Ungarn Orbán: keine allgemeine Impfpflicht für das ungarische Volk


Während der ungarische Ministerpräsident vom Westen oft als „Diktator“ verunglimpft wird, stellt er klar, dass es unter ihm keine Impfpflicht geben wird.

Österreichische Maßnahmen bei Nachbarn undenkbar

Somit beweist Orbán einmal mehr, dass der als „Diktator“ verschriene ungarische Ministerpräsident seinem vom Westen nachgesagten Ruf nicht gerecht wird. Während die „liberale“ Regierung in Österreich eine Impfpflicht durchsetzen will (und in der Bundesrepublik ebenfalls eine heiß diskutiert wird), ist in Ungarn an eine solche nicht zu denken. Somit zeigt sich einmal mehr, dass den Menschen in Österreich inzwischen Maßnahmen zugemutet werden, die in den Nachbarländern (außer in Deutschland) undenkbar wären.

Orban spricht zwar weiterhin den Mikroben-Propagandisten nach dem Mund und sieht oder kennt die wahre Agenda 25 nicht.

Er warnt auch vor der mysteriösen Mikrobe und lässt sein Volk im Dunklen…würde er die wahren Hintergründe veröffentlichen, so käme wohl schnell das Ende seiner Laufbahn oder schlimmeres…  

„Diktator“ Orbán: Keine Impfpflicht in Ungarn – Unzensuriert

 

Orban warnt zum Wahlkampf-Auftakt vor „EU“ – „stellt euch vor eure Häuser und verteidigt sie“


Brandrede in Budapest

Orban warnt zum Wahlkampf-Auftakt vor EU – „stellt euch vor eure Häuser und verteidigt sie“

Der ungarische Präsident Viktor Orban ist mit einer Brandrede in Budapest in den Wahlkampf gestartet. Das erklärte Feindbild: die „Europäische Union“.

„Budapest – Mit dem organisierten Aufmarsch Zehntausender Anhänger aus dem ganzen Land und einer Brandrede gegen die „EU“ hat der ungarische Regierungschef Viktor Orban* am Samstag seine Kampagne für die Parlamentswahl im kommenden Frühjahr eröffnet. Die Institutionen der „Europäischen Union“ würden den Bürgern Ungarns und Polens vorschreiben wollen, wie sie zu leben hätten, erklärte der rechtsnationale Politiker im Zentrum von Budapest.“

https://www.merkur.de/politik/orban-ungarn-praesident-wahlkampf-brandrede-eu-kritik-warnung-zr-91071032.html

Ungarns Familienpolitik ist weithin erfolgreich und sichert den Kinderwunsch Wohlstand


Im jüngsten virtuellen Kolloquium präsentierte Ungarn die Ergebnisse von 10 Jahren erfolgreicher Familienpolitik, demonstrierte den Umfang ihrer Struktur und ihre Schlüsselelemente mit einer unwiderlegbaren Schlussfolgerung: Es lohnt sich, in Familien zu investieren.

BUDAPEST, Ungarn, 25. Juni 2021 ( LifeSiteNews ) – Die in Ungarn umgesetzte Familienpolitik ist eine der erfolgreichsten in Europa und ihr Geheimnis liegt in ihrem Zweck: Heiraten, Familiengründung und Kinderkriegen bedeuten nichts finanzielle oder soziale Benachteiligung – das erklärte Balázs Molnár, Vizepräsident des Maria-Kopp-Instituts für Demografie und Familie, in der jüngsten Ausgabe der Transatlantischen Dialoge, die am 18. Juni vom Politischen Netzwerk Werte (PNfV) organisiert wurden. .

Bei dieser Gelegenheit erläuterte Molnár, ehemaliger stellvertretender Staatssekretär für Europaangelegenheiten des Amts des Premierministers, die Auswirkungen und die Ergebnisse einer zehnjährigen Familienpolitik, die in seinem Land ein günstiges, familienfreundliches Umfeld geschaffen hat: Wachstum in die Zahl der Eheschließungen, der Rückgang der Zahl der Scheidungen, mehr Geburten, weniger Abtreibungen, mehr Familien mit eigenem Zuhause, Wertschätzung der Mutterschaft und der Rolle der Großeltern und jüngeren Menschen mit dem Wunsch nach Familiengründung.

Die Zahlen sind überwältigend: Die Geburtenziffer stieg von 1,25 im Jahr 2010 auf 1,55 im Jahr 2020, dem höchsten Wert seit 1996; die Zahl der Lebendgeburten stieg um 2,1 % und die Zahl der Abtreibungen ging um fast die Hälfte zurück.

Während zwischen 2002 und 2010 während der Zeit der linken Regierungen die Zahl der Eheschließungen um 23 % zurückging, stieg sie seit 2010 um 89,5 % und die Zahl der Scheidungen ging um 57 % zurück. Nach Angaben des ungarischen Statistischen Zentralamtes wünscht sich die Mehrheit der Jugendlichen, 90 %, Kinder, 43 % mindestens zwei und 18 % drei oder mehr. Und all diese Daten haben sich nicht negativ auf die Beschäftigung von Frauen ausgewirkt, die von 54,6% im Jahr 2010 auf 67% im Jahr 2020 gestiegen ist.

https://www.lifesitenews.com/news/hungarys-family-policy-is-widely-successful-guaranteeing-prosperity-for-those-desiring-children

Orbán warnt: „EU“ will den Untergang Europas


Orban

Mainstream-Medien empörten sich über die Ansprache des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán anlässlich des 170. Jahrestages der Revolution von 1848.

Darin warnte er vor der „Gefahr aus dem Westen“. In Deutschland beispielsweise gebe es in den meisten Großstädten immer weniger gebürtige Deutsche.

Und Bayern würde mehr Geld für die Invasoren ausgeben, als für Wirtschaft, Umweltschutz und Gesundheitswesen. Vor allem die Politiker aus Brüssel, Berlin und Paris bedrohten Ungarn und Europa.

