2034 Der Abschied vom Abendland 2

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Leseproben

Leseprobe 1
Die Ideologie des Multikulturalismus

»Nun zu einem brisanten Thema«, ergreift Peter das Wort: »Die überwältigende Mehrheit der Deutschen und aller übrigen Europäer lehnen die muslimische Masseneinwanderung ab. Die Befürworter müssen deshalb eine intellektuelle Meisterleistung vollbringen. Selbstverständlich kämpfen sie nicht mit offenem Visier, selbstverständlich fordern sie nicht millionenfache Einwanderung. Nein, diese Antichristen, Atheisten oder Agnostiker holen tief aus dem Inventar der christlichen Kultur ihre scheinheiligen Argumente, um Gegner als inhuman, als fremdenfeindlich, als rassistisch oder gar faschistisch hinzustellen, sie argumentieren mit Freiheit, Toleranz, Respekt, Gerechtigkeit, Antidiskriminierung!


Leseprobe 2
Der Islam

Mohammed, der den Islam als Religion, Gesetz und Staatsauffassung gründete, lebte von etwa 569 bis 632.
Für gläubige Muslime ist der Koran eine wörtliche Offenbarung des seit Ewigkeit existierenden Korans, überbracht vom Engel Gabriel an Mohammed. Der Koran selbst betont das an einigen Stellen, so in Sure 39 Vers 2: ›Siehe, hinabgesandt haben wir zu dir das Buch in Wahrheit, darum diene Allah lauteren Glaubens.‹ oder Sure 42 Vers 17: ›Allah ist’s, der das Buch hinabgesandt hat in Wahrheit …‹. Es gibt noch weitere ähnliche Verse.


Leseprobe 3
Der Weg in einen neuen Kollektivismus

Der Individualismus unserer abendländischen Kultur ist untrennbar verbunden mit persönlicher Verantwortung, Verantwortung für uns, für unsere Kinder, für unsere Familie und für unser Land.
Nur ein freier Mensch kann persönliche Verantwortung für sich selbst und für andere übernehmen, ein Befehlsempfänger kann das nicht. Deshalb sind persönliche Freiheit und Verantwortung untrennbar miteinander verbunden, es sind siamesische Zwillinge!
Verantwortlich zu sein heißt, die Folgen für sein Tun – oder auch für sein Nichtstun – selbst zu übernehmen.


Leseprobe 4
Gerechtigkeit, Moral und Werte

»Vor dem Recht und dem Gesetz müssen alle Bürger gleich sein. Das ist Gerechtigkeit. Es ist wie ein Spiel mit festen Regeln.
Heute kann zum Beispiel jeder mit jedem weltweit über das Internet Schach spielen, auch wenn die Beteiligten unterschiedliche Sprachen sprechen und sich deshalb nicht verständigen können. Es gibt aber keine objektiven Kriterien, was ›soziale Gerechtigkeit‹ ist. Verschiedene Menschen haben dazu unterschiedliche Ansichten. Weil der Begriff leer ist, ist es unredlich, ihn zu benutzen.


Leseprobe 5
Kriminalroman: Der Angriff

»Wie bitte?« Billys hat den Befehl seiner Chefin wohl nicht richtig verstanden. Er schaut sie mit seinen eisblauen kalten Augen direkt an. Birte wiederholt: »Du hast richtig gehört, Billy. Pass’ auf ihn auf, observiere ihn! Unsere eigenen Projekte haben natürlich Vorrang.«
»Ich soll auf einen Bullen aufpassen?« Billy glaubt immer noch, er hätte sich verhört.
»Ja«, erwidert Birte, ohne die Stimme zu heben. »Fischer ist zwar ein Bulle, aber sie ermitteln gegen die Islamisten. Und ungewöhnliche Situationen erfordern manchmal ungewöhnliche Koalitionen. Wobei du das Wort Koalition nicht missverstehen sollst: Fischer weiß natürlich nichts davon.«


Leseprobe 6
Unsere reale Demokratie

Zuerst zur politischen Realität: Weder das Volk noch die gewählten Volksvertreter sind die Träger von Herrschaft, sondern die Parteien und dort wiederum wenige Spitzenpolitiker, in den Nachrichten ›exklusiver Führungszirkel‹ genannt, eine Art übermächtiges ›Politbüro‹, das den Kurs bestimmt. Mächtige Interessenverbände wie die Gewerkschaften und die Arbeitgeberverbände haben großen Einfluss, obwohl diese nicht demokratisch gewählt werden.


