NEUSCHWABENLAND-REICHSDEUTSCHE-HAUNEBU-WUNDERWAFFEN

Reichsrecht Antarktisvertrag
es wird hoch-interessant…..Flugscheiben, Stützpunkte, weiter Krieg gegen Alliierte, Tag X, u.v.a.
ufoxalles belegt……… ufo3
Kompakt, informativ und ausreichend um die Sicht auf die Ereignisse grundlegend zu ändern…..martin-bormann-exile-paul-manning



Neuschwabenland…weitere Beweise gegen offizielle Politik-Verlautbarungen

bundesanzeiger-05-august-1952-nr-149 Neuschwabenland


Martin Neumann Die Reichsdeutschen Das Dritte Reich als dritte Supermacht auf Erden? Eine Analyse vorliegender Fakten
Kapitelübersicht Vorwort – 4 Krieg nach dem Krieg? – 7 BRD, UNO und so weiter… – 15 Die Absetzungsbewegung – 25 Reichsdeutsche Stützpunkte – 39 Die deutsche Hochtechnologie – 53 Unbekannte Flugobjekte – 70 Unter dem Meer – 91 Die Regenmacher – 106 Griff nach den Sternen? – 126 Probleme und mögliche Lösungen – 154 Hochfinanz vs. Hochtechnologie – 176 Der verborgene Konflikt – 201 Was ist zu erwarten? – 240 Zitatverzeichnis – 263 Quellenverzeichnis – 270
Vorwort „Der Zweite Weltkrieg ist noch nicht zu Ende und das Deutsche Reich kämpft nach wie vor gegen die Alliierten!“ So könnte man die Hauptthese dieses Buches in wenigen Worten zusammenfassen. Wenn das für Sie, lieber Leser, unglaublich oder gar wie haarsträubender Unsinn klingt, so verwundert mich das nicht. Als mir vor einigen Jahren ein Bekannter zum ersten Mal von einer sogenannten „Dritten Macht“ beziehungsweise den „Reichsdeutschen“ erzählte, starrte ich ihn nur verdutzt an und suchte nach der Pointe in einem Witz, der keiner war.
komplett als PDF
die-reichsdeutschen_das-dritte-reich-als-dritte-supermacht-auf-erden
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man mag das Thema „Absetzbewegung“ ablehnen oder interessiert verfolgen. Daran glauben oder es in den Bereich der Phantasie schieben…
wie auch immer. Es gibt zahlreiche Indizien, Berichte, Zeugen und auch Fakten, die auf eine rechtzeitige Verlagerung der Kräfte der „Neuen, wahren Deutschen“, der Reichsdeutschen, hinweisen. So soll und wurde! schon im Jahre 1933, direkt nach den Wahlen, mit einer Ausarbeitung eines Planes begonnen. Ein Plan, der die Rettung des Reiches beinhaltete, wenn die feindselige Haltung der Alliierten nicht auf friedliche Weise gestoppt werden kann. Weise Voraussicht!
Unter diesem Aspekt sind die folgenden Aufführungen zu betrachten. Die damalige Regierung war eine selbstbewußte, mutige und entschlossene pro-deutsche Regierung. Ihren Idealen verpflichtet. Ideale, die heutzutage dringend benötigt würden.
Heutzutage gibt es nur noch Wahnsinn und Verfall. Ein Aufblühen von Ehr- und Würdelosigkeit. Sex und Porno stehen im Vordergrund. Familien und Kinder werden angegriffen. Zugehörigkeiten zerstört. Menschen ohne Rechte, ohne Heimat und ohne das Recht auf ein Leben unter seinesgleichen.
Das ist die Welt von heute. Vieles mehr gibt es dazu zu sagen. Die Informationen dazu gibt es ausführlich in diesem Blog.
Doch bleiben wir jetzt und hier bei dem Thema der deutschen Absetzung, deutschen Technik und deutscher Planung für die Zukunft.
Bleiben wir bei den Reichsdeutschen…..zu denen wir alle gehören, denn wir leben im Reich…das zu verteidigen unsere oberste Aufgabe ist. Steht sogar im Grundgesetz, obwohl dieses prinzipiell als alliiertes Machwerk abzulehnen ist…

NEUSCHWABENLAND: RUSSLAND GIBT GEHEIME KGB AKTEN UND DOKUMENTE FREI
In diesem Video zeigt ein Russischer Journalist KGB Akten und nach dem 2ten Weltkrieg in Deutschland beschlagnahmte Dokumente und eine Karte von Neuschwabenland mit detaillierter Wegbeschreibung unter dem Eis der Antarktis durch ins innere unseres Planeten.
Die Karte enthält sogar eine Zeichnung von 2 Hemisphären mit den Landflächen in unserem Planeten + den jeweiligen Namen der Länder unter anderem Asgard, New Germany, land of the old vikkings,…..

3. Reich | Das letzte Geheimnis
Im Flugscheiben-Wunderland

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304. Neu-Schwabenland-Treffen Joachim Schmidt Deutsche in Ägypten vor 4500 Jahren? 22.5.2015

Neuschwabenland legale Inbesitznahme

Pioniere im Eis

Siegfried Sauter (1916-2008) besuchte von Juni 1934 bis April 1935 die Flugschule in Böblingen. Anschließend trat er in die Luftwaffe ein und wurde dort Luftbildfotograf. Er nahm an der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39 als Luftbildner teil. Er erkundete aus der Luft ein etwa 600.000 Quadratkilometer großes Gebiet, das den Namen Neu-Schwabenland erhielt.
Herr Sauter, Sie haben 1938/39 als Luftfotograf an der deutschen Antarktisexpedition teilgenommen. Wie kamen Sie zu dieser Ehre und zu Ihrem Beruf?

Sauter: Ich wurde bei der Luftwaffe als Luftfotograf ausgebildet und danach, 1937, von der Hansa-Luftbild GmbH als Luftbildner angestellt.

DMZ: Wann erfuhren Sie, daß Sie für die Teilnahme an der deutschen Antarktisexpedition 1938/39 ausgewählt wurden?

Sauter: Etwa zwei Monate vorher. Ich wurde gefragt und habe sofort ja gesagt.

DMZ: Wann gingen Sie an Bord des Katapultschiffes MS „Schwabenland“?

