Deutschland – Deutsches Reich

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Gedenktage aus der Deutschen Geschichte….neu

 

 




deutsche Geschichte von 919 bis 1919

Was ist geschehen mit diesem Land, das sich
seiner Geschichte so inbrünstig schämt? Wo liegen
die Wurzeln dafür, dass selbst die Zerstörung
eines Schlosses durch fremdländische Soldateska
heute schamvoll verschwiegen und kaschiert wird?
Warum diese Scheu vor unserem Tausendjährigen
Reich?
Wenn die Nationalsozialisten vom Tausendjährigen
Reich sprachen, war jenes im Jahre
919 gegründete deutsche Kaiserreich gemeint, dessen
Traditionen sie fortsetzen wollten.
Warum schämt sich unser Land
seiner eigenen Geschichte?
Vielleicht existiert ein spezielles Depressionsgen
der Deutschen, das sie ihre eigene Vergangenheit
so düster wahrnehmen lässt. Heinrich Heine
konstatierte vor gut 150 Jahren:
«Franzosen und Briten sind von Natur
Ganz ohne Gemüt; Gemüt hat nur
Der Deutsche, er wird gemütlich bleiben
Sogar im terroristischen Treiben.»
Diese Zeilen enthalten nicht nur triefenden
Hohn, sondern auch ein Quentchen Anerkennung
für die friedfertige Grundeinstellung unseres Volkes.
Es ist ein ebenso verstecktes Lob wie der Witz
bolschewistischer Massenmörder, die deutschen
Revolutionäre würden vor Erstürmung eines Bahnhofes
erst noch eine Bahnsteigkarte kaufen. Der
Deutsche galt im Ausland lange Zeit als gutmütiger,
weltfremder Trottel.

Verkörperung des Deutschen hingegen war
«Michel», der unter seiner Schlafmütze leicht verdattert
in die W elt schaut, stets gewillt, von seinen
Nachbarn jedwede Gemeinheit hinzunehmen und
sich dafür auch noch zu bedanken.

Heinrich Heine
kommentierte:
«Michel! Fallen dir die Schuppen
Von den Augen? Merkst du itzt,
Dass man dir die besten Suppen
Vor dem Auge wegstibizt?»
John, Marianne und Sam blieben viele Jahre
ihrem Charakter treu, nur der Michel änderte sich
plötzlich. Er rieb sich allen Schlafsand aus den
Lidern, wurde stark und erwachsen, besorgte sich
sogar seinerseits einen Knüppel. Also nahm Heine
wieder die Feder und schrieb:
«Deutschland ist noch ein kleines Kind,
Doch die Sonne ist seine Amme,
Sie säugt es nicht mit stiller Milch,
Sie säugt es mit wilder Flamme.
Bei solcher Nahrung wächst man schnell
Und es kocht das Blut in den Adern,
Ihr Nachbarskinder hütet euch,
Mit dem jungen Burschen zu hadern.»

siehe: 1000 Jahre Deutsches Reich




Das Deutsche Reich existiert weiter und für immer

 

  Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“

Bundesverfassungs-Gericht „GRUNDSATZURTEIL“ vom

31.07.1973

https://terragermania.files.wordpress.com/2017/02/urteil-des-bundesverfassungsgericht-vom-31-07-1973.pdf

im DEUTSCHEN REICH und sind somit „BÜRGER“ des DEUTSCHEN REICHES, im Umkehrschluß:

REICHS-BÜRGER !!!

UND PUNKT !!! ☝️

Die deutsche Bundesregierung bestätigt das Obige folgendermaßen:

http://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/380964

Auszug:

Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“

Auswärtiges/Antwort – 30.06.2015 (hib 340/2015)

Berlin: (hib/AHE) Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist. Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 (18/5033). Die Abgeordneten hatten sich unter anderem nach der „These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches“ erkundigt und gefragt, ob die Bundesregierung diese als öffentlich als unhaltbar zurückweisen werde, „damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann“.

Bestätigt wird der Fortbestand des Deutschen Reiches auch vom Bundesverfassungsgericht mit dem Urteil:

BVGU 2 BVR 373/83 von 1987

Auszüge: Seite 18:

Schon Art. 116 Abs. 1 Halbsatz 2 GG zeigt, daß das Grundgesetz von einer Regelungskompetenz über Fragen der deutschen Staatsangehörigkeit von Personen ausgeht, für die eine Anknüpfung an den Gebietsstand des Deutschen Reiches am 31. Dezember 1937 – und damit auch über den räumlichen Anwendungsbereich des Grundgesetzes hinaus – gegeben ist.

Seite 21 / 22:

daß dem deutschen Volk seit der Niederlage des deutschen Staates im Zweiten Weltkrieg versagt geblieben ist, in freier Selbstbestimmung über seine politische Form zu entscheiden.

a)Der deutsche Staat ist weder mit der Kapitulation seiner  Streitkräfte, der Auflösung der letzten Reichsregierung im Mai 1945 noch durch die Inanspruchnahme der „obersten Gewalt in Bezug auf Deutschland“, einschließlich aller Befugnisse der deutschen Staatsgewalt, durch die vier Hauptsiegermächte am 5. Juni 1945 (vgl. Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland, Ergänzungsblatt Nr. 1, S. 7 ff.) völkerrechtlich erloschen; die Vier Mächte erklärten vielmehr ausdrücklich, daß die Inanspruchnahme dieser Gewalt nicht die Annektierung Deutschlands bewirke.

Zusammenfassung und Klarstellung der Sachlage…wer das Deutsche Reich verleugnet, verstößt gegen geltendes Völkerrecht und begeht einen existenziellen Angriff auf das Deutsche Volk

voelkerrechtssubjekt-deutsches-reich

 


fahne deutsche reich gif bewegt

das Deutsche Reich in der  Goldenen Zeit von 1930 bis 1944


 Die schönsten Heimatlieder des Deutschen Reiches

 

Es wollt ein Mädchen früh aufstehen (Brombeerlied)

Lippe-Detmold eine wunderschöne Stadt

Drei Lilien, Drei Lilien

Zehntausend Mann

Kehr’ ich einst zur Heimat wieder (Schlesierlied)

Ade, mein liebes Schätzelein (Sieg Heil Viktoria)

Schön blühen die Heckenrosen

Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren

Ein Heller und ein Batzen

Deutsch_sein




 

Deutsches Reich (auch Kernreich, da Deutschland größer ist als das eigentliche Reich) ist der Name des deutschen Nationalstaates in den Jahren zwischen 1871 und (vorerst) 1945. Das Deutsche Reich wurde im Jahr 1871 gegründet und ist nach wie vor ein deutscher Nationalstaat mit bisher verschiedenen politischen Systemen.

Es ist seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vollständig besetzt und mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe, derzeit als Gesamtstaat nicht handlungsfähig. Im wesentlichen herrscht Besatzungsrecht (→ SHAEF). Das Reich war wiederholt von umfangreichen Gebietsannexionen betroffen, welche in Widerspruch zur Haager Landkriegsordnung stehen.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wurde von Zeitgenossen ebenfalls oftmals als „Deutsches Reich“ bezeichnet, weshalb das 1871 gegründete Kaiserreich auch als Zweites Deutsches Reich bekannt ist.

Seit 1943 trug das Deutsche Reich die amtliche Bezeichnung Großdeutsches Reich

Gründung des Deutschen Reichs

18.01.1871: Proklamation des deutschen Kaiserreiches im Spiegelsaal von Schloss Versailles

18.01.1871: Proklamation des deutschen Kaiserreiches im Spiegelsaal von Schloss Versailles

18.01.1871:

Im Spiegelsaal von Schloss Versailles rufen die deutschen Fürsten und hohe Militärs den preußischen König Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser aus. Am Tag darauf hissen die deutschen Belagerer auf der Festung Vanves bei Paris die schwarz-weiß-rote Fahne des Norddeutschen Bunds, die von nun an auch die Fahne des Deutschen Kaiserreichs ist. Im März (21.03.1871) wird Otto von Bismarck Reichskanzler, und im Mai (04.05.1871) tritt die Verfassung in Kraft, nachdem der Reichstag sie mit überwältigender Mehrheit verabschiedet hat.

