Anti-Deutsche Kreaturen benutzen Gewaltpotential von Illegalen zum Aufstand


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Oben:
Kaum angekommen, schon protestieren Asylsuchende gegen Deutschland. ein unerträglicher Zustand, besonders vor dem Hintergrund, dass es antideutsche Strassenratten sind, die solche Protestaktionen steuern

„Asylanten“ dienen der Abschaffung der deutschen Ethnie. So wollen es linke Deutschenhasser

Wir ahnten es schon lange, teilweise hatten wir auch bereits Beweise: „Deutsche“ Linke, auch linke Studenten, organisieren die dreisten Asylbetrüger-Proteste in unserem Land. Ihr Ziel ist es, die Asyldebatte anzuheizen und als mediales Tagesgespräch am Laufen zu halten.  Ziel ist, gemäß den Weisungen linker Parteien und linker Gewerkschaftsführer, dass verhasste deutsche Volk durch andere Völker auszutauschen. Was von vielen Medien immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ angeblicher „Rechter“ abgetan wird, ist längst nicht mehr zu bestreiten. Selbst Parteien und das Innenministerium geben zu, dass Deutschland spätestens 2030 mehrheitlich nicht mehr von Deutschen besiedelt sein wird. Dass wir Deutsche also zur Minderheit im eigenen Land werden. Das müssen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern. 

Michael Mannheimer, 29.3.2105

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Sachsen-Anhalt: Studenten hetzen Illegale auf

Wer sich schon öfters gefragt hat, wer mit hinter den dreisten Asylbetrüger-Protesten in Deutschland steckt, bekommt jetzt in Krumpa (Sachsen-Anhalt, knapp 1.200 Einwohner) eine Antwort. Im dortigen „Asylanten“-Heim sollen Studenten die Ablehnten aufgefordert haben, das Heim zu beschädigen, und sich zu beschweren, “dass es dort nicht schön sei”. Ziel solcher Hetze ist es, „Asylanten“-Heime in kleineren Ortschaften zu schließen, damit die “Fluchlinge” in Großstädten ihren“Geschäften” und “Heiratsbemühungen zwecks Aufenthaltsgenehmigung” nachgehen können.  Die Mitteldeutsche-Zeitungberichtet:

„Ich wurde jetzt informiert, dass sich zwei Bewohner beim Amt gemeldet haben und gebeten haben, in eine andere Unterkunft zu kommen, weil sie in unserem Haus von Leuten, möglicherweise Studenten, angesprochen und aufgefordert worden seien, Dinge im Heim zu zerstören, damit Krumpa zugemacht werden kann.“ Außerdem seien die Fluchlinge auch zu Demos nach Dresden und Dessau gefahren worden.

Ob solche “Flüchtlings-Helfer” auch soweit gehen würden und ein Asylenten-Heim, das aus ihrer Sicht nicht am richtigen Ort liegt, durch Brandstiftung zu zerstören? Der Fall des im Dezember 2014 durch Brandstiftung zerstörten Asylentenheims im fränkischen 1000-Seelen-Dorf Vorra ist immer noch ungelöst.

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http://michael-mannheimer.net/2015/03/29/linke-deutschenhasser-hetzen-asylanten-auf/#comment-146849

„Flüchtling“ müsste man sein…Familie Ba Abbad


HEIDERHOF.::Familie Ba Abbad ist auf den Heiderhof umgezogen

Endlich eine neue Wohnung: Abdul Ba Abbad God-Abdul-Ba-Abbad ist erleichtert.
Abdul Ba Abbad breitet die Arme aus, als er vorneweg und schnellen Schrittes sein neues Wohnzimmer betritt.

„Flüchtling“ müsste man sein, wie uns dieser Fall zeigt, denn dann hat man keine Probleme, wenn die Wohnung verschimmelt ist. Jeder setzt sich für diese sogenannten „Flüchtlinge“ ein und das Resultat der „Flüchtling“ bekommt eine neue Wohnung. – Dass sie 100 € über den Satz liegt, ist natürlich, in diesem Fall, kein Problem. –

Denn der Herr „Flüchtling“ hat natürlich einen Anwalt, einen Dolmetscher, die Zeitung, die sich diesem Fall annimmt und natürlich die vielen Gutmenschen, die diesem armen „Flüchtling“ beiseite stehen. –

Ja, diese Willkommensgesellschaft lässt keinen „Flüchtling“ im Regen stehen. Denn dieser Platz ist bereits für Deutsche reserviert.
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http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/heiderhof/Neue-Wohnung-fuer-Fluechtlingsfamilie-article1590599.html

Köln wird zur Asylhauptstadt…weit mehr als 100 Millionen Euro für „Asylanten“


bei ständiger Verringerung der Lebensqualität für deutsche Bürger….

