Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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zukunftskinder.org/?p=39275

Mannheim – Türkischer Schlägertrupp mit Messern und Eisenstangen schlägt auf Deutsche los! 26-Jähriger lebensgefährlich verletzt!


 

Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:

Am frühen Sonntagmorgen, 17.09.2017, kam es im Mannheimer Stadtteil Jungbusch zu einer Auseinandersetzung zwischen einer etwa 10-köpfigen Tätergruppierung und drei bis fünf jungen Männern. Dabei wurde ein 26-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt.

Nachdem die Männer kurz nach drei Uhr eine Gaststätte in der Jungbuschstraße verlassen hatten, trafen sie in der Beilstraße auf rund 10 Männer, nach ersten Erkenntnissen türkischer Herkunft, die sofort damit begannen, einen Streit zu provozieren.

Sie gingen, mit Messern und einer Eisenstange bewaffnet, auf die drei bis fünf jungen Männer los. Hierbei stachen, traten und schlugen sie auf ihre wehrlosen Opfer ein. Ein 26-jähriger Deutscher erlitt dabei Stichverletzungen und eine offene Kopfverletzung, vermutlich durch Tritte oder Schläge mit der Eisenstange.

Der Mann wurde nach notärztlicher Erstbehandlung am Tatort mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zur Stunde notoperiert wird. Zwei weitere Personen wurden mit leichteren Verletzungen in eine Klinik gebracht, die sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten.

Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnten zwischenzeitlich drei Tatverdächtige festgenommen werden.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim und Staatsanwaltschaft Mannheim dauern zum Berichtszeitpunkt an.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern und deren Tatbeiträgen machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg,

Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere werden Zeugen, die mit ihren Mobiltelefonen Bild- oder Videoaufzeichnungen von der Tat gefertigt haben, diese der Polizei zur Verfügung zu stellen.

Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern


Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei. Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei.

 

Erneut dringen unverhohlene Drohungen aus der Türkei in Richtung Europa. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer ja bereits warnte, nirgends auf der Welt mehr sicher zu sein, legt nun die Erdogan-nahe Zeitung Yeni Söz mit Kriegsdrohungen nach. Die Türkei sei in der Lage, Europa „binnen drei Tagen“ zu erobern, stand auf der Titelseite am 1. August geschrieben.

Türkei „stärkster militärischer Akteur“

Begründet wird die krude These der relativ kleinen, aber AKP und Erdogan-nahen Zeitung, unter anderem mit Aussagen des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Gründers des Geopolitik-Instituts Stratford, George Friedman. Dieser meinte in der Vergangenheit, das NATO-Mitglied Türkei wäre der „stärkste militärische Akteur in Europa“.

Europäern fehlt der Mut zum Kampf

Friedman, so die Zeitung, würde behaupten, Deutschland wäre an einem Nachmittag, Frankreich gar in einer Stunde zu besiegen. Ganz einfach weil den Bevölkerungen dieser und anderer europäischer Länder der „Mut zum kämpfen“ fehle. Dabei bezieht sich Yeni Söz auch auf eine zwei Jahre alte Gallup-Umfrage zur Kampfbereitschaft für sein Heimatland.

Laut dieser Umfrage wären lediglich 18 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 29 Prozent der Franzosen bereit, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Drohend meint die Zeitung daher:

Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben.

Wäre Krieg, so die sarkastische Endbemerkung der Türken, hätten die Europäer bereits die weißen Fahnen hervorgeholt.

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Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern

 

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit…Krankenkassen erhöhen die Beiträge


+++ Unser liebreizender Gesundheitsminister plündert ja gerade die Rücklagen der Krankenversicherungen zugunsten der Asylanten… daher nur mal zur Erinnerung: Wir zahlen auch schon für Angehörige von Ausländern (zB Türken), die im Ausland leben (zB Türkei) und noch NIE in Deutschland waren… +++ freuen wir uns gemeinsam… ist das nicht wunderschön????

„Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung…“schreibt Journalistenwatch.

Und weiter: „Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken.

Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.“

Im Sozialversicherungsabkommen ist verankert, dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten und krankenversichert sein muss, damit seine komplette Familie im fernen Ausland kostenlos mitversorgt ist.

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Türkischer Elternbundfunktionär: „Deutsche sind eine Köterrasse“


 

Der ehemalige Vorsitzende des Türkischen Elternbundes Malik Karabulut mit Wohnsitz in Deutschland, hetzt auf Facebook gegen Deutsche und bezeichnet diese als „Köterrasse“

moslem-raus-hier-gros islam türken

 

Köter ist eine Beleidigung für Hunde…dieser Türke (würg) zeigt wieder einmal wie sehr die Türken Hunde hassen…

Wer Hunde hasst, den hasse ich….schmeißt ihn raus, dieser unwillkommene Ableger von illegalen Gastarbeitern…

türkengefahr Bild anklicken…Buch sehr empfehlenswert…ein „MUSS“ für die Erkennung der Wahrheit…und der tödlichen Gefahr…

Die Helden aus der Vergangenheit


Die Helden aus der Vergangenheit schafften es ihre Länder vor den Türken zu retten……..heute wird ihr Andenken bespuckt, vergessen und dafür den Türken ihre islamischen Füße geküsst.

Erst seit 50 Jahren bereichern uns Menschen islamischen Glaubens und orientalischer Abstammung. Dabei hätten sie viel früher hier sein können! Die Übeltäter,…

die aus der Vergangenheit…Karl Martell

Die Schlacht bei Poitiers (732 n.Chr.)

25.10.732 n.Chr.: In der seit sieben Tagen andauernden Schlacht bei Tours und Poitiers besiegte Karl Martell das Heer der arabischen Invasoren.

http://missioneuropakmartell.wordpress.com/karl-martell/

  • 1. Türkenkrieg:  DER ERSTE (1529-1568)
  • 2. Türkenkrieg:  DER LANGE (1592-1606)
  • 3. Türkenkrieg:  DER UNGENUTZTE (1660-1664)
  • 4. Türkenkrieg:  DER GROSSE (1683-1699)
  • 5. Türkenkrieg:  DER ERFOLGREICHE  (1716-1718)
  • 6. Türkenkrieg:  DER KURZE (1737-1739)
  • 7. Türkenkrieg:  DER LETZTE (1788-1791)

Die Helden aus der Vergangenheit

1. Türkenkrieg 1529-1568

29.08.1526  Niederlage bei Mohács (sog. 1. Schlacht von Mohács)
          1528  Einfälle in Krain
          1529  Fall Ofens
25.09.1529  1. Belagerung Wiens
          1532  Belagerung von Güns
          1543  Fall von Gran und Stuhlweißenburg
          1547  Waffenstillstand
          1562  Friede von Konstantinopel
17.02.1568  Friede von Adrianopel
2. Türkenkrieg 1592-1606

          1593  Sieg bei Sisak
          1596  Fall von Erlau
          1598  Rückeroberung von Raab und Veszprem
          1600  Fall von Kanisza
          1603  Verwüstung der südl. Steiermark
          1605  Verwüstung der westl. Steiermark
          1606  Friede von Zsitva Torok
3. Türkenkrieg 1660-1664

          1663  Fall der Festung Neuhäusl
          1664  Sieg bei Mogersdorf/Burgenland
10.08.1664  Friede von Eisenburg
4. Türkenkrieg  1683-1699

14.07.1683  2. Belagerung Wiens
12.09.1683  Sieg am Kahlenberg und Entsatz Wiens
09.10.1683  Sieg bei Párkány
27.10.1683  Eroberung von Gran
19.08.1685  Eroberung von Neuhäusel
02.09.1686  Eroberung Ofens (Karl von Lothringen)
19.10.1686  Sieg bei Szeged
12.08.1687  Sieg bei Mohacs (sog. 2. Schlacht von Mohács)
                      (Karl von Lothringen)
  Okt. 1687  Besetzung Siebenbürgens
09.12.1687  Preßburger Landtag: Ungarn wird habsb. Erbland
18.12.1687  Eroberung von Eger
20.06.1688  Eroberung von Lippa
06.09.1688  1. Eroberung Belgrads (Ludwig Wilhelm von Baden
                       und Max Emanuel von Bayern)
24.09.1689  Sieg bei Nisch (Ludwig Wilhelm von Baden)
19.08.1691  Sieg bei Slankamen (Ludwig Wilhelm von Baden)
 Aug.1696  Erfolglose Belagerung Temeschburgs (August der Starke)
11.09.1697  Sieg bei Zenta (Prinz Eugen)
23.10.1697  Plünderung von Sarajewo durch Prinz Eugen
26.01.1699  Friede von Karlowitz
5. Türkenkrieg 1716-1718

 Apr. 1716  Kriegserklärung der Türken an Österreich
05.08.1716  Sieg bei Peterwardein (Prinz Eugen)
12.10.1716  Eroberung von Temeschburg (Prinz Eugen)
  Nov.1716  Eroberung einiger Festungen an der Donau (Graf Mercy)
18.08.1717  2. Eroberung Belgrads (Prinz Eugen)
21.07.1718  Friede von Passarowitz
6. Türkenkrieg 1737-1739

 1739  Friede von Belgrad
7. Türkenkrieg 1788-1791

1791  Friede von Sistova

Übersicht der Türkenkriege

Krieg Von Bis Verlauf/Bemerkung
1. Venezianischer Türkenkrieg 1423 1430 Venedig, als führende Handels- und Seemacht im Mittelmeer, begann sich mit Hilfe seiner Söldnerheere dem Osmanischen Reich entgegenzustellen, als es seine Handelsinteressen durch die Expansion der Türken in Richtung Adriatisches Meer bedroht sah. Um seine Handelsprivilegien im Osmanischen Reich zu sichern, schloss es jedoch bald wieder Frieden und trat Thessaloniki an die Türken ab.
2. Venezianischer Türkenkrieg 1463 1479 Nach dem Fall Konstantinopels (29. Mai 1453) begannen die Türken mit der Eroberung Griechenlands und vertrieben die Venezianer vom griechischen Festland.
3. Venezianischer Türkenkrieg 1499 1503 Innere Streitigkeiten der Osmanen nutzte Venedig um 1489 Zypern zu erwerben. Trotz der Unterstützung durch SpanienPortugal, Frankreich, den Kirchenstaat und die Johanniter musste Venedig weitere griechische Städte aufgeben und Tribut zahlen.
Belagerung von Rhodos 1522 1523 Der Johanniterorden (vgl. Geschichte des Johanniterordens) hatte sich 1309 auf der Insel Rhodos niedergelassen und kontrollierte von dort den Seehandel im östlichen Mittelmeer. Nach einer ersten vergeblichen Belagerung 1480 landete am 26. Juni 1522 ein großes osmanisches Invasionsheer auf der Insel, um die Herrschaft über das östliche Mittelmeer für das Osmanische Reich zu erobern. Den bis zu 160.000 Invasoren standen wenige Tausend Verteidiger gegenüber. Nach schweren Kämpfen mussten die Johanniter am 22. Dezember kapitulieren und zogen am 1. Januar 1523 ab.
1. Österreichischer Türkenkrieg
4. Venezianischer Türkenkrieg
1526 1555 Der ungarische König Ludwig II., Adoptivsohn Kaisers Maximilian I., ehelichte 1515 Maria von Habsburg, seine Schwester war wiederum mit Ferdinand I. verheiratet. Um gegen das sich festigende Bündnis vorzugehen, griff Sultan Süleyman der Prächtige die Ungarn an und schlug sie am 29. August 1526 in der Schlacht von Mohács; 26. September–14. Oktober 1529 kam es zur 1. Belagerung Wiens, die schlechte Versorgungslage zwang die Türken jedoch zum Rückzug; 1537 trat Venedig in den Krieg ein, 1538 wurde seine Flotte, unter Andrea Doria, in der Seeschlacht vor Prevesa von den Türken geschlagen; Venedig schloss, wiederum um seine Handelsprivilegien zu retten, 1540 einen Separatfrieden, in dem es Dalmatien, die Ägäis und die letzten Städte auf Morea (Peloponnes) an die Türken abtrat; 1552 Sieg der Osmanen über die Österreicher bei Palast; das Königreich Ungarn wurde dreigeteilt, der spätere Kaiser Ferdinand I. musste einen jährlichen Tribut von 30.000 Dukaten an die Osmanen zahlen.
Belagerung von Malta 1565 1565 Nachdem 1522 die Türken den Johanniterorden von Rhodos vertrieben hatten, bot Kaiser Karl V. dem Orden die Insel Malta als neuen Ordenssitz an. Die Johanniter ließen sich 1530 auf der Insel nieder. Am 18. Mai 1565 begannen 40.000 Türken auf Befehl Süleyman des Prächtigen mit der Belagerung Maltas. Die etwa 9.000 Ordensritter hielten der Belagerung stand, bis die Osmanen am 8. September, nach Verlusten von schätzungsweise 20.000 Mann, wegen der drohenden Herbststürme die Belagerung abbrechen mussten.
2. Österreichischer Türkenkrieg 1566 1568 Anlass war ein Aufstand des Siebenbürgener Fürsten Johann II. Sigismund Zápolya. 1566 kam es zur erfolgreichen osmanischen Belagerung von Szigetvár. Im ersten Frieden von Adrianopel wurde der Verlust Szigetvárs anerkannt, ansonsten der Status quo wiederhergestellt.
1. Russischer Türkenkrieg 1568 1570 Nach der russischen Eroberung der Khanate Kasan und Astrachan wollte das Osmanische Reich diese ehemals muslimischen Reiche im Wolga-Raum zurück in seine Einflusssphäre holen und unternahm zusammen mit dem Krimkhanat einen Feldzug gegen Astrachan. Um die osmanische Flotte einsetzen zu können, wurde mit dem Bau eines Kanals zwischen Don und Wolga begonnen. Die Belagerungsstreitkräfte wurden jedoch von den Russen besiegt, während die osmanische Flotte durch einen starken Sturm dezimiert wurde.
5. Venezianischer Türkenkrieg 1570 1573 1570 eroberten die Türken Zypern; Spanien, der Kirchenstaat und Venedig schlossen sich am 20. Mai 1571 zur Heiligen Liga zusammen. Ihre Flotte unter Don Juan de Austria schlug die Osmanen am 7. Oktober 1571 in der Seeschlacht von Lepanto. Trotz des Sieges schloss Venedig 1573 einen Separatfrieden, verzichtete auf Zypern und zahlte 300.000 Dukaten an das Osmanische Reich.
3. Österreichischer Türkenkrieg(Langer Türkenkrieg) 1593 1606 Abwehrkrieg der Österreicher, begründet durch fast jährliche türkische Einfälle; 1606 Friede von Zsitvatorok, der Kaiser wurde vom Sultan als gleichberechtigter Verhandlungspartner anerkannt, eine einmalige Zahlung von 200.000 Gulden beendete den jährlichen Tribut.
1. Polnischer Türkenkrieg 1620 1621 Polnische Versuche, in Siebenbürgen und Moldau Einfluss zu gewinnen, führten zur Entsendung eines osmanischen Heeres, das Ende 1620 bei Ţuţora am Pruth siegreich blieb. Im folgenden Jahr führte Sultan Osman II. persönlich ein Heer nach Moldau, das erfolglos Chotyn belagerte. Im Friedensvertrag verzichtete Polen auf seine Ansprüche auf die Moldau.
2. Polnischer Türkenkrieg 1633 1634 Nach dem Tod des polnischen Königs Sigismund III. Wasa griffen russische Truppen Polen-Litauen an. Mechmed Abazy, der türkische Pascha von Widin, sah seine Chance und fiel ebenfalls in Polen ein. Der polnische Hetman Stanisław Koniecpolski organisierte eine rasche und energische Verteidigung und konnte die Osmanen zurückschlagen.
6. Venezianischer Türkenkrieg 1645 1669 Der Krieg spielte sich hauptsächlich auf Kreta ab. Nachdem die Türken am 24. Juni 1645 begonnen hatten, die Insel zu erobern, belagerten sie ab 1648 21 Jahre lang die schwer befestigte, von Söldnern verteidigte Hauptstadt Candia (das heutige Iraklio), bevor sie 1669 erobert wurde.
4. Österreichischer Türkenkrieg 1663 1664 Nach Spannungen in Siebenbürgen begannen die Türken 1663 eine Offensive gegen Kaiser Leopold I. und eroberten mehrere Festungen in Oberungarn (unter anderem Neuhäusl). 1664 unterlagen sie jedoch den kaiserlichen Truppen bei Levice und St. Gotthard an der Raab. Der schnell folgende Frieden von Vasvár bestätigte den Status quo, einschließlich des türkischen Besitzes von Neuhäusl.
3. Polnischer Türkenkrieg 1672 1676 Die Kosaken in der polnisch dominierten rechtsufrigen Ukraine unter der Führung von Hetman Doroschenko stellten sich unter den Schutz der Hohen Pforte; die forderte daraufhin die Abtretung der Gebiete von Polen; 1672 begann das Osmanische Reich den Krieg; nach schweren Niederlagen führte Jan Sobieski die Polen am 11. November 1673 in der Schlacht von Chotyn zum Sieg; Sobieski wurde daraufhin zumpolnischen König Johann III. Sobieski gewählt. Der Krieg endete nach wechselvollen Erfolgen im Vertrag von 1676, in dem Podolien mit Kamieniec Podolski und der größte Teil der rechtsufrigen Ukraine dem Osmanischen Reich zugesprochen wurde.
2. Russischer Türkenkrieg 1676 1681 Nach der Eroberung Podoliens im Krieg gegen Polen wollten die Osmanen ihre Herrschaft auch auf die Ukraine östlich des Dnepr ausdehnen. Die Kosaken vor allem aus der linksufrigen Ukraine unter HetmanIwan Samojlowitsch verbündeten sich mit Russland und vertrieben mit ihrer Hilfe den türkenfreundlichen Hetman Doroschenko aus dessen Hauptstadt Tschyhyryn in der rechtsufrigen Ukraine 1674. Doroschenko eroberte mit ihm treuergebenen kosakischen Truppen Tschyhyryn 1676 zurück, wurde jedoch kurz darauf von den Kosaken aus der linksufrigen Ukraine und den Russen erneut belagert und diesmal gefangengesetzt. Daraufhin schickte der türkische Sultan Ibrahim Szejtan und Juri Chmelnyzkyj als seinen Vasallen in die Ukraine 1677 mit einer etwa 120.000 Mann starken Armee Richtung der linksufrigen Ukraine in Marsch, die in einer Schlacht jedoch geschlagen wurde. 1678 erneuerte der Sultan seinen Willen die gesamte Ukraine zu unterwerfen und schickte bis zu 200.000 Mann unter Kara Mustafa gegen etwa 120.000 Russen und Ukrainer in Tschyhyryn. Die russische Armee konnte aus der Belagerung ausbrechen, den Dnepr überqueren und weitere türkische Angriffe abwehren. Schließlich wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, der den Dnepr als Grenze wieder bestätigte.
Großer Türkenkrieg
4. Polnischer Türkenkrieg5. Österreichischer Türkenkrieg
3. Russischer Türkenkrieg
7. Venezianischer Türkenkrieg
1683 1699 Erneut in Abstimmung mit Frankreich begannen die Türken eine Offensive; 1683 kam es am 14. Juli zur 2. Belagerung Wiens, der von Papst Innozenz XI. initiierten Heiligen Liga durch Jan Sobieski und HerzogKarl V. von Lothringen gelang es, durch seinen Sieg in der Schlacht am Kahlenberg am 12. September die Stadt zu entsetzen; beim Verfolgen der Truppen wurde Gran zurückerobert und nach einer erfolglosen Belagerung 1684 wurde 1686 Ofen zurückgewonnen. Bis 1687 eroberte Francesco Morosini den Peloponnes zurück; 1686 schloss Russland sich dem Krieg gegen das Osmanische Reich an, 1688 eröffnete Frankreich den Pfälzer Erbfolgekrieg, was zu einer Entlastung der Türken beitrug; 19. August 1691 Sieg von Ludwig Wilhelm I. von Baden (Türkenlouis) über die Türken bei Novi Slankamen; 11. September 1697 Sieg der Österreicher unter Prinz Eugen bei Zenta; 26. Januar 1699 Friede von Karlowitz: das Osmanische Reich musste umfangreiche Gebietsabtretungen hinnehmen: Ungarn, Siebenbürgen, Batschkaan Österreich, Podolien an Polen, Asow an Russland und Peloponnes an Venedig; Beginn vom Ende des Osmanischen Reiches, Österreich wurde Großmacht.
4. Russischer Türkenkrieg
(Teil des 3. Nordischen Krieges)
1710 1711 Nachdem Peter I. die Schweden unter Karl XII. 1709 in der Schlacht bei Poltawa geschlagen hatte, flohen diese in das Osmanische Reich. Die russischen Truppen besetzten Bessarabien, wurden aber amPruth eingeschlossen und mussten im Frieden vom Pruth am 22. Juli kapitulieren; Asow und Teile der Ukraine wurden nochmals osmanisch, und Karl durfte frei abziehen.
Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Venezianischer Türkenkrieg
6. Österreichischer Türkenkrieg
1714 1718 Zunächst verlor Venedig 1715 die Peloponnes; Kroaten hielten erfolgreich Sinj; 1716 forderten die Österreicher die Rückgabe des Gebietes an Venedig; am 5. August 1716 schlug Prinz Eugen die Osmanen in der Schlacht von Peterwardein, 1717 eroberte er Belgrad; im Frieden von Passarowitz vom 21. Juli 1718 erhielt Österreich Belgrad und einige weitere Gebiete; Venedig beteiligte sich fortan nicht mehr an den Türkenkriegen.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
7. Österreichischer Türkenkrieg
5. Russischer Türkenkrieg
1735 1739 Krieg Österreichs um Bosnien zu erobern; Siege der Türken in Serbien; 1735 wurde die Krim von den Russen verwüstet; 1737 wurde Bessarabien von Russland besetzt; am 18. September 1739 Friede von Belgrad, Österreich verlor die Eroberungen aus dem letzten Krieg wieder, Russland konnte nicht das angestrebte Recht auf freie Durchfahrt für seine Schiffe auf dem Asowschen und Schwarzen Meerdurchsetzen. Trotz eines 1738 geschlossenen Bündnisses griff Schweden nicht zugunsten der Osmanen ein, erst nach Friedensschluss griff es die Russen an und hoffte daher im Krieg um Finnland vergeblich auf einen Zweifrontenkrieg. Für seine erfolgreiche Waffenhilfe gegen die Österreicher erhielt jedoch Frankreich 1740 zusätzliche Privilegien (Kapitulationen).
6. Russischer Türkenkrieg 1768 1774 Im polnischen Bürgerkrieg wurden die Türken durch die Konföderation von Bar zu Hilfe gerufen, Russland besetzte Moldau und die Walachei, 1770 wurde die türkische Flotte im Hafen von Çeşme von derrussischen vernichtet, 1774 Sieg der Russen bei Schumla; 21. Juli 1774 Friede von Küçük Kaynarca, die südliche Ukraine mit den Mündungen von BugDnepr und Don kamen zu Russland, die Krim wurde unabhängig und 1783 von Russland annektiert, russische Schiffe durften die Meerengen durchfahren, Russland erhielt Protektoratsrecht über Orthodoxe im Osmanischen Reich, 1. Teilung Polens.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Österreichischer Türkenkrieg
7. Russischer Türkenkrieg
1787 1792 Krieg zur Aufteilung des Osmanischen Reiches, 24. August 1787 Kriegserklärung Türkei an Russland, 9. Februar 1788 Kriegseintritt Österreichs, 1789 Österreicher eroberten Belgrad und Bukarest, Russen besetzten das Fürstentum Moldau, 1790 Sieg der Österreicher bei Kalafat, ein 1791 gegen Russland und Österreich geschlossenes osmanisch-preußisches Bündnis kam zu spät; Kaiser Leopold II. schloss am 4. August 1791 mit dem Sultan den Frieden von Sistowa; 9. Januar 1792 Frieden von JassyDnepr wurde Grenzfluss zwischen Russland und dem Osmanischen Reich; Österreich nahm Abstand von dem Plan, das Osmanische Reich zu zerschlagen, da es mehr und mehr in Konkurrenz zu Russland stand; Preußen gab Russland freie Hand zur 2. Teilung Polens; 1787 unternahm Zarin Katharina II. eine Inspektionsreise auf die neu eroberte Krim
Ägyptische Expedition der Franzosen 1798 1801 Formal, um die Autorität des Sultans wiederherzustellen und das Land von feudaler Mamelucken-Herrschaft zu befreien, besetzte die Französische Republik im Gegensatz zur traditionellen Bündnispolitik des Königreiches unter Napoleon Ägypten. Das Osmanische Reich schloss unter dem Druck der britischen Flotte vor Istanbul 1799 ein Bündnis mit Großbritannien und dem mehrfachen Kriegsgegner Russland, ein französischer Vorstoß nach Syrien scheiterte vor Akko am türkisch-britischen Widerstand. Eine vollständige britisch-türkische Rückeroberung Ägyptens gelang trotz Kämpfen bei Abukir nicht vor dem britisch-französischen Friedensschluss von Amiens 1802.
8. Russischer Türkenkrieg 1806 1812 Dem serbischen Aufstand von 1804 kam Russland zur Hilfe, es besetzte das Fürstentum Moldau und die Walachei; am 28. Mai 1812 musste Russland den Frieden von Bukarest schließen, um sich auf den zu erwartenden Angriff Napoleons zu konzentrieren. Russland erhielt Bessarabien, der Pruth wurde die neue Grenze zwischen den beiden Reichen; 1813 wurde Serbien von den Türken wieder unterworfen, dieSüdslawen, in ihrem Streben nach Unabhängigkeit, setzten von nun an auf Russland und nicht mehr auf Österreich.
9. Russischer Türkenkrieg
(Ende des Griechischen Unabhängigkeitskrieges)
1828 1829 Ermuntert vom serbischen Aufstand, erhoben sich auch die Griechen 1821; Russland besetzte Moldau und Walachei, 1829 überschritten die Russen erstmals das Balkangebirge; 14. September 1829 zweiter Friede von Adrianopel; Russland erhielt Territorien südlich des Kaukasus; Moldau, Walachei und Serbien wurden autonom und gerieten unter russischem Einfluss, die Meerengen waren für alle Schiffe frei.
10. Russischer Türkenkrieg
(Teil des Krimkriegs)
1853 1856 Die Forderung des russischen Zaren Nikolaus I. über ein Protektorat für seine orthodoxen Glaubensbrüder im Osmanischen Reich wurde von der Hohen Pforte abgelehnt, Russland besetzte die Fürstentümer Moldau und Walachei; Großbritannien und Frankreich unterstützten die Türken und eroberten im Krimkrieg Sewastopol; im Pariser Frieden vom 30. März 1856 kamen Moldau und Walachei unter ein Protektorat der Westmächte, Südbessarabien fiel an die Moldau, die Donauschifffahrt wurde internationalisiert, das Schwarze Meer entmilitarisiert; die innere Krise Russlands trat zu Tage und führt zu Reformen, unter anderem der Bauernbefreiung.
11. Russischer Türkenkrieg
(Balkankrise)
1877 1878 Nach der Niederlage Serbiens im Serbisch-Türkischen Krieg (1876–1878) führten russische Truppen den Krieg fort, besetzten die zwischenzeitlich zu Rumänien zusammengeschlossenen ehemaligen Fürstentümer Moldau und Walachei abermals, eroberten Plewen und standen vor Konstantinopel, als es am 3. März 1878 zum Frieden von San Stefano kam: Das Osmanische Reich musste sich einem fürRussland günstigen Diktatfrieden beugen. Da dieser Machtzuwachs den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit ging, wurde der Balkan auf dem Berliner Kongress am 13. Juli erneut aufgeteilt: Rumänien, Serbien und Montenegro wurden unabhängig, Bulgarien erhielt einen Sonderstatus, blieb jedoch dem Osmanischen Reich gegenüber tributpflichtig, Österreich-Ungarn durfteBosnien und die Herzegowina besetzen, Großbritannien erhielt Zypern, während RaszienAlbanienMakedonien und Rumelien beim Osmanischen Reich verblieben.

