UNGLAUBLICH!!! sind das Bio-Roboter ohne eigenes Hirn? Söldner gegen Oma auf Demo in Wien am 29.1.22…


 

Zusendung ZEUGENAUFRUF…folgende Schilderungen über einen Vorfall in Altenkirchen am 27.12.2021


folgende Schilderungen über einen Vorfall in Altenkirchen am 27.12.2021 erreicht:

„Ich brauche eure Hilfe… Mein Mann und ich waren heute beim Spaziergang in Altenkirchen, begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot. Wir spazierten durch die Fußgängerzone und quer durch die Stadt und wieder zurück. Die Kerzen, die dort am Weihnachtsbaum von uns aufgestellt worden sind, waren beim zweiten Ankommen alle gelöscht. Daraufhin haben wir sie erneut entzündet, immer im Schlepptau unsere Ordnungshüter. Irgendjemand ließ dann einen Sylvesterkracher los, woraufhin die Polizisten jemanden (ich weiß nicht, ob es derjenige war, der für den Kracher verantwortlich war) nieder rangen. DAS hat mein Mann mit seinem Handy gefilmt. Daraufhin wurde er von den Polizisten ins Visier genommen. Sie wollten sein Handy ausgehändigt bekommen, als er es nicht geben wollte, rangen sie auch ihn nieder. Zu dritt hingen sie auf ihm, er rief verzweifelt: „Ich bekomme keine Luft“. Sie fesselten ihm die Hände mit Handschellen auf den Rücken und ließen dann von ihm ab. Die ganze Zeit wollte ich zu ihm, was wiederum zwei andere Polizisten verhinderten. Sie verlangten unsere Personalien und erteilten uns Platzverweise. Meinen Mann wollten sie mit auf die Wache nehmen. Erst als er sagte, dass er krank sei und regelmäßig Medikamente bräuchte, ließen sie ihn gehen. Sein Handy wurde konfisziert zur Beweisaufnahme und ihm wurde mitgeteilt, dass er eine Strafanzeige, wegen „Widerstand“ erhalten würde. Ich bekäme eine Anzeige wegen Verstoß gegen geltende Bestimmung. Sorry für den langen Text, aber wir brauchen nun dringend Zeugen, weil mein Mann KEINEN Widerstand geleistet hat. Außerdem wüsste ich gerne, wie wir uns nun verhalten sollen. Wir kennen uns mit solchen Dingen nicht aus und müssen wissen, was nun zu tun ist. Anfänglich waren wir bestimmt 350 Spaziergänger. Zum Schluss waren schätzungsweise rund 40 vermeintliche Zeugen auf dem Platz. Handy des Betroffenen wurde einbehalten.

C… war heute beim Arzt, Ergebnis: Meniskusriss, Kapselanriss, Bluterguss im Knie, Arm- und Schultergelenk geprellt… Wir bekommen morgen die Diagnose schriftlich. Unseren „Hausanwalt“ haben wir auch kontaktiert, der will aber nicht… Heißt, wir müssen auch hier suchen.“

Wir bitten darum, dass sich Augenzeugen via @freiepfaelzer_bot bei uns melden.
Sollte auch ein hilfsbereiter Anwalt unter euch sein, stellen wir ebenso gerne den Kontakt her!

In diesen Zeiten stehen wir alle zusammen!

Die einzelnen Videos können hier angeschaut werden:

 

 

Polizei-Gewalt gnadenlos 2021: Baby von Pfefferspray erfasst…Gewalt-Einsatz auf Befehl der Grünen Saskia Weishaupt


Grüne Kampfansage: Beugehaft für Impfverweigerer und Schlagstöcke und Pfefferspray gegen Querdenker

„Es sind erschütternde Szenen, die das Netz aufwühlen: Bei einem Polizei-Einsatz in Schweinfurt bei einer Kundgebung gegen die Corona-Politik und die geplante Impfpflicht haben Polizisten offenbar Pfefferspray eingesetzt, obwohl auch ein Baby anwesend ist. Zu sehen ist auf einem Video, wie Beamte versuchen, einem Kleinkind eine Erstversorgung zu geben, das offenbar kurz zuvor von Pfefferspray erfasst wurde. Andere Beamten bitten den Augenzeugen, der das Video aufnimmt, Abstand zu halten: „Wahren Sie bitte die Privatsphäre des Kindes.“

https://reitschuster.de/post/polizei-gewalt-2021-baby-von-pfefferspray-erfasst/

In beschleunigten Verfahren verhängte das Amtsgericht Schweinfurt am Montag Geld- und Bewährungsstrafen – darunter auch gegen die Mutter eines vierjährigen Kindes

(https://m.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/sohn-4-verletzt-anzeige-gegen-schweinfurter-demo-mutter-78653974.bildMobile.html),

das an einer Polizeiabsperrung durch Pfefferspray verletzt wurde. Das Gericht verurteilte sie wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu sechs Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung.

.

Gewalt nach Anordnung einer GRÜNEN:

„Mit Blick auf Ausrutscher und Tabubrüche müssten die Partei-Granden der Grünen konsequenterweise auch die Bundestagsabgeordnete Saskia Weishaupt ins Visier nehmen, die sich kürzlich auf Twitter martialisch gab:

„Die Taktik von den Querdenkern ist es, sich Stück für Stück die Straße zu erkämpfen. Polizei muss handeln und im Zweifelsfall Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. Wir dürfen ihnen kein Millimeter überlassen!“

Brisante Studie: Polizei-Aufstand gegen übertriebene Corona-Kontrollen?


♦️Beamte beschweren sich über übertriebene Corona-Kontrollen„Ich bin nicht Polizist geworden, um Leute zu bespitzeln“

♦️Alarmruf aus der Polizei: In einer internen Befragung machten Tausende Polizisten ihrem Ärger über irre Corona-Maßnahmen Luft!

♦️Droht bei einer 4. Corona-Welle im Herbst ein Polizeistreik gegen weitere Lockdown-Vorschriften?

Das Sächsische Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung befragte für die Studie 2323 Beamte. Ergebnis:

► Jedem dritten Polizisten (31 %) gehen die Corona-Maßnahmen zu weit. (…)

♦️Brisant: Sachsens Innenministerium war nach BILD-Informationen über die nicht beauftragte Studie (103 Seiten) verärgert, hätte sie lieber geheim gehalten. Doch das eigene Polizei-Institut veröffentlichte die Befragung. (…)

Tatsächlich sind viele Passagen für Politik und Polizeiführung höchst heikel. So mahnen die Autoren etwa an, die „Interventionen“ gegenüber den Bürgern könnten „das fragile gesellschaftliche Vertrauen in die Polizei erschüttern“, „vorhandenes Misstrauen vertiefen“. Manche „Beamte“ übten offene Kritik an den „aus ihrer Sicht nicht selten verfassungsmäßig zweifelhaften“ Corona-Vorschriften.

.

https://www.bild.de/bild-plus/regional/dresden/dresden-aktuell/corona-polizei-aufstand-gegen-uebertriebene-kontrollen-77228506.bild.html

Unfassbar – bitte 2. Hälfte ansehen ……was veranlasste die Polizei zu dieser Handlung…


Weil er Grundgesetz vorlas: Polizei reißt kritischen Bürger brutal vom Rad

„Überall in Deutschland sorgen die massiven Verschärfungspläne der Merkel-Regierung für Empörung, Menschen gehen dagegen auf die Straße, um friedlich zu protestieren: Auch in Dresden, der Hauptstadt der traditionell widerständigen Sachsen. Die Polizei rückte dort mit einem Großaufgebot an. In der Innenstadt rissen sie einen Herren nieder, der aus Sorge um die Grundrechte aus dem Grundgesetz vorlas. „

https://www.wochenblick.at/weil-er-grundgesetz-vorlas-polizei-reisst-kritischen-buerger-brutal-vom-rad/

ja…es ist auch noch nach all dem was wir schon angesehen haben….UNFASSBAR….

alles anhören und sehen…oder eben ab der zweiten Hälfte…

Niederlanden: Polizist gibt zu, wir sind nur noch für die Unterdrückung der Bevölkerung da und dienen der Politik!


 

 

Am Sonntag ging die Polizei im Malieveld-Park in Den Haag gegen die Demonstranten vor, die mit den COVID-Maßnahmen der Regierung nicht einverstanden waren. Die Bilder des Polizeieinsatzes gingen um die Welt.

Nach Ansicht von Amnesty Niederlande müssen der Bürgermeister von Den Haag und die Staatsanwaltschaft das Vorgehen der Polizei untersuchen. Die Bilder weisen auf unverhältnismäßige Polizeigewalt hin, sagt die Organisation.

„Mehrere Beamte schlugen den Leuten mit dem Knüppel auf den Kopf. Lebensbedrohlich und ohne Rechtfertigung. Polizeihunde wurden eingesetzt, auch bei der Verhaftung von Personen, die bereits am Boden lagen.“

Es gibt keine Zurückhaltung mehr bei der Anwendung von Gewalt

Viele wollen da nicht mehr mitmachen. In der Zwischenzeit haben sich Dutzende von Polizeibeamten vor dem Außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss 2020 gemeldet, um ihre Geschichte zu erzählen. Einer dieser Beamten sagte, dass die Polizei nicht mehr der Gesellschaft dient, sondern einer Politik der Unterdrückung und Gewalt.

„Als Polizeibeamter wird nun von mir erwartet, dass ich junge Leute, die sich ‚versammeln‘ anspreche, sie mit einer Geldstrafe belege und sie beim geringsten Widerstand verhafte. Null Toleranz, das ist das Motto“,

sagte der Beamte, der aufgrund von Drohungen anonym bleiben möchte.

„Man erwartet von mir, dass ich Leute, die auf öffentlichen Plätze Kaffee trinken, verhafte, wenn sie nicht 1,5 Meter Abstand halten. Auch hier gilt: Verhaften Sie die „Coronaleugner!“ fuhr er fort.

„Es gibt keine Zurückhaltung mehr bei der Anwendung von Gewalt. Viele Kollegen hassen die Demonstranten regelrecht und werden von der Führung in keiner Weise gebremst.“

Der Mann schrie und weinte. Ich bemerkte, dass ich automatisch ohne Überlegung handelte und das machte mir große Angst

Gewalt ist heute die Regel und nicht mehr die Ausnahme. Ich muss die Bürger drangsalieren, egal ob sie jung oder alt sind, wenn sie zum Beispiel in einem Geschäft keinen Mundschutz tragen und wir vom Supermarktleiter gerufen werden.“

Er sagt, er habe eine Verhaftung vorgenommen, bei der er und ein Kollege einen über 70-jährigen Mann zu Boden geworfen haben, weil er im Supermarkt einen Mundschutz unter der Nase trug.

„Der Mann hat geschrien und geweint. Ich bemerkte, dass ich automatisch handelte und das machte mir große Angst. Ich habe es meiner Freundin zu Hause erzählt und war dann völlig aus dem Häuschen.“

„Ich tue es nicht mehr. Ich habe mich mit Burnout-Symptomen krank gemeldet und bin auf der Suche nach einer anderen Arbeit“,

so der Polizeibeamte.

Der Beamte verriet auch, dass Sie die Maßnahmen der Polizei nicht mit Kollegen oder der Vertrauensperson besprechen dürfen.

„Die Kollegen sind misstrauisch und kontrollieren ständig, ob man nicht ’schwuppdiwupp‘ ist, weil man dann kein Leben hat. Dann ist man raus und wird lächerlich gemacht.“

.

Gesundheitsschutz 2021. Alles zum Wohle der Bürger … natürlich ohne Abstand !!!


 

eine 3-köpfige Familie (Vater, Mutter, Kind) in Pirna von einem halben Dutzend Polizisten mitten in der Stadt festgenommen, weil sie keine Maske trug.


Was ist nur in unserem Land los? Aufgehetzt von der Landesregierung mit ihren unsäglichen Verordnungen, verliert die Polizei zunehmend jedes Maß. Gestern wurde eine 3-köpfige Familie (Vater, Mutter, Kind) in Pirna von einem halben Dutzend Polizisten mitten in der Stadt festgenommen, weil sie keine Maske trug. Was folgt als Nächstes?

Schaut euch dieses Video an, jeder muss es sehen:

Polizei-Kommissar…Schwalbe auf dem Weg zur Corona-Info Tour Berlin…um gegen Demonstranten zu hetzen?


passend zu

sind das noch Menschen oder abartige BESTIEN…?…die Polizei und das kleine Mädchen…sie schlugen es bewusstlos…

Festnahme von Markus Haintz und Friederike aus anderer Perspektive…Politik und Polizei: Kriegserklärung an das Volk


Der gestrige Tag wird in Zukunft als Schande in die Geschichte eingehen. Dieser Tag toppte alles, was ich jemals live erlebt habe, bezüglich der Polizeigewalt gegen friedliche Menschen.

Dort wurden willkürlich Frauen, Rentner und sogar Kinder drangsaliert.

Mehr noch: Der bekannte Rechtsanwalt Markus Haintz (eines der bekanntesten Gesichter der Querdenkenbewegung) wurde hinterrücks mit seiner Lebensgefährtin von Polizeibeamten überfallen und quer über den Alexanderplatz geschliffen. Er beabsichtigt eine Strafanzeige gegen die Polizei wegen versuchter Tötung einzuleiten.

sind das noch Menschen oder abartige BESTIEN…?…die Polizei und das kleine Mädchen…sie schlugen es bewusstlos…


Das arme Kind. So viel Trauma bei der jungen Generation.
Mir kommen nur noch die Tränen.

Das ist keine Regierung mehr, sondern das organisierte Verbrechen.

das sind keine „Bullen“…das wäre eine Beleidigung für die Tiere…und für den früheren Polizei-Stand…vor Merkel waren es noch „Freund und Helfer“…

ein Mann schreit die Polizisten an, versucht zu helfen…ein anderer schiebt sein Rad vorbei und schaut nicht zur Polizei…sondern zum Mann der versucht Hilfe zu leisten und andere aufmerksam zu machen….doch die bezahlten Söldner trugen brav ihre Masken und bauten ihre Aggressionen an dem kleinen Mädchen ab…!!!!

