Wie lasse ich das deutsche Volk verschwinden, oder: Der Plan des Richard von Coudenhove-Kalergi (1894-1972)


Veröffentlicht am 26.04.2017

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Weiter so…..was den Deutschen bei Untätigkeit blühen wird


Weiter so auf allen Gebieten – was wird dem deutschen Volk dann in der Zukunft drohen ? Wie lange wird es so noch gut gehen können ? Noch guckt die Masse der Deutschen konsequent weg, wenn es um die Probleme der Gegenwart und der Zukunft geht. Ein System das noch 10, 15, 20 oder sogar 25 Jahre gelingen mag, uns aber nicht darüber hinaus verschonen wird vor (hausgemachten) massiven Schwierigkeiten.
Ein ,,weiter so” auf sozialer, finanzieller, wirtschaftlicher, kultureller, ideologischer und politischer Ebene wird nicht nur das Ende all jener sein, die auch noch beide Augen verschließen, oder durch die politisch korrekte Brille starren.
Durch ihre politische Passivität verspielen die Deutschen ihre Zukunft. Wer heute meint auf das Fortbestehen der deutschen Nation zu pfeifen, der wird sich schon in wenigen Jahrzehnten mit den Folgen dieses fatalen Gedankengutes auseinandersetzen müssen.

„EU“ als Projekt höheren Irrsinnns


 

Die politische Klasse geriert sich als geschlossene Gesellschaft, die dem Bürger über den Mund fährt, wenn er es wagt, ihn zu öffnen. Als Antwort auf den Wunsch der Engländer, der Brüsseler Fremdherrschaft zu entkommen, ist den fremden Herren nichts anderes eingefallen als ein wütendes „Jetzt erst recht!“ Jetzt, in der Krise, die ihr Gelegenheit gäbe, die Bürger für sich einzunehmen, erweist sich die Gemeinschaft als jenes Projekt des höheren Irrsinns, als das der frühere Bundespräsident Roman Herzog sie beschrieben hat.

So kehrt das Mißtrauen in die Politik zurück – endlich! Mißtrauen aktiviert, Mißtrauen ist die Basis der Verfassung, Mißtrauen zeugt von dem Willen, die Rolle des Souveräns nicht bloß zu beanspruchen, sondern sie auch wahrzunehmen. Und denen in den Weg zu treten, die zur Begründung ihrer Politik nicht mehr zu sagen haben als „Wir schaffen das!“

JUNGE FREIHEIT

Damals, vor vierzig oder fünfzig Jahren, fiel so viel Wendigkeit noch auf. Inzwischen ist sie zur Regel geworden, nach der kein Hahn mehr kräht. Wir werden von Politikern regiert, die Willkür, Widerspruch und Chaos produzieren, Kritik am Chaos aber mit der Behauptung abtun, daß es zum Chaos keine Alternative gebe. Zur Lüge deshalb auch wohl nicht, weil die Lüge ein bewährtes Mittel ist, im Chaos zu überleben. Der Europapolitiker Jean-Claude Juncker sprach aus Erfahrung, als er sagte: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ Das war die Wahrheit, die Wahrheit über die Lüge.

JF 27/16

„EU“: Der Kapitän auf dem Narrenschiff


 

Fast könnte man meinen der stets volltrunkene „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker juncker freut sich über den Ausstieg der Briten aus dem „EU“-Zirkus: Endlich sind sie weg, die Querulanten, die ständig mit so überholtem Zeug wie der Souveränität der Nationalstaaten als Fundament der Demokratie daherkommen und statt eines zentralistischen Regulierungsmonsters Europa lieber als prosperierende Freihandelszone sehen wollten.

Ohne die Bremser von der Insel glaubt Alkoholiker Juncker ganz offensichtlich, endlich freie Fahrt zum europäischen Superstaat zu haben, den er und seine Nomenklatura anstreben. Junckers erster Gedanke nach der „Brexit“-Nachricht: Jetzt muß die Währungsunion „vollendet“ und auch die noch zögernden „EU“-Mitglieder in den Euro gezwungen werden.

Rest-„EU“ hackt sich selbst ins Bein

Was er von den Volksvertretungen der Nationalstaaten hält, die – anders als die so teure wie überflüssige Parlamentsattrappe seines Busenkumpels Martin Schulz – demokratisch legitimiert sind, läßt Juncker bei der Gelegenheit auch gleich wissen: nichts. Bei der Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada sollen sie jedenfalls keine Mitspracherechte haben, damit sie seine Bürokraten nur ja nicht stören können. Wenn die Briten nicht mehr da sind, wird sich schon keiner mehr gegen diese weitere Entmündigung wehren.

Und was die Briten angeht: Die sollen ordentlich dafür „bestraft“ werden, daß sie in seinem Club nicht mehr mitmachen wollen. Offener Marktzugang, Freihandel mit einer der stärksten Volkswirtschaften Europas, der sechstgrößten der Welt? Nicht mit Juncker.

Auch wenn die Rest-„EU“ sich damit selbst ins Bein hackt, weil die übrigen 27 Mitgliedstaaten, Deutschland voran, weitaus mehr Güter und Dienstleistungen auf die Insel exportieren, als sie von dort importieren: Mit dem Bürokratiemonster „EU“ soll nur gute Geschäfte machen, wer auch allen Unsinn übernimmt, der dort ausgeheckt wird.

Volldampf auf das nächstbeste Riff

Jean-Claude Juncker juncker2und seine Nomenklatura haben gar keine Lust, sich wie Erwachsene zu benehmen, wie UKIP-Chef Farage wohl vergeblich anmahnt. Dabei sind die Briten keineswegs die einzigen, die mit dem Brüsseler Allmachtswahn unzufrieden sind.

Der Euro funktioniert nicht, außer als Wohlstandsvernichtungsmaschine zugunsten der Finanzindustrie; das Freizügigkeitsdogma hat illegale Einwanderung zur unkontrollierbaren Staatenkrise eskalieren lassen; bürokratischer Zentralismus beschneidet Freiheitsrechte und degradiert nationale Parlamente zu bloßen Transmissionsriemen der Eurokratie – doch der hackedickevoll-besoffene Jean-Claude Juncker fordert unverdrossen mehr vom selben, was die Briten schließlich aus der „EU“ getrieben hat.

Der Kapitän des Brüsseler Narrenschiffs hat sich auf seiner Brücke verbarrikadiert und gibt Volldampf voraus auf das nächstbeste Riff, und wenn der ganze Kahn auseinanderfällt.

Man kann es den Briten nicht verdenken, daß sie noch rechtzeitig das Rettungsboot genommen haben.

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JUNGE FREIHEIT
Publiziert von: Michael Paulwitz Wednesday, 29 June 2016 13:17:29

Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind


 ePost am 23.06.2016: Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind

farage

»The EU plays, Germany pays«

Grußwort von Nigel Farage zum Wechsel von Beatrix von Storch

In seinem Grußwort begrüßte Nigel Farage den Wechsel der AfD-Politikerin von Storch in die Fraktion des »Europas der Freiheit und der Direkten Demokratie« (EFDD) im EU-Parlament. Er sei »wirklich sehr froh, dass die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, Beatrix von Storch, als Mitglied des EU-Parlaments meiner Fraktion beigetreten ist.«

Von nun an könne man, so Farage weiter, noch enger zusammen für die gemeinsame Sache arbeiten. Außerdem hoffe er, dass Beatrix von Storchs Schritt weitere AfD-Mitglieder ermutigen wird, gemeinsam eine Euro-kritische Bewegung auf den Weg zu bringen, um wirkliche Veränderungen bewirken zu können.

Farage geht in seinem Grußwort auf die Absurdität der politischen Struktur der EU ein. Nur Personen , welche  nicht gewählt wurden, hätten das Recht Gesetze vorzuschlagen. »Niemand in der EU-Kommission wurde direkt und frei von den Völkern Europas gewählt. Auch kann ein einzelner Kommissar nicht entlassen werden. Deshalb ist das Regierungssystem der EU nicht nur undemokratisch: es ist antidemokratisch.«

Die derzeitige Situation in der Europäischen Union sei einfach zu beschreiben. so Farage weiter. Die EU entscheidet und Deutschland zahlt (»the EU plays, Germany pays«). Die Deutschen haben jedes Recht, um gegen die Geldpolitik der EU zu protestieren. Unvorstellbare Geldbeträge, überwiegend von Deutschland bereitgestellt, wurden verbrannt, um eine »Pleite-Währung künstlich am Leben zu erhalten.«

Farage fügt an: »Bis heute sind die Deutschen die Trottel Europas. Sie haben viel zu viel gezahlt. Die EU ist wie ein nach Blut lechzender Vampir, der sich zu lange am Hals der Deutschen gelabt hat. Deutschlands Interessen wird nicht durch eine Währungsunion gedient, deren Mitgliedstaaten ganz andere Nöte und Ziele haben. Um ein wirtschaftliches Desaster zu verhindern, muss Deutschland die D-Mark wieder einführen und die Kontrolle über sein Schicksal zurückgewinnen. Die Deutschen haben die demokratische Kontrolle über die Gesetze verloren, die ihren Alltag regeln. Das ist ziemlich gefährlich für die Demokratie, deren Theorie und Wirklichkeit die Deutschen mitentwickelt und geschützt haben. Ich hoffe ehrlich, dass die AfD-Mitglieder ihren gerechten Kampf für die Rückholung der demokratischen Rechte weiterführen.«

 

»Wie wahr, Herr Farage, wie wahr!

