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Themen

Freimaurer – Stichwort: Freemason

Ur-Logen – Stichwort: Freemason2

B’nai-B’rith-Ordens – Stichwort: Freemason3




Freemason

Basiswissen über die Freimaurerei

Zirkel und Winkel: Das weltweite Logo der FreimaurereiZirkel und Winkel: Das weltweite Logo der Freimaurereiab

 

Zirkel und Winkel: Das weltweite Logo der Freimaurerei 

Die Freimaurerei (seltener auch Maurerei oder Masoney, engl. freemasonry, franz. franc-maçonnerie) ist eine international agierende, einflußreiche und überstaatliche Vereinigung, welche nach außen das Streben nach hohen Menschheitszielen, wie Humanität, Toleranz, Brüderlichkeit, Selbstlosigkeit und Gemeinnützigkeit zur Schau trägt.

Die Mitglieder bilden Gemeinschaften (Logen) und verwenden Symbole, Gebräuche und Bilder, die meist dem Maurerhandwerk, dem Alten Testament und der ägyptischen Mythologie entnommen sind. In manchen Darstellungen erwecken Freimaurer den Eindruck, daß ihre „Königliche Kunst“ auf das Wissen der Alten Ägypter zurückgehen würde.

Entstehung

Als sichtbare Organisation ist die Freimaurerei aus den Tempelrittern hervorgegangen, der Gründungsort ist die Kapelle von Rosslyn. Traditionelle Bestandteile reichen bis ins alte Ägypten zurück. Die Mitarbeiter beim Bau der Kapelle nannten sich Brüder, übten bei der Aufnahme einen Ritus und verpflichteten sich zur Geheimhaltung. Um sich zu verständigen, griffen sie auf geheime Merkmale und Zeichen zurück.

In London bildete sich 1717 ein Bund, der sich „die Kunst des winkelrechten Bauens an der Vervollkommnung des eigenen Ichs und der gesamten Menschheit“ zum Ziel seiner Bestrebung und Tätigkeit gesetzt hatte. Er nannte sich Bund der „Freimaurer“ (engl. Loge). Spätere Konstitutionsbeschlüsse legten fest, daß der Bund frei von Schranken sei, also ohne Rücksicht auf Nationalität, Farbe und Rasse und der religiösen und politischen Anschauung.

Er entstanden in fast allen Nationen Freimaurer-Logen. Nach der Gleichstellung der Juden u.a. in England und Frankreich traten diese verstärkt den Logen bei. Die menschheitsbeglückenden Ideen sowie gesellschaftlicher Ehrgeiz führten dazu, daß es zum guten Ton der Angehörigen höherer Schichten gehörte, Mitglied der Freimaurerloge zu sein.

So kam es, daß Freimaurer bald fast alle führenden Stellen in Politik und Wirtschaft vereinigten. Die Freimaurerei nahm sich das Recht und sah es als ihre Pflicht an, Revolutionen zu fördern oder selbst hervorzurufen. Die Französische Revolution 1789 war die erste Revolution, die nach den Plänen der Freimaurerei verlief. Bis 1790 waren in Frankreich ca. 700 Logen entstanden.

Der 14. Juli, der Tag des Bastillesturms, wurde zum Feiertag der Weltloge erklärt. Einer der berühmtesten Freimaurer, Quartier la Tente, gab auf dem zweiten internationalen Freimaurerkongreß in Paris im Jahre 1900 unumwunden zu, daß das Hauptziel der Weltfreimaurerei sei, die Welt aus den Angeln zu heben. Als Endziel bezeichnete er die Errichtung der Weltrepublik.

Deutschland

Die Einkreisung des Deutschen Reiches im Ersten Weltkriege war das Werk der Weltfreimaurerei, um wie behauptet die „freimaurerischen Ideale“ zu bewahren und durchzusetzen.

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Der VS-amerikanische Freimaurer Woodrow Wilson mit seinen tschechischen Freimaurerbrüdern Masaryk, Klofac und Kramar auf einer antideutschen Hetzkarte

Einer der Kriegshetzer war der Hochgradfreimaurer König Eduard VII. von England. Mit der hauptsächlich duch Marxisten organisierten Novemberrevolte von 1918 strömten neue politische Ideen nach Deutschland.

Die Freimaurerei hat im Reiche durch ihre Vertreter Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Kurt Eisner, Karl Liebknecht, Walther Rathenau, der Hochgradfreimaurer war, die „Novemberrevolution“ inszeniert und das Deutsche Volk in maßloses Elend geführt. Vor allem wurde der Nationalsozialismus und andere völkische und nationale Bewegungen bekämpft.

