Wie die Todes- und Foltermaschinerie gegen die Deutschen lief und wie die Lügen daraus heute noch von den BRD-Eliten durchgepeitscht werden Antwort

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Vertreibung – Dokumente der Schande………..

Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

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Deutsche Geschichte – Geschichtsfälschung – alliierte Plünderung

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Dokumentation über den 2. Weltkrieg: Neues Filmmaterial zeigt Hinrichtung deutscher Vertreibungs-Opfer (Quelle: Bild.de)

Zusatz: deutschelobby verfügt über autenthisches Film- und Dokumentationsmaterial, die die Verbrechen der Tschechen vor und nach Kriegsende zeigen.

Desgleichen gilt für die Grausamkeiten der Polen im gleichen Zeitraum.

Entsprechende Veröffentlichungen folgt in Kürze.

Das Eis bricht (28.05.2010)
BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB sieht in dem Film “Töten auf tschechische Art” ein mutiges Zeichen der Anteilnahme:
http://www.bund-der-vertriebenen.de/presse/index.php3?id=1021

Tschechisches Fernsehen zeigt Massaker an Deutschen:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/Massaker-an-Deutschen.htm

PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
http://www.preussische-allgemeine.de/
Kritisch, konstruktiv – Klartext für Deutschland

kreuze

EU legitimiert verbrecherische Benes-Dekrete…..Erklärung im Artikel

Bei Menschenrechten kann nicht mit zweierlei Maß gemessen werden

Wien (OTS) – Als ungeheuerlich bezeichnete es FPÖ-Bundespartei-Obmann HC Strache, dass Tschechien jetzt als Preis für die Zustimmung zum Vertrag von Lissabon die Benes-Dekrete beibehalten darf. Mit den Benesch-Dekreten sei die Ermordung und Vertreibung hunderttausender Sudetendeutscher legitimiert worden. Es sei schlimm genug, dass diese verbrecherischen Dekrete in Tschechien noch immer in Kraft seien, aber dass die EU jetzt ihren Sanctus dazu gebe, sei vollends unfassbar.

Strache verwies weiters darauf, dass es sich dabei um eine wesentliche Vertragsänderung handle. Daher müsse der Ratifizierungsprozess von Neuem beginnen. Der FPÖ-Chef verlangte außerdem von der österreichischen Bundesregierung, scharfen Protest gegen die Benes-Dekrete einzulegen. Es könne nicht angehen, dass in der EU bei Menschenrechten mit zweierlei Maß gemessen werde.

Quelle:
Grafik: Archivmaterial;
Text: APA-OTS Originaltext-Service GmbH, Wien, 24.10.2009,
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091024_OTS0036

Warum toleriert und akzeptiert die „EU“ Massenmord und Massenvertreibungen…….

Präsident Klaus signalisierte Unterzeichnung
Prag konkretisierte Forderungen – Klaus mit schwedischer Reaktion zufrieden

Prag / Stockholm – Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hat seine Zustimmung zum EU-Reformvertrag von Lissabon signalisiert. Ein Vertragsangebot der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft stellte den EU-kritischen Klaus zunächst zufrieden.

Klaus erklärte am Freitag, er sei zufrieden mit der Reaktion der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft auf sein Verlangen, Entschädigungs-forderungen von Sudetendeutschen nicht zuzulassen.

Der schwedische Vorschlag korrespondiere mit seinen Vorschlägen. Als Sprecher der EU hat Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt das tschechische Einlenken beim Lissabonner EU-Reformvertrag begrüßt.

„Dieser Vorschlag stimmt mit den Wünschen des Präsidenten überein und es ist möglich, damit weiterzuarbeiten“, teilte das Büro von Klaus am Freitag mit.

Was genau Schweden den Tschechen angeboten hat, wurde nicht bekanntgegeben.

Es fehlt nur noch die Unterschrift von Klaus, damit das Reformwerk in der EU in Kraft treten kann. Klaus hatte eine Ergänzung des EU-Vertrages verlangt: Diese soll seine Landsleute vor Ansprüchen nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebener Sudetendeutscher schützen.

Der tschechische Europaminister Stefan Füle erklärte, sein Land strebe nach einer Ausnahme von der Menschenrechtscharta, die zum EU-Vertrag gehört. Er sagte am Freitag in Prag, es könnte genügen, die Ausschlussklausel für Polen und Großbritannien „um ein Komma und das Wort ‚Tschechien‘ zu erweitern“.