 

Das Mädchen wurde gewaltsam festgenommen und hat dann laut der Aussage des Polizisten in dessen Hand gebissen.

VÖLLIG VERSTÄNDLICH! Es ist ein KIND! Seht euch seine Reaktion an!

Das Mädchen ist BEWUSSTLOS!!!!

Ich fass es nicht…

TEILT DAS FÜR ALL DIE REALITÄTS-LEUGNER!!!!!!

(oben): Das sind keine Menschen,
das sind abartige BESTIEN….!!!

 

der gemeinsame Nenner…Damoklesschwert…Tabubruch -programmierte Zerstörung von Recht und Menschlichkeit…


Der Mann, der von der Polizei am 28.8.20 schwer misshandelt wurde, spricht mit dem Journalisten Lejeune in die Kamera. Er erzählt, was ihm passiert ist, wie er als friedlicher Mann mit Händen in den Hosentaschen mit Abstand und ohne sonstige Provokation dastand, als eine Meute Polizisten über ihn herfällt wie ein Rudel Koyoten, dem man ein Huhn zum Zerfetzen vorwirft. Man traktiert ihn auf übelste Weise, verletzt ihn erheblich und behandelt ihn wie ein Stück Dreck.

Kein Hilferuf als er fürchtet, das Knie in seinem Nacken würde sein Genick zerbrechen, keine Bitte ihm nicht die Arme aus den frisch operierten Schultern zu reißen, keine Bitte nach seinem Asthmaspray dringt ins Bewusstsein dieser Angreifer in Uniform. Empathie und Anstand sind ausgeschaltet auf Befehl. Nicht nur sein Körper wird misshandelt, auch seine Seele und seine Würde erhalten schwere Verletzungen. Schließlich werden auch noch Häme und Spott über ihn gerotzt und Sanitäter zu Mittätern gemacht.

Eine Frau wird zu Boden gerungen, brutale Hände greifen nach ihr, reißen, drücken, würgen jedes Stück Fleisch, dessen sie habhaft werden, während ihr Mann und Passanten verzweifelt rufen, dass die Frau schwanger sei. Sie können ihr nicht helfen, denn das Spektakel wird von anderen Robotern in Uniform abgeschirmt mit der unausgesprochenen Drohung: „Wer einen Schritt weitergeht, dem ergeht es ebenso.“

Die Frau schreit und weint und immer wieder kommt das Flehen, aufzupassen, denn sie sei schwanger. Als ob gerade das wie Öl ins Feuer zischt, wird sie auf den Bauch gerollt, während man ihr dabei uniformiertes Menschengewicht auf den Körper drückt.

Ein Vater hat seinen halbwüchsigen Sohn auf den Schultern und fragt nach dem Verbleib seiner festgenommenen Freundin. Statt einer Antwort, erhält in Neandertaler-Manier einen Schubser vor die Brust. Als er erneut nachfragt, fällt der nächste Schubser so aus, dass der Vater das Gleichgewicht beinahe verliert, das Kind bekommt Angst und weint.

Hat der Erfüller in Uniform nicht wahrgenommen, dass dort ein Kind in Gefahr gerät? Oder nimmt er das bewusst in Kauf? Was nimmt er überhaupt wahr, wenn ein grobes Schubsen in Ghettomanier die Antwort auf eine normale Frage ist?

Eine harmlose Frau Ü60 sitzt friedlich auf einer Wiese, allein, ein Rudel Schwarz-Lemminge greift die Frau und verschleppt sie, ohne im Mindesten darauf zu achten, dass die anatomischen Möglichkeiten eines menschlichen Körpers berücksichtigt werden. Die Frau wird schließlich auf den Asphalt gepresst, während ihre Peiniger sich an ihr zu schaffen machen.

Im Verlauf dieser Misshandlung wird eine gepanzerte Hand zur Faust geballt und zweimal auf die Halswirbelsäule des Opfers gehämmert. So würde man wohl vorgehen, wenn man ein wildes Raubtier töten wollte, dass sich in ein Kind verbissen hat.

Szenenwechsel: Kindern wird das Gesicht zugebunden. Spielen, Singen, lachende Gesichter, Berühren, Trinken in der Pause, freies Bewegen – alles verboten. Eltern wird gedroht, dass ihnen die Kinder geraubt werden. Willkür herrscht darüber, wen es treffen wird. Es gibt keine Regeln, die einen schützen würden, indem sie eingehalten werden.

Das ist das Schwert des Damokles, wie Cicero es beschrieb. Es erinnerte Damokles daran, dass es letztlich in der Macht des Tyrannen Dionysios lag, das vermeintlich sichere und bequeme Leben des Damokles zu beenden. Damokles brachte sich durch Unterordnung in Sicherheit.

Warum all das? Warum verlieren die Polizisten vermeintlich die Nerven? Warum geht es so ungerecht zu? Warum so unlogisch, unverständlich, unverhältnismäßig, unmenschlich? Warum schreiben Behörden grausame Briefe und keiner ists gewesen, aber für alle gilt es? Warum?

Die Frage geht in Dauerschleife durch unsere Köpfe.

Was ist bei all dem der gemeinsame Nenner?

Wenn man einmal das Vexierbild durchschaut hat, fragt man sich, warum man es nicht eher gesehen hat: Der gemeinsame Nenner ist die Zerstörung der sozialen Werte, der Basis des Lebens. Was hier fehlt, ist normales menschliches Sozialverhalten, wie man es auch von Menschen trotz Uniform erwartet. Der gemeinsame Nenner ist der Tabubruch.

 

Tabubruch.

Schwangere sind tabu.

Kinder sind tabu.

Ältere friedliche Damen sind tabu.

Kultivierte friedliche Männer sind tabu.

Der menschliche Körper ist tabu.

Viele gegen einen ist tabu.

Viele Männer gegen eine Frau ist tabu.

Weitermachen bei Hilferufen ist tabu.

Halswirbelsäulen sind tabu.

Köpfe auf Asphalt sind tabu.

Dass Mediziner Misshandler decken, ist tabu.

Gesetze zu brechen ist tabu.

Gerichtsurteile zu missachten ist tabu.

Was passiert hier?

Alle die diese Bilder gesehen haben, suchen nach der Logik, nach dem logischen Auslöser. Polizisten sind auch nur Menschen, heißt es da. Oder: Vielleicht sind das ein paar Junghengste, denen die Nerven durchgegangen sind. Zuviel Stress, zu wenig Schlaf, zu jung, zu was auch immer. Man sucht die Erklärung. Denn es muss eine geben.

Dem Mann der erstgenannten Geschichte ist es aus dem Gesicht abzulesen: Er ist zerstört. Nicht nur Teile seines Körpers und sein Seelenfrieden, sondern sein Weltbild ist zerstört. Er ist nicht mal wütend, weil er die Welt nicht mehr versteht, weil alles, was bisher galt, zerbrochen ist. Man sieht sein Suchprogramm laufen: Was habe ich falsch gemacht? Warum ist das passiert? Warum haben sie nicht reagiert, als ich sie von Mensch zu Mensch ansprach, fragt er sich. Er sucht die Logik und kann sie nicht finden. Sein Leben hat Risse, seine Seele hat Risse. Das was den Menschen ausmacht, ist in Einzelteile zerfallen.

Zerfallen.

Zersetzt.

Zersetzung.

Da haben wir die Erklärung. Niemandem sind die Nerven durchgegangen und niemand hat in Panik die Situationen falsch eingeschätzt, überreagiert oder das Maß verloren. Das alles wären menschliche Erklärungen, die wir nur zu gern einzuräumen bereit wären, denn wir lechzen danach, unser Weltbild wieder geflickt zu bekommen.

Nein, was hier läuft, ist Taktik. Es ist gezielte Zersetzung der Gesellschaft, der Werte, die für alle sozial intakten Menschen auf der ganzen Welt gelten.

Unberechenbare Gewalt, die keiner Logik folgt, die dort zuschlägt, wo es am unlogischsten ist, wo es eigentlich tabu ist – die zersetzt am besten, was die Menschheit zusammenhält. Die zersetzt auch den Einzelnen nachhaltig, auch wenn er nur Zuschauer ist.

Das ist nicht einfach passiert – das hat exakt in dieser Form jemand gezielt angeordnet.

Er hat dafür vorher eine Brigade der Hölle aufgebaut, indem er junge Auszubildende dressiert hat. Es ist ein Leichtes, diese Gattung Mensch, die sich berufen fühlt, in einem Polizeirudel zu dienen, unter Einsatz der Rudelgesetze zu programmieren. Sie merken es nicht, sie werden auch niemals den Weg allein herausfinden. Den Zug haben sie abfahren lassen. Sie sind nur noch eine Nummer, manche nicht mal das. Kanonenfutter, ersetzbar, nachwachsend, es gibt genug davon.

Ihr könnt aufhören zu rufen: Schließt euch an! Sie können das nicht und sie werden das nicht. Was würde man auch gewinnen, wenn man solche unberechenbaren Kampfroboter unter sich hätte? Sie denken nicht, sie fühlen nicht, sie agieren durch Trigger. Solange ihre Gehirne vom Rudelsog gespeist werden, sind sie als Individuum nicht existent. Sie gehorchen einzig ihrem Programm.

Lasst uns anfangen, sie zu zersetzen. Wir kennen ja nun die Mechanismen. Natürlich nicht mit Gewalt, aber gewaltig und mit aller Konsequenz.

Es macht keinen Sinn, in dem Revier einer solchen Familie für Recht und Menschlichkeit zu demonstrieren, denn sie sind ja die Kriminalität, gegen die demonstriert wird. Das Recht wird anderswo gewonnen und wird dann das Berliner Rudel zersetzen.

Gebrauchsanweisung: Bevor jetzt in der üblichen Polizisten-Manier, jedes Wort im Mund umzudrehen, sich wieder alle Polizisten angesprochen fühlen: Es sind die gemeint, die beschrieben wurden und die anderen nicht. Aber wer sich unbedingt angesprochen fühlen möchte, darf sich fragen, warum.

 

noch einmal und immer wieder: achtet am Anfang auf die Schreie der Frau und seht wie sie ohne Gegenwehr geschlagen wurde


achtet am Anfang auf die Schreie der Frau und seht wie sie ohne Gegenwehr wahrscheinlich? totgeschlagen wurde

seht wie der Wahnsinnige Uniformierte mit aller Kraft der Frau in den Nacken schlägt

seht wie der Nacken der Frau nachgibt, der ganze Körper der Frau erzittert

 

achtet darauf wie die System-Verbrecher weitere Teilnehmer davon-jagen

wohlgemerkt…es gibt viele weitere Verbrechen nahe dem Totschlag bei dieser Demo.

auch wie ein älterer Mann mit dem Kopf auf dem Pflaster davon-geschleift wird…

nicht vergessen: all das nur weil diese Menschen ihr verbrieftes Recht wahrnahmen.

all das weil sie harmlos und friedlich für ihre Freiheit und ihre Kinder demonstrierten…

.
[Weitergeleitet aus 🌍 IKB – Info Kanal Berlin (JesSs)]

Diese Frau ist später auf der Fahrt in die Dienststelle an inneren Verletzungen der Halsschlagader verstorben. Die Aussagen der Beamten..sie hätte sich selbst verletzt bei einem Sturz..

Man hatte ihr während sie am Boden lag die Schulter ausgekugelt darum hatte sie so geschrien…
Diese Aussagen sind von einem Reporter der das Geschehen mitverfolgte.

Unfassbar was hier läuft. Ich habe diese Frau schreien gehört und wunderte mich noch wo das her kam. Ich bin entsetzt. Es tut mir so unendlich leid, dass dies passiert ist.

Wir stehen kurz vor dem Krieg Leute. Niemand wird sich sowas länger gefallen lassen.

@JBForex79
@ichstehauf
@infokanalberlin

Der Volkslehrer-Kanal, [31.08.20 08:48]
Wenn das wahr ist, sind wir ab heute wieder im offenen Krieg. Ich bin erschüttert und den Tränen nahe! Was geschieht hier gerade???

Bitte um Bestätigung dieser Meldung an der-Volkslehrer@protonmail.com

Vielen Dank!.

.

 

Polizei-Gewalt…Frau tot?! sie soll später auf der Fahrt in die Dienststelle an inneren Verletzungen der Halsschlagader nach Meldung verstorben sein?..


und noch viele mehr…kriminelles bis Totschlag beinhaltendes Vorgehen der bezahlten Büttel des Systems…sie gehen genauso brutal vor wie die ebenso vom System geförderte „AntiFa“….noch Fragen?

.

Diese Frau ist soll später auf der Fahrt in die Dienststelle an inneren Verletzungen der Halsschlagader verstorben sein. Die Aussagen der Beamten..sie hätte sich selbst verletzt bei einem Sturz..

Man hatte ihr während sie am Boden lag die Schulter ausgekugelt darum hatte sie so geschrien…
Diese Aussagen sind von einem Reporter der das Geschehen mitverfolgte.

Unfassbar was hier läuft. Ich habe diese Frau schreien gehört und wunderte mich noch wo das her kam. Ich bin entsetzt. Es tut mir so unendlich leid, dass dies passiert ist.

Wir stehen kurz vor dem Krieg Leute. Niemand wird sich sowas länger gefallen lassen.

Wenn das wahr ist, sind wir ab heute wieder im offenen Krieg. Ich bin erschüttert und den Tränen nahe! Was geschieht hier gerade???

Bitte um Bestätigung dieser Meldung an der-Volkslehrer@protonmail.com

Vielen Dank!

