Duisburg: Neue Prunkmoschee wird geplant


Die Stadt Duisburg in Nordrhein-Westfalen soll mit einer neuen Prunkmoschee beglückt werden. Im Stadtteil Duisburg-Meiderich wird auf 6.800 Quadratmetern für 200 Muslime ein islamisches Gebetshaus geplant.

Wie die Duisburger Kommunal-Fraktion Pro NRW vermutet, soll es sich bei den Errichtern und deren Hintermännern um Personen aus der radikal-islamistischen Szene mit Verbindung zur Muslimbruderschaft handeln.

Pro NRW plant Aufklärung und Protest

Pro NRW plant für die nächsten Wochen Aufklärung und Protest, um die Anrainer des muslimischen Gebetshauses über die Folgen der Errichtung zu informieren. Gemeinsam will man alle demokratischen und rechtsstaatlichen Mittel einsetzen, um diesen Bau noch zu stoppen.

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https://pro-nrw.net/pro/duisburg-meiderich-soll-mit-neuer-moschee-beglueckt-werden/

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Islamische Gemeinde in Duisburg kauft 10.000-qm-Grundstück | Nord .

waz.de

Widerstand…Kampf gegen Islamisierung: Eingang von Moschee zugemauert


Wand mit Parolen…wir sagen was ihr seid: INVASOREN und NICHT WILLKOMMEN

Moschee zugemauert

29.08.2016, 13:41

Der Eingang einer sich im Umbau befindlichen Moschee im nordostdeutschen Parchim ist rund einen Meter hoch zugemauert und ein Foto davon auf Facebook gepostet worden.

Auf dem Bild waren Zettel mit fremdenfeindlichen Parolen zu erkennen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Das kleine Gebäude, das früher als Trafohäuschen diente, werde von einem Verein unter anderem als Gebetsstätte genutzt.

Einer Sprecherin zufolge hatten Vereinsmitglieder die bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag errichtete Mauer selbst wieder eingerissen und erst anschließend die Polizei verständigt.

 Die Beamten fanden Gasbetonsteine mit Kleber sowie Papierreste mit erkennbarer Beschriftung.

Die Kriminalpolizei ermittelt….ach ja, die liebe Polizei…verfolgt Landsleute die noch Eier in der Hose haben…brav

krone.at/nachrichten/deutschland-eingang-von-moschee-zugemauert-wand-mit-parolen-story-527015?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

gerne hätte ich geholfen…Deutschland und Österreich brauchen Millionen von Euch….vielen Dank…Hoffen wir alle darauf das statt Maurer in Zukunft Abriss-Birnen eingesetzt werden…

Bürgerbegehren Michael Stürzenberger gegen Ziem-Moschee München erfolgreich! Medien und Politiker jammern und lecken Moslems wie der Papst die Füße….


Das Islamzentrum München ist gescheitert

Birgit Stöger

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/das-islamzentrum-muenchen-ist-gescheitert.html

Das islamische Großvorhaben in München, der Bau eines 6000 Quadratmeter umfassenden Mega-Moschee-Komplexes mit angeschlossener Akademie, Bibliothek, Wohnungen und Läden auf einem 3000 Quadratmeter großen zentral gelegenen, stadteigenen Grundstück, ist gescheitert.

 

Unter der islamischen Flagge des hoch umstrittenen, bosnisch-stämmigen Imams Bajrambejamin Idriz, tatkräftig unterstützt vom ehemaligen Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sowie aller Fraktionen des Stadtrates, wurde annähernd 10 Jahre lang das Projekt »Zentrum für Islam in Europa ‒ München (ZIE-M)« vorangetrieben.

Hofierter Imam mit intensiven Kontakten zu radikalen muslimischen Organisationen

Die Stadt München engagierte sich dermaßen in dem muslimischen Projekt, dass dem umtriebigen und undurchsichtigen Imam ein stadteigenes, 3000 Quadratmeter großes Grundstück an der zentral gelegenen Dachauer Straße zum verbilligten Kaufpreis angeboten wurde.

Imam Idriz wurde und wird von seinen Unterstützern gerne als unbefleckter und weltoffener Muslim dargestellt. Doch ihm konnten intensive Kontakte zu Führern radikaler muslimischer Organisationen nachgewiesen werden. Und er wurde mitsamt seiner Islamischen Gemeinde Penzberg von 2007 bis 2010 im bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführt.

Er konnte die Grundstückssumme von 4,5 Millionen Euro nicht aufbringen. Dreimal wurde das städtische Angebot durch Ude und seinen Amtsnachfolger Dieter Reiter (SPD) verlängert ‒ zuletzt bis zum 30. Juni.

Massive bürgerliche Gegenwehr

Doch sowohl gegen den monströsen Moscheebau, als auch gegen die Person des Imam und seine wahhabitischen Finanziers regte sich zunehmend Widerstand in München. 2010 veröffentlichten unter anderem CSU-Mitglieder ein Dossier über das geplante Islam-Zentrum und versuchten dieBürger sowohl über das Vorhaben, als auch über den mehr als zwielichtigen Imam aufzuklären. Die Kleinpartei »Die Freiheit« sowie Unterstützer eines Bürgerbegehrens hatten seit 2011 innerhalb von 3 Jahren auf insgesamt 144 Kundgebungen und 148 Infoständen über 60 000 Unterschriften gesammelt.

Zeitgleich wurde eine breite mediale und politische Kampagne durch die Stadt München und durch sie finanzierte, linkspolitische Vereinigungen gegen den Initiator und Landesvorsitzenden der Partei »Die Freiheit«, Michael Stürzenberger, gefahren. 

