestellt werden. Hätte es Alkohol im Blut gegeben, wäre dies eher die erste Information gewesen, die man veröffentlicht hätte. Warum sie statt dessen erst jetzt öffentlich wird, ist ein Rätsel.

2. gibt dies der ganzen bisherigen, angeblich so “abgeschlossenen” und “feststehenden” Unfallanalyse eine ganz andere Richtung.

Klarer Fall: VW ist schuld. Dieses hochsichere Luxusauto Phaeton ist in Wirklichkeit nur ein aufgemotzter Lupo, der schon beim Zusammenstoß mit einem Igel sofort in seine Einzelteile zerlegt wird. Eindeutig ein Fall für die Stiftung Warentest.

+++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++


+++ Den Screenshot hab ich gerade auf der Seite der WAZ (Ruhrgebiet) gemacht:

Lest einfach mal erst die Linke Überschrift, dann die rechte… so werden die Bürger von Journalisten für dumm verkauft… (ich meine den linken Bericht) +++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++

medienverarsche

 

Erneute Mediale Hetze gegen Deutsche


Die FAZ Woche hat sich mal Gedanken gemacht, wie sich das Leben in der BRD unter der Regentschaft der AfD verändern würde.

So kam sie denn auch zu dem Ergebnis, dass eine deutsche Familie aus einer weißhäutigen Frau und einem weißhäutigen Mann bestehen würde – iih wie unästetisch und rückständig!
Dazu kämen aber auch noch weißhäutige, blauäugige Kinder der Arier-Klasse hinzu.

Eine schreckliche, barbarische und nationalistisch verseuchte Zukunft sieht die FAZ auf Deutschland zukommen, alle Nicht-Deutschen verachtend und Repressalien ausgesetzt.
So grausam sei die AfD….

Doch die FAZ sieht auch eine rosige Zukunft, in der alle Menschen in Frieden und Glückseligkeit leben können. Doch dazu bedarf es wesentlich mehr Einwanderung, so die FAZ. Mindestens 5 Millionen Menschen pro Jahr aus Afrika und dem Nahen Osten sollen diese Zukunft erschaffen.

Was aber würde passieren, wenn die Muslime in der BRD die Mehrheit stellen, wie würde es den Deutschen ergehen, unter der Vorherrschaft des Islam?
Gäbe es dann wirklich eine Zukunft für die ungläubigen Deutschen? Ja, vielleicht als Sklaven, doch kann man das wirklich Zukunft nennen?

Eine Frage an die FAZ Redakteure: In welchem islamischen Land würdet ihr gerne leben?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/04/30/erneute-mediale-hetze-gegen-deutsche/

Arroganz der Medien rächt sich: rasante Auflagenverluste


Arroganz der Medien rächt sich: enorme Auflagenverluste für „Spiegel“, „FAZ“ und Co. – Gossenpostille „Bild“ verliert fast 10% seiner Leser! Die Vertreter der hiesigen Journaille sind zumindest in einer Angelegenheit federführend: Nämlich beim Aufstellen von Negativrekorden. Diesbezüglich hat man wirklich keinen Grund sich über mangelnde Erfolge zu beklagen. Ganz im Gegenteil: Seit Jahren kann sich der deutsche Mainstream in den Negativrankings weltweit behaupten und hat in schöner Regelmäßigkeit die Spitzenpositionen inne. Ansonsten ist alles beim alten:  Die etablierte Medienlandschaft befindet sich in Auflösung, Leser und Zuschauer laufen dem Mainstream in Scharen davon, Kampagnen-Budgets werden zusamen gestrichen, Werbeeinnahmen brechen zunehmend weg und das Vertrauen des Publikums in Nachrichten, Reportagen und Kommentare ist schwer lädiert, wenn nicht dauerhaft gestört.

Dramatische Auflagenverluste für „Bild“, „FAZ“ und Co.

Die verkaufte Auflage der großen Zeitungsverlage ist im dritten Quartal dieses Jahres noch ein mal deutlich zurückgegangen. Die Bild verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des US-gesteuerten Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab. Die verkaufte Auflage liegt nun bei 2,2 Millionen. Damit haben sich seit 2010 fast ein Drittel der Leser von der Bild verabschiedet. Deutliche zusammengeschrumpfte Verkaufszahlen mussten auch die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 12,8 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser. Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,5 Prozent auf etwa 830.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 5,2 Prozent ein. Vergleichsweise geringe Verluste verbuchten die Welt am Sonntag ( minus 0,2 Prozent),die Wochenzeitung Die Zeit (minus 0,1 Prozent) sowie die Süddeutsche Zeitung (minus 2,0 Prozent).

Massenmedien: Spieglein, Spieglein an der Wand, warum ist das Publikum weggerannt?

Die Kernschmelze der Massenmedien mit oft zweistelligen prozentualen Rückgängen in der Leserschaft pro Jahr, wird undankbaren, mit Hass aufgeladenen oder von Moskau auf die Massenmedien losgelassenen Auftrags-Trollen zugeschrieben. Die mangelnde Fähigkeit selbst zu reflektieren ist nur eine von vielen Ursachen, für den Niedergang des Mainstreams. Hinzu kommt ein allgemeines, tiefsitzendes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Eliten. Das betrifft so ziemlich alle Institutionen, also neben Politik und Banken auch Behörden, Verbände und – eben – den Medien. Doch die Medien bekommen aus einem einleuchtenden Grund besonders viel Fett von ihrem Publikum ab: In einer Phase, in der die politische Kaste sich von der Flüchtlingspolitik über die Griechenlandhilfe bis hin zum Euro gegen das eigene Wahlvolk wendet, da könnten die Medien die Kartellparteien in Berlin an ihren Auftrag und ihre Basis erinnern. Tun sie aber nicht. Stattdessen haben sie sich vom Wachhund des Publikums zum Schoßhund der Mächtigen gewandelt und begehen schweren Verrat an ihrem Informationsauftrag.

Das Fundament der alten Medienordnung bröckelt

Die Mainstream-Medien laufen dem Abgrund entgegen. Und sie beschleunigen ihren eigenen Niedergang. Das Internet hat ein anarchisches Informations-Universum geschaffen. Kanzeljournalismus und Nachrichten-Priestertum haben dort keinen Platz mehr. Aber das haben nur wenige Journalisten ganz verstanden. Sonst würden sie ihre Leser und Zuschauer stärker einbinden und weniger an ihnen vorbeischreiben. Selbst ein Manager wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart gab jüngst in einem Interview zu: »Der Typus Redakteur, der sich als Erleuchteter sieht, der morgendlich seine Botschaften verkündet, ist dem Untergang geweiht.« Die Notwendigkeit in der flach gewordenen Nachrichtenwelt des Internets vom Thron zu steigen, sei für viele Kollegen ein »schmerzhafter Lernprozess«. Journalisten haben jedoch nicht nur Probleme, dem Zeitalter des Deutungs-Adels Ade zu sagen und sich stärker mit ihrem Publikum zu engagieren. Sie sind sogar erstaunlich oft bereit, ihre eigene Weltsicht mit Hilfe von Manipulation zu verbreiten. Laut dem Kommunikationsforscher Hans M. Kepplinger wissen wir auch: »Fast die Hälfte der Journalisten billigt das bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützen«.

Der Medienkritiker Albrecht Müller wirft den Medien hierzulande sogar »hoffnungsloses Versagen« vor. Die Medienschaffenden, so seine These, seien nicht in der Lage, »Debatten und Kampagnen zu wichtigen politischen Entscheidungen kritisch zu begleiten und uns vor gravierenden politischen Fehlentscheidungen zu bewahren«. Das belegte Müller im November 2014 anhand seiner bereits erwähnten zehn Beispiele. Bei der Riester-Rente hätten sich die Leitmedien »in Tausenden von Artikeln und in Hunderten von Sondersendungen« an der Agitation der Finanzwirtschaft zugunsten der privaten Altersvorsorge beteiligt und »grandios« versagt.

Auch seien sie »mehrheitlich einer primitiven Sparideologie gefolgt« und bei der höchst umstrittenen Austeritätspolitik in Ehrfurcht vor Merkel und Schäuble erstarrt. Die Kanzlerin scheint ohnehin strikt zu entscheiden, was die ARD in den Nachrichten bringen kann. Die Welt berichtete im Mai 2015 mit der Schlagzeile »Warum die ARD Merkels Antwort nicht zeigen darf« über den Besuch der Kanzlerin in einer Berliner Schule. Laut Henryk M. Broder erinnerte dieser »an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren«. Der Grund: Zu »kritischen Fragen« wie deutschen Waffenlieferungen an Israel gab es keinen O-Ton. Die eigentliche Information blieb ausgeblendet.

Wer so hinters Licht geführt und für dumm verkauft wird, vertraut den Establishment-Medien einfach nicht mehr. Das belegen inzwischen zahlreiche Umfragen und Studien, auch in den USA. Dort ergab eine landesweite Rasmussen-Umfrage im Mai 2015, dass 61 Prozent der US-Wähler, die wahrscheinlich am nächsten Urnengang teilnehmen, nicht den politischen Nachrichten trauen. Nur jeder fünfte der Befragten vertraut der politischen Berichterstattung.

Eine der bekanntesten Studien hierzulande ist die der Zapp-Redaktion des NDR vom Dezember 2014. Infratest dimap befragte in deren Auftrag 1002 Personen nach ihrem Vertrauen in die Medien. Heraus kam, dass ein beachtlicher Teil der Mediennutzer den Berichten über den Ukraine-Konflikt wenig bis gar nicht vertraut. Das waren 63 Prozent der Befragten: Es war eine glatte Bankrotterklärung. Von denen, die sich so kritisch äußerten, empfand fast jeder Dritte die Berichterstattung als einseitig. Der Prozentsatz derjenigen, die »großes oder sehr großes Vertrauen« zu den Medien haben, sank von 40 im Jahr 2012 auf 29 zwei Jahre später.

Lesen, was andere nicht schreiben dürfen.

Es gibt trotzdem noch Grund zur Hoffnung, am sonst so tristen und von Lügen durchzogenen tiefschwarzen Medienhimmel. Für alle, die Mut zur Wahrheit haben, ist das Nachrichtenmagazin COMPACT das scharfe Schwert gegen die Propaganda des Imperiums: Eine Waffe namens Wissen, geschmiedet aus Erz wirtschaftlicher und geistiger Unabhängigkeit. Monat für Monat neu, kompetent und souverän. Und COMPACT findet durch alle Gesellschaftsschichten hinweg immer mehr Anklang. Das zeigt auch ein Blick auf die Auflage des Magazins, dass schon längst die 30.000er Marke durchschritten hat. Davon werden inzwischen mehr als 12.000 direkt verkauft und über 10.000 an Lesezirkel verteilt. COMPACT erreicht so regelmäßig mehr als 50.000 Leser pro Ausgabe. Auch Online wird auf COMPACT immer öfter zugegriffen. Die monatlichen Zugriffszahlen liegen inzwischen jenseits der Millionenmarke. Die hohe Zufriedenheit der Leser lässt sich aber noch an einer weiteren Kennzahl erkennen. Nämlich neu abgeschlossenen Jahres-Abonnements. Schon seit geraumer Zeit freut sich COMPACT über kontinuierliche Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Tendenz weiter steigend.

Die Welt des Terrortainment ► Beherrsche die Massen


Uncut-News Schweiz

Terror! Die Welt des Medienterror – Beherrsche die Massen
Medienterror setzt sich aus Terrorismus und Entertainment zusammen und beschreibt die Darbietung einer Unterhaltsamen Sache die man als echten Terror auslegt. Die kann ein inszenierter Terror sein denen man als echten Anschlag verkauft.

Angst vor dem Sommer…Maßlose Härte: Die AfD soll weg, bevor die nächste Asylwelle hereinrollt


Kommender Ansturm könnte den von 2015 noch übertreffen: Grenzübergang Passau im Oktober vergangenen Jahres

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Zwei Äußerungen zum Grenzschutz münden in einen Vernichtungsfeldzug gegen die AfD. Dahinter steckt helle Panik.

Mit ihren wenig bedachten Äußerungen zum Grenzschutz haben Frauke Petry und Beatrix von Storch die AfD massiv in die Defensive gedrängt. Dass Petry im Interview mit dem „Mannheimer Morgen“ mehrfach betonte, man müsse alles unternehmen, damit es niemals zum äußersten Fall komme, in dem Grenzschützer die Dienstwaffe ziehen müssten, nützte der AfD-Chefin und ihrer Partei am Ende gar nichts.
Sie hatte den Gebrauch der Waffe als „ultima ratio“ (allerletztes Mittel) ins Spiel gebracht, damit war die Jagd eröffnet. Die noch ungeschicktere Einlassung ihrer Stellvertreterin Beatrix von Storch war da nur noch das Sahnehäubchen.
Wie in einer Explosion lange angestauter Wut auf den Polit-Neuling schoss es aus den Vertretern der etablierten Parteien heraus: Die AfD habe den „Boden des Grundgesetzes verlassen“, so CDU-Vize Armin Laschet. SPD-Chef Gabriel will die Partei vom Verfassungsschutz beobachten lassen, sein Stellvertreter Ralf Stegner spricht gar von der „rechtsextremen AfD-Bande“ aus „Demokratiefeinden“, welche „anständige Bürger“ nicht wählen könnten. In diesem Tonfall zog es sich durch alle Reihen und etliche Medien.
Das geht über Wahlkampfgetöse, wie die Republik es kennt, weit hinaus. Hier erschallen die Fanfarenstöße eines regelrechten Vernichtungsfeldzugs, der angesichts seiner Schärfe nur von heller Panik getrieben sein kann. Die hat zwei Ursachen: Da sind die Landtagswahlen am 13. März. Hier droht beispielsweise der SPD das Debakel, dass sie in Sachsen-Anhalt und sogar in Baden-Württemberg hinter die AfD zurückfallen könnte. Laut der letzten Emnid-Umfrage vor der Petry-Äußerung ist sie selbst bundesweit nur noch doppelt so stark wie der Neuling (24 zu zwölf Prozent).
Schwerer noch wiegt die Furcht vor dem kommenden Sommer, wenn die Zuwandererzahlen sogar höher steigen könnten als 2015. Die politischen Wirkungen einer solchen Lawine versetzen die etablierten Parteien völlig zu Recht in erhebliche Aufregung.
Denn bislang stehen sie dem heranrollenden Verhängnis weitgehend hilflos gegenüber. CSU-Chef Horst Seehofer machte klar, dass das eben verabschiedete „Asylpaket 2“ nur einen Tippelschritt in die richtige Richtung darstellt. Es gibt ohnehin bloß den dürftigen Verhandlungsstand von Anfang November wieder, als die SPD die jetzt gefundene Einigung noch blockiert hatte. Aus gutem Grund wollen die Bayern mehr, und zwar schnell. Was die EU-Gipfel am 18./19. Februar und einen Monat später bringen werden, steht in den Sternen.
Vor diesem düsteren Hintergrund nehmen die Etablierten die amateurhaften Äußerungen aus der AfD-Spitze auf wie eine ersehnte Wunderwaffe, die sie im letzten Moment von der Gefahr durch die „blaue“ Konkurrenz befreien soll.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-angst-vor-dem-sommer.html

Das Ende der Rechtsgleichheit


Die Entscheidung des SWR, zur „Elefantenrunde“ Elefantenrundedie AfD auf Druck der Regierungschefs in Stuttgart und Mainz nicht einzuladen, erinnert mich an meine Studienzeit. Damals veranstalteten die Studenten immer einmal wieder Vorlesungsboykotte, sogenannte Unistreiks. Zu Recht wurde gegen diesen Begriff eingewandt, dass es keine Streiks seien, denn die Studenten enthielten der Gegenseite ja nicht – wie die Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft – etwas vor, sondern weigerten sich vielmehr, etwas zu nutzen, nämlich das vom Staat gewährte Privileg der Bildung.

Ähnlich verhält es sich mit den Wahlkampfdiskussionen der Staatssender. Die dort vertretenen Parteien bringen den Sendern ja keine Opfer. Vielmehr nutzen sie das ausschließlich Parteien gewährte Privileg, ihre Werbung kostenlos über den Äther in die Wohnstuben zu bringen. Insofern taten die beiden besagten Regierungschefs nichts anderes, als damit zu drohen, ein ihren Parteien gewährtes Privileg ungenutzt zu lassen, falls es anderen Parteien nicht vorenthalten werde. Das ist dreist.

Ein Skandal ist es, dass der SWR glaubt, deshalb dem Gleichheitsgrundsatz zuwider handeln zu müssen. Genauso gut könnte der Staat einzelnen Parteien die Wahlkampfkostenerstattung vorenthalten mit der Begründung, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst auf ihre zu verzichten. Oder Wahlleiter könnten Wahlvorschläge mit der Begründung ablehnen, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst keine eigenen einzureichen.

Wenn man die Logik des SWR zu Ende denkt, wäre das das Ende der Rechtsgleichheit. Bürgern würden Rechte vorenthalten werden können mit der irrwitzigen Begründung, dass andere Bürger damit gedroht hätten, auf die Ausübung ihrer Rechte zu verzichten. Man stelle sich nur einmal vor, ein Finanzamt würde Ausländern das Kindergeld vorenthalten mit der Begründung, dass Deutsche damit gedroht hätten, sonst ihres nicht anzunehmen.

Dann wären die Grünen wohl als erstes auf der Palme. Deren Verhalten beim SWR-Skandal ist besonders scheinheilig. Sie stellen mit Winfried Kretschmann nämlich nicht nur einen der Ministerpräsidenten, die den SWR erfolgreich zur Diskriminierung der AfD zu nötigen versucht haben. Sie waren vielmehr selber Nutznießer, als der SWR bei der letzten Landtagswahl von 2011 auch Politiker der damals nicht im Parlament vertretenen Parteien eingeladen hatte. Die Grünen haben also dafür gesorgt, dass der nicht im Parlament vertretenen AfD Möglichkeiten zur Meinungsäußerung verwehrt wurden, die sie selber noch vor fünf Jahren genutzt haben.

Und diese Pharisäer mokieren sich über die polnische PiS in Polen.

Warum prüft die EU-Kommission eigentlich nicht einmal den Machtmissbrauch in der Bundesrepublik?

von Manuel Ruoff paz2016-04

Der Weltfrieden liegt in der Hand der Deutschen


Ver­trag von Versailles v. 28.6.1919 in Wahrheit ein Handelsvertrag

Die unendliche Schuld der Lügenjournalisten


Alles Luegen

Lügenjournalisten müssen nach dem Sieg des deutschen Volkes mit schwersten Strafen zu rechnen haben

Die Lügen der Journaille zum Thema Islam, Islamisierung und Flüchtlingsweelle sind mehr als eine lässliche Sünde. sie sind ein Großverbrechen, vergleichbar nur mit dem verbrechen des Landes- und Hochverrats. Mit ihren zigtausenden verlogenen Berichten über die angebliche Friedfertigkeit des Islam und die zu uns kommenden Invasoren sind die Medien hauptschuldig an den Auflösungserscheinungen Deutschlands und Europas. Sie sind Hauptschuldige an den Verbrechen, die diese Pseudoreligion in Europa bereits verübt hat (Terroranschläge, Ermordung von Islamkritikern, Bedrohung von islamkritischen Menschen, an in Europa durchgeführten Sexualverstümmelungen von islamischen Mädchen, an den hunderten Ehrenmorden, an zigtausenden Morden, verübt an indigenen Europäers durch Moslems etc. Und sie sind verantwortlich für die komplett vergiftete Diskussionskultur bezüglich mittlerweile nahezu aller politischen und gesellschaftlichen Thematiken. Medien sind die Hauptträger der allgegenwärtigen Drohung durch die Nazikeule gegenüber jedem, der es wagt, linke Positionen und Politik (wie die zuvor beschriebenen) zu kritisieren. Sie sind die Exekutive einer Gesinnungsdiktatur, wie sie zuletzt in Europa nur noch von Stalin, Hitler und den Jakobinern der französischen Revolution bekannt war. Sie müssen zur vollen Verantwortung gezogen werden, sollte das deutsche Volk es gegen das immense Gesinnungsdiktat der Medien dennoch gelungen sein, die Macht des Souveräns zurückzuerobern. Jeder einzelne verbrecherische Journalist, Redakteur und Verlagschef wird dafür gerade stehen müssen. Eine Rückkehr zu gewohntem Mediengeschäft muss ausgeschlossen werden – und Medien fortan derselben Kontrolle des Souveräns unterzogen werden wie es die drei Gewalten (theoretisch) auch sind. Wer fortan die Wahrheit bewusst verdreht, verzerrt, oder anstatt Wahrheit gar bewusst Lügen auftischt, muss hart bestraft werden. Langjährige bis lebenslange Strafen müssen möglich sein, in schweren Fällen ebenso der lebenslange Entzug der aktiven und passiven Bürgerrechte für jene, die ihr Volk schreibend in den Abgrund getrieben haben.

Michael Mannheimer, 2.Oktober 2015

 

Und nun kommen wir zur wichtigsten Frage des ganzen Dramas. Zwei weitere Leserkommentare beleuchten dies gut:

  • „Jemanden, der das Leben seines eigenen Kindes für einen Zahnarztbesuch opferte, auch noch zu hofieren, halte ich für moralisch bedenklich.“

Und:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

#############

Denn: was nicht mitgeteilt wird, findet sich samt und sonders bereits in den ersten Kommentaren:

  • „Eine irakische Flüchtlingsfrau, die auf dem Boot war, hat gegenüber einer britischen Zeitung angegeben, dass dieser Mann das Unglücksschiff gesteuert hat (…) Dass er natürlich das Gegenteil behauptet, liegt auf der Hand“

  • „Und er selbst habe sie nach der Ankunft gebeten ihn nicht als „Kapitän“ zu outen“

  • „Hinzu kommt das im kanadischen Fernsehen gegebene Interview seiner Schwester, worin diese aussagt, er würde bereits seit 2 Jahren Wohnung und Arbeit in der Türkei haben. Jedoch benötige er eine vollständige Zahnsanierung … und er sich erhoffte diese Behandlung hier dann kostenlos zu bekommen.“

  • „Von welchem Photo spricht er? Von dem photogen arrangierten Photo, das durch die Presse gegangen ist, oder dem unscheinbaren Photo an der steinig zerklüfteten und abgeschiedenen Küste?“

  • „Was mir nicht in den Kopf will, ist folgendes. Die Familie ist angeblich wegen des Bürgerkrieges aus Kobani geflohen und hat längere Zeit in der Türkei gelebt.

Nach dem tragischen Tod seiner Frau und der beiden Kinder kehrt der Flüchtling Abdullah Kurdi unbehelligt zurück in seine frühere Stadt Kobani, läßt seine dahin überführten Familienangehörigen beisetzen und beschließt dort wohnen zu bleiben. Demnach müssen sich doch die Verhältnisse in Kobani gewaltig geändert haben, denn wie könnte er sonst an diesen Ort zurückkehren und dort leben wollen?“

  • „Soviel ich weiß, war die Familie schon in der sicheren Türkei.

    Wer also dann seine Familie in Gummiboote setzt um übers Mittelmeer zu schippern und sich diesen Strapazen aussetzt, nimmt den Tod billigend in Kauf.

Niemand anders trägt Schuld am Tod seiner Familie als er selbst.“

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Ich fürchte nur, das ist nicht die Erklärung. Sie klingt eher in jenem Kommentar an:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Stimmt das, bedeutet es:

Unsere Medien wissen ganz genau, was sie da tun, und es ist verbrecherisch! Es ist Beihilfe zum Volksverrat, Mittäterschaft bei dem Versuch, eine ganze Gesellschaft untergehen zu lassen – und das ausgerechnet die freieste, rechtsstaatlichste, friedlichste und erfolgreichste Gesellschaft, die es je auf deutschem Boden gab!

Aber wer weiß: vielleicht ist es ja genau deswegen.

Oder ist es, weil ihr Lumpenjournalisten dafür von jenen, für die ihr die Decksarbeit macht, entsprechend entlohnt werdet? Den Gottessohn zu töten, brachte dreißig Silberlinge. Wie steht der Tarif für die Vernichtung eines ganzen Landes?

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http://www.pi-news.net/2015/09/die-unendliche-schuld-der-luegenjournalisten/

»Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet«


Daniel Prinz

Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft!

 

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln (z.B. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001), werden als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpft und begehen »Karriereselbstmord«, wie es Herr von Bülow offen auf den Punkt bringt.

Das Ziel: Geistige Kontrolle der Menschen – Zerschlagung nationalstaatlichen Denkens

Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers Gekaufte Journalisten, kann hiervon nicht nur ein Liedchen, sondern eine ganze Arie zum Besten geben. Er war jahrelang »Alpha-Journalist« bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und offenbarte in einem Interview mit Russia Today, auf welche Weise Geheimdienste wie selbstverständlich Inhalte zu Artikeln diktieren, die später dann in Zeitungen publiziert werden. Wenn also Geheimdienste in Deutschland Artikel vorgeben, welches Ziel wird dabei offensichtlich verfolgt? Die Antwort: die Meinung der Deutschen zu bilden. Ulfkotte formuliert das noch etwas pikanter und schreibt auf Seite 120 seines Buches, dass die Bild-Zeitung bei der Verblödung stets ganz vorn dabei sei.

Meiner Meinung nach betreiben sämtliche Massenmedien in Deutschland nichts weiter als Gehirnwäsche und Kriegshetze in Reinkultur! (Aktuell haben wir dies mit den zahlreichen Widersprüchen und Lügen zum Germanwings-Absturz erlebt sowie mit der laufenden gebetsmühlenartigen medialen Hetze gegen Russland.) Es ist allgemein bekannt, dass die Geschichtsbücher stets von den Siegermächten geschrieben werden.