Bisher sind lediglich Großbritannien und Polen davon ausgenommen. Die Briten erkennen die Charta nicht an, weil sie das Streikrecht schützt. Die Regierung in Warschau lehnt sie ab, damit das Abtreibungsverbot in Polen nicht infrage gestellt werden kann.

Füle sagte, man verhandle derzeit zwischen schwedischer EU-Ratspräsidentschaft, tschechischer Regierung und Präsident Klaus über letzte Einzelheiten der Ausnahmeklausel. Mittlerweile prüft auch die Slowakei, wie Tschechien für sich einen Ausschluss der Grundrechtcharta zu fordern, um die gemeinsamen Benes-Dekrete von 1945 international abzusichern.

Reinfeldt sagte am Freitag in Stockholm als amtierender Ratspräsident der Union: „Ich heiße die Erklärung von Präsident Vaclav Klaus willkommen.“

Quelle:
Grafik: Archivmaterial;
Text: derStandard.at, 23.10.2009,
http://derstandard.at/fs/1256255705465/Praesident-Klaus-signalisierte-Unterzeichnung

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Sudeten-Vertreibung

Die Entrechtung der Sudetendeutschen durch die Benesch-Dekrete.

Benesch-Dekrete? – was?

Diese Frage hört man immer wieder, wenn man auf die sogenannte „Rechts“-Grundlage für Enteignung und Vertreibung der Sudetendeutschen (und Madyaren) zu sprechen kommt. Was die Benesch-Dekrete bedeutet haben und noch heute bedeuten. Was in diesen Dekreten an Ungeheuerlichkeiten geschrieben steht, das wissen nur die wenigsten. Manchmal löst die Information ein Aha-Erlebnis aus. Man will gar nicht glauben, daß in zwei Staaten, die der Europäischen Union beitreten wollen, tatsächlich noch immer derart rassistische Gesetze gelten. Die Forderung nach einer Aufhebung der Benesch-Dekrete in Tschechien und der Slowakei hat nur dann eine Chance, erfüllt zu werden. wenn das Bewußtsein einer breiten Offentlichkeit dafür geschärft wird. Einen Beitrag dazu bildet diese Broschüre mit einer Auflistung der die Sudetendeutschen betreffenden Benesch-Dekrete. Je mehr Menschen diese Texte lesen und sich dabei wundern, daß so etwas mitten in Europa heutzutage noch immer gültiges Recht sein kann, desto größer wird der Druck auf die Politik, mit diesem himmelschreienden Mißstand endlich aufzuräumen.

Im sogenannten „Kaschauer Statut“, dem ersten Programm der tschechoslowakischen Regierung der Nationalen Front vom 5. April 1945, wurde im Artikel VII vorgesehen, fast allen Sudetendeutschen die „tschechoslowakische Staatsbürgerschaft“ abzuerkennen, nachdem man sie völkerrechts- und menschenrechtswidrig wieder als tschechoslowakische Staatsbürger bezeichnete und das Sudetenland erneut, wie 1918, mit Gewalt besetzte und annektierte. Hiervon sollten jedoch jene Personen nicht betroffen werden. die sich „vor und nach München 1938“, das heißt dem Münchener Abkommen, loyal und treu zur Tschechoslowakei bekannten, jene, die nach München 1938 ins Exil gingen und als „Antinazisten und Antifaschisten“ angesehen wurden. Im „Kaschauer Statut“, genannt nach dem ersten Regierungssitz der tschechoslowakischen Regierung nach ihrer Rückkehr aus London über Moskau, wurde also primär nur die Vertreibung für jene Sudetendeutschen vorgesehen, die nach tschechoslowakischer Auffassung „wegen Verbrechen gegen die Republik“ zu verurteilen waren und jene, „die nach München 1938 einwanderten“.

