Multikulti-Morde an Deutschen: Informationen erbeten


deutschelobby unterstützt die Vorbereitungen und Information-Nachfragen von „COMPACT“

Neben „ZUERST“ scheint COMPACT das bekannteste Magazin an vorderster Front zu sein, dass sich mehr als nur Gedanken über den

für Deutsche mörderischen BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH macht…

 

COMPACT-Magazin bereitet Sonderausgabe zum Scheitern von Multikulti vor

Liebe Leser von COMPACT-Magazin und von diesem Blog,

COMPACT informiert in jeder Ausgabe über den Asyl- und Multikultiwahnsinn in unserem Land. Tatsächlich driften wir mit dem immer schneller galoppierenden Einströmen von Neusiedlern – in der Regel eben KEINE Flüchtlinge – aus aller Herren Länder immer näher an den Rand eines Bürgerkrieges.

Wer aufmerksam Zeitung liest, kann das dieser Tage selbst den Mainstream-Medien entnehmen… Nun bereiten wir eine Sonderausgabe zu diesem Thema vor (COMPACT-Spezial Nr. 7), die Anfang Oktober 2015 erscheinen wird.

Diese Statistik soll für COMPACT-Spezial für den Zeitraum Sommer 2013 bis Sommer 2015 komplettiert werden. Da von Staats wegen (in den Polizeiberichten z.B.) und von den überregionalen Medien Tötungsdelikte an Deutschen in der Regel nicht dargestellt werden (oder ohne den Migrationshintergrund des Täters), bitten wir unsere Leser um Mithilfe:

* Bitte senden Sie uns Berichte aus der Lokalpresse oder aus oppositionellen Medien über Tötungsdelikte an Deutschen für den Zeitraum Mai 2013 bis heute.

* Die Berichte sollten Aussagen über den Tathergang und den Migrationshintergrund der Täter/Tatverdächtigen enthalten.

Bitte per Email an elsaesser@compact-magazin.com oder per Brief an COMPACT-Redaktion, Postfach 500553, 04305 Leipzig.

Besten Dank!!

Aufruf: Bürgerwehren in allen deutschen Städten!


Nunmehr täglich erreichen uns durch das alternative Medium Internet die Meldungen von vergewaltigten Mädchen, kulturell bereicherten und gegen den Kopf getretenen Mitmenschen, beraubten Jugendlichen, verprügelten und gemesserten Nachtschwärmern auf U-Bahn-Höfen. In den Internetforen wird zu diesen zynisch als „Einzelfälle“ gehandelten Nachrichten dann eifrig geklagt, bedauert und gewettert.

Doch die Zeit ist reif für Taten. Dies hier ist ein Aufruf zur Tat!

Mit reinem Gewissen kann kein Mensch mehr zusehen, wie der Nächste in der eigenen Stadt stirbt, weil eine Gang ihn zu fünft oder zu zehnt überfällt.

Mal abgesehen davon, dass die Justiz die Täter immer wieder laufen lässt, was sie zu einer dauernden Gefahr macht auf unseren Straßen, ist die Polizei dazu verdonnert, und natürlich nach Jahrzehnten rotgrüner Gehirnwäsche auch von sich aus schon weich wie Butter, diese Leute immer wieder bei schlimmsten Verbrechen zu ertappen und sie dann Wochen später im gleichen Viertel treffen zu können, nachdem ein wohlmeinender „Richter“ diesen Intensivtäter hat laufen lassen, vielleicht weil er mit über 20 Jahren eben doch noch unter das Jugendstrafrecht fällt und da ja auch eine Vergewaltigung mal durchaus passieren kann (Ironie aus!).

Sowohl die massive Masseneinwanderung aus Ländern wie Tschetschenien, den arabischen Staaten, Rumänien, Bulgarien oder der Türkei senkt die Hemmschwelle in diesem Land für die Anwendung von Gewalt drastisch, als auch die miserable Ahndung von Verbrechen. So laufen in diesem Land „Intensivtäter“ herum, die 200 Einträge in ihrer Strafakte haben. Verständlich, dass diese keinen Respekt vor gar nichts mehr haben. Beispiel für diese Entwicklung:

Alleine im ersten Halbjahr 2013 gab es
nur in der Stadt Nürnberg  46  Fälle von Kopftreten!

Die Internetseiten deutscheopfer.de , messerattacke.wordpress.com, www.ehrenmord.de , zukunftskinder.org etwa und auch PI-News berichten regelmäßig über diejenigen Fälle, die sie greifen können, die besonders aufwühlend sind und wo auch dieser “Staat” im Schutz der Bürger und der Verfolgung von Verbrechen vollkommen versagt.

Die BRD ist mit Sicherheit eines der wenigen Länder in der Welt, in der offensichtliche Mörder und Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen. Und der Bürger hat die multikulturell propagandierenden Medien gegen sich und das auch, wenn er sich wehrt. Man muss sich bewusst sein, dass die Bildung einer solchen Bürgerwehr ein Risiko darstellt.

Aber ein Risiko, das es wert ist, eingegangen zu werden!

Sie alle hier, die Sie mitlesen, wissen genau was Sache ist. Die schrecklichen Nachrichten quälen Sie!

Die Vorstellung, dass man eine Vergewaltigung, nur eine von den vielen, verhindern könnte, ist realistisch!

Die Vorstellung, dass man ein Rudel Menschenhasser nachts in der U-Bahn davor abhalten kann, jemanden zu töten ist realistisch!

Wenn man es in der eigenen Stadt auch nur schafft, einen einzigen Trupp von fünf Mann auf die Beine zu stellen, der vielleicht einmal die Woche einige Stunden an den Brennpunkten patroulliert, eingreift, die Polizei ruft und erste Hilfe leistet, dann besteht die Chance, etwas zu erreichen.

Ich vermute, dass vielen von Ihnen, die Sie das hier lesen, unwillkürlich auch abwertende Gedanken durch den Kopf gehen, wenn Sie das Wort „Bürgerwehr“ lesen. Denn auch hier hat die grünrote Gehirnwäsche durch die Medien und die anderen Werkzeuge der 68er dafür gesorgt, dass man eine Bürgerwehr belächelt.

Doch Tatsache ist: Es ist eine ehrenvolle Aufgabe, wenn man sich für die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitmenschen und die Bekämpfung von Kriminalität einsetzt.

Doch Sicherheit und Ordnung: Auch diese Worte hat man versucht, mit Hilfe der grünroten Begriffsumdeutung zu etwas Anrüchigem zu machen, so wie so ziemlich alles, was gut und richtig ist. Anrüchig aber sind aber allein die Ziele jener, die diese Begriffe umdeuten und zu etwas Negativem machen wollen, wie man am Beispiel der aktuellen Pädophilendebatte um die Grünen sieht, was nur ein kleiner Ausschnitt der Verbrechen ist, die im Schutze der linken Moralapostel begangen werden. Wir sehen die Ergebnisse einer auf diese Art verwirrten Gesellschaft, wenn wir all die „Einzelfälle“ zusammenzählen, die wir nun jeden Tag lesen müssen!

Eine Bürgerwehr hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Vernetzung von Menschen mit gemeinsamen Interessen, was auch Schutz für einen selbst in brenzligen Situationen bedeutet!

  • Mehr Sicherheit in der eigenen Umgebung

  • Neue Bekanntschaften, neue Erfahrungen, mehr Miteinander mit den Nachbarn

  • Erkenntnisse über den Zustand der Stadt und das Erlernen von Abwehrtechniken

  • Das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber den Verhältnissen weicht

  • Der kriminelle Feind wird eingeschüchtert

  • Aktive Hilfe für seine Mitmenschen in allen möglichen Lagen

  • Keine übergeordnete Organisation oder besondere finanzielle Mittel notwendig

Und schlussendlich kann man auch mit dem lieben Rottweiler endlich mal so lange Gassi gehen bis das Tier ausgelastet ist!

Es gibt einige legale Waffen, die man mitführen darf. Ein schwerer Gehstock mit Messingknauf eignet sich hervorragend bei lahmen Füßen. Ansonsten kommen in Frage: Pfefferspray, Messer mit einer Klinge unter 12 cm, etc.

Außerdem ist es gut, einen abziehbaren Alarm für die Hosentasche mitzuführen! Dieser wird einfach mit einem kleinen Karabiner an einer Gürtelschlaufe befestigt und bei Gefahr zieht man einfach stark daran und ein Stift wird aus der kleinen Apparatur gezogen, ein extrem lauter Alarm ertönt, der innerhalb von Sekunden eine Menge Blicke auf sich ziehen wird.

Aber auch ohne Waffen kann man, alleine mit einem Handy, schon viel bewirken. Noch besser natürlich, wenn die Mitglieder einer solchen Bürgerwehr Kampfkunst erlernen, denn viele der Täter tun dieses natürlich auch und legen auf das Ausleben ihrer Aggressionen besonderen Wert, was berücksichtigt werden will, wenn man sich entscheidet, aktiv einzugreifen. Natürlich muss so ein Eingriff auch immer angemessen und so effektiv wie möglich sein, damit man den Täter ohne größere Schäden außer Kraft setzt.

Indem man an Brennpunkten, im öffentlichen Personennahverkehr und im eigenen Viertel patrouilliert, kann man selbst zur Verhinderung von so vielen Verbrechen beitragen. Man überwindet zudem die Isolation, die dem Deutschen so zu eigen ist und man macht sich außerordentlich nützlich für seine Mitmenschen.

Einen Aufruf zur Gründung einer solchen Bürgerwehr können Sie, nebst der Ansprache von Nachbarn, von denen sie wissen, dass sie das Ganze unterstützen würden, auch im Internet machen. Sie könnten einfach hier in der Kommentarfunktion Ihre Stadt und E-Mail-Adresse nennen und sich dann mit den Leuten treffen, die sich melden. Sie können es auf Facebook als Status teilen oder in einer Gruppe von der sie wissen, dass Gleichgesinnte dort sind, so dass sich dort die Menschen in Ihrer Umgebung finden, die gemeinsam mit Ihnen auf die Straße gehen.