Warum sollte das bei Presse und Rundfunk also anders sein? So ist den wenigsten auch bekannt, dass sämtliche Verlagshäuser in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht ohne Genehmigungen der alliierten Militärverwaltungen gegründet wurden und deutsche Lizenzblätter von den alliierten Presseoffizieren streng bewacht wurden. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wird sich bis heute an dieser Medienkontrolle und -zensur auch nichts geändert haben.

Mit Ulfkotte und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«; angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?

Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt – teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen – an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

»Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel?«

Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.

So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

»Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.«

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

»Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität.«

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden.

Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.

Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!

In seinem Buch Politisch Unkorrekt erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

»(…) Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also nicht von schlechten Eltern… Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der linke Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden

großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otty Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński. (…)«

Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. (Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss z.B. die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!)

So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG– mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

Massenboykott gegen die Massenmedien? Axel-Springer-Verlag schlägt zurück

Im Rahmen der Berichterstattung rund um den Germanwings-Absturz ist die Bild-Zeitung neulich mächtig in die Kritik geraten, journalistische und moralische Standards nicht eingehalten zu haben, weshalb zahlreiche Tankstellen- und Kioskbesitzer sich entschlossen hatten, die Bild-Zeitung zuboykottieren und in ihren Läden nicht mehr auszulegen. Folgenden Eintrag machte die ARAL-Tankstelle Bendorf in Rheinland-Pfalz am 27. März 2015 auf ihrer FacebookSeite: »Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild-Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!«,welcher sich wie ein Lauffeuer verbreitete, woraufhin sich diesem Quasi-Boykottaufruf dann auch viele Zeitungshändler und Einzelhändler im ganzen Land anschlossen. Respekt!

Ich finde, das ist schon lange überfällig gewesen und könnte – wenn es nach mir ginge – ruhig auf sämtliche Massenmedien rigoros ausgeweitet werden.

Dass dem Axel-Springer-Verlag dieser Boykott so ganz und gar nicht schmecken dürfte, zeigt der FacebookEintrageines Taxi- und Transportdienstleisters der Stadt Leer:

»Da diese Entscheidung, die Bild-Zeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus…«

Irgendwie herrlich. In meinen Augen sieht das nach jämmerlicher Erpressung und somit nach einer Bankrotterklärung aus, oder was meinen Sie? Auch sonst scheint die Bild-Zeitung allgemein mehr und mehr Leser zu verlieren. Laut den Absatzzahlen fürs erste Quartal 2015 verbucht die Bild-Zeitung einen Rückgang von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei anderen Tageszeitungen sieht es auch nicht rosiger aus.

gute Nachricht: Sueddeutsche.de verliert 1,64 Millionen Leser…Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher


Krise der Mainstream-Medien

Peter Harth

Die Nachrichten-Websites der Mainstream-Medien rutschen immer tiefer in die Krise. Besonders hart trifft es Sueddeutsche.de (-22,1 Prozent) – weil sie ihre Online-Reichweite nicht mehr frisieren darf. Aber auch Focus Online (-8,6 Prozent), N24.de (-14,7 Prozent) oder n-tv.de (-8,5 Prozent) leiden unter starkem Besucherschwund. Davon unbeeindruckt sind die Alternativ-Medien.

Sueddeutsche.de ist mit einem Minus von 1,64 Millionen Unique Usern im Dezember der größte Verlierer unter den News-Seiten. Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bereitet der Zeitung mit diesen Zahlen ein spätes, unerfreuliches Weihnachtsgeschenk. In München sorgt das für lange Gesichter, denn nie zuvor hat eine deutsche Zeitung mehr als ein Fünftel ihrer Online-Leser in einem Monat eingebüßt.

 Zum Vergleich: Im November 2014 ermittelt die AGOF für Sueddeutsche.de 7,41 Millionen unterschiedliche User, einen Monat später sind es nur noch 5,77 Millionen.

 Übersetzt heißt Unique User: So viele verschiedene Menschen haben die News-Seite besucht. Aber nicht nur bei derSüddeutschen werden es immer weniger. Auch Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher (-8,6 Prozent) innerhalb eines Monats.

 Im AGOF-Ranking büßt die große Mehrheit der Mainstream-Medien im Dezember 2014 kräftig ein: N24.de (-14,7 Prozent), Die Welt (-6,0 Prozent), n-tv.de (-8,5 Prozent), RP Online (-6,5 Prozent), Handelsblatt Online (-5,0 Prozent), Der Westen (-10,6 Prozent), manager-magazin.de(-19,6 Prozent), Frankfurter Rundschau Online (-15,2 Prozent).

 Die Alternativ-Medien boomen hingegen

 Das Jammern in den Redaktionen ist groß, das Branchenmagazin Meedia findet eine einfache Erklärung für das dicke Minus: »Die Leute waren weniger in ihren Büros, an ihrem Rechner undnutzten daher auch seltener News-Websites«. Der Dezember ist halt ein schlechter Monat …

 Mit dieser Erklärung macht man es sich zu einfach. Kopp Online verliert zwar auch im Weihnachtsgeschäft, aber nur recht moderate 2,2 Prozent. Kein Vergleich zu den dramatischen Einbrüchen der Mainstream-Medien.

 Vor allem im Jahresvergleich zeigt sich: Kopp Online steigert in nur einem Jahr (Vergleich der Dezember-Daten) die Zahl seiner Online-Leser um 59,3 Prozent.

 Keine der bei AGOF gelisteten Nachrichten-Websites (Top 15) schafft das auch nur annähernd. Viele verlieren sogar:Die Welt (-5,8 Prozent), Sueddeutsche.de (-23,1 Prozent), n-tv.de (-5,9 Prozent), tagesspiegel.de (-1,7 Prozent),Handelsblatt Online (-8,9 Prozent), Der Westen (-11,2 Prozent).

 Sueddeutsche.de manipuliert seine Online-Reichweite

 Noch außergewöhnlicher für Kopp Online ist der Anstieg seit Dezember 2014. Im Januar 2015 – in nur einem Monat – wuchs die Zahl seiner Unique User noch einmal um satte 60,7 Prozent. Allerdings gab es im Januar ein paar Sonderfaktoren, sodass dieser enorme Zuwachs nichtfortgeschrieben werden kann.

 Für die Mainstream-Medien muss es also an einer andern Stelle haken. Der wirkliche Grund, über den keiner spricht: Sie haben das Vertrauen der Menschen verspielt. Gerade die einseitige, manipulierte Berichterstattung über den Ukraine-Krieg frustriert die Deutschen.

 Der Krieg ist im Dezember wieder entflammt und sorgt für neue Propaganda. Wenn sich jetzt die Leser enttäuscht abwenden, heißt das aber: Sie wandern zu alternativen Medien wie Kopp Online weiter, von denen sie sich objektiver und umfassender informiert fühlen.

 Die Zahlen der AGOF sind überhaupt mit Vorsicht zu genießen, denn auch hier wird manipuliert. Das offenbart der drastische Einbruch von Sueddeutsche.de. Der ist auch deshalb so groß, weil die Zeitung bisher schummelte. Sie rechnete einfach Online-Leser in die Statistik, die nie aufSueddeutsche.de waren.

 Diese Phantom-Leser besuchten in Wahrheit die News-Seite der Münchner Abendzeitung. Das kleine Blatt musste zurechnungsmäßig bisher seine Online-Leser der großen Süddeutschen Zeitung spenden. Ein frisiertes Ranking mit dem Ziel, die Werbekunden zu beeindrucken. Für die machte sich die SZ bedeutender, als sie es in Wahrheit ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/krise-der-mainstream-medien-sueddeutsche-de-verliert-1-64-millionen-leser.html

Kriegshetzer: Die Machenschaften des Bertelsmann-Konzerns


Der Name Bertelsmann genießt in Deutschland einen guten Ruf. Dabei steht wohl kein anderes Unternehmen so sehr für Manipulation, Desinformation, Propaganda und auch Kriegshetze.

Bertelsmann ist heute einer der größten internationalen Medienkonzerne (auf Platz 5). Die 1835 vom Buchhändler Carl Bertelsmann gegründete kleine Firma war bis in die 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein ganz normales mittelständisches Unternehmen mit nur wenigen Dutzend Angestellten.

Die geballte Medienmacht

Heute arbeiten rund 112000 Menschen für den Konzern, zu dem auch die Medienunternehmen Grüner + Jahr, die RTL-Gruppe, arvato, Be Printers und BMG Rights Management gehören.

Anders ausgedrückt: Bertelsmann kann nicht nur die Meinungsbildung in Deutschland gezielt beeinflussen, sondern hat Daten über die Bürger wie wahrscheinlich kein anderer. Das weiß allerdings kaum einer.

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Zu Bertelsmann gehören Zeitschriften wie Spiegel (25 Prozent Beteiligung), Stern und Sächsische Zeitung (60 Prozent), Capital, Brigitte, auto motor sport, Schöner Wohnen, National Geographie, Manager Magazin, Geo, Essen und Trinken, Eltern, Flora Garten, art, dogs, Neon, PM Magazin und Harvard Business Manager. Hinzu kommen die Radiosender RTL, 104,6 RTL, 105,5 Spreeradio, Hitradio RTL Sachsen, 89,0 RTL, Radio Brocken, Sachsen-Funkpaket, Radio Hamburg, Radio NRW, Antenne Bayern, Rock Antenne, Antenne Thüringen, Radio Top, Radio 21, dazu kommen indirekte Beteiligungen an Radio Regenbogen, big FM, Oldie 95 und apollo Radio. Man ahnt die Medienmacht, wenn man weiß, dass die Fernsehsender RTL, n-tv, Passion, VOX, Super RTL und RTL II ebenso dazu gehören wie die UFA-Filmproduktion und Massen von Internetauftritten wie wettende, sport, de, frauenzimmer.de, werkenntwen.de, clipfish.de und chefkoch.de.

Dazu noch Buchverlage wie Blessing, DVA, Goldmann, Heyne, Knaus, Luchterhand, Siedler – und die Machtkonzentration im Medienbereich wird auch für den Dümmsten greifbar.

Bertelsmann sammelt Bewegungsprofile bertelsmann-datenschutz2

Nun ist Meinungsfreiheit eine wichtige Voraussetzung für Demokratie. Alle Bürger müssen die Möglichkeit haben, eine Meinung auch aussprechen zu dürfen. Und unsere Medien (Fernsehen, Radio und Zeitungen oder auch das Internet) sollten ein Sprachrohr dieses Pluralismus sein, das sich an viele Menschen wendet. Doch bei näherer Betrachtung prägen einige wenige Medienkonzerne (Axel Springer, Burda, Holtzbrinck, Funke-Gruppe und eben Bertelsmann) die öffentliche Meinung im deutschsprachigen Raum.

Über die privatisierten Post- und Bahn-Dateien kontrolliert Bertelsmann damit unsere Wohnorte und Bewegungsprofile. Über die neue privatisiert verwaltete »Gesundheitskarte« dringt der Konzern noch tiefer in unsere Privatsphäre ein, und zwar in Zusammenarbeit mit Ablegern der NSA-Zulieferfirma Booz Allen Hamilton, bei welcher der spätere Whistleblower Edward Snowden einst seine Karriere startete. Was dort wirklich vor sich geht, kann man nur begreifen, wenn man sich jene Denkfabrik näher anschaut, welche unser Denken prägen soll: die Bertelsmann Stiftung.

Doch was da nach außen hin den Anschein von Wissenschaftlichkeit, Gemeinnützigkeit und Kompetenz verbreitet, ist bei näherer Betrachtung vor allem eine Propagandamaschine. 

Es geht um die Strategie zur weltweiten Eroberung neuer Absatz- und Einflussmärkte. Alle anderen Bereiche werden diesem höchsten Ziel unterworfen. Es war die Bertelsmann Stiftung, welche die EU-Osterweiterung und die NATO-Osterweiterung in den 1990er-Jahren in Arbeitspapieren vorbereitet hat – immer mit dem Ziel, in den neuen EU-Staaten des Ostens neue Absatzmärkte für die Bertelsmänner zu generieren.

Geheime Netzwerke im Hintergrund

Politiker und auch Journalisten lassen sich von Bertelsmann kaufen. Zwei Beispiele: Der CDU-Europaparlamentarier Elmar Brok steht auf der Gehaltsliste von Bertelsmann. Brok ist Europabeaufragter des Vorstandes der Bertelsmann AG und Senior Vice President Media Development. Er ist zugleich Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments.

Als Hajo Friedrich, ein freier Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, kritisch über Brok und seine Bertelsmann-Verflechtung berichtete, durfte der Journalist nach einer Intervention von Brok bei FAZ-Herausgeber Günther Nonnenmacher nicht mehr für den Politikteil der FAZ schreiben.

 Die Bertelsmann Stiftung hat es also vermocht, ein enges personelles und organisatorisches Netzwerk zu einflussreichen Personen aus Kultur, Wissenschaft und Politik bis hin zu den Bundespräsidenten zu flechten.

Bei Bertelsmann absolvierten auch die Politiker Schröder (SPD), Fischer (GRÜNE) und Merkel (CDU) pünktlich ihre Antrittsbesuche.

Bertelsmann-Chefin Liz Mohn bertelsmannund Angela Merkel sind enge Freundinnen. So ist es kein Wunder, dass Angela Merkel sich von Bertelsmann Ziele vorgeben lässt: Von der Bertelsmann Stiftung stammt die Idee eines europäischen Außenministers und sie nimmt sich auch der Militärpolitik im Sinne der Verteidigung amerikanischer »Interessen« an.

Der Bertelsmann Stiftung stehen dabei unglaubliche Finanzmittel zur Verfügung, die sie wegen ihrer Gemeinnützigkeit nicht an Steuern abführen muss und die keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegen. Und mit diesem Finanzpolster propagiert sie Konzerninteressen.

Erarbeitet werden viele Studien, welche in den Massenmedien des Konzerns so für die Bevölkerung aufgearbeitet wurden, dass die Manipulation nicht mehr auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Dabei ist die Bertelsmann Stiftung einer der wichtigsten Akteure für die US-gesteuerte NATO-Politik in Deutschland und Europa. Denn der Grundpfeiler der politischen Ausrichtung der Bertelsmann Stiftung ist der transatlantische Brückenschlag, also eine Politik nach den Vorgaben aus den Vereinigten Staaten.

Und das ist nun einmal eine einseitige Politik entsprechend den geopolitischen Prämissen der USA-Militärstrategie, die im Zusammenhang mit der Ukraine erkennbar gegen Russland gerichtet ist. In diesem Zusammenhang kommt die Medienmacht ins Spiel: Als Propagandamaschine trichtern die Bertelsmann-Medien uns die militärpolitische Zielsetzung von Pentagon und NATO ein – zumeist subtil.

Zuweilen aber auch mit dem Vorschlaghammer, man denke nur an den Spiegel-TV: »Stoppt Putin jetzt!«

Solche Vorgaben werden bei Bertelsmann über die »Bertelsmann Forschungsgruppe Politik« des von der Stiftung finanzierten und gesteuerten Centrums für Angewandte Politikforschung (CAP) erarbeitet. CAP-Chef Professor Werner Weidenfeld war viele Jahre lang der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit.

Die Amerikaner haben eine ganz klare Vorstellung ihrer Interessenlage. (…)

Und entsprechend wird das umgesetzt. Das ist die Realität.« Der Ton wird den Bertelsmännern also in Washington vorgegeben.

Und wer nicht spurt, der wird mit Geheimdienstmaterial erpresst.

Letztlich ist der Bertelsmann-Konzern eine mediale deutsche Speerspitze der US-lnteressen.

Man sollte das im Hinterkopf haben, wenn man im Fernsehen Sender der RTL-Gruppe, Zeitschriften wie Stern oder Spiegel oder die vielen so neutral und wissenschaftlich daherkommenden Studien der Bertelsmann Stiftung betrachtet.

Der Weltkonzern Bertelsmann hat im Jahr 2013 einen Nettogewinn von immerhin 948 Millionen Euro von seinem 75,1 Prozent Anteil an der Sendergruppe RTL bezogen. Und die beim Finanzamt als gemeinnützig anerkannte Bertelsmann Stiftung besitzt mehr als drei Viertel der Bertelsmann AG.

Eine Stiftung, deren Haupteinnahmequelle ihr Geld mit gewaltverherrlichenden Sendeformaten verdient, gilt als gemeinnützig.

Das ist pervers und sollte geändert werden.

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 kopp-exklusiv 51-2014

PEGIDA-Dresche: Neuer Tiefpunkt in der Mainstream-»Berichterstattung« …Pfui Teufel…


Selten hat sich die Mainstream-Presse so blamiert wie am Montagabend. Die nunmehr achte Kundgebung der »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida), an der diesmal 11 000 Demonstranten teilnahmen, wurde in demagogischer und kaum zu überbietender uniformer »Berichterstattung« als Aufmarsch fremdenfeindlicher, hasserfüllter Hinterwäldler dargestellt, die von mutigen, aufgeklärten und als »breites Bündnis« auftretenden Vernunftmenschen mit enormer Zivilcourage zum Glück in Schach gehalten wurden.

Von der FAZ über Focus bis hin zum Tagesspiegel stützten sich die aufgeklärten »Qualitätsjournalisten« dabei im Wesentlichen auf denselben Text der Nachrichtenagentur dpa, mit dem Hinweis, es handle sich bei Pegida um ein fremdenfeindliches und nationalistisches »sogenanntes Bündnis«, das eine »Verschärfung des Asylrechts« fordert.

wer gerne „abkotzen“ möchte….:

Mehr war – wie in den äußerst seltenen »Berichten« in der Mainstream-Presse bisher – nicht über Pegida zu erfahren.

Keine Statements von Menschen, die an der Demo teilnahmen, keine Personenbeschreibungen, nichts über mögliche Beweggründe für die Teilnahme und ähnliche Details, die Leser gerne erfahren würden und Journalisten sonst üblicherweise erfragen.

Dafür gab es viel mehr Information über die Gegendemonstration, an der sich christliche Kirchen, das Islamische Zentrum, die Jüdische Gemeinde, der Ausländerrat, das Bündnis »Dresden Nazifrei« sowie die Studierendenschaften und die Technische Universität beteiligten.

Alles in allem: Der quasi-braune Mob, der Feuerwerkskörper in Richtung Gegendemonstranten abschoss, während die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Nora Goldenbogen, Gelegenheit für ihren Hinweis bekam, wie wichtig es sei, Menschen in Not zu helfen.

Als würde das irgendjemand ernsthaft bestreiten.

 

Doch Stimmen aus der Bewegung, die erklären könnten, was 10 000 Bürger in die Straßen von Dresden treibt? Keine Zeile.

Der redaktionelle Platz in den genannten Zeitungen wurde darauf verwendet, die Bewegung systematisch zu diskreditieren, sie als durchweg fremdenfeindlich abzustempeln, ohne sie überhaupt zu beschreiben.

Viel Raum bekam dagegen die Tatsache, dass sich in Düsseldorf nur 800 Menschen an der Dügida-Demo beteiligten, während an der Gegendemonstration drei Mal so viele teilgenommen hätten. Natürlich sagt das etwas, aber es sagt nichts über die Menschen, die da auf die Straße gingen.

Stattdessen eine kurze Botschaft, die den Lesern eingetrichtert wird: Hier die wuchernde Vernunft der Gegendemonstranten, dort der Pöbel.

Keine der Zeitungen hat es für nötig befunden, sich die Bewegung aus der Nähe anzuschauen, vielleicht einfach nur inkognito mitzumarschieren und Augen und Ohren zu öffnen, für die, die mitmarschieren und zu sehen, was da vor sich geht.

 

Wochenlang hat die Mainstream-Presse die wachsende Bewegung ignoriert. Jetzt, wo man sie nicht mehr totschweigen kann, werden konfektionierte Agenturberichte hergenommen und aus der Ferne draufgehauen, was das Zeug hält.

Den vergleichsweise größten »Aufwand« für eine Erforschung der jungen Bewegung betrieb noch der Autor im Tagesspiegel, Martin Niewendick, der es bei seiner »Recherche« wenigstens bis zur Facebook-Seite von Pegida schaffte und eine Mandy P. mit den Worten zitierte, sie »habe nichts gegen Asylanten, aber sie sollten sich benehmen und nicht ihre Kippenstummel auf den Boden schmeißen und rumspucken.«

Dafür, lieber Mainstream, müssen wir keine Zeitung kaufen, wir können selbst bei Facebook vorbeischauen. Eine kleine Dienstreise von wenigen Autostunden hat keine der Redaktionen der führenden Zeitungen für nötig gehalten, um sich die Dresden-Demo näher anzuschauen.

Die FAZ hatte sich bereits am Sonntag in ihrer Onlineausgabe die Mühe gemacht, »die neue Wut aus dem Osten« (frustrierte, undankbare Querulanten) etwas eingehender zu beschreiben, wenn auch lange nicht mit dem Mikroskop, das sonst für Bilanz-Analysen eingesetzt wird.

In der Einleitung des Artikels wurde die montägliche Demo als immer gleiches Ritual beschrieben, mit eingesetzten Ordnern, die Armbinden tragen, Deutschland-Fahnen und Transparenten, einem Redner mit kurzen Haaren in dunklem Parka, dazu die johlende Menge. Die Assoziation zu braunen Aufmärschen der dunklen deutschen Vergangenheit war nicht zu übersehen.

Was sollen wir als Leser von einer Mainstream-Presse halten, die uns so uniform, so einseitig und so von oben herab »Informationen« aufbereitet?

Wird bei wichtigen Entwicklungen und Ereignissen auch zuerst draufgehauen und vielleicht später einmal hingeschaut, wenn eine Bewegung so groß ist – und politisch so inkorrekt − dass man sie nicht mehr kleinschweigen und ignorieren kann?

Ist das die verkürzte und einseitige Wahrnehmung, die erklären kann, warum wir nicht vorher auf die nahende Finanzkrise 2008 aufmerksam gemacht wurden?

Wird die Realität ständig über kurze Besuche auf Facebook-Seiten und die kollektive Übernahme von Agenturberichten »abgebildet« und verzerrt? Ist es nicht wichtig, Menschen und deren Motive erst einmal genauer anzuschauen, bevor man sie pauschal als unaufgeklärte, dümmliche Fremdenhasser abstempelt?

Gibt es vielleicht reale Ängste, die sie haben könnten? Sollten sie die nicht artikulieren können, bevor man ihnen einen Stempel auf den Mund klebt?

Und: Müssen wir uns über die wachsende Verachtung gegenüber Journalisten noch wundern, wenn derart undifferenziert und einseitig »berichtet« und polemisch draufgehauen wird?

Im Nachbarland Schweiz beantwortet man das Ansinnen nach einer Begrenzung des Zuzugs von Flüchtlingen und Asylbewerbern mit einer Volksabstimmung. Die Mehrheit kann eine Minderheit dann in die Schranken weisen.

Hier erklärt man die Initiatoren gleich für durchgeknallte Fremdenhasser und erspart sich den demokratischen Prozess. Es ist besser, mit der medialen Keule der Mainstream-Presse beizeiten draufzuhauen, man weiß ja nie. Ein Kommentar im Forum des Tagesspiegels bringt die Brisanz der Mainstream-Berichterstattung so auf den Punkt:

»Wenn man die Ängste, die Auslöser dieser Demos sind, als nicht rational begründet ansieht (wofür es gute Gründe gibt), dann sollte man sich mit der Ursache dieser Ängste differenziert auseinandersetzen, statt die Nazikeule zu schwingen. Medien und Politik tun unserer Gesellschaft keinen Gefallen damit, diese Ängste zu ignorieren. Wenn 10 000 Menschen in Dresden an einem Montagabend auf die Straße gehen, kann man das nicht einfach als tumbes Wutbürgertum abtun. Auch bedenklich finde ich, dass es als Akt der Zivilcourage gefeiert wird, wenn Antifa und Genossen die Pegida Demo ›erfolgreich‹ blockieren. Wenn das Demonstrationsrecht nur noch für die gelten soll, die der gleichen Meinung wie man selber ist, steht unsere Demokratie mit einem Bein im Grab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/pegida-dresche-neuer-tiefpunkt-in-der-mainstream-berichterstattung-.html

Manipulations-Medien: Das obskure Neusprech-Gleichschaltungskomitee


Es gibt in Deutschland jetzt einen Rat, der definiert, wie die politisch korrekte Sprache auszusehen hat und wie die Medien etwas darzustellen haben. Das Gremium mit dem Namen »Neue deutsche Medienmacher« ist ein Zusammenschluss von Journalisten, welcher »Formulierungshilfen« für die Redaktionen gibt. Danach muss Ausländerkriminalität möglichst vertuscht werden und Immigranten sollen durchweg positiv dargestellt werden, aus Ehrenmorden sollen etwa »Beziehungstaten« werden.

Denn sie wussten,
dass die intellektuelle Gleichschaltung am besten funktioniert, wenn die Produzenten von Ideen und deren Multiplikatoren sich sozusagen selbst gleichschalten.

Eugenik wurde nie in der NSDAP-Regierungszeit angeordnet …

So hat etwa die deutsche Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann in ihrer 1995 in Frankfurt erschienenen Studie »Biologen unter Hitler. Porträt einer Wissenschaft im National-Sozialistischen-Staat« keinerlei Hinweis auf ein Dekret oder ein anderes Dokument gefunden, mit dem die demokratisch gewählte NSDAP-Regierung den Biologen auftrugen, sich für die »Vernichtung lebensunwerten Lebens« (Eugenik) auszusprechen.

Trotzdem verbreiteten alle deutschen Biologen (auch jene, welche nicht in der NSDAP organisiert waren) in den 1930er-Jahren rassistisches und eugenisches Gedankengut…finanziert und gefördert von US-amerikanischen Behörden und Unternehmen.

Zu den wichtigsten Finanzquellen der Eugenikforschung gehörte übrigens die amerikanische Rockefeller-Foundation.

