Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…28.06.2010


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin  28.06.2010

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden


kripo.at

Tödliche Korrektheit


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

Mitten in Deutschland: Polizei immer machtloser gegenüber islamischem Gewaltmob


Ein 15-Jähriger Moslem hielt auf offener Straße einem Teenager eine Waffe an den Kopf. Die Beamten überwältigten ihn und zogen den Zorn der Masse auf sich.

Noch während sie ihn festnahmen, umzingelte eine muslimische Menschenmasse die Beamten, berichtete die Polizei. Mehrere Dutzend Personen schrien die Uniformierten an, versuchten zum Teil, zu dem Tatverdächtigen zu gelangen

 

Die Lügenpresse “berichtet” über einen anscheinend zunehmend häufigeren Fall von Gruppendrohungen oder gar -gewalt gegen Polizeibeamte im Einsatz, lässt dabei jedoch entscheidende Details weg. Diese absichtlichen Lücken in der Berichterstattung machen das Geschehen umso eindeutiger und regt die Leser zu entsprechenden Interpretationen an.

Was sich hier in Dortmund abspielte, passiert offenbar auch in anderen Städten bzw. Stadtteilen unserer linken Bananenrepublik: Ordnungshüter, Feuerwehr und Rettungsdienste geraten während ihrer Einsätze selbst in akute Gefahr und werden von respektlosen und höchst aggressiven “Mitbürgern” angegriffen.

Dieses für durchschnittliche Autochthone äußerst befremdliche Verhalten ist leider spezifisch für eine Gruppe von Menschen, welche ursprünglich hierzulande lediglich Gäste waren, aufgrund ihrer schieren Masse aber zwischenzeitlich damit begonnen haben, unser Land sprichwörtlich zu erobern. Die Rede ist natürlich von Muslimen.

Aus den verschiedensten Kulturen stammen diese Leute und sie bekriegen sich dort teilweise bis zum Tod, in der Fremde jedoch, also bei uns, eint sie das gemeinsame Ziel, gegen die “Ungläubigen” zu kämpfen. Je größer ihr Anteil an der regionalen Gesamtbevölkerung, desto selbstbewusster, aggressiver und militanter werden dabei ihre Verhaltensweise, ihre Forderungen und ihre gesamte Erscheinung.

Dr. Peter Hammond hat diese Entwicklung vor Jahren einmal in grobe Zahlen gefasst, welche den Zusammenhang zwischen dem muslimischen Bevölkerungsanteil und dem damit verbundenen typischen Gebaren der Moslems im jeweiligen Land aufzeigen:

  • 1%: Muslime werden als friedliche Minderheit betrachtet, keinerlei Bedrohungen und Auffälligkeiten sind zu beobachten.

  • 2%: Entstehung unzufriedener Randgruppen, es beginnen Rekrutierungsmaßnahmen speziell unter Kriminellen.

  • 5%: Gemessen am Bevölkerungsanteil kommen immer öfter völlig überzogene Forderungen aus den Reihen der Moslems, etwa nach Halal-Lebensmitteln, Sonderrechten bei Behörden, Schulen und Arbeitgebern. Erste Rufe nach der Einführung der Scharia werden laut.

  • 10%: Allmählich bringt das Verhalten der Muslime klar zum Ausdruck, dass sie geltendes Recht und die herrschende Demokratie nicht anerkennen. Krawalle und Bedrohungen sind an der Tagesordnung.

  • 20%: Bereits lächerliche Anlässe genügen, um regelrechte Aufstände der Moslems zu provozieren. Es bilden sich Dschihad-Milizen. Kirchen und Synagogen brennen.

  • 40%: Große Massaker, regelmäßige Terroranschläge und blutige Kleinkriege gegenüber allen “Ungläubigen” prägen das Geschehen.

  • 60%: Radikale Verfolgung und Tötung von “Ungläubigen” in Form ethnischer Säuberungen. Die Scharia wird alleiniges geltendes Recht.

  • 80%: Ab jetzt erfolgt dieser sprichwörtliche Völkermord sogar auf staatliche Anweisung.

  • 100%: Theoretisch herrscht nun Friede, doch der vereinte Kampf gegen die “Ungläubigen” wurde mittlerweile durch das gegenseitige Abschlachten zwischen den verschiedenen islamischen Strömungen ersetzt.

Diese Einteilung deckt sich sehr genau mit dem derzeitigen Geschehen in unserem Land und in Europa. Jede Relativierung dieser Tatsachen ist unglaubwürdig, weil für sämtliche der genannten Stufen etliche Staaten mit exakt den beschriebenen Zuständen auf unserem Planeten existieren.

Auch anderweitig decken sich die Entwicklungen mit lange vorher angekündigten Voraussagen. Bereits im Jahr 2005 hatte ein jordanischer Journalist über Al-Qaidas “Agenda 2020” geschrieben und die “sieben Phasen bis zum Kalifat” veröffentlicht. Mit wirklich beeindruckender Präzision wurden hierbei mittlerweile schon fünf der Punkte abgearbeitet.

Aktuell stehen wir gemäß diesem Plan bei Phase sechs. Diese soll 2016 beginnen und besitzt den Titel die “totale Konfrontation”. Während der dafür angesetzten zwei Jahre findet die “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” statt, was offenbar als großer, weltweiter Krieg ablaufen soll. Zweifellos befindet sich die zugehörige Armee inzwischen in Deutschland.

Die nach Regierungsangaben etwa 350.000 in der BRD untergetauchten “Flüchtlinge” demonstrieren, dass unsere Volksvertretung weder weiß, wer das ist, wo diese Leute sich aufhalten noch was sie vorhaben. Aus zahlreichen Medienberichten mit Informationen der Polizei sowie der Nachrichtendienste wissen wir allerdings eines: Ein konzertierter, gleichzeitiger Anschlag über ganz Europa hinweg wird kommen, denn exakt das hat der IS angekündigt.

Wer vorhat, unser Land zu erobern, in entsprechenden Vorbereitungen steckt, über passende strategische Pläne verfügt und die verborgene Armee kennt, der fühlt sich entsprechend selbstbewusst und legt auch ein zugehöriges Verhalten an den Tag. Was unsere Polizei derzeit vermehrt erlebt und worüber uns die Lügenpresse durch Weglassen und Verdrehen von Tatsachen bewusst im Unklaren lässt, spiegelt vermutlich genau jene Siegesgewissheit wider.

Noch ignorieren die Schmierfinken diese offenkundigen Zusammenhänge, während unsere Regierung anscheinend mehr weiß, als sie zugibt. Zu glauben, deren kürzlich Aufforderung zur Hortung von Lebensmitteln und Trinkwasser wären reiner Zufall, ist schwer naiv und könnte womöglich teuer mit dem eigenen Leben bezahlt werden müssen.

Die angekündigte “totale Konfrontation” steht uns tatsächlich kurz bevor, soviel ist sicher.

 

crash-news.com/2016/09/07/mitten-in-deutschland-polizei-immer-machtloser-gegenueber-islamischem-gewaltmob/

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität


Udo Ulfkotte

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

 

prallsackige Moslems belästigen Mädchen im Schulbus


Moslemische Schulbus-Chauffeure haben behinderte Volksschülerin sexuell belästigt

Schwere Vorwürfe  gegen Mitarbeiter des Salzburger Arbeiter-Samariterbundes (ASB) erhebt die Mutter eines neunjährigen, behinderten Mädchens: Die Moslems sollen Kinder beim Bus-Transport in die Schule mit sexistischen Fragen belästigen und weiters versuchen, den Kindern die Telefonnummer der allein stehenden Mutter zu entlocken, um diese anzubraten.

Nachdem ASB und Schule die Sache zu bagatellisieren versuchten, erstattete die Salzburgerin nun Anzeige bei der Polizei.

„Warst schon mit deinem Freund in der Kiste?“

Der Kleinbus des ASB mit Chauffeur und Beifahrer holt tagtäglich Kinder von daheim ab, um sie in die sozial/sonderpädagogische Volks- und Hauptschule Aribonenstraße zu bringen. „Meine Tochter wurde vom moslemischen Beifahrer gefragt, ob sie schon einen Freund hätte, ob sie schon mit ihm in der ‚Kiste‘ gewesen sei und was sie dort so alles gemacht hätten“, schildert Petra P. die Vorfälle vom 22. Jänner während des Schultransportes. „Trotz mehrfachen Ersuchens meiner Tochter, damit aufzuhören, setzte der Mann seine schlüpfrigen Befragungen fort. Als ein Mitschüler ihr beistehen wollte, bemerkte der Beifahrer, dass er wohl in sie verliebt sein müsse.“

„Juhuu, wir haben bald Krieg…!“

Damit nicht genug, soll der Beifahrer auch noch gewaltverherrlichende Musik aufgedreht haben – laut Petra P.s Tochter mit etwa dem Inhalt, „Juhuu, wir haben bald Krieg, dann bekommen wir das ganze Geld…“. Obwohl die Kinder sich die Ohren zuhielten und die beiden Begleiter aufforderten, das abzudrehen, gingen sie dieser Bitte auch hier nicht nach.

„Es ist eh nichts passiert, nichts dramatisches“..so der Schuldirektor

 

„Deine Mama ist aber hübsch, gib mir ihre Telefonnummer“

Zudem scheint das nicht der erste Vorfall dieser Art zu sein: Die neunjährige Tochter, die an Hyperaktivität leidet und starke Medikamente nehmen muss, wurde laut Petra P. wiederholt auch von anderen, moslemischen ASB-Fahrern belästigt. „Sie bedrängten sie mit Fragen wie etwa ’na, ist deine Mama vergeben, hat sie einen Freund, wie lange ist deine Mama schon Single, will deine Mama einen Freund, steht deine Mama auf Moslems, frag‘ deine Mama, ob sie mit mir auf einen Kaffee geht, gibst du mir die Telefonnummer von deiner Mama‘ und so weiter. Da meine Tochter darauf nicht einging, begleitete einer von denen mein Kind schließlich extra bis zur Haustür, um mich persönlich mustern zu können. Schon beim nächsten Transport meinte er zu ihr, ‚wow, deine Mama ist ja hübsch, gib‘ mir bitte unbedingt ihre Telefonnummer!’“ Ähnlich soll es einer Betreuerin der Nachmittagsschule ergangen sein, deren Namen, Facebook-Profil und andere Daten die Kinder verraten sollten.

Erst die Polizei nimmt die Sache ernst

Nachdem sich weder Schule noch ASB ernsthaft um diese Missstände kümmern und sich lieber gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben wollten, nahm Petra K. den Schuldirektor beim Wort („Privatsache)“ und erstattete eine Anzeige bei der Polizei. „Die waren sehr nett und einfühlsam, nahmen die Aussagen meiner Tochter auf und begannen zu recherchieren. Schon wenige Tage später kam eine Beamtin zu uns nach Hause und zeigte meiner Tochter Fotos mehrerer ASB-Mitarbeiter, unter denen sie sofort den Betreffenden erkannte“, sagt Petra P.  – ein Verfahren läuft.

Tochter muss Schule verlassen – Zufall oder Rache?

Petra P.s Tochter, die im Herbst in die Unterstufe wechselt und dies gerne in „ihrer“ Schule getan hätte, muss trotz entsprechender Bemühungen nun unerwartet doch die Schule wechseln und ab September quer durch die Stadt in eine andere Schule fahren – und ist so noch stärker auf den ASB angewiesen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..

https://www.unzensuriert.at/content/0020052-Moslemische-Schulbus-Chauffeure-sollen-behinderte-Volksschuelerin-sexuell-belaestigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Dänische Mädchen werden auch begrabscht. “Gewöhnt euch daran oder tragt muslimische Kleidung”, sagt Imam


The Daily Mail 13 Jan. 2016: Dänische Frauen haben jüngst berichtet,  von Migranten-Männern, die “einfach nicht mit dem Anblick eines Mädchens umgehen können”, begrabscht worden zu sein.  
Beamte in einer Stadt sagen, sie haben ein Belästigungs-Problem, seit ein Lager mit 365 Asylsuchenden im November eröffnet wurde.
Opfer wurden auch in Nachtclubs in zwei anderen Städten chikaniert, in denen ein Lokaler sagt, syrische Migranten verden verrückt’, wenn sie eine Frau sehen
Frauen haben auch Probleme auf Tanzflächen  i den südlichen jütlandischen Städten  Soenderborg und Haderslev.

Posters in Syrien versprachen den geilen jungen Männern  willige blonde skandinavische Mädchen – und nun denken diese frauen-verachtenden  Migranten,  sie seien in einen Selbst-Bedienungsladen gekommen

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Rafi Ibrahim, ein Syrer, der seit Jahren in Dänemark lebt, sagte, die neuen Migranten  wissen nicht,  wie sie sich  Frauen in der westlichen Gesellschaft gegenüber verhalten sollen.
Er sagte: “Wenn sie ein Mädchen sehen, werden sie verrückt. Sie können einfach nicht damit umgehen.

“In Syrien und vielen anderen Ländern ist es nicht normal, dass eine Fremde dich anlächelt.
Die Mädchen, die belästigt werden, sind nicht unbedingt spärlich gekleidet oder betrunken. Manchmal ist es genug, nur  ein Mädchen zu sein.’

 Dmehdien Korte Avis 11 Jan. 2016:Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Dänemark hat eine Jugendorganisation (Munida).Am vergangenen Sonntag, hatte diese Organisation Imam Mehdi Shahid eingeladen, um zu sprechen und Fragen zu beantworten.

In einem TV-Programm aus dem Jahr 2004, sagte Shahid Mehdi: “Frauen sind nicht berechtigt,  respektiert zu werden, wenn sie  mit ihren Köpfen unbedeckt herumlaufen (Sehen Sie den Nachtrag). Dann sind sie selbst Schuld, wenn sie überfallen werden (…). Sie sind nicht so wertvoll wie diejenigen, die Kopftuch tragen.

Es war eine unheimliche Machtdemonstrationdass muslimische Männer das Recht haben, mit europäischen Frauen, die sich  dieser Ansicht von Frauen nicht unterwerfen, alles zu tun.

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!


Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.

(Von Verena B., Bonn)

Der “Guardian” scheut sich nicht, die Hintergründe für das Schweigen der Lämmer Behörden zu nennen:

COUNCIL AND OTHER OFFICIALS SOMETIMES THOUGHT YOUTH WORKERS WERE EXAGGERATING THE EXPLOITATION PROBLEM. SOMETIMES THEY WERE AFRAID OF BEING ACCUSED OF RACISM IF THEY TALKED OPENLY ABOUT THE PERPETRATORS IN THE TOWN MOSTLY BEING PAKISTANI TAXI DRIVERS.

Wie wir alle wissen, ist die Vergewaltigung von Kindern, Jugendlichen und Frauen in der islamischen Umma ein Kavaliersdelikt, das keine große Beachtung findet, denn insbesondere Frauen sind im Islam minderwertige Geschöpfe. Außerdem eifern die Satansanhänger nur ihrem großen Vorbild Mohammed nach, und dem machte das Vergewaltigen auch immer sehr viel Spaß!

Spiegel online berichtet:

„ES WAREN NICHT NUR MÄDCHEN“, SAGTE DIE AUTORIN DES BERICHTS, DIE PROFESSORIN UND EHEMALIGE SCHOTTISCHE REGIERUNGSBERATERIN ALEXIS JAY. IM JAHR 2010 WAR EINE FÜNFKÖPFIGE BANDE VON SEXUALSTRAFTÄTERN ZU LANGEN HAFTSTRAFEN VERURTEILT WORDEN. DAMALS WAR ALLERDINGS VON EINER WEIT GERINGEREN ZAHL VON OPFERN DIE REDE GEWESEN.

ES SEI SCHWER, „FÜR DIE ENTSETZLICHE FORM DES MISSBRAUCHS WORTE ZU FINDEN“, HEISST ES LAUT „GUARDIAN“ IN DEM BERICHT, DER SICH AUF DIE JAHRE 1997 BIS 2013 BEZIEHT. MEHR ALS EIN DRITTEL DER OPFER SEIEN DEN JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN BEREITS BEKANNT GEWESEN

DER VERWALTUNG WIRFT DER REPORT EIN EKLATANTES UND KOLLEKTIVES VERSAGEN VOR.
AUTORIN JAY NANNTE FÄLLE, BEI DENEN KINDER MIT WAFFEN BEDROHT UND GEZWUNGEN WORDEN SEIEN, VERGEWALTIGUNGEN MITANZUSEHEN. DIE TÄTER HÄTTEN IHRE OPFER MIT BENZIN ÜBERGOSSEN UND IHNEN GEDROHT, SIE BEI LEBENDIGEM LEIBE ANZUZÜNDEN. LAUT JAY WURDE DAS PROBLEM VON DER POLIZEI IN SOUTH YORKSHIRE NICHT ERNST GENOMMEN; DIE ERMITTLER HÄTTEN VIELE DER MINDERJÄHRIGEN OPFER MIT GERINGSCHÄTZUNG BETRACHTET. AUCH DIE JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN SEIEN NICHT EINGESCHRITTEN.

LAUT „GUARDIAN“ KLAGTE JAY, ES HABE BEREITS VON 2002 BIS 2006 MEHRFACH BERICHTE GEGEBEN, „DIE AN DEUTLICHKEIT ÜBER DIE SITUATION IN ROTHERHAM NICHTS ZU WÜNSCHEN ÜBRIG LIESSEN“. DENNOCH HÄTTEN DIE BEHÖRDEN NICHT GEHANDELT. DIE MEISTEN DER TÄTER SEIEN PAKISTANISCHER HERKUNFT

ALS REAKTION AUF DIE VERÖFFENTLICHUNG DES BERICHTS TRAT DER VORSITZENDE DES STADTRATS IN ROTHERHAM, ROGER STONE, MIT SOFORTIGER WIRKUNG VON SEINEM AMT ZURÜCK. ER ÜBERNEHME DAMIT DIE VERANTWORTUNG FÜR DAS VERSAGEN DER BEHÖRDEN, DAS ER LAUT BBC ALS „HISTORISCH“ BEZEICHNETE.

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http://www.mzw-widerstand.com/1400-minderjaehrige-sexuell-missbraucht/

Berlin-Friedrichshain: Moslem attackiert küssendes Pärchen mit Messer


einzelfall_tmGestern Vormittag kam es am S-Bahnhof Ostkreuz zu einer Messerattacke. Ein 31-jähriger Moslem griff ein frisch vermähltes Pärchen an. Das Opfer erlitt eine Schnittwunde.