Das Wichtigste aber ist, dass man es endlich tut.

Den Opfern wird nur wenig geholfen, wenn man hier im Internet ein frustriertes Kommentar unter eine der tausenden Meldungen setzt, die einem inzwischen das Blut in den Adern gefrieren lassen, weil sie klingen, wie aus einem Bürgerkrieg. Und doch ist es das Land, in dem man aufgewachsen ist. Ich will dieses Land nicht einfach preisgeben und eine Bürgerwehr ist ein kleiner Baustein im Widerstand gegen das Unrecht, das sich breitmacht. In Köln hat der Aufbau einer solchen Bürgerwehr bereits begonnen und wir sind guter Hoffnung, dass viele deutsche Städte dazukommen werden! Vielleicht ist es einmal Ihr Kind oder Ihre Frau, die diesen Schutz benötigt und vielleicht sind es sogar einmal Sie selbst. Werden Sie aktiv, denn Sie werden gebraucht!

—————————————————–

http://brd-schwindel.org/aufruf-buergerwehren-in-allen-deutschen-staedten/
http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

Australiens deutliche Botschaft an „Flüchtlinge“: Du hast keine Chance!


Australien hat unter seinem konservativen Premierminister Tony Abbott Schritt für Schritt seine Zuwanderungsregeln an die veränderten Bedingungen dieser Welt angepasst und somit restriktiv verschärft. Die deutliche Botschaft an illegale Einwanderer, Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer: »DU HAST KEINE CHANCE, dass Australien deine Heimat wird!« Verbreitet wird die glasklare Botschaft vom Kommandeur der Küstenschutzmission, General Angus Campbell, per Video. Die Gutmenschen laufen Amok.

Die Staatsfläche Australiens umfasst insgesamt rund 7,7 Millionen Quadratkilometer und macht Australien damit zum sechstgrößten Staat der Erde. Statistisch gesehen stehen jedem der rund 23 Millionen Einwohner nahezu 1/3 Quadratkilometer zur Verfügung, um sich frei zu entfalten.

 Die deutsche Piratenpartei, die wegen des frei gewordenen Platzangebotes allein im Bundesland Sachsen schon eine Million „Flüchtlinge“ ansiedeln wollte, würde in Australien vermutlich auf eine Milliarde erhöhen. Die restlichen, linksgrünen Gutmenschen aus Deutschland ganz bestimmt auch.

 Die Australier hingegen nicht. Dort treffen die Entscheidungen bürgerliche Kräfte auf der Basis des gesunden Menschenverstandes.

Linksextremisten, Gutmenschen, linksgrüne Vaterlandshasser und linksverdrehte Pseudo-Konservative haben in Australien offenbar nicht ganz so viel zu melden.

 Australien hat auch ganz viel Küste. Und genau dort landeten im vergangenen Jahr rund 16.000 „Bootsflüchtlinge“ aus fernen Ländern wie Afghanistan, Iran, Sri Lanka sowie dem Irak. Um diese lebensgefährlichen Fahrten auf hoher See mit oftmals untauglichen Schiffen für die „Bootsflüchtlinge“ künftig unattraktiv zu machen und somit viele Leben zu retten, haben die australischen Behörden nun einen restriktiven Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik eingeschlagen.

 Zunächst hat man damit angefangen, den in australischen Gewässern angetroffenen „Flüchtlingsbooten“ den Seeweg nach Australien zu blockieren. So hat die australische Marine vor wenigen Monaten ein Schiff mit 157 „Flüchtlingen“ aus Indien kommend wochenlang auf hoher See festgehalten.

Im Rahmen der Kampagne »stop the boats« war es den Einwanderungsbehörden extrem wichtig, dass kein Schiff die australische Küste erreicht.

 Zudem wurden Tausende „Asylsuchende“ in Zeltlagern in Papua-Neuguinea und auf der kleinen Südseeinsel Nauru − ausgelagert vom australischen »Festland« − untergebracht.

 Unzählige Menschenrechtler, Gutmenschen jeglicher Couleur und sonstige „Flüchtlings“unterstützer laufen Sturm gegen diese Vorgehensweise.

 Die australische Regierung verweist richtigerweise darauf, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ um illegale Einwanderer handelt, die nicht den vorgeschriebenen Weg bestreiten, und einen Asylantrag in der australischen Botschaft ihres Heimatlandes stellen.

 Um die Haltung Australiens in dieser Thematik allen „Flüchtlingen“ erneut klarzumachen, haben die Behörden nun mit der Kampagne »NO WAY« nachgelegt. Im Rahmen dieser Aktion wurden Flugblätter in 17 Sprachen verfasst sowie Anzeigenkampagnen in den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ geschalten.

 Die absolut eindeutige Botschaft für die reisewilligen Menschen:

»Wenn ihr ohne Visum mit dem Schiff zu uns kommt, dürft ihr nicht in Australien bleiben. Ihr werdet Australien nicht zu eurer Heimat machen. Das gilt auch für unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte. Es gibt keine Ausnahmen!«

 Befürworter dieser äußerst strikten Vorgehensweise der australischen Regierung argumentieren, dass illegale Einwanderer das Aufnahmekontingent ausschöpfen und somit jenen „Flüchtlingen“, die auf dem legalen Weg in Australien einreisen, genau diese Möglichkeit dazu nehmen bzw. erheblich einschränken. Das ist nicht richtig und auch nicht fair.

 Gerade im Hinblick auf die aktuelle Ebola-Epidemie in den diversen Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ erscheint die konsequente Einwanderungspolitik der australischen Regierung auch als wirksamer Schutz der einheimischen Bevölkerung.

————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/australiens-deutliche-botschaft-an-fluechtlinge-du-hast-keine-chance-.html

„Asylbewerber“ bekommen zu den Hartz 4 Leistungen monatlich 2262 Euro Eingliederungsbeihilfe


 

asyl

neben ihren sonstigen Einkünften oder auch mitgebrachte eigene Vermögen, erhalten die „Asylanten“, also die Illegalen, denn 99% sind ja unberechtigt und besitzen keinen „Asylgrund“…..diese Personen erhalten neben dem vollen Bezug von Hartz4, Mietbeihilfe, Energiekosten-Beihilfe und volle Krankenversicherung….Sprachkurse, Fortbildungskurse….jeden Monat 2.262 Euro für einen 4-köpfigen Haushalt, dafür, dass sie Illegal in unser Land kamen.

Als Gegenbeispiel: die durchschnittliche Rente eines Deutschen, der 40 Jahre gearbeitet und Beiträge eingezahlt hat, liegt bei 850 Euro……..

Damit liegt er über dem Mindestsatz und erhält keine Mietbeihilfe oder Energiekostenbeihilfe…….

Das ist in einem Land, das über 3 Billionen (3.000 Milliarden) Schulden hat und hunderte von Milliarden Euro permanent nach Brüssel sendet…das über 30 Milliarden Euro allein dafür zahlt, das die US-Amerikaner hier ihre atomaren Stützpunkte haben…..

Alles auf unsere Kosten…wir erhalten immer weniger….Renten unsicher und seit 15 Jahren ohne erwähnenswerten Inflationsausgleich….

Schließung von öffentlichen Einrichtungen….zum Nachteil aller und speziell unserer Kinder…

Keine Zinsen mehr auf unsere Rücklagen…

massive Reduzierung von Schutzorganen wie Polizei und Katastrophenschutz…

keinerlei Schutzräume für die Bevölkerung bei jederzeit möglichen Katastrophen…

ständige Reduzierung von sozialen Leistungen….außer für Immigranten und „Asylanten“…

Zerstörung der Bundeswehr…von 2000 Leopard-Panzern sind nur 30 einsatzfähig….von 500 Kampfflugzeugen können lediglich 15 starten…keine auseichende Soldatenstärke….und das zu Zeitpunkten wo es bis an unseren Grenzen brennt, Krieg droht…..das zu einer Zeit in der Bürgerkrieg wegen aggressiver „Asylanten“ und türkischen/arabischen Moslems täglich auf den Ausbruch wartet…..

die Liste ist nahezu unendlich….

bereits jetzt ist die Zukunft für alle die unter 70 sind zerstört, denn länger als 10 Jahre bleibt es nicht mehr vergleichsweise „ruhig“…..

Jetzt kann jeder nachvollziehen, wieso die meisten Asylbewerber Markensachen tragen und die teuren Smartphones herkommen .
Wenn wir diese Sozialplünderer und deren deutschen Polit-Züchtlinge nicht stoppen wer dann?

1901405_642872805789041_5997032747829541279_n————————

http://dwdpress.wordpress.com/2014/09/06/asylbewerber-bekommen-zu-den-hartz-4-leistungen-monatlich-2262-euro-50-eingliederungsbeihilfe/

„Flüchtlings“ansturm: Aufnahmeeinrichtungen wegen Überfüllung geschlossen…Illegale LEEREN die Kassen, weigern sich aggressiv gegen rechtmäßige Ausweisung…


Übrigens: es gibt keinen Antifanten oder GRÜNEN/LINKEN, der auch nur einen Neger oder sonstigen „Sozial-Plünderer“ auf den Rücken unserer Kinder und Rentner….u.v.a…..in seine Privatsphäre läßt…..große Schnauze, aber nur auf Kosten der anderen….echte Ratten haben wohl noch nie gefährlichere Krankheiten übertragen…

Der unkontrollierte Zustrom von Kriegs- und Armuts“flüchtlingen“ nicht nur aus den Krisengebieten geht unvermindert weiter. Der kopf- und konzeptionslose Umgang der Politik mit dieser Thematik stellt die Verantwortlichen mehr und mehr vor nahezu unlösbare Probleme. Die deutschen Großstädte Berlin und München haben ihre Erstaufnahmeeinrichtungen für „Asylbewerber“ vorübergehend geschlossen. Im linksgrün regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde wegen akuter Geldnot eine Haushaltsperre verhängt – und das sind noch nicht die brisantesten Informationen.