Ähnlich funktioniert heute die Gleichschaltung in der sogenannten Klimaforschung mithilfe faktenfreier Computersimulationen. Wer als Forscher oder Publizist das Dogma von der menschlichen Schuld am Klimawandel anzweifelt, der sitzt finanziell bald auf dem Trockenen. Deshalb melden sich Zweifler erst zu Wort, wenn sie das finanziell sichere Rentenalter erreicht haben. Wie das Klimadogma kommen auch andere politisch-korrekte Sprachmanipulationen in der Regel ohne ausdrückliche staatliche Anordnung daher.

»Neue deutsche Medienmacher«

Das Geschäft der freiwilligen Selbstgleichschaltung besorgen vielmehr sogenannte NGOs im Verein mit den zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Massenmedien.

Ein Beispiel: Damit sich beim heiklen Thema »Masseneinwanderung« niemand mehr den Mund verbrennt, hat ein Verein namens »Neue deutsche Medienmacher« nun sogar ein Glossar mit »Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland« herausgegeben.

Auf 21 Seiten erklären uns politisch-korrekte Journalisten, welche Begriffe wir tunlichst meiden sollten (z.B. »Ausländerkriminalität«) oder durch korrektere ersetzen sollten.

So raten sie beispielsweise davon ab, »Biodeutsche« den »Menschen mit Immigrationshintergrund (Mi-higrus)« gegenüberzustellen. Besser sei es, »Einheimische« von »Mehrheimischen« zu unterscheiden.

Selbst wer »wir« sagt, sollte sich das nach Ansicht der Neuen deutschen Medienmacher dreimal überlegen.

Denn das könnte von jenen, die gekommen sind, die langweilige abendländische Kultur zu bereichern, als diskriminierend empfunden werden.

Im Kapitel über den Islam lassen die lieben Kolleginnen und Kollegen die Katze dann vollends aus dem Sack:  Statt »Islamfeindlichkeit« oder »Islamophobie« sollen wir den Begriff »antimuslimischer Rassismus« verwenden, weil es hier gar nicht um die Religion gehe, sondern um soziale Ausgrenzung.

Dabei unterschlagen sie, dass der Islam tatsächlich die barbarische Antithese zu dem in Europa lange dominierenden Christentum bildet, weil er die Erlösung der Menschen durch den stellvertretenden Sühnetod Jesu am Kreuz ablehnt und Menschenopfer rechtfertigt.

Sie unterschlagen auch, dass die den Europäern unterstellte »Islamophobie« vom Ayatollah Khomeini erfunden wurde, um den Widerstand der Christen gegen das Vordringen von Barbaren als krankhaft zu brandmarken.

 

Schließlich drücken die Autoren und Autorinnen des Glossars ihre Genugtuung darüber aus, dass die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) die Bezeichnung »Illegale Immigranten« nicht mehr verwendet. Besser sei es, von »ille-galisierten Immigranten« zu sprechen.

Auch die Bezeichnungen »Armutszuwanderer«, »Asylmissbrauch«, »Wirtschaftsflüchtling« oder »Scheinasylant« gehörten zum abwertenden Wortschatz von Rechtsradikalen und trügen nicht der Tatsache steigender Anerkennungsquoten Rechnung.

Das Glossar der neuen Medienmacher zeigt uns, wie Deutschland geistig verfällt. 
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kopp 49-14

 

Lügenpresse halt die Fre…e…Die Propagandaschau: Der etwas andere Nachrichtenüberblick


Tag für Tag belügen uns Zeitungen, Fernsehen und Radio. Nachfolgend ein Überblick über aktuelle Desinformationskampagnen und Manipulationsbestrebungen, die man kennen sollte.

Vor wenigen Tagen gab es einen Terroranschlag eines Moslems auf den ICE1618, der von Berlin nach Hamburg fährt. Der 23 Jahre alte Täter versuchte um 5.30 Uhr, den Zug in seine Gewalt zu bringen und Passagiere als Geiseln zu nehmen.

Dabei schoss er um sich. Weil sich geistesgegenwärtige Passagiere auf den Palästinenser stürzten und die Polizei bei einem außerplanmäßigen Halt in Nauen (Havelland) den Zug stürmte, wurde Schlimmeres verhindert. Der Moslem, welcher die Anerkennung des Staates Palästina erzwingen wollte, wurde verhaftet.

In unseren Leitmedien fand sich kein Wort zu dem versuchten Terroranschlag.

Dort hieß es, ein verwirrter Mann habe bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Zug geschossen. Über die wahren Hintergründe lässt man die Deutschen lieber im Ungewissen. Immer mehr Menschen da draußen fühlen sich von unseren Leitmedien nicht wahrhaftig unterrichtet, sondern manipuliert.

Und sie äußern das auch deutlich, etwa in den Kommentarbereichen unter Artikeln der »Qualitätsmedien« im Internet. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) und die ARD suchen derzeit nach Wegen, um diese Art der Meinungsfreiheit wieder einzuschränken.

So lässt die SZ seit geraumer Zeit im Internet unter ihren dort veröffentlichten Artikeln keine Kommentare mehr zu, wählt Stattdessen selbst einige »Fragen des Tages« aus, über welche die Leser dann diskutieren dürfen.

Die Leser haben keinen Einfluss mehr darauf, welche ihrer Zuschriften im Internet veröffentlicht werden. So soll die Meinung gelenkt und Kritik an der Berichterstattung der SZ unterdrückt werden. Die ARD will diesem Beispiel im Internet folgen und die Debattenkultur dort ebenfalls einschränken. Auf der Internetseite tagesschau.de wird jetzt jeder kritische Kommentar sofort gelöscht.

Geheimabkommen zum FlugMH17

Wie wichtig kritische Fragen sind, belegt ein jetzt in den Niederlanden bekannt gewordenes Geheimabkommen zwischen den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine zur Absturzursache des Fluges MH17 über der Ukraine.

Nach Angaben der renommierten niederländischen Zeitung Elsevier dürfen die wahren Hintergründe des Absturzes nicht in den Medien veröffentlicht werden, weil sie »staatlichen Interessen« schaden könnten (die Artikelüberschrift lautet »Ministerie weigert geheime deal MH17 openbaar te maken«).

Ein solches Abkommen ist in der Geschichte der Luftfahrt einmalig. Deutschsprachige Medien haben bislang nicht einmal darüber berichtet, dass es dieses Geheimabkommen gibt.

Sie behaupten vielmehr weiterhin, Russland oder pro-russische Kräfte seien für den Absturz des zivilen Passagierflugzeuges verantwortlich gewesen, bei dem am 17. Juli 2004 alle 298 Passagiere – überwiegend Niederländer – ums Leben kamen. Solche Geheimerlasse gibt es inzwischen immer häufiger.

Und weil unsere Medien im deutschsprachigen Raum nicht darüber berichten, versteht man auch nicht mehr, was da in der Welt passiert. Ein weiteres Beispiel: Präsident Obama hat einen Geheimerlass unterschrieben, welcher die Anwesenheit amerikanischer Streitkräfte in Afghanistan erweitert.

Dabei hatte Obama im Mai 2014 die Absicht bekannt gegeben, alle Truppen der USA bis Ende 2016 aus Afghanistan abzuziehen. Der neue geheime Erlass erlaubt es den amerikanischen Einheiten nun, neue Operationen gegen die Taliban und andere militarisierte Gruppierungen durchzuführen.

Auch gestattet die neue Verfügung den Einsatz von Luftstreitkräften, Bombern und Drohnen bei militärischen Operationen. Noch brisantere Informationen kommen aus deutschen Zeitungsredaktionen.

So hatte der deutsche Auslandsgeheimdienst BND in den 1960er-Jahren sieben eigene Agenten in den Axel-Springer-Verlag eingeschleust. Zu diesen BND-Agenten gehörte etwa Horst Mahnke, welcher 1960 Chefredakteur der Springer-Zeitschrift Kristall wurde und von 1965 bis 1969 den Beraterstab des Verlages leitete.

Der BND stimmte letztlich mit Zeitungen wie BILD und Welt ab, welche Politiker dort in Artikeln unterstützt und welche gestürzt werden sollten. Das war aus vielen Gründen verfassungswidrig, denn der BND darf im Inland gar nicht aktiv werden. Er ist schließlich ein Auslandsgeheimdienst.

Und dazu schauen unsere Leitmedien nun weg. Dabei müsste es dafür in einer Demokratie einen Untersuchungsausschuss geben. FAZ-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher spielte den Skandal sogar mit den Worten herunter: »Ich kontrolliere doch nicht die Besucher unserer Mitarbeiter und BND-Mitarbeiter tragen üblicherweise keine Uniform.

Der BND ist ja keine verfassungsfeindliche Organisation.« Ein klares Dementi, wonach renommierte deutsche Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine nichts mit Geheimdiensten zu tun haben, ist das ganz sicher nicht.

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exklusiv 48-14

Endlich deutliche Worte: „LÜGENPRESSE HALT DIE FRESSE!“


LÜGENPRESSE!
Weil es mal gesagt werden muss!

Überall wo Menschen für deutsche Interessen oder allein ansatzweise deutsche Interessen auf die Straße gehen, werden deren Anhänger und Unterstützer diffamiert und ins schlechte Licht gerückt! In Marzahn-Hellersdorf macht man das gleich mit dem ganzen Bezirk! Wir wollen das es jeder weiß! WIR GLAUBEN EUCH EURE LÜGEN NICHT MEHR!

 

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Medienmanipulation: „panorama 3“ zu einem Artikel im „Deutschland-Magazin“


Von Peter Helmes


Und wieder einmal ein Musterexemplar von öffentlich-rechtlicher Meinungsmanipulation: In der Sendung des NDR vom 4. November, 21:15 Uhr, durfte „panorama 3“ wieder voll in die Kiste seiner Art von „Meinungsbildung“ greifen. Die Frage ist, wie lange wir uns das noch gefallen lassen müssen. Doch zuvor ein

Vorwort von Michael Mannheimer,
der das Thema generalisierend auf eine besondere Höhe hebt: Auch “panorama 3″ auf Neonazi-Schiene – Eine Kritik an der medialen Nazifizierung von Bürgerwehren durch Linksmedien

Medien gleich Judasverrat – Wie Judas haben Medien ihr Volk für 30 Silberlinge verraten

Die These von uns Islamkritikern, dass es vor allem die Medien sind, die sich hinter den Islam stellen, diesen schönschreiben und jeden Deutschen, der nicht auf ihrer linksextremen Seite steht, zu einem “Nazi” erklären – bewahrheitet sich immer mehr. Konnten sich die linken Medien-Ratten bislang, als sie selbst noch nicht im Focus unserer Kritik standen, hinter scheinbar objektiver Berichterstattung verstecken, können sie dies immer weniger. Deren Rolle als Vordenker und Antreiber einer historisch nie dagewesenen Deusch(land)feindlichkeit wir immer evidenter. So erklären sie kollektiv alle Hooligans, die sich gegen die Salafisten stellen, als “Rechtsextremisten”! Ein Schlag ins Gesicht besorgter Bürger, die ihr Land nicht im schwarzen Loch eines salafistischen Ur-Islam verschwinden sehen wollen – und ein Schlag gegen die politische Mitte insgesamt. Diese wird seit Jahren von unseren Linksmedien (und links bis linksextrem sind unsere Medien von den Leitmedien bis hin zum allerletzten Anzeigenblatt – über 90 Prozent aller politischen Redakteure geben an, politisch links zu stehen) systematisch kriminalisiert und nazifiziert. Wer nicht links bzw. linksextrem ist und so denkt, ist ein Rechter. Die Linken haben die politische Mitte quasi aus ihren Berichterstattungen ausradiert. Doch der Widerstand wächst zunehmend. Mit den Hooligan-Memonstrationen zeichnet sich eine Bewegung in Gesamtdeutschland ab wie in der damaligen DDR bei den Montags-Demonstationen. Eine Bewegung des bürgerlich-christlichen Widerstands, die nicht mehr gestoppt werden kann. Medienleute haben ihr Land für 30 Silberlinge verraten – und werden dafür büßen müssen. Sie seien erinnert, dass Art18 GG Journalisten und Medien das Recht auf Meinungsfreiheit dann abspricht, wenn sie sich gegen den Bestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung stellen und an der Abschaffung Deutschlands arbeiten. Dies tun sie seit Jahren, und die Tatsache, dass sie nicht seitens der Justiz verfolgt werden, zeigt, dass auch diese von der 68er Genartion und folgende faktisch vollkommen unterwandert sind. Auch die verantwortlichen Justizbeamten werden mit zukünftiger Strafverfolgung rechnen müssen: Und zwar wegen Untätigkeit im Amt und Unterlassung der Verfolgung bzw. Begünstigung kriminellen Verhaltens durch Medien. (MM)
Danke, Michael Mannheimer, für diese klare Antwort.
Peter Helmes:

Erst ´mal Gerüchte streuen

In dieser Folge brachte die Panorama-Redaktion einen Bericht über Bürgerwehren bzw. Sicherheitsdienste in Deutschland, Titel: „Aufgedeckt: Neonazis als Sicherheitsleute?“ Es ist schon merkwürdig, daß das Thema mit einem Fragezeichen versehen war. War sich die Redaktion des Wahrheitsgehaltes ihres „aufgedeckten“ Verdachts gar nicht so sicher? Beweise für ihren Vorwurf blieb sie jedenfalls schuldig – eine typische Methode beim Investigativ-Journalismus. „Gerüchte streuen. Es wird schon ´was hängenbleiben“, ist der Leitsatz, der diese Leute antreibt.
So weit, so gut – oder so schlecht. Man könnte nun die Augen schließen. Konnte ich aber nicht; denn einer der „Hauptverdächtigen“ in diesem Filmbeitrag war ein Artikel im „Deutschland-Magazin“ (Nr. 67/68,2014) aus meiner Feder („Mehr und mehr Kriminalität – Gefährlich leben im eigenen Land“). Im Panorama-Beitrag wurden dazu einige Behauptungen erhoben, die jeglicher Grundlage entbehren, aber das Deutschland-Magazin, deren Herausgeber („Die Deutschen Konservativen“, Hamburg) und mich als Autor in Mißkredit bringen.

Ein Blatt der „rechten Szene“?
* So heißt es z. B. zum “Deutschland-Magazin“ („DM“), es sei ein „in der rechten Szene bekanntes Blatt…“ Wenn damit die bürgerlichen und konservativen Menschen in unserem Land gemeint sind, könnten wir damit ganz gut leben. Aber im Zusammenhang mit dem gesamten Film riecht das sehr nach „Magazin der Neonazis“. Völliger Unfug! In meinem Artikel geht es ganz sachlich um die allgemein gestiegene Kriminalität in Deutschland und das Entstehen von Bürgerwehren da, wo die örtliche Polizeipräsenz nicht ausreicht.

Und wieder grüßt die Nazikeule

* Weiter heißt es, in meinem Beitrag würde „der DSD beworben und als eine Art ´Bürgerwehr´ angepriesen“ (DSD: „Deutscher Sicherheitsdienst“ in Hamburg), dem unterstellt wird, mit Neonazi-Personal zu arbeiten. In meinem achtseitigen (!) Artikel wir der DSD, dessen Arbeit wir schätzen, jedoch nicht „beworben“ oder gar „angepriesen“, sondern nur in einem Absatz von einer drittel (!) Seite nüchtern als „Beispiel“ eines Selbsthilfevereins genannt, der für Hunderte ähnliche Dienste steht. Die Redaktion des „DM“ sieht überhaupt keinen Grund, sich vom DSD zu distanzieren, zumal dieser Dienst (übrigens ein e. V., ein eingetragener Verein) von einer Vielzahl auch großer und renommierter Unternehmen in Anspruch genommen wird.

Hinweis auf pi-news darf nicht fehlen
Daß der Artikel auch von der „islamfeindlichen Internetseite „PI News“ übernommen wurde (Titel: „Bürger, wehrt Euch!“), tut zwar nichts zur Sache, beweist aber die linkslastige Tendenz der Panorama-Redaktion. Daß mein Artikel von vielen weiteren Internetseiten ebenfalls übernommen wurde – z. B. von „Christliches Forum“ mit mehr als 1 Mio. Lesern, von einem der größten blogs: „Michael Mannheimer“ oder vom renommierten Mediendienst „Journalistenwatch“ usw. –, ist „panorama 3“ natürlich keine Notiz wert; denn es handelt sich in der verqueren Denke der Panorama-Macher wohl um „unverdächtige“ Seiten.

„Vom Verfassungsschutz beobachtet“?

* Höchst aufschlußreich ist auch folgender Vorgang: In der laufenden Sendung wurde behauptet, das „Deutschland-Magazin“ werde „vom Verfassungsschutz beobachtet“. Davon ist uns nichts bekannt, und bisher wurde das „DM“ noch nie (!) eines Verfassungsschutz-Berichtes für „würdig“ befunden. Aber man darf das ja „einfach mal so“ behaupten. Es wird schon etwas hängenbleiben. Merkwürdig nur: Die Behauptung, „DM“ werde vom Verfassungsschutz beobachtet, findet sich nicht im schriftlichen Begleittext der Panorama-Redaktion zur Sendung. Hatten sie inzwischen etwa kalte Füße bekommen?

„Steigende Kriminalität von Ausländern“ – kein Geheimnis, aber für Panorama tabu

* Als ob es nicht schon reichte, versteigt sich die Panorama-Redaktion zu einer Behauptung, deren Wahrheitsgehalt leicht nachprüfbar und leicht zu widerlegen ist: „…In dem Heft wird Stimmung gegen Zuwanderer gemacht, vermeintlich ansteigende Kriminalitätsraten werden Migranten zugerechnet…“ Das alte Lied aller Linksgedrehten: die Augen vor der Wirklichkeit verschließen – und wer das nicht tut, ist rechtsradikal. So einfach ist das Bild der Linken.

Quellenhinweis bei „panorama 3“ fehlt

Wer meinen Artikel unvoreingenommen (!) liest, wird nicht nur dessen Sachlichkeit bejahen, sondern auch zur Kenntnis nehmen, daß der Anstieg der Kriminalität gerade unter Ausländern besonders hoch ist. Wie „panorama 3“ Stimmung macht, erkennt man auch daran, die Quelle meines Berichtes nicht zu erwähnen. Die entsprechende Passage meines Artikels bezieht sich ausdrücklich auf Baden-Württemberg, die Region Karlsruhe und die Stadt Pforzheim, entsprechend einem Artikel in der „Heilbronner Stimme“. Die Überschrift dieses Absatzes lautet ganz nüchtern: „88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe“. Bei der erwähnten „Lokalzeitung“ handelt es sich um die regional recht bedeutende „Heilbronner Stimme“ (Monopolblatt), die in ihrem Artikel auf die erschreckend wachsende Kriminalität in der Region eingeht. In einem „Offenen Brief an Innenminister Gall“ bezieht sich die Heilbronner Stimme auf die Zahlen der baden-württembergischen Kriminalstatistik:

Ausländer überproportional Täter

„Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…) Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent…und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt…“
Die Heilbronner Stimme erwähnt ausdrücklich, daß sie sich in ihrem Offenen Brief u. a. auch auf den Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe bezieht. In meinem Artikel im „DM“ habe ich die Heilbronner Stimme ohne weiteren Kommentar lediglich zitiert. Mir unterstellt „panorama 3“ jedoch, in meinem Beitrag würde „Stimmung gegen Zuwanderer“ gemacht. Diesen Vorwurf der Panorama-Redaktion darf ich also an den Herrn Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe weiterleiten. Und daß nach „panorama 3“ die ansteigenden Kriminalitätsraten in meinem Artikel Migranten zugerechnet werden, ist schlicht eine nicht zu leugnende Tatsache (siehe Kriminalstatistik).

Dazu ein unverdächtiger Zeuge, Dr. Christian Pfeiffer, renommierter Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen: „Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Ausländer sind überproportional Täter…“

Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war im Jahre 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent).

Was sagt „panorama 3“ dazu? Nichts. Und damit hat sich der Panoramabericht ebenso in Nichts aufgelöst. Es ist bedauerlich, aber man kommt nicht umhin festzustellen, daß sich der Charakter der Sendung durch bedrückende Einseitigkeit darstellt. Viel heiße Luft? Nicht ´mal das, nur ein laues Lüftlein!

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Gekaufte Journalisten: Wie Westerwälder Politiker und Medien die Bürger betrügen


Mehr als 100 000 Menschen haben den aktuellen Bestseller Gekaufte Journalisten jetzt schon gelesen. Viele der Leser glauben, dass sich die gut geschmierten Netzwerke von Politikern und Leitmedien nur in den renommiertesten Medienhäusern finden. Ein aktueller Fall aus dem Westerwald zeigt jedoch anschaulich, wie sehr diese verfilzten Netzwerke Bürger belügen und betrügen.

 

Das aktuelle Sachbuch Gekaufte Journalisten öffnet vielen Menschen da draußen die Augen. Selbst in russischen Privatsendern, die nicht von Moskau abhängig sind, wird groß über das Buch berichtet. Und immer wieder fragen mich Leser, ob die von mir dargelegten unglaublichen Zustände nur für die großen Medienhäuser und für die bekannteren Politiker gelten.

Daher nachfolgend ein schier unglaublicher Fall aus dem tiefsten Westerwald, der deutlich zeigt, wie sehr Politiker und Medien die Bürger da draußen inzwischen verachten.

Vor mehr als drei Jahren haben wir bei Kopp Online zum ersten Mal darüber berichtet, dass Politiker im Hohen Westerwald direkt neben einer mit Steuergeldern finanzierten Greifvogel-Aufzuchtstation einen gewaltigen neuen Windpark planen (siehe dazu »Westerwälder Vogelschredder: Rot-grüne Energiepolitik zu Lasten der Natur«). In dem Bericht hieß es:

Die rot-grüne rheinland-pfälzische Landesregierung steht nach eigener Auffassung für den Naturschutz. Und sie fördert alternative Energien wie die Windkraft. Im Hohen Westerwald kann man in der Kurstadt Bad Marienberg jetzt sehen, was das in der Realität bedeutet: Da soll nun offenbar in aller Eile ein großer Windpark um eine Greifvogel-Station und mitten ins Brutgebiet selten gewordener Eulen, Falken, Bussarde, Fledermäuse und des Roten Milan gebaut werden. Die Bürger wissen dort noch nichts von den neuen Vogelschreddern der angeblichen Naturschützer. Es wird bislang über ihre Köpfe hinweg geplant.

Aufgeschreckt durch den Bericht, dementierten die Politiker die Pläne und behaupteten, der Kopp-Verlag sei eine »absolut unseriöse Quelle«, und natürlich werde es im Brutgebiet selten gewordener Eulen, Falken, Bussarde, Fledermäuse und des Roten Milan keinen Windpark geben. Das wurde auch in den lokalen Medien so kommuniziert. Die braven Bürger vertrauten Politik und Medien. Und die Lokalpolitiker der Verbandsgemeinde planten das irre Projekt in aller Heimlichkeit munter weiter.

Im Februar 2014 legte der Kopp-Verlag dann nach mit »Westerwälder Vogelschredder – Fortsetzung eines Schildbürgerstreichs« und im März 2014 mit »Über Deutschland lacht die Sonne, über manche Westerwälder Politiker die ganze Welt«. Ausgerechnet kurz vor den Kommunalwahlen hieß es da bei Kopp:

Seit weit mehr als zwei Jahren haben wir an dieser Stelle über drollige Westerwälder Politiker berichtet, die auf Biegen und Brechen zu Lasten der Natur unbedingt einen Windpark um eine vom Steuerzahler finanzierte Greifvogel-Aufzuchtstation bauen und mit diesem Schildbürgerstreich allein durch die öffentlich bekannt gewordene Planung wohl gleich auch noch die Immobilieneigentümer in der Region um 160 Millionen Euro enteignet haben.

Jedenfalls hat ein Architekt mitgeteilt, dass bei geschätzten rund 6000 Immobilien die Bad Marienberger Bürger schon jetzt um rund 160 Millionen enteignet wurden, weil ihre Häuser allein durch die Planungen stark im Verkaufswert gefallen sind. Immobilien in der Nähe von WKA seien quasi unverkäuflich, sagt auch Jürgen-Michael Schick, Sprecher des Verbandes Deutscher Makler (VDM).

Verbandsmitglieder beklagten, dass einige Häuser seit Jahren erfolglos mit Preisabschlägen von bis zu 40 Prozent angeboten würden. Dennoch gebe es nicht einmal Interessenten für diese Objekte, sagt Schick. 160 Millionen Euro? Das ist eine Summe, die sich ein Lokalpolitiker in Bad Marienberg wahrscheinlich kaum vorstellen kann. Aber ist ja auch egal. Ist ja auch das Geld der Bürger.

Den örtlichen Politikern, die über die Planungen für den Bau eines gigantischen Windparks abzustimmen hatten, waren die Sorgen der Bürger und die im Planungsgebiet bedrohten und auf der Roten Liste stehenden Tierarten (Roter Milan, Uhus und Fledermäuse) offenkundig völlig egal. Jedenfalls hat nicht ein einziges Verbandsgemeinderatsmitglied bei der entscheidenden Abstimmung im Februar 2014 dagegen gestimmt.

100 Prozent aller Fraktionen stimmten bei 100 Prozent der Abstimmungen zu 100 Prozent dafür, dass rund um die Verbandsgemeinde in ausgewiesenen Brutgebieten von Rotem Milan, Uhus und bedrohten Fledermäusen Windräder mit bis zu 200 Metern Höhe gebaut werden dürfen.

Im örtlichen Mitteilungsheft Wäller Blättchen war die Sitzung vom 10. Februar 2014, bei der es für die Bürger um sehr viel ging, ein kleines Randthema, der Aufmacher war »90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Langenbach«. Man bekam da als Bürger wohl nicht zu Unrecht den Eindruck, dass das Thema möglichst lange vor den Bürgern verheimlicht werden sollte. Immerhin hatten bei der entscheidenden Abnickung der Zerstörung der Rückzugsgebiete für Roten Milan, Uhus und Fledermäuse Politiker aller Fraktionen ausdrücklich Wert auf die Aufnahme ihrer Aussage ins Protokoll gelegt, wonach sie und ihre Parteien schon lange zu 100 Prozent hinter den Planungen stünden.