Jedoch sofort nach Kriegsende wurden die Sudetendeutschen stigmatisiert, indem sie weiße Armbinden oder Stoffteile mit dem schwarzen Aufdruck „N“ (“N“ als Zeichen für „Nemec“ = Deutscher) tragen mußten. Ihre Lebensmittelkarten erhielten einen quergeschriebenen Aufdruck: „Deutsche“. Dies führte für sie zu einer völlig unzureichenden Lebensmittelzuteilung. Einkaufen durften sie nur zu bestimmten Stunden. Der größte Teil der Sudetendeutschen wurde aus ihren Wohnungen in Notunterkünfte und Lager getrieben und gepfercht. Das Programm von Kaschau (einer Stadt in der Ostslowakei) änderte sich jedoch binnen weniger Wochen. Die rund 3,5 Millionen Sudetendeutschen wurden enteignet und bis auf rund 330.000 bis 350.000 völkerrechts- und menschenrechtswidrig ihrer Heimat und ihres Besitzes beraubt und ausgetrieben. Die Massenaustreibung vollzog sich in zwei Phasen, der sogenannten „wilden Austreibung“ in den Monaten Mai bis Juni 1945 und der von tschechoslowakischen staatlichen Behörden beziehungsweise den „Nationalausschüssen“ organisierten Massenaustreibungen von Juli 1945 bis Oktober 1946. Es kam zu über 240.000 Vertreibungsopfern, darunter unzählige Pogrom-Tote. Die totale Enteignung, Rechtlosmachung und Zwangsarbeit wurden durch die „Dekrete des Präsidenten der Republik“ von Staatspräsident Dr. Edvard Benesch ausgelöst. Zu diesen gesetzgeberischen Akten und zur Regierungsarbeit wurde er durch das „Kaschauer Programm“ ermächtigt. Die menschenverachtenden „Dekrete“ wurden zusätzlich von den Mitgliedern der Regierung beziehungsweise den zuständigen Ressortleitern unterzeichnet. Sie wurden im nachhinein von der Nationalversammlung bestätigt und bisher nicht widerrufen und besitzen daher auch heute noch Gesetzeskraft, die auch durch aktuelle Gerichtsurteile indirekt immer wieder bestätigt wird.

Folgende Dekrete über Enteignung, Entrechtung und Zwangsarbeit wurden 1945 erlassen:

1. Das Dekret betreffend „die Ungültigkeit einiger vermögensrechtlicher Geschäfte aus der Zeit der Unfreiheit und über die nationale Verwaltung der Vermögenswerte der Deutschen, der Magyaren, der Verräter und Kollaboranten und einiger Organisationen und Anstalten“ vom 19. Mai 1945.
Dieses Dekret bildete die Grundlage für die Enteignung des privaten und Volksvermögens der in der Tschechoslowakei lebenden Deutschen. Aufgrund des Dekrets wurde das gesamte Vermögen dieser Personen unter „nationale Verwaltung“, das heißt unter die Verwaltung der zuständigen „Nationalausschüsse“ (die in der Regel von der Kommunistischen Partei angeführt wurden) gestellt. Mehrere Millionen Sudetendeutsche wurden mit diesem beispiellos brutalen Akt de facto enteignet.

2. Das Dekret betreffend die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichenVermögens der Deutschen, Magyaren, wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes“ vom 21. Juni 1945.
Dieses Dekret bot die Handhabe zur Beschlagnahme des gesamten landwirtschaftlichen Besitzes der Sudetendeutschen. Dieser wurde einem „nationalen Bodenfonds“ unterstellt, der wiederum von Nationalausschüssen gebildet wurde.

3. Die Bekanntmachung des Finanzministeriums vom 22. Juni 1945 über die „Sicherstellung des deutschen Vermögens“.
Damit wurde das Gesamtvermögen der Sudetendeutschen, das bei Geldinstituten hinterlegt war (zum Beispiel Geld- und Wertpapierbesitz), konfisziert, außerdem wurden die deutschen Unternehmungen und deutschen Institutionen gezwungen, spätestens innerhalb von 15 Tagen ihr gesamtes Vermögen auf ein vom Finanzministerium bestimmtes Sperrdepot zu hinterlegen.

4. Das Dekret des Präsidenten der Republik vom 20. Juli 1945 über die „Besiedlung des landwirtschaftlichen Bodens der Deutschen, der Magyaren und anderer Staatsfeinde durch tschechische, slowakische und andere slawische Landwirte“.
Mit diesem Dekret wurde die Konfiskation des landwirtschaftlichen Besitzes der Sudetendeutschen bestätigt, um ihn möglichst rasch an tschechische und slowakische Neusiedler billig zu verteilen.

