Geschichts- und Berichtsfälschung: Deutsche Opfer und alliierte Kriegsverbrechen….


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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

 





https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/01/das-deutschland-protokoll1.pdf



Alliierte Massenvergewaltigungen deutscher Mädchen & Frauen

Ein brutaler Plan für Völkermord

Du wurdest in deinen Schulbüchern unterrichtet, in unzähligen Filmen und Historik-Channel-Dokumentarfilmen über die [oft falsch dargestellten] Schrecken, die jedem außer dem deutschen Volk zugefügt wurden. Du wurdest dazu veranlasst, furchtbare Fotos zu betrachten und Holocaust-Museen zu besuchen, die von den Überlebenden und Nachkommen der Mädchen und Frauen finanziert wurden, die in diesem Artikel besprochen werden.

“Eine Frau in Berlin” ist das autobiografische Werk von Marta Hillers (1911–2001), die als Anonyma ihr Schicksal vom 20. April bis 22. Juni 1945 in Berlin und ihre Rolle als Vergewaltigungsopfer plündernder Rotarmisten beschreibt. Nur eine Frau von vielen…ist die Protagonistin dieses Buches. Kurz vor Einmarsch der Russen in Berlin begann sie dieses Tagebuch und schrieb alles auf, wodurch wir Leser einen einzigartigen Einblick in die damalige Zeit und Lage der Menschen erhalten, sowohl was Hunger als auch die Nächte im Schutz des Kellers vor den Bomben angeht. Hier zum Buch >>>.

Die Erstauflage traf 1959 in Deutschland auf heftige Ablehnung und der Autorin wurde vorgeworfen, sie hätte „die Ehre der deutschen Frau beschmutzt“ (was verständlich erscheint, wenn man den Film-Trailer ansieht) und das Buch sei eine „Schande für die deutsche Frau“. Von den empörten Äußerungen und feindseligen Reaktionen überrascht, untersagte die Autorin jede weitere Veröffentlichung bis zu ihrem Tode und lehnte auch für die Zeit danach die Nennung ihres Namens ab.

Deutsche Mädchen und Frauen haben nie aufgehört, den Preis für die Niederlage Deutschlands zu bezahlen. In dem Buch “Deutschlands Krieg” wird ein ausführlicherer Bericht gegeben, der einen umfassenden Einblick in die an Deutschland zerstörende genozidale Rache bietet. Wenn Sie dies lesen, fragen Sie sich bitte:

Warum sollen sich deutsche Frauen für den Zweiten Weltkrieg schuldig fühlen? Wie haben sie den Preis der Niederlage Deutschlands ertragen? Warum ist es akzeptabel, dass sie 70 Jahre später erneut einer Invasion fremder Männer ausgesetzt sind und dann zum Schweigen gebracht werden, wenn sie von einem Anstieg der Gewalt berichten? Werden deutsche Frauen die neue Invasion erneut ertragen?

Der Einsatz der deutschen Jugend in der Landwirtschaft, BDM-Mädel rücken aus zur Heuernte. 18.9.39

Die Rote Armee

Stalin versuchte, die Ängste der westlichen Alliierten hinsichtlich der sowjetischen Gräueltaten gegen das deutsche Volk zu lindern, indem er seinen Truppen folgenden Befehl gab:

„Gelegentlich ist die Rede davon, dass es das Ziel der Roten Armee ist, das deutsche Volk zu vernichten … Es wäre töricht, das deutsche Volk und den deutschen Staat mit der Hitler- Clique gleichzusetzen. Die Lehren der Geschichte sagen uns, dass Hitlers kommen und gehen, aber das deutsche Volk, der deutsche Staat, bleibt.“ [I]

Stalins vernünftige Worte wurden von seinen Truppen jedoch nicht befolgt. In Wirklichkeit wurde Vergewaltigung deutscher Frauen stillschweigend von Stalin geduldet. Stalin fragte den jugoslawischen kommunistischen Führer Milovan Djilas,

„Kann er es nicht verstehen, wenn ein Soldat, der Tausende von Kilometern durch Blut und Feuer und Tod gegangen ist, sich mit einer Frau amüsiert oder ein paar Kleinigkeiten nimmt?”

Die Rote Armee, von der die meisten ihrer Soldaten nach vier Jahren des Kampfes sex-hungrig waren, vergewaltigte überall, wo sie hinging. [Ii]

Aleksandr Solschenizyn, damals ein junger Hauptmann der Roten Armee, beschreibt den Einzug seines Regiments nach Ostpreußen im Januar 1945 wie folgt:

„Drei Wochen lang war der Krieg in Deutschland weitergegangen und wir alle wussten sehr gut, dass wenn die Mädchen Deutsche wären, sie vergewaltigt und dann erschossen werden könnten. Das war fast eine Kampfauszeichnung. “ [Iii]

Solschenizyn war ein engagierter Gegner solcher Gräueltaten und sprach sich gegen die Vergewaltigung deutscher Frauen aus. In der Folge wurde er verhaftet und in einen Gulag verbannt.

Einige der anderen sowjetischen Fronttruppen teilten Solschenizyns Haltung gegenüber der korrekten Behandlung deutscher Frauen. Viele dieser sowjetischen Ersttruppen waren mehr mit Kampf und Überleben als mit Vergewaltigung und Rache beschäftigt. Der Großteil der zweiten Staffel sowjetischer Truppen stammte jedoch aus dem asiatischen Rußland und brachte die von Genghis Kahn geerbte Haltung gegenüber den eroberten Völkern mit.

Weitere Truppen der zweiten Staffel waren Angehörige von Strafbataillonen oder ehemalige Häftlinge aus den deutschen Konzentrationslagern, die von der Roten Armee befreit und an die Front zurück geschickt worden waren. Diese Soldaten, die die zweite Welle von Truppen bildeten, wurden sogar von ihren Kameraden als völlig gnadenlos angesehen. [Iv]

Die Wildheit der sowjetischen Soldaten wurde vom britischen Feldmarschall Bernard Montgomery in seinen Memoiren gebrantmarkt. Montgomery sagt:

„Aus ihrem Verhalten wurde bald klar, dass die Russen, obwohl wir dachten sie seien eine feine kämpfende Rasse, in der Tat barbarische Asiaten waren, die nie eine Zivilisation genossen hatten, die mit der des restlichen Europas vergleichbar ist. Ihre Herangehensweise an jedes Problem war völlig anders als unsere, und ihr Verhalten, besonders in der Behandlung von Frauen, war für uns abscheulich. “ [V]

Russische Soldaten vergewaltigten fortwährend deutsche Frauen, als die Rote Armee durch Schlesien und Pommern nach Berlin vorrückte. Die deutschen Frauen wurden häufig vergewaltigt, oft immer wieder in aufeinanderfolgenden Nächten. Eine in Schwerin interviewte Frau berichtete, sie sei “heute schon von zehn Männern vergewaltigt worden”.

Ein deutscher Offizier in Ostpreußen behauptet, ein paar Dutzend Frauen aus einer Villa gerettet zu haben, “in der sie durchschnittlich 60 bis 70 Mal am Tag vergewaltigt worden waren.”

Eine andere Frau in Berlin sagte:

„Dreiundzwanzig Soldaten nacheinander. Ich musste in einem Krankenhaus zusammengenäht werden. Ich will nie wieder etwas mit einem Mann zu tun haben.” [Vi]

Kirchen wurden häufig von russischen Soldaten benutzt, um deutsche Frauen zu vergewaltigen. Ein Priester aus Neisse berichtet:

„Die Mädchen, Frauen und Nonnen wurden stundenlang unaufhörlich vergewaltigt, die Soldaten standen in Schlangen, die Offiziere an der Spitze der Schlangen vor ihren Opfern. In der ersten Nacht wurden viele der Nonnen und Frauen bis zu fünfzigmal vergewaltigt. Einige der Nonnen, die mit aller Kraft Widerstand leisteten, wurden erschossen, andere wurden auf schreckliche Weise mißhandelt, bis sie zu erschöpft waren, um Widerstand zu leisten.

…Die Russen schlugen sie nieder, traten sie, schlugen sie auf den Kopf und ins Gesicht mit dem Ende ihrer Revolver und Gewehre, bis sie schließlich zusammenbrachen und in diesem bewußtlosen Zustand zu hilflosen Opfern brutaler Leidenschaft wurden, die so unmenschlich war als unvorstellbar. Die gleichen schrecklichen Szenen wurden in den Krankenhäusern, Altersheimen und anderen solchen Einrichtungen gesehen. Sogar Nonnen, die siebzig oder achtzig Jahre alt waren und krank und bettlägerig waren, wurden von diesen Barbaren vergewaltigt und misshandelt.“

Als russische Soldaten Danzig “befreiten”, befreiten sie prompt alle Frauen von ihrer Tugend und Keuschheit. Ein russischer Soldat sagte den Danzig-Frauen, sie sollen in der katholischen Kathedrale Zuflucht suchen, um sie vor den Vergewaltigungen zu schützen.

Nachdem Hunderte von Frauen und Mädchen sicher drinnen waren, traten die russischen Soldaten ein und

“spielten die Orgel und läuteten die Glocken, hielten eine schlimme Orgie durch die Nacht und vergewaltigten alle Frauen, einige mehr als 30 Mal.”

Ein katholischer Pastor in Danzig erklärt:

“Sie haben sogar achtjährige Mädchen verletzt und Jungen erschossen, die versucht haben, ihre Mütter zu beschützen.”

Das Folgende ist Teil eines Augenzeugenberichts, der von einem erfahrenen amerikanischen Zeitungsmann geschrieben wurde. Er war von den Deutschen in Paris gefangen genommen und später von den Russen befreit worden, mit denen er reiste, als sie über Ostdeutschland nach Berlin stürmten:

„…Im Bezirk um unser Internierungslager – dem Gebiet der Städte Schlawe, Lauenburg und Buckow und hunderten von größeren Dörfern – vergewaltigten Rote Soldaten in den ersten Wochen ihrer Besatzung jede Frau und jedes Mädchen zwischen 12 und 60 Jahren. Das klingt übertrieben, aber es ist einfach die Wahrheit.

…Die einzigen Ausnahmen waren Mädchen, die es schafften, sich im Wald versteckt zu halten oder die Geistesgegenwart hatten, Typhus, Dypherie oder eine andere Infektionskrankheit vorzutäuschen. Gerötet vom Sieg – und oft dem Wein, der in den Kellern reicher pommerscher Landbesitzer gefunden wurde – durchsuchten die Roten jedes Haus nach Frauen, zwangen sie mit Pistolen oder Maschinengewehren und trugen sie in ihre Panzer oder Lastwagen.

…Ehemänner und Väter, die versuchten, ihre Frauen zu beschützen, wurden erschossen und Mädchen, die zu großen Widerstand leisteten, wurden ermordet.

…Einige Wochen nach der Invasion begannen die Roten “politischen Kommissionen” eine Landtour, die angeblich auf der Suche nach Mitgliedern der Nazi-Partei war. In jedem Dorf wurde den Frauen befohlen, sich bei diesen Kommissionen zur Durchsicht von Papieren zu melden, die sie musterten und die mit Sexappeal festhielten. Die Jüngsten und Schönsten wurden von den Offizieren genommen und der Rest der Gnade der Soldaten überlassen.

…Diese Schreckensherrschaft dauerte, solange ich bei den Roten in Pommern war. Mehrere Mädchen, die ich während meiner Gefangenschaft kannte, begingen Selbstmord. Andere starben, nachdem sie nacheinander von zehn Soldaten vergewaltigt worden waren ….

…Wenn es möglich war, nahmen sich Mädchen befreite angloamerikanische oder französische Kriegsgefangene zum Schutz gegen die Russen. Seltsamerweise schienen die Roten in dieser Hinsicht einen besonderen Ehrenkodex zu haben – sie würden eine Häftlingsuhr des Alliierten nehmen, aber sein Mädchen rührten sie nicht an.“

Ein deutscher Soldat berichtet, was er in den Häusern sah, in denen russische Soldaten deutsche Frauen vergewaltigt hatten:

„Nackte, tote Frauen lagen in vielen Zimmern. Swastikas waren in ihre Bäuche geschnitten worden … [zu grausam], Gesichter zu einem Brei geschlagen und geschwollen. Andere wurden an Händen und Füßen an die Möbel gebunden und massakriert …
Die Mütter hatten erleben müssen, wie ihre 10 und 12 Jahre alten Töchter von etwa 20 Männern vergewaltigt wurden. Die Töchter wiederum sahen wie ihre Mütter vergewaltigt wurden, sogar ihre Großmütter. Frauen, die sich wehrten, wurden brutal zu Tode gefoltert. Es gab keine Gnade ….