Dienstagmorgen gegen 10:30 Uhr saß ein frisch verliebtes Ehepaar aus Brasilien auf einer Bank am S-Bahnhof Ostkreuz. Die beiden 24-Jährigen kuschelten miteinander und küssten sich. Dabei bemerkten sie nicht, dass der Mann neben ihnen das Verhalten anstößig fand. Er provozierte das Paar verbal und forderte, die Zärtlichkeiten zu Hause fortzusetzen. Daraufhin entstand eine verbale Auseinandersetzung, in deren Folge der 31-jährige muslimische Libanese dem Ehemann mehrfach gegen die Brust schlug. Als das Opfer aufstand, zückte der Angreifer ein Küchenmesser und stach in Richtung des Opfers. Glücklicherweise konnte der Brasilianer ausweichen und erlitt dadurch nur einen kleinen Kratzer auf der rechten Brust. Anschließend flüchtete der Messerstecher mit der S-Bahn der Linie 41 in Richtung S-Bahnhof Neukölln. Dort nahmen ihn bereits alarmierte Bundespolizisten vorläufig fest. Der Verletzte, der mit seiner Frau ebenfalls am S-Bahnhof Neukölln eintraf, lehnte eine ärztliche Versorgung ab.

Die Beamten stellten das Küchenmesser sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Nach den polizeilichen Maßnahmen entließen sie den Täter auf freien Fuß.

Quelle: Polizeipresse

bosnischer Moslem „Amok-Fahrer“ aus Graz beschimpfte Österreicher als „rassistische Nazischweine“


Amokfahrt Graz

Mit diesem Auto tötete der bosnische Moslems 3 Menschen und verletzte weitere 34 schwer

Bei der Amokfahrt eines 26-jährigen bosnischen Moslems, der bei den Grazer Behörden seit geraumer Zeit als gewalttätig bekannt war, waren drei Menschen – darunter ein Vierjähriger – getötet und 34 weitere verletzt worden, einige schwebten noch tagelang in Lebensgefahr. Alle Indizien deuten darauf hin, dass seine Gewalttätigkeit gegen seine Ehefrau und sein Hass gegen Österreicher mit dem Islam und dessen Frauenfeindlichkeit und systematischem Hass gegen „Ungläubige“ zu tun hat. Dennoch tun Medien und Politiker nicht nur in Österreich alles, auch diese Wahnsinnstat wie viele andere zuvor (der Boston-Mörder, der schwarazfrikanische Soldatenkiller in London, die Charlie-Hebdo-Killer etc) als Tat eines geistig Gestörten hinzustellen. Dabei wird systematisch von der Psychopathologie des Islam und seinem verheerenden Einfluss auf den Charakter und den Geist seiner Anhänger abgelenkt.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

***

22.6.2015

Neues von dem bosnischen „Amok-Fahrer“ aus Graz in der Zeitschrift „Österreich“:

ÖSTERREICH: Sie kennen den Amokfahrer?

Bettina K.: Ja, ich habe ihn bei einer Bauverhandlung kennengelernt, die Familie wollte einen Lebensmittelhandel im Haus betreiben. Das Treffen ist sofort ausgeartet. Er und seine Familie haben Anrainer wüst beschimpft. Er nannte uns rassistische Nazischweine, hat massiv gedroht. (Quelle)

Alen R.,der islamische Massenmörder von Graz, war eine „tickende Zeitbombe“, ein Gewalttäter. Nachbarn bedrohte er. Seine Frau sperrte er ein, schlug sie. Er verübte auch Gewalt gegen seine beiden Kinder. Immer wieder mussten die Nachbarn die Polizei rufen: „Den Beamten waren aber die Hände gebunden“, meint Ursula Rauch, Bürgermeisterin von Kalsdorf, zu ÖSTERREICH. Nächtens schoss R. öfters wild mit einer Schrotflinte um sich. Die wurde nun beschlagnahmt. Nachbarn beschimpfte er. Mehrmals stand er bereits vor Gericht. Selbst die Richterin wurde bedroht.

Trotz dieser Ausfälle wurde dem Mann nie der Führerschein entzogen, er durfte weiter in seinem Job als Kraftfahrer arbeiten.

Am 28. Mai reagierte die Behörde erstmals. Nach einer neuerlichen Gewaltorgie gegen seine Ehefrau, eine Bosnierin, flüchtete diese mit den Kindern ins Grazer Frauenhaus. Gegen den 26-Jährigen wurde eine amtliche „Wegweisung“ ausgesprochen. Vermutlich war das auch das Motiv für die spätere Amokfahrt. (Quelle)

Die Grazer Amokfahrt ist kein Einzelfall

Am 21. Dezember 2014 steuerte in der französischen Stadt Dijon ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar“ Rufen in Fußgängergruppen und verletzt elf Menschen zum Teil schwer.

http://www.österreich.at/chronik/Nachbarin-Er-nannte-uns-Nazi-Rassisten/193405575

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

Deutschland: Schon wieder tötet ein Moslem seine Frau, weil sie den Islam verlassen und zum Christentum wechseln wollte


Apsotasie-Mord

 Der Islam fordert zwingend die Todesstrafe auf Apostasie

Apostasie, der Wechsel zu einer anderen Religion, ist unveräußerliches Menschenrecht. Jeder darf – so oft es ihm beliebt – seine Religion wechseln, ohne Gefahr für Leib und Leben befürchten zu müssen Eigentlich. Denn im Islam ist Apostasie das schlimmste aller religiösen Vergehen und muss – laut Sunna – mit dem Tode bestraft werden. Dies wird in zahlreichen islamischen Ländern bis heute so praktiziert: Dem Apostaten drohen Hinrichtung, Auspeitschung, lebenslanges Gefängnis oder lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie. Denn, so die Urteile, nur ein geisteskranker Moslems könne den Islam verlassen wollen. (Das hat der Islam übrigens mit dem Sozialismus gemein: auch in sozialistischen Staaten wurden bis in die 80er Jahre Dissidenten und Systemkritiker in psychiatrische Anstalten eingewiesen, mit gleichlautender Begründung). Ohne Frage ist der Islam allein wegen dieser Praxis bei Apostasie als terroristische Organisation (nach §129a StGB) einzustufen, völlig unabhängig von den sonstigen 2.000 Textstellen in Koran und Sunna, die Moslems zur Ermordung Andersgläubiger aufrufen. Dort heißt es (den gesamten Wortlaut dieses Paragrafen finden sie am Schluss dieses Artikel):

„Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit  oder Kriegsverbrechen oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit … zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.“

Michael Mannheimer, 14. Juni 2015

Zweifacher Schandmord in Lüneburg: Ziads Frau wollte Christin werden

Wieder ein „Einzelfall”, der uns deutlich vor Augen führen sollte, welche mit unserem Werte- und Rechtssystem völlig inkompatiblen Kreaturen Menschen unsere Politiker hier Tag für Tag zu Tausenden importieren: In Lüneburg steht derzeit der irakische Kurde Ziad K. vor Gericht, weil er  seine Frau und deren Freundin getötet hat.

Und wieder werden sich Richter und Staatsanwälte bemühen, aus einem Doppelmord einen Totschlag, vielleicht auch nur eine Körperverletzung mit Todesfolge zu konstruieren. Oder eine psychische Störung des Angeklagten herbei phantasieren, vielleicht gar noch die mangelnde „Willkommenskultur“ der Aufnahmegesellschaft bemühen. Dabei liegt der Fall eigentlich sonnenklar.

Ziad K. ist jesidischen Glaubens, Anhänger einer „Religion”, die es verbietet, Andersgläubige zu ehelichen. Seine Ehefrau, ebenfalls Jesidin, hatte sich, offenbar ermuntert durch eine Freundin, dem christlichen Glauben zugewandt und wollte sich von ihrem Mann trennen. Das war für den jesidischen Kurden, geprägt von archaischen Vorstellungen, nach denen die Frau sein Besitz ist, völlig unvorstellbar, traf es doch seine „Ehre”. So fasste er einen perfiden Plan:

Die WELT berichtet (mit abgeschaltetem Kommentarbereich):

Mit einem Küchenmesser ersticht der verlassene Ehemann die Freundin seiner Ehefrau, weil er denkt, dass seine Frau dann bei ihm bleibt. Doch der Plan misslingt. Statt leise um Vergebung zu betteln, ruft seine Frau lauthals um Hilfe. Also tötet er auch sie. 21-mal rammt er ihr das Messer in die Brust.(…)Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Ziad K. die Freundin seiner Frau erstach, um so die endgültige Trennung von seiner Ehefrau zu verhindern. Er habe nicht akzeptieren können, dass die 32-Jährige bereits ausgezogen war, sich endgültig lösen und in die christliche Freikirche eintreten wollte. Er glaubte, so die Überzeugung der Anklagevertreter, ihre Freundin sei Schuld daran. Und dass seine Frau zu ihm zurückkehren werde, wenn er die andere Frau umbrächte. Aus Angst.

Wenn in diesem Fall durch das Gericht nicht das Mordmerkmal „aus niedrigen Beweggründen” und die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden sollte – ja wann denn dann? Oder gelten derartige Schandmorde schon als kulturelle Eigenheit, als bunte multikulturelle Bereicherung? Als etwas, was genauso wenig verfolgt werden muss, wie die massenhaft vorkommenden falschen Angaben zur Identität und zum Alter der angeblichen „Flüchtlinge”:

„1.1.1984”, antwortet er brüchig, als der Richter nach seinem Geburtsdatum fragt. Tatsächlich geboren ist Ziad K. laut seinem Verteidiger Steffen Stern im Jahr 1977. Während der Flucht aus dem Irak habe die Familie sein Geburtsjahr in den Dokumenten gefälscht, und der 1.1. ist das übliche Fantasiedatum von Muslimen.

Wie lange wollen wir uns das noch von derartigen „Flüchtlingen” gefallen lassen, die über Jahrzehnte auf unsere Kosten leben, uns auf der Nase herumtanzen und unsere Rechtsordnung mit Füßen treten?

Es wird höchste Zeit, dass der Wind sich dreht.

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http://michael-mannheimer.net/2015/06/14/deutschland-schon-wieder-toetet-ein-moslem-seine-frau-weil-sie-den-islam-verlassen-und-zum-christentum-wechseln-wollte/

 

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung


 

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Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte

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https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

Moslems überwiegend Türken: wegen muslimische aggressions-geladene Jugendliche…so weit ist es gekommen: Polizei, Sicherheitskräfte und Imame in Berliner Freibädern


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Die Freibadsaison ist in Berlin eröffnet, und weil Menschen in öffentlichen Bädern schwimmen wollen, sind Polizei, Sicherheitskräfte und Konfliktlotsen vonnöten. Damit der Leser bloß nicht auf falsche Gedanken kommt, Zweifel hegt oder gar mit selbstständigem Denken beginnt, gehirnwäscht der ‘Tagesspiegel’-Artikel gleich mit dem Satz: „Kollisionen im Becken sind dabei das eine Problem, das andere sind adrenalindurchflutete Jugendliche, die neben dem Pool für Angst und Schrecken sorgen“. Ganz verschweigen kann auch der Tagesspiegel nicht, dass es sich vor allem um Muslime handelt, im letzten Absatz des Artikels heißt es: Das Columbiabad liegt zwar nur 300 Meter entfernt, aber „der Einsatz eines Moschee-Mitarbeiters ist nicht geplant“, sagt Oloew.  columbiabad messerstecher-  Weiter heißt es im Artikel: Stoff für die Staatsanwaltschaft jedenfalls gab es genug. Die Polizei hatte Taten quer durchs Strafgesetzbuch protokolliert. Die Verfahren wurden eingestellt; warum, ist unklar. Klar, Straftaten der Mohammedaner sind keine Angelegenheit für Exekutive und Judikative (mehr), sondern für “Dialog” und “Diskussion”?

Was ist das Hinzuziehen eines Imams zur Durchsetzung von Recht, Gesetz und Ordnung anderes, als der unmissverständliche Beweis für Hilflosigkeit,  columbia-bad02 (1)  Verzweiflung, Naivität, Kapitulation gegenüber ganz bestimmter notorischer Problemklientele? Sollen bei anderen Delikten zukünftig auch Imame statt Ordnungsamt bzw. Polizei intervenieren?

Merkwürdig, dass es solche Exzesse in früheren Zeit nicht gegeben hat. Woran das wo lag? Eigenartig, noch nie wurde die Hilfe eines evangelischen bzw. katholischen Pfarrers oder eines Rabbis in solchen Fällen in Erwägungen gezogen. Woran das liegen mag? Hat es womöglich doch etwas mit der Mentalität bzw. dem Mentalitätsunterschied zu tun?  columbia-bad02  Ein solcher Zusammenhang ist in Berlin natürlich nicht denkbar, geschweige aussprechbar! Wo würde denn eine solche reale Erkenntnis schließlich auch hinführen, dass alle Menschen eben doch nicht “gleich” sind? Da würde der “vielfältige” Gleichmacherwahn größten Schaden annehmen! Solche von der Multikulti-Ideologie abweichende, kritische Analyse darf einfach nicht mehr zugelassen werden. Das wäre ja geradezu islamophob! Nein, nein, die Klimawende oder die Sommerhitze, muss die Ursache sein, ganz bestimmt! (Janina)

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5135290/die-kleinen-gangster-vom-columbiabad.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-polizei-raeumte-columbiabad-drei-mal/10023862.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/attacke-im-columbiabad-berlin-neukoelln-wachschutz-stoppt-messerstecher/10223538.html

http://www.bild.de/regional/berlin/freibad/stress-in-berliner-freibad-31762178.bild.html

http://www.yelp.de/biz/sommerbad-neuk%C3%B6lln-columbiabad-berlin

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http://mzw-widerstand.com/so-weit-ist-es-gekommen-polizei-sicherheitskraefte-und-konfliktlosten-in-berliner-freibaedern/

Ausländerkriminalität


 

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

Oberdorstfeld: Kopftuch-Muslima attackiert jungen Mann – Polizei schweigt!


Asylanten

Ist es eine Tat, die so alltäglich ist, dass die Polizei es nicht für nötig hält, darüber zu berichten oder schweigen die Beamten, weil eine Erwähnung nicht politisch korrekt wäre – mutmaßlich wohl beides, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht jedoch, dass sich am Dienstagabend (14. April 2015) ein Vorfall im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ereignete, der offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Beim Spazieren mit seinem Hund wurde ein junger Mann gegen 21.30 Uhr zunächst ohne erkennbaren Anlass verbal angepöbelt, ehe die Aggressorin, eine Frau mit Kopftuch, augenscheinlich eine Muslima mit Migrationshintergrund, plötzlich mit einem Messer mehrmals zustach. Nachdem der Mann zunächst ausweichen konnte, wurde er letztendlich getroffen, jedoch glücklicherweise nur leicht verletzt. Es war nicht der erste Zwischenfall mit der Frau.

Die am Tatort in der Fine-Frau-Straße in Oberdorstfeld eintreffenden Beamten nahmen die Straftäterin zwar vorübergehend fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, bereits am nächsten Tag wurde die gefährliche Frau aber erneut gesichtet. Auch wenn die Folgen der Messerattacke vergleichsweise gering blieben, wirft es aber durchaus Fragen auf, warum dieser erkennbaren Eskalationsspirale nicht seitens der Sicherheitsbehörden vorgebeugt wurde und wird. Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis es zu den nächsten Vorfällen kommen wird, vermuten besorgte Anwohner.


Schnittwunde im Oberschenkel – glücklicherweise wurde das Opfer nur leicht verletzt

Auf die leichte Schulter genommen werden sollten solche Ereignisse freilich nicht und es mutet diffus an, wenn die Polizei offenbar keinen Anlass sieht, darüber aufzuklären. Nicht nur aus juristischer Sicht, sind Messerattacken mindestens eine gefährliche Körperverletzung – sie können mitunter auch massive Folgen haben. Aber die Prioritäten der Polizei scheinen andernorts zu liegen, nicht bei der Sicherheit von Passanten in der Fine-Frau-Straße, in der nebenbei auch ein Kindergarten und ein Schulkomplex liegen.

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/oberdorstfeld-kopftuch-muslima-attackiert-jungen-mann-polizei-schweigt/

Berlin: Feige Fahrgäste halfen nicht: als sieben Moslems gegen einen Israeli vorgingen


Feigheit

Rudel-Angriff auf diesen mutigen Israeli: Mann gefasst

“So eine Situation entsteht, weil sich keiner traut”, so Shapira. “Wenn alle aufgestanden wären, hätte ich keine Courage zeigen müssen.” Shapira, der seit zwölf Jahren in Deutschland lebt, hatte eine Gruppe junger Moslems in der U-Bahn gefilmt, weil sie antisemitische Lieder sangen und Parolen wie „Fuck Israel“ und „Fuck Juden“ riefen. Die Männer, die laut Polizei von Zeugen als „arabisch/türkisch aussehend“ beschrieben wurden, hatten daraufhin auf den 26-Jährigen eingeschlagen und eingetreten. Der junge Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf und Prellungen.

***

In U-Bahn verprügelt, von anwesenden Beobachtern allein gelassen

An Neujahr grölten sieben Moslems in der U-Bahn antisemitische Parolen. Der Israeli Shahak Shapira sah nicht schweigend zu, wurde dafür geschlagen. Jetzt ist ein Verdächtiger geschnappt.

Das Jahr war keine zwei Stunden alt, als eine Gruppe junger Männer in der U6 Parolen gegen Israel und Juden grölte und Shahak Shapira (26) angriffen, der aus Israel stammt. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt.

Der 24-Jährige, der Polizei als Wiederholungstäter bekannt, wurde am Mittwoch in Neukölln festgenommen. Der Verdächtige gab zu, bei dem Vorfall in der Neujahrsnacht dabei gewesen zu sein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Gewalttaten bestritt der staatenlose Mann aber. Shapira sprach damals über die Hass-Attacke in der U-Bahn mit der B.Z.:

“Der Zug  war voll, aber niemand hat etwas gesagt. Nur zwei Fahrgäste, die sofort eingeschüchtert wurden. Da bin ich zu den Arabern/Türken gegangen und habe sie gebeten, mit den Hass-Gesängen aufzuhören.”

Den Männer sagte er: “Ich komme aus Israel und wenn ihr ein Problem habt, sagt es mir.” Als die Männer weiter grölten, nahm Shapira sie mit dem Handy auf, wurde dafür bespuckt. Am Bahnhof Friedrichstraße berlin-friedrichstrasseeskalierte die Situation. “Die wollten, dass ich das Video lösche.” Zu fünft traten und schlugen sie auf ihn ein. Er wurde von Fahrgästen in die Bahn gezogen, die dann ohne die Schläger weiter fuhr.

Quelle:

http://www.bz-berlin.de/tatort/angriff-auf-diesen-mutigen-israeli-mann-gefasst

http://michael-mannheimer.net/2015/03/29/berlin-feige-deutsche-schreiten-in-u-bahn-nicht-ein-als-sieben-moslems-gegen-einen-israeli-vorgingen/

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es hätte auch jeden anderen treffen können. Dass das Opfer ein Israeli war ist letztendlich nur Zufall……die vielen von Arabern und Türken massakrierten Deutschen sprechen eine deutliche Sprache…. 

