PRO KÖLN: Mitglieder beschließen mit überwältigender Mehrheit die sofortige Vereinsauflösung


PRO KÖLN: Mitglieder beschließen mit überwältigender Mehrheit die sofortige Vereinsauflösung

Nachdem der Vorstand der Bürgerbewegung PRO KÖLN bereits am 2. März einstimmig für die Auflösung der islamkritischen Wählervereinigung votiert hatte, bestätigten nun auch die Mitglieder den Antrag auf eine sofortige Vereinsauflösung. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. April in Köln-Chorweiler entfielen 97,2 % der Stimmen auf den Antrag des Vorstandes. Die bisherigen PRO-KÖLN-Ratsmitglieder und -Bezirksvertreter nehmen ihre Mandate ab sofort als Parteilose wahr. Damit zogen die Mitglieder der Bürgerbewegung PRO KÖLN die Konsequenzen aus einer völlig veränderten politischen Landschaft in Deutschland. Die langjährigen Mitglieder, Unterstützer und Wähler von PRO KÖLN haben sich zuvor bleibende Verdienste um die Kölner Kommunalpolitik und die politische Islamkritik als Ganzes erworben. Auch Dank ihrer Hilfe wurde das Feld für eine deutschlandweite Erneuerung der patriotischen und islamkritischen Opposition erfolgreich bestellt und vorbereitet.

was die Kölner Lügenpresse veschweigt…


Ehrenfeld: Fahndung nach dreistem Bankbetrüger

Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben. Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem …

Brutale Messerangriffe schocken Köln

Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch …

Chorweiler: Junger „Südländer“ sticht gehbehinderten 53jährigen mitten auf dem Pariser Platz nieder!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Nach einem Messerangriff auf einen gehbehinderten Mann (53) im Kölner Stadtteil Chorweiler fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter. Der Unbekannte hatte den 53-Jährigen bereits am Abend des 1. November (Allerheiligen) unvermittelt von hinten attackiert und niedergestochen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet dringend um Zeugenhinweise. …

Youtube zensiert PRO-KÖLN-Video über Ebertplatz

Das Erbe des SPD-Zensurministers Haiko Maas wirkt nach: Auf allen großen Internetplattformen werden inzwischen strafrechtlich unbedenkliche, aber politisch nicht erwünschte Inhalte für das deutsche Publikum zensiert. Auf Facebook genau so wie auf Youtube. Beliebtes, nicht näher erläutertes Totschlagargument für diese willkürlichen Zensurmaßnahmen: Angebliche „Hassrede – Hatespeech“. Darunter fällt inzwischen so ziemlich alles, was sich kritisch mit den Themen Zuwanderung, Asyl, … 

Mülheim: Araber stach am 11.11. grundlos Mann nieder

Der Kölner Lückenpresse war das Geschehen – selbstverständlich mal wieder ohne nähere Angaben zum gesuchten Tatverdächtigen – nur eine Randnotiz im Rahmen der allgemeinen Berichterstattung zum Karnevalsauftakt wert. Bei KÖLN UNZENSIERT erfahren Sie dagegen wie immer die ganze Wahrheit: Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Stadtpark Höhe Danzierstraße abgestellt hatten, waren am Nachmittag des 11.11. ein 28-Jähriger in …

Über unseren Blog

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von PRO KÖLN, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.PRO KÖLN ruft auch alle interessierten Bürger, Mitarbeiter von Behörden und sonstige „Whistleblower“ auf, einen Beitrag für mehr Transparenz und Ehrlichkeit in Köln zu leisten: Unter der Mailadresse presse@pro-koeln.org können jederzeit Infos, Fotos oder Texte zur Kölner Kommunalpolitik an die Redaktion von KÖLN UNZENSIERT übermittelt werden. Vertraulichkeit und Quellenschutz garantiert!Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zu PRO KÖLN:Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. /// Postfach 60 02 02, 50682 KölnTel: 0173 – 4268567 /// Mail: info@pro-koeln.orgSpenden für die Öffentlichkeitsarbeit von PRO KÖLN bitte an:PRO KÖLN /// IBAN: DE 58 370 501 98 002 760 21 76

Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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Große Asyldebatte im Stadtrat: PRO KÖLN die einzige Oppositionsstimme, AfD heult mit den etablierten Wölfen


AfD heult mit den etablierten Wölfen……wen überrascht das noch?

