„EU“ ein Konstrukt durch Angst, Erpressung und Lügen 8

fackeln

Die wahren Ziele der EU

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Am 13. Juni 2013 — um 22 Uhr – hat der Deutsche Bundestag einer europäischen Bankenaufsicht zugestimmt. Wissen Sie, was das bedeutet? Sie werde es nicht wissen wollen- aber Sie sollten es wissen. Und zwar unbedingt: Bankenaufsicht klingt harmlos. Vielleicht sogar positiv: spanischen, griechische und sonstige Pleite- und Zockerbanken kommen nun unter eine gestrenge, an deutschen Standards gemessene Aufsicht. Aber dem ist so nicht. Gar nicht.
Erstens: Die Bankenaufsicht dient — wie der Fiskalpakt — als das Feigenblatt, mit dem man uns Deutsche beruhigen will: Weil auch die Südländer ihre Banken dieser neuen gestrengen europäischen Aufsicht unterwerfen, soll nun der Eurorettungsschirm ESM im Gegenzug vollkommen neu gestaltet werden: Fortan rettet er nicht mehr nur die insolventen Staaten, sondern auch —- die insolventen Banken.
Der ESM hat ein Rettungsvolumen von 500 Mrd. Euro. Die Banken der sechs schlimmsten Krisenländer haben Schulden von 9.400 Milliarden Euro. Also: 20 mal mehr, als der Rettungsschirm hergibt oder 30 mal unser gesamter Bundeshaushalt 2012. Dafür steht fort an der ESM gerade- also: SIE. Oder glauben Sie wirklich, dass der Bundestag einer Erhöhung des ESM mit deutschen Steuermitteln nicht zustimmt, wenn „die Märkte“ rufen?
Und zweitens: Für die europäische Bankenaufsicht ist nicht etwa die Deutsche Bundesbank zuständig, sondern – die EZB-. In der EZB hat jedes Land eine Stimme, Zypern eine, Griechenland eine, Deutschland eine. Mit einfacher Kopfmehrheit beschlossen die Südländer so, unbeschränkt Geld für ihre insolventen Länder zu drucken. Und die gleichen Länder führen jetzt die Aufsicht über Europas Banken. Sie entscheiden, ob eine deutschen Bank geschlossen werden soll oder ob eine spanische Bank die Banklizenz behalten kann- und aus dem ESM, also: von Ihnen gerettet werden muss.
Die Haftungsrisiken waren schon vor der Ausweitung des ESM unkalkulierbar, unbezahlbar, unverantwortlich. Nun ist das Risiko um ca. 10.000 Milliarden gestiegen.
Haben Sie dazu noch Fragen? Dann wenden Sie sich an Ihren Abgeordneten im Deutschen Bundestag.
Über AbgeordnetenCheck.de oder rufen Sie ihn einfach mal an: Berlin, 030-227-0.
Unser Protest muß in den Bundestag. Wehren wir uns. Gemeinsam sind wir stark!

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Schachtschneider: Zeit zum Widerstand

Prof. Albrecht Schachtschneider im Gespräch mit Michael Mross: Der Euro führt zwangsläufig ins Verderben, die Politik vertritt nicht mehr die Interessen der Bürger sondern verbeugt sich vor den internationalen Finanzmächten. Es ist daher Zeit für Widerstand

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Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider – Revolution – Befreiung zum Recht

Ein hochinteressanter, aber auch humorvoll vorgetragener Beitrag über die Bildung der „EU“-Diktatur, Vernichtung unserer Rechte und Beginn des Sklavensystem durch zentrale „EU“-Diktatur schlimmsten Grades…………..

Es lohnt sich diese Stunde in Ruhe zuzuhören, allein schon um neue Kraft gegen diesen „EU“-Wahnsinn zu sammeln und der ein oder andere endlich aufwacht und zum Straßenaktivisten wird……………

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum

DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“ Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

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Achtung! Aufruf! —Protestaufruf von 160 Professoren der Wirtschaftswissenschaften

Zur Info und Weitergabe.