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Multikulti in den Tod: Deutsche Opfer – fremde Täter

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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Die SPD-Lügenpresse: Ausländischer Täter zu Deutschem gemacht


SPD Verrat

UND WIEDER BELÜGT EIN SPD-Blatt (“NEUE WESTFÄLISCHE”) SEINE LESER: Ausländischer Intensivtäter wird zu Deutschem erklärt!

Die Neue Westfälische (Abkürzung NW) ist eine regionale Tageszeitung für den Raum Ostwestfalen-Lippe mit einem Abonnement-Anteil von über 90 Prozent. Sie wird vom Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG, Bielefeld, verlegt.. Mehrheitlicher Eigentümer der Neuen Westfälischen ist die Presse-Druck GmbH (57,5 %), die zu 100 % der SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft gehört.

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“NEUE WESTFÄLISCHE” lügt: SPD-Blatt verkauft seinen Lesern ausländischen (vmtl. afrikanischen) Straftäter als Deutscher!

NW-News (“Ostwestfalens Nummer 1″) hat den Namen des Messerstechers (jetzt vor Gericht) so geändert, dass er rein deutsch wirkt: “Stefan J.” (19.). Verantwortlich für diesen perfiden autorassistischen Lügenartikel – anders kann man die Motivation der Zeitung nicht nennen – scheint der  NW-News Redakteur NILS MIDDELHAUVE  zu sein, denn mit seinem Namen ist der Bericht gezeichnet. Dieser versteckt seine Lügen unter einem pseudo-journalistischen Standard-Berichtsstil wie folgt:

“Bielefeld-Baumheide. Ein Streit zwischen zwei Männern ist Mitte September an einer Stadtbahnhaltestelle am Rabenhof so eskaliert, dass einer der Kontrahenten durch einen Messerstich lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Seit gestern muss sich deswegen ein 19-jähriger Bielefelder wegen des Verdachts des versuchten Totschlags vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, das sichStefan J. (Namen aller Betroffenen geändert) in der Nacht auf den 14. September 2013 mit mehreren Personen auf dem Weg zu einer Tankstelle befand, um alkoholischen Nachschub zu besorgen…”

Doch vergrößert man das Foto negrtauf dem Originalbericht der Neuen Westfälischen,erkennt man, dass es sich um einen kraushaarigen Mann mit dunkler Hautfarbe handelt – also vermutlich um einen nordafrikanischen Araber oder einen Schwarzafrikaner.

Dieser war der Bielefelder Polizei bereits länger als vorbestrafter  jugendlicher Intensivstraftäter bekannt, wie dasselbe Blatt am 19.09.2013 berichtete.

Quelle:
http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/10131837_Rempler_loeste_Messerattacke_aus.html

http://michael-mannheimer.net/2015/02/17/die-spd-luegenpresse-auslaendischer-taeter-zu-deutschem-gemacht/

Autorin als „Feind Allahs“ beschimpft und verprügelt


Astrid Korten schreibt Kriminalromane, in einem davon geht es um einen „Ehrenmord“. Nach einer Lesung wird die 53-Jährige von jungen Männern überfallen, geschlagen und als „Feind Allahs“ beschimpft.

Die körperlichen Schmerzen, gerade am Magen, die nehmen allmählich ab, das wird schon wieder. Astrid Korten nimmt Schmerzmittel, die helfen ganz gut. Viel schlimmer ist im Moment noch die seelische und mentale Aufarbeitung. Der Schock, das Entsetzen darüber, was ihr vor zehn Tagen widerfahren ist. Das Verdauen des Erlebten. Als die Schriftstellerin in Leipzig am Vorabend der Buchmesse von zwei Männern überfallen wurde, attackiert und getreten – kurz nachdem sie aus ihrem neuen Buch eine Passage gelesen hatte, in der es um einen Ehrenmord geht.

Bei dem Angriff beschimpfte sie einer der beiden Männer als „Feind Allahs“.

Mehr als eine Woche lang hatte Astrid Korten still gehalten. Nichts gesagt darüber. „Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen“, erklärt sie, „um mich und andere zu schützen.“ Nun aber entschied sie sich nach langem Überlegen, nach Tagen des Zweifels, doch an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen. „Ich lasse mich nicht mundtot machen“, sagt sie. Deswegen hat sie ihr Schweigen gebrochen und erzählt hier zum allerersten Mal von den Vorfällen des 11. März.

Wenn die Fiktion zur Realität wird

„Niemals hätte ich geglaubt, dass ich aufgrund eines Thrillers wie diesem das Opfer eines Übergriffs werden könnte“, sagt sie.

Vor dem Thema „Ehrenmord“ hatte sie keine Angst. Bisher

Vor einigen Wochen beginnt Astrid Korten mit Lesungen aus ihrem neuen Buch, auch am 9. und 10. März liest sie in Eschwege und Schweinfurt die besagte Passage mit dem „Ehrenmord“, dann fährt sie zur Buchmesse nach Leipzig, sie beginnt am 12. März. Am Abend des 11. März geschieht dann das Unfassbare.

Astrid Korten ist in der Hahnemannstraße unterwegs zum Hotel, als sie von zwei Jugendlichen bedrängt wird. „Zunächst pöbelten die beiden mich an“, erzählt sie. „Ich reagierte nicht und bin weitergelaufen in Richtung Hotel. Als mich dann einer der beiden Männer aber einen ‘Feind Allahs’ nannte, war mir klar, dass es vielleicht mit meinem neuen Roman zu tun haben könnte.“

Er hätte „das Recht“, sie mit Füßen zu treten

Astrid Korten schreit um Hilfe, dann wird sie von einem der Angreifer zu Boden gestoßen und in den Magen getreten. „Er sagte: Jeder Mann hätte das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupten würde, dass islamische Männer ihre Tochter töten würden. Dann ließen sie plötzlich von mir ab und rannten davon.“

Astrid Korten verzichtet zunächst darauf, die Polizei zu alarmieren, sie geht ins Hotel.

Bis jetzt.

Die Unbefangenheit ist weg

Noch länger den Vorfall totschweigen, das kann sie nicht. Am Donnerstagabend, acht Tage nach dem Überfall, äußert sie sich nun an dieser Stelle zum ersten Mal öffentlich. „Weiter schweigen scheint mir heute unangebracht, dann hätte die Einschüchterung ihr Ziel erreicht. Als Autorin kann und darf ich das nicht zulassen. Ich verachte jene Feigheit, mit der ich konfrontiert wurde, und verurteile sie zutiefst. Aber sie wird mich nicht mundtot machen. Ich respektiere das Grundgesetz, achte meine Mitmenschen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung. Dafür stehe ich als Autorin.“

Derzeit nimmt Astrid Korten Magen- und Schmerzmittel, sowie leichte Beruhigungstabletten. Inzwischen hat sie auch Anzeige erstattet, gefasst wurden die Täter bislang nicht. „So richtig unbefangen werde ich wohl nicht mehr in eine Lesung gehen können“, sagt sie, „das mulmige Gefühl wird bleiben.“ Die nächsten Lesungen stehen im April und Mai an.

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http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

Ausländerkriminalität


 

Veröffentlicht am 02.02.2015

http://www.kla.tv/5184

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

Libanesische Großfamilie randaliert in Hameln – Lügenpresse nennt Nationalität nicht


In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht
Tod nach Fenstersturz aus Amtsgerichtund vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!

Vor dem Krankenhaus versammelten sich den Ermittlern zufolge am Mittwochabend unter anderem Verwandte des Libanesen, die anscheinend aus anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hessen angereist waren. Nach der ersten Auseinandersetzung versuchten kleinere Gruppen durch Nebeneingänge doch noch in das Gebäude einzudringen. Es waren mehr als 100 Polizisten im Einsatz. Später zerstreuten sich die Verwandten wieder. Danach beruhigte sich die Lage.

Hamelns Landrat Tjark Bartels (SPD) sagte: „Wir haben eine Tragödie und eine schreckliche Gewalteskalation erlebt.“ Er sei entsetzt über die hemmungslose Gewalt der Libanesen gegen Polizisten und Sanitäter, die am Einsatzort zur Hilfe geeilt waren, sagte Bartels.

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gericht-in-hameln-angeklagter-stirbt-bei-fluchtversuch-13371392.html

Libanesische Familienclans bedrohen Richter und Polizisten: Wir wissen, wo Du wohnst!


Was für ein Trauerspiel in der kunterbunten Republik! Bedrohte und ängstliche Beamte sind eine neue Qualität, keiner traut sich ernsthaft gegen diese kurdisch-libanesischen Großfamilien vorzugehen. Will man etwas dagegen unternehmen, so wäre das mit einem Auge verbundener, beingefesselter Trip durch das Rassismus-Minenfeld. Und weil darauf niemand Lust hat, wird lieber stillschweigend toleriert, anstatt offensiv dagegen vorzugehen.M02792

Angst um das eigene Leben und der Familie spielt zunehmend eine Rolle, denn wer einmal miterlebt hat, wenn ein Kollege die Sache beim Namen nannte und politisch und medial hingerichtet wurde, wird in dem Zusammenhang jeder Richter, Staatsanwalt und Polizist vor Angst die Hinterbacken fest zusammenkneifen, bevor ein Clanmitglied ernsthaft verurteilt wird.

Wir sehen die wachsende Macht durch arabische Clans sowie die Ablehnung der deutsch-europäischen Kultur durch fundamentale Muslime und auf der anderen Seite erleben wir, wie die Politik und Elite diesem Thema kaum Beachtung schenkt.

Hier tickt eine Zeitbombe.

Abschiebung wäre die einfachste und für die Allgemeinheit sicherste Alternative, es kann nicht angehen, dass Personengruppen, die die Vorteile der Bundesrepublik genießen, diese noch mit Füßen treten. Abschiebungsverfahren einleiten und dann geht es mit Maschinen der Bundeswehr zurück, eine Win-Win-Situation für die Bevölkerung und den Staat.

Zudem sollte man sich endlich dem Problem der Staatenlosen annehmen, welche absichtlich ihre Papiere zerstören, da wird es wohl Wege und Möglichkeiten geben, alleine am Willen fehlt es, denn irgendwoher sind diese Clans gekommen.

Ein Weg, der mehr Mittel und andere Strukturen der Strafverfolgung erfordert. Die Geschichte von FBI und Mafia ist ein Beispiel, wie ein Rechtsstaat den Einfluss von Clans zurückdrängen kann. Das war teuer, hat lange gedauert und hat Opfer gekostet. Je länger wir mit wirksamen Gegenmaßnahmen warten, desto teurer wird es auch bei uns. Hier zu investieren, ist für die Gesellschaft lohnender, als Unsummen im Kampf gegen eine Handvoll möglicher Terroristen zu verschleudern.

Was glauben die Politiker eigentlich, wie lange das noch gut geht und was passiert, wenn solche Bevölkerungsanteile irgendwann die Mehrheit bilden?

NDR berichtet:

An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des “Lagebildes Organisierte Kriminalität” des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der “Familienclans” beschäftigt.

Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen.

Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt.

Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: “Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: ‘Wir wissen, wo Du wohnst’ – das war eine ganz klare Bedrohung”, sagt Niehörster im NDR Interview.

Dass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses.

Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.

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http://www.netzplanet.net/libanesische-familienclans-bedrohen-richter-und-polizisten-wir-wissen-wo-du-wohnst/17302

Ausländer sind immer Opfer…auch als Schwerstkriminelle…Justiz in der BRiD eine Beleidigung für Justitia


Wohl nur in der BRiD: Wenn aus ausländischen Tätern Opfer werden

 

Ein gehbehinderter deutscher Rentner, der in seinem Haus in Sittensen einen albanischen Einbrecher in Notwehr erschossen hatte, ist jetzt vom Landgericht Stade wegen Totschlags verurteilt worden.

Der 81 Jahre alte Deutsche hätte es hinnehmen müssen, dass der Albaner mit einer Waffe auf ihn zielte.

Selbst die Staatsanwaltschaft plädierte auf Freispruch.

Aber die albanische Großfamilie bedrohte die Richter.

Im norddeutschen Sittensen hat der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen.

Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, konnte zum Tatzeitpunkt nur ganz langsam an Krücken gehen, war völlig wehrlos.

Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wussten das, hatten ihn zuvor lange ausgekundschaftet.

Die Migranten traten ihm an jenem Dezembertag 2010 die Krücken weg, drehten ihm den Arm auf den Rücken und schlugen brutal auf den Mann ein.

Sie hielten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlugen ihn immer weiter und forderten die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollten mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht gaben sie noch einen Schuss ab.

Verteidigung mit verheerenden Folgen

Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubte, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollten. Er nahm deshalb seine Pistole und schoss zurück. Dabei tötete er Labinot S. Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben.

Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt.

Doch mit einem Schlag wurde aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete arbeitsscheue kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wird etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermittelten vor dem Hintergrund der Medienberichte gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der in der deutschen Öffentlichkeit auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wird.

Der Deutsche, so die von den Medien verbreitete Sichtweise, hätte wegen seines frischen künstlichen Kniegelenks den Raubüberfall in seinem Haus und die Schläge einfach über sich ergehen lassen müssen.

Er habe doch die »kulturelle Sensibilität« der Täter gekannt und sie durch Gegenwehr weiter gereizt. Die Großfamilie des getöteten Kosovo-Albaners Labonot S. übte Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben.

Direkt vor dem Haus des Rentners versammelten sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigten dort den Mann, ein Mörder zu sein, und drohten, so lange wiederzukommen bis der Deutsche hinter Gittern sitzen werde. Die Polizei ließ die Migranten vor dem Haus des Rentners gewähren. Sie hatte Angst davor, als »rassistisch« abgestempelt zu werden.

Einer der Kosovo-Albaner drohte ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen.« Und die Polizei schützte die Kosovo-Albaner, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wurde.

Im Internet drohten junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.«

Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet würde, dann müsste auch der deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben.

Der Druck wirkte. Fast vier Jahre nach der Tat ist der Rentner nun vom Richter, der Angst vor den Albanergruppen hatte und deren Druck nachgegeben hat, zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt worden.

Eine Woche Arrest für Totschlagsversuch

Nichts ist eben wichtiger als die »kulturelle Bereicherung« durch fremde Werte.

Auch das Amtsgericht Meschede hat 2010 eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig uns solche Migranten sind. Da hatte die Richterin Meinecke über eine besonders brutale Migrantengruppe zu urteilen.

Die zugewanderten Mitbürger Erdem K., Okan C., Emre Cihan Y., Sahin T. und Yavuz B. hatten am Bahnhof von Meschede einen Deutschen zusammengeschlagen und ihn auf die Gleise geworfen. Im Urteil (Az.: 5 Ds-292 Js 368/09-105/09) heißt es:

»Es ist nur dem Zufall zu verdanken, dass die Freunde des Geschädigten diesen rechtzeitig von den Gleisen wieder hochziehen konnten, bevor der Zug am Bahnsteig einfuhr.«

Das knallharte Urteil der gnadenlosen Richterin: Eine Woche Arrest für die türkischen Hauptangeklagten. Die zwischen 1993 und 1994 geborenen angeklagten Migranten kennen nur verweichlichte Richter. Über den Angeklagten Erdem K. heißt es im Urteil: »In einem Verfahren wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 05.11.2008 von der Verfolgung ab.«

Nicht anders beim 17-jährigen Angeklagten Okan C, da heißt es: »In einem Verfahren wegen Sachbeschädigung sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 11.07.2008 von der Verfolgung ab.« Nicht anders beim Angeklagten Sahin T., der früher auch schon Polizisten angegriffen hat, im Urteil findet sich zu ihm der Hinweis:

»Am 26.03.2009 ist er vom Amtsgericht Meschede wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden, es wurde eine richterliche Weisung erteilt.«

Die Weisung soll die Lebensführung des Jugendlichen positiv beeinflussen.

Journalisten berichten nicht darüber

Die Weichheit deutscher Richter hat Sahin T. offenbar tief beeindruckt. Und dann hat er mit seinen Kumpanen einen Menschen am Bahnhof angegriffen, ihn immer wieder getreten und ihn auf die Gleise geworfen.

Und dieses Mal gab es eben eine Woche Arrest. Kein Journalist hat über das Urteil berichtet. Die Hauptverhandlung war nicht öffentlich.

Das Urteil erging dann so im Namen, aber wohl ohne Rückendeckung des Volkes.

Stellen Sie sich bei den hier geschilderten Urteilen, die inzwischen typisch für viele deutsche Gerichte sind, einfach einmal in Ruhe vor, die Täter seien Deutsche und die Opfer Migranten gewesen.

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kopp 45-14

Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob „Asylant“ oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese „Einwanderer“ sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türksiche Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/

Asylanten, Immigranten…Stuttgart: Alter Mann von Bereicherern lebensgefährlich bereichert


Der linke, gottlose Pfarrer Martin Kneer sorgt sich in der Gegend der Lärchenheide um die Verwöhnung der Buntkinder im Waldheim. Um die Sicherheit der alten Rentner, die in ein paar Jahren von den heranwachsenden Waldheim-Zöglingen niedergestochen werden, sorgt er sich herrlich wenig!

Pfarrer Martin KneerBad Cannstatt ist Stuttgarts “Neukölln”. Was hier passiert, ist dem Türkenghetto zuzuschreiben, obwohl Cannstatt nicht nur türkisch ist, sondern ganz Bunt, so wie die linken Gutmenschen das für ganz Deutschland wünschen. Wahrscheinlich gibt es keine bunthäutige Ethnie auf der ganzen Welt, die nicht mindestens einen Vertreter ihrer Spezies in Cannstatt vorzuweisen hat – entweder in der Wilhelma, oder im Immigrantenghetto oder in einem der zahlreichen „Flüchtlings“heimen.

Das sind die Vorkenntnisse, die man braucht, um diese kurze, scheinbar nichtssagende Polizeimeldung richtig zu interpretieren:

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Versuchtes Tötungsdelikt – Ermittlungsgruppe eingerichtet – Opfer gibt Täterbeschreibung ab

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Der 73-jährige Fußgänger war am Mittwoch (15.10.2014) gegen 19.00 Uhr auf der Straße Lerchenheide von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden (siehe Pressemitteilung vom 15.10.2014). Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

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Nach einer Notoperation besteht derzeit keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat die Ermittlungsgruppe “Lerche” eingerichtet. In einer ersten Befragung des Opfers durch Kriminalbeamte beschrieb dieser den Angreifer wie folgt: Männlich, zirka 30 Jahre alt und ungefähr 180 Zentimeter groß. Er hatte kurze dunkle Haare, war mit einem hellen oder weißen Hemd bekleidet. Kurz nach der Tat befuhr ein Auto die Straße Lerchenheide, dessen Fahrer den Täter gesehen haben müsste. Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

Polizeipresse

Die Hinweise kann man sich wahrscheinlich ersparen, falls man welche hätte. Die Polizei dort ist eh schon dermaßen überlastet, dass man umsonst auf sie hofft. Ich schäme mich dafür, meinen Freunden beteuert zu haben, dass Cannstatt tagsüber verhältnismässig sicher sei, dass es dort erst in der Nacht gefährlich wird.

