Deutsche Helden und Vorbilder 3

helden

 

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Inhalt:

  • Grenadier Albert Frey

  • General Herbert-Otto Gille

  • Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

  • Generalfeldmarshall Albert Kesselring

  • Körner, Karl Theodor

  •  SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann

  • Generalfeldmarschall Wilhelm List

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Soldatenporträt

Grenadier Albert Frey

Albert Frey wurde am 16. Februar 1913 in Heidelberg/Baden als ältester Sohn eines Bäcker-und Konditormeisters geboren.

Nach dem Besuch der Volksschule mußte nach dem frühen Tod seines Vaters 1924 schon in sehr jungen Jahren zum Unterhalt der Familie beitragen.

Er erlernte einen kaufmännischen Beruf, fand aber aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage keine Arbeit.

Über einen Bekannten kam er in der zweiten Hälfte des Jahres 1933 schließlich zur allgemeinen SS in Heidelberg.

Im Dezember 1933 meldete sich Frey freiwillig für die „Politische Bereitschaft Württembergs“ und wurde am 15. Dezember 1933 mit einigen hundert Gleichaltrigen zur Musterung und zum gleichzeitigen Dienstantritt in die ehemalige Unterkunft der Landespolizei nach Ellwangen/Jagst einberufen.

1934 wurde der Name „politische Bereitschaft“ durch SS-Verfügungs-truppe ersetzt, und Felix Steiner wurde Freys neuer Bataillonskommandeur.

Nach schlechten Erfahrungen mit Ausbildern – er beabsichtigte, so bald wie möglich aus der Truppe auszuscheiden – wurde Frey zur SS-Standarte „Deutschland“ nach München kommandiert.

Als SS-Oberscharführer erfolgte im Frühjahr 1937 Freys Kommandierung an die SS-Junkerschule nach Braunschweig, wo er als Lehrgangsbester abschnitt.

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Albert Frey – Grenadier an allen Fronten

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Albert Frey

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Soldatenporträt

General Herbert-Otto Gille

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Der Abwehrkämpfer

SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Herbert-Otto Gille gehörte zu denGenies der Abwehrkämpfe gegen die heranbrandende Rote Armee. Mit viel Geschick,Kreativität und der Gabe, seine Männer zu motivieren, vollbrachte er an der Front wahreWunder. Nach dem Krieg engagierte er sich für die Gleichstellung der ehemaligenAngehörigen der Waffen-SS mit den Soldaten der Wehrmacht.

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Gille –

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Soldatenporträt

Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

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Keine letzte Ruhe —

Linke Menschenverächter
entehren die Würde eines
Toten….

Das Grab des erfolgreichen Jagdfliegers Walter Nowotny in Wien ist seit Jahren ein
Politikum. Es tobt ein Kampf um die Zukunft der letzten Ruhestätte.
Linke wollen diese am liebsten einebnen. Doch es geht nicht nur um das Andenken an
Walter Nowotny – letztendlich geht es um die ganze geschichtspolitische
Einordnung des Zweiten Weltkrieges.

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Walter Nowotny – Wien

Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotnynachzulesen bei DMZ Nr. 82

Sonnenrad Trennlinie

Soldatenporträt

Generalfeldmarschall Albert Kesselring

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Der entehrte Feldmarschall

Als Heeres- und Luftwaffenoffizier bewies Generalfeldmarschall Albert Kesselring
besondere Führungsqualitäten. Im Zweiten Weltkrieg hatte er verschiedene
Kommandos inne und befehligte zuletzt als Oberbefehlshaber West die gesamte
Westfront, ehe er unter entehrenden Umständen in Kriegsgefangenschaft ging. In
einem Schauprozeß zum Tode verurteilt, erfolgte nach massiven medialen und
öffentlichen Protesten 1952 seine Freilassung.

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Heer- und Luftwaffenoffizier

Generalfeldmarschall Albert Kesselring

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Körner, Karl Theodor

Körner, Karl Theodor

Körner, Karl Theodor (1791-1813), Schriftsteller. In die Literaturgeschichte ging er als der „Dichter der Freiheitskriege” ein.