Der/die Neger, alle wohl genährt und gekleidet, moderne Mobiltelefone…allesamt unrechtmäßig, auch keine Wirtschafts“flüchtlinge“, sondern schlichtweg nur „Sozial-Plünderer“ auf bequeme Art…wenn das Land kaputt ist…na und? dann gehen wir eben wieder nach Hause…mit dem Geld…

 

Die Zentrale Aufnahmeeinrichtung für „Asylbewerber“ des Bundeslandes Berlin konnte dem akuten „Flüchtling“sansturm nicht mehr gerecht werden und wurde kurzerhand geschlossen. In den ersten beiden Septembertagen trafen dort mehr als 1.000 Neuankömmlinge ein. Man hofft dort jetzt darauf, dass die „Flüchtlinge“ auf andere Bundesländer ausweichen. Dieser Zustand soll bis mindestens Anfang nächster Woche andauern.

Die Münchner Bayern-Kaserne ist seit einer Woche wegen Masern geschlossen und bleibt wohl noch etwas länger dicht. In der für 1.200 „Flüchtlinge“ ausgestatteten Aufnahmeeinrichtung befinden sich derzeit rund 1.700 Menschen.

Weiterreichen kann man wegen der Krankheit von dort aktuell niemanden. Alle Neuankömmlinge an Asylbewerbern sollen jetzt bis auf Weiteres ins mittelfränkische Zirndorf umgeleitet werden.

Die grüne Finanzstadträtin Jana Borkamp, zuständig für den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, musste als Erste die Notbremse ziehen und eine Haushaltssperre verhängen.

Hintergrund ist der seit mehr als eineinhalb Jahre andauernde, konzeptionslose Umgang mit zumeist aus Afrika stammenden Asylbewerbern in der besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule. Statt der geplanten 56.000 Euro, muss der von den Grünen regierte Bezirk dafür 2,3 Millionen Euro ausgeben. Der rund fünf Millionen Euro teure Polizeieinsatz für diese Odyssee muss übrigens nicht vom verantwortlichen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getragen werden – dafür sind jetzt alle Steuerzahler Berlins zuständig.

Wesentlichere Brisanz birgt die Nachricht, dass Berlin jetzt Dutzenden Asylbewerbern Ablehnungsbescheide in die Hand drücken möchte bzw. muss. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), zuständig für die Asylanträge unter anderem der Oranienplatz-Flüchtlinge, möchte jetzt ernst machen.

Damit müssten die Flüchtlinge ihre Unterkünfte verlassen – was weder den linksgrünen Verantwortungsträgern behagt, noch den Flüchtlingen gefallen wird. Die Polizei ist bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Weitere, kostenträchtige Eskalationen sind entsprechend vorprogrammiert.

Unterdessen öffnet sich für die Toleranzpolitiker gerade noch eine neue Baustelle: der wachsende Antiziganismus. So hat eine aktuelle Studie festgestellt, dass den Deutschen die Zigeuner immer noch nicht so richtig ans Herz gewachsen sind. Jeder Fünfte würde die Zigeuner gerne abschieben und sogar ein Drittel lehnt die historische Verantwortung (es gibt keine, eine reine Beschuldigung der Alliierten in Zusammenarbeit mit den Zigeuner-Verbänden) für die Minderheit ab, und möchte diese noch nicht einmal als Nachbarn haben. Damit sind die Zigeuner zur unbeliebtesten Minderheit der Deutschen avanciert – — gefährlicher sind jedoch allemal Moslems und in Front die türkischen Vertreter unter ihnen….oder?

—————-

frei nach

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/fluechtlingsansturm-aufnahmeeinrichtungen-wegen-ueberfuellung-geschlossen.html

Bundespolizei registriert immer mehr illegale Zuwanderer


Von der Politik BEWUßT ALLEIN GELASSEN

 

Allein in der ersten Hälfte des Monats August hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim rund 400 unerlaubt eingereiste Personen registriert. In den Monaten Juni und Juli waren es 1650.

Manche Polizeiberichte bieten Stoff für einen abendfüllenden Film.

Von einem 55-jährigen Ägypter ist da die Rede, der auf der A 8 nahe Bad Aibling von der Bundespolizei festgehalten wurde und in dessen Auto sich 13 Syrer, unter ihnen sieben Kinder, befanden.

Oder von einem von der Bundespolizei kontrollierten Euro-City von Verona nach München wird berichtet, in dem die Beamten 74 Personen festnahmen, die illegal nach Deutschland eingereist waren.

Da ihnen der Versuch geglückt ist, die Eritrear, Äthiopier, Somalier, Sudanesen und Syrer auf deutschem Boden von der Bundespolizei aufgespürt wurden, können sie hier einen Asylantrag stellen, sofern sie denn noch in keinem anderen Land der „EU“ einen gestellt

Für die meisten Illegalen hat es keine negativen Auswirkungen, dass sie bei ihrer unerlaubten Einreise ertappt werden. Anders sieht es bei den Schmugglern aus, die Bundespolizei kann Personen, die an der Not anderer verdienen, ins Gefängnis bringen.

So einen Zigeuner, der gezielt auf dem Bahnhof in Mailand illegale Zuwanderer

angesprochen und ihnen für 500 Euro pro Person die Fahrt nach Deutschland angeboten hat.

Doch das Geschäft scheint so lukrativ zu sein, dass, kaum ist einer der Laien-Menschenschmuggler verhaftet, ein Neuer sein Glück versucht. Und die Hintermänner der organisierten Großschleusungen sind schwer zu ermitteln, zumal die Bundespolizei aufgrund der zunehmenden Zahl an Fällen genug

Beamte können nur reagieren, nicht agieren

damit zu tun hat, diese zu registrieren. Und das gilt keineswegs nur für Bayern. Bundesweit werden immer mehr illegale Zuwanderer aufgegriffen.

In Zeiten der offenen Grenzen innerhalb der EU ist ein gezieltes Abfangen unerlaubt Einreisender auch nicht mehr möglich.

Dabei ist die jetzige Situation keineswegs über Nacht entstanden. Vor einigen Wochen stellte Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei, vor ausgesuchten Vertretern der Presse den Jahresbericht 2013 vor. Bereits im vergangenen Jahr hat die
Bundespolizei mit 33 000 unerlaubt Einreisenden 26,7 Prozent mehr festgestellt als 2012.

Vor allem die Zahl der registrierten illegalen Schleusungen hat mit 70,6 Prozent rasant zugenommen. Für dieses Jahr dürften die Zahlen noch deutlich höher liegen.

„Das wirft Systemfragen auf“, zitiert die „Welt“ in diesem Zusammenhang Romann, der mit dieser Äußerung auf die Dublin-II-Vereinbarung zwischen den „EU-Staaten“ angespielt hat, laut der sich diese verpflichtet haben, dass illegal einreisende „EU-Ausländer“ in dem Land einen Asylantrag stellen sollen, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben.

Da aber beispielsweise Italien kein Interesse an noch mehr Asylbewerbern hat, wird vielen ungehindert die Weiterreise nach Nordeuropa ermöglicht. So wird Dublin II unterlaufen.

Auf die Äußerungen ihres Präsidenten mit der Bitte um zusätzliche Informationen angesprochen, reagiert die Pressestelle der Bundespolizei jedoch ausweichend. Auch gibt es weder eine Pressemitteilung über die Veröffentlichung des Jahresberichts noch eine, in der die Probleme der Sicherheitskräfte zusammenfassend artikuliert und analysiert werden.

—————————————

paz 35-14

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf


Dem informierten Leser ist längst bekannt, dass die Lage in Bezug auf die „Flüchtlingswelle“ in Deutschland bereits dramatische Ausmaße angenommen hat und sich tagtäglich weiter verschärft. Hochverschuldete Kommunen mit überfüllten Aufnahmeeinrichtungen versuchen einem stetig wachsenden Zustrom an „Flüchtlingen“ gerecht zu werden. Erste Zeltstädte und Zwangsmaßnahmen sind die Folgen. Einen kleinen »Vorgeschmack« dessen, wie die politische Kaste sich die Lösung dieser Problematik offenkundig auch vorstellen könnte, hat uns jetzt ein Bundestagsabgeordneter geliefert.

Diesen »Paradigmenwechsel« hat der CDU-Politiker auch auf seinem Profil bei Facebook zur Diskussion gestellt – und stößt bisher auf mäßiges Interesse der »Menschen in seinem Land«…

dd

Der derzeitige Mangel an Unterkünften für „Asylbewerber“, „Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „Armutszuwanderer“ ist in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden bundesweit längst dramatisch bis katastrophal. Zelte und Container sind aktuell die Antwort der hilflos überforderten Verantwortlichen. Die ersten Zwangsmaßnahmen hat die Politik diesbezüglich längst vollzogen.

Führende Bundespolitiker hingegen halten die Unterbringung von „Flüchtlingen“ aus den Ländern wie Syrien, Eritrea oder dem Irak in Containerstädten oder Zeltlagern für unangemessen. Diese fordern eine »Willkommenskultur«, die den Namen auch verdient: „Flüchtlinge“ sollen nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden.

Jetzt hat sich der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht. In einer aktuellen Pressemitteilung lässt uns der Parlamentarier wissen:

Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.

Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.

Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von „Flüchtlingen“ behördlich verwalten lassen.