Mit solchen falschen Meinungen treibt man womöglich den einen oder anderen Freund selber ins Messer.

Nein, liebe Freunde, seitdem die Politiker diese Messer“flüchtlinge“ in Unmengen heran schaffen, ist es in Deutschland nirgendwo sicher – weder bei Nacht noch am hellichten Tage!

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http://www.kybeline.com/2014/10/17/stuttgart-alter-mann-von-lieben-mitbuergern-lebensgefaehrlich-bereichert/

BIW-Politiker von Moslem (Türke?) verprügelt


BIW-Politiker verprügelt

Bremen –

Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter der bürgerlichen Bremer Partei „Bürger in Wut“ (BIW), ist von einem Nachbarn orientalischer Herkunft verprügelt und bedroht worden.

Korol, der bis 2013 lange Jahre für die SPD im Landesparlament saß, will den Mann lediglich gebeten haben, auf dem Balkon etwas leiser zu telefonieren.

Daraufhin griff ihn der Mann sofort tätlich an, beschimpfte Korol als

„Christenschwein“ und drohte:

„Dir sollte der Kopf abgeschnitten werden!

H.H. paz 42-14

WEIL ER DEN muslimischen NACHBARN UM RUHE BAT

Politiker mit
Fahrradschloss verprügelt

2,w=559,c=0.bild 2,w=559,c=0.bild (1) WEIL ER DEN NACHBARN UM RUHE BAT

Findorff – Geschockt zeigt er auf seinen Oberarm: Ein großes Hämatom, Spuren eines heftigen, schmerzhaften Schlags.
Das ist Dr. Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter von „Bürger in Wut“, passiert. Am späten Freitagabend bat er einen auf dem Balkon sitzenden Nachbarn, doch ein bisschen leiser zu telefonieren.

Korol: „Es hallte durch die ganze Wohnstraße. Obwohl ich freundlich mit dem Mann sprach, nannte er mich sofort ‚Arschloch‘!“

Damit nicht genug: Der Angesprochene stürmte vom Balkon auf die Straße und ging auf den Politiker los.

Korol: „Es hagelte Beschimpfungen, sogar Morddrohungen. Mir sollte der Kopf abgeschnitten werden. Ich wurde von ihm noch als ,Christenschwein‘ tituliert. Dann griff der Mann zu einem Fahrradschloss und schlug mir auf den Oberarm. Ich hatte Todesangst, flüchtete in mein Haus.“

Diagnose: Bluterguss! Ein Polizeisprecher: „Wir bestätigen den Vorfall, Strafanzeige wurde erstattet. Die Ermittlungen laufen.“

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http://www.bild.de/regional/bremen/koerperverletzung/mit-fahrradschloss-verpruegelt-38136848.bild.html

muslimische Immigranten-Kinder töteten auf grausame Art zweites Wildschweinbaby in Lainz…Türken-Kinder verspürten dabei „Glücksgefühle“


insgesamt sieben Verdächtige konnten nun im Zusammenhang mit der grausamen Tötung eines Wildschwein-Babys vor einigen Wochen ausgeforscht werden.

Es handelt sich ausnahmslos um

tschetschenische, türkische und kroatische Kinder und Jugendliche aus Wien.

Und die Verdächtigen sind sogar geständig.

Die Jugendlichen hatten einen Wildschwein-Frischling mit Steinen beworfen und dann wurde er von einem der Täter sogar mit einem Seil grausam stranguliert.

Diese grausame Tierquälerei der Türken-Kroaten-Kinder war jedoch keineswegs eine Einzeltat. Im Zuge der Ermittlungen durch die Wiener Polizei konnten weitere Taten im Lainzer Tiergarten ausgeforscht werden.

Noch ein Wildschwein-Frischling grausam ermordet

Die Immigranten-Kinder hatten zwei weitere Wildschwein-Frischlinge durch das Unterholz des Lainzer Tiergartens gehetzt und dabei verletzt. Damit nicht genug, wurde ein weiterer Wildschwein-Frischling ebenfalls grausam zu töte gequält.

Laut Tageszeitung Österreich hätten die Ausländer-Kinder bei den Taten „Glücksgefühle“ verspürt.

Von der Tierquäler-Gang sind lediglich zwei Täter strafmündig, die anderen fünf können strafrechtlich gar nicht belangt werden.

nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität


insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

Notwehr gibt’s nicht für Deutsche!


 

Am Landgericht Stade wird seit voriger Woche gegen den 80-jährigen Ernst B. verhandelt. Wegen Totschlags. Der Gehbehinderte hatte den Albaner Labinot S. in Notwehr erschossen, als der gemeinsam mit vier weiteren Balkanern oder Südländern in sein Haus eingebrochen war.

Nach jahrelangem Drängen der Albaner ist nun die Staatsanwaltschaft von der Notwehr abgerückt und hat Anklage erhoben. Allerdings erlitt der Rentner bei Verhandlungseröffnung Weinkrämpfe, so daß nunmehr zunächst seine Verhandlungsfähigkeit überhaupt begutachtet werden muß.

Wir erinnern uns:

1. Auch als vor Jahren ein betrunkener schwarzer Drogendealer und Frauenbelästiger in der Dessauer Polizeizelle seine Matratze anzündete und dabei erstickte, wurde über Jahre hinweg von der Einwanderer-Lobby so lange Druck gemacht, daß schließlich wenigstens ein Polizeibeamter invalid prozessiert wurde, ein zweiter sicher nach x-ter Verhandlung, x-tem Gutachten und exorbitanten Prozeßkosten bestraft und eine fette Entschädigung zugesagt sein wird.

2. Daß gegen die (migrantischen) Tottreter von Kirchweyhe und Alexanderplatz nur wegen Körperverletzung verhandelt und geurteilt wurde.

Und wir fragen uns: Ist das nun Rassismus? Gegen Deutsche?

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.http://www.hans-pueschel.info/zitate/notwehr-gibts-nicht-fuer-deutsche.html

 

Schein-Asylanten und Immigranten: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg versinkt in Kriminalität…verschuldete Politik der GRÜNEN und ROTEN…?


Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als „die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der „Asylanten-Wohlfühl-Politik“ der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen „antifanten-Schlachtrufe“…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen „Asylanten“ niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen

 

»Südländer«: Unterdrückte Nachrichten aus Polizeiberichten über Ausländer-Verbrechen


Eines der wichtigsten Merkmale eines funktionierenden Staates ist es, dass die Bürger ohne Angst vor plötzlichen Übergriffen leben können. Der Staat garantiert den Menschen Sicherheit. In Deutschland gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Ein politisch nicht korrekter Bericht.

medien, audio

Jeder dritte Deutsche fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher. Und 80 Prozent haben auf Bahnhöfen und an Haltestellen ein mulmiges Gefühl. Sicherheit ist aber ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Doch selbst an früher völlig sicheren Orten wie Schulen wird dieses Grundbedürfnis heute bundesweit nirgendwo mehr erfüllt. Auf der Bildungsmesse Didacta wurde 2013 ein erschreckender Bericht vorgestellt, nach dem zwei Drittel der Lehrer an Hauptschulen sich nicht mehr sicher fühlen und Angst vor ihren Schülern haben – selbst an Gymnasien sind es noch 30 Prozent.

Die Gewalt an Schulen hat eben inzwischen Ausmaße angenommen, welche sich viele Bürger kaum noch vorstellen können.

Doch selbst der Polizei ergeht es nicht anders. Immer mehr Beamte gehen heute im Angstraum Streife. Arnold Plickert, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Nordrhein-Westfalen, sagte gerade bei einer Großveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle, seine Gewerkschaft warne davor, dass sich in der Gesellschaft »das Recht des Stärkeren« durchsetzt. »Wenn immer mehr Gruppen selbst zu bestimmen versuchen, was für sie Recht und Gesetz ist, dann ist das ein gesellschaftliches Problem, das man nicht kleinreden darf.«

Vielen fehlt Respekt vor der Polizei mord daniel türken

Die Bochumer Polizeikommissarin Tania Kamboun ist griechischer Abstammung. Sie hat im Herbst 2013 in der Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei aus ihrem Alltag über die Angst als Polizistin berichtet und Hilfe von der Politik gefordert. Passiert ist nichts. Im Gegenteil.

Alles ist noch viel verheerender geworden. Tania Kamboun sagt heute im Gespräch mit der im Ruhrgebiet erscheinenden Lokalzeitung WAZ: »Meine Kollegen und ich werden täglich mit straf-
fälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt.« Sie fährt dann fort: »Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.«

Eine Polizistin redet Klartext

Schnell kommt sie auch auf die politische Korrektheit zu sprechen. Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, bestimmte Dinge auszusprechen. Tania Kambouri hebt hervor: »Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen
scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land noch vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man
muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann. Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.« Alle Menschen sind gleich. türken bande

So steht es im Grundgesetz. Merkwürdigerweise sucht man bei Zuwanderern immer nach mildernden Umständen, wenn sie bei uns straffällig werden. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein europäischer Christ mildernde Umstände bekommt, wenn er in der christlichen Fastenzeit einfach so einen Menschen ermordet? Ist die christliche Fastenzeit etwa ein Strafmilderungsgrund? Nein, ganz sicher nicht.

Kein vernünftiger Mensch würde darüber diskutieren. Ganz anders ist es bei zugewanderten Muslimen. Im Juli 2013 hat der 38 Jahre alte Türke Mustafa Y. im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Vor Gericht erklärten Gutachter den gläubigen Muslim jetzt für »nicht schuldfähig«, weil er zuvor im Fastenmonat Ramadan unterzuckert und dehydriert gewesen sei.

Man müsse Verständnis dafür haben, dass er in diesem Zustand mit einer Pistole neun Mal auf seinen ungläubigen Nachbarn geschossen habe, der nicht fastete. Die Lokalpresse berichtete ganz klein unter der Überschrift »Tödlicher Streit von Wilflingen: Mutmaßlicher Täter ist geständig« über den unglaublichen Fall.

Schließlich kann man einem Durchschnittsdeutschen wohl kaum noch erklären, warum ein Zuwanderer mildernde Umstände für einen Mord bekommen soll, den er in der Fastenzeit begangen hat.

Klare Worte aus Großbritannien

In Großbritannien ticken die Uhren inzwischen völlig anders. Dort hat man der politischen Korrektheit auf Seiten der Regierung den Kampf angesagt. Und so hat die Gefängnisaufsicht (HM Prisons Inspectorate) Zigeuner (»Gypsies«) im März 2014 zur besonders kriminellen Gruppe erklärt. Nein, man spricht dort nicht etwa von »Sinti und Roma«, sondern ausdrücklich von »Zigeunern«. Die Regierung teilte mit,

dass es in den staatlichen Gefängnissen derzeit 85000 Häftlinge gebe. Davon seien knapp 4000 Frauen, aber 4276 »Zigeuner«. In Großbritannien lebten 2011 nach diesen Angaben 58000 »Zigeuner«. Weil die Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Angaben schon im strafunmün-digen Alter einsetzt, spiegelt die Zahl der einsitzenden »Zigeuner« aber nicht die tatsächliche Realität wieder.

Die Polizei hält Informationen zurück türken focus

In Deutschland müssen Behörden solche Erkenntnisse aus Gründen der politischen Korrektheit stets geheim halten. Das geben deutsche Behörden auch ganz offen zu. Als etwa am 19. Februar 2014 in Böbingen im schwäbischen Landkreis Augsburg drei Migranten einen Deutschen grundlos zusammengetreten haben, da durfte die Polizei nicht öffentlich nach den Tätern fahnden.

Die Zeitung Augsburger Allgemeine berichtet unter der Überschrift »Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim«: »Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.« Man stelle sich einmal vor, die türkische oder rumänische Polizei würde mit Rücksicht auf das Ansehen von Deutschen in der Türkei oder in Rumänien bei einem ähnlich gelagerten Fall wegschauen und das Opfer im Stifh lassen.

In Deutschland aber ist die politische Korrektheit bei Straftaten von Migranten inzwischen flächendeckend verbreitet. In Buxtehude hat gerade ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen zur Mittagszeit auf einem Schulhof vergewaltigt. Die Polizei riet den Eltern zunächst, von einer Strafanzeige abzusehen.

Zeitgleich verhinderte in MünchenThalkirchen ein Taxifahrer den Versuch eines jungen Türken, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter unterblieb mit Hinweis auf die nicht erwünschten »negativen Schlagzeilen«. Die wollte man auch nicht haben, als eine 72 Jahre alte Frau im Februar 2014 vor dem Frankfurter Landgericht über ihre »Hölle im Schrebergarten« berichtete. Sie war von dem 35 Jahre alten Bulgaren Zhivko S. so brutal vergewaltigt worden, dass die Frau sich seither nicht mehr ohne
Begleitung aus ihrem Haus traut. türkenärsche

Das Gericht bat die anwesenden Pressevertreter, doch bitte keine Vorurteile gegen Zuwanderer zu schüren. Eine Lokalzeitung brachte die Geschichte dann allen Ernstes unter der Überschrift »Christ vergewaltigt Rentnerin«. Zeitgleich wurde im Februar 2014 vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen einen 15 Jahre alten Bulgaren verhandelt, der im Grafenberger Wald eine Frau beim Nordic Walking überfallen und vergewaltigt hatte. Der Bulgare fand das völlig normal.

Eine Zeitung berichtete darüber unter der Schlagzeile: »15-Jähriger gesteht Vergewaltigung im Wald«. Ebenfalls im Februar 2014 hat der 25 Jahre alte Türke Fidan Curi, genannt »Sammy«, eine 40 Jahre alte Frau in Vahrenheide bei Hannover vergewaltigt. Es war die Ausnahme, dass die Polizei nach dem Täter fahndete. Darauf können Opfer in Deutschland heute nicht mehr hoffen, zumindest nicht, wenn sie Deutsche sind. Man könnte die Auflistung der aktuellen Vergewaltigungen durch Zuwanderer noch seitenweise fortsetzen.

Noch länger ist die Liste der Raubüberfälle. Während ein 24 Jahre alter Türke mit einem Schwert in Ansfelden Menschen bedrohte und eine Tankstelle überfiel, hat ein dunkelhäutiger Mitbürger nach Angaben von Radio Hamburg in Hamburg in der Wandsbeker Chaussee eine Tankstelle ausgeraubt.

Zeitgleich überfielen Osteuropäer in Nordhorn die Freie Tankstelle an der Lingener Straße. Und die Polizeidirektion Köln berichtete zu jenem Zeitpunkt neutral über einen »Südländer«, der »unter Vorhalt einer Stichwaffe« eine Spielhalle in Lever-kusen-Küppersteg überfallen haben soll.

Einzelfälle aus Polizeiberichten türkenblag gegen deutschen jungen 2

Diese ominösen »Südländer« tauchen in Polizeiberichten inzwischen immer häufiger auf. Da heißt es etwa im Limburger Polizeibericht vom 6. März 2014: »In der Bachgasse wurde ein 21-jähriger (…) von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter drückten ihn gegen eine Hauswand und stahlen ihm das Mobiltelefon, im Wert von mehreren Hundert Euro, und die Geldbörse aus der Hosentasche und flohen zu Fuß in Richtung Alexanderstraße.

Die Täter waren 1,75 m groß und vermutlich Südländer.« Und die Polizei Diepholz berichtete am 28. Februar: »Nach einer sexuellen Nötigung am Montag, dem 24.02.2014 in der Steller Heide in
Stuhr (wir berichteten) bittet die Polizeiinspektion Diepholz die Bevölkerung um Mithilfe. Von dem Tatverdächtigen wurde mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild erstellt. (…) Der Mann soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und von athletischer Statur gewesen sein. Er war ca. 175 bis 180 cm groß und sprach gebrochen Deutsch. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.«

Ältere Menschen als leichte Opfer

Bundesweit findet man jetzt auch immer häufiger diese nachfolgende Polizeimeldung, hier aus dem Februar 2014 vom Polizeipräsidium Stuttgart: »Bei der Polizei sind am Dienstag zwei Fälle von Trickbetrug angezeigt worden. Gegen 12.15 Uhr sprach ein Unbekannter einen 67 Jahre alten Passanten in der Schwieberdinger Straße an und bat ihn zwei Euro zu wechseln. Als der Passant in seinem Geldbeutel suchte, legte der Unbekannte sein Zwei-Euro-Stück selbst hinein und nahm einige Münzen heraus. türken gewalt

Dabei zog der Mann unbemerkt mehrere Geldscheine im Wert von 100 Euro aus der Geldbörse. (…) Von dem Trickbetrüger liegt folgende Personenbeschreibung vor: zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß, Osteuropäer, schwarze Haare, trug dunkle Jacke und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch. (…) Gegen 13.30 Uhr meldete ein 75-jähriger Passant einen weiteren Trickbetrug in der Bohlinger Straße.

Ein Unbekannter hatte sich gegenüber dem Passanten als Nachbar ausgegeben und um Hilfe gebeten. Er habe sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen und benötige nun dringend 50 Euro. Der hilfsbereite 75-Jährige gab dem Mann das Geld, der daraufhin verschwand. Es handelte sich vermutlich um einen Südländer, zirka 40 bis 50 Jahre alt, klein mit untersetzter Figur, rundliches Gesicht, Glatzenansatz vorn (…)«.

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Gangland Deutschland


Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

»Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert, ein ehemaliger Polizist, beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lassen (muss). Denn das Sagen und die Macht übernehmen gut organisierte ausländische Jugendbanden. Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer Alibirichtlinie der Journalisten. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt. Wer dieses Buch gelesen hat, der realisiert rasch, wo die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch eines Besseren belehrt.

Gangland Deutschland Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

Etwas hochmütig hatte ich geglaubt, auf dem Gebiet der verschwiegenen Ausländerkriminalität schon fast jede Facette der Realität zu kennen. Doch Seite für Seite habe ich die fesselnde Lektüre von Gangland Deutschland nicht nur genossen, sondern dabei auch noch viel Unglaubliches gelernt.

Wussten Sie, dass wir Steuerzahler in Deutschland die Rekrutierung und Ausbildung von schwerstkriminellen ausländischen Jugendbanden, die uns Bürger tyrannisieren sollen, auch noch finanzieren? Ich hielt das beim Lesen der entsprechenden Kapitelüberschrift zunächst für einen deplazierten Scherz – und dann kam die Ernüchterung! Stefan Schubert liefert zahllose Beispiele, bei denen einem als Leser einfach nur fassungslos der Unterkiefer runterklappt.
Polizei und Justiz gehen vor diesen libanesischen, kurdischen, türkischen oder arabischen Kriminellen in die Knie. Mitglieder der Gangs, die zum Spaß wehrlose Bürger fast totschlagen, müssen Strafen nicht fürchten. Denn Polizisten und Richter wissen, dass sie das Netzwerk dieser Banden überall finden und sich blutig rächen wird.