Die Thule-Gesellschaft um Rudolf von Sebottendorf war logenähnlich ähnlich aufgebaut, einige wenige NSDAP-Mitglieder waren auch in anderen Logen organisiert.

Das Dritte Reich zerschlug offiziell die Freimaurerei, da es sich um einen „gefährlichen jüdischen Weltorden“ handele und es keine fremdartigen Geheimgesellschaften im neuen Reich geben dürfe. Am 17. August 1935 ordnete Innenminister Wilhelm Frick das Verbot der Freimaurerei in Deutschland an. In Erlangen und Chemnitz wurden Logenmuseen eingerichtet, die der Volksaufklärung dienten.

In Deutschland waren in den 1930er Jahren ca. 80.000 Männer in Logen organisiert. Heute sind ca. 14.000 Männer in 470 aktiven Logen organisiert. Darüber hinaus arbeiten etwa 50 liberale Logen und Logen angeblich ohne jede Anerkennung einer Großloge in der BRD. Die Propaganda Due war bis 1982 eine verbrecherische Freimaurer-Geheimloge, die Wirtschaft, Polizei, Geheimdienste und Politik infiltrierte.

Es wurde und wird oft behauptet, daß es auch judengegnerische Freimaurerlogen in Deutschland gab. So soll die Große Landesloge judenfeindlich eingestellt gewesen sein. Dies ist jedoch falsch. Artikel „Antideutscher Internationalismus“ am 1. Mai 1926:

„Man kann ein sehr guter Deutscher sein, Freimaurer ist man aber erst dann, wenn man seine freimaurerische Überzeugung nicht auf den deutsch-vaterländischen Standpunkt der Enge und Kleinheit stellt, sondern wenn man eine Plattform findet, auf der auch der andere stehen kann, wenn man ein Mann der Auslese, ein deutscher Jude ist.“

Die Große Landesloge war ebensowenig antijudaistisch, wie irgendeine andere Großloge in Deutschland oder in der Welt.

Frankreich

Nach einem Bericht des französischen Magazins „L’Express“ zufolge hat sich die Zahl der Freimaurer in Frankreich seit 1970 vervierfacht. 2011 gehörten mehr als 160.000 Personen französischen Freimaurer-Logen an. Pro Jahr würden 3.500 weitere Franzosen Mitglied.[1]

Juden in der Freimaurerei

Das Judentum fand zum 18. Jahrhundert mit der Freimaurerei ein entscheidenes Mittel, um die nationale Politik und später die Weltpolitik entscheidend für seine Wünsche und Ziele zu beeinflussen. Dank der Freimaurerei erreichten die Juden Gleichstellung mit den Bürgern und konnten öffentliche Ämter bekleiden.

Die freimaurerische Zeitschrift „Le Symbolisme“ aus Frankreich schrieb 1928:

„Es wird der erste Akt der Freimaurerei sein, die jüdische Rasse zu glorifizieren, die den göttlichen Gehalt des Wissens unverändert aufbewahrt. Dann werden sie sich auf die jüdische Rasse stützen, um die Grenzen auszulöschen.“

Das Judentum erstrebt den Weltjudenstaat, d. h. nach Zerstörung aller souveränen Nationalstaaten die Zusammenfassung aller Menschen in einem Weltstaat, der, aus Wirtschaftsprovinzen zusammengesetzt, unter zentraler jüdischer Leitung stehen soll. Walther Rathenau hat dieses jüdische Endziel in seinem Buch „Der Kaiser“[2] mit klassischen Worten gezeichnet:

„In hundert Jahren hat die französische Revolution den Kreis der Erde umschritten und sich restlos verwirklicht. Kein Staat, keine Verfassung, keine Gesellschaft, kein Herrscherhaus blieb vor ihr bewahrt. Ihr pathetischer Gedanke war: Freiheit und Gleichheit. Ihr unausgesprochener Wunschgedanke war: Befreiung des Kl einbürgers. Ihr unbewußter, wahrer und praktischer Gedanke war: Verdrängung der feudalen Vorherrschaft durch die kapitalistische Bourgeoisie unter Staatsform des plutokratisch-konstitutionellen Regiments. Der pathetische Gedanke der russischen Revolution ist Menschheit. Der Wunschgedanke: Diktatur des (zeitweiligen) Proletariats und idealisierter Anarchismus. Der praktische Zukunftsgedanke: Aufhebung der europäischen Schichtung unter der Staatsform soziallierender Freistaaten. In einem Jahrhundert wird der praktische Gedanke des Ostens so restlos verwirklicht sein, wie heute der praktische Gedanke des Westens. Im Hintergrunde der Zeiten steht wartend ein letzter Gedanke: die Auflösung der Staatsformen und ihre Ersetzung durch ein bewegliches System selbstverwaltender Kulturverbände unter der Herrschaft transzendenter Idee. Dieser Gedanke aber setzt eine veränderte Stufe der Geistigkeit voraus.“

