„Flüchtlinge“ sind keine Heimatvertriebenen


Der Missbrauch des Leids deutscher Heimatvertriebener, um ‚Willkommenskultur‘ für Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger zu erpressen, ist eine perfide Verhöhnung der deutschen Vertriebenen

Das Schicksal von 15 Millionen deutscher Heimatvertriebener nach dem zweiten Weltkrieg und ihre Aufnahme und Eingliederung in das zerstörte Nachkriegsdeutschland muss in Politik und Medien immer öfter als Argument herhalten, um „Willkommenskultur“ gegenüber heutigen Asyl-Immigranten aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten einzufordern. Auch der Bundespräsident hat in seiner Rede zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung diese falsche Analogie benutzt. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die Instrumentalisierung des Leids der deutschen Heimatvertriebenen für die durchsichtigen Zwecke von Asyllobby und Migrationsindustrie ist eine perfide moralische Erpressung und eine Verhöhnung der deutschen Vertriebenen. Die 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen, von denen rund zwei Millionen ihr Schicksal nicht überlebten, waren Deutsche – Staatsbürger aus den abgetrennten östlichen Provinzen Deutschlands, oder Volksdeutsche aus den Siedlungsgebieten in den mittel- und osteuropäischen Nachbarländern.

Sie kamen nicht von einem anderen Kontinent, sie waren mit mörderischer und brutaler Gewalt aus ihrer angestammten Heimat verjagt und an der Rückkehr gehindert worden. Sie gingen dorthin, wo ihre Landsleute waren, nach Rumpfdeutschland und Österreich, um sich selbst wieder eine Existenz zu schaffen und gemeinsam mit den Alteingesessenen das zerstörte Vaterland wieder aufzubauen. Sie aufzunehmen war eine nationale Pflicht, und selbst diese fiel vielen, die vom Krieg weniger hart getroffen waren, schwer genug.

„Die hunderttausende, die derzeit jährlich in unser Land strömen, sind dagegen zum Großteil keine ‚Flüchtlinge‘, sondern Glücksritter und Asylbetrüger auf der Suche nach einem besseren Leben, die nicht bei ihren Landsleuten oder Menschen gleicher Kultur Zuflucht suchen, sondern über tausende Kilometer reisen, um dorthin zu gelangen, wo hohe Sozialleistungen winken. Viele von ihnen sind wohlhabend genug, um für die Fahrkarte in die europäischen Sozialstaaten tausende von Euro an Schleuser und Schlepper zu bezahlen.

Wenn überhaupt, lassen sich die deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen allenfalls mit den Menschen vergleichen, die in Syrien und Irak vor Krieg und Terror in benachbarte sichere Regionen liehen und entweder zurückkehren oder unter Menschen ihrer Kultur eine neue Heimat finden wollen. Diesen Menschen könnte Deutschland wirklich helfen und mit einem Bruchteil des Geldes, das hierzulande für die komfortable Unterbringung und Versorgung einer steigenden Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylbetrügern ausgegeben wird, ein Vielfaches an Unterstützung für tatsächlich Bedürftige leisten.“ die_Republikaner

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
Nr. 43/2015

Pogromhetze gegen demonstrierende Bürger


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MITTEILUNG NR. 62/14

Berlin, den 9.12.2014

 

Johann Gärtner: „Innenminister, die sich gemeinsam mit gewaltbereiten Linksextremisten gegen das eigene Volk stellen, sind die wahren Verfassungsfeinde“

 

Zu den gestrigen Demonstrationen der „PEGIDA“-Bewegung („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands“) in Dresden, Düsseldorf und Würzburg erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Politik und Medien schüren mit ihren permanenten Diffamierungen der ‚PEGIDA‘-Kundgebungen als ‚rechtspopulistisch‘ und ‚rechtsextremistisch‘ eine regelrechte Pogromstimmung gegen friedlich demonstrierende Bürger. Unter dem Motto ‚Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes‘ versammeln sich Bürger, die ihr demokratisches Grundrecht wahrnehmen, weil sie von der Arroganz der schwarz-rot-grünen Einheitsfront der Multikulti-Verharmloser und Islam-Beschwichtiger die Nase voll haben und die zynische Friede-Freude-Eierkuchen-Ideologie der verordneten ‚Willkommenskultur‘ als Lüge durchschaut haben.

