Islam – Ursprünge und Fakten 1

książka "Islam a terroryzm"

książka „Islam a terroryzm“

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

Ein neues „Schlangenei“ wird heute in Deutschland und in ganz Europa ausgebrütet – Millionen von Türken und Moslems, die unter uns leben und sich sehr schnell vermehren. Sie wollen uns ihre Religion und ihre Kultur aufdrängen. Sie halten das für übertrieben? – Dann lesen Sie dieses Buch! Der Autor, ein in der Türkei geborener Deutscher, spricht perfekt türkisch. Er beobachtet seit Jahrzehnten mit analytischer Genauigkeit die türkische Presse. Er kennt die Untiefen der türkischen Politik, des einflußreichen Militärs, der Wirtschaft, der türkischen Mafia, der religiösen Orden voller Fanatiker. Und: er sieht seit einigen Jahren den immer stärker werdenden Einfluß islamistischer Kreise auf die offizielle Politik der Türkei, die auf Biegen und Brechen Mitglied der EU werden möchte. Eines Tages könnten wir naiven und gutgläubigen Deutschen aufwachen und neben unseren Häusern spitze Minarette erblicken, die in den deutschen Himmel und in unser alltägliches Leben „stechen“. Verschleierte Gestalten und Kopftücher werden auf den Straßen unserer Städte dominieren. Und unsere traditionellen Gebäude und selbst Kirchen werden in Zentren der islamischen Bildung und Propaganda verwandelt. Diese Zukunftsaussicht erscheint vielen unvorstellbar. Aber Politiker wie Nicolas Sarkozy, namhafte Intellektuelle wie Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte sowie die italienische Journalistin Oriana Fallaci haben bereits teils vor Jahren darauf hingewiesen. Unser Gedankengut und unsere Kultur dürfen dieser Invasion, die unter dem Deckmantel einer angeblichen „Verteidigung“ der Menschenrechte und der demokratischen Werte abläuft, nicht zum Opfer fallen. Die Demokratie und die Menschenrechte werden nicht dadurch geschützt, indem wir mit falsch verstandener „Toleranz“ der türkischen Mafia und dem islamischen Terrorismus erlauben, sich frei auf deutschem und europäischem Boden zu bewegen. Wenn wir uns dieser Gefahr nicht in allen Details bewußt werden – in diesem Buch stehen sie –, dann verdienen wir unser Schicksal, und die Halbmond-Flagge wird tatsächlich eines nicht mehr fernen Tages über unserem Parlament wehen.

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Ex-Muslims / Ex-Muslime berichten über ihre Islamzeit………..

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Islam: MOHAMMAD UND SEINE KRITIKER. Mit Sabatina James

Islamkritiker im Westen werden nicht nur diffamiert, Verunglimpft und als Rechtsradikale beschimpft, sondern sie müssen oft um ihr Leben fürchten, denn wer sich kritisch über Islam und dessen Propheten äußert, der riskiert schnell sein Leben.
Seit der Entstehung des Islams gibt es eine gnadenlose Jagd auf Jene, die den Islam und dessen Prophet kritisieren.
Die Liste der Islamkritiker, die Muhammad ermorden ließ, ist groß.
Die Folgen des Aufrufes von Muhammad zum Mord an seine Kritiker sind bis heute zu spüren. Tausende werden verfolgt, diskriminiert und ermordet in den islamischen Ländern. Eine Reihe prominenter Islamkritiker weltweit leben in unmittelbarer Lebensgefahr, einige müssten dafür schon sterben. Spott, Satire, Humor über Muhammad kann die Muftis zum Aussprechen einer Mordfatwas führen.
Viele Muslime sind stolz auf die feigen Attentaten ihrer islamischen Geschichte, und zögern nicht, die Islamkritiker zu eliminieren, nach dem Motto „Erledige einen, erziehe den Rest”.

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DIE FRAU IM ISLAM, gleichberechtigt oder unterdrückt? Sabatina James

Dem Islam wird vorgeworfen, Frauen zu unterdrücken und ihnen viele ihrer individuellen Grundrechte zu verwehren. Die Rede ist von Unterdrückung, Missbrauch und Zwangsverheiratung bis hin zur Beschränkung der persönlichen Freiheit.

Im Koran wird die Abstufung der Frauen deutlich sichtbar. Von großer rechtlicher Bedeutung ist Sure 2.228, wo es heißt: „…Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen…”.

Was Allah durch seinen Propheten über die Frauen sagte und anordnete, bleibt unwiderruflich. Denn die Worte Allahs sind herabgekommen, um das Verhältnis des Propheten zu den Frauen zu regeln und Glaubensmaßstäbe zu setzten.
Demnach soll der Mann über die Frau herrschen und sie zum Gehorsam erziehen, notfalls mit Schlägen.
In Sure 4.34 steht: „…Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie…”.

Frauenverachtende Aussagen des arabischen Propheten werden verherrlicht, schöngefärbt und idealisiert.

Der Islam enthält der Frau ihre grundlegenden Rechte vor und stellt sie als minderwertiges Geschöpf dar:
Sie wird eine Stufe niedriger gestellt als der Mann.
Erbt die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.
Ihre Zeugnisaussage ist halb so Wert wie die eines Mannes. Also, 2 Hochgebildete Frauen=1 Bauer vor dem Gericht.
Sie kann geschlagen werden, der Mann aber nicht.
Sie darf im Bett vermieden werden, der Mann aber nicht.
Ihr mangelt es am Verstand und an der Religion, sagte Muhammad.
Sie ist unrein und mit der Unreinheit der Notdurft gleichgesetzt.
Sie wird mit dem Vieh gleichgesetzt, da beide das Gebet beim Vorbei laufen unterbrechen, sagte Muhammad.
Aischa fragte entsetzt: „Also, habt ihr uns mit dem Esel und Hund gleich gesetzt?!”
In der Frau liegt die Versuchung und ihre List ist groß und satanisch.
Sie erscheint in der Gestalt eines Teufels.
Sie ist neben das Haus und das Vieh ein Omen, ein Unglückbringer.
Sie ist unfähig, ein Volk zu regieren.
Die Mehrheit der Höllen-Einwohner werden Frauen sein, sagte Muhammad.
Und zuallerletzt: sollte die Frau sich anders überlegen und sich vom Islam abwenden wollen, so wird sie lebenslang eingesperrt und täglich gepeitscht, bis sie Reue zeigt.

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Der Islam und ein Moslem sein , ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
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Die moslemischen Massenmörder
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Das islamische Kopftuch
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Die islamischen Waschungen
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Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte
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Mohammed war ein Brandstifter
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Die islamischen Beschimpfungen
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Die moslemischen Islamwissenschaftler
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Die Islamophilie-Krankheit und ihre Konsequenzen
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Die islamische Zensur
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Die Kooperation des Westens
mit den Mörder — Moslems
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20 Fragen an Christian Wulff
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Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten , Islamwissenschaftler , Medien und Politiker
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Die moslemischen Nutznießer
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Annette und Aischa
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Aiman Mazyek : Der moslemische Goebbels

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Warum der Koran keine Allahs Worte ist ?

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Katajun Amirpur und Navid Kermani :
Die fanatischen Mohammedaner und Antiiraner

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Die verräterisch unheilige Allianz der Islam-Ahnungslosen(Kirchenvertreter ;Linke ;Politiker und Medien) gegen die Patrioten
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Die Kaaba : Vom Feuertempel zum Bordell bis Allahs Haus

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Author / Autor / نویسنده

Nima /نیما

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Deutschsprachige Islam-Website: “Wer den Islam beleidigt, soll und muss getötet werden!”

Es wird Zeit, dass auch dass das politische Establisment erkennt, dass der Islam, den sie in den Westen geholt haben, einen radikal antidemokratischen, antiaufklärerischen und unversöhnlich mörderischen Charakter hat und ein einziges Ziel: Die Erringung der Weltherrschaft.

Von Michael Mannheimer

Deutschsprachige islamische Website spricht Klartext: „Koran und Mohammed haben uns befohlen, alle zu töten, die den Islam oder unseren Propheten kritisieren. Diesen Befehl führen wir aus!“

Wer die folgenden Ausführungen auf der deutschsprachigen Islam-Website Ansar al-Tawhid“  liest, wird erkennen, dass darin mit dem Tod gegen alle gedroht wird, die den Islam oder den „Propheten“ Mohammed kritisieren, womit aktuell auch all jene gemeint sind, die das „Mohammed-Video“ erstellt, verbreitet oder verbal oder in Artikeln verteidigt haben.

Er wird erkennen, dass die derzeitigen Aufstände der Muslime wegen des Mohammed-Videos direkt und unmittelbar mit diesem 1400jährigen Kritikverbot zusammenhängen.

Er wird sich fragen müssen, ob er eine Ideologie akzeptieren kann, die uns das höchste Gut der europäischen Aufklärung – selbständiges Denken und Urteilen – bei Androhung unseres Todes verbieten will.