5. Das Verfassungsdekret des Präsidenten der Republik vom 2. August 1945 über die „Regelung der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft der Personen deutscher und magyarischer Nationalität“.
Veröffentlicht wurde das Dekret am 10. August 1945. Im Paragraph 1, Punkt 1 heißt es: „Tschechoslowakische Staatsbürger deutscher oder magyarischer Nationalität, die nach den Vorschriften der fremden Besatzungsmacht die deutsche oder die ungarische Staatsangehörigkeit erworben haben, haben mit diesem Erwerb die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit verloren“; im Punkt 2: „Die übrigen tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher und magyarischer Nationalität verlieren die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft mit dem Tage, an welchem dieses Dekret in Kraft tritt.“
In einem Kommentar, der vom Abteilungsleiter im tschechoslowakischen Innenministerium, Dr. Vladimir Verner, in der Zeitschrift „Pravni praske“ (9/1945) veröffentlicht wurde, heißt es: „Der Zweck des Dekrets ist es, die Deutschen zur Vorbereitung ihres Abschubs aus dem Gebiet der Tschechoslowakei ihrer Staatsbürgerschaft zu entkleiden“.

6. Das Dekret vom 19. September 1945 über „die Arbeitspflicht der Personen, welche die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben“.
Mit diesem Dekret wurde die Zwangsarbeit für alle Personen angeordnet, denen nach dem Dekret vom 2. August 1945 die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft aberkannt worden war. Dieser Zwangsarbeit unterlagen Männer vom vollendeten 14. bis zum vollendeten 60. Lebensjahr und Frauen vom vollendeten 15. bis zum vollendeten 50. Lebensjahr.

7. Auf Grund der Kundmachung des Finanzministeriums vom 22. Juni 1945 mußten sämtliche Zahlungen an Deutsche auf Sperrkonten erfolgen, selbst die Zahlungen aus Löhnen und Dienstbezügen, die den Betrag von 200 Kronen überstiegen.
Über die auf diesen Sperrkonten lagernden Beträge konnte nur mit besonderer behördlicher Genehmigung verfügt werden. Die verbliebenen Sperrkonto-Guthaben wurden später mit Wirkung vom 1. Juli 1953 zugunsten des Staates eingezogen. In Sperrdepots mußten ferner alle Wertpapiere, Wert- und Kunstgegenstände und sonstige Wertsachen hinterlegt werden. Sie wurden ebenfalls entschädigungslos enteignet.

8. Das Dekret vom 25. Oktober 1945 über die „Konfiskation des feindlichen Vermögens und die Fonds der Nationalen Erneuerung“.
Dieses Dekret bildete die Grundlage zur Enteignung des übrigen Vermögens der Deutschen, das durch die Dekrete vom 19. Mai bzw. 21. Juni 1945 noch nicht erfaßt war.

9. Das Dekret vom 27. Oktober 1945 über die „Zwangsarbeit-Sonderabteilungen“. Ihm zufolge konnten alle als staatlich unzuverlässig erklärten Personen auf unbestimmte Zeit in „Zwangsarbeit-Sonderabteilungen“ (Konzentrationslager) inhaftiert werden. Dieses Dekret wurde ergänzt durch die

10. Bekanntmachung des Ministeriums des Inneren vom 2. Dezember 1945 über die „Richtlinien zur Durchführung des Dekrets des Präsidenten der Republik über die Arbeitspflicht von Personen, welche die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben“.

11. Gesetz über die „Rechtmäßigkeit von Handlungen, die mit dem Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zusammenhängen.“

Eine Handlung, die in der Zeit vom 30. September 1938 bis zum 28. Oktober 1945 vorgenommen wurde und deren Zweck es war, einen Beitrag zum Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zu leisten, oder die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte, ist auch dann nicht widerrechtlich, wenn sie sonst nach den geltenden Vorschriften strafbar gewesen wäre.

Mit diesem sogenannten „Amnestiegesetz“ wurden praktisch alle an Deutschen und Ungarn im Zuge der Vertreibung begangenen Verbrechen legalisiert.

Die verbrecherischen Anordnungen der Benesch-Dekrete, die mehrere Millionen Menschen ausplünderten und beraubten, sind ohne jedes Beispiel.

Unabdingbare Grundvoraussetzung für jeden sudetendeutsch-tschechischen Ausgleich ist die Aufhebung dieser nach wie vor gültigen rassistischen Gesetze.