Leseprobe 7
Gerechtigkeit für Familien

»Wir haben über den Niedergang, die Dekadenz Europas und Deutschlands gesprochen. Der sichtbare Beweis unseres Niederganges ist unser kollektiver, schleichender Selbstmord durch die katastrophal niedrige Geburtenrate.« Er zeigt ein Diagramm:


Leseprobe 8
Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands bis 2034

»Zuerst ein Rückblick: 1945 lag Deutschland in Trümmern. Man muss sich vor Augen führen, welche titanische Leistung gefordert war: Die Industrie war großteils zerstört oder sie wurde von den Siegermächten demontiert. Ganze Städte waren zerbombt, Millionen junger Männer gefallen oder verkrüppelt. Ein Viertel der westdeutschen Bevölkerung bestand aus Flüchtlingen oder war ausgebombt. Eine katastrophale Situation also. Und dennoch: 13 Jahre später herrschte Vollbeschäftigung.


Leseprobe 9
Türken und Islam in Deutschland

»Der türkische Staat bezahlt über 600 Imame, die in etwa 870 deutschen Moscheenvereinen predigen«, setzt Mark seinen Vortrag fort. »Diese transportieren die Interessen des türkischen Staates als deren Angestellte.
Dazu kommen 300, die von Milli Görüs finanziert werden.
249 Milli Görüs erstrebt langfristig die islamische Herrschaft und bereitet sie mit parallelgesellschaftlichen Strukturen vor. Die Organisation kontrolliert über 500 Moscheen und hat etwa 57.000 Mitglieder in Deutschland.25

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Pressestimmen

Die interessanteste Frage, der der Autor nachgeht, ist die Entstehung und die Auswirkungen eines neuen Kollektivismus in Europa. Die Ursprünge gehen bis zur Gründung der Londoner Freimaurer Loge 1730 zurück, setzen sich in der französischen Revolution fort und gipfeln im Marxismus. Die Frankfurter Schule griff den Marxismus auf, ersetzte den revolutionären Umsturz durch den Marsch durch die Institutionen und lieferte damit den 1968ern die ideologische Basis. Das subtile Vorgehen der Neomarxisten beim Kampf gegen die freie Marktwirtschaft hin zum allumfassenden, alles bestimmenden Wohlfahrtsstaat wird nachgezeichnet. Der Kampf der Bürokratie gegen den selbstbestimmten, selbstverantwortlichen Bürger ist konsequent: Antidiskriminierungsgesetze, die sich gegen Haus- und Firmenbesitzer richten, ein Arbeitsmarkt, der so stark reglementiert wurde, dass Massenarbeitslosigkeit die Folge ist, die Einwanderung von neuen Unterschichten mit dem Ziel der Vermischung aller Kulturen auf dem Marsch in die eine Welt, wozu auch die erstrebte Aufnahme der Türkei in die EU dient, die Propagierung von Krippen für Kleinstkinder und Ganztagsschulen zur Beeinflussung der Kinder. Die Folgen sind eine demographische Katastrophe, ein stetig steigender Anteil von Menschen anderer Kulturen, die nicht die Absicht haben sich zu assimilieren, eine wuchernde Bürokratie, die sich anmaßt überall Vorschriften zu machen und eine steigende Staatsverschuldung auf Kosten der nächsten Generation. Der Autor geht nur kurz auf die Ursachen der Misere ein und konzentriert sich fast ausschließlich auf die Lösungen der aktuellen Probleme: – eine gerechte Familienpolitik, die das Kindeswohl im Auge hat Beseitigung der strukturellen Arbeitslosigkeit die Globalisierung nutzen aber die europäische Produktion schützen Steuerung der Einwanderung und Abwehr der EU Mitgliedschaft der Türkei direkte Demokratie Der Kriminalroman zeigt wohl sehr realistisch, wie Deutschland im Jahre 2034 aussehen würde, wenn nicht gegengesteuert wird. (Holger Danske)