…Die Frauen, die wir befreiten, waren in einem Zustand, den man kaum beschreiben kann. Ihre Gesichter hatten ein verwirrten, leeren Ausdruck. Einige sprachen nicht mehr. Andere auf und ab und stöhnten immer wieder die gleichen Sätze. Nachdem wir die Konsequenzen dieser tierischen Gräueltaten gesehen hatten, waren wir furchtbar aufgeregt und entschlossen zu kämpfen. Wir wussten, dass der Krieg vorbei war. aber es war unsere heilige Pflicht, bis zur letzten Kugel zu kämpfen.“

Die russischen Vergewaltigungen haben viele deutsche Frauen in den Selbstmord getrieben. Die bevorzugte Form des Selbstmords war Gift. Die meisten Berliner Frauen scheinen sich vor der Ankunft der Roten Armee mit Gift versorgt zu haben. Selbst wenn Berliner Frauen nicht so weit getrieben wurden, sich das Leben zu nehmen, verursachten die Vergewaltigungen unweigerlich Krankheiten und unerwünschte Babys.

Ein hoher Prozentsatz von Frauen wurde mit Geschlechtskrankheiten infiziert. Da Antibiotika oft unbezahlbar waren, beschlossen die Russen schließlich, die lokale Bevölkerung selbst zu behandeln. Abtreibung war eine häufige Erscheinung, und viele Abtreibungen wurden ohne Betäubung durchgeführt. Trotz der hohen Abtreibungsrate wurden schätzungsweise zwischen 150.000 und 200.000 “russische Babys” von deutschen Frauen geboren.

Deutsche Frauen in französisch & amerikanisch besetzten Gebieten

Die sowjetischen Soldaten waren nicht die einzigen, die deutsche Frauen vergewaltigten. Die französischen senegalesischen und marokkanischen Truppen waren berüchtigt für ihre Vergewaltigung. Die Polizeiakten von Stuttgart zeigen, dass 1.198 deutsche Frauen während der französischen Besatzung von französischen Truppen vergewaltigt wurden.

Dr. Karl Hartenstein, Prälat der evangelischen Kirche in der Stadt, schätzte eine höhere Zahl von 5.000 Vergewaltigungsopfern in Stuttgart. In der 12.000 Einwohner zählenden Stadt Vaihingen wurden 500 Fälle von Vergewaltigung gemeldet. So ging es auch in anderen von französischen Truppen besetzten deutschen Städten. [1]

Die Geschichtsprofessorin Miriam Gebhardt, von der Universität Konstanz, hat das BuchAls die Soldaten kamen verfasst, wo sie die bis dahin unbekannten Massenvergewaltigungen der deutschen Frauen durch US-Soldaten ans Licht bringt.

Auch wenn im Interview wieder erstmal von einer deutschen Schuld fabuliert wird, sollte man sich die Zeit nehmen es anzusehen…

Massen-Vergewaltigungen der deutschen Frauen durch US-Armisten im 2. Weltkrieg

Charles Lindbergh wurde von einem Armeeoffizier erzählt, dass in Stuttgart über 6.000 Fälle von Vergewaltigung gemeldet wurden und dass die Deutschen flehten, dass die Amerikaner die Franzosen ersetzen würden. Lindbergh schreibt:

„Man hatte mir gesagt, im französisch besetzten Gebiet müsse eine Liste der Bewohner aller Gebäude mit ihrem Alter draußen vor der Tür stehen, und sowohl die senegalesischen als auch die französischen Soldaten, die nachts betrunken waren, konnten von Tür zu Tür gehen, bis sie die Namen der Mädchen in dem Alter gefunden hatten, die sie vergewaltigen wollten…

…Als wir durch Stuttgart fuhren, sahen wir, dass jede Haupttür der bewohnbaren Gebäude eine solche Liste enthielt – weiße Blätter, die auf die Tafel geheftet waren – eine Spalte mit Namen, eine Kolumne mit Geburtsdaten. Und die meisten Stuttgarter Frauen zeigten in ihren Gesichtern, dass sie durch die Hölle gegangen sind. “[2]

Schätzungen zufolge wurden in Deutschland insgesamt rund zwei Millionen deutsche Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg vergewaltigt. Dies bedeutet mehr Vergewaltigungen gegen einen besiegten Feind als jeder andere Krieg in der Geschichte. [3]

Die Ankunft der Roten Armee in Österreich wurde auch von sexueller Gewalt in großem Umfang begleitet. Stalin teilte seinen Truppen mit, die Österreicher seien die ersten Opfer der deutschen Aggression gewesen, und er habe festgelegt, daß sich die sowjetischen Truppen gegenüber den Österreichern korrekt verhalten sollten.

Der sowjetische NKWD in Österreich räumte jedoch ein, dass es Fälle von Exzessen einzelner Mitglieder der Roten Armee gegen die lokale Bevölkerung gegeben habe. In der Steiermark beispielsweise suchten Tausende Frauen nach Vergewaltigungen durch sowjetische Soldaten medizinische Hilfe. In der Stadt Graz wurden mehr als 600 Fälle von Vergewaltigung an die Polizei gemeldet – eine Zahl, die wahrscheinlich nur ein Bruchteil der gesamten sexuellen Übergriffe in der Stadt ist. [4] In Wien wurden 87.000 Frauen von Ärzten und Kliniken als vergewaltigt gemeldet. [5]

Während ein großer Teil der amerikanischen Truppen sich ordnungsgemäß verhalten hat, ist die Bilanz der amerikanischen Truppen insgesamt, in Bezug auf deutsche Frauen, kaum vorbildlicher. Die Vergewaltigungen von der US-Armee stiegen auf 402 im März und 501 im April 1945, als Folge des nachlassenden militärischen Widerstandes. [

Ein Grund dafür, dass es weniger Berichte über Vergewaltigungen durch amerikanische Soldaten gab, ist, dass verzweifelt hungrige deutsche Frauen einvernehmlichen Sex gegen Essen oder Zigaretten hatten.

Trotz Eisenhowers Edikt, gegen die Verbrüderung mit Deutschen, konnten seine Befehle von oben, den Wunsch des amerikanischen Soldaten, Sex mit deutschen Frauen zu haben, nicht verhindern.

Freda Utley, Kostspielige Rache.

Wer wirklich wissen will wie die “Befreiung” der Deutschen durch unsere “Freunde” 1945 ausgesehen hat, wem Zweifel an der “politisch korrekten Propaganda” kommen mit der er heute täglich überschüttet wird, wenn es um unsere eigene Geschichte geht, der kommt an Freda Utley und ihrem Buch: “Kostspielige Rache” nicht vorbei.

Wer den Zusammenbruch der deutschen Welt und des deutschen Lebens 1945 nicht erlebte, aber eine ehrliche Darstellung der damaligen Zustände gerne hätte, der sollte lesen was diese mutige und intelligente Angloamerikanerin mit jüdischen Wurzeln ihm dazu, aus eigener Erfahrung, zu berichten hat…

Freda Utley berichtet,

“Weder die Heeresvorschriften noch die Propaganda des Hasses in der amerikanischen Presse konnten amerikanische Soldaten davon abhalten, deutsche Frauen zu mögen und ihre Gesellschaft zu suchen, die, obwohl sie vom Hunger getrieben, Prostituierte zu werden, einen gewissen angeborenen Anstand bewahrten.” [8] 

Amerikanische Soldaten würden einen Korb mit Essen oder anderen Geschenken anbieten, um Sex mit den bedingungslos ausgelieferten deutschen Frauen zu haben.

The Christian Century – Das christliche Jahrhundert – berichtete am 5. Dezember 1945:

“Der amerikanische Provost Marschall, Oberstleutnant Gerald F. Beane, sagte, dass Vergewaltigung für die Militärpolizei kein Problem darstellt, weil ‘ein bisschen Essen, eine Tafel Schokolade oder ein Stück Seife Vergewaltigung unnötig macht.’ wenn du verstehen willst, wie die Situation in Deutschland ist. “[9]

George N. Schuster, Präsident des Hunter College, erklärte nach einem Besuch in der amerikanischen Zone:

“Sie haben damit alles gesagt, was zu sagen war, dass Europa jetzt ein Ort ist, an dem die Frau ihren ewigen Kampf um Anstand verloren hat, weil die Schamlosen jetzt dort sind. Außer denen, die Kontakte zu Angehörigen der Streitkräfte herstellen können, können die Deutschen nichts bekommen, von Seife bis hin zu Schuhen.”[10]

L.F.Filewood erklärte in der Ausgabe des Weekly Review vom 5. Oktober 1945 in London:

“… Junge Mädchen, unberührt, laufen einher und bieten sich an, für Essen oder ein Bett … Ganz einfach haben sie nur noch eines zu verkaufen, sich selbst – und sie verkaufen es … Als eine Art des Sterbens kann es kaum schlimmer sein als das Verhungern, aber es werden Monate oder sogar Jahre des langsamen Sterbens werden…”[11]

Deutsche Frauen, viele mit Kindern die hungerten, wurden gezwungen, Sklaven der alliierten Soldaten zu werden, um zu überleben. Ein britischer Soldat bestätigte:

“Ich fühlte mich manchmal ein bisschen krank wegen der Macht, die ich über das Mädchen hatte. Wenn ich ihr eine Drei-Pfennig-Tafel Schokolade geben würde, wäre sie fast verrückt geworden. Sie war genau wie mein Sklave. Sie hat meine Socken geflickt und Sachen für mich repariert. Es gab keine Frage nach der Ehe. Sie wusste, dass das nicht möglich war.[12]

Im Gegensatz dazu verhielt sich die deutsche Armee gegenüber den Menschen in den besetzten Gebieten, deren Regierungen die Haager und Genfer Konventionen unterzeichnet hatten, sehr korrekt. Vergewaltigung durch deutsche Soldaten in diesen Gebieten war strengstens verboten. Dies wurde von zahlreichen Quellen bestätigt und ist unbestritten.

Zum Beispiel sagte Frederick C. Crawford nach einer Inspektionsreise, in der er Gebiete besuchte, in denen die Deutschen vier Jahre lang gewesen waren, in seinem “Bericht von der Kriegsfront”:

“Die Deutschen bemühten sich, vorsichtig mit den Menschen umzugehen … Uns wurde gesagt, dass wenn ein Bürger strikt auf Geschäfte achtet und keine politische oder Untergrundaktion gegen die Besatzungsarmee unternimmt, wird er mit Korrektheit behandelt.” [13]

Alliierte Massenvergewaltigungen deutscher Mädchen & Frauen

Fußnoten:

[i] De Zayas, Alfred-Maurice,  A Terrible Revenge: The Ethnic Cleansing of the East European Germans, 2nd edition, New York: Palgrave Macmillan, 2006, p. 41.
[ii] MacDonogh, Giles, After the Reich: The Brutal History of the Allied Occupation, New York: Basic Books, 2007, pp. 25-26.
[iii] Solzhenitsyn, Aleksandr I., The Gulag Archipelago, 1918-1956: An Experiment in Literary Investigation (Vol. 1), New York: Harper & Row, Publishers, 1974, p. 21.
[iv] Botting, Douglas, From the Ruins of the Reich—Germany, 1945-1949, New York: Crown Publishers, 1985, p. 68.
[v] De Zayas, Alfred-Maurice, Nemesis at Potsdam: The Anglo-Americans and the Expulsion of the Germans, London: Routledge & Kegan Paul, 1977, pp. 71-72.
[vi] Lowe, Keith, Savage Continent: Europe in the Aftermath of World War II, New York: St. Martin’s Press, 2012, p. 54.
[vii] Goodrich, Thomas, Hellstorm: The Death of Nazi Germany, 1944-1947, Sheridan, CO: Aberdeen Books, 2010, p. 84.
[viii] Ibid.
[ix] Keeling, Ralph Franklin, Gruesome Harvest: The Allies’ Postwar War against the German People, Torrance, CA: Institute for Historical Review, 1992, pp. 59-60.
[x] Goodrich, Thomas, Hellstorm: The Death of Nazi Germany, 1944-1947, Sheridan, CO: Aberdeen Books, 2010, p. 159.
[xi] Ibid., pp. 99, 102.
[1] Keeling, Ralph Franklin, Gruesome Harvest: The Allies’ Postwar War against the German People, Torrance, CA: Institute for Historical Review, 1992, pp. 57, 61.
[2] Lindbergh, Charles, The Wartime Journals of Charles A. Lindbergh, New York: Harcourt Brace Jovanovich, Inc., 1970, pp. 945, 967-968.
[3] Lowe, Keith, Savage Continent: Europe in the Aftermath of World War II, New York: St. Martin’s Press, 2012, pp. 51, 55.
[4] Bessel, Richard, Germany 1945: From War to Peace, London: Harper Perennial, 2010, pp. 154-155.
[5] Lowe, Keith, Savage Continent: Europe in the Aftermath of World War II, New York: St. Martin’s Press, 2012, p. 55.
[6] MacDonogh, Giles, After the Reich: The Brutal History of the Allied Occupation, New York: Basic Books, 2007, p. 240.
[7] Bessel, Richard, Germany 1945: From War to Peace, London: Harper Perennial, 2010, p. 161.
[8] Utley, Freda, The High Cost of Vengeance, Chicago: Regenery, 1949, p. 17.
[9] Keeling, Ralph Franklin, Gruesome Harvest: The Allies’ Postwar War against the German People, Torrance, CA: Institute for Historical Review, 1992, p. 64.
[10] Ibid.
[11] Ibid.
[12] Botting, Douglas, From the Ruins of the Reich—Germany, 1945-1949, New York: Crown Publishers, 1985, p. 294.
[13] Keeling, Ralph Franklin, Gruesome Harvest: The Allies’ Postwar War against the German People, Torrance, CA: Institute for Historical Review, 1992, pp. 64-65.