Freimaurer und Politik

Goethe war in seiner Eigenschaft als hoher Beamter von seinem Fürsten in die Loge entsandt worden, um diese – insbesondere nach eventuellen staatsgefährdenden Umtrieben – auszuspionieren.

Die Freimaurerei bestreitet seit ewigen Zeiten und ohne nachlassende Vehemenz, politisch tätig zu sein. Das ist für die „Geschäftsmaurerei“ der Johannisgrade (das sind die untersten drei Grade: Lehrling, Geselle, Meister) auf kommunaler Ebene nicht einmal die halbe Wahrheit und bezogen auf die Hochgrade und die „große Politik“ eine freche Lüge.

Welchen Einfluß Freimaurer ausüben, beweisen die vielen Mordanschläge freimaurerischer Anarchisten auf Monarchen und politisch unbequeme Persönlichkeiten. 1894 stirbt Zar Alexander der Dritte einen rätselhaften Tod. Im selben Jahr kommt es zu vier Mordanschlägen gegen den französischen Staatspräsidenten Marie François Sadi Carnot durch den italienischen Anarchisten Sante Geronimo Caserio.

Carnot, selbst Freimaurer, hat die Einkreisungspolitik gegen Deutschland durch den Geheimvertrag mit Rußland maßgeblich vorangetrieben, vermag jedoch durch seine große Volksbeliebtheit die radikalere Politik des französischen Freimaurerführers Théophile Delcassé zu verhindern. Am 23. Juni stirbt er an den Folgen einer Stichwunde.

Am 8. August wird der spanische Ministerpräsident Don Antonio Cánovas del Castillo ermordet, ebenfalls Freimaurer, der sich den Wünschen seiner Logenbrüder immer mehr entzog. Am 10. September 1898 wird Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn durch den „Anarchisten“ Luigi Lucheni ermordet, am 29. Juli 1900 König Humbert von Italien und am 6. September der amerikanische Präsident William McKinley durch den „Anarchisten“ Leon Czolgosz.

Das Todesurteil gegen Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este sprachen okkulte Hochgradfreimaurer in Frankreich bereits 1911 aus. Der Erzherzog erfuhr 1912 davon und läßt durch einen höheren Beamten des ungarischen Ministeriums, von Kleeberg, die Freimaurer seines Landes überwachen. Doch von Kleeberg war selbst Freimaurer. Er hatte sich vor seiner Loge eidlich zu Gehorsam und Verschwiegenheit verpflichtet.

Schließlich haben die Freimaurer 1914 durch das Attentat von Sarajevo auf den Erzherzog den Ersten Weltkrieg begonnen.[3]

Als Gustav Stresemann, Kanzler und Außenminister des Deutschen Reiches, im Oktober 1929 begraben wurde, hielt sein freimaurerischer Großmeister, der Pastor Dr. Karl Habicht einen Nachruf, in dem es wörtlich hieß: „Überhaupt ist von Stresemann zu sagen, daß er, der große Staatsmann mit dem weiten Blicke, sich als ein seiner Großloge untergeordnetes Glied dadurch bewährte, daß er, sobald freimaurerische Fragen auf der Tagesordnung standen, seien es Fragen der internationalen Beziehungen oder sonstige Fragen, ehe er seine Entschließung traf, mich um Rat und Richtlinien fragte.“

Gegnerschaft

Die Freimaurerei ist seit ihrem Bestehen auf scharfe Gegnerschaft gestoßen. Eine Feindschaft mit der Freimaurerei besteht heute hauptsächlich in nationalen und völkischen Kreisen, früher traten oft Katholiken den Logen entgegen. Der Geheimbund der Freimaurer wurde u. a. in den 1920/30er Jahre in Ungarn, Portugal und Italien verboten. Der Nationalsozialismus lehnt den Freimaurerbund ab und wurde demnach 1933-35 offiziell im Deutschen Reich beseitigt.

