„Flüchtlings“ansturm: Aufnahmeeinrichtungen wegen Überfüllung geschlossen…Illegale LEEREN die Kassen, weigern sich aggressiv gegen rechtmäßige Ausweisung…


Übrigens: es gibt keinen Antifanten oder GRÜNEN/LINKEN, der auch nur einen Neger oder sonstigen „Sozial-Plünderer“ auf den Rücken unserer Kinder und Rentner….u.v.a…..in seine Privatsphäre läßt…..große Schnauze, aber nur auf Kosten der anderen….echte Ratten haben wohl noch nie gefährlichere Krankheiten übertragen…

Der unkontrollierte Zustrom von Kriegs- und Armuts“flüchtlingen“ nicht nur aus den Krisengebieten geht unvermindert weiter. Der kopf- und konzeptionslose Umgang der Politik mit dieser Thematik stellt die Verantwortlichen mehr und mehr vor nahezu unlösbare Probleme. Die deutschen Großstädte Berlin und München haben ihre Erstaufnahmeeinrichtungen für „Asylbewerber“ vorübergehend geschlossen. Im linksgrün regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde wegen akuter Geldnot eine Haushaltsperre verhängt – und das sind noch nicht die brisantesten Informationen.

Der/die Neger, alle wohl genährt und gekleidet, moderne Mobiltelefone…allesamt unrechtmäßig, auch keine Wirtschafts“flüchtlinge“, sondern schlichtweg nur „Sozial-Plünderer“ auf bequeme Art…wenn das Land kaputt ist…na und? dann gehen wir eben wieder nach Hause…mit dem Geld…

 

Die Zentrale Aufnahmeeinrichtung für „Asylbewerber“ des Bundeslandes Berlin konnte dem akuten „Flüchtling“sansturm nicht mehr gerecht werden und wurde kurzerhand geschlossen. In den ersten beiden Septembertagen trafen dort mehr als 1.000 Neuankömmlinge ein. Man hofft dort jetzt darauf, dass die „Flüchtlinge“ auf andere Bundesländer ausweichen. Dieser Zustand soll bis mindestens Anfang nächster Woche andauern.

Die Münchner Bayern-Kaserne ist seit einer Woche wegen Masern geschlossen und bleibt wohl noch etwas länger dicht. In der für 1.200 „Flüchtlinge“ ausgestatteten Aufnahmeeinrichtung befinden sich derzeit rund 1.700 Menschen.

Weiterreichen kann man wegen der Krankheit von dort aktuell niemanden. Alle Neuankömmlinge an Asylbewerbern sollen jetzt bis auf Weiteres ins mittelfränkische Zirndorf umgeleitet werden.

Die grüne Finanzstadträtin Jana Borkamp, zuständig für den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, musste als Erste die Notbremse ziehen und eine Haushaltssperre verhängen.

Hintergrund ist der seit mehr als eineinhalb Jahre andauernde, konzeptionslose Umgang mit zumeist aus Afrika stammenden Asylbewerbern in der besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule. Statt der geplanten 56.000 Euro, muss der von den Grünen regierte Bezirk dafür 2,3 Millionen Euro ausgeben. Der rund fünf Millionen Euro teure Polizeieinsatz für diese Odyssee muss übrigens nicht vom verantwortlichen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getragen werden – dafür sind jetzt alle Steuerzahler Berlins zuständig.

Wesentlichere Brisanz birgt die Nachricht, dass Berlin jetzt Dutzenden Asylbewerbern Ablehnungsbescheide in die Hand drücken möchte bzw. muss. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), zuständig für die Asylanträge unter anderem der Oranienplatz-Flüchtlinge, möchte jetzt ernst machen.

Damit müssten die Flüchtlinge ihre Unterkünfte verlassen – was weder den linksgrünen Verantwortungsträgern behagt, noch den Flüchtlingen gefallen wird. Die Polizei ist bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Weitere, kostenträchtige Eskalationen sind entsprechend vorprogrammiert.