Ungarn sei aus einer christlichen Kultur gewachsen und habe nie ein anderes Volk gehasst, sagte Orbán. Die Ungarn glaubten weiterhin an die Kraft der Liebe und des Zusammenhalts, aber das Land werde dagegen kämpfen, was George Soros damit vorhabe.

Europa stehe bereits jetzt unter Invasion und deshalb werde Ungarn dafür kämpfen, dass die Heimat auch Heimat bleibe.

Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich weitere zig Millionen Menschen von Afrika auf den Weg nach Europa machten. Und der Westen der „EU“ schaue dem tatenlos zu, kritisierte Orbán.

Der ungarische Regierungschef prophezeite, dass es die Jugendlichen Westeuropas noch erleben werden, wie sie im eigenen Land zur Minderheit würden.

Wenn Europa nichts unternehme, werden die Türen mit „Füßen eingetreten“. Brüssel schütze Europa nicht, sondern unterstütze und organisiere die Einwanderung sogar.

Brüssel wolle die Völker Europas vermischen und austauschen, so Orbán. Die Kultur, die Europa ausmache, wolle Brüssel schlicht wegwerfen. Doch jeder wisse, dass die Mehrheit der Ungarn die massenhafte Einwanderung ablehne. Daher müsse Ungarn dagegen kämpfen, von seinen Gegnern gespalten zu werden.

Denn auch die Jugend werde irgendwann erkennen, dass man einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause sowie Menschen „unter den Seinen“ brauche, um in Sicherheit und Zufriedenheit leben zu können. Orbán appellierte an die Jugend, die das Land im Kampf gegen diejenigen brauche, die das Land zerstören wollten.

Um einen außenpolitischen Gegenpol zu Brüssel zu bilden, will Orbán die Visegrád-Staaten, zumindest informell, um Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Österreich erweitern.

Er vertritt die Idee eines Europa „der Nationen“ und lehnt den Merkel-Macron-EU-Superstaat ab, in dem die Nationalstaaten keine Selbstbestimmungsrechte mehr besitzen.

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https://www.watergate.tv/orban-warnt-eu-will-den-untergang-europas/

Update: Invasoren: Viktor Orban: Der Westen wird fallen


Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, bei seiner «Rede zur Lage der Nation», am 18.02.2018, in Budapest. (Foto: dpa)

Viktor Orban: Der Westen wird fallen

Ungarns Ministerpräsident Orban sieht dunkle Wolken über Europa.

 

Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat in seiner scharfen Rhetorik gegen Einwanderer noch einmal nachgelegt: In seiner Rede zur Lage der Nation entwarf er am Sonntag finstere Szenarien für Europa.

„Dunkle Wolken liegen wegen der Einwanderung über Europa“,

sagte Orban vor Anhängern in Budapest.

„Nationen werden aufhören zu existieren, der Westen wird fallen, während Europa nicht einmal bemerken wird, dass es überrannt wurde.“

Der Ministerpräsident warnte auch davor, dass europäische Großstädte schon bald eine überwiegend muslimische Bevölkerung haben könnten.

Der Opposition warf er vor, „die Zeichen der Zeit“ nicht zu erkennen. Sie sei „in einer hoffnungslosen Position“, weil sie den ungarischen Grenzzaun abgelehnt und die Regierung im Streit mit der EU um die Aufnahme von Flüchtlingen nicht unterstützt habe.

„Ich verstehe nicht, wie sie die Menschen um Vertrauen bitten kann“, sagte der Regierungschef. Das Publikum schwenkte ungarische Flaggen. Auf dem Podium stand die Parole „Fürs uns, Ungarn zuerst“.

Orban vertritt eine harte Haltung gegen Einwanderer. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise ließ er einen Grenzzaun errichten und stoppte damit die über die Balkanroute kommenden Flüchtlinge. Mit der EU streitet Orban über die Umverteilung von Flüchtlingen.

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die Rede des ungarischen Präsidenten Viktor Orban zur Lage der Nation, gehalten in Budapest am 18. Februar 2018, hat in den deutschen Medien teils lebhaften Widerspruch, teils regelrechtes Entsetzen ausgelöst. SIGNAL hat die wichtigsten Passagen ins Deutsche übersetzt:

anhören ist dringendst zu empfehlen!!!

Meine Damen und Herren, eine Vorbedingung für unsere politischen Pläne ist, dass wir frei sind, unseren eigenen Weg zu gehen. Nur unabhängige Nationen, die anderen nicht ausgeliefert sind, können ihren eigenen Weg gehen. Heute sind wir niemandem mehr finanziell verpflichtet. Wir haben wieder eine nationale Elektrizitätsversorgung, und deshalb zahlen ungarische Familien nicht mehr über ihre Stromrechnung die Gewinne der multinationalen Unternehmen. Die Ära der Energieabhängigkeit geht für Ungarn zu Ende: Mit nicht geringem Aufwand an Geld und Arbeit haben wir die notwendigen Pipelines gebaut, über die Gas nach Ungarn kommen wird nicht nur aus Russland, sondern aus Rumänien und sogar aus Polen.

Mehr als 50 Prozent des Bankensystems sind in ungarischem Besitz, ebenso wie mehr als 50 Prozent der ungarischen Medien. Es gibt keine nationale Unabhängigkeit ohne ein ungarisches Bankensystem und ohne ungarische Medien. (…)

In der heutigen Welt wird derjenige, der von der Nation spricht, oft getadelt: das sei Folklore, es sei langweilig, und ein Ausdruck von Sentimentalität. Aber ich möchte ihnen klar sagen: Heimat ist ein Anker, den jeder in seinem Herzen braucht. Die Patrioten verdienen Anerkennung dafür, dass sie diesen Anker immer wieder absenken: Sie erzählen uns immer wieder aufs Neue, dass die Heimat vor allem anderen steht. Oder, in aktualisierter Form, von den Amerikanern entlehnt: „Ungarn zuerst!“ (…)

Kommentatoren behaupten, dass sich aufgrund der Einwanderung dunkle Wolken über Europa zusammenziehen. Es gab immer finstere Prophezeiungen. Das ist die bekannte Hintergrundmusik der europäischen Politik. Was in diesen Tagen besorgniserregend ist, ist, dass sie im Wesentlichen mathematischer Natur sind: obwohl es sich um Schätzungen handelt, handelt es sich um Zahlen und quantifizierbare Veränderungen; und diese Zahlen sind belegbar und haben Gewicht.