Polizist schlägt am Boden liegende Frau mit Faust in den Nacken!…die Frau (!!!) ist wahrscheinlich seit heute querschnittsgelähmt


Video bitte nicht vor dem Schlafengehen anschauen!‼️‼️

Es passiert in Deutschland Unbeschreibliches. Wir haben heute ein Video auf YouTube hochgeladen, dass Polizeigewalt zeigt und die Frau (!!!) ist wahrscheinlich seit heute querschnittsgelähmt

 

 

meine Ansichten über die Polizei haben sich leider in den letzten Monaten drastisch geändert….

von positiv bis zur Ansicht das die Linken wohl recht haben mit ihrer Meinung zur Polizei…oder?

Update: Berlin-Demo-Nachtrag — POLIZEI GEHT WEHRLOSE SCHWANGERE FRAU GEWALTVOLL AN


konzertierte Aktion: Polizei aus u.a. NRW hatten alle die gleiche Nummer auf dem Rücken!!!!Gewalt war vorgesehen und die Skandal-Schläger anonymisierten sich mit Helm und falscher ID-Nummer….

.

…UND HÖREN NICHT AUF NACHDEM MAN IHNEN MEHRFACH SAGT SIE SEI SCHWANGER!!

Hoffentlich wurden die Nummern vom Rücken aufgeschrieben / fotografiert. Das sollen sich mal die @Klagepaten_eu ansehen . Wie können sich solche Leute noch in den Spiegel schauen? Kein Gewissen mehr und schon komplett degeneriert? Ansonsten würde ein normal fühlender Mensch sich an deren Stelle so richtig mies fühlen und zwar so, dass er die Schnauze endgültig voll von so einem Job hat und kündigt!

Eine Schande für alle Polizisten – diese Gruppe in Uniform beschmutzt damit all ihre Kollegen, die noch nicht schmutzig sind und noch ihr Herz fühlen.

Irgendwie könnten die Linken mit ihrem Hass auf die Polizei zumindest etwas recht haben, oder? 

.

Skandal-Polizeigewalt gehen friedliche Demonstranten!

 


 

Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch Ich bin Patriot und kein Idiot


Eine sehr gute Zusammenfassung der rechtlichen Situation rund um die so genannte Pandemie. Die Rede des Kriminalhauptkommissars Michael Fritsch am 9. August 2020 in Dortmund. Wenn sie Polizeibeamtin oder Polizeibeamter sind, hören Sie ihm doch bitte zu. Er zeigt in sehr sachlicher und fundierte Art und Weise die Missstände auf, die aktuell in Deutschland herrschen am 9. August 2020 in Dortmund. Wenn sie Polizeibeamtin oder Polizeibeamter sind, hören Sie ihm doch bitte zu. Er zeigt in sehr sachlicher und fundierte Art und Weise die Missstände auf, die aktuell in Deutschland herrschen

Polizeigewalt in Erfurt…sind das wirklich deutsche „normale“ Polizisten oder angeworbene Schläger?


dabei sollte nicht vergessen werden, dass der Bürger/in im Recht sind. Sie nehmen ihre Rechte und auch Pflichten

laut Grundgesetz wahr—die Polizei dagegen handelte nur auf Anweisungen…diese sind durch kein Gesetz, auch nicht in

angeblichen „Notlagen“ geschützt.

tiefste Erschütterung über die heutigen Bilder, Sa 16.05., extremer Polizei-Gewalt — Ansprache an die Polizisten


nur ein Beispiel…es gibt viel, viel schlimmere der brutalsten Art….

 

Aue – Polizeigewalt und Lügen-Presse…Video zeigt die Wahrheit…


Die Lügen-Presse schreibt ja gerade wieder, dass gestern „Neonazis“ die Polizisten angegriffen hätten. In diesem Video sieht man allerdings, wie der besagte „Angreifer“ (der von der Polizei zusammen mit etwa 100 anderen willkürlich eingekesselt und festgehalten wurde) mit erhobenen Händen und absolut friedfertig auf einen Polizisten zum Gespräch zugeht und dieser Polizist absolut unverhältnismäßig auf den jungen Mann einprügelt. Man muss den völlig unbescholtenen Bürger regelrecht für seine Geduld bewundern, dass er selbst nach den ersten Schlägen dieses kriminellen Polizisten noch defensiv bleibt und nicht zurück schlägt. Trotzdem wird weiter auf ihn eingeprügelt und andere Polizisten leisten dem Täter (also dem Polizisten) noch Beihilfe dabei.

Opfer unternimmt juristische Schritte gegen diese Beamten.

Von Seiten der Polizei braucht man sich nicht wundern, wenn die Bürger Wut infolge solcher Verhaltensweisen bekommen!

Polizei prügelt auf junges Mädchen ein, die lediglich ein harmloses Meßband in der Hand hielt….Polizei – früher Freund und Helfer…heute Feind und Schläger…


Polizei prügelt auf Frau ein, weil sie mit einem Meterstab herumwedelt.

So blöd kann keiner sein. Diese Polizisten wissen genau, welche Bilder das erzeugt. Sie sind diejenigen, die die Eskalation fördern, die in absehbarer Zeit auf sie hineinbrechen wird.

Ein gefährliches Spiel, bei dem die „Freunde und Helfer“ die Rolle der willfährigen Kampfhunde spielen, um Chaos zu stiften (also Ausschreitungen zu provozieren).

Am Ende wird es weder in deren, noch im Interesse der schutzlosen Bevölkerung sein, die im Moment noch von den Polizisten niedergeprügelt wird.

Ein gefährliches Spiel für beide Seiten! Als Opfer und Unbeteiligter ist es schwer, nicht in die Falle der Wut zu tappen.

 

Polizeieinsatz (Datum unbekannt) mit 6 Polizisten auf dem Gelände des Discounter Real in Greifswald….grobe Gewalt ohne Grund…


Anscheinend hat eine Angestellte ohne Absprache mit der Filialleitung die Polizei gerufen, nachdem ein Mann versucht hat, OHNE Einkaufswagen im Real einkaufen zu gehen.
Der Mann wurde anscheinend mit körperlicher Gewalt festgesetzt, wenn man sein Oberteil betrachtet und wie der Mann entkräftet wirkt. Die danebenstehenden Passanten sind empört über das grobe Verhalten der Polizei.

Polizei-Gewalt gegen ältere Bürger…bei legalen lt. GG und genehmigten Demonstrationen gegen den Corona-Wahn…


Das Verwaltungsgericht Chemnitz hat unsere heutige Demo wenige Stunden (4) vor Beginn ERLAUBT.
ABER: 1. der Beginn wurde auf 17.30 Uhr vorverlegt.
2. Die Teilnehmerzahl wurde auf 15 (!!!) beschränkt.
Wer die 15 Auserwählten bestimmt und was passiert, wenn Leute darüber hinaus in der Nähe des Nischel spazieren gehen, ist unbekannt. Die Anreise ist jedenfalls erlaubt, da sie zu einer zugelassenen Kundgebung erfolgt!
*

Ausgebrannt, infiltriert, am Ende…die deutsche Polizei


oder gesichert bei

Am 13.03.2019 veröffentlicht

Was bedeutet die Immigration von jungen Menschen aus archaischen Kulturkreisen in eine alternde, dekadente Gesellschaft für deren Polizei? Nichts Gutes… +++++++++++++
👉 Ein Abo freut mich: https://goo.gl/pci6fz
👉 Mein Rundbrief wartet: https://goo.gl/yysbY8
👉 Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB

Abgrundtiefe Schande! Polizei nimmt bei Clan-Razzia „arabischen Papierdeutsch-Kollegen“ fest!


ODER

Polizeibeamtin im Einsatz von Araber schwer verletzt – arabische Familie drohte Wache zu stürmen


Am Freitagabend (07.09.) kontrollierten Polizeibeamte eine Shisha-Bar am Kopstadtplatz in Essen. Danach wurde einer der Beamten von einem Unbekannten geduzt. Als dieser das Duzen nach Aufforderung nicht unterließ, sollte er sich ausweisen und seine Personalien festgestellt werden.
Der Unbekannte flüchtete und wurde von einer Polizeibeamtin verfolgt. Dabei wurde ihr von hinten in die Beine getreten, worauf sie zu Boden stürzte. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand ein 17-jähriger Südländer vor ihr, stieß die Beamtin weg und schlug auf sie ein. Als dann beide Polizeibeamte den Täter zu Boden brachten und ihn fesseln wollten, wurden sie von weiteren vier bis fünf Südländern angegriffen, geschlagen und getreten, so die Polizei.

Die Situation eskalierte, die Beamten wurden sofort von mehreren libanesisch-stämmigen Personen angegriffen, geschlagen, getreten und gewürgt. Nur mit Unterstützung beherzter Bürger konnte schließlich ein 17-Jähriger festgenommen werden.

Polizeibeamtin nach Angriff dienstunfähig

Durch den Einsatz von Pfefferspray und eines Einsatzmehrzweckstockes konnten sie sich verteidigen. Zeugen von der Tierrettung Essen eilten den Beamten zu Hilfe. Mit ihrer Unterstützung gelang es schließlich, den 17-Jährigen festzunehmen. Die anderen Täter flüchteten bei Eintreffen weiterer Kräfte.

Während der Fahndung wurden drei Personen festgestellt, auf die die Beschreibung passen konnte. Bei der Kontrolle dieser Gruppe kam es ebenfalls zu einem Gerangel mit den Beamten.

Familienmitglieder forderten Freilassung

Kurze Zeit später erschienen der Bruder und der Vater des Festgenommen auf der Wache in der Innenstadt und forderten lautstark die Freilassung des Schlägers. Sie drohten ihre Familie zu mobilisieren und wollten dadurch die Beamten einschüchtern. Sie wurden der Wache verwiesen. Der Schläger kam anschließend in das Gewahrsam. Beide Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt, die Beamtin so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortführen konnte.

.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen

.

Realität

 

„Die Gewerkschaft der Polizei hat die AfD-Bundestagsfraktion ausdrücklich von wichtigen Informationen ausgenommen.


Polizei-Gewerkschafts-Vize Radek im Fokus des Verfassungsschutzes?

Polizei-Gewerkschafts-Vize Radek verhöhnt die parlamentarische Demokratie

Polizei-Gewerkschaft arbeitet ohne Hemmungen mit Linke und Grünen zusammen, die Polizisten bei G20-Ausschreitungen zu Tätern machen.

Zur politischen Positionierung des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft, Jörg Radek, erklärt Dr. Christian Wirth, Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages:

„Die Gewerkschaft der Polizei hat die AfD-Bundestagsfraktion ausdrücklich von wichtigen Informationen für die parlamentarische Arbeit ausgenommen.

Am 5. Juli 2017 erhielten alle Fraktionen des Deutschen Bundestages, außer der AfD-Bundestagsfraktion, ein Rundschreiben der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei. In diesem Schreiben erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende Jörg Radek im Namen der GdP die Ablehnung von Transitzentren. Über den Innenausschuss gelangte das Schreiben schließlich auch an mich, der ich als saarländischer Bundestagsabgeordneter der AfD auch im Innenausschuss sitze. Auf die Nachfrage meines Büros, warum diese Schreiben nicht der AfD zugesandt werden, informierte mich das zuständige Sekretariat, dass dies auf ausdrückliche Anordnung Herrn Radeks geschehe.

Das Zurückhalten von teilweise sehr wichtigen Informationen gegenüber gewählten Volksvertretern hat nichts mit politischen Positionen zu tun, es ist ausschließlich eine Behinderung der parlamentarischen Arbeit.

Die Gewerkschaft der Polizei arbeitet ohne Hemmungen mit Parteien wie der Linkspartei und den Grünen zusammen, die auch Polizisten im Zusammenhang mit den G20-Ausschreitungen zu Tätern macht.

Mit der AfD, die sich für die Polizeibeamten einsetzt, will sie nicht einmal kommunizieren. Die Beamten müssen sich fragen, wer sie noch wirklich vertritt.“

Pressebericht AfD Deutschland

.

 

Bedrohung der Freiheit der Menschen und der freien Medien durch POLIZEI-STAAT im Bund und der „EU“


 

 

.

https://mywakenews.wordpress.com/2018/07/17/bedrohung-der-freiheit-der-menschen-und-der-freien-medien-durch-polizei-staat-im-bund-und-der-eu-wake-news-radio-tv/

Polizei: Statt Mörder und Vergewaltiger werden „Hassposting-Täter“ gejagt


 

Merkels Willkommenspolitik fliegt uns jeden Tag mehr um die Ohren. Keine deutsche Stadt mehr, in der sich Frauen nachts noch allein auf die Straße trauen.

Ganze Viertel sind fest in arabischer Clanhand und verkommen zu großräumigen Drogenumschlagsplätzen, während islamische Gift-„Bereicherer“ biologische Kampfstoffe mitten uns zusammenmischen.

Mia, Maria, Susanna oder Iulia sind Merkels „prominenteste“ Opfer. Jeden Tag fluten Illegale nach wie vor über unsere Grenzen.

Und trotz dieses für jeden immer sichtbar werdenden Zerfalls von Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit gibt es ganz offensichtlich nichts wichtigeres zu tun, als bundesweit Razzien zu veranstalten um „Hassposting-Täter“ dingfest zu machen. Spinnt Ihr eigentlich komplett?

Seit den frühen Morgenstunden waren sie gestern bundesweit unterwegs. In zehn Bundesländern haben sie Wohnungen von Verdächtigen gestürmt, Beschuldigte vernommen und Computer und sonstiges Beweismaterial mitgenommen. Der Grund für dieses Großaufgebot an staatlicher Macht: Internet-Hetzer dingfestmachen!

Der „Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings” stand unter dem Motto „Verfolgen statt nur Löschen“ und wurde zum dritten Mal vom Bundeskriminalamt (BKA) koordiniert und durchgeführt.

Es beteiligten sich 20 Polizeidienststellen in Berlin, Bayern, Brandenburg, Hessen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen, wie das BKA mitteilte.