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind sogenannte No-go-Areas geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut. Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird.« Udo Ulfkotte

Machtwechsel: Die Polizei kuscht jetzt vor ausländischen Jugendbanden


Viele Menschen können sich noch gut an jene Zeiten erinnern, als man die Polizei rief, wenn Gefahr drohte. Die Polizei war dann Freund und Helfer. Dank Zuwanderung ist das heute völlig anders. Dort, wo ausländische Jugendbanden ihre Reviere haben, hat die Polizei nichts mehr zu sagen. Da sind die Bürger völlig auf sich allein gestellt. Ein neues Sachbuch beschreibt diesen Niedergang unserer Sicherheit, der aus Gründen der Politischen Korrektheit mit einem Tabu belegt ist.

Wie verkommen muss man eigentlich sein, um Hundewelpen lebend in ein Lagerfeuer zu werfen und dabei als Jugendlicher auch noch Spaß zu empfinden? Eine Gruppe türkischer Jugendlicher hat das gemacht. Die Kids wollten Spaß.

Alle waren zwischen zehn und 13 Jahren alt. Gemeinsam haben sie Hundewelpen in ein Lagerfeuer geworfen. Zwölf türkische Kinder wollten die Hundekinder wie Grillfleisch rösten. Als das Fell der Welpen Feuer fing, da jaulten und kläfften die hilflosen Tiere in Todesangst. Immer wieder versuchten sie, aus dem Feuer zu springen. Doch die türkischen Jugendlichen traten unerbittlich auf sie ein und warfen sie immer wieder ins Feuer zurück.

Die Tiere hatten Glück. Eine Passantin hörte die Todesschreie der Welpen. Sie rettete den Mischlingen das Leben, riss sie mutig aus dem Lagerfeuer. Die Kinder gehörten einer türkischen Jugendgang an. Warum aber machen Kinder und Jugendliche so etwas? Warum werden sie immer brutaler?

 

Eine ganze Generation von Soziologen hat sich Gedanken darüber gemacht, wie brutale türkische Jugendgangs entstehen und warum immer mehr von ihnen immer schneller in Europa wie die Pilze aus dem Boden schießen – eine vernünftige Antwort haben sie nicht gefunden. Angebliche schlimme soziale Verhältnisse im Elternhaus oder die Mär vom geringen Bildungsstand können eben nicht erklären, warum Gymnasiasten in den Jugendgangs genauso zu finden sind wie Zuwanderer und ethnische Europäer, die gemeinsam Rentner oder andere Kinder angreifen. Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Soziologenmeinung, es handle sich bei den Mitgliedern von türkische Jugendgangs durchweg um arme benachteiligte und chancenlose Kinder, sieht die Realität anders aus: Gangs haben auch in Europa bestimmte soziale Strukturen. Die meisten Mitglieder haben keinen oder nur wenig familiären Rückhalt.

Sie sind ganz einfach die Ergebnisse der ethnoneutralen Multikulti-Primatenzucht – kleine Monster.

Da findet man Türken und Araber Seite an Seite mit ethnischen Deutschen oder Osteuropäern. Es sind die tumben Mutanten der 68er-Ideologie. Der Polizist Stefan Schubert beschreibt das eindrucksvoll in seinem neuen Buch Gangland Deutschland.

 

Hier zunächst ein erstes Beispiel für die ethnoneutralen Multikulti-Primaten aus dem Polizeibericht Weil am Rhein, da heißt es etwa: »Am Freitag gegen 22 Uhr wurde von fünf Zeugen beobachtet, wie sich eine Gruppe von zirka sechs bis acht türkischen Jugendlichen in Weil-Friedlingen in der Hafenstraße an einem dort geparkten Lkw zu schaffen machte. Die Zeugen sprachen die Gruppe an, worauf sich diese entfernte. Kurze Zeit später erschienen sie jedoch mit Verstärkung. Es kam zu einer handfesten Keilerei. Nach Zeugenaussagen waren es ca. 15 Personen, die nun auf drei Geschädigte einschlugen, wodurch diese nicht unerheblich verletzt wurden. Als die Jugendlichen, bei denen es sich laut Zeugenhinweisen um Türken, Albaner und Russlanddeutsche handeln soll, bemerkten, dass die Polizei gerufen wurde, gingen sie flüchtig.«

 

Türken, Albaner und Russlanddeutsche vereint Seite an Seite. Das finden deutsche Ermittler heute oft. Vor wenigen Jahren noch war das undenkbar. So berichtete der Focus 1997 unter der Überschrift »Krieg im gelobten Land« über die Kämpfe rivalisierender türkischer und russischer Jugendbanden in deutschen Städten: »In den vergangenen Monaten lieferten sich rivalisierende Gangs einige blutige Auseinandersetzungen:

Vor einer Lemgoer Diskothek prügelten 80 Russlanddeutsche mit Eisenrohren und Zaunlatten auf ebenso gut bewaffnete Türken ein.

In Ibbenbüren stürmten 20 Jugendliche den Pausenhof einer Berufsschule. Mit Baseballschlägern und japanischen Schlaghölzern gingen sie auf mehrere junge Türken los. In Siegen und Lüdenscheid kam es im vergangenen Jahr wiederholt zu Ausschreitungen und Schlägereien. Mit schweren Holzlatten und Baseballschlägern prügelten mehrere Dutzend Russlanddeutsche und Türken auf der Euskirchener Maikirmes aufeinander ein. Fünf junge Männer landeten in Krankenhäusern, die Polizei nahm 28 Jugendliche fest. Knallharte Auseinandersetzungen um die Vormachtstellung auf dem Drogenmarkt und in der Straßenkriminalität stecken oft hinter den Rivalitäten.«

 

Inzwischen gibt es immer mehr multikulturelle Jugendgangs. Fast alle Mitglieder stammen aus Elternhäusern, in denen es – aus der Sicht eines Durchschnittsdeutschen – einen Werteverfall gibt. 68er würden die Versager-Familien allerdings wohl eher »progressiv« nennen. Nehmen wir nur einmal die Bundeshauptstadt Berlin. 60 Prozent der Einwohner sind dort Atheisten. Weniger als 20 Prozent der Einwohner Berlins halten christliche Werte in der heutigen Zeit noch für wichtig. Familiärer Zusammenhalt? Altmodisch. Erziehung der Kinder orientiert an christlichen Werten? Für viele Berliner schlicht eine Lachnummer. Die katholische Zeitung Tagespost schreibt dazu: »Berlin, so der amerikanische Soziologe Peter Berger, sei die Welthauptstadt des Atheismus. Keine andere Großstadt steht dem Glauben und der Kirche so fern wie die Spree-Metropole. Rund zwei Drittel der Berliner sind konfessionslos, im Ostteil der Stadt liegt dieser Anteil noch deutlich höher.« Im April 2009 scheiterte ein von der Initiative »Pro Reli« angestrebter Volksentscheid, der den Religionsunterricht zum Wahlpflichtfach an Berliner Schulen machen sollte. Nur 29,2 Prozent der Wahlberechtigten haben sich in den Wahlbüros gezeigt. Der Vorsprung der Religionsunterrichtsgegner vor der Initiative Pro Reli war eindeutig: 51,3 Prozent der Teilnehmer am Volksentscheid stimmten mit Nein und damit gegen das Wahlpflichtfach Religion. 48,5 Prozent stimmten mit Ja. Die Grünen und die Alt-68er hatten gewonnen – sie hatten gegen den Unterricht religiöser Werte in Berlin gekämpft.

 

Der Werteverfall drückt sich unmittelbar auf die Jugendlichen durch. In Berlin sieht man ihn an jeder Straßenecke. Das aber ist nicht nur typisch für Berlin, man findet es bundesweit. Selbst die ländliche baden-württembergische Leonberger Kreiszeitung stellt in der Umgebung fest: »Der Werteverfall der Jugendlichen nimmt zu.« Und auch die Hemmschwelle zu töten lässt bei Jugendlichen nach. Abzocken, Spaß haben, erniedrigen und quälen – das sind die Werte einer nachwachsenden Generation. Ihre Opfer müssen ihnen weit unterlegen sein, denn Risiken wollen die Mitglieder der Gangs meist nicht eingehen. So überfallen Gangs gern Mädchen. Beispiel Marl: Der Polizeibericht vermeldet unter der Überschrift »Jugendliche von Jugendgruppe zusammengeschlagen«: »Am Dienstag (07.04.) gegen 18 Uhr hielt sich eine 15-jährige Marlerin im Treppenhaus des Marler Sterns auf. Hier sprachen sie fünf Jugendliche südländischen Aussehens im Alter von 14 bis 15 Jahren an und forderten von ihr Bargeld. Nachdem die Jugendliche angab, dass sie kein Bargeld dabei habe, schlugen und traten die fünf Jugendlichen auf sie ein. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die 15-Jährige musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.« Gern vergreift man sich etwa auch an wehrlosen Rollstuhlfahrern, Beispiel Bielefeld. Da hat ein Rollstuhlfahrer Türken darum gebeten, ihm auf eine Behindertentoilette zu helfen und auf seine Wertsachen aufzupassen. Was dann passierte, steht im Polizeibericht: »(…) der andere versprach, in der Zwischenzeit auf den Rollstuhl und die darin befindliche Umhängetasche samt Portemonnaie aufzupassen. Diese Gelegenheit nutzte er offensichtlich, um aus der Geldbörse 100 Euro zu stehlen. Das Geld hatte der Geschädigte kurz vorher in einer Spielothek gewonnen.«

 

Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Blinde und sichtlich schwer erkrankte Tiere sind bei türkischen Jugendgangs als Opfer besonders beliebt. Damit in der deutschen Kriminalstatistik bloß nicht zu viele Zuwandererkinder aus Gangs als Täter auftauchen, haben die Multikulti-Verbrecherkinder einen progressiven Ausweg gefunden – sie zwingen nun Deutsche zu Straftaten. Ein Beispiel aus Bielefeld, im Polizeibericht heißt es: »Am 16.3. erstattete ein 16-jähriger Bielefelder bei der Bundespolizei eine Anzeige wegen räuberischer Erpressung und gab dort den nachfolgenden Sachverhalt an. Am 16.3., gegen 19.00 Uhr, befand sich der 16-Jährige auf dem Jahnplatz, als er von drei ihm unbekannten Jugendlichen angesprochen wurde. Diese Gruppe forderte ihn auf, sich in den nahe gelegenen Kaufhof zu begeben, um dort Parfüm für sie zu stehlen. Hierbei drohten sie ihm mit Gewalt, falls er sich weigern würde. Aus Angst begab sich der Jugendliche in das oben genannte Geschäft. Das Trio blieb vor der Tür stehen und beobachtete ihn. Im Kaufhof sprach dann der 16-Jährige eine Kassiererin an und schilderte ihr den Sachverhalt. Da sie ihm aber nicht helfen konnte, ging er zu dem Trio zurück, ohne etwas gestohlen zu haben. Nun wurde er unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines MP3-Players (Marke Samsung) sowie zur Herausgabe von zehn Euro genötigt. Da sich der Junge von den drei Unbekannten massiv bedroht fühlte und er Angst hatte, dass er die Täter zu einem späteren Zeitpunkt wieder sehen würde, gab er die Gegenstände heraus. Nachdem er ihnen die Sachen überreicht hatte, entfernte sich das Trio in unbekannte Richtung.

Beschreibung: 1: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, stämmige Figur, Lederjacke mit Schriftzug ›PICALDI‹, trug zudem Jeanshose und eine schwarze Mütze. 2: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, trug einen schwarzen Pulli, Jeanshose. 3: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre, trug eine Lederjacke, Jeanshose.«

 

Polizist Stefan Schubert zeigt uns eindrucksvoll, dass es Bandenkriege nicht nur in amerikanischen Großstädten gibt, sondern Mitglieder zugewanderter Gangs sie längst auch schon flächendeckend nach Deutschland gebracht haben. Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lässt (lassen muss).

Denn das Sagen und die Macht übernehmen gerade gut organisierte ausländische Jugendbanden.

Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer »Alibirichtlinie der Journalisten«. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt.

Wer dieses Buch gelesen hat, der sieht nicht nur die Entwicklung der Immobilienpreise in den Ballungsgebieten aus einer völlig neuen Perspektive: Das dort Investierte wird sich garantiert als verbrannte Investition erweisen, weil dort die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch schnell eines Besseren belehrt.

 

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind bei dieser Entwicklung heute Bezirke geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut.

Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird. Wer der Realität also in die Augen schauen und sich auf die Entwicklung vorbereiten will, der muss Gangland Deutschland lesen.

Oder er wird da draußen völlig überraschend eines der nächsten Opfer.

Auf den Rechtsstaat kann man sich dann ganz sicher nicht mehr verlassen.

Junge aus Marl wird von Libanesen verprügelt


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„Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr“ (Joachim Gauck)
Bundespräsident Gauck hat bei einem Besuch in Berlin-Neukölln im März 2014 behauptet: „Wir nehmen Zuwanderung als Gewinn wahr“. Deutschland müsse sich an Zuwanderung gewöhnen, und die Vorstellung, daß Migranten sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen müßten, sei „idiotisch“.

Beinahe täglich bekommen wir vor Betroffenheit geradezu triefende Berichte serviert, in denen ein Nichtdeutscher, egal ob Kind oder Erwachsener in irgendeiner Weise mit „typisch deutschem Rassismus“ konfrontiert wurde und es wird erwartet, dass wir uns in Grund und Boden schämen.

Hingegen wird kaum bis gar nicht vom umgekehrten Rassismus berichtet, dem vor allem deutsche Kinder ausgesetzt sind. Vielfach wird den Opfern gedroht, damit sie schweigen, so auch Christopher.

Er wurde am Weg zur Schule von einem polizeibekannten Libanesen verprügelt.

Die Freunde des Täters filmten mit, um diese „heroische“ Tat für die Nachwelt festzuhalten. Danach wurde dem Jungen gedroht, man werde ihm die Kehle aufschneiden, wenn er etwas darüber erzählte. Christophers Eltern haben Anzeige erstattet, daraufhin bot ihm der Täter 20 Euro Schweigegeld. Also, doch nicht ganz so „taff“, der Nachwuchsverbrecher.

Nun ermittelt die Polizei.

Christopher aber ist traumatisiert, er traut sich nicht mehr zur Schule und nur noch in Begleitung auf die Straße.

Wird der Schulweg für unsere Kinder immer mehr zum Spießrutenlauf?…..Einfach abstoßend, was in diesem Land abgeht…


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Ein weiterer bedauerlicher Einzelfall?

Schon wieder ist ein Video im Netz aufgetaucht, in dem mehrere Täter einen anderen einschüchtern und verprügeln. Besonders widerlich und feige ist sowas, wenn die Täter auch noch zwei Köpfe größer sind als das Opfer.

Es überkommt einen das mulmige Gefühl, dass solche Szenen in deutschen Großstädten mehr und mehr zur Normalität werden. Auch die Tätergruppe hat in solchen Videos auffallend oft Gemeinsamkeiten.

Das Video wurde angeblich in Marl aufgenommen. Ausgestrahlt wurde es von Sat 1.

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Fehler
Dieses Video existiert nicht

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Was sind das nur für primitive Scheißkerle, die sich auch noch zu zweit mit solchen feigen Aktionen an einem körperlich völlig unterlegenen Milchbubi produzieren müssen und es dann obendrein noch „voll geil“ finden, solch einen Trash (mit ebenso feiger eigener Unkenntlichmachung im Gesicht) ins Internet zu stellen? Selbst wenn die ganze Szene nur gestellt sein sollte (stellenweise kann man hier vorliegend diesen Eindruck gewinnen); das Unterbewußtsein wird wie bei jedem (Schein-)Film genauso beeindruckt, die Seele nimmt also genauso Schaden beim Betrachten oder es wird zumindest eigenes Aggressionspotential aufgebaut (gegen die Angreifer), als wenn alles tatsächlich echt ist. Man identifiziert sich ja beim Betrachten mit der einen (oder anderen) Seite. Und oft sind diesen Filmen ja auch in der Tat echt und nicht gestellt, aber das Unterbewußtsein wird auch bei kommerziell produzierten Spielfilmen entsprechend beeindruckt, bei denen man doch aber weiß, daß nur Schauspieler agieren und notfalls „special effects“ eingesetzt wurden, um eben alles möglichst echt aussehen zu lassen. Der Schein trügt … und betrügt gewaltig.
Die hier an der Aktion beteiligte Ethnie ist auch wieder mal typisch – was leider nicht nur etwa ein hohles Klischee ist. Angesichts solcher Szenen, so sie denn Schule machen und jeden Schulweg zunehmend zum Alptraum werden lassen, sollte man sich empfohlenermaßen wirklich mit guten Selbstverteidigungskenntnissen in Theorie und Praxis beschäftigen oder zumindest bewaffnen (natürlich einschl. geschultem, sicherem Umgang mit welcher Waffe auch immer, es muß beileibe keine Schußwaffe sein, ist ja auch schwerlich möglich), denn ich finde, damit sowas nicht noch weiter einreißt, muß nur mal ein abschreckendes Exempel der Abwehr statuiert werden, damit Nachahmer auf jeden Fall gewarnt sind. Und zwar ohne jede weitere Ankündigung zuvor. Wer feige und in Überzahl angreift, muß einfach als sein eigenes Risiko mit einkalkulieren, daß der Angegriffene irgendeine Notwehrtaktik drauf hat und der Angreifer dadurch selber zum Krüppel wird oder auch dabei draufgeht – Berufsrisiko sozusagen! Er hätte ja nicht angreifen und den Hochmut heraushängen lassen müssen. Und dann kommen die Gerichte und verknacken natürlich das angegriffene Opfer, obwohl sich dieses nach geltendem Recht und nach aller Kunst (kommt von Können!) nur verteidigt hat, ich weiß. Das wiederum liegt aber an dem unzulänglichen, um nicht zu sagen beschissenen Rechtsstaat hierzulande, der ja de jure noch nicht einmal ein solcher ist! Das steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt.
Auch wenn es vielleicht abgedroschen klingt: Früher herrschte wirklich mehr Zucht und Ordnung (besonders sehr viel früher! – ist es denn nicht so?), denn da hätte es solche Übergriffe nicht einmal im Traum gegeben, geschweige denn an der Tagesordnung. Woher ist solches gekommen? Es kam nicht von heute auf morgen. Die Einflußnahmen zum Versauen einer Gesellschaft sind vielfältig: Schlechte Filme, Schundromane, auch Respektspersonen als schlechte Vorbilder (ungerechte, schlagende Eltern und Lehrer), gewaltverherrlichende Ballerspiele ohne Ende in immer zunehmender Brutalität und Detaildarstellung –> dient der Abstumpfung –> ruft nach noch mehr „Kick“, um auf den eigenen Adrenalinpegel zu kommen, falscher Liberalismus und Freizügigkeit. Alles in allem unterm Strich jedoch die zunehmende Gottlosigkeit, daher mangelnde Nächstenliebe und fehlender Respekt vor den Mitmenschen, vor allem jüngeren, älteren (den Alten), schwächeren, kranken oder behinderten gegenüber. Das ist ja gerade das besonders Feige an der Sache.
Nicht zuletzt ist hier aber auch gerade die schleichend zersetzende Umvolkung durch falsche Multikulti-Toleranz ein nicht von der Hand zu weisendes Moment, was solche Szenen erst ermöglicht. Es ist ja nicht zu übersehen, daß bei derartigen Delikten auffallend in der Überzahl eben genau „solche“ bei den Angreifern aktiv beteiligt sind. Das halte ich keineswegs für Zufall – den es ohnehin gar nicht gibt. Manhattan-Bronx und „Südländer“ lassen grüßen. Typisch deutsch ist das jedenfalls überhaupt nicht.
In der Kindheit wurde mir beigebracht, ich solle mich nicht wehren (das oft genannte Zitat für einen Christen, die andere Wange hinzuhalten). Jedoch passiert dann auf der anderen Seite genau das, was analog Juncker 1999 sagte: „Wir beschließen (i.S.v. machen) etwas, schauen, was passiert, und wenn sich kein Widerstand regt, machen wir einfach weiter …“ Sie kennen das Zitat ja, sinngemäß. Heute sehe ich das allerdings anders und bin da auch gereift. Mit dem sicherlich falsch verstandenen „andere Wange hinhalten“ wird m.E. einer weiteren Eskalation nur noch Tor und Tür geöffnet, ähnlich der völlig abzulehnenden antiautoritären Erziehung, die gleichfalls Heranwachsende nicht beizeiten in die Schranken von Anstand und Benimm verweist. Fehlende Gegenwehr provoziert die Angreifer also auch nicht selten geradezu (eben bis zu dem Punkt, wenn sich endlich Widerstand regt – oder aber das Opfer dann bereits Matsche ist), und das ist alles sehr kontraproduktiv für das Opfer. Aus solchen Typen werden dann notorisch gewalttätige, unbrauchbare Subjekte der Gesellschaft, die überall nur Ärger machen – weil sie eine solide Erziehung entbehren mußten. Das Versäumte später noch nachzuholen, wird ungleich schwieriger bis unmöglich, ist aber in jedem Fall im Grunde vermeidbar mit weiteren Opfern verbunden. Dann geht es eben nur noch auf die harte Tour – ganz nach dem (unbarmherzigen?) Resonanzprinzip. Wen wundert es? In Sibirien ist übrigens genug Platz für entsprechende Erziehungsanstalten, auch für Erwachsene. Man sollte solche Sozialprojekte zum Schutz der zivilisierten Gesellschaft, besonders der Kinder, unbedingt fördern, denn da können sich solche kaputten Typen gerne den ganzen Tag lang austoben. Vielleicht hilft’s?
Was mit dem Gebot der anderen Wange aber sicherlich zu verstehen sein dürfte, ist, daß niemand das Recht hat, an einem anderen persönlich Rache zu nehmen. „Die Rache ist mein, spricht der Herr“ heißt es zutreffend. Jedoch Verteidigung im Affekt, um Schlimmeres bei Gefahr im Verzuge abzuwenden, auch Nothilfe zu leisten (einem anderen angegriffenen Opfer helfend beizustehen) ist eine Christenpflicht, im anderen Falle hingegen unterlassene Hilfeleistung und damit strafbar. Sollte ich mich da etwa irren?