„Um diesen legitimen Protest mundtot zu machen, werden Bürger, die ihre berechtigten Sorgen vor Islamisierung und Überfremdung differenziert und ohne jeden Ausländerhass vortragen, pauschal mit der Nazi-Keule traktiert und in die rechte Ecke gestellt. Die Gewalt geht dabei wie üblich von linksextremen Gegendemonstranten aus, die Politik und Medien mit ihren Verleumdungen und Diffamierungen mobilisiert haben. Wenn Ministerpräsidenten, Innenminister und Oberbürgermeister zu Demonstrationen gegen die eigenen Bürger aufrufen und gleich mehrere sächsische Kabinettsmitglieder, darunter CDU-Innenminister Markus Ulbig, sich Seit an Seit mit gewaltbereiten Linksextremisten gegen Bürger stellen, die friedlich ihr Grundrecht auf Meinungsäußerung wahrnehmen, sollte für jedermann klar sein, wo die wahren Pogromhetzer und Verfassungsfeinde zu finden sind.“

 Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Einwanderungspropaganda der Wirtschaftslobby


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MITTEILUNG NR. 58/14 Berlin, den 27.11.2014

Einwanderungspropaganda der Wirtschaftslobby

Johann Gärtner: „Bertelsmann-ZEW-Studie stellt keine seriöse volkswirtschaftliche Bilanz auf“

Zur Veröffentlichung einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, derzufolge Einwanderer ohne deutschen Pass der öffentlichen Hand Milliardenüberschüsse einbringen, erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:
„Studien wie diese folgen dem üblichen Strickmuster, mit dem die Wirtschaftslobby hierzulande Propaganda für mehr Einwanderung macht. Sie rührt alle Einwanderergruppen undifferenziert in einen Topf, blendet gezielt wichtige Parameter aus und konzentriert sich auf die Daten, die ihre These stützen. Kein Wort von den überproportional hohen Schulabbrecher-, Arbeitslosen- und Hartz-IV-Quoten bestimmter Einwanderergruppen – vor allem aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis. Die immensen unproduktiven Ausgaben für eine überbordende Sozial- und Integrationsindustrie, die eine Folgewirkung von jahrzehntelang fehlgesteuerter Einwanderung sind, tauchen in der Rechnung nicht auf. Statt dessen wird unter dem Deckmantel der ‚Bildungsinvestitionen‘ noch eine Erhöhung dieser Ausgaben gefordert. Dieses Geld muss von allen Steuerzahlern aufgebracht werden und fehlt an anderer Stelle. Das ist keine seriöse volkswirtschaftliche Gesamtbilanz von Kosten und Nutzen der Einwanderung, sondern blanke Lobbywerbung für mehr Einwanderung, damit Wirtschaft und Unternehmen weiter aus einem Überangebot billiger Arbeitskraft schöpfen können, während die sozialen Folgelasten der Allgemeinheit aufgeladen werden. Für die Stadtkämmerer der Städte und Kommunen, deren Finanzen von den Kosten für Unterbringung und Verpflegung zigtausender illegaler Einwanderer bis zum Zerreißen strapaziert werden, muss es wie Hohn und Zynismus klingen, wenn selbst diese unkontrollierten Einwandererströme noch als ‚Chance‘ angepriesen werden. Diese Propagandaschrift interessierter Lobbykreise ist das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt ist.“
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Republikaner sorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag


Kreisverband Würzburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilung
vom 26.10.2014

Berthold Seifert weist Vorwurf der Polemik entschieden zurück!

Die Republikaner werden die Fehlentwicklungen bei der Asylpolitik auch weiterhin im Kreistag kritisch ansprechen!
zu “Republikaner repsorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag“ vom 25.10.2014

„Den Vorwurf der Polemik in meiner Rede vor dem Kreistag zur Asylpolitik weise ich entschieden zurück“, so Kreisrat Berthold Seifert. „Vielmehr habe ich mich auf Zahlen des Bundesinnenministeriums bezogen, wonach sich Ende Juni rund 145.000 Personen in Deutschland aufhielten, deren Asylantrag bereits abgelehnt wurde und die eigentlich schon längst hätten abgeschoben werden müssen“.