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Die Vergewaltigung deutscher Mädchen und Frauen




Angriffsziel Deutschland – Raub von Patenten und Wissenschaftlern

Seit 1893 ist Deutschland das bevorzugte Angriffsziel des anglo-amerikanischen Imperialismus, seit 1919 (Diktat von Versailles) werden wir systematisch geplündert.
Lange Zeit wagte hierzulande niemand darüber zu sprechen, jetzt kommen mehr und mehr Einzelheiten ans Licht:
1949 wurde der US-Präsident Truman gefragt, ob es denn bei der systematischen Ausraubung Deutschlands seit 1945 ein besonders wichtiges Beutestück gegeben habe. In der Tat, meinte der Präsident, etwas sei von unschätzbarem Wert gewesen, nämlich die Akten des deutschen Patentamts. Alle deutschen seien jetzt per Beschlagnahmung US-Patente. Damit würden die USA jetzt die Weltwirtschaft beherrschen. Der Geldwert lasse sich gar nicht beziffern:
http://www.pravda-tv.com/2017/01/unternehmen-patentenraub-1945-die-geheimgeschichte-des-groessten-technologieraubs-aller-zeiten/

Kurz danach wurde der Chef des US-Patentamts gefragt, ob denn die Beute schon gesichtet und verstanden worden sei.

Er stellte fest, daß

„die Deutschen uns in vielen Bereichen um 10, in manchen sogar um 100 Jahre voraus waren“.

Bekanntlich wurde die US-Raumfahrt von deutschen Ingenieuren ( Leitung: Wernher von Braun ) entwickelt und organisiert.

Aber auch die sowjetische Raumfahrt war das Werk entführter deutscher Wissenschaftler.

Der Wettlauf im All war also letztlich ein Lokalderby der deutschen Intelligenz unter fremder Herrschaft.  1965 stand es 6:0 für den FC Baikonur (Der erste Satellit: Sputnik 1957, der erste Hund im All: Laika 1957, der erste Mensch, der die Erde umrundete: Gagarin 1961, die erste Frau im All: Valentina Tereschkowa 1963, der erste Gruppenflug: Woschod 1964, der erste Weltraum“spaziergang“: Leonow 1965)



 

Sadistischste zu-Tode-Quälereien, die fanatische jüdische Kommunisten, jüdische Bolschewisten und jüdische gegen Deutsche begangen haben, werden lügnerisch Deutschen (oder germanischblütigen Russen = Slaven) in die Schuhe geschoben. Noch heute werden dafür in Staatsarchiven in Deutschland, z.B. in Koblenz, von solchen jüdischen Kommunisten, Bolschewisten und Zionisten Staatsdokumente gefälscht, auch von jüd. Kontingentflüchtlingen der 2. Generation, von denen, auf Einladung der jüd. Kohl/Fischer-Regierung, vor allem 1991 rund 500.000 über 50jährige (plus deren Verwandschaften und Seilschaften) aös sog. „jüdische Kontingentflüchtlinge“ ins deutsche Sozialsystem eingeflutet wurden, alles überzeugte Bolschewisten. Es sind dies die Nachkommen genau derer, die für die grauenvollen Massaker an wehrlosen deutschen Kriegsgefangenen und an wehrlosen Deutschen in den Ostgauen verantwortlich sind, die das Auswärtige Amt des Deutschen Reichs 1943 im nachstehen Buch (nur 1 Band von mehreren) akribisch dokumentierte:

https://ia801207.us.archive.org/21/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943/AuswrtigesAmt-BolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943.pdf

oder 

alliierte-kriegsverbrechen

Und hier ein Band von vielen über die ähnlichen Westalliierten Kriegsverbrechen gegen Deutsche, ebenfalls vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reichs genauestens dokumentiert:

http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Farchive.org%2Fservices%2Fimg%2FAuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943&imgrefurl=https%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2FAlliierteKriegsverbrechenUndVerbrechenGegenDieMenschlichkeitVorwortVonHansUlrichRudelBuenosAires1953&h=273&w=180&tbnid=QJciZQPDHJt8qM%3A&docid=DX3UvWw2j_o7DM&ei=J58CWOinBIOHU8L7q-gB&tbm=isch&client=firefox-b&iact=rc&uact=3&dur=1838&page=0&start=0&ndsp=23&ved=0ahUKEwio1-eH4N3PAhWDwxQKHcL9Ch0QMwgcKAAwAA&bih=642&biw=1024

Trotz all dieser feindlichen Greueltaten, und obwohl manche deutsche Generäle Hitler beschworen, sich auch nicht länger an die Genfer Konvention gebunden zu fühlen, hat Hitler bis zum Schluss keine solchen Greueltaten durch deutsche Soldaten oder Zivilpersonen geduldet, auch nicht an KZ-Internierten. Von deutscher Seite wurden Zivilisten und Wehrlose geschont und der Krieg ritterlich geführt.

Die Millionen Kriegsgefangenen, die die deutsche Wehrmacht gefangennahm, wurden fair und menschlich behandelt, feindliche gefangene Verwundete wurden wie deutsche Verwundete gesundgepflegt, denn der Reichskanzler Hitler, seine Generäle und seine Deutschen Soldaten hielten sich ALS EINZIGE an die Genfer Konvention, 99 % der Kriegsgefangenen, die die deutsche Wehrmacht gefangengenommen hatte, kamen nach Ende des Krieges gesund frei. Das hat sogar der Ausnahmejude Gerard Menuhin in seinem Buch „Höllensturm – die Vernichtung der Deutschen 1944-1947“ (in dem er die angebliche „Vergasung der Juden“ als jüdische Greuellüge entlarvt, ein wirklich seltener Ausnahmejude, vielleicht 1 unter 1.000.000) festgehalten.

Von den Millionen deutschen Kriegsgefangenen, die die verheimlicht jüdisch-kommunistisch regierten Länder Sowjetunion, Polen, Tschechoslowakeit, USA, Frankreich, Großbritannien und deren Verbündete gefangen nahmen, überlebten nur ganz wenige, Millionen unschuldige, wehrlose und verwundete deutsche Kriegsgefangene wurden wie Schlachtvieh behandelt und sadistischst zu Tode gequält, nicht weil sie oder Hitler irgendeine Schuld am Krieg hatten (das hatte weder Hitler noch das deutsche Volk, sondern die jüdischen Jesuiten, Freimaurer, Kommunisten, Bolschewisten und Zionisten, die eine jüdische Weltdiktatur schon damals erzwingen wollten), und nicht weil das Deutsche Volk irgend etwas verbrochen gehabt hätte (was NICHT der Fall war), sondern einzig und allein weil sie Deutsche waren, und weil Hitler der jüdisch geplanten bolschewistischen Weltdiktatur im Wege stand.

Zu Tode gequält wurden Deutsche eher nicht von den germanischblütigen Russen, sondern vor allem von den sich als Russen ausgebenden jüdischen sog. Kommissaren, und von den sich als Russen ausgebenden jüdischen Partisanen aus dem Hinterhalt, die sich als Bauersfrauen oder Landarbeiter oder gar in erbeuteten deutschen Uniformen verkleidet hatten und von sonstigen jüdischen fanatischen Kommunisten/Bolschewisten/Zionisten, sowohl in den deutschen Ostgauen wie Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland, Memelland usw., als auch in Polen (das ein Großpolen bis an Frankreichs Grenzen erzwingen wollte, zusammen mit dem Weltjudentum), in der Tschechoslowakei, in Ungarn, in Rumänien, in Jugoslawien, in der Sowjetdiktatur, in Griechenland usw., als auch auf Westalliierten-Seite in den urdeutschen Gebieten Tirols, des Elsaß, Lothringens, des Saarlandes und in Deutschland selbst, wobei auch Mongolen auf Sowjetseite durch die jüdischen Kommissare benutzt wurden zum Tod-Quälen der Deutschen, bzw. Negersoldaten auch aus den Kolonien Frankreichs, Großbritanniens, und der USA, zum Quälen, Foltern und zu Tode Aushungern des deutschen Volkes. Auch deutsche wehrlosen Zivilisten, Säuglingen und Kinder (besonders in Dresden), Frauen und Greise wurden totgequält.

All diese genannten Länder hatten bereit damals weitgehend verheimlicht jüdisch-kommunistische Regierungen. Die jüdischen zu-Tode-Quäler von Deutschen waren nicht nur Militärs sondern auch Zivilisten, diese, plus viele weitere Ostjuden kamen ab 1945 unter Regie der (verheimlicht jüdischischen) evang. und kath. Kirchen und unter Regie der (verheimlicht jüdischen) Freimaurer und ihrer Unterorganisationen und Banken, als unechte „deutsche Flüchtlinge“ und unechte „deutsche Vertriebene“ auf restdeutschen Boden, beschlagnahmten unter Regie des Weltjudentums und der jüdischen Banken, Kirchen und Freimaurer deutsches Eigentum, deutsche Medien und Schlüsselstellen, deutsches Land und deutsche Schlüsselbetriebe samt dem gesamte Einzel- und Großhandel, und gaben sich fortan zum Schein als Deutsche aus, fühlten und fühlen sich jedoch als Juden, auch ihre Nachkommen bis heute, und denken und handeln bis heute deutschtodfeindlich, allein für jüdische Interessen.

Ihr weiteres Ziel war – und IST bis heute – die völlige Beschlagnahme Deutschlands als Judenland, und ganz Westeuropas, und die Umwandlung Europas in eine kommunistisch-bolschewistisch-zionistische Polizei- und Militärdiktatur- und Geheimdienste- DIKTATUR (die Sowjetdiktatur war der Großversuch dafür) mit jüdischer Nomenklatura (die wir bereits seit 1945 haben), unter weitgehender Zerstörung, Ausmerzung und Vertreibung des deutschen Volkes, denn das Judentum will sich selbst als „das deutsche Volk“ ausgeben (zumindest bis es die völlige Weltdiktatur hat), und zwischen 6 und 26 Milionen Juden tun das schon seit 1945 auf deutschem Boden, in unser aller Nachbarschaft, und es wurden seit 1945 nicht weniger sondern mehr Juden in Deutschland, sowohl deutsche Juden als auch fremdrassige Juden. Auch die Imame (moslemische Pfaffen) sind verheimlichte Juden, genauso wie die evang. und kath. und freikirchlichen christlichen Pfaffen und ihre scheinfrommen scheinchristlichen in Wirklichkeit jüdischen Anhänger.

Speichert und lest und verbreitet unbedingt obige zwei Wahrheits-Bücher. Sie sind eigentlich nichts für schwache Nerven. Doch nur die Wahrheit über die Jahre 1933-1939 und über die wahren Kriegstreiber (jüd. Freimaurer + Konsorten und jüd. Jesuiten, Jakobiner, u. and. Orden, Klöster, Christusbruderschaften, evang. und kath. Kirchen, Freikirchen, Sekten, Synagogen, Moscheen) und ihre Verbrechen gegen das deutsche Volk schon ab 1891 bis 1955, genau genommen schon seit dem 30jährigen Krieg 1618-1648 und seit der blutigen, grausamen, verheimlicht jüdischen Zwangschristianisierung Germaniens (vollendet 1450, aber seitdem immer wieder zurückgedrängt) wird verhüten, daß die Zukunft für unser deutsches Volk und für unsere deutschen Kinder genauso grauenvoll aus, wie in diesen Büchern beschrieben.

Hitler war ein Wohltäter des deutschen Volkes und aller friedliebenden Völker auf dem Globus. Er hat das deutsche Volk und viele andere Völker vor dem menschenverachtenden und mörderischen jüdischen Bolschewismus-Kommunismus-Zionismus geschützt und diese Völkerzerstörer um fast 100 Jahre zurückgeworfen in ihren Plänen der jüdischen Weltdiktatur. Nun, wollen sie die Weltdiktatur auch auf deutschem Boden erneut erzwingen (wie schon durch die verheimlicht jüdische Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen, zwischen 500 n. Chr. bis 1450 n. Chr.), und wie schon 1517, 1617, 1717, 1817 und 1917).

1517 wollten sich unsere Vorfahren vom jüdisch aufoktroyierten, grausamst und blutigst aufoktroyierten unerwünschten Christentum wieder befreien, was durch die (verheimlicht jüd.) Reform(ation) Luthers vereitelt wurde, indem ein „neuer“ „reformierter“ Glaube angeboten wurde (doch auch diese Pfaffen waren verheimlicht jüdisch)

1617 Abschlachtung von 60 % des deutschen Volkes im (von Jesuiten und Freimaurern – beides jüd. Organisationen – eingefädelten und verlängerten) 30jährigen Krieg 1618-1648. Kirchen(juden) und Freimaurerjuden beschlagnahmten also stahlen sich selbst Ländereien und fertig aufgebaute Schlüsselbetriebe abgeschlachteter deutscher Familien (z.B. Heilquellen, Wasserquellen, Bergwerke, Gärtnereien, Baumschulen, landwirtschaftl. Erbhöfe mit Brunnen, Sägemühlen, Ölmühlen, usw.. Daher (und aus der Zeit der blutigen, grausamen, verheimlicht jüdsichen Zwangschristianisierung usnerer Vorfahren, der Germanen, zwischen 500 n. Chr. bis 1450 n. Chr.) stammt ursprünglich das große Landeigentum der Kirchen, das immer wieder für 99 Jahre verpachtet wird, aber im Eigentum der Kirchen bleibt.