Unterdessen öffnet sich für die Toleranzpolitiker gerade noch eine neue Baustelle: der wachsende Antiziganismus. So hat eine aktuelle Studie festgestellt, dass den Deutschen die Zigeuner immer noch nicht so richtig ans Herz gewachsen sind. Jeder Fünfte würde die Zigeuner gerne abschieben und sogar ein Drittel lehnt die historische Verantwortung (es gibt keine, eine reine Beschuldigung der Alliierten in Zusammenarbeit mit den Zigeuner-Verbänden) für die Minderheit ab, und möchte diese noch nicht einmal als Nachbarn haben. Damit sind die Zigeuner zur unbeliebtesten Minderheit der Deutschen avanciert – — gefährlicher sind jedoch allemal Moslems und in Front die türkischen Vertreter unter ihnen….oder?

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frei nach

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/fluechtlingsansturm-aufnahmeeinrichtungen-wegen-ueberfuellung-geschlossen.html

Schwäbisch Gmünd: Asylantenterror ohne Ende


schwäbisch-gmünd

 

Neger werden auf das Höchste gewalttätig…..je mehr von ihnen in das Land kommen um so höher die Verbrecherrate und die Gefahren für die ethnische Bevölkerung. Die Politiker sind völlig uneinsichtig und reden wie immer die Vorkommnisse klein und bagatellisieren sie. Die größte Frechheit ist, dass in diesen Fällen in Schwäbisch-Gmünd die beiden CDU-Fratzen versuchen den Bewohnern die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Seid geduldig…so lange noch keiner tot ist, was soll das Geschrei….sind doch ach so gefährdete Schwarze aus Afrika……“

Unsere Recherchen ergaben, dass kein einziger der dort wohenend Schein-Asie-Verbrecher in ihren Ländern Not gelitten hat. Jeder ist wohl genährt, gesund, fit wie ein Turnschuh und wurde nicht verfolgt. Die Angaben kamen von der zuständigen Flüchtlingsbehörde, bei der wir zwei „Aufgeklärte“ haben, die uns auf dem Laufenden halten……

Angeblich sind die im Asylantenheim auf dem Hardt in Schwäbisch Gmünd untergebrachten Personen ja nach Deutschland geflohen, um der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen. Allerdings dürfte die ihnen nun im Alltag fehlen, denn seit ihrer Ankunft zeigen einige sich als Aggressoren und Gewalttäter wenn Forderungen, und derer gibt es viele, nicht umgehend erfüllt werden.

Am Freitag kam es erneut zu gewalttätigen Übergriffen der Bewohner auf Angestellte der Unterkunft und die herbeigerufenen Polizisten.

(Von L.S.Gabriel)

Um das illegale Abladen von Unrat von außerhalb des Wohnheimes zu unterbinden wurde schon im März dieses Jahres im Müllraum eine Kamera installiert. Diese war bereits vor einigen Wochen Grund zum Aufstand gewesen ( Seither gab es unzählige Diskussionsrunden und Beschwichtigungstreffen mit Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold, beide von der CDU, die offenbar immer noch nicht willens sind ein für alle Mal klarzustellen, dass weder Stadt noch Land sich bedrohen oder erpressen lassen würden.

Nun zeigen sich die zwei „politisch korrekten Gruppentherapeuten“ entsetzt, über die jüngsten Vorfälle, die sich gegen Ende auf die Straßen der Innenstadt verlagerten und dort für ein Verkehrschaos und Tumult sorgten. Es mussten zusätzliche Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei in Göppingen zur Verstärkung angefordert werden.

