Nikolai-VL: Volkskraft voraus!…


Der VL badet schon wieder an! 😳Diesmal im Rhein bei Düsseldorf!

Die VKW laufen noch bis zum 4.4. Genug Zeit für Euch, es mir gleich zu tun!

der-volkslehrer@protonmail.com

Volkskraft voraus! 🇩🇪💪⛴

VKW- und VL-Artikel gibt es hier:

DerVolksladen.com 🎁

Er verkörperte die Volkskraft wie kaum einer: Otto von Bismarck!
Um seine Wirkung auf das Reich zu verstärken, wurden überall Bismarck-Türme errichtet. So wie dieser hier.
Wer weiß, wo er steht? 🤔

Volkskraft voraus! Damals, wie heute!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich entdecke per Zufall in Düsseldorf einen Hoffmann’schen Ringofen 🔥. Auch darin steckt Volkskraft!

 

 

 

 

 

Deppen in Düsseldorf – Demobericht vom Volkslehrer


Der Volkslehrer war in Düsseldorf auf der Querdenken-Demo – oder besser gesagt am Rande der Demo. Ein Antifa-Mitarbeiter der Polizei erteilte ihm einen Platzverweis, nachdem ihm ein Haufen unrechter Subjekte angegriffen hatte.

 

 

Hier ist der Zusammenschnitt ohne mein störendes Gerede 😉
N.S. Beschwerde gegen Herrn L. ist raus!

Düsseldorf: Frau auf offener Straße erstochen – Täter vermutlich Iraner


in Düsseldorf ist am Montagmorgen nach übereinstimmenden Medienberichten eine Frau auf einer Straße von einem Mann niedergestochen worden. Das Opfer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach dem Täter wird landesweit gefahndet.

Wie ein Augenzeuge gegenüber „RP Online“ sagte, war die Frau morgens gegen 7.30 Uhr schreiend über die Bachstraße gelaufen und hatte um Hilfe gerufen. Der Täter konnte flüchten.

Phantom-Bild des Tatverdächtigen
Phantom-Bild des Tatverdächtigen

Nach Informationen der Bild-Zeitung ist der Verdächtige offenbar ein Iraner. Das Opfer sei eine Deutsche. Es handle sich vermutlich um eine Beziehungstat. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) sei zur Zeit etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt im Einsatz.Der mutmaßliche Mörder einer Frau aus Düsseldorf befindet sich weiter auf der Flucht.

Die Leiche wird derzeit in Anwesenheit eines Staatsanwalts obduziert. Weitere Informationen zur Tat will die Staatsanwaltschaft am Nachmittag bekannt geben.

Nachbarn hatten am Montagmorgen im Düsseldorfer Stadtteil Bilk laute Schreie gehört. Ein Augenzeuge schilderte gegenüber RP online, dass das Opfer schreiend über die Straße gelaufen sei und um Hilfe gerufen habe, auch eine laute Männerstimme sei zu hören gewesen.

Die Frau blutete nach der Attacke stark, ein Rettungswagen und Notarzt kümmerten sich um sie. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter ein. Seine Wohnung sei durchsucht worden. Dazu habe man zur Unterstützung ein Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert.

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https://de.sputniknews.com/panorama/20180820322018617-duesseldorf-frau-auf-strasse-erstochen/

Republikaner: Demonstrationszug, Düsseldorf, 30.01.2016


Zu den Übergriffen des Sex-Mobs in der Silvesternacht in Köln und in anderen Städten in NRW sowie zum Versagen des Innenministers Jäger und zum Zustand der Polizei nimmt Kevin Krieger, Sprecher der REP-Jugend, Stellung.