Körner wurde am 23. September 1791 in Dresden geboren; er war der Sohn von Schillers Freund Christian Gottfried Körner und wuchs in künstlerischen Kreisen auf. Körner besuchte die Kreuzschule in seiner Geburtsstadt Dresden und studierte von 1808 bis 1810 zunächst an der Bergakademie Freiberg, dann Philosophie, Geschichte und Naturwissenschaft in Leipzig, danach in Berlin. 1810 erschien seine erste Sammlung von Natur- und Liebesgedichten, Knospen, die der Romantik verpflichtet waren. 1811 ging Körner zur Fortsetzung seines Geschichtsstudiums nach Wien, wo er in Verbindung mit Wilhelm von Humboldt, Friedrich Schlegel und Adam Müller stand. Nach erfolgreicher Uraufführung seines Dramas Zriny (1813) wurde er als Theaterdichter am Hofburgtheater angestellt. In den Napoleonischen Kriegen trat Körner in Breslau in Lützows Freikorps ein; er fiel am 26. August 1813 als Leutnant bei Gadebusch (Mecklenburg). Als Verfasser konventioneller Lustspiele wie Die Braut (1811) oder Der Nachtwächter (1812) sowie pathetischer Tragödien wie Sühne (1812) konnte Körner sich nicht von seinen Vorbildern August von Kotzebue und Schiller lösen.

Durch seinen Heldentod wurden seine volkstümlich-patriotischen Zeit- und Kriegslieder (Zwölf freie deutsche Gedichte, 1813; Leyer und Schwerdt, posthum 1814) zum Allgemeingut der vaterländischen Bewegung des 19. Jahrhunderts.

Deutsche Helden / Theodor Körner – 1813 – 2013 zum 200. Jahre seines Todes

Im Sommer 1812 schrieb Körner sein größtes Drama, den Zriny. Die Parallele des ungarischen Heldenkampfes gegen die türkischen Eroberer zu dem Freiheitskampf gegen die französische Fremdherrschaft war unverkennbar.

Eine glanzvolle Karriere als Dramatiker schien ihm offenzustehen, denn sowohl vom Fürsten Lobkowitz als auch vom Grafen Palffy erhielt er Anstellungsverträge als Theaterdichter. Körner entschied sich für die Stelle an der Burg und erhielt als solcher den Titel eines k.k. Hoftheaterdichters. Aber bereits im März 1813 kündigte er diese Stelle, als Preußen sein Volk im Kampf gegen Napoleon zu den Waffen rief.

Im Lützowschen Freikorps

Als bereits prominenter Dichter trat Körner dem Lützowschen Freikorps bei, das sich gerade in Breslau formierte; er traf unter den dort enrollierten Patrioten alte Bekannte wie Friedrich Ludwig Jahn und Friesen.

Körner, durch frühere tagelange Wanderungen durch Böhmen und Sachsen an ermüdende Märsche gewöhnt, ließ sich zunächst der Infanterie zuteilen, die in Zobten (Schlesien) Quartier bezog. „Frisch auf, ihr Jäger, frei und flink“ und andere Gedichte schrieb er in rascher Folge, schon wurden sie zu bekannten Melodien von seinen Kameraden gesungen. Ein von ihm verfasster Choral erklang zur Einsegnung des Korps in der Kirche zu Rogau am 27. März. Am folgenden Tage rückte die Truppe in Richtung Sachsen aus. Dieses war zuvor bereits von verbündeten Truppen besetzt worden. Am 6. April erreichte der Dichter, der seinem Korps als Marschkommissar vorauseilte, Dresden und besuchte seine Familie.

Die Lützower zogen über Leipzig (wo das bekannte Lied „Lützows wilde verwegene Jagd“ entstand) nordwärts und hatten so keine Gelegenheit, an den sich vornehmlich weiter südlich abspielenden Kampfhandlungen teilzunehmen. Verdrossen meldete der tatendurstige Dichter, der mittlerweile zum Leutnant befördert worden war, nach Hause: „Derweilen sitze ich hier an der Elbe und recognoscire, und finde nichts, sehe nach Westphalen über, und sehe nichts, lade meine Pistolen, und schieße nichts.“ Eins seiner dort entstandenen Gedichte lautete folgerichtig „Mißmut“.

Der weitere Marsch nach Norden zur Unterstützung des Wallmodenschen Korps endete, als Hamburg aufgegeben wurde. Lützow wendete sich wieder nach Süden.

Am 24. Mai trat der Dichter zur Kavallerie über, da er hoffte, hier seinem Tatendrang genügende Aufgaben zu finden, und avancierte zu Lützows Adjutanten. Tatsächlich kam es nun zu häufigen Geplänkeln und Überfällen auf kleinere Einheiten des Gegners. Das berühmte Gestüt in Wendelstein an der Unstrut wurde von Körner in einem Handstreich seiner Pferde beraubt.