Schätzungen zufolge wird der Anteil der Einwanderer in den europäischen Ländern westlich von uns immer schneller wachsen. Ich möchte jetzt lieber nichts über Frankreich oder die Niederlande sagen, aber zum Beispiel ist der Anteil der in Deutschland geborenen einheimischen Bürger in den Großstädten rückläufig, da Einwanderer immer zuerst die größeren Städte besetzen. So werden in Bayern inzwischen mehr Geld für Asyl, Einwanderung und Integration ausgegeben als für das gemeinsame Staatsbudget für Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit. Bei einem Besuch in Wien habe ich erfahren, dass die diesjährigen Einschulungsdaten alle sehr überrascht haben: Der Anteil der muslimischen Kinder unter den Schulanfängern ist gestiegen. Das ist die Zukunft, die schon begonnen hat, Gegenwart zu werden. Laut NATO-Berichten – es scheint, dass sich die Soldaten noch nicht zensieren lassen – werden sich bis 2020 sechzig Millionen Menschen nach Europa auf den Weg machen. Es besteht auch Einigkeit darüber, dass die Einwanderung aus Afrika stärker sein wird, als alle bisherigen Erwartungen es vorgesehen hatten. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden verdoppelt haben. Es wird zehnmal mehr junge Afrikaner geben als junge Europäer.

Afrika hat für seine Zukunft zwei verschiedene Optionen. Es könnte die spektakuläre Entwicklung Asiens wiederholen, wo zum Beispiel China, Indien, Indonesien und Vietnam die Welt erstaunt haben. Jeder von ihnen hat sich – auf seine eigene Weise, aber alle mit hoher Geschwindigkeit – aus der Armut herausgearbeitet, seine Wirtschaft auf einen Wachstumspfad gebracht – und spielt jetzt eine bedeutende Rolle in der Weltwirtschaft. Ihr Erfolg erinnert uns daran, dass die demographische Entwicklung eines Landes kein unabwendbares Schicksal ist, sondern politisch beeinflusst werden kann. (…)

Die andere mögliche Entwicklung wäre eine, in der Afrika nicht in der Lage wäre, den Weg der asiatischen Entwicklung zu gehen und keine angemessenen Lebensbedingungen für seine junge Generation schaffen kann. Wenn diese Masse von mehreren hundert Millionen Jugendlichen nach Norden reisen können, dann wird Europa bald unter schrecklichen Druck geraten.

In diesem Fall würde die Mehrheit der Einwanderer aus der islamischen Welt kommen. Wenn alles so weitergeht, dann werden die europäischen Städte eindeutig eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben – und London mit seiner verheerenden Entwicklung wird kein Ausreißer, sondern ein Vorreiter sein. Wenn die Dinge so weitergehen, werden unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Albträume werden Wirklichkeit werden. Der Westen wird fallen, so, wie Europa besetzt werden wird, ohne es zu merken.

Wird dies eine Bestätigung der Ansichten jener sein, die denken, dass Zivilisationen nicht getötet werden, sondern Selbstmord begehen? Viele glauben, dass, selbst wenn all dies stattfindet, es lange dauern wird, bis der Untergang Europas vollzogen ist. Ich denke, dass diejenigen, die das glauben, sich irren. Analysen schauen bis 2050 voraus, und Menschen in meinem Alter werden zu dieser Zeit die 80er Jahre ihres Lebens erreichen. Mit anderen Worten, wir – ganz zu schweigen von unseren Kindern und Enkelkindern – können dann noch mit eigenen Augen sehen, in welche Richtung die Zukunft unserer westlichen Welt gegangen ist. Und an dieser Stelle, liebe Freunde, muss ich auch ein paar Worte sagen über den Streit zwischen West- und Mitteleuropäern.

Es scheint, als würden die Entwicklungslinien dieser beiden Teile Europas auseinandergehen. Natürlich bleiben Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft Gemeinsamkeiten. Aber die Grundlagen, auf denen diese heute ruhen, werden zunehmend divergieren. Politiker sprechen darüber noch nicht offen, aber jeder kann es bereits sehen. Die großen, alten europäischen Nationen in Westeuropa sind zu Einwanderungsländern geworden. Tag für Tag wandeln sich ihre kulturellen Grundlagen. Die in einer christlichen Kultur aufgewachsene Bevölkerung schrumpft und die großen Städte werden islamisiert. Und ich muss sagen, dass ich die politischen Kräfte Westeuropas nicht mit dem Willen und der Fähigkeit ausgestattet sehe, diesen Prozesse zu stoppen – geschweige denn, ihn umzukehren.

In Bezug auf meine Botschaft ist es jetzt irrelevant, ob dies die Konsequenz der Schwäche der liberalen Demokratien, der Auswirkungen einer Kolonial- und Sklavenhandels-Vergangenheit oder der gierigen, subversiven Handlungen eines Imperiums von George Soros ist; die Fakten bleiben gleich. Was auch immer der Grund ist, Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone und einer Welt gemischter Bevölkerungen geworden. Im Gegensatz zu Mitteleuropa hat es in eine völlig neue Entwicklungsperspektive.

Das sind schlechte Nachrichten für uns. Das bedeutet, dass die islamische Zivilisation, die ihre Mission immer in der Bekehrung Europas zu dem, was sie den wahren Glauben nennt, gesehen hat, nicht nur aus dem Süden, sondern auch aus dem Westen an die Tür von Mitteleuropa klopfen wird. Wir haben unsere südlichen Grenzen mit dem Bau des Zauns, der rechtlichen und physischen Grenzverteidigung, der vorbildlichen Standhaftigkeit unserer Polizei unter der Führung von Innenminister Sándor Pintér erfolgreich verteidigt. Wir haben verhindert, dass uns die muslimische Welt aus dem Süden überflutet hat. In Richtung Süden sind wir das Bollwerk des westlichen Christentums. Wir stehen fest. Unsere Verteidigungslinien reichen aus, um die größten Zuströme zurückzuhalten. Darüber hinaus kämpft das orthodoxe Christentum mutig und entschlossen mit uns. Wir erkennen Serbien, Rumänien und Bulgarien als Verteidiger Europas an.