Sauter: Kurz vor dem Auslaufen des Schiffes im Dezember 1938. Mir wurde eine Doppelkabine in Wasserhöhe zugewiesen, die ich mit meinem Kollegen Max Bundermann bewohnte.

DMZ: Wie war das Verhältnis zwischen den Gruppen an Bord, den Kapitänen und Offizieren, den Wissenschaft-
Geradezu märchenhaft wirken diese Eisberge vor der antarktischen Küste. „Ein verzauberter Kontinent“, schwärmte der US-amerikanische Polarforscher Richard Evelyn Byrd, „hingebettet wie eine schlafende blasse Prinzessin“.
lern, den Flugzeugbesatzungen, dem Katapultpersonal und der Handelsschiffsbesatzung?

Sauter: Es gab keinen Raum an Bord, in welchem alle 83 an Bord befindlichen Personen hätten gemeinsam essen können, deshalb die Aufteilung in mehrere Messen. Das Verhältnis zwischen den verschiedenen Gruppen war durchaus kameradschaftlich.

DMZ: War Alfred Ritscher, Handelsschiffskapitän, Flugkapitän und Polarforscher, damals bereits 60 Jahre alt und als Regierungsrat im Oberkommando der Kriegsmarine tätig, ein guter Expeditionsleiter und Vorgesetzter?

Sauter: Das kann ich uneingeschränkt mit ja beantworten. Ritscher hatte Polarerfahrung, Schiffs- und Flugerfahrung; er war der wichtigste Mann der Expedition.

DMZ: Am 19. Januar 1939 erreichten Sie mit MS „Schwabenland“ die Antarktis und sahen zum ersten Mal große Eisberge. Welchen Eindruck machte die Antarktis auf Sie? Sauter: Beim ersten Eisberg, den wir bereits bei der Insel Bouvet sahen, rannten wir an Oberdeck und sagten: „Wunderbar!“ Später, als der ganze Horizont voller Eisberge war, war der Eindruck noch schöner, noch gewaltiger und überwältigender. Manche Eisberge waren über 100 Meter hoch. DMZ: Das Flugboot „Boreas“ war die erste Maschine, die nach der Ankunft in der Antarktis am Nachmittag des 19. Januar 1939 zum Probeflug startete. Waren Sie bei diesem Flug an Bord des „Boreas“?

Sauter: Ja. Wir sollten erkunden, ob sich die „Schwabenland“ an der richtigen Stelle befindet, von wo aus die beiden Flugboote an den folgenden Tagen starten konnten. Wir stellten fest, daß dies nicht der Fall war und daß das Schiff weit südlicher in eisfreies Wasser verlegt werden mußte. Das geschah unmittelbar nach Rückkehr des „Boreas“. Zum Landen brauchten die Flugboote eisfreies Wasser. Am nächsten Morgen hatten wir unseren Schiffsstandort erreicht. DMZ: Die beiden Flugboote „Boreas“ und „Passat“ wurden für Fotoflüge, Sonderflüge und Inlandflüge eingesetzt. Die Inlandflüge, bei denen unter Umständen Notlandungen auf dem Eis erforderlich wurden, waren die gefährlichsten Flüge. Hatten Sie dabei Angst?

Sauter: Angst? Dafür hatten wir keine Zeit. Ich mußte so viele Dinge tun und anschauen, daß mir die Zeit fehlte, Angst zu haben. Ich hatte nur das Gefühl, die grandiose Schönheit der Eisfelder und der Berge, die zuvor noch kein Mensch gesehen hatte, zu genießen. Das war ein überwältigender positiver Eindruck.

DMZ: Haben Sie miterlebt, wie eine deutsche Reichsflagge auf dem Eis gehißt wurde?

Sauter: Flugkapitän Rudolf Mayr hat mit „Passat“ am flachen Eis geankert. Er konnte dann zu Fuß aufs Eis gehen, um dort eine Hakenkreuzflagge ins Eis zu rammen und sich dann mit zwei seiner Besatzungsmitglieder fotografieren zu lassen. DMZ: Welche Atmosphäre herrschte hinsichtlich des damaligen Zeitgeschehens an Bord? War es eine rein wissenschaftliche Expedition? Welche Rolle spielte die Tatsache, daß diese Expedition zur Zeit des Dritten Reiches stattfand?

Sauter: Es war eine wissenschaftliche Expedition. Man kann sie auch als Lufthansa-Expedition bezeichnen, denn das Schiff „Schwabenland“ gehörte der Deutschen Lufthansa, ebenso die beiden Flugboote „Boreas“ und „Passat“, die Flugkapitäne und die Mechaniker waren Angestellte der Lufthansa. Die Luftbildner waren Angestellte der Hansa-Luftbild, deren Eigentümer ebenfalls die Lufthansa war. Allerdings: Die Finanzierung der Expedition erfolgte vom Deutschen Reich, das auch die Kosten des Umbaus des MS „Schwabenland“ zum Expeditionsschiff übernommen hatte. Unser Auftrag war es, einen Teil der Antarktis zu vermessen. Meine Aufgabe und die meines Kollegen Bundermann war es, Land zu vermessen.
…über 11.500 Schrägluftbilder auf. Nach dem Krieg übernahm Sauter das Fotogeschäft seines Schwiegervaters, das er bis in die 1990er Jahre leitete.
DMZ: Während des gesamten Aufenthalts in der Antarktis waren nach Ihrer Meinung die Besatzungen der beiden Flugboote „Boreas“ und „Passat“ die wichtigsten Expeditionsmitglieder?

Sauter: Das ist richtig. Natürlich waren auch die Wissenschaftler wichtig, nur, wir waren am wichtigsten. Ich sage Ihnen auch, warum. Wäre einer von uns ausgefallen, dann wäre die ganze Expedition zusammengebrochen und hätte abgebrochen werden müssen. Außerdem waren wir die einzigen an Bord, die bei jedem Flug ihr Leben aufs Spiel setzten, von keinem Wissenschaftler wurde dies erwartet.

DMZ: Welche Gefahr für Ihr Leben sahen Sie denn bei den Flügen?