Er wird ferner erkennen, dass die Ermordung Theo van Goghs keine Tat eines Einzeltäters war (wie von westlichen Medien behauptet), sondern ein weiterer Auftragsmord im Namen Mohammeds, dem in der 1400jährigen Geschichte des Islam bereits unzählige Menschen zum Opfer gefallen sind.

Er wird weiter erkennen, dass die Ermordung van Goghs als mahnendes Beispiel und Drohung gegen alle Menschen ausgeführt wurde, die es wagen sollten, den Islam zu kritisieren.

Er muss zudem erkennen, dass der Islam in Europa bereits zur Stufe drei seiner bewährten Eroberungsstrategie von Ländern „Ungläubiger“ übergegangen ist: Der sukzessiven Installierung der Scharia (zu der als oberstes Gebot das Verbot jeglicher Islamkritik bei Androhung von Mord zählt), der Bedrohung einzelner Personen und der Drohung mit und sich schrittweise steigernder Anwendung von gewalttätigen Übergriffen gegen die Mehrheitsgesellschaft der „Ungläubigen. (Stufe vier ist offener Krieg gegen die „Ungläubigen“. Beispiel Libanon oder Nigeria).

Er wird – sofern er klaren Geistes ist – nicht umhin kommen, darüber hinaus folgende Feststellungen zu treffen:

  1. Was die Islamkritiker über die tödliche Gefahr des Islam sagen, ist ohne jeden Abstrich wahr
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  2. Was Islamkritiker über die Inkompatibilität von Islam und Demokratie und Menschenrechten sagen, trifft zu 100 Prozent zu.
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  3. Wenn Islamkritiker Mohammed als gemeingefährlichen Auftragmörder beschreiben, so trifft diese Tatsache ebenfalls zu 100 Prozent zu.
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  4. Wenn Islamkritiker den Islam als eine Religion der Intoleranz und des Terrors gegen alle Nichtmuslime bezeichnen, so wird das nicht nur durch Koran und Hadith, sondern auch von hiesigen und heutigen Muslimen bestätigt, die zu Intoleranz und Terror gegen uns aufrufen und sich dabei auf Mohammed und den Koran berufen.
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  5. Wenn Islamkritiker wieder und wieder betonen, dass der Koran nicht historisch zu verstehen ist sondern als immergültige göttliche Kriegsansage gegen alle Nichtmuslime, so trifft auch dieser Umstand zu und wird von Muslimen bis zum heutigen  Tag so gesehen.
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  6. Wenn Islamkritiker betonen, dass sich das Terrorsystem Islam nicht nur gegen „Ungläubige“, sondern auch gegen Muslime selbst richtet, denen bei Kritik gegen und Abfall vo Islam mit dem Tod gedroht wird, so wird auch dies durch den Text auf der deutschsprachigen Islam-Website „Ansar al-Tawhid“  glänzend bestätigt.
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  7. Wenn Islamkritiker betonen, dass infolge dieser Todesdrohung auch gegen Muslime seitens „moderater “ Muslime keine Hilfe gegen den ursprünglichen, radikalen und totalitären Islam zu erwarten ist, so entspricht das nicht nur den Gegebenheiten derGegenwart, sondern auch der gesamten Geschichte des Islam: Denn wären die zu allen Zeiten sich in absoluter Überzahl befindlichen moderaten Muslime die Lösung gegen den radikalen Ur-Islam gewesen, hätten wir heute kein Problem mit dem Islam.
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  8. Wer nach dem Lesen des Textes auf der deutschsprachigen Islam-Website „Ansar al-Tawhid“  immer noch der Meinung ist, nicht der Islam, sondern die Islamkritik ist die eigentliche Bedrohung, ist entweder ideologisch verblendet, des selbständigen Denkens und Erkennens unfähig oder ein Sympathisant des Islam und damit genauso gefährlich wie diese Pseudoreligion.
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  9. Wer nach Lesen des Textes auf der deutschsprachigen Islam-Website „Ansar al-Tawhid“ hofft, dass der Islam beschwichtigt werden kann oder muss, um Schlimmeres zu verhindern, hat aus der Geschichte des Appeasements nichts gelernt und ist der von Churchill zitierte Beschwichtiger, der das Krokodil füttert in der Hoffnung, als letzter von diesem gefressen zu werden.
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  10. Medien, Geistes-/Sozialwissenschaftler und Politiker, die sich jetzt nicht besinnen und gegen die lebenbedrohliche Gefahr des Islam zusammentun mit dem Ziel, diesen aus Europa zu entfernen, machen sich des Hochverrats an der europäischen Kultur, des  Hochverrats am geistesgeschichtlichen, wissenschaftlichen und humanen Erbe Europas schuldig und sind damit vor der Geschichte schuldiger als all jene, die vor einem knappen Jahrhundert gegen Hitlers Aufstieg versagt haben.

Lesen Sie selbst, wie Muslime ihren Islam interpretieren,was sie über uns denken – und was uns blüht, wenn wir sie nicht stoppen:

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Quelle:

http://ansaraltawhid.blogspot.de/2012/09/wer-den-propheten-beschimpft-dessen_18.html

Wer den Propheten beschimpft, dessen Blut ist Halal!

 
Wieder einmal sehen wir anschaulich die verdorbenen Früchte der dekadenten westlichen Gesellschaft und ihrer Pseudo-Meinungsfreiheit, indem sie nicht nur die Beschimpfung und Verleumdung des besten Menschen aller Zeiten, sallallahu ‘alaihi wa salam, zulassen, sondern auch noch deren Urheber beschützen und unterstützen!
So haben sie es schon bei den sogenannten „Muhammad-Karikaturen“ aus Dänemark im Jahre 2005 nach Kreuzanbeter-Zeitrechnung gemacht und so machen sie es auch heute! Explizit sei hier die Ehrung des Schweines Kurt Westergaard [=Urheber der „Muhammad-Karikaturen“] durch die Hässlichkeit in Person Angela Merkel anzuführen!
 
Die Falschheit des abartigen Westen und ihrer degenerierten Wesen besagt nunmal, dass man sich über alles und jeden lustig machen und alles und jeden in den Dreck ziehen kann und dies wird dann als Demokratie und Presse- und Meinungsfreiheit hochgehalten. Auf diesem kaputten Fundament machen sie sich seit mehr als einem Jahrhundert über ihre eigene Religion(en) lustig und halten sich vor nichts und niemanden zurück und glauben dann, dass sie sich auch über den Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, lustig machen können oder ihn auf die übelste Art und Weise beschimpfen könnten!
 
Doch damit liegen sie falsch und wir als Muslimin werden niemals mit den übelsten Geschöpfen unserer Zeit, also den Demokraten, und ihrer “tollen“ Meinungsfreiheit übereinstimmen und diese akzeptieren, sondern machen allen klar und verkünden es für jeden, dass wer auch immer den Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, oder einen anderen Propheten, wie Jesus, Moses, Abraham, oder Noah, beleidigt, beschimpft oder sich über sie lustig macht, dass dessen Blut laut dem Urteil von Allahu ta‘ala augenblicklich Halal [Erlaubt] ist und so eine dreckige Person darf, soll und muss folglich getötet werden und jeder der so eine Person ehrt oder verteidigt bekommt ebenfalls das selbe Urteil und dies steht durch die Beweise aus Qur’an, Sunnah und dem Konsens der Salaf fest; und deswegen sagen wir klar und deutlich für jeden unter den Kafirin:
 
Wenn eure westliche Meinungsfreiheit keine Grenzen hat, so habt ihr unsere uneingeschränkte islamische Handlungsfreiheit zu akzeptieren, und diese besagt, tötet die Personen die sich mit der Zunge oder der Schreibfeder am Islam vergehen und kennt keine Gnade, genauso wie der Prophet Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, keine Gnade kannte und seine Feinde, welche ihn, sallallahu ‘alaihi wa salam, verbal verunglimpften, töten ließ!
 
Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Der Gesandte Allahs, sallallahu ‘alaihi wa salam, sagte: „Wer kann Ka?b ibn al-Aschraf [=Führer der Juden in Medina und Feind von Allahu ta‘ala und Seinem Rasul, sallallahu ‘alaihi wa salam] töten? Er hat Allah und Seinen Gesandten Ungemach zugefügt.“
Da sagte Muhammad ibnu Maslamah: „Oh Gesandter Allahs, möchtest du, dass ich ihn töte?“ Der Prophet erwiderte: „Ja.“ Er sagte: „Dann erlaube mir, bei ihm einen Trick anzuwenden!“ Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ Er (Muhammad ibnu Maslamah) ging zu ihm (Ka?b ibn al-Aschraf), sprach mit ihm, erinnerte ihn an ihre alte Freundschaft und sagte ihm: „Dieser Mann (der Prophet) will, Almosen von uns sammeln. Er hat uns aber überfordert.“ Hier unterbrach ihn Ka?b und sagte: „Bei Allah, er (der Prophet) wird so weitermachen, bis er euch langweilt!“ Er (Muhammad ibnu Maslamah) sagte weiter: „Wir sind ihm aber gefolgt und es ziemt sich nicht, ihn jetzt zu verlassen, bevor man weiß, wie es enden wird.“
Er sagte weiter: „Wir möchten aber von dir Geld ausleihen.“ Ka?b erwiderte: „Was verpfändet ihr bei mir dafür?“ Muhammad ibnu Maslamah sagte: „Was du willst!“ Ka?b sagte: „Verpfändet eure Frauen bei mir!“ Muhammad ibnu Maslamah erwiderte: „Du bist aber der schönste Araber. Wie können wir unsere Frauen bei dir lassen.“ Ka?b sagte: „Dann verpfändet eure Kinder bei mir!“ Muhammad ibnu Maslamah erwiderte: „Dem Kind des einen von uns wird bestimmt Vorwürfe deswegen gemacht, dass er gegen zwei Wasaq (Maßeinheit) Datteln verpfändet wurde. Wir können bei dir aber unsere Waffen verpfänden.“ Ka?b sagte: „Einverstanden!“ Der Überlieferer berichtete weiter: Beide verabredeten sich, dass er Al-Harith, Abu `Abs ibnu Gabr und `Abbaad ibnu Bischr mitbringen sollte.
Diese vier Männer kamen zu ihm (Ka?b ibn al-Aschraf) bei Nacht und riefen ihn. Sufyan (ein anderer Überlieferer) sagte: Alle Überlieferer dieses Hadith außer `Amr berichteten von der folgenden Rolle seiner Frau. Seine Frau sagte ihm: „Ich höre eine Stimme, die wie diese vom einem klingt, der Blut vergießen will.“ Ihr Mann (Ka?b ibn al-Aschraf) erwiderte: „Das sind nur Muhammad ibnu Maslamah, sein Milchbruder und Abu Na´ela. Der Adelige soll dem Ruf nachgehen, selbst, wenn er zum Erstechen bei Nacht gerufen wird.“
Dazwischen sagte Muhammad seinen Begleitern: „Wenn er kommt, werde ich meine Hände ausstrecken, um seinen Kopf festzuhalten. Gelingt das mir, dann erfüllt eure Aufgabe!“ Er (Ka?b) kam sein Schwert gürtend herunter. Sie sagten ihm: „Oh du riechst gut!“ Er erwiderte: „Natürlich! Da ich eine Sklavin bei mir habe, die sich unter den arabischen Frauen am meisten parfümiert.“
Er (Muhammad ibnu Maslamah) sagte ihm: „Darf ich mich dir annähern, um dich besser zu riechen?“ Er erwiderte: „Ja, bitte!“ Er (Muhammad) näherte sich und roch. Dann bat er wieder um Erlaubnis, sich zu nähern, um zu riechen. Diesmal konnte er ihm den Kopf festhalten und er rief seinen Begleitern zu: „Erfüllt eure Aufgabe!“, und diese töteten ihn.“ [Sahih Muslim und weitere ähnliche Überlieferungen dieses Eriegnisses findet man in den Kutub as-Sitta und anderen Büchern des Hadith.]
 
?Abdullah ibnu ?Abbas, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, überliefert, dass ein blinder Mann eine befreite Konkubine (Umm Walad) hatte, die den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, oft beschimpfte und schlechte Dinge über ihn sagte. Er sagte ihr, sie solle aufhören, doch sie tat es nicht, und er tadelte sie, doch sie beachtete ihn nicht.
Eines Nachts, als sie damit begann, schlecht über den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, zu reden und ihn zu beleidigen, nahm er ein Schwert oder einen Dolch, setzte ihn an ihrem Bauch an, drückte zu und tötete sie. Am folgenden Morgen wurde dies dem Gesandten Allahs, sallallahu ‘alaihi wa salam, berichtet. Er rief die Menschen zusammen und sagte: „Ich schwöre bei Allah, der Mann, der dies tat, und ich bitte ihn bei meinem Recht über ihn, dass er aufstehen soll.“ Der blinde Mann stand auf und sagte:
„Oh Gesandter Allahs, ich bin derjenige, der es tat. Sie pflegte dich zu beleidigen und schlimme Dinge über dich zu sagen. Ich verbot es ihr, doch sie hörte nicht auf, und ich tadelte sie, doch sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Ich habe zwei Söhne wie Perlen von ihr und sie war freundlich zu mir. Letzte Nacht begann sie damit, dich zu beleidigen und sie sagte schlimme Dinge über dich. Daher nahm ich den Dolch, setzte ihn auf ihren Bauch und stieß zu, bis ich sie tötete.“ Daraufhin sagte der Prophet, sallallahu ‘alaihi wa salam: „Bezeuge, es ist kein Blutgeld für sie fällig.“ [Sunan Abu Dawud, Sahih]  

Es gibt ein einfaches Prinzip: „Mund halten! Denn niemand ist gezwungen den Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, zu beschimpfen!“ Wer sich daran hält, der bekommt auch keine Probleme, weil wir nur nach dem Urteilen was wir wissen, sehen und hören! Wer aber Hass gegenüber dem Islam sät, egal ob er dies mittels einem Film oder Karikaturen macht, wird insha’a Allah den Tod schmecken; und die Strafe die sojemand von Allahu ta‘ala im Jenseits bekommt, an die will ich gar nicht denken, denn sie ist unvorstellbar und auf ewig und Allahu ta‘ala sagt: {Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht hat sie Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe vorbereitet.} [33:57]

Wer daher nicht hören will, muss fühlen… siehe Theo van Gogh im Jahre 2004 in den Niederlanden, auch er dachte er könnte den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, ungestraft einen Ziegenficker und dergleichen beschimpfen. Am Ende bevor er abgestochen wurde, hat er nur noch um sein erbärmliches Leben gebettelt, aber da flutschte schon das Messer in seinen fetten Leib, walhamdulillah!

 Der Gesandte Allahs, sallallahu ‘alaihi wa salam, steht bei uns Muslimin eben an erster Stelle – nach Allahu ta‘ala – und so wie wir unsere Eltern nicht beschimpfen lassen, so lassen wir schon gar nicht das beste Geschöpf, sallallahu ‘alaihi wa salam, beleidigen, beschimpfen, verunglimpfen usw… …

Allahu ta‘ala sagt: {Muhammad ist Rasulullah. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Kuffar gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.} [48:29]

Wer Muslim ist und in diese abscheuliche Sache fällt oder als Muslim jemanden dahingehend verteidigt [=Heuchler die damit ihren Kufr offen nach außen zeigen], der ist ein Murtad, also jemand der vom Islam abgefallen ist und der Schmäher und Beschimpfer des Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, wird hingerichtet und hat keine Chance auf Tauba [Reue] im Diesseits, sondern eine wirkliche und ehrliche Reue ist zwischen ihm und Allahu ta‘ala, aber in der Dunja ist sein Leben verwirkt und er wird in einem islamischen Staat als Murtad hingerichtet und somit wird auch kein Totengebet über ihn gebetet und alle anderen Ahkam über die muslimischen Toten sind bei ihm ebenfalls ungültig und dürfen nicht angewandt werden!

Shaykhu-l-Islam Ibnu Taimiyyah überlieferte: „Die Gelehrten sind sich einig, dass ein Muslim, der den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, beleidigt, zum Kafir wird und ein Murtad ist, der hingerichtet werden muss. Dieser Konsens wurde von mehr als einem Gelehrten berichtet, wie z. B. von Imam Ishaq ibnu Rahawayh, Ibnu al-Mundhir, al-Qadi `Iyad, al-Khattabi und weiteren.“ [Al-Sarim al-Maslul ?ala Satim al-Rasul (2/13-16)]
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http://deutschelobby.com/2012/09/30/mohammads-schizophrene-storungen-eine-analyse/

PDF-Datei

Mohammads schizophrene Störungen. Eine Analyse

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Die Biografie von Mohammed……….

Teil 1 einer dreiteiligen PI-Serie (Aus dem Spanischen von M-B)

1. Die Kinder- und Jugendzeit

Es war das Jahr 570, in der arabischen Stadt Mekka, in der Epoche des Christen- und Judentums. Die arabische Welt funktionierte ohne große Konflikte. Es gab Beduinen und Wanderhirten, die in Stämmen organisiert waren. Im Norden und Süden gab es Landwirte.

Zu dieser Zeit hatten die meisten Menschen einen polytheistischen Glauben, auch wenn es Menschen gab, die einen jüdischen, christlichen oder zoroastrischen Glauben hatten. Die Stadt Mekka war ein religiöses Zentrum für einige polytheistische Araber aus dem Norden, da es die berühmte Mauer von Zamzam und einen kleinen Tempel, Kaaba, gab.

weiter als doc-Datei

Die wahre Geschichte von Mohammed 1

 als Audio-Datei:

Wahre Geschichte von Mohammed (Teil 2)

hören statt lesen

Im Jahre 610, mit 40 Jahren, begann Mohammed seinen Plan umzusetzen. Zuerst musste er seine Frau überzeugen. Er sagt ihr, dass er ein Geheimnis hat. Chadidscha respektierte Mohammed sehr, sie hörte ihm immer genau zu, wenn er ihr etwas mitzuteilen hatte. Er sagte ihr, dass ihn der Erzengel Gabriel mit einer Nachricht von Allah besucht hat.