26.04.2016, http://www.freiewelt.net/nachricht/grusswort-von-nigel-farage-zum-wechsel-von-beatrix-von-storch-10066558/

Die „EU“ baut eine komplette Kontroll-Infrastruktur auf


Alles nur für Moslem-Frauen +++ vor einigen Jahren noch… UNDENKBAR…


AfD fürchtet Türken-Ansturm…Unzählige Türken und Kurden werden dank Wegfall der Visumspflicht unkontrolliert nach Deutschland einreisen


Unfassbar:! 

Einem Land, das nach wie vor den Massenmord an Armeniern leugnet und diejenigen juristisch verfolgt – auch außerhalb der Türkei – die dies wissenschaftlich belegen – und einem Land, dass sich auf dem Weg zurück zum islamistischen Staat bewegt, in dem säkulare Medienvertreter schikaniert und sanktioniert werden, Frauenrechte immer weniger zählen.

türkengefahr anklicken

AfD Meuthen: Der Wegfall der Visumspflicht verschärft die Asylkrise statt sie zu lösen. „Unzählige Türken und Kurden werden dank Wegfall der Visumspflicht unkontrolliert nach Deutschland einreisen.

Zur Visa-Freiheit für die Türkei sagt AfD-Sprecher Jörg Meuthen:

„Jetzt zeigt sich, was uns Merkels unsauberer Kuhhandel mit der türkischen Führung kostet. Neben Milliarden von Steuergeldern, die an den Bosporus fließen, werden nun in umgekehrter Richtung unzählige Türken und Kurden, dank Wegfall der Visumspflicht, unkontrolliert nach Deutschland einreisen. Eine Einreise in die Sozialsysteme wird sich dabei nicht verhindern lassen.

Diese Menschen bringen außerdem ihre sozialen und religiösen Konflikte mit nach Deutschland – und tragen sie hier im öffentlichen Raum aus. Was wir schon seit Jahrzehnten erleben, wird sich nun ohne Visumspflicht noch massiv verstärken.

Das ist es, was Merkels Unwillen, die deutschen Grenzen zu sichern, uns einbringt. Die Probleme und Folgeschäden der Asylkrise werden so nicht etwa kleiner, sondern immer größer und teurer. Das ist typische Merkel-Politik.“

Der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Barth:

„Die Entscheidung der „EU-Kommission“ ist ein weiterer außenpolitischer Schlag ins Gesicht Russlands. Man mag von Putin halten, was man will. Es ist aber ein von Doppelmoral geprägter Schritt, einem Despoten wie Erdogan, alle Türen in die westliche Welt sperrangelweit zu öffnen. Also einem Land, in dem kurdische Minderheiten politisch verfolgt und gedemütigt werden.

Einem Land, das nach wie vor den Massenmord an Armeniern leugnet und diejenigen juristisch verfolgt – auch außerhalb der Türkei – die dies wissenschaftlich belegen – und einem Land, dass sich auf dem Weg zurück zum islamistischen Staat bewegt, in dem säkulare Medienvertreter schikaniert und sanktioniert werden, Frauenrechte immer weniger zählen.

Diese Entscheidung der „EU“ beweist, dass es der Zentrale in Brüssel nicht um Menschenrechte und Menschenwürde, sondern allein um außenpolitische Interessen geht. Nun sollte zwingend darüber nachgedacht werden, visafreies Reisen auch mit Russland zu verhandeln. Es gibt keinerlei moralische Gründe mehr, dies nicht zu tun.“

Türkenschwemme? trotz Nichterfüllung der Kriterien: Geplante Visafreiheit für Türken innerhalb der „EU“


Die Entscheidung über eine Visafreiheit für türkische Staatsbürger in der EU wurde zugunsten der Türkei verschoben. Foto: Kimse / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Die Entscheidung über eine Visafreiheit für türkische Staatsbürger in der „EU“ wurde zugunsten der Türkei verschoben. 

Die geplante Visafreiheit für türkische Staatsbürger in der „EU“ entwickelt sich immer mehr zur Farce. Wie die deutsche Zeitung Die Welt berichtet, möchte die „EU-Kommisison“ der Türkei die Frist für die „Vorraussetzungen zur Erlangung der Visafreiheit“ verlängern. Ursprünglich war eine Entscheidung für den 4. Mai geplant. Vor allem in den Bereichen der Anti-Terror-Gesetze und der Korruptionsbekämpfung gibt es massive Rückstände.

Deutschland pocht auf Visafreiheit für Türken

Der endgültige Abschlussbericht der „EU-Kommission“ wurde nun auf Mitte Juni verlegt, um der Türkei weiter Zeit zu geben, die Rückstände aufzuholen. Von den 72 zu erfüllenden Kriterien wurden bisher erst 50 umgesetzt. Trotz der Bedenken wird die Kommission die Aufhebung der Visumspflicht für türkische Staatsbürger unter Vorbehalten empfehlen. Währenddessen drängte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) auf eine rasche Visa-Liberalisierung für die Türken. Die Europäische Union sei „gut beraten, ihre Verpflichtungen gegenüber der Türkei zu erfüllen“, so der Außenminister, der die Türkei auch zum „Schlüsselland“ in der Migrationsfrage erklärte.

Türkei erpresst EU mit Flüchtlingen

Kritischer wird die geplante Visafreiheit von der CSU gesehen. Diese pocht nicht nur auf eine genaue Erfüllung aller 72 Kriterien, was laut „EU-Beamten“ als ohnehin unrealistisch gilt, sondern warnt auch vor einer Erpressung durch die Türken. Für die Türkei dürfe es keinen Rabatt wegen des „EU-Türkei-Abkommens“ zur Flüchtlingskrise geben, meinte etwa CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer gegenüber dem Tagesspiegel.

:

https://www.unzensuriert.at/content/0020665-Trotz-Nichterfuellung-der-Kriterien-Geplante-Visafreiheit-fuer-Tuerken-innerhalb-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Weiter so…..was könnte den Deutschen blühen


Weiter so auf allen Gebieten – was wird dem deutschen Volk dann in der Zukunft drohen ? Wie lange wird es so noch gut gehen können ? Noch guckt die Masse der Deutschen konsequent weg, wenn es um die Probleme der Gegenwart und der Zukunft geht. Ein System das noch 10, 15, 20 oder sogar 25 Jahre gelingen mag, uns aber nicht darüber hinaus verschonen wird vor (hausgemachten) massiven Schwierigkeiten.
Ein ,,weiter so” auf sozialer, finanzieller, wirtschaftlicher, kultureller, ideologischer und politischer Ebene wird nicht nur das Ende all jener sein, die auch noch beide Augen verschließen, oder durch die politisch korrekte Brille starren.
Durch ihre politische Passivität verspielen die Deutschen ihre Zukunft. Wer heute meint auf das Fortbestehen der deutschen Nation zu pfeifen, der wird sich schon in wenigen Jahrzehnten mit den Folgen dieses fatalen Gedankengutes auseinandersetzen müssen.

Marine Le Pen interpretiert das GG: deutsche Kanzlerin begeht „Hochverrat am Volk“ …


Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel. Foto: Rémi Noyon / flickr (CC BY 2.0)

Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel.

Kein Blatt vor den Mund nahm sich in einem Exklusivinterview mit dem russischen TV-Sender LifeNews die Parteivorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen.

Türkei-Geschäft „gegen den Willen der meisten Europäer“

Durch das Flüchtlings-Abkommen mit Erdogan habe Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen den Willen der meisten Europäer entschieden, stellte die Chefin des „Front National“ fest und warf Merkel in diesem Zusammenhang „Hochverrat am Volk“ vor.

„Dieses Geschäft ist ein ernstes demokratisches Problem“, führte Le Pen weiter aus. Zum einen sei Frau Merkel dazu nicht befugt gewesen, zum anderen handelte sie gegen den Willen der meisten Europäer, indem sie mit Erdogan über Bedingungen verhandelte, die von vornherein inakzeptabel waren: sechs Milliarden Euro Subventionen, Visafreiheit für die Türken und Beitritt der Türkei zur EU.

Türkei gehört nicht nach Europa

Die französische Politikerin wies darauf hin, dass die Türkei im Umgang mit den Terroristen des „Islamischen Staates“ sehr nachsichtig umgehe und bei ihnen sogar Erdöl einkaufe. Die Beziehungen der Türken zu den islamistischen Fundamentalisten widersprächen den Interessen Frankreichs. Le Pen stellte klar, dass der Front National gegen eine Einbindung der Türkei in die EU sei.

Für sie gehöre die Türkei weder historisch noch kulturell oder geografisch nach Europa und habe deshalb in der Europäischen Union nichts zu suchen.

NWO: Die "EU"-Maske fällt. Erstes Land führt "TOLERANZ"-Gesetz ein


Grenzenlose Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft

Werner Altnickel

Die INTOLERANZ der „TOLERANTEN“ wird zum Gesetz, wenn wir es uns gefallen lassen!!
„Grenzenlose Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“
Das erste NWO-Gesetz ist da – es ist soweit!
https://www.youtube.com/watch?v=Cvp4-
Gesetzesvorschlag auf dem Server des EU-Parlaments:
http://www.europarl.europa.eu/meetdoc
ECTR:
http://ectr.euDignity Watch
http://europeandignitywatch.org/de/ho
Quelle: YouTube Kanal Mythen Metzger
https://www.youtube.com/watch?v=4eePF
Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ; DOPPEL-DVD) finden Sie auf:http://www.chemtrail.de/

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.  Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO. Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?  In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.  Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?  Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.  Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden  Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.  Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“ Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.  Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.  „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger: Quellen/Links: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/ http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html http://www.klagemauer.tv/ Mit freundlichen Grüßen Jan Lüttich

Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die "EU" zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

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Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

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Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

2018 – Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen…


Endlich wird »Klartext« gesprochen: Über das was Politiker verschweigen. Unzensiert und politisch unkorrekt. Was geschieht nach dem Zusammenbruch der Euro-Währungszone mit uns? Deutschland im Ausnahmezustand! 2018 Deutschland NACH dem Crash

DEUTSCHLAND NACH DEM CRASH 2018

Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt! Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist! Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist!

Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten!

Enthüllt: Wie »schlecht« es den „EU“-Krisenländern wirklich geht! Enthüllt: Was eine Währungsreform für Sie bedeutet!

Enthüllt: Wie Sie von Politikern über den Euro angelogen wurden!

Enthüllt: Welches die »wahren« Gründe für den Euro-Crash sind!

Enthüllt: Wie sich der Crash auf Europa auswirkt!

Enthüllt: Wie sich verschiedene Länder bereits darauf vorbereiten Und vieles mehr … »2018« liefert jedoch auch Alternativen von verschiedenen Politikern, Ökonomen und Finanzexperten, wie dieses äußerst realistische Crash-Szenario noch vermieden werden kann: Zumeist jedoch zu Lasten der größten „EU“-Geberländer und der Steuerzahler.

2018« zeigt ein Deutschland nach dem Euro-Crash, wie es morgen schon sein kann.

Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zum wachrütteln als PDF

Invasion-

.

Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

Weiter so…..was könnte den Deutschen blühen


Weiter so auf allen Gebieten – was wird dem deutschen Volk dann in der Zukunft drohen ? Wie lange wird es so noch gut gehen können ? Noch guckt die Masse der Deutschen konsequent weg, wenn es um die Probleme der Gegenwart und der Zukunft geht. Ein System das noch 10, 15, 20 oder sogar 25 Jahre gelingen mag, uns aber nicht darüber hinaus verschonen wird vor (hausgemachten) massiven Schwierigkeiten.
Ein ,,weiter so” auf sozialer, finanzieller, wirtschaftlicher, kultureller, ideologischer und politischer Ebene wird nicht nur das Ende all jener sein, die auch noch beide Augen verschließen, oder durch die politisch korrekte Brille starren.
Durch ihre politische Passivität verspielen die Deutschen ihre Zukunft. Wer heute meint auf das Fortbestehen der deutschen Nation zu pfeifen, der wird sich schon in wenigen Jahrzehnten mit den Folgen dieses fatalen Gedankengutes auseinandersetzen müssen.

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…"EU": Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

die wahnsinnige Fanatikerin…eine total verrückte Psychophatin als Kanzlerin…Staatspräsident Tschechiens, beschuldigt die Kanzlerin und Bundespräsident Joachim Gauck, sie gefährdeten die Zivilisation Europas und wollen bewusst Menschen aus fremden Kulturkreisen holen, die keinerlei Bindung an irgendein europäisches Land haben, um so eine „europäische“ Nation herbeizuzwingen


Fanatikerin
»Keine Obergrenze«: Die Kanzlerin hält verbissen Kurs in Richtung Chaos

In Deutschland wie international mehren sich die Attacken auf Merkels Asylpolitik. Sogar große Medien beginnen, an ihr zu zweifeln.

Die Kritik an der Zuwanderungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird täglich lauter. Selbst die „Zeit“ fragt: „Weiß sie, was sie tut?“ Die Nervosität in der CSU wächst, ebenso die Unruhe an der CDU-Basis.

Auch international stößt die deutsche Regierungschefin auf drastischen Widerspruch. Merkel habe ein „Chaos“ angerichtet, schimpft die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic. Václav Klaus, von 2003 bis 2013 Staatspräsident Tschechiens, beschuldigt die Kanzlerin und Bundespräsident Joachim Gauck, sie gefährdeten die Zivilisation Europas und wollen bewusst Menschen aus fremden Kulturkreisen holen, die keinerlei Bindung an irgendein europäisches Land haben, um so eine „europäische“ Nation herbeizuzwingen, bei der die alten Nationen im Wege seien. Dafür würde der Zusammenhalt der alten europäischen Nationen zerstört.

Doch die Kanzlerin setzt ungeachtet all dessen ihren Kurs verbissen fort. Außenminister Frank-Walter Steinmeier vermied bei seinem Besuch in der deutschen Botschaft in Ankara jeden gemeinsamen Auftritt mit Menschen, die dort warteten, um ein Visum für Deutschland zu erhalten. Es sollten keine Fotos entstehen, die später durch die Welt geisterten und als Einladung verstanden werden könnten, nach Deutschland zu kommen. Ganz anders Merkel: Sie posiert Wange an Wange mit Zuwanderern. Die Fotos gehen als unwiderstehlicher Lockruf in alle Elendsregionen des Globus. Die CDU-Chefin weiß das, sie weiß, dass sie damit weitere Wellen lostritt, die ohne Umweg ins Chaos führen werden. Dennoch macht sie weiter wie eine Fanatikerin, wenn nicht gar wie ferngesteuert: Es gebe „keine Obergrenze“, wischt Merkel jede Kritik beiseite.

So schwillt die Welle weiter an: Die deutsche Botschaft in Kabul soll Informationen haben, dass in Afghanistan bereits eine Million Pässe ausgestellt wurden. An der türkischen Westküste warten Berichten zufolge eine halbe Million Menschen auf die Gelegenheit zur Überfahrt. Der Ansturm von Afrika über das Mittelmeer geht, obgleich ein wenig aus dem Medien-Fokus verschwunden, ungebremst weiter.

Derweil jagen sich die Krisensitzungen der zuständigen Bund-Länder-Gremien. 14 von 16 Bun- desländern haben Ende vergangener Woche SOS gefunkt: Ihre Aufnahmefähigkeit sei erschöpft. Unbegleitete Jugendliche können schon jetzt vielerorts nur noch sporadisch betreut werden, weil es nicht mehr genügend Sozialarbeiter gibt.

Die Zeichen sind unübersehbar: Das System der Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Zuwanderer kann jede Woche unter der Flut zusammenbrechen. Danach droht ein Durcheinander, welches die Vorstellungskraft der ordnungsverwöhnten Deutschen sprengen dürfte.

Hans Heckel paz2015-39

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer… Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

———————————–

http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Die Deutschlandhasser…Teil 4: die zehn größten Verbrecher…die 10 größten Deutschen-hasser…die 10 größten Rassisten


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

Die Deutschlandhasser…Teil 3: Deutschland wird zum Auffanglager für Illegale aus Afrika und Asien…Ziel: Vernichtung der Deutschen Volksseele

deutschhasser - 0007 deutschhasser - 0008

aus COMPACT 09-2015deutschhasser - 0003

Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die "EU" zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

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Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…"EU": Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

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Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

roth

Im Mai 2015 besuchte Claudia Floth illegale Eindringlinge in Sizilien. Die Objekte ihrer Liebe scheinen aber eher skeptisch zu sein.

Meine Güte…sind das Bullen…kein Wunder das es der Roth kräftig juckt…oder?

«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.» Schäuble

Zweck der Aussage war jedoch nicht, die Deutschen wachzurütteln und sie aufzufordern, nun endlich gegen alliierte Vorbehaltsrechte und für die Wiedererrichtung eines selbstbestimmten Staates einzutreten, sondern das glatte Gegenteil: Schäuble empfahl dem Volk, sich wegen der Entmachtung des Bundestages zugunsten der Brüsseler Euro-Retter nicht aufzuregen, schließlich hätten wir ja ohnedies nach dem Zweiten Weltkrieg nie etwas zu sagen gehabt.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.

  • Das teil- wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. 

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Der Große Austausch

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde.

Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte…

weiterlesen bei COMPACT 09-2015 deutschhasser - 0003

Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung


Vorbei die Zeiten, als man unter Antideutschen ein Häuflein versiffter Demonstranten aus der linken Szene verstehen konnte. Längst ist das Ressentiment gegen die eigene Nation salonfähig geworden und beherrscht die etablierten Parteien sowie die Chefetagen der Wirtschaft.

Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Dann sehen Sie die Kanzlerin am Abend der Bundestagswahl vom 22. September 2013, nachdem sie für die CDU/CSU einen ihrer größten Wahlerfolge eingefahren hat. Die Unionsprominenz steht auf der Bühne, Volker Kauder singt «An Tagen wie diesen» von den Toten Hosen (was auch nicht ganz unerheblich ist, da diese Band ursprünglich zu den Einpeitschern der linksradikalen Szene gehörte).

Dann tritt von unten ein siegestrunkener Fan an die Empore und will Merkel mit Hilfe des damaligen Generalsekretärs Hermann Gröhe ein schwarz-rot-goldenes Fähnlein in die Hand drücke«.

Der gute Mann hofft wohl, dass sein Idol durch Schwenken desselben zum Ausdruck bringen möge, dass der Triumph über Rote und Grüne irgendwie auch dem Vaterland zugute kommen würde… Aber er wird böse enttäuscht: Die Kanzlerin fasst das Nationalsymbol nur mit spitzen Fingern an und gibt es dann mit ekelerfüllter Miene an untergeordnete Chargen weiter, als ob es ein stinkender Fisch wäre.