Name

Der Name „Deutsches Reich“ ist nicht mit dem Begriff Deutschland gleichzusetzen. Das Deutsche Reich umfaßt, wenn es auch die große Mehrheit des deutschen Volkes in sich einschließt, selbst in seiner Gestalt als Großdeutschland in den 1940er Jahren, nur einen Teil Deutschlands. Die nach der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 entstandene Losung, alle Deutschen des zusammenhängenden Volksbodens in Mitteleuropa staatlich zu einigen, ließ sich bisher nicht verwirklichen.

Auch nach dem Ende des Ersten Weltkrieges mußte, abgesehen von der Verstümmelung durch das Versailler Diktat, die Neugestaltung infolge äußeren Zwangs in klein-deutschem Sinne erfolgen, obgleich die deutsch-österreichische Nationalversammlung am 12. November 1918 im Artikel II. der Verfassung bekundet hatte: „Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der deutschen Republik.“ Der Name Deutsches Reich tritt zum ersten Mal amtlich in der Vorlage Bismarcks an den Reichstag vom 9. Dezember 1870 auf und wurde in den Eingangsworten der Verfassung 1871 festgelegt. Der Titel blieb auch 1919, gegenüber anfänglicher Erörterungen einer Umbenennung in „Deutsche Republik“, bestehen (Artikel I der Weimarer Verfassung 1919). Die Staatsangehörigkeit wird durch die Bezeichnung „Reichsdeutsch“, „Reichsdeutscher“ zum Unterschied zu „deutsch“, welches eine ethnische Zugehörigkeit ausdrückt, wiedergegeben.

Schon einige Jahre nach der Reichsgründung schlich sich die Gleichsetzung „Deutschland“ und „Deutsches Reich“ in die Umgangssprache ein. Heute wird der Begriff Reich vermehrt mit demNationalsozialismus in Verbindung gebracht, so daß auch „Deutsches Reich“ eine Negativbesetzung erfuhr.

Staatsgebiet

Nach derzeit geltendem Völkerrecht ist für den Gebietsstand eines Staates der Tag vor dem Ausbruch eines Krieges maßgebend, denn nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 sind Gebietsannexionen fremden Staatsgebietes während Kriegszuständen nicht zulässig. Demnach kann der zuletzt völkerrechtlich gültige Gebietsstand des Deutschen Reiches auf den 31. Juli 1914 datiert werden.

Datei:DeutschesReichStandortKarte.png

Das gesamte Deutsche Reich
in den bis heute völkerrechtlich gültigen Grenzen; zuzüglich Sudetenland gem. Münchener Abkommen und Österreich

 

Datei:Deutsches Reich nach 1945.jpg

Deutsches Reich nach 1945
Im Gebietsstand vom 31. Dezember 1937
(durch die Alliierten Siegermächte festgelegt)

 

 Datei:Deutsches Reich in seinen gültigen Grenzen.JPG

Unumstrittener Gebietsstand des Deutschen Reiches

Staatsgebiet

Nach derzeit geltendem Völkerrecht ist für den Gebietsstand eines Staates der Tag vor dem Ausbruch eines Krieges maßgebend, denn nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 sind Gebietsannexionen fremden Staatsgebietes während Kriegszuständen nicht zulässig. Demnach kann der zuletzt völkerrechtlich gültige Gebietsstand des Deutschen Reiches auf den 31. Juli 1914 datiert werden.

Geschichte

Einteilung

Die Geschichte des Deutschen Reiches wird heute allgemein in vier Abschnitte gegliedert:

  1. 18711918 Deutsches Kaiserreich

    18711890 Zeit des Reichskanzlers Bismarck

    18901918 Wilhelminische Epoche und Erster Weltkrieg

  2. 19181933 Weimarer Republik

  3. 19331945 Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg; 1943-1945 Staatsbezeichnung „Großdeutsches Reich

    2. Mai bis 23. Mai 1945 Geschäftsführende Reichsregierung

  4. seit 1945: Interregnum durch verlorene Handlungsfähigkeit

Vorgeschichte

Am 1. August 1806 legte der römisch-deutsche Kaiser die Krone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder und erklärte das „erste deutsche Reich“ für beendet. Es ist umstritten, ob der Kaiser überhaupt das Recht hatte, das Reich aufzulösen, oder ob er vielmehr lediglich für seine Person die Kaiserkrone hätte niederlegen dürfen. Regelwidrig war zudem, daß er weder den Reichstag noch die Reichsstände zuvor informiert hatte.

Kaiserliches Reichswappen

1815 gründete die große Mehrheit der deutschen Staaten den Deutschen Bund, der bis 1866 Bestand hatte. 1848/49 wurden Versuche unternommen, ein zweites deutsches Reich zu gründen; zu diesem Zweck wurde im Zuge der Revolution die Frankfurter Nationalversammlung einberufen und die sogenannte Paulskirchenverfassung ausgearbeitet, welche auf dem Mehrparteienparlamentarismus fußte. Sodann trug die Nationalversammlung dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone an; diese lehnte er insbesondere unter der Begründung ab, die Krone sei „aus dem Dreck der Revolution geknetet“; folglich unterblieb die Reichsgründung.

1866 endete der Deutsche Bund, nachdem Preußen ihm den Krieg erklärt und gewonnen hatte, womit der Vielvölkerstaat Österreich (seit 1804/06) als Kaisertum Österreich als deutsche Führungsmacht im deutschen Bruderkampf verdrängt war. Das Königreich Preußen gründete daraufhin noch im selben Jahr den Norddeutschen Bund.

Deutsches Kaiserreich

1870/71 kam es zu dem von Frankreich provozierten und verlorenen Deutsch-Französischen Krieg. Infolgedessen wurde Wilhelm I., König von Preußen, am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal des Schlosses Versailles zum Deutschen Kaiser ausgerufen, womit das zweite Kaiserreich als kleindeutsche Lösung verwirklicht wurde.

Die Verwirklichung des Deutschen Reiches ist in großem Maße dem ersten deutschen Reichskanzler Bismarck zu verdanken.

Weimarer Republik und Nationalsozialismus

Standarte des Reichspräsidenten 1933–1935, eine Mischung aus Schwarz-Weiß-Rot undSchwarz-Rot-Gold

Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg mußte der Kaiser 1918 auf Druck der Novemberverbrecher abdanken. Kurz zuvor hatten die Novemberrevolutionäre die Republik ausgerufen. Die folgende Zeit zwischen 1919 und 1933 wird als „Weimarer Republik“ bezeichnet. Diese Republik war völkerrechtlich identisch mit dem 1871 gegründeten Reich und behielt auch den Staatsnamen „Deutsches Reich“ bei. Lediglich der Gebietsstand wurde verändert, so mußte das Deutsche Reich Gebiete an Frankreich, Belgien, Dänemark sowie Polen und Litauen abgeben. Das Diktat von Versailles, das die Grundlage hierfür war, wurde, bis auf die Kommunisten, von allen reichsdeutschen Parteien abgelehnt.

Zur sogenannten Weimarer Republik zählt genaugenommen auch die Zeit des Nationalsozialismus, während dessen die legal gewählte NSDAP mit Notstandsgesetzen regierte, so wie es andere Weimarer Regierungen zuvor auch getan hatten. Die Weimarer Reichsverfassung blieb auch nach der Machtübertragung de jure in Kraft.

Die Nachkriegsgeschichtsschreibung bezeichnet die darauffolgende Zeit zwischen 1933 und 1945 als „Zeit des Nationalsozialismus“ bzw. „Drittes Reich“. Die Nationalsozialisten selbst bezeichneten das Reich nur in den ersten Jahren ihrer Regierungszeit so, um zu zeigen, daß es nach der negativ bewerteten Systemzeit nun wieder bergauf gehe. Mit dem Namen stellte man sich auch in die Tradition des Alten Reiches und vor allem die preußische Tradition des Deutschen Kaiserreiches.

Von 1943 bis 1949 lautete die amtliche Bezeichnung Großdeutsches Reich. Der Regierungssitz war die Reichshauptstadt Berlin. Gegen Kriegsende zog die Regierung in den sogenannten Sonderbereich Mürwikbei Flensburg um. Dort wurde die letzte Reichsregierung am 23. Mai 1945 völkerrechtswidrig gefangengenommen. Staatsrechtlich kann das Ende der Weimarer Republik mit dem Beginn der staatlichen Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches ab diesem Zeitpunkt festgesetzt werden.

