OBSESSION – Der Krieg des radikalen Islam 1

Im Vorspann dieses Films ist ein wichtiger Ausspruch des irischen Staatsmannes und Philosophen Edmund Burke zu sehen:

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen“.

Obsession

obsession_manuskript

Die Aufklärung über die wahre Natur des Islam ist heute wichtiger und dringender denn je zuvor. In Europa breitet sich diese gewaltfixierte Ideologie intensiv aus – gleichzeitig nimmt die islam-verharmlosende Propaganda zu. Aus den unterschiedlichsten Motiven heraus. Bei Politikern aller europäischen Länder sitzt die Angst vor Ausschreitungen der stark wachsenden muslimischen Bevölkerungsteile tief.

(Von byzanz)

Sie haben die Anschläge von New York, London und Madrid vor Augen und wollen eine Wiederholung dieser Massaker um jeden Preis verhindern. Daher ziehen sie es vor, auf Kuschelkurs zu den Angehörigen der Religion des Friedens™ zu gehen. Zudem schielen sie auf das wachsende Wählerpotential und wollen den Machterhalt für die Zukunft gewährleisten.

Politisch links orientierte Kreise verteidigen den Islam aus ideologischen Gründen. Sie sehen den Islam als Verbündeten im Kampf gegen den vermeintlichen westlichen Imperialismus und gegen die scheinbare Unterdrückung der kapitalistischen Supermacht USA. Gleichzeitig ist diesen Kreisen der Hass des Islam gegen Israel nicht unsympathisch, denn das kleine Land im Nahen Osten gehört in der Weltsicht dieser Menschen ebenfalls zu dem imperialistischen Unterdrückungs-Szenario. Außerdem möchten diese Linken das in ihren Augen kapitalistische westliche System abschaffen, und dazu ist ihnen jeder Unruhestifter recht.

Dann gibt es die sogenannten Gutmenschen, die notorisch wohlwollend zu allem sein möchten, was als vermeintlich „kulturelle Bereicherung“ aus dem Ausland zu uns kommt. Diese Menschen haben einen historisch bedingten Minderwertigkeitskomplex verinnerlicht. Sie glauben für alle Verbrechen der westlichen Welt in der Vergangenheit die Verantwortung höchstpersönlich übernehmen zu müssen. Aus dieser zwanghaften Selbstkasteiung heraus ist ihnen eine sachliche Kritik gegenüber einer Ideologie, die noch dazu aus einer Region der früheren europäischen Kolonialzeit kommt, unmöglich. Zwanghaft tickende Gutmenschen glauben tatsächlich, dass es uns moralisch nicht gestattet sei, den Islam zu kritisieren. Daher schließen sie entgegen aller Fakten die Augen und wünschen sich eine heile Welt, eine wunderbar funktionierende Multikulti-Gesellschaft, in der sich alle Menschen über die Grenzen ihrer kulturellen Prägung hinweg an den Händen fassen und im Kreise tanzen.

Äußerst unrühmlich reihen sich in dieses Mosaik der Islamverharmloser auch Vertreter der Kirchen ein, die jede Religion per se als etwas Gutes betrachten. Aus deren Sicht kann Religion niemals nackte Gewalt oder knallhartes Machtstreben verinnerlicht haben. Daher exkulpieren sie den Islam, ohne sich näher mit den störenden Einzelheiten zu beschäftigen. Ihnen reicht der Spruch: “Der Islam ist eine Religion des Friedens™”.

Das Puzzle komplettieren Rechtsextreme, die zwar die Auswirkungen der islamischen Einwanderung in Europa kritisieren, aber außenpolitisch den Schulterschluss mit der islamisch-arabischen Welt anstreben. Die Weltanschauung Rechtsextremer ähnelt in verblüffender Weise der linksextremen. Sie haben den gemeinsamen Hauptfeind USA mit seinem Verbündeten Israel. Daher wird von Rechtsextremen auch nie eine grundsätzliche Islamkritik kommen.

So haben wir Islamkritiker einen schweren Stand, denn Vertreter aus den angesprochenen Bereichen (außer dem letzten) sind in einem jahrzehntelangen Prozess in Medien und Politik eingesickert. Sie bestimmen in beinahe missionarischem Wahn, was Mainstream und politisch korrekt zu sein hat. Aber auch wenn unser Kampf lange Zeit dem Anrennen von Don Quichotte gegen Windmühlen ähnelte – die Wahrheit kann man sich nicht auf Dauer verbergen. Und die breite Öffentlichkeit wird sich auch nicht auf Dauer für dumm verkaufen lassen. Zu deutlich sprechen die täglichen Ereignisse in der Welt für sich. Und die Einschläge kommen immer näher.

In den USA wurden bereits einige gute Filme wie „Islam – what the west needs to know“ produziert, die über die wahre Natur des Islam aufklären. Der aktuellste ist „Obsession – Radical Islam’s war against the west.“ Die PI-Gruppe München hat diesen Film nun in langer mühevoller Kleinarbeit (herzlichen Dank vor allem an Obambi) in eine deutsche Fassung gebracht. Ebenfalls ein großes Kompliment für den Übersetzer, dessen Manuskript hier bei PI verlinkt ist.

Im Vorspann dieses Films ist ein wichtiger Ausspruch des irischen Staatsmannes und Philosophen Edmund Burke zu sehen:

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen“.

Hier nun die deutsche Fassung von „Obsession“. Damit die Bewegung der Menschen größer wird, die etwas gegen das Böse tun, das sich rasant in der Welt ausbreitet.

Besessenheit: Der Krieg des radikalen Islam gegen den Westen

Ein Kommentar

  1. Habe mir die Filme zwar nicht angesehen, aber erlebe aufgrund einer persönlichen Fehlentscheidung, diese Auswüchse in meinem persönlichen, privaten Leben.

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