«Deutschland muss sterben», forderte die Hamburger Punkband Slime bereits auf ihrer ersten Platte 1979

dms
Jede Form von Nationalempfinden soll uns aberzogen werden.

  • Beispiel Erfurt: Dort will die FDP Englisch als zweite Amtssprache einführen – als «Willkommenszeichen für Flüchtlinge und Einwanderer».

  • Beispiel Fußball: Die DFB-Auswahl muss seit Neuestem auf ihre Bezeichnung als Nationalmannschaft.verzichten – «Mannschaft» muss genügen.

  • Beispiel Gauck: Der Bundespräsident weinte beim Staatsbesuch von Barack Obama, als die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde. Ist er selbst in einem anderen Land zu Gast und wird «Einigkeit und Recht und Freiheit» intoniert, übermannen ihn die Gefühle nie-und hinterher findet er todsicher immer ein deutsches Verbuchen, für das er sich bei seinen Gastgebern entschuldigt.

Wie kann man von einem Staat reden, wenn der seine Grenzen nicht sichert?

weiterlesen bei COMPACT 09-2015 deutschhasser - 0003

24 "EU"-Länder nehmen inzwischen keine "Flüchtlinge" mehr auf. Sind diese Länder auch alles Neonazis, Herr Gabriel?


Von Bettina Röhl, Di, 25. August 2015

Um es gleich vorweg zu sagen: Es gibt kein Verfassungsgebot zur Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern. Und das wissen die vielen Scharfmacher von oben auch ganz genau, weshalb sie über diesen Punkt mit riesigen „Gedankengebäuden“ hinwegreden.

25 EU-Länder nehmen keine oder so gut wie keine Flüchtlinge auf. Und einige Länder nehmen keine Muslime auf. Deutschland, Österreich und Schweden sind die wesentlichen Aufnahmeländer der laufend anwachsenden Wanderungsströme. Die Frage, ob die EU „dumpf“, „rassistisch“ und „rechtsradikal“ ist, ist daher nicht nur berechtigt, sondern sie scheint mit einem klaren Ja zu beantworten zu sein. Der überhitzte Diskurs in Deutschland zum Thema Flüchtlinge – ein Wort, das irreführender Weise für alle verwendet wird, die kommen – wenn man das öffentliche Geschehen überhaupt noch Diskurs nennen möchte, läuft indes auf einer gefährlichen, unguten Geschäftsgrundlage, welche die Verfassung zerstört und substituiert.

Keine gemeinsame europäische Wertegemeinschaft

Wenn sich die weit überwiegende Mehrheit der Staaten der Solidar- und der Wertegemeinschaft namens EU entscheidet, keine Flüchtlinge und Zuwanderer aufzunehmen, dann musste bisher keines der sich so entscheidenden Länder den in der deutschen Öffentlichkeit gängigen Vorwurf gefallen lassen, dieserhalb „rechtsradikal, rassistisch, dumpf und braun und fremdenfeindlich“ zu sein. In Konsequenz heißt das, dass die Ablehnung dieser Migranten außerhalb Deutschlands per se nach Auffassung der überschäumend Aktiven in Politik, Medien, Kultur, Justiz usw. unter rechtlich-moralischen Gesichtspunkten unbedenklich ist.

Offenkundig gibt es kein Verfassungsgebot, weder auf der europäischer Ebene noch auf Nationalstaatsebene, das die häufig „unsolidarisch“ genannten Länder, die die Flüchtlingsaufnahme verweigern, durch Nichtaufnahme von Flüchtlingen brechen oder, anders ausgedrückt, welches die nicht aufnehmenden Länder zwingt Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn es ein solches konstitutives Gebot nicht gibt, dann allerdings können auch individuelle Menschen von diesem nicht existenten Verfassungsgebot nicht betroffen sein. Es gibt keine Verfassungsnorm, die einen Bürger in der „EU“ oder auch in Deutschland dazu zwingt, Migranten, auf die das grundgesetzlich geschützte Asyl nicht zutrifft, in seinem Land aufzunehmen zu wollen oder zu müssen oder dafür zu sein.

Das deutsche Asylrecht ist so wirr und überflüssigerweise kompliziert ausgestaltet, dass es zum Mißbrauch einlädt. Mißbrauch allerdings vorallem durch die fürsorgliche deutsche Flüchtlingsindustrie, in der sich viele klammheimlich eine goldene Nase verdienen – zu Lasten der Gemeinschaft. Auch diese unbestrittene Tatsache muss im Kontext des gesamten Komplexes Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik und der Kritik an ihr in die Betrachtung einbezogen werden.

In Deutschland wird die Meinungs-und Pressefreiheit hochgehalten und als eine der wichtigen Grundfreiheiten der Verfassung angesehen. „Ausländer raus“ ist per se nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Wirtschaftszuwanderer gibt es im Grundgesetz nicht

Diese Entscheidung, die nicht verkennt, dass der Spruch „Ausländer raus“ furchtbar ist, wäre unmöglich gewesen, wenn es eine Verfassungsnorm gäbe, die „Ausländer rein“ oder „Flüchtlinge rein“ als Handlungsgebot eines jeden Bürgers vorschriebe. Es geht nicht um die moralische Frage, ob beispielsweise ein Wirtschaftszuwanderer in einem Land aufzunehmen ist oder nicht. Oder ob es schön und mitmenschlich ist, das zu tun. Es geht vielmehr um die rechtliche Frage, die im öffentlichen Diskurs auf eine äußerst unangenehme Weise unterdrückt wird. Mit den doch wohl etwas dumpfen und rottenartig wirkenden Verurteilungen jeder ablehnenden Haltung oder Kritik gegenüber der Aufnahme von Migranten wird ein der öffentlichen Meinung eine Rechtslage geschaffen, die es nicht gibt.

Zur Zeit wird bereits das zur Diskussion stellen dieser Aufnahme oder jede Kritik an der Ausgestaltung der Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik bereits als „rechtsradikaler“, „dumpfer“, „rassistischer“ Rechtsbruch behandelt oder bezeichnet usw. Dabei ist festzustellen, dass dieselben Verurteiler andererseits jene Staaten, welche die Aufnahme weitgehend ablehnen, mit ihren brandmarkenden, ausgrenzenden und auf Vernichtung abzielenden Angriffen ganz und gar verschonen.

Wer ein Asylbewerberheim in Brand setzt oder ähnliche Aktionen tätigt, stellt sich gegen Recht und Gesetz und muss zur Rechenschaft gezogen werden

Und das geschieht ja auch, Gott sei Dank. Aber einen rechtsradikalen Mob zu kreieren und aufzubauen, ist selber höchst verwerflich. Mit auf persönliche Vernichtung angelegten verbalen Angriffen auf Brandstifter jede offene Diskussion über das Für und Wider der Migrationspolitik abzutöten, ist nicht im Sinne des Geistes der Verfassung. Nicht nur die konkrete Ausgestaltung der Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik, die es gar nicht gibt, ist in der Meinungsfreiheit der Kritik zugänglich, sondern auch die Frage, ob ein Land überhaupt und welche Migranten aufnehmen soll, ist im Rahmen der Verfassung diskutierbar und die Verfassung steht auch nicht zur Disposition jener, die sich in der Flüchtlingsdiskussion profilieren wollen.

Hat ein Wirtschaftszuwanderer Anspruch auf Aufnahme in einem anderen Land? Diese Frage ist von der Verfassung nicht entschieden. Sie steht gar nicht drin im Grundgesetz. Mit gefährlichen Vokabeln wie „Willkommenskultur“ kann man auch nicht die Verfassung klammheimlich modifizieren. Jeden Flüchtling oder Zuwanderer trifft auch, moralisch gesehen, die Bringschuld des Ankommenwollens in der Gesellschaft und in der neuen Werteordnung, in der neuen Wirtschaftsordnung usw. Und viele Migranten wissen nicht einmal, auf was sie sich einlassen, wenn sie nach Deutschland kommen.

Fingerzeigerei und Brandmarkung 

Mit der Moral ist es so eine Sache: Wirtschaftswanderer, die in ihren Heimatländern oft nicht zu den am schlechtesten situierten Bürgern gehörten, lässt sich mit einem Bruchteil der Kosten, die hierzulande entstehen, in den Herkunftsländern helfen. Und mit den Kosten, die hier für einen Wirtschaftswanderer entstehen, kann in den Herkunftsländern einer Vielzahl von Menschen geholfen werden. Soviel zur Moral, mit der die Karrieristen, wie sie hier einmal genannt werden sollen, im öffentlichen Diskurs ziemlich viel Schindluder treiben.

Für die Deutschen mit Migrationshintergrund wurde der Doppelpass konstruiert und zwar für nachgeborene Generationen, die die Heimat ihrer Eltern oft kaum kennen, um die Heimatbindung, eigentlich gegen die Integration in Deutschland, zu fördern. Stellt sich am Rande die Frage, ob es auch eine Heimatbindung für deutsche Deutsche, die durch eine katastrophale Zuwanderungs-und Flüchtlingspolitik gestört werden könnte, gibt? Außer der Rechtsfrage und der Moral sind auch kulturelle Gegebenheiten zu beachten. Also einfach ein nicht existentes Verfassungsgebot zur unbegrenzten Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern zu konstruieren und jeden Kritiker mit Nazi—und Rassismusgeschrei mundtot machen zu wollen, ist nicht nur in der Sache abwegig, sondern es ist auch ein Moralverstoß eigener Art.

