AfD-Führung lehnt Zusammen-Arbeit mit PRO ab…ein schwerwiegender politischer Fehler…dadurch bewegt sich AfD auf der gleichen Schiene wie die Systemparteien… sie lehnt eine demokratisch gewählte Partei ab…


das umfassende politische Engagement der Bürgerbewegung pro Deutschland in Berlin hat sich bei der Wahl am 18. September nicht in Wählerstimmen umsetzen lassen. Selbst in unseren Schwerpunkt-Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf hat es nur für 1,7 bzw. 1,5 Prozent gereicht – obwohl wir dort in den letzten Monaten die meisten Haushalte mehrfach mit unserer Zeitung „pro Deutschland“ beliefert haben und hervorragend plakatiert waren.

Unser Wahlergebnis steht im schroffen Gegensatz zum großen Maß an Zustimmung, das wir im Wahlkampf aus der Bevölkerung erfahren haben. Viele Berliner zeigten großes Interesse an pro Deutschland. Unser Bekanntheitsgrad in der Hauptstadt ist hoch. Frauen und Männer jeden Alters haben uns demonstrativ auf die Schulter geklopft – und dann AfD gewählt.

Dafür ausschlaggebend war die umfassende Präsenz der AfD in den überregionalen Medien. Angriffe von Politikern und Journalisten auf die AfD bestärkten offenbar Hunderttausende Berliner in ihrer Überzeugung, dem etablierten Politikbetrieb und insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel einen dicken, wohlverdienten Denkzettel am wirksamsten mit dem Wahlkreuz nirgendwo anders als gerade bei dieser Partei verpassen zu können. Und wie sich am Wahlabend anhand der betroffenen Gesichter bei Politikern und Medienmachern zeigte, ist dieses Kalkül durchaus aufgegangen. Dem gegenüber traten alle programmatischen Fragen in den Hintergrund.

Nach einem solchen Einschnitt kann pro Deutschland nicht einfach so weitermachen wie bisher.

Wir werden künftig mehr Bürgerbewegung sein und weniger Partei. Die publizistische Arbeit mit der Zeitung „pro Deutschland“, die sich auch in Berlin im Gespräch mit den Bürgern wieder als Erfolgsmodell bewiesen hat, wie auch im Internet rückt in den Vordergrund. Dagegen werden wir im kommenden Jahr weder bei den drei anstehenden Landtagswahlen kandidieren, noch bei der Bundestagswahl.

Den Wunsch der AfD-Führung, mit uns nicht zusammenarbeiten zu wollen, bewerten wir als schwerwiegenden politischen Fehler – aber wir akzeptieren ihn. Die AfD wird erleben, daß – anhaltende Wahlerfolge vorausgesetzt – das Maß ihrer öffentlichen Verfemung mindestens genauso groß sein wird wie die Qualität der Ausgrenzung, die wir bereits seit Jahren erfahren.

Unser Ziel ist es, den Interessen Deutschlands bestmöglich zu dienen und dabei persönliche Interessen zurückzustellen. Daran halten wir gerade jetzt, wo eine unverantwortlich handelnde politische Klasse unter starken öffentlichen Druck geraten ist, verbindlich fest!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Nachtrag

ein klarer Fehler der AfD…dadurch zeigt sie sich nicht besser als die anderen selbstherrlichen antideutschen Parteien.

Die klar bessere Alternative für Deutschland ist PRO….da gibt es nichts dran zu deuteln!

PRO hätte ohne Zweifel ähnliche Ergebnisse erzielt wenn es die AfD nicht geben würde….

und PRO hat das eindeutig bessere Partei-Programm im Sinne des Deutschen Volkes…

so einfach läßt sich die Masse dirigieren…es ist immer wieder das gleiche…

die Masse hat die Hosen gestrichen voll und erstickt an ihrem eingebildeten und System-programmierten

Schuldkomplex…eine Schuld die es nicht gibt…im Gegenteil: statt zu geben müssten die Deutschen fordern…..

die Welt hat soviel Schuld auf sich geladen, dass es nicht genug Geld gibt um sich bei den Deutschen wieder

„reinzuwaschen“….

Wiggerl

Kapitulation vor linken Gewaltdrohungen


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pro berlin

das bundesweit bekannt gewordene wilde Zeltlager afrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge auf dem Berliner Oranienplatz wird nicht am 18. Januar geräumt. Das Ultimatum von Innensenator Frank Henkel ist hinfällig. Die Mehrheit im Berliner Senat will lieber verhandeln und weitere Zugeständnisse machen. Die Afrikaner auf dem Oranienplatz und ihre deutschen Helfer nutzen die Zeit, um ihre Zelte winterfest zu machen.

Unverhohlen hatten autonome Gruppen für den Fall einer Räumung des Zeltlagers mit Gewalt gedroht.