Am 8. und 9. Juni 1813 hatten die Lützower Jäger ihr Biwak in Eichigt im sächsischen Vogtland auf der Husarenwiese neben der Kirche aufgeschlagen; ein Angriff auf Hof in Oberfranken war geplant. Während Lützow bei Pfarrer Johann Christian Wirth gastliche Aufnahme fand, war Körner im Biwak. Die auf der Wiese stehende Linde erhielt aus diesem Grunde den Namen Körnerlinde.

Erst am 9. Juni erfuhr Lützow, zunächst auch nur vage, vom Waffenstillstand, der zwischen den Alliierten und Napoleon geschlossen worden war, und erst am 14. hatte er Gewissheit. Den Bestimmungen nach hätte das Korps bereits zwei Tage zuvor auf preußischem Boden sein müssen. Statt ins neutrale Böhmen zu ziehen, das nur wenige Stunden entfernt lag, ließ Lützow die Freischar nach Norden marschieren, über Gera und Zeitz, allerdings zur Sicherheit mit sächsischen Marschkommissaren.

Am 17. Juni 1813 bezogen die Lützower ihr Lager bei Kitzen (südwestlich von Leipzig). Württembergische Truppen unter General Normann stellten sich ihnen entgegen. Dieser versicherte Lützow, der in Begleitung Körners vorangeritten war, keine feindlichen Absichten zu hegen, und verwies im übrigen auf den kommandierenden französischen General Fournier. Dieser schleuderte ihnen jedoch entgegen: „L´armistice pour tout le monde, excepté pour vous“! („Der Waffenstillstand gilt für die ganze Welt, nur für Sie nicht!“) Der Angriff der feindlichen Kavallerie traf die Lützower unvorbereitet, sie wurden von der Übermacht regelrecht zusammengehauen. Körner erhielt eine Säbelhieb über den Kopf. Schwer verwundet gelang es ihm noch, sich im Gehölz von Groß-Zschocher zu verbergen. Dem Tode nahe schrieb er dort das Sonett „Abschied vom Leben“, dessen erstes Quartett lautet:

Die Wunde brennt, die bleichen Lippen beben,

Ich fühl´s an meines Herzens mattem Schlage,

Ich stehe an den Marken meiner Tage!

Gott, wie Du willst! Dir hab ich mich ergeben.

Von Bauern, die das Holz zur Ausbesserung des Elsterwehres bewachen sollten gefunden, konnte der Dichter in das nahegelegene Gutsgärtnerhaus von Großzschocher gebracht werden. Nach einer Nacht wurde er mit Hilfe des Freundes der Familie Körner Kunze auf dem Wasserweg zu dem Arzt Doktor Wendler nach Leipzig gebracht und dort versorgt. Auf die versprengten Lützower, von Napoleon ihrer schwarzen Uniformen halber verächtlich „brigands noirs“, schwarze Banditen genannt, wurde immer noch Jagd gemacht.

Als er sich einigermaßen stabilisiert hatte, wurde er von Freund zu Freund nach Karlsbad dirigiert, wo er von seiner Patentante Elise v.d. Recke gepflegt wurde. Ein Wiedersehen mit seinen Eltern, die ganz in der Nähe in Teplitz weilten, wurde nicht veranstaltet, um seine leidende Mutter zu schonen. Auf dem Weg zu seinem Korps gastierte Körner bei seinem Patenonkel Graf v. Geßler in Reichenbach und traf dort den Freiherrn vom Stein, Arndt, Blücher und Gneisenau. Über Berlin gelangte er zu seiner nun in Norddeutschland kämpfenden Truppe, die ihre Unabhängigkeit eingebüßt hatte und nun dem Korps Wallmoden zugeordnt worden war.

Fortwährend wurden wieder kleine Streifzüge durchgeführt. Den Abend des 25. August verbrachte Körner mit einer Streifschar unter Lützow auf dem Rittergut zu Gottesgabe. Er soll hier am Klavier gesessen und das zwei Tage zuvor entstandene „Schwertlied“ vorgetragen haben.