Im September 2014 erklärte das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) nach Abgabe der Unterschriften das Bürgerbegehren unter anderem wegen formaler Fehler für unzulässig und ignorierte somit den Wunsch von über 60 000 Bürgern.

Ende 2015 wies das Bayerische Verwaltungsgericht die Klage der Partei »Die Freiheit« auf Durchführung des Bürgerentscheides ab. Wie berichtet, erklärten die Initiatoren des abgeschmetterten Bürgerwillens Ende Mai einen Neustart für ein zweites Bürgerbegehren.

Für den Islam in München: Investoren aus streng-islamischen Staaten

Vor etwa einer Woche hatte der von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 als »Lügner« bezeichnete Imam Idriz einen letzten Spendenaufruf gestartet. Zu diesem Zeitpunkt fehlten ihm jedoch noch 3,5 Millionen Euro. Der spendable Glaubensbruder aus Saudi Arabien soll ihm zudem vor einigen Tagen abgesprungen sein.

Großer Katzenjammer bei SPD und Grünen und ein Versprechen

Fernziel bleibe ein Zentrum für Islam in München, so der SPD-Mann Ude. Eine »über den Nationalstaatlichkeiten stehende Einrichtung« für Muslime sei gerade jetzt von größter Notwendigkeit und dringender als je zuvor. Die Zahl muslimischer Bürger nehme zu, auch durch die»Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen«.

Die Unterstützung bei den Münchnern sei spürbar und gehe durch alle Altersklassen und Schichten, so der islamverliebte Münchner Alt-OB.

Die Fraktionschefin im Stadtrat, Türkin Gülseren Demirel (Grüne), erklärte: »Dieses Projekt hätte eine integrative Strahlkraft über die Stadtgrenzen hinaus entwickeln können, sein Scheitern ist auch ein Verlust für alle Menschen, die sich um Integration bemühen.«

»Liebe Unterstützer des Widerstandes, gestern berichteten die Medien, dass der Bau des Islamzentrums an der Dachauer Straße gescheitert ist. Als einziges Medium erwähnt der BR unser Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum. Allerdings bleibt der BR die Information schuldig, dass am heutigen Mittwoch die Berufungsverhandlung gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens stattfindet. Es ist eine öffentliche Verhandlung: Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Ludwigstr. 23, Sitzungssaal 3, EG, 14 Uhr.

Das Skandalprojekt ist noch lange nicht vom Tisch. Die Islam-Kollaborateure des MFI-Kuratoriums rund um den dunkelroten Ex-OB Ude planen den Korantempel nun eine Nummer kleiner.Viele Grüße, Michael Stürzenberger.«

Momentan scheint das islamische Großprojekt in München gescheitert.

Jedoch sollte man den Versprechen der politisch-verantwortlichen quer durch alle etablierten Parteien und Interessenverbände hindurch Glauben schenken und davon ausgehen, dass diese weiterhin versuchen werden, den Islam sattelfest in Deutschland zu verankern.

 

Linksradikale greifen Moschee Berlin-Kreuzberg ab.. mit Pflastersteinen beworfen


Unbekannte haben in der Nacht zu Montag die Scheiben einer Moschee des türkisch-islamischen Kulturverein Ditib in der Obentrautstraße eingeworfen. Sie hinterließen einen Schriftzug, der sich gegen die türkische Regierungspartei AKP wendet.

Die eingeworfenen Scheiben waren am Montagmorgen gegen 4.40 Uhr vom Vorsitzenden des Moscheevereins “Orhan Gazi” in der Obentrautstraße bemerkt worden. Die Täter hatten laut Polizei so genannte “Kleinpflastersteine” gegen zwei Scheiben und die Eingangstür geschmissen. Außerdem hinterließen sie auf der Fassade einen Schriftzug in roter Farbe: Laut Polizei stand da “IS und AKP angreifen”, außerdem sei ein Antifa-Symbol auf die Fassade gemalt worden.

Der Ditib ist der Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Er wird von der türkischen Regierung kontrolliert. Die AKP ist die türkische Regierungspartei um den umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Zuletzt war Erdoğan massiv kritisiert worden, weil er im Kampf gegen den Terror nicht nur gegen den Islamischen Staat, sondern hauptsächlich gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK vorgeht. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt, da von einem politischen Tathintergrund auszugehen ist.

Es liegt nahe, die Täter im linksradikalen Milieu zu vermuten.

{Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-moschee-mit-pflastersteinen-beworfen/12198882.html}

Islam: Thesen gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

Moschee: Berliner Moslem-Vorstand fordert mehr Geld vom deutschen Steuerzahler


Nach dem Attentat in Paris auf die Satirezeitung Charlie Hebdo macht sich nun der Vorsteher einer Moschee im Berliner Bezirk Neukölln Moschee im Berliner Bezirk NeuköllnSorgen und fordert als Reaktion auf die zunehmende Islamkritik mehr finanzielle Zuschüsse.

Er gibt an, sich bedroht zu fühlen und Angst vor noch mehr PEGIDA-Unterstützern zu haben. Dieser Entwicklung sollte man seinen Angaben zufolge mit mehr Geldzuwendungen an seine Gemeinde entgegenwirken.