 

Deutschland erwacht: In Düsseldorf und Sachsen erste Bürgerwehren


Nach den zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Neujahrsnacht formieren sich Bürgerwehren im Land: In Düsseldorf organisieren sich Bürger in einer Facebook-Gruppe mit Namen »Düsseldorf passt auf«. In Sachsen laufen Kleingärtner nachts Streife, um Langfinger von ihren Garagen, Lauben oder Kellern fernzuhalten. »Wir fühlen uns von der Polizei allein gelassen«, sagt ein Chemnitzer Taxifahrer. Kein Wunder: Seit dem Jahr 2000 wurden bundesweit 16 000 Stellen bei der Polizei abgebaut.

»Einer für alle, alle für einen … Düsseldorf passt auf« nennt sich die Bürgerwehr in Düsseldorf. Über 1000 Facebook-User sind bereits Mitglied. Ihr Plan: bei Großveranstaltungen und am Wochenende durch die Straßen ziehen, um für Sicherheit zu sorgen.

Wie die Rheinische Post berichtet, gab der Initiator über die Absichten der Gruppe an, sie wolle die Stadt »für unsere Damen« sicherer machen. Man sei weder politisch noch gewalttätig, lediglich »präsent und aufmerksam«. Dem Zeitungsbericht zufolge gehören der Düsseldorfer Bürgerwehr auch Mitglieder von Rockergruppen an.

 Anderer Schauplatz: Sachsen fährt seit Jahren die Sollstärke der Polizei herunter. Die – vermutlich gewünschte –- Folge: Pegida-Demonstrationen in Dresden und Leipzig werden wegen des Polizistenmangels nicht genehmigt. Allein in Dresden stieg die Kriminalität in den vergangenen fünf Jahren um 40 Prozent an. »In Sachsen fehlen überall Polizisten, und im Gegenzug steigt die Kriminalität«, weiß der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Husgen.

Er sieht einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen einer »Sicherheitspolitik, die so einfach nicht weitergehen kann« und dem nachvollziehbaren Verlangen nach Selbstschutz – selbst wenn dieser natürlich nicht in Selbstjustiz ausarten dürfe.

Europa - Grenzenlos DVD

Vor allem für den Grenzraum um Görlitz, der im Fokus meist internationaler Banden steht, prophezeien Kriminologen schon lange die Zunahme derartiger Spielarten von Zivilcourage. Erst unlängst sagte Dresdens Polizeichef Kroll, dass der »Wegfall der europäischen Binnengrenzen zurEntstehung eines kriminalgeografischen Raumes geführt hat«.

Den Bürgerwehren in Sachsen werfen die Politiker von CDU und SPD »Selbstjustizmentalität« vor. Ohne die eigeninitiativ gegründeten Bürgerwehren wäre die zunehmende Kriminalität in Sachsen, besonders in den Grenzgebieten, jedoch wahrscheinlich noch weitaus höher, sagt dagegen die AfD-(Alternative für Deutschland-)Fraktion im Sächsischen Landtag. Immerhin erledigen diese aus der Not heraus geborenen Gruppen die Arbeit, die eigentlich der Innenminister tun müsste.

Nach den innenpolitisch arbeitenden AfD-Abgeordneten Dreher, Wippel und Hüttner sei es jedermanns Recht, sich zu verteidigen.

Gemäß § 127 Abs. 1 StPO (Strafprozessordnung) gelte für jeden (auch für Minderjährige): »Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtigt ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.« Der Innenminister sollte sich, so die Aufforderung der AfD-Innenpolitiker, »bei allenbedanken, die in einer Bürgerwehr für mehr Sicherheit in Sachsen sorgen«.

Bevor es zu spät ist

Vermutlich werden sich in den nächsten Wochen und Monaten viele Bürgerwehren in Deutschland formieren müssen, denn wir steuern auf bürgerkriegsähnliche Zustände zu.

Die Washington Post zitierte schon im Mai 2008 den ehemaligen Direktor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Michael V. Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« selbst mitWaffengewalt erkämpfen würden, und viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Der zu erwartende Bürgerkrieg soll ebenso weitere Ballungszentren Europas betreffen, während die EU in Teile zerbreche.