Türken treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim


Ein Bub wurde in Bobingen von drei Schlägern verfolgt und getreten. Die Polizei hielt den Vorfall zunächst geheim. Der Übergriff erinnert an einen früheren Fall

http://deutschelobby.com/2013/12/01/bobingen-sechs-turken-prugeln-16-jahrigen-deutschen-grundlos-nieder/

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Graue-Wölfe türken Tuerke _Faust

Wieder ist ein Bub in Bobingen Opfer brutaler Schläger geworden. Weil eigene Ermittlungen und Befragungen sowie ein öffentlicher Aushang am Jugendzentrum keine Hinweise erbrachten, gab die Polizei gestern einen Vorfall bekannt, der sich bereits am 19. Februar ereignete.

Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.

Zu dritt das Opfer verfolgt

Opfer ist ein 13-jähriger Schüler, der an diesem Tag gegen 19 Uhr mit seinem Scooter (Roller) auf dem Heimweg war. Dabei benützte er einen Verbindungsweg von der Schlesierstraße in Richtung Siebenbürgerstraße in Bobingen-Nord. Zunächst passierte er laut Polizei drei junge Männer im Alter von etwa 18 Jahren, die ihm zu Fuß entgegenkamen. Bobingens Polizeichef Maximilian Wellner schildert:

Diese drei – aufgrund der Sprache offenbar türkischer Herkunft – drehten plötzlich um und folgten dem Buben. Einer der Täter umfasste den Scooter-Fahrer von hinten mit beiden Händen am Bauch und stieß ihn von seinem Gefährt weg auf den Boden. Anschließend verdrehte ihm der gleiche Täter mit den Händen den linken Fuß und trat mit seiner Schuhsohle mehrfach auf selbigen sowie das Sprunggelenk.“

Die anderen beiden jungen Täter – einer der beiden roch dabei nach Alkohol – sollen dann ebenfalls grundlos, gleichzeitig und mehrfach in den Brust- und Bauchbereich des am Boden liegenden Opfers getreten haben. Danach sollen die Täter lachend weggegangen sein und das Opfer mit Schmerzen zurückgelassen haben.

Keine Brüche, aber Fuß- und Rippenprellungen

Zum Glück erlitt das 13-jährige Opfer keine Brüche, aber starke Schwellungen sowie Fuß- und Rippenprellungen.

Gesucht werden nun Hinweise. Alle drei Täter waren etwa 18 Jahre alt, relativ groß mit 180 bis 190 Zentimetern, türkischer Herkunft,

alle drei trugen schwarze Kapuzenpullis, einer mit dem Emblem FARID BANG auf der Brust, einer trug schwarze Nike-Schuhe mit weißem Emblem. Alle drei wirkten sehr sportlich.

Der Vorfall erinnert stark an einen Überfall durch sechs junge Türken vom vergangenen November. Diese warten derzeit laut Polizei auf ihre Gerichtsverhandlung. Sie hatten einen 16-Jährigen vom Bahnhof bis zum Rathaus gejagt und dort niedergeschlagen. Ihre Polizeifotos wurden nun dem 13-jährigen Opfer vorgelegt. Demnach, so Maximilian Wellner, handelt es sich nicht um dieselben Täter.

Hinweise nimmt die Polizei Bobingen unter der Telefonnummer 08234/9606-0 entgegen.


http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Schlaeger-treten-auf-Buben-ein-Polizei-hielt-Vorfall-zunaechst-geheim-id29066717.html

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München: unglaublich!!! Christin provozierte Türken…sie trug ein Schild für ein Bürgerbegehren gegen die ZIEM-Moschee !!!— Islam-Aufklärerin Maria am Stachus von 12 jungen Moslems nieder-geprügelt… München ruft zum Kampf gegen Christen auf, die sensible harmlose Türken provozieren…


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Passanten scheissen sich vor Angst in die Hose……erbärmliche Ratten, die schnell weiterlaufen….

12 Türken gegen eine Frau…..und niemand hilft!!!!!!!!!

img_3886-2Gestern kurz vor 17 Uhr hat eine Gruppe jugendlicher Moslems die Islam-Aufklärerin Maria auf dem Münchner Stachus zusammen-geschlagen. Die Christin war mit Umhängeschildern unseres Bürgerbegehrens unterwegs, als sie von einem Dutzend männlicher und weiblicher Nachwuchs-Mohammedaner zuerst verbal diffamiert und dann körperlich heftig attackiert wurde. Eine aggressive Jung-Mohammedanerin besprühte sie mit Haarspray, andere bewarfen sie mit Eis. Die testosterongesteuerten jungen Moslem-Männer drückten Zigaretten an ihrem Mantel aus, schlugen sie, und als sie am Boden lag, traten sie noch auf sie ein. 12 gegen eine Frau, keiner half Maria, alle Passanten gingen vorbei. München im Jahr 2014: Der Djihad auf den Straßen nimmt Fahrt auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Maria ist eine liebenswerte, gutmütige und herzliche Frau, die noch nie aggressiv auf die abartigen Moslems reagiert hat, die uns andauernd in der übelsten Fäkalsprache beleidigen. Sie erzählte mir auf der Polizeiwache, dass sie auch auf die verbalen Attacken der Zwölf am Stachus ganz ruhig einzugehen versucht hatte. Aber diese Bande war nur darauf aus, zu erniedrigen und fertigzumachen. Wie Hyänen haben sie sich in erdrückender Überzahl ein wehrloses Opfer ausgesucht und sind dann darüber hergefallen. Erwachsene Mohammedaner haben nach Marias Bericht danebengestanden und höhnisch gelacht.

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Nach dem Zusammenschlagen und Drauftreten verschwand das Dutzend Allah-Krieger. Kurz darauf erschien die Polizei, die wohl einer der zusehenden Passanten gerufen hatte. Sofort wurde ein Krankenwagen geordert und Maria verarztet. Man brachte sie zur Polizeiinspektion 11 in der Löwengrube, wo sie weiter von den Sanitätern versorgt wurde.

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Dort entstanden auch die Fotos. Danach fuhren sie die Sanitäter ins Krankenhaus, da ihre tiefen Schnittwunden unterhalb der Lippe und am Kinn mit mehreren Stichen genäht werden mussten.

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Eine der Mohammedanerinnen war Maria vom Sehen bekannt. Die Zwölferbande wird hoffentlich ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.

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Zu diesem abartigen Vorfall passt der Text von Akif Pirincci zum fiktiven Film “Youkenlicke”, veröffentlicht am 25. März vergangenen Jahres auf der Achse des Guten

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Die feigen Zeugen sollte selber Opfer werden….bis sie lachen….. 

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http://www.pi-news.net/2014/03/muenchen-islam-aufklaererin-maria-am-stachus-von-12-jungen-moslems-niedergepruegelt/

Schwarz-grünes Hessen soll eigene Migrantenparlamente erhalten


Migranten-Lobbys möchten über eigene Parlamente noch mehr Einfluss.

Die bereits bestehenden „Ausländerbeiräte“ im schwarz-grün regierten deutschen Bundesland Hessen sollen zu „Migrantenparlamenten“ aufgewertet werden. Dies fordert der türkische Funktionär Enis Gülegen, der der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessens (AGAH) vorsteht.

Schon jetzt mischen sich diverse Ausländerbeiräte in deutschen Städten mit hohem Zuwandereranteil massiv in die Kommunalpolitik ein. Die dahinter stehenden Kulturvereine, insbesondere jene der gut organisierten Türken, verwenden ihr Mitbestimmungsrecht dazu, um beinharte Klientelpolitik für ihre Volksgruppe zu machen.

AGAH möchte flächendeckende türkenärscheMigrantenparlamente in Hessen

Die von Gülgegen geleitete AGAH möchte nicht mehr und nicht weniger als flächendeckende Migrantenparlamente in allen hessischen Kommunen. Ein uneingeschränktes Anhörungsrecht soll es diesen in Zukunft ermöglichen, überall Lobbyismus für die jeweils dominierende Zuwanderergruppe zu machen. In Deutschland könnten so die Ableger der Erdogan-Partei AKP zusätzlichen Einfluss auf die Innenpolitik erhalten.türken teufel

In Frankfurt am Main etwa besteht eine „Kommunale Ausländervertretung“ mit 37 Migranten, in der sich Vertreter unterschiedlicher Ausländerlobbys bereits einen erbitterten Kampf um Macht, Einfluss und ökonomische Ressourcen liefern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014921-Schwarz-gr-nes-Hessen-soll-eigene-Migrantenparlamente-erhalten

Linienbus: Pfefferspray verletzt 8 Fahrgäste… Türkei, Libanon… Muslime aus der ganzen Muslimischen Welt benutzen unsere Busse um ihre Stammesfehden mit einander auszutragen


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Nicht nur Taxifahren wird in Deutschland immer gefährlicher. Die zugewanderten Krieger aus der Türkei, aus dem Libanon und aus der ganzen Muslimischen Welt benutzen unsere Busse um ihre Stammesfehden mit einander auszutragen – sehr zum Leidwesen mancher Omas und Schulkinder, die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind:

 

Versprühtes Reizgas im Bus – Acht verletzte – Neukölln

 

Zu einer Auseinandersetzung in einem Bus der BVG kam es in der vergangenen Nacht in Neukölln. Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen zwei Personen im Alter von 17 und 18 Jahren mehrere Fahrgäste in dem Bus der Linie M11 beleidigt haben, woraufhin der 48-jährige Busfahrer die beiden an der Haltestelle Steinträgerweg aus dem Bus verwies.

Während einer des Duos beim Verlassen des Busses den Fahrer beleidigte, sprühte sein Komplize zeitgleich Pfefferspray in den Bus. Dadurch erlitten sieben Fahrgäste und der Busfahrer Verletzungen. Die Täter flüchteten zunächst, konnten jedoch von alarmierten Polizisten am Buckower Damm vorläufig festgenommen werden.

Nach Zeugenangaben sollen die Täter zudem einen Elektroschocker dabei gehabt und auch ausgelöst haben. Dieser sowie das Pfefferspray wurden in der näheren Umgebung des Festnahmeortes gefunden und sichergestellt. Nach einer Blutentnahme und erkennungsdienstlichen Behandlung wurden die jungen Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.

 

 

Polizeipresse

 

Ja wie sollte man es auch wagen, diese Edlen Reizgaskrieger festzuhalten? Und die Justiz darf eh nur die Polizei wegen Tränengasnutzung hart bestrafen, aber keineswegs die edlen Muslime aus dem Orient.

 

Man stelle sich nur vor, wenn das eigene Schulkind im Bus mitfährt, und so was passiert!

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http://www.kybeline.com/2014/02/24/auseinandersetzung-im-linienbus-pfefferspray-verletzt-8-fahrgaeste/

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Feigheit vor dem Feind: Ottersweier künftig ohne Narrensprung


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wieder ziehen die Traditionalisten und Bauchturmbewahrer zurück. Anstatt sich auf künftige eventuelle Störungen vorzubereiten und sich und ihre Kultur zu verteidigen, geben sie nach…schlimmer: sie geben auf!!! Der einfachste und feigeste Weg.

So gewinnt der Feind auf allen Ebenen: einmal angreifen und die Deutschen ziehen den Schwanz ein….geben selbst Jahrzehnte-alte Traditionen Bräuche heulend auf……bloß nicht wehren…..immer schön weglaufen und dem Feind das Gelände überlassen….

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Nachtumzug in Ottersweier-Unzhurst haben die Veranstalter Konsequenzen gezogen. Den nächtlichen Narrenumzug wird es künftig nicht mehr geben.

ttersweiers Bürgermeister Jürgen Pfetzer Pfetzer_Juergenzeigte sich auf einer Pressekonferenz fassungslos über die ausufernde Gewalt von rumänischen und schwarzen Jugendlicher. Im Internet hatte sich eine Gruppe von etwa 300 Personen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren am vergangenen Freitag verabredet, um den Nachtumzug in Unzhurst zu zerschlagen. Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz

ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. 

Die  festgestellten Gewalttäter sind nach Angaben der Polizei: Osteuropäer und Neger (Polizei drückt es freilich etwas „korrekter“ aus…. ) Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht.

Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen.

Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/karlsruhe/jugendliche-sprengen-nachtumzug-ottersweier-kuenftig-ohne-narrensprung/-/id=1572/did=12824318/nid=1572/1yq7yb/index.html
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aufgrund der unfassbaren, aber durchaus schon lange erwarteten Vorkommnisse, hier ein weiterer ausführlicher Artikel. Achtet darauf, dass der Vater eines der ausländischen Terroristen
nicht etwa das kleine besoffene Monster ausschimpfte, sondern vehement die Polizei und weitere Ordnungskräfte angriff…..das sind eindeutige Beweise, welche Hintergründe
vorhanden sind und das es keineswegs eine „Zufalls-Eskalation“ aufgrund von Alkohl war, sondern eine geplante Aktion: Beweise u.a.: 300 Personen, kamen, alle aus anderen
Orten…Alkohol nur getrunken um sich Mut anzutrinken….sie wussten genau was sie taten…..aber deswegen aufgeben? Nein, das ist der falsche Weg! Sich vorbereiten und
kraftvoll sein ureigenes Territorium verteidigen!

Nicht vergessen: diese Überfälle passieren im gesamten deutschsprachigen Raum!!!

UNGEHEUERLICH AUCH, DASS DIESE „BERICHTERSTATTER“ EBENFALLS ZU FEIGE WAREN DIE ÖFFENTLICHKEIT DARÜBER AUFZUKLÄREN, DASS ES SICH AUSSCHLIEßLICH UM AUSLÄNDISCHE TÄTER HANDELTE, UM RUMÄNEN (Zigeuner) UND NEGER::::::

Nach den Gewaltexzessen rund um den Unzhurster Nachtumzug am vergangenen Freitag, wird eine bittere Bilanz gezogen: Der 17. Unzhurster Nachtumzug wird wohl der letzte gewesen sein. (Feigheit…..)

Ottersweier/Bühl – Eine Bilanz des Schreckens und Grauens legten Polizei und Bürgermeister Jürgen Pfetzer zum 17. und zugleich letzten Unzhurster Nachtumzug vor. Ein Mob von 300 ausländischen Jugendlichen prügelte wahllos auf Besucher ein und zeigte auch vor der Staatsgewalt keinerlei Respekt.

Die Polizeibeamten sahen sich üblen Beschimpfungen ausgesetzt und wurden bespuckt. 

Das Ortsoberhaupt sprach von „Fassungslosigkeit“ und „Wut“ in der Gemeinde. Eine äußerst gewaltbereite ausländische Terrorgruppe habe es geschafft, einer Traditionsveranstaltung den Garaus zu machen.

„Dies kommt aber keiner Kapitulation gleich“, betonte Pfetzer, „aber wir müssen die Bevölkerung schützen, die kein Verständnis für solche Horrorszenarien hat.“ Er sprach von „importierter Kriminalität“.

Das Gros der ausländischen jugendlichen und nicht mal strafmündigen Täter stammt aus dem Raum Lahr, Rastatt und Karlsruhe. Kein einziger Schläger, so Pfetzer, sei in der Gemeinde wohnhaft.

Er forderte von Polizei und Justiz, diesem Mob, der keinerlei Hemmschwelle kenne, „null Toleranz entgegenzubringen“. Diese Kriminellen müssten vielmehr „die volle Härte des Gesetzes spüren.