Die Fingerzeigerei unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechts oder unter dem Deckmantel des Aufschreis der Anständigen ist unanständig – paranoid und wahnhaft obendrein. Es ist schon eine gespenstische Situation, die sich bei genauerer Betrachtung auftut.

Quelle:
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/fluechtlinge-ist-die-eu-rechtsradikal-und-fremdenfeindlich/

"EU", Euro und Illegale…zur Finanzierung: Staat plant 10% Zwangsanleihe auf alles…


Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen? Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble zwangganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

Donnerstagabend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion von COMPACT MAGAZIN. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise und Europaabgeordnete der AFD. Darin heißt es u. a. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und vorbereitet werden.Die Staaten bekommen kein billiges Geld mehr an den Märkten, nun müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter: 10 Prozent-Zwangsanleihe sind geplant.

 Wie soll das geschehen?

Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht?

Storch dazu:

“Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.”

Storch zur Finanzierung weiter:

“Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.” Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch

War der  ZENSUS die Vorbereitung?

Anmerkung: Der Zensus (lat. census, ‚Begutachtung, Schätzung, Volkszählung‘, Pl. censūs), diente der Erfassung der Gesamtanzahl der Bürger zur direkten Besteuerung nach Vermögen, der Aushebung (Einberufung) zum Militärdienst sowie der Revision des vorhergehenden Zensus.

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich war damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger.

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen.

Unter dem Deckmantel der “Vertiefung der europäischen Integration” wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw.  deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT:

“Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.”

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien will niemand sich dagegen Stemmen. Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt, ja kommen, nicht!? 😉

Kennen Sie die 3 Vermögenssonderabgabe oder Zwangsausgleich- Gesetze?

1923 Zwangshypothek

1925 Aufwertungsgesetz

1952 Lastenausgleichsgesetz

Weiterlesen siehe Anhang

Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.

 Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO.

Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?

 In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.

 Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?

 Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.

 Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden

 Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.

 Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“

Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.

 Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.

 „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger:

Quellen/Links:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html

http://www.klagemauer.tv/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…
Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus dem Teufel einen Besuch abstatten…oder?

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider: Europa geht unter


Die Revolution wird blutig niedergeschlagen. Elend und Hunger kommt. Europa wird erzwungen. Die ziehen das bis zum Ende durch.
Prof. Schachtschneider bietet ein Einblick in die Zukunft und gibt Tipps für die Vorsorge.

Währungsfragen, Europa, ESM, Vermögenssicherung und die allgemeine Krisenvorsorge waren unter anderem Themen auf unserem Kongress „Crash, Chaos, Chance! Teil II“ am 08. und 09. September in Fulda.

Einer der Referenten: Der Staatsrechtler und Euro-Kläger Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

SHC hat mit ihm über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, die Folgen der Euro-„Rettungs“-Politik für die Bürger sowie die Möglichkeiten gesprochen und sich vor all dem zu schützen.

LBV-Tier-Natur-Schutz: "EU" bedroht wieder massiv den Naturschutz in einer ungeheuren Dimension…ein Hilferuf der Tier- und Naturschutzverbände


erstmalig ist der Naturschutz in einer Dimension bedroht, die mir, und allen Naturschützern in Europa, sehr große Sorge bereitet. Unsere Arbeit droht um Jahrzehnte zurückzufallen. Deshalb brauche ich dringend Ihre Hilfe! Naturschutz2

Uns bleiben nur noch wenige Tage Zeit, eine wichtige europaweite Online-Petition zu unterzeichnen, um das Schlimmste zu verhindern. Nature Alert! – die Natur schlägt Alarm!

Die „EU“-Kommission unterzieht zwei der wichtigsten Richtlinien zum Naturschutz einem sogenannten Fitness-Check. Konkret geht es um die Vogelschutzrichtlinie und die FFH-Richtlinie. Beide sind die entscheidenden Naturschutzinstrumente in Europa. Offiziell soll geklärt werden, ob die beiden Gesetze noch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Doch inoffiziell geht es um die Aushöhlung des Naturschutzes in Europa.

zur PetitionNaturschutz3pet3

Naturschutz

Das beweist zum Beispiel die Aussage von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er hat sich die „Verschmelzung“ und „Modernisierung“ der Vogelschutz- und FFH-Richtlinie wünscht. Und wurde dafür unter vielen anderen auch von Wirtschaftslobbys wie der Agrarindustrie beklatscht. Viele Politiker in der „EU“ wünschen sich eine Abschwächung der Richtlinien hin zu einer wirtschaftsfreundlicheren Naturschutzgesetzgebung.
Doch wir lassen eine Aufweichung der Naturschutzstandards in Europa nicht mit uns machen! Wir kämpfen für all diejenigen, die unter der Aufweichung der Gesetze zu leiden hätten: Seien es die Donauauen, die Moore im Voralpenland oder die Mittelspechte im Spessart. Und mit uns tun dies über 100 Verbände in allen „EU“-Staaten. Wir wollen nicht nur mehr Naturschutz in Bayern und in Deutschland, sondern in ganz Europa.

zur Petition

Naturschutz3pet3

 

Derzeit führt die „EU“ eine öffentliche Befragung der Bürgerinnen und Bürger zum Fitness-Check durch. Das ist unsere Chance! Denn wenn sich möglichst viele Menschen bei dieser Befragung für starke Naturschutzgesetze in der Europäischen Union aussprechen, können wir vielleicht die Aushöhlung der Richtlinien verhindern!

Daher bitte ich Sie: Unterschreiben Sie auf der gemeinsamen Webseite aller Verbände für die Beibehaltung der Richtlinien in ihrer bisherigen Form. Falls Ihre Familienmitglieder eigene Mailadressen haben, sollen auch diese extra unterzeichnen.  Und leiten Sie diese EPost auch an alle Ihre Freunde und Bekannten weiter. Es haben sich schon über 370.000 Menschen beteiligt. Besser wäre aber, wir wären mindestens 500.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. Denn dann haben wir eine noch größere Chance, die Gesetzesänderung zu kippen.

Naturschutz3pet

Bitte machen Sie mit! Jede Unterschrift zählt!

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung!

Dr. Norbert Schäffer

(LBV-Vorsitzender)

Unsere Antworten zum Schutz der Natur

  1. 1. Wie wichtig ist Ihnen Naturschutz?

    Sehr wichtig

  2. 2. Wie gut sind Sie mit den Naturschutzmaßnahmen der „EU“ vertraut?

    • Vogelschutzrichtlinie: Ein wenig vertraut
    • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie: Ein wenig vertraut
    • Netz geschützter Gebiete „Natura 2000“: Ein wenig vertraut
  3. 3. Wie wichtig sind die Vogelschutzrichtlinie und die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie für den Naturschutz?

    Sehr wichtig

  4. 4. Sind die strategischen Ziele der Richtlinien geeignet, die Natur in der „EU“ zu schützen?

    Sehr geeignet.

    Vogelschutz- und FFH-Richtlinie sind darauf ausgerichtet, die Bedingungen für wertvolle Lebensräume und Arten zu verbessern.  Ihre Zielsetzungen werden durch Naturschutzverbände in der gesamten EU unterstützt.

  5. 5. Ist der durch die Richtlinien vorgegebene Ansatz zum Schutz von Arten und Lebensräumen in der „EU“ geeignet?

    Sehr geeignet.

    Vogelschutz- und FFH-Richtlinie verlangen von den EU-Staaten den Aufbau eines strengen Schutzregimes für alle wildlebenden Vogelarten der „EU“ und eine große Anzahl weiterer bedrohter Arten sowie die Identifikation und Unterschutzstellung wichtiger Lebensräume.

  6. 6. Wie wirksam konnten die Richtlinien die Natur bisher schützen?

    Ausgesprochen wirksam.

    Die Fläche wertvoller geschützter Lebensräume in der EU hat sich dank der Richtlinien enorm vergrößert. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich einige bedrohte Arten nach Unterschutzstellung durch die Richtlinien  erholen.

  7. 7. Wie wichtig ist das Netz „Natura 2000“ für den Schutz bedrohter Arten und Lebensräume in der „EU“?

    Sehr wichtig.

    Das Netz „Natura 2000“ umfasst rund 27 000 Schutzgebiete mit hoher biologischer Vielfalt und macht etwa 18 % der Landfläche der „EU“ und mehr als 4 % ihrer Meeresfläche aus. Untersuchungen zeigen den positiven Effekt dieser Gebiete für die Bestandserholung einiger der am stärksten bedrohten Arten in der „EU“.

  8. 8. Wie bewerten Sie die Kosten der Durchführung der Vogelschutzrichtlinie und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie im Verhältnis zum Nutzen ihrer Durchführung?

    Der Nutzen ist bei weitem größer als die Kosten der Durchführung.

    Studien zeigen, dass der Nutzen von Vogelschutz- und FFH-Richtlinie die Kosten erheblich übersteigt. Neben dem Schutz der Natur bringen Natura-2000-Gebiete eine ganze Reihe weiterer Vorteile.

  9. 9. Vorrangiges Ziel der Richtlinien ist zwar der Naturschutz, doch ist bei der Durchführung von Rechtsvorschriften immer auch anderen Bereichen Rechnung zu tragen. Inwiefern ist dies bei der Durchführung der beiden Richtlinien in Bezug auf die nachstehenden Bereiche gelungen?