In England wurde die Freimaurerei von den Scald Miserables bekämpft, in Italien von den Zappatori, der Antifreimaurerliga Gullimo Luigi, der Lega antimassonica, der Union générale antimaconnique, in den Vereinigten Staaten von Amerika von der Anti-Masonicparty, in Frankreich von dem Comité anti-maçonnique de Paris und der Ligue de défense nationale contre la francmaçonnerie.
Die Morgan-Affäre in Nordamerika führte von 1826 an durch ein volles Jahrzehnt zu schweren wohlbegründeten Freimaurerverfolgungen. William Morgan wollte ein Werk über die Freimaurerei herausgeben. Morgan wurde von freimaurerischen Offizieren entführt und wahrscheinlich umgebracht. Die Täter wurden zu Gefängnis verurteilt. Diese Affäre führte zur Gründung der Anti-Masonic-Party, die zwar in der Präsidentschaftswahl scheiterte, aber die Gouverneurswahlen in Neuyork und Vermont gewinnen konnte.

Deutschland

In Deutschland hatten sich „Antimassonische Sozietäten“ gebildet, die aber nicht freimaurerisch waren; sie waren ähnlich wie die Freimaurerverbände aufgebaut, nahmen auch Frauen auf und beschränkten sich auf adlige Mitglieder. Da die deutschen Fürsten zum großen Teil selbst Freimaurer waren und die preußische Großloge unter dem Schutz der Hohenzollern stand, konnte sich eine ernste Gegnerschaft nicht entwickeln, obwohl die katholische Kirche nie ihren Kampf dagegen aufgab; auch Protestanten wie der Theologieprofessor Pfarrer Ernst Wilhelm Hengstenberg und der Generalsuperintendent Johann Friedrich Möller erblickten in ihr eine Gefahr für die Kirche. Die schärften Gegner im 19. Jahrhundert waren in Deutschland die Jesuiten, besonders die Patres Pachtler, Gruber, Bresciani und Schneemann.

Mit dem Aufhören des Protektorats durch die Hohenzollern wurde auch in Deutschland das Angriffsfeld gegen das Freimaurertum frei. Den Kampf eröffnete der österreichische Nationalrat Dr. Friedrich Wichtl mit seinem Buch „Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik“ (1919). Er suchte den Nachweis zu erbringen, daß die Freimaurerei mit allen revolutionären Bewegungen, mit allen politischen Morden verknüpft sei, daß sie vor allem die Schuld im Ersten Weltkrieg trage am Rückzug an der Marne, vor dem verspäteten Einsatz der deutschen Flotte, an der Zermürbung der deutschen Front und an der politischen Umwälzung (Novemberrevolte).

Sie stehe völlig unter jüdischem Einfluß und erstrebe die jüdische Weltherrschaft. Sie sei international gebunden, unterstehe unbekannten Obern, denen gegenüber die Mitglieder durch fürchterliche Eide zu unbedingten Gehorsam verpflichtet seien. Als Begründung führte Wichtl die Mitgliedschaft zahlreicher führender Staatsmänner der Weltkriegs- und Nachkriegszeit an. Zur Verteidigung bestritt die deutsche Freimaurerei u. a. die Mitgliedschaft der von Wichtl genannten Staatsmänner und den Zusammenhang der deutschen Logen mit Organisationen wie dem „Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne“, den „Oddfellows“, dem jüdischen „B’nai B’rith“, der „Allgemeinen Freimaurerliga“, dem „Alten und Angenommenen Schottischen Ritus“ und überhaupt mit der ausländischen und vorzüglich der romanischen Maurerei.

Einen großangelegten Kampf gegen die Freimaurerei führten General Erich Ludendorff und seine Frau Mathilde Ludendorff und der von ihnen gegründete Tannenberg-Bund;

sie sahen in ihr eine den deutsch-völkischen Zielen feindliche „überstaatliche Macht“. Was die den Freimaurern kritische Literatur in der Weimarer Republik bewirkt hat, kann bestens an der Mitgliederentwicklung der ältesten 1772 gegründeten Lübecker Freimaurer-Loge (Johannis-Loge Füllhorn zu Lübeck) abgelesen werden, die im Zenit 1924 „stolze“ 455 Brüder zählte, von denen im Februar 1933 noch 110 Mitglieder übrig waren, wobei es der Hervorhebung bedarf, daß ein Druck der nationalsozialistischen Staatsführung zur Selbstauflösung der Logen erst im Sommer 1935 ausgeübt wurde.

