Weltkriege….Beweise der Unschuld des Deutschen Reiches 2

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Fahne Deutsche Reich

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?

 

Holocaust®Lobby in Bedrängnis wegen neuer Enthüllungen

Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die “offizielle” Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre “Friedensmission” von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess’ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess’ Reise bekanntlich als die “Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes” hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische “auf’s Kreuz legen” bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, “gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist”. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine “moralische Entscheidung” gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als “der Focus”, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen “Kriegsverbrechen” abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

 

 

Fahne Deutsche Reich reihe

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach

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Bitte Anlagen „Lügen & Wahrheit“ – PDF-DATEI,  unbedingt lesen!

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medien, audio

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach

Anläßlich des nun seit 100 Jahren andauernden Krieges zwischen den 3 Alliierten Westmächten und Deutschland (die Sowjetunion/Russland war am Versailler Rache-Diktat nicht
beteiligt und auch heute ist Deutschland nur von den 3 Westmächten  besetzt und vom Zentralrat überwacht) fand ich im Archiv einen einzigartigen – leicht verständlichen Bericht über die Greuelhetze vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg durch die Alliierten, das Sie sich abspeichern, ausdrucken und weiterleiten sollten, um dieses für die Nachwelt zu erhalten. (4 A4 Seiten). Putin hat erst kürzlich erklärt, daß die Alliierten Westmächte am Ersten Weltkrieg genau so viel Schuldanteile hatten wie Deutschland und Österreich.

Dazu aktuell auch meine Übermittlung vom 18. Dezember 2013, falls Ihnen diese nicht mehr vorliegt:

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EICHENLAUB

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Man bedenke, wie der Erste Weltkrieg wirklich begann – auf einfache Weise erklärt:

Das Thronfolgerpaar des Kaiserreichs Österreich-Ungarn besuchte im Sommer 1914 Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) und war allerdings naiv genug, in offener Kutsche zu fahren. Ein serbischer Nationalist erschoss das Paar in der Kutsche.  Das Kaiserreich Österreich-Ungarn verlangte zu Recht  die Auslieferung oder die Verurteilung des Attentäters. Das Königreich Serbien lehnte dies ab und feierte sogar den Attentäter als „Helden“. Wien konnte dann nicht anders handeln, als ein Ultimatum an Serbien zu stellen, den Attentäter auszuliefern oder zu verurteilen oder es befinde sich mit Serbien im Kriegszustand. Serbien ließ nicht nur das Ultimatum verstreichen, sondern rief die Mobilmachung aus, was zu damaliger Zeit einer indirekten Kriegserklärung entsprach.

Serbien war mit dem zaristischen Russland verbündet und dieses erklärte sodann seinerseits an Österreich-Ungarn den Krieg. Weil Deutschland mit Österreich-Ungarn verbündet war, versuchte Kaiser Wilhelm II. mit dem (Verwandten) Zar Nikolaus zu verhandeln (schon Bismarck sagte 50 Jahre zuvor: Der Balkan ist nicht ein Blutstropfen eines deutschen Soldaten wert…), aber vergeblich, so mußte das Deutsche Kaiserreich auf Grund der Kriegserklärung Russlands an Österreich-Ungarn seinerseits an Russland den Kriegszustand verkünden. England und Frankreich (letzteres wartete nur darauf, um die Scharte von 1870/71 auszuwetzen) erklärten aufgrund der Kriegserklärung an Russland  den Kriegszustand an Deutschland und Österreich-Ungarn und so war allein durch Bündnis-Politik ein Weltkrieg entstanden, ohne dass auch nur ein Soldat die Grenze überschritten hatte.
Und da soll Deutschland allein schuld sein am Ausbruch des Ersten Weltkriegs? –  Lesen Sie unten, welche Bedingungen nach dem Ersten Weltkrieg Deutschland auferlegt wurden.