Aufgeschreckt durch unsere Berichte, die zur Gründung einer Bürgerinitiative führten, gelobten die Politiker, die entsprechenden Pläne für die Windparks nicht weiter zu verfolgen, und beschworen die Bürger, ihnen zu vertrauen und sie doch abermals zu wählen.

Die Bürger glaubten den Politikern – und wählten sie. Und die Medien taten fortan so, als ob die Pläne für den Windpark nicht mehr existierten. Doch wenn man »gekauften Journalisten« vertraut, dann kommt am Ende irgendwann das große Erwachen: Denn die Politiker hatten ihre Planungsvorhaben einfach auf das Land übertragen und taten seither so, als ob sie von nichts eine Ahnung hätten.

Die Planungen für einen Windpark direkt neben der Greifvogel-Schutzstation wurden halt direkt auf Landesebene weitergeführt. Und die betroffenen Bürger haben davon bis heute keine Ahnung, denn Politik und Medien hatten sie wieder einmal für dumm verkauft. Die schon seit Juli 2014 (also direkt nach der Kommunalwahl) auf Landesebene vorangetriebenen Pläne kann man im Internet einsehen.

Und da sind jetzt auch wieder die Greifvogel-Gebiete ausgewiesen, bei denen die Bad Marienberger Politiker den Wählern vor der Wahl die Schonung der Tiere zugesagt hatten.

Jetzt müssen diese Pläne in den Gemeinden ausgelegt werden und dann haben die Bürger ganze zwei Wochen Zeit, Bedenken dagegen geltend zu machen. Wie aber können sie das, wenn Politik und Lokalmedien die Bürger mal wieder für dumm verkauft haben und nicht darüber berichteten?

Das ist die brutale Realität im Lande der »gekauften Journalisten«. Man kann nur noch hoffen, dass solche Journalisten möglichst bald arbeitslos und die zuständigen Politiker von den Bürgern wegen ihrer Niederträchtigkeit zur Rechenschaft gezogen werden.

Nachtrag vom 31. Oktober 2014: Viele Leser haben uns gefragt, warum wir über ein eher kleines Windparkprojekt im Westerwald berichten. Die Antwort kennen jene, welche alle bisher dazu erschienenen Artikel gelesen haben.

Denn die Landesregierung wird zwischen Rheingraben und Westerwald bei diesem Gesamtprojkt 1500 (!) große Windanlagen bauen mit einer durchschnittlichen Narbenhöhe von 180 bis 200 Meter. Ein solch gigantisches Projekt hat es noch nirgendwo in Europa ggeben. Es wird die Natur und das Landschaftsbild an Rhein und im Westerwald völlig verändern. Der Windpark an der Greifvogelstation von Bad Marienberg ist zum Inbegriff dieser Planungen geworden, über welche Medien und Politik die Bürger nie korrekt informiert haben, und bei denen Naturschutz, vom Aussterben bedrohte Arten und der Wille der Bevölkerung keine Rolle mehr spielen .

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gekaufte-journalisten-wie-westerwaelder-politiker-und-medien-die-buerger-betruegen.html

Medien in der BRiD, von TV über Radio bis hin zur kleinen lokalen Zeitung, sind Zulieferer der westlichen Geheimdienste


Angeblich berichten unsere Medien ja frei, unzensiert und vor allem wahrhaftig. Warum nur verschweigen sie uns, dass sie zugleich auch als verlängerter Arm westlicher Geheimdienste arbeiten?

Unlängst schockierte ein Fernsehbeitrag die Deutschen. Da wurde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen berichtet, dass seit Jahren schon 110 amerikanische Firmen offiziell in Deutschland von der Bundesregierung die Erlaubnis haben, Bundesbürger auszuspionieren. Sie liefern »analytische Dienstleistungen« für die USA und lesen im Auftrag der Amerikaner E-Mails, Faxe und den SMS-Verkehr ebenso mit, wie sie ganz nach eigenem Belieben die Telefonate belauschen. Angeblich dient das alies nur der Terrorabwehr.

Aber überprüfen darf die Bundesregierung das Vorgehen nicht. Sie verstößt, so der Bremer Völkerrechtler Professor Andreas Fischer-Lescano, mit den zahlreichen Geheimabkommen nicht nur gegen deutsches Recht, sondern auch gegen das Völkerrecht, weil mit den so gewonnenen Informationen die USA eben auch ganz nach Belieben Zielpersonen töten.

Glaubwürdigkeit schwer erschüttert

Als das öffentlich-rechtliche Fernsehen über die unglaublichen Vorgänge berichtete, da musste der Zuschauer an eine Sternstunde des investigativen Journalismus in Deutschland glauben. Wer so über Geheimdienste »aufklärt«, dem kann man als Sender doch rundum vertrauen, oder?

So prägte es sich jedenfalls unmerklich tief in das Gedächtnis der Zuschauer ein. In Wahrheit war es nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Der Bericht war keinesfalls investigate recherchiert, sondern dem Sender von unseren Geheimdiensten untergeschoben worden, um die schwer angeschlagene Glaubwürdigkeit deutscher »Qualitätsmedien« bei den Bürgern wieder zu erhöhen.

Klar ist: In den Leitmedien werden nicht nur mit Geheimdiensten abgesprochene Berichte veröffentlicht, wenn über Geheimdienstthemen berichtet wird. Das ist so, auch wenn der Durchschnittsbürger davon niemals etwas mitbekommt.

Vor wenigen Wochen ließ das US-Magazin The Intercept mit einer brisanten Veröffentlichung eine Bombe platzen: Alle großen US-Medien sprechen ihre Berichterstattung zuvor mit den US-Geheimdiensten ab. I

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) beispielsweise ermunterte mich ausdrücklich dazu, den Kontakt zu westlichen Geheimdiensten zu verstärken, und freute sich, wenn ich die mitunter von dort zumindest in Stichworten vorformulierten Berichte mit meinem Namen versah. Eines von vielen Beispielen, das mir gut in Erinnerung geblieben ist:

Den Enthüllungsbericht »Europäische Unternehmen helfen Libyen beim Bau einer zweiten Giftgasfabrik« vom 16. März 1993, der wie viele meiner geheimdienstnahen Berichte weltweit Aufsehen erregte, hatten zwei Mitarbeiter des BND in meiner Anwesenheit in einem Besucherraum der FAZ in der Hellerhofstraße 2 in Frankfurt formuliert. Anders gesagt: Sie haben mir den dann veröffentlichten Artikel in der FAZ-Redaktion Absatz für Absatz weitgehend vorgegeben.

Journalisten als BND-Sprachrohre

Eine Aufgabe dieser beiden BND-Mitarbeiter war es, Berichte für renommierte deutsche Zeitungen zu schreiben. Der BND machte das damals, mit Wissen deutscher Medienhäuser, nach Angaben seiner Mitarbeiter bei vielen Zeitungen so. Die Leser bekamen nichts davon mit. Inzwischen ist das alles noch viel verheerender. Deutsche »Qualitätsmedien« sind jetzt so etwas wie das Zentralorgan des Bundesnachrichtendienstes.

Der hat ja unlängst angeblich den Flugzeugabsturz der MH17 vom 17. Juli über dem Rebellengebiet der Ukraine aufgeklärt.

Dann kam die FAZ mit der Schlagzeile »BND: Prorussische Separatisten schossen Passagiermaschine ab«. Alle deutschsprachigen Medien berichten übereinstimmend, der BND weise die Schuld eindeutig den »Separatisten« zu.

BND-Präsidenten Gerhard Schindler: »Es waren prorussische Separatisten.« Die niederländischen Behörden, die den Absturz der Boeing federführend untersuchten, haben die Äußerungen des BND mit äußerster Skepsis aufgenommen.

Sie selbst sahen sich bei ihrem Zwischenbericht zu der Absturzursache Anfang September nicht in der Lage, eindeutig zu sagen, ob die Maschine von einer Boden-Luft-Rakete, geschweige denn welchen Typs, von einer Luft-Luft-Rakete oder von der Bordkanone eines Kampfflugzeuges abgeschossen wurde.

Natürlich konnten die Niederländer auch keinerlei Angaben darüber machen, von welcher der Kriegsparteien das oder die Geschosse abgefeuert wurden.

Der BND hat beim Fabrizieren seiner antirussischen Propaganda also allgemein öffentlich zugängliche Quellen wie die Drucksachen des Deutschen Bundestages und den offiziellen Zwischenbericht des niederländischen Untersuchungskomittees übersehen.

Der BND betreibt – ebenso wie die US-Dienste – außer Spionage also auch gezielte Desinformation.

Und die Journalisten unserer Leitmedien verletzen ihre Sorgfaltspflicht und veröffentlichen das ungeprüft.

So arbeiten nur Propagandaabteilungen.

Gekaufte Journalisten

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Udo Ulfkotte kopp 44-14

 

Viele Journalisten großer Medien studieren in den USA und sind in US-Organisationen vertreten…Ergebnis: einseitige pro-USA „Berichterstattung“…


Seit einigen Wochen ärgern sich viele deutschsprachige Journalisten, weil man ihnen einseitige Berichterstattung vorwirft. Es ist aber auch auffällig, wie viele Journalisten unserer großen Redaktionen in US-Organisationen vertreten sind oder eine große Nähe zu den USA aufweisen. Beeinflusst das auch deren Berichterstattung?

Die Auflagen der »Qualitätspresse« sinken unaufhaltsam. Als ehedem die Menschen die DDR verließen, da nannte man das »Abstimmung mit den Füßen«. Und genau wie es damals die Oberen der DDR nicht wahrhaben wollten, was da passierte, so wollen wohl derzeit auch die deutschen Medienbosse und ihre Angestellten nicht begreifen, dass es an ihnen liegt, wenn ihnen die Kunden weglaufen. Sie schieben die Schuld lieber dem Internet zu.

Dabei liegen die wahren Gründe doch offen auf der Hand. Man muss sich nur einmal der Folter unterziehen und alle Hauptnachrichten im Fernsehen auf den verschiedenen Kanälen hintereinander anschauen. Oder die großen Zeitungen hintereinander lesen. Obwohl unterschiedliche Redaktionen daran arbeiten, gleichen sich diese Sendungen und Zeitungen sowohl im Stil als auch im Inhalt auf unfassbare Weise.

Was steckt dahinter? Unlängst wurde vor dem Hamburger Landgericht ein bizarrer Prozess ausgetragen. Beklagt wurden Journalisten des ZDF. Kläger waren Journalisten der Wochenzeitung DIE ZEIT. Letztere wollten es nicht hinnehmen, dass in der Öffentlichkeit über ihre Einbettung in proamerikanische Netzwerke berichtet wurde.

Das habe ich zum Anlass dafür genommen, einmal nur eine einzige Zeitungsredaktion genau daraufhin zu untersuchen, wie viele der dort arbeitenden Journalisten in proamerikanische Netzwerke eingebunden sind, in den USA studiert haben oder früher für US-Einrichtungen tätig waren. Geforscht habe ich in den Lebensläufen der Politikredakteure der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Was glauben Sie, wie viele der Journalisten allein in der Politikredaktion dort tief in die transatlantischen Beziehungen eingebunden sind? Es sind mindestens elf.

Fellowship und Treueschwur

Justus Bender wurde 1981 in Bonn geboren. Er verbrachte als Schüler ein Jahr auf einer amerikanischen Highschool und studierte danach Philosophie und Amerikanistik in Frankfurt. Im Jahr 2010 absolvierte er ein Arthur-F.-Burns-Fellowship in der Redaktion des Boston Globe. Eintritt in die politische Nachrichtenredaktion der FAZ im Jahr 2011, er beschäftigt sich dort mit Innenpolitik.

Nikolas Busse wurde 1969 in Langnau in der Schweiz geboren.

Er studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und trat im November 1998 in die politische Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein. Busse Unterzeichnete vor dem völkerrechtswidrigen Irak-Krieg 2003 einen Treueschwur auf die Vereinigten Staaten, der von der US-Organisation Altantik-Brü-cke verfasst worden war. 2007 wurde Busse in Brüssel NATO-Korrespondent der FAZ.

Seit September 2014 ist er stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik in der Frankfurter Zentrale.

Bertram Eisenhauer studierte Anglistik/Amerikanistik an der Universität Heidelberg sowie an der Wesleyan University, Middletown/Connecticut, hatte auch einen Studienaufenthalt an der Cornell University, Ithaca/New York. Bei der FAZ produzierte er erst die English Edition und ist jetzt bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Klaus-Dieter Frankenberger wurde 1955 in Darmstadt geboren und studierte Amerikanistik. Danach arbeitete er am Zentrum für Nordamerika-Forschung in Frankfurt. 1985 und 1986 war er Congressional Fellow und Assistent eines Abgeordneten des US-Repräsentan-tenhauses; 1990 Marshall Fellow.

Seit dem 1. September 1986 ist er Mitglied der politischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit 2001 verantwortlich für Außenpolitik. Er ist Mitglied der Trilateralen Kommission und Medienpreisträger der Steuben-Schurz-Gesellschaft.

Stefan Locke wurde 1974 geboren und ging 1997 für anderthalb Jahre an die Portland State University in Portland/Oregon zum Auslandsstudium, das er als MBA abschloss.

Er ist heute FAZ-Korrespondent der Politikredaktion.

Andreas Ross, geboren 1975, schreibt über sich selbst: »Ein Jahr an einer kleinen High School in Montana erweckte sein fasziniertes Interesse an Amerika.« Er ist seit 2004 Redakteur in der politischen Nachrichtenredaktion der FAZ. 2013 Umzug nach Washington, von wo aus er als politischer Korrespondent über die USA berichtet.

Eindeutige Lebensläufe

Majid Sattar, Jahrgang 1970, ist als Sohn von Irakern in Deutschland aufgewachsen. Er lebte länger in den USA. Nach Forschungsaufenthalten in Washington wurde er im Jahr 2000 mit einer Arbeit über den amerikanischen Kongress promoviert. Im Jahr 2000 kam er zur FAZ und ist heute Korrespondent in Berlin.

Peter-Philipp Schmitt, geboren 1967, ist seit 2001 Mitglied der FAZ-Politikredaktion.

Er hat in North Carolina studiert.

Stefan Tomik wurde 1974 geboren und studierte in North Carolina. E.r ist seit 2004 bei der FAZ. Richard Wagner wurde 1962 in Frankfurt am Main geboren. Er war Fulbright-Stipendiat an der Universität von Massachusetts. Danach arbeitete er am Institut für England- und Amerikastudien sowie am Zentrum für Nordamerika-Forschung in Frankfurt. Er ist bei der FAZ für die politischen Nachrichten verantwortlich.

Michaela Wiegel berichtet seit Februar 1998 als politische Korrespondentin für die FAZ.

Als McCloy Scholar der Studienstiftung des deutschen Volkes erwarb sie 1995 an der Kennedy School of Government einen Master in Public Administration (MPA). Im Oktober 1995 trat sie als Redakteurin in die politische Nachrichtenredaktion der FAZ ein.

Leo Wieland wurde 1950 geboren. Ende 1973 trat er in die Nachrichtenredaktion der FAZ ein. Ein Studiensemester an der amerikanischen Harvard-Universität mit Schwerpunkt internationale Beziehungen folgte 1977. Im Jahr 1984 zog er als Korrespondent nach Washington, begleitete die Präsidenten Reagan, Bush und Clinton zu Gipfeln.

Mit dem zweiten Präsidenten Bush im Weißen Haus gingen Reise und Berichterstattung noch bis zum Sommer 2002 weiter. Heute berichtet er aus Madrid.

Das alles sind wohlgemerkt nur die Lebensläufe der Redakteure aus dem politischen Teil der FAZ, ähnliche finden sich auch für die Journalisten im Wirtschaftsteil sowie im Feuilleton.

Mir ist bei meinen Recherchen bislang kein FAZ-Journalist aufgefallen, der in Russland studiert hat.

Wenn man das alles weiß, dann kann man verstehen, warum Leitmedien wie die Frankfurter Allgemeine eine bestimmte Richtung widerspiegeln.

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Ulfkotte-kopp 42-14

wie Journalisten gekauft werden: So macht man die Medien gefügig


Udo Ulfkotte
 

Immer öfter spielt Geld keine Rolle, wenn Journalisten gekauft werden sollen. Nachfolgend einige typische Beispiele. Sie sind – wie auch in dem aktuellen Bestseller Gekaufte Journalisten dokumentiert wird – nicht etwa Ausnahmen, sondern die Regel. Korruption allerorten.
Rund dreißig deutsche Autojournalisten waren auf Einladung von Volkswagen 2008 für vier Tage zu den Olympischen Spielen nach Peking gereist — für bis zu 25 000 Euro pro Person. Das Ziel von VW war aus meiner Sichtweise Bestechung. »Um eine positive Berichterstattung seitens der Medien zu garantieren«, wolle man ausgewählte Journalisten im August zu den Olympischen Spielen nach Peking einladen, erläuterte ein PR-Mann des Autounternehmens im Juli 2008 der Steuerprüfung. Die Spiele wurden von VW gesponsert.

Und die Journalisten würden gebraucht, um das gebührend zu würdigen. So korrumpieren ließ sich etwa der damalige stellvertretende Chefredakteur der Auto Zeitung, Walter Eschment. Er war in Peking dabei und äußerte sich zu den entsprechenden Veröffentlichungen: »Ich finde es äußerst blöd, wenn man unter Journalisten quer recherchiert.« Auch dabei waren der Ressortleiter »Auto« des Springer-Blattes Welt, Stefan Anker und, wen wundert es, ein Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

Teure Einladungsreisen bei der FAZ

Diese gekaufte Berichterstattung ist vor allem dort zu finden, wo der Bürger sie ganz sicher nicht erwartet: in den renommiertesten Medien. Und ganz weit vorne marschieren dabei vor allem einstmals angesehene Gazetten wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Als Autor dieses Berichtes habe ich lange für die FAZ gearbeitet. Einen Teil meiner Dienstreisen, welche ich im Auftrag der verschiedenen FAZ-Ressorts zu absolvieren hatte, waren bezahlte Einladungsreisen von Unternehmen, Regierungen oder Bürgerkriegsparteien. In der Frankfurter Zentrale wurde es mir als FAZ-Journalisten damals suggeriert, dass es selbstverständlich sei, beispielsweise bezahlte Einladungsreisen
anzunehmen und anschließend Lobgesänge auf den Einladenden zu verfassen. In meinen 17 Jahren bei der FAZ waren solche

– rückblickend – unseriösen Methoden Alltag. Ich habe es auch bei vielen Kollegen so erlebt. Daran scheint sich seit meinem Ausscheiden nichts geändert zu haben. 2012 etwa titelte das Nachrichtenmagazin Focus: »FAZ ließ sich von ThyssenKrupp zu teurer Reise einladen.« In dem Bericht heißt es: »Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat offenbar Journalisten zu Luxustrips mit reichhaltigem Freizeitprogramm eingeladen. Peinlich, peinlich: Auch die renommierte FAZ ließ sich einladen – wenig später erschien ein wohlmeinender Artikel.«

Demnach flog der bekannte FAZ-Redakteur im ThyssenKrupp-Firmenjet von Düsseldorf nach München, dann weiter in der First-Class der Lufthansa nach Peking. Dort wird der Reporter auf Kosten von ThyssenKrupp in Fünf-Sterne-Hotels untergebracht. Kosten der Reise, welche ThyssenKrupp für den FAZ-Mann übernommen hat: angeblich rund 15 000 Euro.

Der Deutschlandfunk berichtete später, es sei nicht nur darum gegangen, einen Gefälligkeitsartikel in der FAZ zu bekommen, sondern den FAZ-Jour-nalisten dauerhaft an sich zu binden und gefügig zu machen. In einer Reportage des Deutschlandfunks wird der l/l/e/f-Journalist Jörg Eigendorf zur Käuflichkeit der FAZ durch ThyssenKrupp mit den Worten zitiert: »Ehrlich gesagt: Es geht doch gar nicht um den Bericht danach. Der ist doch nicht das, worauf es ankommt.

Hier geht es darum, eine enge Verbindung zu schaffen, eine Zugänglichkeit zu schaffen und Journalisten in ein Boot zu holen, aus dem die Journalisten nicht mehr selber aussteigen können. Man schafft hier bestimmte Abhängigkeiten und man bringt den Journalisten auch in eine
Lage, die es ihm schwierig macht, unliebsam hinterher zu handeln und unliebsam zu berichten.« Die FAZ ließ später sinngemäß verlauten, sie fände das alles völlig normal. Die FAZ gab demnach an, dass die Unabhängigkeit der Zeitung gewahrt sei, egal ob die Redakteure nun Einladungen annähmen oder nicht.

Medienschaffende sind offenkundig eine besonders geldgierige Bevölkerungsgruppe. Der geldwerte Vorteil scheint ein fester Bestandteil des eigenen Gedankenguts zu sein. Ein Daimler-Chrysler-Mitarbeiter berichtet: »Wenn wir einem Journalisten einen Testwagen für einen Monat zu Verfügung stellen, kommen sogar Beschwerden, dass er ihn nicht gleich ein halbes Jahr testweise fahren kann.«
Geiz-ist-geil-Journalisten greifen da gern zu. »Als Automobiljournalist müsse man bescheuert sein, sich ein Auto zu kaufen«

– so zitiert eine Studie von Transparency Deutschland den Anwalt von Franz Danner, einen früheren Marketing-Manager von Mazda. Dessen Arbeit gewährt tiefe Einblicke in die Lobbyarbeit eines Autokonzerns mit der Zielgruppe Journalisten. Im Autojournalismus sei es üblich, immer wieder neue Testwagen zu bestellen. Danner habe die Fahrzeuge teilweise bis zum nächsten Modellwechsel als Testwagen vergeben.

Der maßgeschneiderte Frack

Präsentationen von neuen Modellen seien häufig allein die »Fassade für luxuriöse Reisen an reizvolle Orte« gewesen, heißt es in der Studie. So habe er beispielsweise Testfahrten in Wien organisiert. Die teilnehmenden Journalisten bekamen gleich die Karten für den Besuch des Wiener Opernballs und einen maßgeschneiderten Frack mit dazu. Danner stand 2013 wegen schwerer Untreue vor der 6. Strafkammer des Kölner Landgerichts.

Er soll nicht nur Journalisten bestochen, sondern Mazda auch um insgesamt 41 Millionen Euro betrogen haben. In dem Prozess hat er freimütig bekundet, wie der Umgang eines Autobauers mit Journalisten aussieht. »Medienlandschaftspflege« wird das genannt. Wie diese Medienbeeinflussung ausgesehen hat, davon berichtet die Berliner Zeitung. »Mein Job war es«, sagte Danner, »dafür zu sorgen, dass möglichst positive Berichte über die Autos geschrieben und gesendet wurden.«

Und das bedeutete im Einzelnen: Um die Autojournalisten »angenehm einzustimmen«, gibt es laut Danner eine relativ einfache Formel: »Super Destination, super Hotel, super Service, super Geschenke«, zählt der PR-Experte auf. Ein deutscher Autokonzern etwa habe einmal zur Präsentation eines neuen Autos nach Sardinien eingeladen. Da habe dann ein Privatjet für 40 Leute am Flughafen bereit gestanden, die Journalisten seien in einem teuren Hotel an der Costa Smeralda untergebracht worden. Andere Firmen würden nach Kapstadt gehen, die Vorstellung eines neuen Modells verbinden mit der Fahrt durch die Wüste nach Namibia. »Je attraktiver der Vorstellungsort, desto besser die Presse«, sagt Danner.

15000 Euro pro Journalisten

Die Ausgaben für die gezielte Beeinflussung der Journalisten unterlag einer einfachen Kalkulation: »Wir hatten eine ganz einfache Rechnung: Der durchschnittliche Journalist kostet bei unseren Events drei-bis fünftausend Euro. Bringen musste er einen Gegenwert von mindestens 15000 Euro. Das haben wir immer geschafft.« Ob dieses Geschäftsziel erreicht wurde, haben
Danners Leute in der /Wazda-PR-Abteilung sogar nachgemessen:

Wie viele Zentimeter nahm ein Autoartikel in einer Zeitung ein, wie viele Sekunden wurde ein Fahrzeug im Fernsehen gezeigt, wie groß wurde im Internet berichtet? »Wenn Sie überlegen, was eine Anzeige in Zeitungen oder gar Spots im Fernsehen kosten, war der journalistische Bericht über ein Auto trotz der durchschnittlichen Eventkosten von rund zwei Millionen Euro geradezu billig.«

Zusätzlicher Positiveffekt solcherart beeinflusster Berichterstattung war, dass journalistische Beiträge glaubwürdiger erscheinen als reine bezahlte Werbung- obwohl es sich in Wahrheit um nichts anderes handelt. Der Mazda-Konzern wollte sich zu Einzelheiten nicht äußern und ging nach eigenem Bekunden davon aus, dass Danner alle Maßnahmen »unter Beachtung unseres Verhaltenskodexes durchgeführt« habe.

Auffällig ist auch, wie wenig über den Danner-Pro-zess und die damit verbundene Aufdeckung journalistischer Praktiken berichtet wird. Danner sagte im Prozess auch: »Es gab eine eingeübte Kultur des Wegschauens« und fuhr fort: »Jeder wusste doch, dass es mein Job war, die Journalisten mit allen Mitteln bei Laune zu halten. Und diese Mittel wollte man im Detail gar nicht so genau kennen.«

Bestechlichen Medienautoren droht in Deutschland keine Strafe.