Die Beneš-Dekrete sowie ergänzende Erlasse und Gesetze im vollständigen Wortlaut und mit Erläuterungen versehen finden Sie auf der Netzseite www.mitteleuropa.de unter folgender Adresse: www.mitteleuropa.de/benesch-d01.htm

Quellen:
Bild: http://www.vilagmagyarsag.com/benes;
Text: Sonderdruck der „Sudetenpostam Anfang des Jahres 2001,
veröffentlicht auf: http://www.mitteleuropa.de/benesch-d04.htm
;
(Großteils entnommen aus: „Die Sudetendeutschen und ihre Heimat“. ISBN3-928415-00-X)

fackeln

kreuz

Russische Verbrechen an Deutschen….in Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7…………

Beschreibung

Auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7

Die sowjetische Militäradministration hielt dort unter anderem deutsche Zivilisten gefangen – ohne jegliche Rechtsgrundlage oder rechtskräftige Verurteilung

16.000 Personen wurden unter unwürdigsten und menschenverachtenden Bedingungen festgehalten.

Erzwungene Untätigkeit, andauernder Hunger, Kälte, Ungeziefer und Erkrankungen führten zum Tode Tausender – in Massengräbern verscharrt.

Zu den wenigen Überlebenden gehört Ursula Vorwerk, die erstmals bereit war, ihre unfassbare Geschichte zu erzählen.

Der heute 88-Jährigen ist der nachfolgende Film unseres Partnersenders Berlin24 TV gewidmet.

Magical Snap - 2012.12.13 14.02 - 001

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Nachtrag:

der grüne Fischer findet das toll….

kreuzefacke012

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Magical Snap - 2013.01.07 18.19 - 002

aus den englischen Magazinen: Text: acht ermordete Deutsche an einem Platz, zwei liegen getrennt, zwei weitere übereinander…Tochter und Mutter, vergewaltigt und massakriert……… 

Magical Snap - 2013.01.07 18.19 - 001

Bromberg, Leichen getöteter Volksdeutscher, massakriert…..

Bundesarchiv Bild 183-E10593, Bromberg, Leiche...

Bundesarchiv Bild 183-E10593, Bromberg, Leichen getöteter Volksdeutscher

Bundesarchiv Bild 183-E10612, Bromberg, Leiche...

Bundesarchiv Bild 183-E10612, Bromberg, Leichen getöteter Volksdeutscher

alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‘Generalgouvernement Polen’

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‘Gräberzentrale Posen’ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.

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Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan” erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

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Die polnischen Verbrechen findet man natürlich in keinem Schulbuch. In den manipulierten deutschen Medien wird ein Massaker an deutsche Zivilisten natürlich auch verschwiegen.

kreuzefacke012

Deutsche Wehrmachtssoldaten mit Augenbinden auf dem Weg in die britischen Folterkeller, wo die Holocaust-Bekenntnisse erzeugt wurden.

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Wie die Todes- und Foltermaschinerie gegen die Deutschen lief

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Nach geltendem internationalem Recht dürfen Geständnisse, die unter Folter zustande kamen, in Prozessen nicht verwendet werden. D. h., alles, was im juristischen Sinne erzwungen wird, besitzt logischerweise keine Rechtsgültigkeit, keinen rechtsstaatlichen Wert.

Hier stellt sich also die Frage, was ist ein Gesetz wert, das, wie in der Bundesrepublik praktiziert, jedermann zwingt, eine politische, unter Folter entstande Version der Zeitgeschichte zu glauben? Antwort: Die politische, mit dem Strafrecht durchgesetzte Holo-Geschichtsschreibung ist nichts weiter, als ein erzwungenes Glaubensbekenntnis, vergleichbar mit einem Geständnis unter Folter. Diejenigen, die der erzwungenen Geschichtsversion widersprechen und dafür verfolgt werden, sind somit Opfer eines menschenfeindlichen Systems.

Wenn deshalb immer mehr Menschen zu dem Schluß gelangen, dass die Holocaust-Geschichte erlogen ist, um gewisse politische Ziele sowie eine Weltpolitik des Machtjudentums zu fördern und zu stützen, dann kann man ihnen daraus keinen Vorwurf mehr machen. Wer zum Glauben zwingt und Tatsachen verbietet, hat Unrecht. Und nach den Regeln internationaler Rechtsstaatlichkeit muss die BRD somit als menschenverachtendes System kategorisiert werden.