(Teil 2 der PI-Serie “Die wahre Geschichte von Mohammed”, Teil 1)

Allah hätte ihn ausgewählt, um seine Botschaft auf der ganzen Welt kundzutun. Chadidscha war sehr überrascht und konnte nicht glauben, dass ein Mensch, bis gestern einfacher Geschäftsmann, plötzlich der Prophet eines Gottes namens Allah wurde. Sie konnte nicht verstehen, warum Mohammed diese Fantasie erschuf.

Mohammed merkte, dass seine Frau ihm nicht glauben konnte. Also fing er an, gewieft und durchtrieben wie er war, zu Allah zu beten. Er küsste den Boden und weinte dabei. So ging es ein paar Tage lang, bis es schließlich Chadidscha nicht mehr aushielt. Sie sagte ihm, dass sie es glaubte und versuche ihm zu helfen. Mohammed forderte von ihr, dass sie zuerst zum Islam konvertiert, und die Existenz Allahs und ihn als seinen Boten akzeptiert. Auch wenn sie nicht richtig überzeugt war, machte sie es ihrem Mann zuliebe.

Danach wollte Mohammed, dass sie ihm half, die Leute in Mekka zu überzeugen. Die Beziehungen, der Status und die Unterstützung seiner Frau sollten es für Mohammed einfacher machen, seine neue Religion unter die Leute zu bringen. Er war der Prophet, genau wie in der Vergangenheit Abraham und Jesus, nur mit dem Unterschied, dass er keine guten Absichten hatte und die Welt täuschen wollte.

Als die Bewohner von Mekka vom Islam, Allah als Gott und Mohammed als Prophet hörten, wollte keiner davon etwas wissen. Es war nicht einfach, man konnte nicht einen neuen Glauben, einen neuen Gott und einen neuen Propheten wie eine Mahlzeit in einer Stunde zubereiten.

Aber Chadidscha half ihm sehr, um die Leute in der Stadt zu überzeugen. Außerdem, Tausende aus Mohammeds Verbrecherbande konvertierten zum Islam, um der Welt zu zeigen, dass es eine Revolution gab, dass Allah einen Boten geschickt hat und Mekka nun die heilige Stadt ist. Mohammed bestach Bettler und arme Leute der Stadt, er gab ihnen Geld und Essen, damit sie zum Islam konvertierten und ihn als Prophet akzeptierten. So wurden es nach und nach immer mehr Leute, die seinen falschen Glauben akzeptierten. Er überzeugte sie, dass alle Botschaften von Allah kamen, und in jeder dieser Botschaft kam auch Mohammed vor, damit alle merkten wie wichtig er für Allah war.

Um noch mehr Menschen davon zu überzeugen, musste Mohammed wie ein Prophet auftreten, und den Leuten zeigen, dass die Engel von Allah ihn besuchten und ihm Botschaften von Gott brachten. Das konnte er aber nicht in der Öffentlichkeit machen, da sonst der Schwindel aufgeflogen wäre. Also wählte er den Ort aus, wo er die Beute aus seinen Überfällen versteckte, die Höhle im Berg Hira, nordöstlich von Mekka. Mohammed ging dahin, um das Geld der Raubzüge aus den anderen Städten und Dörfern zu verstecken, aber er erzählte jedem, er geht dahin, um die Engel von Allah zu sehen und eine Botschaft von Allah zu empfangen, um zu meditieren und zu beten. Das ging ein paar Jahre so und in der Zeit schuf Mohammed viele falsche Botschaften.

All diese Botschaften wurden im Koran aufgenommen, das Buch was Mohammed erfand um die Bewohner in Mekka, der arabische Welt und die ganze Menschheit zu täuschen. Ein Buch was nur geschaffen wurde um die Überlegenheit von Mohammed zu demonstrieren, damit er sich alle seine Wünsche erfüllen konnte.

So wurde der Islam verkündet, auf der einen Seite die Existenz eines einzigen Gottes Namens Allah und die Unsterblichkeit der Seele, auf der anderen Seite die Gewalt und der Krieg, um zu diskriminieren, zu hassen und zu töten. Es sind zwei Ideologien, eine gute und eine schlechte, eine perfekte Mischung, die niemand zurückweisen konnte. Am Anfang waren seine einzigen Anhänger seine Frau, seine Freunde und Mitglieder seiner Bande. Danach glaubten auch immer mehr Leute in der Stadt daran. Seine Frau und seine Leute machten in der ganzen Stadt, von Tür zu Tür, Werbung. Für Mohammed war es wichtig, eine große Gemeinschaft von Gläubigen zu haben, denn nur so konnte er immer mächtiger und stärker werden.

Und es ist die Natur des Menschen, wenn man Millionen etwas erzählt, gibt es immer einige Tausende, die es sofort glauben. Genau das passierte. Immer mehr Menschen nahmen den falschen Glauben an. Alles lief, wie es sich Mohammed vorgestellt hatte. Unter seinem Befehl, außerhalb der Stadt, raubten, vergewaltigten und töteten seine Leute, und in Mekka war er der Prophet von Allah.

Die Araber aus Mekka hielten am Polytheismus fest, und die Juden und Christen wiegelten gegen den neuen Propheten auf. Die mächtigsten Familien von Mekka waren gegen ihn. Die christlichen und jüdischen Gemeinden waren provoziert und empört über das heftige Treiben von Mohammed. Sie fingen an, Mohammed zu behindern, da sie wussten, dass er ein Lügner ist, und dass es weder Allah noch einen Prophet von Allah gab. Als Mohammed die anderen Religionen beschimpfte und beleidigte, ließen ihn die Juden und Christen nicht mehr in ihre Gemeinschaften herein. So musste sich Mohammed, mit Hilfe seiner Mafia, mit Gewalt durchsetzen. Aus Angst vor Mohammed beschlossen die anderen Gemeinden, sich ihm nicht in den Weg zu stellen, um keine Probleme zu bekommen. Sie ließen ihn seinen Glauben praktizieren und machten den Vorschlag, dass alle Religionen zusammen in Mekka existieren können. Aber Mohammeds Ziel war nicht die Religion, er wollte die Welt regieren, daher blockte er jedes Angebot ab. Er wollte alleine regieren und seine Macht nicht teilen.

Mohammed schickte Nachrichten an die Juden und Christen, mit dem Ziel, dass sie den Islam akzeptierten, aber ohne Erfolg. Die Juden und Christen, auch wenn sie Angst vor Mohammed hatten, wiesen ihn ab und teilten ihm mit, dass sie selber einen Gott haben, der sie beschütze.

4. Der Beginn der Gewalt

Mohammed suchte nun nach einem anderen Weg, damit die Juden und Christen zum Islam konvertieren. Er schrieb weitere Botschaften in den Koran und gab bekannt;

(1) „Ich bin von Allah befehligt worden, gegen jeden Ungläubigen zu kämpfen bis sie die Realität akzeptieren, dass es nur einen Gott, Allah, gibt, und ich bin sein Bote“.

(2) „Bezeugt, dass es nur Allah gibt, oder ihr werdet getötet.”

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch. Mohammed brachte viele arabische Kinder in dieselbe Situation, die er als Kind erleben musste, ohne Eltern, ohne Familie.

Diejenigen, die absolut nicht zum Islam konvertieren wollten, wurden gezwungen, unter der Herrschaft von Mohammed zu leben, und regelmäßig Geld zu bezahlen, damit sie weiterleben durften. Diese Steuer nannte Mohammed „Jaziyya“.

Durch seinen Erfolg kamen andere Verbrechergruppen auf ihn zu, um sich mit ihm zu verbünden. Einige Gruppen aus der arabischen Stadt Medina luden ihn ein, um einen Zusammenschluss zu verhandeln. Mohammed interessierte dieses Angebot, da er mehr Verbündete brauchte, um seinen Plan, die Welt zu erobern, zu verwirklichen.

5. Der Beginn des heiliges Krieges (Dschihad)

Mohammed und seine Verbündeten einigten sich darauf, dass sie, unter dem Befehl von Mohammed, zusammenarbeiten. Die von ihm erfundene Religion wollten sie in die restliche Welt mit Krieg, Gewalt und militärischen Aktionen hinaustragen. Von Medina aus schufen sie Angriffspläne gegen friedliche Länder, um den Islam dort einzuführen. Mit Gewalt wurden seine Feinde ausgeschaltet und es begann der heilige Krieg gegen Atheisten, Christen, Juden und Polytheisten. Dieser Krieg forderte unzählige Menschenleben in verschiedenen Gemeinden, Städten, Ländern und unter Leuten mit unterschiedlichem Glauben.

Bis zur heutigen Zeit ist es nicht möglich eine genaue Liste mit allen Massakern und Kriegen von Mohammed, die er in seinem Machtwahn führte, zu erstellen. Es sind zu viele, aber einige waren diese:

– Der Krieg von „Badr”
– Der Krieg von „Uhud”
– Der Krieg von „Ahzab”
– Der Krieg von „Hunayn”
– Der Krieg von „Tabook”
– Der Krieg von „Mutah”.