Protestaufruf der Ökonomen im Wortlaut

Der offene Brief der Ökonomen im Wortlaut

05.07.2012 ·  160 Wirtschaftsprofessoren wenden sich mit einem Protestaufruf an Bürger und Politik. Die Beschlüsse des jüngsten Eurogipfels erfüllten sie mit großer Sorge, schreiben die Wissenschaftler. Die Erklärung im Wortlaut.

Liebe Mitbürger,

die Entscheidungen, zu denen sich die Kanzlerin auf dem Gipfeltreffen der EU-Länder gezwungen sah, waren falsch. Wir, Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler der deutschsprachigen Länder, sehen den Schritt in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet, mit großer Sorge. Die Bankschulden sind fast dreimal so groß wie die Staatsschulden und liegen in den fünf Krisenländern im Bereich von mehreren Billionen Euro. Die Steuerzahler, Rentner und Sparer der bislang noch soliden Länder Europas dürfen für die Absicherung dieser Schulden nicht in Haftung genommen weden, zumal riesige Verluste aus der Finanzierung der inflationären Wirtschaftsblasen der südlichen Länder absehbar sind. Banken müssen scheitern dürfen. Wenn die Schuldner nicht zurückzahlen können, gibt es nur eine Gruppe, die die Lasten tragen sollte und auch kann: die Gläubiger selber, denn sie sind das Investitionsrisiko bewusst eingegangen und nur sie verfügen über das notwendige Vermögen..
Die Politiker mögen hoffen, die Haftungssummen begrenzen und den Missbrauch durch eine gemeinsame Bankenaufsicht verhindern zu können. Das wird ihnen aber kaum gelingen, solange die Schuldnerländer über die strukturelle Mehrheit im Euroraum verfügen. Wenn die soliden Länder der Vergemeinschaftung der Haftung für die Bankschulden grundsätzlich zustimmen, werden sie immer wieder Pressionen ausgesetzt sein, die Haftungssummen zu vergrößern oder die Voraussetzungen für den Haftungsfall aufzuweichen. Streit und Zwietracht mit den Nachbarn sind vorprogrammiert. Weder der Euro noch der europäische Gedanke als solcher werden durch die Erweiterung der Haftung auf die Banken gerettet; geholfen wird statt dessen der Wall Street, der City of London – auch einigen Investoren in Deutschland – und einer Reihe maroder in- und ausländischer Banken, die nun weiter zu Lasten der Bürger anderer Länder, die mit all dem wenig zu tun haben, ihre Geschäfte betreiben dürfen.
Die Sozialisierung der Schulden löst nicht dauerhaft die aktuellen Probleme; sie führt dazu, dass unter dem Deckmantel der Solidarität einzelne Gläubigergruppen bezuschußt und volkswirtschaftlich zentrale Investitonsentscheidungen verzerrt werden.
Bitte tragen Sie diese Sorgen den Abgeordneten Ihres Wahlkreises vor; unsere Volksvertreter sollen wissen, welche Gefahren unserer Wirtschaft drohen.

(160 Unterschriften u.a. Prof. Sinn; Prof. Starbatty; )

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/protestaufruf-der-offene-brief-der-oekonomen-im-wortlaut-11810652.html

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compact premiere Mai 2012
Volksentscheid gegen den EURO-Wahn mit Referent Karl Albrecht Schachtschneider.

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Bündnis für Verfassungsbeschwerde zu ESM und Fiskalvertrag

http://www.verfassungsbeschwerde.eu

Der wahre Zweck des EURO

Angela Merkel in Ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16. Juni 2005: “Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

Der bedrohte Friede: Bereits 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung” voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird. Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Spekulationswirtschaft von nie gekannten Dimensionen. Die herrschende „Elite” wird gezwungen sein, ihren Reichtum mit Privatarmeen zu schützen. Um ihre Herrschaft zu sichern, wird die „Elite” den totalen Überwachungsstaat und eine globale Diktatur erreichten. Die Handlanger werden korrupte Politiker sein. (Anmerkung: corruptus lat. Fäulnis) Um Aufstände zu verhindern, wird die „Elite” einen neuen Faschismus etablieren. Für den Erhalt der Macht wird man durch künstliche Krankheiten, Kriege und gezielt herbeigeführte Hungersnöte die Weltbevölkerung reduzieren. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menschheit ein absolut rücksichtsloses und inhumanes Regime erleben. Da die Menschen jedoch seine Warnungen nicht verstehen würden, werden die Dinge ihren Lauf nehmen, so Carl Friedrich von Weizsäcker 1983. 1979 lehnte er die vorgeschlagene Kandidatur zum Bundespräsidenten ab. (Warum wohl?) Sein Bruder Richard (CDU) war Bundespräsident von 1984 bis 1994.