Insgesamt 29 Beschuldigten wird vorgeworfen, im Internet strafbare Hasskommentare – und hierbei nennen „Qualitätsmedien“ wie B.Z. als Beispiel antisemitische oder fremdenfeindlichen Volksverhetzungen, damit auch für den Letzten klar ist,  in welche Richtung das staatliche Schwert geführt wird.

Mit dem mittlerweile dritten „Aktionstag gegen Hasspostings“ wollen die Ermittler laut der B.Z. zudem unterstreichen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Das Bundeskriminalamt ruft zudem dazu auf, den Denunzianten zu geben und „Hetze und Hass im Internet“ bei der Polizei anzuzeigen.

Breite Zustimmung aus der Bevölkerung sieht jedoch – bei Betrachtung der Kommentare auf dem BKA-Twitteraccount  – anders aus.

Hier eine Auswahl:

„2.270 sogenannte „Hasspostings“? Diese absurd lächerlich niedrige Zahl soll die massiven Eingriffe von @HeikoMaas in seiner Rolle als Justizminister in die Bürgerrechte auf dem Weg in einen Überwachungsstaat nach chinesischem Modell rechtfertigen? #NetzDG #Zensurgesetz 1/2″

„Können sie mir bitte den Paragraphen nennen nachdem ein Hassposting strafbar ist? Beleidigung, Volksverhetzung usw. finde ich. Aber wo ist das Hassposting als Straftatbestand definiert?“

„Gerade im Strafrecht sollte man schon konkret bleiben. „Hassposting“ an sich ist kein Straftatbestand. Dafür gibt es Straftatbestände wie Beleidigung und Volksverhetzung.“

„Ich hätte gerne mal ein konkretes Beispiel für ein sogenanntes ‚Hassposting‘. Ich kann mir darunter nix vorstellen.“

„Muss jetzt noch Werbung gemacht werden, damit die an die Privatwirtschaft  ausgelagerte, tendenziöse Zensurstelle und die faktisch aufgehobene Gewaltenteilung eine Rechtfertigung durch steigende Fallzahlen erhalten?“

„Der Krug geht solange zum Brunnen bis wieder einer klagt. Da das schon mal jemand gemacht hat, sehe ich gute Chancen, dass sich der eine oder andere Staatsdiener einen Satz warme Ohren abholt.

„74 Prozent rechts, alles klar. Lüge und nochmals Lüge.“„Naja, wenn asylkritische Kommentare schon als #Hass gelten, klingt das einleuchtend.“

„Dieser Aufruf zum Denunzieren, man merkt Merkel, Maas & Co, ein gut aufgebautes loyales Netzwerk in den Führungsetagen der Ämter.“

„Und auch hier wieder das verfälschen von Statistiken durch den guten toitschen Beamten… alles beim Alten, nicht Wahrheit zählt sondern die politische Vorgabe, und schwupp passt die Statistik, welch ein Glück… bah“

***
Der Beitrag erschien zuerst bei JOUWATCH

60 Links-Terroristen greifen Polizistenfamilie an


 

Rainer Wendt stinksauer….

Man stelle sich einmal vor, nur sechs Rechtsradikale hätten die Familie eines Linken attackiert. Die Republik stünde Kopf, Lichterketten von Flensburg bis Passau, LiveSondersendungen auf allen Sendern und das Kabinett käme zur Sondersitzung zusammen. Vermutlich wären auch die EU und der UN-Weltsicherheitsrat alarmiert. Hier geht es um einen Polizeibeamten. Und wie ist die Reaktion? Richtig, weitere Debatten um Kennzeichnungspflicht von Einsatzkräften und politische Untersuchungstribunale gegen die Polizei, das wars. Es ist empörend. Aber vermutlich sitzen gerade alle vor ihren Fernsehern und schauen sich die Hochzeit an.

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/60-Vermummte-bedrohen-in-Gorleben-Familie-eines-Polizisten

60 Vermummte aus der Antifa-Szene haben in Hitzacker einen Polizisten und dessen Familie bedroht

Nach einer friedlichen Demonstration in Gorleben (Landkreis Lüchow-Dannenberg) sind nach Polizeiangaben rund 60 teils Vermummte vor dem Haus eines Polizisten aufgetaucht. Dort sollen sie versucht haben, die Familie einzuschüchtern. Wie ein Polizeisprecher sagte, blieben zwei Männer nach dem Vorfall nahe Hitzacker am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau, die in der Nacht wegen Widerstands gegen Polizeibeamte ebenfalls festgenommen worden war, wurde ihm zufolge am Morgen entlassen.

Nach Polizeiangaben hatten etliche der teils vermummten Personen zuvor an der Demonstration mit rund 2000 Teilnehmern teilgenommen. Dem Sprecher zufolge findet sie traditionell am Freitag vor Pfingsten an den atomaren Anlagen in Gorleben statt. Nach der Demonstration sollen die Personen aus der linken Szene vor dem Haus des Polizisten Banner angebracht und lautstark gerufen haben. Nach dem Eintreffen der Beamten kam es laut dem Bericht der Polizei zu „Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen“. Die Polizei erteilte Platzverweise und nahm mutmaßliche Täter in Gewahrsam.

In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft seien Strafverfahren unter anderem wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch und Bedrohung eingeleitet worden. Auslöser für die Aktion könnten nach Angaben des Sprechers polizeiliche Maßnahmen der jüngeren Vergangenheit sein, bei denen auch gegen Personen aus der Gruppe ermittelt wurde.

„Dieser Angriff zeigt deutlich, wie weit mittlerweile die Gewalttaten gegen Polizeibeamte vorangeschritten sind und dass es Gruppen in dieser Bevölkerung gibt, die überhaupt keine Skrupel mehr haben, gegen Polizisten auch persönlich vorzugehen“, sagte der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG, Alexander Zimbehl, am Samstag. Die Veröffentlichung von Namen und Privatadressen, verbunden mit dem Aufruf zur Gewalt auf linksradikalen Internetseiten, habe in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Zimbehl forderte erneut „eine eindeutige Reaktion seitens der Politik“.

Nach-Informationen der Elbe-Jeetzel-Zeitung war der Polizeibeamte, der der Abteilung Staatsschutz angehören soll, Mitte Februar an einem Einsatz in Meuchefitz beteiligt. Dort hatte eine etwa 80-köpfige Spezialeinheit der Polizei ein auf einem Gasthof angebrachtes Transparent, auf der die Flagge und der Schriftzug der kurdischen Miliz YPG abgebildet war, entfernt. Die Vermummten sollen zum Umfeld dieses autonomen Tagungshauses gehören.

 

Berliner Polizei kapituliert: Diebstahl und Raub werden strafrechtlich nicht mehr verfolgt


In keiner anderen Stadt Deutschlands ist der Zerfall der staatlichen Ordnung so drastisch zu beobachten wie in Berlin. Immer kürzer werden die Abstände, in dem sich das Staatsversagen der politisch Verantwortlichen weiter ausbreitet. Nun kam bei einer Diskussionsveranstaltung des Deutschen Richterbundes an die Öffentlichkeit, dass Diebstähle in der Hauptstadt strafrechtlich… Weiterlesen

Skandal um Polizeiakademie weitet sich aus


Nachdem die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau an die Öffentlichkeit gelangten, haben sich die Meldungen regelrecht überschlagen. Die Polizei soll bereits von arabischen Clans unterwandert sein. Es sei, so warnt ein erfahrener Beamter, nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Schuss fällt.

Nach den ersten Enthüllungen über die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau ist dem Polizeipräsidenten nun ein zweiseitiges Schreiben unter der Überschrift »Wann fällt der erste Schuss?«  zugestellt worden. Es stammt von einem Beamten des Landeskriminalamtes, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist.
Der focus zitiert daraus:
»Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«
Dazu gibt es auch ein Video.
Die Zustände hatten sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet. Es wurde nichts getan, ihnen Einhalt zu gebieten. Schlimmer noch: Sie wurden befördert.
Der Beamte erhebt schwere – und konkrete – Vorwürfe gegen Berlins Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die nicht nur ignoriert hat, dass kriminelle arabische Clans die Polizei unterwandern, er wirft ihr darüberhinaus eine »zu große Nähe« zu eben diesen Clans vor.
Ihnen wird ihr kriminelles Treiben erleichtert: Verfahren gegen sie werden eingestellt, Razzien bleiben ihnen erspart. Für die Unterwanderung der Polizei werden ihnen Tür und Tor geöffnet. Bewerber aus bekanntermaßen kriminellen arabischen Großfamilien werden umstandslos in der Polizei angenommen.
Und das obwohl bereits eine Strafakte gegen sie vorliegt!
Nun kann die Polizei tatsächlich von sich sagen, dass sie den »Feind in den eigenen Reihen« hat, wie es schon die Berliner Zeitung berichtete.
Der Beamte weiter:
»Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.«

.

http://www.freiewelt.net/nachricht/kriminelle-arabische-clans-unterwandern-die-polizei-10072591/

Berliner Polizei bestätigt Echtheit von Audio-Mitschnitt


„Merkels Polizei-Migranten sind die Feinde der Deutschen“

Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“

.

In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden.

Die Berliner Polizei überprüft eine Audiodatei, in der ein Ausbilder der Polizeiakademie im Bezirk Spandau unhaltbare Zustände an der Einrichtung beklagt. Die anonyme Voicemail wurde Polizeipräsident Klaus Kandt in der vergangenen Woche vertraulich von einem Mitarbeiter übermittelt.

 

An der Echtheit der Aufnahme bestehe kein Zweifel, bestätigte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch. 
„Wir werden uns die Schule genauer anschauen, mit Schülern und Auszubildenden sprechen, was dort für Missstände herrschen.“
In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über HassLernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund.Demnach kommt der Mann zu dem Fazit:

„Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

 Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist.

 

 

 Ein Gespräch mit dem Mann habe die Behördenleitung bereits geführt, es sei sachlich verlaufen, sagte Neuendorf. „Er befand sich eindeutig in einer überforderten Situation.“ Den Angaben des Mannes werde jetzt nachgegangen. „Frechheiten und Disziplinlosigkeiten werden wir nicht zulassen“, so Neuendorf. „Wir brauchen Schüler, die einen vernünftigen Umgang mit Vorgesetzten und Klassenkameraden pflegen.“

 

 

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article170227730/Berliner-Polizei-bestaetigt-Echtheit-von-Audio-Mitschnitt.html

Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“.


HASS, LERNVERWEIGERUNG, GEWALT…Aufregung um Ton-Aufnahme über Zustände an Polizei-Akademie

 

Berlin – Für Riesenwirbel sorgt derzeit die Audiodatei eines Ausbilders an der Berliner Polizeiakademie. Auf ihr berichtet er aus einer Klasse, in der hauptsächlich zukünftige Polizeibeamte mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule.

Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren,“ so der Ausbilder.

blob:https://www.welt.de/f6de3971-c5bb-476c-a6a1-1049a2b53e4a

Deutschen Kollegen seien Schläge angedroht worden, er selbst habe Angst vor den Auszubildenden, heißt es in der WELT.
Er warnt: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die nur korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“
Die Berliner Polizeiführung habe die Existenz der Aufnahme bestätigt und prüfe derzeit die Vorgänge.
Auch der Gewerkschaft der Polizei sei das Problem nicht neu: „Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, bestätigt ihr Sprecher Benjamin Jendro. (MS)

Dümmer als die Polizei erlaubt? Niveau für angehende Polizisten gesenkt


Die deutsche Polizei hat massive Probleme, Nachwuchs zu rekrutieren und muss daher ihre Anforderungen herunterschrauben.

Die deutsche Polizei hat es wahrlich nicht leicht. Es wird dringend Nachwuchs gesucht, doch die Suche gestaltet sich äußerst schwierig. Unzensuriert.at berichtete in der Vergangenheit bereits, dass zukünftig gar Schwarzafrikaner angeworben werden sollen. In einer Polizeiakademie führte bereits ein Streit unter Migranten zu einem Polizeieinsatz. Mittlerweile – so berichten Medien – ist die Polizeiführung gezwungen, die Anforderungen für Neuanwerber herunterzuschrauben, da sonst die von Innenminister Thomas de Maiziere versprochenen Planstellen an Polizisten nicht besetzt werden können.

Zukünftig eine Armee von Polizeizwergen? 

So wurde etwa die Mindestkörpergröße abgeschafft. Früher lag diese bei 1,63 Meter für Frauen und 1,65 Meter für Männer. Auch die Anforderungen an die Ergebnisse von Mathematik- und Deutschtests seien gesenkt worden. Statt der Note 3 reiche nun ein Vierer. Bewerber dürfen also weniger gebildet sein als ihre Vorgänger – quasi dümmer als die Polizei eigentlich erlaubt?

Bewerbern mangelt es an Sozialverhalten

Der Bundesbeamte Ernst G. Walter von der Gewerkschaft DPolG bemängelt die Entwicklungen, kritisiert die Abstriche bei der Qualität und erklärte gegenüber der Bild-Zeitung auch, dass es einigen Bewerbern stark an angemessenem Sozialverhalten mangle. Lehrer würden so mit den Worten „Ey, Alter“ begrüßt. Dem nicht genug, sorgt auch ein Berliner Polizeischüler für Schlagzeilen, weil er als Darsteller in einem Gruppensex-Video auftaucht.

BRiD-POLITIKER SIEGEN MIT DER LÜGE UND STERBEN MIT DER WAHRHEIT


Verhindert die Einheitspartei die Arbeit der Polizei?

„Polizisten trauen sich nicht mehr, frei zu arbeiten“

Nick Hein ist Deutschlands bekanntester Käfigkämpfer. Silvester war der ehemalige Polizist als Beobachter in Köln. Bei Facebook schrieb er über die Vorkommnisse. Die Reaktionen waren überwältigend. Bis zum 31. Dezember 2014 war Nick Hein Bundespolizist.