1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

 

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

HANS SACHS

Wider den blutdürstigen Türken!

In bruder Veiten ton.

(1532.)

1.

Her got in deinem reiche,
im allerhöchsten tron,
Schau an, wie grausamleiche
der Türk facht wider on,
Verfolgt die cristenheite
mit gfengnus, mort und brant
ietzund in dieser zeite
durch das ganz Ungerlant.

2.

Das lantvolk leidet note
bis an das Mehrerlant
Von der streifenden rotte,
die alda hat verbrant
Sibenzig dörfer mere
und alles volk darin
on alle gegenwere
ermört, gefüret hin.

3.

Und tut stets fürbas streifen
im ganzen lant herauf
Und ist noch weiter greifen,
und wo der gwaltig hauf
Eilents hernach wirt rücken,
als er auch vormals hat
beweist mit hintertücken,
zu Wiene vor der stat.

4.

Wo der im lant erobert
die haubtstet in der eil
Und das geschoß erkobert,
so hat er den vorteil,
Das er ganz teutsches lande
damit ellent verwüst,
mit mörden und mit brande,
das got erbarmen müst.

5.

O großmechtiger keiser,
Karel der fünft mit nam,
Ein gewaltiger reiser
von keiserlichem stam,
Erzeig keiserlich mechte
an dem türkischen her,
das die cristen durchechte,
durch keiserliche er.

6.

Erschwing das dein gefider,
du teurer adaler,
durch des reiches gelider;
nach küner heldes ger
Würf auf des reiches fanen,
samel ein here groß
mit auserwelten manen,
zu fuß und auch zu roß.

7.

Wach auf, du heiligs reiche,
und schau den jamer on,
Wie der Türk grausamleiche
verwüst die ungrisch kron!
Sei einig unzuteilet,
greif tapfer zu der wer,
e du werst übereilet
von dem türkischen her.

8.

O du löblicher bunde
in Schwaben, tu darzu,
Auf das der türkisch hunde
nicht weiter fressen tu.
Wan es ist hohe zeite,
das man im komme bei;
on recht und billigkeite
treibt er groß tirannei.

9.

Ir durchleuchtigen fürsten
ganz teutscher nation,
Lat euch nach eren dürsten,
bringt keiserlicher kron
Aus eurem fürstentume
ein reising zeug zu felt,
erlanget preis und rume
vor got und vor der welt.

10.

Ir lantherren und grafen,
secht, wie der Türk gewint;
Greift tapfer zu den wafen
mit eurem hofgesint,
Komt in das her geritten
zu keiserlicher macht,
das der Türk werd bestritten,
erlegt mit großer schlacht.

11.

O strenge ritterschafte
ganz teutscher nation,
Ueb ritterliche krafte
an ungerischer kron;
Beschütz witwen und weisen,
als dir dan zugehört,
der in des Türken reisen
on zal werden ermört.

12.

Wach auf, du teutscher adel,
in eren stet und fest,
An manheit hetst nie zadel,
tu in Ungarn das best;
Errett die zarten frauen
und auch die kleinen kint,
werden ermört zerhauen
vom argen Türken blint.

13.

Ir bischof und prelaten,
schickt auch den euren teil:
Getreit, volk und ducaten,
dem cristenvolk zu heil;
Hirten seit ir gesetzet
der cristenlichen hert,
die wirt ser hart geletzet
von des tirannen schwert.

14.

Ir reichstet all geleiche,
nu schickt euch in das felt
Mit dem römischen reiche,
mit gschoß, pulver und zelt;
Laßt euer macht erscheine
im keiserlichen her
mit fußvolk, und nit kleine
erwerbet preis und er.

15.

Ir cristlichen regenden
durch alle königreich
In geistlich, weltlich stenden,
was cristen sint geleich
Aus aller natione,
wie ir seiet genant,
dem keiser tut beistone
ein zug ins Ungerlant.

16.

Frisch auf, ihr reitersknaben,
manch wunder küner mon,
Lat eure rößlein traben
mit keiserlicher kron;
Tut euer glenen brechen
mit der türkischen rot,
tut an den hunden rechen
manch unschuldigen tot.

17.

Wolauf, ir haubtleut gute,
nemet vil landsknecht on,
Fürt sie mit freiem mute
zu der ungrischen kron
Und seit gut anschleg machen
bei nacht und auch bei tag,
fürsichtig in den sachen,
das man den Türken schlag.

18.

Ir büchsenmeister alle,
nun rüst euch, es ist zeit,
Ins Ungerlant mit schalle
zu sturme und zu streit!
Lat eure haubtstück hören
durch berg und tiefe tal,
den Türken zu verstören,
der sich regt abermal.

19.

Ir freien büchsenschützen,
nun machet euch herbei,
Lat euch an Türken nützen
mit pulver und mit blei;
Lat euer hantgschütz knellen
wol in des Türken her,
ob ir in möcht gefellen,
erlangen preis und er.

20.

O ir frommen landsknechte,
macht euch balt in das felt,
Des krieges habt ihr rechte
vor got und vor der welt;
Mit spieß und hellenbarten
greifet den Türken an
und tut sein tapfer warten,
als ir vor habt getan.

21.

Spant an, ir lieben bauren,
die herwegen allsant,
Lat euch kein mü nit dauern
zu füren die prabant
Mit harnisch, wer und spießen!
die wegen nützt man mer:
ein wagenburg zu schließen
um das keiserlich her.

22.

O keiserliches here,
halt cristlich maß und zil:
Nicht zutrink oder schwere
und hüt dich vor dem spil;
Kein frauen tu nicht schenden,
und nim niemant das sein,
laß dich kein geiz nicht blenden,
leb deines solds allein.

23.

Und laß got alles walten
dem cristenvolk zu schutz,
Und treulich zu erhalten
das reich und gmeinen nutz,
Und das teutsch vatterlande
zu retten in der not
all von des Türken hande,
und hoff allein zu got.

24.

Und wirstu also leben
in dem türkischen krieg,
So wirt got warlich geben
dir vetterlichen sieg,
Für dich gewaltig streiten
in diser großen quel,
als er oft tet vor zeiten
seinem volk Israel.

25.

Ir christen auserkoren,
ruft einmütig zu got,
Das er ablaß sein zoren,
helf uns aus aller not,
Verzeich uns sünt und schulde
die der plag ursach sen,
geb uns genad und hulde.
nun sprecht alle amen.

Hans Sachs, 1532
Aus der Sammlung Geistliche und weltliche Lieder

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

Die Helden aus der Vergangenheit


Die Helden aus der Vergangenheit schafften es ihre Länder vor den Türken zu retten……..heute wird ihr Andenken bespuckt, vergessen und dafür den Türken ihre islamischen Füße geküsst.

Erst seit 50 Jahren bereichern uns Menschen islamischen Glaubens und orientalischer Abstammung. Dabei hätten sie viel früher hier sein können! Die Übeltäter,…

die aus der Vergangenheit…Karl Martell

Die Schlacht bei Poitiers (732 n.Chr.)

25.10.732 n.Chr.: In der seit sieben Tagen andauernden Schlacht bei Tours und Poitiers besiegte Karl Martell das Heer der arabischen Invasoren.

http://missioneuropakmartell.wordpress.com/karl-martell/

  • 1. Türkenkrieg:  DER ERSTE (1529-1568)
  • 2. Türkenkrieg:  DER LANGE (1592-1606)
  • 3. Türkenkrieg:  DER UNGENUTZTE (1660-1664)
  • 4. Türkenkrieg:  DER GROSSE (1683-1699)
  • 5. Türkenkrieg:  DER ERFOLGREICHE  (1716-1718)
  • 6. Türkenkrieg:  DER KURZE (1737-1739)
  • 7. Türkenkrieg:  DER LETZTE (1788-1791)

Die Helden aus der Vergangenheit

1. Türkenkrieg 1529-1568

29.08.1526  Niederlage bei Mohács (sog. 1. Schlacht von Mohács)
          1528  Einfälle in Krain
          1529  Fall Ofens
25.09.1529  1. Belagerung Wiens
          1532  Belagerung von Güns
          1543  Fall von Gran und Stuhlweißenburg
          1547  Waffenstillstand
          1562  Friede von Konstantinopel
17.02.1568  Friede von Adrianopel
2. Türkenkrieg 1592-1606

          1593  Sieg bei Sisak
          1596  Fall von Erlau
          1598  Rückeroberung von Raab und Veszprem
          1600  Fall von Kanisza
          1603  Verwüstung der südl. Steiermark
          1605  Verwüstung der westl. Steiermark
          1606  Friede von Zsitva Torok
3. Türkenkrieg 1660-1664

          1663  Fall der Festung Neuhäusl
          1664  Sieg bei Mogersdorf/Burgenland
10.08.1664  Friede von Eisenburg
4. Türkenkrieg  1683-1699

14.07.1683  2. Belagerung Wiens
12.09.1683  Sieg am Kahlenberg und Entsatz Wiens
09.10.1683  Sieg bei Párkány
27.10.1683  Eroberung von Gran
19.08.1685  Eroberung von Neuhäusel
02.09.1686  Eroberung Ofens (Karl von Lothringen)
19.10.1686  Sieg bei Szeged
12.08.1687  Sieg bei Mohacs (sog. 2. Schlacht von Mohács)
                      (Karl von Lothringen)
  Okt. 1687  Besetzung Siebenbürgens
09.12.1687  Preßburger Landtag: Ungarn wird habsb. Erbland
18.12.1687  Eroberung von Eger
20.06.1688  Eroberung von Lippa
06.09.1688  1. Eroberung Belgrads (Ludwig Wilhelm von Baden
                       und Max Emanuel von Bayern)
24.09.1689  Sieg bei Nisch (Ludwig Wilhelm von Baden)
19.08.1691  Sieg bei Slankamen (Ludwig Wilhelm von Baden)
 Aug.1696  Erfolglose Belagerung Temeschburgs (August der Starke)
11.09.1697  Sieg bei Zenta (Prinz Eugen)
23.10.1697  Plünderung von Sarajewo durch Prinz Eugen
26.01.1699  Friede von Karlowitz
5. Türkenkrieg 1716-1718

 Apr. 1716  Kriegserklärung der Türken an Österreich
05.08.1716  Sieg bei Peterwardein (Prinz Eugen)
12.10.1716  Eroberung von Temeschburg (Prinz Eugen)
  Nov.1716  Eroberung einiger Festungen an der Donau (Graf Mercy)
18.08.1717  2. Eroberung Belgrads (Prinz Eugen)
21.07.1718  Friede von Passarowitz
6. Türkenkrieg 1737-1739

 1739  Friede von Belgrad
7. Türkenkrieg 1788-1791

1791  Friede von Sistova

Übersicht der Türkenkriege

Krieg Von Bis Verlauf/Bemerkung
1. Venezianischer Türkenkrieg 1423 1430 Venedig, als führende Handels- und Seemacht im Mittelmeer, begann sich mit Hilfe seiner Söldnerheere dem Osmanischen Reich entgegenzustellen, als es seine Handelsinteressen durch die Expansion der Türken in Richtung Adriatisches Meer bedroht sah. Um seine Handelsprivilegien im Osmanischen Reich zu sichern, schloss es jedoch bald wieder Frieden und trat Thessaloniki an die Türken ab.
2. Venezianischer Türkenkrieg 1463 1479 Nach dem Fall Konstantinopels (29. Mai 1453) begannen die Türken mit der Eroberung Griechenlands und vertrieben die Venezianer vom griechischen Festland.
3. Venezianischer Türkenkrieg 1499 1503 Innere Streitigkeiten der Osmanen nutzte Venedig um 1489 Zypern zu erwerben. Trotz der Unterstützung durch SpanienPortugal, Frankreich, den Kirchenstaat und die Johanniter musste Venedig weitere griechische Städte aufgeben und Tribut zahlen.
Belagerung von Rhodos 1522 1523 Der Johanniterorden (vgl. Geschichte des Johanniterordens) hatte sich 1309 auf der Insel Rhodos niedergelassen und kontrollierte von dort den Seehandel im östlichen Mittelmeer. Nach einer ersten vergeblichen Belagerung 1480 landete am 26. Juni 1522 ein großes osmanisches Invasionsheer auf der Insel, um die Herrschaft über das östliche Mittelmeer für das Osmanische Reich zu erobern. Den bis zu 160.000 Invasoren standen wenige Tausend Verteidiger gegenüber. Nach schweren Kämpfen mussten die Johanniter am 22. Dezember kapitulieren und zogen am 1. Januar 1523 ab.
1. Österreichischer Türkenkrieg
4. Venezianischer Türkenkrieg
1526 1555 Der ungarische König Ludwig II., Adoptivsohn Kaisers Maximilian I., ehelichte 1515 Maria von Habsburg, seine Schwester war wiederum mit Ferdinand I. verheiratet. Um gegen das sich festigende Bündnis vorzugehen, griff Sultan Süleyman der Prächtige die Ungarn an und schlug sie am 29. August 1526 in der Schlacht von Mohács; 26. September–14. Oktober 1529 kam es zur 1. Belagerung Wiens, die schlechte Versorgungslage zwang die Türken jedoch zum Rückzug; 1537 trat Venedig in den Krieg ein, 1538 wurde seine Flotte, unter Andrea Doria, in der Seeschlacht vor Prevesa von den Türken geschlagen; Venedig schloss, wiederum um seine Handelsprivilegien zu retten, 1540 einen Separatfrieden, in dem es Dalmatien, die Ägäis und die letzten Städte auf Morea (Peloponnes) an die Türken abtrat; 1552 Sieg der Osmanen über die Österreicher bei Palast; das Königreich Ungarn wurde dreigeteilt, der spätere Kaiser Ferdinand I. musste einen jährlichen Tribut von 30.000 Dukaten an die Osmanen zahlen.
Belagerung von Malta 1565 1565 Nachdem 1522 die Türken den Johanniterorden von Rhodos vertrieben hatten, bot Kaiser Karl V. dem Orden die Insel Malta als neuen Ordenssitz an. Die Johanniter ließen sich 1530 auf der Insel nieder. Am 18. Mai 1565 begannen 40.000 Türken auf Befehl Süleyman des Prächtigen mit der Belagerung Maltas. Die etwa 9.000 Ordensritter hielten der Belagerung stand, bis die Osmanen am 8. September, nach Verlusten von schätzungsweise 20.000 Mann, wegen der drohenden Herbststürme die Belagerung abbrechen mussten.
2. Österreichischer Türkenkrieg 1566 1568 Anlass war ein Aufstand des Siebenbürgener Fürsten Johann II. Sigismund Zápolya. 1566 kam es zur erfolgreichen osmanischen Belagerung von Szigetvár. Im ersten Frieden von Adrianopel wurde der Verlust Szigetvárs anerkannt, ansonsten der Status quo wiederhergestellt.
1. Russischer Türkenkrieg 1568 1570 Nach der russischen Eroberung der Khanate Kasan und Astrachan wollte das Osmanische Reich diese ehemals muslimischen Reiche im Wolga-Raum zurück in seine Einflusssphäre holen und unternahm zusammen mit dem Krimkhanat einen Feldzug gegen Astrachan. Um die osmanische Flotte einsetzen zu können, wurde mit dem Bau eines Kanals zwischen Don und Wolga begonnen. Die Belagerungsstreitkräfte wurden jedoch von den Russen besiegt, während die osmanische Flotte durch einen starken Sturm dezimiert wurde.
5. Venezianischer Türkenkrieg 1570 1573 1570 eroberten die Türken Zypern; Spanien, der Kirchenstaat und Venedig schlossen sich am 20. Mai 1571 zur Heiligen Liga zusammen. Ihre Flotte unter Don Juan de Austria schlug die Osmanen am 7. Oktober 1571 in der Seeschlacht von Lepanto. Trotz des Sieges schloss Venedig 1573 einen Separatfrieden, verzichtete auf Zypern und zahlte 300.000 Dukaten an das Osmanische Reich.
3. Österreichischer Türkenkrieg(Langer Türkenkrieg) 1593 1606 Abwehrkrieg der Österreicher, begründet durch fast jährliche türkische Einfälle; 1606 Friede von Zsitvatorok, der Kaiser wurde vom Sultan als gleichberechtigter Verhandlungspartner anerkannt, eine einmalige Zahlung von 200.000 Gulden beendete den jährlichen Tribut.
1. Polnischer Türkenkrieg 1620 1621 Polnische Versuche, in Siebenbürgen und Moldau Einfluss zu gewinnen, führten zur Entsendung eines osmanischen Heeres, das Ende 1620 bei Ţuţora am Pruth siegreich blieb. Im folgenden Jahr führte Sultan Osman II. persönlich ein Heer nach Moldau, das erfolglos Chotyn belagerte. Im Friedensvertrag verzichtete Polen auf seine Ansprüche auf die Moldau.
2. Polnischer Türkenkrieg 1633 1634 Nach dem Tod des polnischen Königs Sigismund III. Wasa griffen russische Truppen Polen-Litauen an. Mechmed Abazy, der türkische Pascha von Widin, sah seine Chance und fiel ebenfalls in Polen ein. Der polnische Hetman Stanisław Koniecpolski organisierte eine rasche und energische Verteidigung und konnte die Osmanen zurückschlagen.
6. Venezianischer Türkenkrieg 1645 1669 Der Krieg spielte sich hauptsächlich auf Kreta ab. Nachdem die Türken am 24. Juni 1645 begonnen hatten, die Insel zu erobern, belagerten sie ab 1648 21 Jahre lang die schwer befestigte, von Söldnern verteidigte Hauptstadt Candia (das heutige Iraklio), bevor sie 1669 erobert wurde.
4. Österreichischer Türkenkrieg 1663 1664 Nach Spannungen in Siebenbürgen begannen die Türken 1663 eine Offensive gegen Kaiser Leopold I. und eroberten mehrere Festungen in Oberungarn (unter anderem Neuhäusl). 1664 unterlagen sie jedoch den kaiserlichen Truppen bei Levice und St. Gotthard an der Raab. Der schnell folgende Frieden von Vasvár bestätigte den Status quo, einschließlich des türkischen Besitzes von Neuhäusl.
3. Polnischer Türkenkrieg 1672 1676 Die Kosaken in der polnisch dominierten rechtsufrigen Ukraine unter der Führung von Hetman Doroschenko stellten sich unter den Schutz der Hohen Pforte; die forderte daraufhin die Abtretung der Gebiete von Polen; 1672 begann das Osmanische Reich den Krieg; nach schweren Niederlagen führte Jan Sobieski die Polen am 11. November 1673 in der Schlacht von Chotyn zum Sieg; Sobieski wurde daraufhin zumpolnischen König Johann III. Sobieski gewählt. Der Krieg endete nach wechselvollen Erfolgen im Vertrag von 1676, in dem Podolien mit Kamieniec Podolski und der größte Teil der rechtsufrigen Ukraine dem Osmanischen Reich zugesprochen wurde.
2. Russischer Türkenkrieg 1676 1681 Nach der Eroberung Podoliens im Krieg gegen Polen wollten die Osmanen ihre Herrschaft auch auf die Ukraine östlich des Dnepr ausdehnen. Die Kosaken vor allem aus der linksufrigen Ukraine unter HetmanIwan Samojlowitsch verbündeten sich mit Russland und vertrieben mit ihrer Hilfe den türkenfreundlichen Hetman Doroschenko aus dessen Hauptstadt Tschyhyryn in der rechtsufrigen Ukraine 1674. Doroschenko eroberte mit ihm treuergebenen kosakischen Truppen Tschyhyryn 1676 zurück, wurde jedoch kurz darauf von den Kosaken aus der linksufrigen Ukraine und den Russen erneut belagert und diesmal gefangengesetzt. Daraufhin schickte der türkische Sultan Ibrahim Szejtan und Juri Chmelnyzkyj als seinen Vasallen in die Ukraine 1677 mit einer etwa 120.000 Mann starken Armee Richtung der linksufrigen Ukraine in Marsch, die in einer Schlacht jedoch geschlagen wurde. 1678 erneuerte der Sultan seinen Willen die gesamte Ukraine zu unterwerfen und schickte bis zu 200.000 Mann unter Kara Mustafa gegen etwa 120.000 Russen und Ukrainer in Tschyhyryn. Die russische Armee konnte aus der Belagerung ausbrechen, den Dnepr überqueren und weitere türkische Angriffe abwehren. Schließlich wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, der den Dnepr als Grenze wieder bestätigte.
Großer Türkenkrieg
4. Polnischer Türkenkrieg5. Österreichischer Türkenkrieg
3. Russischer Türkenkrieg
7. Venezianischer Türkenkrieg
1683 1699 Erneut in Abstimmung mit Frankreich begannen die Türken eine Offensive; 1683 kam es am 14. Juli zur 2. Belagerung Wiens, der von Papst Innozenz XI. initiierten Heiligen Liga durch Jan Sobieski und HerzogKarl V. von Lothringen gelang es, durch seinen Sieg in der Schlacht am Kahlenberg am 12. September die Stadt zu entsetzen; beim Verfolgen der Truppen wurde Gran zurückerobert und nach einer erfolglosen Belagerung 1684 wurde 1686 Ofen zurückgewonnen. Bis 1687 eroberte Francesco Morosini den Peloponnes zurück; 1686 schloss Russland sich dem Krieg gegen das Osmanische Reich an, 1688 eröffnete Frankreich den Pfälzer Erbfolgekrieg, was zu einer Entlastung der Türken beitrug; 19. August 1691 Sieg von Ludwig Wilhelm I. von Baden (Türkenlouis) über die Türken bei Novi Slankamen; 11. September 1697 Sieg der Österreicher unter Prinz Eugen bei Zenta; 26. Januar 1699 Friede von Karlowitz: das Osmanische Reich musste umfangreiche Gebietsabtretungen hinnehmen: Ungarn, Siebenbürgen, Batschkaan Österreich, Podolien an Polen, Asow an Russland und Peloponnes an Venedig; Beginn vom Ende des Osmanischen Reiches, Österreich wurde Großmacht.
4. Russischer Türkenkrieg
(Teil des 3. Nordischen Krieges)
1710 1711 Nachdem Peter I. die Schweden unter Karl XII. 1709 in der Schlacht bei Poltawa geschlagen hatte, flohen diese in das Osmanische Reich. Die russischen Truppen besetzten Bessarabien, wurden aber amPruth eingeschlossen und mussten im Frieden vom Pruth am 22. Juli kapitulieren; Asow und Teile der Ukraine wurden nochmals osmanisch, und Karl durfte frei abziehen.
Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Venezianischer Türkenkrieg
6. Österreichischer Türkenkrieg
1714 1718 Zunächst verlor Venedig 1715 die Peloponnes; Kroaten hielten erfolgreich Sinj; 1716 forderten die Österreicher die Rückgabe des Gebietes an Venedig; am 5. August 1716 schlug Prinz Eugen die Osmanen in der Schlacht von Peterwardein, 1717 eroberte er Belgrad; im Frieden von Passarowitz vom 21. Juli 1718 erhielt Österreich Belgrad und einige weitere Gebiete; Venedig beteiligte sich fortan nicht mehr an den Türkenkriegen.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
7. Österreichischer Türkenkrieg
5. Russischer Türkenkrieg
1735 1739 Krieg Österreichs um Bosnien zu erobern; Siege der Türken in Serbien; 1735 wurde die Krim von den Russen verwüstet; 1737 wurde Bessarabien von Russland besetzt; am 18. September 1739 Friede von Belgrad, Österreich verlor die Eroberungen aus dem letzten Krieg wieder, Russland konnte nicht das angestrebte Recht auf freie Durchfahrt für seine Schiffe auf dem Asowschen und Schwarzen Meerdurchsetzen. Trotz eines 1738 geschlossenen Bündnisses griff Schweden nicht zugunsten der Osmanen ein, erst nach Friedensschluss griff es die Russen an und hoffte daher im Krieg um Finnland vergeblich auf einen Zweifrontenkrieg. Für seine erfolgreiche Waffenhilfe gegen die Österreicher erhielt jedoch Frankreich 1740 zusätzliche Privilegien (Kapitulationen).
6. Russischer Türkenkrieg 1768 1774 Im polnischen Bürgerkrieg wurden die Türken durch die Konföderation von Bar zu Hilfe gerufen, Russland besetzte Moldau und die Walachei, 1770 wurde die türkische Flotte im Hafen von Çeşme von derrussischen vernichtet, 1774 Sieg der Russen bei Schumla; 21. Juli 1774 Friede von Küçük Kaynarca, die südliche Ukraine mit den Mündungen von BugDnepr und Don kamen zu Russland, die Krim wurde unabhängig und 1783 von Russland annektiert, russische Schiffe durften die Meerengen durchfahren, Russland erhielt Protektoratsrecht über Orthodoxe im Osmanischen Reich, 1. Teilung Polens.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Österreichischer Türkenkrieg
7. Russischer Türkenkrieg
1787 1792 Krieg zur Aufteilung des Osmanischen Reiches, 24. August 1787 Kriegserklärung Türkei an Russland, 9. Februar 1788 Kriegseintritt Österreichs, 1789 Österreicher eroberten Belgrad und Bukarest, Russen besetzten das Fürstentum Moldau, 1790 Sieg der Österreicher bei Kalafat, ein 1791 gegen Russland und Österreich geschlossenes osmanisch-preußisches Bündnis kam zu spät; Kaiser Leopold II. schloss am 4. August 1791 mit dem Sultan den Frieden von Sistowa; 9. Januar 1792 Frieden von JassyDnepr wurde Grenzfluss zwischen Russland und dem Osmanischen Reich; Österreich nahm Abstand von dem Plan, das Osmanische Reich zu zerschlagen, da es mehr und mehr in Konkurrenz zu Russland stand; Preußen gab Russland freie Hand zur 2. Teilung Polens; 1787 unternahm Zarin Katharina II. eine Inspektionsreise auf die neu eroberte Krim
Ägyptische Expedition der Franzosen 1798 1801 Formal, um die Autorität des Sultans wiederherzustellen und das Land von feudaler Mamelucken-Herrschaft zu befreien, besetzte die Französische Republik im Gegensatz zur traditionellen Bündnispolitik des Königreiches unter Napoleon Ägypten. Das Osmanische Reich schloss unter dem Druck der britischen Flotte vor Istanbul 1799 ein Bündnis mit Großbritannien und dem mehrfachen Kriegsgegner Russland, ein französischer Vorstoß nach Syrien scheiterte vor Akko am türkisch-britischen Widerstand. Eine vollständige britisch-türkische Rückeroberung Ägyptens gelang trotz Kämpfen bei Abukir nicht vor dem britisch-französischen Friedensschluss von Amiens 1802.
8. Russischer Türkenkrieg 1806 1812 Dem serbischen Aufstand von 1804 kam Russland zur Hilfe, es besetzte das Fürstentum Moldau und die Walachei; am 28. Mai 1812 musste Russland den Frieden von Bukarest schließen, um sich auf den zu erwartenden Angriff Napoleons zu konzentrieren. Russland erhielt Bessarabien, der Pruth wurde die neue Grenze zwischen den beiden Reichen; 1813 wurde Serbien von den Türken wieder unterworfen, dieSüdslawen, in ihrem Streben nach Unabhängigkeit, setzten von nun an auf Russland und nicht mehr auf Österreich.
9. Russischer Türkenkrieg
(Ende des Griechischen Unabhängigkeitskrieges)
1828 1829 Ermuntert vom serbischen Aufstand, erhoben sich auch die Griechen 1821; Russland besetzte Moldau und Walachei, 1829 überschritten die Russen erstmals das Balkangebirge; 14. September 1829 zweiter Friede von Adrianopel; Russland erhielt Territorien südlich des Kaukasus; Moldau, Walachei und Serbien wurden autonom und gerieten unter russischem Einfluss, die Meerengen waren für alle Schiffe frei.
10. Russischer Türkenkrieg
(Teil des Krimkriegs)
1853 1856 Die Forderung des russischen Zaren Nikolaus I. über ein Protektorat für seine orthodoxen Glaubensbrüder im Osmanischen Reich wurde von der Hohen Pforte abgelehnt, Russland besetzte die Fürstentümer Moldau und Walachei; Großbritannien und Frankreich unterstützten die Türken und eroberten im Krimkrieg Sewastopol; im Pariser Frieden vom 30. März 1856 kamen Moldau und Walachei unter ein Protektorat der Westmächte, Südbessarabien fiel an die Moldau, die Donauschifffahrt wurde internationalisiert, das Schwarze Meer entmilitarisiert; die innere Krise Russlands trat zu Tage und führt zu Reformen, unter anderem der Bauernbefreiung.
11. Russischer Türkenkrieg
(Balkankrise)
1877 1878 Nach der Niederlage Serbiens im Serbisch-Türkischen Krieg (1876–1878) führten russische Truppen den Krieg fort, besetzten die zwischenzeitlich zu Rumänien zusammengeschlossenen ehemaligen Fürstentümer Moldau und Walachei abermals, eroberten Plewen und standen vor Konstantinopel, als es am 3. März 1878 zum Frieden von San Stefano kam: Das Osmanische Reich musste sich einem fürRussland günstigen Diktatfrieden beugen. Da dieser Machtzuwachs den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit ging, wurde der Balkan auf dem Berliner Kongress am 13. Juli erneut aufgeteilt: Rumänien, Serbien und Montenegro wurden unabhängig, Bulgarien erhielt einen Sonderstatus, blieb jedoch dem Osmanischen Reich gegenüber tributpflichtig, Österreich-Ungarn durfteBosnien und die Herzegowina besetzen, Großbritannien erhielt Zypern, während RaszienAlbanienMakedonien und Rumelien beim Osmanischen Reich verblieben.

Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

Tirol bürgert Türken aus – Dunkelziffer aber hoch


Jährlich werden allein in Tirol etwa 30 Türken wieder ausgebürgert, weil sie auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen. Foto: Bundesministerium für Inneres

Jährlich werden allein in Tirol etwa 30 Türken wieder ausgebürgert, weil sie auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen.

Nach dem missglückten Putschversuch in der Türkei mehren sich auch in Österreich die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Migranten. Ankara hat nun sogar den Botschafter in Österreich einbestellt, dabei wären diplomatische Schritte umgekehrt wesentlich stärker angebracht. Denn, wie sich zeigt, vergeben türkische Behörden illegale Doppelstaatsbürgerschaften. Allein in Tirol verlieren jährlich 30 Personen ihren Pass – vorwiegend Türken, wie die Tiroler Tageszeitung berichtet.

Ausbürgerung von Türkenmoslem-raus-hier-gros

Weil sie sich klar zur Türkei bekennen, haben allein in den letzten Monaten fünf Personen aus Tirol neben ihrem österreichischen auch den türkischen Pass wieder beantragt und erhalten. Eine Vorgehensweise, die in Österreich schlicht illegal ist. Vier von ihnen gaben dann bei Einvernahmen an, dass sie sich niemals um die Wiedererlangung bemüht hätten. Das Recht besagt allerdings, dass eine Staatsbürgerschaft niemandem gegen seinen Willen verliehen wird, auch in der Türkei nicht.

Aufgeflogen ist diese Vorgehensweise meist durch den Nachzug von Familienmitgliedern, die im Land der Berge ihren rechtmäßigen Aufenthalt und daran geknüpfte Sozialleistungen beantragen wollten. Unter Migranten aus der Türkei sei es zudem Usus, den türkischen Pass schon kurze Zeit nach Einbürgerung in Österreich und Erhalt diverser Leistungen wieder zu beantragen, weil dann keiner mehr genau hinsehen würde.

Enorme Dunkelziffer bei Doppelstaatsbürgerschaften

Die Dunkelziffer solcher Fälle dürfte allerdings laut der Tiroler Tageszeitung noch weit höher sein. Allein in Tirol werden pro Jahr etwa 30 Türken aufgrund ihrer Doppelstaatsbürgerschaft und fehlendem Bekenntnis zu Österreich ausgebürgert. Pässe beider Nationen wurden dabei seit jeher von der Türkei, insbesondere von Ministerpräsident Recep Erdogan gefördert, da die ausgewanderten Türken so auch in ihrem Heimatland wahlberechtigt blieben, in dem sie – so zumindest die Austro-Türken – zu den treuesten Unterstützern des autoritären Präsidenten zählen.

Türkei erklärt Deutschland zum Feindstaat


demnach erklärt die Türkei der „BRD“ die Feindschaft.

Da die BRD kein völkerrechtlicher Staat ist, verläuft das Ganze ins Leere.

Wenn aber ausdrücklich Deutschland erwähnt wird, wird ebenso automatisch das Deutsche Reich angesprochen…dadurch bestätigt die Türkei ihre Kriegserklärung von 1945….

Traue nie einem Türken…alter Spruch aus dem 15. Jhd..

na dann…Tod allen Türken…wenn schon Feind, dann richtig…oder?

 

Die Türkei erklärt Deutschland in seiner Staatspresse offiziell zum Feind.

Nun dienen 30% der Bundeswehrsoldaten einem Feindstaat und Millionen türkische Staatsbürger mit deutschem Zweitpass leben hier.

Die Türkei als Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches beansprucht aus berechtigten historischen Gründen die Führungsrolle bei der von der ISIS öffentlich proklamierten Islamisierung Deutschlands.

Eine Zusammenarbeit mit der ISIS, die sich gerade in den bundesweit und flächendeckend eingerichteten Asylheimen für Millionen junger moslemischer Männer formiert, ist im Interesse der türkischen Staatsbürger und würde beweisen, dass die Gebote Allahs auch hier heilig sind.

„„Aksam“ gehört zur wachsenden Zahl der türkischen Zeitungen, die nichts schreiben würden, was der Regierungspartei AKP nicht genehm wäre. In diesen erlauchten Kreis gehört auch „Yeni Akit“, deren Schlagzeile am Montag lautet „Deutschland ist kein Freund, sondern ein Feind“.“

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www.merkur.de/politik/tuerkei-konfrontationskurs-deutschland-kein-freund-sondern-feind-6626066.html

Türken unterwandern deutsche Und österreichische Parteien… SPD-Mitglied und Türkenlobbyist Ahmet Çon…Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt.


türkisches SPD-Mitglied meldete Erdogan-Demonstration an

KÖLN. Die Solidaritätsdemonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Köln ist von einem SPD-Mitglied angemeldet worden. Bei dem Initiator handelt es sich um den 45 Jahre alten Türkenlobbyisten Ahmet ÇonErdogan-Demonstration in Köln: Seit 2014 SPD-Mitglied Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress. Dieser sei seit 2014 SPD-Mitglied in Nordrhein-Westfalen, berichten die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und das Essener Stadtmagazin Informer.

Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt. Bei der UETD ist der Sozialdemokrat zudem für die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

„Allahu akbar“ skandiert

An der Kundgebung am vergangenen Sonntag hatten in Köln bis zu 40.000 Türken teilgenommen. Die Teilnehmer riefen dabei unter anderem „Allahu akbar“, „Uns gehört Deutschland“, „Türkei über alles“ und forderten die Einführung der Todesstrafe in der Türkei. 

 

AfD zum Thema Staatsangehörigkeit – ENDLICH !! Wir wissen jetzt Bescheid!


Liebe Freunde,

nun dürfte es jeder kapiert haben.

Die Alternative für Deutschland ist ein System-U-Boot vom Feinsten! 

Lesen Sie bitte die unten stehende Nachricht, die ich soeben von der Facebook-Original-Seite der AfD abgezogen habe!

Die AfD empfiehlt nicht den Staatsangehörigkeitsausweis für jeden Deutschen, der über seine Abstammung nach RuStAG 1913 seine echte Staatsangehörigkeit in Deutschland nachweisen kann.

Nein, nein! Hört, hört:

Die AfD empfiehlt Türken mit Doppelpass nicht den Verbleib in der einen türkischen Staatsangehörigkeit, sondern die AfD will, daß die Türken ihren türkischen Pass abgeben(!) und die als „deutsche Staatsangehörigkeit“ bezeichnete Verwaltungsangehörigkeit der BRD annehmen. Und gleichzeitig wettert man gegen die Ausbreitung des Islam in der BRD. Ist das nicht schön (blöd)?

Die AfD, will also mehr (alle?) Türken mit Wahlrecht nach Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz, anstatt mehr Deutsche und weniger Türken!

Bitte liebe Freunde, verbreitet diese Nachricht! Das ist eine Wahnsinn, was hier propagiert wird!

Meine staatsangehörigkeitsrechtlichen Anträge sind zum Bundesparteitag aussortiert worden, sie waren für uns Deutsche gedacht!

Der BPT wollte sich leider damit nicht befasse. Das war unbeeinflusst demokratisch, was ich auch akzeptiere. Klar.

Die AfD stellt sich damit jedoch gegen deutsche Interessen und erhöht damit tendenziell den türkischen Wähleranteil in der BRD!

Bitte protestiert, bis sich die Balken biegen!

Viele Grüße!

Rainer

P.S.:

Noch eine Täuschung, in diesem Posting:

Die AfD faselt genau so von „Integration“ wie jede beliebige Altpartei auch und versteigt sich zu der irren Annahme, daß sich Türken, die nur den deutschen Pass in der Hand hätten und nicht eben zwei Pässe, dann zu unserer Kultur und unseren Gepflogenheiten bekennen würden. Ein Wahnsinn ist das doch!

Bitte machen Sie diese kapitale Wählertäuschung sprechen Sie darüber!

afd

Klar, wenn man diesen Leuten nur den deutschen Pass gibt, dann sind ganz, ganz, ganz bestimmt loyal zur deutschen Verwaltung.

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Lieber AfD-Bundesvorstand,

Eure Bundesparteitagsregie ist bekannt.

Eure geschäftsordnungswidrigen Eingriffe in die Debatte (Gender (von Storch)), NATO (Gauland) sind bekannt.

Man wird Euch auf die Schliche kommen.

Ihr beteiligt Euch an einer kapitalen Mitglieder- und Wählertäuschung.

Abwahl!

 

Mit freundlichen Grüßen

Rainer a.d.F. R ö s l 

D e u t s c h e r
gemäß § 4 Abs. 1 RuStAG (1913) 
auf Grund von Artikel 116 Abs. 1 GG (1949) 

D e u t s c h e r  S t a a t s a n g e h ö r i g e r

gemäß Artikel 116 Abs. 2 GG (1949)
auf Grund nachgewiesener Staatsangehörigkeit

in dem deutschen Bundesstaat Königreich Bayern 
im Staatenbund Deutsches Reich (gegründet 1871);

eingebürgert am 04.02.2015 und registriert bei dem
Bundesverwaltungsamt Köln unter EStA-Nr. 3847415

Türkische Landnahme


Erdogan-Fans: Was hält euch in Deutschland? Foto:     picture alliance/Geisler-Fotopress

Erdogan-Fans: Was hält euch in Deutschland? 

Es war eine Machtdemonstration. Bis zu 40.000 Türken haben am Sonntag in Köln der Regierung in Ankara öffentlichkeitswirksam in Köln die Treue geschworen. Sie haben damit gezeigt, wem ihre Loyalität wirklich gehört. Erdogans fünfte Kolonne marschiert – und die deutsche Politik kuscht.

Immer frecher werden nun die Forderungen aus Ankara. Visafreiheit sonst … Mehr Geld sonst … Keine Thematisierung des Armenier-Völkermordes sonst … Erdogan-Gegner ausliefern sonst …

Merkel macht Deutschland zum Schlachtfeld

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich mit ihrer Asylpolitik von der Türkei abhängig gemacht. Zum Dank müssen die Bürger nun einen aufgehetzten Erdogan-Mob ertragen, der „Allahu akbar“ skandiert und frech behauptet „Wir sind Deutschland“.

Nein, liebe Erdogan-Anhänger, ihr seid nicht Deutschland. Wer für die türkische Regierung demonstrieren will, soll das gefälligst in Ankara und Istanbul tun. Und überhaupt: Wenn es in Vorderasien so gut läuft, was hält euch hier? Das gute Leben? Merkels freundliches Gesicht? Hartz-IV?

Harmlose Pro-NRW-Demonstration aufgelöst

Dabei wird die Grundfrage gar nicht mehr gestellt. Warum dürfen Türken in Deutschland für Erdogan demonstrieren?

Das Grundgesetz ist hier deutlich: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Von Kurden, Syrern oder Türken steht dort nichts.

Nur, welche Verwaltung, welcher Polizeipräsident hat schon den Mut, sich 40.000 Türken in den Weg zu stellen? Lieber wird dann eine Pro-NRW-Gegendemonstration aufgelöst. Das gibt nicht einmal schlechte Presse.

Köln als Symbol

Köln war eine Kapitulation. Zu Silvester wurden dort hunderte Frauen von Ausländern zum Freiwild gemacht und wenige Monate später wird die Stadt zum Symbol türkischer Machtpolitik.

Die ferngesteuerte türkische Gemeinschaft samt subventioniertem Funktionärs- und Forderungsapparat hat gezeigt, was ihre Aufgabe ist. Da geht es nicht um Integration – und schon gar nicht um Assimilation.

Es geht um Landnahme. Politisch, geographisch, religiös, medial.

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jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/tuerkische-landnahme/

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Türkische Innenpolitik hat in Deutschland nichts zu suchen – auch nicht in Köln!


6.583 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit,10.000 Unterschriften zu erreichen.

von CitizenGO Germany · Mit, 27.07.2016 – 01:17 Uhr

Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) hat für Sonntag, 31. Juli 2016, eine Kundgebung zum Thema „Militärputsch in der Türkei“ angemeldet. Die europäisch-türkischen Demokraten wollen vor allem auch ihre Unterstützung für den Kurs des türkischen Präsidenten Erdogan bekunden und diesen feiern.

Präsident Erdogan ließ in der Türkei innerhalb weniger Tage 10.410 Menschen verhaften (Stand 23. Juli 2016), zigtausende öffentlich Bedienstete entlassen und über tausend Schulen und Universitäten schließen. Dazu wurde der Ausnahmezustand verhängt und grundlegende Menschenrechte wurden außer Kraft gesetzt. Auch die Todesstrafe soll umgehend eingeführt werden.All diese Maßnahmen werden mit Sorge beobachtet, denn sie sind mit den Vorstellungen von Demokratie nicht vereinbar.

Aufgrund der Erfahrungen mit vergangenen Demonstrationen nationalistischer Türken rechnet die Polizei mit Gewalt und schweren Auseinandersetzungen.

PETITION

Mittlerweile haben sich mehrere Politiker zu Wort gemeldet und die geplante Veranstaltung massiv kritisiert. Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer wird in Presseberichten mit den Aussagen „Türkische Innenpolitik hat auf deutschem Boden nichts zu suchen“ und „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, kann gerne unser Land verlassen und zurück in die Türkei gehen“ zitiert.

Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ging noch einen Schritt weiter und brachte sogar ein Verbot der Demonstration ins Spiel: „Die Hürden für ein Versammlungsverbot sind bekanntlich sehr hoch“, sagte er dem „Spiegel“. „Aber wenn die zuständigen Behörden konkrete Erkenntnisse haben, dass es aus der geplanten Demo heraus zu Straf- oder gar Gewalttaten kommen sollte, sollten sie einen Verbotsantrag ernsthaft prüfen.“

Mit dieser Petition fordern wir die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, und den Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies auf, die Demonstration wegen drohender gewalttätiger Auseinandersetzungen abzusagen. Deutschland hat in den vergangenen Tagen bereits genug Gewalt erlebt. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen und Krawalle sind das Letzte, was Deutschland jetzt gebrauchen kann.

Die Unterzeichnung der Petition löst je eine E-Mail mit dem anbeistehenden Petitionsschreiben an Oberbürgermeisterin Reker und Polizeipräsident Mathies aus.

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit…Krankenkassen erhöhen die Beiträge


+++ Unser liebreizender Gesundheitsminister plündert ja gerade die Rücklagen der Krankenversicherungen zugunsten der Asylanten… daher nur mal zur Erinnerung: Wir zahlen auch schon für Angehörige von Ausländern (zB Türken), die im Ausland leben (zB Türkei) und noch NIE in Deutschland waren… +++ freuen wir uns gemeinsam… ist das nicht wunderschön????

„Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung…“ schreibt Journalistenwatch.

Und weiter: „Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken.

Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.“

Im Sozialversicherungsabkommen ist verankert, dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten und krankenversichert sein muss, damit seine komplette Familie im fernen Ausland kostenlos mitversorgt ist.

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http://www.epochtimes.de/gesundheit/deutsche-krankenk..

Türkenpartei kommt in Deutschland


Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.  Foto: Hanay / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.

Bis zu eineinhalb Millionen christlicher Armenier sind in den Jahren 1915 und 1916 bei Massakern und Todesmärschen im Osmanischen Reich ums Leben gekommen. Deswegen war es eigentlich längst überfällig, dass der deutsche Bundestag als einer der letzten nichtislamischen Staaten weltweit vor kurzem eine Resolution verabschiedet hat, welche die Massenmorde an der (seit Jahrtausenden dort lebenden) Bevölkerung in dem von den Türken besetzten Armenien als Völkermord einstuft.

Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme

Doch diese Entscheidung schien das Fass jener Staatsbürgerschaftsdeutschen, die trotzdem nie Deutsche werden, sondern stets Türken bleiben wollen, zum Überlaufen gebracht haben, weil nach türkischer Geschichtsschreibung die Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme im Ersten Weltkrieg zu sehen ist.

Türkei bleibt stets Heimatland

Und weil man offenbar als Deutsch-Türke nicht nur die derzeitige Türkei als Heimatland sieht, sondern sich auch für alle Zeiten bemüßigt fühlt, das unfehlbare Türkentum zu verteidigen, wird nun ernsthaft ins Auge gefasst, eine eigene Partei für die türkischen Migranten zu gründen.

Großer Zulauf zu erwarten

Remzi Aru, einer der Mitbegründer der Türkenpartei, meint, dass diese einen großen Zulauf erwarten könne, weil für die Türken die politische Situation in Deutschland „unklar“ sei. In Klartext soll das heißen, dass die größte in Deutschland lebende Minderheit sich nicht mehr von den vorhandenen deutschen Parteien repräsentiert sieht (und wahrscheinlich nie repräsentiert gesehen hat), weil immer noch Türken und weiter hereinkommende türkische Einwanderer „Herabsetzungen“ ausgesetzt sein sollen.

Türke als Sündenbock

Aru wirft dem Deutschen Bundestag wegen seiner Resolution sogar Provokation gegenüber allen hier lebenden Türken vor und beklagt wehleidig, dass seine Landsleute systematisch als Sündenböcke aufgebaut würden, während gleichzeitig „Verbrecher von Abgeordneten, Journalisten und anderen Meinungsführern verteidigt und verherrlicht“ würden.

Türkenpartei wird Erfolg haben

Obwohl das Parteiprogramm einige moderat erscheinende Passagen enthält, wie etwa, dass man „für ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland, das einen gesunden Patriotismus und Nationalstolz pflegt, statt von einem Extrem ins andere zu fallen“ stehen solle, ist offensichtlich, dass die Türken in Deutschland (obwohl die Statistiken herumgeschoben werden, sind es offiziell ca. 3 Millionen) endlich eine politische Macht im Staate darstellen wollen. Und dass es ihnen gelingen wird, kann man Remzi Aru durchaus glauben, weil auch die Türken immer rascher bemerken, wie schwach sich die Altparteien gegenüber den Forderungen des Islams stellen.

