SENATOR VESTS VERTEIDIGUNGSREDE FÜR EINEN HUND WURDE ZUR WELTBERÜHMTEN HYMNE AUF DIE HUNDE


Das Plädoyer ist heute als „Tribute to the Dog“, oder „Hymne auf die Hunde“ weltberühmt.

Senator George Vests Plädoyer vom 23. Sep. 1870, im Gerichtsgebäude von Warrensburg (Missouri), für einen Hund, ist in die Geschichte eingegangen.

Selbst in einem Spielfilm von 1964, DEATH VALLEY DAYS, wurde das vielleicht weltbewegendste Plädoyer in der Justizgeschichte durch Ronald Reagan, als Senator Vest, verewigt.

In Warrensburg wurde das Original-Gerichtsgebäude in ein Museum verwandelt, und in der Stadt, wie in vielen anderen Städten, wurden Senator Vest und dem ermordeten Hund Denkmäler errichtet.

Es entspricht der Wahrheit.

Die USA ist das Hundefreundlichste  Land der Welt und ein Hund gehört in jede Familie….

…ich kenne den Film, habe ihn in jungen Jahren gesehen…jeder sollte ihn sehen…..

und danach jeden Hundehasser so begegnen wie er/sie es verdient…

kämpft gegen GRÜN……wenn ich schreibe das diese Menschen-Abart noch schlimmer als Merkel ist, viel schlimmer, dann sollte das zu denken geben…. 

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Das Plädoyer ist heute als „Tribute to the Dog“, oder „Hymne auf die Hunde“ weltberühmt.

Senator George Vests Plädoyer vom 23. Sep. 1870, im Gerichtsgebäude von Warrensburg (Missouri), für einen Hund, ist in die Geschichte eingegangen.

Selbst in einem Spielfilm von 1964, DEATH VALLEY DAYS, wurde das vielleicht weltbewegendste Plädoyer in der Justizgeschichte durch Ronald Reagan, als Senator Vest, verewigt.

In Warrensburg wurde das Original-Gerichtsgebäude in ein Museum verwandelt, und in der Stadt, wie in vielen anderen Städten, wurden Senator Vest und dem ermordeten Hund Denkmäler errichtet.

Es entspricht der Wahrheit.

Die USA ist das Hundefreundlichste  Land der Welt und ein Hund gehört in jede Familie….

…ich kenne den Film, habe ihn in jungen Jahren gesehen…jeder sollte ihn sehen…..

und danach jeden Hundehasser so begegnen wie er/sie es verdient…

kämpft gegen GRÜN……wenn ich schreibe das diese Menschen-Abart noch schlimmer als Merkel ist, viel schlimmer, dann sollte das zu denken geben…. 

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Deutschlands Brutvögel massiv gefährdet


Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands erschienen

Die aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands bestätigt, dass bald die Hälfte der heimischen Brutvogelarten bedroht ist. Trotz vielfältiger Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen, ist keine Trendumkehr beim Bestandsrückgang erkennbar.

Der Schwarzhalstaucher wurde neu in die Rote Liste aufgenommen und gilt nun als „gefährdet

etzten Donnerstag stellte das „Nationale Gremium Rote Liste Vögel“ die aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands der Öffentlichkeit vor. 43 Prozent der 259 regelmäßig in Deutschland brütenden heimischen Vogelarten mussten in die neue Rote Liste aufgenommen werden. Somit steht annähernd jede zweite Brutvogelart auf der neuen Roten Liste und gilt als bedroht.

Der Präsident des Deutschen Rats für Vogelschutz e. V. (DRV), Dr. Andreas von Lindeiner, betonte, dass es vor allem in der höchsten Gefährdungskategorie „Vom Aussterben bedroht“ zu einem deutlichen Anstieg kam. Es sind nun 33 Arten oder knapp 13 Prozent der deutschen Brutvogelarten vom Aussterben bedroht, darunter Arten wie Raubwürger oder Knäkente. Dies betrifft auch Arten, die schon lange im besonderen Fokus des Artenschutzes stehen, wie UferschnepfeGroßtrappe oder Auerhuhn.

Dr. Hans-Günther Bauer, Sprecher des Rote Liste Gremiums:

Der Zustand der deutschen Brutvogelwelt ist somit nach wie vor als ausgesprochen kritisch zu bewerten. Trotz vielfältiger Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen, die von einer großen Zahl von Institutionen, Vereinen und Verbänden, vor allem aber auch einer sehr großen Zahl ehrenamtlich Aktiver umgesetzt werden, ist eine Trendumkehr bislang nicht erkennbar.
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Das Plädoyer ist heute als „Tribute to the Dog“, oder „Hymne auf die Hunde“ weltberühmt.

Senator George Vests Plädoyer vom 23. Sep. 1870, im Gerichtsgebäude von Warrensburg (Missouri), für einen Hund, ist in die Geschichte eingegangen.

Selbst in einem Spielfilm von 1964, DEATH VALLEY DAYS, wurde das vielleicht weltbewegendste Plädoyer in der Justizgeschichte durch Ronald Reagan, als Senator Vest, verewigt.

In Warrensburg wurde das Original-Gerichtsgebäude in ein Museum verwandelt, und in der Stadt, wie in vielen anderen Städten, wurden Senator Vest und dem ermordeten Hund Denkmäler errichtet.

Es entspricht der Wahrheit.

Die USA ist das Hundefreundlichste  Land der Welt und ein Hund gehört in jede Familie….

…ich kenne den Film, habe ihn in jungen Jahren gesehen…jeder sollte ihn sehen…..

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Tierschutzbund: verordnete „Panik-Pandemie“ droht Finanznot der Tierheime zu verschärfen…aber jährlich 600 Milliarden für politische (UN-Migranten-Pakt) Zuwanderung aus Afrika


  • Viele Tierheime kämpfen schon länger um ihre Existenz.
  • Die „Corona-Pandemie“ droht die Lage noch zu verschärfen.
  • Grund ist vor allem der Wegfall von Spendenveranstaltungen.

Ursache dafür sei vor allem der Einnahmeausfall durch den Wegfall von Spendenveranstaltungen durch willkürliche Mikroben-Propaganda

„Nach unserer Kenntnis müssen die Tierheime, die uns angeschlossen sind, etwa 60 Millionen (Euro) Mindereinnahmen verkraften“, sagte der Präsident des Tierschutzbundes, Thomas Schröder, der „Welt am Sonntag“. Die Vereine und 550 vereinsgeführten Tierheime des Tierschutzbundes in Deutschland finanzieren sich anders als kommunal geführte Einrichtungen vorrangig aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Tierheime kämpfen schon länger um Existenz

„Nach jetziger Lage wird die Summe eher noch größer, denn auch für das Frühjahr 2021 ist abzusehen, dass es kaum Besserungen gibt“, so Schröder weiter. Bereits vor der Corona-Krise habe etwa die Hälfte der Tierheime um ihre Existenz gekämpft. 
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Tierschutz: Achtung Autofahrer – jetzt sind geschäftige Eichhörnchen unterwegs!


Im Moment legen unsere Eichhörnchen wieder ihre Wintervorräte an. Sie vergraben und verstecken jede Menge Nüsse, Bucheckern und andere Pflanzensamen.

Das Futter wird im Boden verscharrt, in Astgabeln eingeklemmt oder unter loser Baumrinde deponiert. Da Eichhörnchen keinen durchgängigen Winterschlaf sondern lediglich eine Winterruhe abhalten, benötigen sie für die Wachphasen ausreichend Nahrung.

„Die Tiere sind derzeit so eifrig mit dem Sammeln und Verstecken ihrer Vorräte beschäftigt, dass sie gar nicht mehr auf den Autoverkehr achten“, warnt Tanja Lenn von der aktion tier-‚Eichhörnchenhilfe‘. In der Konsequenz werden alle Jahre wieder im Herbst viele Hörnchen überfahren. Daher bittet aktion tier alle Autofahrer dringend um eine vorsichtige Fahrweise. Vor allem an Parks, Friedhöfen und Gehölzgruppen ist mit den niedlichen Nagern zu rechnen, die, eine Nuss im Maul, schnell die Straße überqueren wollen. Bitte nehmen Sie, liebe Autofahrer, jetzt besonders viel Rücksicht – denn Eichhörnchen habe keine Bremse!

Falls es trotz aller Vorsicht zu einer Kollision gekommen ist sollte man auf jeden Fall aussteigen und nachsehen, ob das Eichhörnchen noch lebt. Ein verletztes Tier sollte vorsichtig mit einem Tuch aufgenommen, in einen Transportbehälter gelegt und umgehend in eine Tierklinik oder eine Tierarztpraxis gebracht werden. Vielleicht kann dort dem verwundeten Eichhörnchen noch geholfen werden.

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Weitere Informationen bei:

aktion tier e.V.
Diplom Biologin Ursula Bauer

Kaiserdamm 97 
14057 Berlin

Telefon:
+49 30 30103831
Fax:
+49 30 30103834
E-Mail:
berlin[at] aktiontier.org
Website:
www.aktiontier.org_blank

aktion tier Eichhörnchenhilfe
Tanya Lenn

Mobil:
+49 172 3553314
E-Mail:
info[at] eichhoernchenhilfe-berlin.de
Website:
https://www.aktiontier.org/projekte-partner/aktion-tier-eichhoernchenhilfe_blank

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Gefahr für Tiere…Agrar- und (Haus)-Tierministerin Julia Klöckner (47, CDU) führt Meldepflicht für Haustiere ein…es kann die Vorstufe zum Töten scheinbar erkrankter Tiere sein…wehrt euch!


wehrt euch gegen diese Verrückte die leise anfängt Pläne gegen unsere Tiere zu entwickeln

die sich sehr schnell im Endeffekt zum Töten eurer Hunde, Katzen, Hamster, Vögel und weiterer Tiere entwickeln kann.

Die Gefahren für Wildtiere sind gar nicht auszudenken….was diese Wahnsinnigen bei vorgetäuschten Positiv-Tests

von freilebenden Tiere bereits in Plänen vorhaben……

Deckt diese Person mit Protest- und Warn-Briefen in jeder Form zu…..handelt oder hier entwickelt sich

ein Massaker an unschuldigen Tieren…. 

Agrar- und (Haus)-Tierministerin Julia Klöckner

Julia Klöckner (@JuliaKloeckner) | Twitter

.

Medizinjournalist Rainer Taufertshöfer (öffentlich), [16.06.20 19:04]

⚠️ Vorsicht Haustierbesitzer
Behörden drehen durch

„Wenn der Kater Corona hat: Meldepflicht für Haustiere kommt

Das Coronavirus macht vor allem Menschen krank – es kann aber auch Haustiere infizieren. Um der Wissenschaft zu helfen, müssen Tierärzte solche Fälle bald den Behörden melden.

[…]

Sinnvoll könne es in bestimmten Fällen sein, „den Kontakt zum Haustier möglichst zu unterbrechen, so gut es geht“ – etwa durch eine Art Quarantäne in einem bestimmten Zimmer oder auf einer Quarantänestation in einem Veterinäramt. Die Quarantänezeit liege ähnlich wie beim Menschen bei etwa zwei Wochen.“

Verweis
https://www.merkur.de/leben/tiere/wenn-kater-corona-hat-meldepflicht-fuer-haustiere-kommt-zr-13800108.html

Update: Mysteriöses Blaumeisensterben in Deutschland -Tote Blaumeisen bitte beim NABU melden


Ursache für Blaumeisensterben gefunden

Der Erreger, der für das Blaumeisensterben verantwortlich ist, konnte identifiziert werden. Das teilte Naturschutzbund-Geschäftsführer (NABU) Leif Miller mit. Das Bakterium Suttonella ornithocola trat laut dem NABU erstmals in Großbritannien auf und verursacht bei den Vögeln eine Lungenentzündung. Der Erreger konnte bei Obduktionen toter Vögel aus den inneren Organen isoliert werden. In den vergangenen zwei Wochen wurden in ganz Deutschland tausende Blaumeisen, vereinzelt auch Kohlmeisen und andere kleine Singvögel, tot aufgefunden. Der NABU bittet auch weiterhin darum, kranke und tote Meisen zu melden. Außerdem solle man Futter- und Wasserstellen im Garten entfernen. Der Erreger sei aber für Menschen und Haustiere ungefährlich

***

Seit März werden aus vielen Gärten Blaumeisen gemeldet, die krank wirken und schnell sterben. Bitte helfen Sie mit, herauszufinden, was los ist! Melden Sie Fälle über unser Online-Formular und reichen Sie, wenn möglich, Blaumeisen-Opfer zur Untersuchung ein.

Derzeit grassiert eine bis jetzt unbekannte und scheinbar ansteckende Krankheit in der Vogelwelt, vor allem Blaumeisen scheinen betroffen zu sein. Ab 11. März 2020 wurden erste Fälle aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Regionen am Mittelrhein in Hessen bekannt, später folgten Hinweise bis nach Thüringen. Um die Ausbreitung dieses neuen Phänomens und seine Auswirkungen auf Vögel zu erfassen und zu bewerten, bittet der NABU um die Meldung kranker oder toter Blaumeisen und das Einsenden von Proben zur Untersuchung.

Update 14. April: Bereits über 8000 Meldungen

Über Ostern sind beim NABU bereits deutlich über 8.000 Fälle toter und kranker Blaumeisen gemeldet worden. Nur selten wurde über ähnliche Symptome auch von anderen Arten wie Kohlmeisen, Rotkehlchen oder Haussperlingen berichtet. Die Meldungen deuten auf eine Konzentration im Dreiländereck zwischen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen hin sowie im nördlichen Nordrhein-Westfalen und Teilen Niedersachsens (siehe Karte weiter unten).

Labordiagnosen zum Auslöser stehen noch aus. Einige Eigenschaften der Krankheitswelle würden jedoch gut zu einer für Menschen ungefährlichen bakteriellen Infektion passen, die in der Vergangenheit vor allem in Großbritannien zu Lungenentzündungen bei Meisenarten geführt hat und seit 2018 in geringem Ausmaß auch aus Deutschland bekannt ist. Wir werden darüber informieren, sobald sich dieser Verdacht bestätigt oder widerlegt werden kann.

Die erkrankten Vögel werden meist in der Umgebung von Futterstellen in Gärten beobachtet und fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren. Es wurde beobachtet, dass Blaumeisen, die kurz darauf starben, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden saßen und keine Fluchtversuche bei sich nähernden Menschen unternahmen.

Weitere mutmaßliche Symptome der Krankheit sind, dass die Vögel wirken, als hätten sie Atemprobleme, Teile des Kopfgefieders sind ausgefallen, die Augen wirken verklebt. Sie nehmen kein Futter mehr auf oder können anscheinend nicht mehr schlucken. Manche Meisen wirken, als hätten sie unstillbaren Durst.