An Silvester stand Hein in seiner Heimatstadt Köln als unabhängiger Beobachter mit Journalisten am Bahnhof. Er war live dabei, als es dort zu den Tumulten und Kontrollen kam. Ich stand gegen 23 Uhr mit einigen Journalisten auf dem Bahnhofsvorplatz, als auf einmal viele Polizisten in Position gegangen sind. Mit einem Schlag ging die Türe auf, und es kamen Hunderte junge Männer heraus, alle dem Typus Araber und Nordafrikaner sehr ähnlich. Sie wurden dann angehalten und befragt. Wenn sie sich ausweisen konnten und nicht aggressiv waren, durften sie gehen. Und diejenigen, die bereits Einträge hatten oder zu betrunken waren, hat man dann gebeten, wieder die Heimreise anzutreten.

Die Stimmung war schon gereizt, aber es gab keine Ausschreitungen. Wir haben da alle gestanden, Journalisten und Beobachter, und dachten uns nur: ,Das kann doch nicht sein, dass da jetzt schon wieder so eine große Gruppe junger Männer anreist!‘ Das wirkte schon sehr organisiert. Man kann der Polizei nichts vorwerfen. Das war eine reibungslose Aktion, wir hatten ein friedliches Silvester. Der Begriff Nafri kommt aus dem Funkgebrauch und ist eine wertfreie Abkürzung für Nordafrikaner

Bei vielen Polizisten hat sich eine Unsicherheit entwickelt, weil sie kaum noch Dienst nach Vorschrift machen können. … Viele rechtlich absolut korrekte Amtshandlungen werden von der Gesellschaft schräg bewertet. Das führt dazu, dass mir Polizisten schreiben, dass sie sich nicht mehr trauen, ihre Arbeit frei auszuführen, da man ihnen sofort mit einem Disziplinarverfahren droht.“  (Welt.de, 04.01.2017)E

Die FAZ schrieb am 03.01.2017: „Noch in der Silvesternacht liefen die ersten Tweets ein und verpassten dem Geschehen am Kölner Hauptbahnhof einen Stempel: ‚Rassismus‘,.  Über den Polizeieinsatz wird noch zu reden sein, liest man in einem drohenden Unterton. Der Polizeieinsatz wurde in Frage gestellt. Warum?

 

Wer kann ein Interesse haben, das Nordafrikaner/Araber sich strafbar Verhalten dürfen ohne das es für die Nafries Konsequenzen gibt, WER? Warum kritisieren ausgerechnet Politiker von den Grüninnen, SPD und Linken den Kölner Polizeieinsatz so heftig?

Könnte es sein, weil die Kölner Polizei, anders als im Vorjahr, nicht untätig blieb, da eine bestimme Fachkräftetätergruppe sexuelle Übergriffe auf Frauen und Diebstähle Fen masseE begehen wollte!

Dass die Polizei durch die sozialistische Einheitspartei (CDUSPDCSUFDPGRÜNINNENLINKE) absichtlich zerstört wurde, Fist bewiesen.E Um einigermaßen unseren Schutz gewährleisten zu können, müssten etwa 350.000 Polizisten zusätzlich eingestellt werden.

Uns wird erklärt das das unmöglich ist weil die BRD postfaktisch und real Pleite ist. Aber für die Fachkräfte Importe werden Milliarden aufgebracht.

Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Mrd. Euro (14,4 % der Staatsausgaben).

Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen.

 

Prof. Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd. Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben der BRD. Mehr dazu FHIERE

Fürchtet sich die sozialistische Einheitspartei (CDUSPDCSUFDPGRÜNINNENLINKE)“ vor der Lügenpresse als rassistisch gebrandmarkt zu werden, wenn die Polizei gegen Import-Fachkräftetäter vorgeht. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, kritisiert Fim InterviewE den Flüchtlingskurs der Regierung und warnt vor einer Schwächung des Staates.

Bei der Polizei wurde kräftig gestrichen, es wurde nicht genügend ins Personal investiert und auch die Technik ist veraltet. Mit anderen Worten die Polizei ist Unterbesetzt, schlecht ausgerüstet, machtlos gegen Terror.

Das Verbrechen wird nicht mehr bekämpfen sondern nur noch verwaltet. Auch die Staatsanwaltschaft steht unter der Knute der Politik. In heiklen Fällen werden lieber die Akten geschlossen, „bevor die Öffentlichkeit von dem Dreck erfährt, der in ihrer Stadt passiert“. Weiterlesen auf FEpoch TimesE

Quelle Terra Germania

Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg?! von Wolfgang Eggert

Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Tödliche Korrektheit


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

Frust extrem hoch! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?


Stefan Schubert

Die Motivation vieler Polizisten befindet sich am Boden: Politisch korrekte Vorgesetzte, die Polizisten zu Mittätern des Schweigekartells umfunktionieren. Eine explodierende Flüchtlings– und Ausländerkriminalität, die nur noch notdürftig verwaltet wird und für die Täter meist folgenlos bleibt. Und Journalisten, die keine Ahnung von wirklicher Polizeiarbeit haben, diese aber an ihren Schreibtischen mit der gewohnten Arroganz negativ beurteilen. Doch was passiert in Deutschland, wenn die Polizei die sprichwörtliche Schnauze voll hat?

In der No-Go-Area von Bonn Bad Godesberg haben Polizeibeamte sich aktuell geweigert, nachts an Brennpunkten und in dunklen Parks eingesetzt zu werden, »das sei zu gefährlich für sie«, äußerte sich ein »Angehöriger des Polizeipräsidiums Bonn«, in einem anonymen Brief.

Der General-Anzeiger berichtet auf lokaler Ebene über die Befehlsverweigerung der Polizisten.

 In Nordrhein-Westfalen, wo es laut Innenminister Jäger ja gar keine No-Go-Areas gibt, ist die Kriminalität und die brutale, willkürliche Gewalt an vielen Orten völlig außer Kontrolle geraten.

Das verloren gegangene Sicherheitsgefühl hat nun zu einem neuen »Sicherheitskonzept« geführt, das eine nächtliche Bestreifung der Hotspots der Gewalt vorsieht.

Natürlich ist dieser Versuch, den Unmut innerhalb der Bevölkerung zum Schweigen zu bringen, an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Und an diesen scheitert die Umsetzung an vielen Tagen, denn es müssen genügend freie Polizisten zur Verfügung stehen.

In Bad Godesberg ist den Politikern nicht etwa eingefallen, dass die ureigene Aufgabe des Staates darin besteht, seine Bürger zu schützen und das Gewaltmonopol des Staates auch gegenlibanesische Clans, türkische Gangs und nordafrikanische Schläger und Vergewaltiger durchzusetzen. Nein, natürlich nicht. Aber die SPD-Regierung ist nach dem Mord an dem 17-jährigen Niklas P. in Bonn unter erheblichen Druck aus der Bevölkerung geraten.

Am 10. Mai wurde er an einer Bushaltestelle wartend, von vier Männern grundlos angegriffen und brutal niedergeschlagen. Als Niklas bereits blutig und schwer verletzt auf dem Boden lag, kam der 20-Jährige marokkanisch-stämmige Walid S. extra noch einmal zurück, um den wehrlosen Niklas brutal zu Tode zu treten, so die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft Bonn.

Deutschenfeindlichkeit – das tabuisierte Hassverbrechen

Das vermutete Tatmotiv, worüber kein Journalist, keine TV-Nachrichten und selbstredend kein Politiker sprach, wurde dagegen in den sozialen Netzwerken aufwühlend diskutiert: Deutschenfeindlichkeit. Ein Hassverbrechen, das so tabuisiert ist, dass der Mainstream nicht einmal die Diskussion darüber erwähnt. Das Schweigekartell ist hier wieder einmal bei der Tatbegehung zu beobachten.

weiterlesen bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/frust-extrem-hoch-droht-ein-aufstand-innerhalb-der-polizei-.html

 

Unfassbar! Polizist tritt asthmakranken12-Jährigen


polizei treten

Die Mutter des 12-jährigen Tobias filmt einen Polizeieinsatz und stellt die verstörenden Aufnahmen ins Internet. Das knapp 15-minütige Video zeigt einen verängstigten Jungen, der von der Polizei brutal getreten, gefesselt und abgeführt wird.

Erschütternde Mail eines Polizisten: „Kriegsflüchtlinge“ stelle ich mir anders vor


Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet.

Sehr geehrter Herr Bosbach,

Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.

Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt.

Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.

Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen.

Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.

Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen.

Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

https://www.netzplanet.net/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/06/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

„Person randaliert“, „Schlägerei“, „Körperverletzung“ – täglich fahren Hamburger Polizisten aus diesen Gründen zu den Invasorenunterkünften der Hansestadt


Teilweise mit bis zu 29 Streifenwagen für einen einzigen Einsatz. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator (CDU) hervor, die sich auf die Zeit zwischen Januar und Anfang Oktober 2015 bezieht.

Gleich 21 Seiten umfasst alleine der Statistikteil der Antwort.

Dabei dürfte es sich jedoch nur um die Spitze des Eisberges handeln. So räumte die Innenverwaltung in verzweifelt wirkendem Tonfall ein, bei der Beantwortung habe sie sich „unter Beschränkung auf das noch Leistbare ausschließlich“ auf die zu diesem Zeitpunkt 25 Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) beschränkt. Weitere über 100 Unterkünfte blieben demnach unbeachtet. Grundlage seien zudem nur die „im Hamburger Einsatzleitsystem der Polizeieinsatzzentrale (HELS) dokumentierten Daten.“

Vor Ort treffen die Polizisten offenbar nicht auf Verzweiflungstaten traumatisierter Flüchtlinge – sondern auf organisierte Bandengewalt. So räumt Hamburgs Senat indirekt ein, dass die Ausbrüche offenbar von gut vernetzten Gruppen ausgehen, die ihre Kämpfer regelrecht herbei befehlen.

„Durch die Nutzung digitaler Medien und Telefonie ist in allen Bereichen des täglichen Lebens eine schnelle Übermittlung von Daten und Informationen mittlerweile üblich. Mit diesen Möglichkeiten der Vernetzung und ihren Folgen werden auch die Polizei und andere Behörden in vielen Bereichen täglich konfrontiert“, heißt es in der Antwort.

Deutlich wird zudem, dass die Verwaltung bereits mit der Erfassung der Gewaltausbrüche völlig überfordert ist. So gab es innerhalb von drei Monaten alleine innerhalb der ZEA, sowie der Heime für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge alleine insgesamt 1.498 Einsätze der Feuerwehr. Diese Daten auszuwerten, sei „in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich“.

Somit bleibt unklar, wie häufig es sich um Rettungseinsätze handelte – etwa aufgrund von Gewaltstraftaten – und in welchem Umfang Brandmelder ausgelöst wurden. Letzteres gilt als beliebte Masche von Diebesbanden, um die Heime kurzfristig räumen zu lassen und sich anschließend ungestört am Eigentum der Mitbewohner vergreifen zu können.

ausschreitungen-in-der-flüchtlingsunterbringung-in-der-kurt-a-körber-chaussee-1812

.

https://www.compact-online.de/asylgewalt-in-hamburg-die-geheimen-zahlen/

Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

So am Ende war die Polizei noch nie…die Bürger nahezu völlig Schutzlos vor ausländischen Kriminellen und dem linken Verbrecher-Gesindel "antifa"…


De Maizière blamiert…er lügt und lügt…Polizei stellt ihn bloß..
»Erfolgsmeldungen« des Ministers zerplatzen wie Seifenblasen

Die jüngsten „Erfolgsmeldungen“ von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zerplatzen eine nach der anderen wie Seifenblasen. Zunächst hatte der CDU-Politiker erklärt, die Bundespolizei könne die deutschen Grenzen durchaus über längere Zeit kontrollieren. Prompt wies ihn die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zurecht, dass dies nur noch sehr wenige Wochen möglich sei. Dann seien (auch vermutlich wegen abzubauender Überstunden und Urlaubsansprüche) die Kapazitäten erschöpft.

Dann versicherte der Minister, die Beamten könnten täglich bis zu 3500 Personen an der Grenze zu Österreich überprüfen. Abermals korrigierte die GdP, die Kräfte reichten höchstens für die Kontrolle von bis zu 1000 Personen pro Tag. Schließlich behauptete de Maizière, jeden Tag würden 100 bis 200 Personen zurückgewiesen. Dies sei ebenfalls nicht richtig, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, in der „FAZ“ erläutert hat.

Nur zwischen 80 und 150 Asylbewerber würden zurückgewiesen. Wendt verweist zudem darauf, dass ein Großteil der Abgewiesenen nur Stunden später einen zweiten Versuch starte.

Da seinen Angaben zufolge sogar nur etwa 800 von im Schnitt täglich eintreffenden 2000 Asylbewerbern kontrolliert würden, schafften die im ersten Anlauf Gescheiterten den Grenzübertritt dann eben im zweiten, notfalls dritten Anlauf, weil die meisten eh nur durchgewinkt würden.

Die Zustände an der Grenze seien weiterhin „äußerst chaotisch“. Es sei ein „riesengroßes Durcheinander“, sagte Wendt: „

So am Ende war die Polizei noch nie.“

Für Innenminister de Maizière stellen die Richtigstellungen der Polizeigewerkschaften eine gewaltige Blamage dar.

 H.H. paz2016-04

Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln gegen Pegida…Polizei nur hirnlose Befehlsempfänger ohne Zivilcourage


Am 09.01.2015 verübte die Kölner Polizei organisierten Rechtsbruch an den Teilnehmern der Versammlung Pegida. Der Sachverhalt gestaltete sich wie folgt:

pülizeiterror

Die Einlassbehandlung verlief in deutlicher Abweichung von anderen, etwa den Dügida-Versammlungen in Düsseldorf, rechtmäßig und ohne besondere Schikane. Die Teilnehmer konnten, ohne von der Polizeibehindert zu werden, den Versammlungsort erreichen. Bei einem größeren Trupp von später Anreisenden zeigte sich aber bereits das Aggressionspotential der Polizei in Gestalt unnötig scharfer Hinweise an die Anreisenden, schnell Richtung Veranstalterbühnen zu gehen.

