Corona – Spritzungen – Deagel-Plan…NWO, Great Reset


„Keiner darf jetzt glauben, zweimal gepikst, und das war’s schon. Das wird Alltag der nächsten Jahre werden.“ Scheibchenweise geboostert fällt das Sterben von Charge zu Charge nicht so auf. Vor allem werden die meisten gespritzten Kinder wohl ihr 20. Lebensjahr kaum noch erreichen, wie viele echte Wissenschaftler befürchten. Und wenn die einen oder anderen dieses nach Covid-Maßstäben geradezu methusalemische Alter dennoch erreichen sollten, werden sie durch das genetische Impfgift unfruchtbar geworden sein. Dazu passt, dass auf den mysteriösen Guidestones von Georgia das 1. Gebot – in Granit gemeißelt – lautet: „Halte die Menschheit unter 500.000.000 in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.“ Dieses 1. Gebot der Globalisten auf den Guidestones („Orientierungstafeln“) wurde klar erkennbar zur Grundlage des DEAGEL-Plans gemacht. Somit konnte niemand mit diesem Hintergrundwissen mehr überraschen damit überrrascht werden, dass die Weltbank bereits 2017 die Covid-PCR-Tests an ihre Mitgliedsstaaten verschickt hatte.

so kann es gehen wenn die Deutschen brav und gutgläubig sind…eine Warnung…

Selbst in den Bauernkriegen, als es noch keine Dekadenz und keine menschliche Verwahrlosungen gab, gaben sich die braven Bauern der Illusion hin, dem verwerflichen Kaiser etwas mit Verhandlungen abringen zu können, wo der nur die Vernichtung der Bauern wollte, so wie Merkel heute unsere Vernichtung will. Wer etwas in der Geschichte bewandert ist, der weiß, wie das funktioniert. Der „Bundschuh“ zum Beispiel, so nannte sich der organisierte Bauernwiderstand im Mittelalter, der Schnürschuh des Bauern als Fahnensymbol, hätte es in der Hand gehabt, die Freiheit für das Volk zu erkämpfen. Aber die deutsche Naivität und die Distanzierungswut von anderen Mitkämpfern sorgten für die entscheidende Niederlage und die Fortsetzung ihrer Unterjochung.

Hätten sich die Bauernheere zusammengeschlossen, anstatt sich voneinander zu distanzieren, hätte sich der Kaiserliche Schwäbische Bund einer Bauern-Armee von weit über 60.000 Mann gegenübergesehen. Der Feind der Bauern, das Bundesheer, bestand aus alterfahrenen, geschulten Landsknechten und Reitern. Sein Feldhauptmann, Georg Truchseß von Waldburg, meist nur Bauernjörg genannt, hatte als Heerführer schon den „Armen Konrad“ ein Jahrzehnt vorher niedergeschlagen. Am 14. April 1525 besiegte der Truchseß bei Wurzach den Unterallgäuer Haufen, zu dem auch seine eigenen Bauern gehörten. Schon am nächsten Tag stieß er beim Kloster Weingarten in Oberschwaben auf das dritte große schwäbische Bauernheer, den Seehaufen. Diesmal bestanden für die Bauern reelle Aussichten auf einen Sieg. Sie waren mit fast vierzehntausend Mann doppelt so stark wie die Landsknechte des Schwäbischen Bundes, außerdem waren die Bauern des Bodenseegebietes vielfach kriegserfahren, sehr gut bewaffnet und hatten ebenfalls Landsknechte in Dienst genommen. Doch sie zögerten. Und der Truchseß von Waldburg entschloss sich zu keiner Kraftprobe, sondern machte den Bauern ein Angebot: Sie sollten sich auflösen, durften jedoch ihre Waffen behalten und konnten ihre Beschwerden einem Schiedsgericht vortragen, das je zur Hälfte von den Bauern und den „Herren“ gewählt werde, und aus den Städten zusammengesetzt sein sollte.

Dieser „Weingartener Vertrag“, der am 17. April geschlossen und am 22. April 1525 als Urkunde ausgestellt wurde, und dem auch die Oberallgäuer beitraten, leitete die entscheidende Wende ein. Er schloss die Revolution in Schwaben ab, er hielt vor allem dem Bundesheer den Rücken frei. So konnte Georg von Waldburg die Bauern im Schwarzwald, in Württemberg und Franken niederschlagen. Die schwäbischen Bauern hatten dem Truchseß diesen Weg geöffnet, ohne einzukalkulieren, dass der Vertrag von den „Herren“ nicht gehalten würde, sobald die größten Gefahren beseitigt waren. Danach folgte ein militärischer Schlag auf den anderen. Der Truchseß stellte am 12. Mai 1525 bei Böblingen die Württemberger Bauern und schlug sie vernichtend. Es handelte sich im Grunde um keine Schlacht, sondern um ein Abschlachten. Die Bauern hatten frühmorgens auf freiem Feld eine Beratung abgehalten, sie wurden von den Landsknechten völlig überrumpelt, waren unfähig, auch nur andeutungsweise eine Kampfordnung herzustellen, sie wurden einfach zusammengehauen, gespießt und erschlagen. Die Sieger zählten achttausend Tote nur auf diesem Schlachtfeld.

Um einen Vorwand zur Abschlachtung gegen die für ihre Rechte demonstrierenden Bauern zu fabrizieren, tischten die hegauischen „Herren“ Greuelmeldungen auf. Bauern hätten aus einem Dorf das Sakrament aus der Kirche rauben wollen und dem Priester, „der solches wehren wollte, die Hände wohl halb abgehauen“. Solche Behauptungen, dass wussten sie, würden auf den Bischof Eindruck machen! Auch hätten sie, so wurde zum Schluss berichtet, ein Banner getragen, auf dem ein Pflug und ein Bundschuh gemalt gewesen seien.

Das war typisch für die Deutschen, auch in unserer Zeit, als sie vor Covid noch glaubten, mit Gequassel in den Machtzentren etwas erreichen zu können. Heute haben die „Herren“ so weit überzogen, das Böse so augenfällig demonstriert, dass ihnen der Plan, uns alle, selbst die Kinder nicht zu verschonen, ausrotten wollen, nicht vergeben wird. Damals wurden die Bauern beschuldigt, Sakramente aus der Kirche gestohlen zu haben und ein Banner mit Pflug und Bundschuh gezeigt zu haben. Heute hat eben jemand etwas „Rechtsextremes“ gesagt, was die gleiche Bedeutung hat, wie damals „Kirchenentweihung“. Und das Verbrechen des Zeigens der Bundschuhfahne findet heute im Zeigen der alten Reichsflagge sein Gegenstück. Aber damit kommen sie nicht mehr durch. Heute gibt es eine geschlossene Front, von Rechts bis Links, gegen einen einzigen Feind, die Globalisten die alle spritzen wollen, ob rechts oder links.