Und wie sieht es heute aus? Russland und China wird in Vorbereitung für den III. Weltkrieg eingekreist wie seinerzeit Deutschland und  deshalb wird die Ukraine als Vorhof zu Russland „reif“ gemacht , damit auch dort US-Raketen stationiert werden können und Russland merkt das nicht? Jetzt sollte Russland dafür Raketen auf Kuba und Venezuela
stationieren im Vorhof der Amis. Dafür braucht man heutzutage keine Schiffe mehr wie seinerzeit 1962, als diese zur Umkehr gezwungen wurden.  Das Ziel der USraelischen Globalisten in Washington ist doch einzig und allein, alle Rohstoffe (und Nahrung) der Welt unter den Nagel zu reisssen! Hoffen wir, daß diesen Raubtier-Kapitalisten der USA und deren EU-Vasallen dies noch rechtzeitig im Rachen steckenbleibt…

Kunibertikus

 Realitäten zum Unrechts-Diktat von Versailles 1919 und deren Folgen

 Aus den “Regeln für die politisch-psychologische Subversion”, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:
Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.
Zersetzt alles was im Lande des Gegners gut ist!
Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen!
Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
Fordert die Jungen gegen die Alten!
Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
Entwendet alte Überlieferungen und ihre Götter!
Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplizen zu kaufen!
Bringt überall geheime Kundschafter unter!
Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!” Quelle:
Die Kunst des Krieges.
So begann der Frieden
Ministerpräsident von Frankreich, George Clemenceau, am 7. Mai 1919 vor den Delegierten aller alliierten und assoziierten Staaten im Palasthotel „Trianon“ zu Versailles:
“Meine Herren Delegierten des Deutschen Reiches! Es ist weder Zeit noch der Ort für überflüssige Worte. Sie sehen vor sich die bevollmächtigten Vertreter der kleinen und großen Mächte, die sich vereinigt haben, um den schrecklichen Krieg, der ihnen aufgezwungen worden ist, zu Ende zu führen. Die Stunde der schweren Abrechnung ist gekommen. Sie haben uns um Frieden gebeten. Wir sind geneigt, ihn Ihnen zu gewähren. Wir überreichen Ihnen hiermit das Buch, das unsere Friedensbedingungen enthält .. “

Der deutsche Reichsaußenminister Graf Brockdorff-Rantzau darauf:

“Wir täuschen uns nicht über den Umfang unserer Niederlage, den Grad unserer Ohnmacht. Wir wissen, dass die Gewalt der deutschen Waffen gebrochen ist; wir kennen die Wucht des Hasses, die uns hier entgegentritt, und wir haben die leidenschaftliche Forderung gehört, dass die Sieger uns zugleich als Überwundene zahlen lassen und als Schuldige bestrafen sollen.
Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die allein Schuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge. Die öffentliche Meinung in allen Ländern unserer Gegner hallt wider von den Verbrechen, die Deutschland im Kriege begangen habe. Auch hier sind wir bereit, getanes Unrecht einzugestehen. Aber auch in der Art der Kriegführung hat nicht Deutschland allein gefehlt. Jede europäische Nation kennt Taten und Personen, deren sich die besten Volksgenossen ungern erinnern. Die Hunderttausende von Nichtkämpfern, die seit dem 11. November (1918) an der Blockade zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, nachdem für unsere Gegner der Sieg errungen und verbürgt war. Daran denken Sie, wenn Sie von Schuld und Sühne sprechen.”

Im Kriegsschuldartikel § 231 des Versailles Friedens hieß es:

“Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten auf gezwungen wurde, erlitten haben.”
Zu den wichtigsten Bedingungen des Vertragswerkes gehörten die Deutschland aufgezwungenen Landabtretungen, die Reparationsforderungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Eingriffe in das geschlagene Deutschland. Abgetreten wurden:

  • Nordschleswig an Dänemark (mit Abstimmung)
  • Eupen und Malmedy an Belgien
  • Elsass-Lothringen an Frankreich-Saargebiet für 15 Jahre wirtschaftlich Frankreich ausgeliefert –
  • Posen und Westpreußen, Teile von Ostpreußen und Hinterpommern an Polen
  • Danzig – problematischer Freistaat unter Völkerbundmandat mit polnischen Rechten
  • Memelgebiet, Teil Oberschlesiens an Polen
  • Sudetenland an die Tschecho-Slowakei- 3,5 Millionen Deutsche Anschlussverbot für das verkleinerte Österreich
  • Süd-Tirol an Italien
  • Sämtliche Kolonien-