Diese Kriege waren das schlimmste, was die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Sie fingen in Medina an, über Mekka, bis in die ganze arabische Welt. Sie eroberten viele Länder, die dann unter der Herrschaft von Mohammed standen. Durch den Erfolg und Reichtum wurde Mohammed noch grausamer. Seine Füße waren jetzt nicht mehr auf der Erde, er flog am Himmel über seine eigene Welt, die er mit Lügen und Gewalt geschaffen hatte. Der Palast seines Lebens war voll mit Freude und Luxus, den er auf Tausenden von Opfern erbaut hatte, er fühlte sich wie Gott, er konnte mit nur einem Finger die Welt bewegen.

Die wahre Geschichte von Mohammed (Teil 3)

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6. Das Erwachen der Wollust:Mohammed wurde vom Waisenkind zum Dieb, später ein Mörder und ein falscher Prophet, und nun mit zweiundfünfzig Jahren verwandelte er sich in einen Mann voller Wollust. Nach so vielen Jahren, wo er andere Leute ausraubte, quälte und tötete, wollte er sein Sexualleben wieder verbessern.

Dritter und letzter Teil der PI-Serie

Der Sex und die Wollust waren zwei Kapitel in seinem Leben, die er bei seinem Streben nach Macht und Geld vernachlässigt hatte. Aber nun, da er alles erreicht hatte, erwachten sie in ihm erneut. Auch wenn er nun schon 52 Jahre alt war, und sicher bald von dieser Welt gehen musste.

In den Kriegen und Schlachten brachten sie Juden und Christen um, und die Frauen von seinen Opfern wurden gefangen genommen und ihm vorgeführt. Er suchte sich die attraktivsten Frauen aus, und die anderen waren für seine Untertanen. Diese Frauen waren nun Sklavinnen von Mohammed. Er ließ sie tanzen, drängte sie mit Gewalt zum Sex, und wenn er genug von ihnen hatte, entsorgte er sie.

Frauen waren für ihn wie ein Spielzeug, er achtete und respektierte sie nicht. Und das lehrte er auch den Männern, die ihm folgten. Darum haben bis heute in der arabischen Welt die Frauen nicht dieselben Rechte und denselben Respekt wie die Männer. Wegen Mohammed sind bis heute in der islamischen Welt die Frauen den Männern unterworfen, werden diskriminiert und gequält.

Mohammed gefiel es eine Zeit lang mit den Frauen zu spielen, danach behandelte er sie wie Sklaven. Diejenigen Frauen, die ihm besonders gefielen, wurden mit Gewalt gezwungen, ihn zu heiraten. In den nächsten Jahren heiratete er öfter, eine nach der anderen, er ließ sich scheiden von denen, die ihn nicht mehr interessierten, und heiratete einfach eine andere. Der Koran und die Geschichte sagt, dass er elf Mal verheiratet war, aber es war viel mehr, manchmal heiratete er mehrfach in einer Woche oder in einem Monat.

Es gab einige Personen, die seine sexuellen Aktivitäten in Frage stellten, aber Mohammed wusste, wie er sich verteidigen konnte. Er nahm den Islam als Schutzschild. Jedes Mal, wenn er eine Frau heiratete, sagte er allen, dass es der Wunsch Allahs ist, und dass Allah ihm befohlen habe, sich mit dieser Frau zu verheiraten. Wenn er den Namen Allah erwähnte, traute sich keiner mehr etwas in Frage zu stellen. Außerdem schuf er eine weitere falsche Botschaft: „Jeder Mann kann mit vier Frauen gleichzeitig verheiratet sein“, eine neue Art, sein Handeln zu legalisieren. Neben seiner ersten Frau Chadidscha heiratete er diese Frauen (Liste nicht vollständig):
2. Sauda bint Zama
3. Aischa: Die dritte und umstrittenste Frau von Mohammed, Tochter seines besten Freundes Abu Bakar, ein sechsjähriges Mädchen, das schon an den Jungen „Jubayr ibn Mut’im“ versprochen war. Aber die sexuellen Wünsche Mohammeds waren stärker und mit List konnte er die Vereinbarung auflösen, und das Mädchen mit 52 Jahren heiraten.
4. Hafsa bint Umar
5. Umm Salama Hind: Frau eines guten Freundes Mohammeds, Abu Salama, als dieser starb, heiratete er sie.
6. Zainab bint Chuzaima: Die sechste Frau von Mohammed, eine Jüdin, ihr Vater, ihr Mann und ihr Onkel wurden von Mohammeds Leuten ermordet.
7. Zainab bint Dschahsch: War die Tochter seiner Tante (seine Cousine) und Frau seines Adoptivsohnes (seine Schwiegertochter). Mohammed trickste ihn aus, indem er eine falsche Botschaft von Allah schuf, und damit seinen Adoptivsohn zwang, sich scheiden zu lassen, um sie zu heiraten.
8. Dschuwayriya bint al-Haris
9. Safiyya bint Huyayy: war ein 17-jähriges jüdisches Mädchen, Mohammed brachte ihren Vater, ihren Bruder und Ihren Mann um.
10. Maymuna bint al-Harith
11. Umm Habiba Ramla

Mohammed hatte mit allen Frauen sexuellen Kontakt, auf die er Lust hatte, weil Allah (so behauptete Mohammed) ein besonderes Interesse an seinem Sexualleben hatte. Er gab ihm immer und immer wieder Befehle zu heiraten. Er verging sich an minderjährigen Mädchen, hatte viele Sklavinnen und unzählige Ehefrauen. Mohammed bezog sich immer auf den Koran, sein Handeln wäre gut für die Menschheit, er hilft den Witwen. Aber in Wirklichkeit war es Mohammed, der ihre Männer tötete, sie dann vergewaltigte und sie zwang, ihn zu verheiraten.

7. Die Diskriminierung der Frauen

Mohammed konnte niemals seinen Hass gegenüber den Frauen ablegen. Für ihn waren alle Frauen schlecht und grausam wie seine Tante, darum wollte er sich bei allen rächen. Er sah das Gesicht seiner Tante bei allen Frauen. Nur darum hat er das Leben der Frauen im Islam durch Befehle und Botschaften erschwert, zum Beispiel:

(1) Die muslimischen Männer dürfen vier Ehefrauen zur selben Zeit haben, aber die Frauen haben kein Recht sich darüber zu beschweren, oder auch eine Vielehe zu haben.
(2) Mohammed machte es sehr leicht für die Männer, das Leben ihrer Frauen zu zerstören, denn ein Moslem kann in jedem Moment, ohne Vorankündigung und ohne legalen Prozess, sich von seiner Frau in ein paar Sekunden scheiden lassen, er muss nur das Wort „Talaq“ (Scheidung) drei Mal sagen. Aber eine Frau kann sich nicht so einfach scheiden lassen, die islamische Gesellschaft verbietet das, und wenn die Frau auf ihre Freiheit besteht, muss sie einen langen und schweren Prozess durchmachen. Danach hat sie nicht mehr denselben Respekt in der Gesellschaft wie vorher.
(3) Jede Religion erlaubt es Männern und Frauen, gemeinsam zu Gott zu beten, Mohammed diskriminiert auch hier die Frauen. Es ist nicht erlaubt, dass sie in der Moschee zusammen beten. Der Grund dafür ist, das Mohammed meint, Frauen sind Wesen zweiter Klasse, und nicht so nah an Allah wie die Männer. Darum beten die Frauen immer getrennt von den Männern, viele beten zu Hause.
(4) Mohammed erlaubt den Frauen nicht auf den Friedhof zu gehen. Wenn eine Frau stirbt und beigesetzt wird, sind es immer Männer, die sie begleiten.
(5) Die Frauen dürfen nicht mit Männern sprechen oder mit ihnen Freundschaften bilden, wenn es keine nahen Verwandten sind. Für Männer besteht diese Einschränkung nicht.
(6) Die Frauen müssen immer ihr Gesicht und ihren Körper bedecken.
(7) Mohammed glaubte nicht, dass Frauen intelligent sind und ihr Wort Wert hat, darum hat in den islamischen Gesetzen, die er erschuf, das Wort einer Frau keinen Wert. Z.B. wenn eine Frau vergewaltigt wurde und Anzeige erstattet, wird diese Anzeige nicht bearbeitet, bis nicht ein Mann ihre Worte bestätigt.

Mit all diesen Regeln ist die Frau ihr ganzes Leben bestraft. Wir können diese Situation nicht ändern oder verbessern, da das Schicksal und die Zukunft der Frauen durch Mohammed im Koran bestimmt wurde, und der Koran ist ein Buch, das keine Modifizierungen oder Änderungen erlaubt.

Im von Mohammed erschaffenen Koran steht auch eine klare Botschaft für alle Moslems: Sie sollen keine Freundschaft oder Verbindungen haben mit Personen, die keine Moslems sind („Kafir“).

