Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

Das wird der Bevölkerung verschwiegen! „EU-Kommissar“ will 70 Millionen Moslems illegal herschaffen…ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Illegalen ist in Planung.


 

Die“EU“ ist zum Todfeind der indigenen Europäer geworden:

Nur eine geschlossene Front der Europäer kann die Wahnsinnigen in Brüssel und deren Genozid an den europäischen Bevölkerungen noch stoppen

Die „EU“ stellt sich als der Todfeind der europäischen Bevölkerungen heraus. Sie ist von einem ursprünglich völkervereinigenden Projekt zu einem völkervernichtenden Monster mutiert, seitdem sie fest in der Hand europäischer Sozialisten ist.

Alle wesentlichen Politiker der „EU“, angefangen vom Sozialisten Junker, hin zum französischen Präsidenten Hollande, bis hin zur gefährlichsten Politikerin der Gegenwart, Angela Merkel, arbeiten systematisch an einem Umbau Europas in Richtung eines rassisch gemischten Kontinents, an dessen Ende die weiße Rasse ausgerottet und durch eine negroid-afrikanische Rasse ersetzt sein wird.

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern blutiger Fakt. In den nächsten 10 Jahren sollen laut Vorgaben der „EU“ unfassbare 70 Millionen Afrikaner und Nahost-Bewohner nach Europa geschmust werden. Ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Immigranten ist in Planung.

Die „EU“ ist kein demokratischer Ort mehr. Eine Handvoll linker „EU“-Politiker bestimmt nach Belieben über das Schicksal von 500 Millionen Europäern

Das alles geschieht, ohne dass die Europäer je um ihre Zustimmung gefragt worden sind. Die „EU“, die sich nach außen gerne so demokratisch gibt, ist in Wirklichkeit ein totalitäres Monster, sie plant die Liquidierung der eigenen Bevölkerungen und deren Austausch durch fremde Völker.

Schon jetzt ist die weiße Rasse weltweit in der Minderheit und hat nur noch 9 Prozent Anteil an der Weltbevölkerung.

Der von der „EU“ geplante Genozid an den Bevölkerungen Europas ist einmalig in der Geschichte.

Wem dies nicht klar sein sollte, der wird, sollte er weiß sein, noch in diesem Leben Augenzeuge der Auslöschung seiner eigenen Rasse werden, sofern er nicht mit allen Mitteln gegen die Verbrecher in Brüssel und anderswo kämpft.

Michael Mannheimer, 14.8.2016


Vernichtung der europäischen Bevölkerungen ist von der EU bereits beschlossen

April 2016: Seit 2010 gib es in der „EU“ einen „Kommissar für Migration,“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der „EU“ auf zu nehmen.

♦ ♦ ♦

Michael Mannheimer ist ein aufrechter Frontkämpfer gegen den Islam und der Zerstörung der einzelnen Kulturen.

Insofern achte und bewundere ich ihn, da sind wir auf der gleichen Linie.

Leider aber ist er geschichtlich nicht aufgeklärt, nickt nur und akzeptiert die alliierte Geschichtsversion. Somit unterstützt er das System in der wichtigsten aller Fragen: Der Großen Lüge….

Ebenso spricht er dem System nach dem Wort…er erwähnt die „EU“ so als wäre sie ein Staat, ein Land mit einer Bevölkerung.

Ihm ist wohl nicht bekannt, dass die „EU“ nur den Status eines Vereines besitzt. Sie ist kein Land, besitzt keine Grenzen und hat keine Bevölkerung und ist in keinster Weise „demokratisch“.

Sie ist nur ein von politischen und wirtschaftlichen Führungs-Personen errichtetes Konstrukt.

Die jeweiligen Bevölkerungen der Mitgliedsländer wurden nicht befragt…bzw bei den Staaten wo eine Volksbefragung verfassungsmäßig vorgeschrieben ist, wurden die Wahlen solange wiederholt!!! bis das Ergebnis nach massiven Manipulationen den Vereins-Vorstehern passte.

Eine „EU“-Bevölkerung gibt es nicht!!! Lediglich Vereins-Mitglieder, die zudem zwecks ihrer Mitgliedschaft nicht befragt wurden!!!

Es unterstützt das Monster in Brüssel, wenn dieser entscheidende Fakt nicht konsequent erwähnt wird!!!