————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bundespolitiker-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

was wollen der Asylpöbel und seine garstigen rotgrünen Helfershelfer aus dem linksextremistischen Lumpenpack im Endeffekt? Deine Kohle, deutscher Depp!


„Asylanten“ besetzen Berliner Fernsehturm

 

 

 

36 „Flüchtlinge“ hatten am Mittwochmittag die Aussichtsplattform des Berliner Fernsehturms besetzt.

Nach einigen Gesprächen begann die Polizei zu räumen.

Einige Besetzer wehrten sich zunächst.

Doch nach weiteren Vermittlungen gaben alle ihren Protest auf. Mit Videos.

 

37 „Flüchtlinge“ hatten sich am Mittwochnachmittag Zeitfenster-Tickets gekauft und waren mit dem Lift nach oben in die Kugel des Fernsehturms am Alexanderplatz gefahren. Dort setzten sie sich auf den Boden der Aussichtsplattform. Die „Flüchtlinge“ verlangen, Vertreter der Politik zu sprechen.

{Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protest-am-alexanderplatz-fluechtlinge-beenden-besetzung-des-fernsehturms,10809296,27761772.html}

der edle Ritter Gauck will unbedingt mehr Zuwanderung…


Bei der Polizei, in Universitäten, Redaktionen, Kindergärten, Ministerien, Parteien und Verbänden sollen die Deutschen jetzt Platz machen für »viel mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte«. Das fordert Jo Gauck gauck immigranten migrantenGauck

Ob er die Lehren aus der Geschichte vergessen hat?

 

Im März 2012 hat Jo Gauck seinen Amtseid geleistet. Damals schwor er, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Zwei Jahre später hat seine bisherige Tätigkeit einen Schwerpunkt, der nicht allen Bürgern gefällt: Gauck kämpft nach seinen eigenen Worten gegen ein »homogenes« und »einfarbiges« Deutschland. Er freut sich nach eigenen Angaben über Armutsmigration. Er will »offene Tore für Zuwanderer«. Und er sagt: »Wir haben Platz in Deutschland.«

Die Deutschen sollen jetzt Platz machen für Zuwanderer in Schulen und Behörden, bei der Polizei und in Ministerien, in Parteien und Verbänden. Der Bundespräsident gibt die Denkrichtung vor und sagte gerade erst bei einem Besuch des Berliner Problemviertels Neukölln: »Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr.«

Die orientalische Misswirtschaft

In der Realität klappt das aber irgendwie nicht, wie der Bundespräsident sich das vorstellt. In Berlin werden Führungsaufgaben im öffentlichen Dienst ja seit geraumer Zeit bevorzugt an Migranten vergeben. Das hat dort ungeahnte Folgen, etwa orientalische Misswirtschaft. Die türkische Arbeitssenatorin Dilek Kolat musste unlängst mit Farhad Dilmaghani auch den Staatssekretär für Arbeit und Integration entlassen, weil dieser kaum eine Ahnung von seinem Aufgabengebiet in der Verwaltung hatte.

Wie es offiziell heißt, habe der Mitbürger »keine Kenntnis über Verfahrensabläufe« gehabt und »Druck auf Mitarbeiter« ausgeübt. Es ist die fünfte Entlassung dieser Art in kurzer Zeit. Und das ist keinesfalls nur in Berlin so. Da verkaufen türkischstämmige TÜV-Prüfer in Deutschland Analphabeten deutsche Führerscheine. Und es gibt immer mehr Fälle, bei denen Migranten, welche etwa in den Polizeidienst übernommen wurden, Dienstgeheimnisse an Kriminelle aus ihren Herkunftsländern verraten. Die Vorstellung, viele Jobs in Behörden, bei der Polizei und Ministerien mit Zuwanderern besetzen zu können, hat offenkundig auch Schattenseiten.

Auffällig ist, dass heute selbst der
Grünen-Politiker Tom Koenigs sagt: »Zuwanderung schafft Probleme.«

Und die Berliner Zeitung Tagesspiegel fragte ihre Leser unlängst: »Fühlen auch Sie sich verschaukelt bei den Parolen zur Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien?« Bei allen Umfragen ist das Thema Zuwanderung in Deutschland an die Spitze der drängendsten politischen Probleme gerückt.

Zwei Drittel der Deutschen sind jedenfalls inzwischen fest davon überzeugt, dass bestimmte Zuwanderer-gruppen nur wegen der Sozialleistungen nach Deutschland kommen. Auch der Deutsche Städtetag fordert Bund und Länder sowie die „Europäische Union auf, sich intensiv mit der Armutszuwanderung zu befassen. Immerhin beziehen etwa 90 Prozent der in Deutschland lebenden Libanesen Hartz IV, 65 Prozent der Iraker, 53 Prozent der Afghanen und 48 Prozent der Pakistaner – man könnte die Liste lange fortsetzen.

Auch 348263 Türken beziehen Hartz IV. Klar ist: Deutschland ist vor allem für ärmere Zuwanderer ein attraktives Land. Ein Sozialsystem, das wie in Deutschland Arbeitsund Sozialhilfe vereint, gibt es in keinem anderen „EU“-Land. So wird in Griechenland zum Beispiel nur ein Jahr Arbeitslosengeld

gezahlt, danach verlieren der Arbeitslose und seine Familie sogar die staatliche Krankenversicherung. In Spanien, wo die Sozialhilfe auf 12 oder 24 Monate befristet ist, beziehen schon knapp die Hälfte der Arbeitslosen keine Leistungen mehr. Und für Zuwanderer sind die Sozialsysteme in diesen Ländern alles andere als attraktiv.

Die neue Völkerwanderung

So steigen die Zahlen der „Asylbewerber“. Gerade erst kam eine weitere Rekordmeldung des Statistischen Bundesamtes hinzu: 2013 sind 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen. Es waren so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise ist Deutschland damit weltweit zum zweitbeliebtesten Einwanderungsland geworden, auch und gerade für „EU“-Bürger, etwa aus Polen, aus Spanien oder Italien, wo es kaum Sozialhilfe gibt. Und die Bundesregierung arbeitet auf Drängen der Union an einem Gesetzentwurf gegen möglichen Sozialmissbrauch durch „EU“-Ausländer. Europa ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) »keine Sozialunion«.

Merkel will denn auch kein Hartz IV für „EU“-Bürger zahlen, »die sich allein zur Arbeitssuche in Deutschland aufhalten«. Das machte die Kanzlerin erst unlängst in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse klar. Bundespräsident Jo Gauck hingegen sagt, das »einfarbige Deutschland« sei Vergangenheit. Er will auch mehr Armutszuwanderung. Diese »bereichere« unsere Gesellschaft. Nicht alle Deutschen sehen das so. Das gilt vor allem auch für die Polizei.

In Duisburg kommen die Polizeibeamten gerade in einem internen Einsatzbericht zur Einschätzung: »Solange die Menschen in dieser Form ungeregelt zuwandern und sich ebenso ungeregelt ansiedeln, sind die Probleme polizeilich nicht beherrschbar.« Insgesamt 70 kritische Standorte listet ein Bericht der Verwaltung des Ruhrortes auf, wo Zuwanderung »polizeilich unbeherrschbar« wird.

Doch diese Schattenseiten werden einfach verdrängt. Wer die Geschichte kennt, der ahnt, wohin diese Entwicklung die gesamte Europäische Union führen wird. Schon einmal wurde ein Großreich, das Römische Reich, durch eine Völkerwanderung zerstört. Die Römer öffneten ihre Grenzen damals für die Hunnen, Goten und Vandalen. Das war der Anfang vom Ende des Römischen Reiches. Und wegen der wachsenden Spannungen, Bürgerkriege und Religionskämpfe von der Ukraine über den Irak, Syrien bis nach Ägypten, Libyen und Nigeria werden in sehr kurzer Zeit Millionen weitere Menschen vor den Toren Europas stehen und Einlass begehren.

Das Römische Reich war einstmals mit einer ähnlichen Entwicklung sehr schnell überfordert und brach zusammen. Auch für die jüngere Generation ist die Zukunftsperspektive klar: Schlachtfeld Europa.

Denn von Alexander dem Großen 43946.alexanderdergrossevor 2500 Jahren bis Jugoslawien haben alle Vielvölkerstaaten das gleiche blutige Ende gefunden.

unerbetene Zuwanderung außer Kontrolle: Erste „Flüchtlings“lager in Deutschland…


Immer mehr Kommunen in Deutschland müssen mit dem Rotstift gegen den drohenden Haushaltsnotstand ankämpfen. Viele Städte und Gemeinden sind schon jetzt de facto pleite.

In dieser Situation sehen sich die Verantwortlichen mit einem Problem konfrontiert, das die öffentlichen Kassen endgültig sprengen könnte: dem massiven Zuzug von Armutsflüchtlingen, der die Kommunen vor erhebliche finanzielle Probleme stellt.

Die Aufnahmekapazitäten vor Ort sind längst erschöpft. Um die unerbetenen Neuankömmlinge dennoch unterbringen zu können, ersinnt man nun unkonventionelle Lösungen.

 Ausgangspunkt der jüngsten Zuwanderungswelle VON

ÜBERWIEGEND SOZIALSCHMAROTZERN

ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Sommer 2012. Die Karlsruher Richter hatten damals entschieden, dass jeder in Deutschland lebende Ausländer Anspruch auf Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums habe, und das grundsätzlich unabhängig vom Aufenthaltsgrund.

Dem Gesetzgeber wurde aufgetragen, die Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an das Niveau von Hartz IV und Sozialhilfe anzugleichen und damit deutlich anzuheben.

Seitdem steigt die Zahl der „Asylanten“ in Deutschland rasant an: Wurden 2011 noch 53 347 Asylanträge gestellt, waren es 2013 bereits 127 023, ein Anstieg um 138 Prozent in nur zwei Jahren.

