Update Endresultat: vor dem Schaustück…der letzte private Meinung-Klick…


das Ergebnis…nicht das wahre, sondern das schon lange von sogenannten Planung-Gruppen stets
aktuell angepasst…es soll ja so „unauffällig“ wie möglich sein…
Meine Voraussage hält sich nicht mit Prozenten auf, sondern nur mit dem Resultat:
Merkel als BK und Schulz als Aussenminister…mit wie viel Prozenten ist völlig egal!
Die FDP wurde geschickt wieder aktiviert, um viele Prozente, gefälschte wie echte von der AfD
zu übertragen…wie gesagt: so unauffällig wie möglich.
Seltsam das sich kaum einer offen fragt, warum die FDP die bereits seit Jahren klinisch tot ist,
auf einmal, fast still und heimlich, wieder in das Rampenlicht gerät…
Jaja..wie einst die „Piratenpatei“ die auch aus dem Zauberhut gezogen wurde….
Ob die AfD nun x oder y an Stimmen erhält…was ändert das?
Das sie Zweite werden ist wohl auch nur ein Wunsch…zweite wird die FDP oder die SPD.
Die AfD landet irgendwo um die völlig bedeutungslosen 15%….
Dabei ist eine Opposition, wie von der AfD gewünscht, der Witz des Jahrhunderts…als ob
sich das System von einer 15%-Partei auch nur im geringsten ändert….
nun genug von meiner Ansicht der Dinge:
 

nichts Neues für denkende Menschen: Wahlfälschung in Nordrhein-Westfalen: 50 von 85 Unregelmäßigkeiten zu Lasten der AfD


Bei der Stimmauszählung in Nordrhein-Westfahlen kam es zu Unregelmäßigkeiten. 2.204 Stimmen wandern nun an die AfD. (Symbolfoto) Foto: Unzensuriert.at

Nachdem Ungereimtheiten bei der Auszählung der Stimmzettel bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen bekannt wurden, kam es zu einer Neuauszählung der rund 15.000 Stimmbezirke. Dabei stellte sich heraus, dass das Wahlergebnis für die Alternative für Deutschland (AfD) nach oben korrigiert werden musste. Die AfD erhält nun zusätzlich 2.204 Stimmen und hat somit insgesamt 626.756. Für ein zusätzliches Mandat für die AfD reichte es aber letztendlich nicht. Manipulationen wurden in 50 Stimmbezirken festgestellt.

Polizei ermittelt

Bekannt wurden die Verdachtsfälle, weil die AfD dazu aufgerufen hatte, mögliche Fehler der Wahl zu beobachten und zu melden. Die Polizei in Mönchengladbach leitete unterdessen Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlfälschung ein. Der Schritt sei in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft erfolgt, sagte eine Polizeisprecherin.

Bei der Prüfung eines auffälligen Vorgangs habe sich ein Anfangsverdacht ergeben. In einem Wahlbezirk in Mönchengladbach waren alle 37 Zweitstimmen der AfD für ungültig erklärt worden. Die AfD zweifelte an der Richtigkeit der Auszählung, nachdem sie in einzelnen Bezirken 0,0 Prozent der Stimmen erhielt.

Bei jeder Landtagswahl so

Von den Unregelmäßigkeiten war nicht nur die AfD betroffen. Insgesamt gab es laut Landeswahlleitung weitere 35 zulasten anderer Parteien. Die Fehler seien korrigiert worden, sagte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen. Insgesamt seien die Vorgänge nicht ungewöhnlich: „Das ist eigentlich bei jeder Landtagswahl so.“ Eine bemerkenswerte Aussage, zumal 50 von 85 oder fast 59 Prozent der Benachteiligungen zu Lasten einer einzigen Partei nachgewiesen wurden, die auf einen Stimmanteil von nur 7,4 Prozent kam.

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https://www.unzensuriert.de/content/0024109-Wahlfaelschung-Nordrhein-Westfalen-50-von-85-Unregelmaessigkeiten-zu-Lasten-der-AfD?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wahlbetrug…wie gewohnt und europaweit praktiziert: Etablierten droht Super-GAU: „Vertauschte“ AfD-Stimmen könnten schwarz-gelb kippen!


Während CDU und FDP Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte:

Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Nachdem das „DortmundEcho“ bereits am Montag (15. Mai 2017) auf entsprechende Ungereimtheiten in Dortmund hinwies, hat mittlerweile auch der Fachbereich Wahlen reagiert und mitgeteilt, dass die drei fraglichen Wahlbüros „ebenfalls aufgefallen“ wären und derzeit eine Überprüfung stattfände.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche am Freitag (19. Mai 2017) im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird.

Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind.

Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist. Was auf den ersten Blick nach „Kleinkrämerei“ aussieht, könnte weitreichende Folgen haben:

Der AfD fehlen zum 17. Sitz weniger als 0,1 % – diesen Sitz würde, nach Berechnung des „DortmundEchos“, die FDP verlieren und damit hätte die angepeilte Regierungskoaltion von CDU/FDP keine parlamentarische Mehrheit mehr.

Erkennbare Wahlfälschung in Aachen, Bonn und Köln

Obwohl landesweit noch nicht alle Wahlbüros von unabhängigen Beobachtern ausgewertet sind, gibt es zahlreiche Hinweise auf „zufällig“ vertauschte Stimmen:

Im Stimmbezirk Aachen 6604 erhielt die AfD beispielsweise 12 Erststimmen, jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme (0 %), während die Partei „Volksabstimmung“, die ansonsten mit Ergebnissen deutlich unter 1 % auffällt und sich auf dem Wahlschein zwei Plätze über der AfD befindet, 19 Zweitstimmen (3,29 %) erhält – es drängt sich der verdacht auf, dass die Stimmen von AfD und „Volksabstimmung“ schlichtweg vertauscht worden sind, denn nicht nur das extrem hohe Abschneiden der „Volksabstimmung“ ist irritierend, sondern auch der Umstand, dass die AfD bei den Zweitstimmen fast überall deutlich besser abgeschnitten hat, als bei den Erststimmen.