Die Reparationssumme wurde im Januar 1921 erstmalig definiert:
226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten, jährlich von 2 bis 6 Milliarden ansteigend. Die Reparationskommission reduzierte auf 223,5 Milliarden, schließlich wurden 132 Milliarden ultimativ unter Androhung der Besetzung des Ruhrgebietes gefordert.
Das Ruhrgebiet wurde schließlich besetzt. Zwischenzeitlich glitt Deutschland in eine ungeheure Inflation:
Im Januar 1922 zahlte man für einen Dollar 200 Mark, im Juli = 500, im Januar 1923 = 18.000 Mark, im Juli 1923 = 350.000, im August 1923 = viereinhalb Millionen, im September fast 100 Millionen, im Oktober 25 Milliarden, am 15. November 1923 (Ende der Inflation) = 4,2 Billionen. Und “clevere ausländische Geschäftsleute” nutzten diese Zeit, um sich in Deutschland kräftig einzukaufen. – Welche Probleme haben gerade diese Tatbestände angereichert!
Die mit dem V e r s a i l l e r F r i e d e n verbundenen Abrüstungsbedingungen usw. schienen demgegenüber harmlos.
Der chronische Ohnmachtszustand Deutschlands diesen Entwicklungen gegenüber auf der einen Seite und der hierdurch noch stärker angefachte Hochmut auf der anderen, der sich insbesondere bei Polen und Tschechen in einem fatalen Volkstumskampf entlud, haben – ganz abgesehen von der kommunistischen Revolution in Russland und in anderen Ländern – Verhältnisse geschaffen, die bei Beibehaltung “der Ordnungsgrundlagen von Versailles” nicht friedlich regelbar waren.

Wirtschaftswunder im Dritten Reich

Es ist in den letzten Jahren üblich geworden, in Zeitungen, Zeitschriften, im Rundfunk und im Fernsehen von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als den “goldenen zwanziger Jahren” zu sprechen. Das muss bei denen, die diese Zeit nicht miterlebt haben, einen falschen Eindruck erwecken. Die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts waren furchtbare Jahre, von Anfang bis Ende für den größten Teil des deutschen Volkes.