Wiggerl

„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

 

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als “krude Verschwörungstheorie” sogenannter “Rechter” (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf. Ja, in diesen zwölf Jahren hat Deutschland Schuld auf sich geladen. Wir tun Buße, zählen Israel zu unseren Freundesstaaten und versuchen, die Schuld nach Kräften abzutragen.

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ sogenannter „Rechter“ (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf, die von den Siegermächten im Auftrag des Zionismus verteufelt und die Schuldfrage um 180 Grad gedreht wurde….

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

Großdemo gegen Islamisierung und linken Faschismus: Frankfurt, Samstag, 20. Juni 2015


Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

Grossdemo FFM

Link zur Facebook-Seite der Veranstalter

Link zum Positionspapier der Veranstaltung

Link zur Pressemitteilung  der Veranstalter

Michael Mannheimer, 9. Juni 2015

Aufruf zur breiten Teilnahme an der Frankfurter Großdemo

Deutschlands Zukunft ist gefährdet wie nie zuvor. Es geht um das biologische Überleben unseres Landes angesichts der von Linken massiv vorangetriebenen Immigrationswellen, die zum Ziel haben, das deutsche Volk zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Bestimmte linke Strömungen wollen die deutsche Ethnie gar vollkommen auslöschen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als Völkermord an uns Deutschen gemäß §6 Völkerstrafgesetzbuch und gleichlautender Genozid-Definitionen der UN.

Zur Umsetzung ihres perfiden Planes (den sie gleichwohl dreist abstreiten), haben Linke den Islam entdeckt und fluten Deutschland und Europa mit zigmillionen Moslems. Deren Glaube gebietet, den Islam überall auf der Welt zu installieren. Und so wollen auch alle Islam-Verbände offen (oder nur mühsam versteckt) aus dem freien demokratischen Deutschland ein intolerantes, menschenverachtendes islamisches Scharia-System machen.Tausende Moslems arbeiten an diesem Ziel seit Jahren und ohne Unterbrechung.

Unsere Medien sind – da nahezu vollständig in linker Hand – geschlossen hinter dem Islam und verdunkeln sowohl dessen Absichten als auch die Absicht der deutsch-europäiaschen Sozialisten, historisch in Jahrtausenden gewachsene europäische Kulturräume zu zerstören und aus Europa einen sozialistischen Einheitsstaat nach dem Muster der UdSSR zu machen.

Bürger Deutschlands: Wenn Ihr euch nicht von euren Kindern nachsagen lassen wollt, wieder einmal (wie 1933) nichts gegen aufkommendes Unheil getan zu haben: Dann zeigt, dass Ihr Manns und mutig genug seid, Euren Protest gegen unsere  Islamisierung und den linken Faschismus auf eindeutige, klare und friedliche Weise gegenüber der deutschen Öffentlichkeit, den Medien, den Politikern (die uns verlassen haben) und dem Rest der Welt zu dokumentieren.

Kommt zahlreich nach Frankfurt, kommt mit Freunden, mit euren Kindern und euren Partnern! Zeigt, dass Ihr vor dem linken Straßenterror nicht einknickt.

Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

Migrantengewalt (oder: Was wäre, wenn….?)


Märchen haben auf dieser Seite bereits öfters als Grundlagen für Text-Beiträge gedient ( meist moderne Märchen wie z. B. „In der BRD läuft alles rund“, oder „Die Integration der Neu-Bürger aus dem islamischen Raum verläuft nach Plan“, oder „Die progressive Abgabe von staatlicher Souveränität an Brüssel ist zum Wohle Deutschlands“). Neuerdings wird auf Themensuche auch schon mal der historische deutsche Sagenschatz angezapft (nur der Vollständigkeit halber: Märchen haben, im Gegensatz zu Sagen, keinerlei Wurzel in der Realität). Ich möchte mich heute diesem neuen Trend anschließen und ebenfalls in die Schatzkiste der deutschen Sage greifen – wobei ich mir die Freiheit nehme, den verwendeten Sagenstoff etwas der deutschen Realität anzupassen.

 

medien, audio

Des Kaisers Ausfluga1

Das Krächzen der drei Raben weckt ihn aus dem Schlaf. Wo bisher nur ein Hauch von Helligkeit durch die kleine Öffnung drang, welche die Vögel für ihr Kommen und Gehen benutzen, flutet jetzt Tageslicht die felsige Kammer, den Ort seiner langen Ruhe: der Fels muss sich aus irgend einem Grund gespalten haben, um jetzt eine zweifach mannshohe Öffnung nach draußen freizugeben.