Auch im Bonner Stimmbezirk 241 lässt sich eine solche Vertauschung feststellen: Während die AfD auf 3,74 % der Erststimmen (28 an der Zahl) kommt, sollen es bei den Zweitstimmen angeblich wieder 0 sein – dafür kommt die namensänliche „AD-Demokraten NRW“, die sich nur einen Platz über der AfD auf dem Wahlschein findet, plötzlich auf 5,05 % der Zweitstimmen (38 Stück).

Identisch verhält es sich im Bonner Briefwahlbezirk 210, in dem die AfD auf 5,13 % der Erststimmen (52) kommt, während sie angeblich keine einzige Zweitstimme erzielt hätte – dafür kommt der „Aufbruch C“, der sich einen Platz unterhalb der AfD auf dem Wahlschein befindet, plötzlich auf das Parteirekordergebnis von 6,03 % (62 Stimmen). Auch hier ist eine Vertauschung offensichtlich.

Traditionell weit vorne bei Wahlbetrügereien, liegt die Stadt Köln, wo sich bei der letzten Kommunalwahl die Ratsmehrheit nach einer Neuauszählung sogar verschob – seinerzeit waren Stimmen der CDU „zufällig“ der SPD zugeordnet worden. 2017 stehen in Köln gleich drei Stimmbezirke im Fokus:

Im Bezirk Köln 30503 erhielt die AfD 11 Erststimmen (2,91 %), aber angeblich nur 1 Zweitstimme (0,26 %), während erneut der (auf dem Stimmzettel benachbarte) „Aufbruch C“ 13 Stimmen (3,42 %) erhielt.

Im Bezirk Köln 30601 erreichte die AfD 1,84 % der Erststimmen (6 an der Zahl), jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme, während erneut „Aufbruch C“ auf – im parteieigenen Vergleich gesehene – Rekordwerte von 2,77 % (9 Stimmen) kam.

Und auch im Bezirk Köln 40402 ist eine solche „Vertauschung“ zu erkennen: Der AfD-Erststimmenkandidat kommt auf vorzeigbare 8,26 % (29 Stimmen), während auf die Landesliste angeblich keine einzige Stimme entfallen sein soll – dafür freuen sich erneut die „AD-Demokraten NRW“, die auf dem Wahlschein unmittelbar über der AfD angeordnet waren, über 35 Zweitstimmen (9,89%).

Viele Städte haben bisher keine Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken veröffentlicht, doch bereits die bisher gesehenen Ergebnisse haben zahlreiche Zweifel oder nachweisliche Wahlverfälschungen offenbart. Wenn die Parteijuristen der AfD, die nach dem ersten, vorläufigen Wahlergebnis landesweit auf 624.552 Stimmen (7,36 %) kam, diese Steilvorlage aufgreifen, um Wahlmanipulation in der Bundesrepublik offensichtlich nachzuweisen, könnten sie es bei solchen Wahlfehlern wohl kaum leichter haben.

Es ist doch bezeichnend, dass bei „politisch unkorrekten“ Parteien (oder solche, die von der etablierten Politik dafür gehalten werden) regelmäßig Stimmen „verschwinden“ oder „vertauscht“ werden.

Dass dieser Betrug jedoch für jedermann offensichtlich erfolgt und mit einem Blick auf die Wahlstatistiken nachgeprüft werden kann, ist eine neue Dimension der Dreistigkeit, bei der zu hoffen bleibt, dass den herrschenden Parteien zuerst ihr Wahlergebnis und dann ihre vermeintliche Regierungsmehrheit um die Ohren fliegt.

Einen kleinen Teil zu Neuwahlen hat im Übrigen die FDP selbst beigetragen, die kurzerhand die Anordnung ihrer Listenkandidaten eigenmächtig vertauscht hatte und sich damit über den Beschluss der parteieigenen Mitgliederversammlung hinwegsetzte – gemäß Wahlgesetz ein schwerwiegender Fehler, dessen rechtliche Auswirkungen noch nicht abzusehen sind.

Doch auch ohne FDP dürfte die Wahl im Nachgang noch spannend werden – wenn erst einmal jedes Wahlbüro überprüft ist, könnten aus hunderten zusätzlichen AfD-Stimmen vielleicht sogar mehr als tausend werden.

Ws ist durchaus auch ein bezeichnendes Symbol, wenn das Ergebnis der größten Landtagswahl der Republik wegen massiver Wahlmanipulationen und Wahlfälschungen keinen Bestand hat!

Nachtrag: Nächstes Wahllokal mit vertauschten AfD-Stimmen aufgeflogen!
Donnerstag (18. Mai 2017), 23.30 Uhr

Mit jedem Landkreis, dessen Wahlergebnise in den einzelnen Stimmbezirken überprüft werden, treten immer mehr Fälle von offenkundiger Wahlmanipulation ans Tageslicht.

Der neueste Fall betrifft die Stadt Gütersloh, wo die AfD im Stimmbezirk Grundschule Blankenhagen 082 angeblich 10,54 % der Erststimmen erzielen konnte (53 Stimmen), aber keine einzige Zweitstimme auf sich vereint hätte – dafür sollen wieder mal die „AD-Demokraten NRW“ ein Rekordergebnis erzielt haben, ganze 13,89 % (71 Stimmen).