Die Beamten wurden von einer aggressiven Gruppe von etwa 20 Personen attackiert, bespuckt, beschimpft, getreten und via Megaphon sogar als „Mörder“ bezeichnet, berichtet die Remszeitung. In unglaublicher Dreistigkeit wurde auch der Vergleich von Deutschland mit Guantanamo gezogen.

schwäbisch gmünd2

Im Polizeibericht heißt es:

In der Sammelunterkunft für Flüchtlinge besetzten am Freitag um die Mittagszeit mehrere Bewohner einen Raum, von dem aus die Kamera installiert ist, die seit mindestens 3. März d.J. Diskussionen und Aktionen der Flüchtlinge auslöste. Als der Hausmeister die Personen zum Verlassen der Räume aufforderte, wurde er wohl massiv bedroht. Das Landratsamt als Hausrechtsinhaber bat die Polizei um Hilfe bei der Räumung der Zimmer. Unter Leitung des Gmünder Revierleiters forderte nun die Polizei die Personen im fraglichen Zimmertrakt auf, die Räume zu verlassen. Als dem nicht nachgekommen wurde, betrat die Polizei die Räume, um die Personen aus dem Bereich, in dem sie sich unberechtigt aufhielten, herauszuholen.

Zwei Flüchtlinge, die sich aktiv einem Verlassen der Räume widersetzten, wurden durch die Polizei mit unmittelbarem Zwang aus dem Zimmer geholt. Da einer der beiden der Polizei namentlich bekannt war, wurde er an Ort und Stelle auf freien Fuß gesetzt, der andere sollte zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete dieser erheblichen Widerstand gegen die einschreitende Polizei und wird deshalb auch zusätzlich zur Anzeige gebracht. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Gegen zwei Polizeibeamte wurde eine Holzbank geworfen, eine weitere Person kam einem Platzverweis nicht nach. Diese Personen wurden zur Personalienfeststellung vorläufig festgenommen. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Die aggressiven Zigeuner und Neger wollten daraufhin den Abtransport ihrer Freunde verhindern, indem sie die Ausfahrt blockierten. Als das misslang setzten sie sich frech als Demonstrationszug in Bewegen und starteten einen Protestmarsch auf die Innenstadt, skandierten und drohten dabei stets in Richtung der Ordnungsmacht.

Der Leiter der Versammlungsbehörde ist offenbar nicht so diskussionsfreudig, wie der Oberbürgermeister und sprach umgehend ein Versammlungsverbot aus. Daraufhin versuchte die Polizei die blockierten Straßenzüge zügig frei zu machen. Als Reaktion darauf besetzten die vorläufig Festgenommen das Polizeirevier. Einige der Asylanten wurden wegen Bissverletzungen der Polizeihunde ärztlich versorgt. Die Kosten für den Polizeieinsatz und die Wundversorgung gehen natürlich, wie all die vielen davor auch schon, zu Lasten der Steuerzahler.

Die Remszeitung schreibt auch:

Alle Verantwortliche von Stadtverwaltung, Landratsamt und Polizei bitten die schimpfende und fluchende Bevölkerung um Besonnenheit……..

Da fragt man sich doch wirklich, ob es sich hier um ernstzunehmende Behörden und deren politisch Verantwortliche handelt oder ob das der Vorraum einer Waldorfschule ist. Wenn Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold sich von ihrem „Entsetzen“ über diesen in Schwäbisch Gmünd doch augenscheinlich schon zum Alltag gehörenden Terror erholt haben, werden sie bestimmt wieder zur Gesprächsrunde bei Kuchen und Kaffee einladen.

Im Sinne der Bevölkerung, der sich Pavel und Arnold offenbar weniger verpflichtet fühlen, als den gewalttätigen Erpressern aus Afrika und anderer Länder, wäre ein Strategiewechsel allmählich dringend anzuraten.