Und die BRD-Oberen wissen, welches menschenrechtliche Unrecht sie praktizieren, denn am 1. Dezember 2010 brachten die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Drucksache 17/4011 einen Antrag auf “Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran” ein. Dem Iran wird in diesem Papier vorgeworfen, “seine Bevölkerung gravierenden Menschenrechtsverletzungen auszusetzen. Neben fehlender Versammlungsfreiheit, eingeschränkter Meinungsfreiheit und anhaltenden Repressalien gegen die Presse, kommt es zu Folter und unfairen Gerichtsverfahren.”

Aber wenn es um Holocaust-Aufklärung geht in der BRD, wird den Angeklagten grundsätzlich das Recht auf Beweiserhebung, ein international verbrieftes Menschenrecht, verweigert. Versammlungsfreiheit gibt es schon lange nicht mehr, sofern es sie jemals richtig gegeben haben sollte. Wann immer die NPD oder nationale Gruppierungen eine Demonstration oder Versammlung anmelden, erfolgt automatisch ein Verbot. Die obersten Gerichte entscheiden später nach außen hin oftmals für die NPD, aber in Wirklichkeit wird mit diesen Urteilen die Versammlungsfreiheit derart eingeschränkt, dass man nicht mehr von Rechtsstaatlichkeit sprechen kann. Und gegen alle Aufklärungs-Verlage, sofern sie es wagen, auch nur eine Silbe von der maßgeblichen Kernwahrheit über Juden und Hitler-Deutschland zu schreiben, ergehen Beschlagnahmebeschlüsse der Druckerzeugnisse und es folgen die Inhaftierungen der Publizisten.

Dieses himmelschreiende Unrecht wurde mit dem Nürnberger Tribunal über die Deutschen gebracht und dauert noch heute in Form von Besatzungsrecht (Kanzlerakte) an. Wie heute in Sachen Holocaust jedermann das Recht auf Verteidigung genommen wird, so wurde damals nach den Londoner Statuten (19 und 21) jedem Angeklagten in Nürnberg das Recht verweigert, sich mit Tatsachen zu verteidigen. Nicht nur das, die Angeklagten wurden oftmals gefoltert und erpresst. In Nürnberg wurden viele von ihnen halb tot geschlagen und ihnen gedroht, wenn sie sich verteidigen wollten, würden ihre Familien keine Essensmarken mehr erhalten.

Winston Churchill, der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, wollte das Nürnberger Tribunal nicht, sondern plädierte für die außergerichtliche Liquidierung von NS-Größen. Er konnte damals nicht glauben, dass die Deutschen derart tief sinken, und ein solches Unrechts-Schau-Tribunal anerkennen würden. Er sorgte sich darum, dass die Kriegsverbrechen der Alliierten und die der Sowjets irgendwie im juristischen Durcheinander an die Öffentlichkeit gelangen könnten und dass die geplante Nürnberger Gerichtsfarce mit den verbrecherischen stalinistischen Schauprozessen identifiziert würde.

Dazu lesen wir Aufhellendes aus einem mehr als unverdächtigen Land, deutschfreundlich oder gar nationalsozialistisch angehaucht zu sein, aus Groß Britannien. Die Engländer sahen in dem Nürnberger Schauprozess von Anfang an ein juristisches Travesie-Theater, so wie es damals im sowjetischen Bolschewismus praktiziert wurde. Folgendes stand im The Guardian am27.10.2012

“Guy Liddel war Chef der Gegenspionage beim britischen Geheimdienst MI5 während der 1940er und 1950er Jahre. Unter dem Codewort ‘Mauerblümchen’ und der Annahme, seine Tagebuchaufzeichnungen seien in den Tresoren seiner MI5-Nachfolger sicher aufbewahrt, wurden Liddels Tagebücher als geheim eingestuft. Teile davon – aus der Nachkriegszeit – wurden nunmehr dem National Archiv übergeben. Darin ist zu lesen, dass Winston Churchill den ‘großen Drei’ während der Yalta-Konfernz im Februar 1945 den Vorschlag machte, einige Nazi-Größen ohne Gerichtsprozess zu erschießen. Dieser Vorschlag wurde von Franklin D. Roosevelt abgelehnt, der glaubte, die US-Öffentlichkeit würde keine Erschießungen ohne Prozess akzeptieren. Stalin erkannte in einem öffentlichen Prozess ohnehin einen exzellenten Propagandawert.