Sauter: Die Notlandung in der Eiswüste bei einem Inlandflug. Ich habe damals auch mit Kapitän Ritscher darüber gesprochen und ihn gefragt, was geschieht, wenn wir sechs Flugstunden oder weiter zum Südpol notlanden müssen. „Wie wollen Sie uns in einer solchen Situation vom Schiff aus helfen und retten?“ – „Wir würden Ihnen Lastenfallschirme abwerfen mit Proviant für vier Wochen!“ antwortete er. „Und die weiteren Wochen?“ fragte ich. „Sollen wir die mit Beten verbringen?“ Ich habe Kapitän Ritscher mit meinen bohrenden Fragen ganz schön unter Druck gesetzt. Der Bordarzt Dr. Bludau hat uns erzählt, wie man Beine abbindet oder absägt. Dieses Thema Absagen wurde sehr ausführlich behandelt, denn es wurde angenommen, wenn wir notlanden, gibts einen furchtbaren Crash, und wir liegen da, eingeklemmt, und müssen dann losgesägt werden, mit der Handsäge, die zu unserem Notgepäck gehörte, und das ohne Betäubung.

DMZ: Gab es bei den Fernflügen besonders kritische Situationen?

Sauter: Ich erinnere mich an zwei. Beim ersten Flug waren wir noch unerfahren und wußten nicht, wie ein „Whiteout“ aussieht. Aber er kam schlagartig. Wir flogen in Richtung Südpol, als er uns erreichte, alles war plötzlich „weiß“. Der Flugkapitän sagte: „Ich sehe nichts mehr, nur noch weiß!“ Im selben Moment sagte ich: „Antenne schlägt auf.“ Das bedeutete höchste Gefahr. Der Flugkapitän meisterte sie: Steilkurve raus und wieder zurück. Das war eine der schlimmsten Situationen. Wahrscheinlich wäre die Maschine gegen das Eis gerast, und wir alle vier wären weg gewesen. Damit wäre die ganze Expedition gestorben. Mit dem zweiten Flugboot allein hätte man die Expedition nicht fortsetzen können. Die zweite gefährliche Situation ergab sich beim Fernflug Nummer 7, als über dem Wohlthatmassiv plötzlich die Motoren aussetzten. Der Flugkapitän und der Mechaniker schafften es trotz heftigen Gegenstemmens nicht, die Maschine zu halten. Erst nachdem ich allen Ballast nach vorn gebracht hatte, glückte es. Das war auch das Ende unseres Fernfluges. „Jetzt nichts wie runter in wärmeres Gebiet“, sagte der Flugkapitän. Was heißt wärmer! Statt 30 Grad minus waren es 20, später zehn. Bei dieser Temperatur hat die Triebanlage wieder funktioniert, und wir sind brav nach Hause geflogen – „nach Hause“ bedeutete auf unser Flugzeugstützpunktschiff „Schwabenland“.

DMZ: War aus Ihrer persönlichen Sicht die Antarktisexpedition ein Erfolg?

Sauter: Aus der Sicht der beiden Luftbildner ein großer Erfolg mit 11.600 Luftaufnahmen. Das hat niemand erwartet, dieses Ergebnis war eine Sensation. Wir haben später in sechs Wochen eine Karte von Neu-Schwabenland fertiggestellt.

DMZ: Was ist das Schicksal dieser Aufnahmen? Sind sie möglicherweise im Bunker der Hansa-Luftbild in Berlin verbrannt?

Sauter: Tatsache ist, daß die Filme im Bunker der Hansa-Luftbild in Berlin-Tempelhof eingelagert wurden. Der Eingang zu den Bunkern wurde später zugemauert, in der Hoffnung, daß niemand von der Filmeinlagerung weiß. Die Russen, die bei Kriegsende das Gelände besetzten, erfuhren es jedoch und öffneten den Bunker, der bei einem Luftangriff beschädigt worden war. Da sie Kameras fanden, ist davon auszugehen, daß der Bunker nicht völlig ausgebrannt war. Das aber behaupteten die Russen und gaben an, daß alle Filme verbrannt seien. Doch nach dem Krieg sind in Berlin Bilder aufgetaucht, die von den Filmen kopiert waren. Darüber hinaus hat die Witwe von Kapitän Ritscher lange nach Kriegsende etwa 600 Fotos dem Institut für angewandte Geodäsie in Frankfurt übergeben. Ich habe Zweifel daran, daß alle Filme in Berlin verbrannt sind, denn sie waren alle gut verkapselt und eingeschweißt.

DMZ: Sie halten es also für möglich, daß irgendwo noch Filme existieren, vielleicht als „Beutegut“? Was aber könnten die Russen für ein Interesse an diesem Filmmaterial gehabt haben?

Sauter: Sofort nach dem Krieg haben die Russen im Antarktisgebiet Neu-Schwabenland eine Forschungsstation aufgebaut. Warum gerade dort? Sie waren die ersten, die an Ort und Stelle waren und die ihre Station weit vorangetrieben

haben, bis zu der Schirmacheroase. Diese war für sie das Wichtigste. Waren die Russen möglicherweise im Besitz von Luitfotos und weiteren Detailinformationen über NeuSchwabenland? Die Russen haben der DDR genehmigt, unweit ihrer Station ebenfalls eine Station aufzubauen, beide haben sehr eng zusammengearbeitet.

DMZ: Dann halten Sie es auch für unmöglich, daß kurz vor Kriegsbeginn und während des Krieges Baumaterial nach Neu-Schwabenland transportiert wurde, um dort Bunker im Eis zu bauen, Bunker für Unterkünfte und U-Boot-Bunker?
DMZ: Welche wirtschaftlichen Interessen könnte 1938 das Dritte Reich an der Inbesitznahme von Neu-Schwa-benland gehabt haben?

Sauter: Die Sicherung eines großen Walfanggebietes in der Antarktis stand bei den wirtschaftlichen Interessen Deutschlands sicher an erster Stelle. Des weiteren wollte sich Deutschland durch die Inbesitznahme von Neu-Schwabenland ein Mitspracherecht bei einer späteren Verteilung dieses herrenlosen Kontinents sichern, zumal man unter dem Eis Bodenschätze und vor der antarktischen Küste Ölvorkommen vermutet.