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http://remszeitung.de/2014/4/11/tumult-in-der-asylbewerberunterkunft-festnahmen-verletzte-und-verkehrschaos/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/2711948/pol-aa-schwaebisch-gmuend-fluechtlinge-besetzen-raum-in-der-unterkunft-und-machen-einen?search=aalen

 

Immigranten bedrohen den sozialen Frieden


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Deutschland: 

Man reibt sich verwundert die Augen: Bund, Länder und Kommunen verbreiten neuerdings Parolen, die vor Kurzem noch als rechtsradikal galten.

Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, die Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Immigrantengruppen angestoßen hatte? Beinahe alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, fett und gut betucht, die unsere Sozialsysteme belasten. Dafür wurde er massiv kritisiert und attackiert. Dann geschaft jedoch ein Wunder: 2013 ging der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter als Sarrazin:

Der Mann forderte beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma aus Bulgarien und Rumänien. Sobald
sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie seiner Auffassung nach in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich sprach von einem »Flächenbrand«, den etwa Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen, und nennt das Verhalten von Zigeuner einen »Sprengsatz«.

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen mutiert? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin recht hatte. Schließlich sind seit der durch den Ex-Bundesbanker entfachten Debatte rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, aus Bugarien und Rumänien nach Deutschland gekommen – vor allem Zigeuner.

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 Im Jahr 2013 haben 52 000 Zigeuner in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Allerdings nur zum Schein – denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland gewesen sind. Seitdem 1. Januar 2014 an gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Sie müssen jetzt kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu erhalten. Sie dürfen diese nun direkt beantragen. 1,5 Millionen Zigeuner, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, wollen zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Immigrant werde eine Bereicherung für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr.

Jetzt haben auch die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden erkannt, dass Sarrazins Anmerkungen korrekt waren. Die kommunalen Haushalte, die ohnehin unterleeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) sagte etwa zum Zustrom von Zigeuner:

»Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, die die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr „Armutsflüchtlinge“ (sind alle fett und gut im Schuss) auszahlen muss. Das  Bundesinnenministerium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch fette gut betuchte Armutsflüchtlinge.

Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«.

All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«.
Die Kommunen sind überfordert

Doch dann verbreitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen – und niemand empörte sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Die SPD wollte Sarrazin im Jahr 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung,  fett und gut betucht, überfordere die Kommunen in NRW.

Auch Schneider sieht – wie der Bundesinnenminister – jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet, und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar Gabriel ist das Problembewusstsein offenbar ebenso angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser im Zusammenhang mit Zigeuner von »Verwahrlosung« spricht.

Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet übrigens derzeit türkische Immigranten gegen den Zuzug von noch mehr Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien.

Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hochfeld, wo etwa 7000 Zigeuner leben, schimpfen die Türken über die neu hinzugekommenen Immigranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden…

Ein verhängnisvoller Teufelskreis

Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeunergettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten.

Anders als in Deutschland w
erden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe des neuen Massenansturms von Eindringlingen informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Zigeuner wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Viele Zigeuner pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so vierwöchentlich steuerfrei 880 Euro, ja, sie bessern sich diesen in ihrer Heimat als fürstlich geltenden »Lohn« mitunter noch durch kriminelle Gelegenheitsdelikte auf.

Solche organisierten Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, gibt es auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der unzutreffenden Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Danach beginnt ein Teufelskreis:

Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen.

Und bei den Deutschen, die davon erfahren und notgedrungenermaßen für diese Immigranten aufkommen müssen, steigt die Wut…..hoffentlich knallt es bald…wenn die Wut endlich die Angst und Bequemlichkeit ausschaltet…

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Roma aus Serbien stellen massenhaft Asylanträge in Deutschland


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Zigeuner aus Serbien missbrauchen das deutsche Asylrecht.