Ansonsten sehe ich keine abschreckende Wirkung, und die Spirale der Gewalt wird weitergehen“. Nach den Vorgängen in Unzhurst hätten viele Festveranstalter auch außerhalb der Fasnachtszeit inzwischen Angst, „dass diese offensichtlich nicht vorhersehbare und beherrschbare Gewaltwelle über ihre Veranstaltungen hereinbricht“.

Selbst die Polizei, die im Laufe des Freitagabends Unterstützung von der Bereitschaftspolizei erhielt, hatte einen schweren Stand. Viele Ausländer zeigten sich, berichtete der Bühler Revierleiter Walter Kautz, gegenüber den Beamten renitent und ignorierten Platzverweise.

Vier ausländische Heranwachsende mussten schließlich in Gewahrsam genommen werden.

Schockierend für die Einsatzkoordinatoren war auch, dass der Vater eines Mädchens auf dem Revier erschien, nicht aber die Tochter maßregelte, sondern gegen die vorübergehende Gewahrsamnahme aggressiv protestierte und herumbrüllte.

 Elf zum Teil schwer verletze Personen

Die Bilanz der Nacht des Schreckens: Elf Verletzte, von denen drei in Krankenhäuser als Folge von schweren, gemeinschaftlich begangenen Körperverletzungen eingeliefert werden mussten, Diebstahl, Unterschlagung und Sachbeschädigungen. Immerhin: Den Beamten gelang es, die Personalien der meisten Täter zu ermitteln.

Tobias Harter, Vorsitzender der Unzhurster Himbeergeister als Veranstalter des Umzugs, sprach von einer „Katastrophe“ und einem „absoluten Ausnahmezustand“. Aus dem Schock wachse inzwischen Wut. Wolfgang Langer vom Suchtpräventionsprogramm „HaLT“ (Hart am Limit) musste einräumen, dass seine Teams „absolut überfordert waren“.

Dem Bürgermeister oblag das Schlusswort: „Wir müssen diesen Gewaltexzessen den Nährboden entziehen!“

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http://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/aus-fuer-den-unzhurster-nachtumzug

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Neue Serie: aktuelle Polizeiberichte: Türkin hat Mutter mit Kinderwagen bestohlen und mit Pfefferspray angegriffen


 

Fidel Müller

 

 

An dieser Stelle haben wir unlängst geschrieben: »Wollen Sie die Wahrheit wissen? Dann lesen Sie doch einfach aktuelle Polizeiberichte, die für sich sprechen.« Die Resonanz auf diesen Bericht war gewaltig. Viele haben uns dazu aufgefordert, eine Serie daraus zu machen und immer wieder die Realität da draußen anhand von aktuellen Polizeimeldungen zu skizzieren. Dieser Bitte kommen wir nun nach.

Im idyllischen Norderstedt soll eine Türkin eine Mutter mit Kinderwagen bestohlen und mit Pfefferspray angegriffen haben, so ein aktueller Polizeibericht: »Mit einer guten Täterbeschreibung sucht die Polizeistation Norderstedt Mitte nach einer Diebin. Diese hat gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr im Herold-Center nach einem Geldbörsendiebstahl die bestohlene

Mutter mit Kinderwagen mit Pfefferspray angegriffen. Die Diebin hatte in einem Bekleidungsgeschäft im ersten Obergeschoss eine Geldbörse aus dem Kinderwagen gestohlen.

 Doch eine Zeugin hatte es der bestohlenen Frau erzählt. Die 34-Jährige stellte die Diebin zur Rede und nahm ihre Geldbörse wieder an sich. Dann wollte sie die Polizei verständigen. Als die Diebin flüchten wollte, versuchte die 34-Jährige, die Frau festzuhalten.

Die Diebin sprühte ihr jetzt Pfefferspray ins Gesicht und verschwand. Leicht verletzt kam die Geschädigte vorsorglich in ein Krankenhaus. Zu der Diebin, die sich öfter im Herold-Center aufhalten dürfte, ist folgendes bekannt: Sie spricht fehlerfrei Türkisch und nur gebrochen Deutsch. Sie ist zwischen 40 und 50 Jahre alt und mit 1,60 Meter relativ klein.

Sie ist korpulent und hat eine bräunliche Haut. Im Gesicht fallen Augenringe und schwarze Pigmentstörungen auf. Sie hat schwarze lange Haare (im Ansatz grau), die sie gestern offen trug. Gestern trug die Frau eine schwarze Lederjacke, einen schwarzen Pullover und eine schwarze Hose.«

 In Buxtehude soll ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben, heißt es im aktuellen Polizeibericht: »Am vergangenen Sonntag, den 02.02. wurde zwischen 09:50 h und 12:30 h in Buxtehude hinter der Sporthalle der Stieglitzgrundschule eine 14-jährige Jugendliche Opfer eines bisher unbekannten Vergewaltigers.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hat der Unbekannte sich in dem Bereich aufgehalten und sich dann dem zufällig vorbeikommenden Mädchen in den Weg gestellt. Er zwang sie dann, mit ihm auf eine Fläche auf dem Schulgelände hinter die Sporthalle in Richtung Dresdener Straße zu gehen und verging sich dort an ihr. Die Ermittler suchen nun mit einer Phantomzeichnung nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger.

 Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: 16 Jahre oder älter, ca. 1.80 m groß und schlank mit breitem Kreuz, kurze dunkelbraune Haare und Dreitagebart, sprach Deutsch mit türkischem Akzent, Bekleidung zur Tatzeit: schwarze Mütze, schwarze Jacke mit weißem Strich am Kragen, blaue Hose mit schwarzem Schild der Firma ›Karl‹, blau-weiße Boxershorts mit einem gelben Gummiband, weiße Schuhe mit schwarzem Strich an der Seite, auf der Lasche ›Air Swiss‹ über einer halben gestreiften gelb-grün-türkisfarbenen Eichel, – Schmuck: nicht gesehen, maskiert mit einem blauen zum Dreieck gefalteten Tuch mit weißen – nicht zu beschreibenden – Zeichen, hatte einen schwarzen Strickschal sowie ein Handy der Marke  Samsung Galaxy-S 3-Handy dabei.«

 Auch die Polizei in Herne bittet um Ihre Mithilfe, sie sucht nach einem brutalen Raubüberfall auf eine Seniorin »Südländer«. Im Polizeibericht heißt es: »In den Morgenstunden des heutigen 6. Februar kam es im Herner Stadtteil Horsthausen zu einem brutalen Raubüberfall auf eine Seniorin (70). Gegen 07.45 Uhr schellten zwei noch unbekannte Männer an dem an der Horsthauser Straße gelegenen Einfamilienhaus der Frau an und gaben sich als Mitarbeiter einer Firma aus. Anschließend drängten die Kriminellen die Hernerin in ihre Wohnung.

Danach fesselten und knebelten die rücksichtslosen Räuber zunächst die 70-Jährige und suchten dann in den Räumlichkeiten nach Beute. Erst gegen 09.00 Uhr verließ das Räuberduo das Haus. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus.

Die intensive Fahndung nach den beiden Tätern dauert zurzeit noch an. Die Männer, augenscheinlich Südländer, die gutes Deutsch sprachen, sind ca. 30 Jahre alt, 175 cm groß, haben eine normale Figur und trugen schwarze Jacken. Einer der Räuber war mit einem schwarzen Pullover und einer schwarzen Mütze bekleidet, der andere mit einem grauen Pullover sowie einer grauen Mütze.«

 Auch die Polizei Ulm sucht einen »Südländer«, der einen 81 Jahre alten Rentner als Opfer wählte: »Der unbekannte Mann sprach gegen 15.00 Uhr den Rentner auf einem Parkplatz an der Stuttgarter Straße an. Als der dem Unbekannten mit etwas Kleingeld aushelfen wollte, lenkte der Täter ihn geschickt ab. Er nutzte die Gelegenheit und stahl unbemerkt mehrere Geldscheine des Opfers.

Das bemerkte der 81-Jährige erst viel später. Das Opfer beschrieb der Polizei den Täter als etwa 40-jährigen Südländer, der ca. 175 cm groß ist. Er war dunkel gekleidet und wirkte gepflegt. Der Mann ist sehr beleibt, hat ein rundes Gesicht und schwarze, kurze Haare. Als mögliche Komplizin kommt eine gleichaltrige, ebenfalls südländisch aussehende Frau in Betracht.«

 Die Polizei Siegen warnt vor südländischen Fachkräften: »Aus aktuellem Anlass warnt die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein vor Wechselfallenbetrügern. Am Mittwoch ereigneten sich im Kreisgebiet allein drei solcher Delikte, die der Polizei angezeigt wurden. Gegen 14:40 Uhr meldete sich in Siegen eine Verkäuferin eines Schreibwarengeschäfts fernmündlich bei der Polizei und machte Angaben über einen versuchten Wechselbetrug durch eine unbekannte, nunmehr flüchtige Frau.

Im Rahmen einer von der Polizei unverzüglich eingeleiteten Fahndung konnte die 25-jährige Osteuropäerin kurze Zeit später von Beamten in einem anderen Geschäft in der City-Galerie angetroffen und im Anschluss der Wache zugeführt werden.

Nach der schon hinlänglich bekannten Masche hatte die 25-Jährige zunächst in dem Schreibwarengeschäft versucht, beim Bezahlen einer gekauften Kleinigkeit derart Verwirrung zu schaffen, dass die Kassiererin ihr 50 Euro Wechselgeld zu viel herausgibt.

Nachdem dies jedoch an der Aufmerksamkeit der Kassiererin gescheitert war, suchte die 25-Jährige flugs das nächste Geschäft auf, wo sie dann an der Kasse die gleiche Masche wiederum mit einem 50-Euro-Schein ›abziehen‹ wollte. Diesmal kamen ihr allerdings die Beamten zuvor.

 Auch in Hilchenbach un
d in einer Kreuztaler Apotheke schlugen am Mittwochnachmittag Wechselfallenbetrüger zu. So um 13.40 Uhr in der Hilchenbacher Dammstraße.

Dort wurde ein 70-jähriger Senior in gebrochenem Deutsch von einem Unbekannten angesprochen und gebeten, ihm eine Zwei-Euro-Münze in Kleingeld zu wechseln.

Als der hilfsbereite ältere Herr daraufhin das Kleingeldfach seiner Geldbörse öffnete, verdeckte der unbekannte Südländer geschickt mit einem Werbeflyer das Portemonnaie des Hilchenbachers und zog mit gut trainierten langen Fingern schnell mal 120 Euro aus der Geldbörse.

Der Senior bemerkte zwar noch recht bald, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zuging, wollte das Geldwechseln deshalb auch abbrechen, letztlich war es aber schon zu spät und der etwa 20 Jahre alte, schlanke und mit heller Hose bekleidete Täter hatte schon mitsamt seiner Beute das Weite gesucht.

Das Siegener Kriminalkommissariat 2 und das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermitteln nun gegen die Wechselfallenbetrüger und warnen gleichzeitig vor derart dreisten Betrügern, die unter anderem in Geschäften die gutgemeinte Serviceleistung von Kassenangestellten rücksichtslos ausnutzen.

 Die Polizei rät zu ganz besonderer Vorsicht, wenn eine Person immer wieder andere Stückelungen verlangt. Ziehen Sie, wenn möglich, einen zweiten Angestellten hinzu und lassen Sie das Geld nicht für den kleinsten Augenblick aus den Augen.

Außerdem sollte derjenige, der gewechselt bekommen möchte, niemals während des Vorgangs Zugriff auf das Geld haben. Sollte es doch zu einem Betrug kommen, prägen Sie sich das Aussehen des Täters ein! Merken Sie sich Autokennzeichen und rufen Sie über Notruf 110 die Polizei!«

 Man kann da leicht den Überblick verlieren. Oder man versucht, die Zusammenhänge und Hintergründe zu erfahren. Schließlich passieren diese vielen »Einzelfälle« ja nicht einfach nur so.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/fidel-mueller/lasset-fahndungsmeldungen-sprechen-noch-mehr-aktuelle-polizeiberichte.html

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Aldingen: Ausländer verprügeln ohne jeden Anlaß Fastnachtsnarren


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Es gibt bestimmte Ausländergruppen, die ganz und gar keinen Spaß verstehen, wenn andere Menschen einfach nur Freude haben möchten. Mitglieder der Fischinger Narrenzunft im baden-württembergischen Aldingen wurden ohne ersichtlichen Grund angegriffen und brutal zusammengetreten.

karneval

Die Polizei ermittelt:

Mehr als unerfreulich hat der ansonsten gelungene Jubiläumsumzug der Aldinger Narrenfreunde e.V. für eine Gruppe Narren einer Fastnachtsvereinigung aus Fischingen am Neckar geendet.

Mitglieder der Narrenzunft Fischingen e.V. wollten nach dem Umzug – am späten Sonntagnachmittag gegen 17.15 Uhr – gerade die Erich-Fischer-Halle in der Aldinger Heubergstraße verlassen und zu ihrem Bus gehen, als plötzlich mehrere, teils noch unbekannte Jugendliche und Heranwachsende auf die Fastnachtsnarren losgingen. Ohne ersichtlichen Grund wurden Mitglieder der Fischinger Narrenzunft dabei durch Schläge und Tritte dermaßen verletzt, dass einige von ihnen zur ärztlichen Versorgung mit Rettungswagen in das Gesundheitszentrum Spaichingen gebracht werden mussten.

Die Polizei Spaichingen hat gegen mehrere aus dem Landkreis stammende Tatverdächtige Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Da bei den durchgeführten Ermittlungen jedoch die meisten der beteiligten Personen mehr oder weniger alkoholisiert, andere bereits mit dem Bus abgereist waren und so zunächst nicht befragt werden konnten, dauern die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und den teils noch unbekannten Tätern an.

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Bereicherung? Lasset Polizeiberichte sprechen


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Wollen Sie die Wahrheit wissen? Dann lesen Sie, wie Zuwanderer bei uns Arbeitsplätze sichern. Nachfolgend einige aktuelle Polizeiberichte, die für sich sprechen.

im Westerwald hat ein krimineller 37 Jahre alter Georgier ganz viele Arbeitsplätze gesichert. Er hielt die Polizei in der Umgebung von Gebhardshain in Atem – und jetzt sichert er die Arbeitsplätze von Richtern, Anwälten, Psychologen, Soziologen…

 Auf die multikulturelle Bereicherung freut man sich auch ein paar Kilometer weiter in der Umgebung von Kirchen. Ein ganzer Bus voller Rumänen campiert dort. Ihrem Fahrer hat die Polizei, weil er betrunken am Steuer saß, den Führerschein weggenommen.

 Zurück können sie ohne Geld nicht mehr. Und weiter auch nicht. Die Anwohner freuen sich nun auf die gelebte Bereicherung.

 Solche Mitbürger werden von sofort an mit unseren Steuergeldern gefördert. Sie bekommen jetzt Betreuung bei der Jobsuche. Da gehen dann Deutsche mit, um Vorurteile gegen solche Menschen bei Arbeitgebern abzubauen. Und sie sollen vor allem bessere Unterkünfte bekommen.

Welche Vorurteile es gegen Zuwanderer gibt, kann man gerade bei der baden-württembergischen Polizei mitbekommen. Da stand doch tatsächlich in einer Akte das Wort »Zigeuner«.

 

Die Zuwanderung hat eine Facette, welche normal denkende Menschen nachdenklich macht: die politische Korrektheit. Das sah man vor wenigen Tagen, als es einen versuchten Brandanschlag auf eine Kölner Moschee gab. Sofort schrien alle auf, schließlich dachte man, dass Deutsche die Täter gewesen seien.

 

Gerade wollte ein mediales Großaufgebot anrollen, da wurde bekannt, dass ein Türke den Brandanschlag auf die Moschee verübt hatte. Und dann wurde es ganz schnell wieder ganz still. So ist das hier mit der politischen Korrektheit. Was nicht ins Bild passt, das wird einfach totgeschwiegen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/fidel-mueller/bereicherung-lasset-polizeiberichte-sprechen.html

 

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südländische Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder


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Eine fünfköpfige Bande hat am Samstag einen 26-jährigen Mann auf einem Spielplatz an der Peterstraße in Essen brutal überfallen. Die Täter schlugen zunächst ihr Opfer zu Boden, dann raubten sie ihm die Geldbörse. Jetzt sucht die Polizei Essen nach Zeugen. türken faust-gewalt

Ein 26-jähriger Mann ist am Samstag gegen 2.45 Uhr auf dem Spielplatz an der Peterstraße brutal überfallen worden. Laut Angaben der Polizei sollen fünf Unbekannte zwischen 20 und 30 Jahren an den Mann herangetreten sein und ihn zu Boden geschlagen haben.

Anschließend raubten die Männer ihrem Opfer die Geldbörse und flüchteten in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Überfallenen trugen die Männer legere Kleidung. Sie sollen „vermutlich südländischer Abstammung“ sein, so die Polizei. Zwei von ihnen hatten zum Tatzeitpunkt Wintermützen auf.

Die Polizei Essen bittet um Hinweise. Kontakt: 0201-8290.

Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder

Eine fünfköpfige Bande hat am Samstag einen 26-jährigen Mann auf einem Spielplatz an der Peterstraße in Essen brutal überfallen. Die Täter schlugen zunächst ihr Opfer zu Boden, dann raubten sie ihm die Geldbörse. Jetzt sucht die Polizei Essen nach Zeugen.

Ein 26-jähriger Mann ist am Samstag gegen 2.45 Uhr auf dem Spielplatz an der Peterstraße brutal überfallen worden. Laut Angaben der Polizei sollen fünf Unbekannte zwischen 20 und 30 Jahren an den Mann herangetreten sein und ihn zu Boden geschlagen haben.

Anschließend raubten die Männer ihrem Opfer die Geldbörse und flüchteten in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Überfallenen trugen die Männer legere Kleidung. Sie sollen „vermutlich südländischer Abstammung“ sein, so die Polizei. Zwei von ihnen hatten zum Tatzeitpunkt Wintermützen auf.

Die Polizei Essen bittet um Hinweise. Kontakt: 0201-8290.

Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/bande-schlaegt-mann-26-auf-essener-spielplatz-nieder-id8949541.html#plx800644704

Reutlingen: Mit Messer bewaffneter “Mann” (Türke?) auf der Straße greift wahllos Menschen an


Messer Blut

Die ersten Berichte sind mit Worten und Sätzen bespickt, die unseren Generalverdacht sofort in Alarmbereitschaft versetzen: „Motiv unklar“, „greift unvermittelt Passanten an“ u. a.

Wer in der letzten Zeit in der Innenstadt in Reutlingen unterwegs war, der kennt genau die Kopftuchdichte dort. An Salafistenbärte herrscht auch kein Mangel. Wir dürfen also auf die Folgenachrichten gespannt sein, falls die Presse geruht, auch einige hinweise auf die ethnische Herkunft des Täters zu liefern. Denn die sind sicherlich nicht „unklar“:

Messerstecher verletzt in der Innenstadt sieben Menschen

 Nach kurzer Fahndung mit Hubschrauber und Hundestaffel hat die Polizei am Freitagnachmittag einen 39-jährigen Mann geschnappt, der in der Reutlinger Innenstadt mehrere Menschen mit einem Küchenmesser und durch Faustschläge verletzt hat. Er hatte offenbar wahllos Passanten angegriffen.