Die Stadt Köln wird immer mehr zur „Asyl“hauptstadt Deutschlands. Bereits heuer wurden über 100 Mio. Euro für Asylanten und deren Beherbergung ausgegeben. Politisch verantwortlich sind dafür SPD-Oberbürgermeister Jürgen Roters und sein Bündnis Rot-Grün im Kölner Stadtrat. Bereits jetzt bestehen dutzende „Asylanten“-Unterkünfte in dieser deutschen Traditionsstadt.

Rot-Grün will es dabei aber offensichtlich nicht belassen. Bis 2017 wurde bereits ein  weiterer „Masterplan“ geschmiedet, um Köln als „Asylanten“-Wohnstadt zu „adaptieren“. Wie die Bürgerbewegung Pro NRW jetzt veröffentlichte, befinden sich nicht weniger als 34 neue Standorte in dieser Liste.

Hotels, Containerdörfer und Neubauten für „Asylanten“

Unter anderem sollen bis Ende 2017 insgesamt neun Wohnheime, sieben Wohncontainer, drei „Schnell-Containerdörfer“ und elf neu zu bauende Wohnhäuser für “frische „Asylanten““ in Köln adaptiert werden. Damit nicht genug werden auch die Hotels  Arkaden (Kalk), Boardinghome (Nippes), Stadt Viersen und Hugo-Junkers-Straße (Longerich) für „Asylanten“ adaptiert.

Sind alle diese neuen „Asyl“unterkünfte belegt, dann werden sich die Kosten für Köln vervielfachen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016604-K-ln-100-Millionen-Euro-f-r-Asylanten

Stimmung heizt sich auf — Berliner Bürger zunehmend verstimmt über »Flüchtlings«-Politik – Linksradikale mobilisieren


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Der Streit um Armutszuwanderung führt zunehmend zum Krach in der rot-schwarzen Berliner Rathaus-Koalition. Während in Wirtschaft und Bevölkerung das Verständnis schwindet, nutzen Linksradikale die Lage zur Eskalation und die SPD für taktische Spielchen.

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.Hinten in der
Reihe anstellen:
Heimische Obdachlose (nur Menschen zweiter Klasse?)

geraten aus
dem Fokus der
Öffentlichkeit

Asyl-Bereicherte und Immigranten klar bevorzugt
.

Der anschwellende Zustrom von Armutsimmigranten nach Deutschland nimmt Ausmaße an, die geeignet sind, die sozialen, rechtsstaatlichen und wirtschaftlichen Grundlagen zu untergraben. Dabei wird auch eine Kluft zwischen staatlicher Zuwendung für einheimische Bedürftige und den Neuankömmlingen, die vorgeben, politisch verfolgt zu sein, immer größer.

Die Berliner Kältehilfe schätzt die Zahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Berliner auf 800 bis 1200, Tendenz steigend. Ihnen stehen nur 433 von der Stadt bezuschusste Schlafplätze zur Verfügung, gerade einmal elf mehr als im Vorjahr. Von diesem Elend nimmt die veröffentlichte Meinung kaum Kenntnis.

Die radikale Linke ist derweil in ihrem Element. Gewaltbereite Linksextreme rufen für diesen Monat zu bürgerkriegsähnlichen Krawallen in Berlin auf. In linken Internetportalen wird über Strategien nachgedacht:

„Wir gehen davon aus, dass die Bullen am Tag der Räumung mit einem Großaufgebot in Kreuzberg 36 präsent sein werden … Denkbar sind aus unserer Sicht also Aktionen in den angrenzenden Stadtteilen, besonders geeignet erscheinen uns dafür der Graefe-Kiez mit seinen engen Straßen, beziehungsweise die Gegend rund um Sonnenallee und Karl-Marx-Straße mit etlichen Banken und Handelsketten sowie vielen kleinen Querstraßen und dunklen Plätzen, um sich zu sammeln.“

Anlass für die geplanten Straßenschlachten ist die vom Innensenator Frank Henkel (CDU) für den 18. Januar angekündigte Räumung des „Flüchtlingscamps am Oranienplatz“. Dort kampierten zunächst einige zum Teil bereits abgelehnte Asylbewerber, die dort unter Bruch der für sie geltenden Residenzpflicht aus anderen Teilen Deutschlands nach Berlin umgezogen waren.