Nach der Welle von Roma, die als offzielle EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien in den Sozialstaat Deutschland einwandern, kommen nun auch immer mehr Zigeuner aus Serbien. Diese nutzen allerdings nicht den „privilegierten“ Status als EU-Bürger, um Arbeitsmarkt und Sozialsystem zu überfluten, sondern bedienen sich des deutschen Asylrechts. 2013 stiegen die Asylanträge aus Serbien in Deutschland um 40 Prozent, fast alle Asylwerber sind Roma. Insgesamt sind die Asylanträge sogar um 70 Prozent gestiegen, inklusive Folgeanträgen suchten 127.023 Fremde um den Asylstatus an. Ein ähnlich hoher Wert war zuletzt 1999 zu verzeichnen.

Der amtierende serbische Ministerpräsident Ivica Dacic macht für die Auswanderungswelle nach Deutschland vor allem die soziale Hängematte verantwortlich. Laut Dacic würde die offiziellen Asylanten nur das Geld, das sie über Sozialleistungen erhalten, anlocken.

Bürger aus Westbalkan sollen kein Asyl mehr erhalten

Die rot-schwarze Bundesregierung in Berlin möchte zukünftig Bürgern aus den gesamten Westbalkanstaaten den Asylstatus verwehren. Neben Serbien sollen auch Bosnien-Herzegowina und Mazedonien als sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Flüchtlinge aus diesen Staaten hätten zukünftig dann keinen Anspruch mehr auf Asyl.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014670-Roma-aus-Serbien-stellen-massenhaft-Asylantr-ge-Deutschland

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Österreich/BRiD: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich …Faktor > 5 Millionen


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Flüchtlinge

 Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen (s.u.)

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Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich

Das Beispiel Österreich zeigt uns, warum Menschen übers Meer ihr Leben riskieren um in das Sozialparadies Europa zu gelangen hat seinen Grund, wobei man Europa teilen muß in Ost und West. Denn nach Polen und andere Ostblockländer wandern sie nicht zu, weil dort gibt es keine Möglichkeit die Sozialsystheme legal auszurauben, wie  in den westlichen EU-Ländern. Deutschland gibt nach Beispiel Österreich noch mehr Geld pro-Asylant aus, sonst müssten sie ja Alle nach Österreich kommen.

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Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen

Kostenabschätzung

Die „Kronen Zeitung“ vom 30. Oktober 2013 brachte auf Seite 14 einen Beitrag „Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro“, in dem versucht wurde, die Kosten eines „Asylanten“ abzuschätzen. Manches blieb unangesetzt, der Aufwand für die schiere Unzahl an Einwanderungsschwindlern ist auch so enorm

  • Ersteinvernahme
    • Beamter, Zeitaufwand, 5 Stunden: 86 Euro
    • Dolmetscher: 120 Euro
    • Anteilige Betriebs- und Materialkosten: 110 Euro
  • ErstuntersuchungErsteinvernahme durch das Bundesasylamt
    • Arzt in der Erstanlaufstelle: 80 Euro
    • Arzthelfer: 80 Euro
    • Betriebskosten/Material: 110 Euro
  • Zuweisung in ein jeweiliges Bundesland
  • Beschwerde beim Asylgerichtshof
  • Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof
  • Grundversorgungskosten für ein Jahr:
    • Unterbringung und Verpflegung: 6.205 Euro
    • Taschengeld: 480 Euro
    • Krankenversicherungsbeiträge: 949 Euro
    • Krankenhauskosten
    • Freizeitaktivitätenzuschuß: 120 Euro
    • Bekleidungshilfe, Dolmetscherkosten und aliquote Personalkosten: 2.500 Euro (Weiterlesen auf Kreuznet.info)

    Quelle:

    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/11/18/eurabiagutmenschendiktatur/

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rund 25.000 Euro, immerhin ~ 50.000 DM, kostet ein Asyl-Tourist jährlich.

rund 13.200 Euro jährlich erhält im Durchschnitt ein Rentner

So manch ein Arbeitnehmer verdient im Jahr auch nicht mehr netto…….

25.000…bei rund 5 Millionen Zuwanderern zusammen in 2012 bis 2014, sprich Asyl-Touristen und „Sozial-Beglückte“ aus Rumänien/Bulgarien und anderswo…..