Sauter: Alle Gerüchte und Spekulationen darüber, die nach dem Krieg in Umlauf gebracht wurden, sind barer Unsinn. Schiffe konnten nicht landen wegen des Packeisgürtels, der Neu-Schwabenland umgibt. Nur Eisbrechern wäre dies möglich gewesen oder besonders gepanzerten Schiffen. Jede Station, in der Forscher überwintern, muß für ein Jahr mit Lebensmitteln versorgt werden. Das reicht nur für eine geringe Anzahl von Menschen. Daß für Hitler in Neu-Schwabenland ein Bunker gebaut wurde, ist völliger Unsinn, ebenso die Behauptung, dort wären U-Boot-Bunker gebaut worden. Wer solche Gerüchte in die Welt setzt, hat keine Ahnung, wie es in der Antarktis aussieht, sie ist der wüsteste Kontinent, den es gibt. Über ihn rasen Stürme mit 200 und mehr Stundenkilometern Geschwindigkeit dahin, und ein halbes Jahr lang ist Nacht, völlige Nacht.
Originalkarte aus der Zeit des Dritten Reiches.

Quelle: Heinz Schön, Mythos Neu-Schwabenland.

DMZ: Was wissen Sie über die amerikanischen Expeditionen mit Admiral Byrd vor 1938/39? Waren die Amerikaner damals auch in Neu-Schwabenland?

Sauter: Die Amerikaner haben gute Aufklärung geflogen, aber immer nur Einzelstreifen vermessen, also keine zusammenhängenden Gebiete. Sie haben weite, ausgedehnte Flüge unternommen und gute Aufnahmen mit hervorragenden Luftbildkameras gemacht. Doch richtige Vermessungen, wie wir sie bei der Antarktisexpedition 1938/39 Vornahmen, haben die Amerikaner nicht gemacht. Ihre Aufgabe sahen sie in der Aufklärung, sie wollten genauer wissen, welche Gebiete eisfrei und wie hoch die Berge sind und wie die Beschaffenheit, aus der Luft gesehen, anderer Antarktisregionen ist. Bei der Gesamtgröße der Antarktis konnten die

Amerikaner jedoch nur einen geringen Teil erkunden. Mit ihren Erkundungsflügen haben sie sicher eine hervorragende Arbeit geleistet. Neu-Schwabenland haben die Amerikaner jedoch nicht überflogen, es blieb „unentdecktes Land“, bis wir Deutschen 1938/39 kamen.

DMZ: Die Amerikaner haben 1946/47 unter Admiral Byrd noch einmal eine großangelegte Antarktisexpedition mit einem enormen militärischen Aufwand durchgeführt. Worin sehen Sie persönlich den Sinn dieser Aktion?

Sauter: Für mich war dieses Unternehmen eine reine Prestigeaktion. Diese erschien den Amerikanern notwendig, da sofort nach Kriegsende die Russen begannen, sich in der Antarktis breitzumachen. Die Amerikaner wollten zeigen, daß sie in der Antarktis präsent sind. Deshalb haben sie auch als Grund für ihre Expedition angegeben, sie wollten prüfen, wie Menschen und Material auf antarktische Verhältnisse und antarktische Kälte reagieren. Während wir bei unserer Expedition unsere Flugzeuge mit dem Katapult abschossen, starteten die amerikanischen Flugzeuge vom Flugzeugträger aus. Von diesen wurden auch die Hubschrauber gestartet. Man
Katapultstart der „Boreas“. Die Landung erfolgte auf dem Wasser. Nach der Landung wurde das Flugzeug per Kran wieder an Bord der „Schwabenland“gehievt.

probierte bei dieser Expedition alles mögliche aus und demonstrierte damit Überlegenheit.

DMZ: Hatten Sie nach dem Krieg noch Kontakt mit Teilnehmern der Antarktisexpedition 1938/39?

Sauter: Ja, mit einem, mit Flugzeugführer Mayr. Er hat in Frankfurt die Flugkapitän-Prüfung für die neue Lufthansa gemacht und wurde danach Flugkapitän von Adenauer, der Bundeskanzler wollte nur mit ihm fliegen. Mayr war groß und breit wie ein Doppelspind, er strahlte Ruhe und Sicherheit aus. Sonst habe ich niemanden mehr getroffen, der bei der Antarktisexpedition 1938/39 mit der „Schwabenland“ dabei war. Leider ist über diese große und bedeutende Antarktisexpedition weder im Dritten Reich noch in den Nach-kriegsjahrzehnten in den deutschen Medien berichtet worden – sie hätte es verdient.

DMZ: Herr Sauter, vielen Dank für das Gespräch.

 


 

Neuschwabenland_schwabenland
 
Die „Schwabenland“ war ein deutsches Katapultschiff, das 1925 vom Stapel lief und Träger des Flugbootes „Nordmeer“. Bei der deutschen Antarktisexpedition 1938/39 war es Träger der beiden Do-Wale „Boreas“ und „Passat“, die tausende von Luftaufnahmen von derAntarktis lieferten. Das Gebiet wurde nach dem Schiff „Neu Schwabenland“ benannt und für Deutschland in Besitz genommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schiff von England gestohlen und am 31. Dezember 1946 mit 1400 Tonnen englischer Giftgasmunitionbeladen im Skagerrak versenkt.
Verweise
Von „http://de.metapedia.org/wiki/Schwabenland_(Schiff)
Neuschwabenland
→ Das deutsche Reichsgebiet Neuschwabenland wird von Norwegen völkerrechtswidrig beansprucht.
Neuschwabenland (rot) auf dem antarktischen Kontinent
Neuschwabenland (auch Neu-Schwabenland) ist Teil des Deutschen Reiches und Randgebiet der Ostantarktis, welches jedoch von Norwegen beansprucht wird. Das deutsche Territorium entspricht ungefähr der Fläche des deutschen Kernreiches, ist weitgehend von Inlandeis bedeckt und von hohen Gebirgen durchzogen. Das Gebiet reicht etwa von 25° östl. Länge bis 15° westlicher Länge und vom 69. bis zum 74. Breitengrad südlicher Breite.
Deutsches Reich
Das deutsche Reichsgebiet Neuschwabenland wurde 1938/39 von der deutschen Antarktisexpedition unter Leitung von Alfred Ritscher für das Deutsche Reich in Besitz genommen. Die Expedition startete in Hamburg am 17. Dezember 1938 und wurde mit Einlaufen am 12. April 1939 beendet.
Die Antarktisexpedition wurde mit dem Katapultschiff „Schwabenland“ durchgeführt. Der Schiffsname gab somit auch dem dortigen Gebiet den Namen: Neuschwabenland.
Die Erkundung und Inbesitznahme des Gebietes erfolgte durch Flaggenhissung und den Überflug der Do-Wal-Flugboote „Boreas“ und „Passat“, die während des Überfluges Hakenkreuzfahnen zur Markierung des deutschen Hoheitsgebietes abwarfen. Weiterhin wurde die Inbesitznahme des Areals durch Luftaufnahmen dokumentiert, die den deutschen Anspruch untermauern.
Bei der Einnahme des Gebietes für das Deutsche Reich wurden insgesamt mehr als 11.000 Luftaufnahmen angefertigt und über 100 Hakenkreuz-Fallflaggen abgeworfen sowie eine provisorische Basisstation errichtet. Darüber hinaus wurden detaillierte Karten erstellt.
In den Karten sind vor allem die einzelnen Gebirge mit deutschen Namen ausgestattet: das Wohlthat-Massiv mit dem 3.900 Meter hohen Mentzel-Berg, das Mühlig-Hofmann-Gebirge mit dem 4.000 Meter hohen Habermehl-Gipfel, das Ritscher-Land mit dem 4.000 Meter hohen Schubert-Gipfel, dem Spieß-Gipfel und der Penck-Mulde.
Das Deutsche Reich meldete somit völkerrechtlichen Anspruch auf ca. 600.000 km² deutschen Reichsgebietes in der Antarktis an, welcher jedoch durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1939 bis heute nicht vollzogen werden konnte.
Bundesanzeiger Nr. 149
5. August 1952
 