    • Wirtschaftliche Belange: voll und ganz
    • Gesellschaftliche Belange: voll und ganz
    • Kulturelle Belange: voll und ganz
    • Regionale Besonderheiten: voll und ganz
    • Örtliche Besonderheiten: voll und ganz

    Diese Rechtsvorschrift trägt der Vielfalt von sozio-ökonomischen Belangen, Verwaltungsstrukturen, kulturellen Gegebenheiten und Traditonen in Europa umfänglich Rechnung.

  10. 10. Tragen Strategien der „EU“ in den nachstehenden Politikbereichen im Allgemeinen zur Erreichung der Ziele der Vogelschutzrichtlinie und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie bei?

    • Landwirtschaft und ländliche Entwicklung: Nein
    • Fischerei und Meerespolitik: Nur unzureichend
    • Kohäsion (Regionalpolitik): Nur unzureichend
    • Energie: Nein
    • Verkehr: Nein
    • Umwelt: Ja
    • Unternehmen und Industrie: Nur unzureichend
    • Klimawandel: Nur unzureichend
    • Gesundheit: Nur unzureichend
    • Forschung und Innovation: Nur unzureichend

    Substanzielle Teile des EU-Umweltrechtes flankieren die Richtlinien, aber andere Bereiche  geben den Naturschutzverbänden Anlass zur Sorge. Die „EU“-Landwirtschaftspolitik befördert die Intensivierung der Landnutzung und versagt bei nachhaltigen Bewirtschaftungsformen. Jenseits von Versuchen einer Orientierung hin zu erneuerbaren Energien fördert die Energiepolitik weiterhin fossile Brennstoffe und hat Agrosprit trotz negativer Auswirkungen auf die biologische Vielfalt subventioniert. Die Transportpolitik hat unangepasste Infrastrukturplanungen ohne Berücksichtigung von Natur- und Artenschutzbelangen vorangetrieben.

  11. 11. In welchem Umfang haben die Richtlinien einen Mehrwert gegenüber den Ergebnissen erbracht, die nationale oder regionale Rechtsvorschriften in diesem Bereich hätten hervorbringen können?

    Einen erheblichen Mehrwert.

    Die Natur kennt keine Grenzen. Wirksamer Naturschutz muss daher auf einer internationalen Ebene koordiniert werden, was einen „EU“-Ansatz rechtfertigt. Vogelschutz- und FFH-Richtlinie kommen einem Quantensprung für die Naturschutzbemühungen in Europa gleich.

  12. 12. In welchem Umfang haben die Richtlinien einen Mehrwert für die Wirtschaft erbracht (beispielsweise durch neue Arbeitsplätze oder neue Geschäftsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Natura 2000)?

    Einen erheblichen Mehrwert.

    Dadurch, dass einheitliche und klare Regeln für alle Wirtschaftsakteure bestehen, haben die Richtlinien  ebenso einen Mehrwert für die Wirtschaft erbracht wie dadurch, dass sie die Attraktivität von Naturgebieten für Besucher und Touristen erhöhen. Tatsächlich wird der wirtschaftliche Mehrwert des Natura-2000-Netzwerkes auf 200 – 300 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

  13. 13. In welchem Umfang haben die Richtlinien zusätzlichen gesellschaftlichen Nutzen erbracht (z. B. in Bezug auf Gesundheit, Kultur, Freizeit, Bildung)?

    Einen erheblichen Mehrwert.

    Dank der Richtlinien werden wertvolle Lebensräume geschützt, die heutige und künftige Generationen genießen und erleben können. Es gibt belastbare Belege für den Zusammenhang einer intakten natürlichen Umwelt mit einer Vielzahl positiver Auswirkungen für die physische und psychische Gesundheit.

  14. 14. Sind „EU“-Vorschriften zum Schutz von Arten und Lebensräumen weiterhin nötig?

    Ja.

    Die Richtlinien wurden beschlossen, um die Unzulänglichkeiten und Versäumnisse nationaler Gesetzgebung im Naturschutzbereich zu korrigieren. Die Notwendigkeit „EU“-weiten Handelns zum Erhalt der Natur besteht nach wie vor. In einem nächsten Schritt muss nun die vollständige Durchsetzung der Richtlinien in allen Mitgliedsstaaten der „EU“ sichergestellt werden.

    .

deutschelobby weist auch hier darauf hin, dass die „EU“ lediglich einen Vereins-Status besitzt. Die „EU“ ist vom Namen her irreführend, da es keine Europäische Union gibt, sondern lediglich Vereins-Mitglieder. (faktisch wird dies auch von Alexander Wagandt ausdrücklich bestätigt)

Die „EU“ besteht nicht aus demokratisch gewählten Führungs-Gremien.

Die „EU“ besitzt keinen Staats- oder Landesstatus. Die „EU besitzt keine eigenen Grenzen.

Niemand der in den Mitgliedsländern wohnt ist ein „EU“-Bürger…da der Status eines Bürgers nur auf legale Staats- Stadt-Land-Dorf-Strukturen zutrifft.

Der einzelne kann bestenfalls ein „EU“-Mitglied sein…vergleichbar mit einem Kaninchenzuchtverein. Wobei der Kaninchen-Verein sicherlich einen wichtigeren Existenzgrund besitzt……

Die „EU“ ist absolut überflüssig…von keinem Bevölkerungsteil gewählt oder berechtigt.

Die „EU“ ist ein Konstrukt zur Durchsetzung von Großfirmen- und Rothschild-Interessen…untergeordnet der USA…die wiederum von Mitgliedern des globalen Zionismus gesteuert wird…NWO ist ein von ihnen selber bekanntgegebenes langfristiges Vorhaben zur absoluten Unterwerfung aller Menschen… 

Wiggerl

Unzensuriert-TV 3: Asylchaos – Sturm auf Europa…es sind keine "Asylanten" oder Flüchtlinge…es sind Eindringlinge die auf unsere Kosten ein commodes Leben führen wollen…wer anderes behauptet ist entweder verdummt oder er lügt….


Das Asyl-Chaos wird immer schlimmer…die Polit-Darsteller fordern immer häufiger das die Völker auf Teile ihres Wohnraumes verzichten, um Asyl-Betrüger aufzunehmen…

Asylforderer werden immer frecher und fordern das Goldene Paradies…sie lügen und betrügen…

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa
Ausgabe 3: Lokalaugenschein in Traiskirchen – Wer ist die Asyllobby? – Asyl-Experten im Interview

20.620 – So viele Asylanträge wurden bis Ende Mai in diesem Jahr in Österreich gestellt. Fast dreimal so viele wie in den ersten fünf Monaten 2014. Heuer werden rund 70.000 Menschen ins Land kommen und behaupten, aufgrund ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder aufgrund ihrer politischen Überzeugung verfolgt zu sein. 80 Prozent von ihnen werden – das legen die Statistiken nahe – diese Verfolgung nicht nachweisen können. Trotzdem werden die meisten im Land bleiben. Denn Asyl ist längst nur noch ein schönes Wort für illegale Einwanderung.

Unzensuriert-TV hat sich umgesehen und mit Experten gesprochen. Asylwerber in Traiskirchen beklagen sich vor der Kamera ganz offen über Österreich. Sie erzählen, wie viel sie ihren Schleppern für die illegale Einreise gezahlt haben, und legen ihre wahren, nämlich wirtschaftliche Einwanderungsgründe offen.

Die Asyllobby verschließt vor alldem die Augen. Von der Flüchtlingsbetreuung profitierende NGOs und gutmenschlich geprägte Medien leisten ihren Beitrag zur Aushebelung des Rechtsstaates. Jeder Immigrant gilt ihnen als verfolgter Flüchtling. Jede Abschiebung wird bekämpft. Sie treiben die Regierungen vor sich her.

Der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber erklärt, warum Österreich die aufgrund der Dublin-III-Verordnung gar nicht hier antragsberechtigten Zuwanderer trotzdem nicht los wird und wie abgelehnte Asylanten über Umwege wie den subsidiären Schutz trotzdem zu einem Daueraufenthalt in Österreich kommen. Der ehemalige österreichische Botschafter in Mazedonien, Harald Kotschy, zieht Vergleiche mit der Zeit der Jugoslawien-Krise und fordert einen konsequenten Grenzschutz sowohl übers Meer als auch auf dem Landweg.

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Schweiz bereitet sich auf "EU"-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018122-Soziologe-Heinsohn-Europa-muss-mit-950-Millionen-Einwanderern-fertig-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Erfolgreiches "EU"-Austritts-Volksbegehren fand über 260.000 Unterstützer


„Einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der EU ist man nun einen großen Schritt näher gerückt!“ Foto: EU-Austritts-Volksbegehren

„Einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“ ist man nun einen großen Schritt näher gerückt!“

Seit Mittwoch letzter Woche hatten die Bürger der Alpenrepublik die Möglichkeit, sich per Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der „Europäischen Union“ auszusprechen. Um ein Volksbegehren zum Erfolg – sprich zu einer Behandlung im Parlament – zu führen, müssen die Initiatoren in einer Frist von einer Woche 100.000 Unterschriften vorlegen. Die Frist endete heute Abend und das Ziel wurde bei weitem überschritten. Exakt 261.159 Bürger waren in der letzten Woche bei ihrem Gemeindeamt bzw. Magistrat und haben sich öffentlich zur Unabhängigkeit Österreichs bekannt. Die Initiatoren zeigten sich in einer ersten Reaktion mehr als zufrieden:

Ein für ein reines Bürger-Volksbegehren – ohne jegliche Unterstützung einer Partei, großer Sponsoren oder der Medien – großartiges Ergebnis! Damit rückt das Ziel des Volksbegehrens, nämlich die Abhaltung einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“, einen großen Schritt näher.