25.000 multipliziert mit 5 Millionen…..= 125.000.000.000 = 125 Milliarden Euro….jährlich…..

Nun sind wir großzügig und rechnen mal optimistisch…wir gehen „nur“ von 2 Millionen Zuströmlinge aus und rechnen 25 % ab, die eine Vollzeit-Arbeit finden…..

Bleiben 1,5 Millionen = 37.500.000.000 = 37,5 Milliarden Euro jährlich

Nun kann jeder sein eigenes Modell errechnen. Der eine vielleicht noch optimistischer, der andere eher pessimistischer…..

Doch selbst wenn wir „Nur“ von der Zahl 500.000 ausgehen würden, und weniger geht nun wirklich nicht…

bleiben = 12.500.000.000 = 12,5 Milliarden jährlich…..

Fazit:

Kosten der aus deutscher/österreichischer Sicht absolut nicht benötigten Einwanderer liegen jährlich bei 12,5 Milliarden bis ~ 40 Milliarden…….

trotz aller Dementis aus politischen Kreisen:

Deutschland /Österreich brauchen keine fremdländischen Einwanderer. Das was die können, erledigen wir nebenbei. Mehr als einfache Tätigkeiten ist bei den meisten nicht drin, viele können nicht einmal lesen und schreiben, weder englisch noch deutsch sprechen……

Jeder kann sich ja selbst ein Bild machen…besucht einfach die Gebiete, in denen viele Zigeuner und Neger einquartiert sind….die Zeitungen sind voll davon, wir und viele andere berichten nahezu täglich darüber.

Ja, vor Ort sich ein Bild machen ist am eindrucksvollsten…selber sehen wie erbärmlich die Politiker lügen.

Was Deutschland und Österreich brauchen, wenn überhaupt, sind hochqualifizierte Fachkräfte im wissenschaftlichen und technischen Bereich.

Fix und fertig ausgebildete, studierte Personen, die selbstverständlich perfekt englisch und deutsch sprechen….

Das sind die von der Politik erlogenen Fachkräfte, die wir eventuell brauchen könnten.

Doch aus Afrika und aus dem Osten sind weniger als 1 Prozent (nachgewiesen) unter den „Zuströmlingen“, die auch nur halbwegs diese Kriterien erfüllen könnten.

Wir müssen immer daran denken, wenn die Politiker wieder ihr Sprüchlein aufsagen:

jeder hochqualifizierte Arbeitnehmer kommt nicht als „Asyl-Tourist“ angereist oder als Immigrant aus dem Osten…..

Hochqualifizierte melden sich vorab bereits auf Stellenangebote und schließen direkt mit dem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag.

Daran könnt ihr die Lügner erkennen, von Merkel an querbeet durch die Verbrecherbande. Diese Polit-Gauner erfüllen nur den Befehl der „EU“, die weisse Rasse massiv auszudünnen.

Keinen anderen Zweck hat diese millionenfache Überfremdung zu bedeuten.

Sie denken in Jahrzehnten….ab ~ 2030 wäre es dann soweit: Zigeunerblut und Negergene…….

keine neue Rasse, sondern eine reine Mischpoke, ohne Wurzeln, ohne Halt und ohne Gefühl dazu-zugehören, denn es gibt keine Völker mehr, zu denen sie gehören könnten.

Sie sind dann nur noch ein winziger Fisch im Ozean…ohne Zuhause und ohne Schutz…stets auf der Flucht…bis er gefressen wird…. 

Fischschwarm

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Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen


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Duisburg wird von 50.000 Zigeunern bevölkert.Zigeuner-in-Berlin Die Kosten explodieren.