Nach ihren erfolgreichen Kriegen besetzte Mohammed mit seinen Leuten die Gebäude der Städte, verwandelte sie in Moscheen, und an ihnen aufgerichtet waren die Minarette die, so Mohammed, das Zeichen des Sieges des Islam waren. Die Moscheen waren nicht nur ein Platz zum beten, sie waren die Büros ihrer Welteroberung, und die Minarette veranschaulichten ihre Macht.

Mohammed dachte sich auch die islamische Fahne aus. Als Zeichen nahm er ein Schwert, was bedeuten soll, dass alle sich vor dem Schwert und der Macht Mohammeds fürchten sollen. Mit diesem Schwert drohte Mohammed der Welt, damit der Islam sich ausbreiten konnte. Das Bild des Schwertes existiert noch immer in der Fahne von Saudi Arabien, wo Mohammed geboren wurde, und von wo aus er den Krieg gegen die Menschheit begann.

Mohammed erklärte, dass alle Ungläubigen den „Kaaba“ (Tempel von Allah) in Mekka nicht betreten dürfen. Die Nachricht von Mohammed ist eindeutig: all die, die keine Moslems sind, sind die Feinde von Mohammed und seinen Anhängern.

Mohammed erlaubte niemandem, sich gegen ihn zu stellen. Sich gegen ihn zu stellen war gleichbedeutend mit dem Verlust des Lebens. Verschiedene Leute aus seinem Umfeld haben es versucht, und sie wurden brutal von Mohammed ermordet. Bis heute folgen die Moslems dieser Ideologie, wonach jeder, der den Islam verlassen will oder ihn kritisiert, sofort bestraft wird.

8. Der Tod des “Großen Propheten”

Nachdem er alle seine Ziele, reich, mächtig und respektiert zu sein, erreicht hatte, starb er im Jahr 632 im Alter von 62 Jahren. Aber er ließ soviel Radikalismus und Gewalt in den Herzen der Moslems, dass wir sie nicht ändern oder abwandeln können.

Auch wenn Mohammed tot war, seine Gefolgsleute führten die Ungerechtigkeiten, Folterungen und Massaker fort, die er ihnen gezeigt hatte. Und sie machten es nicht wegen des islamischen Glaubens, auch nicht um Respekt vor Mohammed zu zeigen. Sie machten es, weil sie nicht mehr ohne den Luxus und die Macht, die aus dem Glauben Islam kam, leben konnten. Seitdem hat sich dieser falsche Glaube in der ganzen Welt ausgebreitet, und noch immer wollen sie die Welt um jeden Preis erobern und regieren, genauso wie es Mohammed ihnen vorgemacht hat.

9. Das Vergessen der Vergangenheit und die neue Generation

Die Personen, die mit Gewalt gezwungen wurden zum Islam zu konvertieren, folgten dem falschen Islam aus Angst vor Mohammed. So verging die Zeit, und über viele Generationen hinweg wurde die Vergangenheit vergessen. Und die neuen Generationen wussten nicht, dass sie einer Religion folgten, die aufgebaut war auf Lügen und den Gräbern vieler Menschen. Sie wussten nicht, dass sie eine Religion respektieren, die umgeben ist aus einem Meer aus Tränen von unzähligen Frauen.

Sie verehrten Mohammed weiterhin als den Boten von Allah, und den Islam als Religion, die ihnen ihre Vorfahren gegeben hatten. Sie hatten niemals die Realität erfahren, wie Mohammed Personen brutal quälte und tötete, um sie zu einer Religion zu zwingen, die es nicht gab. Und bis heute folgen Millionen unschuldiger Moslems der unfairen und gewaltsamen Erziehung des Islams von Mohammed. Diese Moslems mit ihrem blinden Glauben wissen nicht, dass sie die nachkommende Generation von Personen sind, die zum Islam gezwungen wurden, und dass sie einer Religion folgen, die die Kreation eines egoistischen Verbrechers ist, der den Islam erfand, um mehr Macht zu bekommen.

10. Nachwort des Autors

Ich verstehe sehr wohl, dass Mohammed in einer schrecklichen Situation aufgewachsen ist, ohne Eltern, ohne Liebe und ohne Geld um ein normales Leben zu führen. Darum wurde er ein Straftäter, eine egoistische Person, die alles machte, um seine Interessen durchzusetzen. Jeder andere an seiner Stelle hätte auch diesen Weg einschlagen können. Jedem Mensch gefällt Geld und Macht. Aber jetzt ist der Moment gekommen, um zu verstehen. Zu verstehen, seine Lügen zu erkennen, seinen Charakter und die Realität, um abzulassen von der Fantasie Islam, die er schuf. Mohammed hätte sich niemals vorstellen können, dass der falsche Glaube, den er schuf, um die Welt zu unterwerfen, so wachsen würde, und dass Millionen von Menschen ihm und seinen Lügen noch immer mit soviel Respekt und Andacht folgen.

Was ist passiert mit diesen Leuten, dass sie nicht die Wahrheit von der Lüge unterscheiden können? Warum sehen sie nicht, dass Mohammed genauso ein Mensch war wie wir, der diese Straftaten wegen der Natur des Menschen, nach Reichtum und Macht zu streben, begann?

Ich weiß, dass ich keine Beweise habe, dass Mohammed kein Prophet, sondern ein Verbrecher war. Aber die Moslems können die Wahrhaftigkeit des heiligen und geistlichen Charakters Mohammeds auch nicht beweisen. Ich möchte einfach nur sagen, wie kann ein Mann ein Prophet sein, der Frauen vergewaltigte, Minderjährige missbrauchte, unschuldige Leute tötete, die Zukunft von Familien zerstörte und seine Gefolgschaft mit Gewalt anführte. Wenn er immer noch leben würde, bin ich mir sicher, dass nicht ein Gesetz, nicht ein Land, nicht eine Kultur ihn in Freiheit lassen würden. Sie würden ihn bestrafen für all die Verbrechen, die er gegen die Menschheit begangen hat.

Das Ziel dieser Biographie ist nicht, Mohammed als Straftäter hinzustellen, auch möchte ich nicht den Moslems vorschreiben, dem Glauben abzuschwören, den er erschuf. Ich möchte einfach nur eine andere Version der Realität zeigen. Es liegt an ihnen, ob sie noch immer Mohammed als heiligen Prophet respektieren, oder ob sie aufhören, seiner Lehre der Gewalt zu folgen, für das Wohl der ganzen Welt.

http://www.pi-news.net/2012/08/die-wahre-geschichte-von-mohammed-teil-3/


» Autor: Imran Firasat (Madrid – España)
» E-Mail: mundosinislam@yahoo.com
» Web: www.mundosinislam.com und www.Islamradio.es

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Argumente für eine kritische Sicht des totalitären Systems: Mohammed-Islam

Das Mohammed-System des vernunftfeindlichen Todeskults Islam

Argumente für eine kritische Sicht des totalitären Systems: Mohammed-Islam

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Von heinrich-heine

Dazu ist auf Ereignisse aus der Vita des Begründers des Islam, Mohammed, hinzuweisen, die als vorbildliche und verpflichtende Lebensweise für einen jeden Muslim gilt. Drei Ereignisse aus diesem Leben werden mit Anführung der maßgeblichen Literatur aufgezeigt:

1. Die Vertreibung und Ausrottung jüdischen Stämme:

Nach islamischer Tradition wurden 624 die jüdischen Stämme der Nadir und Quaynuqua unter Konfiszierung ihres Eigentums nach Nordarabien vertrieben, womit sich Mohammed u.a. die materielle Basis für seinen weiteren Aufstieg zum Heerführer schuf.

627 ließ Mohammed den jüdischen Stamm der Quraysa in einem zwei Tage dauernden Massaker ausrotten, insgesamt 600 – 900 Männer, die in seiner Gegenwart in einem Massengrab hingerichtet wurden. Die Frauen und Kinder wurden zum überwiegenden Teil als Sklaven in Medina versteigert, bzw. unter den Mittätern verteilt. Auch nach den Maßstäben der damaligen Zeit war dieses monströse Vorgehen Mohammeds ein Kriegsverbrechen. Um diese skandalösen Vorgänge zu legitimieren wird von Apologeten des Islam nachträglich behauptet, diese Stämme hätten Hochverrat begangen, was durch die Quellen jedoch nicht belegt ist.

Mohammed selbst wählte sich unter den Witwen die 18 jährige Rayhana für seinen Konkubinenbestand aus und hat sich noch in der gleichen Nacht an ihr sexuell vergangen. (gut dokumentiert bei Maxime Rodinson, Mohammed S. 203ff, und Johan Bouman, Der Koran und die Juden, Darmstadt 1990 sowie H.P. Raddatz, Von Gott zu Allah, München 2001)

2. Der militärisch Angriff auf die christliche Stadt Mu`ta 629 n. Chr.

Befohlen von Mohammed, der eine riesige Armee durch die Wüste über eine Strecke zweimal so weit wie von München nach Berlin führen ließ. (Atlas zur Geschichte des Islam Günther Kettermann in der Wiss. Buchges. Darmstadt S. 21 und Ibn Ishaq, Mohammed. Das Leben des Propheten, Stuttgart 1982) Allein verlockt von Beutemacherei wurde dieser Feldzug durchgeführt. (M. Haikal, Das Leben Muhammads, Dr. Kermani Siegen 1987)

3. Die Rekrutierung eines Harems einschließlich der Heirat eines sechsjährigen Mädchens, Aisha, die im Alter von neun Jahren zu ihm gebracht wurde.