Die kurzen, exakten Informationen zur Wirtschaft, zur Demographie, zur parlamentarischen Demokratie, zum Islam und zur Türkei haben mich sehr beeindruckt. Das Buch strotzt von Fachwissen und ist trotzdem leicht lesbar. Die Verpackung in einen Kriminalroman ist gewagt, aber nur dieser Teil ist ein Zukunftsroman und daher akzeptabel – und auch spannend geschrieben. (Brigitte Burger)

Über den Autor

Der promovierte Sachbuch-Autor hat Physik sowie Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften studiert. Danach war er in verschiedenen Positionen als Angestellter im In- und Ausland für einen namhaften deutschen Industriekonzern tätig. Als Geschäftsführer verantwortet er seit über drei Jahrzehnten die Geschäfte seines Dienstleistungsunternehmens.

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Kollektiver Selbstmord in Zeitlupe6. März 2010

Von HRM

Das Szenario ist klar und es ist brutal. In wenigen Generationen wird Deutschland aus der Geschichte verschwinden und ein islamisches vorwiegend türkisches Land werden. Diese Entwicklung könnte schließlich europaweit in einem ärmlichen, unterdrückerischen Eurabien enden. Schuld ist unsere absurd niedrige Geburtenrate und das gleichzeitige ungebremste Einsickern moslemischer Immigranten, deren Ziel vorwiegend der deutsche/europäische Sozialstaat ist und nicht etwa die Integration in die deutsche/europäische Gesellschaft. Diese wird vielmehr als schwächlich, dekadent und ungläubig abgelehnt. Widerstand gegen den eigenen Untergang gibt es kaum. Wer die Probleme offen anspricht gilt als rechts, sogar als rassistisch und wird aus dem politischen Diskurs herausgekegelt. Es existieren völlig verrückte Denk-und Sprechblokaden, wahrscheinlich als Folge der deutschen Geschichte. Die Deutungshoheit haben kinderlose MultikultifundamentalistInnen wie Claudia Roth und co.
Im Buch werden die Probleme und Gefahren klar benannt und eine Fülle von Lösungsvorschlägen diskutiert, wobei der Wert der Familie hervorgehoben und die Rückkehr zu Werten gefordert wird, die unseren selbstmörderischen Untergang verhindern könnten, z.B. eine völlig neue Bewertung (auch und gerade finanziell) der intakten Familie. Das überaus kompetent (und trotzdem leicht lesbar) geschriebene (Sach-)Buch wird in eine spannende Kriminalstory verpackt und spricht damit auch eine größeren Leserkreis an und das sollte es auch! Schließlich sollten viel mehr Menschen die drohenden Gefahren endlich erkennen. Von unseren politischen Eliten ist diesbezüglich gar nichts zu erwarten. Zu verbohrt ist die Politische Korrektheit auf einen ungebremsten, selbstmörderischen und bereits heute erkennbar gescheiterten Multikulturalismus fixiert, der Deutschland und Europa letztlich schutzlos einer totalitären, anti demokratischen Ideologie namens Islam aussetzt; mit der Folge eines kollektivistischen, gleichgeschalteten islamischen Europa, ohne Demokratie, ohne Fortschritt, ohne individuelle Freiheiten, ein Europa, das in dumpfer Rückständigkeit zu einem ärmlichen, unterdrückerischen Eurabien verkommen könnte. So jedenfalls interpretiere ich das gelesene. Ich finde das Buch, trotz gelegentlicher Stilschwächen, hervorragend gelungen. Daher höchste Punktzahl.