Die Stadt Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen. Für das Jahr 2014 prognostiziert die Stadtverwaltung allein Zusatzkosten für die „Integration“ der aus Rumänien und Bulgarien zuwandernden Zigeuner von zumindest 12 Millionen Euro. Mittlerweile bevölkern rund 50.000 Roma die Ruhr-Stadt. Ganze Stadtteile wie Duisburg-Rheinhausen sind fest in der Hand der Zigeuner. Deutsche, aber auch seit vielen Jahren dort lebende Gastarbeiter aus der Türkei oder Ex-Jugoslawien fühlen sich bereits als Fremde. Sachbeschädigungen und Kriminalität in allen Spielarten haben sich seit dem Zuzug der Roma sprunghaft verbreitet.

In Rumänien und Bulgarien, wo die meistern der zugewanderten Zigeuner herstammen, werden Städte wie Duisburg oder Dortmund als anzusteuernde Kommunen für die Einwanderung nach Deutschland angepriesen. Das rot-grün regierte Nordrhein-Westfalen gilt überhaupt als Schlaraffenland für Zigeuner-Zuwanderer.zigeuner

Ost-Arbeitsmarktöffnung bringt neuen Zuzug von hunderttausenden Hochqualifizierter und Studierter Wissenschaftler und Ingenieure…laut BRiD-Propaganda kommen nur Hochbegabte….Zigeuner….ein Widerspruch in sich?

Bereits bisher war der Zuzug von Roma-Familien aus Bulgarien und Rumänien ins Ruhrgebiet sehr stark. Seit dem 1. Jänner 2014, an dem die Übergangsfristen für den Arbeitsmarkt für diese beiden EU-Oststaaten gefallen sind, wird ein neuer Schwung an Zigeunern erwartet. Vor allem die überaus großzügigen Sozialleistungen locken die Südosteuropäer nach Deutschland. Experten prognostizieren einen weiteren Zuzug von 380.000 bis 600.000 Personen aus diesen Regionen. Ein großer Teil von ihnen wird sich in Richtung Ruhrgebiet aufmachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014634-Duisburg-muss-f-r-Roma-tief-die-Tasche-greifen

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durch die Weigerung Hollands und Englands, Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien die Einreise zu verweigern, werden weitere hundetausende zu Lasten des Deutschen Volkes in die BRiD strömen…Wilders und Farage mag es recht sein…


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Arbeitserlaubnis vorenthalten
Den Haag und Rotterdam verweigern sich Rumänen und Bulgaren

Wie ein Akt der Verzweiflung mutet an, was die Städte Den Haag und Rotterdam mit Blick auf den 1. Januar geplant haben. Da seit Beginn des Jahres für die Bürger Rumäniens und Bulgariens in der gesamten EU die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, legen es die beiden niederländischen Großstädte auf eine offene Konfrontation mit der EU an.

Mit einem simplen Verwaltungstrick wollen sie verhindern, dass es zu einem Ansturm auf den niederländischen Arbeitsmarkt kommt. Bürger der beiden südosteuropäischen Staaten sollen von den Verwaltungen Den Haags und Rotterdams keine Bürgerservice-Nummer ausgehändigt bekommen. Wer diese Nummer nicht vorweisen kann, darf legal in den Niederlanden keine Arbeit annehmen. Der Plan läuft de facto auf einen Bruch von EU-Recht hinaus. Drohungen und massiver Druck aus Brüssel dürften die Folge sein. Offen ist obendrein, ob der von den Kommunen befürchtete Massenzustrom überhaupt noch aufzuhalten ist. „Sie werden kommen, und sie werden massenhaft kommen“, so die Befürchtung eines Rotterdamer Stadtrats.

Auch London plant
EU-Rechts-Verstoß

Doch die Niederländer sind nicht allein. Auch in London wurden inzwischen Pläne angekündigt, die auf eine Kraftprobe mit Brüssel hinauslaufen. Arbeitslose EU-Ausländer sollen in Zukunft erst nach einer dreimonatigen Frist und nur für die Dauer von sechs Monaten Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, so Premier David Cameron. Für EU-Ausländer wird zudem das Wohngeld gestrichen.