Wie absurd es auch scheint, aber die Situation ist jetzt diejenige, dass jetzt die Gefahr vom Westen ausgeht. Diese Gefahr für uns kommt von Politikern in Brüssel, Berlin und Paris. Sie wollen, dass wir ihre Politik übernehmen: die Politik, die sie zu Einwanderungsländern gemacht hat und die den Weg für den Niedergang der christlichen Kultur und die Ausbreitung des Islam geöffnet hat. Sie wollen, dass auch wir Migranten akzeptieren und ebenfalls zu Ländern mit gemischter Bevölkerung werden. Früher sagten sie, dass sie das von uns erwarten, denn was fremd ist, sei schön. Eine gemischte Bevölkerung sei besser, weil der wahre Europäer überkommene mittelalterlichen Konzepte wie Heimat und Religion nicht verteidigen sollte. Heute sind diese Stimmen vielleicht leiser. Jetzt ist das modische Mantra, dass wir Zuwanderung hinnehmen müssten, um unsere Solidarität mit den Westeuropäern auszudrücken.

Wir sagen klar, dass wir solidarisch mit jenen Westeuropäern und Führern sind, die ihre Heimat und die christliche Kultur retten wollen, aber wir üben keine Solidarität mit denen, die diese Werte aufgeben wollen. Wir werden uns niemals mit jenen europäischen Führern solidarisieren, die Europa in eine postchristliche und postnationale Ära führen wollen.

Meine Damen und Herren, wir müssen klar und deutlich sagen, dass wir den Kampf, den wir kämpfen, nicht für hoffnungslos halten. Wie wir sehen, stehen wir jetzt an der Schwelle zum Sieg. Die Visegrád-Staaten sind unbeirrbar. Die orthodoxe Welt steht fest und es scheint, dass Kroatien zur Vernunft gekommen ist. Österreich hat sich jetzt in Richtung Patriotismus und Christentum gewendet. (…) Vielleicht ist es nicht zu spät. Und wir erwarten mit Spannung das Ergebnis der italienischen Wahlen und damit den Wendepunkt, an dem der gesunde Menschenverstand, die nationale und kulturelle Identität Italiens und Silvio Berlusconi wiederkehren werden. Forza Italia!

Und jetzt erinnern wir uns an die europäischen Politiker, unsere Kollegen, die uns in den letzten Jahren ins Gesicht geschlagen und uns  die Zähne gebrochen haben. Wir erinnern an: Die österreichischen Kanzler Faymann und Kern; den italienische Premierminister Renzi; den unrühmlichen kroatische Premierminister Milanović; und natürlich Martin Schulz – der einen manischen Wunsch hatte, alles zu sein, und am Ende nichts geworden ist. Ich sehe, dass die Liste unvollständig ist; es gibt ein paar freie Plätze darauf. Meine Damen und Herren, all das gibt uns Hoffnung. Am Ende ist es gut zu sehen, dass man nicht umsonst gearbeitet hat.

Aber die Situation gibt uns keinen Grund zur Selbstzufriedenheit. Die Kräfte, die uns entgegenstehen, das Netzwerk von George Soros und die internationalen Bürokraten, die er gekauft hat, haben in keiner Weise aufgegeben. Es gibt diejenigen, die immer noch Geld riechen. Sie schauen auf Europa und sehen die mit der Abschwächung des Euro verbundenen Geschäftschancen. Es gibt diejenigen, die die von der globalistischen Elite erhaltenen Jobs und Einkünfte nicht verlieren wollen. Und es gibt auch den Typus des ideologischen Intellektuellen, der ständig mit der Transformation Europas experimentiert. Ein gut entwickeltes Beispiel für Letzteres ist ein ungarischer Aktivist aus einer Soros-Organisation, der folgendes sagen konnte; ich zitiere: „Von fast allen Orten, wo sie herkommen, sind die Ankommenden besser als unsere einheimische Bevölkerung.“

Ich habe das eine Zeit lang nicht verstanden. Ich habe nicht verstanden, warum jemand so offensichtlich dummes Geschwätz redet. Es ist ja klar, dass wir Ungarn im Vergleich zu Migranten besser gebildet, besser ausgebildet und beschäftigungsfähiger sind. Das ist klar.

Dann hat einer der Chef-Ideologen des Soros-Netzwerks, der Menschenrechtskommissar des Europarates, kürzlich entlarvt, dass sie vor einigen Jahren heimlich ein Programm gestartet haben, um eine Soros-ähnliche menschliche Rasse zu züchten, oder, wie sie bescheiden sagten, sie streben den Homo sorosensus an. Das bedeutet „Soros-Mensch“. Und ich erkannte, dass aus ihrer Sicht, aus der Sicht der Soros-Typen, wir Ureinwohner, die wir unsere eigenen Länder, unsere eigene Kultur und unsere eigene Religion haben – Dinge, für die wir mit Zähnen und Klauen kämpfen werden – unrettbare Individuen sind, weil wir uns nicht umerziehen lassen wollen. Aus ihrer Sicht sind Migranten tatsächlich ein besserer Rohstoff, mit dem man arbeiten kann. Und es ist ein klares Zeugnis für die Großzügigkeit und die tiefe Toleranz des ungarischen Volkes, dass die Menschen, die diesen Plan umsetzen wollen, ihr Leben unter uns sicher und fröhlich leben können.

Trotzdem werden wir natürlich nicht unbewegt zusehen; wir sind keine Schafe, die still herumstehen und darauf warten, dass sie ihr Schicksal ereilt. Natürlich werden wir kämpfen, und wenn es nötig sein sollte, werden wir ein immer mächtigeres rechtliches Arsenal einsetzen. Hier haben wir zunächst den Gesetzesvorschlag „Stop Soros“. Wir verknüpfen alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Migration und Migranten mit unseren nationalen Sicherheitbedürfnissen, und wir leiten einen Teil der ausländischen Gelder, die für pro-migrantische NGOs oder Pseudo-Organisationen der Zivilgesellschaft bestimmt sind, in den Grenzschutz-Haushalt um. Wir werden bei all diesen Vereinigungen eine vollständige finanzielle Transparenzprüfung anordnen, und wenn jemand nicht von seinen gefährlichen Plänen ablässt, werden wir ihn einfach ausweisen – wie mächtig oder reich er auch sein mag.