Großer Sieg trotz Blockade durch Medien

In der Tat waren die Initiatoren völlig auf sich alleine gestellt, denn Unterstützung von medialer Seite gab es keine. In so gut wie keinen Medien wurde in der vergangenen Woche ein Wort über das von der pensionierten Übersetzerin, Inge Rauscher, initiierte „EU“-Austritts-Volksbegehren verloren. Obwohl insgesamt zwölf Pressekonferenzen abgehalten wurden, fand es derORF laut Rauscher für ausreichend, dem Volksbegehren gerade einmal eine Minute Sendezeit zu widmen.

Von den Medien fast völlig ignoriert

Trotzdem war es das zweiterfolgreichste Volksbegehren der letzten 10 Jahre. Das erfolgreichste war das Androsch-Volksbegehren zur Bildung mit 383.000 Stimmen, welches allerdings massiv von Parteien, großen Finanziers und vom ORF beworben worden war. Ein Vergleich der Meldungen der die Medien mit Nachrichten versorgenden Austria Presse Agentur (APA) spricht Bände: In den drei Monaten bis zum Ende der Eintragungswoche verfasste die APA über das Bildungsvolksbegehren 72 Texte, über das „EU“-Austritts-Begehren gerade einmal 6, davon den ersten drei Tage vor Beginn der Eintragungsmöglichkeit.

Von den politischen Parteien fand es lediglich die FPÖ fand es der Mühe wert, die Bürger vor und während der Eintragungswoche über ihr demokratisches Recht zu informieren. Gratulation zum großen Erfolg gab es bereits von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache über Facebook, der in diesem Zuge auch die völlige Blockade der österreichischen Medienlandschaft kritisierte:

 Das „EU“-Austritts-Volksbegehren hat 261.159 Unterschriften bekommen! Gratulation zu dieser großen Unterstützung trotz…

Posted by HC Strache on Mittwoch, 1. Juli 2015

Besonders starken Zuspruch fand das Volksbegehren in Niederösterreich (5,18 Prozent), in Kärnten waren es fast fünf Prozent (4,85). Das Gesamtergebnis ist mit Sicherheit ein deutliches Zeichen an die rot-schwarze Bundesregierung, die „EU“-Skepsis der österreichischen Bevölkerung nicht weiter zu negieren. Dem Ziel des Volksbegehrens, nämlich der Abhaltung einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“, ist man mit diesem Ergebnis einen großen Schritt näher gerückt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018114-Erfolgreiches-EU-Austritts-Volksbegehren-fand-ueber-260000-Unterstuetzer

Das "hohe" Bildungsniveau der Journalisten heute…an Dummheit kaum zu überbieten..leider merken die meisten Leser das nicht einmal…


Kybeline fand diesen merkwürdigen „Artikel“…

Daraufhin beglückwünschten wir sie gleich zu ihren geographischen Kenntnissen und wollten gleich wissen, wie das Land heißen möge, dessen Hauptstadt Schweden sei.

schweden

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/mediatechnologyandtelecoms/11689464/How-Sweden-became-the-startup-capital-of-Europe.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

http://tgr.ph/1BZNjvE

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

eurokrise

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

 wird fortgesetzt

Alternativlose Politik…es geht um Leben, Existenz und Gesundheit


Alternativen werden ignoriert – das hat Methode
Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist
Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

 Im Januar aufgezeigte Alternativen für Politiker bis heute ignoriert!

Am 9. Januar 2015 erhielt jeder einzelne deutsche Bundespoli9tiker die Abhandlung

Alternativen 2015 für Politiker
als zuständige Verantwortliche

Jetzt ist die erste Jahreshälfte in wenigen Tagen vorbei, und Nichts hat sich verbessert, Wofür eigentlich bezahlt das Volk mit seinen Steuern die hohen Diäten und obendrauf fürstlichen ‚Unkostenpauschalen‘ an die Abgeordneten?

Das Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen hat Methode

2014 haben deutsche Bürger 15.000 Petitionen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Aber nur 0,18 Prozent davon wurden an die Bundesregierung weitergereicht:

Demokratie für die Tonne –
Petitionsausschuss des Bundestages
verwirft 99,82 Prozent der
eingereichten Anliegen

 Es sind die vom Deutschen Volk aus einem parteipolitisch vorsortierten Angebot gewählten Abgeordneten, welche die von diesen gewählte Bundesregierung vor den Anregungen und Wünschen des Deutschen Volkes in vorauseilendem Gehorsam beschützen.

Dieser Weg führt von der sogenannten Demokratie über die heutige Demokratur in die baldige Diktatur. Wissen Politiker das nicht, oder ist es ihnen egal, oder handeln sie unter dem Zwang fremder Mächte? Glauben sie wirklich, dass sie ohne Ende so weiter machen können – nur weil es ja bisher schon 70 Jahre lang funktioniert hat? Denken sie tatsächlich, dass ihre hohen, selten durch Leistung verdienten Pensionen auch dann noch fließen, wenn sie den Karren vollends in den Dreck gefahren haben und das Volk revoltiert?

Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist

Die Vorgänge in Deutschland und Europa haben einen weltpolitischen Hintergrund. Denn fast Nichts geschieht zufällig; das Meiste ist kalt und rücksichtslos von langer Hand geplant. Wer nicht weiterhin im Dunkeln tappen, in aufgestellte Fallen treten und seine Meinung von fremden Interessen manipulieren lassen will, hole sich einen klaren Einblick hier (Videos):

Stratfor – George Friedmans Rede auf Deutsch
und Putins Gegendarstellung – komplett vertont

Eine Übersicht der jüngsten Äußerungen George Friedmans,
Direktor des transatlantischen STRATFOR, in der Öffentlichkeit.
Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass
Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden dürften.

Haisenko: Die Panik der USA vor der
deutsch-russischen Freundschaft

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA
vor der deutsch-russischen Freundschaft. Die Geschichts-
Professoren Peter Haisenko und Michael Vogt über das
traditionell gute Verhältnis zwischen Deutschland und Russland.

Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

Selbst Eingeweihten ist meistens nicht bewusst, dass es bei diesen Machtkämpfen um Leben, Existenz und Gesundheit ganzer Völker und damit auch um das eigene Überleben geht.

Denn mit den Ursachen von Krankheiten auf der einen Seite und der Behandlung (nicht Heilung!) von Krankheiten werden höhere Umsätze und Gewinne erzielt als mit das Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen.

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung

Wir, die 99& der Weltbevölkerung, werden regiert von einer
kleinen Minderheit, welche weniger die Weiterentwicklung
der Menschheit im Sinn hat als vielmehr ihre Beherrschung und
Ausbeutung, und damit dieses unumkehrbar wird, ihre Versklavung.

Die Ausbreitung genetisch manipulierten Saatgutes, Krankheiten erzeugender Pestizide und Nahrungsmittel, die Tötung der Bienen und die Verdrängung traditioneller Nahrungspflanzen und Getreide sind Strategien einer Kriegsführung mit dem Ziel einer die Menschheit unterdrückenden totalitären Weltherrschaft.

Deshalb hüte man sich auch davor, auf die gezielte Desinformation über die Medien und durch bezahlte Mietmäuler (sogenannte ‚Experten‘) hereinzufallen. Man stelle seine Gesundheit auf eine zuverlässige natürliche Grundlage:

Artgerechte Ernährung – eine kluge Entscheidung

Welche Ernährung ist für Menschen artgerecht?
Auswirkungen, die erwartet werden dürfen
Wie Ernährung auf artgerecht umstellen

Es ist eine Frage der Intelligenz (des IQ) und einer umfassenden Allgemeinbildung, diese Zusammenhänge zu erkennen. Eine Sache der Konsequenz und Tatkraft ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in Taten umzusetzen und andere Unwissende auf die ihnen drohenden Gefahren eindringlich und nachhaltig hinzuweisen.


Friedrichshafen, den 15.06.2015

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

Kontenregister, Bargeld-Aus – worum geht es wirklich?


Eine Bürgerfreiheit: Geld horten und es so vor dem Zugriff der Institutionen schützen. Mit Abschaffung des Bargelds wäre es damit vorbei.

Eine Bürgerfreiheit: Geld horten und es so vor dem Zugriff der Institutionen schützen. Mit Abschaffung des Bargelds wäre es damit vorbei

Gastkommentar.

Es gibt derzeit heftige Interessenverschiebungen zwischen Staatsbürger,Regierung und Notenbanken. Die Gesellschaft gehört über die wahren Gründe informiert.

In einem Punkt konnte man sich bisher bei den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen der Republik sicher sein: Je brisanter der Fall, desto geschwärzter waren die Unterlagen. Zuletzt lieferte man hier im April 2015 beim Hypo-Untersuchungsausschuss eine Schwärzungsorgie der besonderen Art, die letztlich beim Verfassungsgerichtshof landete.

Eine Verhöhnung des Ausschusses, eine Verhöhnung seiner Mitglieder und letztlich eine Verhöhnung des einzelnen Staatsbürgers.

Während man den Bürger mit zentralen Kontenregistern seiner Privatsphäre entkleidet und über eine Bargeldabschaffung die finanzielle Repression erhöht, bleiben die in der staatlichen Sphäre entstehenden Sachverhalte, die zu politischen Entscheidungsprozessen führen, in hohem Maße intransparent.