1717 am Weihnachtsabend größte menschengemachte Sturmflut mit mehr als 12.000 Toten, , im darauf folgenden Jahr weitere zehn (!) menschengemachte Sturmfluten mit unzähligen Toten.

1817 durch Saatgut- und Viehspekulationen und menschengemachte Wettermanipulationen 2 Jahre andauernde Hungersnot im ganzen deutschsprachigen Raum /(auch Österreich, Schweiz). Sogar das wertvolle Saatgut und die für die Feldbestellung lebensnotwendigen Zugpferde wurden aufgegessen, um nicht an Hunger zu sterben. Allein in meinem kleinen Dorf starben 72 Menschen, darunter 32 Kinder, an Hunger. Notverkäufe der Anwesen an diese Spekulanten und Zinswucherer. Auswanderungswelle nach Amerika.

1917 erster Weltkrieg (1914-1917, durch Jesuiten und Freimaurer (beides jüdische Organisationen, und zwar kommunistisch-bolschewistisch-zionistische Organisationen) eingefädelt und angefacht, wie danach hieb- und stichfest bewiesen werden konnte (u.a. Buch von 1930 „Wie der Weltkrieg 1914 gemacht wurde“ von General Erich von Ludendorff). Anschließend durch Freimaurer und Jesuiten erzwungener Systemwechsel von Monarchie zur kommunistischen Weimarer Räterepublik (Räte = sowjet auf Russisch), wie in Russland durch Ermordung der Zarenfamilie. Obwohl der deutsche letzte Kaiser Wilhelm II. äußerst beliebt und sehr hoch geschätzt war vom breiten Deutschen Volk war und außerdem 6 wohlgeratene Söhne und 2 ebensolche Töchter hatte, wurde er durch niederträchtige jüdische freimaurerisch-jesuitische Intrigen außer Landes geschafft, vom deutschen Volk getrennt, und seine Abdankung öffentlich verkündet durch Freimaurer Max on Baden, ohne sein Wissen und unter falscher Information des Volkes durch die jüdischen Zeitungen.

Auch ALLES, was seit Kriegsende über Hitler in deutschen Schulen, Rundfunk, Fernsehen, Kinos, Zeitungen, Illustrierten, frei zugänglichen Büchern usw. geschrieben und gesagt wurde, sind jüdische Lügen. Aus Hitler und dem deutschen Volk der Hitlerzeit wurde von den verheimlicht jüdischen Massenmedien Monster GEMACHT. Das sind alles jüdische dreisteste Fälschungen und Lügen, angebliche Geständnisse Deutscher wurden unter sadistischsten Folterungen wie Hoden zerquetschen und Schlimmeres erfoltert. All das ist längst erforscht und in Zehntausenden von Büchern niedergeschrieben.

Wir haben jedoch seit 1945 eine gigantische Zensur in Deutschland, weit größer als im Rest der Welt zusammen. Allein über die angebliche Vergasung der Juden durch Deutsche wurden mind. 35.000 Buchtitel geschrieben von hochkarätigen Wissenschaftlern, auch ausländischen, Revisionisten genannt, die die jüdischen Lügen hieb- und stichfest bewiesen haben. Jedoch werden ihre mind. 35.000 Buchtitel seit Jahrzehnten mit Macht und Gewalt von der jüdischen BRD-Obrigkeit und anderen jüdisch besetzten Schlüsselstellen von BRD und DDR beschlagnahmt und unterdrückt.

Trotzdem, dank des Internets, haben sich diese Buchtitel millionenfach verbreitet.

Nur deshalb, um die Wahrheit wieder weiter jüdisch zu unterdrücken, wurden die Post samt Briefverteilzentren, Paketverteilzentren, und die Telekom samt Telefonnetzen und Telefonknotenpunkten und samt Internet heimlich still und leise in jüdsche Hände privatisiert durch den Juden Ron Sommer = Aaron Sommer. . So wird nun auch im Internet stetig mehr jüdisch manipuliert, eingeengt, zensiert, totalüberwacht, gestört, und wird in noch weniger jüdisch-freimaurerische und jüdisch-zionistische = bolschewistisch-kommunistisch-zionistische Hände zu einem gefährlichen Weltmonopol zentralisiert, die keine Freunde des deutschen Volkes sind. Google, Amazon, Wikipedia, Twitter, Facebook, ebay, Microsoft sind nichts anderes als höchstkriminelle, gefährliche, mafiöse, jüdische Weltmonopole zur Wahrheitsunterdrückung, zur Geschichtslügenverbreitung, zum Aufbau falscher Feindbilder, zur Versklavung der Gehirne und Gedankenkontrolle, zur Erstellung einer Scheinwelt.

Lest die oben Bücher und ihr erkennt, was eine jüdisch-bolschewistische und jüdisch-kommunistische und jüdisch-zionistische Nomenklatura (Regierung, Polizei, Militär, Justiz, Gefängnisse, Sondertruppen, Geheimdienste, Totalüberwachung, Propaganda) letztlich bedeutet: Völkermord, Verdummung, Entrechtung, Enteignung, Vertreibung, Zwangsumsiedlung. Verknechtung und andere menschenverachtende, naturzerstörende

Übrigens, das Original des Büchleins „Bauernhof der Tiere“von George Orwell von 1944 war eine Beschreibung des kommunistischen Bolschewismus und der jüdischen Nomenklatura (Beamtentum) im Bolschewismus.

Und hier noch eins:

http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2013/05/AlliierteKriegsverbrechen.pdf

auswrtigesamt-bolschewistischeverbrechengegenkriegsrechtundmenschlichkeitbd-31943
Seit Euch auch die Fotos ab Seite 303 an.




Ursula Haverbeck_ Migranteninvasion seit 75 Jahren geplant…Hooton-Plan…zionistische Hetze…alliierte Kriegslügen…

 

 

das Buch in deutsch…von Gerard Menuhin persönlich übersetzt und zur Verfügung gestellt mit der Bitte um weltweite Verbreitung…

Menuhin-Gerard-Wahrheit-sagen-Teufel-jagen – ganze Buch

 

Entlarvung der Völkerrechtsmissachtenden geschichtlichen Fälschung durch die Feindstaaten unter zionistischer Führung.

Ein Jude sagt und beweist: Hitler war das Gute und die Hoffnung für die Menschheit…Churchill und sine Zionisten die Kriegstreiber, Mörder und Satanisten…

Tell the Truth & Shame the Devil jetzt in deutsch als Buch

Ein jüdischer Deutscher, kein deutscher Jude, bricht den Bann und bereitet den Weg zur Befreiung der Menschheit! Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“ Zitat Gerard Menuhin
Ein prominenter Jude hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, „die größte Lüge der Geschichte“ und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven. In seinem zuerst in Englisch erschienenen Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“
Das Buch ist nicht bestellbar nach Deutschland oder in die Schweiz! Es heisst bei Amazon: Amazon may be restricted from shipping to your country due to government import/export requirements.
Darum gilt es jetzt diese Informationen zu verbreiten. Dies ist das MINDESTE, was wir für die Befreiung der Menschheit leisten sollten. Seien wir Gerard Menuhin Gerard Menuhinzu unendlichem Dank verpflichtet für das grosse persönliche Opfer, welches er für Deutschland und die gesamte Menschheit darbringt! Es ist nicht auszudenken welchen Repressalien und Bedrohungen er ausgesetzt sein wird. Seien wir alle, die wir die Wahrheit erkennen, sein Schild in diesem Kampf! Dies ist die grösste schriftstellerische Tat dieses Jahrhunderts für die Völker der Menschheit. Menuhin verdient den Ritterschlag vor der Menschheitsgeschichte für seinen Mut. Er kann Beispiel vieler jüdischer Menschen sein, seinem Beispiel zu folgen und so der Befreiung der Menschheit den Weg zu bahnen! Der Bann ist gebrochen und jeder von uns hat seinen Teil beizutragen! Jude und Nichtjude, jeder ist aufgeboten! Es gibt eine göttliche Gerechtigkeit und die Wahrheit wird siegen! Gott sei Dank! Es ist der Anfang der Aussöhnung der Nachkommen von Esau und Jakob! Nicht gegeneinander, sondern miteinander. Es wäre nicht auszudenken, welche Wandlung auf diesem Planeten möglich wäre, würde die jüdisch-zionistische Weltmacht sich in den Dienst aller Völker stellen und dem zionistischen Gott Moloch und dessen Agenda abschwören.


Toeten auf Tschechisch

10. Mai 1945. Zwei Tage nach Kriegsende treiben tschechische Milizen deutsche Bewohner Prags mit brutaler Gewalt aus der Stadt. Es ist der Beginn der Vertreibung fast aller Deutschen aus der Tschechoslowakei. Im Prager Stadtteil Boislavka filmt der Bauingenieur Jiri Chmelniek mit seiner 8-Millimeter-Kamera, wie sich der Hass der jahrelang unter Hitlers Terror leidenden Tschechen entlädt. Am Ortsausgang werden deutsche Zivilisten offenbar wahllos erschossen. Der erschreckende Filmfund bildet den Ausgangspunkt der Dokumentation „Töten auf Tschechisch“, die nach ihrer Ausstrahlung im tschechischen Fernsehen zur besten Sendezeit eine emotional aufgeladene Debatte ausgelöst hat. Im ZDFinfokanal läuft die Dokumentation von David Vondrcek jetzt erstmals in voller Länge im deutschen Fernsehen.


Was seit 1945 viele Europäer und viele Landsleute mit Deutschland assoziieren, ist nicht mehr das Land der Dichter und Denker und die Heimstatt einer großartigen Kultur, sondern das auf Kriegspropaganda beruhende Siegerzerrbild vom Hort verbrecherischer Bösewichte. In der veröffentlichten Meinung gelten im Gegensatz zu den historischen Tatsachen nur die Deutschen als Täter. Opfer sind die anderen. Dieses geschichtliche Zerrbild dient (vor allem) heute als Umerziehungsmaßnahme. Der Schuldkult wird ständig weiter ausgebaut… Dieses Kurzvideo macht den Versuch stellvertretend für die gewaltige Anzahl alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen, wenige Beispiele anzuführen, die aber doch das ganze Ausmaß erahnen lassen. Zu Beginn wird extra lange der Bombenterror auf Dresden im Februar 1945 erwähnt, weil dieses britische Kriegsverbrechen noch heute oft in Medien Anklang findet, aber dennoch relativiert wird („Es war ja Krieg“). Zu empfehlen sei an dieser Stelle noch das Buch „Deutsche Opfer, alliierte Täter 1945“ von Franz W. Seidler, dem ich viele Textstellen und Quellen entnommen habe.