Im Jahre 1937 fand in der Schweiz eine Volksabstimmung über eine Verfassungsinitiative statt, die ein Verbot der Freimaurerei und anderer Geheimgesellschaften vorsah. Dieses Referendum hatte zwar keinen Erfolg, aber immerhin votierten etwa ein Drittel der Wähler für ein solches Verbot.

Alfred Rosenberg faßte in seiner Schrift „Freimaurerische Weltpolitik im Lichte der kritischen Forschung“ (1929) die Gründe der Gegnerschaft des Nationalsozialismus gegen die Freimaurerei zusammen:

  1. Die romanisch-angelsächsischen Logen haben eine gegen das Deutsche Reich gerichtete Politik neben der allgemeinen Staatspolitik geführt. Oft fiel beides zusammen.

  2. An der Spitze aller deutschfeindlichen Kräfte ging und geht der Großorient von Frankreich, gefolgt namentlich von der serbischen Freimaurerei.

  3. Die liberal-plutokratische Logenpolitik befindet sich in stärkster Abhängigkeit von der jüdischen Finanz.

  4. Die deutsche Gesamtmaurerei hat die fremden Freimaurer verteidigt und sich mitschuldig gemacht an der Einschläferung des deutschen Volkes. Der linke Flügel befindet sich in unmittelbarer Abhängigkeit von der französisch-jüdischen Maurerei. Daß stellenweise glatter Landesverrat vorliegt, erscheint als erwiesen.

  5. Der »nationale« und »christliche« Flügel hat weder Ritual noch Weltanschauung aufgegeben. Sein »Nationalismus« ist bloß erzwungene zeitliche Sicherheitsfärbung.

  6. Weil niemand den einzelnen Maurer zu werten vermag, so hat jeder deutsche Freimaurer die Folgen dieser Verurteilung des Ganzen auf sich zu nehmen. Deshalb darf kein Maurer der NSDAP angehören und umgekehrt.

Das oberste Parteigericht entschied im Jahr 1934, daß „kein Freimaurer und niemand, der jemals einer Freimaurerloge angehört hat, Mitglied der Partei werden kann und, falls er doch Aufnahme findet, niemals ein Parteiamt verwalten kann.“

Kritik

Das jahrzehntelange Leben in Symbolen und in dem freimaurerischen Brauchtum bewirkt nach dem Autor Detlef Winter von „Aphorismen, Zitate und Bibliographie zur Freimaurer-Kritik“ eine Schädigung der Denk- und Urteilskraft. Der Freimaurer ist dann nicht mehr in der Lage, dem Reichtum der Gedanken natürlichen und freien Lauf zu lassen und über die die Freimaurerei betreffenden Fragen sachlich und logisch nachzudenken, als sei es das Ergebnis einer intensiven Gehirn- und Charakterwäsche. Absoluter Gehorsam, hierarchische Strukturen, strikte Geheimhaltung und andere widernatürliche Einengungen der autonomen menschlichen Natur bewirken zweifelsfrei Deformationen des Charakters und das (fälschliche) Bewußtsein, einer „Elite“ anzugehören, erzeugt die böse Hybris.[4]

Wesen

Eine Freimaurerei

Die Freimaurerei muß unterschieden werden zwischen freimaurerische Idee, freimaurerischen Systemen und freimaurerischer Mimikry.

  • Die Freimaurerische Idee trägt den richtungsgebenden Gedanken des Weltfreimaurertums. So ist der Kosmopolitismus das spezifisch Freimaurerische.

  • Die freimaurerischen Systeme bestehen aus verschiedenen Lehrarten bzw. Unterrichtsmethoden, nach denen man Menschen in die freimaurerische Theologie einführt und sie zu Freimaurern erzieht.

  • Die freimaurerische Mimiky ist das vielseitige Anpassungsvermögen der Logen an den gemeinen Volkscharakter, an die Umgebung, ist die äußerste Formulierung der Freimaurer aus dem „Gesetz der Landschaft“. Man sucht ganz allmählich das Denken derselben durch sorgfältig unter mehr oder weniger kräftige patriotische Floskeln verstreute kosmopolitische Ideen in weltrepublikanische Gebärden zu lenken.