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kopp 40-14

Auch Medien können abstürzen


Medien: Vom Anwalt der Demokratie zur Propagandamaschinerie des Westens

AN-MH17-Medien

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die mediale Berichterstattung immer mehr von der Wahrheit entfernt – jeder spürt und weiß das. Fast zeitgleich mit dem Aufkommen der EU-Allmachtphantasien wurden die so genannten Mainstream-Medien zur Propaganda-Mitarbeit genötigt. Aus renommierten Blättern wurden peu à peu Hofberichterstatter, die gleich den Postillionen des Mittelalters die Botschaften Hofes, heute jene der Brüsseler Bürokratie, dem Volke überbringen. So wurden binnen zweier Jahrzehnte aus angesehenen, demokratiebewahrenden Blättern und Sendern willige Propagandisten und „Werkzeuge des Guten“.

Es hätte so schön werden können für die westlichen Machthaber und ihre Medienvasallen: Die Zeitungen hatten noch genügend Leser und die gesteuerten Botschaften von den Höfen in Brüssel und Washington kamen beim Bürger an, die Kassen der Zeitungsmacher klingelten. Aber es kam  wie es am Ende immer kommen muss in ungerechten und nicht-balancierten Systemen.

Medien kredenzten verdrehte Wahrheit

Im Winter 2014 schickte sich eine obskure Truppe an, die Pufferzone Ukraine zu destabilisieren. Anstatt die wahren „Revolutionäre“ und die Hintergründe aufzudecken, entschieden sich die Mainstream-Medien dafür – ob der Einfachheit halber oder auf Grund eindeutiger Befehle von oben, sei dahingestellt – den europäischen Konsumenten eine komplett verdrehte Wahrheit zu kredenzen.  Schnell war ein Bösewicht gefunden, der tagein, tagaus wider besseren Wissens als Sau durchs Dorf getrieben wurde. Jedenfalls wurden die Bürger, teilweise finanziert durch Zwangsgebühr, ganz bewusst belogen und die Geschichte wurde mutwillig umgeschrieben. Teilweise in derart penetranter Art und Weise, dass sich Leser und Zuschauer gewehrt haben, was wiederum in der berühmten ZDF-Entschuldigungs-Meldung des Anchorman Klaus Kleber mündete.

Putin als Aggressor und Kriegstreiber

Wer allerdings gedacht hat, dass damit das Spiel ein Ende hat, der irrt gewaltig. Die Berichterstattung zum Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über dem ostukrainischen Kriegsgebiet stellt alles, was  bisher in Europa in puncto Wahrheitsverdrehung aufgeboten wurde, locker in den Schatten. Binnen Minuten war klar, dass es Putins Vasallen waren, die hier ihre Finger im Spiel hätten. Putin wolle bekanntlich ja einen Krieg vom Zaune brechen. Eiligst wurde Beweismaterial präsentiert: Videos mit Pässen, Teddybären, Putin-nahen Warlords, gefälschte Satellitenbilder. Putin wurde als Aggressor und Kriegstreiber dargestellt.

Spiegel musste sich entschuldigen

Den buchstäblichen Vogel hat der ehemals renommierte Spiegel abgeschossen. Dieser titelte in seiner letztwöchigen Ausgabe in großen blutroten Lettern: „Stoppt Putin Jetzt“. Als Hintergrund mussten Portraitfotos getöteter MH17-Passagiere herhalten. In zweierlei Hinsicht bricht dieses Cover mit den journalistischen Gepflogenheiten. Zum einen wird ohne handfesten Beweis Putin mehr oder weniger unterschwellig als Drahtzieher dieses Abschusses bezichtigt, obwohl sämtliche Beweisversuche bisher fehlgeschlagen sind. Zum anderen wird zu einer kriegerischen Handlung aufgerufen, die bis zu diesem Tage sowohl von den Menschen als auch von der Politik abgelehnt wurde. Dieses Cover samt Artikel hat eine Welle der Empörung ausgelöst und schon 48 Stunden später musste man – dem ZDF-Beispiel folgend– sich entschuldigen.

Die Wahrheit sucht sich andere Kanäle

Die sogenannten Qualitätsmedien frönen der Wahrheitsverzerrung. Sie meinen, die Deutungshoheit inne zu haben, und lügen dabei, dass sich die Balken biegen. Sie machen sich der Beweisfälschung schuldig und das Schlimmste darin ist, dass sie dies nicht aus eigenem Antrieb heraus machen, sondern zum willfährigen Exekutor der westlichen Machthaber verkommen sind.

Dies ist als ein absolutes Alarmzeichen zu betrachten. Die Medien haben ihre Funktion als neutraler Beobachter und als Plattform vielfältiger Meinungen und somit auch ihre Rolle als Anwalt des Bürgers und Hüter der Wahrheit verloren. Europas Bürger reagieren auf diese Entwicklung und greifen auf alternative Informationsquellen im Internet zurück. Dies beweist nicht zuletzt die Anzahl der wie Schwammerl im Sommer aus dem Netzboden sprießenden Polit-Internetblogs und privater Infoseiten und deren geradezu explodierenden Zugriffszahlen. Die Wahrheit ist also nicht verloren, sie sucht sich lediglich andere Wege und Kanäle und somit ist Licht am Ende des Tunnels zu vernehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015879-Medien-Vom-Anwalt-der-Demokratie-zur-Propagandamaschinerie-des-Westens

Gabriele Krone-Schmalz: Einseitige Berichterstattung in den Medien—- Das darf nicht sein…


Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland gäbe es „entlarvende Automatismen“, erklärt die Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz.

In diesem kritisiert sie offen die einseitige Berichterstattung zur „Ukraine Krise“ in den deutschen Medien.

 


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über das ZDF wurde von uns des Öfteren berichtigt….es wird immer schlimmer, ja kriminell: links-grüne Hetz- und Lügen-Propaganda…


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frühere Berichte:

http://deutschelobby.com/2012/12/01/warum-ist-das-programm-des-zdf-nachweislich-anti-deutsch-und-miserabel/

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Aus dem einst renommierten öffentlich-rechtlichen Sender ZDF ist ein einseitiger Propagandakanal geworden, der mitunter an dunkelste DDR-Zeiten erinnert. Nachfolgend einige Beispiele dafür.

Das Zweite Deutsche Fernsehen ist eine der größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Europas mit Sitz in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Es beschäftigt etwa 2200 festangestellte Mitarbeiter und gibt pro Jahr mehr als zwei Milliarden Euro aus. 4,37 Euro zahlt jeder Wohnungsinhaber monatlich allein für das ZDF.

Das ZDF manipuliert die Zuschauer

Unter der Überschrift »Pannen beim heute journal – Wie kleine Tricks die Botschaft vergrößern« erfuhr der staunende Leser, wie das ZDF die Zuschauer manipuliert. Häufig werden Berichte demnach so geschnitten, dass sie eine vorgefertigte Meinung unterstützen. Oder aber es werden Stellungnahmen zu Ereignissen eingeholt, die noch gar nicht stattgefunden haben. Da müssen dann Menschen beispielsweise Urteile des Bundesverfassungsgerichts kommentieren, bevor die Urteile überhaupt ergangen sind.

Heute genügen Gerüchte. Und wenn es keine Bilder gibt, die Gerüchte bestätigen, dann sendet man eben uraltes Archivmaterial aus anderen Ländern von anderen Ereignissen – der dumme Zuschauer wird es schon nicht merken. So hat das ZDF-Morgenmagazin unlängst die Moderatorin Dunja Hayali aufzählen lassen, wie böse der syrische Staatschef Assad angeblich zur syrischen Zivilbevölkerung sei. Und dann schaltete man zum Korrespondenten Christian Sievers an die syrisch-jordanische Grenze.

Während das ZDF angeblich von syrischen Folteropfern unter Lebensgefahr aus Syrien geschmuggelte Bilder zeigte, auf denen Menschen von Uniformierten mit Eisenketten geschlagen wurden, kommentierte ZDF-Journalist Sievers die Szenen und beschrieb, wie die Syrer unter solchen Attacken der syrischen Streitkräfte litten.

Drei Minuten lang zeigte das ZDF grausame Aufnahmen, die auch beim letzten Zuschauer den letzten Zweifel daran beseitigen sollten, dass der syrische Staatschef Assad ein böser Tyrann sei. Dummerweise täuschte das ZDF die Zuschauer. Denn die angeblich unter Lebensgefahr in Syrien aufgenommenen Bilder stammten aus dem Jahre 2007

–    und nicht etwa aus Syrien, sondern sie waren damals im irakischen Fernsehen in den Nachrichten gezeigt worden. Selbst die Nachrichtensendung Aktuelle Kamera der früheren DDR hätte diese einseitige Propaganda wohl kaum besser hinbekommen. Ein weiteres Beispiel: Es ist bekannt, dass am 21. August 2013 in Ghouta, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, Giftgas gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurde. Sofort hieß es im ZDF, das Assad-Regime sei nach allen verfügbaren Quellen dafür verantwortlich gewesen.

Propaganda zur besten Sendezeit

Doch Mitte April 2014 wurde bekannt, dass Urheber des Giftgaseinsatzes in Wahrheit die Türkei war, welche damit die USA zum militärischen Eingreifen zwingen wollte. Die Türkei hat demnach Mitglieder der radikalislamischen Al-Nusra-Front im Gebrauch von Giftgas geschult und ihnen dann auch dabei geholfen, dieses im Großraum Damaskus einzusetzen.
Der investigative amerikanische Journalist Seymour Hersh hat das herausgefunden – das ZDF verschweigt es auch weiterhin. Ebenso peinlich ist die Krim- und Ukraine-Berichterstattung des ZDF. Der Sender hat sich dort eine Kette peinlichster Pannen geleistet und extrem einseitig berichtet. Wie jetzt herauskam, hat das ZDF seine einseitigen antirussischen Berichte auf jenem Pressematerial eines PR-Netzwerkes gegen »russische Propaganda« aufgebaut, das die Kiewer Regierung mit einer Imagekampagne unterstützen soll. Finanziert wurden die Berichte vom US-Milliardär George Soros.

Das ZDF hat damit über viele Monate hin alle Grundsätze der ausgewogenen Berichterstattung verletzt und die Zuschauer nur einseitig informiert – mit bezahlter Propaganda.

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voller Bericht in KOPP-Exklusiv 16-14

Kriegserklärung – So denken Zuschauer wirklich über die ARD


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Medien-und-ihre-Lügen-über-den-Islamxx

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Zu einem amateurhaften Propaganda-Machwerk der ARD gab es innerhalb von dreieinhalb Tagen nur 24 positive Bewertungen gegenüber von 2.264 Daumen nach unten! Geschmückt von über 750 empörten Kommentaren von verärgerten Zuschauern! Bissige, scharf ablehnende Kommentare, welche stündlich mehr wurden. Bis die Administration des ARD Kanals auf Youtube dann die Kommentarfunktion abgeschaltet und somit über 750 Kommentare von Zuschauern löschte! Wenn das keine Zensur ist brauchen wir auch keine Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland!

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http://blutundfleisch.org/2014/03/18/kriegserklaerung-so-denken-zuschauer-wirklich-ueber-die-ard/

ARD: krasse Manipulation zum Thema Einwanderung


Wenn demnächst in der Tagesschau Krieg=Frieden ist, darf das nicht verwundern. Denn jetzt schon werden krasse Falschinformationen verbreitet, die Fakten auf den Kopf gestellt und  primitive Meinungsmache betrieben. Beispiel: die Berichterstattung zur EU-Freizügigkeitsverordnung.

 Medien-und-ihre-Lügen-über-den-Islamxx

Deutschland sei Haupteinwanderungsland in Europa „und das ist eine gute Nachricht“ beginnt ARD-Chefideologin Gabi Bauer das „Nachtmagazin“ im Ersten. Ohne Gehirnwäsche entlässt der Staatssender seine Zuschauer nicht in die Nachtruhe.

Von objektiver Berichterstattung, dem Abwägen von Meinungen und Fakten, hat man in der ARD offenbar noch nie was gehört. Denn ob es eine gute Nachricht ist, dass Deutschland Haupteinwanderungsland in der EU ist, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Und eine „Nachricht“ ist diese Aussage allemal nicht. Es ist plumpe Meinungsmache. Typisch für die GEZwangsfinanzierte ARD. Aber es kommt noch krasser:

Die schlechte Nachricht sei, dass so viele Menschen unter solch schlechten politischen und wirtschaftlichen Umständen leben, dass sie auswandern müssen – stellt Gabi klar. Vielleicht hat sie dabei ja auch an Afrika gedacht, an den Kongo, oder Sudan. Aber nein, sie meint die Rumänen!

„Nun beginnt endlich die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften“ lügt die Ansagerin in die laufende Kamera ohne rot zu werden. Dies freue besonders den Innenminister, welcher in der ARD-Gehirnwäsche-Show mit einer entsprechenden Passage zitiert wird.

Die Debatte, so die „Nachrichtenpräsenterin“, werde zwischen Fakten und Populismus geführt. Wobei sie mit „Fakten“ ihre Falschinformationen meint und „Populismus“ in den Bereich der Kritiker verschiebt – deren Argumente jedoch mit keinem Wort erwähnt werden. Das ist „Aktuelle Kamera“ pur. Schöne neue ARD-Welt. Andere Meinungen zählen in der ARD nicht, das ist öffentlich-rechtlicher Programmauftrag.

Aber auch in Sachen Geographie wird bei der ARD zusammengebogen oder besser „-gelogen“, bis sich die Balken biegen. Als super Beispiel nämlich, wie toll das mit den Rumänen läuft, wird ausgerechnet Spanien rausgepickt. Spanien, so will die Moderatorin den verblüfften Zuschauern eintrichtern, sei nur halb so groß wie Deutschland und hätte 800000 Rumänen aufgenommen.

Noch mal: Die ARD stellt fest, Spanien sei halb so groß wie Deutschland.

Die Realität aber ist: Spanien ist fast doppelt so groß wie Deutschland. (ok, ist etwas übertrieben: SP Fläche 506.000 km² / D Fläche 357.000 km²)

Wer jetzt noch nicht abgeschaltet hat, weil ihm schlecht geworden ist, der wird nun von einem Beitrag eines in Madrid gezwangsfinanzierten Korrespondenten besudelt, der zeigen soll, wie super es mit den Rumänen in Spanien läuft.

Dort gibt es nämlich überhaupt keine Probleme mit den Rumänen. Im Gegenteil. Sie sind fantastisch integriert und die Spanier sind trotz Wirtschaftskrise froh darüber, dass der Balkan kommt. Gezeigt werden als Beweis eine rumänische Übersetzerin und eine rumänische Barbesitzerin. Erstere trinkt dort ihren Kaffee, zweitere weiß nun auch, wie man spanische Spezialitäten kocht und alle sind glücklich.

Ach ja, es gibt auch Zigeuner in Spanien – erwähnt der Bericht am Rande. Aber auch die machen keine Probleme. Im Gegenteil: Nirgendwo auf der Welt wird so entspannt mit dem bettelnden Wandervolk umgegangen wie auf der iberischen Halbinsel.

Nein, die Berichterstattung war keine Glosse. Sie war auch nicht ironisch gemeint. Es ist ein typisches ARD-Machwerk und lässt nur erahnen, wie öffentlich-rechtliche Anstalten mit anderen Themen umgehen, welche genau so politisch korrekt auf den Kopf gestellt werden. Und für diese Desinformation werden unschuldige Bürger auch noch mit jährlich 8 Milliarden Euro zur Kasse gebeten. Da müsste die Zahlungsverweigerung eigentlich zur Bürgerpflicht werden.

Zum ARD Beitag:www.tagesschau.de

Wie die ARD ihre Zuschauer verkauft, dazu folgende Dokumentation:

Skandal: So verarscht die ARD ihre Zuschauer

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/16671-ard-kra

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Rumänen-Ansturm : So manipuliert nicht nur der Bayerische Rundfunk


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medienluegen

Die öffentlich-rechtlichen GE-Zwangsfinanzierten Verblödungsmedien versuchen die Probleme
der neuen EU-Freizügigkeitsverordnung herunterzuspielen. Der Gipfel der Manipulation ist
ein Bericht des BR, der behauptet, das Rumänen und Bulgaren seltener Sozialhilfe beziehen.

Jedoch wurden hier bewusst die Fakten verdreht.

passend hierzu der auf Daten aufbauende Artikel—-es wird gelogen auf Deubel komm raus….jeder Freidenker muss doch durchschauen, dass die Meldungen der Medien unmöglich stimmen können…..wie dumm sollen die Menschen denn sein, um so einen Schwachsinn zu glauben?

http://deutschelobby.com/2014/01/07/osterreichbrid-jeder-asylwerber-kostet-24-455-euro-jahrlich-faktor-5-millionen/

 

Im “Bayerischen Rundfunk” hörte ich zufällig einen Bericht zur Frage, ob im neuen Jahr
Tausende Rumänen und Bulgaren ein Problem für das deutsche Sozialsystem werden könnten.

Ein Reporter eruierte an Ort und Stelle in Rumänien die Sachlage und befragte
Arbeitsvermittler in Rumänien bezüglich der in Deutschland tätigen Rumänen.

Warum nun ausgerechnet rumänische Arbeitsvermittler zu
dem Problem befragt wurden bleibt ein Geheimnis des BR.

Die Aktion diente ganz offensichtlich dazu, das
Thema in die richtige politische Richtung zu biegen

Die verblödete Republik Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

Entsprechend fiel die Botschaft des Beitrages aus: Schon bisher seien die in
Deutschland tätigen Rumänen gefragt und ausschließlich alle in Brot und Arbeit
und sie zahlten kräftig in die “deutschen Sozialsysteme” ein.

Die Überlegungen der CSU zur Bulgaren und Rumänen seien mit den Tatsachen nicht zu begründen.

Tatsachen? Die freche Manipulation: Der Bericht verschwieg, dass diese Arbeitskräfte zuvor
eine Arbeitsgenehmigung brauchten und einen Arbeitsvertrag in der Tasche hatten. Das hat aber
nichts mit der nun schrankenlosen Freizügigkeit zu tun. Wenn der BR schon so offensichtlich lügt,
vermutlich um die CSU zu bekämpfen, was ist denn dann noch zu erwarten?

Natürlich besteht nun die Gefahr und Wahrscheinlichkeit, dass hunderttausende Rumänen
und Bulgaren in die deutschen Sozialsysteme einreisen. Schon mal alle die aus Frankreich
heimgeschickt wurden und noch viele, viele mehr.

Mein früher geliebter bayerischer Rundfunk als Lügen-Verbreitungs-Institution.

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Unglaublich,

1. Januar 2014 – 21:55

in welch rasender Geschwindigkeit in den letzten Jahren das deutsche Volk ausgerottet wird. Bin jetzt 45 Jahre alt. Habe die letzten 30 Jahre hier bewußt miterlebt.

Unglaublich, was hier und in allen Ländern des Westens vor sich geht.

Der Austausch der Bevölkerungen Deutschlands, Frankreichs und Englands.

Geschaffen werden Gesellschaften, die aus 100 verschiedenen Nationalitäten bestehen. Ziel ist es Mord und Totschlag zu generieren, damit über diesem Weltchaos die Bilderberger und Rothschilds mittels ihrer NWO und der Welteinheitswährung herrschen und morden können.

——–

Quelle : www.mmnews.de

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Diffamierung der Wahrheit – Hetze gegen COMPACT-Magazin…


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widersetzt euch dem Mainstream und Gegnern der Wahrheit, freie Meinung sowie tiefgründige Informations-Berichterstatter….

lasst sie lügen und hetzen und schließt ein Abonnement für das COMPACT-Magazin ab.

Bevor uns auch diese letzten Bastionen wahrer Journalisten-Arbeit verloren gehen…..

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Ein Video von N23 – vielen Dank!

So soll es sein: Auf Eigeninitiative und völlig unabhängig von COMPACT haben sich die Videomacher von n23 daran gemacht, die Gleichschaltung der deutschen Medien und die Hetze gegen COMPACT exemplarisch aufzuarbeiten. Ausgehend von der politisch-korrekten Verleumdung der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie!” am 23.11.2013 in Leipzig bringt n23 verschiedene Experten aus der alternativen Nachrichtenszene zusammen, um den Menschen die Augen zu öffnen. Bitte dieses Video von N23 teilen – vielen Dank an die Macher!

Pünktlich zum Jahresende eine Super-Nachricht! Unser Video-Kanal COMPACTTV ist von genau 10.003 Personen abonniert! Sie erhalten 3 bis 4 aktuelle COMPACT-Filme pro Monat, unter anderem COMPACT-Magazin (die Vorstellung unserer aktuellen COMPACT-Printausgabe), COMPACT-Live (Mitschnitt unserer monatlichen Veranstaltung) und COMPACT-Talk (Interviews mit Experten und Zeitzeugen). Und das alles kostenlos!! Einfach auf youtube gehen, COMPACTTV suchen und abonnieren!
Und wer das gut findet, soll bitteschön auch COMPACT-Magazin abonnieren – denn nur damit verdienen wir die nötigen Mäuse, um die Videos kostenfrei anbieten zu können: Die Produktion der Videos durch nuoviso kosten uns nämlich durchaus ne Stange Geld!! Also gleich gute Vorsätze fürs neue Jahr und hier das Abo-Formular ausfüllen: abo.compact-magazin.com.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/02/diffamierung-der-wahrheit-hetzte-gegen-compact-magazin/

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Integration: An einer Berliner Schule trifft der Traum von Multikulti auf die Realität


Da hört der Spaß auf

SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen


Die harte Lebenswirklichkeit, sie
trifft bei der Einschulung nicht
nur Kinder, sondern auch deren
Eltern. Wenn nämlich die Menschen mit
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude,
worunter sich der gewöhnliche Deutsche
das Fremde vorstellt, Kinder haben, die
mit den eigenen in eine Klasse gehen sollen.
Spätestens dann stellt der gewöhnliche
Deutsche fest, daß das Fremde auch
Probleme bereitet. Zu besichtigen beispielsweise
in der Lenau-Grundschule im
total bunten und lustigen Berliner Bezirk
Kreuzberg.
Vor vier Jahren lief der Journalist und
taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr beinahe
zivilgesellschaftlich Amok. Grund
war, daß seine jüngste Tochter an eben dieser
etwas schlecht beleumundeten Schule
eingeschult werden sollte (JF 28/08), was
der Herr Papa unter allen Umständen verhindern
wollte.
Aus Erfahrung mit verärgerten Eltern
klug geworden, hat die Lenau-Grundschule
nicht nur den Anteil von Kindern aus
fremdsprachigen Familien auf drei Viertel
der Schülerschaft reduziert. Als Dienstleistung
wollte Schulleiterin Karola Klawuhn
interessierten Eltern ermöglichen, sich bereits
vor der Einschulung miteinander bekannt
zu machen. Man traf, unterhielt und
verstand sich. Heraus kam eine Klasse mit
Kindern, bei denen zu Hause mehrheitlich
deutsch gesprochen wird.
Das bedeutet in Kreuzberg allerdings,
daß es dann mehrere Klassen mit Kindern
geben muß, bei denen zu Hause alles mögliche,
nur kaum deutsch gesprochen wird.
Und wo sich die Eltern wohl nicht vorab
um die Bildung ihrer Sprößlinge kümmerten.
Was nicht heißen soll, daß diese weder
Deutsch können, noch an der Klassenzusammensetzung
ihrer Kinder desinteressiert
sind. Einige deutsche Sätze beherrschen sie
schon. Und zwar die, in denen Worte wie
„Rassismus“ und „Diskriminierung“ vorkommen.
Und Anwälte kennen sie auch.

Mehr braucht man auch nicht, um
im Deutschland der Gegenwart etwas
zu erreichen. Jetzt werden die Klassen
durchmischt. Natürlich, wie es sich in
Deutschland gehört, nicht durch einen
gemeinsamen Konsens, sondern durch
Anweisung der Schulbehörde. „Es ist unglücklich
gelaufen“, bedauerte Klawuhn.
„Das hätte ich wohl nicht zusagen sollen.“
Genau, wie können sich Eltern auch untereinander
absprechen und die staatlich
angeordnete Kinderverschickung unterlaufen.
„Sollen sie doch wegziehen“, wie
eine aufgebrachte türkische Mutter den
Betroffenen empfahl.
Eine Forderung, die zwar nicht sehr
höflich ist, aber den machtvollen demographischen
Verdrängungsprozeß an den
Schulen veranschaulicht, der schon längst
eine Eigendynamik der Selbstwahrnehmung
entfaltet. Wie eine Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Liljeberg
ergab, waren 2010 immerhin 40 Prozent
der befragten Türken der Meinung,
am liebsten nur mit Türken zusammen
zu leben. 2012 ergab eine Umfragewiederholung
bereits eine Mehrheit von 62
Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der
Anteil derjenigen, die sich wünschen,
„daß in Deutschland irgendwann mehr
Muslime als Christen wohnen“, von 33
auf 46 Prozent.
Allerdings muß man den Befragten
zugute halten, daß für sie – ähnlich wie
für die Deutschen – beim Wohlergehen
der Kinder die Ideologie häufig aufhört.