Passt nicht zu bekannten Vogelkrankheiten

Angesichts der besonderen Betroffenheit von Blaumeisen und der Jahreszeit des Auftretens passt keine der bekannten kursierenden Vogelkrankheiten zum neuen Phänomen. Das von Stechmücken übertragene Usutu-Virus tritt im Sommer auf und befällt vor allem Amseln. Das in Deutschland neue West-Nil-Virus ist ebenfalls auf den Hochsommer beschränkt. Trichomoniasis benötigt ebenfalls sommerliche Temperaturen und äußert sich vor allem in einem Sterben von Grünfinken. An ungepflegten Futterstellen regelmäßig auftretende Salmonellen-Vergiftungen wirken ebenfalls nicht spezifisch auf Blaumeisen und sind bereits bundesweit verbreitet.

Die beobachteten Symptome und die gehäuft gefundenen Blaumeisen – oft werden bis zu fünf tote Meisen aus einem Garten gemeldet – lassen vermuten, dass es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit handelt. Leider wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts über die Krankheit oder den Erreger.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/krankheiten/meisensterben.html

Die Tiere sind offenbar von einer bislang nicht identifizierten, aber vermutlich sehr ansteckenden Krankheit betroffen. Um mehr über die Ursachen und die Verbreitung dieser Krankheit zu erfahren, ruft der NABU jetzt dazu auf, kranke und tote Meisen unter www.NABU.de/meisensterben zu melden.

„Erste Fälle wurden uns bereits Mitte März aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz gemeldet. Inzwischen ist die Zahl der toten Blaumeisen auf über 150 gestiegen. Betroffen ist bisher vor allem der Streifen vom Westerwald in Rheinland-Pfalz über Mittelhessen bis ins westliche Thüringen“, so NABU-Vogelschutzexperte Marius Adrion. 

Neben Blaumeisen erkranken in einzelnen Fällen auch Kohlmeisen oder andere kleine Singvögel. Die Tiere fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen. Oft wirken die Vögel als hätten sie Atemprobleme. Augen, Schnabel und Teile des Federkleids sind häufig verklebt. 

Zum neuen Phänomen passt keine der bisher bekannten Vogelkrankheiten. Die meisten Tiere wurden, oft auch in größerer Zahl, in der Nähe von Vogelfütterungen gefunden. Der NABU rät daher dazu, die Fütterung und das Bereitstellen von Tränken sofort einzustellen, wenn mehr als ein kranker Vogel an einer Futterstelle beobachtet wird. 

Ab sofort können unter www.NABU.de/meisensterben kranke und tote Meisen gemeldet und Fotos übermittelt werden. „Entscheidend ist jetzt, den Krankheitserreger schnell zu identifizieren. Daher müssen tote Tiere von Experten untersucht werden“, so Adrion. Wer also einen gerade erst gestorbenen Vogel findet, sollte diesen – unter Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen und ohne den Vogel zu berühren – luftdicht verpacken und im Eisfach aufbewahren.

Nach den Oster-Feiertagen sollten die Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg oder – nach vorheriger Rücksprache – an das zuständige Kreisveterinäramt geschickt werden. 

Meldeaktion_ Mysteriöses Meisensterben – NABU

wer das Tier nicht ehrt….


 

https://www.tierrechte.de/ueber-uns/kontakt

http://www.tierschutzbund.de

http://www.vier-pfoten.de

http://www.tasso.net

http://www.giftkoeder-radar.com
http://www.peta.de
http://www.bundestieraerztekammer.de
http://www.erste-hilfe-beim-hund.de
http://www.mein-haustier.de

und viele mehr….

 

Tierrettung: ICH bitte PERSÖNLICH um EURE HILFE!


https://vk.com/video356447565_456241179

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Freunde, ich bitte Euch heute um Eure Hilfe und Unterstützung! Helft bitte mit! Jeder einzelne Cent geht zu 100% in das Hütten Projekt. Eine Hütte, voll isoliert, mit Metallkanten umbördelt, kostet 90 Euro und rettet mindestens 2 – 3 Hunden das Leben. Ein paar konnten bereits aus der Kasse gekauft werden, aber die weist nun leider auch den nackten Boden auf. Es werden noch 45 Hütten dringend benötigt!
Deshalb bitte ich Euch persönlich um eine Spende, egal wie klein oder groß diese sein mag, denn jeder Cent hilft!
PayPal: tierjammer@hotmail.de
Banküberweisung:
Kontoinhaber: Tierjammer
Iban DE025001 0517 54296946 63 
ic: INGDDEFFXXX
Verwendungszweck: Hundehütten
Ich persönlich habe schon ein paar Hütten gekauft und werde auch noch ein paar kaufen! Ich danke Euch im voraus! Tim K.

Tierschutz – tödliche Hundekrankheit…bisher im Norden…von Norwegen bis Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern


Nach Ausbruch in Skandinavien – Norwegen-Krankheit bei Hunden erreicht Deutschland – das müssen Halter nun wissen

Seit mehreren Monaten tauchen immer wieder Fälle einer tödlichen Hundekrankheit in Norwegen auf. Inzwischen gab es auch einzelne Tiere in Deutschland, die Symptome der Krankheit zeigten. Da ihre Ursachen und Übertragungswege bislang unbekannt sind, fürchten viele Hundebesitzer nun um ihre Vierbeiner. Was Sie wissen müssen – und wie Sie Ihr Tier schützen.

Im September wurde ein erster ähnlicher Fall in Deutschland bekannt: Eine Tierarztpraxis in Bad Oldesloe meldete laut „Lübecker Nachrichten“ einen verstorbenen Hund in Schleswig-Holstein, bei dem einer der möglichen Erreger der mysteriösen Hundekrankheit aus Norwegen nachgewiesen werden konnte.

inzwischen meldete laut NDR auch eine Tierärztin aus Boizenburg in Mecklenburg-Vorpommern drei ähnliche Fälle verstorbener Hunde, die Symptome der Krankheit zeigten. Hundebesitzer sollten allerdings auch deshalb nicht in Panik geraten.

Wie alles begann – Meldung vom 8. September 2019: In Norwegen ist Behördenangaben zufolge eine bislang nicht identifizierte Hundekrankheit ausgebrochen. Zu den Symptomen gehören blutiger Durchfall und blutiges Erbrechen.

Mehrere Faktoren sind nötig, damit das Krankheitsbild entsteht

Damit das Krankheitsbild aber überhaupt zustande komme, so die Tierärztin, müssen wahrscheinlich auch weitere Faktoren zutreffen. „Dazu zählen zum Beispiel vorangegangene Erkrankungen, eine Schwäche des Immunsystems oder Stress“, sagt die Tierärztin weiter. Das traf auch auf die in Deutschland erkrankten Tiere zu – sie alle sollen bereits durch andere Krankheiten geschwächt gewesen sein, bevor sie an der Durchfallerkrankung starben.

Norwegische Hundekrankheit vermeiden: Was Hundebesitzer tun können

Wer seinen Vierbeiner schützen möchte, der sollte folgende Empfehlungen deutscher und norwegischer Veterinärämter beachten:

  • Nehmen Sie Ihren Hund beim Gassigehen möglichst an die Leine.
  • Vermeiden Sie, dass Ihr Hund Kontakt mit anderen Hunden hat.

Wenn betroffene Hunde rechtzeitig in medizinische Behandlung kommen, können sie allerdings in der Regel gut therapiert werden. Die meisten, so versichert Asle Haukaas vom Veterinärinstitut in Oslo, könnten bei rechtzeitiger Behandlung wieder auf den Damm kommen. Tierärztin Angela W. erklärt dazu: „Spezifisch therapieren geht nur, wenn man die Ursache kennt. In diesem Fall ist sie aber nicht eindeutig. Wir müssen also symptomatisch therapieren.“

Rechtzeitige Behandlung rettet Leben: So kann eine Therapie ablaufen

Bei der mysteriösen Krankheit handle es sich ihr zufolge um eine sogenannte akute hämorrhagische Gastroenteritis, vermutlich ausgelöst durch Bakterien beziehungsweise Bakterientoxine. Das heißt: Es kommt zu einer stark erhöhten Durchlässigkeit der Schleimhaut im Darmtrakt, sodass Blut und vor allem massiv Flüssigkeit in den Darm gelangen und dadurch verloren gehen. „Große Gefahr bei schweren Durchfällen und häufigem Erbrechen ist immer der Flüssigkeitsverlust. Je kleiner der Hund, desto schneller wird das zum Problem, weil die Tiere austrocknen und ihren Kreislauf nicht mehr aufrecht erhalten können.“ Dagegen müsse dann möglichst schnell vorgegangen werden: Die Tiere bekommen Infusionen in die Vene, um ein Kreislaufversagen zu verhindern.

https://www.t-online.de/leben/familie/id_86440192/hundekrankheit-aus-norwegen-auch-hunde-in-deutschland-betroffen-.html

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/nach-ausbruch-in-norwegen-toedliche-hundekrankheit-erreicht-deutschland-was-tierbesitzer-jetzt-wissen-muessen_id_11313637.html?fbclid=IwAR3VZIflXnne3ErzjMLmGjd5x-JWBC2r-8lt3yV7rj8cn3bymEr6y01_XFs

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„Die Tiere sind derzeit so eifrig mit dem Sammeln und Verstecken ihrer Vorräte beschäftigt, dass sie gar nicht mehr auf den Autoverkehr achten“, warnt Tanja Lenn von der aktion tier-‚Eichhörnchenhilfe‘. In der Konsequenz werden alle Jahre wieder im Herbst viele Hörnchen überfahren. Daher bittet aktion tier alle Autofahrer dringend um eine vorsichtige Fahrweise. Vor allem an Parks, Friedhöfen und Gehölzgruppen ist mit den niedlichen Nagern zu rechnen, die, eine Nuss im Maul, schnell die Straße überqueren wollen. Bitte nehmen Sie, liebe Autofahrer, jetzt besonders viel Rücksicht – denn Eichhörnchen habe keine Bremse!

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GRÜNEN-POLITIKER FORDERT: MIT MILITÄRTECHNIK „FEUER FREI“ AUF REHE


Die nächtliche Jagd auf das Tier des Jahres 2019 – so wollen es die bayerischen Grünen. Zur Erinnerung: Nach § 19 Abs. 1 Nr. 4 BJG (Sachliche Verbote) ist die Nachtjagd verboten und dient nicht dem Tierschutz! Denn gerade nachts sollte der Jagddruck verringert werden. Als Nachtzeit gilt die Zeit von eineinhalb Stunden nach Sonnennuntergang bis eineinhalb Stunden vor Sonnenaufgang. (§ 19 Abs. 1 Nr. 4 Bundesjagdgesetz).

Das Tier des Jahres 2019, das Reh, jetzt auch mit Militärtechnik verfolgen und eliminieren – so stellen sich die bayerischen Grünen die Lösung für das aktuelle Fichtensterben in den deutschen Wäldern vor.

Nur so ist die Forderung des Fraktionsvorsitzenden Ludwig Hartmann zu verstehen:Rehkitz Rehe zukünftig auch in der Nacht jagen und dabei Nachtzieltechnik einsetzen. Beides ist zurzeit in Deutschland verboten.

„Die bayerischen Grünen offenbaren mit ihrer neuesten Forderung nicht nur völlige wildbiologische Ahnungslosigkeit, sondern auch schamlose Profilierungsversuche auf dem Rücken der Wildtiere!“

sagt Dr. Andreas Kinser, Forst- und Jagdexperte der Deutschen Wildtier Stiftung.

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https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/gruenen-politiker-fordert-mit-militaertechnik-feuer-frei-auf-rehe

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Nachtrag:

nebenbei bemerkt: ich bin kein Freund der Jägerei. In früheren Zeiten gab es Förster. Diese kümmerten

sich nicht um Abschüsse, sondern um die Gesundheit von Tier und Wald.

Ein Förster schoß niemals gesunde weibliche Tiere, wie Rehe, ab….es gab andere Lösungen um z.B. einem „Fichtensterben“ vorzubeugen.

Zum einen sind Rehe keineswegs die Hauptverursacher für das Baumsterben…sondern u.a. der Mensch selber.

Zum anderen wurden die „gefährdeten“ Bäume bis zu 2 Meter mit Maschendraht umwickelt….darüber-hinaus nutzten Förster ein Geruchsmittel, harmlos, mit dem die Stämme eingesprüht wurden.

Dieser Stoff war für Rehwild unangenehm…und der Baum blieb unberührt.

Aber Förster kosteten den Gemeinden und Bezirken Geld. Jäger dagegen brachten Geld, indem sie Pachten erwarben und eine

jährliche Abschußrate frei erhielten…völlig ohne Grund in Bezug auf Baum-oder sonstigen Naturschutz….einzig um ihre Waffen

zu nutzen und töten zu können…ausgestopfte Tiere an die Wand zu hängen, Geweihe als Trophäen und Festgelage abhielten ob ihrer erfolgreichen Stückzahl…

Stückzahl nennen Jäger Tiere. Rehe, Fuchs, Hase…..alles nur Stücke…

Für mich gehören diese Jäger schon lange entwaffnet und die Rückführung ausgebildeter Förster umgehend vorgenommen…..

ich verabscheue Jäger….es sind Mörder mit offizieller Genehmigung und Begründung etwas Gutes für den Wald zu tun….der Wald

ist ihnen völlig egal….es geht nur um das Abknallen…das Abschlachten wehrloser Wildtiere.

Tierschutz: IGEL IN GROSSER NOT! Igel sind am Verdursten und Verhungern!


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Bitte grossflächig teilen!!!!!

IGEL IN GROSSER NOT! Igel sind am Verdursten und Verhungern! Es ist zu trocken, das Insektensterben schreitet voran, die Igel finden weder Futter noch Wasser!

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Oft haben sie auch keinen Zugang zu Gartenteichen oder dichten Hecken, da Zäune und Mauern ihnen den Weg versperren!

BITTE stellen Sie Schalen mit Frischwasser auf
Futter-Grundlage: Katzen-Dosen- oder Schälchenfutter, gegartes Geflügel ohne Haut, gegartes Rinderhack.

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Bitte keine Nüsse, sie wirken bei Igeln tödlich, sie verdauen sie nicht richtig und Ihnen kann der Darm aufreissen, das endet meist tödlich!

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Tierschutz in Deutschland — einfach saumäßig!…..nichts gegen das Tier namens Sau….


https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/tag/tierschutz/

 

es ging auch anders…

Bilder anklicken zum jeweiligen Artikel

.

https://www.tierrechte.de/home

von Isabella Klais

A) Die Diskussion um die Einführung einer fakultativen oder verbindlichen Kennzeichnung von Lebensmitteln tierischen Ursprungs hinsichtlich der Haltungsbedingungen geht am Problem vorbei.