Nachkriegszeit und aktuelle Lage

Nach der militärischen Niederlage der Streitkräfte des Großdeutschen Reiches 1945 beschlossen die Kriegssieger, daß die gültigen Grenzen des Deutschen Reiches diejenigen des Gebietsstandes vom 31. Dezember 1937 sein sollten. Damit wurde der Anschluß Österreichs sowie des Sudetengebietes als auch die Rückgabe des Memelgebietes rückgängig gemacht. Das Reich wurde in verschiedene Besatzungszonen aufgeteilt, ebenso Österreich. Die deutsche Bevölkerung wurde aus Ostdeutschland und den Sudetengebieten größtenteils gewaltsam vertrieben. 1949 etablierten sich zwei Teilstaaten auf einem Teilgebiet des handlungsunfähigen Reiches, nämlich die Bundesrepublik Deutschland (westlich) und die Deutsche Demokratische Republik (kommunistisch). Auch nach 1990 blieb das Deutsche Reich weiterhin existent.

In jenem Jahr wurde die DDR der BRD angeschlossen und das nur als vorübergehende Lösung angesehene Grundgesetz galt von nun an für die so verschmolzenen Rumpfstaaten. Auf die Ostgebiete wurde von seiten der BRD-Regierung verzichtet, obwohl sie, als Besatzungskonstrukt praktisch ohne völkerrechtliche Bedeutung, zu solch einer Handlung gar nicht berechtigt gewesen wäre.

Deutsches Reich nach 1945

Deutsche Teilung

Deutsches Reich in seinen Grenzen im Sinne des Selbstbestimmungsrechts der Völker
Auszug aus dem Gedicht „Was wir verloren haben“ von Paul Warncke

Seit der völkerrechtswidrigen Verhaftung der letzten Reichsregierung um Reichspräsident Karl Dönitz und Reichskanzler Lutz Graf Schwerin von Krosigk durch britische Besatzungstruppen ist das Deutsche Reich zwar nicht untergegangen, befindet sich aber seitdem unter alliierter Fremdherrschaft (siehe auch Interregnum). Infolgedessen wurden 1949 die Besatzungskonstrukte DDR (siehe auch Mitteldeutschland) undBRD (siehe auch Westdeutschland) errichtet. Der östliche Teil des Reiches befindet sich seit 1945 völkerrechtswidrig unter polnischer, russischer und litauischer Verwaltung, das Sudetenland unter tschechischerVerwaltung. Eine gemäß Haager Landkriegsordnung unrechtmäßige Annexion dieser Gebiete hat zwar de jure nicht stattgefunden; jedoch suggerierte die gleichgeschaltete BRDPropaganda, Mitteldeutschland seiOstdeutschland und jenseits der Oder-Neiße-Linie sei eben nicht mehr Deutschland, was im praktischen Sinne einer Annexion der betreffenden Gebiete gleicht.

Das nach wie vor nicht handlungsfähige, aber dennoch rechtsfähige Deutsche Reich ist der sechste Staat neben fünf weiteren deutschen oder teilweise deutschen Staaten wie der Republik Österreich, demFürstentum Liechtenstein, der Schweizerischen Eidgenossenschaft, dem Großherzogtum Luxemburg und den Niederlanden; die Bundesrepublik Deutschland ist nur ein Pseudo- bzw. Scheinstaat.

Seit dem Beginn der Nachkriegszeit rufen wiederholt Gruppierungen oder Einzelpersonen provisorische Reichsregierungen aus und beabsichtigen ein Handeln gemäß Bismarckscher Reichsverfassung oderWeimarer Reichsverfassung. In der Regel wollen sie sich auch per Volksabstimmung legitimieren lassen. Jedoch werden diese provisorischen Reichsregierungen vom BRDBesatzungskonstrukt anhaltend behindert, können folglich keine funktionierende staatliche Organisation aufbauen und erst recht keine Volksabstimmungen oder sonstige Wahlen ausrichten. Zudem werden die provisorischen Regierungen von den Alliierten, welche die Völkergemeinschaft der Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dominieren, nicht anerkannt; und somit können solche Reichsregierungen auch keine Akzeptanz bei den Völkern der Welt erwarten.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Rechtslage des Deutschen Reiches nach 1945

Grenzfragen

Politische Karte des Deutschen Reiches bis 1914

Bevölkerungsdichte des Deutschen Reiches im Jahr 1890

Nach den Normen des weiterhin wirksamen, bis 1907 ratifizierten Völkerrechts gelten grundsätzlich diejenigen Staatsgrenzen, welche am letzten Tag vor Ausbruch eines Krieges bestanden hatten. In Bezug auf das Deutsche Reich war es am Vorabend des Ersten Weltkrieges der Staatsgebietsstand vom 31. Juli 1914. Dieses Datum gilt insbesondere dann, wenn man von völkerrechtlicher Nichtigkeit des sogenanntenVersailler Vertrages vom 28. Juni 1919 ausgeht. Auf Druck der Entente-Siegermächte waren in diesem „Vertrag“ die Grenzen des Deutschen Reiches per konstruiertem Gebietsstand vom 20. Januar 1920festgelegt worden. Allerdings wurden diese Grenzen in der Folge aufgrund weitgehend willkürlicher, fremdbestimmter Festlegung von keiner deutschen Reichsregierung anerkannt. Da die VSA den unter Zwang ratifizierten Versailler Vertrag nicht unterschrieben haben, wurde dieser Vertrag in der bilateralen Beziehung zwischen VSA und Deutschem Reich nie wirksam.

Nach dem Ersten Weltkrieg erfolgten völkerrechtlich weitgehend vertretbare Gebietserweiterungen des Deutschen Reiches. Diese waren im wesentlichen der Anschluß des Saargebietes am 13. Januar 1935 nach einer Volksabstimmung, der ebenfalls per Volksabstimmung ratifizierte Anschluß Österreichs am 12. März 1938 sowie die Eingliederung des Sudetenlandes unter vertraglicher Zustimmung der Unterzeichnermächte des Versailler Vertrages Großbritannien, Frankreich und Italien (→Münchner Abkommen). Somit stellte das Deutsche Reich in den Grenzen vom 30. September 1938 einen völkerrechtlich durchaus relevanten Gebietsstand dar. Wenig später wurde im Winter 1938/39 das Neuschwabenland dem Deutschen Reichsgebiet angegliedert.

Die Errichtung des Protektorates Böhmen und Mähren war die Präventivreaktion einer antideutschen, von den Alliierten geschürten Kriegstreiberei und bedeutete keine tschechenfeindliche Annexion. Auf diese Weise wurde die Rest-Tschechei als Vasallenstaat der späteren Kriegsgegner des Deutschen Reiches ausgeschaltet. Das deutsche Vorgehen wurde von den alliierten Vertragsmächten propagandistisch im Zusammenhang mit der sogenannten Beschwichtigungspolitik instrumentalisiert.

Ein weiterer, völkerrechtlich allerdings kaum haltbarer Staatsgebietsstand ist derjenige eines „Deutschlands in den Grenzen vom 31. Dezember 1937, wie er von den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges erstmals auf der Außenministerkonferenz in Moskau 1943 als Stichtag zur Definition der Deutschen Reichsgrenzen postuliert wurde. Auch das Londoner Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland von 1944 und die Potsdamer Konferenz von 1945 nehmen Bezug auf dieses Datum. Nach dem Ende des letzten Weltkrieges etablierte sich hierfür der Begriff „Deutschland als Ganzes“. Die Entscheidung für die Festlegung des Gebietsstandes per 31. Dezember 1937 lag auch darin begründet, daß auf den Konferenzen der Alliierten während des Krieges beschlossen worden war, Österreich und die Tschechoslowakei in ihren künstlichen Staatsgrenzen von 1918 wiederherzustellen und die diesbezüglich relevanten Vorkriegsabkommen mit Deutschland einschließlich deutscher Staatsgebietserweiterungen im nachhinein für „null und nichtig” zu erklären. Dennoch wurde die Tschechoslowakei nicht vollkommen wiederhergestellt; denn die Karpatenukraine wurde von der Sowjetunion annektiert.

Datei:Deutsches Reich Flaggen.jpg


Der Kaiser kommt Wilhelm II

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Kaiser Wilhelm II. trifft mit dem Zug am Bahnhof ein und wird durch Kronprinz Wilhelm begrüßt.