Und wir werden auch international kämpfen. Morgen werde ich dem Premierminister von Bulgarien – der derzeit den Vorsitz der Europäischen Union innehat – einen europäischen Gesetzesvvorschlag übergeben, der den vollständigen Schutz der europäischen Grenzen gewährleisten kann. Das ist wichtig: der Schutz der Grenzen – nicht verpflichtende Migrantenquoten. Wenn wir die Grenzen absichern, kann niemand ohne Erlaubnis einreisen, und dann wird niemand mehr zwangsverteilt.

Diejenigen, die Migranten erlauben, in ihre Länder zu kommen, sollten sie behalten und sich um sie kümmern. Es steht außer Frage, dass sie die Besten auswählen und den Rest zu uns schicken wollen. Nicht mit uns!

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass wir inzwischen noch eine andere Debatte führen müssen. Die Vereinten Nationen, die UNO, haben es sich zur Aufgabe gemacht, bis Ende des Jahres einen internationalen Migrationsvertrag abzuschließen. Der Entwurf wurde zur Diskussion freigegeben. Die Vereinigten Staaten haben den Verhandlungstisch bereits verlassen, weil die Vorlage ihrer Ansicht nach hoffnungslos pro-migrations- und globalistisch ist. Unser Selbstvertrauen ist etwas solider, und wir haben daher beschlossen, vorläufig am Verhandlungstisch zu bleiben, um Einfluss auf den Inhalt der Vereinbarung zu nehmen.

Was wollen die UN? (…) Die UNO möchte, dass alle akzeptieren, dass die Einwanderung und ihre Folgen einen positiven Beitrag zu Wirtschaftswachstum und Wohlstand leisten. Dies ist ein Zitat aus dem Dokument. Aus europäischer Sicht ist das offensichtlich idiotisch; es ist, als würde man sagen, dass eine Grippeepidemie eine gute Sache ist, weil sie einen positiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen leistet. Die UNO behauptet, dass sichere und regulierte Einwanderungswege nach Europa geschaffen werden müssten. Die Vereinten Nationen behaupten, dass es die Pflicht jedes Europäers ist, den Einwanderern, die in ihre Länder kommen, zu helfen, sich niederzulassen und Arbeit zu finden. Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen, dass etwa 80 Prozent der Mitgliedstaaten der UNO Herkunftsländer von Migranten sind. Aber wir haben die Vereinten Nationen nicht mitgegründet, damit sie sich gegen uns wenden und uns etwas aufzwingen, das uns ruinieren wird.

Die Vereinten Nationen behaupten auch, dass die rechtlichen und physischen Barrieren, die die Wege der Einwanderer über Grenzen hinweg behindern, beseitigt werden müssen. Wir können aufrecht stehen und mit erhobenem Haupt feststellen: Es geht um den Zaun, den wir errichtet haben. Interessanterweise stammen Vorschläge dieser Art meist von Menschen, die von Leibwächtern beschützt werden, die in gepanzerten Limousinen reisen, deren Häuser von hohen Mauern und Zäunen umgeben sind und die rund um die Uhr von Sicherheitssystemen geschützt sind.

Wir schlagen stattdessen vor, dass sie zuerst ihre Tore demontieren, ihre Zäune niederreißen und ihre Wachen entlassen. Wir schlagen vor, dass wir die Gespräche fortsetzen, wenn dieses Experiment erfolgreich war – falls sie dann noch am Leben sein sollten. Sollte das Experiment scheitern, werden wir ihnen gerne Asyl in Ungarn gewähren.

Ladies und Gentlemen, das ist offensichtlich völliger Unsinn. Es ist unbegreiflich, warum sie uns für verrückt genug halten, eine derart wahnsinnige Politik zu akzeptieren und umsetzen. Wir stellen nüchtern fest, dass Ungarn kein Land von geistesgestörten Menschen ist. Wir wissen, dass sich die Organisationen von George Soros nicht nur in Brüssel und Budapest, sondern auch in New York bei den Vereinten Nationen eingenistet haben. Wir wissen, dass sie ungeheure Summen ausgeben, um die Akzeptanz für Migration auf globaler Ebene durchzusetzen. Wir verstehen, dass Soros sich nicht nur mit uns, sondern auch mit den Briten, Präsident Trump und den Israelis einen Kampf liefert. Und überall ist das Thema das Gleiche: Es geht darum, Akzeptanz für Zuwanderung und Migration zu erzwingen.

Aber sie werden damit nicht erfolgreich sein. Wir sind nicht allein, und wir werden gemeinsam kämpfen, um Soros‘ Pläne und Aktivitäten, wie wir sie in Brüssel und in der UNO erfahren haben, einzudämmen und dann zu stoppen. Und ich bin mir sicher, wenn wir genug Verbündete haben – und wir werden genug Verbündete haben – werden wir am Ende auch erfolgreich sein.


Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

 

 

 

Signal für Deutschland e.V., Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin, Vorstand nach § 26 BGB: Manfred Rouhs

 

Telefon 030 – 66 40 84 13 / Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Aktenzeichen VR 36107 B

 

Urban spricht Tacheles: „Jeder Migrant ist potenzielles Terrorismusrisiko“


Nach seinem Treffen mit Bundeskanzler Christian Kern  am Dienstag in Budapest hat der ungarische Premierminister Viktor Orban erneut seine Ablehnung gegenüber Einwanderern kundgetan.

Immigration sei „keine Lösung“, sagte er.

Er lehne jegliche europäische Politik ab, die sein Land zur Aufnahme von Flüchtlingen „zwingen“ wolle, so der Ministerpräsident.