In Deutschland gibt´s bald eine Türkenpartei

Türkische Rockergangs im Straßenkampf für Erdoğan…Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg…


Stefan Schubert

Wegen der armenischen Völkermordresolution des Bundestags kündigt die türkische Regierung ganz offen einen »Aktionsplan« gegen Deutschland an. Auf Deutschlands Straßen sind bereits jetzt, an vorderster Front bei gewalttätigen Ausschreitungen und Krawallen, nationalistisch-islamistische Rockergangs wie die Osmanen Germania, Turkos MC und der Turan e. V. in Erdoğans Sinne beteiligt. Die Sicherheitslage im Land droht weiter zu eskalieren.

Im Zentrum der aus Ankara angefachten Anfeindungen stehen zurzeit elf Bundestagsabgeordnete türkischer Abstammung. Über sie bricht eine regelrechte Flut an Hass-Mails und Morddrohungen herein. Bei einem der Initiatoren der Resolution, dem Grünen-Chef Cem Özdemir, haben die Mordankündigungen solche Ausmaße angenommen, dass er unter Polizeischutz steht.

Im Gegensatz zu der Gewaltwelle gegen AfD-Politiker berichtet der Mainstream ausführlich über die Bedrohungslage gegen die Politiker aus ihren Reihen. Nur eines erwähnen die Qualitätsmedien natürlich nicht, denn in Zeiten wachsender Bürgerproteste gegen eine illegale, millionenfache Einwanderung werden ja bisher die über drei Millionen türkischstämmigen Einwanderer immer als Vorbild für eine angeblich gelungene Integration herangeführt. Doch auch dieses Multikulti-Märchen löst sich angesichts zehntausender Hass-Mails der Deutschtürken jetzt in Luft auf.

 

Türkei bereitet Anklage gegen elf Bundestagsabgeordnete vor

 

Zu der Gewalt auf der Straße droht den elf Bundestagsabgeordneten auch noch juristischer Ärger. Der regierungsnahe Juristenverband Hukuki Mücadele Dernegi (HMD) bereitet laut der ZeitungGünes eine Strafanzeige nach Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuchs vor. Danach drohen demjenigen sechs Monate bis zwei Jahre Haft, der »die türkische Nation, den Staat der Türkischen Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Türkischen Republik unddie staatlichen Justizorgane öffentlich herabsetzt«.

 

Nachdem Merkel mit ihrer Ermächtigung schon den deutschen Kabarettisten Jan Böhmermann zum Abschuss freigegeben hat, mischt sich Erdoğan immer dreister in die Innenpolitik Deutschlands ein. Vielen Dank auch dafür, verehrte Frau Merkel.

Urlaubsreisen in die Heimat oder Familienbesuche sind diesen Abgeordneten damit für immer verwehrt, denn es drohen die sofortige Festnahme und türkischer Kerker.

Erdoğans fünfte Kolonne wird immer mächtiger

 

Auch auf Deutschlands Straßen ist bereits seit Jahren eine Radikalisierung der hier lebenden Türken zu beobachten. Erdoğan ist in der Lage, über zahlreiche von der islamischen Regierungspartei AKP gelenkte Organisationen die Exil-Türken auf Zuruf für seine Zwecke einzusetzen. Die fünfte Kolonne des Sultans vom Bosporus in Deutschland hat gewaltige Ausmaße erreicht. Einen Protestbrief an alle Bundestagsabgeordneten haben nicht weniger als 557 Organisationen unterzeichnet. Als oberste Lobbyorganisation tritt die »Union Türkischer-Europäischer Demokraten (UETD)« auf. Sie nimmt für sich in Anspruch, alle sieben Millionen Türken und Türkischstämmigen, die in der EU leben, zu repräsentieren. Die UETD hat beispielsweise auch den Auftritt Erdoğans vor 20 000 Türken in der Köln-Arena organisiert, wo derStaatspräsident Assimilation als »ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit« bezeichnete.

Ein Türke hat gefälligst immer Türke zu bleiben, daran dürften folglich auch Milliarden Integrationskosten der deutschen Steuerzahler nichts ändern.

Nicht weniger einflussreich agiert die Ditib, ein vom türkischen Staat gelenkter Dachverband, dem über 900 Moscheevereine angehören und der für die wachsende Islamisierung der hier lebenden Türken verantwortlich zeichnet.

Zu den bedeutenden Organisationen zählt auch die vom Verfassungsschutz wegen ihrer radikalen Tendenzen beobachtete »Islamische Gemeinschaft Milli Görus (IGMG)«, die trotz dieser Umstände Mitglied im Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland ist.

Mit Erdoğans Truppen in Deutschland könnte man ein ganzes Buch füllen. Relativ neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Rockerclubs und Gangs, die auch durch Straftaten im Rotlichtmilieu aufgefallen sind. An vorderster Stelle sind hier die Osmanen Germania zu nennen, die einen massiven Zulauf aus der Kampfsport-, Türsteher- und Rotlichtszene zu verzeichnen haben.

Mein Artikel über deren Kriegserklärung an Deutschland sorgte im Internet für viel Furore. Dazu haben sich noch türkisch-nationalistische Rockerclubs wie der Turkos MC und der Turan e. V.gegründet. Deren Mitglieder ziehen bei Demonstrationen offen mit dem Wolfsgruß der »Grauen Wölfe« durch die Straßen.

Es handelt sich um eine rechtsextrem-nationalistische Bewegung, der hunderte politische Morde, Gewalttaten und Terrorismus zugeschrieben werden. Schon seit Jahren verursachen diese Organisationen, deutsche Parteien zu unterwandern.

Besonders peinlich wurde es für die CDU in Köln, die, obwohl sie wusste, dass das türkisch-deutsche CDU-Mitglied enge Kontakte zu den Grauen Wölfen unterhielt, es versuchte, den umstrittenen Türken auf den Vorsitz des Kölners Integrationsrats zu hieven.

 

 

Gramatneusiedl: Türke droht Vizebürgermeister mit Köpfung, weil dessen Hund bellte


Türke droht freiheitlichem Vizebürgermeister nach Vorbild des IS mit Enthauptung Foto: Anagoria / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Türke droht freiheitlichem Vizebürgermeister nach Vorbild des IS mit Enthauptung

Im Zuge eines Streits soll der FPÖ-Vizebürgermeister von Gramatneusiedl, Markus Vetter, von seinem türkischen Nachbarn mit dem Umbringen bedroht worden sein, worauf er seinerseits eine Gaspistole holte. Die Folge: ein Polizeieinsatz.

Türke drehte wegen bellendem Hund durch

Auslöser für den Streit in dem Mehrparteienhaus im Bezirk Wien-Umgebung war laut Niederösterreichs Polizeisprecher Johann Baumschlager der Hund des Vizebürgermeisters, der ohne Leine unterwegs gewesen war und die Frau eines türkischen Nachbarn angebellt haben soll. Der Mandatar war, so wie jeden Tag, am Montag gegen 22.00 Uhr mit seinem Hund spazieren gegangen und traf diesmal auf seine türkischstämmige Nachbarin, welche in der Dunkelheit vor dem Hund erschrak. Ihr Gatte bekam die Situation mit und begann vom Balkon aus den Freiheitlichen wüst, unter anderem als „Scheiß-Nazi“, zu beschimpfen. Nach einer entsprechenden Antwort soll der Mann mit einem Rasiermesser bewaffnet herbeigeeilt sein und Vetter gedroht haben, Allah werde seiner Frau und seinem Hund den Kopf abschneiden. Bezeichnenderweise ist in einem Bericht des Kurier von „Scheiss Nazi“ und dem Rasiermesser nichts zu lesen.

Waffenverbot gegen FP-Politiker trotz akuter Bedrohung

Geschockt lief der derart Bedrohte darauf hin in seine Wohnung und holte seine Schreckschusspistole. „Ich hatte Angst, fürchtete um das Leben meiner Frau und um mein eigenes“, erklärt er seine Reaktion. Der Türke nutzte die Situation und verständigte die Polizei, die bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung die Gaspistole Vetters sicherstellte. Nach einer Einvernahme der Kontrahenten wurde ihm ein Waffenverbot auferlegt.

Natürlich habe er überreagiert, räumt Vetter ein, aber es sei ja nicht alltäglich, aufgrund einer derartigen Lappalie mit der Enthauptung bedroht zu werden.

AKP-Politiker warnt deutsche „Verräter“ vor Reise in die Türkei


Der deutsche Bundestag bezichtigte die Türkei des Völkermordes an Armeniern und löste so eine handfeste diplomatische Krise aus. Foto: Schlaier / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der deutsche Bundestag bezichtigte die Türkei des Völkermordes an Armeniern und löste so eine handfeste diplomatische Krise aus

Der deutsche Bundestag hat den Völkermord der Türken an den Armeniern im Osmanischen Reich vor hundert Jahren als solchen anerkannt. Damit benannten sie das Massensterben in der heutigen Türkei – wie schon 20 nationale Parlamente zuvor – offiziell als Genozid. Und damit hat sich gleich ganz Deutschland den Hass der Türkei zugezogen: Noch am Tag der Abstimmung, am Donnerstag, wurde der Botschafter aus Berlin abgezogen, und der türkische AKP-Abgeordnete Burhan Kuzu bezeichnete türkischstämmige Unterstützer der Völkermord-Resolution im Bundestag als „Verräter“ und warnte diese vor Reisen in die Türkei.

Grünen-Chef Özdemir als Buhmann

„Die türkischstämmigen Abgeordneten im deutschen Parlament, die die Völkermordentscheidung unterschrieben haben, sollen keinen Fuß mehr in dieses Land setzen“, schrieb Kuzu am Donnerstag auf Twitter. Den Grünen-Chef Cem Özdemir, der zu den Initiatoren der Resolution gehörte, zählte er zu den „Verrätern“. Auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan verurteilte die Entscheidung des deutschen Bundestages scharf. Erdoğan sprach von „ernsten Folgen“ für die Beziehungen zu Deutschland. Damit ist der handfeste Krach zwischen Berlin und Ankara perfekt. Wie in dieser aufgeheizten Stimmung und dem nun schwer belasteten Verhältnis von Deutschland zur Türkei die Diplomatie in Zeiten der Flüchtlingskrise funktionieren soll, bleibt ein Rätsel.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Die Türkei – Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reichs – wehrt sich gegen die Ausdrücke Völkermord und Genozid. Die UNO definiert einen Völkermord als Verbrechen gegen die Menschlichkeit, „begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Hat die Türkei dieses Verbrechen tatsächlich verübt? Tatsache ist, dass vor 101 Jahren die türkischen Behörden in Istanbul die gesamte Führungsschicht des armenischen Volkes verhaftete. Es war der Auftakt zu einer systematischen Vertreibung und Vernichtung von Armeniern durch das Osmanische Reich. Nach unterschiedlichen Schätzungen kamen in den Jahren 1915 und 1916 zwischen 800.000 und 1,5 Millionen Menschen ums Leben.

USA nehmen auf NATO-Partner Rücksicht

Armenien ist heute eine Ex-Sowjetrepublik mit drei Millionen Einwohnern. Im Südkaukasus sieht sich das Land von Feinden umzingelt: Im Westen teilt Armenien mehr als 300 Kilometer Grenze mit der Türkei, die wegen des Genozid-Streits dicht ist. Im Osten grenzt der Erzfeind Aserbaidschan an. Die USA haben den seinerzeitigen Massenmord wohl aus Rücksicht auf den NATO-Partner Türkei noch nicht offiziell verurteilt. Auch Deutschland haderte lange Zeit mit dieser Entscheidung, gilt Erdoğan doch als wichtiger Partner in der EU-Flüchtlingskrise.

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AKP-Politiker warnt deutsche “Verräter” vor Reise in die Türkei

Döner, Mord und Propaganda: Erdogans Geheimdienst und der NSU


Die Spur türkischer Geheimdienstleute an Tatorten des sogenannten NSU

Auszug aus meinem Artikel in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 4/2016

Döner, Mord und Propaganda
_ von Jürgen Elsässer

(aus: COMPACT 4/2016)

Auf vielfältige Weise mischt sich die Türkei in die deutsche Innenpolitik ein. Erdogan wiegelt die hier lebenden Türken gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, sein Geheimdienst agiert auf unserem Staatsgebiet.

erdogan proteste 2

Mitte Februar machte die Frankfurter auf der Titelseite mit einer großen Expertise ohne aktuellen Anlass auf – ungewöhnlich für eine Tageszeitung. „Die russische Führung verfolgt nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden einen systematischen Ansatz, um die EU durch Propaganda und politische Einflussnahme zu schwächen.“ Das Blatt war offensichtlich von den Spitzen der Dienste mit entsprechenden Informationen gefüttert worden. Fehlende Belege wurden durch Andeutungen wettgemacht.

Noch interessanter ist, dass wieder einmal der böse Russe ins Fadenkreuz geriet, nicht aber dessen Feind an den nahöstlichen Fronten: der NATO-Freund Türkei. Dabei ist, was immer man über Moskaus Agieren denken mag, Ankaras „Propaganda und politische Einflussnahme“ in der Bundesrepublik sehr viel offensichtlicher.

Hetzreden auf deutschem Boden

Am 6. Januar 2015 gedachte Berlin der Opfer der islamistischen Anschläge, die kurz zuvor Paris und ganz Frankreich in Schrecken versetzt hatten. 10.000 Menschen waren einem Aufruf des Zentralrats der Muslime (ZdM) gefolgt, der seinerseits von der Bundesregierung mehr oder weniger kräftig animiert worden war. Wie unpopulär die Veranstaltung gewesen ist, zeigt eine genauere Untersuchung. Das RTL-Nachtjournal merkte an: „Für eine muslimische Veranstaltung waren es zu wenige Muslime. Vielleicht 2.000. Doppelt so viele kommen, wenn Erdogan Wahlkampf macht in Berlin.“ Stern.de resümierte: „Bei dieser Mahnwache waren fast mehr Minister als Moslems.“
Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, äußerte im Vorfeld Unverständnis, dass mit Islamisten gegen Terrorismus demonstriert werden sollte: „Wissen die deutschen Parteien, mit wem sie am Dienstag demonstrieren? Muslimbrüder und Atib, eine Abspaltung der türkischen Grauen Wölfe, sind Mitglied des Zentralrats der Muslime. Das sind Fundamentalisten und Islamo-Faschisten. Wie kann man einerseits Pegida verteufeln, aber mit ihren muslimischen und türkischen Gesinnungsgenossen eine Mahnwache gegen Extremismus machen?“ Premier Ahmet Davutoglu,  war kurz darauf an den Spree und machte eine Wahlkampfveranstaltung für die Regimepartei AKP. „Türkischer Regierungschef vergleicht Pegida mit IS“, hieß es anschließend in der FAZ. Friedliche Demonstranten sind für ihn dasselbe wie blutige Terroristen.
Seit vielen Jahren mischt sich auch Recep Tayyip Erdogan höchstpersönlich in die deutsche Innenpolitik ein: Er lässt keine Gelegenheit aus, der türkischen Minderheit Ratschläge zu geben und Forderungen an die Bundesregierung zu stellen. Im Februar 2008

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

Dass die Formulierung wohl überlegt war, beweist ihre Wiederholung bei einem Treffen im Februar 2010, zu dem der Premier türkischstämmige Parlamentarier aus mehreren europäischen Ländern nach Istanbul geholt hatte.

(…)

Selbst der ansonsten so multikulti-freundliche FDP-Politiker Christian Lindner blieb da nicht ruhig: „Es ist empörend und inakzeptabel, dass Herr Erdogan die Souveränität unseres Landes und der Menschen, die hier leben, infrage stellt.“

Immer wieder hat der starke Mann vom Bosporus Stimmung gegen den angeblichen Rassismus der Deutschen gemacht.

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Zu einer ähnlichen Zuspitzung kam es fünf Jahre später. Bei einem Brand im schwäbischen Backnang Anfang Februar 2013 starben sieben türkische Kinder und ihre Mutter. „Ein neues Solingen?“, titelte das Massenblatt Vatan daraufhin, „Solingen-Verdacht?“ hielt das Konkurrenzblatt Taraf dagegen. „Wieder Deutschland – wieder Türken verbrannt“, hieß es auch in Hürriyet. Erdogan selbst äußerte sich nicht, aber sein Vizepremier Bekir Bozdag unkte: „Wir hoffen, dass es kein rassistischer Anschlag war.“ Auch in diesem Fall ließen die deutschen Behörden zu, dass türkische Kriminalisten an den Ermittlungen beteiligt wurden. Wie zuvor in Ludwigshafen kamen sie einvernehmlich zum selben Urteil: keine Fremdeinwirkung, kein Anschlag.

Die Döner-Morde

Sind tote Türken zu beklagen, tippt die Regimepresse gerne auf deutsche Täter („Nazis“). Tauchen aber Spuren auf, die auf türkische Täter deuten, sind Recherchen tabu. Das beste Beispiel sind die zehn Morde, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben werden. Es gibt etliche Hinweise, dass Erdogans Geheimdienste etwas mit den Verbrechen zu tun haben könnten:

*Im September 2011 – unmittelbar vor dem Auffliegen des angeblichen NSU, damals sprach man noch von Döner-Morden – , berichtete der Spiegel vom Angebot eines gewissen Mehmet, dass er den deutschen Ermittlern die Döner-Tatwaffe Ceska-83 liefern könne. Mehmet behauptete, zu einer geheimen türkischen Untergrundorganisation zu gehören,

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

•    Als die Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn erschossen wurde, befand sich auch der türkische Agent Mevlüt Kar am Tatort. Dies geht aus einem Überwachungsprotokoll des US-Militärgeheimdienstes DIA hervor,

(…)

* Unter den Verletzten beim Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße im Juni 2004 war auch der türkische Offizier Talat T. Selbst beim Westdeutsche Rundfunk (WDR) wunderte man sich: „Ein Militär am Ort eines Bombenanschlages? Obendrein aus einem Land, das zur NATO gehört. Talat T. durfte zunächst nicht nach Istanbul zurückfliegen. Hielten die Ermittler einen Zusammenhang mit dem Militär für möglich wegen der Art und Schwere des Bombenanschlages?“ (Radiofeature, 22. Januar 2015)

Laut WDR wurde der pensionierte Offizier

(…)

Türken gegen Kurden

Was die Mission von Talat T. erklären könnte: Beim Keupstraßen-Attentat und anderen Verbrechen, die dem NSU zugeschrieben werden, gab es auch Hinweise auf Täter aus dem PKK-Milieu.

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

Unabhängig davon, ob die türkischen Schlapphüte in der Keupstraße und anderswo Bluttaten verhindern wollten oder daran beteiligt waren: Ihr Einsatz auf deutschem Territorium verletzt unsere nationale Souveränität. Verantwortlich für ihre Aktivitäten ist Erdogan – seit 2003 als Premier, seit 2014 als Präsident.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/23/doener-mord-und-propaganda-wie-sich-erdogan-in-deutschland-einmischt/

Türkische Nationalisten marschieren am Kölner Dom auf


Nach Kritik und Satire über Türkenführer Erdogan lässt der Lider Deutschland daran erinnern, wer der neue Pate von Europa ist. Zehntausende Türken gehen am heutigen Sonntag in zahlreichen deutsche Städten auf die Straße, um die Macht Ankaras zu zeigen, vor der deutsche Politiker kuschen. Dabei geht es natürlich auch um Unterstützung ihres Führers beim Krieg gegen die Kurden. Der türkische Aufruf lautet: »Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar«. Die deutsche Übersetzung für die ungläubigen Hunde lautet “Gegen Terror von PKK und IS”.

Bereits im Vorfeld stellte sich die Polizei auf Auschreitungen und Zusammenstöße mit kurdischen Immigranten ein, die teilweise, wie in Köln, in unmittelbarer Nähe der türkischen Kundgebungen ihrerseits Versammlungen angemeldet hatten, die von Tarnorganisationen der verbotenen Terrorgruppe PKK durchgeführt und kleinen Gruppen der Antifa unterstützt werden. Daneben gibt es auch Protestaufrufe von Aleviten, nicht aber von “breiten Bündnissen gegen rechts”, Gewerkschaften, Parteien oder Pfaffen. Der Blog Quotenqueen war in Köln mit dabei – hier weiterlesen!

 

  1. Wir brauchen keine Grauen Wölfe in Deutschland!

  2. #2 Die Wehr   (10. Apr 2016 19:41)

    Wenn stets gewaltbereite türkische Nazis rufen: »Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar«. Dann ist das etwas gutes, und keine Sau in Deutschland stört das.

    Ruft einer von uns: »Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar«. Dann ist das etwas abgrundtief böses, und der Staatsschutz springt an.

    Komisch.

  3. #3 Drohnenpilot   (10. Apr 2016 19:41)


    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die türkische Kolonialbehörde ist erbost über

    die Kritik und Satire in ihrer Kolonie

    Deutschland!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Kampf gegen den Islam!

  4. #4 Aussteiger   (10. Apr 2016 19:44)

    Der osmanische Lümmel Erdogan fordert ein Strafverfahren gegen deutschen Satiriker ! Die Bundesdhimmiregierung denkt darüber nach.

  5. #5 rob567   (10. Apr 2016 19:47)

    Stuttgart läuft aus den Ruder …

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.polizei-in-stuttgart-attackiert-tuerken-und-kurden-demos-laufen-aus-dem-ruder.877b318f-9a64-4edc-afa8-e801fe5bfe5f.html

  6. #6 Das_Sanfte_Lamm   (10. Apr 2016 19:48)

    […]Zehntausende Türken gehen am heutigen Sonntag in zahlreichen deutsche Städten auf die Straße, um die Macht Ankaras zu zeigen, vor der deutsche Politiker kuschen.
    […]

     

Köln: Der Führer lässt demonstrieren

Türkenrocker kommen: Österreich wird von Türken-Boxclub „Osmanen Germania“ kulturell "bereichert"


Der laut Eigendefinition "saubere Boxclub" Osmanen Germania macht sich auch in Österreich breit. Foto: Screenshot Youtube / Montage Wochenblick

Sie nennen sich „Osmanen Germania“ und Brutalität ist ihr Programm. Gegründet hat sich diese aus vorwiegend türkischen Mitgliedern bestehende Gruppierung vor zwei Jahren in Hessen. Seither breitet sie sich über Deutschland und zuletzt auch in der Schweiz und Österreich aus. Offiziell firmieren sie als „Boxclub“, doch ihre Aufmachung und ihr Auftreten gleichen jenem berüchtigter und krimineller Motorradgangs.

„Die Osmanen kommen“

Entgegen ihrer Beteuerungen auf Facebook, ein „sauberer Boxclub“ zu sein, zeigen sie in ihrem Gewaltvideo ein anderes Gesicht, das keine Zweifel offen lässt. Gleich zu Beginn radebrecht eine Stimme, untermalt von orientalischer Musik und türkischen Reiterhorden, „die Osmanen kommen“ und  „wir kommen und übernehmen das ganze Land“.

Schwarz gekleidet halten Protagonisten Schusswaffen in die Kamera, auch „Allahu Akbar“ ist zu hören.

Kriminelle Energie

Laut Aussage des deutschen Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen treten die Osmanen in den lukrativen Bereichen der Türsteherszene, der Eventgastronomie und im Rotlichtbereich auf. Durch geballtes Auftreten und Aufmärsche wollen sie ihre Reviere gegenüber den anderen Rockerbanden abstecken. In Neuss (Nordrhein-Westfalen) wurde im Jänner ein derartiger Aufmarsch von 70 Mitgliedern von der Polizei aufgelöst. Bei einer begleitenden Personenkontrolle wurden Waffen beschlagnahmt und zwei Personen festgenommen. Bei einem gleichartigen Aufmarsch in Duisburg wurden von der Polizei Drogen sicher gestellt.

Anführer spielt das Schaf im Wolfspelz

Nach Deutschland scheint Österreich bevorzugtes Zielland der Osmanen zu sein. In einem Telefoninterview mit der oberösterreichischen Zeitung Wochenblick prahlt deren Boss Mehmet Bagci mit dem stetigen Zulauf, den sein Verein erhalte. Da es in diesem Club nicht auf Wissen und Bildung, sondern auf Muskeln und Brutalität ankommt, scheint er hierzulande tatsächlich aus einem schier unerschöpflichen Reservoir an jugendlichen Bildungsverweigerern mit Migrationshintergrund schöpfen zu können. Schon mehr als 200 Mitglieder sollen die Osmanen in Österreich haben. 100 davon in Linz und etwa 100 weitere in Wien, wobei Bagci mit raschem Wachstum rechnet: „Wien explodiert ja. Wien wird definitiv in den nächsten Wochen um das Doppelte steigen.“

Favoriten „ist ja komplett mit Türken“

Dabei hebt Bagci den 10. Wiener Gemeindbezirk Favoriten hervor, der „ist ja komplett mit Türken“. Natürlich habe man nur Gutes im Sinn. Man wolle „Jugendliche, die dem Alkohol, den Drogen oder der Spielsucht verfallen sind, von der Straße holen, damit diese ihr Leben wieder auf die Reihe kriegen“, versichert der Oberosmane dem Redakteur. Also ein richtig guter Mensch, der Herr Bagci, und Türkenfreund Michael Häupl wird es erfreut zur Kenntnis nehmen, dass endlich auch Wien von diesen osmanischen Sportsfreunden bereichert wird.