Die Zustände an der
Lenau-Grundschule
in Berlin-Kreuzberg
veranschaulichen den
demographischen
Verdrängungsprozeß.
Die Deutschen sind
eine Minderheit, die
sich anpassen soll.“

Trotz des lauter werdenden Nationalchauvinismus
sind 91 Prozent der Meinung,
daß türkischstämmige Kinder von
klein auf Deutsch lernen müssen. Und
ein wachsender Anteil von 75 Prozent
möchte „unbedingt und ohne Abstriche“
zur deutschen Gesellschaft dazugehören.
Eine Schizophrenie, die in dem Wunsch
nach gemischten Klassen zum Ausdruck
kommt.
Denn wer jetzt mit klammheimlicher
Schadenfreude dachte, hier werde deutschen
Spießbürgern endlich gezeigt, was
multikulturelle Sache sei, muß enttäuscht
werden. Das Gegenteil ist richtig. In der
deutschsprachigen Klasse finden sich viele
Kinder mit ausländischen Eltern. Im
Gegensatz dazu besteht die Klasse, mit
der nun ausgetauscht wird, vollständig
aus Türken und Arabern. Es dürften also
letztere sein, denen etwas von Kindern
aus gut integrierten Familien beigebracht
werden soll.
Wie gehen nun die Bildungsorientierten
mit der neuen Situation um? „Ich bin kein
Rassist, sondern selbst Migrant der ersten
Generation“, wundert sich der seit zehn
Jahren in Deutschland lebende Jae-Hyun
Yoo. Womit der Koreaner zeigt, daß er bei
aller Mühe wohl niemals Deutscher werden
wird. Denn dazu bedarf es eines gewissen
opportunistischen Wahnsinns. „Natürlich
werde ich das mittragen“, wird ein anderer
Vater wiedergegeben, dessen Kind nun in
die Klasse mit Türken und Arabern gehen
soll. „Wir haben uns doch bewußt für die
Lenau-Schule entschieden, weil wir unsere
Kiezschule unterstützen wollten.“
Von den Bürgern Karthagos hieß es
auch, sie hätten ihrem Gott gehuldigt,
indem sie ihm die eigenen Kinder zum
Opfer in einen glühenden Schlund gestürzt
hätten. Vielleicht ein römisches
Propagandamärchen, aber wie dem auch
sei, genützt hat es ihnen jedenfalls nichts.
Ihre Stadt und ihre Kultur wurden dennoch
dem Erdboden gleichgemacht. Dem
heutigen Karthago wird es da nicht anders
ergehen. Und wenn wir noch so viele unserer
Kinder opfern. Diesem Götzen namens
Multikulturalismus.

+++++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Die Öffentlichkeit erkennt zunehmend das abgekartete Spiel


aber sehr sehr sehr langsam….viel zu langsam……..

hören statt lesen

Eva Hermans Abrechnung mit dem „Medienkartell“

Achtzehn Jahre lang gehörte sie
als Tagesschau-Sprecherin dazu,
zum „Medienkartell“, und fügte sich
ein in die wie gleichgeschaltet wirkende
Front der Meinungsmacher,
die den Zuschauern und Zuhörern
vorgaben, welche Ereignisse als
wichtig einzuordnen und wie sie
zu bewerten sind. Und dann, von
einem Tag zum anderen, war Eva
Herman als Verfemte plötzlich ausgeschlossen.
Sie, die schon mehrere erfolgreiche
Bücher geschrieben wie „Und dann
kamst Du“ (auch von der ARD vermittelt)
und damit bewiesen hatte,
daß sie mehr kann als Nachrichten
zu verlesen, wurde abgetan als blondes
Dummerchen und als politisch
nicht zurechnungsfähig. Sie war ausgebrochen
aus der Clique der politisch
Korrekten, indem sie öffentlich
zuerst nichts anderes getan hatte, als
für den Wert der intakten Familie einzutreten.


Und einmal den Weg der
eigenen Meinung beschritten, folgten
kritische Fragen über die Nachrichtenquellen,
aus denen die maßgebenden
Journalisten ihre Meldungen
schöpften, warum über die Einwanderungspolitik
ebenso einseitig berichtet
wird wie über Frauenpolitik.
Permanente Täuschung
der Öffentlichkeit
Man warf ihr vor, daß ihre Bewertung
der Mutterrolle den Ansichten
ähnelt, die vor 1945 vertreten wurden,
und schon traf sie die Nazi-Keule.
Seitdem fühlt sich Eva Herman
als freier Mensch, wie sie in ihrem
neuen Buch schreibt, in dem sie den

Betrieb des Medienkartells, das sie soist entstanden, das, wie sie in ihrem
neuen Buch mit eben diesem Titel
schreibt, permanent die Öffentlichkeit
täuscht, indem es ihr oktroyiert,
wie sie die von den Medienmachern
ausgewählten Ereignisse zu sehen und
zu bewerten hat.
Daß das „Medienkartell“ beherrscht
wird von Personen, die fast
ausnahmslos dem linken Lager angehören,
ist zwar durch seit langem
vom Allensbacher Institut regelmäßig
durchgeführte Erhebungen bekannt,
doch erst jetzt verstand Frau Herman
die Folgen: Die Meinungsfreiheit in

der Bundesrepublik ist gravierend eingeschränkt.
Kein Wunder, da nach
neuesten Untersuchungen 86 Prozent
aller Journalisten sich selbst als
Sympathisanten des linken Parteispektrums
(SPD, Grüne und Linkspartei)
bezeichnen. Sie dulden weder
Kritik an der Einwanderungspolitik
und an der Integration der Ausländer,
noch an den Bestrebungen, deutsche
Souveränität einzuschränken. Männer
und Frauen sind gleich; Unterschiede
sind einzuebnen. Kinder sind so früh
wie möglich in staatliche Erziehungsinstitute
einzugliedern, die Familie ist
als bürgerliches Unterdrückungsinstrument
aufzulösen. Wer sich wehrt
– so wie Eva Herman, als sie einem
Moderator, der ihr vorwarf, ihr Familienbild
ähnele dem von vor 1945,
antwortete, er befahre ja auch die im
„Dritten Reich“ gebauten Autobahnen
–, wird gefeuert.
Als weitere Beispiele führt Frau
Herman anhand von Interviews mit
den Betroffenen die Fälle des ehemaligen
CDU-Abgeordneten Martin
Hohmann und des Bundeswehrgenerals
Reinhard Günzel vor, die
beide, als sie die Grenze der politischen
Korrektheit überschritten,
mit Hilfe von Lügen diffamiert und
ausgeschaltet wurden, wobei das Zusammenspiel
von Spiegel und Axel
Springer Verlag, öffentlich-rechtlichen
Fernseh-Journalisten und parteipolitischen
Spitzenkräften bestürzend
ist. Obwohl die Angegriffenen
sich stets mit Hilfe von Gerichten
im nachhinein gegen die Diffamierungen
wehren konnten, wurden sie
letztlich doch sozial ausgeschaltet.
Eva Herman meint, die Macht des
Medienkartells habe ihren Höhepunkt
überschritten. Die Glaubwürdigkeit
der Journalisten habe schwer
gelitten. Die Öffentlichkeit erkennt
zunehmend das abgekartete Spiel.
Das Internet, das sich der Kontrolle
durch das Kartell entzieht, habe
daran seinen Anteil. Gegenkräfte
formieren sich.

Alles ist erlaubt…Medien: Die Einsicht, daß Nadja Drygalla unrecht getan wurde, wird folgenlos bleiben


hören statt lesen

DORIS NEUJAHR
Im Kielwasser der Kampagne gegen
die Ruderin Nadja Drygalla wird mit
Genugtuung vermeldet, daß ihrem
Freund Michael Fischer eine Anklage
wegen besonders schweren Landfriedensbruchs
und eine Gefängnisstrafe
von maximal zehn Jahre drohe. Fischer
habe im Februar 2012 an einer Gegendemonstration
zu einer Trauerkundgebung
teilgenommen, die linke Gruppen für ein
– mutmaßliches – Opfer der Terrorzelle
NSU in Rostock veranstalteten. Dabei sei
eine Eisenstange geworfen und ein Polizist
am Knie verletzt worden.
Nun sind Störungen von Totengedenken
ein Ritual, das sonst von linken
Gegendemonstranten gepflegt wird, die
bei der Gelegenheit ihre Freude über die
500.000 deutschen Ziviltoten des alliierten
Bombenkriegs bekunden. Von den
Dutzenden Polizeibeamten, die alljährlich
durch Mai-Demonstranten verletzt werden,
gar nicht zu reden. Die mediale Erregung
darüber hält sich in Grenzen. Man
dürfe die engagierten jungen Menschen
nicht kriminalisieren, lautet der öffentliche
Tenor, und zu Freiheitsstrafen kommt es
so gut wie nie. In diesem Fall aber geht
es „gegen Rechts“, wobei das Signalwort
„NSU“ als Vehikel dient. Längst wird ihm
eine zivilreligiöse Magie zugeschrieben,
an der zu zweifeln einen Frevel bedeutet,
der strafverschärfend wirkt und auch die
Gesinnungs- und Bettschnüffelei in der
Causa Drygalla legitimieren soll. Mit
Schnüffelei habe „das Sichten und Gewichten
von Kontakten zu Neonazis (…)
nichts zu tun“, schreibt Caroline Fetscher
im Berliner Tagesspiegel unter Hinweis auf
die „Serienmörder des selbsternannten ‘nationalsozialistischen
Untergrunds’“.
Hier zeigt sich, daß die einschlägigen
Medienkampagnen der letzten Jahre unabhängig
vom sachlichen Gehalt eine
eigene Realität erschaffen haben, welche
die Grundlage für immer neue Kampagnen
bildet. Wir befinden uns in einer auf

Permanenz angelegten Eskalation. Sogar
das zweifelhafte Messerattentat auf den
Passauer Polizeichef Alois Mannichl hat
im Kampf gegen Rechts irreversible Fakten
geschaffen. Und auch über den Nationalsozialistischen
Untergrund wissen wir ja
nur, was die staatlichen Behörden und ihre
dienstbaren Mediengeister (die selber wie
ahnungslose Briefträger wirken) uns seit
Monaten glauben machen wollen, ohne
handfeste Beweise vorzulegen. Dennoch
wirkt er mit der Kraft einer Naturgewalt.

„Bei jeder Kampagne
handelt es sich um
eine Erregungslava,
die sich über das
Land legt und mit
ihrem Erkalten eine
neue Gesteinsmasse
bildet, über die sich
neue Lava schiebt.“

Mit der Drygalla-Kampagne ist ein
weiterer Präzedenzfall geschaffen worden,
der als Drohung im Raum stehen
bleibt. Es soll keine private Zone mehr
geben, die sich dem Zugriff politischer
Kalkulation und Bewertung verschließt.
Nichts wäre daher falscher als das Bild
einer Erregungswelle, die eben im Begriff
ist, sich zurückzuziehen und dem lädierten
Küstenstreifen die Gelegenheit zu geben,
sich zu regenerieren. Bei jeder Kampagne
handelt es sich um eine Erregungslava, die
sich über das Land legt und mit ihrem
Erkalten eine neue Gesteinsmasse bildet,
über die sich bei der nächsten Eruption
neue Lavamassen schieben. So entsteht
allmählich eine artifizielle Welt, die mit
jener, auf die wir uns beziehen, immer weniger
gemein hat, bis die antifaschistische
Friedhofsruhe vollkommen ist.
Dezidierter, prinzipieller Widerspruch
kommt höchstens von den wenigen Journalisten,
die sich eine Liberostellung erobert
haben oder anderweitig Narrenfreiheit

besitzen. Spiegel-Autor Matthias
Matussek merkte zur Kritik der früheren
Pionierleiterin und aktuellen Bundestagsvizepräsidentin
Petra Pau (Linkspartei),
Drygalla hätte aufgrund ihres Umgangs
gar nicht erst nominiert werden dürfen,
sarkastisch an: Das hätte es in der DDR
nicht gegeben. Unter der Überschrift „Ein
Schauprozeß“ attackierte Zeit-Autor Jens
Jessen die grassierende Feigheit, verfiel
dann allerdings in einen typisch linksliberalen
Denkfehler, als er die Kampagne
als den Versuch analysierte, einen unbewältigten
Neonazismus zu kompensieren,
anstatt klar die fremd- und selbstverordnete
Hitler-Fixierung der Bundesrepublik
als Wurzel des Übels zu benennen. Ähnlich
argumentierte der Alt-68er Thomas
Schmid in der Welt, der die „symbolische
Opferung“ Nadja Drygallas anprangerte,
die üble Rolle der Springer-Presse jedoch
verschwieg. Der Ministerpräsident von
Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering
(SPD), kritisierte den Umgang mit
Drygalla, ohne sich aber zu bemühen, die
politische Dimension des Vorgangs zu erfassen.
Zur politischen Dimension gehört
nämlich, daß der Schauprozeß seinen
Ausgangspunkt in einem Antifa-Internetportal
hat. Unter dem Deckmantel des
zivilgesellschaftlichen Engagements hat
sich ein – teilweise staatlich subventioniertes
– Spitzelwesen etabliert, welches
dem IM-System der Stasi an Perfidie und
Effektivität nacheifert.
Die meisten Journalisten genieren sich
keineswegs, als Verwerter und damit als
Teil dieses Systems zu agieren. Die Tagesspiegel-
Autorin Fetscher faßt stellvertretend
ihrer aller Überzeugung in die Formel:
„Daß dabei in seltenen Fällen übers Ziel
hinausgeschossen wird, läßt sich eher verkraften,
als daß das Ziel aus den Augen
gerät.“ Dieser Satz könnte, in seiner brutalen
Beiläufigkeit, auch von Hilde Benjamin
(„Warum so milde, Genossen?“) oder
Hermann Göring („Wo gehobelt wird, da
fallen Späne!“) stammen. Aus sich selbst
heraus kann dieser Irrsinn sich nicht mehr
reformieren.

aus Junge Freiheit online Nr. 34-2012

Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

Nigel Farage über einen massiven Banken-Zusammenbruch und der Versklavung der Völker Europas


Geschrieben von Maria Lourdes – 14/08/2012

Letzte Woche gab Nigel Frage KindWorldNews ein ausführliches Interview in dem er seine Befürchtung über einen kommenden dramatischen Banken-Zusammenbruch erläuterte. Zudem sprach er darüber, dass die EU die Menschen Europas versklaven will. 

“Die Regierungen haben nicht den Mut, den Menschen zu sagen, dass wir unseren bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten können. Wir haben es tatsächlich nicht geschafft, eine ehrliche Politik zu betreiben. Daher haben wir dieses schwere und ernsthafte Schuldenproblem.” Quelle: de.ibtimes.com

Die absolut brillanten Leute der Bank of England, der Fed und der EZB, die uns in diesen Schlamassel geführt haben, haben nun entschieden, dass weiteres Quantitative Easing der beste Weg aus der Krise sei. „Im Versuch, uns aus der laufenden Krise herauszukaufen, wird diese Lösung einfach nur Geld drucken und damit Falschgeld erzeugen. Das bedeutet, dass wir es irgendwann in der Zukunft, vielleicht in drei oder fünf Jahren, mit einer massiven Inflation zu tun bekommen. Wenn Sie Geld entwerten, wenn man die Geldmenge erhöht, dann ist das genau das, was geschehen wird (massive Inflation). Wir wissen das, denn die Geschichte hat uns das immer wieder gelehrt.”

„Es ist nicht mehr der Euro, der mich erschreckt. Was mir Angst macht, ist die schiere Höhe der Verschuldung, und die Tatsache, dass so viele unserer Banken in der westlichen Welt in solch ernsthaften Schwierigkeiten sind, dass wenn die Regierungen versuchen würden, ihnen aus der Patsche zu helfen, sich das Problem möglicherweise als größer als sie selbst erweisen wird. Daher gibt es keine Garantie, dass es nicht an einem gewissen Punkt zu einem wirklich dramatischen Bankenzusammenbruch kommen wird.”

Über die aktuelle Diskussion betreffend der Linderung der Zinsen für Schuldenstaaten wie Spanien undItalien sagte Nigel Farage: “Aus finanzieller Sicht ist es lachhaft, da es das gleiche Geld ist, welches im System herumwirbelt. Wir wissen, dass das am Ende nicht funktionieren wird. Doch der finstere Aspekt ist die Absicht von Männern wie (dem italienischen Ministerpräsidenten) Mario Monti und meinem alten Freund Van Rompuy, die eigentlich die Völker dieser Länder versklaven und sie in ihre neue europäische Ordnung sperren wollen. Und es ist deswegen erschreckend, weil es letztlich bedeutet, dass die Menschen dies zurückweisen und dagegen rebellieren werden. Sie werden sich dagegen mit Gewalt auflehnen und mit politischem Extremismus rebellieren.”

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http://lupocattivoblog.com/2012/08/14/nigel-farage-uber-einen-massiven-banken-zusammenbruch-und-der-versklavung-der-volker-europas/

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist?


ist es möglich, dass erwachsene Journalisten freiwillig eine Meinung haben, die nicht links ist? Von Roger Köppel

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist? Ist es denkbar, dass gestandene Journalisten aus freien Stücken zu anderen Schlussfolgerungen kommen können als die grosse Mehrheit ihrer linken Berufskollegen, die mit dem Adlerauge des Linienrichters jede Abweichung vom Mainstream zusehends gereizter und aggressiver registrieren? Die panischen Reaktionen der Journalisten auf die Nachricht, dass die seit Jahren scharf links positionierte Basler Zeitung unter einem neuen Chefredaktor in Zukunft ein bisschen weniger links sein könnte, legen den Schluss nahe, dass nur ein linker Journalist ein guter Journalist sein kann. Ist ein Journalist nicht links, muss er entweder krank, gekauft, ferngesteuert oder auf andere Weise defekt sein. Für die meisten Journalisten ist es undenkbar, dass ein erwachsener Journalist freiwillig nicht links ist. Wäre dies der Fall, müssten die vielen linken Journalisten ja ihre linke Haltung hinterfragen. Das aber wäre viel zu anstrengend und könnte, wie Figura zeigt, zum Liebesentzug durch die Kollegen führen.

Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken Mainstream auszuscheren, belegen vor allem dies: Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist.

Wenn der Journalismus in den letzten Jahren an Achtung und Bedeutung verloren hat, dann auch deshalb, weil die vielen linken Journalisten den vielen anderen linken Journalisten so mut- und einfallslos hinterhergeschrieben haben.

Dass die linken Journalisten den nichtlinken Journalisten dauernd unlautere Motive, verschleierte Interessenbindungen oder, ganz platt, fehlende Unabhängigkeit und Käuflichkeit vorwerfen, hat etwas Ironisches. Es sind mit umgekehrten Vorzeichen die gleichen Attacken, die sich die linken Journalisten seinerzeit anhören mussten, als sie in den siebziger Jahren begannen, gegen die damals noch überwiegend nichtlinken Journalisten anzuschreiben.

Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren. Heute muss sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert. Der Beweis dafür, dass man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluss: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.

Linke Journalisten bezeichnen sich als unabhängig. Nichtlinke Journalisten können nicht unabhängig sein. Das ist die Logik der linken Journalisten. Als der Verfasser dieser Zeilen in der Chefredaktion des Zürcher Tages-Anzeigers sass, waren die meisten Redaktoren des Inlandressorts Mitglieder oder ausdrückliche Sympathisanten der Sozialdemokratischen Partei. Natürlich nannte sich der Tages-Anzeiger auf seiner Titelseite «unabhängig». Und selbstverständlich wäre es den SP-Redaktoren des Inlands niemals in den Sinn gekommen, sich nicht als unabhängig, sondern als links zu sehen. Ideologen waren immer die anderen, die man erfolgreich aus der Redaktion vertrieben hatte. Ein unabhängiger Journalist zu sein, bedeutete damals: «Ich glaube ans Waldsterben. Ich finde Margaret Thatcher und Ronald Reagan schlimm. Die Steuern dürfen nicht gesenkt, aber die Armee muss abgeschafft werden. Wer die SVP wählt, ist alt und dumm. Gentechnik ist des Teufels. Die Schweiz kann abdanken. Die EU ist die Zukunft. Ausländerkriminalität gibt es nicht. Der Name Blocher darf nie zustimmend in den Mund genommen werden.»

Die linken Journalisten sind nicht dumm. Sie ahnen, dass sie durch die Wirklichkeit ins Unrecht versetzt werden. Das meiste von dem, was sie bis vor kurzem gepredigt haben, ist an der Realität gescheitert. Das verunsichert sie und führt zu unkontrollierten Abwehrreaktionen. Ihre eigenen Ängste, die Vermutung, dass sie wider besseres Wissen an falschen Vorstellungen festhalten, projizieren sie auf andere, um sich zu beruhigen. Das Resultat ist eine Art Selbstzensur, die aggressiv nach aussen getragen wird, um andere Journalisten davon abzuhalten, ihre Denkblockaden abzulegen. Der Mechanismus ist psychologisch nachvollziehbar, aber erzeugt in den meisten Zeitungen ein Klima der Befangenheit und Verklemmtheit, das irgendwann auf die Qualität durchschlägt. Auf die Dauer wird der Zustand unerträglich. Niemand läuft gerne jahrzehntelang in viel zu enger Unterwäsche herum.

Im Grunde geht es gar nicht um links oder nicht links. Es geht darum, ob Journalisten bereit sind und den Mut haben, mit guten Argumenten etwas anderes zu sagen und zu schreiben als das, was die Mehrheit der Berufskollegen hören möchte. Journalisten haben die Aufgabe, Demokratien mit Frischluft zu versorgen. Sie müssen Missstände erkennen und aufdecken. Sie haben die Mächtigen im Staat zu kritisieren und der Meinungsharmonie zu misstrauen. Harmonie ist schön, aber sie fördert einseitiges Denken und damit schlechte Entscheidungen. Nichts ist gefährlicher als viele Leute, die zu schnell in die gleiche Richtung denken. Ein guter Journalist hat immer etwas Ärgerliches. Er sieht es meistens anders, ist nie zufrieden und immer kritisch. Er misstraut allem, was ihm gesagt wird. Und am meisten misstraut er den Zeitungen, weil er weiss, wie sie zustande kommen.

Es ist unjournalistisch, wenn Journalisten allergisch reagieren auf Journalisten, die andere Meinungen haben.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-46000/artikel-2010-46-editorial-links-nicht-links.html#commentsanker

Update 2: München: Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit


Anführer der muslimischen Horde schrie:

»Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“

Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Am Freitag, dem 10. August, herrschte am Münchner Stachus der Ausnahmezustand.

Polizeikette musste die Meinungsfreiheit und die körperliche Unversehrtheit der Unterschriftensammler gegen linke Chaoten und Islamisten schützen.

 Bericht Aufgriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit – 13 8

Sieben Republikaner, darunter der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner und der Münchner Bezirksvorsitzende Reinhard Hornberger, unterstützten am Stachus die Kundgebung für ein Bürgerbegehren mit Unterschriftensammlung gegen den Bau des »Zentrums für Islam in Europa« mit Standort München. 

 

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere.

Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tot den Ungläubigen«.

Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“, berichtet Gärtner.

 

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

 

Johann Gärtner, der eine Fotodokumentation vor Ort machte, nannte die Vorfälle und Gegebenheiten bei dieser Veranstaltung ein Schreckensszenario.

„Mein Bericht ist nur ein kleiner Auszug aus den Lehrstunden des – O-Ton  Bürgermeister Ude – friedlichen und toleranten Islam“, so Gärtner.

Leider haben diese Extremisten erreicht, dass normale Münchner Bürger – bedingt durch die notwendige Absperrung der Polizei – den Unterschriftenstand nicht mehr erreichen konnten. Interessenten kamen nicht einmal bis zur Absperrung. Diese wurde in vorderster Front von Fanatikern und Extremisten – die Ude als Bereicherung für München bezeichnete – blockiert.

 

Der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner ruft alle demokratischen Menschen in München dazu auf, das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Helfen sie mit, unser Grundgesetz und die Demokratie gegen Scharia und islamische Unterdrückung zu schützen.

Neben Kommunismus ist der fanatische Islamismus eine Geisel. Wehrt Euch dagegen, ehe es zu spät ist.

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

http://www.rep.de/?ObjectID=c45ca7f4-fdc0-4a89-b05a-184bfd049a49&ObjectChildID=9d36d897-334b-40a8-8013-659ed7065451&ArticleId=43297457-4245-4f03-aaf5-3fb9627983ad

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DIE FREIHEIT: Kundgebung gegen „Zentrum für Islam in Europa München“ am 10.8.2012

In München soll ein riesiges europäisches Islamzentrum gebaut werden, finanzeirt vom arabischen Staat Katar, der hinter den Kulissen islamische Terror-Organisationen wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder unterstützt. Der Bauherr, Imam Bajrambejamin Idriz, stand jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen moslemischen Organisationen wie Milli Görüs. Er soll laut Informationen aus Verfassungsschutzkreisen sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Daher hat DEI FREIHEIT ein Bürgerbegehren gestartet, um dieses „ZIEM“ zu verhindern. Dieses Video zeigt, wie die Kundgebung am 10. August 2012 von Moslems regelrecht eingekesselt wurde.

Eine ägyptische Koptin versucht über die Verfolgung in ihrem Heimatland zu berichten, wird aber von Moslems niedergebrüllt.

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München: Moslems kesseln DF-Kundgebung ein

Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des “Zentrums für Islam in Europa”. Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein. Sie belagerten den Stand, schrieen “Allahu Akbar”, bedrohten und beleidigten uns. Eine jordanische Moslemin versuchte mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten. Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt.

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren “internationale Solidarität” und “Ausländerfreundlichkeit” geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal. Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!” Ein Mitstreiter wurde als “Scheißchrist” angepöbelt. Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre. Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen.