„Auch wenn inzwischen ein steigender Anteil der „Asylbewerber“ aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak kommen“, so Seifert in seiner Rede, „liegen die (staatlichen) Anerkennungsquoten nach wie vor im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Wer bei Verstand sei, kann aus den nahezu unverändert niedrigen Anerkennungs- und Schutzquoten ablesen, dass hinter dem seit Jahren anschwellenden „Asyl“bewerberstrom in der Mehrzahl der Fälle nicht Flucht vor Verfolgung, sondern der dreiste Missbrauch des deutschen Asylrechts als Triebfeder steht“, so Seifert weiter.

Herr Horlemann vom Landratsamt erteilte Seifert auch keine „Nachhilfestunde“, sondern beantwortete die Fragen, die er in seiner Rede an die Verwaltung gestellt hatte. Demnach würde dem Landkreis jeder Cent vom Staat erstattet. Für die Republikaner ist jedoch nicht entscheidend, ob die Kommune, das Land oder der Bund die Kosten trägt, da am Ende immer der Bürger und Steuerzahler die Rechnung bekommt.

Zu einer echten Demokratie gehört, dass auch eine andere Meinung respektiert wird.

Der Wunsch des Kommentators, dass eigentlich alle den Sitzungssaal hätten verlassen sollen, ist ungeheuerlich und wirft kein gutes Licht auf dessen Demokratieverständnis. So geht man in Diktaturen mit anderen Meinungen um, aber nicht in einer angeblichen Demokratie!

Die beiden Kreisräte der Republikaner im Kreistag Würzburg werden sich den Mund nicht verbieten lassen und auch weiterhin Fehlentwicklungen – wie z.B. bei der Asylpolitik – kritisch ansprechen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner – Kreisverband Würzburg

Die Republikaner
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REP – die wahre Alternative…neben PRO und BIW…und NPD

Nachtrag

wem ist bekannt, dass Vertreter der AfD ähnliche öffentliche Einwände und Aufrufe abhalten?

Ausser gelegentliche Sprüche, die gleich von Lucke wieder relativiert werden, sind Aktionen der

AfD nicht bekannt…....

Die Republikaner haben schon für die Rechte der Deutschen gekämpft, als die AfDler sich noch ganz hinten in der CDU versteckten oder noch gar nicht geboren waren…..

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Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

ESM–Vertrag – und kein Ende


 

Johann Gärtner: Wie groß wird die Haftungssumme für Deutschland sein

„Deutschland muß mit der gigantisch unvorstellbaren Summe von 3,7 Billionen Euro, das sind Dreitausendsiebenhundert Milliarden, in Haftung treten“

der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner zitiert aus einem Interview der italienischen Zeitung Corriere della Sera zur Schuldenhaftung von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien usw. 

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Gärtner warnt vor einer Ratifizierung. Sollte es dazu kommen und die Karlsruher Richter diesen selbstzerstörenden Wahnsinn nicht noch stoppen, ist das die Vernichtung aller Deutschen Kapitalanlagen, Renten, Versicherungen, Immobilienwerte usw. und damit  würde jegliche Zukunft für Land und Leute über Jahre zerstört. 

Der Rechtsprofessor und Mitkläger gegen den ESM Vertrag Markus Kerber zeigt drastisch auf:  die 3,700 Milliarden Euro entsprechen 150 % der Deutschen Bruttoinlandskosten. „Wir haben die Richter darauf hingewiesen, dies zu berücksichtigen“, sagte Professor Kerber in dem Zeitungsinterview. 