 
S. 1. 11_Bundesanzeiger_-_Nr._149_-_S._1_-_Neuschwabenland
S. 2.11_Bundesanzeiger_-_Nr._149_-_S._1_-_Neuschwabenland
Bekanntmachung über die Bestätigung der bei der Entdeckung von „Neu-Schwabenland“ im Atlantischen Sektor der Antarktis durch die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 erfolgten Benennungen
Nach dem Zweiten Weltkrieg
Am 5. August 1952 vermeldete das Auswärtige Amt der BRD im Bundesanzeiger Anspruch auf 84 deutsche Namen für Berge, Gebiete, Höhenzüge und Gebirge im Neuschwabenland, jedoch keine direkten Gebietsansprüche. Das derzeitige Besatzungskonstrukt BRD wäre, im Gegensatz zum Deutschen Reich, zudem nicht in der rechtlichen Position, diese Gebiete völkerrechtlich zu beanspruchen. Der derzeitigedeutsche Teilstaat unter der Bezeichnung „BRD“ kann also für sich genommen „aufgeben“ oder „verzichten“, er kann dies jedoch nicht im Namen des nach wie vor existenten Deutschen Reiches tun. Neuschwabenland ist somit ebenso wie Schlesien, Pommern und Ostpreußen weiterhin Teil des Deutschen Reiches.
Während der norwegischen Antarktisexpedition 1956 bis 1960 wurde das Gebiet topographisch neu aufgenommen und erhielt norwegische Bezeichnungen, die jedoch von keinem Land außer von Norwegen selbst anerkannt wurden.
1961 errichtete die Sowjetunion auf dem Schelfeis in der Nähe der Schirmacher-Oase ihre Forschungsstation „Lasarew“. Später setzte man diese Station in die Oase selbst um und gab ihr den Namen „Nowolasarewskaja“.
In unmittelbarer Nähe dieser sowjetischen Station erbaute die DDR 1976 die Georg-Forster-Station, die als Ausgangsbasis für umfangreiche geodätische, geophysikalische, glaziologische, meteorologische und Forschungen in der Schirmacher-Oase selbst sowie in den südlich gelegenen Gebirgsketten des Wohltat-Massivs diente. Sie wurde 1996 aus Kostengründen vollständig abgebaut.
Spekulationen um die Operation „Highjump“
Seit dem Zusammenbruch 1945 kursieren auch hartnäckig Spekulationen, nach denen Neuschwabenland möglicherweise ein Rückzugsort für zufluchtsuchende deutsche Reichsangehörige während des Zweiten Weltkrieges und die Zeit danach gewesen sei. Bis heute ranken sich derartige Mythen und Legenden um das deutsche Reichsgebiet Neuschwabenland, wobei der von den VSA in ebendiesem Areal in den Jahren 1946/47 durchgeführte militärische Großeinsatz unter der Bezeichnung Operation „Highjump“ durch Konteradmiral Richard H. Cruzen unter der Leitung von Richard E. Byrd erwähnt werden muß.
In diesem Zusammenhang wird spekuliert, daß es sich dabei nicht um eine Übung oder Expedition gehandelt haben soll, da sich die Operation unter „erheblichem Menschen- und Materialeinsatz“[1] mit U-Booten und einem Flugzeugträger abgespielt habe. Die Operation wurde nach insgesamt 8 Wochen, am 3. März 1947 wegen zahlreicher Todesfälle und erheblicher Materialverluste abgebrochen. Vermutlich diente diese VS-amerikanische Operation dagegen lediglich der Testung von militärischen Gerätschaften, welche für den Fall eines befürchteten Krieges gegen die damalige bolschewistische Sowjetunion auf ihre extreme Wettertauglichkeit hin geprüft wurden.
Byrd wurde 1948 von der deutschen Polarschiffahrtsgesellschaft nach Hamburg zur „Urania“ eingeladen. Er stellte dort den Film „Mit Byrd zum Südpol“ vor. Unter den 82 geladenen Gästen befanden sich auch 54 Mitglieder der Schiffsbesatzung der Schwabenland, jenes Schiffes, welches 1938 zur Expedition nach Antarktika aufgebrochen war.
Galerie
Neu-Schwabenland 1/6 (russische Dokumentation mit deutscher Übersetzung)
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Gernot L. Geise
Neuschwabenland – letzte Zuflucht
gegen Kriegsende?
Neuschwabenland-letzte-Zuflucht-gegen-Kriegsende
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Das neue (Schwaben) Land
Mitte November 1938, als die Vorbereitungen für eine Antarktis-Expedition in vollem Gange liefen,  kam der amerikanische Antarktisforscher Richard Evelyn Byrd, auf Einladung der Polarschiffahrtsgesellschaft, nach Hamburg. Dort führte er in der Urania vor 82 anwesenden Personen einen Antarktisfilm vor (Titel: Mit Byrd zum Südpol). 54 von diesen Personen waren Mitglieder der Schiffsbesatzung und kamen zur Schulung und Vorbereitung auf diese Antarktis-Expedition. Byrd hatte den Südpol 1929 fast überflogen. Im Jahre 1938 wurde dann eine deutsche Antarktis-Expedition mit einem Flugzeugträger (Katapultschiff), welcher den Namen Schwabenland trug, durchgeführt, der dem dort erschlossenen Land den Namen gab: NEUSCHWABENLAND.
 Das neue (Schwaben) Land 1