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Prof Hankel zu den Profiteuren des Euro

sein Fazit:

die Südstaaten können weiter in Saus und Braus leben, ohne dafür etwas leisten zu müssen——-

einzig auf unsere Kosten…………

Dafür wird hier alles teurer und soziale Leistungen Stück für Stück zurück-genommen…..

Viele, fast alle der jetzt unter 50- jährigen, wird bis mindesten 75 Jahre arbeiten müssen.

  Während, und das ist garantiert, auf unsere Kosten nicht nur in den Südstaaten die Menschen ohne besondere Leistung mit 60, immer aber mindestens 10 früher, in Rente gehen….

Wollt ihr das……???

Sicher wollt ihr das!!! Sonst wärt ihr ja bei den Demonstrationen dabei gewesen……..

Ehrlich: wer war denn dabei????

Also, schön bis 75 oder 80 arbeiten, alles können die jetzt über 50- jährigen auch nicht alleine machen…..

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ürgen Elsässer hat in den letzten 15 Jahren über 20 Bücher über Geopolitik im Allgemeinen und die deutschen Interessen im Besonderen verfaßt, die zum Teil auch in französischer, italienischer, serbischer, polnischer, türkischer und japanischer Ausgabe vorliegen. Elsässer war jahrelang Redakteur des Hamburger Magazins „Konkret“, schrieb regelmäßig für die „Allgemeine Jüdische Wochenzeitung“ und das „Kursbuch“ und später für die „Junge Welt“, das „Neue Deutschland“ und den „Freitag“. Seit Juli 2009 ist er Herausgeber der monatlich erscheinenden Buchreihe COMPACT. Ab Dezember 2010 erscheint, zusätzlich zur Buchreihe, COMPACT-Magazin, das Elsässer als Chefredakteur verantwortet.

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Die deutsche Euro-Position ist praktisch

obsolet (veraltet)

 Um Kontrolle von Bankrisiken geht es längst nicht mehr. Sondern nur noch darum, Risiken von Krisenbanken auf die europäische Ebene abzuwälzen – also auf den deutschen Steuerzahler. Von Sebastian Jost

Euro-Krise

 Die frühere deutsche Position, dass es Bankenhilfen nur mit strengen Auflagen für das Heimatland geben darf, ist faktisch obsolet. Und die nächsten Dammbrüche scheinen bereits vorbereitet

Jahrelang war die Idee einer echten europäischen Bankenaufsicht ein Ladenhüter – nun erfuhr sie binnen weniger Wochen große Begeisterung unter den Regierungschefs. Der scheinbar verblüffende Sinneswandel ist aber leicht erklärbar: Das Konzept einer gemeinsamen Aufsicht ist vor allem von den Südeuropäern radikal umgedeutet worden.

Wenig glühende Anhänger fand die Aufsichtsidee, solange nur die Kontrolle zentralisiert werden sollte – die Rettung notleidender Banken wäre weiter an nationalen Regierungen hängen geblieben.

Faktisch obsolet

Die jetzt geplante Bankenunion hat einen ganz anderen Charakter: Hinter der europäischen Kontrolle stehen jetzt auch europäische Geldtöpfe. Stellen die Kontrolleure auf EU-Ebene fest, dass eine Bank zu wenig Kapital hat, kann der Rettungsfonds ESM gleich das nötige Geld bereitstellen.

Die frühere deutsche Position, dass es Bankenhilfen nur mit strengen Auflagen für das Heimatland geben darf, ist faktisch obsolet. Und die nächsten Dammbrüche scheinen bereits vorbereitet.