Österreichische Polizei hält Osmanen-Boxer für Trachtenverein

Naiv bis desinteressiert geben sich die österreichischen Polizeibehörden. Dem Innenministerium sei das Thema zwar bekannt, man orte aber „ganz deutliche Unterschiede zwischen den Strukturen in Deutschland und Österreich.“ Gleiches gilt für das oberösterreichische Landeskriminalamt, das gegenüber dem Wochenblickverlautete, dass bezüglich der Osmanen noch keine Aktivitäten bekannt seien und es bisher keine Anlässe für Ermittlungen gegeben habe.

Das Wochenblick-Video zum Interview mit dem Osmanen-Chef:

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https://www.unzensuriert.at/content/0020380-Oesterreich-wird-von-Tuerken-Boxclub-Osmanen-Germania-kulturell-bereichert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Türkenrocker kommen: Österreich wird von Türken-Boxclub „Osmanen Germania“ kulturell „bereichert“


Der laut Eigendefinition "saubere Boxclub" Osmanen Germania macht sich auch in Österreich breit. Foto: Screenshot Youtube / Montage Wochenblick

Sie nennen sich „Osmanen Germania“ und Brutalität ist ihr Programm. Gegründet hat sich diese aus vorwiegend türkischen Mitgliedern bestehende Gruppierung vor zwei Jahren in Hessen. Seither breitet sie sich über Deutschland und zuletzt auch in der Schweiz und Österreich aus. Offiziell firmieren sie als „Boxclub“, doch ihre Aufmachung und ihr Auftreten gleichen jenem berüchtigter und krimineller Motorradgangs.

„Die Osmanen kommen“

Entgegen ihrer Beteuerungen auf Facebook, ein „sauberer Boxclub“ zu sein, zeigen sie in ihrem Gewaltvideo ein anderes Gesicht, das keine Zweifel offen lässt. Gleich zu Beginn radebrecht eine Stimme, untermalt von orientalischer Musik und türkischen Reiterhorden, „die Osmanen kommen“ und  „wir kommen und übernehmen das ganze Land“.

Schwarz gekleidet halten Protagonisten Schusswaffen in die Kamera, auch „Allahu Akbar“ ist zu hören.

Kriminelle Energie

Laut Aussage des deutschen Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen treten die Osmanen in den lukrativen Bereichen der Türsteherszene, der Eventgastronomie und im Rotlichtbereich auf. Durch geballtes Auftreten und Aufmärsche wollen sie ihre Reviere gegenüber den anderen Rockerbanden abstecken. In Neuss (Nordrhein-Westfalen) wurde im Jänner ein derartiger Aufmarsch von 70 Mitgliedern von der Polizei aufgelöst. Bei einer begleitenden Personenkontrolle wurden Waffen beschlagnahmt und zwei Personen festgenommen. Bei einem gleichartigen Aufmarsch in Duisburg wurden von der Polizei Drogen sicher gestellt.

Anführer spielt das Schaf im Wolfspelz

Nach Deutschland scheint Österreich bevorzugtes Zielland der Osmanen zu sein. In einem Telefoninterview mit der oberösterreichischen Zeitung Wochenblick prahlt deren Boss Mehmet Bagci mit dem stetigen Zulauf, den sein Verein erhalte. Da es in diesem Club nicht auf Wissen und Bildung, sondern auf Muskeln und Brutalität ankommt, scheint er hierzulande tatsächlich aus einem schier unerschöpflichen Reservoir an jugendlichen Bildungsverweigerern mit Migrationshintergrund schöpfen zu können. Schon mehr als 200 Mitglieder sollen die Osmanen in Österreich haben. 100 davon in Linz und etwa 100 weitere in Wien, wobei Bagci mit raschem Wachstum rechnet: „Wien explodiert ja. Wien wird definitiv in den nächsten Wochen um das Doppelte steigen.“

Favoriten „ist ja komplett mit Türken“

Dabei hebt Bagci den 10. Wiener Gemeindbezirk Favoriten hervor, der „ist ja komplett mit Türken“. Natürlich habe man nur Gutes im Sinn. Man wolle „Jugendliche, die dem Alkohol, den Drogen oder der Spielsucht verfallen sind, von der Straße holen, damit diese ihr Leben wieder auf die Reihe kriegen“, versichert der Oberosmane dem Redakteur. Also ein richtig guter Mensch, der Herr Bagci, und Türkenfreund Michael Häupl wird es erfreut zur Kenntnis nehmen, dass endlich auch Wien von diesen osmanischen Sportsfreunden bereichert wird.

Österreichische Polizei hält Osmanen-Boxer für Trachtenverein

Naiv bis desinteressiert geben sich die österreichischen Polizeibehörden. Dem Innenministerium sei das Thema zwar bekannt, man orte aber „ganz deutliche Unterschiede zwischen den Strukturen in Deutschland und Österreich.“ Gleiches gilt für das oberösterreichische Landeskriminalamt, das gegenüber dem Wochenblickverlautete, dass bezüglich der Osmanen noch keine Aktivitäten bekannt seien und es bisher keine Anlässe für Ermittlungen gegeben habe.

Das Wochenblick-Video zum Interview mit dem Osmanen-Chef:

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https://www.unzensuriert.at/content/0020380-Oesterreich-wird-von-Tuerken-Boxclub-Osmanen-Germania-kulturell-bereichert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Deutschlands Zukunft: Völkerwanderung, Kriminalität, Bürgerkrieg…Zerstörung eigener Identität und Abstufung zu einem "Nichts"…


Udo Ulfkotte

Die Bundesregierung hält Studien zu den Szenarien über Deutschlands unmittelbare Zukunft unter Verschluss. Die darin enthaltenen Aussagen von Wissenschaftlern bis zum Jahresende 2016 sind in der Tat nicht erfreulich.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat gerade die Pforten für ein Horrorszenario geöffnet.

So sieht es nach seinen jüngsten öffentlich einsehbaren Warnungen jedenfalls der angesehene Professor Christian Pfeiffer, Deutschlands bekanntester Kriminologie.

Die angekündigte Visafreiheit für türkische Staatsbürger, mit der Merkel den Flüchtlingsstrom über den Balkan reduzieren wolle, sei ein Schuss, der nach hinten losgeht.

Denn möglicherweise werden zwar weniger Syrer, Afghanen und Iraker kommen, dafür aber ganz sicher Massen von Armutsflüchtlingen aus der Türkei.

Die können in beliebiger Zahl jederzeit zu ihren Freunden und Verwandten nach Deutschland kommen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-zukunft-voelkerwanderung-kriminalitaet-buergerkrieg.html

Deutschlands Zukunft: Völkerwanderung, Kriminalität, Bürgerkrieg…Zerstörung eigener Identität und Abstufung zu einem „Nichts“…


Udo Ulfkotte

Die Bundesregierung hält Studien zu den Szenarien über Deutschlands unmittelbare Zukunft unter Verschluss. Die darin enthaltenen Aussagen von Wissenschaftlern bis zum Jahresende 2016 sind in der Tat nicht erfreulich.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat gerade die Pforten für ein Horrorszenario geöffnet.

So sieht es nach seinen jüngsten öffentlich einsehbaren Warnungen jedenfalls der angesehene Professor Christian Pfeiffer, Deutschlands bekanntester Kriminologie.

Die angekündigte Visafreiheit für türkische Staatsbürger, mit der Merkel den Flüchtlingsstrom über den Balkan reduzieren wolle, sei ein Schuss, der nach hinten losgeht.

Denn möglicherweise werden zwar weniger Syrer, Afghanen und Iraker kommen, dafür aber ganz sicher Massen von Armutsflüchtlingen aus der Türkei.

Die können in beliebiger Zahl jederzeit zu ihren Freunden und Verwandten nach Deutschland kommen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-zukunft-voelkerwanderung-kriminalitaet-buergerkrieg.html

Türkische Großfamilie gegen Polizei


Wenn unsere Exekutive nicht in der Lage ist für Ordnung zu sorgen, müssen wir wohl ran!

wegen der seit Jahren bedrohlichen Invasoren-Szene und des permanenten Hochverrates der Polit-Verantwortlichen, haben wir eines der gefährlichsten Bedrohungen beinahe aus den Augen verloren.

Die Türken….speziell die vertragsbrüchig und unrechtmäßig seit langer Zeit in unserem Land lebenden.

Wie deren „Integration“ aussieht, dass beweisen deren Vertreter die bis in unsere Regierungen vorgedrungen sind….ihr Verhalten muss als skandalös bezeichnet werden, genau wie das Benehmen von Türken in allen Bereichen der medialen Landschaft.

Der folgende Artikel ist nur ein kleines Beispiel für diese mehr als nur schleichende türkische Gefahr.

Türken sind Türken. 95% von ihnen werden sich niemals integrieren und…was viel wichtiger ist: assimilieren!

Türke bleibt Türke…Moslems: türkischstämmige Sicherheitsleute schlugen einen zum Christentum konvertierten Iraner zusammen – aus religiösen Gründen


Es gibt Nachrichten, die einem weit mehr als andere die Zornesröte ins Gesicht treiben. Seit der Mantel des Verschweigens über kriminelle Vorfälle in Asyllagern Löcher bekommt, erreicht uns eine wachsende Zahl von Meldungen zu Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge durch muslimische Mitinsassen.

islam-mohammed-270608

Beschämend und empörend genug. Nun aber kommt aus einer Unterkunft in Oberursel die Nachricht, dass sogar türkischstämmige Sicherheitsleute einen zum Christentum konvertierten Iraner zusammengeschlagen hätten – aus religiösen Gründen.

Die Sicherheitsfirma erklärt, nur Bewerber mit Migrationsintergrund einzustellen, weil diese über „besondere interkulturelle Kompetenzen“ verfügten.

Selten entlarvt sich politisch korrektes Geschwafel so drastisch als blanker Zynismus.

Es waren insbesondere die vermeintlich so sehr um den „Schutz von Schutzsuchenden“ bemühten Kräfte, auf deren Betreiben hin solche Meldungen bislang vertuscht wurden. Eine beispiellose Heuchelei!

Und beschämend für Deutschland.

Es zeigt sich, dass eine Nation ohne Selbstbehauptungswillen niemanden schützen kann, schon gar nicht den wirklich Verfolgten.

Die Multikulti-Apologeten der unbegrenzten Zuwanderung machen unser Land vielmehr zum Tummelplatz von Barbaren, denen aus falscher Rücksichtnahme niemand in den Arm fällt.

von Hans Heckel paz2016-04

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Der Anfang vom Ende..das Jahr des Teufels 1961: das Besatzungskonstrukt BRiD und die Türkei schließen am 30. Oktober 1961 das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei…Aufenthaltsdauer maximal 2 Jahre…Türken und Türkei betrogen und begingen offen Vertragsbruch…falsche Toleranz leitete den Untergang ein…


Das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei wurde am 30. Oktober 1961 in Bad Godesberg unterzeichnet und führte – trotz gegenteiliger vertraglicher Ausgestaltung (Befristung der Aufenthaltsdauer auf maximal zwei Jahre, sogenanntes Rotationsprinzip) – zum Beginn einer türkischen Masseneinwanderung in die Bundesrepublik Deutschland. Die angeworbenen Arbeiter wurden in Deutschland durch zwei Dekaden hindurch stets als „Gastarbeiter“ bezeichnet.

Ähnliche Anwerbeabkommen schloss die Bundesrepublik Deutschland auch mit anderen Staaten: Griechenland, Italien, Jugoslawien,Marokko, Portugal, Spanien und Tunesien.

Invasion_der_Türken,_1961

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Geschichte der türkischen Masseneinwanderung

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur zumeist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird, in der gängigen Lesart, vielmehr auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen. Die Türkei hatte jedoch ein erhebliches Interesse daran, einen Teil ihrer rasch anwachsenden Bevölkerung als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach man sich dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden.

Rund 77 Prozent der türkischen Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich statt dessen auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht benachteiligt werden, ließ daraufhin der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Türkische_Mütter_mit_ihren_Kindern_auf_der_Straße

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Der Ansturm war sofort erheblich, berichtete die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert. Hatte die offizielle Anwerbung schon begonnen, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung noch keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es sollte deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch seitens der Türkei kein Wert gelegt werde, nicht vorgesehen sind. Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war) zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961:

„Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.“

Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte. Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es auch über die Jahrzehnte hinweg. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des Exports von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt. Das Ventil der Arbeitsmigration war für die Türkei von existentieller Bedeutung. So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle“ der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden.

Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966:

„In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muß immer wieder deutlich machen, daß unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in der BRD) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. Im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit hieß es:

„Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden […] Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein.”

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestop sehr groß. So berichtet „Die Zeit“ im April 1976:

„Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit […] wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

Das besondere bei den türkischen Gastarbeitern war, daß sie zunächst über private türkische „Übersetzerbüros“ angeworben wurden [Knortz, S. 111ff.]:

„Mit dem Erreichen der Vollbeschäftigung stiegen die Zahlen der in der Bundesrepublik beschäftigten ausländischen Arbeitskräfte stark an, darunter auch solche, mit deren Herkunftsländern noch keine Anwerbevereinbarung geschlossen worden war. Entsprechend hatten die Einreisegesuche türkischer Staatsangehöriger beim Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Istanbul zugenommen, konkret von ehemals 10 bis 15 pro Monat auf ca. 500 im April 1960. Bis Ende Mai 1960 waren Personen, denen das Arbeitsangebot eines deutschen Unternehmens vorlag, türkischerseits ‚ohne weiteres‘ mit Reisepässen sowie den für die Reise notwendigen Devisen versorgt worden. Anschließend hatte die neu im Amt befindliche Militärregierung in Ankara die Ausreise türkischer Staatsangehöriger zunächst gesperrt, schließlich den Pass nur ausgestellt, wenn für die gesamten Fahrtkosten keine in der Türkei vorhandenen Devisen benötigt wurden, was die monatlichen Einreisegesuche erneut auf 150 bis 200 ansteigen ließ.

Das besondere im Fall der Türkei war die regelmäßig durch private Übersetzungsbüros erfolgende Arbeitsvermittlung, die zudem öffentlich mit Anzeigen annoncierten wie:

‚Es wird mitgeteilt, daß Deutschland und Schweden Bedarf an Arbeitern haben. Die Korrespondenz von Monteuren, Meistern und sonstigen technischen Kräften für die verschiedenen Arbeitsgebiete wird übernommen: Acara Sokak, Kirehir Han, Stock 2, Nr. 8, Galatasaray.‘

Diese Übersetzungsbüros informierten die Arbeitsuchenden über die notwendigen Bewerbungsformalitäten und verwiesen sie an die für ausländische Bewerber zuständige, in Frankfurt am Main ansässige Zentralstelle für Arbeitsvermittlung bzw. an einzelne ausgewählte Arbeitsämter. Die schließlich i.d.R. auch von ihnen übersetzten Bewerbungsunterlagen gingen nach Prüfung und Beglaubigung durch das bundesdeutsche Generalkonsulat über die amtlichen Arbeitsvermittlungen an die interessierten westdeutschen Unternehmen, die den Bewerbern wiederum ihre Arbeitsangebote zusandten. War durch die Firma nicht bereits eine Aufenthaltsgenehmigung beschafft worden, mußte die Zusicherung derselben vom Bewerber über das Generalkonsulat bei der zuständigen Polizeibehörde in der Bundesrepublik beantragt werden. Erst nach deren Vorliegen erteilte das Generalkonsulat ein Visum, sofern der Bewerber einen türkischen Paß erhalten hatte. Auf die in Frankfurt ansässige Zentralstelle, an die jeder Ausländer ein Vermittlungsgesuch richten konnte, hat übrigens auch die Bundesregierung selbst immer wieder solche Staaten verwiesen, mit denen sie keine Anwerbeabkommen zu schließen beabsichtigte.

Da die türkische Militärregierung Anfang August 1960 verlauten ließ, die Vermittlung von Arbeitskräften stärker durch amtliche Stellen regeln zu lassen, empfahl das bundesdeutsche Generalkonsulat Istanbul in Anbetracht des Arbeitskräftebedarfes der deutschen Industrie, ein Anwerbeabkommen auch mit der Türkei in Erwägung zu ziehen. Das in die Diskussion hierüber rechtzeitig involvierte BMA war ‚nicht unbedingt‘ von den Vorteilen einer solchen Vereinbarung überzeugt, da ein nicht unerheblicher Teil der in die Bundesrepublik eingereisten Arbeitnehmer die Dienste der mit den Anwerbevereinbarungen institutionalisierten Kommissionen erfahrungsgemäß gar nicht in Anspruch nehme. ‚Auch sollte man grundsätzlich‘, und hierauf hatte das Bundesarbeitsministerium intern immer insistiert, wie in allen bisherigen Fällen ‚die Initiative zum Abschluß einer Vereinbarung der türkischen Regierung überlassen.‘ Zudem, so das BMA weiter, ‚könnten sich mit gutem Grunde einige andere Staaten, deren dahingehende Wünsche zurückgewiesen wurden, auf dieses neue Beispiel berufen und die erhaltenen Absagen als Diskriminierung auffassen.‘

Arbeitsmarktpolitisch sah auch die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung trotz des inzwischen spürbaren Arbeitskräftemangels keine Notwendigkeit für eine Anwerbevereinbarung mit der Türkei, da der Kräftebedarf in den anderen Anwerbeländern ‚hinreichend gedeckt‘ werden könne. Allerdings meinte der bis dahin immer und ausschließlich mit Blick auf den Arbeitsmarkt argumentierende Präsident der BA, Anton Sabel, nicht beurteilen zu können, ‚wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.‘ Ihre Mitgliedschaft in der NATO hatte auch die Türkei selbst neben dem ‚lebhaften‘ Wirtschaftsaustausch mit der Bundesrepublik immer wieder zur Untermauerung ihres Wunsches nach Abschluß einer Vermittlungsvereinbarung vorgebracht. In welchem Grad sich die außenpolitische Raison nun bereits allgemein durchgesetzt hatte, damit Arbeitsmarkt- zu Außenpolitik – und vice versa! – geworden war, zeigen die Schlüsse Sabels, der es vorerst für ausreichend hielt, ‚wenn zur Ordnung der Beziehungen in der Anwerbung und Vermittlung ein Notenwechsel zwischen der türkischen […] und der deutschen Regierung stattfände, in dem die jetzige Rechtslage und die Zuständigkeiten klargestellt, aber keine neuen Rechtsbeziehungen und -ansprüche begründet werden, da die Gefahr besteht, daß beim Abschluß einer Regierungsvereinbarung auch andere Länder, wie Cypern, Tunis und Marokko das gleiche Ansinnen an die Bundesrepublik Deutschland stellen würden.“

Fabian Schmidt-Ahmad resümiert in der Jungen Freiheit:

„Es gab nicht einen einzigen Zeitpunkt in der deutschen Politik, an dem man irgendein Interesse daran gehabt hätte, den hohen, ländlichen Bevölkerungsüberschuß der Türkei in Deutschland aufzunehmen. Es war einzig und allein das Ausland, welches hier überaus starken Druck auf Deutschland ausgeübt hatte und noch ausübt. Von deutscher Seite bestand dazu niemals eine Veranlassung. Ganz im Gegenteil sperrte sich die deutsche Politik, wo sie nur konnte. Man schaue sich nur das deutsch-türkische Anwerbeabkommen von 1961 an. Was hat man da nicht alles hineingeschrieben. Nur Türken aus dem europäischen Zipfel des türkischen Staatsgebietes sollten einreisen dürfen und auch nur für zwei Jahre. Eine Familienzusammenführung wurde ausdrücklich ausgeschlossen und so weiter. Und was wurde davon eingehalten? […] Es war nicht das deutsche Großkapital, welches einen Strom billiger Arbeitskräfte in den Industriestandort Deutschland einleitete. Denn so lautet häufig ein Vorwurf der politischen Linken mit dem üblichen Klassenkampf-Vokabular. Zugegeben, wo sie nun einmal hier waren, nahmen Unternehmer gerne die Möglichkeit an, mit diesen Menschenmassen Druck auf die deutsche Arbeiterschaft auszuüben.“

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Türkische_Gastarbeiter_in_den_1980er_Jahre

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Statistik

BRD

In der BRD lebten 2011 etwa 2,5 Millionen Türken.

Berlin

Als 1961 das Anwerbeabkommen unterzeichnet wurde, lebten 281 türkische Staatsangehörige als Gastarbeiter in Berlin, beim Anwerbestop 1973 waren es schon 79.468 und 2011 waren es 180.000(das entspricht rund fünf Prozent der Berliner).

Migrationsindustrie

Die SPD möchte die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für in BRD lebende Ausländer.

Differenzen

2011 kam es in Berlin zur geplante Feier „50 Jahre Anwerbeabkommen Deutschland-Türkei“ zu einem diplomatischen Streit. Ein großformatiges Foto von 1964 verursachte Verstimmungen. Es zeigte den damaligen türkischen Arbeitsminister und späteren Ministerpräsidenten Bülent Ecevit zusammen mit Gastarbeitern bei Ford. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan, der zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnehmen sollte, ließ das Foto seines 2006 verstorbenen politischen Widersachers austauschen. Zudem drängte Ankara darauf, die türkische BRD-Autorin Hatice Akyün, die als islamkritisch gilt, als Teilnehmerin der Podiumsdiskussion wieder auszuladen.

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Nikolai Starikov – Deutschland wird zur Einwanderung gezwungen

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Dazu passend:

Türken haben Deutschland aufgebaut LÜGE!

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Deutsche haben Deutschland aufgebaut!

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netzgegen antideutsche netz-gegen-links-und-bunt

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Quelle: Metapedia

Muslime-Türken: Nach Massenschlägerei: Neuköllner Columbiabad geräumt


Kurzer Badespaß: Wegen 60 Leuten, die in Streit gerieten, mussten 6000 Badegäste am Sonntagnachmittag das Freibad in Neukölln verlassen.

bad

Kybeline meldet:

Columbia-Bad ist berüchtigt für Belästigungen durch Muslimmenschen afrikanisch-asiatisch-balkanischer Abstammung. Vielleicht würden sie sich in einem afrikanischen Sumpf zusammen mit Nillpferden besser fühlen:

Etwa 6000 Badegäste mussten das Schwimmbad in Neukölln wegen einer Schlägerei vorzeitig verlassen. Gegen 17.15 Uhr eskalierte ein Streit, bei einer anschließenden Massenprügelei waren etwa 60 Unbekannte beteiligt.

Als die Polizei schließlich eintraf, hatte sich die Kontrahenten allerdings schon wieder im Bad verteilt. Zeugenbefragungen ergaben, dass es wohl zunächst zu einer Schlägerei zwischen zwei Jugendlichen gekommen war, an der sich wenig später bis zu 60 Personen beteiligt hatten.

Als die Polizei eintraf, hatten sich alle Beteiligten wieder im Schwimmbad verteilt und ließen sich nicht mehr identifizieren. Die Schwimmbadleitung entschied, das Bad zu räumen und ließ sich dabei von der Polizei unterstützen.

Mit Lautsprecherdurchsagen und persönliche Ansprachen[sicherlich auf Türkisch und Kurdisch] half die Polizei, das Schwimmbad zu räumen und zu schließen. Laut Polizei verlief die Räumung ohne Zwischenfälle. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruchs und Nötigung.

Wir sind uns sicher, dass sich während der letzten heißen Tagen viel mehr Vorfälle mit orientalischen Zuwanderern und Flüchtlingen  ereignet hatten, die ihren Weg nicht bis in die dt. Presse gefunden hatten.

http://www.bz-berlin.de/tatort/nach-massenschlaegerei-neukoellner-columbiabad-geraeumt

Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

Islam: Thesen gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

Erdogan: Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft.