Judith Wolter

Entlarvend war gestern die große Asyldebatte im Kölner Stadtrat: Während sämtliche Altparteien zusammen mit der AfD den Bau von weiteren Asylunterkünften in Köln unter Beschwörung einer ominösen “Willkomenskultur” beschlossen, kamen die einzigen Gegenstimmen und kritischen Redebeiträge von der Ratsgruppe PRO KÖLN!

Die PRO-KÖLN-Gruppenvorsitzende Judith Wolter geisselte die verfehlte Asylpolitik der Altparteien und verdeutlichte noch einmal den Zusammenhang zwischen nicht abgeschobenen, geduldeten Ausländern in Köln und dem Fehlbedarf an Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber. “Über 30 neue Asylbewerberunterkünfte mit über 3000 Plätzen sollen in nächster Zukunft in Köln entstehen, während sich gleichzeitig 3.213 sogenannte geduldete Ausländer in Köln aufhalten – unter ihnen zahlreiche rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber”. Das mindeste, was die Kölner Stadtverwaltung daher vor dem Bau neuer Asylbewerberunterkünfte tun müsste, wäre diese skandalöse Duldungspraxis eigentlich ausreisepflichtiger Ausländer umgehend zu stoppen. Ein entsprechender PRO-KÖLN-Antrag zur Durchsetzung geltenden Rechts wurde jedoch ebenfalls von allen anderen Parteien inklusive der angeblichen “Alternative für Deutschland (AfD)” abgelehnt.

“Überhaupt meldete sich die AfD bei der großen Asyldebatte mit keiner einzigen Silbe zu Wort. Asyl- und zuwanderungskritische Wähler dieser ‘Alternative’ dürften sich spätestens nach dieser entlarvenden Sitzung gründlich betrogen fühlen”, so Judith Wolter, die sich bereits während der Ratssitzung auf Facebook sichtlich enttäuscht über das Verhalten der AfD zeigte.  “

Doch zum Glück gibt es in Köln und Nordrhein-Westfalen mit PRO KÖLN bzw. PRO NRW ja eine wirkliche Wahlalternative für patriotische und wertkonservative Bürger”, so die 36jährige Fachanwältin für Familienrecht abschließend.

Bekannter Islamkritiker Ralph Giordano verstorben


keingrundrechtDer bekannte Kölner Schriftsteller Ralph Giordano ist im Alter von 91 Jahren gestorben.  Der wortgewaltige Schriftsteller teilte mit PRO KÖLN die Ablehnung der symbolträchtigen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. “Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee”: Immer wieder führte auch PRO KÖLN dieses Giordano-Zitat auf Demonstrationen und in der politischen Auseinandersetzung an.

Die Entwicklung der islamistischen Gefahr in Deutschland hat Islamkritikern wie Ralph Giordano leider Recht gegeben. Mehr denn je stehen wir heute vor einer Auseinandersetzung mit radikalen Islamisten, die ihre mittelalterlichen Werte über unser Grundgesetz und unsere aufgeklärte deutsche Leitkultur stellen. Salafisten, Terroreisende nach Syrien, gewaltbereite Hassprediger in Deutschland: die Lage hat sich gegenüber der Großmoscheedebatte vor einigen Jahren noch weiter verschärft.

Unter diesen Umständen würde wohl auch Ralph Giordano inzwischen PRO KÖLN wählen!

Möge er in Frieden ruhen.

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http://pro-koeln.org/bekannter-islamkritiker-ralph-giordano-verstorben/

Asylwelle: 34 neue Unterkünfte und 100 Millionen Euro Kosten allein in diesem Jahr…nur für Köln!


Köln  soll in den nächsten Monaten mit Asylbewerberunterkünften regelrecht vollgepflastert werden. Neben den bereits bestehenden Dutzenden Unterkünften und angemieteten Hotels wurden aktuell 34 neue Standorte beschlossen oder befinden sich kurz davor – siehe die Liste unten. Hinzu kommen zwei angeblich temporäre Massenunterkünfte in der Turnhalle des Schulzentrums Weiden und in einem Baumarkt in Porz-Eil.

Über 100 Millionen Euro hat die Stadt in diesem Jahr bereits für die selbstverschuldete Asylwelle (Stichwort Illegale und Duldungen) ausgegeben müssen.

Sozialdezernentin Reker und die rot-grüne Stadtspitze haben auf ganzer Linie versagt und die Bürger sollen es ausbaden!