Vertagt, aber nicht vergessen

Zunächst soll die Europäische Zentralbank nur als Dienstleister für den ESM fungieren – doch es würde nicht verwundern, wenn es demnächst Versuche gebe, diese Rolle in die eines Finanzierers umzudeuten, um Bankenhilfen faktisch mit Zentralbankmitteln zu bezahlen. Und die Idee einer gemeinsamen Einlagensicherung ist vertagt, aber nicht vergessen.

Um die optimale Kontrolle von Bankrisiken geht es in diesem Spiel längst nicht mehr. Sondern nur noch darum, Risiken von Krisenbanken auf die europäische Ebene abzuwälzen – und damit auch auf den deutschen Steuerzahler.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article107305367/Die-deutsche-Euro-Position-ist-praktisch-obsolet.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Diese Verbrecher stimmten für den ESM und brachen somit ihren Eid auf das Grundgesetz…Hochverrat nach internationalem Recht..

Veröffentlicht am 02/07/2012

Abstimmungsverhalten: zugestimmt

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“EU”-Kommissar Günther Oettinger: typischer Politiker ohne Realitätsbezug………….

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Klagewelle bremst Merkels Euro-Rettung aus

Veröffentlicht am 02/07/2012

Bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts tritt der Euro-Rettungsfonds nicht in Kraft. Auch wenn Koalitionspolitiker abwiegeln: Ein Stopp würde erhebliche Turbulenzen an den Märkten auslösen.

Vorbereitung Klage gegen ESM und Fiskalpakt

DPA Aktenordner mit einer Klage gegen den europäischen Fiskalpakt und den Euro-Rettungsschirm ESM vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

Die Euro-Rettungsmaßnahmen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) werden durch eine Klagewelle vorerst ausgebremst. Am Wochenende gingen sechs Klagen gegen den europäischen Fiskalpakt und den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein.

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http://deutschelobby.com/?s=EU

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02.07.12 ► Breite Mehrheit FÜR den ESM [Tagesausblick Dirk Müller]

► Der ESM: Breite Mehrheit FÜR den ESM im Bundestag (493 dafür, 106 dagegen, 5 Enthaltungen) und Bundesrat = Gründung einer Schulden-/Haftungsunion ohne einer vorhandenen und hierfür notwendigen politischen Union → kein Druckmittel mehr seitens Deutschlands, Reformen zum Aufbau dieser politischen Union voranzutreiben
▬► Bundestag: Namentliche Abstimmungen: http://tinyurl.com/6rdnczr
► Börsen-/Marktausblick
► Europaweite Bankenaufsicht wohl nur ein Placebo
► Kapitalflucht: Spanier räumen ihre Bankkonten (-33 Mrd.€ im Mai)

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Anti ESM Demo  Karlsruhe 30.06.2012

Rede Schachtschneider 1

Rede Schachtschneider 2

Rede Dr. Phillip

Rede Prof. Hankel

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03.07.2012

Demokratie und Souveränität wurden am 29.6.2012 durch ein Ermächtigungsgesetz vom Bundestag außer Kraft gesetzt. Deutschland und Europa droht nun Verarmung und Untergang. Welche Aussichten hat eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht? Welche Aussichten drohen dem Euro? Wo liegen die tieferen Ursachen der Krise? Michael Mross im Gespräch mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Prof. Wilhelm Hankel

Kernausssagen der Interviews

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Widerstand ist Bürgerpflicht

Vollbild anzeigen

Die Aushöhlung der Souveränitätsrecht Deutschlands wird das Bundesverfassungsgericht nicht zulassen. Der ESM ist schwerer Verfassungsbruch. In dem neuen System wird es kein Verfassungsgericht mehr geben, sie werden deshalb letzendes das Primat des Rechts nicht aufgeben. Es ist deshalb eine Volksabstimmung Voraussetzung für solche Änderungen.

Die Verfassungsbeschwerde wird vom Gericht ernst genommen. In 14 Tagen werden wir wissen, wie ernst Karlsruhe diese Angelegenheit nimmt. Wenn nicht, müssen die Bürger aktiven Widerstand leisten.

Politik ohne demokratische Legitimation
Die Staats- und Regierungschefs bestimmen ohne jede demokratische Legitimation. Wir haben keinen wirklichen Parlamentarismus mehr. Die Parteien-Oligarchie hat den Parlamentarismus beseitigt. Das muss ein Ende finden und wird durch den ökonomischen Untergang herbeigeführt.

Das Problem ist, dass das Bundesverfassungsgericht die ökonomischen Konsequenzen meist ausblendet – dabei leben wir in einer ökonomisch schicksalhaften Lage, die gleichzeitig eine Schicksalsfrage ist für die Staaten Europas, insbesondere für Deutschland.

Welche Aussichten hat die Klage vor dem Verfassungsgericht?

Bundesarchiv B 145 Bild-F083310-0005, Karlsruh...
Bundesverfassungsgericht

Schachtschneider glaubt, dass die Klage dieses Mal positiv beschieden wird. Und wenn nicht, soll ein historisches Zeichen gesetzt werden, dass es einen Widerspruch gibt. „Wir handeln für alle Bürger Deutschlands. Es ist ein Stück Widerstand“.

Die Ordnung des Grundgesetzes wird durch die Politik untergraben. Wir leben nicht mehr in einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland, sondern längst in einem anderen Staat und das muss das Gericht wirklich mal zur Kenntnis nehmen.

Das ganze ist ein Staatsstreich, ein langgezogener Staatsstreich, der schon früher begonnen hat, insbesondere mit der Politik der Währungsunion. Die Gefahr, dass wir eine bürokratische Diktatur erhalten in ganz Europa ist groß und hat bereits erste Schritte vollzogen.

Prof. Wilhelm Hankel: Am Ende stehen Diktatur und Armut

Es war von Anfang an klar erkennbar, dass eine Währung für für 17 Länder niemals funktionieren würde. Stabiles Geld und Währungsunion passt nicht zusammen. Es gibt in einer Währungsunion leider immer einige Partner, die sich nicht an die Spielregeln halten. Auch das war von Anfang an klar erkennbar, denn jeder Staat versucht erstmal seine Interessen durchzusetzen.

Einige Südstaaten sind eigentlich Entwicklungsländer. Wenn diese Staaten den Anspruch erheben, einen ähnlichen Lebensstandard zu haben wie in Deutschland, dann kann man diese Brücke nur durch eine Inflationspolitik schließen oder durchs eine Transferpolitik oder durch beides.

„Rettung“ ist nur eine beschönigende Vokabel für Ruin. Denn wenn sie eine Währung retten, dann ist sie bereits ruiniert. Und sie lässt sich vor allem nicht dadurch retten, dass man zu den vorhandenen Schulden noch neue konzipiert.

Der ESM ist genauso wie der Euro komplett fehlkonstruiert. Er kann schon technisch nicht funktionieren. Nach der Sozialisierung der Währungen wird jetzt auch noch der Kapitalmarkt sozialisiert. Das bringt uns in eine „EU“ die eigentlich ein Zerrbild ist von dem, was sich die Gründungsväter einst vorstellten.

Die EU sollte einst das Gegenbild zur Sowjetunion sein – jetzt wird sie ihr Klon. Damit wird unsere Marktwirtschaft vollends ruiniert.

Kapitalflucht und Ende der Demokratie

Hankels Endszenario ist schrecklich: Wenn es nicht gelingt, diese Tendenz zu stoppen, muss dies  jeden Bürger mit Recht beunruhigen. Er muss versuchen individuell seine Lebensersparnisse zu retten – und das bedeutet Kapitalflucht. Diese Kapitalflucht haben wir bereits. Der Euro ist nur noch ein kurzfristiges Tauschmittel, aber kein Geld zum Sparen.

Das schlechte Geld verdrängt das gute. Und das sehen wir heute in Europa: das gute Geld geht in Gold, geht in Betongold, es geht in fremde Währungen – damit fehlt es uns, es fehlt in Europa für die Fortsetzung der Wirtschaftsentwicklung.

Dadurch, dass das Geld in schwarzen Löchern der Südstaaten versickert, werden wir das Problem bekommen, dass wir den Norden gar nicht weiter entwickeln können. Es fehlt das Geld für Investitionen, Innovation, Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze – ja sogar für Kitas.

Kapitalverkehrskontrollen

Deutschland verschwindet im großen schwarzen Euro-Loch und verarmt. Doch es gibt noch einen letzten Schritt nach der Vergemeinschaftung der Währung, der Vergemeinschaftung der Schulden: Kontrolle des Kapitalverkehrs.

Das bedeutet das Ende der Demokratie. Das bedeutet die Einsperrung Europas in ein monetäres Gefängnis – so wie wir es in der früheren DDR und in der UdSSR hatten.

Damit fällt der Euro als Weltwährung aus und damit erreichen die Retter eigentlich das Gegenteil, was sie ursprünglich erreichen wollten: Ein starkes Gegengewicht auf dem Währungsmarkt zu erzeugen. Man könnte fast den Eindruck haben, dass die USA, welche ja die „Rettung“ vorantreiben, genau das erreichen wollen.

Der Euro wird mit all diesen Maßnahmen zu einer inkonvertiblen Währung. Eine Währung, die keiner haben will, ist keine Weltreservewährung mehr und Europa verliert seine gesamte Attraktivität für Auslandsinvestitionen. Am Ende steht die Verarmung und der Zerfall. Der Untergang des Abendlandes vollzieht sich ökonomisch.

Interviews


Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Euro-Diktatur  verhindern, „wir leben nicht mehr in einem demokratischen Rechtsstaat.“

Prof. Wilhelm Hankel: Der Euro führt zu Kapitalverkehrskontrollen und Untergang des Abendlandes

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10342-staatsstreich-erfordert-widerstand

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8 Kommentare

  1. Wer weiß, wer weiß, vielleicht weil da auch nicht bessere Leute sitzen?

    Ein so kleines Land wie Bulgarien mit Milliarden voll zu stopfen und bis heute die Gelder die man gibt nicht richtig zu überprüfen. Straßenbau! Ja es hat sich einiges getan. Doch keiner kommt um sich die „angeblichen“ fertiggestellten Reparaturarbeiten an Straßen anzusehen.

    Da kommt ein LKW mit Teer, offene Ladefläche. 2 Arbeiter mit Schaufel die den Teer in die Löcher schaufeln. Bisschen platt klopfen und 2 Tage später sind die Löcher wieder da.

    Aber die EU überprüft nicht mal das. Klar öffnet man so allem die Türe.
    Ich gehe eher davon aus, dass bereist vor der Geldverteilung an Bulgarien in die Kassen gegriffen wird. Klar will dann da keiner aus der EU zu laut den Mund aufmachen. Später kann man dann ja mit den Anderen gemeinsam schimpfen, als sei nie was gewesen.

    Wo sind Endabnahmen? Bevor man Gelder verteilt?
    So ein Arbeiter kostet keine 400,- Euro im Monat. Der alte LKW mit dem offenen Teer kostet auch keine Hundertausende. Wacht man da nicht nach so vielen Jahren in der EU auf?

    Nur beschweren? Aber nichts unternehmen. Klar werden da die Bürger sauer und glauben keinem mehr. Fahren sich die vom Mund abgesparten Autos weiter kaputt.

    Nun wird Bulgarien auferlegt von der EU bis 2020 elektro Tankstellen einzurichten für Elektro Autos . In Bulgarien fahren die meisten mit GAS.
    Also ob es nicht andere aktuelle Probleme gäbe. Nein, man zwingt ein kleines Land nun auch noch teure Technik aus dem Ausland zu kaufen.

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    • Hallo,

      sicherlich eine Bewegung, Vereinigung von Personen, die die Machenschaften der „EU“ zumindest teilweise
      durchschaut haben…………

      Aber:
      Genau das ist der Punkt,warum weder „EU“- noch Euro-Kritiker, noch Konservative und Heimattreue, jemals politisch
      eine entscheidende Rolle spielen werden.

      Die FREIEN WÄHLER sind als Partei nicht kompetent genug, da sie nur einen oder wenige Punkte im Programm
      haben.
      Sicher, immer noch besser als die von Staat/“Opposition“ schnell erfundenen „Piraten“, die haben doch tatsächlich kein Programm!

      Nein, Tom und alle Gleichgesinnten, das ist das große Problem der „Gegenbewegung“.

      Diese vielen kleinen Gruppen. Die eine aus Wut gegen ESM, die andere gegen „Euro“, die nächste gegen Islamisierung.
      Dann treten sie freilich nicht flä#flächendeckend auf, sondern grad mal lokal, vielleicht noch landesweit………

      Dann geht es los: nein! auf keinen Fall gehen wir mit „denen“ zusammen…….Oh Gott! Die Medien und Linken schimpfen dann und
      meinen das wären böse Rechte…

      SO erreicht die politische Front wieder ihr Ziel:
      alles bleibt beim alten!
      Die kleine bleiben schön brav alle weit unter 5%……………

      Peng! Aus!

      Wir dürfen nur Gegen-Parteien wählen, die bereit sind, zusammen zu arbeiten!
      Gemeinsame Aktionen vorweisen können!
      Echte Straßenarbeit leisten!

      Da gibt es nur drei mit Hoffnung für uns. Mit Kontakten in das Ausland. Mit guten Leuten…sehr guten Leuten!

      Das sind PRO, REP und DIE Freiheit.

      Wobei DIE REPUBLIKANER bereits seit rund 20 Jahren am Ball sind. Grosse Erfolge feiern konnten und eine Menge
      Erfahrung mitbringen……und!!!…in fast allen Bundesländern, also flächendeckend zur Wahl antreten!!!!!

      Das ist wichtig!!
      Nicht eine eher linke, bloss nichts sagen wenn es gefährlich wird Partei, wie u.a. Die freien Wähler.

      Wir, die gegen Merkel, Grüne und Rote kämpfen, wir brauchen uns! Wir müssen zusammen-halten!

      Wir dürfen uns nicht zersplittern! Denn genau das wünschen Merkel, Grüne und Rot!!!!

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      • Wählen? Die Stimme in die URNE werfen und für weitere 4 Jahre das Maul halten? Mit wählen das kriminelle System der BRiD GmbH (Ges. nach §§ 705 ff) anerkennen? Das tun die Bewohner des Alliierten Kontrollgebietes mit PERSONALAUSWEIS und der StaG Sprache – „DEUTSCH“ – ganz sicher; ein DeutschER ganz sicher nicht!

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  2. Mit allem einvestanden, bin selber aktiv dabei, familiär dabei alleingelassen, aber inzwischen Verbündete bei occupy gefunden. Es sind viele gegen diese fatale Politik, leider wissen oder sagen die meisten nicht, wie es denn „Nach dem Euro“ weitergehen soll? Denn mein Fazit ist: Deutschland muß raus aus dem Euro, wenn die Anderen ihn behalten wollen, ist das auch kein Problem. Ich plaziere eine Petition an den Bundespräsidenten. Wer die Aufgabe der Souveränität Deutschlands, die geplante Ausplünderung des Volkes und die Diktatur der Banken verhindern will, klicke den folgenden Link an und beteilige sich an der Petition:
    http://www.avaaz.org/de/petition/Das_Gesetz_uber_die_EuroRettungsschirme_ESM_darf_in_keinem_Fall_in_Kraft_treten_und_volkerrechtlich_unwiderrufliche_G/share/

    Macht mit bei der Petition an Bundespräsident Gauck:
    Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat treiben Politik gegen den Willen einer großen Mehrheit des Volkes – wie schon 1967 Wirtschaftsminister Karl Schiller befürchtet hat, „löst sich Deutschland langsam auf wie ein Stück Würfelzucker im Tee“ – empört Euch, gehen wir auf die Barrikaden.
    Daß der Euro nicht funktioniert, habe ich schon 1997 ganzseitig veröffentlicht.

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  3. „WIDERSTAND“ ist Bürgerpflicht!
    Ein Zitat in diesem Zusammenhang, dem wenig zuzufügen ist, von dem renommierten Staatsrechtler Prof. Dr. Schachtschneider! Widerstand dem Staatsstreich der antinationalen Großkapitalisten und deren willige Schergen! Lasst uns gemeinsam für unsere Nation und unseren erarbeiteten Wohlstand einstehen! Jedoch ist es Dank der Verräter und Attentäter aus Politik bereits 10 nach 12,………….

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