Für 2014 wird mit etwa 150 000 Asylbewerbern gerechnet. Auch wenn die meisten „Asy“lsuchenden in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres aus Syrien kamen, was dem dort immer noch tobenden Bürgerkrieg geschuldet ist, stellten sie nur knapp 17 Prozent aller Antragsteller in Deutschland. Deutlich mehr, nämlich 23,2 Prozent, reisten aus Balkanländern wie Serbien, Mazedonien und Albanien ein, wo es weder kriegerische Auseinandersetzungen gibt noch brutale Diktatoren ihr Unwesen treiben.

Unter allen Asylbewerbern ist nur ein verschwindend geringer Teil politisch verfolgt, und das schon seit Jahren. 2013 betrug die Anerkennungsquote gerade einmal 1,1 Prozent. Rechnet man Kriegsflüchtlinge sowie Personen hinzu, die sog. subsidiären Schutz z.B. wegen drohender unmenschlicher Behandlung in ihren Herkunftsländern genießen oder für die ein Abschiebeverbot aus anderen Gründen besteht, dann ergibt sich eine Gesamtschutzquote von etwa 25 Prozent (2013). 75 Prozent der betroffenen Ausländer sind also ausreisepflichtig. Abgeschoben werden aber nur etwa zehn Prozent. Die meisten anderen werden geduldet und dürfen sich bis auf Weiteres in Deutschland aufhalten, viele dauerhaft.

Angesichts der steigenden Asylbewerberzahlen wachsen nicht nur die finanziellen Belastungen von Kreisen und Kommunen, sondern auch die Probleme bei der Unterbringung der immer größer werdenden Zahl von Menschen. Nachdem die vorhandenen Gebäudekapazitäten vor Ort weitestgehend erschöpft sind, werden immer neue Wege ersonnen, um den „Flüchtlingen“ ein Dach über dem Kopf zu verschaffen.

In Hamburg wird darüber nachgedacht, die Zuwanderer auf ausrangierten Kreuzfahrtschiffen einzuquartieren. In München plante man bereits die Errichtung von ersten Zeltstädten. Kritiker befürchten schon die flächendeckende Entstehung von „Flüchtling“lagern, wie man sie ansonsten nur aus Krisenregionen etwa im Mittleren Osten kennt. Die Zeltstädte weichen vorerst überfüllten Hallen und Garagen – aber sie werden notgedrungen folgen.

Mit derlei kreativen Ansätzen wird man das Problem noch eine Zeitlang verwalten, aber sicherlich nicht lösen können. Sollte der unkontrollierte Zustrom von Ausländern anhalten – und dafür spricht derzeit einiges –, sind Konflikte in deutschen Städten bis hin zu Ausschreitungen vorprogrammiert.

 Einen Vorgeschmack liefern aktuell die Auseinandersetzungen um die von illegal zugereisten Afrikanern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg. Die politischen Eliten in Europa und Deutschland denken gar nicht daran, das immer drängender werdende Zuwanderungsproblem durch eine restriktive Politik in den Griff zu bekommen.

Der „EU“-Grenzschutz ist auch durch die Rechtsprechung europäischer Gerichte weitgehend ausgehebelt. Frontex und nationale Marineeinheiten der Mittelmeeranrainer weisen Boote mit illegalen Zuwanderern nicht mehr zurück, sondern begleiten sie in die Häfen der Mittelmeerstaaten. Von dort aus verteilen sich die Menschen unkontrolliert in der ganzen „EU“. Die Dublin-II-Verordnung, die genau das verhindern sollte, ist längst Makulatur.

Der „Asylbewerbe“rzustrom nach Deutschland dürfte also anhalten, auch wegen der bei uns überdurchschnittlich hohen Sozialleistungen für diesen Personenkreis. Dem wachsenden Unmut der Bürger über die sich verschärfende Lage begegnet man mit den üblichen Beschwichtigungen, Tatsachenverdrehungen und der sattsam bekannten Anti-Rassismus-Rhetorik.

Laut einer Prognose der UNO wird sich die Bevölkerung im benachbarten Afrika von heute 1,1 Milliarden bis 2050 auf drei Milliarden Menschen fast verdreifachen. Schon aus diesem Grund wird der Zuwanderungsdruck auf Europa massiv steigen. Angesichts dieser Zahlen ist die Vorstellung, man könne den Zustrom von „Armutsflüchtlingen“ (SOZIALSCHAMAROTZER) durch eine »gesteuerte Einwanderung« mit Kontingenten von ein paar Hunderttausend Menschen im Jahr spürbar abmildern, geradezu grotesk.

Man kann sich also unschwer ausmalen, was Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bevorstehen wird. Zeltstädte für „Asylbewerber“ dürften hierzulande bald schon die Regel und nicht mehr die Ausnahme sein.

———————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/zuwanderung-ausser-kontrolle-erste-fluechtlingslager-in-deutschland.html

„EU“-Grenzen bleiben offen: 6.000 Euro Begrüßungsgeld für jeden “Flüchtling”


6d72ea6403c891b6e37c12641ab8ca99

Die Eurokraten haben wieder einmal eine geniale Idee geboren, um den Unmut in den Regierungen der „Union“ über die Massen von „Flüchtlingen“ zu beruhigen.

Sie bietet nun 6.000 Euro für jeden aufgenommenen “Asylanten” als Integrationshilfe.

Abgesehen davon, dass damit wie üblich rein gar nichts an den Ursachen dieser gefährlichen Problematik verändert wird, verteilt die Brüsseler Junta auch noch Geld, welches ihr gar nicht gehört, denn es handelt sich dabei um unsere hart erarbeiteten Steuergelder.

Der autochthone Durchschnittseuropäer wird damit noch stärker gezwungen, seine eigene Unterwanderung und allmähliche Ausrottung selbst zu finanzieren. Wäre dieser eigentlich völlig unübersehbare Zusammenhang der Bevölkerung tatsächlich bewusst, müssten wir wohl bereits binnen der nächsten Stunden mit einem beginnenden Aufstand gegen das europäische Bürokratenregime rechnen.

Doch zum Glück der „EU“-Diktatoren glaubt noch immer die Mehrheit der Menschen, dass sämtliche Staatsausgaben irgendwie von selbst vom Himmel fallen und es keinerlei Zusammenhang zwischen solchen Zuwendungen und der immer brutaleren Steuerpolitik der Regierungen gäbe. Daher erscheint dieses Begrüßungsgeld wie eine beruhigende Geste, denn unter diesen Umständen nimmt die BRD schließlich gerne den völlig überforderten Italienern einen Großteil der das Land überflutenden „Asylanten“ ab.

sinnen

 

Über die Frage, wieviele zusätzliche Ausländer verträgt die „EU“ insgesamt bzw. deren einzelne Länder noch, wird zumindest in der bundesdeutschen Politik nicht diskutiert, ja es ist sogar quasi verboten, auch nur ansatzweise Kritik oder Zweifel in diesem Zusammenhang zu äußern.

 Um erst gar nicht ernsthaft über dieses Problem nachdenken zu müssen, wird üblicherweise nicht von Ausländern, sondern von “Migranten” oder “Flüchtlingen” gesprochen. Doch wie es auch gedreht und gewendet wird, das Wort Immigrant bezeichnet ursprünglich jemanden, der sich in seinem Gastland freiwillig und unauffällig integriert und sich der dort vorherrschenden Kultur bestmöglichst anpasst. Ein Flüchtling dagegen plant normalerweise nicht, die Gastfreundschaft eines fremden Landes dauerhaft in Anspruch zu nehmen, wird sich aber ebenfalls solange anpassen, wie er dort lebt.

Beides trifft in unserer Realität jedoch nicht zu – abgesehen von wenigen, einzelnen Ausnahmen. Die Mehrzahl der sogenannten Migranten stammt aus muslimischen Ländern, doch der Islam verbietet strikt, sich der christlich-abendländischen Kultur und deren Gesellschaft anzupassen oder gar unterzuordnen. Ganz im Gegenteil sogar, das Ziel lautet klar “Zwangskonversion aller Ungläubigen”.

In Sachen “Flüchtlingen” zeigt sich spätestens seit Beginn dieses Jahres, was die überwiegende Motivation der meisten, angeblich vor politischer Verfolgung Hilfesuchenden darstellt: Es ist die Flucht aus armen in bessere wirtschaftliche Verhältnisse. Da die in die BRD geflohenen Gäste hier jedoch selbst ohne jede – legal – ausgeübte Tätigkeit bereits mehr Geld zur Grundsicherung erhalten, als sie in ihrer Heimat mit harter Arbeit verdienen, wäre jeder von ihnen dumm, der freiwillig zu Hause bliebe. Und solche paradiesischen Zustände sprechen sich natürlich auch herum.

Der typische Gutmensch freilich leugnet all diese Zusammenhänge, da sie ja in den staatlichen sowie den gleichgeschalteten Privatsendern überhaupt keinerlei Erwähnung finden, schon gar keine kritische. Dass nach unterschiedlichen Quellen schon bis zu 70% der bei uns inhaftierten Straftäter Ausländer bzw. deren Abstämmige sind, wird offiziell bewusst totgeschwiegen.

Aufgrund dieses gigantischen Einwanderungsmissbrauchs durch mehrheitlich muslimische und damit nicht integrationswillige Ausländer sowie durch Massen an Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ost-EU und Nordafrika, füllt sich der sowieso schon stark angeschlagene Kahn Europa und muss wegen seiner enormen Schlagseite mit dem baldigen Untergang rechnen.

 Wirklich bedürftige und um ihr Leben fürchtende Flüchtlinge dagegen fallen nicht selten durchs Raster, weil sie entweder keine illegalen Wege gehen, sich eine Flucht gar nicht leisten können oder am Ende in einem Aslantenheim in der BRD durch andere Ausländer wiederum bedroht oder misshandelt werden.