Bei den Truppen des Kronprinzen.
Besichtigung der Truppen, Vorbeimarsch der Truppen vor Kaiser und Kronprinz Wilhelm.

Die Fürsten und Erbprinzen von Reuß und Waldeck.
Begrüßung des Kaisers durch die Fürsten und Erbprinzen, Vorbeimarsch von Truppen, Verabschiedung Wilhelms II. von den Offizieren.

Kaiser Wilhelm II. besucht ein Frontlazarett, zur Begrüßung haben Soldaten und Krankenschwestern Aufstellung genommen, Gespräch mit den Schwestern.

Bei den Kämpfern von Cambrai.

Besichtigung von Beutegeschützen aus den Kämpfen von Cambrai.

Kaiser Wilhelm II. verleiht den Orden „Pour le merite“ an deutsche Soldaten.
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fahne, reihe, reich, deutsch

Deutsche Reich: Ein Staat im Wachkoma…BRD-DDR nur Konstrukte zur Verhinderung eines Friedensvertrages…BRD kann völkerrechtlich niemals Nachfolger des Deutschen Reiches sein oder werden….Merkel und Co belügen das Deutsche Volk

Reichsgründung-1871

Feudale und plutokratische Strukturen werden immer deutlicher sichtbar, während man den Ausverkauf des ganzen Landes sowie die Abschaffung und Unterdrückung sämtlicher Rechte einer Kombination aus politisch, ökonomischen und historischen Analphabeten hinter der Fassade „Demokratie“ auf der Bühne des politischen Tagesgeschäfts überlässt, während die Klatschaffen aus Presse, Funk und Fernsehen für die nötige Kosmetik und Komik sorgen.

Sämtliche G (auner) – 20 Staaten, sind Steuertyranneien zu Gunsten der Fiat Money (ist keine Automarke) Finanzaristokratie, geführt von Taschendieben. Wobei sich die wertschöpfenden Menschen verhalten, wie eine Zitrone zu ihrer Zitronnenpresse! Stichworte: Hamsterrad, Ausbeutung

„Wir sind nicht eure Sklaven“, setzt sich gesellschaftskritisch mit einer „Zwangsjacke“ mit der Bezeichnung „Staat“ auseinander.

Ein Staat im Wachkoma

Die Augenwischerei nimmt kein Ende. Seit nunmehr 70 Jahren phantasieren Politiker und Medien im Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung vom Untergang des Deutschen Reiches. Dem liegen Missverständnisse und bewusste Falschinformationen zu Grunde, wie sich gerade wieder gezeigt hat.

von Marc Dassen

Die Linken im Bundestag hatten sich Anfang Juli erhofft, dass ihre Rechtsauffassung endlich bestätigt und der aus ihrer Sicht gefährliche Geschichtsrevisionismus vermeintlich rechter Kreise eine Abfuhr bekommen würde. Dann kam alles anders. In einer kleinen Anfrage baten unter anderem die linken Abgeordneten Andrej Hunko, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Azize Tank und Sarah Wagenknecht am 27. Mai 2015 um Aufklärung bezüglich der weiterhin gültigen Rechtsetzung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Frage war: „Gedenkt die Bundesregierung für Klarheit zu sorgen und die These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches öffentlich als unhaltbar zurückzuweisen, damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann?“

Das höchste deutsche Gericht hatte in einem Grundsatzurteil 1973 festgestellt, dass „das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist“. Es besäße nach Ansicht der damaligen Richter „nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig“. Die Bundesrepublik Deutschland sei dementsprechend nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, „sondern als Staat identisch mit dem Staat Deutsches Reich – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings teilidentisch.“

Es sind diese kryptischen Formulierungen, die nach wie vor bei vielen Linken und Otto-Normal-Abgeordneten für Unmut und Stirnrunzeln sorgen. Kaum jemand begreift aber, was hier wirklich gemeint ist und welche Auswirkungen dieses Urteil, das seither mehrfach bestätigt und auch schon in einer kleinen Anfrage von Februar 2015 unterstrichen worden ist, wirklich hat. Im Lichte der heutigen Besatzungssituation Deutschlands, bedingt durch die fortgeltenden Besatzungsstatute und Vorbehaltsrechte der Alliierten, die in Deutschland Militärbasen, amerikanische Atomwaffen und grenzenlose Spionage überhaupt erst möglich machen und vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor bei den Vereinten Nationen als Feindstaat geführt, keine Verfassung, kein gültiges Grundgesetz und keinen Friedensvertrag hat, lässt sich das Fortbestehen des Deutschen Reiches nur so verstehen, wie Wolfgang Schäuble es im November 2011 formulierte: „Wir hier in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Das ist mittlerweile vielen klar geworden, besonders seit der NSA-Affäre, was allerdings die Konsequenzen dieser Aussage sind, verstehen nach wie vor die Wenigsten. Wenn Deutschland seither kein souveräner Staat mehr gewesen ist, dann deshalb, weil der einzig legitime Staat auf deutschem Territorium, der jemals souverän gewesen ist, dass Deutsche Reich war, das nach Auffassung der Richter in den letzten völkerrechtlich verbindlichen Grenzen vom 31. Dezember 1937 bestand hatte. Dieses Deutsche Reich konnte nicht einfach untergehen oder von einer sogenannten Bundesrepublik vereinnahmt werden.

Erinnert wird hier an die Worte von Theo Waigel beim Schlesier-treffen in Hannover im Juli 1989, der seinerzeit formulierte:

„Durch die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Das heißt: Der legitime Staat, auf dem wir uns heute befinden heißt nicht Bundesrepublik Deutschland sondern immer noch Deutsches Reich.

Das hat nichts mit Geschichtsrevisionismus und noch viel weniger etwas mit braunem Gedankengut zu tun – obwohl allein der Name „Reich“ bei vielen unwillkürliche Beissreflexe auslöst. Hier geht es nicht um die Wiederherstellung des sogenannten Dritten Reiches, sondern um das Anknüpfen an die letztgültige und in freier Art und Weise erlassene Deutsche Verfassungsordnung von 1871. Die tausendjährige deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte gebietet, dass man sich an ihr orientiert, wenn man die Besatzung Deutschlands aufheben und wieder zum Recht und zum Frieden zurückfinden will.

Dass das Bundesverfassungsgericht sich damals anmaßte, die BRD als identisch mit diesem souveränen Deutschen Reich zu bezeichnen, ist als Täuschung wahrzunehmen, denn die BRD war, besonders wenn man die historische Situation während des Urteils 1973 bedenkt, weder souverän, noch wiedervereint, noch in irgendeiner anderen Weise dazu befähigt, über den völkerrechtlichen Zustand des besiegten Deutschen Reiches zu bestimmen.

Darauf weist auch die Formulierung hin, das Deutsche Reich besäße nach wie vor „Rechtsfähigkeit“, sei aber nicht „handlungsfähig“.

Das geht nur deshalb zusammen, weil die Siegermächte völkerrechtlich nicht im Stande waren, den legitimen Deutschen Staat (dessen Geschichte weit über die zwölf dunklen Jahre hinausweist) vollends aufzulösen. Also installierten sie ein Besatzungskonstrukt oben drauf. Zuerst in vier Besatzungszonen aufgeteilt, dann zu zwei deutschen Teil-Verwaltungen (BRD und DDR) zusammengefasst, dann ab 1989 wieder zusammengefügt, gab es nie den Moment, an dem ein von den Siegermächten errichtetes Staatskonstrukt das Deutsche Reich abgelöst hätte. Das war völkerrechtlich unmöglich. Was aber möglich war, war die Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches sicherzustellen – bis heute geschieht dies auf verschlungenen Pfaden (siehe sog. Bereinigungsgesetze).

Seit der militärischen Niederlage 1945 liegt das Deutsche Reich – das sich aus Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsverfassung und Staatsgewalt zusammensetzte – im Wachkoma.

Die Bundesrepublik Deutschland, nach Aussage der Väter des Grundgesetzes ein Besatzungskonstrukt ohne Verfassung, die den ehemaligen Siegermächten ihre Befugnisse sichern und daher nur als Verwaltungsgebiet angesehen werden kann, war ebenso wie Deutsche Demokratische Republik nie ein Staat im eigentlichen Sinne.