Zudem wird oft behauptet, einige Freimaurerlogen würden unabhängig arbeiten und seien isoliert. In Wirklichkeit gibt es nur nur „eine“ Freimaurerei. Der Hochgradmaurer August Horneffer schreibt in „Der Bund der Freimaurer“ auf Seite 2:

„Wer in den Freimaurerbund eintritt, muß ein Gelübde ablegen, muß sich einer feierlichen Einweihung unterziehen, muß nicht unbedeutende Opfer darbringen und sieht sich nach Vollzug dieser Bedingungen innerhalb eines geistigen Familien- und Verwandtschaftskreises. Alle Freimaurer auf dem Erdenrund nennen ihn Bruder!“

Die „Leipziger Freimaurerzeitung“ vom 28. Juni 1873 berichtet:

„Für uns Maurerbrüder ist die Loge nicht bloß der eng begrenzte Raum von vier Wänden; das Universum ist die Loge.“

Großmeister Quartier la Tente von der Großloge „Alpina“ in der Schweiz, Mitglied des „Vereines deutscher Freimaurer“, Leipzig, sagt Juni 1901 auf dem Freimaurerkongreß in Genf:

„Wir haben den Gegnern des freimaurerischen Lichtes klarzumachen, daß alle Logen solidarisch sind und die Freimaurerei eine Einheit bildet.“

Vollkommen isolierte Freimaurerlogen gibt es nicht. Jede Einzelloge (auch sogenannte „Winkellogen“) und jeder engere Logenbund (Großloge) tritt von selbst

  1. in den Nationallogenverband,

  2. in den Gesamtlogenverband der ganzen Erde (Universal-Großloge) ein, welcher seinen lebendigen Ausdruck durch die zu erstrebenden allgemeinen (internationalen) Maurerkongresse und auf denselben zu wählenden obersten Beamtenkollegien erhalten soll.“

Ebendort, Seite 7:

„… In derselben Weise steht die National-Großloge unter den Gesetzen der Universal-Großloge …“

Die Logen tarnen vor der Öffentlichkeit und vor den niederen Graden diese Weltverbundenheit sorgfältig, oder vernebeln den wahren Sinn der Worte und Ziele durch „Phrasen und Menschlichkeit“.

Grade

Die Freimaurerei gliedert sich grundsätzlich in drei Grade, die als blaue Johannisfreimaurerei bezeichnet wird. Diese drei Grade heißen Lehrling, Geselle und Meister. Sie stellen keine Hierarchie dar, sondern beschreiben den Weg der persönlichen Weiterentwicklung.

Im Lehrlingsgrad, der Stufe der Selbsterkenntnis, soll der Lehrling seine eigene menschliche Unvollkommenheit erkennen, die durch den rauhen Stein symbolisiert wird. Eigene Fehler sollen erkannt und beseitigt werden können. Mit dieser Fähigkeit wird er in den Gesellengrad befördert, dessen Symbol der kubische Stein ist. Der Geselle soll sich in Selbstbeherrschung üben können, eine Voraussetzung, damit die behauenen und winkelgerechten Steine wirklich zu einem gemeinsamen Tempelbau der Humanität zusammenpassen. Der Meister-Grad, die Stufe der Selbstveredelung, hat als Symbol das Reißbrett. Der Meister soll sich der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens bewußt werden und durch das Vorbild seiner Zeichnung mithelfen, daß der Tempelbau zur Vollendung geführt werden kann.

Zusätzlich gibt es verschiedene sogenannte Hochgradsysteme. Da deren Arbeitsfarbe rot ist, werden sie auch manchmal als rote Grade bzw. Andreas-Logen bezeichnet. Sie führen angeblich nicht darüber hinaus, sondern vertiefen nur die Lehren des Lehrlings-, Gesellen- und Meistergrades, daher bezeichnet man diese auch als Erkenntnis- oder Vervollkommnungsstufen.

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Freimaurerei – Gesellschaft mit unbeschränkter Haftung

36 geheime Ur-Logen regieren die Welt – Machtergreifung hinter den Kulissen

Wer verbirgt sich eigentlich hinter dieser, seit Jahrhunderten international tätigen Cliquen? Politik,
Wirtschaftsmanager, Militär, Geheimdienste, Geldmagnaten, Wissenschaftler, Kirchenfürsten
und Medienvertreter? Sind sie die Drahtzieher allen Übels auf unserem Planeten?

Nun, es sind
die Angehörigen einer religiösen fanatischen Minderheit, die alle für sich und auch alle gemeinsam
eines verbindet, sie sind Mitglieder einer mehr oder weniger geheimen Gesellschaft mit verwerflichen
Weltherrschaftsplänen!
Vergessen Sie,

Organisationen wie die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, Council on
Foreign Relations (CFR), Skulls & Bones, P2 Rotarier, Lions Club, The Round Table usw. Die
wahre Macht liegt bei den Freimaurer-Ur-Logen. Was nicht heißt, dass diese „Handwerker“ nicht
auch in den anderen genannten „geheimnisvollen Clubs“ ihr Unwesen treiben.