Er blinkt gegen die ungewohnte Helligkeit und versucht von seinem steineren Sitz aufzustehen, doch sein – zwar immer noch roter, aber erstaunlich lang gewordener – Bart scheint sich irgendwie in dem vor ihm stehenden, ebenfalls steinernen Tisch verfangen zu haben. Nachdem der Versuch ihn mit den Händen frei zu bekommen fehlschlägt, zieht er das mächtige Schwert, welches er an vertrauter Stelle an seiner Seite findet, schneidet den Bart zwei Handspannen unter seinem Kinn ab und erhebt sich in seiner ganzen, immer noch imposanten Größe. Die drei Raben haben sich während der ganzen, seit seinem Erwachen vergangenen Zeit darin abgewechselt, krächzend um seinen Kopf und dann zu der neu entstandenen Ausgangspforte zu fliegen – ganz offensichtlich fordern sie ihn auf, sich nach draußen zu begeben.

Die Außenwelt – seltsame Eindrücke

Barbarossa erwacht – die Raben fliegen davon: Wandbild von Hermann Wislicenus im Bilderzyklus der Kaiserpfalz Goslar (um 1880), der die Kyffhäusersage auf die Reichsgründung von 1871 bezieht

Ins volle Tageslicht tretend, und nachdem sich seine Augen der ungewohnten Helligkeit angepaßt haben, findet er sich auf einer erhöhten, offensichtlich von Menschenhand geschaffenen Terrasse, mit Blick auf eine weite Waldlandschaft. Sich umdrehend sieht er über sich eine Art Bergfried aufragen, welcher von Ringmauern umgeben ist, die seinem militärisch geschulten Auge etwas dürftig erscheinen (Anm. d. Erzählers: Es handelt sich um das Kyffhäuser-Denkmal im Harzvorland; einschlägige Abbildungen sind bei Google verfügbar). Auf halber Höhe des Bergfrieds steht die metallene Figur eines Reiters, tiefer, in einer Nische, sitzt eine überlebensgroße Gestalt – diese aus Stein gehauen – welche seltsamerweise ein Abbild der ihn so vertrauten Krone des Heiligen Römischen Reichs trägt.800px-Kyffhäuserdenkmal_um_1900

Den Kopf schüttelnd geht er zum Rand der Terrasse und blickt, etwas tiefer, auf einen großen freien Platz, welcher menschenleer ist, auf dem sich aber mehrere gedeckte Wagen von seltsamer Form befinden – Wagen müssen es ja wohl, angesichts der jeweils vier Räder, sein. Er steigt eine breite Treppe hinunter und schickt sich an den Platz zu überqueren, um die eigenartigen Vehikel in Augeschein zu nehmen, als er ein sich näherndes, brummendes Geräusch wahrnimmt, welches von den Klängen einer Art von Musik überlagert wird. Die Musik weckt lange verschüttete Erinnerungen, bis es plötzlich dämmert: Er hat Klänge dieser Art auf seinem nie vollendeten Kreuzzug, im Land der Seldschuken (Anm.: teilweises Vorläufer-Element der heutigen Türken) gehört.Karte_Kyffhäuser

Ein weiteres der seltsamen Fahrzeuge birst, offenbar von Geisterhand bewegt, in vollem Lauf auf den Platz, hält auf ihn zu, schert erst wenige Schritte von ihm entfernt aus und kommt, schlitternd und Staub aufwirbelnd, dicht vor ihn zum Stehen. Während dieses Manövers dringen weiterhin ohrenbetäubende Klänge der fremden Musik aus dem Vehikel. Türen mit offensichtlich gläsernen Scheiben von einem Umfang, welcher jeden Glasmacher seiner Zeit vor Neid hätte erblassen lassen, öffnen sich und vier junge Männer in seltsamer Gewandung entsteigen dem Gefährt. Ihre Haare sind, nach der Art von Hörigen, kurzgeschoren, nicht höfisch lang; ebensowenig höfisch ist ihre Art sich zu bewegen und, ganz allgemein, ihr gesamtes Gebaren.