Der Hauptgrund dafür ist der, dass sie beide 1949 durch die Alliierten gegründet worden sind und bis zum Schluss dem Diktat der Sieger unterlagen. Bei der sogenannten Wiedervereinigung wurde das Deutsche Reich nicht wiederhergestellt, sondern lediglich zwei Verwaltungskonstrukte zusammengeführt, ohne dabei aber das Besatzungsrecht tatsächlich aufzuheben, wie aus den Klauseln des Zwei-plus-vier-Vertrages deutlich wird, der noch Teile des Überleitungsvertrages von 1954/55 fortbestehen ließ. Explizit wurde damit 1989/90 sichergestellt, dass die USA als Hauptsiegermacht weiterhin ihre Befugnisse über Deutschland behalten würde.

Tatsächlich geht es auch überhaupt nicht um einen sogenannten Geschichtsrevisionismus, wie die Linke in ihrer Anfrage befürchtet. Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher gab in seinen Memoiren („Erinnerungen“ 1995) zu, dass die damalige Bundesregierung bei den Verhandlungen zum Zwei-plus-vier-Vertrag 1990/91 ausdrücklich darauf verzichtet hatte, die Frage der endgültigen Grenzziehung zu regeln. Die sollte nach vorherigen Absprachen einer endgültigen Friedensregelung vorbehalten bleiben, die aber nie zustande kam.

Der Grund: Genscher erklärte in eklatanter Übertretung seiner parlamentarischen Befugnisse am Verhandlungstisch mit den polnischen Vertretern: „Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, dass die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich dass ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.«

Der sogenannte Gebietsrevisionismus ist aus diesem Blickwinkel heraus nicht eine gefährliche, kriegerische Aggression, die den ehemaligen Kriegsgegnern etwas wegnehmen will – I

im Gegenteil: Zuallererst geht es um einen Friedensvertrag, der die Grenze Deutschlands im Osten, die de facto längst gezogen und für die Millionen Deutsche von ihrem Land vertrieben worden sind, auch rechtlich endlich feststellt. Das wäre der erste Schritt zu einem echten Friedensvertrag für Deutschland! Käme dieser zustande, wären das US-Militär und sein Geheimdienstapparat nicht länger befugt, uns als Feindstaat und Kriegsbeute zu behandeln.

Auch wäre damit der Existenz der Vereinigung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges – den Vereinten Nationen – die Existenzgrundlage entzogen. So ließe sich die Neue US-dominierte Weltordnung noch abwenden.

Quelle: https://www.compact-online.de/ein-staat-im-wachkoma/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Deutschland – Wofür wir kämpfen!

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THE GREATEST STORY NEVER TOLD

greatest gross

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Erinnerungen an mutige und wahre Kämpfer und Führer eines Volkes…der Jubel, die Begeisterung waren echt und kamen aus dem Herzen…

fahne deutsche reich gif bewegt

Wer es noch nicht weiß: wir leben im Deutschen Reich…laut Bundesverfassungsgericht!

es ist eindeutig…ob es jemandem gefällt oder nicht:

es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit…und das ist das DEUTSCHE REICH

das heißt jeder Deutsche ist Bürger des DEUTSCHEN REICHES….er ist REICHSBÜRGER

bvg

Österreicher sind Deutsche

Die Lügenpresse liebt es, die Unterschiede zwischen Deutschen und Österreichern minutiös herauszuarbeiten, und die Abgrenzung vom jeweiligen Nachbarn hat teilweise bereits quasi-religiöse Züge angenommen.

Ein Trend, der erst seit 70 Jahren, seit Ende des Zweiten Weltkriegs besteht, und eifrig gefördert wird.

Davor verstanden sich die Österreicher über Jahrhunderte hinweg immer ganz selbstverständlich als Deutsche – weil sie eben Deutsche sind.

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Das Mädle vom Reich

BRD ist seit 1990 nicht mehr existent”

Laut internationalem Recht und alliierter Erklärung, gilt ab 1990 wieder die Bezeichnung “DEUTSCHES REICH”, gegründet 1871……………………………

Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

Unser Volks- und Heimatstaat Deutschland
 
BUND „Deutsches Reich“

Als ewiger BUND zur

 Pflege und Wohlfahrt des Deutschen Volkes.

Wer nicht mehr länger einer Firma BRD-GmbH angehören will, die durch den UN-Beitritt sich zum Feind des Deutschen Volk und des Deutschen Volksstaates erklärt hat und wer nicht mehr länger einer Fremdherrschaft wie die der BRD dienen möchte, sollte in die Verantwortung gehen und unsere Zukunft endlich neu gestalten, um sich nicht später sagen lassen zu müssen, daß durch sein Schweigen und Nichteingreifen der Weg in die Freiheit nicht möglich war.

Es gibt nur ein Deutsches Volk und nur ein Deutsches Reich, beide haben nichts mit einer Weimarer Republik, einem Großdeutschen Reich und einer BRD zu tun, auch nichts mit deren Verfassungen oder einem Grundgesetz und auch nichts mit allen Gesetzen oder Verordnungen dieser Fremdverwaltungen oder Selbstverwaltungen.

„Wer Unwahrheit als Waffe benutzt, wird durch die Wahrheit vernichtet!“


Deutschland einig Vaterland
mit dem Deutschen Osten

Es gibt nur EIN Deutschland, das in den Grenzen von 1871 bis 1914

Das ganze Deutschland muß es sein
Deutschland gemäß Völkerrecht

Westdeutschland auch bekannt als BRD
Wurde 1949 als Vereinigtes Wirtschaftsgebiet so zu lesen unter Artikel 133 des alten Grundgesetz und Artikel 133 des „1990er-Grundgesetzes“ für die BRD. Die BRD war nie ein Staat und ist seit 1990 weltpolitisch nachvollziehbar eine Firma (GmbH).

Mitteldeutschland auch bekannt als DDR

Als sogenannter Staat mit der Bezeichnung DDR am
17. Juli 1990 aufgelöst und 1990 finanzverwalterisch,
aber nicht staatsverwalterisch, der Firma BRD-GmbH unterworfen worden.


Nachfolgende „Ost-Gebiete“ gehören zu Deutschland

Schlesien fehlt UNS seit 1949

Gemäß Artikel 116 des Grundgesetz, das erst nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands gilt, so Artikel 146 des Grundgesetzes, gehört dieses Gebiet zu Deutschland, gemäß dem Versailler Diktat und sonstigen Besatzungsgesetzen (Grenzen vom 31.07.1914)

Pommern fehlt UNS seit 1949

Gemäß Artikel 116 des Grundgesetz, das erst nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands gilt, so Artikel 146 des Grundgesetzes, gehört dieses Gebiet zu Deutschland, gemäß dem Versailler Diktat und sonstigen Besatzungsgesetzen (Grenzen vom 31.07.1914)

Ostpreußen im Überblick

Ostpreußen fehlt UNS seit 1949 – Ostpreußen im Überblick

Gemäß Artikel 116 des Grundgesetz, das erst nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands gilt, so Artikel 146 des Grundgesetzes, gehört dieses Gebiet zu Deutschland, gemäß dem Versailler Diktat und sonstigen Besatzungsgesetzen (Grenzen vom 31.07.1914)

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Westpreußen fehlt UNS seit 1919, – Westpreußen im Überblick
Posen fehlt UNS seit 1919,
Memelgebiet fehlt UNS seit 1919,
Ost-Oberschlesien fehlt UNS seit 1919,
Hultschin fehlt UNS seit 1919,
Elsaß Lothringen fehlt UNS seit 1919,
Eupen Malmedy fehlt UNS seit 1919,
Nordschleswig fehlt UNS seit 1919,

Diese Gebiete wurden aus dem Deutschen Reich durch das Versailler Diktat herausgelöst und sind an Deutschland wieder zurückzugeben.

Erst dann kann ein Friedensvertrag geschlossen werden.