Die Kennzeichnung selbst liefert nur eine Information an Verbraucher, die sich dem Tierwohl verpflichtet fühlen und sich auf der Suche nach Produkten befinden, die diesem Anspruch gerecht werden. Bedauerlicherweise zählt hierzu nur eine, wenn auch zunehmende, Minderheit. Wer sich nur am Preis orientiert – und das trifft auf die Mehrheit zu – wird durch diese Maßnahme kaum zu geändertem Verhalten angehalten. Dies könnte allenfalls bei denen gelingen, die einen höheren Preis akzeptieren, wenn sie den Grund dafür erfahren.

Ob die Kennzeichnung freiwillig oder verpflichtend ist, ist dann schon gleich irrelevant.

Wer höhere Standards erfüllt, als gesetzlich vorgeschrieben, wird dies aus eigener Initiative als Teil seiner Werbung publizieren, denn damit erklärt sich der höhere Preis, und es bringt Sympathiewerte ein. Wer würde schon darauf verzichten?

Wer unter unsäglichen Zuständen produziert, dürfte das eigentlich überhaupt nicht. Tut er es dennoch, wird auch eine Kennzeichnungspflicht nicht das Ausmaß der Schande vermitteln. Die Mehrheit der Verbraucher wird entweder die Bezeichnungen nicht einzuordnen wissen (Wissen wirklich viele, was Bodenhaltung – im Gegensatz zu Freilandhaltung und Käfighaltung – bedeutet?), oder weiterhin nur auf Schnäppchenjagd gehen.

Eine substantielle Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ist nur durch zwingende gesetzliche Auflagen zu erreichen. Alles andere ist Schattenboxen. Werden alle zu ethisch vertretbarer Tierhaltung gezwungen, erübrigt sich jede Kennzeichnung, da alle unter denselben Bedingungen arbeiten müssen. Dann gibt es, zumindest legal, keine Produkte mehr aus Qualhaltungen auf dem Markt.

Wenn obligatorisch hohe Standards in der EU nicht durchzusetzen sind, entlarvt das diese Organisation als das, was sie ist: eine Zusammenkunft, um sich auf kleinstem gemeinsamem Nenner auf Minderwertigkeit zu einigen. Brauchen wir das? Wollen wir das?

Die gesamte Diskussion erfüllt den Charakter eines Etikettenschwindels, mit dem die weinselige Fehlbesetzung im Landwirtschaftsministerium ihr ramponiertes image als ignorante und wohlfeile Lobbyvertreterin aufzupolieren versucht.

Das finden nicht nur Schweine auf vier Beinen einfach saumäßig!

B) Und wer nun dachte, nur in den Ställen läge vieles im Ar…gen (Hätte jetzt jemand dieses Wort anders ergänzen wollen?), war noch nicht im Wald.

Doch man wähnt sich im Wald, wenn man erfährt, daß in Deutschland zum Teil noch Totschlagfallen legal eingesetzt werden.

Welche Barbarei, neben Hühnerschreddern und ähnlichen Atrozitäten, wollen wir uns eigentlich noch leisten? Ist das einer Kulturnation würdig, oder wie verwildert sind wir bereits?

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/seehofer-gegen-klöckners-freiwilliges-tierwohl-logo/ar-AAEcFyd?MSCC=1562961630&ocid=spartandhp

https://www.e-activist.com/page/message?mid=e4fd4bba6c4d455987cf9

wer das Tier nicht ehrt….


 

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++ „Übergroße Ratten“: Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht ++


Der Fall eines kleinen Hundes, der im bayerischen Straubing von einem Syrer aus dem dritten Stock geworfen wurde und elend an seinen schweren inneren Verletzungen verstarb, erschütterte Deutschlands Tierfreunde.

In Europa selbst wird die Situation immer schlimmer. Durch die muslimische Massenzuwanderung, die sich in vielen Vierteln Spaniens, Frankreichs und Schwedens konzentriert, gelten Hunde besonders bei radikalen Glaubensanhängern als „unrein“ und verachtenswert. Sie werden als übergroße Ratten bezeichnet. Man macht Jagd auf sie, vergiftet sie, vergewaltigt sie und pfählt sie sogar durch den Hals. Der Hass auf den besten Freund des Menschen nimmt unfassbare Formen an.

Was uns noch bevorstehen könnte, zeigt sich derzeit im Iran und anderen muslimischen Staaten. Dort ist bereits das Gassi-Gehen verboten, ebenso die Mitnahme der Vierbeiner im Auto; auch ist es strikt verboten, dass die Tiere den Kopf aus dem Fenster halten.

Einen Hund zu besitzen, steht unter Strafe. Halter müssen nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Tieres sowie 60 Peitschenhieben. Mittelalterlicher, kranker Wahnsinn.

In London und Manchester skandieren erregte Muslime öffentlich:

„Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslime mögen keine Hunde!“

n den USA und in Kanada weigern sich muslimische Bus- und Taxifahrer, Blindenhunde mitzunehmen.

Dort sieht man schon heute, was Deutschland in Zukunft droht. Und das alles nur, weil der islamische Glaube mit all seinen Begleiterscheinungen hier immer mehr Fuß fasst.

Wollen wir das? Müssen wir nach unseren Frauen jetzt auch zunehmend Angst um unsere Vierbeiner haben?

https://www.wochenblick.at/syrer-schleudert-hund-aus-dem-fe…

https://www.wochenblick.at/uebergrosse-ratten-das-harte-sc…/

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Hilfeaufruf: Indonesien – bestialische Hundeschlächter


Hier zu helfen, wenn schon nicht vor Ort, dann zumindest mit Spenden.

Niemand, ob Rentner oder Hartz4ler, kann eine Spende verweigern.

Geld wird für soviel nutzloses Zeug ausgegeben………lest und helft…

GiftköderRadar…neue Facebook-Richtlinien


 

NEU 🚀 NEU 🚀 NEU 🚀 NEU 🚀

Durch die neuen Facebook-Richtlinien ist es uns kaum noch möglich euch auf dieser Seite zuverlässig vor einem #Giftköder zu warnen und daher möchten wir euch über das folgende Update informieren:

Ab sofort stehen die automatischen E-Mail Benachrichtigungen auf unserer Website ALLEN Mitgliedern – kostenfrei – zur Verfügung. 👏

Was müsst Ihr tun um eine Benachrichtigung bei neuen Ködern in euer Umgebung zu erhalten?

1. Erstellt einen kostenfreien Account unter:
https://www.giftkoeder-radar.com/registrieren

2. Richtet dann im Mitgliederbereich beliebig viele Schutzzonen bzw. Benachrichtigungen für euch ein. Ihr könnt dort z.B. die Adresse von eurem Zuhause, eurem Arbeitsplatz, dem Ferienhaus oder dem Urlaubsort eintragen.

3. Bitte teilt diesen Beitrag auch mit euren Freunden oder markiert sie einfach direkt in den Kommentaren. So können möglichst viele Hundehalter von diesem Update profitieren.

Ein weiteres großes Update erfolgt noch im Laufe dieser Woche! Auf vielfachen Wunsch geben wir allen Mitgliedern bereits in Kürze die Möglichkeit selbstständig eine Warnung für andere Hundehalter auf der Plattform zu veröffentlichen!

Alle Infos natürlich auch unter:
https://www.giftkoeder-radar.com

Kriminalisierung von Tierschützern


Inhalt

  • Kriminalisierung von Tierschützern
  • EU-Parlament fordert weltweites Verbot von Kosmetik-Tierversuchen
  • Tierschutz-Verbandsklage: Expertenanhörung in Bayern
  • Fußball-WM: Russland tötet Tausende streunende Hunde
  • Neu: Handbuch für tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement
  • Geschäftsbericht 2017
  • TV-Tipps
  • Termine


Liebe Leserinnen und Leser,
die letzte Woche war (tierschutz-) politisch turbulent. Am Dienstag trat die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zurück. Nach dem Skandal um gravierende Missstände in der Schweinehaltung ihres Familienbetriebs, der Abschaffung der Stabsstelle Umweltschutz sowie eines vermeintlichen Hackerangriffs, der sich als schlichter Bedienungsfehler entpuppte, war die umstrittene Ministerin nicht mehr zu halten.

Gleichzeitig kündigten CDU und FDP an, hart gegen Tierrechtsorganisationen vorzugehen, die Missstände in Tierhaltungsanlagen dokumentieren. Das NRW-Innenministerium hat eine Auswertung über vermeintliche Gewalttaten militanter Tierschützer erstellt. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner verkündet: „Wir brauchen keine selbst ernannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“. Wenige Tage zuvor deckten Aktivisten unfassbare Zustände auf einem Hof bei Stendal (Sachsen-Anhalt) auf. Sie filmten insgesamt 17 Kadaver toter Kühe und Kälber, die teils mitten im laufenden Betrieb verwesten. Das zuständige Veterinäramt hatte zuvor keine Beanstandungen. Wie passt das zusammen?

Agrarkriminalität bleibt ungestraft
Während die institutionalisierte Agrarkriminalität meist ungestraft Profit auf Kosten der Tiere macht, werden die kriminalisiert, die die unerträglichen Missstände in der industriellen Tierhaltung publik machen. Und dies, obwohl Gerichte in den meisten Fällen im Sinne der Aktivisten urteilen und Wissenschaftler die Politik vor Verschärfungen für Undercover-Filmer warnen. Professor Jens Bülte (Lehrstuhl für Strafrecht, Universität Mannheim) hat die (Rechts-) Situation auf den Punkt gebracht: „Schutz vor kriminellen Tierschützern oder Schutz Krimineller vor Tierschützern?“ fragt der Strafrechtler im Editorial der Zeitschrift Strafverteidiger und setzt sich mit der Aussage des Koalitionsvertrages auseinander. Dieser will einerseits, die Spitzenposition Deutschlands im Tierschutz und gleichzeitig die Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden. Das aber passt definitiv nicht zusammen. Mehr dazu hier.
Petition gegen Kriminalisierung von Tierschützern unter: www.change.org



Fußball-WM: Russland tötet Tausende Hunde

Vor der am 14. Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland momentan massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer berichten, dass in den Kleinstädten der Umgebung die Tiere aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen würden, an denen die Tiere qualvoll ersticken. Mehr als 1,8 Millionen haben dazu eine Petition unterschrieben. Machen auch Sie mit unter: change.org, , weitere Informationen unter: www.waz.de


Tierschutz-Verbandsklage: Expertenanhörung in Bayern

Gestern fand auf Initiative der SPD eine Expertenanhörung zur Tierschutz-Verbandsklage im bayrischen Landtag statt. Obwohl der Tierschutz bereits seit 1998 als Staatsziel in der bayerischen Verfassung verankert ist, blockiert die CSU seit Jahren die Einführung des Klagerechtes. Der tierschutzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Herbert Woerlein wies darauf hin, dass das Klagerecht notwendig sei, damit Tierschutzorganisationen gegen Tierquälerei, ungerechtfertigte Tiertötungen und rechtswidrige Tierversuche klagen könnten. Seitdem das Staatsziel Tierschutz 2002 im Grundgesetz verankert wurde, kämpft unser Bundesverband für die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und betreibt hierzu intensive Lobbyarbeit – mit Erfolg: Acht Bundesländer haben die Tierschutz-Verbandsklage inzwischen eingeführt. Hier lesen Sie mehr zum Thema Tierschutz-Verbandsklage.


Neu: Handbuch für tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement
Gestern veröffentlichte der Bundesverband sein neues Handbuch für ein effizientes, tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement. Es soll Kommunen und Tierschützern die praktische Umsetzung des Konzepts vor Ort erleichtern. Das Handbuch wird an die kommunalen Spitzenverbände und die Tierschutzbeauftragten der Länder verschickt, um den tierschutzgerechten Umgang mit den Tieren voranzubringen.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung, sowie Bestellinformationen und Downloadmöglichkeiten: www.tierrechte.de

 

 

 

Impressum:

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Mühlenstr. 7a, 40699 Erkrath, Deutschland
Fon 0211 – 22 08 56 48
Fax 0211 – 22 08 56 49
E-Mail: info@tierrechte.de
Web: www.tierrechte.de
Tagesaktuelle Infos finden Sie auf unserer Facebookseite
Spendenkonto: Sparkasse Aachen
Bankleitzahl 390 500 00
Konto 16 00 79 73
IBAN DE02 3905 0000 0016 0079 73
Swift-Bic AACSDE33
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich seit seiner Gründung 1982 auf rechtlicher, politischer, wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung elementarer Tierrechte ein und kämpft gegen jeglichen Missbrauch von Tieren. Das langfristige Ziel ist eine grundsätzliche Veränderung des Mensch-Tier-Verhältnisses. Dem Dachverband mit Hauptsitz in Erkrath (früher Aachen) sind über 60 Vereine sowie Fördermitglieder angeschlossen. Seine Stärke liegt im Zusammenwirken von Seriosität, Fachwissen und Lobbyarbeit auf höchster politischer Ebene. Dazu verfolgt der Verband einen Masterplan zum Ausstieg aus dem Tierversuch und eine Agrarwende von der tierischen zur pflanzlichen Eiweißproduktion, um das Ende der „Nutztier“-Haltung zu erreichen. Darüber hinaus ernennt der Verband beispielsweise das „Ersatzverfahren des Jahres“ sowie das „Versuchstier des Jahres“, betreibt die Wissenschaftsplattform InVitro+Jobs für eine konsequente Förderung der tierversuchsfreien Forschung und setzt sich mit dem Projekt SATIS für eine humane Ausbildung ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Etablierung der Tierschutz-Verbandsklage, eine tierlose bio-vegane Landwirtschaft sowie die Aufnahme von Tierrechten in die Lehrpläne von Schulen. Der Verband gibt viermal im Jahr das Magazin tierrechte heraus. Neben einem Themenschwerpunkt informiert die Zeitschrift Journalisten, Wissenschaftler, Politiker, Behörden und Verbandsmitglieder über aktuelle Entwicklungen in der politischen Tierrechtsarbeit. Zudem erscheint zweimal monatlich der Tierrechte Newsletter. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist seit seiner Gründung als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Beiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar.

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Tierschutz: Igel in Bayern…melden und helfen


 

Die ersten Igel wachen auf!

Es geht wieder los: die ersten wärmeren Sonnenstrahlen wecken bereits einige Igel auf. Noch gibt es wenig Futter. Wer bereits einen Igel in seinem Garten gesichtet hat, kann das Tier gerne mit einer Futterspende unterstützen. Aber Achtung: Das Futter bitte immer in einem Futterhaus anbieten! 