 
Dieses Schiff konnte mit Hilfe von Dampfkatapulten 10 t schwere Flugzeuge in die Luft befördern.
 Das neue (Schwaben) Land 2
Diese fortschrittliche Technik hat 1934 bereits von der Lufthansa für den Postverkehr mit Südamerika Verwendung gefunden. Im Herbst 1938  ist die Schwabenland in Hamburger Werften für eine Expedition antarktistauglich gemacht worden. Das allein verschlang die enorme Summe von 1 Mio. Reichsmark. Die Schwabenland verließ den Hafen von Hamburg am 17.12.1938 und erreichte das Ziel, die Antarktis am 19.01.1939 bei 4° 15‘W und 69° 10‘S.
Das neue (Schwaben) Land 3
Wegkarte Antarktis Expedition 1938 / 39
Das Kommando dieser Expedition sollte Alfred Ritscher führen. Diese Expedition sollte durch Flugerkundung, luftphotogrammetrische Aufnahmen und Flaggenabwurf deutsche Ansprüche auf antarktischen Besitz begründen. Zu diesem Zweck wurde das Flugzeugmutterschiff (Schwabenland) am Rande der Antarktis im südatlantischen Ozean stationiert und durch Flüge ein über 600.000km² großes Gebiet erkundet, welches dann als Neuschwabenland gekennzeichnet wurde. Die beiden Flugboote „Boreas“ und „Passat“ überflogen mehrere Male das Gebiet.
Das neue (Schwaben) Land 4
Flugboot “Boreas”
Sie dokumentierten dieses mit über 11.000 Fotografien, die heute noch existieren. Diese Fotografien wurden mit Zeiss Reihenkameras RMM 38 gemacht.
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Es wurden Gebirge mit Gipfeln über 4000m Höhe und riesige eisfreie Flächen entdeckt, die mit Namen wie „Wohltat-Massiv“ und „Muehlig-Hoffmann-Gebirge“ bezeichnet wurden oder das „Ritscher-Land“ das den Namen des Führer dieser Expedition, Alfred Ritscher bekam. Es wurde von einer noch erstaunlicheren Landschaft berichtet, die auf halbem Wege zwischen dem Wohltat-Massiv und den Eisklippen der Küste entdeckt wurde. Es war ein tiefliegendes, hügeliges Gebiet mit vielen Seen, das völlig schnee- und eisfrei ist. Die Seen wurden nach einem der Flugkapitäne „Schirmacher-Seen“ genannt.
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Die Schirmacherseenplatte ( Anklicken zum Vergrößern)
Überall im Gebiet von Neuschwabenland wurden Reichsfahnen aus Metall abgeworfen und Steckflaggen an der Nordküste gesetzt.
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Karte der abgeworfenen Flaggen (Anklicken zum Vergrößern)
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Gesamtkarte der Antarktis und deren erkundeten Gebiete (Anklicken zum Vergrößern)
Nach dem damaligen Völkerrecht, welches heute noch mit einer kleinen Ausnahme gilt, war und ist dies ein legaler und gültiger Vorgang. Diese kleine Ausnahme sagt, daß heute nach internationalem Recht keine Gebietsansprüche in der Antarktis geltend gemacht werden können. Die Antarktis war zu geringen Teilen unter anderen Staaten aufgeteilt, es lebte dort keine Menschenseele und durch die Erforschung und die Abwürfe der Fahnen hat das deutsche Reich dort Handlungsfähigkeit bewiesen. Dadurch wurde eine völkerrechtliche wirksame Inbesitznahme begründet. Zu vergleichen mit der USA und dem Mond.
Die Inbesitznahme von Neuschwabenland wird heute in Deutschland von offiziellen Seiten geleugnet. Hier der Wortlaut einer Stellungnahme des Auswärtigen Amtes auf eine entsprechende Anfrage (1993):
Das frühe deutsche Reich hat Gebietsansprüche in der Antarktis nicht erhoben,  und zwar auch nicht in Bezug auf das von der deutschen Antarktis-Expedition 1938/39 entdeckte Gebiet Neu-Schwabenland. Einer norwegischen Erklärung vom 14. Januar mit der ein größeres Gebiet in der Antarktis unter Einbeziehung von Neuschwabenland in Anspruch genommen wurde, hat die Reichsregierung am 23. Januar 1939 widersprochen und sich „bezüglich des Gebietes die volle Handlungsfreiheit vorbehalten, die sich aus den Grundsätzen des Völkerrechts ergibt“.
Konkrete Ansprüche auf das fragliche Gebiet hat das deutsche Reich allerdings weder damals noch später erhoben. „Die Bundesregierung hat lediglich im Jahre 1952 das auf die Tatsache der Entdeckung gestützte Recht zur geographischen Namengebung für Neuschwabenland ausgeübt“.
Aber was wollte dann das deutsche Reich mit ihren Flaggenabwürfen während der Antarktis-Expedition bezwecken, wenn nicht eine Inbesitznahme des antarktischen Gebietes? Denn berufend auf das Völkerrecht wäre dies eine regulärer Anspruch auf Neuschwabenland.
Zeitgleich mit dem Aufenthalt der deutschen Expeditionsgruppe in Neuschwabenland beanspruchte Norwegen das Koenigin-Maud-Land, also den Teil der Antarktis in dem auch Neuschwabenland liegt, durch eine königliche Resolution am 14.01.1939 für sich. Das Reichsaußenministerium unterrichtete daraufhin den norwegischen Gesandten in Berlin, daß die deutsche Regierung diese Besitzergreifung nicht anerkennen könnten. Norwegen führte als Beleg für seine Rechte auf das Koenigin-Maud-Land dessen Entdeckung und Erforschung an. Entdeckung und Erforschung eines Gebietes sichern dem Entdeckerstaat aber nicht für immer, sondern nur für einen kurzen Zeitraum die Erwerbsrechte zu. Der entdeckte Staat kann demnach jeden Versuch eines anderen Staates, dieses Land zu vereinnahmen, abwehren. Macht er dies nicht, verfällt der Gebietsanspruch des Entdeckerstaates. Da Norwegen nicht gegen das Ausbringen deutscher Hoheitszeichen auf dem von ihm beanspruchten Gebiet eingeschritten war, hat es die Entdeckungen und Erforschungen abgeleiteten Rechte zumindest für Neuschwabenland verwirkt.
Laut alten reichsdeutschen U-Bootkarten besteht die Antarktis aus zwei Teilkontinenten. Durch Tauchgänge jener U-Boote wurde dies während des Zweiten Weltkriegs herausgefunden. Was mit dem Walter-Antrieb kein Problem war. Der nach Prof. Walter benannte Walter-Antrieb wurde schon ab 1933 entwickelt. Das erste Versuchsboot V 80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von 26 kn, also fast 50 km/h, und übertraf damit die damals bis 9 kn übliche U-Bootgeschwindigkeit erheblich. Die Front war in Eiform beschaffen, wodurch das Wasser spiralförmig um die U-Boote gewendet wurde. Der untere Teil dieser Boote hatte die Form einer stehenden Acht, der Antrieb erfolgte mit Wasserstoffperoxid. Großadmiral Dönitz erklärte zu diesen Booten: “ Durch diese Typen war die Überlegenheit, die die (feindliche) Abwehr dem U-Boot gegenüber seit 1943 gewonnen hatte und die im wesentlichen auf der Überwasserortung mit Hilfe kürzester Wellen beruhte, ausgeschaltet. Das U-Boot blieb, für die Ortung nicht feststellbar, unter Wasser, operierte in schützender Tiefe und griff auch nur aus ihr heraus an.”