In der zweiten Morgenstunde des 26. August 1813 wurde ein feindlicher Transport gemeldet, auf den rasch ein Angriff geplant wurde. Bei dem folgenden Gefecht, das sich bei Gadebusch, genauer im Forst von Rosenow, abspielte, fiel Theodor Körner durch eine Gewehrkugel. Mit den Worten „Da hab ich eins, es schadet aber nichts“ sank er in die Arme eines Oberjägers.

Körner wurde in der Nähe des Dorfes Wöbbelin unter der nachmaligen Theodor-Körner-Eiche begraben.

Zu seinen Ehren errichteten die Bürger von Frankenberg/Sa. auf dem nahen Haustein (Harrasfelsen) bei Braunsdorf (Niederwiesa) (siehe Sprungsage) am 20. Juni 1864 das Körnerkreuz. Die Inschrift lautet: „Dem Sänger und Helden Theodor Körner. Die Bewohner von Frankenberg/Sa. zur Erinnerung an den 26. August 1863.“ – seinem 50. Todestag.

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SS-Hauptsturmführer Wittmann

Soldatenporträt

Hauptsturmführer Wittmann gilt unbestritten
als erfolgreichster Panzerkommandant der Geschichte
und ist bis heute sogar bei den ehemaligen Feinden
äußerst hoch angesehen.
Er war in Vogelthal bei Beilngries gebürtig (22. April
1914) und in Ingolstadt ansässig. Nach der Volksschule
begann er eine landwirtschaftliche Lehre und entschloß
sich 1934, ins Infanterieregiment 19 einzutreten. Am 5.
April 1937 tritt er als SS-Mann in die 17. Kompanie (Panzerspähkompanie)
der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ ein
und zählt somit zu den ersten Panzersoldaten dieser Einheit.

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SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann‘

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SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann

Hauptsturmführer Wittmann

German tank commander Michael Wittman, photogr...

Michael Wittman

nachzulesen in DMZ Sonderausgabe 1-2007

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Generalfeldmarschall Wilhelm List

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Wilhelm List gehörte zu jenen deutschen Offizieren des Zweiten Weltkrieges, die
bereits im Ersten Weltkrieg ihre Kampferfahrungen sammelten. Obwohl er sich stets für
eine ritterliche Kriegsführung eingesetzt hatte, wurde er 1945 von den Alliierten als
„Kriegsverbrecher“ verurteilt und verbrachte insgesamt acht Jahre in alliierter Haft.

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Soldatenportraet Wilhelm List

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Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

nachzulesen in DMZ Sonderausgabe 1-2007

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3 Kommentare

  1. Es ist m.E. der „Reeducation-Bewegung“ der Allierten geschuldet, daß heute fast niemand mehr über unsere Helden Bescheid weiß.
    Alles wurde gelöscht und mit dem „Schuldkultprogramm“ überschrieben…

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    • Umschulung…richtig.
      Fleißig unterstützt von den Verrätern des Deutschen Reiches, den LINKEN.

      Umso mehr ist es die Aufgabe der Konservativen, der gesellschaftlichen Rechten, mit aller
      Kraft dagegen zu halten.
      Diese „Umschulung“ ist veranstaltet worden um die Deutschen zu willigen Sklaven der anglistischen Staaten zu drillen.

      Umso trauriger dass die Massen, besonders die Jugend so wenig Ehrgefühl besitzt, diesen alliierten Schwindel
      zu durchschauen und zu entlarven.
      Daher übernehmen wir, wir alle, diese Aufgabe.

      Und es läuft sehr gut.

      Allein im Januar wurden der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke 90.000 mal herunter-geladen.
      Kapitel für Kapitel. Das Buch ist im wesentlichen beendet, es folgenden aber noch wichtige
      Namenslisten, Quellen und Belege sowie Nachträge.
      Das Interesse ist da!

      Wiggerl

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  2. Generalfeldmarschall Kesselring, Wilhelm List und Hauptsturmführer Michael Wittmann setzten Maßstäbe für nachfolgende Generationen. Es sind historische Gestalten, deren Mut und Tapferkeit unvergessen bleiben wird. Es ist bezeichnend für viele Deutsche, dass sie ihre leuchtenden Vorbilder mit Schmutz bewerfen. Aber diese Zeit wird vergehen.
    Wenn die Deutschen wieder den aufrechten Gang gelernt haben, dann kommt die Erinnerung zurück. Sie werden mit Ehrfurcht ihre eigene Geschichte annehmen und vor diesen Soldaten ihre Häupter beugen.

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