VERLOREN – ABER NICHT VERGESSEN

Eine Reise durch den ehemaligen Deutschen Osten

Danzig Bildergalerie

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Danzig Bilder

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Fahne Deutsche Reich

Deutsches Wesen, Deutscher Geist

AUDIO

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Deutsches Wesen – Deutscher Geist

Der alte Schwurbler sagt…

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Für Deutschland war es ein weiteres finsteres Jahr. Noch nie in der Geschichte wurde ein Land und sein Volk derart mit Schmutz beworfen wie das unsere. Deutsche, die zu ihrer Herkunft stehen, werden zusehends an den Pranger gestellt, lächerlich gemacht, als “Nazis” diffamiert und zuweilen verfolgt. Dieser Wahnwitz wird sich noch steigern, also ist es an der Zeit Einigkeit zu erzielen. Es gibt ein starkes Fundament in Deutschland. Es besteht aus all’ jenen die für den Erhalt ihrer deutschen Heimat geradestehen. Wie viele wir sind, weiß ich leider nicht, aber wir müssen uns einig sein, denn wenn nicht wir, wer dann, soll Deutschland erhalten? Wir, echte Deutsche bilden das körperliche Fundament, doch wir brauchen auch ein geistiges. Stellen wir uns die Frage wer wir wirklich sind. Wir sind ein fleißiges, schaffenskräftiges Volk. Arglos zumeist (dummerweise…), aufrichtig und ehrlich. Wir sind kreativ und erfindungsreich. Wir packen zu und bauen auf. Kein anderes Volk in der jüngeren Vergangenheit hat das öfter und besser bewiesen als das Deutsche Volk! Deutsche sind hilfsbereit und geben gern. Wer in wahrer Not ist, wird immer von Deutschen Hilfe erhalten. Auch das ist unser Wesen. Deutsche Tugenden sind bis heute in der ganzen Welt bekannt. Wir werden durch unser Tun und Handeln dafür sorgen, daß das auch so bleibt. Darum müssen wir uns einig sein, einig, einig, einig! Wir müssen uns verinnerlichen, daß es um ALLES geht was uns lieb und teuer ist. Und wir müssen handeln. Mit deutschem Geist und deutscher Kreativität, friedlich, aber entschlossen. Dann wird Germania erneut erwachen!

Das-Madel-vom-Reich

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Wir, die wir deutsch denken und deutsch fühlen, sind der Kern des deutschen Volkes und wir haben alles Recht der Welt auf Selbstbestimmung. Genau wie jedes andere Volk der Welt auch. Doch wir müssen uns einig sein. Unser Blick sollte nicht auf die Vergangenheit, sondern auf die Zukunft gerichtet sein. Was in der Vergangenheit war, hat kaum jemand von uns heute lebenden selbst erlebt, doch die nahe Zukunft werden wir erleben und sie müssen wir mitgestalten oder als Volk untergehen. Wir, die wir gerne deutsch sind, müssen als das deutsche Volk auftreten und der Welt zeigen wie wir wirklich sind. Unser Ruf ist gut, aber wie lange noch? Das Feindbild des “häßlichen Deutschen” wird längst wieder geschürt. Doch das sind wir nicht und das müssen wir klarstellen. Wir sind nicht aggressiv oder feindselig. Wir werden niemanden den Krieg erklären. Nicht denjenigen die vorgeben Deutschland zu repräsentieren, noch jenen die in Scharen bei uns “Zuflucht” suchen, denn genau das “erwartet” man von uns Deutschen. Aber den Gefallen sollten wir unserer Gegnerschaft nicht tun. Fragen wir uns lieber, weshalb gerade wir es sind, die dermaßen verfolgt und besudelt werden. Es hängt mit unserer Vergangenheit zusammen, so sagt man uns und jeder weiß was damit eigentlich gemeint ist, doch abgesehen davon, was ist der eigentliche Grund für den sogenannten “Deutschenhaß”? Ganz einfach, es ist unsere Schaffenskraft. Die ist einmalig in der Welt. Warum gerade wir Deutsche derart gesegnet sind, weiß ich leider nicht, aber daß wir es sind, das ist offenkundig. Bis heute kann man den Neid bei anderen Menschen spüren. Ich habe bereits an anderer Stelle erwähnt, daß ich überwiegend in Tschechien wohne und dort überwiegend freundlichen Menschen begegne, und doch erkenne ich gelegentlich in manchen Gesichtern offenen Haß, geboren aus Neid. Warum ich mir da so sicher bin? Nun, diese Leute erzählen es mir selbst. Sie denken, wir Deutsche haben zwei Kriege verloren und haben trotzdem alle Luxus- und Konsumgüter und das finden manche eben ungerecht. Neid gebiert Haß. Warum die Deutschen hin und wieder mehr haben liegt eventuell daran, daß sie vielleicht fleißiger sind, als andere. Huch, das war jetzt aber böser Rassismus! Quatsch, die deutsche Ordnungsliebe erkennt jeder, der die BRD Grenze überschreitet. Ich mache dies täglich und da genügt ein Blick um den Unterschied zu sehen. Die Tschechen sagen das auch. Eines muß man aber klarstellen. Wir Deutsche sind deshalb nicht höher gestellt, als andere. Wir sind wie wir sind und wollen das auch bleiben. Es handelt sich stets um (Feind-)Propaganda, wenn den Leuten erzählt wird, daß wir uns aufgrund unserer Schaffenskraft für höherwertig halten, denn das stimmt einfach nicht! Das deutsche Wesen ist friedliebend und wer das bestreitet, der sollte einmal dem echten Deutschen Klang lauschen und die Texte alten deutschen Liedguts in Augenschein nehmen. Z.B. hier. In ihnen ist das wahre deutsche Wesen klar zu erkennen. Man lausche dem Riesengebirgslied und konzentriere sich auf den Text, oder das Westpreussenlied, das der Ostpreussen. Liebe zu Heim und Boden. So sind wir Deutsche wirklich – und nicht anders. Wir unterscheiden uns von anderen Völkern auch durch unsere tiefe Liebe zur Natur. Der deutsche Wald, die deutsche Eiche, die Lust am wandern, am draußen sein. In alten Liedern haben wir das noch besungen – und heute? Ich erwähne den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur immer wieder, weil wir Deutsche zu ihr eine ganz besondere Beziehung haben. Welches Volk im Europa der vergangenen Jahrhunderte hat so eine Zuneigung zur Natur entwickelt wie wir? Aus ihr schöpfen wir Kraft und Kreativität, und stellen uns die Frage, welches ist die natürliche Aufgabe des Menschen? Sich weiter zu entwickeln, zum Wohle aller und das schließt auch Flora und Fauna ein. In den Blütezeiten Deutschlands, gab es auch immer ein besonderes Verhältnis zur Natur. Die alten Spielfilme aus den 20ziger, 30ziger, den 50ziger und den 60ziger Jahren zeigen dies deutlich. Bewegende Worte über das eigentliche Deutschland fand der britische Autor Sefton Delmer in seinem Buch “Die Deutschen und ich”:

“ Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau.”

Frage. Läßt sich diese Aussage auf nur ein einziges Land im Jahre 2012 anwenden? Weltweit, wohlgemerkt? Die Antwort ist ein klares Nein. Auf keinem Antlitz eines Landes liegt “das Strahlen einer verliebten Frau”. Was wir sehen sind Fratzen aus Angst, Armut, Haß, Neid, Wut, Fanatismus, Terror, Krieg, Not und Elend. Überall! Das ist die derzeitige Welt. Armutszeugnis und Offenbarung der sogenannten “Elite”.

Einigkeit brauchen wir! Wie kann das aussehen? Zum Beispiel so: Wir bekennen uns als Deutsche zu unserer deutschen Heimat und schließen uns als Weltanschauungsgemeinschaft, die sich dem Erhalt des Deutschtums widmet, zusammen. Hierzu empfehle ich einen Blick in das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland. Artikel 140 und dort Art. 137, Punkt 7.