(gut dokumentiert bei Maxime Rodinson, Mohammed, 1975 Darmstadt, S.148ff. und Christine Schirrmacher, Der Islam I, Neuhausen 1994 sowie Sahih al-Buhari, Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, Stuttgart Reclam 2002, S. 344) Dank stets zur rechten Zeit kommenden „Offenbarungen“ einer imaginierten Gottheit Namens Allah gestattete sich Mohammed ca. 14 Frauen. In der Nachfolge Mohammeds dienen diese Traditionen in muslimischen Ländern bis heute als vorbildlich und legitim.

Hinzu kommt, dass im Koran an siebenundsechzig Stellen zum Krieg gegen „Ungläubige“ zwingend verpflichtet wird. Dabei wird das Verb „qaatala“ gebraucht, das heißt „kämpfen mit der Waffe, um zu töten“, und das Substantiv „qitaalum“ das heißt „der bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens“ (nach Salam Falaki, Kampf-Befehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen, in: Beilage zu den Ost-West-Nachrichten, Nr. 2 / Okt. 2001).

Hierzu sei exemplarisch auf folgende Suren des Korans nach der Übersetzung von Rudi Paret verwiesen:

Und erschlaget sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag…“. Sure 2,191

und Sure 8,39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und alles an Allah glaubt“

sowie Sure 2,216f: „Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist… Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten.“

sowie der Imperativ in Vers 194: „Und spendet für den Krieg um Gottes willen!“Damit wird Terror finanziert.

Sure 9.73 befiehlt: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie.“

Das teuflische Konstrukt der Abrogation im Koran

Die versöhnlicheren Passagen des Koran werden fast alle wieder außer Kraft gesetzt nach dem Prinzip, dass im Falle von Widersprüchen der zuletzt offenbarte Vers gelte (Prinzip der Abrogation). Die friedlicheren Passagen des Koran entstanden fast alle in der mekkanischen Zeit Mohammeds, als dieser noch versuchte, die Christen und Muslime auf seine Seite zu ziehen. Als er aber – nach einer Reihe von Morden an seinen  mekkanischen Kritikern – aus Mekka vertreiben wurde, ließ er sich in Medina nieder, wo die eigentliche Zeit der gewaltsamen Ausbreitung des Islam und Mohammed begann. Aus dieser Zeit stammen die medinensischen Suren, die die friedlicheren mekkanischen  Suren tilgten. Den wenigsten Muslimen und kaum einem “Ungläubigen” ist diese Tatsache bekannt.

Der Islam hat diesen wesentlichen Umstand seinen Gläubigen und den “Ungläubigen” gegenüber durch einen “genialen” Trick verborgen: Der Koran ist nicht – wie jeder Koranleser vermuten sollte – der Chronologie seiner Entstehung, sondern der Länge seiner Suren nach geordnet. Mit Ausnahme der ersten Sure (die sehr kurz ist) nimmt die Länge der Suren im Verlauf des Koran stets ab. Damit ist es einem Koranleser nicht möglich zu entscheiden, ob eine Aussage (“Es herrscht kein Zwang im Glauben“) durch eine zeitlich spätere Aussage abrogiert wurde oder nicht. Islamische Gelehrte Wissen das natürlich. Denn es gibt Verzeichnisse, die die Entstehung der Suren zeitlich genau dokumentieren.

Dieses Konstrukt ist teuflisch: Denn es vernebelt den Koranlesern die wahre Aussage des Islam. Friedliche und unfreundliche Passagen wechseln scheinbar ohne Regel – der Leser glaubt, sich heraussuchen zu können, was ihm eher zusagt. Die Täuschung ist perfekt: Außer Imamen und einem engen Kreis von eingeweihten Gläubigen weiß niemand, welche Aussage des Koran am Ende zählt. Doch da die Zeit des Propheten in Medina – in der er die meisten aller mörderischen und frauenfeindlichen Suren verfasste – die spätere ist, gelten die “Offenbarungen” aus Medina als letzte und endgültige Anweisungen des Koran. Den wenigsten westlichen Journalisten, Politikern und sonstigen Intellektuellen ist dieser Umstand bewusst. Daher stochern sie in ihrem verzweifelten Geschreibsel um die Frage, ob der Islam friedfertig ist oder nicht, wie ein Blinder im Nebel. Ihre letzte (und vollkommen falsche) Antwort auf ihre Unfähigkeit, den wahren Charakter des Islam zu erkennen, gipfelt in ihrer hartnäckig verteidigten Hilfskonstruktion eines guten Islam und eines bösen Islamismus. (Näheres dazu hier).

Solange der Westen dieses Konstrukt nicht aufgibt, wird er wehrloses Opfer der derzeitig immer rascher vonstatten gehenden Islamisierung bleiben.

Im Koran gilt: “Ungläubige” müssen getötet werden!

Nach dem Korangelehrten Suyuti (1445 – 1505) „ist alles im Koran, das von Vergebung für die Ungläubigen, von der Freundschaft mit ihnen, von der Toleranz und Zurückhaltung ihnen gegenüber handelt, abgeschafft („abrogiert“) durch den `Vers des Schwertes`, nämlich „Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! (Koran 9,5)“, (G. Puin, Preußische Allgemeine Zeitung, Nr. 49 S.6)

Suggestiv werden „Ungläubige“, zu denen auch die Christen zählen, dehumanisiert durch Aussagen wie

„als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott diejenige, die ungläubig sind und auch nicht glauben werden.“ Sure 8,55

oder Sure 47,12: „Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.“

Hier wird mit der Drohung eines imaginierten unendlichen Höllenfeuers gearbeitet, was Angst bzw. Abscheu induzieren soll. Gilt dies nicht nach §130 StGB als verurteilenswerte Volksverhetzung? Denn: „schlimmsten Tieren“ steht keine eine Existenzberechtigung zu!

Gewalt ist ein konstituierendes Element des Systems Islam

Deshalb auch wurde in Staaten des real existierenden Islams von 88% der Muslime die Richtigkeit der Attentate vom 11. September in Umfragen konstatiert. (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/394292/)

Das islamisches Ziel ist, strategisch Parallelgesellschaften zu etablieren, die als Zwischenetappe auf dem Weg in eine unter Scharia Recht stehende muslimische Mehrheitsgesellschaft gelten. Moscheen bilden den zentralen Kern, von dem aus dieser Prozess gesteuert wird.

Dazu Koran Sure 5,51:

„Nehmt sie euch nicht zu Freunden! Wenn sich einer von euch ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen. Gott leitet die Gemeinschaft der Frevler nicht recht“

und Sure 3,118: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten, die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen! Sie werden nicht müde Verwirrung unter euch anzurichten und möchten gern, dass ihr in Bedrängnis kommt. Aus ihren Äußerungen ist schon genug Hass kundgeworden. Aber was sie insgeheim in ihrem Inneren hegen, ist noch schlimmer.“

„Ungläubigen“ wird hier prinzipieller Hass unterstellt, was reflexiv auf die Autoren und deren Gefolgsleute zurückweist, die dies verkündigen.
– Diese Suggestionen verhindern Integration und züchten Hass auf den Westen.

-Folgende Scharia–Texte (www.ncwdi.igc.org/html/shariavfc.html von Al-Azhar autorisiert) zeigen, dass es im System Islam keine Individualrechte gibt, als auch dass ein Menschenleben nichts wert ist:

„Den Koran erörtern ist Unglaube und ist mit dem Tode zu bestrafen.“ und „Weder ist `gut`, was die Vernunft als `gut` erachtet, noch `böse`, was sie als böse taxiert. Der Maßstab für `Gut` und `Böse` ist das „Heilige Gesetz“, nicht die Vernunft.“

Dies ist auch gegen ein allgemeines Sittengesetz gerichtet.

„Es ist Unglaube, sich von der Sunna loszusagen, um Nicht-Muslime nachzuahmen, wenn man glaubt, dass deren Art besser ist als die Sunna.“

Auch hier wird in totalitärer Art Fremdbestimmung geübt.

„Lege nie einen Koranvers nach deiner Vorstellung aus, sondern prüfe nach, wie ihn die Gelehrten des heiligen Gesetzes und die weisen Männer, die vor dir lebten, verstanden haben. Wenn du den Vers anders verstehst und deine Auffassung dem heiligen Gesetz widerspricht, verlass deine erbärmliche Meinung und schleudere sie gegen die Wand“.

Der kritische Gebrauch des Verstandes ist eindeutig verboten.