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fesselnd…28. November 2008

Von Tabea

Format:Taschenbuch

Es ist unglaublich, wie es der Autor schaffte, so viele Themen in einem überschaubaren Buch klar und verständlich darzulegen. Mich selbst hat das Kapitel über unsere Wirtschaft besonders interessiert, weil es nüchtern und überzeugend den Ursachen für die hohe Arbeitslosigkeit auf den Grund geht, mit wissenschaftlichen Argumenten, die so anders sind als der vorherrschende linke Mainstream. Ebenso überzeugend sind die dargelegten Wege aus der Krise.
Auch die Analyse unseres politischen Systems ist bestechend. Was mich geradezu begeistert sind die konstruktiven Vorschläge, die gut begründet darin gipfeln, die Demokratie der Schweizer auch bei uns einzuführen.
Der Autor schmückt sich nicht mit fremden Federn sondern zitiert die bekanntesten Wissenschaftler unserer Zeit. Wer neue Erkenntnisse liebt und im Wissensgewinn ein Vergnügen empfindet, der sollte unbedingt dieses konstruktive Buch lesen.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

Das „Integrationsland“ auf dem Weg in die düstere Utopie 22. Januar 2009

Von Herbert Ammon

Format:Taschenbuch

Das „Integrationsland“ auf dem Weg in die düstere Utopie: „2034“

In der Bundesrepublik Deutschland, laut Politsprech der „freieste Staat der deutschen Geschichte“, findet eine offene Debatte über das zentrale politische Thema: die Zukunft des deutschen Volkes in der Mitte Europas im 21. Jahrhundert nicht statt. Wer die unabweisbaren Fakten, die demographische Krise Europas und den Ansturm des „externen Proletariats“ (Arnold Toynbee) benennt, riskiert politischen Selbstmord, es sei denn, er genießt Sonderstatus wie Ralph Giordano oder Narrenfreiheit wie Henryk Broder. Die mildeste Strafe für Verstöße ist der Ausschluß aus dem herrschenden Diskurs mit Etikettierungen wie „ethnozentrisch“, „völkisch“ (das Korrelat zum „Tätervolk“) „islamophob“, „rechtspopulistisch“ oder schlicht „rechts“. Für härtere Maßnahmen ist die „Antifa“ zuständig. Wer gar mit Kritik an Genese, Geschichte und Doktrin des Islam gewisse Empfindsamkeiten verletzt, riskiert Schlimmeres.

Ein Autor, der mit dem Buch „2034: Der Abschied vom Abendland“ das Land aufrütteln möchte, ehe es zu spät ist, tut darum gut daran, sich der samisdat-Technik aus spätsowjetischen Zeiten zu bedienen. Das Buch erscheint im Selbstverlag, der Verfasser stellt sich so vor: „Max Eichenhain ist ein Pseudonym. Die sorgfältig recherchierten und belegten Fakten könnten nicht nur Islamisten provozieren.“

Der Titel trifft den Kern der Sache. Der Begriff „christliches Abendland“, einst wiederentdeckt im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Goebbelsschen Mißbrauch des „Abendlandes“, sodann konservative westdeutsche Reizvokabel im Kalten Krieg, ist längst nicht nur auf der sogenannten Linken verpönt. Inzwischen ist Deutschland für die „christliche Volkspartei“ CDU zu einem „Integrationsland“ geworden, namentlich für evident nicht integrierbare „Zuwanderer“ aus dem Morgenland. Über die absehbaren Konsequenzen, eine von ethnisch-kulturellen und ethnisch-sozialen Konflikten zerrissene Gesellschaft, setzen sich die „Eliten“ hinweg.

Nur spektakuläre Fälle, wie die nicht abreißenden Ehrenmorde sowie die Festsetzung der terrorverdächtigen „Sauerlandgruppe“ (ein „Zuwanderer“, zwei Konvertiten) kommen in die Schlagzeilen. Wo ist zu erfahren, dass es anno 2007 bereits in fünfzehn westdeutschen Städten Moscheen mit Namen Fatih Camii gab, benannt nach Mehmet II. Fatih, dem Eroberer (=fatih) Konstantinopels (1453)? Was sagt jenen, die von platonischer, christlich-orthodoxer Weisheit nichts wissen und Hagia Sophia für einen exotischen Doppelnnamen halten, der Begriff Hayasofya? Drei Moscheen dieses Namens gibt es bereits. Der Chef von Milli Görüs in Köln macht kein Hehl aus seinen frommen Absichten: „Dieses Land ist unser Land. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Gemeinschaft und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“