Polnische Verbrechen an Deutschen von 1681 bis 1939

„Schlagt alle Deutschen tot! -Die Polen begannen mit dem Kriegsverbrecher! Das alliierte Massenmorden an wehrlosen Deutschen begann in Polen. Von dem Augenblick an, als deutsche Truppen die polnischen Grenzen überschritten, waren die deutsche Minderheit in Polen und die dort lebenden Reichsdeutschen vogelfrei. In allen Städten und Dörfern begann die schaurige Jagd auf die Deutschen; die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem entsetzlichen Treiben untätig zu. In vielen Fällen beteiligten sich die polnischen Uniformträger sogar an den Verbrechen. Vor allem die deutschen Siedlungen des Posener Landes, die deutschen Bauerndörfer der Weichselniederung sowie Bromberg-Stadt und Bromberg-Land mit ihrem starken deutschen Volkstum wurden hart getroffen. Die schweren Deutschenverfolgungen fanden hauptsächlich in der Zeit vom 31. August bis 6. September 1939 statt und erreichten am Blutsonntag, dem 3. September 1939, in Bromberg ihren grauenhaften Gipfelpunkt. Erst um den 17./18. September konnten die letzten Verschleppten durch die deutschen Truppen bei Lobitsch befreit werden. Die Deutschen wurden einzeln, in Gruppen und in Massen erschlagen und erschossen. Tagelang lagen die Toten noch vor ihren Häusern, in den Höfen und Gärten, meist unbestattet, manchmal mit Zweigen oder Laub bedeckt oder oberflächlich verscharrt. Ihre Leichen wiesen nicht zu schildernde Verstümmelungen auf, die nur in den nachfolgenden Zeugenaussagen veröffentlicht werden können. Meist lagen sie zu zweit oder zu dritt mit Stricken aneinandergefesselt am Straßenrand, auf einem Ackerrain oder am Gestade von Gewässern. Viele der Opfer wurden erst Wochen danach an entlegenen Stellen aufgefunden. Nach den damaligen amtlichen deutschen Feststellungen wurden bis zum l. Februar 1940 58 000 Tote oder unauffindbar Vermißte registriert. Die Toten waren zum Teil in einem solchen Zustand, daß bis zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit nur 12 857 Ermordete identifiziert werden konnten. Nachstehende Aussagen wurden von deutschen Feldgerichten und vor Beamten des Reichskriminalpolizeiamtes abgelegt und 1940 im Auftrag des Auswärtigen Amtes publiziert. Sie liefern mehr zur Aufhellung des Kriegsverbrecherproblems, als es die Phantasie und Gestaltungskraft eines Schriftstellers je darstellen könnte. -23- »Am Blutsonntag, dem 3. September 1939, um 10.30 Uhr wurde ich mit meinen 13- und 15 jährigen Söhnen aus unserem Luftschutzraum in meiner Fabrik durch vier mit Äxten bewaffnete junge Banditen herausgeschlagen. Wir wurden auf dem Hofe sofort von zwei Soldaten mit Bajonetten in Empfang genommen und mußten mit hocherhobenen Händen zur Hauptwache laufen. Unterwegs johlte das Volk, Frauen und Mädchen waren Furien gleich. Man bespuckte und schlug uns, die Soldaten verhinderten es nicht. In der Haupt-wache mußten wir eine Gasse von etwa 8 Metern Länge unter Kolbenschlägen passieren. Mit hocherhobenen Händen standen wir etwa eine Stunde an einer Wand, nachdem unsere Taschen durchsucht waren. Nun wurde ein Trupp von etwa 100 Personen, meist bekannte Bürger der Stadt, auf die Straße gestoßen, und unter Bedeckung mußten wir immer mit hocherhobenen Händen durch die Danziger, Elisabethstraße zur Kaserne am Bahnhof gehen. Unterwegs drohten die Bestien mit Säbeln, Dolchen, Äxten, sie spuckten und schlugen — die armen Jungen konnten fast nicht weiter. Es waren noch mehrere darunter. Im Reitstall war ein Podium errichtet. „Kommando herauf“ – wir waren die ersten. Es kamen immer mehr — viele Väter mit ihren Söhnen, zuletzt, als es dunkel wurde, waren wir etwa 400. Alle waren gefaßt, still, aber mit Mut in den Augen. Eine plötzliche Lähmung trat nur ein, als ein etwa 20jähriger intelligenter Mann sich sechs Schritte von uns entfernte. Er wurde mit dem Bajonett zurückgestoßen, rief „Heil Hit.. .“, es knallte, und er lag, in den Leib getroffen, am Boden. Man schnallte seine Beine, die er noch bewegte, fest auf eine Bahre, trug ihn unter wüsten Beschimpfungen heraus. „Melden, wer Militärpapiere bei sich hat“, hieß es plötzlich. Die Papiere wurden abgenommen — ihr könnt sie euch morgen beim Kommissariat abholen. Ein Teil von uns wurde zum Laden von Munition herausgeholt – das waren die wenigen Glücklichen, weil der größte Teil von diesen heute lebt. Wir anderen wurden zusammengestellt und mußten die Kujawierstraße nach Brzoza herausmarschieren. Schon unterwegs wurden die alten Herren, denen die Luft fortblieb, mit Bajonetten gestochen und einige gemordet. Kurz hinter der Stadt wurde „Halt“ geboten; wir mußten ein „Hoch“ auf Polen ausbringen und sollten nach Hause gehen. Der Trupp kam nur bis zur Kujawierstraße Nr. 40 bis 60, da knallte es von vorn und hinten in uns hinein. Viele wurden nun bestialisch ermordet. Zusammengetrieben waren wir jetzt nur noch etwa 150 und wurden von einer Tramkolonne weitergeschleppt. Ich deckte meine Jungens und erhielt einen Bajonettstich in den rechten Oberschenkel. Wer nicht laufen konnte und sich hinsetzte, wurde mit dem Kolben niedergeschlagen, denn nach etwa zwei Stunden verbot der Oberleutnant das Niederschießen, weil es knallte. Hinter Kilometerstein 10 mußten wir links 3 Kilometer in den Wald und wurden in einem niedrigen, elenden offenen -24- Kuhhocken (Kuhstall) eingepfercht, es war Montag morgens 5 Uhr. Zorn Entsetzen aller waren wir nur noch 44; furchtbarer Durst und Hunger quälte uns alle. Mein Sohn Heinz wurde jede Stunde fünf Schritte vor uns neu verhört, ob ich oder andere auf polnisches Militär geschossen haben. Er verteidigte uns alle unter meiner Anleitung, die ich ihm zeitweise zuflüstern konnte, weil er uns besuchen durfte, in polnischer Sprache sehr geschickt und erreichte es durch seine anziehende Wesensart, daß er zuletzt die brutale Soldateska weich machte. Ein Schrecken nur lahmte alle, als Heinz uns zuflüsterte, sie schicken nach Benzin und wollen uns verbrennen, aber die Kinder dürfen nach Hause. Benzin fanden sie aber nicht. Wir mußten plötzlich heraus und erhielten Kaffee und ein Stückchen Zwieback. Wir bleiben am Leben, so hofften nun alle, nur der Dreher Döring flüsterte mir ins Ohr: „Das ist die Henkersmahlzeit“. Er behielt recht; um 7.30 Uhr kamen Soldaten wild schreiend angelaufen. „Immer drei heraus“ hieß es. Stumm gingen die ersten drei, es knallte, sie waren für unser Vaterland gestorben. Sechsmal dasselbe. Heinz ging mutig an das Loch und bat, mit Bruder Horst geschont zu werden, er erhielt einen Bajonettstich durch die rechte Schulter. „Wieder drei heraus“ – ich zählte die Schritte, es waren zehn bis zwölf, dann waren sie gemordet. Jetzt teilte uns Heinz mit, der Korporal sagt, die Kugeln sind zu schade, man soll den Rest erdolchen. „Äääh — mein Gott“ war nun nur noch zu hören. Wer dann nicht stumm war, erhielt die dumpfen tödlichen Kolbenschläge. Die Reihe war jetzt an uns dreien; es waren noch fünf hinter uns, die wollten nicht heraus und krallten sich fest. Wir gingen nun, Hand in Hand, heraus, wurden aber links zur Seite gestoßen. Zwei Soldaten, Korporale, packten uns, schoben uns ein paar Schritte fort; es waren die beiden Räuber, denen Heinz am Tage klug erzählt hatte, wir haben große Kostbarkeiten und viel Geld bei uns. Wir gaben nun alles, was wir besaßen, den beiden, und es begann ein Streit zwischen diesen wegen der Teilung. Diesen Augenblick benutzten wir und liefen fort. Die Nacht stets vor polnischen Maschinengewehren, es war kein Schlaf zu finden. Das Umherirren nahm kein Ende, es war Montag nachts. Heinz war mit einem Stück aus meinem Hemd verbunden. Wir waren nur in Oberhemden, und die Halbschuhe waren uns auf dem Lauf in Bromberg heruntergetreten worden. Zu Mittwoch nachts wurde es schlimm – wir sahen neben uns viel Militär, liefen auf zwei Batteriestellungen, wichen immer wieder aus. »Wollen wir lieber sterben“, sagte Horst. Die Zungen waren dick und ganz weiß, die Lippen dick und verkrustet. Eine Rettung kam: starker Tau lag auf den niedrigen Nadelbäumchen, wir haben ihn gierig geleckt und einen Frosch dazu verzehrt. »Köstlicher als Wein«, sagte Heinz, und wir hatten Horst, der mit dem Leben abgeschlossen hatte, wieder auf den Beinen. Die Nacht zum Donnerstag war ganz trocken; nun kam auch noch der Todeshunger. „Ein Stückchen Brot habe ich noch verwahrte sagte plötzlich Heinz, „das essen wir aber erst -25- fünf Minuten vor dem Tode – dann leben wir aber noch ein paar Stunden.“ Es kam auch so. Donnerstag vormittag stießen wir immer wieder auf Militär. Wir konnten es aus Schwäche nicht erkennen. Um 2 Uhr waren wir sicher, unsere deutschen Soldaten vor uns zu sehen, und liefen einem Hauptmann in die Arme. Kaffee und etwas Kognak belebte uns, und herrliche Erbsensuppe mit Speck gab die alte Lebenskraft wieder. Zwei Stunden später fuhren wir mit dem Stabe mit einem herrlichen Gefühl in das erlöste Bromberg ein und waren bald in den Armen meiner Frau und unserer Mutti, die es immer nicht fassen konnte, daß es solch ein Wunder des Wiedersehens gibt….“

Ungesühnter Massenmord der Alliierten – Bombenterror gegen Deutschland

 


Alliierte Kriegsverbrechen

Dieser Film ist ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit. Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren. Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden. Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige(!!!) Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte. Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der „Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts“ (WUSt.) dar. Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden. Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.: – Das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee – die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe – Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart




Amerikanische Sadisten – Die Massaker von Holzheim und Paderborn

 

“Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnuetzen. Sie werden sich
gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz fuer unser eigenes Volk.”

(Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli
1880)

US Verbrechen nach dem Kriegsende

Die US-Schriftstellerin Marguerite Higgins berichtete in ihren 1955 in New York erschienenen Erinnerungen,

„News is a singular thing“, was sie zehn Jahre zuvor mit ihrem amerikanischen Kollegen Knauth als Sonderkorrespondentin auf dem Gelände des KZ Buchenwald miterleben musste, wo jugendliche Deutsche barbarischen Foltern durch GIs ausgesetzt waren: „Als wir näher kamen, konnten wir Schläge und Schreie der Gequälten hören. ,Hey Chanly, das ist genug! Jetzt bin ich dran!’ schrie einer der GIs. Knauth und ich erreichten endlich den Beginn der Linie. ,Charly’ kam gerade aus einem der Zellenblöcke heraus und grinste triumphierend.“

Und weiter: „Hinter den Gittern der Zelle, uns unmittelbar gegenüber, sahen wir uniformierte Deutsche. Zwei von ihnen, zerschlagen und blutüberströmt, lagen bewusstlos am Boden hingestreckt.

Ein dritter Deutscher wurde am Haarschopf hochgehalten. Ich werde ihn nie vergessen, er hatte
rote Haare wie Karotten.
Ein GI drosch abwechselnd seinen Leib und schlug ihm ins Gesicht. Als das Opfer stöhnte und seufzte, brüllte der GI immer wieder: “Halt die Schnauze, verdammter Kraut!“

„Was ist denn los?“ schrie ich über die Aufschreie und das Stöhnen hinweg zu dem nächsten Soldaten, der zufällig Charly war. „Das sind
SS-Jungen“ , brüllte Charly zurück und setzte stolz hinzu: „Wir haben sie in den Wäldern gefangen. Wir geben ihnen etwas von ihrer
eigenen Medizin. Wir machen sie fertig für den Leichenhaufen dort!“
Es stellte sich heraus, dass fast eine Viertelstunde lang die doppelte Reihe von zwanzig bis dreißig amerikanischen Soldaten ausgerichtet
stand, um methodisch abwechselnd die gefangenen Deutschen zusammenzuschlagen.“
Später sei herausgekommen, so Higgins weiter, dass die GIs sechs junge Deutsche, die gar nicht zur SS gehörten, gefangen hatten. Die
jungen Menschen waren nur vor wenigen Tagen in ein Reichsarbeitsdienstbataillon eingezogen worden. Bevor die 3. US-Armee dieses
Gebiet erobert hatte, waren die Jungen noch damit beschäftigt gewesen, Schutzgräben auszuwerfen, die nie mehr besetzt wurden. Der
jüngste von ihnen mit den karottenroten Haaren war 14 Jahre alt. Die anderen fünf deutschen Jungen in den Zellenblöcken waren zwischen
14 und 17 Jahre alt. Aber auf ihre Jugend und ihre Schuldlosigkeit kam es nicht an….“
…Zu den furchtbarsten Schindern in US-amerikanischer Uniform, die von Deutschen über angebliche Kriegsverbrechen Geständnisse
erfolterten, zählten nach 1945 (!) William R. Perl und Harry Thon. Sie führten vor allem in Schwäbisch Hall ein Terror-Regiment. Besonders
an kriegsgefangenen Waffen-SS-Soldaten. Später wurde eine Untersuchungskommission mit dem Richter Colonel Edward Leroy van
Roden offiziell eingesetzt.
Nachfolgend Auszüge aus van Rodens Bericht (zitiert nach: Maurice Bardéche, „Nürnberg oder die Falschmünzer”, Wiesbaden
1957):

Zitat:

„Die als Beweise vorgelegten Geständnisse wurden von Männern erpresst, die zunächst einmal drei, vier oder fünf Monate lang in
vollkommener Abgeschlossenheit gehalten worden waren. Sie wurden in einem Raum mit vier fensterlosen Mauern eingesperrt. Täglich
wurden zwei kärgliche Mahlzeiten durch eine an der Zellentür angebrachte Fallklappe hereingeschoben. Sie durften nicht miteinander
sprechen. Man verweigerte ihnen jegliche Verbindung mit ihrer Familie, einem Priester oder einem Pastor. In einigen Fällen genügte diese
Behandlung bereits, um Deutsche soweit zu bringen, dass sie vorher abgefasste Geständnisse unterschrieben. Diese im Voraus
angefertigten Geständnisse belasteten nicht nur den Unterzeichner, sondern oft auch andere Verdächtige.”
In anderen Fällen, so fuhr Richter van Roden fort, seien auch direkte körperliche Folterungen Art zur Erpressung von „Geständnissen”
angewendet worden. Der amerikanische Jurist: „Die Ermittler stülpten den Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf, schlugen sie
dann mit Schlagringen ins Gesicht, versetzten ihnen Fußtritte und hieben mit Gummischläuchen auf sie ein. Mehreren deutschen
Angeklagten waren die Zähne ausgebrochen, bei einigen die Kinnladen zertrümmert. In 139 überprüften Fällen war allen diesen Deutschen
– außer zweien – mit solcher Gewalt in die Hoden geschlagen worden, dass eine dauernde Invalidität daraus entstand. Das war eine
Standard-Prozedur unserer amerikanischen Ermittler.“

komplett mit Bildern und weiteres:

amerikanische-sadisten

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Geschichtsstreifzug-ePost-2016-06-19

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Stadt Brünn brauchte 70 Jahre um sich für die unfassbar grausame Massakrierung an zigtausend Deutsche zu “entschuldigen”

Auch in Prag hat sich unvorstellbares abgespielt. In Schreie aus der Hoelle berichtet der Ungar Sandor Kovacs: Schreie aus der Hölle ungehört

Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe.

Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Töten auf Tschechisch

 

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.

Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«…..ich bete für das Wiedererwachen, denn diese Taten dürfen nicht ungesühnt bleiben….

Die Vertreibung - Sudetenland

Deutschland leidet inzwischen 15 mal länger unter dem 2 Weltkrieg, als jener überhaupt währte. Deutschland leidet seit 101 Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an der ungerechtermaßen auferzwungenen “Alleinverantwortung”, die dieses Land finanziell zur Ader ließ, wie wohl kaum je ein Land. Die es seiner Identität fast vollkommen beraubte, ihm psychologisch unvorstellbare Gewalt antat, es zum ewigen und größten Fanal des Bösen schlechthin machte und den Deutschen beinahe jede Hoffnung auf eine gerechte Zukunft nahm.

Flucht und Vertreibung

Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, der eigenen Opfer zu Gedenken – seien es Opfer der alliierten Bombenangriffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die von maßlosem Leid und Tod begleitete Vertreibung aus Ostpreußen, die Grausamkeiten unter Benes oder die Millionen Toten, welche Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges in den alliierten Gefangenenlagern zu beklagen hatte. Nie durfte dieses Land um sich selbst trauern.

Nie durfte es darauf hinweisen, selbst Opfer von Kriegsverbrechen, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja von (versuchtem) Völkermord geworden zu sein.


 

Amerikanische Sadisten

“Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnuetzen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz fuer unser eigenes Volk.”

(Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880)

 “Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wuensche koennt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.”

(aus dem Buch YOU GENTILES vom juedischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

voller Bericht

Amerikanische Sadisten

 

http://www.germanvictims.com/


 

Hellstorm – Exposing The Real Genocide of Germany—Beweise über den Wahren Genozid an Deutschland

8. Mai 1945 – Tag der Demütigung und Versklavung

hellstorm

 

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte, die die “Sieger” immer noch leugnen und geheimhalten, denn Sie fürchten sich davor, dass die Welt die Wahrheit erfährt.

Erfahren Sie die schreckliche Wahrheit über die Vergewaltigung, Folter, Sklaverei und Massenmord an dem deutschen Volk von den Alliierten Siegermächte des Zweiten Welt- Krieges zugefügt.

Dies ist die größte Vertuschung und das größte Verbrechen an einem Volk in der Weltgeschichte. Einschließlich der zionistischen Erfindung der “Ewigen Schuld”…eine grausame Mär…ihr kennt sie alle…eingebläut und mit Gewaltmaßnahmen gesichert…die Mär des ho…. 

This documentary tells the tale that the victors still do not want you to know. Learn the terrible truth about the rape, torture, slavery, and mass murder inflicted upon the German people by the Allied victors of World Word II. This is the biggest cover-up in world history.

Vielen Dank an die amerikanischen Autoren und Macher Thomas Goodrich und Kyle Hunt für diese einzigartige Dokumentation, pünktlich zum 70. Jahrestag der Versklavung.

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Deutsche Soldaten kümmern sich um ein weinendes Mädchen in der Ukraine

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Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten

Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.“

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets.

Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam.

Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.

 

kreuze reihe

13.02. bis 15.02.1945

Das “vergessene” Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

13.02. bis 15.02.1945

Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses:

“… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen.”

Ich möchte dieses Video erneut teilen und verbreiten, da dieser Holocaust an dem deutschen Volk NIE in Vergessenheit geraten soll!!!!

Jahr für Jahr setzt die jüdische Presse die Opferzahlen herunter, während alle anderen angebl. Opfer der bösen Deutschen die Zahlen herauf schrauben!!!

KEIN VERGESSEN!!!!!!! VIELEN DANK FÜR EUER ENGAGEMENT

LG Chembuster33

 Der Feuersturm von Dresden

Überall in Deutschland und anderorts feiern die Menschen den 14. Februar und gedenken ihren Liebenden…

Wer aber weiß was in Dresden 1945 genau in dieser Nacht zuvor geschah?

Ein furchtbares Massaker an ca. 1.000.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ( überwiegend Frauen und Kinder) überschattete Dresden innerhalb von drei Tagen!!!

Durch Churchills und Roosevelts Befehl wurden angloamerikanische Fliegerstaffeln angewiesen 700.000 Phosphorbomben über der deutschen Lazarettstadt abzuwerfen um durch dieses Brand-Inferno die deutsche Zivilbevölkerung zu demoralisieren das sie sich wie einst im 1. Weltkrieg sich gegen die eigene Regierung stellen würden um zu kapitulieren!

In der Nacht vom 13 bis 14 Februar, alliierten Bomber bombardierten die deutsche Stadt Dresden. Es war nicht eine militärische Handlung, sondern ein Akt gegen die Zivilbevölkerung.
250.000 Menschen starben im Feuer.
Dies ist kein Krieg. Das ist ein Verbrechen.

During the night of 13 till 14 february, allied bombers bombed the German city of Dresden. It was not a military act but an act against civilians.
250,000 people died in the fire.
This is not war. This is a crime.

 Der Deutsche sollte daher am 14. Februar lieber eine Kerze für die vielen getöteten deutschen Opfer anzünden und ihnen gedenken, als diesen Valentinstag zu feiern!

 Aber wer weiß denn schon was an diesem Datum Schreckliches geschehen ist?

Quelle:

http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-…

 “Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

  Dresden. Vergiss es nie (oder besser: unvergessen)

Quelle :http://www.teleboom.de/html/body_deutschland.html

siehe auch: Bombenlügen – Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden

 Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 -die-feuerhoelle-von-dresden In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

Auszug aus: Haager Landeskriegsordung 

Artikel 25 Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

Dresden, der 13. Februar 1945, der Krieg ist schon entschieden!

Deutschland liegt in Trümmern. Ohne Warnung hat Churchill US – und Britische Bombern befohlen über 3.300 t von brandstiftenden Bomben (Brandbomben) auf die nichtkämpfende Lazarettstadt abzuwerfen, die derzeit voll mit Flüchtlingen von anderen zerstörten Städte ist. Die Bomben entfachten einen entsetzlichen Feuersturm der ca. 1.000.000 unschuldige Menschen, in dem größten Einzelmassaker der Geschichte, das Leben kostete.

Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…

 

zum Jahrestag des Massenmordes von Dresden durch englischen Bombenterror

Wie viele starben? Wer kennt die Zahl?
An deinen Wunden sieht man die Qual
der Namenlosen, die hier verbrannt,
im Höllenfeuer durch a1englischer Hand…
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Liebe Landsleute,
durch staatlich geduldete und durch Ihre Steuergelder geförderte gewaltbereite Linksextremisten wird ein öffentliches, würdevolles Gedenken an die Bombenopfer von Dresden immer mehr erschwert. Brennende Barrikaden, Gewaltexzesse gegen Polizisten und Heimattreue sind kein Umfeld für ein ehrliches Trauern. Unsere Gemeinschaft hat sich entschlossen, in diesem Jahr vor Ort durch eine großangelegte Luftballonaktion auf das Dresdener Kriegsverbrechen hinzuweisen. Wir selbst werden ab dem 13. Februar zahlreiche Luftballons in alle Winde entlassen. Aufgedruckt ist auf der Vorderseite die Inschrift des Denkmales am Heidefriedhof Dresden, und auf der Rückseite steht zu lesen:

„Dem Gedenken der Opfer des TERRORangriffs auf Dresden am 13. / 14. Februar 1945.“

Bundesweit gibt es mehrere Gruppen mit drei bis zehn Mitstreitern, die ebenfalls in Ballungsräumen tätig sind. Auf diese wurden 25 000 Ballons verteilt. Sie selbst können sich unserer Arbeit anschließen, indem Sie selbst mit einigen Freunden ab dem 13. Februar 100 – 500 oder 1 000 Luftballons steigen lassen und so Zeichen setzen.

Nach 12 bis 24 Stunden sinken die Naturlatexballons zu Boden, und die aufgedruckte Botschaft kann gelesen werden. Das dafür benötigte Helium bekommen Sie bei sich vor Ort im Baumarkt oder bei einem Gashändler, wir sind bei der Vermittlung gerne behilflich. Die Ballons erhalten Sie zum Selbstkostenpreis von 75 Euro je 1 000 Stück bei uns. Wer nicht aktiv tätig werden kann, wird gebeten, sich an den uns entstandene Kosten zu beteiligen und sich somit solidarisch zu zeigen.

Die auf den Ballons angegebene Netzadresse http://www.vorkriegsgeschichte.de wurde von dem Ihnen durch sein Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte bekannten General a. D. Gerd Schultze-Rhonhof erarbeitet und erklärt wissenschaftlich belastbar und seriös, wie es überhaupt zum Kriege kam. Hier wird die oft gehörte Behauptung, die Dresdener seien ja selber schuld an der Terrorbombardierung, entkräftet; überdies wird 2014 die Kriegsschuldfrage – der Kriegsausbruch 1939 jährt sich zum 75. Male – besonders debattiert. Auch hier helfen Sie tatkräftig mit, Ihre Standpunkte der Öffentlichkeit kundzutun.

noch wesentlich deutlicher werden die alliierten Verbrechen und die vergleichbare Unschuld vom Deutschen Reich hier aufgeführt:

Der Jahrhundertkrieg ….von Helmut Schröcke……….NE QUID FALSI AUDEAT, NE QUID VERI NON AUDEAT DICERE SCIENTIA

Erschreckender als bei anderen Städten ist im Falle Dresdens die beobachtbare Neigung der Deutschen, den Schulterschluß mit den britischen Kriegsverbrechern zu suchen und die schier unglaubliche, militärisch völlig bedeutungslose Menschenvernichtung in den letzten Kriegstagen nachträglich zu legitimieren. Besonders von seiten linker „Genossen“, aber auch bis weit in die tiefschwarze CDU-Riege hinein versuchen selbsternannte Gutmenschen, die Opferzahlen von Dresden herunterzurechnen und Verständnis für die Ausrottung mittels „antifaschistischer“ Bomben zu wecken.

Von offizieller Seite ernannte „Historikerkommissionen“ sollen Englands Schuld minimieren und relativieren, wobei man vor grober Verdrehung der historischen Fakten nicht zurückschreckt. Helfen Sie mit, sich dieser selbstzerstörerischen Geisteshaltung entgegenzustellen und ein friedliches Gedenken und Erinnern jenseits der Political Correctness zu ermöglichen. Unsere symbolträchtige Aktion setzt ein Zeichen und ist einer jener steten Tropfen, die letztlich den Stein höhlen!

Es dankt Ihre Mannschaft von Vergißmeinnicht / Jürgen Hösl, Zittau
Bestellungen mit Anschrift, Menge und Rückrufnummer bitte an:

Postfach 12 18, D – 02752 Zittau

Unterstützung dringend erbeten an: Vergißmeinnicht, J. Hösl
IBAN: DE64 8505 0100 3000 1298 03
BIC: WELADED1GRL.

zum Weiterleiten

Dresden 13.02.45

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https://deutschelobby.files.wordpress.com/2015/02/dresden-bombenterror-textform.pdf


Gedenken: Mahnmale für die Opfer des alliierten Bombenkriegs gegen Kinder, Frauen und Wehrlose…Harris und Churchill als Massenmörder…Höllencaust an Deutsche

Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht

kreuze reihe

Verbrechen an der Wehrmacht

wehrmacht

Vorwort

Dieses Buch ist eine Antwort auf die Ausstellung “Vernichtungskrieg. Verbrechen der
Wehrmacht 1941 bis 1945″, die von einem Hamburger Privatinstitut für Sozialforschung in
mehreren Städten der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs gezeigt wird. Ihr
Organisator Hannes Heer will mit der Schau eine Debatte “über das – neben Auschwitz –
barbarischste Kapitel der deutschen und Österreichischen Geschichte” eröffnen. Barbarei hat
viele Gesichter. Sie drückt sich verbal in geiferndem Haß und faktisch in der Bestialität von
Mordtaten aus.
Was Menschen anderen Menschen antun können, macht schaudern. Der Körper bietet zwar
auch der perversesten Phantasie nur eine beschränkte Anzahl von Foltervarianten, aber der
Gequälte stirbt tausend Tode. Die meisten Opfer der sowjetischen Mordtaten hätten
gewünscht, ihrem Leben würde schnell mit einer Kugel vor der Friedhofsmauer oder mit dem
Strick am Galgen ein Ende bereitet werden, wie es die Deutschen bei ihren Hinrichtungen
praktizierten. Die Verstümmelungen lassen ahnen, was die deutschen Opfer der Roten Armee
litten, bevor sie starben. Wenn der Betrachter der Bilder versucht, sich in ihre Lage zu
versetzen, als sie gemartert, gepeinigt, erschlagen und so zugerichtet wurden, wie ihre
Kameraden sie fanden, wird er ahnen, wozu Menschen ohne Moral fähig sind. Diese
Dokumentation sowjetischer Kriegsgreuel läßt im Unterschied zur Anti-
Wehrmachtausstellung keinen Raum für Verfälschungen, textliche Irreführungen und
willkürliche Behauptungen.