„Jemand der unter Muslimen aufgewachsen ist und den obligatorischen Charakter des Gebetes, der Zakat (Armensteuer), des Fastens im Ramadan, der Pilgerfahrt, der Ungesetzlichkeit von Wein und Ehebruch oder etwas anderes abstreitet, über das Konsens unter den Gelehrten herrscht und das als unbedingt zur Religion gehörig bekannt ist, wird dadurch ein Ungläubiger und wird hingerichtet (!) wegen seines Unglauben.“

Apostasie vom Islam und seinen Gesetzen wird mit dem Tode bestraft.

Der Islam vertritt offensiv einen Absolutheitsanspruch, der mit einer freien, offenen, demokratischen Gesellschaftsordnung, nicht zu vereinbaren ist, er will als absolutes System dominieren, auch als Rechtssystem: Sure 3, 110 „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist und verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Gott.“ oder Sure 9,112. All dies wird in Moscheen gelehrt. Dazu ist als essentielle Richtlinie für die Legislative, die inhumane Scharia zu etablieren. Der Islam präsentiert sich als ein alles umfassendes System, das jeden Lebensbereich reglementiert und kontrolliert. Wer es auf Religion reduziert, macht sich leicht zum nützlichen Idioten dieses letzten großen totalitären Systems, das vor seinem unausweichlichen Untergang steht.

Hingewiesen sei auch auf die vom Bundesministerium des Inneren herausgegebene 320 Seiten umfassende Studie „Islamismus“ 2004. Diese bildet einen regierungsamtlichen zornigen Nachruf auf das Trugbild einer multikulturellen Gesellschaft. Zwei Faktoren werden besonders benannt:

Eine zunehmende Religiosität korreliert mit einer steigenden Gewaltbereitschaft bei Muslimen (40%) und darüber hinaus gelte, dass je ausgeprägter die Religiosität junger Muslime sei, desto niedriger ist deren sprachliche – soziale Integration. (Kostenfreier Bezug möglich über: bmi@ibro.de)

Kaaba í Mekka

Kaaba í Mekka

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/17/das-mohammed-system-des-vernunftfeindlichen-todeskults-islam/

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Die islamische Welt muss sich bei UNS entschuldigen!

Veröffentlicht am 18/09/2012
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als PDF-Datei unter

http://deutschelobby.com/pdf-dateien/

Mord und Totschlag im Maghreb, islamische Gewalttäter können schalten und walten wie sie wollen und ihr “Volkszorn“ wird – wie in Ägypten – von der obersten Führung geduldet und orchestriert.

Dass aber westdeutsche Medien hier noch immer (man glaubt es kaum) einen Kotau

Kotau
 
 [chinesisch] der, demütige Verbeugung mit Niederknien und Neigen des Kopfes bis zur Erde, in China (bis 1911) üblich vor Respektspersonen und im Kultus.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

nach dem anderen vollziehen, kann eigentlich nicht überraschen, weil der Kampf um demokratische Rechte wie Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa längst den Bach runter zu gehen scheint und das Thema bei den meisten Muslimen in den Krisengebieten und hier nie im Vordergrund stand bzw. diejenigen jungen Liberalen und Intellektuellen in den Ländern vor Ort schnell von den islamischen Extremisten verdrängt wurden, nachdem sie (!) im Vorfeld der “Revolution“ die Drecksarbeit, sprich Todesopfer, geleistet hatten. Danach kamen die Jakobiner des 21. Jahrhunderts, die islamischen Extremisten.

Und diese hatten nur auf die neu entstandene Lücke gewartet. Jeder halbwegs aufrichtige Mensch, der ein wenig analytische Fähigkeiten besitzt, musste das vorausahnen.

Ausgerechnet ein in deutschen “Qualitätsmedien“ und Talkshows pausenlos herumgereichter Buntspecht wie der Ägypter Hamed Abdel-Samad, der sonst mit Henryk M. Broder die letzten verbliebenen Satire-Meilen Deutschlands abgrast, hatte sich einst vorschnell und viel zu positiv argumentierend aus dem Fenster gelehnt, was die Entwicklung in seinem Heimatland Ägypten betraf. Heute rudert er langsam zurück.

Aber ich will ja zum Thema zurückkommen:

Wenn schon von Entschuldigung die Rede sein sollte, dann sollte SIE, die ISLAMISCHE WELT, endlich Abbitte leisten

– weil im Namen ihres Propheten Mohammed dort seit 1400 Jahren unschuldige Menschen ermordet werden

– weil Mohammed selbst mordete und morden ließ

– weil sie [die islamische Welt] sich außerstande sieht, sich von ihren mordenden Glaubensgenossen zu distanzieren

– weil sie Kindesmissbrauch als von Allah gerechtfertigt darstellt

– weil sie ihre Frauen als Halb- und Viertelwesen – und somit für Dreck erklärt

– weil sie Analphabeten für künftige Mordanschläge rekrutiert

– weil sie (behinderte) Kinder zu Mordanschlägen verführt

– weil sie keine kritische(!) Exegese zulässt

– weil sie religiösen Wahn über Aufklärung und Vernunft stellt

– weil sie für sich stets einen Opferstatus beansprucht

– Weil sie sich mit den Juden während der Zeit des Nationalsozialismus vergleicht

– weil sie ihre theologisch-immanente Historie in die Zeit vor den jüdischen und christlichen Schriften verlegt, obwohl diese Jahrtausende später entstanden ist

– weil sie behauptet, dass ALLAH nicht Mondgott der polytheistischen vorislamischenWelt gewesen sei

– weil sie Jerusalem als heilige Stadt beansprucht (Die Stadt wird im Koran nie erwähnt)

– weil sie die Moderne ablehnt und dennoch selbst Mobiltelefone und Computer nutzt

– weil sie sich nicht eingestehen will, dass zwischen „arabisch-heiligem“ Urtext und Sitz im Leben, wie es die biblische Theologie kennt – also der Realität – ein eklatanter Widerspruch besteht.

– [und] weil, wie, sie glaubt, dass „Arabisch“ DIE heilige Sprache schlechthin sei, die keine exegetische Hinterfragung oder Neuinterpretation des Korans dulde, da sie von ALLAH mittels Erzengel Gabriel selbst vermittelt worden sei.

– weil sie die freie Gesellschaft mit juristischen Mitteln aushebeln will

– weil sie sich auf linke und grüne Ideologie und deren Ego-Interessen stützt, um ihre Ziele durchzusetzen

– weil sie Terroranschläge weltweit als Heldentaten ignoriert oder glorifiziert

– Weil sie seit Jahrzehnten antisemitische Hetzschriften und Karikaturen weltweit verbreitet

– weil sie keinen persönlichen und liebenden Gott (der Bibel) kennt und lehrt

– weil sie die universellen Menschenrechte missachtet

– weil sie Israel hasst

– weil sie Juden hasst, auch wenn sie hierzulande momentan in der Beschneidungsdebatte auf „Gleichklang“ schaltet

– weil sie keine Ahnung von guter Musik hat

– weil sie keine geistliche Musik kennt (kennt jemand einen Muslim-Bach oder Paul Gerhard mit geistlicher Intonierung und dazugehörigem Text?)

– weil sie Predigten meistens nicht mit Bedacht hält, sondern mit hasserfülltem und verfälschendem Tremolo

– weil sie nicht die persönliche Beichte kennt bzw. das gemeinschaftliche Gebet zum Gott der Bibel, den sie für sich reklamiert.

– weil ihre Imame lehren, dass es keinen Sündenfall des Menschen gegenüber Gott gäbe

– weil sie diejenigen, die ihre antidemokratischem Machenschaften aufdecken wollen, als Rassisten denunziert

– weil sie politisch berechnend agiert (Dawa), um zukünftige Wählerstimmen unter den Jungen zu generieren

– und weil sie oft lügt, wenn sie Gesprächsbereitschaft vorgaukelt

Das müsste doch reichen, oder?

Bernd Dahlenburg

http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10456

1 tjm tjm

Datum: 18.09.2012 – 16:14

GOTT SEI DANK! ENDLICH MAL KLARTEXT, ES IST JA KAUM NOCH AUSZUHALTEN WAS DIE MAIN-STREAM-MEDIENMACHER FÜR SCHWACHSINN VERZAPFEN und SICH DAMIT SCHULDIG MACHEN AM GANZEN VOLK!

2 Heiga Heiga

Datum: 18.09.2012 – 20:33

Treffer! Jeden Tag werden die Bundesbürger mit Verdrehungen, Halbwahrheiten und den unverschämtesten Lügen überschüttet. Nachrichten? Fehlanzeige! Länger als 15 Minuten am frühen Morgen kann ich den ertrunkenen und erlogenen Dreck im Radio nicht ertragen und schalte aus. Wenn mir am Abend die dummdämliche Fratze von Kleber und seinen Rotgenossen versehentlich beim Zappen entgegen flimmert wird mir regelrecht schlecht. Wie kann mit so vielen Milliarden erpresster “Gebühr” nur so viel Schmutz produziert werden? Oder fließt ein Teil des Geldes doch, wie ich vermute, als Beihilfe an die notleidenden, roten Verlage aus der Nazizeit, deren gedruckter Zeitungsschmutz zum Hinternabputzen zu ekelig ist?

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