Weitere Tipps zu Igel im Frühjahr füttern

Wenn Sie einen Igel entdecken – egal ob tot oder lebendig- melden Sie ihn uns. 

Jede Meldung zählt! 

Vielen Dank für’s Mitmachen.

https://www.igel-in-bayern.de/

Mit diesen 10 Tipps helfen Sie dem Igel

Mit diesen 10 Tipps helfen Sie dem Igel

Wir haben zehn Tipps für Sie zusammengetragen, mit denen Sie den Igeln in Ihrer Umgebung Gutes tun können.

Ihre schönsten Igel-Fotos

Ihre schönsten Igel-Fotos

Als nachtaktives Tier ist der Igel nicht leicht zu erwischen – aber Ihnen ist es gelungen! Hier sind Ihre schönsten Igel-Bilder in einer Galerie.

Igelbuch: Igel ganz nah

Igelbuch: Igel ganz nah

Mittlerweile haben rund 20.000 Naturfreunde an unserem Mitmachprojekt teilgenommen. Das ist großartig! Alles was wir dadurch gehört, gelernt und erlebt haben, gibt es als Buch im Handel!

 

Tierschutz im Koalitionsvertrag: Ein übler Täuschungsversuch


08. Februar 2018: Tierschutz im Koalitionsvertrag – Ramschverkauf für Machterhalt

Gestern haben CDU, CSU und SPD ihren 177 Seiten starken Koalitionsvertrag vorgestellt. Nach Ansicht des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte hält das knapp einseitige Tierschutzprogramm am traditionellen System der Tiernutzung fest, anstatt den Paradigmenwechsel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung und in der Wissenschaft zu verfolgen. Der unausweichliche Masterplan für den Abbau der Tierversuche fehle komplett. Für die Tiere in der Landwirtschaft sollen die bereits vereinbarten, aber nicht erreichten Ziele wie beispielsweise Verzichte auf Amputationen von Körperteilen und das Töten von männlichen Eintagsküken weiterverfolgt werden. Einbrüche in Tierställe sollen als Straftatbestand geahndet werden.

Notwendig: Masterpläne für Ausstieg aus der Tiernutzung
„Tierschutz zukunftsfähig gestalten, das ist die Herausforderung der Zeit. Eine bessere Tierhaltung in der Landwirtschaft und weniger Tierleid im Labor sind Sofortmaßnahmen aber nicht das Ziel. Hier versagen die Koalitionspartner komplett. Es müssen Masterpläne her für den Abbau der Tiere als Experimentiermodel und Lebensmittellieferanten. Aber eine solche Gesamtplanung wollen CDU/CSU und SPD nicht für den Tierschutz. Für andere Bereiche, wie künstliche Intelligenz, Schienenverkehr, Binnenschifffahrt oder Medizinstudium allerdings schon“, so Christiane Baumgartl-Simons, stellvertretende Vorsitzende des Verbandes.
   
Tierversuche: Kommission für den Ausstieg nötig
Der Verband verstärkt nochmals seine Forderung, dass die nächste Bundesregierung eine Kommission einsetzt, die aus Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Tierschutz besteht. Diese soll bis Ende 2018 ein spezielles Förderprogramm des Bundes für tierversuchsfreie Verfahren erarbeiten. „Der Abbau der Tierversuche funktioniert nur wenn wir Ziele vereinbaren. Entscheidend ist, dass die Kommission eine Gesamtplanung zur Reduktion der Tierversuche inklusive Monitoring-System und Umsetzungsmanagement erstellt und dieses zügig ab 2019 umgesetzt“. Als Vorbild diene der Niederländische Abbauplan zu Tierversuchen, der schon Ende 2016 vorgestellt wurde.

Stalleinbrüche: Mehr Tierschutz statt Verfolgung
Der Tierrechtsverband kritisiert scharf, dass der Koalitionsvertrag Stalleinbrüche als Straftatbestand ahnden will und damit Ursache und Wirkung verkennt. Einbrüche in Tierhaltungsanlagen geschehen, um die katastrophalen Tierhaltungsbedingungen zu filmen, die nur aufgrund mangelhafter behördlicher Kontrollen und unzureichender rechtlicher Vorgaben überhaupt bestehen.

Richter haben 2016 und 2017 den Tierschutz als hohes Rechtsgut herausgestellt*. Danach brauchen Tiere unseren Schutz. Die Richter kommen zu dem Schluss, es sei richtig, dass couragierte Menschen handeln und verbotene Tierquälereien dokumentierten, wenn der Staat versagt. Positiv bewertet der Tierrechtsverband das Vorhaben, den Anbau von Eiweißpflanzen zu fördern und die bereits vorhandene Eiweßstrategie zu förden. Dies sei ein erster richtiger Baustein für eine zukunfstweisende Landwirtschaft.

*LG. Magdeburg 11.10.2017 – 28 Ns 182 Js 32201/14 (74/17)
AG Haldensleben, 26.09.2016 – 3 Cs 224/15 (182 Js 32201/14)

Anbindehaltung von Rindern:

Bayern und Baden-Württemberg gegen Verbot……Da verschlägt es dem Leser glatt die Sprache. Im April 2016 hatte der Bundesrat das Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern beschlossen. Jetzt setzen sich Bayern und Baden-Württemberg gegen das Verbot zur Wehr. Rinder sollen also weiterhin lebenslang angekettet bleiben dürfen.Dahinter steckt die Idee, den Tierhaltern diese Haltungsform so lang wie möglich aus wirtschaftlichen Gründen zu ermöglichen und auf einen freiwilligen Ausstieg aus der permanenten Fixierung zu setzen. Der Ausstieg soll durch Fördermaßnahmen begleitet werden. Insbesondere Bundesminister Schmidt hat mit freiwilligen Vereinbarungen für einen besseren Tierschutz bisher nur Bauchlandungen eingefahren. Das Verbot der Anbindehaltung ist überfällig! Es kommt ohnehin nicht von heute auf morgen. Hier greifen zum einen immer Übergangszeiten und zum anderen können Förderprogramme wirtschaftlich überzeugende Anreize zur Umstellung des Betriebes, gerne auch auf Pflanzenproduktion, schaffen.

Hier lesen Sie die Details zur Erklärung von Politik und Verbänden.

Pressestelle:
Christina Ledermann
Tel.: 0211/16345429
Mobil: 0179/450 46 80
E-Mail: ledermann@tierrechte.de

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Neue Geschäftsstelle: Mühlenstr. 7a, 40699 Erkrath
Tel: 0211 / 22 08 56 48, Internet: www.tierrechte.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich seit seiner Gründung 1982 auf rechtlicher, politischer, wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung elementarer Tierrechte ein und kämpft gegen jeglichen Missbrauch von Tieren. Das langfristige Ziel ist eine grundsätzliche Veränderung des Mensch-Tier-Verhältnisses.

Dem Dachverband mit Hauptsitz in Erkrath (früher Aachen) sind über 60 Vereine sowie private Fördermitglieder angeschlossen. Seine Stärke liegt im Zusammenwirken von Seriosität, Fachwissen und Lobbyarbeit auf höchster politischer Ebene.

Dazu verfolgt der Verband einen Masterplan zum Ausstieg aud dem Tierversuch und eine Agrarwende von der tierischen zur pflanzlichen Eiweißproduktion, um das Ende der „Nutztier“-Haltung zu erreichen. Darüber hinaus ernennt der Verband beispielsweise das „Ersatzverfahren des Jahres“ sowie das: „Versuchstier des Jahres“, betreibt die Wissenschaftsplattform InVitro+Jobs für eine konsequente Förderung der tierversuchsfreien Forschung und setzt sich mit dem Projekt SATIS für eine humane Ausbildung ein.

Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Etablierung der Tierschutz-Verbandsklage, eine tierlose bio-vegane Landwirtschaft sowie die Aufnahme von Tierrechten in die Lehrpläne von Schulen. Der Verband gibt viermal im Jahr das Magazin tierrechte heraus.

Neben einem Themenschwerpunkt informiert die Zeitschrift Journalisten, Wissenschaftler, Politiker, Behörden und Verbandsmitglieder über aktuelle Entwicklungen in der politischen Tierrechtsarbeit.

Zudem erscheint zweimal monatlich der Tierrechte Newsletter.

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist seit seiner Gründung als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Beiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar.

Tier- und Naturschutz: Schwarzer Tag für die bayerischen Alpen


Parlament spricht sich im Landtag mehrheitlich für eine Änderung der Schutzzonen am Riedberger Horn aus

Das bayerische Parlament hat heute im Landtag mit einer Mehrheit die Änderung des Landesentwicklungsplans und damit auch die erste Änderung des Alpenplans seit dessen Einführung vor 45 Jahren beschlossen. „Dies ist ein schwarzer Tag für die Natur im bayerischen Alpenraum“, so der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. Doch die heutige Entscheidung legt nicht nur die Grundlage für den Bau der stark umstrittenen Skischaukel am Riedberger Horn.

Birkhahn am Boden | © Wolfgang Lorenz© Wolfgang Lorenz
Die letzten Lebensräume einiger unserer heimischen Arten wie dem Birkhuhn stehen auf dem Spiel

„Mit dem Alpenplan verlieren wir auch ein einzigartiges Instrument, das über Jahrzehnte eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum ermöglichte“,

sagt Schäffer weiter. Durch eine verbindliche Zonierung wurden die Belange von Naturschutz, Tourismus, Anwohnern und Wirtschaft gleichermaßen berücksichtigt.

„Diese Verbindlichkeit wurde heute gebrochen und damit dem Raubbau an der Natur und der Zerstörung einer einzigartigen Landschaft Tür und Tor geöffnet.“

Verbindungsbahn quer durch einen der wertvollsten Birkhuhnlebensräume Bayerns

Riedberger Horn im Sommer | © Henning Werth© Henning Werth
Riedberger Horn im Sommer

Ohne den Alpenplan als einen für alle Interessensgruppen verbindlichen Rahmen wird nun jedes Bauprojekt zur Einzelfallentscheidung. Der LBV und andere Naturschutzverbände befürchten, dass in den nächsten Jahren eine Vielzahl von Projektanträgen auf den Tisch kommt, die der Alpenplan bisher verhinderte.

„Da stehen die letzten Lebensräume einiger unserer heimischen Arten wie dem Birkhuhn auf dem Spiel“,

warnt Schäffer.

Der Verlust der Tier- und Pflanzenwelt und die unwiederbringliche Zerstörung der Landschaft muss neben wirtschaftlichen Interessen immer wieder zurückstehen.

„Die Alpen, mit denen wir uns in Bayern doch so stark identifizieren, werden ihr Gesicht stark verändern und viel von ihrem Reichtum verlieren“,

prophezeit der LBV-Vorsitzende.

Der Konflikt um die Skischaukel am Riedberger Horn wird mit der heutigen Entscheidung auf die Landkreisebene weitergetragen, eine Entscheidung ist aber noch lange nicht in Sicht.

„Die Suche nach einer für alle Gruppen akzeptablen Kompromisslösung wird ohne die Grundlage des Alpenplans jedenfalls stark erschwert“,

sagt Schäffer.

Sollten die Gemeinden Balderschwang und Obermaiselstein an den Plänen für einen Verbindungslift mit Piste und Beschneiungsanlagen, quer durch einen der wertvollsten Birkhuhnlebensräume Bayerns festhalten, so wird der LBV mit allen rechtlichen Schritten dagegen vorgehen.

Skischaukel verstößt gegen internationales Recht

Die Mehrheit der Bayerischen Bevölkerung sowie die über 2.500 Unterstützer des Allgäuer Freundeskreis Riedberger Horn stehen hinter den Verbänden und zeigen sich von der Entscheidung der Abgeordneten enttäuscht. Der LBV-Vorsitzende sieht die Pflicht nun beim Landratsamt Oberallgäu.

„Eine Skischaukel am Riedberger Horn verstößt gegen internationales Recht und widerspricht allen Empfehlungen durch Experten und Fachbehörden. Dieses Projekt nur aufgrund wirtschaftlicher Einzelinteressen gegen den Willen der Bevölkerung und unter Aufwendung großer Summen an Steuergeldern durchzuziehen wäre unverantwortlich“,

so Schäffer

Präzedenzfall Riedberger Horn

Der LBV befürchtet, dass es so wie am Riedberger Horn, auch bald an vielen anderen Bergen in Bayern zugehen könnte, die bislang unter dem Schutz des Alpenplanes standen. Ein Teil des Berges war von jeher ein beliebtes Familien-Skigebiet, in dem Pisten und Lifte erlaubt und von allen akzeptiert waren. Der andere Teil des Gebiets stand unter dem Schutz der Alpenplan Zone C – hier war der Bau von Liften und Pisten verboten, es blieb Rückzugsraum für sensible Tiere und Ökosysteme, aber auch für Erholungssuchende abseits des Massentourismus.

Mit dem Aufweichen der Zone C werden nun Begehrlichkeiten geweckt: ungeachtet aller Klimaprognosen sollen neue Lifte gebaut, Pisten planiert und Beschneiungsanlagen installiert werden. Dies bedeutet den Verlust von Rückzugs- und Lebensräumen z.B. für das Birkhuhn. Aber auch für den Menschen gehen Ruheräume und ein einzigartiges Landschaftsbild verloren. Anwohner und Naturschützen wehren sich durch Demonstrationen und Klagen.

Es drohen jahrelange Auseinandersetzungen, auch vor Gericht, sowie verstärkte Spannungen innerhalb der Bevölkerung. Keiner kann diese Entwicklung wollen. Aber mit der heutigen Entscheidung des Landtags scheint sie fast unausweichlich zu sein.

von Nicole Friedrich | lbv.de, 

https://www.lbv.de/news/details/schwarzer-tag-f%C3%BCr-die-bayerischen-alpen/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Sondernewsletter+RH&utm_content=Mailing_6944129

Tierschutz: Kampf gegen kriminelle Hundehasser


Lieber Tierfreund

Es ist ganz einfach: Wir haben leider zu wenig Geld, um alle für uns gesteckten Ziele im Kampf gegen kriminelle Hundehasser zu erreichen.

Mit dem Verkauf von PREMIUM-Mitgliedschaften, Werbung für Amazon-Produkte und T-Shirts kommen im Monat nur wenige Euro rein. Dazu kommen einzelne Zuwendungen von unserem Sponsor und einigen Mitgliedern.

Das alleine reicht aus, um die laufenden Kosten für die Infrastruktur zu decken. Zwei Vollzeitkräfte arbeiten derzeit z.B. pro Tag bis zu 16 Stunden, von montags bis samstags, um eure Meldungen zu prüfen und im System einzustellen.