Eine Weltanschauungsgemeinschaft zum Erhalt des Deutschtums verpflichtet sich automatisch zur Völkerverständigung und dient somit dem Frieden, denn nur dort wo Völker als solche erhalten werden, kann es auch zur Verständigung zwischen ihnen kommen. Überall auf der Welt genießen die Deutschen und ihre Tugenden einen guten Ruf. Diesen gilt es zu festigen und auszubauen. Im Rahmen einer Weltanschauungsgemeinschaft ist es uns möglich, die deutsche Kultur zu erhalten und auf diese Weise Vorbild für andere Völker zu sein. Oberstes Gebot ist Friedfertigkeit, denn wir Deutsche sind ein friedliebendes Volk. Wir haben aber auch das Recht uns als Volk zu erhalten. Dies an die Adresse derer, die durch ihr Verhalten dem deutschen Volk erheblichen Schaden zugefügt haben und ihr schändliches Verhalten weiterhin ausüben. Zum Thema Bundesrepublik Deutschland: Sie ist was sie ist und darf sein was sie will. Die BRD ist ein Staat und eine Weltanschauungsgemeinschaft die sich auf das Grundgesetz Art.140 beruft tut gut daran diesen Staat nicht in Abrede zu stellen und die anderen Gesetze dieses Staates ebenfalls zu achten. Eine Weltanschauungsgemeinschaft zum Erhalt des Deutschtums darf keinerlei Feindbild hegen, denn dadurch erst würde ein Feind geschaffen. Kein Feindbild, kein Feind. Als Deutsche, die es noch sein wollen, sollten wir uns zusammenschließen und das pflegen und erhalten was uns ausmacht. Die Möglichkeiten die uns im Rahmen einer Weltanschauungsgemeinschaft gegeben sind, sind unerschöpflich. Allein, zusammenfinden müßen wir uns. Dieser Artikel versteht sich lediglich als niedergeschriebene Idee. Ob und wie sie jemals umgesetzt wird liegt an uns allen. Der ein oder andere mag nun einwenden, daß die Umsetzung dieser Idee zu lange dauern wird, daß auch eine Umsetzung nichts bringen wird, weil die Weltsituation sich rasant verschlechtert und sowieso alles zu spät ist, oder daß eine derartige Gemeinschaft keine Chance hat, weil sie von äußeren Kräften unterwandert und/oder verboten wird. Es stimmt die Weltsituation sieht nicht so rosig aus, aber wie sie sich wirklich entwickelt kann niemand vorhersagen. Es kann alles anders kommen, als man jetzt denkt, dann ist eine bereits existierende “Volksgemeinschaft” im Vorteil. Und ob Geheimdienste unsere Gemeinschaft infiltrieren oder verbieten liegt in unserer Hand, denn so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wer als Deutscher friedlich den Erhalt des Deutschtums pflegt hat nichts zu befürchten. Es liegt allein an uns. Zu verlieren ist nicht viel. Das wahre Deutschland existiert nur noch in unseren Gedanken. In der Realität ist es nicht mehr vorhanden. Da ist es bereits tot. Wer sich näher mit den Möglichkeiten, die eine Weltanschauungsgemeinschaft bietet, auseinandersetzt, wird schnell bemerken, daß es da einige interessante Aspekte gibt… Doch wie gesagt, ob und wie diese Idee jemals umgesetzt wird, wird sich zeigen. Da sind Tatkraft und Ideenreichtum gefragt. In diesem Sinne…

Der alte Schwurbler

Fahne Deutsche Reich

Die deutsche Ostsiedlung

Wahres Ostdeutschland – Länder Ostdeutschlands

Leider wird gegenwärtig der Begriff „Ostdeutschland“ beinahe ausschließlich nur noch im Zusammenhang mit den mitteldeutschen Ländern von Sachsen bis Mecklemburg genannt, die einst die sogenannte „DDR“ bildeten.

Doch Ostdeutschland, die östlichen Teile des von Deutschen besiedelten Landes, liegt seit etwa dem Jahre 1200 östlich der Oder-Neiße Linie.
Wer von Ostdeutschland spricht und sich auf Mitteldeutschland bezieht, streicht in diesem Augenblicke knapp 200.000 km² deutsches Land, das 15 Millionen Deutschen über Jahrhunderte eine rechtmäßige angestammte Heimat bot.

Quellen:
Die Daten und Zahlen sind zumeist aufgerundet und entstammen weitgehend dem Werk von Manfred Weinhold – „Deutschlands Gebietsverluste 1918-45“.

Schlesien Pommern Ostpreußen Ostbrandenburg Hinterpommern Masuren Oberschlesien Sudetenland Westpreußen Deutsche Geschichte Deutsche Ostgebiete Großdeutschland

Der Osten…ur-deutsche Heimat seit Jahrhunderten

Pommern Doku Teil 1v3

Pommern Doku Teil 2v3

Pommern Doku Teil 3v3

Fahne Deutsche Reich.

DIE KLEINE ZEITREISE DEUTSCHLANDS ab 1871

Tatsachen über die Sudetendeutschen

Die tiefgreifende Geschichte der Sudetendeutschen wird heute gerne und gründlich verschwiegen, nüchtern abgehandelt, oder mit dem Ziel einseitig betrachtet, aus dieser Opfergruppe der Weltkriege, ,,Täter“ zu machen, die letztlich ,,Schuld“ an ihrem eigenen Untergang wären.
Die hier aufgeführten Tatsachen zur Geschichte der Deutschböhmen und Deutschmährer, sollen Licht in der Dunkel der gegenwärtig noch vorherrschenden, von Medien und Politik inszenierten, Geschichtsdeutung bringen.
Laut der Volkszählung vom 17. Mai 1939 waren gut 90% der Einwohner des knapp 29.000 Km² Sudetengebietes ethnische Deutsche. Ein erheblicher Anteil der Tschechen in diesem Gebiet, waren erst nach 1918 angesiedelt oder bewusst angesiedelt worden, mit dem Ziel die sudetendeutsche Bevölkerung weiter zu zersetzten und die Allmacht Prags weiter auszudehnen.
Böhmen und Mähren waren nie in ihrer Geschichte so etwas wie ein ,,urslawisches“ Land, sondern stets ein Übergangsgebiet mit eingewanderten slawischen Elementen.
Der Völkermord an den Sudetendeutschen, ihre illegale Enteignung und Vertreibung sind bis heute durch die sogenannten Benes-Dekrete ,,rechtlich“ abgesichert und legitimiert, an denen alle tschechischen Regierungen nach wie vor festhalten.

Mittelwalde/Schlesien

.Mittelwalde gehörte als landesherrliches Kammergut zusammen mit dem Glatzer Land, mit dem es die Geschichte seiner politischen und kirchlichen Zugehörigkeit teilte, dem böhmischen König. Unter Herzog Břetislav I. soll an dieser Stelle eine befestigte Burg errichtet worden sein, die den bedeutenden Handelsweg von Breslau über Glatz nach Brünn und Wien sichern sollte. Als Stadt ist Mittelwalde erstmals 1294 belegt, als sie der böhmische König Wenzel II. zusammen mit der Herrschaft Mittelwalde der Zisterzienserabtei Kamenz mit der Auflage schenkte, die Stadt „auf ewige Zeiten“ nicht von der böhmischen Krone zu trennen, wobei sie weiterhin böhmisches Lehen blieb. Schon 1315 gelangte sie jedoch – zusammen mit den Herrschaften Karpenstein und Schnallenstein – an Otto von Glaubitz, der sie 1381 seinem Sohn Otto vererbte, der den Beinamen “Schramme” führte. Ihm folgte 1420 Wolfhard von Glaubitz. In den Hussitenkriegen wurde die Stadt 1428 von den Taboriten zerstört und gelangte wohl deshalb wieder an die landesherrliche Kammer, so dass sie durch Burggrafen verwaltet wurde.Nach dem Tod des böhmischen Königs Georg von Podiebrad erbte nach der Erbteilung von 1472 dessen Sohn Herzog Heinrich d. Ä. von Münsterberg die Grafschaft Glatz. Im selben Jahr übergab er das Städtchen Mittelwalde mit den Dörfern Herzogswalde, Schönwald, Jaworek, Nowuwes, Heynau, Lauterbach, Sklenarzwicze, Schönthal und Bobischau als Lehen dem Balthasar Zischwitz auf Wölfelsdorf. Bereits am 21. Mai 1469 hatte er Mittelwalde dem Georg von Bischofstein (Jiřík z Bišofsteinu), genannt „Latovský“ verkauft. Dem Verkauf musste Heinrichs Ehefrau Ursula von Brandenburg († 1508) zustimmen, da Mittelwalde zu ihrem Heiratsgut gehörte, das ihr von ihrem Schwiegervater Georg von Podiebrad gewährt worden war. 1493 erwarb Mittelwalde mit dem zugehörigen Gut Johann Bartosowsky von Laboun, von dem es mit Genehmigung Heinrichs d. Ä. 1495 Johann von Žampach und Pottenstein erwarb. Wenzel von Žampach und Pottenstein verpfändete das Gut Mittelwalde mit den zugehörigen Dorfschaften 1538 dem Johann von Tschirnhaus auf Bolkenhain, dem er es 1549 käuflich überließ.Nach dem Tod des Michael von Tschirnhaus 1607 wurden seine Söhne Friedrich, Hans und David Heinrich in den Freiherrenstand erhoben und die bisherigen Lehen Mittelwalde und Wölfelsdorf 1608 ins Erbe gesetzt. Kaiser Rudolf II. gewährte der Stadt zwei Jahrmärkte und einen Wochenmarkt und verlieh den Grundherren das Recht auf Führung eines Wappens. Nach der Erbteilung bekam David Heinrich das Gut Mittelwalde mit Bobischau, Schreibendorf, Schönthal, Schönau, Grenzendorf und Herzogswalde. Er erlangte später auch das Gut Wölfelsdorf und brachte 1618 unrechtmäßiger Weise das Gut Schönfeld an sich. Als Beteiligter am böhmischen Ständeaufstand war er ein Anhänger des Winterkönigs Friedrich von der Pfalz, der ihn am 12. Mai 1620 zum Landeshauptmann der Grafschaft Glatz ernannte. Nach der Eroberung des Glatzer Landes durch die kaiserlichen Truppen Ferdinands II. wurde er des Amtes enthoben und musste das Gut Schönfeld an Johann Arbogast von Annenberg zurückgeben. Seine anderen Besitzungen wurden vom Kaiser konfisziert.Im Dreißigjährigen Krieg musste die Bevölkerung von Mittelwalde 1622 schwere Plünderungen erleiden. Am 6. Juli 1643 brannten schwedische Reiter die Stadt nieder. Dabei wurden auch die beiden Kirchen und das Pfarrhaus sowie die Schule zerstört. 1633 starben 379 Personen an der Pest.Zusammen mit der Grafschaft Glatz fiel Mittelwalde 1742 und endgültig nach dem Hubertusburger Frieden 1763 an Preußen. Mit der Einführung der preußischen Städteordnung von 1809 wurde Mittelwalde selbständige Gemeinde, nachdem schon 1807 die Gutsuntertänigkeit abgeschafft worden war. Nach der Neugliederung Preußens gehörte es seit 1815 zur Provinz Schlesien und war 1818–1945 dem Landkreis Habelschwerdt eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden war. Der Grundbesitz blieb bis zur Enteignung 1945 im Besitz der Familie von Althann.