Aus dem Pressebericht des Bayerischen Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Johann Gärtner:

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere. Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“. Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Im Polizeibericht liest sich der Bericht über die Veranstaltung so:

1429. Verlauf einer stationären Versammlung am Stachus, 10.08.2012

Am Freitag, 10.08.2012, im Zeitraum von 15.00 bis 19.45 Uhr, fand am Stachus eine angemeldete stationäre Versammlung der Partei „Die Freiheit“ statt. An dieser Veranstaltung nahmen insgesamt 15 Personen teil. Zudem fanden sich am Stachus insgesamt auch 45 Gegner dieser Versammlung ein. Seitens der Bevölkerung bestand reges Interesse und es wurde angeregt diskutiert. Insgesamt herrschte jedoch eine aggressive Grundstimmung. Gegen 15.40 Uhr und gegen 17.05 Uhr kam es jeweils zu einer wechselseitigen Beleidigung. Gegen 18.40 Uhr musste die Polizei eine 22-jährige jordanische Studentin wegen einer Sachbeschädigung festnehmen. Kurz darauf wurde ein 17-jähriger Münchner angezeigt, da er einen Polizeibeamten beleidigt hatte. Der 17-jährige “Münchner” hatte einen vermutlich schwarzafrikanischen Migrationshintergrund. In der Abendzeitung wurde das Geschehen kurzerhand vom Freitag auf den Samstag verlegt. Außerdem ist herauszulesen, dass die Handgreiflichkeiten auf beiden Seiten erfolgten, was definitiv nicht den Tatsachen entspricht:

Zwei Festnahmen nach Demo: Bei einer Protestveranstaltung gegen ein Islamzentrum ist es am Samstag am Stachus zu Handgreiflichkeiten zwischen Befürwortern und Gegnern gekommen. Eine 22-jährige Studentin aus Jordanien wurde wegen Sachbeschädigung festgenommen. Sie hatte im Streit mit einem Gegner des Islamzentrum einen Koran demoliert. Ein weiterer Gegendemonstrant (17) wurde wegen Beamtenbeleidigung festgenommen. Gegen die Jordanierin wurde mittlerweile Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Fotos und Videos vom Moslemkessel am Stachus folgt zeitnah. {Von Michael Stürzenberger}

Homo-Provokateurin…………… Jetzt heulen sich die Homo-Hetzmedien die Taschentücher voll


Tanja Junginger ist der Homo-Unzucht verfallen. Darum hat sie in einer katholischen Kindertagesstätte nichts, aber auch gar nichts, verloren.

DIe Homo-Provokateurin Tanja Junginger auf 'welt.de'.

DIe Homo-Provokateurin Tanja Junginger auf ‘welt.de’.

(kreuz.net) Die Online-Ausgabe der kirchenfeindlichen deutschen Tageszeitung ‘Welt’ weint sich die Taschentücher voll.

Der Grund ist die homo-gestörte Protestuntin Tanja Junginger (35).

Eine Zeitarbeitsfirma vermittelt sie im vergangenen Jahr an einen katholischen Kindergarten in der Stadt Neu-Ulm in der Diözese Augsburg.

Sie erhielt dort eine Stelle bis zum 31. August.

Der Pfarrer wollte auch nicht lügen

Das Fräulein spielt vor der ‘Welt’ die Heldin. Sie habe nicht „lügen“ wollen und habe die Leiterin informiert, daß sie der Homo-Todsünde verfallen sei.

Der zuständige Pfarrer, Hw. Markus Mattes, wollte ebenfalls nicht lügen und erklärte ihr das Offensichtliche:

Reuelose Homo-Todsünder haben in katholischen Einrichtungen nichts zu suchen.

„Das war so demütigend“ – wälzt sich Fräulein Junginger vor der ‘Welt’ im üblichen Homo-Selbstmitleid.

Zuflucht bei den Mächtigen

Fräulein Junginger wußte, daß sie die mächtigen Homo-Medienbosse auf ihrer Seite hatte und rief sie zu Hilfe.

Doch der feige Schuß ging in die Hose.

Denn juristisch kann die Provokateurin keine Weiterbeschäftigung durchsetzen.

Wie man’s macht, ist es falsch

Mit dem Hinweis, daß er sich nicht in die Belange der Nachbardiözese einmischen wolle, mischte sich Uwe Renz – der Pressesprecher der dekadenten Homo-Diözese Rottenburg-Stuttgart – vor der ‘Welt’ in die Belange der Diözese Augsburg ein.

Er erzählte: „Eine homosexuelle Prägung kann kein Grund für eine Einstellung, Nichteinstellung oder Entlassung sein.“

Was Renz nicht bemerkte: Sobald eine Diözese einen Homo-Gestörten anstellt, werden die Homo-Medienbosse sogleich „Doppelmoral“ und „Heuchelei“ brüllen.

Feuilleton – Galoppierende Justiz-Schwindsucht


 

+++ Der Rechtsstaat schafft sich ab +++

Dr. Frank Kretzschmar

Staatsanwalt Ludwig Stengleins brachte es zum Senatspräsidenten am Bayrischen Obersten Landesgericht obwohl er Adolf Hitler wegen dessen Putschversuch vom 8./9. November 1923 anklagend, plädierte: „Adolf Hitlers ehrliches Streben aber, in einem unterdrückten und entwaffneten Volke den Glauben an die deutsche Sache wieder zu erwecken, bleibt unter allen Umständen ein Verdienst. Er hat hier, unterstützt durch seine einzigartige Rednergabe, Bedeutendes geleistet […] Als Mensch können wir Hitler unsere Achtung nicht versagen.“ Oberstaatsanwältin Cäcilia Cramer-Krahforst verlor ihre Stellung als Leiterin der Cottbusser Abteilung für politisch motivierte Straftaten und verschwand in der Versenkung, nachdem sie in ihrem Plädoyer vom 22. Juli 2008 Host Mahler für den Mut, zu seinen Überzeugungen zu stehen, einen „gewissen Respekt“ zollte.

http://www.kompakt-nachrichten.de

http://kompakt-nachrichten.de/2012/05/feuilleton-galoppierende-justiz-schwind…

Wie die Öffentlich-Rechtlichen GEZ-Diktatur die Mustafas, Mohammeds und Osamas als deutsche Thomas oder Hans den Zuschauern andrehen


Wie kommt es, dass weder Junge Freiheit, noch der Kopp-Verlag oder der Spiegel  – alle drei von uns verlinkten Nachrichtenseiten – dieses Detail aus dem Leben des auf deutsch getünchten Radio-Journalisten erwähnen?

Vorhin haben wir die Geschichte zum Rausschmiss des RBB-Journalisten Ken Jebsen gebloggt, der zwanzig Jahre lang als Radiomoderator die Zuhörer beglückte. Die meisten wußten sicher nicht, dass sie in der Wahrheit einem Muslim Namens Mustafa zuhörten, mit einer Volkszugehörigkeit, das ein ganz anderes Weltbild, ganz andere Freunde, Feinde und Ideale bedient, vermarktet und natürlich auch ganz andere politische Interessen vertritt als die große Masse der urdeutschen Bevölkerung.

Sein richtiger Name ist nämlich keineswegs Ken Jebsen, sondern Mustafa Kashefi. Und seine kulturelle Herkunft ist genau so nicht die deutsche, sondern die iranische Kultur.

Ken Jebsen (* 29. September 1966 an Bord eines Verkehrsflugzeuges im iranischen Luftraum[1], bürgerlicher Name Moustafa Kashefi[1]) ist ein deutsch-iranischer Reporter, Moderator, Produzent und Schauspieler. Seine Markenzeichen sind sein schnelles Sprechtempo und seine Sprachspiele und -assoziationen.

Sein Familienname erschien Kashefi für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, so dass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter[2] bzw. der Firmenname einer Reederei…

Wikipedia

Weiter erfährt man bei Wikipedia, dass der Perser seine journalistischen Anfänge in Reutlingen absolviert hat.

Wie kommt es, dass weder Junge Freiheit, noch der Kopp-Verlag oder der Spiegel  – alle drei von uns verlinkten Nachrichtenseiten – dieses Detail aus dem Leben des auf deutsch getünchten Radio-Journalisten erwähnen?

Im Kopp-Verlag wurde der Artikel von Eva Hermann selber geschrieben, die aus unserem Mustafa sogar einen zweiten Eva Hermann oder einen zweiten Sarrazin macht:

Haben Sie nicht die Hetzjagd auf Thilo Sarrazin erlebt? Der Mann lebt doch, wie auch Sie, in Berlin. Oder den Fall Eva Herman?

 

Es geht nicht allein um den Mustafa und um die RBB. An diesem Punkt ist die allgemeine Frage berechtigt, wie viele Journalisten da in den Redaktionen und in den Sendern noch tatsächlich Deutsche sind und tatsächlich das Weltbild des Durchschnitts deutschen vertreten, wie weit ihre politischen Interessen sich mit den Interessen der Deutschen  vereinbaren lassen.

Das ist ein Betrug im großen Stil. Es ist ein viel größerer Vertrauensmissbrauch als wenn sie irgendwelchen Intensivtäter mit dem Vornahmen Mustafa auf Alexander oder Hans umtaufen.

Es gibt vielleicht bei den Medien schon über 50 % Muslime mit dem wahren Namen Osama oder Mustafa, Aisha oder Bilkay, und die betrogenen deutschen Zuschauer, Zuhörer und Leser merken das gar nicht.

Es ist was anderes, wenn jemand mit einem anderen Namen schauspielert. Aber sobald man ein eigenes Weltbild in einer multikulturalistischen Welt, die schon längst in teils feindselige Parallelghettos zerfallen ist, darstellen kann, ist es ein gemeiner Betrug. Man stelle sich nur vor, wenn der Mustafa Kashemi alias Jebsen vorgemacht hätte, er sei ein praktizierender, orthodoxer Jude. Oder wenn ein Jude (z. B. Broder selber) sich in einen Mustafa-Schafspelz verkleidet hätte und den Muslimen etwas erzählen würde, was sie ihm zuerst glauben, und erst dann als Betrug entlarven, wenn sie seine wahre Identität erfahren.

Wer von den angeblich „deutschen“ Journalisten ist noch echt? Hat die deutsche Öffentlichkeit ein Anrecht darauf, von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht so betrogen und hinters Licht geführt zu werden?

Es geht nicht um den einzelnen. Aber es wäre gut, wenn man jetzt noch schnell rechtzeitig die Quote für die Urdeutschen einführen würde, in allen wichtigen Branchen, Behörden und Ämtern, bevor es zu spät ist. Sie können ruhig alle Friseurläden übernehmen und dort alle Mustafas in Ken Jebsen umtaufen. Aber wenn sie die Journalistenbranche übernehmen, ohne das jemand genau hinsieht, das ist etwas ganz anderes.

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http://www.kybeline.com/2012/08/09/wie-die-offentlich-rechtlichen-gez-diktatur-die-mustafas-mohammeds-und-osamas-als-deutsche-thomas-oder-hans-den-zuschauern-andrehen/

Die 10 gefährlichsten Politiker Europas


 

Spiegel Online wirft sich der Euro-Junta zu Füssen! Und stellt ganz im Stil einer Terroristenverfolgung die Bilder von zehn Politikern ins Netz.

In einer beispiellosen, perfiden Rufmordkampagne bezeichnet SPIEGEL online ausgerechnet die mutigsten und ehrlichsten Eurokritiker als „gefährlichste Politiker Europas“. Eine derartige Verdrehung der Tatsachen kannte man bisher nur aus der DDR oder aus dem Dritten Reich: Wer heutzutage die Wahrheit sagt, wird Terroristen gleichgestellt.

 

Spiegel Online stellt ganz im Stil einer Terroristenfahndung die Bilder von zehn Politikern ins Netz (Link zum Originalbeitrag), welche durch fundierte Euro-Kritik bekannt wurden. Dabei werden geschickt die Helden der Eurokritik mit tumben Dummköpfen wie Berlusconi vermischt.

 

Neben vielen bekannten Gesichtern steht auch Markus Söder, bayerischer Finanzminister und Alexander Dobrindt, Generalsekretär der CSU, auf der Spiegel-Todesliste. Seriöse Euro-Kritiker werden geschickt rechtsradikalen Provokateuren gleichgestellt. Dies ist eine in der deutschen Medienlandschaft einmalige Hatz gegen Eurokritiker, die bisher Ihresgleichen sucht.

 

Auf der Liste darf natürlich auch Nigel Farage nicht fehlen. Spiegel Online zitiert ihn so: Den Lissabon-Vertrag nannte er „den spektakulärsten Putsch, den die Welt jemals gesehen hat“, der EU-Ratsvorsitzender Herman Van Rompuy ist für ihn „ein Mann mit dem Charisma eines feuchten Lappens.“ – Diese Aussage ist nichts anderes als eine eher zurückhaltende, nüchterne Würdigung von Tatsachen. Gleichwohl wird sie beim Spiegel als „gefährlich“ stigmatisiert. Ist es seit 2012 gefährlich, die Wahrheit zu sagen?

 

Anstatt sich mit Argumenten auseinanderzusetzen greift die Presse zu Gestapo-Methoden um öffentlich Stimmung gegen seriöse Euro-Kritiker zu machen. Die Veröffentlichung der Konterfeis von Kritikern erinnert ganz klar an Terroristenfahndung. Abgerundet wird die hetzerische Kampagne mit tumben emotionalen Schlagzeilen, um die abgebildeten Personen zu verunglimpfen. Damit erreicht die Euro-Debatte eine neue Dimension.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/10557-die-10-gefaehrlichsten-politiker-europas

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von Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Was der Spiegel hier macht ist übel. Wir überlassen die Kommentierung dieses perfiden Machwerks, dieser dreisten Propaganda, die ohne Unterschied ganz gegensätzliche und viele aufrechte Politiker mit anderen zusammenwirft und die einem Goebbels wohl noch die Schamröte ins Gesicht treiben würde, unseren Lesern.

 

Wir wollen statt dessen hier die Liste unserer zehn gefährlichsten Politiker Europas aufführen:

  • Mario “Ponzinoccio” Draghi, Ausbeutungsbeauftragter von Goldman Sachs und der Eurokratie für die EZB.

  • Wolfgang Schäuble, deutscher Finanzausbeutungsbeauftragter und ESM-Diktator-Zombie in spe.

  • Angela Merkel, durchtriebene Deutschland-Statthalterin der Euro-Junta.

  • Mario Monti, Chef des besetzten Gebiets Italien und Ausbeutungsbeauftragter der Eurokratie für Italien.

  • Klaus Regling,  Technokrat der Ausbeutung der Bürger durch den EFSF und ESM-Diktator in spe.

  • Jose Manuel Barroso, Chef der reuro-Räterepublik und gerüchteweise ein echter Unmensch.

  • Jürgen Trittin, Diener der Euro-Junta, will selbst Euro-Diktator werden. 

  • Peer Steinbrück, siehe Jürgen Tritin und will zusätzlich Deutschland-Statthalter der Euro-Junta werden.

  • Sämtliche Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die dem ESM-Gesetz zugestimmt und damit die ihnen anvertrauten Interessen der Bürger verraten und die Idee der Demokratie mit Füßen getreten haben.

So, der aufmerksame Leser, die aufmerksame Leserin hat gemerkt: Es fehlt noch eine Person. Die Nummer zehn. Nun, diese eine Person hat alles, absolut alles in der Hand. Es ist die eine Person, die ein größerer Held als alle anderen werden kann, die sich gegen den ESM engagieren von Hankel bis zum ADD, oder eine finstere Gestalt als selbst W. Schäuble. Durch nur eine einzige Entscheidung…

Hoffen wir, dass Andreas Voßkuhle, Präsident des BVerfG am 12.9. ein Urteil für die Demokratie, für die Menschen und gegen den ESM verkündet! Hoffen wir, dass der 10. und zugleich 1. Rang der obigen Liste niemals besetzt wird. Das der eine Mann, an dem Alles hängt, sich für das Richtige entscheidet.

eurodemostuttgart.wordpress.com

Gewerkschafter gegen Pressefreiheit


 

Welt, Bild arbeitet mit Linksradikalen zusammen: „Grenzen wurden überschritten“


Olympiateilnehmerin Nadja Drygalla: Die sportliche Zukunft der Athletin ist ungewiß

hören statt lesen

Nach all dieser durch Grüne und Rote verursachte Medien-hetze schlimmsten Ausmaßes, zudem falsch und verlogen:

was ist falsch an einer national-patriotischen Partei die verfassungsmäßig zu allen Wahlen zugelassen ist???

Was ist an der NPD im Vergleich zum chinesischen Rot-Faschismus-Kommunismus denn schlimmer? Die roten Massen-Mörder aus China werden von den Grünen, speziell diesem Vesper, vergöttert und verteidigt. Die NPD, die ausser ihrer deutsch-freundlichen Gesinnung sich nie etwas hat zu schulden kommen lassen, wird bis zum Mord verfolgt……..

Deshalb: wir haben nichts gegen die NPD aber alles gegen GRÜNE und LINKE…..

HENNING HOFFGAARD

Wer sich aktuelle Fotos von
Nadja Drygalla anschaut,
erkennt die 23 Jahre alte
Sportlerin kaum noch wieder. Das lebenslustige
Lächeln vergangener Tage
ist verschwunden. Die junge Frau wirkt
traurig, geschafft, gebrochen. Seitdem
ihre Beziehung zu einem ehemaligen
NPD-Mitglied, der auch bei den „Nationalen
Sozialisten Rostock“ aktiv gewesen
sein soll, am 1. August auf einer anonymen
linksextremen Internetseite thematisiert
wurde, steht die Welt der jungen
Sportlerin kopf. Nur Stunden nachdem
erste Zeitungen die Antifa-Meldung
aufgegriffen hatten, bittet der Chef der
deutschen Olympiamannschaft, Michael
Vesper, die Ruderin zum Rapport. Am
Ende des Gesprächs gibt Drygalla bekannt,
sie werde das olympische Dorf
in London unverzüglich verlassen.
Anstatt die Wogen so zu glätten,
nimmt die Debatte um das Privatleben
der Sportlerin danach erst richtig Fahrt
auf. Welt und Bild veröffentlichen Anfang
der Woche verpixelte Antifa-Fotos
einer rechtsextremen Kundgebung. Vorwürfe
werden laut, es handele sich bei
einer schlecht erkennbaren blonden
Demonstrantin um Drygalla. Sie dementiert

schließlich rudert auch die
Springer-Presse zurück. Doch die politische
Diskussion ist zu diesem Zeitpunkt
schon nicht mehr zu stoppen. Als erstes
hatte sich die Linken-Politikerin und
Vizepräsidentin des Bundestags, Petra
Pau, aus der Deckung gewagt. Der Athletin
sei bereits seit Jahren ein „strammer
Hang ins Nazimilieu“ nachgesagt worden,
behauptet Pau. „Meiner Meinung
nach wäre nach den vorliegenden Informationen
eine Olympiateilnahme von
Nadja Drygalla nicht zu rechtfertigen
gewesen.“
Ähnlich äußert sich auch die Vorsitzende
des Sportausschusses im Bundestag,
Dagmar Freitag (SPD). Sie will das
Thema nach der Sommerpause auf die
Tagesordnung setzen. Die Intention ist
deutlich. Sippenhaft dürfe es nicht geben,
meint sie, und läßt prompt ein Aber
folgen. Nun müsse sich die Bundeswehr,
bei der Drygalla einen Antrag auf Sportförderung
gestellt hatte, fragen lassen, ob
sie die Athletin fördern wolle. Zudem
müsse Klarheit geschaffen werden, welche
Beziehungen die Ruderin zur rechtsextremen
Szene habe und warum sie ihre
Ausbildung bei der Polizei in Mecklenburg-
Vorpommern beendet habe. Der
Geschäftsführer des Landessportbundes
Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Haberland,
riet der Sportlerin sogar, sich
einen neuen Freund zu suchen

Erwin Sellering (SPD) geht das
zu weit. Der Ministerpräsident von
Mecklenburg-Vorpommern erhob am
Dienstag schwere Vorwürfe gegen Innenministerium
und Ruderverband.
„Man kann sie nicht aus London nach
Hause schicken und diesem Mediensturm
überlassen, sondern dann muß
man auch sagen: Nach unserer Auffassung
ist ihr nichts vorzuwerfen“, sagte
der SPD-Politiker. Es dürften keine
Mutmaßungen über das Privatleben der
Sportlerin ausgetauscht werden, derren
Nominierung im übrigen nicht zu beanstanden
sei. Auch Verteidigungsminister
Thomas de Maizière (CDU) will sich
von der Hysterie nicht anstecken lassen.
Drygallas Antrag auf Sportförderung
werde unvoreingenommen geprüft.
Unterdessen prüft das Bundesinnenministerium
bereits einen Gesinnungs-
Tüv für Sportvereine. Mit Drygalla, die
sich während ihrer Karriere bislang niemals
politisch äußerte, hat das nichts
zu tun. „Ich habe viele Bilder gesehen,
unter denen mein Name stand und
vermeintliche Fakten gelesen, die einfach
falsch sind“, sagt sie bestürzt der
Nachrichtenagentur dpa. Ihr Freund
habe sich nun aus der Szene zurückgezogen.
Die NPD bestätigte unlängst
seinen Austritt aus der Partei. Drygalla
sagt, sie wolle derzeit nur noch eines:
„Rudern.“

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aus JF 33-2012 online

http://www.jungefreiheit.de

Michael Vesper-grüner-Rotfaschist: Nach ihrem Krisengespräch mit dem DOSBChef reiste Ruderin Drygalla ab


Der
Wohl-Täter

Michael Vesper.

hören statt lesen

Nach ihrem
Krisengespräch mit dem DOSBChef
reiste Ruderin Drygalla ab.

RONALD BERTHOLD

Dieser Mann hat sich Respekt
verschafft: Als es dieser Tage
darum ging, Sippenhaftung und
den „Kampf gegen Rechts“ auf
politisch korrekte Weise zu
verbinden, hat Michael Vesper
„konsequent“ gehandelt – das
wird ihm von Medien und Politik
einhellig bescheinigt. Nach
der Einbestellung der deutschen
Olympia-Ruderin Nadja Drygalla
(Bericht Seite 4) zum Krisengespräch
mit Vesper reiste
die 23jährige „freiwillig“ aus
London ab. Der Generaldirektor
des Deutschen Olympischen
Sportbundes (DOSB) gilt jetzt
als so etwas wie der Retter des
olympischen Gedankens, denn
Vesper habe den „Nazi-Skandal“,
der die Spiele „verdunkele“, wie
es in den Medien hieß, energisch
und elegant gelöst.
Dabei war Vesper pikanterweise
vor vier Jahren, bei den
Olympischen Spielen in Peking,
selbst dem kommunistischen Regime
beigesprungen, als es dafür
kritisiert wurde, Internetseiten zu
zensieren. Damals hatte er in Interviews
gesagt: „In jedem Land
der Welt, auch in Deutschland,
werden Internetseiten gesperrt.“
Dies sei „natürlich“ auch in China
so. Im übrigen: „Es geht um
Sport, nicht um Politik.“ Wie
wahr, mag mancher, der sich nun
mit der Sippenhaftung im Fall
Drygalla noch nicht anfreunden
kann, ihm heute beipflichten.
Und wie damals versucht Vesper
auch heute auf allen Hochzeiten
gleichzeitig zu tanzen: 2008
indem er flugs nachschob, daß
er trotz seiner Rechtfertigung
der Zensur natürlich „ein strikter
Gegner von Internetzensur“
sei und, als die Kritik an ihm
zu groß wurde, seine Äußerungen
gar widerrief. Jetzt, indem
er Nadja Drygalla zwar auch in
Schutz nahm, ihr etwa attestierte,
„auf dem Boden demokratischer
Grundsätze“ zu stehen, gleichzeitig
aber ihre Abreise – sprich
Abservierung – „begrüßte“.
Bekannt ist der Name Vesper
aber nicht nur in Zusammenhang
mit dem DOSB. Der
Diplom-Soziologe ist mit der
Journalistin Ferdos Forudastan
verheiratet, die jüngst für Aufmerksamkeit
sorgte, als sie zur
Sprecherin von Bundespräsident
Gauck berufen wurde (JF 29/12),
und Bruder Stefan ist seit 1999
Generalsekretär der einflußreichen
„linkskatholischen“ Laienorganisation
Zentralkomitee der
deutschen Katholiken. Geboren
1952 in Köln, war Michael Vesper
einst Gründungsmitglied
der Grünen, saß für diese im
Landtag von NRW, brachte es
gar zum Bauminister und Vize-
Ministerpräsidenten. Manch alter
Weggefährte wirft ihm heute
Verrat an den Idealen von einst
vor, um den Posten des DOSBDirektors
zu ergattern. Laut Financial
Times Deutschland hat
Vesper tatsächlich „den DOSB
mit harter Hand in ein zentralistisches
Organ verwandelt“,
während dieser in einem Selbstportrait
verlauten läßt: „Michael
Vesper ist ein Funktionär, aber
das bürokratische Image des Begriffs
paßt nicht zu ihm. Er ist
sprachlich und gedanklich sehr
beweglich.“ Was das genau zu bedeuten
hat, hat er im Fall Drygalla
nun eindrucksvoll gezeigt.
Michael Vesper. Nach ihrem
Krisengespräch mit dem DOSBChef
reiste Ruderin Drygalla ab

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aus Junge Freiheit Ausgabe online Nr. 33-2012