Erbärmlich

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan türkenärsche  möchte gern ein großer Staatsmann sein, doch er ist nur ein selbstherrlicher Despot, der offensichtlich die Errichtung eines autokratischen Präsidialsystems in der Türkei anstrebt. Um seine Widersacher mundtot zu machen, tritt er die Grundrechte in seinem eigenen Land mit Füßen. In Deutschland dagegen weiß er sie nur allzu gern zu beanspruchen. So konnte der geübte Volkstribun bei seinem Besuch in Karlsruhe ungehindert 14000 Anhänger mit nationalistischen Parolen aufhetzten. Die in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln forderte er auf, sich hier zu integrieren, dabei aber „die Werte, die Religion und die Sprache ihrer Heimat zu bewahren“. Unter Jubelstürmen rief er: „Die Türken in der Bundesrepublik sind die Stimme der Nation.“ Und weiter: „Ihr seid für uns nicht Gastarbeiter, sondern unsere Stärke im Ausland.“ Das ist nichts anderes als die Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft. türken teufel

Rechtlich war gegen Erdogans demagogischen Auftritt nichts zu machen, denn anders als in der Türkei existieren die Versammlungs- und die Meinungsfreiheit in Deutschland glücklicherweise nicht nur auf dem Papier. Aber niemand muss zu dieser Ungeheuerlichkeit schweigen. Doch was tut die deutsche Politik? Sie schweigt! In keinem anderen Land als dem unseren wäre so etwas möglich. Das ist erbärmlich. Erdogan kann zufrieden sein. Schon allein deshalb, weil er den deutschen Politikern etwas voraus hat: Ihm jubeln die Menschen zu, von seinen hiesigen „Kollegen“ wollen sie nicht einmal mehr etwas wissen. Siehe die katastrophal niedrige Wahlbeteiligung in Bremen.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 20/15 vom 16.05.2015

Moslem schändet Kruzifix


Wieder einmal berichtet die Lügenpresse über einen “Einzelfall” einer sichtlich islamisch motivierten Hassattacke gegen alles “Ungläubige”. Selbstverständlich geht die Polizei nicht etwa von einem religiösen Hintergrund aus, sondern spricht von einem “psychisch kranken Mann”. Im Prinzip ist das zwar richtig, da der Islam die Menschen geisteskrank und äußerst gefährlich macht, aber es wird uns völlig anders verkauft.

Die Seuche der politischen Korrektheit trägt mittlerweile absolut irre Früchte. Moslems genießen hierzulande sprichwörtliche Narrenfreiheit: Ihr offensichtlicher Christenhass, welcher sich in mutwilliger Sachbeschädigung äußert, wird zur “geistig verwirrten” Tat, allgemeines kriminelles Verhalten schieben die verständigen Gutmenschen auf die angeblich schwere Kindheit dieser Zuwanderer oder fehlendes Integrationsverhalten der hiesigen Bevölkerung und ein Ehrenmord wird stets unter dem Aspekt der kulturellen Besonderheiten von unseren Gerichten besonders rücksichtsvoll “geahndet”.

In der Öffentlichkeit mit einem Messer in der Hand herumzufuchteln, Islam Moslem

ein Kruzifix vor den Augen von Passanten zu zerstören, die Beobachter mit Blumenvasen zu bewerfen und dabei “wirres Zeug” zu stammeln wird uns als “geistige Verwirrung” erklärt. Sind sich Polizei und Presse denn wirklich ganz sicher, dass es kein “Allahu akbar” war, was der Türke hierbei von sich gab? Wird in diesem Fall auch ganz bestimmt nicht wieder mit zweierlei Maß gemessen?

Hätte ein Autochthoner beispielsweise ein Stück Schweinefleisch vor einer beliebigen Moschee auf den Boden gelegt, wäre der Aufschrei mindestens durch unsere gesamte Bananenrepublik zu hören und die Gutmenschen stünden bereits am selben Abend in einer kilometerlangen Lichterkette reuevoll zusammen. Genauso würde sich die gleichgeschaltete Presse regelrecht überschlagen wegen der angeblich “rechtsextremistischen”, fremdenfeindlichen, intoleranten und verabscheuenswürdigen Gräueltat.

Die Auftragsschreiberlinge wüssten natürlich sofort, um welche Art von Tat es sich handelt, selbst wenn es keine Spur der Täter gäbe, so wie etwa im Fall Tröglitz in Sachsen-Anhalt: Ein geplantes Asylantenheim plus ein Feuer ergibt nämlich zweifelsfrei einen fremdenfeindlichen, rechtsextremistisch-motivierten Anschlag. Abzuwarten, was die Ermittlungen tatsächlich ergeben, ist überflüssig. Medien, Politik und das linksgrüne Gutmenschenpack stacheln sich in ihrer Empörung dabei gegenseitig immer weiter auf.

Ein messernder, randalierender und bereits zuvor wegen Pöbeleien aufgefallener Türke, welcher mit brutaler Gewalt eine Jesus-Figur von einem Kruzifix reißt, wird uns dagegen als “geistig verwirrter Einzeltäter” präsentiert.

Wer soll diese lächerlichen Lügen und Verharmlosungsversuche noch glauben? Wieviele Köpfe müssen in unserer Bananenrepublik denn erst sprichwörtlich “im Namen Allahs” rollen, damit der Lügenpresse und der korrupten Politik die verlogene Maske vom Gesicht gerissen wird?

Jedes Kind weiß heute, dass sogenannte Islamisten, was nichts anderes als gläubige Moslems sind, eine akute Gefährdung unserer angeblichen Demokratie darstellen. Allerdings wird dabei stets betont, dieser böse Islam habe mit dem “guten” Islam nichts zu tun. Faktisch unterscheiden sich beide Gruppen im Kern in keinster Weise, da beide an den Koran glauben. koran moslems islam Der große Unterschied zwischen ihnen besteht lediglich darin: Die einen befolgen tatsächlich genau das, was den Mohammedanern von ihrem gefährlichen Buch gegenüber den “Ungläubigen” befohlen wird.

Gerade erst wieder ereignete sich ein blutiger Fall von “geistiger Verwirrung” in den USA: in Texas griffen bewaffnete Moslems eine anti-islamische Veranstaltung an, auf welcher Mohammed-Karikaturen gezeigt wurden. Bekanntlich verstehen Muslime jedoch absolut keinen Spaß in dieser Hinsicht, wie der dubiose Anschlag in Paris Anfang des Jahres zweifellos deutlich machte.

Auf der anderen Seite befinden sich Kruzifixzerstörer, polizeibekannte Gewalttäter, schießwütige Radikale und klar religiös fanatische Moslems, deren “Allahu akbar”-Rufe als “wirres Zeug” verstanden und ihr brutales Verhalten als “Geistesgestörtheit” verharmlost werden. Kann es ein noch absurderes Lügentheater als dieses geben?

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http://www.crash-news.com/2015/05/04/messer-wirre-aeusserungen-und-zerstoerung-geistig-verwirrter-moslem-schaendet-kruzifix/

Ried im Innkreis: Türkischer Kulturverein als Puff enttarnt


Im idyllischen Aurolzmünster wurde von einem Türken ein Puff betrieben.

Im idyllischen Aurolzmünster wurde von einem Türken ein Puff betrieben.

In dem idyllischen Dorf Aurolzmünster bei Ried im Innkreis kam vor wenigen Tagen ein skurriler Fall ans Licht. Was als muslimischer Kulturverein getarnt war und wie eine alte Wirtsstube aussah, entpuppte sich in Wirklichkeit als Bordell – betrieben ausgerechnet von einem Türken.

Kultureller Austausch?

Während Ried im Innkreis schon vergangenes Jahr durch ein offensichtliches Ausländerproblem auffiel und der selbsternannte Rapper Dibo mit dem Video „Meine Stadt Ried“ Spott und Ärger auf sich zog, erntet nun der Nachbarort Aurolzmünster negative Schlagzeilen.

Seit fast acht Jahren betrieb dort ein Ausländer einen angeblich „türkischen Kulturverein“. Vereine dieser Art gibt es in Österreich viele. Welcher Kulturaustausch dort erfolgt, wissen allerdings nur wenige. In diesem Fall war es ein Austausch der ganz besonderen Art: Der Betreiber stellte nämlich Bulgarinnen als Sexarbeiterinnen an, welche sich illegal in Österreich aufhielten.

„Taschengeld“ für Sozialhilfe-Empfänger

Der über 50-jährige Türke bezog in Oberösterreich Sozialhilfe und dürfte sich mit diesen illegalen Machenschaften ein gutes Taschengeld dazuverdient haben. Nach monatelanger Ermittlung erfolgte am 22. April schließlich auf Anordnung der Polizei Ried und des Landeskriminalamtes ein Zugriff. Bei der Hausdurchsuchung wurden mehrere ausländische Frauen angetroffen, welche mit der Absicht, gutes Geld im ländlichen Aurolzmünster verdienen zu können, nach Österreich gekommen waren.

Das vermeintlich leer stehende Gasthaus wurde geschlossen und der Betreiber in Untersuchungshaft nach Ried gebracht. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017697-Ried-im-Innkreis-Tuerkischer-Kulturverein-als-Puff-enttarnt

Duisburger Stadtbezirk fördert nur noch Türken-Fußball


Türkischer Fußballverein sahnt Fördergelder ab.

Türkischer Fußballverein sahnt Fördergelder ab.

Deutsches Steuergeld fließt zunehmend in Ausländerprojekte, und das quer durch alle Gesellschaftsbereiche. Nun lässt eine Entscheidung im Duisburger Stadtteil Hamborn ein hörbares Raunen durch die dortigen Freizeitsportler gehen. Der dem Stadtteil zugewiesene Sport-Förderungsbetrag von insgesamt 160.000 Euro fließt gänzlich in einen Ausländerverein.

Der SV Genc Osman, ein türkisch-muslimischer Fußballverein ist ausschließlicher Nutznießer der stolzen Förderungssumme aus öffentlichen Geldern. Deutsche Vereine erhalten keinen müden Euro.

Bei Türken-Fußball vergisst Rot-Grün Gendergerechtigkeit

Bei der Förderung des Türkenfußballs vergisst die rot-grün regierte Stadt Duisburg sogar auf die sonst gebotene die Gendergerechtigkeit. Der SV Genc Osman ist ein ausschließlicher Männerverein. Für sportliche Aktivitäten für Mädchen und Frauen stehen 2015 nach dem Förderungsbeschluss überhaupt keine Mittel zur Verfügung.

Als einzige politische Kraft stellt sich die Bürgerbewegung Pro NRW gegen diese förderungspolitische Privilegierung des Türken-Fußballs.

Der stellvertretende Pro-NRW-Kreisvorsitzende in Duisburg, Egon Rohmann, findet klare Worte zu diesem Förderungsskandal:

Es ist einfach unverschämt, dass mehr als 150.000 Euro an städtischen Geldern in einen von Zuwanderern dominierten Sportverein investiert werden, während die einheimische Bevölkerung auf der Strecke bleiben muss. Deutsche Vereine in Hamborn erhalten keinerlei finanzielle Unterstützung. Besonders schlimm ist es, dass Frauen und Mädchen anscheinend keinen Stellenwert für die Verwaltung haben. Anders kann ich mir die Finanzierung eines reinen Männervereins nicht erklären. Wir von PRO NRW stellen uns gegen jede Form der Geschlechterapartheit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017600-Duisburger-Stadtbezirk-foerdert-nur-mehr-Tuerken-Fussball

Türkische Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz denkt wie immer nur an ihre Landsleute zwecks schnelle Türkisierung des neuen Verbreitungsgebietes: Kommunalwahlrecht für alle Ausländer


da die Türkei nicht zu diesem Verein „EU“ gehört, dürfen ihre türkischen Gastarbeiter auch nicht kommunal wählen.

das passt ihr freilich gar nicht.

so versteckt sie ihre Forderung unter „alle Ausländer“…wohl wissend das 90% davon Türken und 95% genau wie sie Moslems sind…

wer die Kommunen regiert, beherrscht die kleinste Zelle eines Landes…türke2der Krebs fängt immer in einer kleinen Zelle an…

irgendwie hat diese Aydan Özi Ähnlichkeit mit einem Krebs…oder? genau wie ihre Landsleute…seltsam….oder brauche ich eine neue Brille? 

 

Die türkische  Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz hat das Kommunalwahlrecht für alle Ausländer in Deutschland gefordert.   türke türke2irgendwie erweckt sie den Eindruck eines Krebses…

„Integration∗ heißt eben auch politische Teilhabe“, sagte die Türkin Özoguz der „Welt am Sonntag“. Für die Demokratie sei es wichtig, dass jeder in seinem Lebensumfeld ein Mitbestimmungsrecht habe. Türkin Özoguz’ Anliegen würde eine Grundgesetzänderung erfordern. Bisher dürfen nur „EU“-Bürger (die „EU“ ist kein Land, kann demnach auch keine Bürger haben!) in den Kommunen wählen und gewählt werden, auf Landes- und Bundesebene ist dies deutschen Staatsbürgern vorbehalten.

 Sie spricht geschickt von Integration…dabei vergisst sie das Wichtigste: ihre Türken dürfen nicht wählen weil sie auch nach 40 Jahren immer noch Türken sind…sowieso und für immer…aber eben auch dem Pass nach. Selbst deren Ableger in der 3. und 4. Generation werden als Türken geboren…klar…aber eben auch auf dem Ausweis. Sie wollen noch nicht einmal Pass-bzw Schein-Deutsche werden.

Mit welchem Recht fordert diese Abstrusität dann das Wahlrecht? Nur weil sie, widerrechtlich, das Gastrecht missbrauchend, sich hier niedergelassen haben, anstatt vertragsgemäß bereits in den 70er- und 60er-Jahren nach 3-jährigem Arbeitsvertrag, wieder zurück-zukehren. Nein!

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Sie brachen den Vertrag, logen und betrogen, vergewaltigten das Gastrecht…und krallten sich in unserer nur für uns existierenden deutschen Heimaterde fest. Auch ein Misthaufen vergiftet langsam den Boden auf dem er liegt, wenn er nicht rechtzeitig entsorgt wird.

Niemand hält sie…niemand will sie…aber sie wollen: den islamischen Befehl ausführen, sich zu verbreiten und die Welt zu islamisieren..mit allen Mitteln…und Lügen und Betrügen liegt ihnen im Blut, denn ihr Koran befiehlt es…Takiya – die Heilige Lüge!

Als Beispiel nannte die Türkin Özoguz die in Berlin geplante Abstimmung über die Bebauung des ehemaligen Flughafens Tempelhof: „Hier wohnen etliche direkt betroffene Zuwanderer aus Drittstaaten. Obwohl sie unmittelbare Anwohner sind, dürfen sie da nicht mit abstimmen. Das halte ich für falsch.“

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), entgegnete in der „Welt“ (Montag), es gebe einen unauflösbaren Zusammenhang zwischen der Staatsangehörigkeit und der Ausübung von staatsbürgerlichen Rechten.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte: „Das Verramschen unseres Wahl- und Abstimmungsrechts hat nichts mehr mit Integration zu tun.“ Wer auf Dauer hier leben und politischen Einfluss ausüben wolle, könne die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.integrationsbeauftragte-fordert-kommunalwahlrecht-fuer-alle-auslaender.a098e7b1-bc06-4e25-a61d-8f91989172ed.html

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Berlin: 75 Prozent der Türken haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos


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Das verlogene Gejammere von angeblich benachteiligten Türken: Was wirklich dahinter steckt

Eine typische Überschrift des linken Journalismus: „Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter“. Die taz jammert in einem Artikel aus 2013 (der genauso gut von heute sein könnte), dass die Türken in puncto Berufs- und Schulabschluss benachteiligt seien. Reiner Sozialpädagogen-Unsinn. Niemand ist in Deutschland benachteiligt, der den Willen hat, aus sich etwas zu machen. Das sieht man etwa an den Kindern von Vietnamesen oder Chinesen. Diese belegen bereits in der zweiten Generation regelmäßig Spitzenplätze beim Schulabschluss, oft besser als deutsche Spitzenschüler. Bekannt ist der Leistungsanspruch und die Leistunsgbereitschaft von Ostasiaten buddhistischer oder konfuzianischer Prägung. Und bekannt ist umgekehrt die absolute Bildungsferne gerade von sunnitischen Türken. Bildungs- und Leistungsbereitschaft sind sogenannte Primärtugenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und oft darüber entscheiden, was aus einem Individuum oder Volk wird. Der Islam kennt diese Primärtugend als Kollektivtugend nicht – von Ausnahmen (Aleviten etwa) abgesehen. Seit Jahren rügt die UN den Bildunsgnotstand in den islamischen Ländern. Explizit nennt sie als Ursache eine rückwärts gewandte Religion, die sich selbst genügt und keine Öffnung nach außen zulässt. Doch so etwas ist politisch höchst inkorrekt und wird daher in Medien wie der taz nie zu lesen sein.

Michael Mannheimer, 9.4.2015

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Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter

75 Prozent der Türken haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos. 

Jeder zweite Türke in Berlin lebt von Sozialleistungen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die heute veröffentlicht wird. Allein die Arbeitslosenquote der Türken liegt demnach bei 44 Prozent. „Das Problem ist bei dieser Gruppe deshalb so gravierend, weil drei Viertel keinen Schulabschluss nachweisen können. Das ist dramatisch“, sagte Karl Brenke, der die Studie verfasst hat, am Dienstag zur taz.

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http://michael-mannheimer.net/2015/04/09/berlin-75-prozent-der-migranten-tuerkischer-herkunft-haben-keinen-schulabschluss-fast-jeder-zweite-ist-arbeitslos/
Quelle: http://www.taz.de/!22166/

Türken: Ohne Deutsch zum Uni-Abschluss…Mutmaßlicher Prüfungsschwindel bringt Türken den Bachelor


Am NIG der Universität Wien gestalten sich Studien wie das der Politikwissenschaften besonders frei. Foto: CC BY 2.0 / Flickr: ctot_not_def

Am NIG der Universität Wien gestalten sich Studien wie das der Politikwissenschaften besonders frei.

In großen Lettern prangt beim Stiegenaufgang des NIG (Neues Institutsgebäude) der Universität Wien das Zitat „Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei.“ aus dem Staatsgrundgesetz.

Hier finden die meisten Vorlesungen der Politikwissenschaften statt. Wie frei und unbeschwert sich ein politikwissenschaftliches Studium für auserwählte Minderheiten gestalten lässt, ließen sich Außenstehende oftmals nicht erträumen.

Bachelor auf Türkisch“

Von über 4000 türkischen Auslandsstudenten in Österreich entscheidet sich jeder Zehnte für das Studium der Politikwissenschaften an der Uni Wien. Grund dafür sind lasche Anforderungen, immerhin müssen türkische Studenten nicht einmal Deutsch beherrschen, um den Bachelor of Arts erreichen zu können.

Dies funktioniere, indem türkische Studenten an türkischen Privatuniversitäten auf niedrigem Niveau Prüfungen in der Muttersprache ablegten, die die Universität Wien lückenlos anrechne, wie das Migrantenmagazin das Biberberichtete.

Nicht-türkische Mitstudenten fühlen sich durch diese legere Handhabung gestört. In verpflichtenden Seminaren achten die Studenten prinzipiell darauf, nicht mit türkischen Kollegen zu Gruppenarbeiten verdonnert zu werden. Die Sprachdefizite der meist aus Ankara oder Istanbul stammenden Studenten sind meist so groß, dass die ganze Arbeit an einem deutschsprachigen Studenten hängen bleibt.

Der Druck für österreichische Studenten ist groß, denn besonders zu Beginn des Studiums machen türkische Studenten oftmals über 50 Prozent der Teilnehmer kleinerer Pflichtlehrveranstaltungen aus. Die übrigen Kurse belegen die Türken an den türkischen Sommeruniversitäten, die damit sehr gut verdienen.

FPÖ stellt parlamentarische Anfrage

Walter Rosenkranz, Bildungssprecher der FPÖ, zeigt sich besorgt über diese Entwicklung und vermutet Prüfungsbetrug. Unlängst forderte Rosenkranz eine ausführliche Darlegung der Sachlage in einer parlamentarischen Anfrage. Der freiheitliche Mandatar möchte herausfinden, wer für diese mutmaßliche Prüfungsschwindelei am Institut zuständig ist und wie es möglich ist, dass Studenten selbst bei der Masterprüfung oftmals über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügen.

Hört man sich in der Studentenschaft um, so scheint sich dieses Problem nicht nur auf die Politikwissenschaften zu beschränken. Die ebenfalls bei Türken beliebte rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien soll Anrechnungen privater türkischer Sommeruniversitäten ebenso handhaben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017527-Mutmasslicher-Pruefungsschwindel-bringt-Tuerken-den-Bachelor

Türkische Gemeinde fordert: Kriminelle Immigranten sollen bleiben


Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland lässt mit einer neuen Forderung aufhorchen. Deren Vorsitzender, Safter Cinar, forderte mehr Rücksichtnahme für Immigranten, sollte es zu einem neuen Einwanderungsgesetz kommen. Vor allem in Deutschland geborene oder aufgewachsene Immigranten sollen, falls sie straffällig wurden, nicht ausgewiesen werden dürfen.

Nachzug von Familienangehörigen erleichtern

Neben der Forderung, keine Abschiebungen zu vollziehen, soll Ausländern zukünftig auch der Zuzug von Familienangehörigen erleichtert werden. Darüber hinaus sollen Ausländer das Recht erhalten, in Deutschland resozialisiert zu werden, da die Umstände in ihren Heimatländern dafür oft nicht geeignet wären. Die Forderungen stellte Cinar, übrigens auch Immigrationsbeauftragter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen.

Bereits vor einigen Jahren fiel Cinar mit Aussagen auf, wonach die Deutschpflicht an Schulen zu Diskriminierung und einer zunehmenden Islam- und Fremdenfeindlichkeit führe.

Auch verweigert der Vorsitzende der türkischen Gemeinde allen Politikern den Dialog, welche Verständnis für angebliche „rassistische Sorgen“ der Bürger aufbringen. „Wenn sie ihren Frust in Rassismus ausdrücken, habe ich weder Verständnis noch Dialogbedarf“, so der in der Türkei geborene Politiker. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017461-Tuerkische-Gemeinde-fordert-Kriminelle-Migranten-sollen-bleiben

POL-DO: Dortmund – Eving, Preußische Straße Türken schlugen auf Passanten ein – Polizei sucht Zeugen


Schon wieder ein brutaler Überfall in Dortmund-Eving: Wie die Polizei berichtet, wurden am Freitagabend (27. März 2015) zwei 33-jährige deutsche Evinger auf offener Straße von einer maskierten und bewaffneten türkischen Personengruppe unvermittelt angegriffen. do türken

Zeugen beziffern die fünfköpfige Personengruppe, die ohne jeden Anlass damit begonnen hatte, mit Baseballschlägern und einem Schlagstock auf die beiden Deutschen einzutreten, wird von Zeugen als etwa 16 bis 20 Jahre alt beschrieben.

Im Gegensatz zu Vorfällen, bei denen kriminelle Linksextremisten oder illegale Asylbewerber als vermeintliche Opfer gelten, ermittelt im aktuellen Fall keine Sonderkommission. Die Opfer waren eben nur Deutsche, Staatsbürger zweiter Klasse, die immer häufiger als Freiwild gelten.

 Dortmund (ots) – Lfd. Nr.:0492

Fünf zum Teil maskierte Unbekannte schlugen Freitagabend, 27. März 2015, 21.57 Uhr, in Dortmund-Eving, dortmund-eving-Preußische Straße nach bisherigen Erkenntnissen völlig unvermittelt auf eine vierköpfige Gruppe von Passanten ein.

Den ersten eigenen Aussagen befanden sich die Geschädigten, zwei 33-Jährige aus Dortmund, in Begleitung der Ehefrau und der Mutter von einem der beiden Dortmunder, aus Richtung „Alter Postweg“ auf der Preußischen Straße auf dem Heimweg. Die beiden 33-Jährigen stießen dann auf der Preußischen Straße auf eine Gruppe von fünf, dunkel gekleideten, maskierten Männern.

Verwundert sprach einer der beiden Geschädigten die Gruppe auf deren Maskierung an. Plötzlich und unvermittelt wurden die beiden 33-Jährigen dann aus der Gruppe heraus körperlich angegangen.

Die Täter hatten, so die beiden Geschädigten, unter anderem Baseballschlägern und einen Schlagstock aus Metall dabei. Selbst als einer der beiden Geschädigten nach den ersten Schlägen zu Boden ging, schlugen die Unbekannten weiter auf ihn ein.

Der andere Geschädigte wurde von einem der Täter mit Faustschlägen traktiert.

Als Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, auf die Straße traten, flüchtete die Tätergruppe in Richtung Heisenberg Gymnasium / Derner Straße.

Der zu Boden gegangen Geschädigte kam mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Mehrere Zeugen beschreiben die Täter als circa 16 – 20 Jahre alt, sie waren dunkel gekleidet und maskiert. Die Täter unterhielten sich in türkisch.

Die Polizei sucht Zeugen die zum Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder sogar Hinweise zu den flüchtigen Tätern geben können.

Zeugen melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 132 7441.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Kim Freigang
Telefon: 0231-132-1023
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

Deutschland: Türken blockieren größtes NRW-Bauprojekt


Udo Ulfkotte

Eine türkische Großfamilie, die seit 20 Jahren keinen Cent Miete bezahlt, treibt die Stadtväter von Hagen und die Nordrhein-westfälische Landesregierung in den Wahnsinn. Sie sabotiert gezielt das größte Straßenbauprojekt des Landes und fordert immer mehr Geld.

Wir hatten an dieser Stelle im September 2014 schon einmal über eine unglaubliche Posse aus NRW berichtet. Das größte kommunale Straßenbauprojekt in ganz Nordrhein-Westfalen, eine Hagener Straßenbaustelle mit einer Investitionssumme von 65 Millionen Euro, muss für mehrere Jahre stillgelegt werden.

An der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine türkische Großfamilie. Die versteht das Wort »Willkommenskultur« irgendwie anders als die in Hagen lebenden Deutschen.