Auch die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann argumentierte mit Verweis auf das autonome Potential gegen eine Räumung: „Dadurch könnte es zu einer ungewollten Eskalation mit der drohenden Gefahr von gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.“

Das bedeutet: Der etablierte Politikbetrieb gibt den Gewalttätern nach. Die „Autonomen“ regieren faktisch mit.

Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen wird indirekt akzeptiert, ja sogar durch Entgegenkommen honoriert.

Und das nicht nur in Berlin, sondern bundesweit.

In Frankfurt a.M. liefen am Abend des 6. Januar 2014 rund 150 Linksextremisten zu einer unangemeldeten, also illegalen Versammlung auf. Sie zündeten Böller, warfen Mülltonnen um und Fensterscheiben ein. Die Polizei ließ sie großzügig gewähren. Die Ausschreitungen dienten der Solidarisierung mit den Randalierern von Hamburg um die „Rote Flora“, die sich – und da schließt sich der Kreis – ausdrücklich mit den Wirtschaftsflüchtlingen auf dem Berliner Oranienplatz solidarisiert und ein „Bleiberecht für alle“ gefordert hatten.

Man stelle sich einmal vor, Neonazis würden damit drohen, gewalttägig gegen Asylbewerber vorzugehen – und die Politik würde als Reaktion darauf beschließen, Asylentenheime dicht zu machen, um den braunen Ausschreitungen vorzubeugen. Die Empörung der „demokratischen Öffentlichkeit“ wäre wahrscheinlich grenzenlos.

Aber nichts anderes geschieht derzeit unter anderen politischen Vorzeichen in Berlin, Hamburg und Frankfurt a.M. – eine Kapitulation feister Beschwichtigungspolitiker vor den Feinden der Demokratie.

Gerade jetzt gilt es, die Bürgerbewegung pro Deutschland stark zu machen. Wir lehnen Kompromisse mit politisch motivierten Gewalttätern roter wie brauner Prägung ab und fordern alle Beteiligten zur Verteidigung des demokratischen Rechtsstaates auf!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

  Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter: info@pro-deutschland.net oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Die Demonstranten in Berlin schreien “Allahu akbar” – “unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken”


Anhänger der rechtspopulistischen Pro-Deutschland-Partei bei einer Demonstration in Berlin (18.08.2012).

Etwa tausend Demonstranten und ebenso viele Polizisten warten gespannt auf die Ankunft einer Pro-Deutschland-Delegation, die Mohammed-Karikaturen vor der naheliegenden Dar-Assalam Moschee zeigen will. „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ schreien die Demonstranten – unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/islamkritiker-pro-deutschland

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Zeigt diesen Vorfall noch rechtzeitig vor den nächsten Wahlen euren Freunden! Fragt alle Kandidaten, ob sie damit leben können, wenn ihre Parteifreunde und Parteigenossen den islamischen Schlachtruf, den Feindesruf gegen alle Europäer, mitrufen?

der Bericht in „Der Zeit“ strotzt nur so von linker Ironie und dummschwätzigen Kommentaren.

Erlogene „Beispiel-Geschichte“, aus der Sicht von zwei saufenden Männern in einer Kneipe.

Die Kotze kann einem hoch-kommen, bei diesem Geschreibsel.

Aber wirksam. Die Leser nehmen es für blanke Pille und schlucken sie.

Ja, ja….es ist wohl so. Die Türken sind ja doch so lieb……..

***draussen wirft der türkische Mob gerade Flaschen auf Polizisten und PRO-Leuten……………..die lieben Türken!!######

Von den Linken sprechen wir nicht. Die sind schlichtweg unter unser Würde.

Bio-Müll möchten man da ehrlich überzeugt sagen, in Richtung speziell der Grünen.

Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro



Das speichelleckende linke Berliner Krawallgesocks senkt seine christenfeindlichen Köpfe und roten Fahnen andächtig vor der Dar-Assalam-Moschee in Neukölln, als radikale Moslems die  Gegendemo gegen Pro Deutschland mit einem Gebet unterbrochen haben. Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”? Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen. Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um.

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Siehe Foto! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie). Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil. Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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die Gehirnerweichung von Linken und Grünen. 

Verlogen: Multikulti, ja…..aber selber wohnen sie in abgeschotteten Villen

oder mangels Arbeitswillen in Rattenlöchern……so oder so……

#2 Eugen von Savoyen   (19. Aug 2012 09:47)  

Der Islam widerspricht ALLEM, wofür Linke angeblich mal gekämpft haben.

Wenigstens sieht man auf diese Weise das wahre Gesicht roter “Menschenfreunde”.

Sie glauben, mit Hilfe des Islam die verhasste bürgerliche Gesellschaft in Deutschland überwinden zu können.
So als habe es die Massenhinrichtungen linker AktivitenINNEN nach der islamischen Revolution im Iran nie gegeben.

Ein angeblich intolerantes deutsches Nazivolk soll durch noch intolerantere mohammedanische Einwanderer ausgetauscht werden.

Dumm, dümmer, links.

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….