Im Jahre 2014
erschien eine italienische Publikation mit dem Namen „Massoni – Società a Responsabilità Illimitata“
[Freimaurerei – Gesellschaft mit unbeschränkter Haftung]. Das Buch behandelt die Thematik
der Ur-Logen, es wurde von einem Insider verfaßt, ist 650 Seiten lang und bisher lediglich
auszugsweise auf Deutsch erhältlich. Laut dem Buch gibt es sogenannte Ur-Logen oder Super-
Logen, sie sind der Öffentlichkeit völlig unbekannt, existieren jedoch um die Oberführerschaft
über die unzähligen normalen Logen zu behalten.
Fünf Höchsteingeweihte,

Mitglieder der obersten Führungszirkel der „Synagoge Satans“ treten
völlig unvermittelt an die Öffentlichkeit und geben (fast) alles preis, was sie wissen!

Eine Menge
Namen, Fakten und Daten von denen wir bisher absolut NICHTS ahnten. Natürlich tun sie es
nicht ohne einen äußerst wichtigen Grund. Sie gehören zu jenem Teil der Führungsspitze, der die
Welt-Tyrannei ablehnt, welche der andere Teil derselben Führungsspitze jetzt mit aller Gewalt
endlich durchsetzen will!

Sie bezeichnen es auch als eine „offene und endgültige Kriegserklärung“
an ihre „antidemokratischen“ Höchstgradbrüder. Zugleich nennen sie es einen „Alarmruf“,
gerichtet an die gesamte Weltöffentlichkeit.

Denn was jetzt ganz konkret bevorsteht, ist die
nächste, endgültige „Runde“ im verlogenen sogenannten „Krieg gegen den internationalen Terrorismus“.
Angesichts dessen schreiten die fünf, die sich als Sprachrohr einer noch wesentlich größeren
Gruppe von Höchstgradbrüdern verstehen, zu dieser Verzweiflungstat. Ur-Logen, angesiedelt
hoch über der 33-Grad-Maurerei und allen anderen bisher bekannten Hochgraden, regieren schon
seit über hundert Jahren über die gesamte Welt.
So stellt sich schnell die Frage:

Ist die neue Weltordnung ein Ziel, das alle Logen verfolgen? Diese
und viele weitere Fragen ergeben sich auf der Ausgangsbasis des Buches Massoni – Società a
Responsabilità Illimitata. Ausgehend vom aktuellen politischen Geschehen, stellt sich ebenso die
Frage:

Wie es sein kann, daß scheinbare Antagonisten auf der großen weltpolitischen Bühne, ein
und derselben Loge oder sogar mehreren gleichen Logen angehören?

kompletter hoch-aufklärender Artikel

36-geheime-ur-logen-regieren-die-welt-machtergreifung-hinter-den-kulissen 




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Merkel – Zionistische Jüdin – Mitglied des B’nai-B’rith-Ordens

„Söhne des Bundes“

 

ein Mitglied des B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer, Graf Coudenhove-Kalergi, schrieb (1923): „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden. “Hochgradfreimaurer waren auch F. D. Roosevelt, Truman, der Chef des IMT Jackson sowie aus neuerer Zeit Kissinger und der langjährige Präsident der EU-Kommission Delors. Der US-Präsident Truman wurde nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in den 33. Grad erhoben.
Der B’nai B’rith verlieh Willy Brandt vor fast 15 Jahren einen goldenen Orden und einen solchen sowohl an Kohl (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 7.2.1991) als auch an den ehemaligen Bundespräsidenten R. v. Weizsäcker (T. Z., 5.12.1991) sowie 1996 wieder einen solchen an Kohl {Münch. Merkur, 27.1.1996). März 2008 erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel den B’nai-B’rith-Orden …