So geht es nicht weiter! Wir brauchen hier und heute deine Hilfe, um die zukünftigen Aufgaben der Plattform bewältigen zu können.

Welche Ziele möchten wir erreichen?

  • Einstellung eines zusätzlichen Vollzeit-Mitarbeiters zu fairen Löhnen (Sozialversicherung, Rentenversicherung usw.) um eure Meldungen und Anfragen schneller und effektiver bearbeiten zu können.

  • Beauftragung einer externen Firma um gemeinsam mit diesen Experten den Aufbau und die Funktionen unserer Apps für iPhone und Android zu optimieren und nervige Fehler zu korrigieren.

  • Abschaffung der PREMIUM-Mitgliedschaften! Alle Warnungen auf unserer Plattform sollen allen Nutzern kostenlos und jederzeit zugänglich sein.

  • Aufbau eines kostenlosen SMS-Service um auch ältere Menschen oder Hundehalter ohne Smartphone schnell informieren zu können.

  • Ausbau unserer bisherigen Schulungsangebote um professionelle Anti-Giftköder-Schulungen gemeinsam mit Hundeschulen flächendeckend in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz anzubieten.

  • Gestaltung einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere durch Werbematerial wie Flyer, Auftreten in den Medien, Halten von Vorträgen sowie weitere Maßnahmen zur wirksamen Aufklärung der Bevölkerung.

  • Verbesserte Zusammenarbeit mit den Medien sowie allen staatlichen, städtischen und gesellschaftlichen Organen und Organisationen, die sich mit Aufgaben des Tierschutzes befassen.

Das Erreichen dieser Ziele kostet leider sehr viel Geld und deshalb brauchen wir brauchen Dich! Wir wollen, zum Schutz der Tiere, weiterhin vor tödlichen Gefahren und Giftködern warnen, für eine angemessene Bestrafung von Tierquälern kämpfen und die Bevölkerung aufklären – sorgfältig und gründlich.

Wir wissen, dass das Dir und vielen anderen Hundehalter sehr wichtig ist und daher bitten Dich heute, uns mit einer Spende aktiv zu unterstützen.

Von ganzem Herzen danke!

Amalia und Sascha vom GiftköderRadar-Team

 

Spendenkonto

Mit deiner Spende leistet du einen wichtigen Beitrag für mehr Tierrechte und gibst somit jenen eine Stimme, die sonst keine Stimme haben. Deine Spende ermöglicht uns, im Kampf gegen Hundehasser niemals klein beigeben zu müssen.

Spenden per PayPal
http://paypal.me/giftkoeder

Spenden per Überweisung

IBAN: AT95 2050 9000 0019 0173
BIC: SPREAT21XXX

Stichwort: SPENDE

Unsere Postanschrift lautet:

GiftköderRadar GmbH

Hoffmannshöhe 5

A 6600 Reutte

Tierschutz: drastische Erhöhung der Krebsrate u.a. bei Hunden…Vögel- und Bienen-Massensterben…


ein Bericht von Kommentatorin Sabine:
Wir haben uns auch Gedanken über den Rückgang der INSEKTEN-Population in Deutschland gemacht, was ja die Ursachen für das Vogelsterben ist.
Und da sind wir zu anderen Schlussfolgerungen gekommen als allgemein dafür genannt werden.
https://www.4shared.com/web/embed/file/ai3YAL-6ca
Man spricht davon, dass der Insektenbestand seit 27 Jahren um über 75 % zurückgegangen ist.
Und da habe wir uns die Frage gestellt was jetzt andes ist als die Jahre davor. Wen man das zurückrechnet kommt man auf das Jahr 1990 bzw. 1989. Was auch interessant sein dürfte.
Es fällt zusammen mit der Abwicklung des Ostblocks. Während zuvor noch alles in Ordnung schien. Trotz massenhaftem Einsatz von Kunstdünger und Pestizide im Osten. Zumindest laut westlicher Propaganda, während die auf dem Ökotripp waren.
Was ist heute nun aber anders seit 10 oder 20 Jahren?
Pestizide und Dünger scheinen auszuscheiden, da dies früher viel intensiver in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt wurde. Pestizide sogar mit Flugzeugen versprüht wurden.
Und die Luft war um ein vielfaches schadstoffbelasteter als heute. Wohnungen hatten noch Ofenheizung, Die Industrie erzeugte wesentlich mehr Feinstaub und Stickoxyde als heute. Auch der Autoverkehr war um ein Vierfaches schadstoffbelasteter als heute. Es gab weder Katalysatoren noch Feinstaubfilter und darüber hinaus war der Zweitaktmotor zumindest in der DDR weit verbreitet.
Selbst der „saure Regen“ der in den 70jahren für das Waldsterben verantwortlich gemacht wurde hat der Insektenpopulation nicht geschadet.
Bemerkung am Rande:
Und plötzlich soll über Nacht die Luft so schlecht sein dass der Verbrennungsmotor verboten werden muss. Da stimmt doch was nicht! Hier gibt es ganz andere Interessen. Dass soll jetzt aber nicht mein Thema sein.
Dass die Luft heute schlechter sein soll als vor 20 Jahren ist einfach gelogen.
Das heutige Insektensterben ist aber REAL.
Was ist nun aber wirklich anders:
1. Der Weltluftverkehr hat seitdem extrem zugenommen
2. Eine Vervielfachung von Elektro-Smog durch hochfrequente elektromagnetische Wellen.
Und bei weiteren Recheschen stößt man dann auf Chemtrail und auf Haarp.
Beides wird als Verschwörungstheorie abgetan!
Ich will jetzt nicht einmal auf Chemtrail verweisen, da ich deren Existenz nicht beweisen kann. Stattdessen aber auf andere Dinge hinweisen.
Die Kondenssteifen kann jeder sehen. Und die Zunahme das Weltluftverkehrs, besonders in den letzten Jahren – auch durch die Billigflieger – ist ebenfalls Fakt.
Ein Flugzeug erzeugt nicht immer einen Kondenssteifen, (nur in einer bestimmten Flughöhe) aber Unmengen ABGASE in allen Flughöhen, auch wenn man sie nicht sieht. Darin sind auch NANO-PARTIKEL enthalten . . . die verschwiegen werden, die aber das Leben auf der Erde beeinträchtigen. So ist der Aluminiumgehalt im Erdboden in den letzten Jahren um 300% gestiegen. Stellenweise gibt es 10.000fache Grenzwertüberschreitungen.
Wo kommt das Aluminium her?
Das ist real:
EXTREM hohe Aluminiumwerte im Erdboden, Zunahme von Wetterextemen, Waldbrände werden immer Unkalkulierbarer, die Zunahme von Alsheimer und OPCD, der nachweisbar sinkende IQ und natürlich das Insektensterben, das auch noch weitere Folgen hat, denn auch andere Tiere (Vögel, Amphibien . . .) verschwinden, die sich von Insekten ernähren.
In offiziellen Berichten wird als Ursache für das Insektensterben an
1 Stelle der Einsatz von Pestizide genannt und an
2. Stelle Monokultur der Landwirtschaft.
Beides scheint oberflächlich betrachtet plausibel zu sein.
Das trifft aber nur auf Agrarflächen zu und nicht in bewohnten Ortschaften, Gemeinden, Städten. Dort müsste es dann ja Insekten in Hülle und Fülle geben. Gibt es aber nicht.
Bienen haben ein zu Hause ihren Bienenstock und von dort entfernen sie sich nicht unendlich weit, (Honigbienen 1 km in Ausnahmefällen 3 km). So dass es unwahrscheinlich ist, dass sie in Massen auf Pestizid belastetes Gebiet gelangen.
Der Aktionsradius der solitären Bienenarten ist mit meist 70 bis 300 Metern sehr viel geringer als der von Honigbienen.
Ich kann aber auch auf eigene Erfahrungen zurückgreifen:
Vergangenes Jahr hab ich noch Maikäfer im Park gesehen, dieses Jahr nicht einen einzigen.
Die Jahre davor hatte ich noch Tomatenpflanzen auf dem Balkon um Fliegen abzuhalten. Heute kann ich die Fliegen an einer Hand abzählen die ich ohne Tomatenpflanzen auf dem Balkon, bis jetzt in der Wohnung hatte.
Durch den Teich im Park hatten wir im Sommer immer eine Mückenplage. Davon sind wir in diesem Jahr weit entfernt. Man kann die Fenster abends offen lassen, auch wenn das Licht im Zimmer brennt. Keine Mücke verirrt sich ins Licht der Lampe.
Ohne Brille Motorrad fahren war noch voriges Jahr unmöglich. In diesem Jahr kein Problem in Berlin.
Man will uns wieder mal verblöden, wie mit dem Klimawandel und dem CO2.
UND noch etwas ist heute anders als vor 10 oder 20 Jahren:

Hochfrequenz Elektro-Smok durch Mobilfunk, WLAN . . . Funk-Fernsteuerungen, zivile und militärische Radaranlagen und eben Haarp.

Es KÖNNTEN doch durchaus möglich sein, dass das ebenfalls für das Insektensterben verantwortlich ist. Da es dies in diesem Ausmaß, vor 20 Jahren noch nicht gab.
http://img24.dreamies.de/img/86/b/dzvefznt6x0.jpg
Wer das Leugnet hat ein ernstes Problem mit der Wahrnehmung.
Das hat nichts mit politischer Überzeugung oder dem Weltbild zu tun.
Der ist ernsthaft krank. Ich bin kein Mediziner und vermag nicht zu sagen ob da ein Psychiater noch helfen kann. Oder ob dessen Gehirnzellen (eben durch Haarp und Chemtrail) schon irreparabel geschädigt sind. Wozu es länderübergreifend Anzeichen gibt. Nicht zuletzt im rapide zurückgehenden IQ in den westlichen Industrieländern. Die Menschen handeln durchweg irrational. Man sieht das auch an den Wahlergebnissen der letzten Jahre. Als würden sie ferngesteuert – hypnotisiert sind. Entscheiden sie sich nicht nur für die Zerstörung ihrer Kultur, Sitten und Bräche, auch ihrer Gene.
Ich kann das alles nicht beweisen, aber was damit in Zusammenhang gebracht werden kann,
vom Insektensterben, der Zunahme der Gefährlichkeit von Waldbränden, Wetterextreme bis zu spezifischen Auswirkungen von Nano-Partikel und hochfrequenten elektromagnetischen Wellen – auf das Leben allgemein auf unserem Planeten.

Krankheiten, wie Alsheimer, eine langsam fortschreitende irreparable Gehirnschädigung, treten auch erst verstärkt in den letzten Jahren auf, wie auch OPCD eine nicht heilbare Lungenschädigung. Und auch der IQ-Rückgang in westlichen Ländern fällt damit zusammen.
ALLES ZUFALL ???
Dazu kommt, dass jede Diskussion darüber als Verschwörungstheorie abgetan wird. Obwohl es nicht zu leugnen ist.
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https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/22/das-grosse-sterben/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/24/wenn-erkenntis-auf-ein-dogma-trifft/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/25/das-grosse-sterben-ii/
glG Sabine

Tierschutz: 12,7 Millionen Brutpaare weniger: Zahl der Vögel in Deutschland sinkt stark


Das massive Vogelsterben muss aufgehalten werden

Deutschland hat in nur zwölf Jahren rund 12,7 Millionen Vogelbrutpaare verloren – das entspricht einem Minus von 15 Prozent. Wie eine Auswertung des NABU zeigt, gibt es die stärksten Rückgänge beim Star, dem frisch gekürten Vogel des Jahres 2018.
„Aufgrund dieser dramatischen Zahlen muss man von einem regelrechten Vogelsterben sprechen. Während wir es schaffen, große und seltene Vogelarten durch gezielten Artenschutz zu erhalten, brechen gleichzeitig die Bestände unserer Allerweltsvögel ein. Sie finden einfach in unserer heutigen aufgeräumten Agrarlandschaft außerhalb von Naturschutzgebieten keine Überlebensmöglichkeiten mehr“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

 

Goldammer - Foto: NABU/Günter Lessenich

Goldammer – Foto: NABU/Günter Lessenich
Rund 20 Prozent der verlorengegangenen Vögel stellt allein der Star, frisch gekürter Vogel des Jahres 2018. Mit fast 2,6 Millionen Brutpaaren weniger, ist diese Art besonders betroffen. Die häufigen Arten Haussperling, Wintergoldhähnchen und Buchfink folgen auf den nächsten Plätzen. Neben dem Star finden sich mit Feldlerche, Feldsperling und Goldammer drei weitere Vögel der Agrarlandschaft unter den zahlenmäßig größten Verlierern.

„Sowohl bei den seltenen als auch bei den häufigen Arten, sind die Vögel der Agrarlandschaft am stärksten betroffen. In der Entwicklung unserer landwirtschaftlich genutzten Flächen ist auch der mutmaßliche Grund für diesen massiven Bestandseinbruch zu suchen“, sagt NABU-Vogelexperte Lars Lachmann.

Im betroffenen Zeitraum hat der Anteil an artenreichen Wiesen und Weiden oder Brachflächen drastisch abgenommen, wohingegen der Anbau von Mais und Raps stark zugenommen hat. Ein verblüffend ähnliches Muster wie bei der Entwicklung der Vogelzahlen zeigt sich bei der Zahl der Insekten: Eine veröffentlichte Studie in der Fachzeitschrift PLOS ONE hat die bisherige dramatische Befunde zum Insektenrückgang in Nordwestdeutschland bestätigt.

Seit den 90er-Jahren hat dort die Biomasse der Fluginsekten zwischen 76 bis 81 Prozent abgenommen. Durch die große Anzahl der untersuchten Standorte und Lebensräume kann die Studie als repräsentativ für ganz Deutschland erachtet werden. „Ein direkter Zusammenhang mit dem Vogelrückgang ist sehr wahrscheinlich, denn fast alle betroffenen Arten füttern zumindest ihre Jungen mit Insekten“, so Lachmann.