 Zusammenstoß der Kulturen

Einer der Vier baut sich vor dem Mann aus dem Kyffhäuser auf; die anderen drei gruppieren sich, den hechelnden jüngeren Mitgliedern eines Wolfsrudels gleich, hinter ihm. Der Anführer ist zwar massiv gebaut, aber mindestens einen Kopf kleiner als sein Gegenüber. „Wo is Rest von Zirkus, Opa?“ eröffnet der Anführer die Unterhaltung, noch in relativ neutralem Gesprächston. Barbarossa erwidert: „Was ist dein
Begehr mit mir, Schalk?“ Angesichts der Haartracht und des wenig höfischen Gebarens der Gruppe, wählt er die im Umgang mit den niederen Schichten gebräuchliche Form der Anrede. (Anm. d. Erzählers: Das Wort „Schalk“ ist nicht dahingehend zu verstehen, dass der Kaiser sein Gegenüber besonders amüsant oder verschmitzt findet – es ist vielmehr die altdeutsche Bezeichnung für „Knecht“ bzw.. generell eine Person von niedriger sozialer Stellung.)SANYO DIGITAL CAMERA

Der Anführer sagt, indem er auf eine – ganz offensichtliche goldene – Kette an Barbarossas Hals zeigt, diesmal in bedeutend schärferem Ton: “ Opa, schieb‘ das da über oder, schwör, isch disch mach‘ Messer“. Und, als sein Gegenüber verständnislos schaut, stößt er Barbarossa mit beide Handflächen hart gegen die Brust. Der Kaiser tritt einen Schritt zurück, das breite Schwert macht ein schnarrendes Geräusch, als es aus der Scheide fährt, gefolgt von einem dumpfen, Schlachthofbesuchern vertrauten Laut; die beiden, von der Hirnschale bis zum Schritt säuberlich getrennten Hälften des Anführers stehen noch einen Augenblick aufrecht da, ehe sie nach rechts und links zu Boden sinken. Barbarossa nimmt aus dem Augenwinkel wahr, dass ein zweites Mitglied  der Gruppe in seine Jacke greift, verkehrt die Richtung seiner Klinge mit einer Drehung des Handgelenks und ein Kopf rollt über die festgestampfte Erde des Platzes, während ein zweiter Körper, mit fontänenartig aus dem Hals spritzendem Blut, ebenfalls zu Boden fällt. Die beiden restlichen Mitglieder der Gruppe starren den Kaiser für einige Sekunden mit aufgerissenen Augen an, geben dann unisono ein Geräusch von sich, welches halb Wimmern, halb Entsetzensschrei ist, drehen sich auf den Hacken um und rennen in den Wald.

Barbarossa schickt ihnen ein „Steht und kämpft, ehrlose Neidlinge!“ hinterher, schüttelt den Kopf, reinigt sein Schwert an der Kleidung eines der beiden Toten ehe er es wieder in die Scheide steckt und beginnt nach der Quelle der weiterhin laut schallenden Musik zu forschen, mit dem Ergebnis, dass diese wohl aus der Innenwand der seltsamen Gefährts kommen muss. Seine Untersuchung wird von den drei Raben unterbrochen, welche beginnen unter lautem Krächzen um seinen Kopf und von diesem immer wieder hin zu der Architektur auf dem Hügel  fliegen: sie wollen ihn mit dieser Gestik ganz offensichtlich auffordern, dorthin zurückzukehren.

Ein – wenig befriedigender, aber zu erwartender – Ausklang

Während er sich, dieser Aufforderung folgend, wieder auf die Terrasse und zur ins Berginnere führenden Pforte begibt, vernimmt Barbarossa aus verschiedenen Richtungen rasch näher kommende Geräusche, welche an den Klang von Kriegs-Hörnern erinnern. Wie sich rasch herausstellt, werden diese Geräusche durch weitere Vehikel der seltsamen Art erzeugt, welche sich auf den großen Platz vor der „Burg“ ergießen;  im Gegensatz zu den anderen Vehikeln sind diese jedoch uniform weiß und blau gefärbt. Die Fahrzeuge spucken Scharen von  – ebenfalls uniform gekleideten – Männern aus, die teils seltsame Armbrüste ohne Bogen und Sehne, teils kleine schwarze Gegenstände in den Händen halten und sich rasch im Kreis und im Schutz der diversen Vehikel verteilen.Kyffhaeuser_Tilleda