Jene, die Flüchtlinge aufnehmen wollten, könnten das tun, diesen Schritt jedoch nicht auch Ungarn „aufzwingen“. Jeder einzelne Migrant sei ein „potenzielles Sicherheits- und Terrorismusrisiko“, so Orban weiter.

 

Ungarische Soldaten überwachen die Lebensmittelausgabe an wartende Flüchtlinge auf serbischer Seite. (Bild: ASSOCIATED PRESS)

Ungarische Soldaten überwachen die Lebensmittelausgabe an wartende Flüchtlinge auf serbischer Seite.

Gegen die verpflichtende Quote zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU hat Budapest eine Klage beim Gerichtshof der Europäischen Union eingereicht. Am 2. Oktober lässt Orban außerdem in einem Referendum darüber abstimmen.

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.krone.at/nachrichten/jeder-migrant-ist-potenzielles-terrorismusrisiko-orban-poltert-weiter-story-521797?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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wir brauchen viele, viele Orbans …..er ist das Gegenteil von Merkel: er ist verantwortungsbewusst…

Wird Ungarn seit gestern von den Amis besetzt….


oder hat der Präsident Victor Orban sie gerufen?ungarn-orban

Wie iCH letzte Nacht aus Ungarn informiert wurde, sind seit Stunden große Truppenbewegungen von der amerikanischen Streifkräfte, sowohl auf den Straßen, als auch auf den Eisenbahngleisen zu beobachten.

Es wird nicht einmal mehr alles abgedeckt noch versteckt transportiert und man fährt auf den Straßen sehr agressiv und rücksichtslos.

Die Züge fahren mit z.T. hoher Geschwindigkeit durch die Bahnhöfe und haben vor allen anderen Zügen Vorfahrt.

Es werden kleine sowie Panzer mittlerer Größe  transportiert, Transportfahrzeuge (LKWs), div. Haubitzen und gr. Container, wahrscheinlich mit Handfeuerwaffen und Munition.

Die Grenzen sind zum gr. Teil verschlossen….mag jeder selbst darüber urteilen….

Gruß

Der Honigmann

ICH habe aus sicherer Quelle erfahren, das die Medien nicht mehr über die wahren “Asyl”Zahlen berichten dürfen. Es ist weit mehr drin als man offiziell angibt. Die Kapazitäten sind weit überschritten und es gilt – nix geht mehr.
Diese Information galt zwar “nur” für Herford. Aber das dürfte überall so aussehen.
Darüber hinaus spitzt sich die Situation für die deutsche Bevölkerung immer mehr zu. In die nächsten 2 Kleinstädte hier kannst du ohne weiteres nicht mehr rein, schon gar nicht Abends/ im dunkeln. DIE ziehen in randalierenden Horden durch die Straßen. In einzelnen Stadtteilen ist wohl schon jetzt kein Beikommen mehr und das hier in den NUR Provinzstädten rund rum !!! ICH kann nur von vor Ort berichten, ich weis nicht was in München los ist oder sonst wo. Die Medien schreiben nix drüber, darum sind wir auf Infos von anderen Menschen angewiesen. Gut, das wir noch das Internet haben.
Die Deutschen hier sind jedenfalls in hellem Aufruhr. Es gibt praktisch kein anderes Thema mehr quer durch alle Schichten und Altersklassen.

Wir sind hier und heute de facto an einem Punkt wo die Menschen hier vor Ort sagen: Ich bin froh wenn ich nicht aus dem Haus muss/ ich gehe nicht mehr in die Stadt oder nur noch im hellen und in männlicher Begleitung bzw. in einzelne Bezirke gar nicht mehr… selbst im Einzelhandel wird in Horden durch die Märkte gezogen, gepöbelt, randaliert … mal eben Shoppen fahren ist fast Essig … und liebe Freunde, der Winter steht ins Haus … bald ist es um 17 Uhr stock duster …
Von vielen habe ich gestern erfahren, das sie sich nun instinktiv bevorraten, obwohl das ofenkundig erstmal kaum sinn zu machen scheint, aber jeder spürt insgeheim das da was kommt. Menschen, die bis jetzt immer, wirklich immer, auf durchzug geschaltet haben. Allerdings sind deren Möglichkeiten zur Bevorratung anhand ihrer finnanzen lächerlich. Aber gut, so gesehen zählt JEDE Flasche Wasser, JEDE Konserve. Besser spät als nie.

Wir sind hier jedenfalls haarscharf vorm Ausnahmezustand, auch wenn die MS Presse darüber nicht berichtet. Soviel zum Feedback aus dem Raum Ostwestfalen.

Gruß
Selbstversorgung

 

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/20/eilt-wird-ungarn-seit-gestern-von-den-amis-besetzt/#comments

Bischof nennt Flüchtlinge „arrogant“ und spricht von „muslimischer Invasion“


Bischof László Kiss-Rigó: "Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`." Foto: Thaler Tamas - Own work/ wikimedia CC BY-SA 3.0

Bischof László Kiss-Rigó: „Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`.“

Im allgemeinen Hype um Flüchtlinge und den Berichten darüber, wer sich gegenüber den Zuwanderern hilfsbereiter zeigt, mischt sich – fast möchte man sagen, wohltuend – eine Stimme Gottes in die Diskussion. Der ungarische Bischof László Kiss-Rigó sagte laut Presse gegenüber der Washington Post:„Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`. Sie wollen die Kontrolle übernehmen.“ Der Papst, der um Solidarität mit den Flüchtlingen wirbt und die Pfarren aufgefordert hat, Flüchtlinge aufzunehmen, wisse nicht wovon er spricht.

Angebotenes Essen abgelehnt

Kiss-Rigó ist Bischof in Szeged im Grenzgebiet von Ungarn, Serbien und Rumänien und ganz auf Linie des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Die Menschen würden keine Hilfe brauchen, weil die meisten von ihnen Geld hätten. Außerdem würden sie Müll hinterlassen und angebotenes Essen ablehnen. „Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch“, sagt der Bischof der Washington Post. Kiss-Rigó spricht gar von „muslimischer Invasion“. Er drückt – gar nicht politisch korrekt – das aus, was viele Menschen in den vergangenen Tagen zu sehen bekamen oder direkt erlebten. Die Fernsehberichte und die Realität passen oft nicht zusammen und der Beobachter fragt sich, wie etwa am Montag in der ORF-Sendung „Thema“, warum so viele Einwanderer deutsch sprechen?