Entstanden ist dieser Begriff aus dem Wiedererwachen von Kunst, Literatur und Musik, die im Kriege und in der unmittelbaren Nachkriegszeit erloschen schienen. Die Wiederbelebung des geistigen Lebens fand vornehmlich in der Hauptstadt Berlin statt oder in Städten wie München, Hamburg und Frankfurt. Die zwanziger Jahre in Deutschland allgemein als die “goldenen” zu bezeichnen, ist eine groteske Geschichtsfälschung.
Die ersten vier Jahre wurden durch den Verfall der Reichswährung in einer Inflation ohne Beispiel bestimmt. Im Januar 1923 wurde der Dollar noch mit 18.000 Mark notiert, Banknoten über eine Million Mark waren aber schon zum Zahlungsmittel geworden. Bis zum 25. Oktober 1923 war der Kurs der Mark neu auf 40 Milliarden Mark für einen Dollar gestiegen. Am 15. November 1923 endete der Spuk.
Finanzpolitisch und volkswirtschaftlich gesehen gelang der Regierung Stresemann während ihres kurzen Bestehens mit Hilfe von Schacht als Reichswährungskommissar und Luther als Reichsfinanzminister die Durchsetzung einer neuen, stabilisierten Währung. Nach zehn Jahren Weltkrieg, Bürgerkrieg und Verfall war ein neuer Anfang gesetzt. Aber wer nicht über Sachwerte verfügte, war verarmt und mittellos. Das gesamte Geldkapital wurde ausgelöscht, denn für eine Billion – 1.000 Milliarden Papiermark gab es nur eine Rentenmarke. Auch das Kapital der meisten vor der Inflation gut finanzierten Firmen war durch die Geldentwertung radikal zusammengeschmolzen. Jahrelang schwand das Umlaufvermögen dahin, weil zu lange mit wertvollen Devisen eingekauft und zu Papiermark verkauft werden musste. Der gewaltige Geldstrom aus rasch ansteigender Auslandsverschuldung vernebelte zunächst die Wirklichkeit. Es schien dann ein kurzes Zwischenhoch zu geben, aber es gelang dem demokratisch-parlamentarischen System der Weimarer Republik nicht, eine Regierung auf die Beine zu stellen, die die soziale, finanzielle und wirtschaftliche Lage in den Griff bekam.
Da der Reichstag lebensfähige, d.h. effiziente Regierungen nicht zustande brachte, berief Reichspräsident Hindenburg am 29. März 1930 das erste Präsidial-Kabinett. Brüning versuchte, die Inflation durch Deflation abzulösen, aber das hieß letztlich, den Teufel durch Beelzebub austreiben. 1932 war fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung arbeitslos, das Einkommen der Arbeiter war von 23,9 Milliarden RM im Jahre 1929 auf 11 Milliarden 1932 gesunken.
Nach der Steuerstatistik verdienten von rund 31 Millionen sogenannten Einkommensbeziehern 69,2 Prozent unter 1.200 Mark im Jahr, 21,7 Prozent zwischen 1.200 und 3.000 Mark pro Jahr und nur 7,1 Prozent darüber. Auf zehn Beschäftigte entfielen 4,3 Arbeitslose.
Als am 30 . Januar 1933 Reichspräsident Hindenburg Herrn Hitler mit der Bildung einer neuen Reichsregierung beauftragte, war ein unvorstellbarer Tiefpunkt der wirtschaftlichen und sozialen Lage erreicht. Von insgesamt 18 Millionen “vorhandenen” Arbeitern und Angestellten gingen nur ca. 12 Millionen einer Beschäftigung nach. Von den ca. 6 Millionen Arbeitslosen war über ein Drittel aus der Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge ausgesteuert; sie erhielten als “Wohlfahrtserwerbslose” im Durchschnitt nur 55 RM pro Monat Unterstützung.
Die Vergütung der bessergestellten Arbeitslosen lag etwa 15 bis 20 RM im Monat höher. Trotzdem mussten 1932 für die Arbeitslosen insgesamt 4 Milliarden RM aufgewandt werden. Das waren 16 Prozent der Summe aller Löhne und Gehälter, 9 Prozent des gesamten Volkseinkommens und 57 Prozent der gesamten jährlichen Einnahmen von Reich und Ländern. Das “Einkommen je Kopf der Bevölkerung” war von 1.929 mit 1.187 RM bis 1932 auf 627 RM zurückgegangen.
Um das Ausmaß der Verelendung zu ermessen, muss man wissen, dass z.B. in der Bundesrepublik Deutschland 1968 dieselbe statistische Größenordnung 8.759 DM betrug. Im Februar 1933 bestand eine Auslandsverschuldung von ca. 19 Milliarden RM. Um einen Begriff davon zugeben, was 19 Milliarden RM damals bedeuteten: Die Auslandsverschuldung in Beziehung gesetzt zur Jahresausfuhr entsprach etwa 3,3 Jahren Warenausfuhr. Mit der Bundesrepublik von 1969 verglichen, würden 3,3 Jahre Ausfuhr 374 Milliarden DM bedeuten! Begriffe wie “Tiefstand der Konjunktur” oder “Arbeitslosigkeit” charakterisieren die geschilderte Lage nur ganz unzulänglich. Nach dem spektakulären Aderlass durch die Inflation, den Zusammenbrüchen im Bankwesen und der sich immer mehr verschärfenden Arbeitslosigkeit war der größte Teil der Industrie am Ende seiner finanziellen Kräfte.
Die Landwirtschaft verelendete durch Preisverfall und Absatzrückgang und wurde nur durch Moratorien und Pfändungsstop mühsam am Leben erhalten. Mehr als zwei Drittel des Volkes vegetierten ohne Hoffnung weit unter einem normalen Existenzminimum. Die Regierungen der letzten fünf Jahre hatten ihre Unfähigkeit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Ideenlosigkeit und antiquierte Wirtschaftsvorstellungen bis zum Staatsbankrott unter Beweis gestellt. Verelendung und Verzweiflung der Bevölkerung und Erbitterung gegen ein Regierungssystem, dass das nicht zu ändern vermochte, waren die zwangsläufige Folge.
In dieser Lage konnte es für die nationalsozialistische Regierung nur eine Wirtschaftspolitik geben: Kampf gegen die Arbeitslosigkeit sowie Arbeitsbeschaffung um jeden Preis. Vor 1932 hatte der Fraktionsvorsitzende der NSDAP-Reichstags-Fraktion, Gregor Strasser, in einer großen, der Wirtschaftspolitik gewidmeten Rede sich entschieden gegen die Deflationspolitik und die Tatenlosigkeit der Regierung gewandt, die vorgebe, wegen Mangel an Kapital und Abhängigkeit von der Weltkonjunktur aus eigener Kraft keinen Ausweg aus der wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe finden zu können.