Das Lager entwickelte sich bald zu einer Brutstätte der Kriminalität. Handgreiflichkeiten und Übergriffe der „Flüchtlinge“ gegen die meist türkischen Anwohner des Platzes füllten Schlagzeilen. Messerstechereien, Drogenhandel, versuchte Kindesentführungen, die Besetzung der Botschaft eines afrikanischen Landes, schließlich der Vorwurf der Vergewaltigung werden neben Beleidigungen, Nötigungen und Rempeleien den „Flüchtlingen“ und ihren linken Unterstützern vorgeworfen.

Am 28. Dezember 2013 flüchtete ein 18-jähriger Asylbewerber aus Schwarzafrika in Berlin-Kreuzberg vor der Polizei über die Straße und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Er hatte nur eine Aufenthaltsgenehmigung für Magdeburg und wurde zudem wegen Urkundenfälschung gesucht.

Die meisten „Campbewohner“ hausen inzwischen in einer Kreuzberger Schule, die sie mit Duldung des Bezirks besetzt halten. Die gelegentlich zur Notfallrettung oder Brandlöschung gerufene Feuerwehr mag das Gebäude inzwischen nur noch unter Polizeischutz betreten, was zu einigen Schwierigkeiten im Einsatz geführt hat. Gelegentlich ist auch der öffentliche Nahverkehr behindert. Der Busfahrer gibt dann bekannt: „Bitte alle Fahrgäste aussteigen, die Weiterfahrt über den Oranienplatz ist wegen einer Demonstration leider nicht möglich.“

Vor einigen Tagen beklagte sich der Afrika-Verein Joliba darüber, dass der Senat ihm künftig keine Steuergelder mehr zuleiten wolle. Wie aus einer linken Tageszeitung zu erfahren war, „arbeitet Joliba mit den Dealern am Görlitzer Park“ und habe dafür sogar einen Integrationspreis des Senats erhalten. Der Verein beschäftigt drei Sozialarbeiter. Die Vorsitzende Katharina Oguntoye vermutet „Repressionen“ des Senats gegen die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann.

Abgesehen von den verschwendeten Steuergeldern für nicht abgeschobene Asylbewerber entsteht der Stadt noch anderer wirtschaftlicher Schaden. BWM überlegt, in welcher Form der Autobauer seine Hauptstadtrepräsentanz organisiert. Was „Otto Normalverbraucher“ selbstredend zugemutet wird – nämlich die Nachbarschaft zu bestenfalls nur lästigen Neuankömmlingen –, will BMW offenbar nicht hinnehmen.

Es geht um den Neubau der Niederlassung in Charlottenburg an einem Standort, an dem bislang ein Asylbewerberheim provisorisch untergebracht war. Der Senat hatte BMW schriftlich zugesagt, dass das Gelände nur bis Ende 2013 blockiert sei. Nun kämpft die Grünen-Abgeordnete Canan Bayram dafür, dass die Duldung des Heims verlängert wird auf Kosten der BMW-Pläne. Sie findet die Senatszusage an den für Berlin wichtigen Konzern „skandalös“.

Während die öffentliche Meinung – gut ablesbar an den Leserbriefen der Hauptstadtgazetten – kaum noch Verständnis für die „Flüchtlinge“ aufbringt, bahnt sich im Berliner Senat eine Hängepartie an.

Innensenator Henkel hatte zwei Senatskollegen zur Mitzeichnung einer Vorlage zur Räumung des „Flüchtlingscamps“ am Oranienplatz aufgefordert. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) hat bisher aber nicht unterzeichnet. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit könnte nun versucht sein, die Angelegenheit gar nicht erst auf die Tagesordnung zu setzen.

So hätte er sich bei der Asylantenlobby beliebt gemacht und seinen CDU-Konkurrenten Henkel in der Öffentlichkeit bloßgestellt.

—————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014———-

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