· Alle Vorfälle sind belegt.
· Die Orts- und Zeitangaben sind zweifelsfrei.
· Die näheren Umstände der grausamen Ereignisse werden durch Zeugenaussagen gestützt.
· Die Bilder sind keine Privatfotos, sondern juristisches und medizinisches Beweismaterial.
· Es wurden keine Eingriffe in die Schriftstücke vorgenommen.
· Zu den meisten Dokumenten gibt es zusätzliches Beweismaterial, das von Wissenschaftlern
eingesehen werden kann.
· Der Wortlaut der Texte kann im Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg unter der Signatur RW
2/v. 147 – v. 152 nachgeprüft werden.

ausführliche Auszüge als PDF-Datei

Die Verbrechen gegen die Wehrmacht

fackeln , reihe

Wie das Lügensystem gegen Adolf Hitler funktionierte und gegen die heutigen Deutschen immer noch funktioniert

 

Wie erbärmlich die BRD-Politik sich gegen die Deutschen verschworen hat, beweist dieser Fall sehr deutlich. Merkel besteht darauf, dass die Sowjet-Verbrechen den Deutschen weiterhin angelastet bleiben.

Am 29. Februar 1944 versandte Herr H. HEWET als hoher Beamter des Britischen Informations-Ministeriums einen Brief an die wichtigsten Zeitungen, an die BBC und alle höheren Persönlichkeiten der Kirche mit der Bitte, die sowjetischen Verbrechen an den Zivilbevölkerungen im Osten, insbesondere die mit dem Vorrücken der Roten-Armee zu erwartenden Verbrechen in Mitteleuropa der Wehrmacht anzulasten. Es müsse verhindert werden, dass die öffentliche Meinung ein schlechtes Bild von der mit Groß Britannien verbündeten Sowjetunion bekomme.

Ganz offen werden alle an den Lügen gegen das Deutsche Reich Beteiligten aufgefordert, mit energischer “Greuelpropaganda, mit Lügen und Verleumdungen – bei voller Unterstützung der bereits vom Ministerium inszenierten Anklagen gegen Deutschland und Japan” mitzuwirken.

Der Brief zu Aufforderung, die Sowjet-Verbrechen in Greuellügen gegen Hitler-Deutschland zu verwandeln hatte folgenden Wortlaut:

Sehr geehrte Herren,

ich bin vom Ministerium angewiesen, Ihnen den folgenden Rundbrief zukommen zu lassen:

Es ist oft die Pflicht guter Bürger und frommer Christen, die Augen vor Besonderheiten jener, die mit uns verbündet sind, zu schließen. Aber es kommt die Zeit, da solche Besonderheiten, während sie noch in der Öffentlichkeit geleugnet werden, berücksichtigt werden müssen, wenn eine Stellungnahme von uns gefordert wird.

Wir kennen die vom bolschewistischen Diktator angewandten Herrschaftsmethoden in Russland sehr gut. Zum Beispiel aus den Schriften und Reden des Primierministers aus den vergangenen 20 Jahren. Wir wissen, was die Rote-Armee 1920 in Polen und noch vor kurzem in Finnland, Estland, Lettland, Galizien und Bessarabien anrichtete.

Wir können also schon jetzt absehen, wie sich die Rote Armee bei ihrem Einmarsch in Mitteleuropa verhalten wird.

Wenn wir keine vorbeugenden Maßnahmen ergreifen, werden die unvermeidbaren Schrecken, die sich durch die Rote Armee ergeben, zu einer unvorteilhaften Belastung der öffentlichen Meinung in diesem Land werden.

Wir können die Bolschewiken nicht reformieren, um sie und uns vor den Konsequenzen ihres Handelns zu bewahren. Die Enthüllungen des letzten Vierteljahrhunderts sprechen für sich und die diesbezüglichen Leugnungen sind unglaubwürdig.

Die einzige Alternative zur offenen Leugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von diesem Thema abzulenken. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die beste Ablenkung eine gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist.

Ihre Zusammenarbeit ist daher nachdrücklich erbeten, um die Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, und zwar durch Ihre volle Unterstützung der verschiedenen Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, die bereits vom Ministerium in Umlauf gebracht worden sind und noch verstärkt in Umlauf gebracht werden.

Ihre glaubwürdige Darstellung dieser Vorgänge könnte andere überzeugen.

(gez.:) H. HEWET, für den Staatssekretär

 

weiteres auch unter

Königsber Stadtwappen reihe, fahne text

Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: englische Massenmörder gegen Frauen und Kinder…Vor siebzig Jahren löschten britische Bomber die historische Innenstadt Königsbergs aus

 

versuchter Vernichtungsschlag gegen Preußens Herz

königs

Der angelsächsische Luftkrieg gegen die zivile schutzlose Bevölkerung des Großdeutschen Reich scheint sich nicht auf das Territorium der heutigen Bundesrepublik beschränkt zu haben.

Diesen Schluß legen nicht nur den Bombenterror gegen Zivilisten cum grano salis rechtfertigende Elaborate von Autoren wie Rolf-Dieter Müller („Der Bombenkrieg 1939–1945“, 2004), sondern auch Arbeiten nonkonformer Historiker wie Horst Boog und Jörg Friedrich nahe.

Ostdeutsche Städte waren kein „Reichsluftschutzkeller“

Das sind blinde Flecken, die sich vielleicht aus der Wucht der Angriffe auf das Ruhrgebiet, auf mitteldeutsche Metropolen wie Leipzig oder mit dem Bombenterror auf Hamburg und in Dresden und auf die furchtbaren Opfer in Berlin, Pforzheim oder Darmstadt erklären. Was nicht heißt, daß sich die Bevölkerung zwischen Stettin und Memel im ungefährdeten „Reichsluftschutzkeller“ befand. Gerade Pommerns Hauptstadt mit dem größten deutschen Ostseehafen wurde von Briten und US-Amerikanern mehrfach heimgesucht. 1943 gerieten Danzig und Marienburg ins Visier westalliierter Bomber. Unmittelbar nach dem deutschen absolut notwendigen Präventiv-Angriff auf die Sowjetunion setzte der erste Angriff der sowjetischen Luftwaffe auf Königsberg ein. Das war nicht mehr als ein Nadelstich, aber ab 1943 luden Stalins Bomber regelmäßiger ihre Last über Königsberg, über Gumbinnen, Insterburg, Tilsit und Memel ab.

Das kostete Menschenleben, erschütterte indes bis zum Sommer 1944 nicht das Bewußtsein der Ostpreußen, weiterhin verhältnismäßig privilegiert fast friedensmäßig zu leben. Das Königsberger Luftgaukommando schien die Sorglosigkeit zu teilen, denn weder wurden die Jägerstaffeln noch die Flakbatterien verstärkt.

Der erste Angriff, von der Royal Air Force mit 170 viermotorigen Lancaster-Bombern ausgeführt in der Nacht vom 26. zum 27. August 1944, traf daher eine wehrlose Stadt. Die meisten Schäden verzeichnete der Nordosten Königsbergs. Eine breite Schneise der Verwüstung reichte vom Villenvorort Maraunenhof bis an die Peripherie des Zentrums.

Militärische Anlagen blieben, abgesehen von ein paar Kasernen an der Cranzer Allee, unversehrt. Offenkundig war Königsberg weder als Garnison noch als Lazarettstandort oder als ein für die Ostfront wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Massenmörder Arthur Harris’ RAF ein interessantes Ziel.

Gewißheit darüber, daß es vielmehr darum ging, Königsberg als geistig-kulturelles Zentrum und steinernes Symbol des alten Preußen auszulöschen, brachte dann vom 29. auf den 30. August der zweite Angriff. Wieder erreichten knapp 200 Lancaster den Königsberger Luftraum um ein Uhr nachts.

Diesmal bestand ihre Hauptwaffe jedoch aus 40.000 kleinen, nur 13 Kilo schweren Flammstrahlbomben, die den historischen Stadtkern einäschern sollten.

Es brauchte kaum fünf Stunden, um dieses teuflische Vorhaben zu realisieren. In der Morgendämmerung standen auf dem Kneiphof nur noch Ruinen, darunter der Dom, die alte Universität, Kants Wirkungsstätte, die seit langem Stadtarchiv und Stadtbücherei beherbergte, sowie das spätbarocke Kneiphöfsche Rathaus.

Bomber sollten kulturelle Substanz vernichten

Unter den ältesten Gebäuden hatte es das die Altstadt dominierende Königsberger Schloß am schwersten mitgenommen. Zerstört waren alle historisch bedeutenden Gotteshäuser, die wertvollsten Zeugen Königsberger Bürgerkultur, Schulen, Buchhandlungen, Museen. Ebenso das malerische Speicherviertel, die „Lastadie“ am Pregelufer.

Den Paradeplatz umgaben nun die ausgebrannte neue Universität, die Ruinen der größten Buchhandlung Europas (Gräfe und Unzer) und des Opernhauses. Auch in den dicht bebauten östlichen Stadtteilen Sackheim und Löbenicht säumten lediglich Mauerreste die von Trümmern übersäten Gassen und Straßen.

Zwischen vierzig- und fünfzigtausend Menschen starben in beiden Angriffsnächten, 200.000 Königsberger galten danach als „ausgebombt“, mithin obdachlos.

Die menschenverachtenden britischen Luftkriegsstrategen werteten dies jedoch nur als glückliche Nebeneffekte der Umsetzung ihres Hauptziels, mit der alten Krönungsstadt Preußens ein Herzstück kultureller urbaner Substanz Deutschlands zu vernichten.

 

Königsber Stadtwappen reihe, fahne text

 

Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:

„Bis zum 2. 3. 45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“

In einem weiteren Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992 heißt es wörtlich:

„Gesicherten Angaben der Dresdener Ordnungspolizei zufolge, wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250 000 bis 300 000 Opfern realistisch sein.“

Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992

Die englische Wissenschaftlerin und Autorin Freda Utley, die das zerstörte Nachkriegsdeutschland bereiste und dort im Austausch mit vielen wichtigen Personen der damaligen Zeit stand (unter anderem wiederholt mit Carlo Schmid), berichtete 1949 in ihrem detailreichen Buch „The High Cost of Vegeance“ („Kostspielige Rache“, dt. 1950) in dem Kapitel „Unsere Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ über

„unsere Angriffe auf nicht militärische Ziele wie Dresden, wo wir in einer Nacht mehr als eine Viertelmillion Menschen den gräßlichsten Tod brachten, den man sich nur ausmalen kann, indem wir dieses unverteidigte und von Menschen, die vor dem russischen Vormarsch westwärts flohen, vollgestopfte Kulturzentrum mit Phosphorbomben belegten […] Diese Greueltat gehört zu unseren größten Kriegsverbrechen, weil wir damit demonstrierten, daß Mord an Zivilisten unser Ziel war. Wir machten sogar Jagd mit Maschinengewehren auf Frauen und Kinder, die aus der lodernden Stadt aufs Land hinaus zu fliehen trachteten.[4]

Die „Washington Post“ schrieb am 11. Juli 1999:

„Als die Vereinigten Staaten und Britannien Dresden im Jahre 1945 zerstörten, wurde ein Drittel einer Million Menschen getötet.

In der zusammenfassenden Darstellung des Bombenkrieges des Internationalen Roten Kreuzes – Report of the Joint Refief 1941–1946 – wird die Zahl der Toten mit 275.000 angegeben.

