„Deutschland ausradieren“ und andere entlarvende Zitate des 20. Jhd.


13. bis 15. Febuar – die Zerstörung Dresdens

 

 

Churchill

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ – So Winston Churchill im Jahre 1945 vor der beispiellosen Ausmordungsvernichtung der zu seinen 600.000 Einwohnern zusätzlich mit Flüchtlingen aus Breslau und anderen Teilen Schlesiens völlig überfüllten schutz- und wehrlosen Stadt Dresden. „BRD-offiziell“ wird durch ein „bestelltes Gutachten“ bei dem der Auftraggeber bereits vorschrieb, welche Angabe der Anzahl von Toten nicht überschritten werden darf – und welches also als solches völlig wertlos ist (außer daß es die dahinterstehende Gesinnung offenkundig werden läßt) – von „bis zu 25.000 Todesopfern“ gesprochen. Die tatsächliche Zahl läßt sich ermessen, wenn man bedenkt, was das, was in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 in Dresden geschehen ist, in einer mit über einer Million Menschen überfüllten Stadt an Todesopfern bedeutet. Die meisten davon zu Asche verbrannt und nicht zu identifizieren und auch gar nicht aufzufinden in der Trümmerwüste. Die offizielle Angabe der damaligen Einwohnerzahl Dresdens, vom ganz gewiß nicht systemkritischen Wikipedia wiedergegeben, besagt: „Die Bevölkerungszahl sank von 630.216 im Jahr 1939 auf 368.519 im April 1945“. Da in diesem Fall das Nachrechnen nicht unter Androhung von hoher Gefängnisstrafe steht, möge man dies tun. Ich komme auf über 270.000 fehlende Menschen. Und hier sind die hunderttausende Flüchtlinge aus Breslau und den umliegenden Gebieten Schlesiens noch gar nicht berücksichtigt, welche sich zum Zeitpunkt des gezielten Ausmordungsverbrechens in einem besonders grausamen Akt im Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk in Dresden befanden.


Buch

„Deutschland ausradieren“

www.ddb.de


Scan nicht optimal aber lesbar….wird überarbeitet

 

Kapitel 1:

„Englands Weg in den 2. Weltkrieg

als pdf-Datei

Deutschland ausradieren – 1

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Kapitel 2:

„Polens Kampf gegen Deutschland“

Kapitel 2 – Polen – 2

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Kapitel 3 :

„Roosevelts Politik gegen das Deutsche Reich“

Kapitel 3 – Roosevelt

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Kapitel 4 :

„Stalins geplanter Angriff auf Europa“

Stalins geplanter Angriff auf Europa

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Kapitel 5 :

„Pläne für die Behandlung der Deutschen nach dem 2. WK“

Pläne für die Behandlung der Deutschen nach dem 2. WK

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Kapitel 6 :

„Bombenterror gegen die deutsche Bevölkerung“

 Bombenterror gegen die deutsche Bevölkerung

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Kapitel 7 :

7. Behandlung der deutschen Bevölkerung bei und nach Kriegsende

7. Behandlung der deutschen Bevölkerung bei und nach Kriegsende

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Fortsetzung folgt

 

7 Gedanken zu “„Deutschland ausradieren“ und andere entlarvende Zitate des 20. Jhd.

  1. derknobiator 02/03/2015 / 11:59

    Der Conforist Rolf Kurt Neumann geht schon den richtigen Weg.

    D.s Vernichtung wurde Ende des 19. Jhdts beschlossen, wie Churchill so freimütig in den Dreißigern bestätigte: D. war England (bzw. der CoL) zu stark geworden – DEShalb mußte es weg! Dieses Ziel verfolgte man gnadenlos – mit dem Abgang Bismarcks, diesem letzten Bollwerk gegen diese Vernichtung, war der Weg frei – ab da war alles, alles inzeniert – incl. des böhmischen Gefreiten – ein Berufsversager und Gefreiter kann eben kaum erfolgreich die Geschicke eines Landes lenken – allerdings hatte er auch nie eine Chance – er kapierte nicht – und das ist ihm wirklich vorzuwerfen – daß er nur ein Werkzeug des int. Finanzjudentums war – ER hätte es bei allen Göttern erkennen müssen! Geholfen hätt’s ihm – und uns – allerdings auch nix. Was Finanzjudea einmal beschließt, setzt es auch durch – es gibt keine Beispiele, wo die je gescheitert wären.

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  2. heika 10/12/2012 / 15:58

    mein vater musste im krieg kämpfen ,fürs land !!!!!
    und konnte nicht in ein anderes land fliehen ,um sich da den arsch fetten zu lassen !!!!!

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    • Nordhesse 25/08/2012 / 18:58

      Mein Großvater Unteroffizier der Wehrmacht Kurt Hermann Pahlow war „Gast“ in den Rheinwiesenlagern.
      Er hat mir persönlich erzählt was dort passiert ist,…………….wenn er Wein getrunken hatte,…..

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  3. Rolf Kurt Neumann 17/07/2012 / 11:23

    wenn ich dann noch an guido g. Preparat denke, „Wer Hitler mächtig machte…wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten“ tun sich noch weitere Zusammenhänge auf. Alles mal kombinieren bis hin zu den Maastrichter Verträge über Lissabonvertrag zum jetzigen ESM-Projekt – welche Folgerungen für die aktuelle Politik können/müssen/sollten wir denn daraus ziehen? Hätte Deutschland in der aktuellen Weltlage denn natürliche Verbündete, wenn es z.B. in der Finanz-, Wirtschaft- Energiepolitik einen eigenständigen Weg beschritte? Zurück zur DM, Stärkung unserer Wirtschaft, Aufbauarbeit mit Südeuropa, zurück zur Kernenergie und Kernfusion – wie stünde es aus mit einem Ausgleich Deutschlands mit Rußland? China? Indien? iran? Afrika?

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