Tatsächlich wurden auch diese Stimmen mit der AfD vertauscht, wie auch ein Blick auf das zweite Wahllokal in der Grundschule Blankenstein (Bezirk 083) zeigt, in dem offenbar korrekt ausgezählt wurde: Dort erhielt die AfD 10,00 % der Erststimmen (28 an der Zahl), sowie 12,85 % der Zweistimmen (37 Stimmen) – die „AD-Demokraten NRW“ erhielten in diesem Wahllokal lediglich 1,74 % (5 Stimmen), wobei dieses Ergebnis sogar hoch gegriffen erscheint und einzelne Stimmen falsch zugeordnet sein könnten.

Es ist jedoch nicht nur lebensfremd, sondern für jeden offensichtlich, dass die 13,89 % der Zweitstimmen im Bereich Gütersloh 082 falsch zugeordnet worden sind – es wird zudem immer offensichtlicher, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um landesweiten Wahlbetrug

.

http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/bundestagswahl-versuchte-wahlfaelschung-wurde-die-afd-bundestagsliste-manipuliert_id_6764200.html

http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/geiselhoering-manipulierte-kommunalwahl-anklage-100.html

http://forum.finanzen.net/forum/Wahlfaelschung_gegen_AfD_in_NRW-t547871

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/wahlfaelschung-in-swh-erfolgreich-725-belohnen-massenmigration-mord-und-totschlag/

https://sciencefiles.org/2017/01/24/63-rechnen-mit-wahlfaelschung-bei-der-bundestagswahl-2017/

http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/47874-Es-riecht-nach-Wahlf%C3%A4lschung-in-NRW

Wahlbetrug…wie gewohnt und europaweit praktiziert: Etablierten droht Super-GAU: „Vertauschte“ AfD-Stimmen könnten schwarz-gelb kippen!


Während CDU und FDP Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte:

Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Nachdem das „DortmundEcho“ bereits am Montag (15. Mai 2017) auf entsprechende Ungereimtheiten in Dortmund hinwies, hat mittlerweile auch der Fachbereich Wahlen reagiert und mitgeteilt, dass die drei fraglichen Wahlbüros „ebenfalls aufgefallen“ wären und derzeit eine Überprüfung stattfände.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche am Freitag (19. Mai 2017) im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird.

Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind.

Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist. Was auf den ersten Blick nach „Kleinkrämerei“ aussieht, könnte weitreichende Folgen haben:

Der AfD fehlen zum 17. Sitz weniger als 0,1 % – diesen Sitz würde, nach Berechnung des „DortmundEchos“, die FDP verlieren und damit hätte die angepeilte Regierungskoaltion von CDU/FDP keine parlamentarische Mehrheit mehr.

Erkennbare Wahlfälschung in Aachen, Bonn und Köln

Obwohl landesweit noch nicht alle Wahlbüros von unabhängigen Beobachtern ausgewertet sind, gibt es zahlreiche Hinweise auf „zufällig“ vertauschte Stimmen:

Im Stimmbezirk Aachen 6604 erhielt die AfD beispielsweise 12 Erststimmen, jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme (0 %), während die Partei „Volksabstimmung“, die ansonsten mit Ergebnissen deutlich unter 1 % auffällt und sich auf dem Wahlschein zwei Plätze über der AfD befindet, 19 Zweitstimmen (3,29 %) erhält – es drängt sich der verdacht auf, dass die Stimmen von AfD und „Volksabstimmung“ schlichtweg vertauscht worden sind, denn nicht nur das extrem hohe Abschneiden der „Volksabstimmung“ ist irritierend, sondern auch der Umstand, dass die AfD bei den Zweitstimmen fast überall deutlich besser abgeschnitten hat, als bei den Erststimmen.

Auch im Bonner Stimmbezirk 241 lässt sich eine solche Vertauschung feststellen: Während die AfD auf 3,74 % der Erststimmen (28 an der Zahl) kommt, sollen es bei den Zweitstimmen angeblich wieder 0 sein – dafür kommt die namensänliche „AD-Demokraten NRW“, die sich nur einen Platz über der AfD auf dem Wahlschein findet, plötzlich auf 5,05 % der Zweitstimmen (38 Stück).

Identisch verhält es sich im Bonner Briefwahlbezirk 210, in dem die AfD auf 5,13 % der Erststimmen (52) kommt, während sie angeblich keine einzige Zweitstimme erzielt hätte – dafür kommt der „Aufbruch C“, der sich einen Platz unterhalb der AfD auf dem Wahlschein befindet, plötzlich auf das Parteirekordergebnis von 6,03 % (62 Stimmen). Auch hier ist eine Vertauschung offensichtlich.

Traditionell weit vorne bei Wahlbetrügereien, liegt die Stadt Köln, wo sich bei der letzten Kommunalwahl die Ratsmehrheit nach einer Neuauszählung sogar verschob – seinerzeit waren Stimmen der CDU „zufällig“ der SPD zugeordnet worden. 2017 stehen in Köln gleich drei Stimmbezirke im Fokus:

Im Bezirk Köln 30503 erhielt die AfD 11 Erststimmen (2,91 %), aber angeblich nur 1 Zweitstimme (0,26 %), während erneut der (auf dem Stimmzettel benachbarte) „Aufbruch C“ 13 Stimmen (3,42 %) erhielt.

Im Bezirk Köln 30601 erreichte die AfD 1,84 % der Erststimmen (6 an der Zahl), jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme, während erneut „Aufbruch C“ auf – im parteieigenen Vergleich gesehene – Rekordwerte von 2,77 % (9 Stimmen) kam.

Und auch im Bezirk Köln 40402 ist eine solche „Vertauschung“ zu erkennen: Der AfD-Erststimmenkandidat kommt auf vorzeigbare 8,26 % (29 Stimmen), während auf die Landesliste angeblich keine einzige Stimme entfallen sein soll – dafür freuen sich erneut die „AD-Demokraten NRW“, die auf dem Wahlschein unmittelbar über der AfD angeordnet waren, über 35 Zweitstimmen (9,89%).