Für diesen Terrorangriff bestand keinerlei militärische Notwendigkeit. Ziel war einzig und allein die totale Zerstörung deutschen Kulturgutes und die damit erhoffte Auslöschung der deutschen Identität, gepaart mit dem absoluten Vernichtungswillen von so vielen deutschen Menschen wie nur irgend möglich. Gefragt, welchen Zweck die Bombardierung Dresdens gehabt habe, gab der englische Bomberchef Arthur Harris lediglich zurück, er wisse nicht, was mit „Dresden“ gemeint sei: „Es gibt keine Stadt Dresden mehr.“ [5]

„Ich wollte Held sein, aber ich bin Terrorflieger geworden. Ich kann dieses (Kriegsverbrechen) nicht verteidigen.” – Harold Nash, Britisches Bombenkommando in „Der Bombenkrieg“, ZDF, 04.02.2003

Galerie des Schreckens

 

 


http://www.rheinwiesenlager.de/lager.htm

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Rheinwiesenlager Völkermord am deutschen Volk

 

Unter der verharmlosenden Bezeichnung “Other Losses” (“Andere Verluste”) tarnten die US-Streitkräfte 1945/46 das geplante Massensterben deutscher Kriegsgefangener in amerikanischen Lagern auf deutschem Boden. Der kanadische Historiker James Bacque war tief erschüttert, als er das erste Mal Kenntnis von diesem enormen Kriegsverbrechen erhielt. Der jüdische, pathologische Deutschenhasser General Dwight David Eisenhower hatte diesen Massenmord gezielt betrieben und systematisch verschleiert. Erst Bacques Forschungen förderten das ganze Ausmaß – fast 1 Million in amerikanischer und französischer Gefangenschaft vernichtete deutsche Soldaten – zutage. Rund 2.000 Überlebende der alliierten Hungerlager haben sich nach Erscheinen der ersten Auflage dieses Buches an Autor und Verlag gewendet. Deren neue, aufsehenerregende Hinweise flossen in die vorliegende Neuausgabe dieses Bestsellers ein.



Der Genozid am deutschen Volk – Der vergessene Völkermord (Alliierte kriegsverbrechen) doku/filme

 

Die Rheinwiesenlager – Augenzeugen berichten 2013 – http://volksbetrugpunktnet.wordpress…. http://brd-schwindel.org/ http://kopfschuss911.wordpress.com/ http://www.vorkriegsgeschichte.de/ ,,Meine Absicht war es Nicht, Kriege zu führen, sondern einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen. Jedes Jahr dieses Krieges raubt mich dieser Arbeit.“ – Adolf Hitler, Juni 19th 1940 http://altermedia-deutschland.info/co… http://trutube.tv/video/3467/Hitler-D… http://deutschlands-wahrheit.blogspot…


Historische Wahrheiten – mit Gewalt unterdrückt……nur Lügen brauchen den Schutz der Staatsmacht…..

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ein Gast-Beitrag

verfasst von

Dr. Karl Mertel

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Von tausenden Wissenschaftlern, Diplom-Chemikern, Historikern, Forensikern, Politologen, Zeitzeugen und Insidern ist längst zweifelsfrei bewiesen:
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Die ausgemergelten nackten Toten aus Haut und Knochen, die in den Massenmedien als Opfer der Nazis ausgegeben werden, waren in Wirklichkeit deutsche Kriegsgefangene, die NACH Kriegsende, zwischen Mai 1945 und Ende 1948, gewollt von zionistischen Drahtziehern Amerikas, Großbritanniens und Frankreichs, zu Millionen in amerikanischen, britischen und französischen Kriegsgefangenenlagern (z.B. Rheinwiesenlagern) auf deutschem Boden, unter freiem Himmel, bei Regen, Kälte, Schnee, Eis, ohne ein Dach über dem Kopf im Schlamm, Morast und Eis, NACH KRIEGSENDE qualvoll verhungert, verdurstet und krepiert waren (auch in russischen, aber die Russen hatten selbst nichts zu essen, während die Westalliierten-Vorratslager gut gefüllt waren), auf ausdrücklichen Befehl derselben skrupellosen, zionistischen Drahtzieher im Hintergrund, die Deutschland den I. und II. Weltkrieg aufgezwungen hatten, um das deutsche Volk zugrunde zu richten und Deutschland zu zersplittern und den Nachbarländern zuzuschlagen.
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Großer Artikel, aufgearbeitet und mit Audio versehen: Die Welthetze gegen Deutschland

Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!

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Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

SHAEF – Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces


SHAEF ist die Abkürzung für Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Expeditionary = schnell, rasch, prompt, eine Expedition betreffend), das Oberkommando der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Die SHAEF-Gesetzgebung wurde nach Aussage der amerikanischen Botschaft, uns gegenüber, am 14. Juli 1945 aufgelöst und durch die Militärgesetzgebung abgelöst.
Kurzer Geschichtsabriß: SHAEF wurde Mitte Februar 1944 durch Zusammenfassung des COSSAC (Chief of Staff Supreme Allied Commander, unter General Morgan) und AFHQ (Allied Force Headquarters) gegründet. SHAEF unterstand dem Oberbefehlshaber Dwight. D. Eisenhower. Zunächst war SHAEF für die Planung der Landung in der Normandie verantwortlich, danach leitete, koordinierte und organisierte SHAEF den Vormarsch der im September 1944 3.1 Millionen Mann starken alliierten Streitkräfte auf dem Kontinent. Dafür verfügte SHAEF im Februar 1945 über 16.000 Mann Personal (zwei Drittel davon waren Amerikaner) in Versailles und Reims. SHAEF wurde dann, während der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945) am 14. Juli 1945 aufgelöst. Am 30. Juli 1945 trat dann die Allied Control Commission (ACC), der Militärische Kontrollrat, im Berliner Kammergericht zum erstenmal zusammen. SHAEF war Vorbild späterer gemeinsamer Stäbe u.a. in der NATO.

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http://deutschelobby.com/2013/01/07/der-massenmord-an-den-deutschen-ist-bewiesen/

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komplett als PDF-DATEI

Judenrache nach Kriegsende Massenmord an Deutschen

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komplett als AUDIO

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Auf deutschem Boden gab es keine Vernichtungslager” (Simon Wiesenthal – Books and Bookmen, April 1975)

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fackeln

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weder der Verfasser dieses Videos, noch deutschelobby leugnen den Holocaust……

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Wenn nur die Hälfte der Geschichte erzählt wird, entsteht ein völlig falsches Bild. In diesem Video wird versucht, die Geschichte vollständig zu zeigen, sodass sie der Wahrheit näher kommt. Wenn allerdings die ganze Wahrheit erzählt wird, könnte die Welt grundlegend verändert werden.

Nationalsozialisten von US-Zionisten aufgehetzt. SS bezahlte freiwillig Sozialversicherung für KZ-Häftlinge? Alles faktisch belegt…

Die Geschichte von den USA und den Engländern bewusst gefälscht.

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Sozialversicherung für KZ‑Häftlinge
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Soz-Vers_fuer_KZ-Haeftlinge.htm

http://www.rheinwiesenlager.de/

US-Internierungscamp Darmstadt
http://www.european-circle.de/zukunftwissen/meldung/datum/2009/06/30/ns-umerz…

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Hier könnt Ihr Euch auch einmal durchkämpfen! Es gab im 2. WK. nichts schlimmere und perverseres wie die Soldaten der Siegermächte!

Alliierte Umerziehung

http://www.neueordnung.org/2010/03/23/alliierte-umerziehung/

Unter:
http://www.hexenhort.de/reich1871/umerziehung.pdf
könnt Ihr den Artikel ALLIIERTE UMERZIEHUNG als PDF Datei herunter laden.

Auch unter:
http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2007/UN3-07/2007-03-3.htm
könnt Ihr lesen: Die Deutschen – erst umerzogen, dann umgevolkt!

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8 Kommentare

  1. Ich kann überhaupt keinen Sinn darin entdecken, nachträglich hochzurechnen, wer möglicherweise mehr „Dreck am Stecken“ hat. Natürlich sind auch nicht alle Russen Engelchen. Sie waren nach dem Krieg im Unterschied zu den Amerikanern vom Volk gefürchtet. Natürlich sind auch nicht alle Deutschen, Juden, Polen, …Engelchen. Dennoch ist das kein Grund ein solches Verbrechen, oder irgendein Verbrechen, egal von welchem Volk es begangen und/oder ermöglicht wurde, zu verharmlosen. Wir werden einmal vor Gott Rechenschaft ablegen und DER richtet nicht danach, ob wir Deutsche, Franzosen oder Amerikaner,…etc. sind.

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  2. Ich habe bewusst die allgemeine Bezeichnung benutz.Wer Milionen umgebracht hat,alles bewiesenmauch durch die Allierten und duch Russland.Das ist Fakt
    Ob Lenin -Stalin-Hitler Mao Franko,sie alle waren Massenmörder.Hitler war selbst ein Jude.Lenin auch..Es ist absurd zu verleugnen,die Abwerfung der Atombomben über Japan,Die Kz und die Vernichtung der Juden ist Fakt,da gibt es nicht zu rütteln.Wer solche Taten bewusst ablehnt ,sogar gutfindet,da sollte die Staatsanwalschaft in Bewegung kommen und gehört angezeigt.Wer, dessen eigene Rasse über andere Rassen stellt ist krank und ist auf dem Weg des Teufels..es gibt nur diese Welt,diese braucht Deutschland nicht,die Usa-China usw nicht.Wenn sie kaput gemacht wird,bleibt von super Rassen auch nichts übrig.Es gilt die Welt zu verteidigen gegen diese kranke Rassisten.Deutschland hat dieses 2 mal versucht.Solange die Welt heil bleibt,können Idioten verrückt spielen,danach nicht mehr..Gegen wen denn,wenn keine Menschheit mehr existiert..

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  3. Ich schrieb,dass er sich wohl versprochen habe.Wenn Deutschland meint,müssen alte Nazizeit neu aufestehen zu lassen,ist es legitim gegen Deutschland zu kämpfen,auch wenn 70 Millionen dabei aus der Welt herausgeschmissen werden.Hitler stand vor Moskau.Die Russen aber standen nicht vor Berlin.

    Massenmörder hin oder hier,Hitler war ja wohl ein Engel für euch.Wenn ihr verückt spielt,dann haben wir das Recht dazu Deutschland aus der Weltkarte verschwinden zu lassen.Wenn ihr Millionen umbringt und nochmal Vorhaben , das gleiche zutun.Ihr seid Mörder,wer sich gegen Nazis stellt ist wohl Mörder.Gehts noch?Macht doch den Fehlermweden wir sehen ob ein LAnd mit NAmens-DEutschland auf der Weltkarte existieren wird.Seit wann ist es Völkermord,wenn man Küchenschaben hier die Nazis eliminiert..

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      eine „normale“ Reaktion für einen indoktrinierten Zeitgenossen.

      Wer, je nach Alter, von Geburt an eingehämmert bekommt, dass die Erde eine Scheibe ist,
      der glaubt das selbst dann noch, wenn es einwandfreie Beweise dagegen gibt.
      Lieber würde er, so schreibt die Geschichte, die Beweise vernichten, jede Kritik an der
      „Scheiben-Theorie“ mit Todesstrafe begegnen und sich dabei so richtig „gut“ fühlen.

      Bei solchen „Unheilbaren“ kommt nur noch Mitleid auf.

      Die Wahrheit aber wird, genau so wie die Erde rund ist, sich am Ende durchsetzen…………

      Im Übrigen: die Definition für den Begriff „Nazi“, faktisch belegt, nicht eigene Meinung, wäre sehr interessant.

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    • In einem solche Land wie DE würde ich als allwissender Gläubiger – mit einem so typisch deutschen Namen – der ofensichtlich an vorderster Front alles mit eigenen Augen sah, nicht leben wollen. Für die BRD sind Sie jedoch top!
      Wer sind/waren die Nazi´s? Die Nationalsozialisten konnten/können es nicht sein, denn dann müßte es Naso´s heißen!
      Einfach mal nach Ashkenazis / Ashkenasis / Ashkenasim / Eshkenasis gugeln, der flexiblen Schreibweise sind keine Grenzen gesetzt, wie man auch leicht an den kreativen Namensgestaltungen Derselben erkennen kann.
      Sicher zahlt der Verfassungslosenschutz gut für Desinformanten; IS zahlt aber noch viel besser! 🙂

      http://globalfire.tv/nj/12de/verfolgungen/erpressung_mit_der_holowahrheit.htm

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  4. Fragen wir doch mal den Französischen Präsidenten Clemenceau in Versailles 1919:

    “Es gibt 20 Millionen Deutsche zu viel”!

    Der hat sich versprochen,es gibt 70 Millionen zuviel,Rest sind ja sie Migranten,die soll man nicht mit Deutschen auf eine Stufe stellen..Eine Deutschfrei-Welt,es muss das Ziel der Welt sein..

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    • stellst du dich etwa mit dem Massenmörder Churchill und seinen Forderungen auf eine Stufe?

      Der wollte auch, bewiesen, die Ausrottung der Deutschen.

      Solche Äußerungen sind rassistisch und eine Aufforderung zum Völkermord.

      Also Vorsicht…..

      Toni

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    • Noch sind die Straßenlaternen nicht abgeschafft worden! Auch nicht im DR Schlesien, Preussen, Pommern usw.! So mancher, der mit ausländischem (polnischem!?) Pass und PERSONALausweis als „stolzer DEUTSCH(c)“ hier zeigt, wes Geistes Kind er ist, hat sich wahrhaft einen schönen Laternenorden verdient! Husch, zurück in die H4-Krabbelgruppe.

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