Außerdem werden nach dem Kippen der Stimmung des Gastlandes vermutlich alle Grenzen rigoros dichtgemacht, sodass diesen wirklich verfolgten Menschen dann ebenfalls nicht mehr geholfen werden kann.

————————————–

http://www.crash-news.com/2014/06/05/eu-grenzen-bleiben-offen-6-000-euro-begruessungsgeld-fuer-jeden-fluechtling/

Zuwanderung: Gesetze spielen keine Rolle mehr


Unkontrollierte Zuwanderung: Berlins Politik weitet das Problem immer massiver aus

 

cccccccccccccc

Radikaler Umbau des deutschen Asylrechts:

Berlins

türkische Senatorin für Integration, Dilek Kolat (SPD, l.), mit der grünen
Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) am Oranienplatz

 

 

Berlins rot-schwarzer Senat wird von zunehmend fordernd auftretenden Zuwanderern und ihren deutschen Lobbyisten vor sich hergetrieben. Das Recht wird mit Sonder-Zugeständnissen durchlöchert, immer mehr Menschen aus fernen Ländern sehen ihre Chance und stoßen dazu.

Berlins Senat will nach der jüngsten Übereinkunft mit Zuwanderern und einstigen Besetzern des Oranienplatzes auch diejenigen in den bereitgestellten Unterkünften belassen, die an der Übereinkunft gar nicht teilhatten und nicht auf der entsprechenden Liste eingetragen sind. Immer mehr Zuwanderer bedrängen Senat und Sozialeinrichtungen, ihnen Wohnraum zu verschaffen. Das Land Berlin kommt somit für mehr auf als vereinbart, die Ausweitung auf immer größere Gruppen ist im Gange und politisch gewollt – ein brisantes Signal.

Am letzten Maiwochenende verzeichneten Italiens Behörden den bisher größten Ansturm von „Bootsflüchtlingen“ an einem Tag. Rund 3000 Menschen erreichten allein am letzten Sonnabend im Mai die Küste Italiens. Die Küstenwache des Mittelmeerlandes brachte an jenem Wochen-ende insgesamt über 3300 Zuwanderer in Sicherheit – ein Rekord in diesem Jahr. Während sich dort die Aufnahmelager füllen, blicken mehr und mehr Zuwanderer auf das Zielland Deutschland und dessen Hauptstadt Berlin. Die aus Italien an die Spree Strömenden halten Berlins Politik in Atem.

So berät der Senat gerade die Unterbringung weiterer Personen. Dabei stehen vordergründig die Menschen vom Oranienplatz und die Besetzer der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg auf der Tagesordnung. Galt die von der türkischen Senatorin Dilek Kolat (SPD) ausgehandelte freiwillige Räumung des Platzes jüngst noch als „Lösung“, zeichnet sich ab, dass stattdessen immer mehr Zuwanderer die Besetzung als erfolgreiches Druckmittel gegen den Senat erwägen. So gewährt die Berliner Caritas einer Gruppe von 80 ehemals auf dem Oranienplatz campierenden Zuwanderern nun zwei Wochen länger Obdach als geplant. Ihre Unterbringung war ursprünglich bis Ende Mai begrenzt.

Die Senatsverwaltung für Soziales hatte für sie zwar eine neue Unterkunft in zwei Gebäuden bereitgestellt, die Gruppe will aber nicht getrennt werden und greift zu einem Mittel, das seit dem Oranienplatz Erfolg verspricht: „Sie haben gedroht, das Haus zu besetzen“, sagte Caritas-Sprecherin Barbara Schwemmer am 30. Mai.

Und dann gibt es noch die Zigeuner in der weiterhin besetzten Schule in Kreuzberg. Auch für sie bedarf es einer Lösung. So weitet sich die Gruppe der mit politischen Sonderlösungen über geltendes Asylrecht hinweg Bedachten immer weiter aus. Die von Innensenator Frank Henkel (CDU) veranlasste jüngste Räumung des Breitscheidplatzes von campierwilligen Zuwanderern stellt sich als eher vereinzeltes Gegensignal der Politik heraus, denn der Senat wird die Geister, die er rief, nicht mehr los.

Ganze 61 Zuwanderer, die aktuell vom Oranienplatzkompromiss profitieren, stehen nicht auf der Liste der entsprechenden Sonderübereinkunft. Sie trugen sich nicht ein oder kamen später hinzu. Trotzdem fühlte sich der Senat verpflichtet, auch für sie eine gesonderte Prüfung vorzunehmen.

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) wurde vom Senat auserkoren, eine Vorlage mit Vorschlägen zu erarbeiten, wie Berlin mit jenen Flüchtlingen umgehen soll. Nun hat der Senat zwar inzwischen klar gemacht, dass die Liste nicht mehr erweitert werden solle und es somit für Nachzügler keine Sonderlösung gebe.

Ob die Rathauskoalition aus SPD und CDU diese Position aber durchhält, ist fraglich. Das Land Berlin wird so oder so noch eine Weile für ihre Unterbringung aufkommen. Das gilt auch für die 160 nicht gelisteten Zuwanderer aus der besetzten Schule. Sie erhalten nun neue Duschen, bezahlt vom grün regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Solange es für diese Menschen wie auch für die in der Schule lebenden Zigeuner-Familien keine Lösung gibt, wird die Schule nicht geräumt werden können, heißt es.

Eine faktische Ausweitung der „Liste“, sprich Übereinkünfte zwischen Politik und Zuwanderern unter Umgehung des rechtlichen Verfahrens, ist schon deshalb absehbar, weil Berlins Politik sich längst angewöhnt hat, Zuwanderung allein als „humanitäre Herausforderung“ zu sehen. Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hatte nach der freiwilligen Räumung des Lagers am Oranienplatz Fehler eingeräumt. Das Wegsehen von Politik und Verwaltung sei „kein Ruhmesblatt“ gewesen.

Tatsächlich war es die grüne Bezirkspolitik gewesen, welche die Zustände durch Dauerduldung bewusst herbeigeführt hatte.

Die Herausforderung durch unkontrollierte Zuwanderung nimmt derweil an Umfang zu. Der stärkste Druck kommt aber von der Politik selbst. Linke Landespolitiker, wie es sie in Berlin zahlreich gibt, fordern weiter einen Radikalumbau des Asylrechts auf Bundesebene.

Nun haben sie sich in die Position manövriert, die Folgen ihrer Politik ausbaden zu müssen, noch bevor der angestrebte Radikalumbau für ganz Deutschland beschlossen ist. Und schließlich wird Berlins Politik von den Medien in der Zuwandererfrage getrieben.

Dass der Senat nun die Liste schließe, löse die Probleme nicht, ätzt der „Tagesspiegel“: „Da muss schon noch mehr kommen.“

Soll wohl heißen: neue und weitergehende Zugeständnisse an erpresserische Zuwanderer.

.

paz 23-14

Der Irrsinn der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis


Irrsinn-Zuwanderungs-Praxis

Ein düsteres – aber unwahrscheinliches – Zukunfts-Szenario? Düster – ja! Unwahrscheinlich – leider keineswegs! Ich werde Ihnen, werte Leser, im Nachfolgenden zeigen, warum Deutschland sich auf dem besten Weg zu diesem Szenario befindet.

 

 

Zwei kurze Blicke in die Hölle, und die Lehren daraus

Die Zuwanderung nach Deutschland ist zwar – auf dem Papier – in der für die Deutschen charakteristischen Weise peinlichst genau durch Gesetze und Vorschriften geordnet und geregelt. In der Alltagspraxis ist dieses Regelwerk jedoch, aufgrund der vielen inzwischen aufgepropften Ausnahmen, der zahlreichen Schlupflöcher, des “Gestaltungs-Spielraums” versierter “Rechtsbeistände” und entgegenkommender Gerichte und/oder einfacher Ermüdung des Systems, nur noch Makulatur. In dieser alltäglichen Praxis ist der Zugang zu der BRD (und zu deren Sozialleistungs-System) nur noch eine Frage der Findigkeit und Ausdauer des Zugang Suchenden und seiner Helfer innerhalb des Systems und keineswegs mehr eine der selektiven Willensausübung der zuständigen Staats-Organe. Mit anderen Worten: Die Zuwanderung in die BRD wird nur noch “verwaltet”, aber nicht mehr selektiv kontrolliert. Dies als Einleitung und zum Verständnis der Ist-Situation.

Mit dem Ziel, das Ausmaß dieses Irrsinns eindringlich zu demonstrieren, verlinke ich hier einen, auf einer anderen Internet-Seite erschienenen Artikel, der zwei Video-Aufnahmen enthält, deren jede eine öffentliche Hinrichtung durch eine Gruppe (vermutlich selbst-ernannter) “Vollstrecker” zeigt. Ich muss Sie warnen – die Videos sind äußerst brutal und nicht für zarte Nerven geeignet; andererseits machen sie nicht den Eindruck gestellt zu sein.

http://vladtepesblog.com/2014/04/08/video-news-from-islamia-stoning-and-burning-in-morocco/

Gemäß dem Begleittext liegen die Orte des Geschehens in Marokko und es handelt sich bei beiden Opfern um vom Islam Abgefallene oder Gotteslästerer (was im Islam synonym ist). Im Kommentar-Teil werden Zweifel daran geäußert, dass die Videos in Marokko aufgenommen worden sind; dieser Punkt dürfte  jedoch von untergeordneter Bedeutung sein: Ob Marokko oder ein anderes islamisches Land (und um ein solches handelt es sich in beiden Fällen unzweifelhaft) – der wesentliche Aspekt ist die schiere Unmenschlichkeit des Ganzen.