Strasser sagte damals u.a.:

“Je ärmer ein Volk ist, desto mehr muss es arbeiten, denn: nicht Kapital schafft Arbeit, sondern Arbeit schafft Kapital!”

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obiger Artikel als PDF-DATEI

Lüge und Wahrheit

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PDF-DATEI – ANHANG – ZUSATZ –

Lüge und Wahrheit – über die Unschuld der Deutschen

reihe eichenlaub

Erster Weltkrieg…nach und nach klärt sich der Lügen-Himmel….Frankreich und England sowie Russland planten schon 1909 einen Krieg gegen das Reich…….

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Wer nur einen Teil der Wahrheit erzählt und diesen Teil als die ganze Wahrheit darstellt, lügt In Bezug auf den Beginn des ersten Weltkrieges gibt es zu beachten, daß Belgien und Luxemburg nicht neutral waren und bereits 1909 gab es Angriffspläne der Triple Entende gegen das deutsche Reich, welche genau so 1914 umgesetzt wurden.

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Fahne Deutsche Reich

Neues Dokument zum Massaker von Katyn belastet Alliierte

Polnische Historikerin spricht von Verschleierung der Wahrheit

http://deutschelobby.com/2013/04/15/geschichtsfalschung-jahrzehntelang-gelogen-vor-siebzig-jahren-meldungen-uber-die-von-den-sowjets-bei-katyn-ermordeten-polnischen-offiziere/

Warschau – Die polnische Geschichtsforscherin Krystyna Piorkowska ist an den Bericht eines US-Soldaten gelangt, der 1943 an der Exhumierung der Leichen von polnischen Offizieren in Katyn teilnahm, berichtet die Zeitung „Rzeczpospolita“. Dadurch ergebe sich das Bild, dass die Alliierten die Wahrheit über das Massaker des Sowjet-Geheimdienstes NKWD in Katyn von 1940 absichtlich verschleierten: Denn der Bericht sei der Historikerin zufolge Gegenstand bei der Potsdamer Konferenz 1945 und bei den Nürnberger Prozessen gewesen.

Der Bericht

Das acht Seiten lange Dokument beinhaltet Aussagen des US-Offiziers John H. Van Vliet Jr, der im Mai 1943 als Kriegsgefangener nach Katyn geschickt wurde. Mit anderen Kriegsgefangenen war er am 13. Mai jenes Jahres ein Zeuge der Exhumierung von Leichen polnischer Offiziere, die vom NKWD im Katyner Wald ermordet worden waren.

20Katyn1943

Er bezeugte unter Eid, dass in Massengräbern Leichen lagen – womöglich über mehrere Jahre. Die begrabenen Soldaten hätten „gute polnische Uniformen“ und wenig abgenutzte Schuhe getragen. Die den Leichen beiliegenden Gegenstände wiesen demnach auf ein Todesdatum rund um Februar, März und April 1940 hin.

In dem Dokument finden sich auch bisher unbekannte Namen von anderen Zeugen der Exhumierung. Piorkowska hat es unter anderen Unterlagen entdeckt, die ab 1974 öffentlich zugänglich waren, bei denen es um Ersatzleistungen für Belgier und Franzosen geht, die über Europa im Zweiten Weltkrieg abgeschossenen US-Piloten halfen.