Die 3,7 Billionen Euro an Haftungen setzen sich aus den Beiträgen Deutschlands zu bisherigen Hilfspaketen und den hochgerechneten Kosten weiterer Rettungsmaßnahmen zusammen. Den Tatsachen-Analysen zufolge sind das die Kosten, die Deutschland entstehen, wenn auch – und davon ist auszugehen –Spanien, Italien und Frankreich unter den Rettungsschirm der EU genommen werden.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayedrn

 

Die REPUBLIKANER

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Fataler Kotau vor den Islamverbänden


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Hamburg macht der Islam-Lobby weitreichende Zugeständnisse ohne jede Gegenleistung“

Der ins Auge gefaßte „Staatsvertrag“ der Hansestadt Hamburg mit den Islamverbänden ist nach Auffassung der Republikaner ein verhängnisvoller Irrweg, der Staat und Gesellschaft spalten könne. „Hamburgs SPD-Senat wertet die muslimischen Lobbyverbände zu bestimmenden gesellschaftlichen Institutionen auf und gibt ihnen wichtige Machtmittel in die Hand, ohne dafür auch nur eine Gegenleistung zu verlangen“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Mit der Quasi-Gleichstellung willkürlich ausgewählter Islam-Verbände mit den christlichen Kirchen habe Hamburgs SPD-Regierungschef Olaf Scholz einen Rubikon in der Anbiederung an potentielle muslimische Wähler überschritten. Es sei ein Unding, daß Scholz eine vom türkischen Staat ferngesteuerte Institution wie der Ditib als „anerkannte Religionsgemeinschaft“ privilegiere, während gleichzeitig in der Türkei tagtäglich Christen verfolgt und ihre Kirchen bekämpft sowie in ihrer Existenz bedroht würden.

Die Einführung muslimischer Feiertage sei geeignet, nicht nur den Schulunterricht, sondern auch die Gesellschaft weiter zu fragmentieren.

Schwerer noch als dieses Zugeständnis, das die Berichterstattung dominiert habe, wiegt nach Ansicht der Republikaner die Zusage Hamburgs, sich für eine Vertretung der Islam-Verbände in den Rundfunk-Aufsichtsgremien einzusetzen.

„Die Hansestadt räumt den Islamverbänden langersehnte Machtmittel ein, um Staat und Gesellschaft in Deutschland nach ihren Wünschen umzugestalten, und gibt sich im Gegenzug mit läppischen Allgemeinplatz-Bekenntnissen zu Selbstverständlichkeiten zufrieden, die längst im Grundgesetz geregelt wird“, sagte Schlierer.

„Fahrlässiger, schlechter und schädlicher kann man Integrationspolitik kaum noch betreiben.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

bpm55-12 v 16 8 2012 – Islam-Staatsvertrag HH

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Kotou = chinesisch

unterwürfig / devot sein; einen Kotau machen, umgangssprachlich. vor jemandem im Staub kriechen

Update 2: München: Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit


Anführer der muslimischen Horde schrie:

»Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“

Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Am Freitag, dem 10. August, herrschte am Münchner Stachus der Ausnahmezustand.

Polizeikette musste die Meinungsfreiheit und die körperliche Unversehrtheit der Unterschriftensammler gegen linke Chaoten und Islamisten schützen.

 Bericht Aufgriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit – 13 8

Sieben Republikaner, darunter der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner und der Münchner Bezirksvorsitzende Reinhard Hornberger, unterstützten am Stachus die Kundgebung für ein Bürgerbegehren mit Unterschriftensammlung gegen den Bau des »Zentrums für Islam in Europa« mit Standort München. 

 

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere.

Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tot den Ungläubigen«.

Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“, berichtet Gärtner.

 

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

 

Johann Gärtner, der eine Fotodokumentation vor Ort machte, nannte die Vorfälle und Gegebenheiten bei dieser Veranstaltung ein Schreckensszenario.

„Mein Bericht ist nur ein kleiner Auszug aus den Lehrstunden des – O-Ton  Bürgermeister Ude – friedlichen und toleranten Islam“, so Gärtner.

Leider haben diese Extremisten erreicht, dass normale Münchner Bürger – bedingt durch die notwendige Absperrung der Polizei – den Unterschriftenstand nicht mehr erreichen konnten. Interessenten kamen nicht einmal bis zur Absperrung. Diese wurde in vorderster Front von Fanatikern und Extremisten – die Ude als Bereicherung für München bezeichnete – blockiert.