Ebenfalls ermöglichte dieser sogenannte Walter-Schnorchel längere Strecken ohne auftauchen zu bewältigen.
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Der Walter-Schnorchel (Anklicken zum vergrößern)
Die beiden Soldaten Siewert und Wehrend waren beide Teilnehmer der Antarktisexpedition im Jahre 1938/39. Sie berichteten, daß sie auch noch nach der Beendigung der Expedition, also im Frühjahr 1939 weiterhin auf dem Schiff „Schwabenland“ Dienst machten und ihr Schiff im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland und Heimathafen pausenlos pendelte um Ausrüstungsgegenstände und ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern. Dazu gehörten auch Gleisanlagen und Loren, aber auch eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können.
Auf offizieller Seite wird berichtet, daß es keine reichsdeutschen U-Boote gibt, über deren Verbleib man auf alliierter Seite nichts wüßte. Es existieren sehr viele Berichte über Absetzung von reichsdeutschen U-Booten und deren Besatzungen, während und nach dem Krieg, nach Südamerika, Nordamerika und auch die Arktis und Antarktis. Daß man hierzulande noch nicht so viel darüber gehört hat, liegt einzig und allein daran, daß fast alle Unterlagen sämtlicher Kommandobehörden, Stäbe, Flottillen und U-Boote, nach dem 2. Weltkrieg in die Hände der Alliierten (speziell England) fielen und sich zum großen Teil noch dort befinden.
Dennoch bleiben hunderte von U-Booten, die offiziell ausliefen, aber nicht versenkt wurden oder in Gefangenschaft gerieten, wie vom Erdboden verschluckt. Ebenso könnte es sich mit vielen erfolgreichen Ingenieuren, Wissenschaftlern, Medizinern und Technikern zugetragen haben, welche sicher nicht alle den Alliierten in die Hände fielen.
Eine der bemerkenswertesten Aussagen zur Expedition „Neuschwabenland“ kam von Admiral Karl Dönitz, dem Oberkommandierenden der deutschen Marine und schließlich Hitlers Nachfolger, als er sagte:
„Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz darauf, daß sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.“
Obwohl die Briten die Drake Passage an der südlichen Spitze Südamerikas schützten, blieben Neuschwabenland und seine Küstenlinie von den Alliierten unberührt.
Echolot-Messungen der Schwabenland und ausgedehnte Erforschungen mit U-Booten in der Gegend ergaben, daß ein unterseeischer Graben vor Neuschwabenland bis zum anderen Ende des Kontinents verläuft. Man fand heraus, daß der Graben vulkanischen Ursprungs ist. Als die deutschen Forscher ihm folgten entdeckten sie warme Seen, Höhlen, Gletscherspalten und Eistunnel.
Spalte
Verlauf des Grabens (Anklicken zum Vergrößern)
Die Theorie, daß sich eine Elite aus dem 3. Reich anhand modernster Technologie (U-Boote, …) in die Antarktis abgesetzt hat, wird noch erhärtet wenn man die Bemühungen der Alliierten betrachtet, welche durch die Operation Highjump in Neuschwabenland landen wollten. Schaut man sich die offizielle Erklärungen zu dieser Operation an so heißt es einmal Material- und Mannschaftserprobung unter polaren Voraussetzungen, oder die von Dr. Paul A. Siple vermutete tiefgreifende Veränderung der Schelfeisküste in der Bay of Whales (Ross Sea) festzustellen. Inoffiziellen Berichten zufolge hieß der Leiter der Operation Admiral Richard E. Byrd. Derselbe Byrd der 9 Jahre zuvor noch einen Antarktis-Vortrag in Hamburg hielt.
Im Winter 1946/47 unternahm die US-Navy eine Expedition in die Antarktis. Diese Operation sah vor, daß der Expeditionskonvoi, bestehend aus Schiffen und Flugzeugen, sich in drei Gruppen teilte. Byrds sogenannte Mittelgruppe sollte die Scott-Inseln ansteuern und in Little America eine Basisstation samt Flugfeld, damit man von dort aus Erkundungsflüge in das Innere der Antarktis unternehmen konnte. Während dessen Hatte die Ost- bzw. die Westgruppe die Aufgabe die antarktische Küste zu erkunden. Es war der 21.01.1947, als der Expeditionskonvoi die Antarktis erreichte und die Männer an Bord ihrer Schiffe mit ihrer Arbeit begannen. Am 13. Februar war man soweit, bei der Byrd-Gruppe, um die Flüge ins Landesinnere zu starten. Aber schon 3 Wochen später, am 03.03.1947, ordnete Admiral Byrd den Rückzug an, weil mehrere Flugzeuge spurlos verschwunden waren. Der Rückzug erfolgte derart überhastet, daß neun Flugzeuge im ewigen Eis zurückgelassen wurden.
An der Operation Highjump waren 13 amerikanische Schiffe beteiligt, darunter Flugzeugträger, Zerstörer, Eisbrecher, ein U-Boot und 15 schwere Transportflugzeuge und Fernaufklärer und 4000 Mann. Einer der Piloten hieß Leutnant D. Bunger. Er sah als erster das, was heute seinen Namen trägt: Die Bunger-Oase. Sie gilt als eine der eigentümlichsten und schönsten Landschaft der Antarktis. Sie ist für polare Verhältnisse ungewöhnlich schwer zugängig. Obwohl sie von der Küstenlinie nicht allzu weit entfernt liegt und mit fast 200 km²  Fläche eigentlich nicht übersehen werden kann, entdeckten sie die Amerikaner erst während der „Byrd–Expedition“. Die Bunger-Oase ist eisfrei und weist durch eine erhöhte Strahlungsbilanz des freiliegenden Gesteins im Vergleich zur Umgebung ein sehr mildes Mikroklima auf. Sie hat mehrere Süßwasserseen die oft das „Südliche“ farbenfroh reflektieren.
Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „..das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“.
Da stellen sich aber erneut viele Fragen. Wenn es kein militärisches Interesse an Neuschwabenland gab wieso benötigte Byrd Zerstörer und Flugzeugträger mit fünfzehn schweren Transportflugzeugen? Sicher nicht für das Equipment. Anderen Quellen nach sollen bei Highjump mehrere Länder wie England, Norwegen, Rußland und Kanada mit Schiffen dabei gewesen sein. Wieso wurde die Expedition mit reichlich Verlust auf Seiten der Alliierten, schon nach 2 Wochen und nicht wie vereinbart nach 3 Monaten, frühzeitig beendet? Wieso wurde laut Flugkarten des Admiral Byrd bei seiner Expedition am Südpol, Neuschwabenland als einziger Flecken der Antarktis unbehelligt gelassen? Wieso erfolgte im September des Jahres 1979 und am 5. März des Jahres 1986, Atomtests und darüber hinaus im norwegischen Sektor der Antarktis ?
 