 

Drastisches Vogelsterben in Deutschland - Foto: NABU

Drastisches Vogelsterben in Deutschland – Foto: NABU

Da stark anzunehmen ist, dass die intensive Landwirtschaft der maßgebliche Treiber für diesen massiven Insektenrückgang ist, besteht hier auch der größte Handlungsbedarf. Insbesondere der Einsatz hochwirksamer Insektizide wie Neonicotinoide muss verboten werden. „Dass der Insektenrückgang besonders in dem Zeitraum eingesetzt hat, in welchem auch diese Pestizide erstmalig auf den Markt kamen, ist sicherlich kein Zufall. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass sie einen großen Anteil beim Insektensterben spielen“, sagt Till-David Schade, NABU-Referent für Biologische Vielfalt.
Der NABU fordert die Koalitionsparteien einer neuen Bundesregierung daher dringend dazu auf, die Notbremse zu ziehen, und eine grundlegende Reform der Agrarförderung auf EU-Ebene durchzusetzen. Öffentliche Gelder sollen nicht mehr mit der Gießkanne verteilt werden, sondern aus einem Naturschutzfonds an Landwirte für konkrete öffentliche Naturschutzleistungen gezahlt werden. „Nur so lässt sich das Verschwinden der Vögel vor unseren Augen aufhalten und rückgängig machen, bevor es zu spät ist“, so Lachmann.

Helft mit…das Aufhängen von Nistkästen für verschiedene Vogelarten ist dringend!

Bush Holz Liebe Herz Wild Vogel Garten Nistkasten Rustikale Holz Rinde Kleine Vögel

Das Aufstellen von sogenannten Insektenhotels nimmt einen hohen Stellenwert ein

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um uns herum stirbt unsere Heimat—Insekten, Vögel, wichtige Landflächen…

Das große Sterben: In Deutschland gibt es 80 Prozent weniger Insekten

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https://www.nabu.de/news/2017/10/23284.html

Das große Sterben: In Deutschland gibt es 80 Prozent weniger Insekten


Vorwort
seit rund 45 Jahren bin ich aktiv im Tierschutz wozu auch Landschaftskunde gehört.
Der Schwund an Insekten ist auffällig! Deutlich beobachtbar. 
Nicht nur Bienen, auch Wespen, Hummeln, Fliegen und fast alle anderen Arten.
Sie sind nicht nur wichtig für den Gewinn von Honig und zur Bestäubung von Pflanzen, sondern extrem
wichtig als Nahrungsquelle für Vogelarten und Lurche wie Frösche.
Doch jeder kann helfen!
Es gibt fertige sogenannte Insektenhotels oder auch als Bausatz. Zu befestigen überall wo die Umgebung
geeignet ist. Wer keine eigne Flächen wie Garten hat kann Insektenhotels in der freien Natur anbringen.
Informationen darüber findet sich im Internet.

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Hummel

Es fällt zunächst nicht weiter auf – aber es könnte schwere Folgen haben: In vielen Regionen Deutschlands schwinden die Insekten. Woran liegt’s?
Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas Schmitt spricht gar von „Dienstleistern am Ökosystem“. Doch das Schwirren und Zirpen wird mancherorts weniger.

Gesamtmasse nahm um 75 Prozent ab

Einer aktuellen Studie zufolge ist die Zahl der Fluginsekten in Teilen Deutschlands erheblich zurückgegangen. In den vergangenen 27 Jahren nahm die Gesamtmasse um mehr als 75 Prozent ab, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „PLOS ONE“. Die Analyse bestätigt erste, im Sommer vorgestellte Ergebnisse.
Nicht an der Studie beteiligte Experten sprechen von einer überzeugenden Arbeit, durch die bisherige Hinweise auf ein massives Insektensterben auf eine solide Basis gestellt worden seien. Der Deutsche Bauernverband ist hingegen der Meinung, dass die Studie mehr Fragen aufwerfe, als dass sie Antworten gebe.

Schwund „noch größer als bisher angenommen“

Sie verglichen dann, wie sich in einzelnen Lebensräumen – etwa in Heidelandschaften, Graslandschaften oder auf Brachflächen – die Biomasse über die Zeit verändert hatte. Insgesamt landeten 53,54 Kilogramm wirbellose Tiere in den Fallen – Millionen Insekten.

Die Auswertung zeigte, dass der Verlust in der Mitte des Sommers – wenn am meisten Insekten herumfliegen – am größten war: knapp 82 Prozent. „Ein Schwund wurde bereits lange vermutet, aber er ist noch größer als bisher angenommen“, sagte Erstautor Hallmann.
Direktor am Senckenberg Deutsches Entomologischen Institut in Müncheberg (Brandenburg): Hummeln, Honigbienen und Wildbienen seien als Bestäuber wichtig für viele Pflanzen. Werden Nutzpflanzen nicht mehr regelmäßig angeflogen, entstehen der Landwirtschaft große Verluste, wie Schmitt erklärt. Zudem vertilgen bestimmte Insekten wie beispielsweise Laufkäfer laut Schmitt gerne Pflanzenschädlinge.
Alle Experten sind sich einig, dass die Folgen und das geografische Ausmaß dringend genauer erforscht werden müssen. Alexandra-Maria Klein, Landschaftsökologin von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg warnt davor, mit einer Änderung der Landnutzung zu lange zu warten: Sonst könnte es „für einige Insekten zu spät sein“

Unverzichtbare Lebenskünstler

So vielfältig wie die Welt der Insekten ist, so wenig können wir auf sie verzichten. Das Funktionieren fast aller Ökosysteme hängt von ihnen ab. Damit sind sie für Mensch und Natur unersetzliche Lebewesen:
  • Nahrung: Insekten bilden die Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl weiterer Tierklassen wie Vögel, Säugetiere, Amphibien oder Reptilien.
  • Bestäubung: Insekten zählen zu den wichtigsten Pflanzenbestäubern. Durch das Sammeln von Nektar und Pollen von sorgen sie für den Fortbestand der Pflanzenwelt und stellen einen Großteil unserer Ernährung sicher.
  • Verwertung: Insekten spielen eine wichtige Rolle bei der Remineralisierung organischer Stoffe wie Pflanzenresten und Tierleichen im Boden, in der Bodenstreu oder im Totholz.
  • Regulation: Insekten sind wichtige Nützlinge in der Forst- und Landwirtschaft. Im Bio-Anbau, wo auf Pestizide weitestgehend verzichtet wird, ist die Förderung von Nützlingen gar ein elementarer Bestandteil der Produktion, da durch sie die Ausbreitung schädlicher Insekten eingedämmt wird.

 

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/naturschutz-im-garten/insekten/22696.html

China…an Tier-Sadismus kaum noch zu überbieten…ausser von den Froschbein fressenden Franzosen…französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte


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Eine Untersuchung von Animals Asia hat vor kurzem aufgedeckt, dass der französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte in China verkauft. Erfahren Sie mehr über die ganze Geschichte und unterzeichnen Sie die Petition!

Kurz nachdem wir unsere Kampagne gegen Carrefour gestartet haben, versicherte Carrefour der Newsweek, dass sie den Verkauf von Hundefleischprodukten in China einstellen würden.

Dennoch ist Carrefour keine Verpflichtung eingegangen, Hundefleisch für immer aus dem Sortiment zu nehmen und hat sich zu einer Richtlinienänderung nicht geäußert, wegen der Animals Asia mehrfach mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist.

Animals Asia informierte bereits Carrefour 2012 über die Grausamkeit und das Leid, dass mit der Schlachterei von Hunden einhergeht. Damals versprachen sie uns, kein Hundefleisch mehr zu verkaufen.

Doch schon im Mai 2017 hatte es sich wieder seinen Weg in Carrefours Regale gebahnt.

Dog Meat

Jetzt müssen wir Carrefour zur Rechenschaft ziehen und sicherstellen, dass Hundefleisch NIEMALS WIEDER in die Regale zurückkehrt.

Handeln Sie jetzt! Fordern Sie von Carrefour die Verbannung von Hundefleisch, FÜR IMMER!

Dog in cage

____________________________________________________________

An den CEO von Carrefour, Herrn Alexandre Bompard,

Ich war erschüttert von der Nachricht, dass Carrefour in China beim Verkauf von Hundefleisch erwischt wurde.

Zwar freut es mich, nun zu hören, dass Carrefour die Hundefleischprodukte wieder aus dem Sortiment nimmt, aber dieses Mal verlange ich von ihm eine Garantie, dass es nie wieder von dieser Grausamkeit profitieren wird.

Animals Asias erster Warnung an Carrefour im Jahr 2012 folgten Beteuerungen, dass die Waren aus den Regalen verschwinden würden, doch 2017 wurde schon wieder Hundefleisch in chinesischen Geschäften zum Verkauf angeboten.

Carrefour hat leider schon viele Versprechen, was den Verkauf von Hundefleisch betrifft, gebrochen.

Ich würde daher gerne eine Garantie von Carrefour haben, dass sie eine „keine Hundefleisch-Klausel“ in ihre Unternehmensrichtlinien aufnehmen und sich verpflichten, diese grausamen und korrupte Hundefleischindustrie nie wieder zu unterstützen.

Unterzeichnet,

https://animalsasia.wufoo.eu/embed/z1o88iyd1020dv8/def/embedKey=z1o88iyd1020dv8147839&entsource=&referrer=

Submit

*Zuständig für die Arbeit in China ist die Unternehmensberatung Ya Dong, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Animals Asia.

Anti-Giftköder-Training


DvD Anti-Giftköder-Training

Giftköderwarnungen sind leider aktueller denn je- die Verunsicherung und Sorge der Hundehalter wächst.

Diese DVD bietet Ihnen einen detaillierten, effektiven Trainingsplan, um Ihren Hund zu schützen! Vom Staubsaugerhund zum braven Vierbeiner, der beim Spaziergang Fressbares anzeigt, statt es hinunterzuschlingen. Vorbeugemaßnahmen und Notfallsignale helfen die Zeit zu überbrücken, bis das Training „sitzt“. Auf Grundlage der positiven Verstärkung macht das Übungsprogramm nicht nur Spaß, sondern festigt die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund.

Aus dem Inhalt:

  • Training mit positiver Verstärkung

  • Vorbeugen (Aus-Training+ Fressnapf-Training)

  • Wie funktioniert Belohnung?

  • Selbständiges Stoppen vor dem Futter

  • Abwenden von Futter auf Signal

  • Signal „Maul öffnen“

  • Anzeigeverhalten

  • Maulkorbtraining

  • Schlaraffenlandsignal

Die Autorin:

Sonja Meiburg arbeitet seit 1998 auf Basis der positiven Verstärkung mit Menschen und ihren Hunden. Seit 2006 betreibt sie ihre eigene „Hundeschule Holledau“ in Bayern. Sie ist Buchautorin und schreibt Fachartikel für diverse Fachzeitschriften. Sie ist als gefragte Referentin im In- und Ausland unterwegs und bekannt aus der TV Sendung „Zeit für Tiere“. Zudem gehört sie zum Trainerkreis „Trainieren statt Dominieren“.

Laufzeit: ca. 60 min, ISBN: 978-3-937322-44-5 V

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Rückruf & Giftköderprävention

 Rückruf & Giftköderprävention

Anti-Giftköder-Training: Übungsprogramm für Staubsauger-Hunde

Verifizierter Kauf

  • Habe die DVD heute erhalten und gleich angesehen. Es wird alles sehr genau beschrieben und erklärt, man kann die Übungsschritte problemlos zu Hause nachvollziehen. Werde die DVD ein zweites Mal schauen und mir Notizen machen und danach meinen Trainingsplan orientieren.

    Mir gefällt, dass sowohl bei den Rückruf Übungen als auch bei der Giftköderprävention Übungen mit unterschiedlicher Schwierigkeitsstude gezeigt werden, so kann man sich nach und nach steigern.

    Man lernt zum Beispiel folgendes:

    -Abruf in der Wohnung
    -Abruf mit Ablenkung in der Wohnung
    -Abruf auf einem Übungsplatz
    -Abruf bei Spaziergängen
    -Abrufübungen mit Partner
    -Abrufübungen allein
    -Abrufübungen mit anderen Hunden/Tieren
    -Tipps und Tricks für das richtige Belohnen des Abrufs
    -Typische Fehlerquellen, welche man vermeiden soll (großer Wiedererkennungswert unsererseits hier!)

    Giftköderprävention:

    -Futter in Schüssel ignorieren
    -freiliegendes Futter ignorieren
    -Futterannahme verweigern (sogar wenn Besitzer sich entfernt, in ein Geschäft geht zum Beispiel)
    -verstecktes Futter ignorieren

    Ich finde die DVD hat sich gelohnt, ich werde mich an diesen Aufbau halten.
    Vielleicht schreibe ich in ein paar Wochen ein Update darüber, wie gut wir es umsetzen konnten und ob unser Hund den Aufbau verstanden hat.

Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt


Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Hunde würden länger leben

 Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet.

Katzen würden Mäuse kaufen

Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

LBV-Tier-Natur-Schutz: "EU" bedroht wieder massiv den Naturschutz in einer ungeheuren Dimension…ein Hilferuf der Tier- und Naturschutzverbände


erstmalig ist der Naturschutz in einer Dimension bedroht, die mir, und allen Naturschützern in Europa, sehr große Sorge bereitet. Unsere Arbeit droht um Jahrzehnte zurückzufallen. Deshalb brauche ich dringend Ihre Hilfe! Naturschutz2

Uns bleiben nur noch wenige Tage Zeit, eine wichtige europaweite Online-Petition zu unterzeichnen, um das Schlimmste zu verhindern. Nature Alert! – die Natur schlägt Alarm!

Die „EU“-Kommission unterzieht zwei der wichtigsten Richtlinien zum Naturschutz einem sogenannten Fitness-Check. Konkret geht es um die Vogelschutzrichtlinie und die FFH-Richtlinie. Beide sind die entscheidenden Naturschutzinstrumente in Europa. Offiziell soll geklärt werden, ob die beiden Gesetze noch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Doch inoffiziell geht es um die Aushöhlung des Naturschutzes in Europa.

zur PetitionNaturschutz3pet3

Naturschutz

Das beweist zum Beispiel die Aussage von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er hat sich die „Verschmelzung“ und „Modernisierung“ der Vogelschutz- und FFH-Richtlinie wünscht. Und wurde dafür unter vielen anderen auch von Wirtschaftslobbys wie der Agrarindustrie beklatscht. Viele Politiker in der „EU“ wünschen sich eine Abschwächung der Richtlinien hin zu einer wirtschaftsfreundlicheren Naturschutzgesetzgebung.
Doch wir lassen eine Aufweichung der Naturschutzstandards in Europa nicht mit uns machen! Wir kämpfen für all diejenigen, die unter der Aufweichung der Gesetze zu leiden hätten: Seien es die Donauauen, die Moore im Voralpenland oder die Mittelspechte im Spessart. Und mit uns tun dies über 100 Verbände in allen „EU“-Staaten. Wir wollen nicht nur mehr Naturschutz in Bayern und in Deutschland, sondern in ganz Europa.

zur Petition

Naturschutz3pet3

 

Derzeit führt die „EU“ eine öffentliche Befragung der Bürgerinnen und Bürger zum Fitness-Check durch. Das ist unsere Chance! Denn wenn sich möglichst viele Menschen bei dieser Befragung für starke Naturschutzgesetze in der Europäischen Union aussprechen, können wir vielleicht die Aushöhlung der Richtlinien verhindern!