Denn an der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine orientalische Großfamilie. Die weigert sich, den von der Stadt bezahlten Wohnraum zu verlassen. Und die Zwangsräumung eines türkischen Clans passt nicht so recht ins politisch korrekte Weltbild der weltoffenen Hagener.

Die türkische Großfamilie hat seit 20 Jahren keine Miete überwiesen.

Sie ist einer der größten Leistungsempfänger der Stadt Hagen. Und sie hat eine von der Stadt angebotene Abfindung für den Umzug in ein anderes schönes Haus und eine zusätzliche »Entschädigung« in Höhe von 40000 Euro ausgeschlagen. Damit wird seit Monaten und wahrscheinlich noch auf viele Jahre hin das 65-Millionen-Euro-Projekt blockiert. Die Folgen sind katastrophal: Das Land und der Bund werden die Fördergelder zurückziehen. Auch die beteiligten Unternehmen, an welche die Aufträge von der Stadt Hagen vergeben wurden, machen Entschädigungszahlungen geltend. Die Stadtväter wissen nicht ansatzweise, wie sie die horrenden Folgekosten finanzieren sollen.

65-Millionen-Euro-Projekt blockiert

Die Bauruine wird derweilen zum Symbol für die gelebte Willkommenskultur in Hagen. Die zugewanderten Sozialhilfeempfänger, welche auch auf Kosten der Steuerzahler gegen die Stadt Hagen prozessieren, blockieren jetzt alles.

Und die städtischen Bautrupps dürfen derzeit nicht einmal auf das Grundstück, um Sicherungsarbeiten vorzunehmen. Die Lokalzeitung Westfalenpost schrieb unlängst politisch korrekt und ohne Nennung der Nationalität der Mitbürger: »Es klingt wie eine Posse aus den Tollhäusern Absurdistans: Der Weiterbau der Bahnhofshinterfahrung droht auf unabsehbare Zeit ins Stocken zu geraten, die Stadt Hagen darf weiterhin das rosafarbene Wohnhaus an der Weidestraße nicht abreißen. Dort lebt ein

Familienclan, der zwar keinen Cent Miete überweist, die städtische Immobilie aber auch nicht räumen mag, ja den Bautrupps noch nicht einmal den Zugang zum Grundstück gestattet.« Schadensersatz- und Regressansprüche, welche die Stadt gegen die Großfamilie hat, laufen ins Leere, weil dort kein Geld zu holen ist.”

Hier wird die Justiz auf dem Wege der Verfahrensdauer missbraucht«, sagt der Hagener Rechtsdezernent Thomas Huyeng. Schon der Vorbesitzer der Immobilie, der Dresdener Hochschullehrer Professor Thomas Wolff, habe keine Mieten von den “Mitbürgern” erhalten. Und deshalb glaubte die Stadt Hagen, mit der Räumung des Objektes schnell voranzukommen. Doch die Justiz steht offenbar auf Seiten der sozial Benachteiligten und akzeptiert die geschickte Hinhaltetaktik des Clans. Das nächste Wort hat nun am 16. Oktober 2014 das Oberlandesgericht Hamm.

Eine schrecklich teure Familie stinker

Das alles dürfte auch den Schweizern irgendwie bekannt Vorkommen. Die renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger berichtete unlängst unter der Überschrift »Eine schrecklich teure Familie« über die extrem teuren Folgen einer vermeintlich guten Tat.

Vor zweieinhalb Jahren hatte ein sozial engagierter Schweizer Verein vom Schicksal einer von Sozialhilfe lebenden achtköpfigen “Flüchtlingsfamilie” aus Eritrea erfahren, welche in einem Durchgangsheim für “Asylanten” lebte. Der Verein beschloss, die Familie in einem schönen Schweizer Haus unterzubringen. Der Tagesanzeiger zitiert einen Sprecher des Vereins: »Wir dachten, wir könnten diese Leute im Dorf integrieren. Wir waren etwas blauäugig.«

Denn die islamische Familie dachte nicht im Traum daran, sich an europäische Zivilisationsstandards anzupassen, sich zu integrieren oder gar die Landessprache zu erlernen.

Die Familie nimmt den Nachbarn weg, was ihnen gerade gefällt, feiert mit der üppig bemessenen Sozialhilfe fleißig Feste und beansprucht für jeden Schritt staatliche Hilfe. Geht die Mutter einkaufen, dann begleiten sie drei Schweizer Familienhelfer
– zu Stundensätzen je Begleiter von 130 Franken (107 Euro).

Die achtköpfige Asylbetrüger-Familie kostet die Gemeinde etwa 500000 Franken (414000 Euro) im Jahr.

Die Fluch-lingskinder sind nach Angaben des Tagesanzeiger inzwischen in der Dorfschule zur Belastung geworden, weil die Schweizer Schüler und die Lehrkräfte vor der Gewalt der Flüchtlingskinder geschützt werden müssen. Eine professionelle Sozialarbeitsfirma kümmert sich nur um diese Familie. Und die Mutter sagt dem Tagesanzeiger, sie sei weder mit der Betreuung noch mit den Nachbarn zufrieden.

Denn die Nachbarn beschweren sich, wenn die Familie Blumen in den Gärten der Nachbarn pflückt oder sich einfach Fahrräder aus der Nachbarschaft nimmt. Der Artikel im Tagesanzeiger beginnt mit den Worten: »Dies ist eine Geschichte, die offiziell niemand erzählen darf und über die doch das halbe Dorf mehr oder weniger Bescheid weiß.«

Wegen einer einzigen Zuwandererfamilie ist eine Gemeinde im Kanton Zürich in finanzielle Schieflage geraten. 400 Franken (331 Euro) muss jetzt jeder Einwohner vom Kleinkind bis zum Greis pro Jahr in die Gemeindekasse entrichten, um die von dieser Familie angerichteten Schäden zu finanzieren.

Und – eine Ungeheuerlichkeit für die Schweiz – die Gemeinde muss künftig die Steuern erhöhen. Nur sagen darf niemand etwas. Denn das gilt dann als »Rassismus«. Und so treffen überall im deutschsprachigen Raum weitere Familien ein, welche offenkundig eines nicht sein werden: eine »Bereicherung«.

Diese Erfahrung macht man derzeit auch im niedersächsischen Lüneburg.

Dort binden zwei verfeindete arabische Großfamilien immer größere Kräfte der niedersächsischen Polizei, weil die Clans unerwartet auf den Straßen aufeinander schießen. Anfang September 2014 lieferten sie sich sogar vor dem Lüneburger Krankenhaus einen Schusswechsel, wobei mehrere Menschen schwer verletzt wurden.

Ein Großaufgebot der Polizei sichert seither die Innenstadt.

In fast jeder größeren deutschen Stadt sieht sich die Polizei inzwischen außerstande, die Sicherheit zu gewährleisten, weil arabische Großfamilien mehr und mehr die Macht übernehmen.

Aber auch das soll die Bevölkerung nach dem Willen der Politik besser nicht erfahren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-tuerken-blockieren-groesstes-nrw-bauprojekt.html

Türkei zahlt Kinder-Prämie an Auslandstürken zwecks späterer Übernahme…sie wollen das Osmanische Reich neu errichten


Prämie für Auslandstürken

Berlin – Ahmet Davutoglu, Ministerpräsident der Türkei, hat im Rahmen seines ersten Deutschlandbesuchs seit der Amtsübernahme im vergangenen Jahr in einer mit Spannung erwarteten Rede vor 3000 Landsleuten im Berliner Temodrom angekündigt, dass sein Land bis zum Jahr 2023 wie einst das Osmanische Reich eine Weltmacht sein werde.

Als Überraschung für die aus allen Teilen Deutschlands angereisten Zuhörer gab der AKP-Politiker zudem bekannt, dass auch im Ausland lebende Türken in den Genuss eines geplanten Programmes zur Steigerung der Geburtenraten kommen sollen.

Gemäß dem vor Kurzem vorgestellten Programm will der türkische Staat für das erstes Kind 300 türkische Lira (umgerechnet rund 110 Euro), für das zweite 400 Lira und für das dritte Baby 600 Lira auszahlen.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

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noch Zweifel an den wahren Absichten der Türken….warum wohl verweigert die Masse der Türken in

unserem Land auch nach der 3. Generation die Anahme der deutschen Staatsangehörigkeit?

Warum plädieren nahezu ausschließlich Türken dafür, dass es eine „doppelte Staatsangehörigkeit“ geben soll?

Die Türken…sie waren und sie sind die ewige Gefahr für die Menschen im Westen…und alle die sich

dem Islam verweigern…..

Takiya…die Heilige Lüge….

.

Feuchte türkische Träume von „Türkland“


Im Internet firmiert eine Online-Plattform unter dem Namen „Turkishpress“, betrieben von einem Verein Namens Generation Zukunft e.V. mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Zu lesen, was die Herrschaften in Deutschland vorhaben, ist durchaus interessant. Unverblümt wird hier türkischer Nationalismus gelebt und der Weg zum Aufbau eines Staates im Staat vorgezeichnet.Türkland.

Der Feuilleton-Redakteur Özgür Ümit Aras lässt seiner Fantasie freien Lauf. In einem in blumiger Sprache verfassten Artikel fabuliert er von einem Traum – dem „freiheitlich unabhängigen Türkland“. Nein, er träumt nicht davon, dass sich die Türkei etwa auf freiheitliche Grundwerte besinnt. Der Deutschtürke, wie er sich bezeichnet, träumt von einem türkischen Staat innerhalb Deutschlands. Weinerlich beklagt er sich, wie respektlos die Türken in Deutschland doch behandelt würden obwohl sie doch schon seit 50 Jahren für Deutschland geschuftet hätten. Die armen Türken würden bis heute von den bösen Deutschen ach so unfair behandelt, unterdrückt und geknechtet. Und selbstverständlich darf auch die Nazikeule nicht fehlen, wenn es darum geht, den deutschen Staat und die Deutschen zu verteufeln. Da die Türken in Deutschland jedoch mittlerweile 10 Prozent der Bevölkerung stellten, wäre es an der Zeit, hier einen eigenen Staat – Türkland – zu gründen.

Aufbau von Parallelstrukturen

Herr Aras träumt vom Aufbau türkischer Kindergärten, Schulen und Universitäten, an denen eine türkische Elite herangebildet wird. Und er träumt davon, dass auch deutsche Frauen dazu verwendet werden, für ein künftiges Türkland viele türkische Kinder zu gebären. Selbstverständlich müssen Finanztransaktionen über eine zu gründende nach islamischen Richtlinien orientierte Bank abgewickelt werden. Auch Spendengelder müssen für den Kampf gesammelt werden. Sind erst einmal alle Grundstücke aufgekauft und alle Verwaltungsposten mit Türken besetzt, steht der Gründung des Freistaates Türkland nicht mehr im Wege.

Soviel zu den noch feuchten Träumen eines Deutschtürken. im August 2011. Die hitzige Diskussion im Kommentarbereich zeigt, dass es nicht wenige ernst meinen. Der Poster „Zwangsdeutscher“ gibt zu Protokoll, er habe bereits die „Türkische Armee-Fraktion“ gegründet und bei Facebook registriert

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http://www.unzensuriert.at/content/005244-Feuchte-t-rkische-Tr-ume-von-T-rkland

Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

 

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

***

Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

HANS SACHS

Wider den blutdürstigen Türken!

In bruder Veiten ton.

(1532.)

1.

Her got in deinem reiche,
im allerhöchsten tron,
Schau an, wie grausamleiche
der Türk facht wider on,
Verfolgt die cristenheite
mit gfengnus, mort und brant
ietzund in dieser zeite
durch das ganz Ungerlant.

2.

Das lantvolk leidet note
bis an das Mehrerlant
Von der streifenden rotte,
die alda hat verbrant
Sibenzig dörfer mere
und alles volk darin
on alle gegenwere
ermört, gefüret hin.

3.

Und tut stets fürbas streifen
im ganzen lant herauf
Und ist noch weiter greifen,
und wo der gwaltig hauf
Eilents hernach wirt rücken,
als er auch vormals hat
beweist mit hintertücken,
zu Wiene vor der stat.

4.

Wo der im lant erobert
die haubtstet in der eil
Und das geschoß erkobert,
so hat er den vorteil,
Das er ganz teutsches lande
damit ellent verwüst,
mit mörden und mit brande,
das got erbarmen müst.

5.

O großmechtiger keiser,
Karel der fünft mit nam,
Ein gewaltiger reiser
von keiserlichem stam,
Erzeig keiserlich mechte
an dem türkischen her,
das die cristen durchechte,
durch keiserliche er.

6.

Erschwing das dein gefider,
du teurer adaler,
durch des reiches gelider;
nach küner heldes ger
Würf auf des reiches fanen,
samel ein here groß
mit auserwelten manen,
zu fuß und auch zu roß.

7.

Wach auf, du heiligs reiche,
und schau den jamer on,
Wie der Türk grausamleiche
verwüst die ungrisch kron!
Sei einig unzuteilet,
greif tapfer zu der wer,
e du werst übereilet
von dem türkischen her.

8.

O du löblicher bunde
in Schwaben, tu darzu,
Auf das der türkisch hunde
nicht weiter fressen tu.
Wan es ist hohe zeite,
das man im komme bei;
on recht und billigkeite
treibt er groß tirannei.

9.

Ir durchleuchtigen fürsten
ganz teutscher nation,
Lat euch nach eren dürsten,
bringt keiserlicher kron
Aus eurem fürstentume
ein reising zeug zu felt,
erlanget preis und rume
vor got und vor der welt.

10.

Ir lantherren und grafen,
secht, wie der Türk gewint;
Greift tapfer zu den wafen
mit eurem hofgesint,
Komt in das her geritten
zu keiserlicher macht,
das der Türk werd bestritten,
erlegt mit großer schlacht.

11.

O strenge ritterschafte
ganz teutscher nation,
Ueb ritterliche krafte
an ungerischer kron;
Beschütz witwen und weisen,
als dir dan zugehört,
der in des Türken reisen
on zal werden ermört.

12.

Wach auf, du teutscher adel,
in eren stet und fest,
An manheit hetst nie zadel,
tu in Ungarn das best;
Errett die zarten frauen
und auch die kleinen kint,
werden ermört zerhauen
vom argen Türken blint.

13.

Ir bischof und prelaten,
schickt auch den euren teil:
Getreit, volk und ducaten,
dem cristenvolk zu heil;
Hirten seit ir gesetzet
der cristenlichen hert,
die wirt ser hart geletzet
von des tirannen schwert.

14.

Ir reichstet all geleiche,
nu schickt euch in das felt
Mit dem römischen reiche,
mit gschoß, pulver und zelt;
Laßt euer macht erscheine
im keiserlichen her
mit fußvolk, und nit kleine
erwerbet preis und er.

15.

Ir cristlichen regenden
durch alle königreich
In geistlich, weltlich stenden,
was cristen sint geleich
Aus aller natione,
wie ir seiet genant,
dem keiser tut beistone
ein zug ins Ungerlant.

16.

Frisch auf, ihr reitersknaben,
manch wunder küner mon,
Lat eure rößlein traben
mit keiserlicher kron;
Tut euer glenen brechen
mit der türkischen rot,
tut an den hunden rechen
manch unschuldigen tot.

17.

Wolauf, ir haubtleut gute,
nemet vil landsknecht on,
Fürt sie mit freiem mute
zu der ungrischen kron
Und seit gut anschleg machen
bei nacht und auch bei tag,
fürsichtig in den sachen,
das man den Türken schlag.

18.

Ir büchsenmeister alle,
nun rüst euch, es ist zeit,
Ins Ungerlant mit schalle
zu sturme und zu streit!
Lat eure haubtstück hören
durch berg und tiefe tal,
den Türken zu verstören,
der sich regt abermal.

19.

Ir freien büchsenschützen,
nun machet euch herbei,
Lat euch an Türken nützen
mit pulver und mit blei;
Lat euer hantgschütz knellen
wol in des Türken her,
ob ir in möcht gefellen,
erlangen preis und er.

20.

O ir frommen landsknechte,
macht euch balt in das felt,
Des krieges habt ihr rechte
vor got und vor der welt;
Mit spieß und hellenbarten
greifet den Türken an
und tut sein tapfer warten,
als ir vor habt getan.

21.

Spant an, ir lieben bauren,
die herwegen allsant,
Lat euch kein mü nit dauern
zu füren die prabant
Mit harnisch, wer und spießen!
die wegen nützt man mer:
ein wagenburg zu schließen
um das keiserlich her.

22.

O keiserliches here,
halt cristlich maß und zil:
Nicht zutrink oder schwere
und hüt dich vor dem spil;
Kein frauen tu nicht schenden,
und nim niemant das sein,
laß dich kein geiz nicht blenden,
leb deines solds allein.

23.

Und laß got alles walten
dem cristenvolk zu schutz,
Und treulich zu erhalten
das reich und gmeinen nutz,
Und das teutsch vatterlande
zu retten in der not
all von des Türken hande,
und hoff allein zu got.

24.

Und wirstu also leben
in dem türkischen krieg,
So wirt got warlich geben
dir vetterlichen sieg,
Für dich gewaltig streiten
in diser großen quel,
als er oft tet vor zeiten
seinem volk Israel.

25.

Ir christen auserkoren,
ruft einmütig zu got,
Das er ablaß sein zoren,
helf uns aus aller not,
Verzeich uns sünt und schulde
die der plag ursach sen,
geb uns genad und hulde.
nun sprecht alle amen.

Hans Sachs, 1532
Aus der Sammlung Geistliche und weltliche Lieder

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

.

Ich fick deinen Gott – Türken-Terror gegen Kirchen in Duisburgs Moslemviertel …Aggression gegen Deutsche und Pfarrer



.
wer redet immer noch von friedlichen Moslems und deren Akzeptanz gegen Andersgläubige- und Denkende?
hier hat sogar die „Aktuelle Stunde“, eine Fernseh-Massenmedie, keine Geheimnisse über die Herkunft gemacht.
offen wird über Ausländer gesprochen und türkische Namen gezeigt….
die Polizei spricht von massiven Angriffen gegen Christen und deren Einrichtungen im gesamten Bereich.
Duisburg wird immer mehr zu einer Türken- und Moslem-Enklave.

zum Beispiel: ein Bekannter aus Berlin war für einige Tage in Österreich, in der Nähe des Untersberg, in Urlaub.
Nachdem er in Berlin zurückkehrte wollte er fast heulen….die paar Tage Abstand vom alltäglichen Berliner Alltag, zeigten nun die brutale Realität mit aller Heftigkeit:
Er nannte „sein“ ehemaliges Berlin: Neo-Istanbul und Türken überall…..
Er hält es nicht mehr in Berlin aus.
Er sagte mir, nachdem er in Österreich war und die Ruhe und nahezu reine ethnische Bevölkerung genießen konnte, war die Rückkehr nach Berlin ein intensiver Schock.

Hier bei mir, ein Urlaubsort, kommen die Besucher aus allen Teilen Europas.
Menschen aus Duisburg, Köln, Bochum, Dortmund, Herne und, und, und….Stammgäste die noch vor 10 Jahren recht nett von ihrer Heimat gesprochen hatten, sind jetzt nahe dem Zusammenbruch, die Wut und die erwachende Erkenntniss vor der türkischen Übernahme ist ihnen deutlich anzusehen.
Doch trotzdem sind sie immer noch Weiterlesen

Ich fick deinen Gott – Türken-Terror gegen Kirchen in Duisburgs Moslemviertel …Aggression gegen Deutsche und Pfarrer



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wer redet immer noch von friedlichen Moslems und deren Akzeptanz gegen Andersgläubige- und Denkende?
hier hat sogar die „Aktuelle Stunde“, eine Fernseh-Massenmedie, keine Geheimnisse über die Herkunft gemacht.
offen wird über Ausländer gesprochen und türkische Namen gezeigt….
die Polizei spricht von massiven Angriffen gegen Christen und deren Einrichtungen im gesamten Bereich.
Duisburg wird immer mehr zu einer Türken- und Moslem-Enklave.

zum Beispiel: ein Bekannter aus Berlin war für einige Tage in Österreich, in der Nähe des Untersberg, in Urlaub.
Nachdem er in Berlin zurückkehrte wollte er fast heulen….die paar Tage Abstand vom alltäglichen Berliner Alltag, zeigten nun die brutale Realität mit aller Heftigkeit:
Er nannte „sein“ ehemaliges Berlin: Neo-Istanbul und Türken überall…..
Er hält es nicht mehr in Berlin aus.
Er sagte mir, nachdem er in Österreich war und die Ruhe und nahezu reine ethnische Bevölkerung genießen konnte, war die Rückkehr nach Berlin ein intensiver Schock.

Hier bei mir, ein Urlaubsort, kommen die Besucher aus allen Teilen Europas.
Menschen aus Duisburg, Köln, Bochum, Dortmund, Herne und, und, und….Stammgäste die noch vor 10 Jahren recht nett von ihrer Heimat gesprochen hatten, sind jetzt nahe dem Zusammenbruch, die Wut und die erwachende Erkenntniss vor der türkischen Übernahme ist ihnen deutlich anzusehen.
Doch trotzdem sind sie immer noch Weiterlesen

Immigranten (fast nur Türken) verschandeln immer öfter die deutsche Sprache


Die deutsche Sprache gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen und ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Seit Anfang der neunziger Jahre wird die Anzahl der deutschen Muttersprachler weltweit mit 98 Millionen angegeben. Doch nicht immer wird Deutsch so gesprochen, wie man es sich erwarten würde.

Brüssel türken migranten.2

Die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek war ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast, um sich die neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprachtrends der Jugendlichen anzuhören und zu protokollieren. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“. Hauptsächlich wurde der neue Sprachtrend von türkischen Schülerinnen und Schüler angewandt. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“ sind Sätze die in Deutschland, ganz besonders in der Hauptstadt Berlin, leider keine Seltenheit mehr sind. Aber auch in Österreich kommt es immer öfter zur Verunstaltung unserer Sprache.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch” (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel) sind geteilt. Traurig, aber wahr: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?” in Zukunft zur Hauptstadtsprache gehören werden und sich künftig jeder diesen neuen Sprachstil aneignen wird.

Kiezdeutsch bald auch in Österreich?

Doch nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet sich dieser Trend der Verschandelung, sondern auch in Österreich kommt es immer mehr zur Veränderung der deutschen Sprache. Ein Grund dafür: der immer größer werdende Migrantenanteil unter Jugendlichen. Zum Beispiel kann man in vielen Bezirken Wiens bereits Sätze hören, die Kiezdeutsch sehr ähnlich sind.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache beherrschen, fördern  SPÖ und ÖVP lieber weiter die Integrationsunwilligkeit mancher Zuwanderergruppen. Aktuelles Bespiel: Nach einem Appell der linken Gutmenschen-Organisation SOS Mitmensch an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) soll nun Türkisch als Maturafach eingeführt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015692-Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-verschandeln-immer-fter-die-deutsche-Sprache

Grüne und Linke: Berlin: Muslimische Paralleljustiz wird von deutschen Verantwortlichen regelrecht eingeladen…


Islam auf dem Vormarsch

 

Nachdem im Berliner Columbiabad arabische und türkische Jugendliche für Randale gesorgt haben, soll nun ein islamischer Geistlicher als Schlichter auftreten.

Das Vorhaben droht ein verhängnisvolles Zeichen zu setzen.

vvImam statt Polizei:

Nachdem der Chef der Berliner Bäderbetriebe feststellen musste, dass randalierende muslimische Jugendliche die hinzugezogene Polizei nicht als Autorität akzeptieren wollten, hat er nun dieSehitlik-Moschee um Hilfe gebeten

Gleich an drei Tagen hintereinander musste der Leiter des Neuköllner Columbiabades während der diesjährigen Pfingsttage die Polizei rufen. Bis zu 40 Jugendliche türkischer Herkunft hatten den Sprungturm besetzt, befolgten keine Anweisungen des Personals und gefährdeten durch Sprünge ins Wasser sich und andere. Als am dritten Tag die Menschenmenge sogar auf 100 aggressive Türken angewachsen war, kam es sogar zu dem Versuch, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen.

Zur Lösung des Problems hat der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing, inzwischen einen erstaunlichen Vorschlag gemacht. Man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen, so der Bäder-Chef. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Es sei zwar noch nichts verabredet, so ein Sprecher der Bäderbetriebe ergänzend, man sei im Moscheeverein aber durchaus auf Bereitschaft gestoßen. Indirekt ist das Vorhaben immerhin ein Eingeständnis, dass die Tumulte im Schwimmbad offenbar kein Problem mit normalen „Halbstarken“ sind, sondern auf das Konto muslimischer Jugendlicher gehen.

Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Als im vergangen Jahr im Sommerbad Pankow ebenfalls Probleme mit jungen Arabern und Türken gemeldet worden waren, war – wenn überhaupt – nur verdruckst von Türken“ die Rede. Entsprechend sah der Lösungsversuch im Pankower Freibad aus: Per „Familientag“ wurden pauschal alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen vom Besuch des Sommerbades ausgeschlossen.