Es folgt nun eine Liste der Mitglieder der Expedition – Neuschwabenland 1938/39
Deutsche Antarktische Expedition 1938/39
 Logo
Expeditionsleiter Kapitän: Alfred Ritscher
Kapitän des Schiffes: Alfred Kottas, DLH
Eislotse Kapitän: Otto Kraul
Schiffsarzt: Dr. Josef Bludau, NDL
Flugkapitän: Rudolf Mayr, Fuehrer der Dornier-Wales „Passat“, DLH
Flugzeugmechaniker: Franz Preuschoff, DLH
Flugfunker: Herbert Ruhnke, DLH
Luftbildner: Max Bundermann, Hansa Luftbild G.m.b.H.
Flugkapitän: Richardheinrich Schirmacher, Fuehrer der Dornier-Wales „Boreas“, DLH
Flugzeugmechaniker: Kurt Loesener, DLH
Flugfunker: Erich Gruber, DLH
Luftbildner: Siegfried Sauter, Hansa Luftbild G.m.b.H.
I. Meteorologe: Dr. Herbert Regula, Deutsche Seewarte, Hamburg
II. Meteorologe: Studienassessor Heinz Lange, R. F. W., Berlin
Techn. Assistent: Walter Krueger, R.f.W., Berlin
Techn. Assistent: Wilhelm Gockel, Marineobservatorium Wilhelmshaven
Biologe: Studienref. Erich Barkley, Reichsstelle für Fischerei (Institut für Walforschung)
Geophysiker: cand. Geophys. Leo Gburek, Erdmagnetisches Institut, Leipzig
Geograph: Dr. Ernst Herrmann
Ozeanograph: cand. Phil. Karl-Heinz Paulsen
I. Offizier: Herbert Amelang
II. Offizier: Karl-Heinz Roebke
III. Offizier: Hans Werner Viereck
IV. Offizier: Vincenz Grisar
Schiffsfunkleiter: Erich Harmsen
Schiffsfunkoffizier: Kurt Bojahr
Schiffsfunkoffizier: Ludwig Muellmerstadt
Leitender Ingenieur: Karl Uhlig
II. Ingenieur: Robert Schulz
III. Ingenieur: Henry Maas
IV. Ingenieur: Edgar Gaeng
IV. Ingenieur: Hans Nielsen
Ing. Assistent: Johann Frey
Ing. Assistent: Georg Jelschen
Ing. Assistent: Heinz Siewert
Elektriker: Elektro-Ing. Herbert Bruns
Elektriker: Karl-Heinz Bode
Werkmeister: Herbert Bolle, DLH
Katapultführer: Wilhelm Hartmann, DLH
Lagerhalter: Alfred Ruecker, DLH
Flugmechaniker: Franz Weiland, DLH
Flugmechaniker: Axel Mylius, DLH
Flugmechaniker: Wilhelm Lender, DLH
Bootsmann: Willy Stein
I. Zimmermann: Richard Wehrend
II. Zimmermann: Alfons Schaefer
Matrose: Heinz Hoek
Matrose: Juergen Ulpts
Matrose: Albert Weber
Matrose: Adolf Kunze
Matrose: Karl Hedden
Matrose: Eugen Klenk
Matrose: Fritz Jedamezyk
Matrose: Emil Brandt
Matrose: Kurt Ohnemueller
Leichtmatrose: Alfred Peters
Decksjunge: Alex Burtscheid
Eine kleine Liste mit vermißten U – Booten
Boot – Indienststellung – Ort und Art des Abgangs
U 2111 – 15.05.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 2112 – 05.06.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 2113 – 07.06.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 2251 – 15.07.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 2252 – 17.07.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 2253 – 19.07.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 2254 – 20.07.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
Bis
U 2295 – 23.08.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5034 – 15.11.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5035 – 17.11.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5036 – 18.11.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5037 – 20.11.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5251 – 10.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5252 – 03.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5253 – 11.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5254 – 18.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5255 – 13.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5256 – 21.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5257 – 15.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5258 – 15.10.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
Bis
U 5269 – 03.11.44 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 5270 bis U 5350 – Verbleib zur Zeit nicht geklärte.
U 5751 bis U 5800 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 6201 bis U 6245 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
U 6251 bis U 6300 – Verbleib zur Zeit nicht geklärt
Das neue (Schwaben) Land   doc
Das neue (Schwaben) Land  pdf
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