Einer der wohl einflussreichsten und im Hintergrund wirkenden jüdischen Netzwerkknoten bzw. Logen der Welt bezeichnet sich als die„Independent Order of B’nai B’rith“.
Über diesen Logenbund, der grundsätzlich nur Juden aufnimmt, schrieb die „Allgemeine Jüdische“ in ihrer Ausgabe vom 5. August 1999: „Die jüdische Hilfsorganisation B’nai B’rith [hebr.: Söhne des Bundes] ist nach freimaurerähnlichem Prinzip strukturiert und weltweit in sechsundfünfzig Staaten vertreten. In Deutschland bestehen in sechs Städten acht Logen mit rund siebenhundert Mitgliedern.“
Zunächst als geheime Loge wurde diese Gemeinschaft 1843 in der New Yorker Lower East Side von Henry Jones und jüdischen Auswanderern – vornehmlich aus Deutschland – gegründet. Noch heute bilden die USA – neben Israel natürlich – den Schwerpunkt der Aktivitäten. 1913 ging aus diesem Logenbund die sogenannte „Anti-Defamation League“ (ADL) hervor.

B’nai B’rith ist in Deutschland bereits seit 1882 aktiv. Auf seinen Internetseiten verweist B’nai B’rith mit Stolz auf ihre weltumspannenden Aktivitäten im Zeichen enger Zusammenarbeit mit Diplomaten, Präsidenten, Monarchen und sogar dem Vatikan; man werde bei Fragen, die mit dem Weltjudentum zusammenhängen, von Führern in Washington, Jerusalem und überhaupt rund um den Erdball kontaktiert und sei auch ständig präsent bei der UNO und der EU.
Anti Defamation League: Die ADL ist eine amerikanische Organisation mit Hauptsitz in New York die gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt. Außerdem setzt sie sich für Demokratie, gegen Rassismus, für Toleranz und gegen Vorurteile ein. Also quasi eine weltumspannende Organisation, welche die Welt bereit macht für Masseneinwanderung, Bevölkerungsaustausch und Multikulti.
In Österreich wurde 2001 ein Vertrag zwischen der Organisation und dem Bundesministerium für Inneres unterzeichnet. Das Ziel dieser Kooperation war, Maßnahmen in der Fortbildung zugunsten einer vorurteilsfreien Haltung der österreichischen Sicherheitsexekutive zu setzen. 2004 wurde ein zweiter Vertrag unterzeichnet, der den schon bestehenden zwischen der Anti-Defamation League und dem Bundesministerium für Inneres bis Ende 2006 verlängert und die Kooperation ausgeweitet hat. Auch in Deutschland wollen das Bundesinnenministerium und die Organisation weiterhin „in fester Verbundenheit“ zusammenarbeiten.

Die wachsende öffentliche Vernetzung der Loge gestaltet sich u.a. über den 1998 von B’nai B’rith Mitgliedern in Berlin gegründeten Trägerverein für das Anti- Defamation-Forum (ADF). Ziele des Forums seien die Stärkung demokratischer Strukturen, der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus sowie der interkulturelle und interreligiöse Austausch. Als Kuratoriumsmitglieder finden sich u.a.: Barbara JOHN, Ausländerbeauftragte des Senats von Berlin; Dr. Michel FRIEDMAN , Zentralrat; Dr. Andreas NACHAMA , Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlin; Nils BUSCH-PETERSEN, Hauptgeschäftsführer des Berliner Einzelhandelsverbandes; Prof. Dr. Hansjürgen ROSENBAUER, Intendant Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg; Volker WEIHE, Verkaufsdirektion KaDeWe-Berlin.
2 Screenshots von bnaibrith.org/index.html am 07.04.2015
Oberes Bild: UN Generalsekretär mit dem Führungsstab von Bnai Brith
Unteres Bild: Der internationale Bnai Brith Präsident, der „Executive Vice President“, der Bnai Brith Präsident des israelischen Verbandes und Israels Premieminister Netanyahu

Im Dezember 2002 führte B’nai B’rith eine Veranstaltung mit Bundesaußenminister und Vizekanzler FISCHER als Festredner durch, welcher vor dem Führungsforum des jüdischen Logenbundes abermals beteuerte, daß Deutschland in Treue fest zu Israel stehe. Mit der Goldmedaille von B’nai B’rith sind in Deutschland u.a. Bundespräsident Richard von WEIZSÄCKER und Bundeskanzler Helmut KOHL ausgezeichnet worden, der Verleger Axel SPRINGER sowie der herkunftsjüdische langjährige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und stellvertretender Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der Brillenfabrikant Rolf RODENSTOCK. Weitere Ordensträger sind: Angela Merkel, George W. Bush, Franklin D. Roosevelt.
Eine kleine Mindmap um die Vernetzung von Bnai Brith aufzuzeigen, diese enthält natürlich nur einen Bruchteil der tatsächlichen Vernetzung: