Geschichtsfälschung – die Wahrheit und die Alliierten 8

fackeln , reihe

gleiche Thematik bei deutschelobby unter

http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/deutschland-ausradieren-und-andere-entlarvende-zitate-des-20-jhd/

http://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/bucher-zensiert-und-verfolgt/

http://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/die-identitat-des-deutschen-volkes/

http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/geschichts-und-berichtsfalschung-holocaust-und-alliierte-kriegsverbrechen-die-ganze-wahrheit-uber-die-grose-luge/

http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

fackeln , reihe

Wladimir Putin: Schuld am 2. Weltkrieg tragen die Siegermächte des 1. Weltkrieges!

was nicht nur deutschelobby seit Jahren faktisch in Artikeln und Berichten nachweist, bestätigt jetzt Putin.

Er hat die Unterlagen, er hat die Macht, er hat das, was ein Ferkel Merkel nicht widerlegen, schon gar nicht widersprechen kann.

Würde sie Putin widersprechen, so würde sie Putin der Lüge bezichtigen, ausserdem müsste sie das Gegenteil beweisen, was sie unmöglich kann.

Der Versailler Vertrag ist ein nicht zu widerlegbarer Beweis.

Das die Feind-Alliierten auch die Schuld am 1. WK haben, auch das ist unwiderlegbar bewiesen, sollte jedem bewußt werden, der endlich die Lügen durch-schauen will.

Merkel unterstützt deutlich durch ihr Verhalten und ihre Reden, die Lügen der durch Feind-Mächte diktierten Geschichte.

Einfach etwas behaupten ohne historisch die geringste Ahnung, geschweige denn Nachforschungen betrieben zu haben, ist armselig.

Merkel ist ein Schädling. Ein Schädling des Deutschen Volkes………sie ist nicht das „kleinere Übel“……..sie ist das Übel……

Rot-Grün wäre lediglich eine verschärfte „Merkel-Ausgabe“………jedoch führt beides zum gleichen Ergebnis……..

.

…und nicht das Reich!

Leute! Diese Aussage ist ein Brett! Zum ersten (mir bekannten) Mal läßt ein amtierender Staatschef die Wahrheit heraus.

Irgendwann werden die Geschichtsbücher korrigiert werden und den jetzigen “Geschichtslehrern” wird die Schamesröte in Gesicht steigen.

Wenigstens…!

http://

fackeln , reihe

Sonnenrad Trennlinie

Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!

Gerd Schulze Rhonhof und Prof. Dr. Michael Vogt

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Sonnenrad Trennlinie

Deutschlanddebatte- Die Weimarer Verfassung ist ungültig

Wer sich die historischen Ereignisse vergegenwärtigt, wie sie bei dem Zustandekommen der Weimarer Verfassung herrschten, muß die Frage nach der Gültigkeit stellen. Eine Verfassung kann nur durch das Volk in freier Entscheidung zustandekommen.

Wenn die Geschichte mal wirklich vom Kopf auf die Beine gestellt worden ist, wäre es aber auch durchaus möglich, daß WIR Forderungen zu stellen hätten!

WIR schulden jedenfalls NIEMANDEM etwas!

kopfschuss911

Sonnenrad Trennlinie

Die Polen und Engländer haben die Alleinschuld am 2. Weltkrieg!

Die 68-er, Ende des Vietnamkrieges, und da kam der Einfluß der Frankfurter Schule, die sogenannte “Kritische Theorie”, angeblich die Konsumindustrie kritisierend, gegen die “Bewußtseinsindustrie”, Medien, Militarismus und Imperialismus – dabei in und für Deutschland die NS-Zeit als das Böse, antisemitische hingestellt, und zwar war nach Marcuse, Horckheimer und Adorno alle deutsche Kultur ein Vorläufer des Faschismus, bis hin zu den Märchen (das hat Eugen Drewermann sogar beklagt).. auch Preußen, (wo die Juden assimiliert waren) – und Wilhelm Reich hat Charakter und Familie als Grundlage des “Faschismus” behauptet. Sie haben Marx und Freud zusammengerührt. Zusammengenommen ist es gegen alles Deutschtum – um eine einheitliche kommunistische Gesellschaft weltweit zu schaffen, wie im Bolschewismus den neuen Menschen. Marcuse wirkte in den US, ihr Einfluß ist in ganz Europa von den Universitäten ausgehend.
Heute ist das Ganze unter dem Etikett: “Gegen Rassismus”, was nach Zerstörung von unserer Kultur ein Ersatz durch einen künstlichen “amerikanisierten” Multikulti-Sumpf ist, der in den USA längst als gescheitert betrachtet wird, und eigentlich Ein Ersatz durch “Fast-Food-Kulti” aus den kommerziellen Medien ist.

Unter dem Vorwand des Liberalismus wurde zielgerichtet die alte Ordnung zersetzt – und nun stehen vor den Schulen Polizisten, wie in Amerika, haben wir eine totale Medienwelt, Verblödung, Konsum – keine kreative Kultur irgendwo, totale Finanzdiktatur und permanenten “Krieg gegen den Terror”. Sie wollen also eine Neue Welt im Elend.
Politik ist das Äußere, aber die Zerstörung des Wesens, des Deutschtums ist das eigentliche Ziel gewesen.
So traurig wie die Kinder ins menschliche Elend geraten sind, nur noch einen Ausweg vorgesetzt bekommen in Konsum und Materiaslismus, und schwer dies alles zu beschreiben, wenig gute Bücher darüber, da heute alle Akademiker durch diese Frankfurter Schule geschleust wurden: das ist Mainstream.
Es gibt ein Buch und Video von Rolf Kosiek, knapp aber treffend.
und ein Aufsatz: Hans-Joachim von Leesen
“Die Umerziehung als Teil der Psychologischen Kriegführung”. (Adresse am Schluß des folgenden Artikels)

kompletter Artikel als PDF-Datei

Umerziehung in Westdeutschland

und als Audio-Datei

Sonnenrad Trennlinie

Geschichts- und Berichtsfälschung: „Holocaust“ und alliierte Kriegsverbrechen….Die ganze Wahrheit über die große Lüge

weder der Verfasser dieses Videos, noch deutschelobby leugnen den Holocaust. Das geht auch nicht, denn das

 definieren des Begriffes “leugnen” laut Duden, lässt die Anwendung nicht zu.

Wir fordern das Recht, dass jeder selber entscheiden darf, was und wem er/sie glaubt. Das ganze Thema ist eine Glaubenssache, denn

Beweise gibt es nicht. Für jeden  “offiziellen Beweis” gibt es einen fachlich und faktisch begründeten Gegenbeweis.

Leugnen kann ich nur, was eindeutig von niemanden gefälscht werden kann oder konnte.

Zum Beispiel: am 10.12.2003 schien die Sonne.

Aufgrund der Archive der Wetterämter ist der Beweis unverfälscht vorhanden, entweder ja oder nein.

Wenn nur die Hälfte der Geschichte erzählt wird, entsteht ein völlig falsches Bild. In diesem Video wird versucht, die Geschichte vollständig zu zeigen, sodass sie der Wahrheit näher kommt. Wenn allerdings die ganze Wahrheit erzählt wird, könnte die Welt grundlegend verändert werden.
Nationalsozialisten von US-Zionisten aufgehetzt. SS bezahlte freiwillig Sozialversicherung für KZ-Häftlinge. Alles faktisch belegt.
Die Geschichte von den USA und den Engländern bewusst gefälscht.

Sozialversicherung für KZ‑Häftlinge
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Soz-Vers_fuer_KZ-Haeftlinge.htm

http://www.rheinwiesenlager.de/

US-Internierungscamp Darmstadt
http://www.european-circle.de/zukunftwissen/meldung/datum/2009/06/30/ns-umerz…

————–

Hier könnt Ihr Euch auch einmal durchkämpfen! Es gab im 2. WK. nichts schlimmere und perverseres wie die Soldaten der Siegermächte!

Alliierte Umerziehung

http://www.neueordnung.org/2010/03/23/alliierte-umerziehung/

Unter:
http://www.hexenhort.de/reich1871/umerziehung.pdf
könnt Ihr den Artikel ALLIIERTE UMERZIEHUNG als PDF Datei herunter laden.

Auch unter:
http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2007/UN3-07/2007-03-3.htm
könnt Ihr lesen: Die Deutschen – erst umerzogen, dann umgevolkt!

—————–

  • Ps.:BRD GmbH,Amtsgericht Frankfurt am Main,-HRB 51411 Gesellschafter:Caio Koch-Weser,richtiger Name:Chaim Cohen.Angela-Kasner-Merkel-Sau­er(IM Larve),Mutter war jüdin.Nur Juden bekommen diesen einen Orden aus Israel,sonst keiner(komm auf den Namen nicht).Winston Churchill-Zion-Jude!usw.Siehe Besitzer der FED-Bank!Judaismus ist Talmudismus!“Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen.“(Babha Kama 113a)“Von dem Nichtjuden darf man Wucher nehmen.“(Talmud 4/2/70b)LG
    Mario Tempelhof vor 1 Stunde 8
  • Wieso schafft es ein conrebbi, hier Sachverhalte zu erklären, die hunderte hochbezahlte BRD-Historiker nicht einmal erwähnen? Dürfen diese sich überhaupt noch Historiker nennen?
    Vielen Dank für das Video.

    ———————

    Sicher, nach 60 Jahren ständige alliierte Infiltrierung und Manipulation, in den Schulen, von der Politik,
    von den Medien usw, sind andere Reaktionen nicht zu erwarten….

    Fakten, Nachweise, Beweise werden nicht mehr zur Kenntnis genommen.

    Angst vor politischer Verfolgung, Angst vor Denunziation, Angst vor dem eigenen “Wissen” im Hinterkopf, dass die Geschichte
    wie indoktriniert, nicht sein konnte…….

    Alles braucht seine Zeit. Wie der Videoclip schon aussagt:

    Die Alliierten haben Angst davor, dass die Wahrheit an das Licht kommt. Sie würden niemals freiwillig zugeben,
    dass sie die Kriegstreiber und Kriegsverbrecher waren und nicht das Deutsche Reich.

    Doch es gibt noch Personen mit Gewissen. Personen aus diesem Ausland. Russische Geschichtsforscher, US-amerikanische Politwissenschaftler
    und viele mehr, die an die entlarvenden Unterlagen gekommen sind.

    Heutzutage gibt das Internet die Möglichkeit, die Wahrheit zu verbreiten.

    Wer alles ohne eigenen Willen zum prüfen angst-zitternd ablehnt, dem ist vorerst nicht zu helfen.
    Die anderen, die selbstständig denkenden Menschen, erkennen die Wahrheit…………

Sonnenrad Trennlinie

Vorsicht! Folgender Artikel enthält autobiografische hundertprozentig gesicherte Fakten! Die Grausamkeiten der Alliierten ist nicht geeignet für Personen unter 18 Jahren!!

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen an Deutschen

Vorwort:

 

Auszug aus folgendem Artikel, unfassbare Grausamkeiten der Alliierten, faktisch und autobiografisch gesichert:

 

Aber die Wahrheit war SO:

Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen.

Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt.

Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn.

Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen,  ungeheuerlich und unvorstellbar.

Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde.

Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen.

Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile.

Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte.

Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles.

Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift.

Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen.

Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen.

voller Artikel unter

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen

Sonnenrad Trennlinie

neuer Artikel unter

Alliierte Kriegsverbrechen….unfassbare Grausamkeiten der “Befreier”……………… 3

http://deutschelobby.com/2012/10/17/alliierte-kriegsverbrechen-unfassbare-grausamkeiten-der-befreier/

Sonnenrad Trennlinie

Wie Hitler Stalins Krieg vereitelte

Man hatte uns restlos für einen Angriffskrieg vorbereitet – und es war nicht unsere Schuld, daß die Aggression nicht von uns ausgegangen war. Generalmajor R G. Grigorenko 

(Erinnerungen – Im Keller  trifft  man nur  Ratten, S. 138)

Am 17. Juni 1945 führte eine Gruppe sowjetisch-militärischer Untersuchungsrichter eine Vernehmung der höchsten militärischen Führer des faschistischen Deutschland durch.

Generalfeldmarschall W. Keitel, (Foto links): »Ich betone, daß alle von uns bis zum Frühjahr 1941 durchgeführten vorbereitenden Maßnahmen den Charakter reiner Verteidigungsvorkehrungen für den Fall eines Angriffs durch die Rote Armee trugen.

kompletter Artikel unter

http://deutschelobby.com/2012/10/20/wie-hitler-stalins-krieg-vereitelte/

Sonnenrad Trennlinie

MERKEL LÜGT UND BELEIDIGT DAS DEUTSCHE VOLK,

DIE KRIEGSSCHULD TRAGEN DIE ALLIIERTEN; ALLEN VORAN CHURCHILL::::

Schaut euch es erst fertig an, bevor ihr Sprüche los lässt 

Gegnerische Kriegsziele
England hat uns vor zwei Jahren für seinen Kriegseintritt keine
andere Erklärung abgegeben, als daß es Polen helfen müsse. Dazu sei es
vertraglich verpflichtet. Deutschland habe Polen gewaltsam angegriffen
und bedrohe dessen Unabhängigkeit. Dieses sei casus foederis.
Ist nun
England aus Bündnistreue oder Liebe für Polen in den
Krieg eingetreten? Oder wofür sonst
Nach dem deutschen Marsch auf Prag wurde es ja jedem klar, daß
England unserem Vorrücken in Europa nunmehr einen Riegel vorschieben wollte. Beim nächsten Schritt würde es zuschlagen. Nur so und nicht
anders war die Regierungserklärung vom 31. März
1939 im Unterhaus
zu verstehen. Bekanntlich gehört es als fester Bestandteil zur britischen
Regierungskunst, sich nie ganz zu binden. Damals aber band England
seine Entschlüsse an diejenigen Polens. Und zwar bestimmt nic] aus
Liebe zu Polen. Diese Auffassung ist keine willkürliche. Der Britische
Botschafter hat sie im Sommer 1939 wiederholt bestätigt.
Frankreich hatte seinerseits im Winter 1938/39 die polnische Freundschaft schon halb abgeschrieben. Es war im Begriff sich auf seinen westeuropäisch-afrikanischen Besitz zurückzuziehen, und folgte nach unserem
Marsch auf Prag zunächst nur zögernd dem britischen Beispiel.
Noch 3:4 Tage vor Kriegsausbruch hat der letzte Französische Botschafter in einem amtlichen Gespräch die Treue zu Polen gewissermaßen
entschuldigend damit erklärt, Frankreich könne Polen nicht fallen lassen,
denn sonst komme es später selbst an die Reihe, und auf das Niveau von
Belgien oder Holland wünsche Frankreich eben nicht herabzusinken.
Im Gegensatz zu England dachte Frankreich also defensiv. Offiziell
hat uns Frankreich seinen Kriegseintritt auch nur mit seiner Bündnispflicht zu Polen begründet. Vor der Öffentlichkeit aber fügten Lebrun
und Daladier hinzu, es handle sich zugleich um Frankreichs Sicherheit
und Frankreichs Lebensinteressen…… Hier könnt ihr weiter Lesen

Kriegslüge Abhandlungen

Sonnenrad Trennlinie

„Der Krieg, der viele Väter hatte“

Das Buch als komplettes Hörbuch, anspruchsvoll geschildert……danach kann man getrost sein Schul- oder sonstiges Geschichtsbuch in den Müll werfen……

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

Teil 11

Teil 12

Teil 13

Teil 14

Teil 15


Sonnenrad Trennlinie

Gerd Schultze-Rhonhof:   Der Krieg, der viele Väter hatte“.

Sonnenrad Trennlinie

Ein unvermeidlicher Krieg – Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“. Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.«

Sonnenrad Trennlinie

Interview mit Gerd Schultze-Rhonhof (Der BRD-Schwindel)

Am 1. September 2009 jährt sich der Beginn des 2. Weltkrieges zum 70. Mal. Dies wird der Anlaß einer breiten Berichterstattung zu diesem Thema sein, bei dem insbesondere seitens der internationalen Zeitgeschichtsforschung in den USA, UK, Israel und Rußland in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder neue Aspekte erforscht und publiziert wurden, die keinerlei Eingang in die bundesdeutschen Geschichtsbücher, die BRD-Medien oder den offiziellen Politikverlautbarungen gefunden haben.

Gerd Schultze-Rhonhof hat in seiner Publikation “Der Krieg, der viele Väter hatte” die Forschungsergebnisse in erster Linie aus dem Ausland zusammengefaßt und ein neues und erweitertes Bild der Kriegsursachen entworfen.

Zwei Tage vor Beginn des 2. Weltkriegs macht Adolf Hitler Polen einen 16-Punkte-Vorschlag zur Lösung der deutsch-polnischen Probleme. Die Ehefrau des englischen Marineministers Cooper findet diesen deutschen Vorschlag “so vernünftig”, dass ihren Ehemann Entsetzen packt. Die Vorstellung, dass die englische Öffentlichkeit ähnlich positiv auf Hitlers Vorschlag reagieren könnte, veranlaßt Cooper, sofort bei der Daily Mail und beim Daily Telegraph anzurufen und die Redaktionen aufzufordern, das deutsche Angebot an Polen in einem möglichst ungünstigen Licht darzustellen.

Der Autor schildert zunächst die Konkurrenzverhältnisse und Differenzen der Staaten in Europa bis 1920, mit denen ein weiterer Weltkrieg bereits erkennbar vorgezeichnet ist. Dann versucht er anhand A?p?O? von Hitlers Reden und Deutschlands eiliger Wiederaufrüstung bis 1939 festzustellen, was die Menschen damals vom nahenden Verderben hätten merken müssen. Sowohl bei der Analyse der vielen Hitler-Reden als auch beim Vergleichen der Aufrüstung der Staaten in Europa und der USA kommt er zu verblüffenden Ergebnissen.

Sonnenrad Trennlinie

Die geistige Grundlage der umerzogenen Deutschen: Die völlige Selbstaufgabe und Bruch mit der eigenen Herkunft!

Geschrieben von Maria Lourdes – 06/05/2012

Im Jahre 1943, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges, erschien in Großbritannien eine philosophische Abhandlung mit dem Titel: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. (Die offene Gesellschaft und ihre FeindeAutor des Werkes war Professor Karl R. Popper.

In seinem Werk stellte er die Behauptung auf, daß eine Weiterentwicklung der Menschheit nur möglich sei, wenn die Menschen ihre überlieferte Lebensart, nämlich die der Stammesgemeinschaft aufgeben würde. Des weiteren behauptet er, daß es ein Merkmal der Stammesgesellschaft sei, daß in ihr „der Starke nicht dem Schwachen helfe”.

Ein weiteres Merkmal der Stammesgesellschaft sei die Sklaverei. Desweiteren behauptet er, die Stammesgesellschaft sei nicht fähig Handel und Seefahrt zu betreiben, ohne sich der Gefahr des Untergangs auszusetzen. Ausgehend von diesen völlig unsinnigen Thesen entwirft er ein Bild von der Zivilisation, als einer Gesellschaftsform, in der bewußt die Vereinzelung und die Entwurzelung des Einzelnen angestrebt werden müsse. Er schreibt: „Es gibt keine Rückkehr in einen harmonischen Naturzustand. Wenn wir uns zurück wenden, dann müssen wir den ganzen Weg gehen – wir müssen zu Bestien werden. “ (Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde S. 268)

Ausgehend von seiner bewußten Verteufelung der natürlichen Lebensordnung geht er dann in den Anmerkungen zu diesem Kapitel so weit zu sagen, das diese „Bestie” vermutlich blond gewesen sei. Diese rassistische These, die völlig unbegründet bleibt, stellt den blonden Menschen als primitive Vorstufe des eigentlichen Menschen dar. Diese rassistische Hetze erinnert an den alttestamentarischen Haß der Juden auf die Amalekiter, die ebenfalls indogermanischen Ursprungs gewesen sein sollen. (Die Amalekiter sollen auch das Hakenkreuz als Sonnen-Symbol verehrt haben, daher gilt das Hakenkreuz vielen Juden seit jeher als Symbol ihrer Feinde. Zweites Buch Mose Kapitel 17 Vers 16: „…Der Herr führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.”)

Popper verkehrt die Lebensweise der alten Germanen in ihr Gegenteil. In Wirklichkeit war den Germanen die Idee der Sklaverei fremd. Sie selbst dagegen wurden als Sklaven der römischen Gesellschaft mißbraucht. Auch ist es unsinnig anzunehmen, daß es in der Gesellschaftsordnung der Germanen keine Hilfe für die Schwachen gegeben hätte. Die geschlossenen Stammesgesellschaften anderer Völker beweisen hier das Gegenteil.

Poppers These ist vollkommen widersinnig. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: In der “Offenen Gesellschaft”, mit der erstrebten “Vereinzelung des Einzelnen”, verwahrlosen und verelenden Menschen, die im Verbund mit ihrer Familie und ihrer Sippe niemals in bestimmte Notlagen geraten könnten. Dies erscheint als der fundamentale Irrtum, der diesem Werk zugrunde liegt. Aber es handelt sich sicherlich nicht um einen Irrtum.

Er entwickelt eine Lehre, die so offensichtlich schädlich für die Gesellschaft ist, daß dies nicht als Ergebnis einer fehlerhaften Überlegung, sondern nur als bewußte Entscheidung gewertet werden kann. Darüber hinaus sucht Popper nach Gründen, mit denen er beweisen will, die natürliche Gesellschaftsordnung der Stammesgesellschaft sei mit schwerwiegenden Nachteilen behaftet und wo er keine findet, da erfindet er eben welche, weil es zu seinen wichtigsten Anliegen gehört alles Deutsche zu bekämpfen.

Dazu gehörte damals in besonderem Maße das völkische Prinzip, als Teil der nationalsozialistischen Weltanschauung Deutschlands im III. Reich. Außer seiner Darstellung des ‘bösen Blonden’, enthält das Werk eine endlose Litanei gegen alles Deutsche. Er polemisiert gegen deutsche Philosophen, insbesondere gegen Fichte und Hegel, als Vertreter des deutschen Idealismus. Er ergeht sich in Tiraden gegen die preußische Außenpolitik und gegen den sogenannten ‘Militarismus’. Er läßt auch deutsche klassische Komponisten nicht verschont. Er erklärt im Prinzip alles Deutsche für böse, wozu eben auch die Betonung des Völkischen im III. Reich zählen muß, da dies nach Poppers vorgeblicher Ansicht, eine zivilisationsfeindliche Rückkehr zur Stammesgesellschaft darstellt. Popper leugnet außerdem die Bedeutung der “Versailler-Verträge” für die politische Entwicklung in Deutschland.

Die Schlußfolgerung daraus spart er sich, aber es ist klar, daß er damit indirekt jegliche Verantwortung für den Ersten- und den Zweiten Weltkrieg Deutschland zuschiebt.

Fast alles was Popper über die Deutschen aussagt, taucht später in der Kriegspropaganda der westlichen Alliierten auf. Das Werk diente offensichtlich kriegspropagandistischen Zwecken. So wurden die alliierten Besatzungssoldaten im Nachkriegsdeutschland, entsprechend Poppers “Philosophie”, angewiesen, die “Versailler-Verträge” nicht als Unrecht anzusehen. Da die Deutschen immer mit dem “Unrecht von Versailles” argumentierten, wenn man sie nach ihren politischen Motiven fragte, bekamen die US-amerikanischen Besatzungssoldaten die Anweisung gar nicht mit den Deutschen zu diskutieren.

In einem kleinen Zeichentrickfilm, der zur Instruktion der Besatzungssoldaten diente, heißt es wörtlich: „don’t argue with them” [redet nicht mit ihnen]. Diese Anweisung ergibt einen besonderen Sinn, wenn man bedenkt, daß die USA dem Völkerbund ihres Präsidenten Wilson seinerzeit nicht beigetreten waren, weil sie die “Versailler-Verträge” ebenfalls als völlig ungerecht ansahen. Da dies damals ja erst zwei Jahrzehnte zurücklag, bestand die Gefahr einer Verbrüderung von US-amerikanischen Soldaten mit den Deutschen. Daher wurde die “Fraternisierung” (von lateinisch frater: „Bruder“), wie sie offiziell genannt wurde, ausdrücklich verboten.  Den US-Soldaten wurde ferner in ähnlichen Aufklärungsfilmen von offizieller Seite erklärt, Aggression und Kriegslust seien leider Teil des deutschen Wesens. Eigentlich ist das etwas sonderbar, wußte man doch, daß ein großer Teil der US-Soldaten deutsche Vorfahren hatte.

Diese rassistische These von der Kriegslust der Deutschen findet sich ebenfalls in Poppers Werk. Dieser Ansatz stellt eine weitere Absurdität der “Philosophie” Poppers dar. Wenn man bedenkt, daß das englische und das deutsche Volk rassisch so nah verwandt sind, wie kaum ein anderes – da ja in beiden Völkern der germanische Stamm der Sachsen weit verbreitet ist- dann müßte das englische ja ebenso gefährlich sein wie das deutsche – ein weiterer Beweis für die Verlogenheit Poppers und dafür, daß er Kriegshetze betreibt.

Die These von der genetisch bedingten Kriegslust der Deutschen ist genauso absurd, wie die These von dem kriminellen Gen der Schwarzen in den USA. Dieser Müll gehört zu den unappetitlichsten Ausflüssen der “Inzucht-Dynastie”. Diese perversen Satanisten machen sich einen Spaß daraus die Not der Schwarzen in den USA zu verhöhnen. Das gleiche perverse Motiv liegt auch der Verhöhnung der Deutschen zu Grunde, denen immer wieder Kriege aufgezwungen wurden. Wie würde es diesen Gefühlstechnikern wohl gefallen, wenn man ihnen eine genetische Veranlagung zu Lüge, Betrug, Perversion, Ausbeutung und Wucherei bescheinigen würde?

Popper nimmt auch Bezug auf die “Protokolle der Weisen von Zion, die seiner Meinung nach natürlich Fälschungen sind. Er führt in diesem Zusammenhang den Begriff der “Verschwörungs- Theorie” ein, der bis heute gern verwendet wird, wenn es darum geht die Ungeheuerlichkeiten der Weltgeschichte zu leugnen – oder besser gesagt, den Unterschied zwischen der offiziellen Geschichtsdarstellung und der Wahrheit zu vertuschen. Alles in allem kann man die Haltung, insbesondere der britischen Besatzungsoffiziere im Nachkriegs-Deutschland viel besser verstehen, wenn man Poppers Werk gelesen hat.

Dieses rabulistische Stück ‘britischer’ Kriegspropaganda ist heute zur geistigen Grundlage der umerzogenen Deutschen geworden. Es ist dies eine geistige Grundlage, welche sowohl den Bruch mit der eigenen Herkunft und Identität, als auch die völlige Selbstaufgabe von den Deutschen verlangt. Aber damit nicht genug. Sie verlangt von allen Gesellschaften dieser Welt, sich zu öffnen, und zwar in dem Sinne, daß alle Barrieren, die eine Gesellschaft zu ihrem Schutz aufgebaut hat, verschwinden sollen. Das Ziel dieser Aufgabe von Sozialsystemen und nationaler Unabhängigkeit besteht laut Popper darin, den „Fortschritt der Zivilisation” zu ermöglichen. Aber in Wirklichkeit kann doch nur das genaue Gegenteil dabei heraus kommen.

Das archaische Recht des Stärkeren wird damit wieder hergestellt. Die bürgerliche Welt sieht für den Einzelnen den Schutz der Gemeinschaft vor- und damit auch der Schwachen in der Gesellschaft. Deshalb ist der bürgerliche Rechtsstaat das größte Hindernis auf dem Weg zu dieser Raubritter-Gesellschaft die Karl Popper indirekt fordert. Die bürgerliche Gesellschaft soll sich öffnen, damit sie unterwandert und letztlich zerstört werden kann. Es ist ungefähr so, als würde ein notorischer Einbrecher ein Buch heraus bringen, in welchem er den Leuten einzureden versucht, daß sie erst dann richtig frei seien, wenn sie ihre Haustüren nicht mehr abschließen. Bei Karl Poppers ‘Philosophie’ handelt es sich um eine zutiefst menschenverachtende Denkrichtung, welche jedoch vortäuscht fortschrittlich und humanistisch zu sein, in Wirklichkeit ist sie dazu geeignet den gesamten geistig-moralischen Fortschritt der Menschheit rückgängig zu machen. Er schreibt: „…es ist die Idee, daß die Wurzel des politischen Verfalls (lies: des Fortschritts der offenen Gesellschaft) in der Degeneration der oberen Klassen, zu suchen ist.” (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band 2, S. 79)

Damit dürften wohl die letzten Zweifel an den Motiven Poppers beseitigt sein. Aber damit entsteht auch eine befremdliche Übereinstimmung zu den Protokollen der Weisen von Zion. In diesem zionistischen Plan zur Eroberung der Weltherrschaft aus dem Jahr 1897, ist die Korruption der herrschenden Klassen ebenfalls ein wichtiges Ziel:

„…Die Anerkennung unseres Weltherrschers kann auch vor der Zerstörung der Verfassung erfolgen. Sie wird möglich sein, wenn die Völker, gänzlich ermüdet durch die Zerfahrenheit im Staatswesen und durch die Unfähigkeit ihrer Herrscher – die wir herbeiführen – schreien werden: Hinweg mit ihnen! Gebt uns einen König über die ganze Erde, der uns vereinigt und die Ursachen aller Zwietracht vernichtet: Grenzen, Nationalitäten, Religionen, Staatsschulden -, der uns Frieden gibt und Ruhe und den wir unter unseren Herrschern und Volksvertretern nicht finden können! Aber Sie wissen ja ganz genau: Wenn solche Wünsche unter den Völkern reifen sollen, müssen in allen Ländern die Beziehungen der Völker zu ihren Regierungen verwirrt werden. Die Menschheit muß durch Zwist, Haß, Streit, Neid, ja selbst durch Entbehrungen, durch Hunger, durch Einimpfen von Krankheiten, durch Mangel und Not so erschöpft werden, daß die Gojim keinen anderen Ausweg sehen, als ihre Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen, sich unserer Geldmacht zu unterwerfen… ” (Theodor Fritsch: Die Zionistischen Protokolle. Kapitel X, Absatz 6.)

Dies sind die geistigen Grundlagen der ’Globalisierung’. Was das ‘einimpfen von Krankheiten’ betrifft, warne ich meine Leser eindringlich davor sich mit Industriesalz zu ernähren. Dieses besteht aus reinem Natriumchlorid. Dieses Salz erkennt man daran, daß ihm Jod und/oder Fluor zugesetzt wurde. Da ihm sämtliche anderen Mineralien und Spurenelemente fehlen, sind Mangelerscheinungen vorprogrammiert. Der menschliche Organismus benötigt eine Auswahl von Mineralien, wie sie im Meersalz, noch dazu im richtigen Mengenverhältnis, enthalten ist. (z.B. 2/3 Natriumchlorid zu Va Kaliumchlorid). Daher sollte man zur Ernährung nur Meersalz (am besten fossiles) oder echtes Steinsalz und kein Industriesalz verwenden. Es ist ein Skandal was hier mit der Gesundheit der Menschen veranstaltet wird.

Befremdlich auch, daß in den Protokollen der Weisen von Zion die Schaffung einer “kosmopolitischen Weltanschauung” gefordert wird -stellt doch Poppers “Offene Gesellschaft” eben eine solche dar. In den Protokollen der Weisen von Zion wird der Begriff: “Offene Gesellschaft” übrigens ebenfalls verwendet. Es findet sich darin eine abfällige Bemerkung über die Jesuiten, aus der hervorgeht, daß ihre Offenheit zu ihrem Verhängnis geführt hat.

Poppers Werk weist also genug Anknüpfungspunkte zu den Protokollen der Weisen von Zion auf, um den Verdacht hinreichend zu bestätigen, daß es sich dabei mit großer Wahrscheinlichkeit um die “kosmopolitische Weltanschauung” handelt, die in den Protokollen der Weisen von Zion gefordert wurde! So paßt auch sein Bild vom blonden Menschen sehr exakt zu dem Bild, welches dort von den ‘Gojim’ gezeichnet wird. Hier konnte Popper seine jüdische Abstammung wohl nicht ganz verleugnen. Ein erklärtes Ziel der “Offenen Gesellschaft” ist die Abschaffung des Nationalstaates und die Verleugnung jeder Eigenverantwortung der Einwohner. Es gibt in dieser Phantasie-Gesellschaft kein Recht mehr, außer dem des (finanziell) Stärkeren. Nach den Ausführungen Karl Poppers, solle durch diesen Zustand ein gesellschaftlicher Fortschritt möglich werden, „weil es dem Stärkeren die Möglichkeit gibt den Schwachen zu verdrängen.” Man bezeichnet dies auch als Sozialdarwinismus.

Die Rückkehr in die Zeit der Raubritter ist das eigentliche Ziel dieser “Neuen Weltordnung”. Eigentlich dürfte man über diesen Unsinn kein Wort verlieren, aber leider wird die “Offene Gesellschaft” besonders hierzulande ehrfürchtig als das Modernste vom Modernen bestaunt und von einer Unzahl helfender Hände gefördert. Als besonders bedrückend erscheint aus heutiger Sicht, daß Popper die ‘Öffnung’ (die Degeneration der oberen Klassen / den politischen Verfall) der Gesellschaft mit der Vereinzelung des Einzelnen erreichen wollte und bereits 1943 ein Bild entwarf, in dem in der zukünftigen Gesellschaft so viele Autos verkehren würden, daß die Menschen sich auf der Straße gar nicht mehr begegnen und miteinander sprechen würden.

Ein anderes Merkmal der Philosophie Karl Poppers ist die These von der Unmöglichkeit des Menschen die Wahrheit zu erkennen. Nach dieser relativistischen These ist es z.B. unmöglich einen Verbrecher zu bestrafen, denn die Existenz objektiver Beweise wird dadurch bestritten. Wer sich einmal eingehend mit dieser “Philosophie” auseinandersetzt wird feststellen, daß es sich um einen hirnverbrannten Blödsinn handelt. Aber wie gesagt, spielt diese dümmliche Raubritter-Philosophie in den Medien eine große Rolle und sie wird durchweg positiv -ja heilsbringend dargestellt.

Wenn die Menschen in diesem Land noch weiter demoralisiert und verdummt werden, besteht allerdings die Gefahr, daß -so unglaublich es klingen mag- diese perverse Ideologie irgendwann sogar von ihren Opfern akzeptiert und gefeiert wird. Es gibt jemanden, der genau das erreichen möchte und der viel Geld einsetzt, um der “Offenen Gesellschaft” zum Durchbruch zu verhelfen: Nämlich der ehemalige Student Karl Poppers, George Soros, der mit Hilfe eines Stipendiates der Rothschild-Bank an der London-School-of-Economics studiert hatte.

George Soros hat eine Stiftung gegründet, mit dem Namen “Open Society Fund”. Diese Stiftung ist mit großem finanziellem Aufwand zu einem weltweiten Netzwerk ausgebaut worden. Filialen des “Open Society Fund” gibt es in fast jedem Land Europas, aber auch in anderen Teilen der Welt.

Die Länder, welche den “Open Society Fund” nicht dulden, sind ‘zufälligerweise die gleichen, die von der Regierung der USA als “Schurkenstaaten” bezeichnet wurden. Über den “Open Society Fund” finanziert Soros alle Initiativen, die dem Ziel der “Offenen Gesellschaft” dienlich erscheinen. Der “Open Society Fund” bildet den Kern eines Netzwerkes von Organisationen und Initiativen, welche in Deutschland besonders weit verästelt sind. Diese geben sich den Anschein, kritisch und modern zu sein und warnen vor den politisch “Rechten”.

Eine weitere Gemeinsamkeit innerhalb dieser Organisationen besteht darin, daß sie alle den Gedanken der “Offenen-”, heutzutage oft auch als “multikulturell” bezeichneten Gesellschaft propagieren. In Deutschland gehört z.B. eine Organisation namens “Pro-Asyl” mit zu dem Netzwerk, welches von Soros finanziert wird.

Diese Organisationen sorgen für den nötigen politischen Druck, um die Aufnahme von Asylanten und Ausländern aller Art auf ein Höchstmaß zu steigern. Zu diesem Netzwerk gehören auch Initiativen, welche die Medien überwachen und sofort Alarm schlagen, wenn die Person Soros kritisiert wird, oder wenn Zweifel an der “multikulturellen Gesellschaft” laut werden. Soros selbst läßt sich in den Medien gern als Mäzen und Menschenfreund darstellen, aber es scheint als wünsche er keine größere Aufmerksamkeit der Medien. In seinen Büchern kritisiert er langatmig die “Globalisierung” und das System, welches Spekulanten wie ihm freie Hand läßt. Er versucht damit vorzutäuschen, er sei ein Gegner des derzeit herrschenden Finanzsystems. Seine Wachhunde in den Medien reagieren in stereotyper Weise auf Kritik an seiner Person. Zuerst stellt man den Kritiker als Antisemiten hin, wenn das nicht hilft als rechtsextrem oder gleich als ‘Nazi’, wenn gar nichts mehr hilft dann beruft man sich auf die Presse- und Meinungsfreiheit.

Diese Vorgehensweise läßt sich sehr gut am Fallbeispiel des ehemaligen Präsidenten von Kroatien, Franjo Tudjman, studieren, der von der Soros-Presse als „neuer Hitler auf dem Balkan” bezeichnet worden war, nachdem er zuvor gegen das Pressemonopol des George Soros in Kroatien protestiert hatte.

Für Soros selbst kann ein Rückfall der Gesellschaft in die Anarchie nur Vorteile bringen. Wenn es keine Rechtstaatlichkeit mehr gibt, braucht er auch nicht befürchten verhaftet und angeklagt zu werden. Außerdem könnte er dann sein ganzes finanzielles Potential voll ausspielen. Ausspielen in dem Sinne, daß er dann unterschiedliche Bürgerkriegs-Parteien ideologisch und militärisch aufrüsten könnte, damit sie sich gegenseitig vernichten, so wie es vermutlich in Liberia und Sierra Leone und auch in anderen Teilen Afrikas heute schon geschieht.

Ein anderer Vertreter dieser Art von ‘Politik’ ist Tiny Rowland, der Inhaber der Firma Lonrho Corp., die ebenfalls zu den Nachfolgern des kolonialen Rothschildimperiums gehört.

Man konnte ihm nachweisen, daß er seit 1961 bei den Bürgerkriegen in Afrika, gemäß der “Rotschild-Doktrin”, stets beide Kriegsparteien finanzierte.

So in Rhodesien lan Smith auf der einen Seite, gegen Robert Mugabe und Joshua Nkomo auf der anderen.

In Mozambique die Frelimo Regierung gegen die Renamo Opposition und in Angola sowohl die MPLA, als auch die Unita.

In anderen Ländern, wie denen des Kaukasus, Zentralasiens und in der Republik Elfenbeinküste sind Aktivitäten dieser Art mittlerweile bekannt geworden. (Peter Scholl-Latour: Afrikanische Totenklage. S. 386).  Diese scheinen aber mehr auf die Kontrolle von Erdöl und anderen Bodenschätzen ausgerichtet zu sein. Soros sagt süffisant von sich selbst: „Revolutionen sind mein Hobby!” Wenn in irgendeinem Land auf der Welt eine “orangene-Revolution” stattfindet, ist es das Werk des George Soros.

George Soros kann dabei selbstverständlich auf staatliche Unterstützung durch die USA zählen. Bei der “Revolution” in der Ukraine halfen Ex-CIA-Chef Woolsey mit seiner Organisation “Freedom House” (Haus der Freiheit) und
Madelaine Albright mit ihrem “National Democratic Institute for International Affairs” (Nationales demokratisches
Institut für internationale Angelegenheiten).

Wie man heute weiß, hatte George Soros seiner Zeit über den Vatikan, die Solidarnosc-Bewegung in Polen finanziert und ideologisch ausgerichtet. Dies war die erste seiner “orange-farbenen-Revolutionen”. Er hat selbst ein Buch mit dem Titel: Opening The Soviet System veröffentlicht. Bei der ‘Öffnung’ der Sowjetunion dürfte die Steuerung des Ölpreises eine wichtige Rolle gespielt haben. Nachdem der Gegner im Kalten Krieg erledigt war, konnte sich die “Inzucht-Dynastie” nun wieder verstärkt ihrem eigentlichen Gegner zu wenden – der inzwischen völlig ahnungslosen, bürgerlichen Welt.

Sein Hobby, zu plündern, Kriege und Revolutionen anzuzetteln, kann den Vertretern eines US-Imperiums nur Recht sein. Erstens, weil das betreffende Land dadurch als potentieller Konkurrent neutralisiert wird, und zweitens, weil es sein Potential verringert, welches es überhaupt in die Lage versetzt haben könnte, als Rivale in Erscheinung zu treten. Zu einem Krieg gehört nun einmal, daß Menschen sterben und die Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird. Dies sind, aus der Sicht der US-Imperialisten, wünschenswerte Effekte.

Die Hobbys des Herrn Soros sind identisch mit einer Politik der US-Imperialisten, welche “Insurgency” genannt wird. Dieses Wort hat keine direkte deutsche Übersetzung – man kann es als “Schüren von Aufständen”, oder als “Strategie der Spannung” beschreiben. Die “Philosophie” Karl Poppers ist ein Element dieser Strategie. Es ist eine Ideologie, welche im Sinne von George Soros, die Voraussetzungen für Bürgerkriege schaffen soll. Bei der Umsetzung dieser teuflischen Pläne spielen die Freimaurer eine wichtige Rolle, da sie ständig und gebetsmühlenartig mit ihrem Gefasel von ‘Humanismus und Toleranz’ jede nüchterne Debatte über den Schutz des eigenen Volkes unterbinden. In ihren vornehmen Wohngegenden leben sie von den Problemen, die sie verursachen weitgehend abgeschirmt und unberührt von den babylonischen Elendszuständen, die sie den ärmeren Bevölkerungsschichten verursachen.

In den deutschen Medien wird die “Offene Gesellschaft” oftmals als “multikulturelle Gesellschaft” bezeichnet. Vermutlich versucht man auf diese Weise zu verhindern, daß die “Philosophie” Karl Poppers eine größere Beachtung findet, was während der 1970iger Jahre noch durchaus erwünscht war. Es hat den Anschein, als sei das Werk Poppers von den Gefühltechnikern neu bewertet worden, denn bestimmte Passagen des Buches lassen die satanischen Absichten des Autors erkennen. Der Begriff “multikulturelle Gesellschaft” hat den Begriff  ”Offene Gesellschaft” weitgehend abgelöst, wobei die Bedeutung die gleiche geblieben ist. Auch die “multikulturelle Gesellschaft” gilt als modern, fortschrittlich und humanistisch.

Wirklich fundierte Kritik an dieser Ideologie ist in den deutschen Massenmedien so gut wie unmöglich. Noch bevor ein Kritiker dieser Ideologie seine Einwände begründen kann, wird er als Rassist abgestempelt und somit für unmündig erklärt. Fürsprecher, wie einst Bundespräsident Rau oder die Partei “Bündnis 90/Die Grünen” die mehr Ausländer fordern, sind sehr zahlreich und werden von dem besagten Netzwerk des George Soros unterstützt.

Dieses Netzwerk benutzt eine weitere Ideologie, um für mehr Ausländer zu sorgen: “Die Schuld des Nordens“.

Das Buch mit dem gleichnamigen Titel erschien zuerst in den Ländern Nord-Afrikas. Die These des Buches ist es, daß alle Bewohner von Industrieländern kollektiv Schuld seien an der Not in den Entwicklungsländern. Mit dieser Propaganda wird den Bewohnern der armen Länder ein moralisches Recht auf Wiedergutmachung aufgebaut, welches schon viele Menschen, besonders aus Nordafrika dazu bewogen hat, ihre Heimatländer zu verlassen.

Wenn diese Menschen auf diese Lüge von der “Schuld des Nordens hereinfallen, dann entsteht in ihnen nicht nur der Wunsch nach Wiedergutmachung, sondern auch nach Vergeltung. Daher gibt es bei manchen nur wenig Skrupel, die hiesigen Sozialsysteme bewußt auszunutzen und vielleicht sogar noch zusätzlich mit Drogen zu handeln, um sich an den Kindern der “bösen” Menschen im Norden zu rächen. Dieses Problem müßte sich statistisch nachweisen lassen und dürfte insbesondere Frankreich betreffen. Die Duldsamkeit, mit der sich die Europäer das gefallen lassen, scheint als Schuldeingeständnis aufgefaßt zu werden.

Bei so manchem Vortragsabend in Deutschland, der dieses Thema behandelt, wird die Verantwortung des IWF und der Banken dahinter bewußt verschwiegen. Stattdessen versucht man den Bürgern ein Schuldbewußtsein einzuimpfen, welches sie zu mehr Duldsamkeit gegenüber Ausländern verpflichten soll.

Mit grenzenlosem Zynismus betrieb/betreibt die “Inzucht-Dynastie” die Plünderung der “3. Welt”, Millionen Menschen, besonders in Afrika, brachten/bringen sie Tod oder Verelendung. Die materiellen Werte, welche sie ihnen geraubt haben benutzen sie nun dazu, sie zum Auswandern zu bewegen, während sie in den “Einwanderungsländern” die öffentliche Meinung bearbeiten, um die “multikulturelle”, bzw. “Offene Gesellschaft” aufzuzwingen.

Gleichzeitig propagieren sie ‘die Schuld des Nordens’, um den Menschen in den Industrieländern das Gefühl zu geben für die Misere in der “3. Welt” verantwortlich zu sein. Damit lenken sie von ihrer eigenen Verantwortung ab und fördern die Duldsamkeit, oder, wie sie es nennen, Toleranz gegenüber der wachsenden Zahl von Ausländern.

  • Wenn die Menschen in den Industrieländern für die Misere in der “3. Welt” verantwortlich sein sollen, wie kommt es dann, daß sie selbst -trotz ständig steigender Produktivität- immer mehr verarmen?
  • Und wie ist es auch zu erklären, daß schon im Jahre 2005 der Umsatz von Finanzderivaten auf das 50-zigfache des Sozialprodukts der Menschheit im gleichen Jahr angestiegen ist?

Es liegt auf der Hand, daß sich die Werte, welche der “3. Welt” geraubt wurden, nicht in den Taschen der einfachen Menschen wiederfindet, sondern bei Körperschaften wie Goldman& Sachs, oder des IWF/Weltbank. Erreicht wurde dies hauptsächlich durch die Schaffung des Federal-Reserve- Systems 1913 und die Abschaffung des Systems fester Wechselkurse im Jahre 1971, welches besagte Kreise voller Hinterlist ersonnen haben. Nun soll dem einfachen Bürger eines Industriestaates die Schuld an diesem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte in die Schuhe geschoben werden.

In Deutschland, mit seinen emsig geförderten Schuldkomplexen, scheint dies recht einfach zu sein. Gleichzeitig wird damit auch dem sogenannten “Migranten” ein moralisches Recht aufgebaut, demzufolge er, als Opfer, Wiedergutmachung verlangen kann.

Operation Wunderland wie die USA nach dem Krieg Westdeutschland gestaltete

Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band 1

Afrikanische-Totenklage Peter Scholl Latour  – Video

Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band 2

Opening The Soviet System von George Soros

Die Schuld des Nordens


Popper,
 
  Sir (seit 1964) Karl Raimund, britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker österreichischer Herkunft, * Wien 28. 7. 1902,  London 17. 9. 1994; ab 1922 Studium der Mathematik und Physik in Wien, dann Tischlerlehre. Popper war von 1930-37 als Lehrer tätig, 1937 emigrierte er nach Neuseeland, 1946 zunächst Reader, 1949-69 dann Professor für Logik und wissenschaftliche Methode an der London School of Economics, die unter seiner Leitung zu einem Zentrum der Wissenschaftstheorie von Weltgeltung wurde. Popper gilt als Begründer des kritischen Rationalismus und löste mit seiner Position den sogenannten Positivismusstreit aus.
 
 Gegen zentrale Positionen des logischen Empirismus stellt Popper in seiner Schrift »Logik der Forschung« (1935) gegenüber der induktionslogischen Grundlegung der Wissenschaft eine sich partiell an I. Kant anschließende, auf der Festsetzung methodologischer Regeln nach Zweckmäßigkeitserwägungen beruhende, deduktionslogische Theorie der Erfahrung, v. a. in der Auseinandersetzung mit dem Wiener Kreis. Die aus der ursprünglichen Fassung des empiristischen Sinnkriteriums abgeleitete Forderung, nur solche Sätze als wissenschaftlich legitim zuzulassen, die sich auf elementare Erfahrungssätze logisch zurückführen lassen, scheitert am Induktionsproblem. Da jeder Versuch, den Schluss von besonderen Sätzen auf allgemeine Sätze (mangels eines Prinzips der Induktion) selbst noch durch Erfahrung zu rechtfertigen, in einen infiniten Regress führe, müssten die Naturgesetze als sinnlose Sätze betrachtet werden. Unter Verzicht auf die Entscheidbarkeit der Wahrheit empirischer Aussagen schlug Popper als Ausweg eine auf der Asymmetrie zwischen Verifizierbarkeit und Falsifizierbarkeit basierende deduktive Methodik vor. Danach soll, unter Ausschluss der Möglichkeit der Verifikation, ein allgemeiner Satz als falsifiziert aus dem System vorläufig bestätigter wissenschaftlicher Sätze gestrichen werden, wenn ihm ein Beobachtungssatz besonderer Art widerspricht (Falsifikation). In seiner Schrift »Conjectures and refutations. The growth of scientific knowledge« (1963; deutsch »Vermutungen und Widerlegungen. Das Wachstum der wissenschaftlichen Erkenntnis«, 2 Bände) entwickelte er seine wissenschaftstheoretische Position weiter.
 
 Sozialphilosophisch kritisierte Popper am Beispiel von Platon, G. W. F. Hegel und K. Marx den naturalistischen Determinismus des »Historizismus«. Die zukünftige gesellschaftliche Entwicklung sei nicht durch Gesetze erklärbar noch voraussagbar, da sie entscheidend durch den Umfang des nicht voraussagbaren wissenschaftlichen Wissens beeinflusst werde. Gesellschaftliche Veränderung ist für Popper die punktuelle Reform sozialer Missstände. In seinem Werk »The open society and its enemies« (1945; deutsch »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde«) kritisierte Popper unter dem Eindruck des Einmarschs der Nationalsozialisten in Österreich autoritäre Theorien der politischen Herrschaft, wie er sie u. a. bei Platon (»Politeia«) und bei Marx zu finden glaubte. Die Stellungnahme Poppers zugunsten liberaler Prinzipien führte zu heftiger Kritik durch die Studentenbewegung der 1960er-Jahre. – Das mit dem Neurophysiologen J. C. Eccles verfasste Buch »The self and its brain« (1977; deutsch »Das Ich und sein Gehirn«) enthält Anklänge an die evolutionäre Erkenntnistheorie (»Objective knowledge«, 1972; deutsch »Objektive Erkenntnis«) und betont erneut den hypothetischen Charakter der »objektiven Erkenntnis«. – Poppers kritischer Rationalismus blieb bis zum Aufkommen der Ideen T. S. Kuhns die dominierende Strömung in der westlichen Wissenschaftstheorie.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

————————————–

Soros,
 
  George (György), amerikanischer Börsianer und Investmentbanker ungarischer Herkunft, * Budapest 12. 8. 1930; 1947 Emigration nach Großbritannien und Studium an der London School of Economics and Political Science (u. a. bei K. Popper); 1956 Übersiedlung in die USA; wurde 1992 durch milliardenschwere Währungsspekulationen (u. a. gegen das Pfund Sterling) weltweit bekannt; ist heute Präsident der privaten Investmentfirma Soros Found Management LLC. Soros gründete 1979 die George-Soros-Stiftung und setzt seit 1990 beträchtliche Mittel (jährlich etwa 400 Mio. $) aus seinem Privatvermögen zur Förderung von Demokratieentwicklung, Menschenrechten, Gesundheit, Bildung, Medien, sozialen und wirtschaftlichen Reformen in mehr als 50 Ländern ein.
 
 Die Alchemie der Finanzen (1994); Die Krise des globalen Kapitalismus (1998); Die offene Gesellschaft. Für eine Reform des globalen Kapitalismus (2000); Globalisierungsreport. Weltwirtschaft auf dem Prüfstand (2003); Die Vorherrschaft der USA – eine Seifenblase (2004):

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Sonnenrad Trennlinie

Roosevelt wollte von Anfang an den Krieg

Veröffentlicht am 08/06/2012
 
 

Die erst jetzt edierten Erinnerungen des früheren US-Präsidenten Herbert Hoover enthüllen interessante Details über die USA und den Zweiten Weltkrieg

President Herbert Hoover.President Herbert Hoover.

GERD SCHULTZE-RHONHOF

Unter dem Titel „Freedom Betrayed“
(Verratene Freiheit)
sind im November 2011 in
den USA die Erinnerungen
des früheren US-Präsidenten Herbert
Hoover, 48 Jahre nachdem er sie
geschrieben hat, als Buch erschienen.
Zum einen deckt Hoover schonungslos
die schon frühe Kriegstreiberei seines
Amtsnachfolgers, des Präsidenten
Roosevelt, gegen Deutschland auf, zum
anderen zeigt sich, daß Hoover in erschreckendem
Maße schlecht über die
europäischen Verhältnisse informiert
gewesen ist.
Die vorliegenden Memoiren – fast
eine Kriegsgeschichte – beginnen mit
einer Rundreise durch Europa vor dem
Zweiten Weltkrieg. Der Ex-Präsident
(1929–1933) fordert Unparteilichkeit
bei der Beurteilung der bereisten Länder,
die er dann sofort selbst vermissen läßt.
Er schildert seinen Tschechoslowakei-
Besuch so, als habe er dort keine Gesprächskontakte
mit den im Staate nicht
gleichberechtigten Slowaken, Ungarn,
Ruthenen und Sudetendeutschen gehabt,
und als habe er nicht wahrgenommen,
daß die Demokratie von Prag nur in der
Verfassung, nicht aber in der Politik bestanden
hat. Nach seiner Weiterreise von
Deutschland nach Polen vermerkt Hoover,
daß die Polen mehr Freiheit als die
Deutschen genössen. Auch hier werden
die elf Millionen verfolgten Weißrussen,
Ukrainer, Juden und Volksdeutschen im
Lande mit keinem Wort erwähnt, weder
die weit über 500.000 Juden, die Polen
bis dahin schon durch Emigration oder
Zwangsausbürgerung entkommen waren,
noch die Glaubensverfolgung und
Unterdrückung der Ukrainer und Weißrussen.
Schon hier zeichnet sich ab, daß
Hoover die Tschechen und die Polen jener
Zeit alleine als Opfer ihrer großen
Nachbarstaaten wahrnimmt, nicht aber
auch als Täter.
Hoover stellt die Frage, ob Roosevelt
und Daladier mit ihren Aufforderungen
an Polen vom Januar 1939, nicht auf die
deutschen Wünsche in bezug auf Danzig
einzugehen, die Blockadehaltung Warschaus
in der Danzigfrage ausgelöst haben
und ob sie auf diese Weise mitver

mitverschuldet
haben, daß es nicht früh genug
zu einer deutsch-polnischen Übereinkunft
zur Danzig- und zur Korridorfrage
gekommen ist. Im August 1939
stellt sich erneut dieselbe Frage. Noch
in der Nacht, als der Hitler-Stalin-Pakt
unterzeichnet wurde, hatte Roosevelt
durch Verrat erfahren, daß Ostpolen der
Sowjetunion angegliedert werden sollte.
Hat Roosevelt, als er den deutschsowjetischen
Teilungsplan für Polen vor
der Warschauer Regierung verschwieg,
mitverursacht, daß es zu keiner deutschpolnischen
Verhandlungslösung kam?
Gehirnwäsche-Propaganda
vor dem US-Kriegseintritt
Einige polnische Historiker behaupten
heute, daß Polen 1939 mit hoher
Wahrscheinlichkeit eher auf seine ohnehin
begrenzten Rechte im Freistaat
Danzig verzichtet hätte, als dafür ganz
Ostpolen an die Sowjetunion zu verlieren,
wenn die Warschauer Regierung
damals vor dieser Wahl gestanden hätte.
Hoovers Kritik am Kriegseintritt der
USA beginnt mit einem Rückblick auf
die „Gehirnwäsche“ („brainwash“), der
die US-Amerikaner vor dem Zweiten
Weltkrieg – wie schon vor dem Ersten
Weltkrieg – unterzogen worden sind. Er
schreibt: „Von Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs an war das amerikanische
Volk durch eine Sintflut von Propaganda
einer erneuten Gehirnwäsche ausgesetzt.“
1939, als der Krieg in Europa
anfing, hatten sich bei Befragungen nur
sechs Prozent der US-Bürger für eine
Kriegsteilnahme ausgesprochen.
Von Mai bis November 1940 – so
schildert Hoover – lief ein erneuter Präsidentschaftswahlkampf
in den USA.
Roosevelt betrieb seinen Wahlkampf
und den Kriegseintritt zur gleichen Zeit
auf zwei parallelen Gleisen. Er versicherte
den Wählern 19mal in Wahlkampfreden,
er werde Amerika aus dem Krieg
heraushalten; so am 30. Oktober 1940:

„Ich gebe Ihnen, den Müttern und Vätern
erneut die Zusicherung. Ich habe
es schon zuvor gesagt, und ich werde es
wieder und wieder und wieder sagen: Ihre
Söhne werden nicht in irgendwelche
fremden Kriege geschickt!“
Auf dem anderen Gleise bereitete er
seine Landsleute auf ihre nächste Kriegsteilnahme
vor und schürte ihre Angst;
sein Slogan dazu: „Hitler kommt!“ Roosevelt
hielt Rundfunkreden über den bevorstehenden
deutschen Angriff auf die
USA und über das, was die Amerikaner
dann von den deutschen Besatzungstruppen
zu erwarten hätten. Ab
1941 begann Roosevelt,
einen „Drang Deutschlands
zur Eroberung aller
fünf Kontinente“ auszumalen,
den nur die Amerikaner
würden stoppen
können. Ihre Spitze erreichte
diese Angstkampagne,
als Roosevelt den
Amerikanern am 27. Mai
1941 „eröffnete“, daß die
Deutschen planten, die
USA über Spanien, Nordund
Westafrika, den Südatlantik,
Brasilien und Panama von Süden
her anzugreifen. Hoover vermerkt dazu
sarkastisch, daß es die deutsche Wehrmacht
acht Monate zuvor nicht einmal
geschafft hat, die dreißig Kilometer des
Ärmelkanals zu überwinden, um England
anzugreifen.
Am 9. Juli 1941 gab US-Marineminister
Frank Knox erstmals zu verstehen,
daß es Befehle zum Angriff auf deutsche
U-Boote gäbe. Zwei Tage später gab
Knox vor einem Senatsausschuß auch
zu, daß ein US-Zerstörer im Atlantik ein
deutsches U-Boot mit Wasserbomben
angegriffen hätte. Am 11. September
1941 hielt Roosevelt hierzu eine Rede.
Er suggerierte den Amerikanern, daß
die Weite des Atlantiks keinen Schutz
vor Deutschland böte, und daß er der
US-Navy befohlen habe, zum Schutz der
USA das Feuer auf deutsche Schiffe zu
eröffnen, wenn die sich in die für Amerika
verteidigungswichtigen Gewässer
bewegten. Schon fünf Tage später übernahm
die US-Navy den Konvoi-Schutz
für englische Schiffe zwischen Amerika
und Island.
Damit waren die USA der formalen
Kriegserklärung Hitlers vom 11. Dezember

mit ihrer realen Kriegseröffnung um
genau fünf Monate zuvorgekommen.
So stimmte Roosevelt sein noch kriegsunwilliges
Volk auf die „Verteidigung“
Amerikas gegen Deutschland ein.
Einen Monat später schippte Roosevelt
die nächste Schaufel Kohlen in
das Feuer. Am 27. Oktober versicherte
er den Amerikanern, daß er zwei deutsche
Dokumente in den Händen hätte.
Das wäre zum ersten eine geheime Karte
mit den Einzeichnungen des deutschen
Angriffsplanes gegen Süd- und Mittelamerika,
aus der hervorginge, daß Hitler
Südamerika in fünf Vasallenstaaten
aufzuteilen
plane. Das zweite Dokument
wäre ein detailliertes
Konzept zur Abschaffung
aller Weltreligionen
und ihr Ersatz durch eine
„Nazi-Religion“. Die Bibel
sollte dabei durch Hitlers
„Mein Kampf“ ersetzt
werden. Eine Reihe amerikanischer
Spitzengenerale
und Admirale sowie
Historiker erklärten Roosevelts
mysteriöse Dokumente
damals und auch nach dem Kriege
Hoover gegenüber für „absoluten Unsinn“.
Hoovers Kommentar dazu: „Woher
Roosevelt diese Eingebungen hatte,
konnte nicht geklärt werden.“
Pikant ist Hoovers Eingeständnis,
daß die Washingtoner Regierung die
Kriegsabneigung der Amerikaner und
des Kongresses durch einen kriegerischen
Akt der Japaner oder Deutschen
kippen wollte. Am 2. Juni 1941 unterzeichnete
Kriegsminister Henry Stimson
einen „Allgemeinen Kriegsplan zur
Besiegung der Achsenmächte“. Der darüber
informierte Admiral Kelly Turner
wird dazu von Hoover so zitiert: „Für
den Fall, daß es zu einem Krieg mit Japan
ohne die Beteiligung Deutschlands
kommen sollte, wurde entschieden,
daß sich die USA bemühen würden,
Deutschland möglichst in den Krieg
gegen uns hineinzuziehen.“
Hoover beginnt das Deutschland-
Kapitel mit der Niederlage von 1945
und gibt ihm die Überschrift „Die Rache
kommt nach Deutschland“. Hoover
gibt seinen amerikanischen Lesern keinen
Einblick, warum es zu Hitler und
dem Zweiten Weltkrieg hatte kommen

können oder müssen. Er verschweigt die
frühen Kriegsvorbereitungen der Russen,
Briten und Franzosen gegen Deutschland
vor dem Ersten Weltkrieg. Er schreibt
nichts zu den gebrochenen Vereinbarungen
der 14 Wilson-Punkte, nichts zu den
Abtrennungen von Weißrussen, Ukrainern,
Ungarn und Deutschen aus ihren
Heimatstaaten zwischen 1918 und 1922,
auch nichts über die zahlreichen Vertragsbrüche
am Versailler Vertrag durch
Briten, Franzosen, Polen, Litauer und
Tschechen und nichts zu den unbezahlbaren
Reparationen, die Österreich und
Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg
zahlen sollten. Statt dessen gibt Hoover
Deutschland am Anfang des Kapitels
kurz, bündig und pauschal die Schuld
am Ersten Weltkrieg und geht dann sofort
zu Hitlers Sünden über.
Sieger dürsteten 1945 nach
Rache und Bestrafung
Hoover setzt sich dennoch kritisch
mit der Rolle der Siegermächte auseinander.
Er schreibt, daß alle Siegervölker
1945 nach Rache, Bestrafung und Zerteilung
Deutschlands dürsteten, und daß es
kein Politiker hätte wagen können, diesen
Gefühlen nicht gerecht zu werden. Er
beklagt, daß anfangs keine Wirtschaftsfachleute
in den Entscheidungsgremien
geduldet wurden, die darauf hätten hinweisen
können, daß Deutschland so eng
im Wirtschaftsraum Europa verflochten
war – selbst mit den USA –, daß alle
Nachbarvölker auf den Wiederaufbau der
deutschen Produktionsstätten angewiesen
waren; auch Ingenieure nicht, die erklärten,
daß man die deutschen Industrieanlagen
nicht demontieren und deportieren
könnte, ohne sie als funktionsfähige
Systeme zu zerstören.
Hoover schließt das Buch mit einer
Mischung von eigenen Urteilen und ihn
bestätigenden Zitaten. Den Anfang der
Gedankenkette bilden die massiven Anschuldigungen
des US-Botschafters in
London von 1938 bis 1940, Joseph Kennedy,
der wiederholt bestätigt hat, daß
Roosevelt die englische und die französische
Regierung schon im Januar 1939
bedrängt hat, den Danzig-Wünschen
der Reichsregierung entgegenzutreten
und den Polen eine Garantie zu geben.
Zu dieser Zeit hatte Hitler die Tschechei
noch nicht besetzen lassen und damit

noch keinen Grund geliefert, eine Danzig-
Regelung zu torpedieren. Ohne Roosevelt
– so behauptet Kennedy – hätte
Großbritannien diesen „gigantischsten
Fehler seiner Geschichte“ nicht begangen.
Während der ersten deutschen
Sondierungen zu Danzig hatte Roosevelt
außerdem die polnische Regierung
aufgefordert, die deutschen Wünsche abzuweisen.
Damit hatte der amerikanische
Präsident den Kriegsausbruch heraufbeschworen.
Der Garantie Englands folgte
später notwendigerweise die Kriegserklärung
der Briten und Franzosen, die aus
dem deutsch-polnisch-russischen Vier-
Wochen-Krieg einen Weltkrieg von sechs
Jahren werden ließ.
Hoovers Anschlußthese ist, daß Englands
Existenz seit Beginn des deutschen
Rußlandfeldzugs im Juni 1941 nicht
mehr bedroht gewesen sei. Die amerikanische
Hemisphäre sei ohnehin – im
Gegensatz zu Roosevelts erfundenen Legenden
– nie gefährdet gewesen. Hoover
vertritt die Ansicht, daß es seit Juni
1941 für die USA geboten gewesen sei,
sich die zwei Diktaturen gegenseitig aufreiben
zu lassen, statt einer von beiden
den Fortbestand zu sichern. Die Unterstützung
der Sowjetunion durch die
Vereinigten Staaten habe, so Hoover,
den Kommunismus und die Diktatur
in Mittel- und in Osteuropa nicht nur
überleben lassen, sondern zu einer Vormacht
bis zur Elbe werden lassen.
In einem kleinen Absatz mit dem Titel
„Warum wollte Roosevelt den Krieg?“
zitiert Hoover „viele verantwortliche,
unparteiische Zeitungen“. Sie meinen,
„daß Roosevelt das Versagen des New-
Deal-Programms und seines sechsjährigen
Bemühens, Arbeitsplätze für zehn
Millionen Arbeitslose zu schaffen, verdecken
wollte. Daß er sich dazu in die
Machtpolitik der Welt gestürzt habe,
um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit
umzulenken.“ Der amerikanische
Bibliothekar und Historiker Paul Boytinck
schreibt in der Einleitung seiner
Rezension zu diesem Hoover-Buch: „Es
ist ein Aufruf, die triumphierende, naive
und oft ausgesprochen dumme Lesart
der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu

revidieren.

Gerd Schultze-Rhonhof ist Generalmajor
a.D. und Autor des Sachbuch-Bestsellers
„1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“.

———————————————-

aus Junge Freiheit online-Ausgabe Nr. 23.2012

Sonnenrad Trennlinie

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

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8 Kommentare

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  4. Ob inoffizielle Wahrheiten uns weiter bringen, stelle ich in Zweifel. Tatsache ist, daß „Deutschland“ von der UNO als souveräner Staat gelistet ist und der 2+4Vertrag Deutschland die „volle Souveränität“ garantiert.

    Wir kämen sicher besser voran, würden wir mit dem agieren, was jedes deutsche Gericht bestätigen wird, statt uns auf Geheimabkommen und obskure Aussagen zu stützen (Schäuble: Deutschland ist nicht souverän – das ist verfassungsfeindlich!). Mit dem Grundgesetz häben wir eine Handhabe gegen die EU und die Bundesregierung (samt der Schröderschen), die ohnehin per se verfassungsfeindlich ist auch und gerade wegen ihres Bekenntnisses zum Irakkrieg, der ohne UNO-Mandat geführt worden ist.
    Anderfalls müßte das Gericht das GG außer Kraft setzen und würde sich damit selber die Existenz negieren.

    Das GG setzt den Bürger zum Souverän (Herrscher über ein Land) ein. Das ist das, was zählt.

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    • Das sind die verbreiteten Meinungen und Standpunkte.

      Das offiziell nicht zugegeben wird, dass die bisherigen „Geschichtsschreiber“ sich als manipulativ und lügnerisch entlarven, versteht sich von selbst.
      Obwohl die Mauer des Betruges Stück für Stück bröckelt, wie die immer häufiger auftretenden Erklärungen und Schuld-Zugeständnisse aus dem
      „ex-alliierten Ausland“.
      So aus die Zugabe aus Russland, dass nicht die Wehrmacht oder die Waffen-SS 20.000 polnische Offiziere ermorden hat, sondern eine russisches
      Erschießungskommando. Das steht sogar in „ganz offiziellen Medien“, obwohl linksextrem stehende Magazine auch hierüber schweigen.

      So die vor einigen Tagen erklärte offizielle Entschuldigung der Tschechen, an die Vertreibung und Ermordung von Millionen unschuldiger Deutscher.

      So die Verbreitung immer mehr auftauchender Zeitzeugen, die ihre Aussagen über den selber erlebten „Holokaust“ als Lügen entlarven…..

      Das Grundgesetz mag in sich gut und schlüssig sein. Es kann aber keine freie Verfassung ersetzen.
      Zum einen wurde das GG von den Alliierten diktiert und zum anderen enthält das GG den wichtigen Vermerk, dass es nur gültig ist, bis das
      komplett wiedervereinte Deutschland in eigener Abstimmung über eine neue Verfassung entschieden hat.

      Steht alles im Grundgesetz.

      Das GG ist ein, rein rechtlich, Basisbuch für alle Gesetze und Lebenslagen in der BRiD. Es hat keine Gültigkeit für Deutschland.
      Das GG kann den Bürger nicht zum Souverän erklären, da das Volk nicht an der Entstehung des GG beteiligt war.

      Darüber hinaus und abschließend:
      Gerichte können das GG nicht ausser Kraft setzen.

      Merkel, DIE GRÜNEN, Schäuble…kurz, alle die Verantwortlichen, die für den „ESM“ und für eine totalitäre „EU“ gestimmt haben, gegen dem GG-konforme nationale
      Interessen, sind, ebenfalls laut GG:

      Hochverräter…….

      Das bedeutet im Sinne des GG:

      das West-Süd- und Mitteldeutschland, bis auf einige noch unrechtmäßig besetzte Gebiete, von einer Regierung und Opposition geführt wird,
      die aus Verbrechern besteht.
      Ganz offiziell.
      Steht im GG.
      Hochverrat gegen die Interessen des Deutschen Volkes…….

      Erni, RA, deutschelobby

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  5. Pingback: Der Jahrhundertkrieg – Ursachen-Kriegsschuld-Folgen – Helmut Schröcke « volksbetrug.net

  6. Die USA waren, sind und werden weiterhin weltweit die Kriegstreiber sein! Ihre Wirtschaft kann nur in Gang gehalten werden durch Intervenieren und Ausbeutung fremder Ressourcen. Ich hoffe, dass diese US- Arroganz eines Tages durch das aufstrebende China gestoppt wird!

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