Kurz vor 14 Uhr ging der 39-Jährige an der Ecke Karlstraße / Unter den Linden auf eine gleichaltrige Frau los und verletzte sie mit dem Messer leicht am Hals. Auf seinem weiteren Weg durch die Innenstadt fielen ihm bei der Hauptpost zwei Männer (36 und 24) zum Opfer. Beide trugen ebenfalls leichtere Verletzungen am Hals davon. Beim Zentralen Omnibusbahnhof angekommen verletzte der Mann mit dem Messer einen 24-Jährigen am Rücken. Dann warf er es weg und stieg in einen Bus.

Inzwischen hatten Zeugen die Polizei alarmiert, die mit Hubschrauber, Hundestaffel und allen freien Kräften in der Innenstadt nach dem Messerstecher suchte. Den entscheidenden Hinweis gab ein Zeuge: Der Täter war in den Bus nach Pfullingen gestiegen. Im Bus versetzte er einem Mann einen Faustschlag ins Gesicht und verletzte einen weiteren mit einem scharfen Gegenstand. An der Haltestelle beim Hallenbad stieg der Schläger dann aus – und schlug einen weiteren Mann.

Gegen 14.30 Uhr entdeckte die Polizei ihn dann in der Albstraße: Beamte nahmen den 39-Jährigen fest. Der Mann leistete massiven Widerstand.

Drei der Verletzten wurden in eine Klinik eingeliefert, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder gehen.

Die Tatwaffe hatte der 39-Jährige offenbar weggeworfen, die Polizei fand aber ein „kleineres Küchenmesser“. Am späten Freitagnachmittag lief noch die Vernehmung des Festgenommenen. Über dessen Motive gibt es bislang noch keine Erkenntnisse. Keines seiner Opfer kannte ihn: Er griff sie offenbar wahllos an. Der Mann sei aber schon einmal in Erscheinung getreten.

Schwäbische Tagblatt

Und wir sehen schon, dass es wieder so einer von den „Geistesgestörten“ war, die sich nur auf dieser Weise bedanken wollte, dass er in Deutschland einen neuen Heimat gefunden hatte.

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http://www.kybeline.com/2014/01/17/reutlingen-mit-messer-bewaffneter-mann-auf-der-strasse-greift-wahllos-menschen-an/

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Polizei berichtet: Nach Streit: Türke sticht deutschen Nachbarn nieder………und mehr Fälle


+++ Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes  +++

München (fm). Am vergangenen Samstag eskalierte ein seit längerer Zeit bestehender Streit zwischen einem 57-jährigen arbeitslosen Türken und einem 47-jährigen deutschen Messebauer in einem Mehrfamilienhaus in Schwabing. Gegen 18:00 Uhr trafen die Beiden im Treppenhaus aufeinander. Dabei entwickelte sich sofort ein neuer Streit, bei dem der Türke ein Messer zog und unvermittelt auf den deutschen Nachbarn einstach. Der 47-Jährige wurde mit einem Stich in die linke Brust schwer verletzt.

Er flüchtete in die Wohnung eines anderen Nachbarn, dieser rief die Polizei und den Rettungsdienst. Der tatverdächtige Türke konnte von der eintreffenden Polizei festgenommen werden, bei der körperlichen Durchsuchung wurde das Tatmesser gefunden und sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter am Sonntag Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen übernahm die Mordkommission. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.

Ehrenmord: Araber ersticht deutsche Frau vor den Augen ihrer Kinder

Berlin(fm). Ein 25-jähriger Araber hat am vergangenen Freitag seine von ihm getrennt lebende deutsche Ehefrau (23) vor den Augen ihrer ein und zwei Jahre alten Kinder niedergestochen. Dabei stach er ihr mehrfach mit einem Messer ins Gesicht und in den Hals. Die junge Frau kam schwerverletzt ins Krankenhaus, wo sie am Sonnabend ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlag.

Eine Bekannte der Frau berichtete laut Tagesspiegel, daß die Getötete schon längere Zeit Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Täter ist Araber und habe streng nach den Sitten des Koran gelebt. Trotzdem soll er die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen haben. Die Getötete wollte sich von ihrem Mann scheiden lassen, da sie seine Schikanen nicht mehr ertragen konnte. Sie trennte sich von ihm, lebte in einer anderen Wohnung. Nach Angaben der Bekannten durfte die Frau vor der Trennung das Haus nur verlassen, wenn der Mann dem zugestimmt hatte.

Da sich die Frau scheiden lassen wollte fühlte sich der Araber in seiner Ehre gekränkt. Daher lauerte er seiner Frau in deren Treppenhaus auf. Als sie gegen 8.10 Uhr die Wohnungstür öffnete, soll er unvermittelt zugestochen haben – vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder.

Der gekränkte Ehemann hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung zusammengebrochen. Ärzte hatten ihren Zustand sofort als extrem kritisch eingestuft – einen Tag später starb sie im Krankenhaus. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

Laut Tagesspiegel hatte die Polizei im Jahr 2010 in Berlin fünf vollendete und 19 versuchte Tötungsdelikte unter „Häuslicher Gewalt“ verbucht. Zudem wurden 1416 Fälle von schwerer oder gefährlicher Körperverletzung zwischen Paaren registriert. 35 Prozent der Täter waren Ausländer ohne deutschen Pass. Wie groß der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund insgesamt ist, erfasst die Polizei nicht. Da aber ca. jeder zweite Ausländer einen deutschen Pass besitzt, dürfte der Ausländeranteil doppelt so hoch sein. Somit ist davon auszugehen, daß ca. 70 Prozent der Beziehungstaten von Migranten begangen werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte ein ähnlicher Angriff Schlagzeilen gemacht: Auf der Kreuzberger Bergmannstraße hatte Bahattin Ü. seine von ihm getrennt lebende Frau mit dem Messer lebensgefährlich verletzt.

Siehe dazu auch:

37-Jährige von Afrikaner erschlagen

Moslem verprügelt schwangere Ehefrau: ungeborenes Kind getötet

Türke sticht mehrfach auf seine Ehefrau ein: Lebensgefahr

Türke schlitzt 28-jähriger Frau die Kehle auf

18-jähriger Türke ersticht hochschwangere Freundin

Türke tötet Ex-Freundin mit 40 Messerstichen

46-Jährige im Kölner Stadtgarten von drei halbwüchsigen Südländern vergewaltigt


Stadtgarten-Köln
Stadtgarten-Köln

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Na? was für eine Abstammung haben diese bösen Buben bloss?

Oh Allah…..bitte hilf…..

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Im Kölner Stadtgarten wurde eine 46-jährige Frau von drei Halbwüchsigen brutal vergewaltigt. Man kann sich die ethnokulturelle Zugehörigkeit der Täter anhand der Tat leicht vorstellen:

Nach einem sexuellen Übergriff am vergangenen Mittwochmorgen im Kölner Stadtgarten konnte die Kölner Polizei dank Zeugenaussagen drei Verdächtige identifizieren. Dabei war nach Angaben der Polizei eine 46-jährige Frau von mehreren Tätern vergewaltigt worden.

Aufgrund der umfangreichen Berichterstattung haben sich mehrere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Das zunächst unbekannt Trio ist mittlerweile identifiziert worden. Dabei handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren. In ihren Vernehmungen machten die Verdächtigen Angaben zu dem
Vorfall im Stadtgarten. Dabei bestätigten sie, dass sie die Frau zuvor in einer Diskothek kennengelernt hatten, bestreiten jedoch, das Opfer vergewaltigt zu haben.

Generalanzeiger

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Vergewaltigung-im-Koelner-Stadtgarten-Verdaechtige-identifiziert-article820314.html

Mit Glasflasche bedroht und ausgeraubt – Zeugen gesucht


 

Südländer stößt Mann ins Gleisbett


 

 

 

S-Bahn-Angriff: Südländer stößt Mann ins Gleisbett

 

+++ Polizei bittet mit Fahndungsfoto um Mithilfe +++

Hamburg (fm). Am 24. Juni griff ein Südländer einen Mann an und stieß ihn ins Gleisbett der S-Bahn. Anschließend schlug er nochmals auf das Opfer ein. Die Tat wurde von einer Videokamera aufgezeichnet, die Bilder wurden jedoch vorerst zurückgehalten. Nachdem die Ermittlungen bisher erfolglos blieben, gab die Polizei die Bilder jetzt frei und bittet um Zeugenhinweise.

Vor dem Schubsen am Bahnsteig soll es bereits in einem Zug der Linie S 3 zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen dem Täter und dem Opfer gekommen sein. Am S-Bahnhof Veddel griff er das Opfer weiter an. Während der Auseinandersetzung stieß der etwa 30-jährige Täter das Opfer gezielt ins Gleisbett der S-Bahn. Der Mann stürzte kurz vor der Stromschiene mit dem Oberkörper und dem linken Arm auf den Schienenkopf. Anschließend zogen der Täter und sein Begleiter den benommenen Mann zurück auf den Bahnsteig – jedoch nicht um ihn zu retten, sondern um weiter auf ihn einzuschlagen. Nach der Tat schleppten die Unbekannten den verletzten Mann aus dem Bahnhof. Von Täter und Opfer fehlt seit dem jede Spur.

Der Schläger wird als etwa 30-jähriger Südländer beschrieben, ist ca. 1.75 – 1.80 m groß, kräftige Figur, schwarze Stoppelhaare, Seiten rasiert und trug zur Tatzeit eine rote Jacke und ein T-Shirt mit einem Aufdruck von gekreuzten Gewehren. Sein Begleiter und das Opfer könnten ebenfalls Südländer sein. Die Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise unter folgender Telefonnummer: 040/66 99 50 55 55.

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http://kompakt-nachrichten.de/2012/08/s-bahn-angriff-sudlander-stost-mann-ins-gleisbett/

München: Türkischer Serienvergewaltiger festgenommen


Vor zwei Tagen konnte die Polizei einen türkischen Vergewaltiger festnehmen, zu dem sie nun nähere Angaben macht. Der 37-jährige Mann hat inzwischen vier Vergewaltigungen gestanden. Zuletzt verging er sich am 1. und 2. August 2012 an zwei Frauen. Die anderen zwei Taten sollen 15 bis 17 Jahre zurückliegen. Die Ermittler halten es jedoch für wahrscheinlich, daß der Mann für weitere sexuelle Nötigungen bzw. Vergewaltigungen in der jüngeren Vergangenheit in Frage kommt.

Quelle: Merkur

Hof: Türke überfällt 16-Jährigen


Drei unbekannte Männer überfallen einen 16-Jährigen, verletzen ihn leicht und rauben ihm Bargeld. Einer der Männer sprach mit türkischem Akzent. Er soll ca. 16/17 Jahre alt sein.

Quelle: Polizeibericht

Aachen: Südeuropäer raubt 26-Jährigen unter Vorhalt einer Pistole aus


Ein 26-jähriger Mann wird durch einen Südeuropäer unter Vorhalt einer Pistole zur Herausgabe der Geldbörse und des Handys aufgefordert. Nach der Herausgabe flüchtet der Unbekannte. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg.

Quelle: Polizeibericht

POL-AC: Straßenraub unter Vorhalt einer Pistole

Aachen (ots) – Am 02.08.2012, gegen 21:57 Uhr wurde in der Kreuzherrenstraße ein 26jähriger Mann durch eine unbekannte männliche Person unter Vorhalt einer Pistole zur Herausgabe der Geldbörse und des Handys aufgefordert. Nach der Herausgabe flüchtete der Unbekannte. Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

Personenbeschreibung:

ca. 170 cm groß, auffalllend schlank/hager mit dunklen Augen und dünnen dunklen Augenbrauen, Jeanshose, blauer Kapuzenpullover, Kapuze auf dem Kopf, schwarzes Tuch oder Maske vor dem Gesicht, trug ein silberne/schwarze Pistole bei sich. Er sprach südeuropäischen Akzent.

Sachdienliche Hinweise bitte an KK 13, Telefon: 0241957731301 oder an die Kriminalwache Aachen, Telefon: 0241957734210

i.A

Bierfeld,PHK

Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21200
Fax: 0241 / 9577 - 21005

Hamburg: Freispruch für vorbestraften Schläger Kassra Z. / Opfer verschwunden


Der 25-jährige Kassra Z. steht zum wiederholten Male wegen Körperverletzung vor Gericht. Er soll einen Taxifahrer mit einem 50 Zentimeter langen Schwert am Bein verletzt haben, weil er sich über seine Fahrweise ärgerte. Das Opfer hatte noch bei der Polizei ausgesagt, Kassra Z. hätte ihn getötet, wenn nicht sein Beifahrer eingegriffen hätte. Doch zum Prozeß ist das Opfer auf einmal verschwunden und die einzige Zeugin kann oder will sich an nichts mehr erinnern. Kassra Z. muß somit freigesprochen werden. Die BILD verrät, daß Kassra Z. auf Kosten des Staates lebt, aber trotzdem eine S-Klasse fährt und sich zudem vor kurzem einen Audi A 6 gekauft hat.

Quelle: BILD

Die Polizei meldet….


Bielefeld: Südländer vergewaltigt 24-Jährige

Eine 24-jährige Frau fährt mit dem Fahrrad durch eine Grünanlage. Dabei wird sie von einem ca. 25-35 Jahre alten Südländer erfaßt, der sie zu Boden wirft und vergewaltigt.

BI-Heepen: Junge Frau vergewaltigt. Täter und Zeugen gesucht

Bielefeld (ots) – AT/ Eine 24-Jährige Bielefelderin ist heute, am 27.7.2012 gegen 3:30 Uhr, Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die junge Frau fuhr mit ihrem Fahrrad auf der Heeper Straße auf dem rechten Radweg stadtauswärts, passierte die Kleingartenanlage Im Heeper Felde und weiter durch die angrenzende Grünanlage. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann erfaßt, zu Boden geworfen und vergewaltigt. Sie beschreibt den Täter als

   - 25 - 35 Jahre alt
   - vermutlich Südländer
   - kurze, dunkle Haare
   - 3/4 lange, helle Karohose
   - dunkles Shirt.

Es gibt Hinweise, dass ein PKW-Fahrer die Szene beobachtet haben könnte, ohne den Ernst der Lage erfasst zu haben. Dieser wird dringend gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Tel.-Nr. 0521-545-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld

Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

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Kücknitz: Zwei Südländer und ein Osteuropäer treten auf am Boden
liegendes Opfer ein

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)
Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei (Die beigefügten Foto’s sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck (ots) – Wer kennt diese drei Männer?

Anfang Mai wurde am Haltepunkt der Regionalbahn, Lübeck – Kücknitz, ein junger Mann aus Kiel Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Er war in Kücknitz – auf dem Weg zur Arbeit – aus einem in Richtung Travemünde fahrenden Zug ausgestiegen, um einem Mann zu helfen, der offensichtlich von drei jungen Männern belästigt bzw. geschlagen wurde. Die Folge war, dass sich die drei Männer ihm zuwandten und ihn zusammenschlugen und am Boden liegend traten, so dass der Kieler seine massiven Verletzungen im Krankenhaus behandeln lassen musste.

Person 1 müsste zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, südländische Herkunft, hat einen osteuropäischen Akzent

Person 2 müsste Ende 20 sein, südländische Herkunft, ca. 1,90 m groß, etwas korpulent, Doppelkinn

Person 3 müsste Anfang 20 sein, osteuropäische Herkunft, ca. 1,80 -1,85 m groß, hellere Hautfarbe als die beiden Anderen

Die Bundespolizei bittet nun nochmals Zeugen, die sich anhand der angefertigten Bilder doch an den Vorfall erinnern, sich zu melden. Falls Jemand die gezeigten Personen erkennt, bittet die Bundespolizei darum, unter der Nummer 0431/980 71 – 0 oder unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800/6 888 000 anzurufen.

Die Bundespolizei geht auch anonymen Hinweisen nach.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil  : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Bönen: Zwei Ausländer rauben 30-Jährigen aus

POL-UN: Bönen – Räuberische Erpressung – Handy erbeutet –

Bönen (ots) – In der Nacht zu Sonntag (29.07.2012) wurde ein 30 jähriger Bönener Opfer einer räuberischen Erpressung in der Unterführung Bachstraße/Papenbuschstraße. Der Mann wurde gegen 1.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern dort aufgefordert, seine Wertsachen herauszugeben. Für den Fall, dass er sich widersetzen würden, drohten sie ihm Gewalt an. Der Geschädigte gab daraufhin sein Mobiltelefon heraus. Die Täter flüchteten anschließend Richtung Bachstraße. Sie werden wie folgt beschrieben: etwa 25 -30 Jahre alt, kurze, dunkle, seitlich kurzrasierte Haare. Beide sprachen mit einem ausländischen Akzent. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de

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Kamen: Osteuropäer will 30-Jährige vergewaltigen und verletzt sie erheblich / Täter sagt, er wolle sein Opfer töten

POL-UN: Kamen – Gefährliche Körperverletzung/versuchte Vergewaltigung – 30 jährige erlitt Gesichtverletzungen-

Kamen (ots) – Als eine 30 jährige Frau aus Kamen am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr auf dem Heimweg war, sprach sie am Ostring ein unbekannter Mann an, dass er sie töten wolle. Er ging auf die Frau zu und versuchte ihre Kleidung herunter zu reißen. Die Geschädigte wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Der Täter schlug ihr mehrfach ins Gesicht und trat auf sie ein. Dann flüchtet er in Richtung Goldbach. Als Zeugen auf die Schreie der Frau aufmerksam wurden, sahen sie den Mann nur noch davonlaufen. Die 30 jährige wurde durch die Schläge und Tritte erheblich verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 185 bis 190 cm groß, bekleidet mit blauer Jeanshose, Trainingsjacke und schwarzer Schirmmütze. Er sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Wer kann weitere Angaben zur Tat oder zum Täter machen? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de

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Gießen: Südländer bedroht 26-Jährigen mit Pistole und schlägt ihn

Ein 25 bis 30 Jahre alter Südländer, ein Türke oder Nordafrikaner, verfolgt einen 26-jährigen Mann und fordert von ihm Bargeld. Das auserkorene Opfer gibt jedoch kein Geld ab und wird deshalb mit einer Pistole bedroht und geschlagen. Bei dem darauffolgenden Gerangel setzt der Täter vermutlich auch einen Elektroschocker ein. Trotzdem gelingt dem 26-Jährigen die Flucht.

http://dwdpress.wordpress.com/2012/07/22/giesen-sudlander-bedroht-26-jahrigen-mit-pistole-und-schlagt-ihn/

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