In den 70er Jahren reagierte Bundeskanzler Schmidt noch vehement ablehnend auf die Ankündigung des Ministerpräsidenten Demirel, die Türkei werde der EG (es gab noch keine EU – einer der unnötigen Fehler des Buches) beitreten, um ihr Bevölkerungsproblem nach Europa zu exportieren, allein zehn Millionen Anatolier nach Deutschland. Altkanzler Schmidt hält bis heute an der Ablehnung eines türkischen EU-Beitritts fest. Dass im Dezember 1999 auf einer Konferenz in Helsinki Ministerpräsidenten Ecevit wegen Zypern den Antrag auf Beitritt zur EU ablehnte und abreiste, und dass daraufhin EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) zusammen mit dem ehemaligen NATO-Generalsekretär Solana nach Ankara flogen, um den „Linksnationalisten“ Ecevit umzustimmen, gehört zu den nie erwähnten Fakten.

Inzwischen äußern sich vorbildlich integrierte Führungspersönlichkeiten des Einwanderungslandes offen über dessen Zukunft. Der SPD-Europaabgeordnete Vural Öger, Träger des Bundesverdienstkreuzes, tat kund, um 2100 werde es in Deutschland 35 Millionen Türken und nur noch 20 Millionen Deutsche geben. „Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“ Hinterher wollte er die Sache als Witz verstanden wissen.

Derlei Fakten sind dem Buch zu entnehmen. Es will warnen vor der düsteren Zukunft des Landes, das als Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation zweimal den Ansturm der Osmanen auf das christliche Abendland abwehrte. Ob die Konstruktion des Buches – eine Mischung aus Krimi, Sachbuch, politischer Polemik und Progammschrift – dem Thema dien-lich ist, steht dahin. Immerhin taugt die in Köln angesiedelte Story – eine Freundes-gruppe deckt ein mit Morden garniertes Komplott auf – allemal als Vorlage für einen der unzähligen TV-Krimis. Falls in den Medien nicht totgeschwiegen, werden ungnädige Kritiker die Schwachstellen des Buches herauspicken: holzschnittartige Figuren, Sprachklischees („Sehr gut!“, entfährt es Teresa“), die ständige Polemik gegen die „Linken“, die „Sozialisten“, die „Frankfurter Schule“.

Ein Widerspruch ist dem am Liberalismus der Freiburger Schule orientierten Autor – als Sprachrohr tritt der Hayek-Schüler Roland Baader auf – vorzuhalten: Man kann nicht den in Antike, Christentum und Aufklärung verwurzelten freiheitlichen Individualismus als Errungenschaft des Abendlandes gegen den „Kollektivismus“ hochhalten und zugleich den zeitgenössischen Individualismus für die Auflösung der Familie, den Niedergang des Christentums und den aus Egoismus geborenen Geburtenschwund verantwortlich machen.

Dennoch: Das Buch bietet reichlich Informationen, abgesichert durch 178 Fußnoten aus seriösen Quellen (FAZ, Stefan Luft, Herwig Birg etc.), zu den faits sociaux des vor dem Einwanderungsdruck kapitulierenden Landes. Ein Namensregister zur schnellen Identifikation der Zitate wäre nützlich gewesen. Losgelöst von aller libertärer Theorie sind manche vom Autor favorisierten Konzepte zum Gegensteuern (streng reglementierte Einwanderung, Steuervergünstigungen statt Kindergeld, 90 % Lohnfortzahlung für Mütter in den ersten drei Jahren nach der Geburt, Rentenanspruch aus Erziehungsjahren, rückzahlbare Stipendien für alle, Volksabstimmungen) diskussionswürdig. Leider wird derlei, nicht zuletzt das demokratische Grundprinzip Art. 20,2 (2) GG von der politischen Klasse als „Populismus“ abgetan.