Radikalisierung unter Jugendlichen

Der Vorstand der Sehitlik-Moschee in Neukölln, Ender Cetin, fürchtet nun Gegenreaktionen nach den muslimischen Anschlägen in Paris. Er betonte am Freitag gegenüber dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, dass es immer mehr Vorbehalte gegen seine Religion gebe. „Wir alle sind entsetzt, dass wieder im Namen unserer doch eigentlich friedlichen Religion ein Anschlag passiert ist. Wir machen uns auch Sorgen, dass Pegida jetzt wieder stärker wird und Anschläge auf unsere Moscheen drohen.“

Um diesen Befürchtungen entgegenwirken zu können, fordert Cetin mehr finanzielle Unterstützung für seine Mitarbeiter in der Moschee: „Wir erwarten zu viel von den Muslimen, die sich ehrenamtlich engagieren. Wir brauchen dringend eine strukturelle und institutionelle Unterstützung, die über temporäre Projekte hinausgeht. Wir benötigen dringend Langzeitmitarbeiter, die pädagogisch und psychologisch langfristig aktiv sind. Denn natürlich spüren auch wir eine zunehmende Radikalisierung unter Jugendlichen.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016894-Angst-um-Moschee-Berliner-Vorstand-fordert-mehr-Geld
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Bemerkung

Die Erklärung dieses Ender Cetin: „Islam ist doch eine friedliche Religion…..“ beweist wieder unseren Hinweis auf „Takiya-Die Heilige Lüge“….. Cetin kennt den Original-Koran, dass kann man voraussetzen.

Also kennt er auch die Mord- und Gewaltaufrufe gegen Nicht-Moslems.

Er kennt auch die Gewalt gegen Ex-Moslems. Er kennt die Gewalt gegen Frauen, die auch grundlos geschlagen werden dürfen, sogar getötet.

Er kennt auch die Gewalt gegen Kinder, die sexuell vom Vater mißbraucht werden dürfen und nach Bedarf auch getötet–die sogenannten Ehrenmorde.

Er kennt den Hass auf Tiere, die bestialische Hinrichtung von Schafen, das Schächten allgemein.

Er kennt den Hass der Moslems auf Hunde, die ebenfalls in den islamischen Staaten massakriert werden.

Allein schon der Hass auf Hunde widerspricht einem Zusammenleben im Okzident…hier sind 80% der Menschen Hunde-Liebhaber und das zu Recht.

Wer den Hund hasst, hat in meinem Umfeld keine Existenzberechtigung….. Cetin lügt….er lügt und spielt den armen, verfolgten, verängstigten Moslem….

Er ist ein typischer Moslem…..er zeigt allen Nicht-Moslems seine Lügen-Fratze, versteckt hinter einem schmelzenden Lächeln……. Takiya-Die Heilige Lüge….. prägt Euch das ein……habt das immer im Kopf, wenn ein Moslem spricht oder hirnlose „Gutmenschen“ über den Islam plärren…..

Wiggerl

Wir scheren uns einen Dreck um die Politische Korrektheit


Veröffentlicht am 14.11.2014

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 8. Februar 2014 am Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Münchner Juristen erklären Bürgerbegehren für unzulässig…Ziem-Moschee—Stürzenberger…


Moscheen-Terrornetzwerke

Oben: Der Bau von Moscheen hat nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun, der Widerstand gegen Moscheenbauten noch weniger mit “islamfeindlicher Propaganda”. Moscheen sind nämlich keine Gotteshäuser im traditionellen Sinn, sondern Brutstätten der Intoleranz gegenüber Nichtmoslems und Teil des weltweiten Terrornetzwerks des Islam. Die Beweise dazu sind überwältigend.

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60720 Unterschriften des Bürgerbegehrens gegen Münchner Ziem-Moschee-Islam-Zentrum

Bürgerwille zählt nicht: München: Volksbegehren gegen Ziem-Moschee erfolgreich, doch Politik mauert

Ziem-Moschee München…Die Freiheit…Radikale in der CSU und SPD…

 

Der Demokratiebegriff der Münchner Administration entspricht dem der SED

Das Statement der “Juristen” Münchens stand vmtl. bereits fest, bevor das Ergebnis der Aktion Stürzenbergers gegen ZIEM in der Hand hatten: Trotz Erreichung der erforderlichen Zahl von 35.000 Stimmen wurde es für “unzulässig” erklärt. München zeigt auf ein erneutes, was Linke von Demokratie halten. diese wird begrüßt, wenn sie die Pläne Linker unterstützt. Sie wird bekämpft, wenn dem nicht so ist. Wie in sozialistischen Ländern spielt sich auch die politische Administration Münchens als über dem Gesetz stehend auf. Sie wird sich täuschen. Denn noch gilt in Deutschland und Bayern die Gewaltenteilung. Noch haben Gerichte das letzte Wort, wenn es um die Zulassung oder Ablehnung eines Bürgebegehrens – zumal eines solch gewichtigen wie dem Münchens – geht. Und noch ist nicht die Fahnenstange der Rechtsprechung erreicht, wenn gekaufte Münchner Richter im Sinne des roten Rathauses entscheiden. Der juristische Gang nach oben wird ,mit jeder weiteren Instanz – Bundesverfassungsgericht, Europäischer Menschengerichtshof – für die Münchner Gesinnungsdiktatoren zu erheblichen Schlappen führen. Sie mögen zwar München im Sack haben. aber sie haben gewiss nicht die deutsche und europäische Demokratie in selbigem. MM

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26.09.2014

Zentrum für Islam in München: Moschee-Bürgerbegehren unzulässig

München – In München wird es vorerst wohl kein Bürgerbegehren über das Zentrum für Islam (ZIEM) mit Moschee geben: Es wurde für unzulässig erklärt. Dies schrieb die tz München, die Boulevardausgabe des Münchner Merkur (Eigentümer und Herausgeber: Dirk Ippen und Alfons Döser). Wie die meisten anderen deutschen Zeitungen hat die tz in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 12,9 Prozent gesunken. Sie beträgt gegenwärtig 130.650 Exemplare.

Zwar hätten, so die tz, “die Initiatoren laut Kreisverwaltungsreferat München mehr als die nötigen 35 000 Unterschriften gesammelt, aber die Juristen der Stadt haben es für unzulässig erklärt. Dem wird sich der Stadtrat am Mittwoch wohl anschließen. „In München sind Menschen jeder Religion willkommen“, sagt OB Dieter Reiter (SPD). „Das Bürgerbegehren dient als Plattform für islamfeindliche Propaganda.“”

Islamfeindliche Propaganda? Was ist das für eine dreiste Bezeichnung angesichts der zahllosen und mittlerweile weltweiten Morde seitens Moslems – gegenüber jenen, die als vom Islam Abtrünnige oder als “Ungläubige” gesehen werden? Was ist das für eine widerliche Behauptung angesichts der Tatsache, dass man in allen westlichen Ländern Moscheen fand, die als Waffenlager dienten und die tausende Terror-Videos horteten. Welche geschichtliche und politische Ignoranz steckt hinter der Formulierung, dass das Bürgerbegehren eine” als Plattform für islamfeindliche Propaganda sei – angesaicht der jährlich 150.000 Morde an in islamischen Ländern lebenden Christen – wobei zahlreiche Morde direkt nach dem Freitagsgebet erfolgen, bei dem Imame dazu aufgerufen haben und sich auf die Dutzenden Stellen des Koran berufen konnten, in denen Allah seinen Gläubigen befiehlt, “Ungläubige” zu töten, wo immer sie sie fänden? Für wie dumm erachten unsere Medien ihr Volk, das sie immer dreister belügen, je offener der terroristische Charakter des Islam zutage tritt?

Nach tz-Informationen zielt die Begründung der städtischen Juristen aber auf andere Fragen ab: Die Partei hat bei der Sammlung der 60.000 Unterschriften offenbar formale Fehler begangen. Zudem soll die Fragestellung zu allgemein formuliert sein, weil sie sich etwa nicht auf ein Grundstücksgeschäft der Stadt bezieht. Es scheint die Zeit juristischer Tricksereien und Fallstricke gekommen zu sein. Außen vor bleibt dank mlinker Gesinnungsdiktaur immer mehr die Demokratie und besonders deren Juwel: die Meinungsfreiheit.

Quelle

http://michael-mannheimer.info/2014/09/28/unmittelbar-nach-stuerzenbergs-erfolg-juristen-muenchen-erklaerten-buergerbegehren-fuer-unzulaessig/

Leipzig macht den Weg für umstrittenen Moscheebau frei


Gern ein »Tickchen größer«

 

Mitte 2013 wurde bekannt, dass die Religionsgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Leipziger Georg-Schumann-Straße eine Moschee mit Minaretten und Gebetsräumen auf zwei Etagen bauen möchte. Hiergegen regte sich im betroffenen Stadtteil Gohlis sofort Widerstand unter der Bevölkerung. Dieser hatte vor allem drei Gründe.

Zum ersten war da die Zielsetzung der Ahmadis: Immerhin hoffen diese explizit auf einen baldigen Sieg des Islam sowie die „vollständige Verdrängung des heutigen Christentums“ – und zwar auch und gerade in Deutschland.

Zum zweiten konnten die Moscheegegner no moscheenicht nachvollziehen, wieso eine kleine Gemeinde von 60 bis 70 Gläubigen einen so großzügig bemessenen Treffpunkt benötigt.

 

Hier kam der Verdacht auf, dass ein weiterer Zustrom von außen vorbereitet werden solle. Und zum dritten gab es Sicherheitsbedenken, weil die mit den Ahmadis verfeindeten Salafisten nur wenig entfernt in der Roscherstraße residieren.

Nun wollen auch
die Salafisten eine
größere Moschee

Nichtsdestotrotz wurden die Kritiker als „Ewiggestrige“ und „Nazis“ denunziert. Dies betraf auch die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein!“ und die CDU-Lokalpolitikerin Katrin Viola Hartung, die 10000 Stimmen gegen das Bauvorhaben sammelte, die umso schwerer wiegen, als die eilends auf die Beine gestellte Pro-Moschee-Initiative „Leipzig sagt Ja“ am Ende keine 6000 Unterstützerstimmen zusammenbekam.

So fühlte sich Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) bemüßigt, die Unterschriften unter der Petition von Hartung als „Ausdruck einer vollkommen falschen Gesinnung“ abzuqualifizieren.

Und das ungeachtet der fundierten Warnungen vor den Ahmadis, wie sie vor allem von der Sektenbeauftragten Solveig Prass sowie dem Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz vorgebracht worden waren.

Jedenfalls schlug so die Stunde der parteilosen, aber den Grünen nahestehenden Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau, die das Vorhaben stets mit dem größten Wohlwollen begleitet hatte, obwohl sie sonst eher als Bremserin auftritt, wenn es um Veränderungen im Stadtbild geht.

Die Architektin sah in dem umstrittenen Gebäude, das Sachsens erstes islamisches Gotteshaus mit Minaretten werden soll, ein „Moscheechen“, das ruhig noch „ein Tickchen größer“ ausfallen könnte. Deshalb erging jetzt auch ein positiver Bescheid zur Bauvoranfrage der Ahmadiyya-Gemeinde, womit es juristisch möglich ist, den Bauantrag im vereinfachten Schnellverfahren durchzuwinken.

Bezeichnenderweise geschah dies genau vier Tage nach der Landtagswahl in Sachsen!

Jedoch wird Dubrau ihr taktisches Kalkül wohl nicht viel nützen, da die jetzt spürbar erstarkte Alternative für Deutschland weiteren Widerstand gegen das Bauvorhaben angekündigt hat, denn „Integration funktioniert nicht mit der Brechstange“.

Gelassen bleiben dahingegen die Ahmadis. Aber das können sie sich angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Leipziger Muslime seit 2003 von 500 auf 10000 angewachsen ist und mittlerweile schon sieben weitere Moscheen in der Messestadt zum Gebet rufen, auch leisten.

Für Ärger dürfte hier wohl eher die Ankündigung der Salafisten sorgen, mit eigenen und höheren Minaretten kontern zu wollen.

Wolfgang Kaufmann — paz 39-14

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Nachtrag:

wenn die AfD tatsächlich offen und auf der Straße gegen Islamisierung und weiteren Moscheebau demonstriert und politisch engagiert, werden wir gerne unsere zögerliche Haltung dieser Organisation gegenüber überdenken…..sofern die Maßnahmen der AfD nicht nur kleine Stupser sind, sondern groß genug um zum Erfolg zu führen..

Wiggerl

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Bürgerwille zählt nicht: München: Volksbegehren gegen Ziem-Moschee erfolgreich, doch Politik mauert


Doppelt so viele
Stimmen wie nötig

Die Partei „Die Freiheit“ hat am vergangenen Donnerstag 60720 Unterschriften gegen das geplante Europäische Islamzentrum in München eingereicht. Das Bürgerbegehren richtet sich gegen die Pläne des Münchner Forums für Islam (MFI), an der Dachauer Straße Ziem Moschee Münchenein großes islamisches Gemeindezentrum mit einer repräsentativen Moschee zu errichten.

Hier will der aus Mazedonien eingewanderte und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtete Imam Benjamin Idriz Imame ausbilden und auf Deutsch einen europäischen Islam predigen, der nach seinen Angaben mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das Projekt wird von der Stadt München offiziell unterstützt.

Drei Jahre lang hatten die Initiatoren des Bürgerbegehrens mit 144 Kundgebungen, 148 Infoständen und vielen weiteren Aktionen über das Vorhaben informiert und Unterschriften gesammelt – fast das Doppelte des zur Initiierung eines Bürgerentscheids erforderlichen Quorums.

Das Münchner Verwaltungsamt hat jetzt vier Wochen Zeit, um die Unterschriften zu prüfen. Zeitgleich erarbeitet die Verwaltung eine Vorlage für den Stadtrat, die in einem Monat behandelt werden soll. Wenn das Bürgerbegehren zulässig ist, wird ein Bürgerentscheid über das Islamzentrum durchgeführt, an dem sich mindestens zehn Prozent der Wahlberechtigten beteiligen müssen.

Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), erst seit Mai im Amt, kündigte an, „sich dafür einzusetzen, dass dieser plumpe Versuch einer Spaltung der Stadtgesellschaft keinen Erfolg hat“.

Auch die Ratsfraktionen von SPD, CSU und Grünen wollen den Bürgerwillen missachten.

In einer gemeinsamen Erklärung riefen sie dazu auf, sich der „abscheulichen Stimmungsmache gegen eine Minderheit entgegenzustellen”.

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Wäre in München demnächst Kommunalwahl, könnten den sogenannten Protestparteien von vornherein 60720 Stimmen sicher sein. Das wären die Stimmen all derer, die in München beim Bürgerbegehren gegen eine islamische Kaderschmiede nebst Monster-Moschee votiert haben und dafür von den großen Stadt­ratsparteien als „abscheuliche Stimmungsmacher“ verunglimpft werden. Das Lamento, das die etablierten Parteien dann anstimmen würden, kennen wir seit den Wahlerfolgen der AfD bei gleichzeitig dramatisch sinkender Wahlbeteiligung. Dann würde wieder viel davon die Rede sein, dass man die Bedürfnisse und Sorgen der Bürger ernster nehmen und sich wieder auf den eigenen Markenkern besinnen müsse. Bei der CSU beispielsweise wäre das eine konservativ-christliche Haltung, aber ganz gewiss nicht die Förderung fragwürdiger islamischer Prestigeprojekte.

Dass der Bürgerwille die Politik tatsächlich nicht interessiert, haben der SPD-Oberbürgermeister sowie die Stadtratsfraktionen von SPD, CSU und Grünen mit ihrer Ankündigung, das Wählervotum in Sachen Moscheebau mit allen Mitteln bekämpfen zu wollen, eindrucksvoll bewiesen. 60720 Stimmen sind zwar noch lange keine Mehrheit, aber eine Willensäußerung in einer Größenordnung, die man nicht einfach ignorieren und schon gar nicht unterdrücken kann. Wenn die selbst ernannten Volksparteien das weitere Absinken der Wahlbeteiligung und das Erstarken von Protestparteien verhindern wollen, sollten sie den Bürger als das behandeln, was er ist: als den Souverän, dessen Wille allein zählt, und dem sie ihre Posten, Macht und Diäten verdanken.

Jan Heitmann-paz 39-14
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60720 Unterschriften des Bürgerbegehrens gegen Münchner Ziem-Moschee-Islam-Zentrum


Ziem-Moschee München

Abgabe am 18.9.2014 beim Münchner Kreisverwaltungsreferat. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/
http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

Unterschriften-Abgabe gegen Islamzentrum in München

 

Protest gegen den Empfang des Emirs von Katar in München

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 18. September 2014 vor dem Münchner Prinz Carl-Palais gegen den Empfang des Emirs von Katar durch den Bayerischen Ministerpräsidenten. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/
http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

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60720 Unterschriften des Bürgerbegehrens gegen Münchner Islam-Zentrum


Ziem-Moschee München

Abgabe am 18.9.2014 beim Münchner Kreisverwaltungsreferat. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/
http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

Unterschriften-Abgabe gegen Islamzentrum in München

 

Protest gegen den Empfang des Emirs von Katar in München

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 18. September 2014 vor dem Münchner Prinz Carl-Palais gegen den Empfang des Emirs von Katar durch den Bayerischen Ministerpräsidenten. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/
http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

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Protest gegen Ahmadiyya-Moschee in Neufahrn


Veröffentlicht am 10.06.2014
Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit.

Der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islams


 

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 13. Mai 2014 auf dem Stachus in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/
http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

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technoraver99vor

die moslem kinder werden der gehirnwäsche schon von klein auf unterzogen.
nicht nur deren erzeuger und geschwister sind der grund dafür.
im arabischen raum werden zeichentrickfilme ausgestrahlt, wo zum bekämpfen der christen und juden aufgerufen wird. in diesen trickfilmen laufen auch selbstmordattentäter

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Linke Terroristen und Moslems zeigen akustisch ihren hohen Intelligenzquotienten.

Meine Hochachtung für Stürzenberger der sich aufgrund seiner starken Persönlichkeit dagegen durch-setzt.

Wobei wir mit Stürzenberger nur im Kampf gegen den Islam einer Meinung sind. Die geschichtliche Indoktrinierung steckt auch bei ihm tief im Kopf. Diesen Äußerungen von Stürzenberger widersprechen wir ausdrücklich.

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Berlin: Islamisches Bestattungsunternehmen verkauft Pässe von Toten an Schleuser


Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 15. Mai 2014 auf dem Münchner Marienplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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NRW – dieses künstliche Konstrukt von englischen Gnaden ist das anti-westlichste Gebiet des europäischen Kontinents


Mehr als jeder dritte der 122 repräsentativen Moscheebauten in Deutschland befindet sich in Nordrhein-Westfalen

Mittel- und Ost-Deutschland noch weitgehend von Moslems und ihren Terror-Schmieden befreit…obwohl in Königsberg Moscheen in schönster Lage gebaut werden……

moscheebauten 2011Die Errichtung neuer Moscheen ist fast ausnahmslos von lokalen Konflikten begleitet. In jüngster Zeit sorgte insbesondere der Neubau in Köln-Ehrenfeld bundesweit für Aufsehen. Häufig verdichten und konkretisieren sich in Moschee-Konflikten gesamtgesellschaftliche Debatten um die Integration und die Stellung des Islams in Deutschland. Einen gegenwärtigen Überblick repräsentativer Moscheen in Deutschland vermittelt die aktuelle Karte.

Die neuen städtebaulich markanten Moscheen konzentrierten sich vor allem im Ballungsraum an Rhein und Ruhr, heißt es in einer am Mittwoch in Leipzig veröffentlichten Studie des Leibniz-Instituts für Länderkunde. Auch in der Rhein-Main-Region sowie im Rhein-Neckar-Gebiet habe sich die Dichte an islamischen Gotteshäusern seit 2002 deutlich erhöht.

Die starke Konzentration von Moscheen im Raum Rhein-Ruhr sei eine Spätfolge der Arbeitsmigration aus islamisch geprägten Ländern, insbesondere der Türkei, hieß es. Laut Analyse sind die Gotteshäuser mit Minarett oder Kuppel häufig in Altbauquartieren oder Gewerbegebieten in kleineren und mittleren Städten wie Iserlohn, Lünen, Marl, Neuss, Werl und Meschede gelegen.

Die mitunter öffentlich kritisierte städtebauliche Wirkung sei also oft nur sehr begrenzt, erklärten die Leibniz-Wissenschaftler. Selten befinde sich der Standort in Großstädten wie etwa die 2008 mit großer Medienresonanz eröffnete Großmoschee in Duisburg-Marxloh, hieß es. Nicht berücksichtigt wurden in der Studie die zahlreichen sogenannten Laden- und Hinterhofmoscheen in umfunktionierten Gebäuden ohne deutlich sichtbare architektonische Symbolik.

Die älteste bis heute erhaltene Moschee Deutschlands ist den Angaben nach ein Bau der Ahmadiyya-Bewegung in Berlin-Wilmersdorf aus den 20er Jahren. Die DITIB-Moschee im Mannheimer Stadtteil Jungbusch galt in den 90er Jahren als ein Beispiel für eine zeitgenössische Moschee-Architektur.

Die gegenwärtige Moschee-Architektur greift oft auf Vorbilder aus dem osmanischen Raum zurück mit zum Teil hohen Minaretten. Die meisten Moscheebauten in Deutschland wurden von örtlichen Vereinen des Dachverbandes DITIB errichtet.

Die Analyse des Leibniz-Institutes mit entsprechender Landkarte ist im Internet unter http://aktuell.nationalatlas.de/ zu finden (…)

PDF_Datei mit weiteren Informationen

11_04_Moscheen

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http://europenews.dk/de/node/42954

Islamisierung in riesigen Schritten…die Milliarden aus den muslimischen Öl-Ländern erleichtert den Verantwortlichen den Verrat: Hamms größte Moschee entsteht in Herringen


HAMM – In Herringen soll Hamms größte Moschee entstehen.

 

Die Pläne für die sogenannte „Ulu-Moschee“Image635350805933053818_thumb stellte der Christlich-Islamischen Gesprächskreis Pelkum-Herringen-Wiescherhöfen am Montag erstmals vor.

Das islamische Zentrum hat auf 1000 Quadratmetern Grundfläche fünf Kuppeln und zwei Minarette. Es war ein ungewöhnlicher Ort für die Vorstellung der Pläne eines Moschee-Vereins: Auf Einladung des Christlich-Islamischen Gesprächskreises Pelkum-Herringen-Wiescherhöfen informierten Vorsitzender Hamza Ortakci und Architekt Mustafa Burc im Michaelsheim der Katholischen Kirchengemeinde Hl. Kreuz über den Neubau der Ulu-Moschee.

Hinter dem Altbau an der Dortmunder Straße 233 in Herringen soll die größte Moschee Hamms entstehen. „Sie soll noch etwas größer werden als die Yunus-Emre-Moschee in Heessen“, berichtete Ortakci, der gerne noch dieses Jahr loslegen möchte. Ob dies jedoch klappt, ließ Stadtplaner Andreas Mentz offen. Denn zunächst einmal müsse das Projekt seinen planungsrechtlichen Gang nehmen. Vermutlich noch vor den Sommerferien werde es eine Bürgerversammlung geben, so der Stadtplaner.

Dort will sich der Moschee-Verein dann auch konkret zu den Kosten für den Neubau äußern, der vor allem aus Spenden finanziert werden soll. Burc geht von einer Bauzeit von bis zu zweieinhalb Jahren aus.

Nun sind die Bürger gefordert, dieses mohammedanische Herschaftszeichen zu verhindern!

Passt zu uns wie Faust aufs Auge! Wieviele Menschen
sind gestorben, um uns vorm Islam zu schützen! Umsonst, die Nachkommen
sind dekadent, instinktlos und verspielen die Zukunft!

http://paukenschlag.org/?p=552

FREIHEITS-Kämpfer Christian Holz wird mit Haft gedroht!


linke Justiz, linke Anklägerin, linke Richterin…..gleich? kaputte Justiz…

 

Da soll ein Schwerbehinderter der von einer aggressiven Linken schon mehrfach bedroht wurde: „steh auf wenn du mit mir redest…“ und weiteren unmenschlichen und grundgesetzfeindlichen Angriffen, angeklagt, weil er ob der krankhaft niveaulosen Beleidigungen der Linken, daß Zeichen des „Scheibenwischers“ machte……dafür fast 1.800 Euro oder 80 Tage Haft…….

Linksextreme und die hirnlosen Antifanten werden in solchen Fällen überhaupt nicht vor Gericht gestellt………selbst bei schwerer Körperverletzung, schwere Sachbeschädigung und Aufruf zu Gewalttaten…..die versiffte linke Justiz hält schützend ihre dreckigen Pfoten darüber……..in München ist das gang und gäbe.

Seht und hört selber:

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Ihr Christen seid nichts


 

You Christians have nothing – Ihr Christen seid nichts

Bei den Kundgebungen der FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone zeigen Moslems immer wieder ihr wahres Gesicht: Geringschätzung von sogenannten „Ungläubigen“, Arroganz, Überheblichkeit und Aggressivität. Dieser Mohammedaner aus Dubai findet Al-Qaida gut und meint, dass hier alles aufgekauft werde wie beispielsweise Volkswagen. Ein wahrer Repräsentant der Religion des Friedens™ wie auch einige andere, die in weiteren im Internet aufgetauchten Videos von dieser Kundgebung anschaulich dargestellt sind.

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Syria OneWay Ticket – ab nach Syrien-ohne Rückfahrkarte

Ein syrischer Moslem reckt seinen Mittelfinger hoch, als vom Abschlachten der Christen in seinem Heimatland berichtet wird

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Ziem-Moschee München…Die Freiheit…Radikale in der CSU und SPD…


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. Januar 2014 auf dem Münchner Marienplatz. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Jüdischer Münchner CSU-Stadtrat setzt sich für judenhassenden Terror-Unterstützer-Staat ein

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Imam Idriz bei FREIHEIT: „Extremistisch“ und „rassistisch“

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Moslems in München-Neuperlach zerstören Wahlplakate der FREIHEIT …Kampf gegen ZIEM-Moschee


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schaut sie euch an…diese Gesichter, hört in welcher Sprache sie schlabbern und seht ihre Aggression….

nein, keine linken Strassen-Ratten, sondern muslimische…..Eure Zukunft, wenn ihr nicht helft, auf der Straße zu kämpfen…

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Der Stadtratsbeschluss zur Unterstützung des Islamzentrums in München

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Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

 

Türkische Migranten hoffen auf muslimische Mehrheit


Jetzt wird das, was von uns und anderen Kritikern stets als hoch-gefährliche Warnung erster Stufe, verlautet wurde, offen von Türken und allgemeinen Moslems bestätigt.

Wann wachen endlich auch die aufgehetzten, bisher blinden Linken und Grünen auf?

Sie sind ebenso bedroht wie alle anderen auch.

Das ist das Ziel der Türken (zu 95% nach eigenen Befragungen) und Moslems überhaupt, gesteuert und finanziert (für Moscheen und Koran-Verteilung u.sw.) von der TÜRKEI!!!

Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 96 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen. Religiöse Vorurteile nehmen zu.

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Infografik Die Welt

Studie der Info GmbH: Die Zustimmung zu der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ ist seit 2010 deutlich gestiegen.

Was die Integration angeht gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Insgesamt zeigt sich bei türkischen Migranten häufiger der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden.

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Infografik Die Welt

Dabei sind vor allem ältere und jüngere türkische Migranten streng religiös, im mittleren Alter weniger.

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 92 Prozent der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46 Prozent) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten“ wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

Anteil der streng Religiösen nimmt zu

„Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37 Prozent streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als „nicht religiös“. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. „Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren“, sagt Liljeberg. Die älteren Türken seien überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63 Prozent der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion „Lies!“ sehr gut bzw. eher gut. Knapp 70 Prozent der älteren Türken sprachen sich dagegen aus.

Vorurteile gegenüber Atheisten und Juden

Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird. Der Anteil derjenigen, die irgendwann in die Türkei „zurückkehren“ wollen, steigt auf 45 Prozent.

„Die sozialen Sicherungssysteme verhindern eine verstärkte Abwanderungswelle“, sagt Liljeberg. „Dies könnte sich mit einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei ändern.“

Als bedenklich empfindet der Leiter der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen. 85 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 88 Prozent empfinden Juden als minderwertig. 90 lehnen Christen grundsätzlich ab……(Zahlen durch eigene Befragung. 1000 Personen über 24 Monate)

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Infografik Die Welt

Religiöse Vorurteile haben zugenommen.

Inhalt teilweise übernommen von
http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html

Moslemkessel am Stachus: der komplette Ablauf in Wort und Videos – 1


Am 10. August 2012 veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine Kundgebung zur Verhinderung des geplanten riesigen Islamzentrums, das am Münchner Stachus gebaut werden soll. Im Laufe des Nachmittages kamen immer mehr Moslems und Linksextreme, die versuchten, die Kundgebung niederzubrüllen.

 

AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….


 

Aufruf zum Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“


Aufruf zur Kundgebung gegen das Großzentrum Islam – München

am kommenden Freitag, 10. August 2012, soll am Stachus in München von 14 bis 20 Uhr wieder eine Großkundgebung stattfinden. Zweck ist ein Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“.

Bitte unterstützen Sie uns und kommen Sie nach München, damit wir die Unterschriftensammlung und die Flugblattverteilung zu einem Erfolg machen können.

Federführend organisiert Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der „Freiheit“, die Kundgebung und das Bürgerbegehren. Wir haben mit ihm eine Kooperation vereinbart, da der gemeinsame Kampf gegen die Islamisierung unseres Landes eine Zusammenarbeit dringend erforderlich macht.

Hinweis:
Dieses islamische Zentrum soll das größte in ganz Europa werden, um den Führungs- und Machtanspruch des Islam sichtbar zu zementieren.

U.S. propaganda leaflet used in Afghanistan, w...

Der Münchner Stadtrat – allen voran OB Ude – befürwortet dieses gigantische, monumentale, islamische Bauvorhaben in München.

Der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder bejubelt seine engen Kontakte zum Geldgeber. Dabei handelt es sich um den Emir von Katar (Qatar), Hamad bin Chalifa Al Thani, der wegen seiner Unterstützung der Al-Qaida bekannt geworden ist.

Das alleine ist schon erschreckend, aber es kommt noch schlimmer: der verlängerte Arm des Finanz-Emirs ist der in Verfassungsschutzberichten oft erwähnte Imam und Direktor der Moschee in Penzberg: Binjamin Idriz mit seinem salafistischen, islamistischen Anhängern.

Anmerkung: Auch die nach Syrien wegen ihres brutalen Vorgehens bekannten – über den Libanon eingeschleusten angeworbenen Söldner – werden von diesem Emir bezahlt.

Und trotz dieser Tatsachen begrüßen sowohl Ude als auch Monatzeder das Projekt als eine zukünftige Bereicherung Münchens.

Dazu die Republikaner: Leider kann man Kommunalpolitiker wegen geistiger Verwirrung nicht entmündigen! Deshalb nutzen Sie die Möglichkeit, diesen Wahnsinn per Bürgerentscheid zu stoppen. Und nicht vergessen: 2014 besteht die Möglichkeit, diese dubiosen „ Volksvertreter“ abzuwählen.

Bitte unterschreiben Sie das Bürgerbegehren!

Zeigen Sie den Politkern das rote Stoppschild! Helfen Sie mit, zu verhindern, dass weiterhin gefährliche Terroristen, wie der ehemalige Sicherheitschef von Osama bin Laden, Sami A – der seit dem Tod seines Bosses ungestört bei den Salafisten in Bochum auf Kosten unserer Steuerzahler, mitten unter uns, Hass predigen und Kindern Religionsunterricht erteilen können.

Auf Ihre Freude, Herr HEP MONATZEDER, können wir in München verzichten, aber noch besser auf diesen „grünen Bürgermeister“.

Ihr Johann Gärtner
Die REPUBLIKANER
Münchner Straße 4 15, 86438 Kissing
Tel. 08233 / 795 08 71
Fax 08233 / 798 11 38
Email-Adresse:
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www.rep.de

Massenschlägerei in Münchner Moschee fordert viele Verletzte


Berg am Laim, Massenschlägerei, Moschee, München, Polizei

Focus Online Das Islamische Zentrum der E. Afghanen in Bayern e.V. in der Neumarkter Straße in München


Großeinsatz der Polizei in München: Massenschlägerei in Moschee eskaliert – Ohr abgebissen – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-der-polizei-in-muenchner-moschee-massenschlaegerei-eskaliert-ohr-abgebissen_aid_791383.html
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MÜNCHEN. In einer Münchner Moschee ist es am Montagabend zu einer Massenschlägerei zwischen aufgebrachten Moslems gekommen. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt. Einem von ihnen wurde nach Polizeiangaben „ein großer Teil des Ohrs abgebissen“. Insgesamt beteiligten sich etwa 50 Personen an dem Gewaltausbruch.

Die Beteiligten gingen unmittelbar nach dem Gebet mit Messern und Holzlatten aufeinander los. Gegen eine Person wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Um die Lage zu beruhigen mußten auch Teile einer bayerischen Polizeihundertschaft eingesetzt werden. Zur Ursache der Schlägerei wollten sich die Festgenommenen nicht äußern.

Die Ermittler gehen derzeit jedoch von „vereinsinternen Streitigkeiten“ in der vor allem von Afghanen besuchten Moscheegemeinde aus. So sollen einige Moslems den Vorprediger der Gemeinde kritisiert haben, nachdem Gerüchte aufkamen, dieser habe eine außereheliche Beziehung. In München leben derzeit knapp 4.500 Afghanen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d3423aef2f.0.html