Der Präsident der im Mai 2003 gegründeten »Vereinigung österreichischer Kriminalisten«, Alfred Ellinger, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt (Österreich), hat in seiner Analyse über die Islamisierung Österreichs und Europas bereits vor Jahren prophezeit: »Europa wird ein Schlachtfeld für einen großen Kampf werden«, und beendet seinen Bericht mit dem Satz:

»Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer multikulturellen Gesellschaft und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu Dialog und Toleranz zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.«

Düsseldorf baut 13 Wohnsiedlungen für „Flüchtlinge“


BEVOR UNSER GELD FÜR SCHMAROTZER AUSGEGEBEN WIRD, SOLLTE ERST DIE EIGENE BEVÖLKERUNG IM FOCUS STEHEN!!!

Düsseldorf. Die ersten Unterkünfte für jeweils bis zu 200 Personen sind im Herbst fertig. Pro Standort fallen Kosten von mindestens 3,5 Millionen Euro an.

Seit Montag stehen 13 Standorte für neue“ Flüchtlings“unterkünfte in Düsseldorf fest. Mini-Siedlungen, bestehend aus fünf Wohnmodulen und einem Verwaltungsgebäude, entstehen an:

Meineckestraße in Derendorf, Moskauer Straße in Flingern, Völklinger Straße in Bilk, Oberlöricker Straße in Lörick, Leuchtenberger Kirchweg in Lohausen, Zur Lindung in Angermund, Höxterweg in Unterrath, Blanckertzstraße in Ludenberg, Karlsbader Straße in Gerresheim, Schimmelpfennigstraße in Benrath, Karweg in Holthausen und an der Duderstädter Straße in Hellerhof.

Wie die Stadt nach der Sitzung des „Runden Tisch Asyl“ mitteilte, beginnt auf diesen städtischen Grundstücken noch im März die Planung und Vergabe, zwischen April und Juni werden die Grundstücke für den Bau vorbereitet, in dieser Zeit gehen die Wohnmodule auch in Produktion. Ab Juli werden sie aufgestellt, die ersten sind bereits im September bezugsfertig.

Allein die Gebäude kosten pro Standort 3 bis 3,5 Millionen Euro. Zusätzliche Kosten entstehen für Erschließung der Grundstücke und die Gestaltung der Außenanlage. Falls möglich, werden die fünf Wohnmobile pro Standort um eine Freifläche angeordnet. Pro Gebäude werden bis zu 40 Personen untergebracht, pro Standort also nicht mehr als 200 Personen.

Derzeit hat Düsseldorf 2495 „Flüchtlinge“ und Asylbewerber aufgenommen. 823 leben in Hotels, die anderen in bestehenden Unterkünften oder Schulen. Bis Ende des Jahres wird die Zahl auf 4450 steigen.

Mit den bis Jahresende neu gebauten Wohnmodul-Siedlungen steigt die Kapazität der städtischen Unterbringungsplätze für „Flüchtlinge“ auf 4570, so dass sich voraussichtlich eine kleine Überkapazität ergibt.

Ziel der Stadt ist, die Unterbringung der „Flüchtlinge“ in Hotels (1000 Euro kosten pro Person und Monat) runterzufahren und diese Unterbringungsmöglichkeit künftig als Puffer zu halten. Denn wie sich die „Flüchtlings“situation weiter entwickelt, ist unklar. Deswegen sind weitere Standort wie Am Bongard in Ludenberg derzeit nicht in Planung. Unter anderem auch, weil es nach dem Aufruf der städtischen „Flüchtlingsbeauftragten“ Miriam Koch zahlreiche Angebote an die Stadt gibt, Gebäude oder Grundstücke anzumieten. Sozialdezernent Burkhard Hintzsche sagte aber: Die bereits genannten aber jetzt nicht umgesetzten Standorte für „Flüchtlings“unterkünfte werden von der Stadt „für die Zukunft nicht ausgeschlossen“.