Viele Städte haben bisher keine Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken veröffentlicht, doch bereits die bisher gesehenen Ergebnisse haben zahlreiche Zweifel oder nachweisliche Wahlverfälschungen offenbart. Wenn die Parteijuristen der AfD, die nach dem ersten, vorläufigen Wahlergebnis landesweit auf 624.552 Stimmen (7,36 %) kam, diese Steilvorlage aufgreifen, um Wahlmanipulation in der Bundesrepublik offensichtlich nachzuweisen, könnten sie es bei solchen Wahlfehlern wohl kaum leichter haben.

Es ist doch bezeichnend, dass bei „politisch unkorrekten“ Parteien (oder solche, die von der etablierten Politik dafür gehalten werden) regelmäßig Stimmen „verschwinden“ oder „vertauscht“ werden.

Dass dieser Betrug jedoch für jedermann offensichtlich erfolgt und mit einem Blick auf die Wahlstatistiken nachgeprüft werden kann, ist eine neue Dimension der Dreistigkeit, bei der zu hoffen bleibt, dass den herrschenden Parteien zuerst ihr Wahlergebnis und dann ihre vermeintliche Regierungsmehrheit um die Ohren fliegt.

Einen kleinen Teil zu Neuwahlen hat im Übrigen die FDP selbst beigetragen, die kurzerhand die Anordnung ihrer Listenkandidaten eigenmächtig vertauscht hatte und sich damit über den Beschluss der parteieigenen Mitgliederversammlung hinwegsetzte – gemäß Wahlgesetz ein schwerwiegender Fehler, dessen rechtliche Auswirkungen noch nicht abzusehen sind.

Doch auch ohne FDP dürfte die Wahl im Nachgang noch spannend werden – wenn erst einmal jedes Wahlbüro überprüft ist, könnten aus hunderten zusätzlichen AfD-Stimmen vielleicht sogar mehr als tausend werden.

Ws ist durchaus auch ein bezeichnendes Symbol, wenn das Ergebnis der größten Landtagswahl der Republik wegen massiver Wahlmanipulationen und Wahlfälschungen keinen Bestand hat!

Nachtrag: Nächstes Wahllokal mit vertauschten AfD-Stimmen aufgeflogen!
Donnerstag (18. Mai 2017), 23.30 Uhr

Mit jedem Landkreis, dessen Wahlergebnise in den einzelnen Stimmbezirken überprüft werden, treten immer mehr Fälle von offenkundiger Wahlmanipulation ans Tageslicht.

Der neueste Fall betrifft die Stadt Gütersloh, wo die AfD im Stimmbezirk Grundschule Blankenhagen 082 angeblich 10,54 % der Erststimmen erzielen konnte (53 Stimmen), aber keine einzige Zweitstimme auf sich vereint hätte – dafür sollen wieder mal die „AD-Demokraten NRW“ ein Rekordergebnis erzielt haben, ganze 13,89 % (71 Stimmen).

Tatsächlich wurden auch diese Stimmen mit der AfD vertauscht, wie auch ein Blick auf das zweite Wahllokal in der Grundschule Blankenstein (Bezirk 083) zeigt, in dem offenbar korrekt ausgezählt wurde: Dort erhielt die AfD 10,00 % der Erststimmen (28 an der Zahl), sowie 12,85 % der Zweistimmen (37 Stimmen) – die „AD-Demokraten NRW“ erhielten in diesem Wahllokal lediglich 1,74 % (5 Stimmen), wobei dieses Ergebnis sogar hoch gegriffen erscheint und einzelne Stimmen falsch zugeordnet sein könnten.

Es ist jedoch nicht nur lebensfremd, sondern für jeden offensichtlich, dass die 13,89 % der Zweitstimmen im Bereich Gütersloh 082 falsch zugeordnet worden sind – es wird zudem immer offensichtlicher, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um landesweiten Wahlbetrug

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http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/bundestagswahl-versuchte-wahlfaelschung-wurde-die-afd-bundestagsliste-manipuliert_id_6764200.html

http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/geiselhoering-manipulierte-kommunalwahl-anklage-100.html

http://forum.finanzen.net/forum/Wahlfaelschung_gegen_AfD_in_NRW-t547871

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/wahlfaelschung-in-swh-erfolgreich-725-belohnen-massenmigration-mord-und-totschlag/

https://sciencefiles.org/2017/01/24/63-rechnen-mit-wahlfaelschung-bei-der-bundestagswahl-2017/

http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/47874-Es-riecht-nach-Wahlf%C3%A4lschung-in-NRW

Studie beweist: Wahlfälschung in Deutschland keine Ausnahme, sondern die Regel!


Von Anonymous

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Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind Wähler, Parteien oder selbst der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, Wahlergebnisse einmal konkret nachzuprüfen. Diese Arbeit haben sich aber die renommierten Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto gemacht und die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Das Ergebnis ist erschreckend und lässt darauf schließen, dass Bundestagswahlen schon seit vielen Jahren systematisch manipuliert werden. Besonders auffällig war das bei der letzten Wahl 2013, als Angela Merkels CDU mit knapp knapp 42% der Stimmen, eine sensationelles Wahlergebnis einfuhr. Fragte man damals im Freundes- oder Bekanntenkreis nach, so erhielt man stets nur ein Achselzucken und immer die gleiche Antwort: „Ich habe die CDU nicht gewählt!“. Ja, wer dann? Diese Antwort findet sich in der in der wissenschaftlichen Ausarbeitung. von Christian Breunig und Achim Goerres:

Searching for electoral irregularities in an established democracy: Applying Benford’s Law tests to Bundestag elections in Unified Germanyhttp://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S026..

Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert. Den Wissenschaftlern zufolge handelt es sich um die erste Arbeit[1], die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten auf mögliche Manipulationen überprüft und sich dafür das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze macht.

Zur Methodik:

Es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie[1]. nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert. Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

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http://derwaechter.net/author/brucewayne

Wahlbetrug: In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt


Interessanter Weise scheitert die AfD in beiden Freiburger Wahlkreisen an der fünf Prozenz Hürde, einmal ganz knapp, mit 4,9%…
Gibt es eigentlich Wahlbeobachter der UN, die morgen noch nichts vorhaben?
Und gibt es noch lebende SED-Funktionäre, die für die Fälschung der Volkskammerwahlen verantwortlich waren, die den Freiburgern Nachhilfe geben können, die dilettieren in unsäglicher Weise?
Im Stadtrat von Freiburg stellen übrigens die Grünen die größte Fraktion. Und die Landtagswahl in den beiden Wahlkreisen von Freiburg könnte als die Wahl in die Geschichte eingehen, die schon ungültig war, bevor sie überhaupt stattgefunden hat.

Wir gehören übrigens noch zu der Generation, in der man sich schwertut, immer das Schlimmste anzunehmen. Wir haben jedoch in den letzten Jahren lernen müssen, dass keine Annahme zu weit hergeholt ist, als dass sie nicht zutreffen würde.

Betrug ist in Bundesprogrammen wie dem Professorinnenprogramm der Standard, technische Fehler treten in einer Häufung auf, die schon nicht mehr zufällig ist und menschliches Versagen kommt im politischen Kontext so oft vor, dass man schon denkt, normales Verhalten sei zur Ausnahme geworden.

Und das Seltsame an der ganzen Geschichte ist, dass das Versagen und die technischen Fehler so konsistent darin sind, politisch korrekte Inhalte und Ziele zu unterstützen. 

Ein Leser hat uns auf das Statistische Portal der Stadt Freiburg hingewiesen, auf dem bereits heute die Freiburger Ergebnisse der Landtagswahl, die erst morgen stattfindet, nachgelesen werden können.

In Freiburg brauchtd aher niemand mehr morgen wählen zu gehen, denn – so wie es aussieht – steht das Wahlergebnis bereits fest.

Die Ergebnisse der Wahl von morgen sind demnach wie folgt:

Stadt Freiburg
Landtagswahl 2016
Wahlkreis 47 (Freiburg II)

Ergebnis (127 Bezirke)
Baumgärtner
(CDU) 
22,9%
Sitzmann
(GRÜNE) 
31,5%
Rolland
(SPD) 
28,3%
Dr. Weber
(FDP) 
4,3%
Mohlber
(DIE LINKE) 
2,9%
Markert
(REP) 
1,5%
Kerber
(NPD) 
2,5%
Heider
(ÖDP) 
0,9%
Lein
(Die PARTEI) 
0,4%
Kalnitzki
(ALFA) 
0,5%
Dr. Ott
(AfD) 
3,9%
Hösl
(Tierschutzpartei) 
0,5%

http://sciencefiles.org/2016/03/12/wahlbetrug-in-freiburg-ist-die-landtagswahl-schon-heute-ausgezaehlt/

Update: ACHTUNG WAHLFÄLSCHUNG!! Viele WAHLHELFER sind daran beteiligt!


ein Beitrag von K.-H. Kupfer

Ich höre und lese auch hier in der Ausgabe vom 13.07.2015 von Wahlbetrug, übrigens ein sehr interessanter Wortbeitrag. Aber sind nicht alle Wahlen nach dem 03.05.2013 in Ermanglung entsprechender Gesetzgebung ungültig?

Schauen wir dazu zunächst in das BWahlG (Bundeswahlgesetzes) vom 07.05.1956. Dort wird kein konkreter Zeitpunkt für das In-Kraft-Treten genannt. Dort stand im § 55 lediglich allgemein:

„ Dieses Gesetz tritt vierzehn Tage nach Verkündung in Kraft. Es findet erstmals auf die Wahl des dritten Deutschen Bundestages Anwendung.“

Diese Formulierung ist bezüglich eines Datums für das In-Kraft-Treten allgemein gehalten und damit immer gültig. Nun hat aber der Gesetzgeber diesen ursprünglichen allgemein gefassten Text bei der Gesetzesänderung v. 03.05.2013 in die konkrete Formulierung „In-Kraft-Treten“ geändert. Das verlangt nun, dass hier ein konkreter Termin genannt wird. Eine solche, hier vorgesehene Terminangabe erfolgte bei dem vorliegenden BWahlG vom 03.05.2013 jedoch nicht.

Wenn nun seitens des Gesetzgebers ausgeführt wird, dass der Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens sich aus den jeweiligen Änderungsgesetzen ergeben würde, so steht dieser Behauptung der Artikel 82 Abs. 2 des Grundgesetzes entgegen.

Dort heißt es:

– a) „Jedes Gesetz und jede Rechtsverordnung soll den Tag des Inkrafttretens bestimmen.“ …. Das bedeutet, dass das Gesetz selbst das Inkrafttreten bestimmt und nicht irgendwelche anderen Nennungen oder Anordnungen. – Und

– b) “Fehlt eine solche Bestimmung, so treten sie mit dem vierzehnten Tage nach Ablauf des Tages in Kraft, an dem das Bundesgesetzblatt ausgegeben worden ist.”

Und genau das ist der Punkt …… Fehlt diese Bestimmung …. .

Im Bundeswahlgesetz vom 03.05.2013 § 55 – also in dem jetzt vorhanden Bundeswahlgesetz – fehlt diese Bestimmung nicht! Dort steht konkret – In-Kraft-Treten –. Das ist die Bestimmung. Hier ist vom Gesetzgeber ein Eintrag gewollt. Nur dort gibt es im Bundeswahlgesetz trotz der Bestimmung keinen Eintrag eines Zeitpunktes für das In-Kraft-Treten. Folglich ist dieses Gesetz bisher nicht in Kraft getreten und kann somit auch keine rechtliche Grundlage für eine Wahl sein bzw. gewesen sein.

Das als Ersatz immer wieder genannte Änderungsgesetz zum Bundeswahlgesetz ist dem Bundeswahlgesetz vorgeschaltet. Es kann lediglich das In-Kraft-Treten des Bundeswahlgesetzes nennen, nicht aber den dort genannten Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens bestimmen. Der muss im Bundeswahlgesetz genannt werden, weil dort der § 55 voll umfänglich gilt.

Und dort steht zweifelsfrei „In-Kraft-Treten“ wie im Art. 82 Abs. 2 a GG genannt, nur im Bundeswahlgesetz fehlt das Datum. Folglich ist es nicht geltendes Recht.

Deshalb kann dieses Gesetz auch zu keinem Zeitpunkt rechtliche Grundlage für eine Wahl gewesen sein.

Wo aber sonst leitet sich eine Legitimation für Wahlen her als durch ein geltendes Gesetz?

Viele Grüße K.-H. Kupfer

Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten


Österreich, ein schönes Land für Wahlbetrüger? Schon wieder ist ein Skandal bekannt geworden: Das Team Stronach hätte 2013 bei der Salzburger Landtagswahl gar nicht antreten dürfen, weil die notwendigen Unterstützungserklärungen fehlten – diese wurden laut einem Bericht des Magazins NEWS, das sich auf einen Bericht der Staatsanwaltschaft beruft, manipuliert.

Eine Mitarbeiterin habe die Unterstützungserklärungen einfach mit einem Stempel versehen, um sich eine zweite Unterschrift, die aber gesetzlich vorgesehen ist, zu ersparen.

Diese Fälschung von Unterstützungserklärungen würde laut Bericht auf immerhin 618 von 665 Stück zutreffen. Demnach habe sich das Team Stronach das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl mit unlauteren Mitteln erschlichen und müsste eigentlich nachträglich „suspendiert“ werden.

Das Team Stronach bekam bei der Wahl 8,34 Prozent der Stimmen und sitzt seitdem mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und den Grünen in einer Dreierkoalition.

Unter dem Motto „Hauptsache wir sind an der Macht” zeigen sich die Schwarzen und die Grünen gar nicht schockiert von den offensichtlichen Malversationen. Im Kurier betont ÖVP-Geschäftsführer Wolfgang Mayer: „Die Wähler haben der Partei letztendlich das Vertrauen ausgesprochen. Am Wahlergebnis gib es nichts zu rütteln.” Und der Geschäftsführer der Grünen, Rudi Hemetsberger, schlägt – ebenfalls im Kurier – in die gleiche Kerbe: „Die Koalition steht.”

Mitarbeiterin als Bauernopfer

Im Land Salzburg bleibt also auch nach diesem aufgedeckten Skandal alles beim Alten, Wilfried Haslauer (ÖVP). Astrid Rössler (Grüne) und Hans Mayr (Team Stronach) ketten sich weiter an die Macht und machen die ehemalige Mitarbeiterin Alexandra M., die die Unterstützungserklärungen gefälscht haben soll, allein für die Manipulation verantwortlich und zum Bauernopfer.

Wahlkarten für demente Menschen

Massiven Wahlbetrug orteten die Wiener Grünen bei der vergangenen Landtagswahl 2010: Sie warfen den Sozialdemokraten vor, Migrantenvereine mit Geldversprechen beeinflussen zu wollen und Wahlkarten für schwer demente Menschen geordert zu haben.

Nicht nur das: Der Grüne Bundesrat, der Türke Efgani Dönmez, präsentierte ein ihm zugespieltes Foto, das beweisen sollte, dass in einer Wiener Moschee Wahlkarten vorausgefüllt wurden, um SPÖ-Kandidaten mehr Vorzugsstimmen zu beschaffen. In Moscheen Wahlkarten manipuliert haben sollen bei der Nationalratswahl 2013 sowohl die Schwarzen als auch die Roten. Bei der vergangenen Wirtschaftskammerwahl in Wien entbrannte zwischen dem ÖVP-Wirtschaftsbund und dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) ein Streit um Wahlbetrug. Konkret warfen sich die Fraktionen Manipulationen beim Abholen der Wahlkarten, vor allem in Gastronomiebetrieben, vor.

Die Liste solcher Vergehen ist nicht vollständig, vieles, was da passiert, gelangt auch nie an die Öffentlichkeit. Und leider verlaufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in diesen Causen meistens im Sand.

Gibt es einmal eine konkrete Anzeige, vergehen Jahre und schließlich erfährt die Öffentlichkeit in einer Kurzmeldung, dass das Verfahren nun eingestellt wurde.

Das alles schadet der Demokratie und dem Vertrauen der Wähler in die Rechtsordnung.

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Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten

Wahlmanipulation? AfD bereitet Strafanzeige vor


ja da haben wir es ja schon…..

wie ich bereits unter „mal so zwischendurch“ erwähnte, die wahrscheinliche Wahlmanipulation, nun, genau wie die letzte Bundestagswahl, so auch jetzt.

Damals lag der Wahlbetrug deutlich in der Luft. Auch da ging es um die AfD, die dann angeblich bei 4,9 % knapp scheiterte……für Naive mag es ja reichen.

Diesmal spielte sich wieder der Wille des Bürgers nicht in den Ergebnissen wieder……soetwas kann nicht unkommentiert bleiben.

Wer hier nicht den Wahlbetrug deutlich vor sich sieht …….

Wiggerl

 

wurde die Europawahl in Deutschland getürkt? Denn wieder einmal scheint eine Wahl nicht die Stimmung in der deutschen Bevölkerung wiederzugeben. Das deutsche Wahlergebnis fällt völlig aus dem Rahmen. In fast allen Nachbarländern gewannen die EU-Kritiker zum Teil erdrutschartig dazu und lagen bei 20 bis knapp 27 Prozent. Nur in Deutschland brachen die EU-Skeptiker ein – wie zum Beispiel die CSU – oder bekamen gerade mal ein Almosen, wie die AfD. Trotz überall spürbarer Ablehnung im Wahlvolk konnten die Regimeparteien noch zulegen (SPD). Die AfD bereitet schon mal Strafanzeige wegen Wahlmanipulation vor.

Sonntagvormittag, 25. Mai 2014, in einem Wahllokal in Berlin-Pankow. Alles läuft ruhig in dem Abstimmungsraum. Da flüstert plötzlich ein Wahlvorstand einem Wahlhelfer zu: »›Die Stimmen dieser einen Partei‹ (gemeint war die AfD) wolle man nachher unter den Tisch fallen lassen.« So berichtet es der Landesverband Berlin der Alternative für Deutschland (AfD) auf seiner Website.

Was der Wahlvorstand nicht wusste: »Der neue Helfer war AfD-Mitglied.« Und so bereitet der Berliner Landesvorstand nach Angaben der Partei nun eine Strafanzeige vor.

Einzelfall oder Methode?

Einzelfall? Oder Methode? Schon das Bundestagswahlergebnis der AfD vom 22. September 2013 hatte wenig plausibel ausgesehen. Nach einer unglaublichen Aufbruchstimmung und enormem Zulauf bei Wahlveranstaltungen scheiterte die AfD damals knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Das ist ungefähr so, als würde der Sprinter Usain Bolt mit voller Kraft los rennen und plötzlich nicht einmal im Ziel ankommen.

Warum dieser enorme Schwung der AfD damals ausgerechnet kurz unter der Fünf-Prozent-Hürde verloren ging, bleibt eine der großen Fragen der letzten Bundestagswahl. Auch vor der Europawahl 2014 zeigten Momentaufnahmen großes Interesse an der neuen Partei: »Mit so großem Zulauf hatten auch die Initiatoren nicht gerechnet«, hieß es beispielsweise am 17. Februar 2014 über die Gründungsversammlung eines Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative: »Der 60 Personen fassende Saal musste aufgrund der regen Teilnahme junger AfD-Anhänger mit zusätzlichen Stühlen bestückt werden…«

Werden die Wahlen manipuliert?

Die Umfragen allerdings waren eher pessimistisch und trafen geradezu gespenstisch genau das letztendliche Wahlergebnis. Praktisch alle Institute sahen die AfD zuletzt bei eher bescheidenen sechs bis sieben Prozent. Die große Frage, die auch in diesem Wahlergebnis unausgesprochen mitschwingt, lautet deshalb: Werden in Deutschland nicht nur die Umfragen, sondern auch die Wahlen manipuliert? Und zwar über die ständige Parteienpropaganda noch hinaus? Denn dass es hierzulande angesichts der ständigen Beeinflussung durch den Parteienfunk ohnehin keine freien Wahlen geben kann, liegt ja auf der Hand.

Wie sagte schließlich schon Franz Josef Strauß: »Ich bin der Meinung, dass die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch einen großen Teil der Massenmedien schon den Charakter freier Wahlen heute, wenn auch noch in geringem Umfange, wie ich zugeben will, gefährdet. Weil hier ein Propagandaapparat eine einseitige Wählerbeeinflussung treibt, weil heute der Wähler nicht mehr den Zugang zu einer vollen, ungeschminkten, umfassenden Information hat und in der Kommentierung weitestgehend einseitig beeinflusst wird.«

Anti-Euro-Hasser-Propaganda (Bild)

Aber werden auch »die harten Zahlen« frisiert? Lassen Wahlvorstände zum Beispiel wirklich Stimmen verschwinden? Denn das Ergebnis der deutschen Europawahl 2014 fällt unter den tragenden EU-Nationen, aber auch unter den geografischen Nachbarn Deutschlands, völlig aus dem Rahmen. Sowohl in Frankreich als auch in Großbritannien wurden die etablierten Parteien brutal abgestraft. Die EU-Kritiker in den beiden großen deutschen Nachbarländern erhielten zwischen 25 und 27 Prozent (Großbritannien). Im nördlichen Nachbarland Dänemark waren es laut Hochrechnungen 26,6 Prozent. In Österreich legte die traditionell EU-kritische FPÖ satte 7,8 Prozent zu und kam auf 20,5 Prozent.

Wilders freut sich über Wahlergebnis

Und auch in den Niederlanden erlitten die EU-Kritiker von Geert Wilders keineswegs die zunächst vom EU-Mainstream bejubelte drastische Schlappe. Warum auch? Warum sollte ausgerechnet Wilders Partei mitten im Aufwind abstürzen, während andere zu ungeahnten Höhen getragen werden? Laut den Deutschen Wirtschafts Nachrichten beruhte die angebliche Schlappe denn auch nur auf einer Prognose, die nach dem niederländischen Urnengang vom Donnerstag (22. Mai) erstellt worden war. In Wirklichkeit sei das Wilders-Ergebnis jedoch wesentlich besser ausgefallen.

Laut einem Bericht der niederländischen Nachrichtenagentur ANP vom Sonntagabend teile sich dessen EU-feindliche Partei »den zweiten Platz mit der pro-europäischen Partei Democraten 66. Beide hätten vier Sitze errungen«. Und auch Wilders selbst meldete auf seinem Blog: »PVV-Parteichef Geert Wilders ist erfreut über den letztendlichen Ausgang der Europawahlen in den Niederlanden. Die Endergebnisse unterscheiden sich von den Exit Polls [Nachwahlbefragungen]. Seine Freiheitspartei errang vier Sitze im Europäischen Parlament und steht zusammen mit der D66 bei der Zahl der Sitze auf Platz zwei.«

Na, so was! Und was ist mit der angeblichen krachenden Schlappe der niederländischen »Rechtspopulisten«? Alles nur heiße Luft, um die Wahl in den anderen EU-Ländern zu beeinflussen? Beobachter hätten sich denn auch über die ursprüngliche Prognose »gewundert«, so die DWN. Tatsächlich widersprach diese Vorhersage der EU-kritischen Aufbruchstimmung in den Niederlanden und in Europa. Auf der anderen Seite kam die Umfrage gerade recht, um sie rechtzeitig vor dem großen Wahlsonntag zur Absage an die EU-kritischen Parteien hochzustilisieren. »Ob damit die Wahl manipuliert werden sollte, wird sich selbstverständlich nie klären lassen«, so die DWN.

»DDR-Muttis« Wunschergebnis?

Bei dem direkten BRD-Nachbarn Tschechien drückte sich die EU-Ablehnung eher in der mickrigen Wahlbeteiligung aus. Die sank auf einen neuen Tiefststand von 18,2 Prozent.

Aber ausgerechnet in Deutschland, im Land der Euro-Bürgen und Draufzahler in spe, wurde dagegen ganz anders gewählt. Statt über 20 Prozent, wie bei den Nachbarn, bekamen die EU-Kritiker der AfD nur sieben Prozent. Ein EU-Kritiker verlor sogar, nämlich die CSU, die in Bayern satte acht Prozent einbüßte. Die Deutschen wählten seltsamerweise wie die EU-Profiteure Spanien und Polen, wo die EU-kritischen Parteien ebenfalls bei etwa sieben Prozent lagen. Wie lässt sich das erklären? Das deutsche Wahlergebnis ist, anders als in den anderen großen EU-Ländern, angenehm systemkonform, so dass man sich fragt, ob das wirklich der Wähler oder nicht vielmehr »DDR-Mutti« und ihre globalen Chefs entschieden haben:

  • CDU 30 Prozent, minus 0,7 Prozent, also mäßige Verluste.

  • CSU 5,3 Prozent (bundesweit), minus 1,9 Prozent. Merkwürdig: Die CSU also soll vom Wähler für etwas bestraft worden sein, wofür die AfD angeblich belohnt wurde: Nämlich für ihre EU-kritische und »populistische« Haltung. Oder hat die AfD der CSU Wähler geklaut? Warum dann aber nur so wenige? Und warum nicht auch der CDU? Rätsel über Rätsel. Oder ist das CSU-Ergebnis gar eine »Bestrafung von oben« für ihren EU-kritischen Kurs und das Querulantentum in Berlin? Irgendjemand muss den AfD- und SPD-Zuwachs ja schließlich bezahlen – warum dann nicht die aufmüpfige CSU?

  • SPD 27,3 Prozent, plus 6,5 Prozent. Aber warum? Für Steinmeiers wichtigtuerische und bräsige »Krisen-Diplomatie«? Der Kerl ist doch ungefähr so sexy wie ein Buchhalter im 30. Berufsjahr. Und das ist eine Beleidigung – für alle Buchhalter. Was begeistert die Wähler so an der SPD, dass sie fast so viel dazugewinnt wie die AfD? Die auffällige Bestätigung für die Systempartei SPD widerspricht dem Trend und erscheint als obsolet – noch mehr als die 30 Prozent für die CDU.

  • FDP 3,4 Prozent, minus 7,6: Totale Hinrichtung, endgültige Vernichtung der NATO-Abweichler. Und das, obwohl sie sich zuletzt dem System durch beflissene Distanzierung von der AfD eifrig angedient haben. Aber Strafe muss eben sein.

  • Linke 7,4 Prozent, minus 0,1 Prozent. Haben sich offenbar keine großen Verdienste erworben oder Vergehen zuschulden kommen lassen. Gerade in Zeiten der GroKo braucht man die antideutschen Linken als Pseudoopposition, damit das »Demokratiegefühl« erhalten bleibt. Genau wie die Grünen gehören sie aber auch zur Avantgarde des Parteiensystems, die die großen Parteien unter Druck setzt und die Entwicklung in Richtung antideutscher Ökosozialismus weiter vorantreibt.

  • AfD: 7 Prozent. Da man die Stimmung im Volk ja nicht mehr ignorieren kann, sind sieben Prozent aus Sicht des Systems gerade noch erträglich – wenn auch verdächtig wenig im Vergleich zu den Ergebnissen der EU-Kritiker in anderen großen EU-Ländern, wie für die Front National in Frankreich (30 Prozent) oder die UKIP in Großbritannien (25 Prozent). Aber sieben Prozent sind eben das Äußerste, was man der neuen EU-kritischen Partei zugestehen will, und auch nur dann, wenn sie sich schön brav vom »rechten« Lager im Europaparlament fernhält. Sonst beginnt eine Vernichtungskampagne wie gegen die FDP.

  • Grüne 10,7 Prozent, minus 1,4 Prozent – dazu gibt’s nicht viel zu sagen: Die Grünen gehören fest zum System und treiben die totalitäre und antideutsche Entwicklung mit ihren politisch korrekten Umweltthemen voran (Klimaschwindel, Sabotage der Energieversorgung, Landschaftszerstörung durch Windräder etc.)…

»Die NWO [Neue Weltordnung] kann mit diesem Ergebnis bestimmt gut leben«, meinte denn auch ein Kommentator im Internet: »Sieht alles ziemlich planmäßig aus. AfD bei sieben komma irgendwas. Zuwenig, um irgendetwas zu bewirken … Genug, damit die ›ahnungslose‹ Bevölkerung nicht aus ihrem Dämmerschlaf aufwacht.«

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