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http://www.unzensuriert.at/content/0018698-Bischof-nennt-Fluechtlinge-arrogant-und-spricht-von-muslimischer-Invasion?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"Flüchtlinge" hinterlassen Spur der Verwüstung in Ungarn


Eine ganze Straße voll Müll mit den zuvor gratis ausgegebenen Utensilien. Foto: privat / zVgZigeuner Berliner roma

Eine ganze Straße voll Müll mit den zuvor gratis ausgegebenen Utensilien.

Tausende Flüchtlinge protestierten in den vergangenen Tagen in Ungarn lautstart für ihre Weiterreise.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schon zuvor mehrfach zugesichert, die Ankommenden mit offenen Armen zu empfangen.

Mit dieser Aussage löste sie eine regelrechte Völkerwanderung von Asylwerbern quer durch Europa aus.

Dass diese vermeintlich armen und traumatisierten Menschen aber oftmals gar nicht so notleidend sind, wie dies von den Systemmedien dargestellt wird, zeigt die Spur der Verwüstung, die sie in Ungarn nach ihrer Abreise hinterlassen haben.

Müllspur in Ungarn

Die Bilder des Wiener Westbahnhofs, wo unzählige Menschen im Laufe des Wochenendes den regulären Reisebetrieb behindert haben, waren in Österreich nicht zu übersehen. Auch unglaubliche Berichte von den dreisten Absichten der Asylwerber wurden von diversen Passanten zugespielt. Wie es hingegen auf der ungarischen Seite aussieht, seit sich die Flüchtlingsmassen in Bewegung gesetzt haben und – obwohl illegal eingereist – auf ihr Recht auf Weiterreise gepocht haben, zeigen nun erstmals Bilder.

Diverse NGOs und selbsternannte Gutmenschen stehen dieser Tage nicht immer ganz uneigennützig vor den zentralen Verkehrsknotenpunkten und gefallen sich selbst in der Rolle des guten Retters, indem sie den ankommenden Menschenmassen gratis diverse Utensilien zur Verfügung stellen.

Ähnliches geschah offenbar bereits in Ungarn, denn dort hinterließen die Flüchtlinge eine Spur von Müll und Dreck, als sie weiter in Richtung Österreich zogen.

Die angeblich so notwendig gebrauchten Güter scheinen sie ganz und gar nicht notwendig gebraucht zu haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018658-Fluechtlinge-hinterlassen-Spur-der-Verwuestung-Ungarn?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ungarn – "Flüchtlinge" zerstören Leichenhalle, greifen Essenspenderin an


 

Das Video ist unbedingt sehenswert – danke für die deutsche Untertitel!

Was für die Deutschen  nicht so gut ist: Die Ungarn (und auch andere mitteleuropäische u. südeuropäische Staaten) lasten diese „Flüchtlings“katastrophe den Deutschen an – und zurecht, denn es ist DIE Gutmenschendiktatur, die all die kleineren „EU“-Länder dazu zwingt, z. B. mit allerlei wirtschaftlichen und politischen Sanktionen, den Flüchtlingen den Weg frei zu lassen, und ihnen gegenüber eine humanitaritstische Haltung einzunehmen (d. h. dort auch die Flüchtlingsindustrie zu boomen zu verhelfen).

Wir müssen hier radikal das Gutmenschentum und die humanitaristische Gutmenschendiktatur hier bekämpfen und unsere eigene Regierungen  hier  im reichen Westeuropa mit allen Mitteln davon abbringen, die irrsinnige deutsche und westeuropäische  Flüchtlingspolitik anderen „EU“-Ländern aufzuzwingen. Die deutsche Flüchtlingsindustrie hofft darauf, sich dadurch zu bereichern, indem sie die Flüchtlingsindustrie auf andere Länder ausweitet – z. B. ihnen teure deutsche Wohnmodule für Flüchtlinge anderen Volkswirtschaften aufzwingt usw. Das darf nicht sein. Das müssen wir thematisieren, dieses Geschäft müssen wir der deutschen Flüchtlingsindustrie madig machen – auch in unserem eigenen Interesse!

Das Unterschied zu Deutschland: Die ungarische Medien berichten darüber und der Gesetzgeber dort hat radikale Gesetzänderungen eingeführt, wehrt sich gegen die Deutschen, die Brüsseler u. ä., die Ungarn zwingen wollen, sich dem „Flüchtlings“wahnsinn zu beugen!

Aber wenn wir hier schweigen, werden diese Länder und diese Völker auf ihrer Weise reagieren, und sich ihrerseits versuchen, an den Flüchtlingsirrsinn in Deutschland, Großbritannien u. Westeuropa zu bereichern, indem viele windige Menschen dort sich als Schleuser betätigen! Deswegen sprecht es an. Man braucht ein rechtes internationales Bündnis gegen die paneuropäische humanistisch-terroristische-linke Gutmenschendiktatur und gegen die LINKE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT – um die eigenen Ziele hier verwirklichen zu können. Nur dieser Weg kann uns strategisch weiterführen.

Kybeline

Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Ungarn: national-konservative Jobbik kann zulegen


Auf Souveränität gesetzt

 

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Die ungarische Parlamentswahl brachte zwei Sieger sowie einen klaren Verlierer hervor: Gewonnen haben der nationalkonservative Fidesz-KDNP (Ungarischer Bürgerbund – Christdemokratische Volkspartei) von Ministerpräsident Viktor Orbán mit knapp 45 Prozent der Stimmen und die rechtsexreme Jobbik mit gut 20 Prozent. Eine Schlappe mußte das Linksbündnis „Össefogás“ (Regierungswechsel) mit lediglich 26 Prozent hinnehmen.