Debatte-Freiheit

Totale Entmenschlichung


journalismus
journalismus

„Fall Drygalla“: Die Medienhysterie ist ein Lehrstück des aktuellen Journalismus

hören statt lesen

DORIS NEUJAHR
Die Medienhysterie um die Ruderin
Nadja Drygalla wirft zwei Fragen
auf: Ist dies eine neue Etappe der
geistig-moralischen Erosion des Landes
und insofern eine Negation seiner Ursprünge?
Oder kommt die Bundesrepublik
in ihr zu sich selbst? Der Vorwurf an
Drygalla, sich nicht von ihrem Freund,
einem ehemaligen Sportkameraden und
NPD-Mitglied getrennt zu haben, läßt
an Brechts „Ballade von der Judenhure
Marie Sanders“ denken, deren Geliebter
„zu schwarzes Haar“ hat: „Besser, du bist
heute nicht zu ihm /wie du gestern zu ihm
warst.“ An gleichlautenden Ratschlägen
hat es auch bei Frau Drygalla nicht gefehlt,
deren Geliebter eine braune Seele
haben soll. Den gängigen Einwand: „Aber
das sei doch etwas völlig anderes!“, kann
man getrost wegwischen. Die Vorzeichen
haben sich geändert, doch die Instinkte
und Verhaltensmuster sind die gleichen
und abrufbar.
Ganz klar hat die Kampagne eine sexuelle
Konnotation, wie man sie auch in
des verklemmten Julius Streichers Stürmer-
Propaganda nachgewiesen hat: Da ist die
blonde Schöne als Objekt der Begierde,
die vom animalischen King-Kong-Nazi
in Beschlag genommen wird. Was für eine
Beleidigung des ehrbaren Demokraten.
Ein seriöser Journalismus würde danach
fragen, ob eine NPD-Mitgliedschaft zwingend
die Bewunderung für Adolf Hitler
nahelegt. Oder, ob man die Persönlichkeit
eines Menschen auf seine Parteizugehörigkeit
reduzieren darf, ob das nicht eine
totalitäre Entmenschlichung ist. Doch das
zu erörtern, wäre riskant für den, der zur
Gemeinschaft der „Anständigen“ (so Ex-
Kanzler Gerhard Schröder) dazugehören
will.
Einfacher ist es, die soziale und psychische
Vernichtung einer jungen Frau
zu betreiben, die keinem etwas getan hat.
Übrigens: Auch ihr Freund hat offenbar
niemandem etwas getan, man kann ihm

nur die falsche Gesinnung vorwerfen. Es
war eine Spezialität des Stalinismus, private
Loyalitäten zu zerstören, um das atomisierte
Individuum politisch form- und verfügbar
zu machen. Sippenhaft heißt nicht
unbedingt, in Haft genommen zu werden,
sondern jemanden für das Handeln eines
Dritten haftbar zu machen. Allerdings
kann die Haftung tödliche Formen annehmen.
Das reicht vom Selbstmord bis zur
stalinistischen Praxis, selbst Zwölfjährige,
die ihre Eltern nicht denunzieren wollten,
zu Verbrechern zu erklären.
Der Redakteur einer Lokalzeitung
schreibt: „Es gehört zur Fürsorge-Pflicht eines
Sportverbandes, daß er über die Gesinnung
seiner Sportler Bescheid weiß.“ Die
Verbindung der Gesinnungskontrolle mit
dem Anspruch sozialer und pädagogischer
Fürsorge war schon das Herzensanliegen
des Chefs der DDR-Staatssicherheit, Erich
Mielke. Der Sportfunktionär Michael Vesper,
nach der Intimbeziehung Drygallas
befragt, antwortete: „Wenn wir da nur
einen leisesten Hinweis in diese Richtung
hätten, wäre diese Person nicht Mitglied
unserer Mannschaft.“ Diese Person! Ihr
Name sei ausgelöscht. Da fehlt nur noch,
daß man Drygalla aus Gruppenfotos herausretuschiert.
Vor allem erleben wir ein Lehrstück über
den aktuellen Journalismus. Gemeint sind
nicht die defizitären, im Grunde bedauernswerten
Antifa-Autoren, sondern die
durchschnittlichen Handwerker. Bundesdeutsche
Journalisten sind Staatsmenschen

„Die Verbindung der
Gesinnungskontrolle
mit dem Anspruch
sozialer und pädagogischer
Fürsorge war
schon das Herzensanliegen
des Chefs der
DDR-Staatssicherheit,
Erich Mielke

par excellence, das heißt, in ihnen manifestieren
sich am klarsten die Mechanismen,
die innere Logik und die Intentionen des
Staates. Das ergibt sich aus ihrem Doppelcharakter.
Einerseits betätigen sie sich als
Sinn- und Ideologieproduzenten. Sie haben
den Ehrgeiz, die Entwicklungen nicht nur
zu kommentieren, sondern auch voranzutreiben,
ihre Richtung zu bestimmen, die
Stichworte zu liefern, Macht auszuüben.
Andererseits ist ihre Macht nur geliehen
und ihre Stellung prekär. Sie sind weniger
Ideengeber als Transmissionsriemen,
und wenn sie die Machtverhältnisse falsch
einschätzen, verschwinden sie sang- und
klanglos in der Versenkung. Aus dieser
Unsicherheit begeben sie sich in die Sicherheit
des Rudels. Von dort agieren sie
mit brutaler Verschlagenheit. Andererseits
verfallen sie in sentimentale Wehleidigkeit,
wenn es schlecht aussieht.
Und es sieht heute alles andere als gut
aus, selbst für sie nicht. Angesichts des fundamentalen
Euro-Irrtums vermag niemand
einzuschätzen, wie das Land sich in einem
Jahr befinden wird. Die Journalisten, die
mehrheitlich ihrem Rudelinstinkt gefolgt
waren und die Euro-Ideologie propagierten,
haben allen Grund, verunsichert zu
sein. Was liegt da näher, als zur bewährten
Nazi-Jagd zu blasen?
Aber die Sache liegt tiefer. Mit der Begründung
des Gegenentwurfs fixiert die
Bundesrepublik sich jeden Tag mehr auf
das Dritte Reich, das längst ihren wichtigsten
Sinnstifter darstellt. Ist es da nicht
unausweichlich, daß ein dialektischer Umschlag
erfolgt und sie Steuerungsmechanismen,
Zustände und Verhaltensweisen von
damals – unter konträren Vorzeichen – reproduziert
und mimetisch nachvollzieht?
Der Journalist als Staatsmensch legt diese
These nahe.
Doch es gibt Ausnahmen, sogar in der
Presse. Und Verteidigungsminister Thomas
de Mazière hat seinen Widerwillen über
die Kampagne mit der Deutlichkeit ausgedrückt,
die ihm möglich ist. Der größte
Lichtblick aber ist, daß Nadja Drygalla
trotz allem zu ihrem Freund hält – daß es
in Deutschland noch soviel Anstand gibt.

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aus Junge Freiheit Ausgabe online Nr. 33-2012

Debatte-Freiheit

Skandalisierung: Die Macht der manipulierten Meute


Michael Brückner

Die Regisseure von Skandalkampagnen brauchen vor allem eines: ein Publikum, das ihnen bereitwillig folgt und in den Chor der Empörten und Entrüsteten einstimmt. Mit welchen Mitteln sie dabei vorgehen und weshalb ihre Strategien mitunter auch grandios scheitern, weiß der renommierte Medienwissenschaftler Hans Mathias Kepplinger.

Nichts bindet mehr Aufmerksamkeit in der medial übersättigten Gesellschaft als ein handfester Skandal. Einstige Superstars stürzen in die Bedeutungslosigkeit, die Reputation einstmals angesehener Menschen wird vernichtet, Unternehmen werden in die Insolvenz getrieben. Die Medien beherrschen das Handwerk der Skandalisierung virtuos. Manager, Politiker und andere

Protagonisten des öffentlichen Lebens verschwinden nach einem Skandal für lange Zeit, viele für immer, von der Bühne. Manchen aber gelingt ein fulminantes Comeback.

Der Fernsehzuschauer, Zeitungsleser oder Internet-User empfindet vielfach die Skandalisierung als eine gerechte Strafe für vermeintliche oder tatsächliche Sünder. Ex-Postchef Zumwinkel wurde wie ein Verbrecher vor laufenden Kameras abgeführt, weil er Steuern hinterzogen hatte. Guttenberg jagte man wegen seiner Tricksereien bei seiner Doktorarbeit in Schimpf und Schande aus dem Amt. Und auch dem Wetter-Moderator Kachelmann hat bis zu seinem Freispruch wohl eine Mehrheit der Bevölkerung so ziemlich alles zugetraut.

Die Medienkonsumenten empfinden eine Genugtuung darüber, dass eben sogar den Reichen, Mächtigen und Prominenten Ungemach ins Haus steht, wenn sie gegen Regeln verstoßen. Tatsächlich aber sind die Bürger nicht nur Beobachter – vergleichbar mit den Zuschauern in einem Gerichtssaal –, sondern Teil der Inszenierung. Sie spielen unbewusst eine wichtige Rolle. Und sie müssen sie spielen, denn ohne breite Resonanz in der Öffentlichkeit läuft der Versuch einer Skandalisierung regelmäßig ins Leere.

Der Politik- und Medienwissenschaftler Hans Mathias Kepplinger hat jetzt die Mechanismen der Skandalisierung enthüllt. Sein neues Buch stützt sich auf die Befragung Hunderter von Journalisten, Politikern und Managern. Zudem wurden Tausende von Skandalberichten in Presse, Rundfunk und Fernsehen unter die Lupe genommen.

Seine Analysen tragen dazu bei, das Publikum zu immunisieren gegen gezielte Medienmanipulationen. Wer weiß, wie (und warum) die Drehbücher der Skandalisierung geschrieben werden, lässt sich nicht so einfach instrumentalisieren. Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Nur in wenigen Fällen werden Skandale von so genannten investigativen Journalisten aufgedeckt. Sie »übernehmen die skandalträchtigen Perspektiven vielfach von Skandalisierern im vormedialen Raum«, schreibt Kepplinger. Die CDU-Spendenaffäre rund um Ex-Kanzler Kohl habe erst dann an Brisanz gewonnen, als ihm sein »Parteifreund« Heiner Geißler in den Rücken gefallen sei.

Wie aber lässt sich ein Skandal am wirkungsvollsten dramatisieren? Mit welchen Methoden wird das Publikum manipuliert? Hans Mathias Kepplinger nennt die sechs perfidesten Strategien, die jedem Fernsehzuschauer und Zeitungsleser sehr bekannt vorkommen dürften.

  1. Die Verwendung von Horror-Begriffen: »Killerbakterien«, »Waldsterben«, »Pandemie« und »Super-GAU« sind wahre Klassiker. Bleibt die Katastrophe am Ende wieder einmal aus, dann war es eben eine »Beinahe-Katastrophe«.
  2. Verbrechens-Assoziationen: Es werden Begriffe verwendet, die an schwerste Formen der Kriminalität erinnern. Beispiele: »Blutbad«, »Wasserdiebstahl«, »Verfassungsbruch«.
  3. Katastrophen-Suggestionen: Die Medien ängstigen das Publikum ausschließlich mit Worst-Case-Szenarien (zum Beispiel im Zusammenhang mit der Vogel- und Schweinegrippe), unabhängig davon, wie wahrscheinlich der Eintritt einer solchen Entwicklung ist.
  4. Katastrophen-Collagen: Dabei werden Missstände und Schäden willkürlich aneinander gereiht. Kepplinger zitiert das folgende Beispiel aus Spiegel-TV vom 29. Mai 1994: »Nach dem unheimlichen Angriff der Aidsviren, des Rinderwahnsinns und der Schweinepest formieren sich nun die Killerbakterien zum finalen Schlag gegen die Menschheit…«
  5. Schuld-Stapelung: Mehrere »Skandälchen«, die für sich genommen noch nicht das Potenzial zu einem Aufregerthema bergen, werden als Teil einer Serie dargestellt. Kepplinger nennt das Beispiel des früheren sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf und die mit seinem Namen verbundenen Gästehaus-, Koch-, Gärtner-, Putzfrauen- und Yacht-Affären.
  6. Optische Übertreibungen: Wie oft bekamen die Fernsehzuschauer während der SARS-Epidemie die Aufnahmen von Chinesen mit Mundschutz zu sehen, wie oft die unappetitlichen Schlachthofszenen im Zusammenhang mit der BSE-Krise?

Eine zunehmend wichtige Rolle bei der Skandalisierung spielt das Internet. »Der erste internetbasierte Skandal in Deutschland war 2003 die erfolgreiche Skandalisierung des CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann«, schreibt Kepplinger. Am 27. Oktober 2003 erschien inm Online-Magazin Hagalil.com ein Kommentar von Andrea Livnat, die ihm vorwarf, »antisemitische Argumentationen der übelsten Sorte« aufzuwärmen. Eine Rede, die anfangs kaum beachtet worden war, führte schließlich zum Ausschluss Hohmanns aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und später sogar aus der Partei.

Auch der frühere Verteidigungsminister zu Guttenberg sei »von einer anonymen Meute« im Internet zur Strecke gebracht worden, stellt der Autor fest. Wie überhaupt die Verursacher von Skandalkampagnen oft im Dunkeln bleiben. »Die Informanten betreiben die Skandalisierung von Personen und Organisationen aus unterschiedlichen Motiven, bleiben aber in der Regel unerkannt im Hintergrund, geschützt durch das Zeugnisverweigerungsrecht der Journalisten.«Bei den Journalisten unterscheidet Kepplinger zwischen Wortführern, Mitläufern (der überwiegende Teil), Chronisten und Skeptikern.

Allerdings: Nicht immer spielt das Publikum seine ihm zugedachte Rolle in den Skandalisierungs-Inszenierungen. Das bekannteste Beispiel ist die Kampagne gegen Thilo Sarrazin, die in sich zusammenbrach, als die Medien unversehens feststellen mussten, dass ihre Tiraden zu Rohrkrepierern wurden.

Hans Mathias Kepplinger: Die Mechanismen der Skandalisierung, München 2012, 224 S., 26,90

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/skandalisierung-die-macht-der-manipulierten-meute.html

Aufruf zum Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“


Aufruf zur Kundgebung gegen das Großzentrum Islam – München

am kommenden Freitag, 10. August 2012, soll am Stachus in München von 14 bis 20 Uhr wieder eine Großkundgebung stattfinden. Zweck ist ein Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“.

Bitte unterstützen Sie uns und kommen Sie nach München, damit wir die Unterschriftensammlung und die Flugblattverteilung zu einem Erfolg machen können.

Federführend organisiert Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der „Freiheit“, die Kundgebung und das Bürgerbegehren. Wir haben mit ihm eine Kooperation vereinbart, da der gemeinsame Kampf gegen die Islamisierung unseres Landes eine Zusammenarbeit dringend erforderlich macht.

Hinweis:
Dieses islamische Zentrum soll das größte in ganz Europa werden, um den Führungs- und Machtanspruch des Islam sichtbar zu zementieren.

U.S. propaganda leaflet used in Afghanistan, w...

Der Münchner Stadtrat – allen voran OB Ude – befürwortet dieses gigantische, monumentale, islamische Bauvorhaben in München.

Der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder bejubelt seine engen Kontakte zum Geldgeber. Dabei handelt es sich um den Emir von Katar (Qatar), Hamad bin Chalifa Al Thani, der wegen seiner Unterstützung der Al-Qaida bekannt geworden ist.

Das alleine ist schon erschreckend, aber es kommt noch schlimmer: der verlängerte Arm des Finanz-Emirs ist der in Verfassungsschutzberichten oft erwähnte Imam und Direktor der Moschee in Penzberg: Binjamin Idriz mit seinem salafistischen, islamistischen Anhängern.

Anmerkung: Auch die nach Syrien wegen ihres brutalen Vorgehens bekannten – über den Libanon eingeschleusten angeworbenen Söldner – werden von diesem Emir bezahlt.

Und trotz dieser Tatsachen begrüßen sowohl Ude als auch Monatzeder das Projekt als eine zukünftige Bereicherung Münchens.

Dazu die Republikaner: Leider kann man Kommunalpolitiker wegen geistiger Verwirrung nicht entmündigen! Deshalb nutzen Sie die Möglichkeit, diesen Wahnsinn per Bürgerentscheid zu stoppen. Und nicht vergessen: 2014 besteht die Möglichkeit, diese dubiosen „ Volksvertreter“ abzuwählen.

Bitte unterschreiben Sie das Bürgerbegehren!

Zeigen Sie den Politkern das rote Stoppschild! Helfen Sie mit, zu verhindern, dass weiterhin gefährliche Terroristen, wie der ehemalige Sicherheitschef von Osama bin Laden, Sami A – der seit dem Tod seines Bosses ungestört bei den Salafisten in Bochum auf Kosten unserer Steuerzahler, mitten unter uns, Hass predigen und Kindern Religionsunterricht erteilen können.

Auf Ihre Freude, Herr HEP MONATZEDER, können wir in München verzichten, aber noch besser auf diesen „grünen Bürgermeister“.

Ihr Johann Gärtner
Die REPUBLIKANER
Münchner Straße 4 15, 86438 Kissing
Tel. 08233 / 795 08 71
Fax 08233 / 798 11 38
Email-Adresse:
bgst@rep.de
www.rep.de

Mediendiktatur: Wie die linken Medien jüngste Gerichtsurteile gegen linke Krawallmacher totschweigen – und Gewalt von rechts erfinden


Die Diktatur der linken Medien

hören statt lesen

Von Michael Mannheimer

Das lateinische Verb dictare  (nicht zu verwechseln mit dicere: sagen, sprechen, reden) heißt übersetzt: „oft sagen“, „vorsagen“, „diktieren“ – und ist die Verbform des Substantivs „dictatura“, auf deutsch Diktatur. Unter Caesar wurde die Diktatur zur absoluten Alleinherrschaft, die sich immer mehr der politischen Kontrolle des römischen Senats entzog. Heute versteht man unter Diktatur eine Gewaltherrschaft, die die Gesetze missachtet.

Und damit wären wir schon beim Thema. Wer glaubt, wir leben heute noch in einer Demokratie – liegt richtig und falsch zugleich. Formal ist Deutschland noch eine Demokratie. Faktisch jedoch haben sich hierzulande jedoch längst staats-und identitätsbildende Sektoren herausgebildet, die man eindeutig als dikatorisch klassifizieren muss. Ein solcher Sektor sind die Medien.

Die Linken Medien biegen sich in den Nachrichten ihre Welt zurecht

Die in den Medien- und Pressegesetzen geforderte strikte Trennung von Nachricht und Kommentar – eine der segensreichen Überlassenschaften der amerikanischen Besatzermacht nach dem zweiten Weltkrieg – ist längst so verwässert, dass die persönliche Beurteilung und politische Bewertung der linken Journalisten in den Nachrichtenteil übernommen wurde, so dass wir heute wieder eine ähnliche Berichterstattung haben wie unter Goebbels, der die Leitlinie vertrat, dass nur die politisch gewünschte Nachricht eine Nachricht ist, die gedruckt wird. Und wenn die Realität nicht zu den gewünschten Nachrichten verhilft, wird eben schamlos gelogen.

Linke Medien lügen heute wieder wie gedruckt, um die Realität, die darzustellen ihre eigentliche Aufgabe ist, zu verschleiern, zu verfälschen oder sie so umzubiegen, dass sie in ihr linkes Weltbild passt. Ein solches Beispiel krasser medialer Desinformation waren die Hamburger Krawalle am 2. Juni 2012:

In jener Demonstration veranstalten 3.000 Linksextreme, Linksradikale, die Antifa und der linksautonome Block in Hamburg-Wandsbek eine Gegendemonstration gegen eine (ordentlich angemeldete) Demonstration von 500 Rechtsextremen. Im Verlauf dieser Demonstration kam es auf Seiten der Linken wie gehabt zu gewalttätigen Straßenrandalen,  Linke legten an zahlreichen Stellen Feuer, Linke zündeten Autos an,  Linke bewarfen die  Polizei mit Steinen 40 verletzte Polizisten), Linke zertrümmerten Schaufensterscheiben. Von den rechten Demonstranten waren keine Gewalttätigkeiten bekannt.

Doch in nahezu allen Pressemeldungen wird suggeriert, dass die Gewalt von den „rechten Neo-Nazis“ ausgegangen sei. 

Zu den Mai-Krawallen 2009 sollen hingegen 400 Rechtsextremisten einen Gewerkschaftsumzug in Dortmund überfallen haben. Das behaupteten zumindest nahezu alle deutschen „Qualitätsmedien“.

Vor wenigen Wochen ging der Prozess gegen die „Rädelsführer“ dieser Krawalle zu Ende. Sie wurden allesamt freigesprochen. Erkenntnis des Gerichts: Diesen Überfall hat es nicht gegeben. Vielmehr wurden die Rechtsextremisten von (türkischen) Gewerkschaftlern angegriffen.

Aber im deutschen Blätterwald herrscht darüber tiefstes Schweigen. Wahre „Demokratie“ ist, wenn unbedarfte Normalbürger ihre Wahlentscheidung nach gründlicher Desinformation durch solche „Qualitätsmedien“ bilden.

Schlimmer kann die Realität nicht verfälscht werden, schlimmer kann von einer wahren Bedrohung unseres Staates – nämlich von linker Seite – nicht abgelenkt werden. Jeder Privatmann würde wegen einer solch drastischen falschen Zeugenaussage vor Gericht verurteilt werden. Den Medien passiert nichts. Daher lügen sie munter weiter – und machen sich damit strafbar.

Die linken Medienlügen sind kein Kavaliersdelikt, sondern nach Artikel 18 GG  strafbar

Denn Meinungsmanipulation ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein massiver Verstoß gegen die Wahrheitspflicht der Medien, die damit nicht über Politik berichten, sondern massiv und wie damals bei Goebbels unter Verwendung falscher, irreführender und oft bewusst gelogener Tatsachen selbst Politik in ihrem Sinne machen. Damit greifen sie in fundamentaler Art in das Getriebe der Meinungsbildung ein und manipulieren Wahlen in massiver und einseitiger Weise zu Ihren Gunsten.

Dies ist nichts anderes als ein schwerwiegender Angriff gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und muss hart und nach Maßgabe der Gesetze geahndet werden.

Artikel 18 GG sieht für den Missbrauch der Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung den Verlust eben jener Grundrechte vor. Kein Wunder, dass man über dieses höchstrichterliche Urteil in der Presse so gut wie nichts liest. Wörtlich heißt es dort:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Viele Linke stehen vor Gericht nach den Ausschreitungen vom 1. Mai 2012. Die linken Mainstreammedien verschweigen’s

Die  „Sonderheinheiten“ und die Nutznießer-Politiker (Quelle)

Wenn es um linke und linksautonome Krawalle geht, beeilt sich die Indymedia-gesteuerte Presse immer zu betonen, dass sie allesamt „friedlich“ sind. Nun, wie es scheint, wird man in Deutschland ziemlich oft für die linken „Friedlichkeit“ vor Gericht gestellt und mit saftigen Strafen bestraft.

Die Dresseure der linken Jugend verheimlichen das, weil sie fürchten, dass ihre jungen Fussoldaten vielleicht ein wenig vorsichtiger sein könnten, wenn sie wüßten, was die Konsequenzen solcher linken Gewaltdelikte sind: Oft sind es nämlich hohe Geldstrafen oder gar Jahre im Gefängnis. So auch diesmal:

Der diesjährige 1. Mai war relativ friedlich. Dennoch wurden mehr als 120 Störer festgenommen. Gegen jeden siebten wurde Anklage erhoben.

Das nenne ich „friedlich“! Man sollte die Jugend in der Schule warnen! Zeigt euren jungen Freunden solche Nachrichten und sprecht in eurem Bekanntenkreis über solche Lügen, damit die Kinder vorgewarnt sind und sich von den „friedlichen“ linken Demos fernhalten – wenn sie nicht vor Gericht enden möchten. Mir kommt immer das Wort „Dezimieren“ in den Sinn. Aber die Siebenerrate ist noch viel brutaler als das Dezimieren.

An diesem Donnerstag muss sich ein 19-Jähriger vor einem Berliner Amtsgericht wegen besonders schweren Landfriedensbruchs verantworten. Der mutmaßliche Randalierer soll am Abend des 1. Mai im Stadtteil Kreuzberg Flaschen gegen Einsatzkräfte geworfen haben.

Solche Einzelschicksale zählt die Berliner Zeitung (ehemaliges SED-Sprachrohr, heute mit der Frankfurter Rundschau das Sprachrohr der SED-Nachfolgepartei Die Linke) nur widerwillig und bagatellisierend dar.

Auch Störer, gegen die keine Haftbefehle erlassen wurden, müssen mit Strafverfahren rechnen. Laut Polizei wurden wegen Gewaltdelikten und Widerstand gegen Polizisten rund um den 1. Mai 333 Strafanzeigen geschrieben. Davon seien die Ermittlungen in 131 Fällen bereits abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft übergeben worden, sagte ein Sprecher. Berliner Morgenpost

Schade, dass die Summen bei den Geldstrafen nicht genannt werden, weder was man heuer zu erwarten hat, noch was man voriges Jahr zu zahlen hatte. Viele junge Menschen würden sich nämlich überlegen, ob sie noch Geld für einen linksautonomen Sommercamp übrig haben, wenn sie wüßten, was an Strafgelder auf sie zukommt. Es sind zumeist 4-stellige Zahlen, und mit ihnen werden nach den linken Krawallen meistens zig von den Linksextremen instrumentalisierte junge Menschen bestraft – während die Hintermänner, die Grauen Eminenzen, sich den Vorteilen hingeben, die von den naiven jungen Menschen ihnen auf dieser Weise erkämpft wurden. Und oft haben diese Hintermänner große, rentable Betriebe, mehrere Immobilien u. ä. (Die Namen der wohlhabenden, teilw. Millionären Kommunisten und Sozialisten kennt ihr sogar viel besser als ich.)

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Ich fordere Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!

Ich fordere daher die Bestrafung dieser Journalisten und Redakteure, ich fordere in besonders schlimmen Fällen ein lebenslanges Berufsverbot für mediale Profilügner, denen die Lüge und ihre Absicht dazu zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Das Recht der Menschen einer freien Gesellschaft auf objektive Nachrichten ist ungleich höher zu bewerten als das Recht auf freie Berufswahl eines Journalisten, der von vornherein nur die Absicht hat, seine Leser zu manipulieren und in die Irre zu führen. Grobe Verfälschung von Nachrichten, wie sie von der linken Presse wie oben beschrieben getätigt wird,  sind informelle Terrorakte, kein bißchen weniger gefährlich als die reellen Terrorakte der RAF, der antifa und sonstiger linker Terrororganisationen. Die Tatenlosigkeit der Justiz-Behörden zeigt, wie weit der Staat bereits durch den erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen geschwächt ist.

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/01/mediendiktatur-wie-die-linken-medien-jungste-gerichtsurteile-gegen-linke-krawallmacher-totschweigen-und-gewalt-von-rechts-erfinden/