Nach den Redebeiträgen setzte sich der Zug nach 15:00 Uhr Richtung Turiner Straße in Bewegung. Dabei wurden noch im Bereich parallel zu den Bahngleisen aus Reihen der etwa 3000 Versammlungsteilnehmer zwei Böller gezündet. Das war aber noch, bevor der Zug in die Turiner Straße einmündete. Die Versammlungsleitung wies sofort daraufhin, dass solches zu unterlassen sei. Im Bereich der Turiner Straße wurden dann noch ein oder zwei Böller gezündet.

Schließlich wurde der Zug von der Polizei gestoppt. Einen erkennbaren Anlass dafür gab es in dem Moment nicht. Mögliche vereinzelte Randalierer waren nicht erkennbar. Gegenstände flogen nicht. Eine unmittelbare Reaktion der Polizei auf einen Böller war die Anhaltung des Zuges nicht. Im ganzen hielt die Polizei den Zug etwa 20 bis 25 Minuten auf. Das ist mit den Vorschriften des Versammlungsgesetzes nicht vereinbar, da eine solche Maßnahme darin nicht vorgesehen ist. Deshalb fragte ich den örtlichen Einsatzleiter nach der Rechtsgrundlage der Maßnahme. Anstatt einer Antwort gab er mir die Telefonnummer der Pressestelle der Kölner Polizei. Nachdem dort niemand zu erreichen war, erhob ich Beschwerde, und mir wurde die Telefonnummer des Polizeiführers, Herrn Themme (phon.) angegeben. Herr Themme sagte mir, für die Kommunikation sei der Einsatzleiter verantwortlich. Ich, als offizielles Organ der Rechtspflege, wurde demnach bewusst in die Irre geführt.

Zu diesem Zeitpunkt trat ein Wasserwerfer auf den Plan. Noch während der Endphase meines Gespräches mit Herrn Themme begann die Polizei, wiederum ohne erkennbaren Anlass, die Versammlungsteilnehmer unter Zuhilfenahme des Wasserwerferfahrzeuges, das wie ein Schützenpanzer fungierte, Richtung Hbf zurückzudrängen. Daraufhin setzten Flaschen- und Böllerwürfe aus den Reihen der Demonstranten in Richtung Polizei ein, vor denen ich mich bisweilen selbst in Sicherheit bringen musste.

Dies wiederum nutzte die Polizei aus, um den Wasserwerfer, nunmehr auch mit seinen Waffen in Funktion zu setzen. Ich selbst spürte nach kurzer Zeit Reizungen im Mund und  den Augen, ohne dass ich in direkten Beschuss gekommen wäre. Um 16.04 Uhr sprach die Polizei die Auflösung der Versammlung aus. Nach Ankunft der restlichen Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz fanden noch einige wenige Ansprachen statt. Außerdem wurde mehrfach die dritte Strophe des Deutschlandliedes gesungen. Die Teilnehmer skandierten außerdem immer wieder: „Wo wart Ihr Silvester?“, eine mehr als berechtigte Frage. Dem Hauptredner wurde nunmehr erst klar, dass weitere Redebeiträge durch die zuvor ausgesprochene Auflösung ausgeschlossen waren. Die Versammlung wurde beendet.

 Fazit:

Nachdem die Polizei die Versammlung ohne Rechtsgrund etwa 25 Minuten aufgehalten hat, begann sie dann, wiederum ohne erkennbaren Grund, mit dem Angriff auf die Teilnehmer. Diese wehrten sich mit Böllern und Flaschenwürfen. Die Polizei hat unter Verletzung des Versammlungsrechts einen unveranlassten Angriff auf die Versammlung geführt und diese sodann unter Verstoß gegen § 15 VersG aufgelöst. Das stellt nach meiner subjektiven Bewertung organisierten Rechtsbruch dar.

Politisches Fazit:

Am heutigen Tage hat sich wieder einmal der Charakter der Kölner, bzw. nordrheinwestfälischen Polizei entpuppt, die nachdem sie der Täuschung der Öffentlichkeit über die Sylvesterereignisse am Kölner Dom überführt wurde, immer noch behauptet, in der Neujahrsnacht nicht in der Lage gewesen zu sein, gegen die nordafrikanischen Straftäter vorzugehen. Heute hat sich gezeigt, dass das unwahr ist. Es mag Feigheit der Jammergestalten in Polizeiuniform gewesen sein, es mag, wie in einigen Medien zu lesen war, auch Angst vor der Berichterstattung gewesen sein, angesichts der Tatsache, dass das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität sichtbar geworden wäre, wenn die Polizei pflichtgemäß gehandelt hätte. Nach den heutigen Ereignissen steht aber fest, dass es vor allem Unwillen und Pflichtvergessenheit war. Während die NRW-Polizei sich in der Silvesternacht zum Helfershelfer organisierter Banden hat degradieren lassen, ist sie am 09.01.2016 mit ihrer Knüppelstrategie in die würdigen Fußstapfen der Schergen von Tscheka, Stasi und Volkspolizei getreten. Die Bilder glichen in bestürzender Ähnlichkeit denjenigen aus Ostberlin und Leipzig von 1989.

Die Polizei des Systems hat damit aber nicht nur friedliche Bürger geschädigt, sondern auch das Recht, das sie eigentlich schützen sollte. Es ist bestürzend, erkennen zu müssen, dass der Brandstifter in der Feuerwehr sitzt! Jeder rechtlich und sittlich empfindende Staatsbürger kann nur Verachtung vor solcher Verkommenheit in Polizeiuniform empfinden.

Eine Stellungnahme von Rechtsanwalt Björn Clemens

.

http://deutsche-stimme.de/2016/01/09/organisierter-rechtsbruch-polizeiterror-in-koeln/

WARNUNG DER POLIZEI!


 

Datum: 14. Dezember 2015 um 20:32
Betreff: WG: Warnung Bitte weiterverbreiten

Nachfolgende Mitteilung der Polizeidirektion Graz hat uns erreicht:
WARNUNG DER POLIZEI!
Seien Sie vorsichtig und wachsam, es kommt sicherlich auch zu uns.
Nach Frankreich erreicht diese Methode nun schon ganz Deutschland und
Österreich. Achten Sie auf Zettel auf der Heckscheibe Ihres Autos.
Dies ist die neue Methode für Kfz-Diebstahl (dies ist kein Witz!) Sie
gehen auf dem Parkplatz zu ihrem Auto, öffnen und steigen ein. Sie
starten den Motor und legen den Rückwärtsgang ein. Wenn Sie beim
Rückwärtsfahren durch Ihre Heckscheibe schauen, bemerken Sie ein
Stück Papier in der Mitte der Heckscheibe.
Sie halten an, steigen aus dem Auto um das Papier zu entfernen, da
dies Ihre Sicht behindert.
Wenn Sie die Rückseite des Autos erreichen, taucht der Autodieb aus
dem Nichts auf. Er steigt ein und fährt los. Sie stehen da und er
fährt mit hoher Geschwindigkeit davon. Und wissen Sie was? Ich wette,
Ihre Brieftasche oder Geldbörse ist noch im Auto.
So, jetzt hat der Autodieb Ihr Auto, Ihre Adresse, Ihr Geld, Ihre
Schlüssel. Ihr Haus und Ihre Identität sind ihm ausgeliefert!
Sie sind bestens organisiert, und viele Autofahrer gehen auf diese
Weise in die Falle.
Wenn Sie einen Zettel auf der Rückseite Ihres Autos bemerken, starten
Sie und fahren Sie weg. Den Zettel entfernen Sie später. Übermitteln
Sie diese E-Mail an Ihre Familie und Freunde. Ein Portemonnaie
enthält viele wichtige Ausweis-Dokumente.
Sie wollen sicherlich nicht, dass sie in die falschen Hände gelangen.
Bitte senden Sie diese Nachricht an alle Ihre Freunde.

Danke für Ihre Verbreitung einer wichtigen Warnung
S T, Bez. Insp. Landespolizeidirektion Steiermark
Einsatz-, Grenz- und Fremdenpolizeiliche Abteilung

 

Der Notruf einer Polizistin…»ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.


Stefan Schubert

Tania Kambouri ist eine mutige Frau, nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen, mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten. Die Polizeikommissarin aus Bochum geht mit straffälligen Migranten und besonders mit muslimischen Einwanderern hart ins Gericht. In einer Zeit, da Hunderttausende muslimische Männer alsbald aus den Flüchtlingslagern in die Städte strömen werden, ist das Buch an beklemmender Aktualität nicht zu schlagen. Nach der Lektüre von Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin wird einem schlagartig bewusst, wie dramatisch sich unsere Gesellschaft in nächster Zukunft verändern wird.

 

»Verpiss dich, du Schlampe«, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten.

Die Beamtin, mit griechischen Wurzeln, schildert in ihrem Buch erschreckende Szenen. Dort wird sie aufs Übelste angemacht, provoziert und angegangen, sie und ihre Kollegen sind in diesen Straßen einem wütenden Mob hilflos ausgeliefert, da sie sich stets in der Unterzahl befinden. Erst kürzlich wurde sie verletzt, bei einer Personenkontrolle wurde ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau Kambouri erlitt eine schmerzhafte Einblutung im Auge.

Bereits mehrfach wurde sie im Dienst verletzt, an vorderster Front beteiligt, oft junge muslimische Männer. Verleugnete Realitäten auszusprechen, ruft natürlich umgehend den politisch korrekten Tugendwächter in Person des Jakob Augstein auf den Plan. Arrogant und abgehoben, wie man den Millionenerben als Dauergast der Talkshows kennt, greift der Spiegel-Kolumnist die mutige Polizistin an und wirft ihr unverschämterweise vor, ihren Migrationshintergrund für ihr Buch auszunutzen. So eine abenteuerliche Argumentation unwidersprochen verbreiten zu können, ist wohl nur im Maischberger-Staatsfernsehen möglich.

Das ärgerliche für den Linkspopulisten ist offensichtlich, die griechischen Vorfahren der Beamtin führen Augsteins stets wiederholtes Vorgehen, über jeden und alles was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, seine Nazi-Keule zu schwingen, ad absurdum. Rettend sprang dem Spiegel-Erben sogleich seine Busenfreundin Renate Künast zur Seite, die wirkte, als ob sie vor der Sendung zu viel Hanf ihres Vorsitzenden konsumiert hätte. Sie entgegnete Frau Kambouris Schilderungen, über Respektlosigkeit und Gewalt muslimischer Männer mit einer Forderung an alle Polizisten, die selbst für eine Grüne-Politikerin nur noch als bizarr zu bezeichnen ist. Die Polizisten sollten sich gefälligst die Schuhe ausziehen, bevor sie die Wohnungen von Muslimen betreten.

Soviel Weltfremdheit ist man zwar von unseren politischen Eliten gewohnt, lässt einen zunächst aber doch sprachlos zurück. Wenn die Polizei per Notruf zu der Wohnung einer türkischen Familie gerufen wird, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Frau oder Tochter werden geschlagen, angeschrien und in der Raserei mit dem Tode bedroht. Solche Einsätze sind Routine in Deutschlands Städten. Die männlichen Angehörigen stehen meist ihrer Mutter und Schwestern nicht bei, sondern im Gegenteil, sie unterstützen das Patriarchat des Oberhauptes. Während die Polizisten mit Sirene zum Einsatzort rasen, um schlimmeres zu verhindern, sollen sie demnach an der Wohnungstür stoppen, um sich ihre Schuhe auszuziehen.

Schade, dass es nicht möglich ist, Augstein und Künast an ihren Talkshow-Stühlen zu fixieren und ihnen die 224 Seiten von Deutschland im Blaulicht in aller Ruhe vorzulesen: Waffenstarrende arabische Familien-Clans beherrschen dort ganze Stadtteile, Polizisten werden beleidigt, bespuckt und geschlagen, einfach aus dem Grund, weil sie Polizisten sind und sich obendrein erdreistet haben, die männlichen Testosteron-Bomben auf Recht und Gesetz hinzuweisen.

Alptraumhafte Zustände, die in vielen Stadtteilen Deutschlands Realität sind, natürlich nicht in den Vierteln, wo Millionen-Erben residieren. Obwohl Tania Kambouri weiß, dass sie sich damit noch angreifbarer macht, fordert sie»ernsthafte Sanktionen« von Geldstrafen bis zum Gefängnis und der Streichung sämtlicher Sozialhilfe, von denen die meisten ihrer Klientel sich den Lebensunterhalt bezahlen lassen. Sie sieht »die Gesellschaft vor einer inneren Zerreißprobe« und auch den Augsteins dieser Republik schreibt sie passende Wörter in deren Poesiealbum: Diese seien »sozialromantische Anhänger eines unkritischen Multikulti«.

Die Realitäten des Buches Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizisten sind schmerzhaft, gerade für Talkshow-Gäste, die in ihrem eigenen linken Paralleluniversum leben. Das Buch möchte die Autorin als einen Weckruf verstanden wissen. Und dies ist ihr gelungen. Es ist ein mutiges Buch, welches besonders bei ihren Vorgesetzten im Innenministerium NRWs keine Jubelstürme ausgelöst haben dürfte, denn es belegt das Scheitern der Politik, die tabuisiert und die Polizei nicht nur im Stich lässt, sondern obendrein mit politisch korrekten Dienstanweisungen gängelt.

Die sympathische Polizistin möchte hingegen nicht mal als mutig bezeichnet werden, »ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.

————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-notruf-einer-polizistin.html

Bericht eines Polizisten aus der fast Bananenrepublik Österreich


Traumberuf Polizist QUO VADIS?