Hintergrund

Das Massaker von Katyn ereignete sich im Frühling 1940 in den sowjetisch besetzten Gebieten des geteilten Polen. Katyn war nur einer von fünf Orten, an denen Massenerschießungen von seit 1939 internierten polnischen Intellektuellen, Polizisten, Reservisten und Offizieren stattfanden, der Name steht aber für den Massenmord insgesamt.

Das Massaker ging auf einen von Sowjet-Diktator Josef Stalin unterzeichneten Befehlsvom 5. März 1940 zur Exekution von „Nationalisten und konterrevolutionären Aktivisten“ zurück. Die Gefangenen wurden zwischen 3. April und 19. Mai 1940 vom NKWD unter anderen im russischen Katyn bei Smolensk, in Mednoje bei Twer (damals Kalinin) sowie in Charkow (ukrainisch Charkiw) in der heutigen Ukraine mit Kopfschüssen getötet.

Die genaue Zahl der Opfer des Verbrechens ist nicht bekannt. Ein Schreiben des KGB-Vorsitzenden Alexander Schelepin an Stalin-Nachfolger Nikita Chruschtschow vom März 1959 spricht von 21.857 Opfern. Nach Angaben Polens waren es circa 30.000 Menschen. Die Sowjetunion lastete das Massaker lange Zeit Nazi-Deutschland an. Soldaten der Wehrmacht hatten die Massengräber 1943 entdeckt. (APA/red, derStandard.at, 8. 1. 2014)

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http://derstandard.at/1388650383410/Neues-Dokument-zum-Massaker-von-Katyn-belastet-Alliierte

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Deutschland schuldlos am Weltkrieg…weitere Beweise

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„Deutschland war nicht der Schurke“

Der Historiker Christopher Clark: „Es gab keine deutsche Verschwörung zum Krieg“ Foto: picture alliance / Sven Simon

Der Historiker Christopher Clark: „Es gab keine deutsche Verschwörung zum Krieg“

Herr Professor Clark, den Spiegel macht „mißtrauisch, daß Ihre Position an die
nationalkonservativer deutscher Historiker erinnert“. Sind Sie etwa ein Deutschen-Freund?


Clark: Deutschland ist mir sympathisch, ich spreche Ihre Sprache, bin gerne hier zu Besuch.
Aber prodeutsch im Sinne einer doktrinären Haltung bin ich nicht.


Wieso bezweifeln Sie dann Deutschlands Alleinschuld am Ersten Weltkrieg?


Clark: Oh, von Alleinschuld spricht sicher niemand, nicht mal die eingefleischtesten
Anhänger der Fischer-Schule.


Der Historiker Fritz Fischer löste in den sechziger Jahren eine Debatte um die Kriegsschuld
aus, die „Fischer-Kontroverse“. Noch mal der Spiegel: „In der Kontroverse gab er
Deutschland die Alleinschuld.“


Clark: Tatsächlich hat sich die Fischer-These als eine Art Orthodoxie eingebürgert, aber
meist nicht in einer radikalen Form, sondern als Light-Version. Diese lautet bei meinen
anglophonen Kollegen etwa so: Russen, Franzosen oder Briten haben Dummheiten gemacht –
doch nur die Deutschen wollten den Krieg und nur sie haben ihn herbeigeführt.


In Deutschland gilt allerdings meist die radikale Variante. Von einer ZDF-Redakteurin etwa
wurde Ihnen vorgeworfen, Sie „nehmen Deutschland zu sehr in Schutz“.


Clark: Ganz und gar nicht, ich benenne Deutschlands Mitverantwortung klar und deutlich.
Aber es ist schon seltsam: Nur in Deutschland wird einem vorgeworfen, man sei dem Land zu
freundlich gesinnt. Nur hier gilt das als anrüchig.


Die Schlafwandler Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

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http://jungefreiheit.de/debatte/interview/2014/deutschland-war-nicht-der-schurke/

Fahne Deutsche Reich

zum Beitrag bitte Link anklicken

Weitere Beweise für die bisherige Geschichtsfälschung: England wollte den Krieg unbedingt: London war vorbereitet—Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig

Fahne Deutsche ReichDer Krieg, der viele Väter hatte

Name: Gerd Schultze-Rhonhof
Jahr: geboren am 26.Mai 1939
Sonstiges: in den letzten Jahren sorgte er vor allem mit seinem Buch „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“ für Aufsehen.