 

Der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner ruft alle demokratischen Menschen in München dazu auf, das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Helfen sie mit, unser Grundgesetz und die Demokratie gegen Scharia und islamische Unterdrückung zu schützen.

Neben Kommunismus ist der fanatische Islamismus eine Geisel. Wehrt Euch dagegen, ehe es zu spät ist.

Die REPUBLIKANER

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DIE FREIHEIT: Kundgebung gegen „Zentrum für Islam in Europa München“ am 10.8.2012

In München soll ein riesiges europäisches Islamzentrum gebaut werden, finanzeirt vom arabischen Staat Katar, der hinter den Kulissen islamische Terror-Organisationen wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder unterstützt. Der Bauherr, Imam Bajrambejamin Idriz, stand jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen moslemischen Organisationen wie Milli Görüs. Er soll laut Informationen aus Verfassungsschutzkreisen sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Daher hat DEI FREIHEIT ein Bürgerbegehren gestartet, um dieses „ZIEM“ zu verhindern. Dieses Video zeigt, wie die Kundgebung am 10. August 2012 von Moslems regelrecht eingekesselt wurde.

Eine ägyptische Koptin versucht über die Verfolgung in ihrem Heimatland zu berichten, wird aber von Moslems niedergebrüllt.

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München: Moslems kesseln DF-Kundgebung ein

Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des “Zentrums für Islam in Europa”. Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein. Sie belagerten den Stand, schrieen “Allahu Akbar”, bedrohten und beleidigten uns. Eine jordanische Moslemin versuchte mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten. Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt.

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren “internationale Solidarität” und “Ausländerfreundlichkeit” geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal. Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!” Ein Mitstreiter wurde als “Scheißchrist” angepöbelt. Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre. Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen.

Aus dem Pressebericht des Bayerischen Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Johann Gärtner:

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere. Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“. Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Im Polizeibericht liest sich der Bericht über die Veranstaltung so:

1429. Verlauf einer stationären Versammlung am Stachus, 10.08.2012

Am Freitag, 10.08.2012, im Zeitraum von 15.00 bis 19.45 Uhr, fand am Stachus eine angemeldete stationäre Versammlung der Partei „Die Freiheit“ statt. An dieser Veranstaltung nahmen insgesamt 15 Personen teil. Zudem fanden sich am Stachus insgesamt auch 45 Gegner dieser Versammlung ein. Seitens der Bevölkerung bestand reges Interesse und es wurde angeregt diskutiert. Insgesamt herrschte jedoch eine aggressive Grundstimmung. Gegen 15.40 Uhr und gegen 17.05 Uhr kam es jeweils zu einer wechselseitigen Beleidigung. Gegen 18.40 Uhr musste die Polizei eine 22-jährige jordanische Studentin wegen einer Sachbeschädigung festnehmen. Kurz darauf wurde ein 17-jähriger Münchner angezeigt, da er einen Polizeibeamten beleidigt hatte. Der 17-jährige “Münchner” hatte einen vermutlich schwarzafrikanischen Migrationshintergrund. In der Abendzeitung wurde das Geschehen kurzerhand vom Freitag auf den Samstag verlegt. Außerdem ist herauszulesen, dass die Handgreiflichkeiten auf beiden Seiten erfolgten, was definitiv nicht den Tatsachen entspricht:

Zwei Festnahmen nach Demo: Bei einer Protestveranstaltung gegen ein Islamzentrum ist es am Samstag am Stachus zu Handgreiflichkeiten zwischen Befürwortern und Gegnern gekommen. Eine 22-jährige Studentin aus Jordanien wurde wegen Sachbeschädigung festgenommen. Sie hatte im Streit mit einem Gegner des Islamzentrum einen Koran demoliert. Ein weiterer Gegendemonstrant (17) wurde wegen Beamtenbeleidigung festgenommen. Gegen die Jordanierin wurde mittlerweile Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Fotos und Videos vom Moslemkessel am Stachus folgt zeitnah. {Von Michael Stürzenberger}

AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….