Hab von von einem Bekannten ein neues Schmankerl aus der Polizeiseite erfahren. Ein Polizist aus der Steiermark. wurde zu einem Einsatz nach Spielfeld abberufen.zwerg

Das Erstaunliche: Er musste vor diesem Einsatz seine Dienstwaffe und auch Pfefferspray abgeben.

Unten kam es dann zu Handgreiflichkeiten, bei denen der Exekutivbeamte dann zugelangt hat. Das kam nicht wirklich gut an bei seinen Vorgesetzten, worauf er dann zu Busbegleitung eingeteilt wurde. Das sollte auch nicht ohne Vorfälle ablaufen.

scheissen

Eine muslimische Frau hatte während der Fahrt in den Mittelgang des Busses schissgeschissen.

  • Kurzbeschreibung
  • Auf öffentlichen Strassen, Wegen und Plätzen und in öffentlichen Anlagen ist es verboten, seine Notdurft außerhalb von Bedürfnisanstalten zu verrichten.
  • Beschreibung
  • In der Öffentlichkeit seine Notdurft zu verrichten, ist eine große Unsitte und stellt eine Störung und Belästigung der Allgemeinheit dar. Derartige Störungen sind zu vermeiden und werden durch die Ordnungsbehörde rigoros verfolgt.(gilt nur für Christen und Einheimische. Moslems und Invasoren dürfen scheissen wohin sie wollen…)
  • Hinweise
  • Wer gegen die Bestimmung verstößt, handelt gemäß § 19 (1) Nr. 1 OSiVO ordnungswidrig. Das verhängte Bußgeld beträgt mindestens 50,00 €

Der Aufforderung dies zu reinigen ist sie nicht nachgekommen.

Auch der mitfahrende Dolmetscher konnte dies nicht aus-verhandeln, da er nur Syrisch sprach und dieselbige diese nicht verstanden hat. Bei einer Rast sind dann ca 20 Bereicherer getürmt.

Der besagte Beamte in Uniform (die haben sie ihm wenigsten noch gelassen) hat daraufhin seinen Vorgesetzten angerufen um zu erfragen, was er machen sollte. Dieser erwiderte ihm er solle sie wieder „einfangen“.

Dies wollte der Beamte auf keinen Fall in Angriff nehmen obgleich er ja „Verteidigungsunfähigkeit“ war nachdem ihm jegliche Bewaffnung abgenommen wurde.

Darauf hin entschloss er sich krank zu werden, was einen Rapport nach sich zog, den er aber krankheitshalber auch nicht wahrnehmen konnte.

Daraufhin durfte er wieder in seine alte Dienststelle zurück.
Beschämend in welchem Land wir leben.

Hier läuft totaler Hass-aufbau. Wenn die Zeit reif dafür ist, werden die Polizisten die Mikl-Leitner und die Chefs vermutlich selbst aufhängen.


WE. http://www.hartgeld.com/infos-at.html

Der Notruf einer Polizistin…»ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.


Stefan Schubert

Tania Kambouri ist eine mutige Frau, nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen, mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten. Die Polizeikommissarin aus Bochum geht mit straffälligen Migranten und besonders mit muslimischen Einwanderern hart ins Gericht. In einer Zeit, da Hunderttausende muslimische Männer alsbald aus den Flüchtlingslagern in die Städte strömen werden, ist das Buch an beklemmender Aktualität nicht zu schlagen. Nach der Lektüre von Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin wird einem schlagartig bewusst, wie dramatisch sich unsere Gesellschaft in nächster Zukunft verändern wird.

 

»Verpiss dich, du Schlampe«, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten.

Die Beamtin, mit griechischen Wurzeln, schildert in ihrem Buch erschreckende Szenen. Dort wird sie aufs Übelste angemacht, provoziert und angegangen, sie und ihre Kollegen sind in diesen Straßen einem wütenden Mob hilflos ausgeliefert, da sie sich stets in der Unterzahl befinden. Erst kürzlich wurde sie verletzt, bei einer Personenkontrolle wurde ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau Kambouri erlitt eine schmerzhafte Einblutung im Auge.

Bereits mehrfach wurde sie im Dienst verletzt, an vorderster Front beteiligt, oft junge muslimische Männer. Verleugnete Realitäten auszusprechen, ruft natürlich umgehend den politisch korrekten Tugendwächter in Person des Jakob Augstein auf den Plan. Arrogant und abgehoben, wie man den Millionenerben als Dauergast der Talkshows kennt, greift der Spiegel-Kolumnist die mutige Polizistin an und wirft ihr unverschämterweise vor, ihren Migrationshintergrund für ihr Buch auszunutzen. So eine abenteuerliche Argumentation unwidersprochen verbreiten zu können, ist wohl nur im Maischberger-Staatsfernsehen möglich.

Das ärgerliche für den Linkspopulisten ist offensichtlich, die griechischen Vorfahren der Beamtin führen Augsteins stets wiederholtes Vorgehen, über jeden und alles was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, seine Nazi-Keule zu schwingen, ad absurdum. Rettend sprang dem Spiegel-Erben sogleich seine Busenfreundin Renate Künast zur Seite, die wirkte, als ob sie vor der Sendung zu viel Hanf ihres Vorsitzenden konsumiert hätte. Sie entgegnete Frau Kambouris Schilderungen, über Respektlosigkeit und Gewalt muslimischer Männer mit einer Forderung an alle Polizisten, die selbst für eine Grüne-Politikerin nur noch als bizarr zu bezeichnen ist. Die Polizisten sollten sich gefälligst die Schuhe ausziehen, bevor sie die Wohnungen von Muslimen betreten.

Soviel Weltfremdheit ist man zwar von unseren politischen Eliten gewohnt, lässt einen zunächst aber doch sprachlos zurück. Wenn die Polizei per Notruf zu der Wohnung einer türkischen Familie gerufen wird, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Frau oder Tochter werden geschlagen, angeschrien und in der Raserei mit dem Tode bedroht. Solche Einsätze sind Routine in Deutschlands Städten. Die männlichen Angehörigen stehen meist ihrer Mutter und Schwestern nicht bei, sondern im Gegenteil, sie unterstützen das Patriarchat des Oberhauptes. Während die Polizisten mit Sirene zum Einsatzort rasen, um schlimmeres zu verhindern, sollen sie demnach an der Wohnungstür stoppen, um sich ihre Schuhe auszuziehen.

Schade, dass es nicht möglich ist, Augstein und Künast an ihren Talkshow-Stühlen zu fixieren und ihnen die 224 Seiten von Deutschland im Blaulicht in aller Ruhe vorzulesen: Waffenstarrende arabische Familien-Clans beherrschen dort ganze Stadtteile, Polizisten werden beleidigt, bespuckt und geschlagen, einfach aus dem Grund, weil sie Polizisten sind und sich obendrein erdreistet haben, die männlichen Testosteron-Bomben auf Recht und Gesetz hinzuweisen.

Alptraumhafte Zustände, die in vielen Stadtteilen Deutschlands Realität sind, natürlich nicht in den Vierteln, wo Millionen-Erben residieren. Obwohl Tania Kambouri weiß, dass sie sich damit noch angreifbarer macht, fordert sie»ernsthafte Sanktionen« von Geldstrafen bis zum Gefängnis und der Streichung sämtlicher Sozialhilfe, von denen die meisten ihrer Klientel sich den Lebensunterhalt bezahlen lassen. Sie sieht »die Gesellschaft vor einer inneren Zerreißprobe« und auch den Augsteins dieser Republik schreibt sie passende Wörter in deren Poesiealbum: Diese seien »sozialromantische Anhänger eines unkritischen Multikulti«.

Die Realitäten des Buches Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizisten sind schmerzhaft, gerade für Talkshow-Gäste, die in ihrem eigenen linken Paralleluniversum leben. Das Buch möchte die Autorin als einen Weckruf verstanden wissen. Und dies ist ihr gelungen. Es ist ein mutiges Buch, welches besonders bei ihren Vorgesetzten im Innenministerium NRWs keine Jubelstürme ausgelöst haben dürfte, denn es belegt das Scheitern der Politik, die tabuisiert und die Polizei nicht nur im Stich lässt, sondern obendrein mit politisch korrekten Dienstanweisungen gängelt.

Die sympathische Polizistin möchte hingegen nicht mal als mutig bezeichnet werden, »ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.

————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-notruf-einer-polizistin.html

Invasoren überfordern Polizei-Arbeit


Der Polizei macht die Flüchtlingskrise zu schaffen.

Nun hat auch die Krone berichtet, wovor die Freiheitlichen schon lange gewarnt. Aufgrund des Flüchtlingsansturms leidet die reguläre Arbeit der Polizei. Was das Bundesländ Kärnten betrifft, wird sogar schon von einem Personalnotstand gesprochen weil immer wieder Polizisten an die Grenze beordert werden.

Vor allem die Einsatzgruppen würden beinahe rund um die Uhr in Rufbereitschaft stehen, außerdem ist von finanziellen Einbußen die Rede, die Beamte zu tragen hätten. Sogar der reguläre Betrieb sei nur noch mit großen Abstrichen aufrecht zu erhalten. Alle Gewerkschaftsfraktionen haben Alarm geschlagen. Bei den Dienstzuteilungen herrsche überdies Chaos: „Als die ersten Beamten an die Grenze kamen, hatten sie während ihrer 14- Stunden- Schicht weder Toilette, Wasser noch Verpflegung. Jetzt können sie wenigstens wegfahren, um zu essen“, zitiert die Krone einen Gewerkschafter. „Und nach fast drei Wochen passt auch die Ausrüstung halbwegs.“ Die Polizeiführung wiederum meint, es sei alles in Ordnung.

Auch in Deutschland eskaliert Flüchtlingskrise

In Deutschland haben es Polizisten noch schwieriger.

Nicht nur, dass sie dort die Flüchtlinge in den Griff bekommen müssen, wird der Widerstand in der einheimischen Bevölkerung immer massiver.

Um nur einen Artikel von vielen zu erwähnen: Welt.de berichtet samt einem Video von aufgebrachten Demonstranten, die lautstark „Wir sind das Volk“ rufen.  Allerdings wird im Beitrag nicht unerwähnt gelassen, dass sich unter den Bürgern freilich „Neonazis“ und „Rechtsextreme“ befunden hätten……..

————————–

https://www.unzensuriert.at/content/0018973-Fluechtlinge-ueberfordern-Polizei-Arbeit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

[POLIZEI] – DAS FINALE MASSAKER


Hallo Wiggerl,

hier ein Artikel, den ich Dich zu übernehmen bitte; verbunden mit meiner Bemerkung, daß ich die „Polizei“ genauso erleben „durfte“ wie in dem folgendem Artikel beschrieben ist.

Mein Mitleid hält sich also in Grenzen, denn ich kann NICHTS anfangen mit Kreaturen in Uniform, die den 60er Oberarm haben und im Schädel schwimmt nur Scheiße:

Und nun also ein sehr harter Artikel:

http://brd-schwindel.org/polizei-das-finale-massaker/

Aufstieg des AdlersAdler

Achtung: Polizei droht Entlassungen von deutschen Mitarbeitern und Austausch gegen bereits geschulte ausländische „Polizei-Kräfte“….besonders aus dem Bereich der Immigranten…es sollen sich um mindestens 115.000 Austausch-„Polizisten“ handeln….


Jo Conrad erklärt diese Hinweise

im folgenden Video ab der Minute 11:50

poli

 

 

sowie bei den „Tagesenergien“ ab der Minute 13:00 noch ausführlicher

Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Immigranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.


Schon mal gezählt wieviele Ausländer, oft türkisch-stämmige, in der letzten Zeit in die Öffentlichkeit dringen, um dort ihre aufgestaute Wut loszuwerden.

Sie mußten erfahren, dass die deutschen Kollegen und Nachbarn, allgemeine Bevölkerung, zu feige ist, die Wahrheit zu sagen.

So auch jetzt wieder muß ein ehemaliger Türke, eingedeutscht, Polizist, offen eingestehen, dass es so nicht weiter geht. Er selber ist assimiliert. So soll es sein. Er und einige seiner gebildeten und assimilierten ehemaligen Landsleute, versuchen nun zu retten was noch möglich ist.

Die Deutschen selber verkriechen sich, sie begreifen nichts und haben keinen eigenen Willen mehr. Einige Ausnahmen gibt es, so z.B. Pro Deutschland. Doch die Unterstützung der Bevölkerung ist nahezu Null. Die meisten sind der gleichen Meinung wie PRO, aber nur in ihren eigenen vier Wänden….außerhalb befragt ducken sie sich weg und reden alles schön…..vor Scham rot werdend.

Es wird sich nichts ändern. Egal wer, was und wann und wie oft sagt. Das sollte mittlerweile klar sein.

Die einzige Hoffnung besteht in einem totalen Zusammenbruch. Wirtschaftlich, aber auch durch militärische Aktionen. Nur wenn das Alte völlig niederbrennt, kann aus der Asche wieder eine Hoffnung erwachen…die Heimat, Nation und alte Werte heißt…ohne Zuwanderer, Neger und Zigeuner.

Wigggerl

.

Was muß noch passieren, bis endlich die Politiker aufwachen und etwas unternehmen?

Die Innere Sicherheit war früher eines unserer wichtigsten Themen. Wir sollten es auch wieder thematisieren!

 

Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Wenn der Streifenbeamte Kalle B. aus seinem Einsatzwagen steigt, muss er auf alles gefasst sein. Es geht meist um Bagatellen, doch der Polizeikommissar aus Duisburg gerät rasch in eine Ausnahmesituation. Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.

Protest-gegen-Neonazi-Demo-in-Luebeck

Gewalt gegen Beamte: Ein aggressiver Demonstrant schlägt in Lübeck einen Polizeibeamten nieder

„Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform“, sagt der 40-Jährige. Bei den Kollegen heißt er nur „Kalle“, und so sollen wir ihn auch nennen. Er möchte seinen richtigen Namen in den Medien nicht sehen, weil er begründete Sorge vor Repressalien hat.