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Fahne Deutsche Reich

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Wer hat nun Schuld am 2. Weltkrieg?

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Hitler wird in Israel davon freigesprochen!zion

Während in der BRD eine für die Normalität der Menschenfamilie eintretende Fernseh-Moderatorin wie auf einer Treibjagd gehetzt wird, nur weil sie die Familienpolitik Hitlers lobte, wird der ehemalige Reichskanzler in Israel von der Schuld am Zweiten Weltkrieg freigesprochen. Eine der wirksamsten Totschlaglügen gegen Hitler ist sein “Überfall auf die friedliebende Sowjetunion”. Was die freien Geschichtsforscher, die Revisionisten, schon immer wußten und belegten (suchen Sie nach “Stalin” auf dieser Website), dafür verfolgt und eingekerkert wurden, bringt jetzt Israel groß heraus. Lesen sie den folgenden Beitrag des israelischen Revisionisten Tom Segev, veröffentlicht in der israelischen Tageszeitung Ha’aretz:

http://www.haaretz.com/hasen/spages/899363.html – Ha’aretz  Thursday, December 12, 2013 Tevet 9, 5774

Man soll es eigentlich kaum glauben, dass ausgerechnet in Israel solch eine Nachricht in einer Zeitung verbreitet wird.

Ein Tom Segev schrieb recht treffend dazu:

Mischa Shauli befand sich in den Washingtoner National Archiven und konnte kaum fassen, was er gefunden hatte. Vor Jahren schon hatte er das erste Mal von einem Dokument gehört, das beweisen würde, dass Stalinstalin, und nicht Hitler, die Hauptverantwortung für den Zweiten Weltkrieg trüge.

Seit Jahren suchte Shauli nach diesem Dokument mit all seinen Talenten als professioneller Detektiv. Shaulis letzter Rang war der des “Commander Shauli”, Repräsentant der israelischen Polizei in Russland. Davor war er Chef des Betrugsdezernates der Polizei im Südbereich Israels.

Vor ein paar Jahren las Shauli das Buch “Der Eisbrecher: Wer ist für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich?” von Bogdan Rozen. Rozen, der jetzt in England lebt, schrieb das Buch unter dem Pseudonym Viktor Suworw. Shauli war von dem Buch beeindruckt, übersetzte es ins Hebräische und organisierte die Veröffentlichung in Israel.

Aus einem Ozeans von Einzelheiten stieg eine schlüssige These empor: Stalin zog Hitler in den Krieg hinein, um Europa ins Chaos zu zwingen und um eine kommunistische Revolution auf dem Kontinent entfachen zu können. Gemäß Shauli gibt es Beweise, die diese Theorie stützen, darunter eine Rede von Stalin selbst sowie einen Bericht des US-Konsulats in Prag. Der Bericht wurde verschiedentlich erwähnt in den vergangenen Jahren, aber niemals wurde er veröffentlicht, weil niemand wußte, wo er sich bis heute befand.

Shauli, 59, glaubte, dass der absolute Beweis irgendwo in den Archiven schlummerte. Er glaubte fest daran und er gab nicht auf, wiederholt danach zu suchen. Selbst an einem entlegenen Ort wie Washington suchte er. Niemand ist heute glücklicher als er: Das Dokument befindet sich nun in seinem Besitz und die Geschichte des Zweiten Weltkriegs darf jetzt neu geschrieben werden: Stalin war schuld.

Das Dokument vom Oktober 1939 beinhaltet drei Seiten in englisch, die einen Dialog zwischen einer Delegation aus der Tschechei und einem hochrangigen Beamten des Außenministeriums in Moskau wiedergeben. Die Tschechen versuchten herauszufinden, warum die UdSSR einen Nichtangriffspakt mit Nazi-Deutschland, den Molotow-Ribbentrop-Pakt vom August 1939, unterzeichneten. Ein paar Tage nach Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes marschierte Deutschland in Polen ein und der Zweite Weltkrieg begann.