Die Briten willigten schließlich ein, einen Kriegsverbrecher-Prozess durchzuführen, ungeachtet der Befürchtungen einiger hoher Regierungsbeamter, dass die Anklage gegen die Nazi-Führung wegen eines Angriffskrieges einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen könnte. Sie fürchteten auch, ein solcher Prozess würde mit den stalinistischen Schauprozessen gleichgesetzt werden, da diese auf derselben juristischen Qualität beruhten.

Am 21. Juni 1945 diktierte Liddel seiner Sekretärin einen Tagebucheintrag über einen Besuch von Funktionären des British War Crime Executive sowie eines Repräsentanten von MI6 und eines Offiziers der Sondereinheit des Geheimdienstes, die nach Beweisen für einen Kriegsverbrecherprozess gegen die Deutschen suchten. Liddels Eintrag lautet:

»Ich persönlich glaube, das ganze Vorhaben ist schrecklich. Die öffentliche Staatsanwaltschaft (DPP Director of Public Prosecutions) empfahl, dass ein Beweisbeschaffungs-Komitee zu der Schlussfolgerung kommen sollte, dass bestimmte Personen abzuknallen seien und andere zu unterschiedlichen Kerkerstrafen verurteilt werden müssten. Dieser Vorschlag solle dem Parlament (House of Commons) vorgelegt und den Besatzungsstreitkräften in Deutschland solle freie Hand gelassen werden, diese Leute zu verhaften und sie nach Gusto zu bestrafen. Das war ein viel klarerer Vorschlag, wodurch vermieden wird, die Justiz [durch einen Prozess gegen die Deutschen] in Misskredit zu bringen. Winston machte diesen Vorschlag bereits in Yalta, doch Roosevelt meinte, die Amerikaner würden Erschießungen ohne Gerichtsurteil nicht akzeptieren. Joe [Stalin] unterstützte Roosevelt mit der offenen Begründung, dass die Russen öffentliche Prozesse aus Propagandazwecken ohnehin bevorzugen. Mir scheint, dass wir in einen juristischen Theater-Sumpf hineingezogen werden, so wie es in der Sowjetunion seit 20 Jahren praktiziert wird«.”

Zu recht, denn sogenannte “Augenzeugen” für die “deutschen Verbrechen”, die in britischer Kriegsgefangenschaft unter Folter “Kriegsverbrechen eingestanden”, wurden im Nürnberger Tribunal als glaubwürdige Zeugen eingestuft. Sie durften aber nicht mehr von der Verteidigung vor dem Tribunal befragt werden. Ihre Folteraussage war gemäß den Sonderstatuten Gesetz.

Die Briten hätten nicht gefoltert, sagen Sie als politisch korrekter BRD-ler!!! Nun, dann lesen Sie bitte die folgende Passage aus einem Artikel der bis aufs Blut antideutschen Tageszeitung Daily Mail vom 26. Oktober 2012:

“Wie Britannien Nazi-Kriegsgefangene folterte: Die schauderhaften Verhörmethoden, die unsere stolze Behauptung, wir hätten einen sauberen Krieg geführt, Lügen strafen
By Ian Cobain
Fritz Knöchlein hatte nicht gelogen, als er während des Nürnberger Prozesses behauptete, während seiner Gefangenschaft in London von britischen Soldaten gefoltert worden zu sein, um von ihm ein Geständnis abzupressen.
Was? Gefoltert von britischen Soldaten? In Gefangenschaft? In London? Allein den Gedanken daran, möchte man schon verwerfen. Britannien genießt den Ruf als Nation des Rechts, und ist selbst stolz auf seine Werte von fair play. Vor allem, dass es das Gesetz respektiert. Wir Briten nehmen für uns eine moralische Überlegenheit in Anspruch, wenn es um die Menschenrechte geht. Wir waren unter den ersten, die 1929 die Genfer Konvention über die menschliche Behandlung von Kriegsgefangenen unterzeichneten. …
Im Jahr 2005 stieß ich bei meiner Arbeit als Investigativ-Journalist auf eine geheim gehaltene Sache des 2. Weltkriegs. Ich kam mit den Weltkriegs-Internierungslagern in Aktenkontakt. Es handelte sich um den sogenannten Londoner Käfig. Es hat mich einiges an Anstrengungen gekostet, vom Außenministerium Akten zu erhalten, die von der Regierung zurückgehalten werden.
Aus diesen Akten geht hervor, dass es ein unheimliches Folterzentrum beim britischen Militär während der ganzen Kriegszeit gab. Alles lief vollkommen geheim ab, und zwar im Herzen des exklusivsten Wohnbezirks von London. Tausende von Deutschen wurden durch dieses Verlies geschleust, das man den Londoner Käfig nannte. Dort wurden sie geschlagen, über längere Zeit einem Schlafentzug ausgesetzt und über Tage hinweg körperlichen Stresshaltungen unterzogen. Einigen wurde gesagt, dass man sie ermorden und ihre Leichen irgendwo anonym verscharren würde. Anderen wurde gedroht, dass sie von Handwerkern operiert würden. Wächter gaben damit an, die englische Gestapo zu sein.
Der Londoner Käfig war Teil eines Systems von neun Käfigen in ganz Britannien unter der Leitung der Abteilung zur Vernehmung von Kriegsgefangenen (PWIS, Prisoner of War Interrogation Section). Diese Abteilung wurde der Führung des Militärgeheimdienstes unterstellt.” [1]