Diese Vorsicht kennt man sonst von Spezialkräften oder von Ermittlern, die hinter organisierten Banden her sind. Aber selbst normale Streifenbeamte fühlen sich mittlerweile wie im Sondereinsatz, sobald sie auf die Straße gehen, und fürchten Racheakte. Die Gewalt gegen Polizisten hat zuletzt bundesweit zugenommen. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuelle Zahlen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stieg die Zahl der gewaltsamen Übergriffe im vergangenen Jahr um 500 Fälle auf 7092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.

Alle 50 Minuten Opfer eines Angriffs

 

Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs. „Der Großteil der Angriffe findet bei Routineeinsätzen wie Festnahmen, Personen- und Verkehrskontrollen, Einsätzen wegen Ruhestörung und bei Demonstrationen und Fußballspielen statt“, erklärte der NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, kürzlich bei einer Expertenanhörung im NRW-Landtag. Häufig reiche „schon das bloße Erscheinen aus, dass meine Kolleginnen und Kollegen angegriffen werden“.

Gewalt-gegen-Polizeibeamte-2-

Mit speziellen Trainingseinheiten sollen die Beamten mittlerweile lernen, sich auf aggressive Situationen einzustellen

Polizei-wirbt-in-Moschee-fuer-ihren-Beruf

Eine Polizeihauptkommissarin wirbt in einer Moschee um Nachwuchs: In Hessen versucht die Polizei gezielt, Migranten für den Dienst zu gewinnen

Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: „Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert“, sagt Rettinghaus im Gespräch mit der „Welt“.

In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.

Rückzug der Polizeibeamten

 

Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. „Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus“, berichtet Kalle B.

Er ist türkischstämmig und seit 15 Jahren Polizist. Beamte deutscher Herkunft geraten leicht in Verdacht, politisch rechtslastig zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußern, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Migranten gibt. Kalle hat zwar einen anderen familiären Hintergrund, aber er sieht es genauso wie seine Kollegen und schimpft über die „Sozialromantik“ in der Politik. Sein hartes Fazit nach den persönlichen Erfahrungen: „Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.“

Migranten, die Probleme machen

 

Freilich ist der freundliche, durchtrainierte Familienvater selbst ein überzeugender Beweis dafür, wie gut man mit ausländischen Wurzeln hier ankommen und sich integrieren kann. Aber er macht die gleichen Erfahrungen wie deutschstämmige Kollegen und trifft überwiegend nicht auf Migranten, die hier friedlich leben, sondern auf jene, die Probleme machen. Denen sagt Kalle B. gern: „Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen.“

Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien „polizeierfahren“ und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.

Deutsche Kollegen sagen ihre Meinung nicht

 

Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien, auch die „Welt“ hat immer wieder die Übergriffe thematisiert. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung „Deutsche Polizei“ einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt“, schreibt Kambouri.

Derlei Scheu hat sie nicht. Sie und ihre Kollegen würden „täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.“

Sie werde täglich auf der Straße beleidigt. Ein Gespräch in ruhigem Tonfall sei oft nicht möglich.“Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an“, schreibt Kambouri.

Sie vertritt einen harten Kurs

 

Es könne „nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind“.

Die Streifenbeamtin vertritt eine harten Kurs: „Eine sanfte Linie bringt nach meiner Erfahrung nichts. Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.“

Tania Kambouri aus Bochum und Kalle B. aus Duisburg sind wichtig für die Gewerkschaften, denn rasch geraten Polizisten in die Bredouille, weil sie sich kritisch über Migranten äußern. „Man wird ja leider schnell in eine gewisse Ecke gestellt, auch wenn man über Tatsachen spricht. Umso besser ist es, dass wir einige Kollegen haben, die selbst Migranten sind und auch mal verdachtsfrei Tacheles reden können“, sagt DPolG-Bundesvorstandsmitglied Rettinghaus der „Welt“.

Migranten werden meist nicht akzeptiert

 

Mittlerweile zeigt sich, dass Migranten im Polizeidienst kaum besser in Konflikten mit ausländischen Delinquenten vermitteln können: „Wir werden das Problem auch nicht alleine lösen, wenn wir einfach mehr Migranten in den Polizeidienst einstellen. Sie werden von denen, die wir gezielt erreichen möchten, meist nicht akzeptiert“, sagt Rettinghaus.

Türken und Libanesen drehen verbal sogar noch auf, wenn sie erkennen, dass der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. einen ausländischen Hintergrund hat. Dann beginnen sie auf Türkisch mit den übelsten Beschimpfungen: „Du Verräter. Wir finden raus, wo du wohnst, und dann vergewaltigen wir deine Frau.“ Es kommt auch öfter vor, dass Kalle B. als „Rassist“ beschimpft wird.

Er hält das alles aus, auch das Gefühl der Hilflosigkeit, ohne etwas zu unternehmen. „Viele Beleidigungen werden doch gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Was bringt das schon“, sagt er. Bei einer förmlichen Anzeige müsste Kalle B. seine private Adresse angeben und könnte so seine Familie gefährden. „Es müsste eine Auskunftssperre geben. Nicht für Sondereinheiten, sondern auch für den operativen Dienst auf der Straße“, sagt Kalle B.

Gewerkschafter fordert Auskunftssperre

 

Dies Forderung steht seit Jahren auf der Agenda der Gewerkschaften. Beamte besonderer Dienststellen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz oder SEK können eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt ihrer Heimatstadt beantragen und regelmäßig erneuern lassen. „Es müsste auch jedem anderen Beamten im Außendienst möglich sein, dass er auf eigenen Wunsch eine Auskunftssperre beantragen kann“, sagt DPolG-Landeschef Rettinghaus.

Unter den Polizisten gibt es Forderungen, die Strafe bei Angriffen auf Beamte zu verschärfen, doch nach Ansicht von Rettinghaus würde es reichen, wenn die anklagenden Staatsanwälte und die Richter die bestehenden Strafmaße ausschöpfen würden: „Die Gerichte müssten härter durchgreifen und zeitnah Urteile sprechen. Wenn ein Gewalttäter grinsend aus dem Gerichtssaal geht, läuft irgendetwas schief.“

All diese Mängel, Probleme und Eindrücke findet man in einer aktuellen Studie. Nordrhein-Westfalens Innenministerium hat eine bundesweit bedeutsame Untersuchung über Gewalt gegen Polizisten in Auftrag gegeben, an der sich rund 18.500 Beamte, also fast die Hälfte aller Polizeibediensteten in NRW, beteiligt haben.

Plötzlich schlägt „pure Aggression“ entgegen

 

In der fast 400 Seiten starken Studie schildern die Befragten konkrete Beispiele aus dem beruflichen Alltag, wie scheinbar harmlose Situationen unerwartet eskalieren. Dann schlägt den Beamten plötzlich „pure Aggression“ und Feindseligkeit entgegen, obwohl sie gerufen wurden, um zu helfen. Das passiert in Fällen häuslicher Gewalt, wenn sie Mutter und Kinder vor dem gewalttätigen Mann schützen wollen, und dann nicht nur Freunde, sondern mitunter auch die Ehefrau selbst die Polizisten attackiert. Besonders häufig gerät die Situation außer Kontrolle, weil die Übeltäter alkoholisiert sind.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat laut Studie zur Folge, dass fast die Hälfte der befragten Beamten unter übersteigerter Wachsamkeit, erhöhter Reizbarkeit und Schlafstörungen leidet.

Als entscheidenden Mangel nennen die Beamten immer wieder einen „fehlenden Rückhalt“ in der eigenen Behörde. Sie fühlen sich allein gelassen, wenn sie Stress mit Gegenanzeigen von Übeltätern bekommen.

„Dafür wird man ja bezahlt“

 

„Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Rückhalt in der Behörde …, wenn es um alle Formen der Beleidigungen geht. Nach dem Motto: Dafür wird man ja bezahlt. Gehört zum Beruf dazu“, lautet das Zitat eines anonymisierten Polizisten in der Studie. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) soll deshalb in der vergangenen Woche ein Rundschreiben an alle Behördenleiter verschickt haben, in dem er mehr Unterstützung für die Beamten anmahnt.

Der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. sieht, dass viele Kollegen demotiviert sind. So weit ist es bei ihm nicht gekommen: „Bei mir entsteht keine Resignation, aber doch Verzweiflung.“

————————————-

http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html

 

Polizei berichtet: Nach Streit: Türke sticht deutschen Nachbarn nieder………und mehr Fälle


+++ Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes  +++

München (fm). Am vergangenen Samstag eskalierte ein seit längerer Zeit bestehender Streit zwischen einem 57-jährigen arbeitslosen Türken und einem 47-jährigen deutschen Messebauer in einem Mehrfamilienhaus in Schwabing. Gegen 18:00 Uhr trafen die Beiden im Treppenhaus aufeinander. Dabei entwickelte sich sofort ein neuer Streit, bei dem der Türke ein Messer zog und unvermittelt auf den deutschen Nachbarn einstach. Der 47-Jährige wurde mit einem Stich in die linke Brust schwer verletzt.

Er flüchtete in die Wohnung eines anderen Nachbarn, dieser rief die Polizei und den Rettungsdienst. Der tatverdächtige Türke konnte von der eintreffenden Polizei festgenommen werden, bei der körperlichen Durchsuchung wurde das Tatmesser gefunden und sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter am Sonntag Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen übernahm die Mordkommission. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.

Ehrenmord: Araber ersticht deutsche Frau vor den Augen ihrer Kinder

Berlin(fm). Ein 25-jähriger Araber hat am vergangenen Freitag seine von ihm getrennt lebende deutsche Ehefrau (23) vor den Augen ihrer ein und zwei Jahre alten Kinder niedergestochen. Dabei stach er ihr mehrfach mit einem Messer ins Gesicht und in den Hals. Die junge Frau kam schwerverletzt ins Krankenhaus, wo sie am Sonnabend ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlag.

Eine Bekannte der Frau berichtete laut Tagesspiegel, daß die Getötete schon längere Zeit Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Täter ist Araber und habe streng nach den Sitten des Koran gelebt. Trotzdem soll er die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen haben. Die Getötete wollte sich von ihrem Mann scheiden lassen, da sie seine Schikanen nicht mehr ertragen konnte. Sie trennte sich von ihm, lebte in einer anderen Wohnung. Nach Angaben der Bekannten durfte die Frau vor der Trennung das Haus nur verlassen, wenn der Mann dem zugestimmt hatte.

Da sich die Frau scheiden lassen wollte fühlte sich der Araber in seiner Ehre gekränkt. Daher lauerte er seiner Frau in deren Treppenhaus auf. Als sie gegen 8.10 Uhr die Wohnungstür öffnete, soll er unvermittelt zugestochen haben – vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder.

Der gekränkte Ehemann hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung zusammengebrochen. Ärzte hatten ihren Zustand sofort als extrem kritisch eingestuft – einen Tag später starb sie im Krankenhaus. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

Laut Tagesspiegel hatte die Polizei im Jahr 2010 in Berlin fünf vollendete und 19 versuchte Tötungsdelikte unter „Häuslicher Gewalt“ verbucht. Zudem wurden 1416 Fälle von schwerer oder gefährlicher Körperverletzung zwischen Paaren registriert. 35 Prozent der Täter waren Ausländer ohne deutschen Pass. Wie groß der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund insgesamt ist, erfasst die Polizei nicht. Da aber ca. jeder zweite Ausländer einen deutschen Pass besitzt, dürfte der Ausländeranteil doppelt so hoch sein. Somit ist davon auszugehen, daß ca. 70 Prozent der Beziehungstaten von Migranten begangen werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte ein ähnlicher Angriff Schlagzeilen gemacht: Auf der Kreuzberger Bergmannstraße hatte Bahattin Ü. seine von ihm getrennt lebende Frau mit dem Messer lebensgefährlich verletzt.

Siehe dazu auch:

37-Jährige von Afrikaner erschlagen

Moslem verprügelt schwangere Ehefrau: ungeborenes Kind getötet

Türke sticht mehrfach auf seine Ehefrau ein: Lebensgefahr

Türke schlitzt 28-jähriger Frau die Kehle auf

18-jähriger Türke ersticht hochschwangere Freundin

Türke tötet Ex-Freundin mit 40 Messerstichen

46-Jährige im Kölner Stadtgarten von drei halbwüchsigen Südländern vergewaltigt


Stadtgarten-Köln
Stadtgarten-Köln

——————————————–

Na? was für eine Abstammung haben diese bösen Buben bloss?

Oh Allah…..bitte hilf…..

————————————-

Im Kölner Stadtgarten wurde eine 46-jährige Frau von drei Halbwüchsigen brutal vergewaltigt. Man kann sich die ethnokulturelle Zugehörigkeit der Täter anhand der Tat leicht vorstellen:

Nach einem sexuellen Übergriff am vergangenen Mittwochmorgen im Kölner Stadtgarten konnte die Kölner Polizei dank Zeugenaussagen drei Verdächtige identifizieren. Dabei war nach Angaben der Polizei eine 46-jährige Frau von mehreren Tätern vergewaltigt worden.

Aufgrund der umfangreichen Berichterstattung haben sich mehrere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Das zunächst unbekannt Trio ist mittlerweile identifiziert worden. Dabei handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren. In ihren Vernehmungen machten die Verdächtigen Angaben zu dem
Vorfall im Stadtgarten. Dabei bestätigten sie, dass sie die Frau zuvor in einer Diskothek kennengelernt hatten, bestreiten jedoch, das Opfer vergewaltigt zu haben.

Generalanzeiger

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Vergewaltigung-im-Koelner-Stadtgarten-Verdaechtige-identifiziert-article820314.html

Mit Glasflasche bedroht und ausgeraubt – Zeugen gesucht