Freie Fahrt für die gesellschaftliche Wende

Der Bürgerbund verlor gegenüber 2010 zwar deutlich (damals erreichte er 52,7 Prozent der Stimmen), kann dank des ungarischen Wahlrechts die bisherige Zweidrittelmehrheit der Sitze im Nationalparlament aber wahrscheinlich dennoch hauchdünn verteidigen. Das von der Opposition heftig kritisierte System sieht vor, daß mehr als die Hälfte der 199 Mandate in den Wahlkreisen mit einfacher Mehrheit vergeben werden.

Diesmal war nicht einmal ein zweiter Wahlgang vorgesehen, da bereits in der ersten Runde die einfache Mehrheit zum Erwerb eines Abgeordnetenpostens ausreichte. Fidesz bekommt mit dem Ergebnis freie Fahrt, die in der zurückliegenden Legislaturperiode begonnene grundlegende gesellschaftspolitische Wende (JF 15/14) fortzusetzen.

Obwohl dieser neuerliche Erfolg in der ungarischen Parteiengeschichte nach 1989/90 ohne Beispiel ist – nie gelang es einer Rechtsregierung, die einmal errungene Macht nach vier Jahren zu behaupten –, muß das Jobbik-Resultat eher höher eingeschätzt werden. Zu Recht kommentierte der Schweizer Tages-Anzeiger: „Viktor Orbán hatte viele Trümpfe in der Hand: eine schwache linke Opposition, die als unharmonische Wahlplattform auftrat, ein Wahlrecht, das die regierende Partei bevorzugt, und staatliche Medien, die Regierungspropaganda betreiben. Unter diesen Umständen zu siegen, ist kein Kunststück. Wirkliche Gewinner der Wahl sind die Rechtsextremen.“

Die zuletzt um ein gemäßigteres Erscheinungsbild bemühte Jobbik legte im Vergleich zu den 16,7 Prozent von 2010 fast fünf Prozentpunkten zu und konnte insbesondere in den bis heute oft ärmlichen ländlichen Regionen sowie unter jungen Wählern des rund zehn Millionen Einwohner zählenden Landes punkten. Auch in abgewirtschafteten einstigen sozialistischen Industriezentren wie dem im Nordosten des Landes gelegenen Miskolc hat sich die Partei von Gábor Vona als radikale Opposition etabliert. In Miskolc, wo die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist, lieferte sich der Jobbik-Bewerber sogar ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Direktkandidaten des Bürgerbundes.

Washington zeigt Orbán die kalte Schulter

Das gute Jobbik-Ergebnis zeugt vor allem von der Schwere der Integrationsprobleme mit den in Ungarn (laut Regierungsangaben von 2006) lebenden 450.000 bis 600.000 Zigeunern – objektiv wie subjektiv. Die am Sonntag erstmals angetretene „Zigeunerpartei Ungarns“ (Magyarországi Cigány-Párt) scheiterte übrigens ebenso deutlich an der Fünfprozentklausel wie alle anderen Kleinparteien mit Ausnahme der grün-liberalen LMP, die es gerade so schaffte. Auch die kandidierenden Minderheitenlisten, allen voran die der großen ungarndeutschen Volksgruppe, entsenden – trotz gesonderter, niedrigerer Sperrklauseln – keine Vertreter ins Budapester Nationalparlament.

Die Situation für die nichtmakyarischen Ethnien in der Republik Ungarn bleibt damit gerade auch pyschologisch gesehen alles andere als einfach. Die große Mehrheit der Auslandsungarn dürfte das Ergebnis indes sehr freuen. In der Präambel der 2012 verabschiedeten neuen Verfassung, die pathetisch als „Nationales Glaubensbekenntnis“ bezeichnet ist, wird der „Schutz der geistigen und seelischen Einheit unserer in den Stürmen des vergangenen Jahrhunderts in Teile zerrissenen Nation“ betont. Bei den jetzigen Parlamentswahlen konnten erstmals Hunderttausende Auslandsmadjaren von ihren Heimatgebieten aus teilnehmen, was sie der Orbán-Partei mit hohen Zustimmungsquoten dankten.

 

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Gerade die Entwicklungen in der Ukraine lassen die Bedeutung dieser ethno-kulturellen Politikfelder in den Vordergrund treten. Nicht nur die Nachbarstaaten Slowakei, Rumänien und Serbien werden weitere diesbezügliche Maßnahmen Budapests mit Argusaugen beobachten. Auch die der Orbán-Regierung ablehnend gegenüberstehende EU sowie die Leitmedien in den meisten Mitgliedsstaaten dürften sich in der Minderheitenpolitik neue Quellen für Argwohn und Polemik gegen die wiedergewählte Regierung erschließen. Ähnliches gilt, wenngleich diplomatisch versteckt, für die USA, in die Präsident Orbán in den letzten vier Jahren nicht ein einziges Mal eingeladen worden war, während er bezeichnenderweise zuletzt im Januar in Moskau weilte und dort von Wladimir Putin ausgesprochen freundlich empfangen wurde.

Daß sich Viktor Orbán am 4. April, also unmittelbar vor der Wahl, gegen etwaige Wirtschaftssanktionen gegen Rußland aussprach, da solche nicht im Interesse Europas und schon gar nicht im ungarischen Interesse lägen, spricht Bände über seine um größtmögliche nationale Souveränität bemühte politische Grundrichtung. Diesen Ansatz teilt, allen Anfeindungen aus Brüssel zum Trotz, der Souverän des Landes, sprich: das ungarische Volk.

 

Viktor Orbáns Zielsetzung

1. Finanzierung der Staatsschulden muß weitaus stärker aus heimischen Quellen erfolgen

2. Die Reindustrialisierung des Landes vorantreiben

3. Neue strategische Partnerschaften finden

4. Für veränderte Eigentumsverhält-nisse im Bankensektor

5. Neue Eigentumsstrukturen in der Landwirtschaft

6. Entwicklung von Innovationszentren

7. Sinkende Steuerlasten auf Arbeit durch Verlagerung auf Verbrauchssteuern

8. Der demographischen Herausforderung einer schrumpfenden Bevölkerung stellen

9. Energie muß so billig wie nur irgend möglich sein

10. Vollbeschäftigung