Daher bitte ich Sie: Unterschreiben Sie auf der gemeinsamen Webseite aller Verbände für die Beibehaltung der Richtlinien in ihrer bisherigen Form. Falls Ihre Familienmitglieder eigene Mailadressen haben, sollen auch diese extra unterzeichnen.  Und leiten Sie diese EPost auch an alle Ihre Freunde und Bekannten weiter. Es haben sich schon über 370.000 Menschen beteiligt. Besser wäre aber, wir wären mindestens 500.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. Denn dann haben wir eine noch größere Chance, die Gesetzesänderung zu kippen.

Naturschutz3pet

Bitte machen Sie mit! Jede Unterschrift zählt!

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung!

Dr. Norbert Schäffer

(LBV-Vorsitzender)

Unsere Antworten zum Schutz der Natur

  1. 1. Wie wichtig ist Ihnen Naturschutz?

    Sehr wichtig

  2. 2. Wie gut sind Sie mit den Naturschutzmaßnahmen der „EU“ vertraut?

    • Vogelschutzrichtlinie: Ein wenig vertraut
    • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie: Ein wenig vertraut
    • Netz geschützter Gebiete „Natura 2000“: Ein wenig vertraut
  3. 3. Wie wichtig sind die Vogelschutzrichtlinie und die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie für den Naturschutz?

    Sehr wichtig

  4. 4. Sind die strategischen Ziele der Richtlinien geeignet, die Natur in der „EU“ zu schützen?

    Sehr geeignet.

    Vogelschutz- und FFH-Richtlinie sind darauf ausgerichtet, die Bedingungen für wertvolle Lebensräume und Arten zu verbessern.  Ihre Zielsetzungen werden durch Naturschutzverbände in der gesamten EU unterstützt.

  5. 5. Ist der durch die Richtlinien vorgegebene Ansatz zum Schutz von Arten und Lebensräumen in der „EU“ geeignet?

    Sehr geeignet.

    Vogelschutz- und FFH-Richtlinie verlangen von den EU-Staaten den Aufbau eines strengen Schutzregimes für alle wildlebenden Vogelarten der „EU“ und eine große Anzahl weiterer bedrohter Arten sowie die Identifikation und Unterschutzstellung wichtiger Lebensräume.

  6. 6. Wie wirksam konnten die Richtlinien die Natur bisher schützen?

    Ausgesprochen wirksam.

    Die Fläche wertvoller geschützter Lebensräume in der EU hat sich dank der Richtlinien enorm vergrößert. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich einige bedrohte Arten nach Unterschutzstellung durch die Richtlinien  erholen.

  7. 7. Wie wichtig ist das Netz „Natura 2000“ für den Schutz bedrohter Arten und Lebensräume in der „EU“?

    Sehr wichtig.

    Das Netz „Natura 2000“ umfasst rund 27 000 Schutzgebiete mit hoher biologischer Vielfalt und macht etwa 18 % der Landfläche der „EU“ und mehr als 4 % ihrer Meeresfläche aus. Untersuchungen zeigen den positiven Effekt dieser Gebiete für die Bestandserholung einiger der am stärksten bedrohten Arten in der „EU“.

  8. 8. Wie bewerten Sie die Kosten der Durchführung der Vogelschutzrichtlinie und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie im Verhältnis zum Nutzen ihrer Durchführung?

    Der Nutzen ist bei weitem größer als die Kosten der Durchführung.

    Studien zeigen, dass der Nutzen von Vogelschutz- und FFH-Richtlinie die Kosten erheblich übersteigt. Neben dem Schutz der Natur bringen Natura-2000-Gebiete eine ganze Reihe weiterer Vorteile.

  9. 9. Vorrangiges Ziel der Richtlinien ist zwar der Naturschutz, doch ist bei der Durchführung von Rechtsvorschriften immer auch anderen Bereichen Rechnung zu tragen. Inwiefern ist dies bei der Durchführung der beiden Richtlinien in Bezug auf die nachstehenden Bereiche gelungen?

    • Wirtschaftliche Belange: voll und ganz
    • Gesellschaftliche Belange: voll und ganz
    • Kulturelle Belange: voll und ganz
    • Regionale Besonderheiten: voll und ganz
    • Örtliche Besonderheiten: voll und ganz

    Diese Rechtsvorschrift trägt der Vielfalt von sozio-ökonomischen Belangen, Verwaltungsstrukturen, kulturellen Gegebenheiten und Traditonen in Europa umfänglich Rechnung.

  10. 10. Tragen Strategien der „EU“ in den nachstehenden Politikbereichen im Allgemeinen zur Erreichung der Ziele der Vogelschutzrichtlinie und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie bei?

    • Landwirtschaft und ländliche Entwicklung: Nein
    • Fischerei und Meerespolitik: Nur unzureichend
    • Kohäsion (Regionalpolitik): Nur unzureichend
    • Energie: Nein
    • Verkehr: Nein
    • Umwelt: Ja
    • Unternehmen und Industrie: Nur unzureichend
    • Klimawandel: Nur unzureichend
    • Gesundheit: Nur unzureichend
    • Forschung und Innovation: Nur unzureichend

    Substanzielle Teile des EU-Umweltrechtes flankieren die Richtlinien, aber andere Bereiche  geben den Naturschutzverbänden Anlass zur Sorge. Die „EU“-Landwirtschaftspolitik befördert die Intensivierung der Landnutzung und versagt bei nachhaltigen Bewirtschaftungsformen. Jenseits von Versuchen einer Orientierung hin zu erneuerbaren Energien fördert die Energiepolitik weiterhin fossile Brennstoffe und hat Agrosprit trotz negativer Auswirkungen auf die biologische Vielfalt subventioniert. Die Transportpolitik hat unangepasste Infrastrukturplanungen ohne Berücksichtigung von Natur- und Artenschutzbelangen vorangetrieben.

  11. 11. In welchem Umfang haben die Richtlinien einen Mehrwert gegenüber den Ergebnissen erbracht, die nationale oder regionale Rechtsvorschriften in diesem Bereich hätten hervorbringen können?

    Einen erheblichen Mehrwert.

    Die Natur kennt keine Grenzen. Wirksamer Naturschutz muss daher auf einer internationalen Ebene koordiniert werden, was einen „EU“-Ansatz rechtfertigt. Vogelschutz- und FFH-Richtlinie kommen einem Quantensprung für die Naturschutzbemühungen in Europa gleich.

  12. 12. In welchem Umfang haben die Richtlinien einen Mehrwert für die Wirtschaft erbracht (beispielsweise durch neue Arbeitsplätze oder neue Geschäftsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Natura 2000)?

    Einen erheblichen Mehrwert.

    Dadurch, dass einheitliche und klare Regeln für alle Wirtschaftsakteure bestehen, haben die Richtlinien  ebenso einen Mehrwert für die Wirtschaft erbracht wie dadurch, dass sie die Attraktivität von Naturgebieten für Besucher und Touristen erhöhen. Tatsächlich wird der wirtschaftliche Mehrwert des Natura-2000-Netzwerkes auf 200 – 300 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

  13. 13. In welchem Umfang haben die Richtlinien zusätzlichen gesellschaftlichen Nutzen erbracht (z. B. in Bezug auf Gesundheit, Kultur, Freizeit, Bildung)?

    Einen erheblichen Mehrwert.

    Dank der Richtlinien werden wertvolle Lebensräume geschützt, die heutige und künftige Generationen genießen und erleben können. Es gibt belastbare Belege für den Zusammenhang einer intakten natürlichen Umwelt mit einer Vielzahl positiver Auswirkungen für die physische und psychische Gesundheit.

  14. 14. Sind „EU“-Vorschriften zum Schutz von Arten und Lebensräumen weiterhin nötig?

    Ja.

    Die Richtlinien wurden beschlossen, um die Unzulänglichkeiten und Versäumnisse nationaler Gesetzgebung im Naturschutzbereich zu korrigieren. Die Notwendigkeit „EU“-weiten Handelns zum Erhalt der Natur besteht nach wie vor. In einem nächsten Schritt muss nun die vollständige Durchsetzung der Richtlinien in allen Mitgliedsstaaten der „EU“ sichergestellt werden.

    .

deutschelobby weist auch hier darauf hin, dass die „EU“ lediglich einen Vereins-Status besitzt. Die „EU“ ist vom Namen her irreführend, da es keine Europäische Union gibt, sondern lediglich Vereins-Mitglieder. (faktisch wird dies auch von Alexander Wagandt ausdrücklich bestätigt)

Die „EU“ besteht nicht aus demokratisch gewählten Führungs-Gremien.

Die „EU“ besitzt keinen Staats- oder Landesstatus. Die „EU besitzt keine eigenen Grenzen.

Niemand der in den Mitgliedsländern wohnt ist ein „EU“-Bürger…da der Status eines Bürgers nur auf legale Staats- Stadt-Land-Dorf-Strukturen zutrifft.

Der einzelne kann bestenfalls ein „EU“-Mitglied sein…vergleichbar mit einem Kaninchenzuchtverein. Wobei der Kaninchen-Verein sicherlich einen wichtigeren Existenzgrund besitzt……

Die „EU“ ist absolut überflüssig…von keinem Bevölkerungsteil gewählt oder berechtigt.

Die „EU“ ist ein Konstrukt zur Durchsetzung von Großfirmen- und Rothschild-Interessen…untergeordnet der USA…die wiederum von Mitgliedern des globalen Zionismus gesteuert wird…NWO ist ein von ihnen selber bekanntgegebenes langfristiges Vorhaben zur absoluten Unterwerfung aller Menschen… 

Wiggerl

Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt


Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Hunde würden länger leben

Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet.

Katzen würden Mäuse kaufen

Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

BW-Grün-Rote Regierung unterstützt massiv extreme Tierquälerei: ermöglicht Fallenjagd auf Fuchswelpen…


Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg


Der Jäger erschießt oder erschlägt sie – 

Wildtierschutz Deutschland kritisiert den nun vorgelegten Entwurf zur Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg. Die Verordnung soll am 1. April des Jahres in Kraft treten. Nach dem Willen der grün-roten Landesregierung können Jäger Fuchswelpen künftig ohne weiteres bereits am Bau mit der Falle fangen und töten. Wildtierschutz Deutschland moniert des Weiteren, dass auch die neue Jagd- und Schonzeitenregelung nicht dem Stand der aktuellen Wildtierforschung entspreche.

Die Jungtiere werden mittels Drahtgitterfalle am Ausgang des Fuchsbaus gefangen, wenn die Elterntiere auf Nahrungssuche sind. Wenn die arglosen Welpen sich zum Spiel ins Freie begeben, versperrt ihnen die Klapptür der Falle den Weg zurück in den Bau. So müssen sie oft stundenlang ausharren, bis der Jäger sie erschlägt oder in der Falle erschießt. Bisher war für den Einsatz derartiger Fallen eine Sondergenehmigung erforderlich; diese soll künftig wegfallen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sowie Erfahrungen aus jagdfreien Gebieten zeigen schon seit geraumer Zeit, dass die Fuchsjagd überflüssig ist. Fuchsbestände regeln sich aufgrund sozialer Mechanismen und durch das verfügbare Nahrungsangebot selbständig. Die Fuchsjagd ist alles andere als nachhaltig – Bestandverluste werden durch höhere Geburtenraten schnell wieder wettgemacht. „Fuchsjagd ist reine Spaßjagd, es gibt weder ökologische noch seuchenrelevante Gründe, den Rotkitteln nachzustellen“, erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland.

Ebenso unverständlich wie die pauschale Legalisierung der Fallenjagd ist die nur marginale Anpassung der Jagdzeiten: Während Wildschweine nun nahezu ganzjährig bejagt werden dürfen – zuvor galt dies lediglich für Frischlinge -, gibt es bei den meisten anderen Tierarten nur geringfügige Verkürzungen der Jagdzeiten. Die Verordnung ermöglicht selbst den Abschuss von Hockerschwänen und selten gewordenen Waldschnepfen. Die ursprünglich verkündete Absicht, Wildtieren eine angemessene Ruhephase vor menschlichen Nachstellungen zu verschaffen, verkommt damit zur Farce.

„Es ist erschreckend, wie massiv die baden-württembergische Landesregierung bislang einseitig den Abschussinteressen der Jäger gefolgt ist und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie Belange des Tier- und Naturschutzes weitestgehend ignoriert hat“ bemerkt Kauertz weiter. „Wir fordern Grün-Rot nachdrücklich auf, jetzt wenigstens die gröbsten Auswüchse dieser einseitigen Politik zu korrigieren.“

***Petition unterschreiben

Durchführungsverordnung Teil 1 – Teil 2

Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

***08.06.2015 20:13 Uhr

Die Grünen Baden-Württemberg haben aufgrund unserer Petition und auch der Eingaben anderer Tier- und Naturschutzorganisationen keine weiteren Änderungen insbesondere an den Jagdzeiten und an der Fallenjagd vorgenommen.

Es ist schon erschreckend, wie die Politik den Interessen der Jagdverbände nachgibt. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Luxemburg. Hier wurde gegen den Willen der Jäger ein zunächst einjähriges Fuchs-Jagdverbot erlassen.

Bleiben Sie dabei – wir kämpfen weiterhin gegen die Hobby-Jagd: www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/05/schluss-mit-der-hobby-jagd.html

Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger


Gemeinsam gegen den Giftköder-Terror


 Kleintierpraxis Ralph Rückerts Foto.

Gemeinsam gegen den Giftköder-Terror

Es reicht! In den letzten Wochen wurden die Hundebesitzer in Ulm und Neu-Ulm durch eine Welle von Giftköderfunden von einem Schrecken in den nächsten gestürzt.

Nachdem vergangene Woche in Wiblingen (direkt neben einem Spielplatz und einer Kinderkrippe!!!), am Hochsträß und am Kuhberg eine große Anzahl verdächtiger Wienerlestückchen gefunden wurden, die mit einem weißen Pulver bestreut waren, haben wir uns entschlossen, nicht mehr nur mit Aufpassen, Maulkorbtragen und geänderten Spazierwegen zu reagieren, sondern in die Offensive zu gehen.

Wir, das sind: Die große lokale Facebook-Gruppe für Hundebesitzer „Dogs Ulm / Neu-Ulm“ und der Söflinger Tierarzt Ralph Rückert. Durch Bündelung unserer Ressourcen sind wir in der Lage, substanzielle Belohnungen für sachdienliche Hinweise zu den Köderlegern auszuloben und auf diese Aktion über Internet und Print-Medien aufmerksam zu machen.