Sowohl im vergangenen Jahr in Pankow als auch nun in Neukölln wäre eine andere Lösung angebracht gewesen: die Störer mit Hausverbot belegen, wahrscheinlich sogar die Erstattung von Anzeigen. Selbst wenn der Neuköllner Lösungsversuch neumodisch als „Mediation“ verbrämt wird, das Signal, das vom Heranziehen eines Imams ausgeht, ist verheerend. türkenärsche

In immer mehr deutschen Städten ist mit der islamischen Paralleljustiz eine eigene Form der Rechtsprechung auf dem Vormarsch.

Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen Imame und Clan-Chefs und nicht mehr Polizei und staatliche Justiz Streitigkeiten. Gerade in Berlin-Neukölln, dem Bezirk, in dem sich das Columbiabad befindet, greift diese Form der Schattengerichtsbarkeit ohnehin schon immer mehr um sich.

Hochproblematisch ist dabei nicht nur, dass diese „Rechtsprechung“ letzt-endlich auf den archaischen Grundsätzen der Scharia basiert, sondern auch, dass in Brennpunktvierteln deutscher Städte die islamische Paralleljustiz eng mit dem Agieren krimineller Großfamilien verbandelt ist.

Bei den Schlüsselfiguren dieser Paralleljustiz, den Streitschlichtern, handelt es sich nicht nur um Imame, sondern oft genug auch um Oberhäupter von Großfamilien, die mit etlichen Mitgliedern tief in kriminelle Machenschaften verstrickt sind.

Brüssel türken migranten

„Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt“, so der Neuköllner SPD-Abgeordnete Erol Özkaraca zu der Entwicklung.

Als Resultat gewinnen auch unbescholtene muslimische Familien inzwischen zunehmend den Eindruck, dass sie durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt sind. Von Teilen der Politik ist das Problem mittlerweile erkannt worden.

Auf Druck der Union findet sich im Koalitionsvertrag mit der SPD die Forderung: „Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Wie die konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Vormarsch der islamischen Paralleljustiz aussehen sollen, bleibt indes abzuwarten.

Noch völlig blind scheint die Politik hinsichtlich einer anderen Problematik zu sein, die immer mehr Sprengkraft entwickelt. In Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, gewinnen Islamisten rapide an Einfluss in den Schulen. Längst geht es dabei nicht mehr nur um allseits bekannte Punkte wie die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen sowie Sport- und Schwimmunterricht oder die Verbannung von Schweinefleisch vom Speiseplan.

türken teufel

Überdies fordern inzwischen salafistische Eltern in aggressiver Form Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen, nimmt sogar religiös motiviertes Mobbing immer mehr zu. Mitschüler werden genötigt, sich an islamischen Gebeten zu beteiligen, oder Mädchen werden so lange eingeschüchtert, bis sie ein Kopftuch tragen.

Noch relativ neu ist an hiesigen Schulen das Phänomen salafistischer „Gebetsflashmobs“. Dabei provozieren islamische Jugendliche mit spontanen Gruppengebeten in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule. Wird Kritik laut, folgt umgehend der Verweis auf die Religionsfreiheit.

Bisher haben die Islamisten bei ihrem Treiben kaum Hindernisse zu befürchten. Unter Lehrern und Schulleitern ist oftmals die Angst verbreitet, von „politisch korrekten“ Deutschen als „fremdenfeindlicher Rassist“ oder als „islamophob“ angeschwärzt zu werden.

Von der anderen Seite droht ihnen die offensichtliche Gewaltbereitschaft islamistischer Kreise.

—————————–

paz 29-14

moslem-raus-hier-gros islam türken.

Ein entblößendes Dankeschön an unsere selbstverliebten illegal zugewanderten Türken


alle Türken in unserem Land sind illegal.

alle haben den Rückreise-Vertrag gebrochen. Mutwillig. Mit Lug und Tricks. Weigerung. Sie haben statt vertragsgemäß in die Türkei zurück-zukehren, schnell ihre Familien nachgeholt. Sie haben sich, wie die Türken es selber ausdrücken: sich im fremden Land festgekrallt.

Das sind nachweisbare Tatsachen, die wir so oft wie es möglich ist, ja permanent, den Türken hier einprägen müssen…….illegale Vertragsbrecher auf deutsche Kosten…

Wiggerl

Dank-dem-Zuwanderer

Die leidenschaftliche Liebeserkärung des BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) an die seit einigen Jahrzehnten (unter allen möglichen Etiketten) nach Deutschland strömenden Zuwanderer gerichtet hat (s. das unter dem 05.06. d. J auf diesem Blog reproduzierte BIC-Plakat), hat mich nicht ruhen lassen, bis auch ich einige zu tiefst gefühlte Dankesworte an unsere Mitbürger und Gäste mit MiHiGru zusammen gebracht hatte. Hier das Ergebnis:

***

„Liebe“ Türken aller Schattierungen,

* Danke dafür (dieser Teil meiner Danksagung richtet sich vorwiegend an den Zuwanderer-Kreis mit türkischen Wurzeln), dass Ihr nach dem zweiten Weltkrieg, mit Hilfe Eures überragenden Intellekts und Eurer unermütlichen Schaffenskraft, Deutschland wieder aufgebaut habt, während wir Euch lediglich als passive Zaungäste zusehen konnten. Wir, mit unserer im Verlauf von 2000 Jahren unter Beweis gestellten Trägheit und Einfallslosigkeit, waren dazu nie in der Lage gewesen.

* Danke dafür, dass Ihr unser Land aus dem Nebel der mittelalterlichen Gedankenwelt emporgehoben habt, in dem wir bis zu Eurer Ankunft dahindämmerten.

* Danke dafür, dass Ihr uns religiöse Toleranz gelehrt habt, nachdem wir vor Euer Ankuft in dem primitiven Glauben befangen waren, unsere Religion sei die einzig Wahre und Daseins-berechtigte.

* Danke für die zahlreichen Kulturgüter, die ihr uns geschenkt habt, die so viel kostbarer sind, als der Kultur-Schrott, von dem wir vor Eurer Ankuft umgeben waren. Hier nur einige Beispiele der von Euch gebrachten Kostbarkeiten: Döner, Kebab, Hassprediger, Hindschab, Frauen-Unterdrücken, Parallelgesellschaften und ethnische Kasbahs, Fick-disch-Mentalität.

* Danke dafür, dass Ihr uns an Eurem notorisch  hohen Bildungs-Niveau teilhaben lasst, welches uns – die wir uns einst im Morast der Unwissenheit wälzten -zu immer neuen geistigen Höhen führt. Die leuchtende Krönung dieses Vorgangs sind die schulischen Leistungen vieler Eurer Kinder, welche diejenigen der unsrigen in bewundernswerter Weise beflügeln und zu ungeahnten intellektuellen Hochleistungen treiben.

* Danke dafür, dass Ihr uns gelehrt habe, die Wohltat ehrlicher Arbeit und das Stehen auf den eigenen Beinen zu schätzen, statt – wie es vor Euerer Ankuft bei uns Usus war – den sozialen Einrichtungen des Staates und dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen.

* Danke dafür, dass Ihr unserem Geld, auf dem Weg über Steuern von uns, Sozialleistungen an Euch und Transfer in Eure Herkunfts-Länder, die Gelegenheit gebt, fremde Erdteile kennenzulernen, anstatt auf unseren Bank-Konten Schimmel anzusetzen.

* Und zuletzt: Danke für die von Euch mitgebrachte Herzlichkeit und Lebensfreude, die bereits so machem unserer jungen Leute ein geruhsames Dasein im Rollstuhl oder ein lauschiges Plätzchen auf dem Friedhof beschert haben – wir wissen ja: Frieden ist Euer innigstes Anliegen.

In dankbarer Liebe,

Euer Quo usque tandem

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frei nach

http://michael-mannheimer.info/2014/06/09/ein-herzliches-dankeschoen-an-unsere-zuwanderer/

Schweine unrein und traumatisieren Moslems – Metzger darf nicht schlachten…immer wieder Türken…Türkisierung an allen Stellen


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“De solln sich schleichn”!

 

Man sollte meinen, dass es im Interesse eines Landes ist, wenn Unternehmer sichere Arbeitsplätze schaffen und in die Sicherheit, Effektivität und Umweltverträglichkeit ihres Betriebes investieren. In der Regel ist das wohl auch so, aber wenn es um persönliche Befindlichkeiten von Politikern und deren moslemischen Freunden geht ist Wirtschaftspolitik nicht mehr ganz so wichtig.

Da wird dann sogar schon mal bescheinigt, dass die Schweineschlachtung gar psychische Folgen für die Moslemkinder haben könnte.

Hermann Gruber (Foto) hat einen Fleischerbetrieb in Gmunden und erwarb vor einigen Jahren eine Metzgerei in Attnang-Puchheim dazu. An diesem Standort wurde seit 1914 geschlachtet. Gruber züchtet Mangalitza-Wollschweine und weil er nicht nur seinen Beruf liebt, sondern auch das „Produkt Tier“ als Lebewesen achtet wollte er den Schweinen einen Transport zu einem Schlachthof nach Möglichkeit ersparen. Er investierte 150.000 Euro in modernste Schall- und Geruchsschutztechnik und erhielt auch im April 2011 einen positiven Bescheid der Bezirkshauptmannschaft.

Gruber

Das rief die damals noch amtierende österreichische Finanzministerin Maria Fekter von der ÖVP (kleines Bild) auf den Plan.

Angeregt durch einige ihrer moslemischen Nachbarn legte sie offenbar ihr gesamtes politisches Gewicht in den Kampf gegen Hermann Gruber und erhob gemeinsam mit ihren „Freunden“ Einspruch.

Wobei der Anwalt der heute Ex-Finanzministerin auch eine türkische Familie vertrat.

Seither tobte der Rechtsstreit. Dabei ging es hier mitnichten um einen industriellen Schlachtbetrieb, sondern lediglich um 2 Vormittage pro Woche, ab denen geschlachtet hätte werden sollen.

Es wurde mit allen Mitteln gekämpft und die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Grubers Betrieb wohnenden Moslems waren ja dank der Unterstützung Fekters gut beraten.

Es wurde ein psychiatrisches Gutachten angefertigt, in dem bescheinigt wurde, dass die Moslemkinder lediglich an die Schlachtung von Lämmern gewöhnt seien und das Schlachten von Schweinen schwere traumatische Störungen verursachen könne, außerdem hieß es tatsächlich als Begründung in diesem „Gutachten“, dass Moslems ja „das Blut von Schweinen als unrein“ sehen würden.

Auf Anfragen des Unternehmers wurde ihm von Bezirkshauptmann, Peter Salinger erst noch mitgeteilt: „Es werden alle Vorschriften für Lärm und Geruch genau überprüft werden. Aus unserer Sicht müsste daher ein limitierter Betrieb möglich sein.“

Dann, nachdem der mit Ministerunterstützung angezettelte Moslemaufstand begonnen hatte, wurde am Tag der Gewerbeverhandlung ein Gutachten eingebracht in dem plötzlich von „extremer Lärm- und Geruchsbelästigung“ die Rede war.

Was die „Lärmbelästigung“ betrifft ist das doppelt dreist, denn unmittelbar an Grubers Metzgerei grenzt Fekters eigenes Bauunternehmen mit unzähligen LKW-Zu- und Abfahrten täglich.

Erst wurden dem Unternehmer strengste Auflagen erteilt, die er alle erfüllte, dann brauchte der Verwaltungsgerichtshof zwei Jahre für einen Entscheidung. Man hatte offenbar die Absicht ihn finanziell auszuhungern.

Insgesamt kämpften mit Unterstützung Maria Fekters 18 Anrainer, alle Moslems gegen den nun auch finanziell schwer unter Druck stehenden Unternehmer und sie gewannen.

Gruber darf nicht schlachten, entschied der Verwaltungsgerichtshof vor Kurzem. Der seit 1914 am Standort bestehende Schlachtbetrieb sei seit fünf Jahren stillgelegt und damit die Bewilligung verfallen.

Gruber hat keine Möglichkeit mehr für einen Einspruch gegen das Urteil.

Es ist unfassbar was in den Ländern Europas mittlerweile getan wird, um dem Islam und seinen Hörigen zu Diensten zu sein.

Weder die sonst so auf Tierschutz bedachten und gegen Tiertransporte wetternden Grünen, noch der mächtige ÖVP-Wirtschaftsbund sprangen dem Unternehmer zur Seite.

Er muss jetzt schauen, wie er die 150.000 Euro zurückbezahlt und dennoch keinen seiner 25 Mitarbeiter und deren Familien durch Stellenabbau mit der Misere belastet.

 Von L.S.Gabriel

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http://koptisch.wordpress.com/2014/06/02/schweine-unrein-und-traumatisieren-moslems-metzger-darf-nicht-schlachten/

Islamisierung: Schweine unrein und traumatisieren Moslems – Metzger darf nicht schlachten…immer wieder Türken…Türkisierung an allen Stellen


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“De solln sich schleichn”!

 

Man sollte meinen, dass es im Interesse eines Landes ist, wenn Unternehmer sichere Arbeitsplätze schaffen und in die Sicherheit, Effektivität und Umweltverträglichkeit ihres Betriebes investieren. In der Regel ist das wohl auch so, aber wenn es um persönliche Befindlichkeiten von Politikern und deren moslemischen Freunden geht ist Wirtschaftspolitik nicht mehr ganz so wichtig.

Da wird dann sogar schon mal bescheinigt, dass die Schweineschlachtung gar psychische Folgen für die Moslemkinder haben könnte.

Hermann Gruber (Foto) hat einen Fleischerbetrieb in Gmunden und erwarb vor einigen Jahren eine Metzgerei in Attnang-Puchheim dazu. An diesem Standort wurde seit 1914 geschlachtet. Gruber züchtet Mangalitza-Wollschweine und weil er nicht nur seinen Beruf liebt, sondern auch das „Produkt Tier“ als Lebewesen achtet wollte er den Schweinen einen Transport zu einem Schlachthof nach Möglichkeit ersparen. Er investierte 150.000 Euro in modernste Schall- und Geruchsschutztechnik und erhielt auch im April 2011 einen positiven Bescheid der Bezirkshauptmannschaft.

Gruber

Das rief die damals noch amtierende österreichische Finanzministerin Maria Fekter von der ÖVP (kleines Bild) auf den Plan.

Angeregt durch einige ihrer moslemischen Nachbarn legte sie offenbar ihr gesamtes politisches Gewicht in den Kampf gegen Hermann Gruber und erhob gemeinsam mit ihren „Freunden“ Einspruch.

Wobei der Anwalt der heute Ex-Finanzministerin auch eine türkische Familie vertrat.

Seither tobte der Rechtsstreit. Dabei ging es hier mitnichten um einen industriellen Schlachtbetrieb, sondern lediglich um 2 Vormittage pro Woche, ab denen geschlachtet hätte werden sollen.

Es wurde mit allen Mitteln gekämpft und die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Grubers Betrieb wohnenden Moslems waren ja dank der Unterstützung Fekters gut beraten.

Es wurde ein psychiatrisches Gutachten angefertigt, in dem bescheinigt wurde, dass die Moslemkinder lediglich an die Schlachtung von Lämmern gewöhnt seien und das Schlachten von Schweinen schwere traumatische Störungen verursachen könne, außerdem hieß es tatsächlich als Begründung in diesem „Gutachten“, dass Moslems ja „das Blut von Schweinen als unrein“ sehen würden.

Auf Anfragen des Unternehmers wurde ihm von Bezirkshauptmann, Peter Salinger erst noch mitgeteilt: „Es werden alle Vorschriften für Lärm und Geruch genau überprüft werden. Aus unserer Sicht müsste daher ein limitierter Betrieb möglich sein.“

Dann, nachdem der mit Ministerunterstützung angezettelte Moslemaufstand begonnen hatte, wurde am Tag der Gewerbeverhandlung ein Gutachten eingebracht in dem plötzlich von „extremer Lärm- und Geruchsbelästigung“ die Rede war.

Was die „Lärmbelästigung“ betrifft ist das doppelt dreist, denn unmittelbar an Grubers Metzgerei grenzt Fekters eigenes Bauunternehmen mit unzähligen LKW-Zu- und Abfahrten täglich.

Erst wurden dem Unternehmer strengste Auflagen erteilt, die er alle erfüllte, dann brauchte der Verwaltungsgerichtshof zwei Jahre für einen Entscheidung. Man hatte offenbar die Absicht ihn finanziell auszuhungern.

Insgesamt kämpften mit Unterstützung Maria Fekters 18 Anrainer, alle Moslems gegen den nun auch finanziell schwer unter Druck stehenden Unternehmer und sie gewannen.

Gruber darf nicht schlachten, entschied der Verwaltungsgerichtshof vor Kurzem. Der seit 1914 am Standort bestehende Schlachtbetrieb sei seit fünf Jahren stillgelegt und damit die Bewilligung verfallen.

Gruber hat keine Möglichkeit mehr für einen Einspruch gegen das Urteil.

Es ist unfassbar was in den Ländern Europas mittlerweile getan wird, um dem Islam und seinen Hörigen zu Diensten zu sein.

Weder die sonst so auf Tierschutz bedachten und gegen Tiertransporte wetternden Grünen, noch der mächtige ÖVP-Wirtschaftsbund sprangen dem Unternehmer zur Seite.

Er muss jetzt schauen, wie er die 150.000 Euro zurückbezahlt und dennoch keinen seiner 25 Mitarbeiter und deren Familien durch Stellenabbau mit der Misere belastet.

 Von L.S.Gabriel

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http://koptisch.wordpress.com/2014/06/02/schweine-unrein-und-traumatisieren-moslems-metzger-darf-nicht-schlachten/

Türken in der BRiD…wenn Erdogan ruft, sind sie da….wenn Erdogan sagt: tötet die Ungläubigen…sie werden es tun…oder?


„Wir kommen, wenn Erdogan uns ruft“

 

aaaaaa

 

Köln: Die Wahlkampfrede des türkischen Ministerpräsidenten in der Domstadt mobilisiert Tausende Unterstützer und Gegner

 

Der Jubel kennt keine Grenzen. Bis zu vier Stunden müssen die Anhänger von Recep Tayyip Erdoğan in der Kölner Lanxess-Arena ausharren, ehe der türkische Premierminister vor das Mikrofon tritt. Blitzlichtgewitter. Überall blinken die kleinen Lampen von Mobiltelefonen auf, mit denen die Erdogan-Fans ein Foto ihres politischen Idols erhaschen wollen. 15.000 Zuhörer sind gekommen. Ein Meer aus Türkei-Fahnen erhebt sich im Rund der Arena. Vor Veranstaltungsbeginn waren an jedem Sitzplatz EU-Fahnen befestigt worden. Doch keiner der AKP-Anhänger schwenkt sie.

Vielmehr klingt bei ihnen eine tiefe Verachtung gegenüber dem Westen durch. „Erdogan sagt Dinge, die sich sonst keiner zu sagen traut“, meinen zwei junge Männer, die aus Duisburg angereist sind, um ihr großes Vorbild reden zu hören. „Der tanzt nicht nach der Nase von Israel und den USA, das finden wir super.“ Kritik an dem 60jährigen können sie nicht nachvollziehen. „Schauen Sie sich doch nur mal an, wo die Türkei heute steht und wo sie vor zehn Jahren stand. Viele bei uns waren arm, jetzt geht es ihnen viel besser“, sagt einer der beiden, der selbst aus einem Dorf in der Nähe des Schwarzen Meeres stammt.

Lange Schlangen vor der Arena

Vor der Rede heben die Zuhörer ihre Hände in die Höhe, beten. Auch außerhalb der Halle. Moslems haben ihre Jacken ausgezogen und auf den Boden gelegt, nutzen sie als Gebetsteppich. Sie knien darauf, verneigen sich gen Mekka. Andere nehmen statt Jacken ihre Fahne als Unterlage. Das Interesse an der Rede Erdogans ist groß. Schon gegen Mittag haben sich lange Schlangen vor den Eingängen zur Lanxess-Arena gebildet. Als Erdogan bereits redet, stehen noch immer Tausende vor der Arena, darauf hoffend, doch noch hineingelassen zu werden. Frauen mit Kopftüchern, manche in eine Burka gekleidet. Einige Männer sind in traditioneller osmanischer Kleidung erschienen, andere tragen eine Gebetskappe auf dem Kopf. Aber auch junge Frauen in T-Shirt und Jeans sind gekommen, die einen Erdogan-Schal tragen. Andere haben sich gleich in eine Fahne mit dem Konterfei ihres Idols gehüllt.

Während Erdogan in der Lanxess-Arena antiwestliche Reden hält und auch Deutschland kritisiert, haben sich wenige Kilometer entfernt seine Gegner zu Protestkundgebungen versammelt. Vor allem die Aleviten machen gegen den Premier mobil. Sie haben sich auf dem Ebertplatz auf der anderen Rheinseite im Stadtzentrum versammelt. Auch hier bedeckt ein Fahnenmeer den Platz. Aber es sind Fahnen, die Erdogan als selbstherrlichen Despoten verspotten. Auf anderen Transparenten ist zu lesen: „Erdogan, du Mörder“.

„Er ist ein Diktator und stellt sich über unsere Gesetze“, kritisiert ein Mitglied der Föderation Demokratische Arbeitervereine (DIDF). Die Organisation wurde 2007 noch im Verfassungsschutzbericht unter dem Kapitel „sicherheitsgefährdende und extremistische Bestrebungen von Ausländern und Verdachtsfälle“ erwähnt. Ihrem Bundesvorstand gehören mehrere Vertreter der Linkspartei an.

Wie zahlreiche andere Organisationen hat die DIDF ihre Mitglieder aus ganz Deutschland mobilisiert. „Von uns allein sind mehrere tausend hierher gekommen“, sagt eine Verbandsfunktionärin. Neben den Aleviten sind es vor allem linksradikale Gruppierungen, die an den Anti-Erdogan-Protesten teilnehmen. Rote Fahnen mit Hammer und Sichel wehen zuhauf im Wind. Aber auch Kemalisten mit Atatürk-Emblemen sind gekommen, um ihren Unmut über Erdogan öffentlich zu machen. Dessen Verhalten beim Grubenunglück in der Türkei sei „menschenverachtend“, kritisieren sie.

Auch die Pro-Bewegung macht mit einer Kundgebung gegen den türkischen Premier mobil. Doch während die türkischen Erdogan-Gegner mit Zehntausenden auf der Straße Präsenz zeigen, sind es an den Ständen von Pro Köln gerade einmal ein gutes Dutzend. Von den türkischen Erdogan-Gegnern und Befürwortern werden sie kaum wahrgenommen. Nur vereinzelt sorgen sie für irritierte Blicke.

Zu Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Gruppen kommt es kaum. Zu weit sind die Massen voneinander entfernt. Als die Wagenkolonne Erdogans zum Hyatt-Hotel fährt, haben sich unter die jubelnden Anhänger einige Gegner gemischt. Sie skandieren Sprüche gegen den AKP-Chef. Die Befürworter erwidern die Schmähungen mit Buh-Rufen. Einige rennen auf die Oppositionellen zu, vermummen sich.

Doch die Polizei greift sofort ein, stellt sich zwischen die Kontrahenten. „Runter damit, aber ganz schnell“, fordert ein Beamter einen der maskierten Türken auf, seine Vermummung abzunehmen. Der will zwar noch diskutieren, fügt sich aber dennoch den Anweisungen.

Auch unmittelbar vor die Arena haben es etwa 50 Erdogan-Gegner geschafft. Sie halten Anti-Erdogan-Transparente hoch. Einige Befürworter fangen daraufhin an, miteinander zu tuscheln, brechen die Holzstangen ihrer Fahnen in zwei Teile, um sie offenbar als Knüppel einzusetzen. Als sich die Polizei vor ihnen aufbaut, ziehen sie sich jedoch zurück.

„Die beleidigen unsere Regierung, das macht mich einfach wütend“, meint einer der Knüppelmänner. Doch die meisten beteuern ihre Friedfertigkeit. „Ich kann versichern, von uns wird keine Gewalt ausgehen, darauf verwette ich meinen jungfräulichen Hintern“, beteuert ein Erdogan-Anhänger gegenüber einem mit ihm diskutierenden Polizisten.

Wie groß ihre Loyalität für den türkischen Regierungschef ist, machen zwei Anhänger aus Stuttgart deutlich. „Wenn Erdogan uns ruft, sind wir innerhalb von fünf Stunden für ihn in Istanbul.“

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jf 23-14

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Mitten in Deutschland…in Köln….und wieder Türken…immer wieder Türken.

Sie haben keinerlei Beziehung zu dem Land auf dem sie wohnen.

Es ist das gleiche, wie in dem Spruch:

„ein Schwein bleibt ein Schwein…auch wenn es bei Schafen geboren wird und dort aufwächst und es sich als Parasit gut gehen läßt…“

Doch wenn die Muttersau und das Vaterschwein quieken, dann kommen sie angerannt….und entlarven sich als Schweine, die die Blöd-Schafe auf deren Kosten Jahrzehnte getäuscht und missbraucht haben……..

nur mal so…als Idee…was zum nachdenken…oder?

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