Der Beamte des sowjetischen Außenministeriums erklärte der tschechischen Delegation die Lage. Hätte die Sowjetunion einen Pakt mit dem Westen geschlossen, hätte es HitlerAdolf Hitler und Eva Braun auf dem Berghof nie gewagt, einen Krieg zu beginnen. Und ohne diesen Krieg wäre es nicht möglich gewesen, über Europa den Kommunismus zu bringen. Des weiteren listete der Außenminsteriumsbeamte die Vorteile auf, die der Sowjetunion durch den Pakt mit Nazi-Deutschland und durch den Krieg erwuchsen.

Die Echtheit des Dokuments muß noch offiziell bestätigt werden. Doch selbst wenn sich die Echtheit herausstellen sollte, ist seine Wichtigkeit eine Debatte wert. Mischa Shauli setzt seine Suche und seine Ermittlungen fort. Diese Woche wurde ihm die Frage gestellt, ob er nicht fürchte, dass Hitler freigesprochen werde, wenn die Schuld am Zweiten Weltkrieg von Hitler auf Stalin verlagert werde? Er antwortete: “Nein, Hitler ist für andere Verbrechen verantwortlich.”

Was steckt hinter dieser angeblichen neuen Enthüllung? Die Lobby-Weltherrschaft weiß, dass die Geschichten über Hitler und den Zweiten Weltkrieg in vielen Bereichen nicht zu halten ist. Jetzt wird ein neuer Schuldiger gesucht, um von den wirklichen Drahtziehern des Zweiten Weltkriegs abzulenken. Stalin, der Handlanger der Weltkriegs-Initiatoren, muß jetzt herhalten. Der Weltkrieg wurde vom Westen gewollt und inszeniert, Stalin war nur das willkommene Instrument, ihn auszulösen.

Als Hitler-Deutschland in Einklang mit dem Völkerrecht am 1. September 1939 in Polen wegen der fortdauernder Grenzverletzungen der Polen und Verbrechen an Deutschen in Polen einmarschierte, begann durch die Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs an Deutschland am 3. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Polen wurde vom Westen dazu benutzt, zu provozieren. Hitler weigerte sich nämlich, das Heuschreckensystem des Westens einzuführen: “Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21)

Deshalb haben auch die Gutmenschen nicht der Sowjetunion den Krieg erklärt, als Stalin am 17. September 1939 in Polen einfiel, die Hälfte besetzt hielt und knapp dreißig Tausend polnische Soldaten und Offiziere mit Genickschuß im Wald von Katyn ermorden ließ? Der Völkermord von Katyn wurde, wie so vieles andere auch, selbstverständlich Hitler angelastet.

Lügen werden dank unseres Internets immer mehr aufgedeckt!

Die Zionisten verlieren immer mehr an Boden. Nur der Deutsche Michel der schläft weiter und glaubt an die Lügen die ihm, in nunmehr  fast 70 Jahren, gebetsmühlenartig eingetrichtert wurden.

Vorbei ist wohl die Zeit in der Gesetze erlassen wurden um solche Aussagen als Volksverhetzend geltend zu machen wenn jetzt schon die Juden selbst in ihrem eigenen Laden die Schuld Adolfs in Frage stellen.

Jetzt können wir echt noch darauf warten, das irgendwann, irgendwo in dieser Welt dem guten Adolf ein  Denkmal gesetzt wird.

Ich bin Überzeugt, wenn das zionistisch kontrollierte Amerika sein zusammen geklauten Archive öffnet, wird sich noch so einiges mehr finden, welches die Unschuld der Deutschen am 2. Weltkrieg deutlich belegt.

Leute ich bin Deutscher und ich habe mich noch nie schuldig gefühlt und werde mich auch niemals so fühlen.

Befreit Euch endlich von den Lügen und straft diese welche dafür verantwortlich sind!

Wer immer noch nicht weiß wer das ist, es sind die zionistischen Juden!

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.http://www.aus-wandern.de/wer-hat-nun-schuld-am-2-weltkrieg

Fahne Deutsche Reich

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2 Kommentare

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