Wir wollen alle Bürger dafür sensibilisieren, dass das Auslegen von echten oder vermeintlichen Giftködern beileibe kein Witz, sondern eine Straftat ist, und nicht nur für unsere Hunde, sondern auch für Kinder eine echte Gefahr für Leib und Leben darstellt.

Mit der ausgesetzten Belohnung wollen wir auch Nicht-Hundehalter dazu motivieren, uns und der Polizei zu helfen, diesen unverantwortlichen und bösartigen Menschen das Handwerk zu legen. Alle bei uns eingehenden Hinweise werden selbstverständlich sofort und ausschließlich an die Polizei weitergeleitet.
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Das Teilen der Aktion ist ausdrücklich erwünscht! Danke!
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Kontaktmöglichkeiten für Ihre Hinweise auf mutmaßliche Giftköder-Verteiler:
Email: dogsulm@gmail.com und Telefon / SMS / Whatsapp: 01590 – 23 77 934
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Eine gemeinsame Aktion von:
https://www.facebook.com/groups/DOGSUlmNeuUlm/
http://www.tierarzt-rueckert.de/

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Zusatz:

deutschelobby legt weitere 100 Euro als Belohnung bei………für jeden nachweislich überführten Giftleger…im gesamten deutschsprachigen Raum!!!

katze logo226

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Das Ende der Artenvielfalt: Was passiert da gerade mit unserer Tierwelt?


Dass die Welt zunehmend aus den Fugen gerät, lässt sich leider in vielen Bereichen beobachten. Auch die Tierwelt scheint davon betroffen. Das hat unabsehbare Folgen für uns alle. Was sagen Biologen?

in den vergangenen Jahren waren bis in die jüngste Zeit hinein alarmierende Meldungen über das Massensterben von Tieren zu vërnehmen, andererseits aber auch über die Invasion fremder Arten in bestimmte geographische Regionen hinein.

Zu den ersteren Fällen zählt auch ein unheimlicher Vorfall, der sich bereits zum Jahreswechsel 2010 auf 2011 ereignete. Kurz vor Mitternacht des 31. Dezember stürzten im Gebiet von Beebe, Arkansas, unzählige Dead Birds ArkansasRotschulterstärlinge vom Himmel. Die Rede war damals von rund 3000 toten Vögeln. Das geschah in einem relativ eng umgrenzten Areal von rund 1,6 Kilometern.

Betroffen waren nur die Stärlinge. Eine Laboruntersuchung der Tiere ergab, dass die Tiere traumatisiert worden waren. Ein staatlich beauftragter Ornithologe gab als mögliche Ursachen die Wetterbedingungen an. Die Tiere könnten durch Blitzschlag oder Hagel getötet worden sein. Auch schloss er den Krach des Silvesterfeuerwerks nicht aus, der die Vögel in Panik versetzt haben könnte.

Einige Stunden vor Mitternacht kam es dort am Neujahrsabend abermals zu einem Vogelsterben, sogar noch umfangreicher als das vorausgegangene. Diesmal waren wohl bis zu 5000 Tiere betroffen. Sie wurden von einer Radarstation als große Masse über der Stadt erfasst, wobei es noch Stunden zum Jahreswechsel waren.

Zudem gab es auch in den Wochen und Monaten davor eine offenbare Häufung von Tiersterben, welche nicht nur Vögel betrafen. So wurden in der Vorweihnachtszeit 2010 in Australien Tausende toter Fische an Land gespült.

Zum Vogelsterben in Arkansas kam im Übrigen ebenfalls ein Fischsterben hinzu – ihm fielen beinahe 100000 Umberfische zum Opfer. Und am 6. Januar 2011 strandeten Millionen toter Fische in der Chesapeake Bay im US-Bundesstaat Maryland.

Es gibt viele weitere Beispiele, auch aus vielen anderen Ländern der Erde.

Herbizide rotten Frösche aus

Im Oyster Creek, New Jersey, kam es wiederholt zu Fischsterben. So auch Ende Juli 2011, als etliche Tausend Tiere im Wasser eingingen. Aus dem nahen Kernkraftwerk sei nach einem Pumpenausfall zu heißes Wasser in den Fluss gelaufen und habe die Fische getötet. Vielfach sind aber Pestizide verantwortlich.

Der Genkonzern Monsanto wird für ein jahrelanges Froschsterben verantwortlich gemacht. Hier soll das Herbizid Roundup zum Tod der Tiere geführt haben.

Zu keiner Zeit war unser Planet von Chemie, Strahlung, Lärm und Licht verseuchter als in diesen Tagen. Die Verunreinigung europäischer Gewässer hat erschreckende Dimensionen angenommen. Wie das deutsche Helmholtz-Institut vor einigen Jahren feststellte, sind die Pestizidbelastungen hier deutlich höher als ursprünglich angenommen.

Der chemische Weichmacher Diethylhexylphthalat findet sich besonders häufig und kann ähnlich wie Bisphenol zu Unfruchtbarkeit führen. Während die Bürgerkontrolle in unseren Zeiten offenbar bestens funktioniert, hapert es bei der Gewässerkontrolle und einer ausreichenden Überwachung der Industrie offenbar noch merklich. Die Umweltveränderungen haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass auch die Ökosysteme stark leiden.

Für Vögel schwinden die Nistplätze und Nahrungsquellen.

Nun verzehren die Tiere durch Pestizide vergiftete Nahrung. Laut einer neuen Studie, die kürzlich in den Ecology Letters publiziert wurde, veröffentlichten Forscher neue beunruhigende Daten. Demnach reduzieren sich die Populationen der 36 verbreitetsten Vogelarten dramatisch – darunter Rebhühner, Stare, Spatzen und Lerchen. Wie der Ökologe Richard Inger von der Universität Exeter im britischen Cornwall hierzu bemerkt, seien dies jene Vogelarten, von denen der Mensch besonders profitiere.

Diese Vögel leisten einen erheblichen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht. Sie fressen Stechinsekten und Schädlinge, tragen zur Verbreitung von Samen bei und dienen als Umweltpolizei der allgemeinen Hygiene, indem sie Kadaver aus der Welt schaffen. Wenigstens hat der Tierschutz bei einigen Arten bereits Erfolge zu verzeichnen, und auch Amseln, Rotkehlchen und einige andere Vogelarten erfreuen sich einer guten Verbreitung. Die Frage ist: Wie lange noch? Durch unterschiedlichste anthropogene Aktivitäten verursachte Massentode und das Schwinden einiger Arten sind die eine Seite der Medaille. Die andere allerdings schlägt ins entgegengesetzte Extrem.

Aber auch der Mensch spielt bei der spontanen Ausbreitung von unerwünschten Tierbeständen eine entscheidende Rolle. Ein konkretes Beispiel aus dem 19. Jahrhundert: die Ausbreitung desOLYMPUS DIGITAL CAMERA Schwammspinners in den USA. Diese Geschichte geht auf den französischen Astronomen und Entomologen Étienne Léopold Trouvelot zurück.
Er befasste sich mit Seidenzucht und experimentierte mit dem von ihm importierten Schwammspinner. Obwohl er seine Zöglinge unter Netzen hielt, entkamen einige. Trouvelot war sich durchaus bewusst, welche Bedrohung von den Tieren ausging, und war so ehrlich, entsprechende Warnungen auszusprechen, die allerdings nicht ernst genommen wurden.

Nicht aufeinander abgestimmte Arten

Nach etlichen Jahren war die Plage nicht mehr in den Griff zu bekommen und heute beziffern sich die vom Schwammspinner jährlich in den USA verursachten Schäden auf einige hundert Millionen Dollar.

Heute sind die Möglichkeiten, Schädlinge und natürlich auch Krankheitserreger einzuschleppen, angewachsen. Sie werden an Schiffswänden über Tausende von Kilometern transportiert oder treten als blinde Passagiere in Erscheinung. Mittlerweile wurden auch in die Bodenseeregion rund 800 fremde Arten eingeschleppt.

Neben dem Höckerflohkrebs machte sich hier auch dieDonau-Schwebegarnele Donauschwebegranele breit, an sich beheimatet im Schwarzmeergebiet. Biologen befürchteten einen Einbruch im Fischbestand, da diese Garnele früher in den USA als Fischfutter verbreitet wurde, um dann jedoch die Nahrung der Seelachse zu verzehren.

Doch je nach Umweltbedingungen kann sich alles auch ganz anders entwickeln. Am Bodensee haben die Garnelen völlig neue Nahrungsquellen erschlossen und die Biomasse im Interesse des »Gemeinwohls« erhöht. Biologen stellen eine massenweise Vermehrung der neuen Tierarten oder Neozoen im Bodensee fest, wobei vor allem professionelle Fischer erklären, die Arten seien nicht aufeinander abgestimmt und somit würden auch die Schwebegarnelen kaum von den Fischen als Nahrung genutzt.

Eine Erhöhung der Biomasse bezweifeln die Fischer ebenfalls. Bei Phosphatmangel gebe es keine solche Erhöhung durch einzelne Arten. Neozoen seien keine geeignete Nahrungsquelle, eher schon Konkurrenten.
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kopp 46-14

 

Verfluchte Mörder: Wildschwein-Gemetzel der Jagd-Elite: Pröll, Konrad und Graf Ali wegen Tierquälerei angezeigt


Vorwort:

Jäger…..nicht zu verwechseln mit Förster. Ein Förster hegt und pflegt sein Revier, kümmert sich um kranke Bäume und Tiere….wehrlose, gesunde Tiere ermorden wird ein traditioneller Förster nicht.

Förster kosten Geld, ist ein Beruf. Jäger sind Privat-Leute, gehören einer Abknall-Lobby an und bringen der Gemeinde, dem Revier kräftig Geld.

So wird das Jäger-UN-wesen bis in höchste Kreise geschützt. Wir von deutschelobby haben mehrere Anzeigen und Klagen gegen Jäger und allgemein dem Jagen eingereicht. Aktuell unterstützen wir internationale Anti-Jäger-Organisationen.

Bei Wiggerl im Oberallgäu wird zwar auch geschossen, aber deutlich weniger und tief im Bergwald versteckt……warum? weil man unsere Klagen erhört hat?

Nein! Wir sind aktiv geworden. Sobald wir von einer Abknallerei erfahren, sammeln wir uns, bis 100 Mitglieder vor Ort und vertreiben mit Pfeifen und Glocken das Wild aus den betroffenen Gebieten.

Darüber hinaus schleichen wir uns an und schiessen auch……Fotos. Diese werden vergrößert und an besonderen für Urlauber vorgesehen Plätzen verteilt und ausgestellt.

Urlauber sind verständlicherweise auf Ruhe und Frieden aus. Sie wollen Tiere beobachten und nicht sehen oder davon hören, dass reiche schießgeile Scheißkerle die Tiere jeder Art aus dem Hinterhalt mit Kugeln durchsieben…..

Jäger müssen bekämpft werden……..ohne Wenn und Aber…

Winnie

………….

Ein regelrechtes Gemetzel sollen der frühere Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad in einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) angerichtet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten wurden bei dieser Jagd, Wildschweinebei der wild in die Menge geschossen worden sein soll, 93 Tiere getötet und am nächsten Tag noch 60 angeschossene Tiere gefunden. Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, hat daher Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Akt liegt bereits im Justizministerium, das über den Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft entscheidet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommt es tatsächlich zur Anklage wegen Tierquälerei, blüht den genannten Personen laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Christian Konrad und Alfons Mensdorff-Pouilly waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der dritte im Bunde, Josef Pröll, der nach seinem plötzlichen Polit-Aus einen gut dotierten Vorstandsposten im Raiffeisen-Imperium bei Leipnik-Lundenburger bekam, ließ über sein Büro ausrichten, dass er derzeit auf Urlaub sei und daher die Fragen von Unzensuriert.at nicht beantworten könne. Auf die Antwort seiner Mitarbeiterin, wann Pröll denn wieder im Büro sei, wartet die Redaktion von Unzensuriert.at seit Tagen.

Tiere nach Tagen elendiglich verendet

Stimmen die Vorwürfe, kann man das Schweigen der Betroffenen durchaus verstehen. Denn was sich am 23. November 2013 im Gatter der Hans Dujsik Privatstiftung bei Kaumberg abgespielt haben soll, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Ein Reporter der lokalen Bezirksblätter schildert den Vorfall in dem Gehege, in dem rund 500 Wildschweine in einem 200 Hektar großen Areal eingesperrt sind „Auch an diesem Tag kommen Menschen. Die Wildschweine stört das nicht, sie sind beinahe schon zutraulich. Doch an diesem einen Tag im Jahr wird kein Futter nachgefüllt. Es wird geschossen. In Todesangst laufen die Wildschweine herum. Einige sterben sofort, doch viele werden nur angeschossen und erliegen nach einem tagelangen Todeskampf qualvoll ihren schweren Verletzungen.“

Schlächter warteten mit ihren Gewehren

VGT-Obmann Martin Balluch kommentiert das Wildschweinmassaker auf seiner Internetseite so: „Das ist also das wahre Gesicht der elitären Jagd: völlig sinnlos und gegen jede ökologische Vernunft werden Übersätze produziert und in Massakern vernichtet.“ Die Gatterjagd gehöre schleunigst verboten, fordert Balluch. Die Tiere würden verängstigt die Zäune entlang laufen, „doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren“. Allerdings ist die Gatterjagd in Niederösterreich nicht verboten, wie der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Peter Lebersorger, am 11. Juli im ORF-Mittagsjournal sagte. In diesem Mittagsjournal wurde auch verkündet, dass Pröll, ebenso wie die anderen Angezeigten, die Vorwürfe stets zurückgewiesen hätten.

Raiffeisen-Boss von Medien geschont

Eine konkrete Stellungnahme von Josef Pröll, Alfons Mensdorff-Pouilly und Christian Konrad zu den Vorwürfen, bei der Gatterjagd ein Massaker angerichtet zu haben, ist jedoch in keinem Medium zu finden. Interessant ist zudem, wie und welche Medien darüber berichteten. In den Mediaprint-Zeitungen Kronen Zeitung und Kurier mit Nähe zu Raiffeisen war überhaupt kein Artikel über diese „Jagd-Elite“ zu finden, in den Tageszeitungen Österreich und Heute wurden nur Josef Pröll und „Graf Ali“ als Beteiligte am Wildschwein-Gemetzel genannt, den Namen Christian Konrad findet der Leser aber nicht. Das zeigt einmal mehr, wie frei die österreichischen Journalisten berichten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015851-Wildschwein-Gemetzel-der-Jagd-Elite-Pr-ll-Konrad-und-Graf-Ali-wegen-Tierqu-lerei