Eine Person, die über beträchtliche Stimmgewalt verfügen muss, ruft: „Hier spricht die Polizei! Werfen Sie die Waffe weg, legen Sie die Hände hinter den Kopf und gehen Sie langsam in die Knie.“ Während der Kaiser noch verständnislos blickt, wird die Aufforderung wiederholt und, als er immer noch nicht reagiert, vernimmt er einen hellen Knall. Irgend etwas trifft die Mauer neben ihm und ein abgesprengter Steinsplitter ritzt seine Wange. Das Krächzen der Raben ist inzwischen zum Crescendo angeschwollen, sie zerren mit den Schnäbeln an seinen Haaren und und ihre Absicht ihn in den Berg zurückzuholen ist inzwischen unmissverständlich. Da ruft BarbarossaBarbarossa der uniformierten Schar zu: „Was für ein Narrenschiff habt ihr Ärschlinge aus dem Reich gemacht, das ich euch wohlbestellt zurückgelassen habe. Ihr könnt es haben, ich will keinen Teil daran.“ Spricht’s und tritt zurück in die Felswand, welche sich mit einem donnernden Knall von Stein auf Stein hinter ihm schließt.

So endet der erste Ausflug des Schläfers vom Kyffhäuser in sein einstmaliges Reich. Vielleicht kommt er ja nochmals wieder, um – wie es die Sage verheißt – dieses Land zu retten. Aber falls Du diese Absicht haben solltest, o Friedrich, dann komme bald – sonst gibt es nichts mehr zu retten!

Quo usque tandem

P. S.: Mancher Leser der vorstehenden Zeilen wird sicher fragen „Hat der alte Quo jetzt endgültig ein Rad ab?“ Hierzu sei mir die Gegenfrage erlaubt „Hat man in diesen Zeiten des Ausverkaufs und Verfalls von Nation, Heimat und  eigener Kultur nicht das Recht, ab und zu ein wenig zu träumen?“.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/13/migrantengewalt-oder-was-waere-wenn/

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Aktuell gibt es auch Helden, Stürzenberger als Beispiel….

Aber national-übergreifende…..nein. Ohne Helden stirbt jedes Volk. Deshalb müssen wir auf die alten Sagen und auf die Großen außergewöhnlichen Helden unserer Vergangenheit zurück-greifen….laßt uns beten, laßt uns beschwören, laßt uns hoffen das die Helden der Vergangenheit wiederkommen.

Auch der grausam verunglimpfte Mann aus der Ostmark, 18, AH, oder deutlich Adolf Hitler wäre ein solcher…..nur mal so als Idee….oder?

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im Kyffhäuser ist der zentrale Punkt einer Sage der Bergentrückung, in der sich der über Jahrhunderte populäre Volksglaube an die Rückkehr eines Friedenskaisers ausdrückt. Nach dieser Sage schläft in einer Höhle des Kyffhäuserbergs der Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, mitsamt seinen Getreuen, um eines Tages zu erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen.

Während er schläft, wächst sein Bart um einen Steintisch. Bis jetzt reicht er zweimal herum und wenn die dritte Runde beendet ist, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre wacht der Kaiser auf und wenn dann noch immer Rab
en um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. Sobald er erwacht, reitet er zum Walserfeld, wo der vertrocknete Walser Birnbaum, an welchen der Kurfürst von Bayern seinen Wappenschild hängt, wieder erblüht. Dort schlägt er die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse, welche (hoffentlich) das Gute gewinnt.

In der Höhle sollen Besucher mit viel Vorstellungsvermögen den Kaiser sehen können, wie er auf einer Bank sitzt und schläft. Sein roter Bart sei schon durch den steinernen Tisch gewachsen. Bis zum 16. Jahrhundert nahm nicht Barbarossa, sondern Kaiser Friedrich II. die Rolle des schlafenden Kaisers in der Sage ein, später auch Karl der Große.[10] Vor allem im Mittelalter gab es immer wieder Hochstapler, die sich als auferstandener Kaiser ausgaben und viele damit täuschten. Das vielleicht bekannteste Beispiel hierfür ist das des Tile Kolup.

Besonders im 19. Jahrhundert wurden mit der Sage auch aktuelle politische Forderungen verknüpft. Vor der deutschen Einigung 1871 hegten viele Deutsche den Wunsch nach einem Nationalstaat, wie er nach damaliger Auffassung zu Zeiten Friedrichs I. existierte.

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mehr über Barbarossa—historisch

Barbarossa

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