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http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/duesseldorf-baut-13-wohnsiedlungen-fuer-fluechtlinge-id10464717.html#plx1072506599

SPD-Minister für die Legalisierung illegaler Zuwanderer


SPD-Minister Scheider will Illegale Ausländer fördern.

SPD-Minister Scheider will Illegale Ausländer fördern.

Ein Rechtsverständnis besonderer Art legte nun der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) an den Tag. Sozialdemokrat Schneider möchte rund 500.000 illegal in Deutschland lebende Ausländer per Gesetzesbeschluss „legalisieren“. Die illegalen Zuwanderer, zumeist Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten, sollen eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten.

Auf Grundlage dieser Aufenthaltsgenehmigung sollen sie dann ungehinderten Zugang zum deutschen Sozialsystem erhalten.

Zudem sollen alle Asylwerber kostenlosen Zugang zu Sprach- und Integrationskursen erhalten. Bezahlen sollen diese „Integrationsmaßnahmen“ des NRW-Ministers natürlich die deutschen Steuerzahler.

Und das, obwohl derzeit die NRW-Hauptstadt Düsseldorf von Illegalen geradezu überschwemmt wird.

PRO NRW lehnt Schneiders Integrations-Vorschläge ab

Eine klare Haltung zu den Integrationsideen des roten Düsseldorfer Ministers haben die Bürgerbewegung PRO NRW und ihr Parteivorsitzender Markus Beisicht:

In einem Punkt kann ich für meine Partei dem Integrationsminister vorbehaltlos zustimmen. Es darf keinerlei Unsicherheit über den Aufenthaltsstatus eines illegalen Einwanderers geben. Jeder, dem die Polizei auf rechtsstaatliche Weise habhaft werden kann, muss unverzüglich abgeschoben werde.

Mit derlei Vorstößen wird die ungezügelte Zuwanderung in unser Land weiterhin befeuert und unterfüttert. Wenn dies die Lösung unserer massiven Integrationsprobleme darstellen soll, dann ist festzustellen, dass Guntram Schneider mit seinem Latein allem Anschein nach am Ende ist. Die Bürgerbewegung PRO NRW fordert eindeutig: Minuszuwanderung statt Überfremdung. Wir müssen unsere sozialen Sicherungssysteme vor jeglicher Form des Missbrauchs schützen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017477-SPD-Minister-fuer-die-Legalisierung-illegaler-Zuwanderer

Düsseldorf stöhnt unter „Asylanten“flut…30 Millionen Euro für „Asylanten“wohnungen


Düsseldorf muss finanziell fpr Asylantenansturm bluten.

Düsseldorf muss finanziell für „Asylanten“ansturm bluten.

Düsseldorf stöhnt unter der nicht versiegenden „Asylanten“flut. Die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen beherbergt bereits bisher 2.500 Asylwerber. Bis zum Ende des Jahres 2015 sollen mindestens noch einmal so viele dazukommen. Aktuell werden allein 823 dieser Neuankömmlinge in Hotels untergebracht. Um die mehrheitlichen Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten in der Stadt beherbergen zu können, werden derzeit 1.800 sogenannte Wohnmodule auf Steuerzahlerkosten errichtet. Dabei handelt es sich um Wohncontainer, in die „Asylanten“ einziehen sollen. Für 2016 ist der Bau weitere 800 solcher Wohnmodule geplant.

Neun Containerstandorte kosten 30 Millionen Euro

Die Containerstandorte sollen die Asylwerber über die gesamte Stadt Düsseldorf verteilen. Die Kosten für diese Massenansiedlung muss wieder einmal der deutsche Steuerzahler berappen. Allein die Adaptierung der ersten neun Containerstandorte kostet mindestens 30 Millionen Euro.

Aber nicht nur Düsseldorf wird vom „Asylanten“ansturm regelrecht überrollt. Im Freistaat Sachsen etwa, musste vor einem knappen Monat ein Polizeisportverein einfach seine Räumlichkeiten für Asylwerber hergeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017425-Duesseldorf-30-Millionen-Euro-fuer-Asylantenwohnungen