Marsch durch Schlesien1933

Original:Im Schlesierland Marschieren wir“ (1933)
Schweidnitz ▪ Frankenstein ▪ Silberberg ▪ Glatz ▪ Habelschwerdt ▪ Neurode ▪ Waldenburg ▪ Gottesberg ▪ Landeshut ▪ Schmiedeberg ▪ Hirschberg ▪ Krummhübel ▪ Schreiberhau ▪ Josephinenhütte ▪ Warmbrunn ▪ Lauban ▪ Görlitz ▪ Bunzlau ▪ Löwenberg ▪ Liegnitz ▪ Eisemost
Soundtrack replaced by „Konzertstück, Op. 12“

Feuerwehrübung 1932 in Schreiberhau/Schlesien

1.Teil Feuerwehrübung Schreiberhau
2.Teil Feuerwehrübung Oberschreiberhau

Schreiberhau Niederschlesien 1933 Kultur und Tanz

Die Russlanddeutschen Tatsachen über die Deutschen aus Russland

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Die Oberschlesier – Tatsachen über Oberschlesien

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Tatsachen über Elsaß Lothringen

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Die Deutschen Geschichte und Hintergründe

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Die deutsche Ostsiedlung

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Die deutsche Kultur – das Deutschtum

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Deutschland – Was ist Deutschland?

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Ostdeutschland wo liegt Ostdeutschland

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Österreich Tatsachen über Österreich

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Der Vertrag von Versailles

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Die Vertreibung der Deutschen

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Geschichte Deutschlands 1871-1990

Kostenthal/Oberschlesien

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Geschichte Deutschlands 1871-1990

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Die großen Persönlichkeiten der deutschen Geschichte (Kirche) Teil 1

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Die großen Persönlichkeiten der deutschen Geschichte (Maler) Teil 2

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Die großen Persönlichkeiten der deutschen Geschichte Teil 3 (Musiker und Komponisten)

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Die großen Persönlichkeiten der deutschen Geschichte Teil 4 (Bildschnitzer, Bildhauer, Baumeister )

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Die großen Persönlichkeiten der deutschen Geschichte Teil 5

Dichter, Philosophen und Schriftsteller

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Die großen Persönlichkeiten der deutschen Geschichte Teil 6

Wissenschaftler,Ärzte,Erfinder Teil 6

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Das Lied des DEUTSCHEN Volkes

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Falkenberg/Oberschlesien

Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf Nemodlin 1224.

1228 vergab der Oppelner Herzog Kasimir I. dieses Dorf seinem Palatin Clemens und dessen Bruder Virbecha, die dafür Bauleistungen an der Oppelner Burg zu erbringen hatten.

Sie verwendeten das Dorf zur Ausstattung des Benediktinerinnenklosters Staniątki bei Krakau. Kazimirs Sohn Wladislaus I. erwarb 1260 das Dorf Nemodlin zurück, vermutlich um eine deutschrechtliche Stadt anzulegen, deren Stadtrecht für das Jahr 1283 mit der Erwähnung eines Bürgers belegt ist.

Der deutsche Ortsname Falkenberg ist erstmals für das Jahr 1290 nachgewiesen. Nach dem Tode des Herzogs Bolkos I. wurde dessen Herrschaftsgebiet 1313 aufgeteilt und das Herzogtum Falkenberg für den ältesten Sohn Bolko von Falkenberg errichtet.

Das Herzogtum Falkenberg bestand bis 1382, danach wurde es wieder mit dem Herzogtum Oppeln verbunden. Nach dem Tod des Herzogs Johann II., der 1532 ohne Nachkommen starb, fiel Falkenberg zusammen mit dem Herzogtum Oppeln als erledigtes Lehen an die Krone Böhmen.

Danach war die Stadt Falkenberg zunächst im Pfandbesitz des Matthias von Logau und ab 1572 des Kaspar von Pückler, der sie 1581 als Eigentum erwarb, wodurch die eigenständige Grundherrschaft Falkenberg entstand.

Er brachte die Reformation in die Stadt und ließ das Schloss im Stil der Renaissance umbauen. Im 15. Jahrhundert hatte sich die Bevölkerung von Falkenberg stark polonisiert, wurde jedoch im 16./17. Jahrhundert durch Zuzug aus den Gebieten von Grottkau und Brieg wieder eingedeutscht.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Falkenberg nach der Schlacht am Weißen Berg 1622 wieder katholisch. Neue Herren wurden Mitte des 17. Jahrhunderts die von Zierotin, dann 1779 die Familie von Praschma.

Nach der Besetzung Schlesiens durch Preußen 1742 wurde Falkenberg Kreisstadt des Landkreis Falkenberg O.S., eine größere wirtschaftliche Entwicklung blieb jedoch aus.

Erst der Eisenbahnanschluss im Jahre 1888 brachte eine gewisse Besserung Im Zweiten Weltkrieg wurde Falkenberg kaum zerstört.

Nach dem Einmarsch der Roten Armee wurde die Stadt 1945 der polnischen Verwaltung übergeben.

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Fahne Deutsche Reich.

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Fahne Deutsche Reich reihe

Das deutsche Volk Geschichte und Hintergründe

Wer sind die Deutschen und woher kommen sie ?
Ein anschaulicher Überblick, über die wahre Geschichte und Identität des deutschen Volkes. Ein Beitrag gegen zunehmend verbreitete Mythen, vom austauschbaren und wurzellosen ,,Weltmenschen“ und der Behauptung, dass es die Deutschen als Volk gar nicht gäbe und lediglich der Ausweis eines Staates das Kriterium wäre.
Die Deutschen sind ein gewachsenes europäisches Volk, eine der größten und ältesten Ethnien in Europa und auf der Welt. Kulturbringer, Denker, Lenker und Aufbauer.

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Deutschlands Pracht, ist unser Auftrag

deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation

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wird fortgeführt und ständig erweitert

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