Bereits beschlossene neue Asylbewerberunterkünfte mit jeweils geplantem Fertigstellungstermin bzw. Nutzungsbeginn

Wohnheime:

1) Bonner Straße (Marienburg), Mitte 2015
2)  Kuckucksweg (Godorf), Ende 2015
3) Potsdamer Straße, Erweiterung (Weiden), Ende 2015
4) Klarissenkloster (Kalk), Ende 2015
5) Brandenburger Straße (Innenstadt), Ende 2015
6) Peter-Baum-Weg (Dünnwald), 2016
7) Am Ginsterberg (Weidenpesch), 2017
8) Josef-Kalscheuer-Straße (Sürth), 2017
9) Lachemerweg (Longerich), 2017

 Feste Wohncontainer-„Siedlungen:

10) Loorweg (Zündorf), 12/2014
11) Koblenzer Straße (Bayenthal), 12/1014
12) Pohlstadtsweg (Brück), 02/2015
13) Lindweiler Weg (Longerich), 02/2015
14) Albert-Schweitzer Straße (Wahn), 02/2015
15) Weißdornweg (Rondorf), 04/2015
16) Otto-Gering-Straße (Deutz), 06/2015

„Schnell-Containerdörfer“:

17)  Langenbergstraße (Blumenberg), 12/2014
18) Zusestraße (Lövenich), 12/2014
19) Holzheimer Weg (Worringen), 03/2015

 Belegung weiterer Hotels:

20) Hotel Arkaden (Kalk), 17. November 2014
21) Boardinghome (Nippes), 12/2014
22) Hotel Stadt Viersen (Nippes), 12/2014
23) Hugo-Junkers-Straße (Longerich), 12/2014

Weitere geplante Asylbewerberunterkünfte (noch nicht beschlossen)

 

Wohnhäuser in Systembauweise:

24) Kalscheurer Weg, 50969 Köln Zollstock
25) Merlinweg, 50997 Köln Rondorf
26) Dürener Straße, 50935 Köln Lindenthal
27) Heinrich-Rohlmann-Straße, 50829 Köln Ossendorf,
28) Im Grund / Pastor-Wolff-Straße, 50735 Köln Niehl,
29) Auweiler Straße, 50765 Köln Esch
30) Urbacher Weg, 51145 Köln Porz,

Wohnhäusern in konventioneller Bauweise::

31) Trierer Straße, 50674 Köln Neustadt Süd.
32) Pater-Prinz-Weg, 50997 Köln Rondorf,
33) Brohler Straße, 50968 Köln Marienburg,
34) Widdersdorfer Landstraße, 50859 Köln Lövenich,

Quelle: PRO KÖLN, http://www.pro-koeln.org und http://www.facebook.com/prokoeln

Köln: Kloster soll Asylunterkunft werden


Wie bekannt geworden ist, planen sowohl die Caritas als auch die Stadt Köln, das leerstehende Klarissen-Kloster in Kalk neu zu nutzen: das mar­kante Gebäude mitten in Kalk ist der Stadt Köln von der Caritas als Asylantenheim angeboten worden!

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Das Bekanntwerden der Pläne hat in Windeseile für riesigen Unmut unter der ortsansässigen Bevölkerung ge­sorgt. Und dieses Vorgehen der Stadt­verwaltung und angeblich wohltäti­gen Caritas-Organisation ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bezirksvertre­tung Kalk, die sich mit großer Mehr­heit gegen weitere Asylunterkünfte in dem sozialen Brennpunktviertel ausgesprochen hat.

Die Caritas hat laut Medienberich­ten trotzdem bereits die Feuerwehr da­mit beauftragt, die Brandschutzbestim­mungen in dem un­ter Denkmalschutz stehenden Gebäu­de zu überprüfen. Sollten die Maßnah­men zur Erneuerung nicht zu teuer werden, wird man sich für eine Asylunterkunft in der Kapellen­straße aussprechen.

Zudem ist bekanntgeworden, dass an der Dillenburger Straße ein Contai­nerdorf für Asylbewerber geplant wird. Auch gegen dieses Vorhaben stemmt sich die Bezirksvertretung Kalk unter dem Druck von einheimischer Bevöl­kerung und der Bürgerbewegung PRO KÖLN. Die„Schäl-Sick“ kommt in Sachen Asylpolitik einfach nicht zur Ruhe.

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http://paukenschlag.org/?p=515