Ein extreme – aber nicht ganz abwegige – Theorie

Der Zweck dieses Artikels ist einen Bogen von den gezeigten Szenen zu der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis zu schlagen:

Es mag surreal klingen, aber diese Praxis macht es durchaus möglich, dass – begünstigt durch die oben geschilderten System-Schwächen – eine oder mehrere der aktiv an den gezeigten Hinrichtungen beteiligten Personen sich entweder bereits in Deutschland befindet/befinden oder aber früher oder später als Mirgrant(en) der einen oder anderen Spielart (“regulärer” Zuwanderer, Familien-Nachzügler, als “politisch Verfolgter” oder unter dem generellen Gummi-Etikett “Flüchtling” Asyl Suchender oder auch als Illegaler, dem eine schwachköpfige oder opportunistische  Verwaltung irgendwann ein Aufenthaltsrecht gewährt)  in der BRD auftauchen wird/werden. Es liegt ferner durchaus im Bereich des Möglichen, dass er /sie, zusammen mit seinem/ihrem Familienanhang, für den Rest seiens/ihres Lebens ein behagliches Dasein in der bundesdeutschen Sozial-Hängematte genießen wird/ werden.

Der Zweck des von mir hier skizzierten, extremen Szenarios ist lediglich mit seiner Hilfe das absolute Zuwiderlaufen der gegenwärtigen deutschen Zuwanderungd-Praxis (und dies schließt die Handhabung von Asyl ein) gegen jegliche Logik und Vernunft eindringlich sichtbar zu machen.

Die knallharte Realität

Daneben geht es um eine generelle Geisteshaltung. Man beachte auf den beiden Videos die, in ihrer mechanischen Zielstrebigkeit an einen Zombie-Film erinnernde Handlungsweise der Akteure, die grauenerregende Selbstverständlichkeit des Quälens und Tötens, die absolute Insensibilität gegenüber menschlichem Leiden. Zumindest diese letztere Qualität ist auch bei den nicht direkt an den Vorgängen beteiligten Passanten zu beobachten, die ruhig ihren Alltagsbeschäftigungen nachgehen und lediglich ein marginales Interesse daran zeigen, dass vor ihren Augen ein Mensch langsam zu Tode gequält wird.

Wenn auch, wie bereits erwähnt, lediglich ein Bruchteil der Bevölkerung des islamischen Kulturkreises sich aktiv an Vorgängen der gezeigten Art beteiligen mag, so ist die oben skizzierte Geisteshaltung doch in allen einschlägigen Ländern flächendeckend, mehr oder weniger dicht (s. unten) unter der Oberfläche des zivilisatorischen Firnis vorhanden. Wen wundert dies, wenn die heiligste, jeden Schritt ihrer Anhänger minuziös regulierende Schrift der islamischen Religionsgemeinschaft von Tötungs-Aufforderungen (gerichtet gegen “den Rest der Welt” bzw. gegen Dogma-Abweichler innerhalb der eigenen Reihen) geradezu übersät ist.

Die Erfahrung lehrt, dass die Bedingungslosigkeit des religiösen Engagements, und damit auch die latente Bereitschaft zur Tötung eines Mitmenschen, dazu tendieren, mit zunehmenden Grad des Bildungsniveaus abzunehmen (wobei ich unter “Bildung” nicht die ausschließliche Beschäftigung mit Glaubensfragen oder die Fähigkeit verstehe, endlose Abfolgen von Koran-Versen in Kopf zu speichern).

Anders herum: Die Hemmschwelle gegen Gewaltanwendung – auch solche terminaler Natur – wird um so niedriger, je weiter man sich dem Boden der Gesellschafts-Pyramide nähert.

Die Schlussfolgerung

Ein – lassen Sie mich vorsichtig formulieren – “nicht unerheblicher Teil” der sich seit einigen Jahrzehnten in die BRD ergießenden (und in jüngerer Zeit alarmierende Dimensionen annehmenden) Zuwanderungs-Flut aus dem islamisch dominierten Raum, rekrutiert sich aus unteren, bildungsfernen Gesellschaftsschichten. Das Bildungsbürgertum der einschlägigen Länder wird in der Regel keine Notendigkeit zur Auswanderung sehen, da ihm gerade sein Bildungsniveau dort eine gehobene Position innerhalb der Gesellschaft verschafft. (Dies unter dem Vorbehalt der möglichen Ausnahme einer relativ geringen Anzahl von tatsächlich politisch verfolgten Intellektuellen)

Die hieraus resultierende Springflut von Zuwanderern mit prä-modernen Denk- und Verhaltensmustern ergießt sich – begünstigt durch die weiter oben beschriebenen Systemschwächen – weitgehend unkontrolliert, ohne Prüfung irgendwelcher Art von Bildungstand, sozialem Hintergrund, Vorgeschichte sowie möglicher Neigung zu religiöser Intoleramz und ernsthafter psychischer Störungen, in die BRD. Die beiden letzgenannten Gegebenheiten stehen zwar nicht auf der Stirn geschrieben, könnten jedoch ggf. im Rahmen eines Interviews mit einem Psychologen erkannt werden – aber eine solche Maßnahme ist im politisch korrekten Procedere-Manual nicht vorgesehen. Ein weiteres, nicht unwesentliches Element ist (diese Formulierung wird mir die lautstarke Missbilligung der Gutmenschen-Gemeinde verschaffen), dass diese Kategorie von Zuwanderern in der Regel migratorisch “im Sechserpack” zu Buche schlägt, d. h. ein Migrant im Singular wird sich – sei es über Familien-Nachzug, sei es auf dem Wege der natürlichen Multiplikation – in kürzester Zeit in eine Sippen-Gruppe von (durchschnittlich) sechs Mitgliedern verwandeln.

Die bereits erfolgte (und nicht nur unvermindert anhaltende, sondern sich verstärkende) Entwicklung in Sachen” Zuwanderung aus dem islamischen Raum”  hat dazu geführt, dass Deutschland sich inzwischen ein urbanes Proletariat herangezüchtet hat (und offenbar entschlossen ist, diesen Trend energisch fortzusetzen), welches durchaus den Vergleich mit dem Pöbel aushält, der sich während der römischen Kaiserzeit auf  den Sitzreihen der Amphitheater johlend auf die Schenkel schlug beim Anblick des Löwen, der dem Verurteilten in der Arena die – na, Sie wissen schon – abriss. Wobei dieser Vergleich etwas hinkt, da das römische Proletariat zwar primitiv und verroht war und vom Staat durchgefüttert werden musste, aber immerhin nicht nebenher noch energisch die Übernahme desselben betrieb.

Allmähliche Integration? Bei dem kulturellen Hintergrund? Bei dem Hang zur Abschottung in ethnische Parallel-Gesellschaften? Bei der religions-inspirierten Gewissheit, dass man den ganzen Laden sowieso über Kurz oder Lang übernehmen wird? Und, schließlich, bei dem derzeitigen völligen Nicht-Vorhandensein eines Integrations-Drucks von offizieller deutscher Seite? Vergessen Sie besser diese Schiene!

Einer weiteren zahlenmäßigen Zunahme dieses Proletariats sowie der Möglichkeit, dass dieses letztendlich Deutschland übernimmt, kann einzig und allein dadurch entgegengewirkt werden, dass die die politische Klasse in der BRD sich endlich zu einer Gesetzgebung durchringt, welche die Möglichkeit der Zuwanderung in dieses Land von der Erfüllung gewisser Mindest-Standards von Bildungsniveau und professioneller Qualifikation sowie von dem entwarnenden Ergebnis einer professionellen psychologischen Analyse abhängig macht – und auf dieser Grundlage strikt limitiert. Parallel dazu muss die Handhabung des Temas “Asyl” von der derzeitigen “Aktion 365 Tage Offenen Tür” wieder auf die Essenz dessen zurückgeführt werden, was die Väter des Grundgesetzes mit dem Artikel 16a wirklich bezweckt haben.

Geschieht beides nicht sehr bald, sehe ich das im Titelbild dargestellte Szenario (bzw. das der beiden Videos) als durchaus realistische Zukunfts-Vision an. Ich sehe davon ab, eine Wette anzubieten, da, falls sich diese Vision erfüllen sollte, Bio-Deutsche sowieso nicht mehr in der wirtschaftlichen Lage sein werden, mir meinen Gewinn auszuzahhlen.

Quo usque tandem – Wie lange wird es noch dauern?

———————————————

http://michael-mannheimer.info/2014/05/05/der-irrsinn-der-bundesdeutschen-zuwanderungs-praxis/

Kontra Asylheim — Sie „kämpfen für ein besseres Leben“? Dann sollen sie ihre eigene Heimat aufbauen und dort für ihre Rechte kämpfen!


Geld genug erhalten diese Sozialschmarotzer und Arbeits-Flüchtlinge.

Es steht außer Frage, dass diese Neger und Zigeuner nicht aus Verfolgung oder sozialem Elend flüchten…….nein, sie flüchten vor der Arbeit.   es hat sich längst herum-gesprochen, daß es in der BRiD viel Geld und auch Unterkünfte, umsonst, bis hin zu schicke Wohnungen gibt, ohne auch nur einen Finger zu rühren…….und wenn es dann eines Tages mal nichts mehr geben sollte…..egal, dann kehren sie eben wieder zurück, wo ist das Problem…

Aber das wird lange dauern, denn sie werden von dem linken arbeitsscheuen Gesindel gut aufgeklärt, wie man den Staat und der Gesellschaft so richtig schaden kann……..

Nicht arbeiten…kein Thema….große Gefahr: Arbeit wird angeboten! beginnt nun das Drama das „arbeiten“ heißt? Aber nein! Einfach ablehnen, zur Not hillft ein „du sein Rassist“…“du haben Neger nicht gern“…..du wollen nur schwarze Sklaven haben, wenig Geld…du hasst Neger…“ armes Neger soll arbeiten..in fremdes Land..kein Sprache und Frau bekommt sechste Kind?…..was bist du? ein Neger-Hasser?

Ja, liebe Freunde, das liest sich alles wie aus dem Finger gesogen…..aber leider ist das Realität. All das bekommen die Mitarbeiter dieser Asylanten-Schmier-Lobby ständig zu hören…..die Schmarotzer wurden gut durch linke Schmarotzer aufgeklärt…..

Was ist das größte Ziel der Linken und Grünen?

Aber klar doch! Die Zerstörung der Gesellschaft, die Vernichtung von Ehre und Anstand…und den Terminator spielen auf dem Weg zur Auflösung aller deutschen Werten…..

Das sie sich damit selber den Boden unter den Füßen wegnehmen, ihr eigenes Gefängnis und Grab schaufeln……nein, das zu merken, dafür sind sie zu sehr umgezüchtet und hirnzellen-vereitert…….da hilft nur noch „notschlachten“…..

aaaaaaaaaaaa1

.

.

.

aaaaaaaaaaaaaaaa

Berlin/Essen – Asylbewerber und Einwanderer stellen Deutschland vor immer größer werdende Herausforderungen. Waren es vergangenes Jahr noch rund 65000 „Flüchtlinge“smiley03, die aufgenommen wurden, werden es Ende dieses Jahres 100000 sein. Deutschland hat damit Frankreich den Spitzenrang abgelaufen: Seit 2012 werden in keinem anderen Land der EU so viele Asylanträge gestellt wie in der Bundesrepublik. Dennoch wird inzwischen in Deutschland darüber nachgedacht, die Verfahren für gut ausgebildete Bewerber zu erleichtern. Für sie könnte nach neuesten Überlegungen der Asylantrag sogar komplett wegfallen.

Den müssen Einwanderersmiley2913 aus der EU bekanntlich nicht stellen. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sorgt sich zurzeit insbesondere um die Folgen einer zunehmenden Einwanderung aus Südosteuropa (Zigeuner).

Ein Sozialgericht in Essen hatte jüngst einer seit längerer Zeit in Deutschland lebenden Zigeuner-Familie Unterstützung für Arbeitssuchende nach Hartz IV zugesprochen.

Auf das Geld hatten Einwanderer aus den neuen EU-Ländern bislang keinen Anspruch. Sollte das Urteil Bestand haben, fürchtet der Minister eine verstärkte Einwanderung. Aus Bulgarien und Rumänien waren in den vergangenen Jahren auch ohne die Hartz IV-Unterstützung viele Zigeuner-Familien zugezogen. Denn als „selbstständige“smiley4429 Unternehmer haben sie in der Bundesrepublik ein Anrecht auf Kindergeld.

neger.deine baldigen Nachbarn…….

.

Ist ein Vielvölkerstaat wie Deutschland überhaupt noch verteidigungsfähig?


von Plancius

Am Wochenende war ich in meinem Kleingarten. Bei dem schönen Wetter war auch der letzte Gartenfreund aus seinem Winterschlaf erwacht und bereitete seine Beete für Aussaat und Pflanzungen vor. Wir haben viele Russen in unserer Anlage, jedenfalls was der normale Deutsche für einen Russen hält. In der Realität sind es nicht nur Russen, sondern auch Kasachen, Ukrainer, Moldawier, Kirgisen und Weißrussen. Aber wir bezeichnen ja alle Volksgruppen östlich von Polen, die russisch sprechen als Russen.

Jedenfalls kam es zwischen zwei russischen Gartenfreunden bezüglich der Ukraine zu einem lauten, hitzigen Wortgefecht. Da das russische Temperament im Gegensatz zum deutschen in solchen Fällen schnell in Handgreiflichkeiten umschlägt, begannen beide Gartenfreunde eine Rauferei, wurden aber von den Nachbarn, die in den Streit einschritten, getrennt.

Der eine Streithahn war Russe, kam ursprünglich aus Perm, der andere war Ukrainer, kam ursprünglich aus Shitomir (Westukraine). Gegenstand des Streits war das Thema Ukraine und die Eingliederung/Annexion der Krim in das russische Staatsgebiet.

Unser Kleingartenverein ist ein Spiegelbild dessen, dass Deutschland mittlerweile ein bunter Vielvölkerstaat nach Muster des Balkans geworden ist. Durch die Siedlungspolitik der Regierung haben wir uns Probleme und Konflikte eingehandelt, die mittlerweile auf deutschem Staatsterritorium ausgefochten werden, die wir sonst nicht hätten und ohne die wir bedeutend ruhiger und friedlicher leben würden.

Die Bewältigung der multikulturellen Konflikte im Kleingartenverein kostet den Vorstand sehr viel Energie, um sie nicht eskalieren zu lassen und im Verein den Frieden zu wahren. Im Gegensatz zur Regierung können wir nicht Säcke voller Geld auf Probleme und Konflikte werfen, um die Parteien ruhig zu stellen. Bei jeder Neuvergabe eines Gartens sind ethnische und kulturelle Punkte zu berücksichtigen, um latent konfliktträchtige Parteien von vornherein räumlich zu separieren. So kann man einem Griechen keinen Garten neben einem Türken geben, ein Türke kann keinen Kurden neben sich ertragen usw. In Zukunft müssen wohl auch die Russen nach ihrer Nationalität getrennt werden, so dass ein Ukrainer nicht Zaun an Zaun mit einem Russen leben muss. Wenn ich mir so anschaue, was wir an deeskalierenden Maßnahmen im Verein leisten, sind wir Deutschen wohl prädestiniert dafür, durch unsere ausgleichende Art auf internationalem Parkett als Vermittler in Konflikten zu agieren.

Aber jetzt zu meiner Kernfrage. Wenn ich mir den Vielvölkerstaat Deutschland anschaue, ist dann ein solcher Staat überhaupt noch wehr- bzw. verteidigungsfähig? Die Loyalitäten sind ja im Land entlang ethnisch-kultureller Bruchlinien konträr zueinander stehend. Unter Berücksichtigung dieser Randbedingungen kann doch ein Land wie Deutschland gar nicht an einem eventuellen NATO-Einsatz in der Ukraine teilnehmen. Außer den paar Söldnern bei der Bundeswehr würde doch kein Einberufener seinen Kopf mehr für solch ein Abenteuer hinhalten.

Schon Erich von Manstein hat ja in seinem Buch „Verlorene Siege“ darauf hingewiesen, dass Frankreich 1940 so schnell gefallen ist, weil sowohl Soldaten und Bevölkerung nicht für Polen in den Krieg ziehen wollten.

Eine massive deutsche Beteiligung in einem militärischen Konflikt würde durch die fehlende Begeisterungsfähigkeit der deutschen Bevölkerung wahrscheinlich auch innenpolitisch zu einem Zerfall Deutschlands führen, indem z.B. der noch weitgehend ethnisch homogene ostdeutsche Teil von Gesamtdeutschland abfällt.

Schon Bismarck sagteDer Balkan ist keinen einzigen deutsche Soldatenknochen wert“. Meines Erachtens gilt dieser Ausspruch heute noch. Nur ist heute ganz Westeuropa zum Balkan geworden. Da die Deutschen mehrheitlich im Geiste von „Deutschland verrecke“ umerzogen worden sind, ist doch ein größeres militärisches Engagement Deutschlands nicht mehr durchführbar. Oder liege ich da falsch?

————————————————-

Gruß Plancius

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=311705

———————-

das passt für den Rest vom deutschsprachigen Raum..

.

durch die Weigerung Hollands und Englands, Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien die Einreise zu verweigern, werden weitere hundetausende zu Lasten des Deutschen Volkes in die BRiD strömen…Wilders und Farage mag es recht sein…


.

Arbeitserlaubnis vorenthalten
Den Haag und Rotterdam verweigern sich Rumänen und Bulgaren

Wie ein Akt der Verzweiflung mutet an, was die Städte Den Haag und Rotterdam mit Blick auf den 1. Januar geplant haben. Da seit Beginn des Jahres für die Bürger Rumäniens und Bulgariens in der gesamten EU die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, legen es die beiden niederländischen Großstädte auf eine offene Konfrontation mit der EU an.

Mit einem simplen Verwaltungstrick wollen sie verhindern, dass es zu einem Ansturm auf den niederländischen Arbeitsmarkt kommt. Bürger der beiden südosteuropäischen Staaten sollen von den Verwaltungen Den Haags und Rotterdams keine Bürgerservice-Nummer ausgehändigt bekommen. Wer diese Nummer nicht vorweisen kann, darf legal in den Niederlanden keine Arbeit annehmen. Der Plan läuft de facto auf einen Bruch von EU-Recht hinaus. Drohungen und massiver Druck aus Brüssel dürften die Folge sein. Offen ist obendrein, ob der von den Kommunen befürchtete Massenzustrom überhaupt noch aufzuhalten ist. „Sie werden kommen, und sie werden massenhaft kommen“, so die Befürchtung eines Rotterdamer Stadtrats.

Auch London plant
EU-Rechts-Verstoß

Doch die Niederländer sind nicht allein. Auch in London wurden inzwischen Pläne angekündigt, die auf eine Kraftprobe mit Brüssel hinauslaufen. Arbeitslose EU-Ausländer sollen in Zukunft erst nach einer dreimonatigen Frist und nur für die Dauer von sechs Monaten Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, so Premier David Cameron. Für EU-Ausländer wird zudem das Wohngeld gestrichen.

Die Pläne werden nicht ohne Folgen für andere Länder bleiben. Zu befürchten ist, dass die auswanderungswilligen Rumänen und Bulgaren, unter ihnen überwiegend Zigeuner, noch stärker als bisher nach Österreich und Deutschland drängen werden

——————————————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014