Das sind Beispiele der wahren Grundlagen der offiziellen Geschichtsschreibung in der BRD: Nichts weiter als Geständnisse, die unter Folter abgepresst wurden, im Ergebnis also Lügen waren. Und die BRD-Gesetzgebung verlangt weiterhin, dass wir diese Foltergeständnisse als Wahrheit glauben müssen. Wenn wir sie hinterfragen, werden wir in die BRD-Käfige geworfen.

Selbst das berühmte Frankfurter Auschwitz-Urteil, auf das sich alle Holocaust-Lügner berufen, stellte summarisch fest, dass die Zeugen für den Holocaust unglaubwürdig waren.

“Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, dass die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozess zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.” [2]

Das Gericht, das mehrere Ortstermine in Auschwitz wahrgenommen hatte, hätte nach Leichen graben und die sogenannten Gaskammern forensisch untersuchen können, wie es die revisionistischen Wissenschaftler später getan haben. Aber nein, das Gericht stellte den Holocaust aufgrund von “Augenzeugenberichten” fest, wie beispielsweise mit der Aussage des Kraftfahrer Richard Böck. Böck fungierte als Augenzeuge der “Gaskammern”, die er aber nicht auf dem Auschwitz-Gelände postiert wissen wollte, sondern in zwei Bauernhäusern einige Kilometer entfernt, von denen es nicht den geringsten Existenznachweis gibt. Böck attestierte beispielsweise dem Häftlingskommando, das angeblich die “Zyklon-B-Leichen” aus den Kammern schaffen musste, gegen das verheerende Gift immun gewesen zu sein. Böcks Aussage im Akt lautet wie folgt: “Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, daß es sich um Gas handelte.” [3]

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Für die Auferstehung unseres Volkes kämpfen wir.
Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Man könnte endlos fortfahren, denn die revisionistische Wissenschaft hat alles enthüllt, was es sozusagen zu enthüllen gibt zu diesem Gründungsthema der BRD. Und je mehr die Wahrheit durchdringt, je irrsinniger reagiert die BRD-Verfolgungsmaschinerie. Mit aller Gewalt soll ihr System der Lüge am Leben erhalten werden, sprichwörtlich mit aller Gewalt. Wenn die Lügen zusammenbrechen, dann bricht auch die BRD zusammen. Wenn dann noch der Euro-Kollaps dazukommt, geht alles rasend schnell. Und die BRD-ler wissen das, sie drehen förmlich durch.

Die himmelschreienden NSU-Lügen sind entstanden, um die Menschen auf der Schiene der Lüge zu halten. Mit immer neuen Lügen wollen sie die Gedanken so manipulieren, dass niemand auch nur auf die Idee kommen könnte, die von den Siegern mit Mord, Folter und Schauprozessen erwirkte Geschichtsschreibung sei falsch. Das System ist aus der Lüge geboren und wir durch die Wahrheit untergehen. Im Ausland zweifeln viele nicht mehr daran, dass dieser Tag auf Reichweite herangekommen ist.


1 Das ist ein Auszug aus “Grausames Britannien” (Cruel Britannia) von Ian Cobain, veröffentlicht bei Portobello Books. £18.99.
2 Urteil LG Frankfurt/Main vom 19./20.8.1965, 4 Ks 2/63
3 AZ: 4 Js 444/59, Blatt 687, Aussage vom 2.11.1960

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http://globalfire.tv/nj/12de/zeitgeschichte/brdfundament_luege_und_folter.htm

kreuze

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