Grundgesetz und Amtseid binden deutsche Politiker und Amtsträger, „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Ob sich die „Eliten“ von den Warnungen eines christlich-aufgeklärten Verteidigers des Abendlandes beeindrucken lassen? Eher ist der hypokritische Vorwurf zu erwarten, dem Anonymus mangele es an „Zivilcourage“. Sein Buch steht fraglos bereits auf dem PC-Index. Inzwischen schreitet die Orientalisierung unserer Städte voran. Schon „fordern“ Sozialdemokraten, darunter der sonst besonnene Berliner Innensenator Körting, über das 1999 revidierte Staatsbürgerschaftsgesetz hinausgehend, die doppelte Staatsbürgerschaft anstatt der Verpflichtung zur Option. Die Forderung entspringt den Mechanismen der etablierten Politik: Parteien und Verbände dürfen fordern, die mündigen Bürger haben den Mund zu halten.
Herbert Ammon

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5.0 von 5 Sternen Gutmenschen Wacht auf!, 4. Juli 2011

Rezension bezieht sich auf: 2034 Der Abschied vom Abendland (Taschenbuch)

Gutmenschen Wacht auf! Ehrlich , erschütternd , Wütend machend! Multikulti ist gescheittert, Sehr gut , nur leider wird es die , die es lesen sollen wohl eher nicht erreichen.. ! Jeder der es gelesen hat wird leider überzeugt sein .. Das Vaterland ist bereits verloren!

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5.0 von 5 Sternen 2034 Der Abschied vom Abendland, 9. November 2010

Von 

Rezension bezieht sich auf: 2034 Der Abschied vom Abendland (Taschenbuch)

Unglaubliche Geschichte, die nicht erst im Jahre 2034 so stattfinden wird. Wir sind bereits mitten im Geschehen.

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5.0 von 5 Sternen Klare Fakten die unsere bevölkerungsferne Regierung nicht interessiert, 13. September 2010

Von 

Rezension bezieht sich auf: 2034 Der Abschied vom Abendland (Taschenbuch)

Guten Tag,

es wurde schon einiges zu diesem Buch geschrieben, daher erspare ich mir Tiefergehendes.
Wie schon in vielen anderen guten und inhaltlich fundierten Büchern (zuletzt Deutschland schafft sich ab)
dargestellt, bewegt sich die deutsche Bevölkerung auf eine Eliminierung hin. Wenn man die ausländerpolitischen
Machenschaften unserer Regierung und derer davor betrachtet ist es offensichtlich, dass dies mit Vorsatz betrieben wird.
In keinem anderen Einwanderungsland wird dermaßen fahrlässig eine fast ausschließliche Einwanderung in die Sozial-
systeme betrieben wie in Deutschland. Von qualifizierten Einwanderung wie in Kanada, USA, Neuseeland usw. ist nicht die Rede und wird anscheinend von der Regierung auch nicht gewollt, wie ist sonst diese katastrophale Ausländer-
politik zu verstehen. Bestehende Gesetze werden nicht durchgesetzt und alles was in Richtung einer „härtere“ Linie geht, wird sofort unter dem Deckmantel der deutschen Vergangenheit, breitgeschlagen.
Wenn Wahrheiten angesprochen werden, wird man in die Rechte Ecke geschoben und behauptet man lügnet. Die deutsche
Bevölkerung ist wirklich zum Untergang verurteilt. Wenn es 2034, wie im Buch beschrieben, sein sollte bin ich zum Glück schon längst in Rente und habe dieses Land sicher verlassen. Das Elend erspare ich mir und auch das Gefühl mich dann als Fremder im eigenen Land zu fühlen.

Danke

2 Kommentare

  1. Mein Freund Max Eichenhain ist tot. Er verstarb in einem kleinem Ort Lessach bei Tamsweg in Salzburg-Land am 26. Februar 2014 im Alter von 72. „Max Eichenhain“ ist ein Pseudonym, sein Namen ist Dr. Peter Daublebsky. Sein Buch wurde 4 x Mal verlegt und 1-3. Auflagen wurden in sehr kurze Zeit komplett ausverkauft ca. 8.000 Exemplare. Kurz nach er 4. Auflage fertig gemacht starb er, nach sehr kurzer Zeit von Magenkrebs. ich habe für ihn eine Webseite gemacht (www.2034-Abschied.de).
    Jurij Below, Frankfurt

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