Die Pläne werden nicht ohne Folgen für andere Länder bleiben. Zu befürchten ist, dass die auswanderungswilligen Rumänen und Bulgaren, unter ihnen überwiegend Zigeuner, noch stärker als bisher nach Österreich und Deutschland drängen werden

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

Rumänen und Bulgaren können in Österreich bald Arbeitslosengeld beziehen..ohne je einen Cent oder Schilling eingezahlt zu haben…


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Geldübergabe Zigeuner

 

Für Bulgaren und Rumänen öffnet sich mit 1. Jänner nicht nur der
Arbeitsmarkt, sondern auch der Zugang zum Sozialsystem.Zuwanderung

Die siebenjährige Übergangsfrist geht zu Ende. Ab 1. Jänner 2014 haben auch die rumänischen und bulgarischen EU-Bürger freien Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Vorbehalte gibt es genug – die FPÖ hat im Dezember einen Antrag im Parlament eingebracht und einen Stopp der Ostöffnung gefordert. Nicht nur die Arbeitsplätze der Österreicher sind in Gefahr, sondern auch das Sozialsystem: So kann sich beispielsweise ein Rumäne, der in seinem Land mehrere Jahre als Bauarbeiter tätig war, diese Vordienstzeiten schon nach kurzer Beschäftigungsdauer in Österreich anrechnen lassen und im Fall eines Jobverlusts auch Arbeitslosengeld beantragen.

Wie die Tageszeitung Die Presse schreibt, ist die Zahl der zugewanderten Rumänen und Bulgaren schon seit deren EU-Beitritt im Jahr 2007 relativ stark angestiegen. So hielten sich Anfang 2012 etwa doppelt so viele Migranten aus diesen beiden Ländern in Österreich auf als noch fünf Jahre zuvor, nämlich 61.412 Personen. Nach Schätzungen einer Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) wird diese Zahl bis Ende 2015 noch einmal um 72 Prozent steigen und dann 106.220 Personen betragen. „Die Nettomigration wird vor allem im ersten Jahr der Liberalisierung anschwellen“, glauben die Autoren. 2014 werden es laut Erwartungen des IHS 1380 bulgarische und 4367 rumänische Bürger sein, die allein wegen der Arbeitsmarktöffnung nach Österreich kommen – zusätzlich zu jenen 5000 Personen, die ohnehin eingewandert wären.

Arbeitsmarkt mehr als angespannt

Ängste der Österreicher vor einem Jobverlust, weil noch mehr Billigarbeitskräfte ins Land strömen, seien laut Experten aber unbegründet. Auch die Gefahr einer Ausbeutung des Sozialsystems durch die in London und Berlin gefürchtete Armutsmigration schätzen Innenministerium und Arbeitsmarktservice (AMS) als gering bis nicht existent ein. Eine Fehleinschätzung? Tatsächlich ist die Lage am heimischen Arbeitsmarkt mehr als angespannt. Ende November 2013 hatten insgesamt 381.582 Personen keinen Arbeitsplatz und AMS-Chef Johannes Kopf prognostiziert für Anfang 2014 sogar 450.000 Arbeitslose, wenn etwa durch Witterungseinflüsse die Situation für das Bau- und Baunebengewerbe noch einmal schlechter wird. Gleichzeitig sind rund 96.000 Ausländer ohne Job in Österreich. Und das könnte die Politik auf eine krasse Idee bringen, nämlich, dass die Unternehmer bei einer Jobausschreibung Ausländer gegenüber heimischen Bewerbern mit gleicher Qualifikation bevorzugen müssen. Im ORF ist das bereits Realität. Hier werden Migranten gegenüber österreichischen Jungjournalisten vorgezogen.

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Rumänen und Bulgaren können in Österreich bald Arbeitslosengeld beziehen