Auf der einen Seite also eine totale finanzielle Überwachung durch den Staat, auf der anderen Seite bei einem berechtigten Informationsbedürfnis des Bürgers geschwärzte Akten und eine völlige Intransparenz. Hier der „gläserne Bürger„, dort der unkontrollierte Überwachungsstaat.

Selbst einem Staatsbürger, der nicht sinnerfassend lesen und einfache Rechenaufgaben lösen kann, ist inzwischen klar, dass es derzeit zu einer massiven Interessenverschiebung zwischen Staatsbürger, Regierung und – völlig abgehobenen – Notenbanken kommt. Die abstrusen Vorstellungen von Kenneth Rogoff und Larry Summers zur Bargeldabschaffung dienen ja nicht der vorgeschobenen Schattenwirtschaft, einer Abgabenhinterziehung, einer Geldwäsche-oder Terrorismusbekämpfung (hier stehen den Initiatoren in einer globalisierten, vernetzten „Cyberwelt“ ganz andere Mittel zu Verfügung), sondern der schrittweisen Zwangsenteignung des (sparenden) Staatsbürgers, da bei einem Bargeldumlauf (weitere) Negativzinsüberlegungen an Grenzen stoßen; nein, schlimmer noch: Sparer könnten ihr Geld von der Bank holen und horten oder überhaupt könnte ein Sturm auf die Banken einsetzen. Mit einem Bargeldverbot würde man diesen Intentionen des Staatsbürgers ein jähes Ende bereiten.

Es geht auch gar nicht um eine Steuerung der Konjunktur, des Kapitalverkehrs oder um eine Deflationsbekämpfung, wie von der EZB oder den Regierungen immer wieder unsachlich behauptet wird: Das Beispiel des wirtschaftlich seit einem Jahrzehnt dahinsiechenden Japan entlarvt bei einem Aufkauf von 40 Prozent der Staatsschulden überdeutlich die Unsinnigkeit dieser vorgetragenen ökonomischen Argumente.

Nein, es geht schlicht um einen Schuldenschnitt unter Beteiligung des Staatsbürgers, ohne dass Letzteren freilich an dieser Entwicklung irgendeine Schuld träfe. Jeder spricht über eine angeblich fehlende Gegenfinanzierung bei der Steuerreform, obwohl sich der Mittelstand diese ohnehin weitestgehend selbst finanziert, niemand aber über die Finanzierung der aberwitzigen direkten und indirekten Bankfinanzierungen mittels Steuergeld, die inzwischen locker 20 Milliarden € erreichen. Von der Refinanzierung des absurden, weil wirtschaftlich wirkungslosen EZB-Engagements in Höhe von insgesamt drei Billionen € (!) ganz zu schweigen.

Zwangsenteignung?

Voraussetzung für diesen geplanten Schuldenschnitt (=Zwangsenteignung) ist eine Aufhebung der staatlichen Einlagensicherung, ein zentrales Kontenregister und eine Abschaffung des Bargelds. Unter diesen Voraussetzungen ist Bargeld für den Staatsbürger tatsächlich „geprägte Freiheit“, da es den Giftschränken der Geschäfts-und Nationalbanken entzogen ist.

Sollte daher die Abschaffung von „Cash“ der Zwangsenteignung des Staatsbürgers dienen, dann ist dieser darüber in Kenntnis zu setzen. Denn der Staatsbürger hat ein Recht auf Information, er ist der Souverän und somit Auftraggeber für die Teilsysteme „Politik“ und „Verwaltung“,und nicht umgekehrt. Der Staatsbürger hat ein Recht darauf, die Informationen zu kennen, auf deren Grundlage Entscheidungen getroffen werden und Politik gemacht wird. Das gilt für die tatsächlichen Gründe der Einrichtung von zentralen Kontenregistern genauso wie für das-nach Banken-und Eurofighter-Skandal-endlich umzusetzende „Informationsfreiheitsgesetz“. Dazu gehört auch ein jederzeit vom Staatsbürger abfragbares Onlineregister. Ein Kontenzugang für die Staatsanwaltschaft ohne Richterbeschluss? Eindeutig ja. Für die Finanzverwaltung? Nur bei eindeutig indizierter Abgabenhinterziehung. Für den Staatsbürger gegenüber der Regierung? Jedenfalls! Weitestgehend uneingeschränkt, unmittelbar und umgehend. Ohne Wenn und Aber. Ohne „Interessenabwägung“, sondern Vorrang des Informationsrechts gegenüber der Geheimhaltung.

Es kann letztlich nicht sein, dass Regierungen, Notenbanken und gesellschaftliche Eliten die finanzielle Repressionsstufe erhöhen, indem nach einer zentralen Konteneinsicht und einer Bargeldabschaffung eine Enteignung des Staatsbürgers erfolgt, ohne dass dieser über die Gründe dieser Zwangsenteignung auch nur rudimentär informiert wird, und ihm andererseits legitime Informationen unter dem Vorwand „öffentlicher Interessen“ vorenthalten werden – eben Waffengleichheit im Verhältnis des Staatsbürgers zum Staat. Nicht mehr und nicht weniger.

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auf der eigenen Menü-Seiten zum Thema „Finanzen“ finden sich dieser und weitere Artikel

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3


Geldsystem – Etwas Aufklärung eurokrise

ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

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Der Bluff mit dem Luftgeld  geld luft

Bevor das Bargeldverbot und der große Crash eintreten sollte man wissen wie das mit dem Geld so funktioniert. Viel zu sehr vertrauen wir nämlich dem Geldsystem. Wenn Sie, liebe Leser, beispielsweise zu Ihrer Bank gehen und um einen Kredit bitten, dann tippt der Bankangestellte nach der Genehmigung des Kredites lediglich ein paar Zahlen in seinen Kassencomputer, und schon erscheint wie aus dem Nichts auf Ihrem Konto ein bestimmter Geldbetrag, über den Sie verfügen können, als Bargeld oder für eine Überweisung.

 Aber woher kommt das Geld? – Es kommt tatsächlich aus dem Nichts! Denn es handelt sich nur um ein paar irgendwo eingetippte Zahlen, die zu Geld werden. Ja, Sie lesen richtig, wobei die Bank Sie als Schuldner, mit oder ohne Sicherheiten hält.

* Überweisen Sie das Geld zurück, löscht die Bank die Schuld und kassiert über die Zinsen einen Gewinn, einen Gewinn auf ein Nichts.

* Haben Handwerker für Ihren Kredit eine Leistung erbracht, einen Wert geschaffen, so wurde dieser Wert ebenfalls aus dem Nichts geschaffen.

* Haben Sie den Kredit als Bargeld abgeholt und zahlen per Überweisung zurück, dann wurde mit diesem System Bargeld aus dem Nichts geschaffen.

 In Wirklichkeit ist das alles etwas komplizierter, denn durch die entsprechende doppelte Buchführung entsteht dabei sogar buchungstechnisch ein Guthaben für die Bank, also aus einer reinen Luftnummer. Tja, da wundert man sich, und wir sprechen dann von Zockern, wo es doch bereits auf der untersten Bank-/Geld-Ebene so seltsam zugeht. Warum das so funktioniert, das wird ewig ein Geheimnis der Banken bleiben, eben ein echtes Bankgeheimnis.

 Übrigens: Im Jahre 1968 erhielt in den USA ein Schuldner vor Gericht Recht, der sich weigerte, einen Kredit zurückzuzahlen, weil er sinnreich behauptete, dass die Bank ihm real ja gar kein Geld gegeben habe. 

 Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsverkehr – wem nützt es?

 Wie eben erwähnt gelingt banktechnisch eine Wertschöpfung aus dem Nichts, solange kein Bargeld im Spiel ist. Nur Bargeld, also echte Zahlungsmittel haben einen realen Tauschwert. Alle Zahlungsmittel, die nur über Buchungen ablaufen, dienen einer Wertschöpfung aus dem Nichts. Deshalb ist es auch nur zu verständlich, wenn Banken darauf drängen, alle Geschäfte des Kunden per Überweisung oder per Kreditkarte abzuwickeln, weil die Bank dann selbst keine Wertstellung treffen muss, sondern nur „Luft“ bucht und daran sogar noch verdient.

 Für Bargeldauszahlungen braucht die Bank physisches Geld, beispielsweise solches, das andere Kunden eingezahlt haben. Reicht das nicht, dann muss sie entweder einen Teil ihres Guthabens bei der Bundesbank abziehen, oder sie muss selbst einen Kredit bei der Bundesbank aufnehmen und sich dieses Bargeld per Geldtransport bringen lassen. D.h., nur Bargeld hat in dem gesamten System noch einen Hauch von realem Wert.

 Warum gehen Banken pleite?

 Leihen sich Banken untereinander Geld, dann handelt es sich ebenfalls um Luftgeld, das buchungstechnisch von einer Bank zur anderen wandert, um Geld also, das überhaupt nicht real existiert. Und da kommt man schon mal in Versuchung, eine Buchung zu vergessen, oder Buchungen über Bankengeflechte abzuwickeln, die man letztendlich selbst nicht mehr durchschaut und kein Prüfer so leicht entdeckt. Ja, und wenn das dann auch noch der gesamten Kontrolle entgleitet und die Summen immer größer werden, dann kann leicht die Zahlungsunfähigkeit eintreten, wofür dann der Staat oder der Bankkunde einstehen muss, so wie es bald, nicht nur in einigen Ländern, sondern europaweit sein wird…….

 …. Aber das eben nur dann, wenn es zufällig jemand entdeckt. Bis dahin geht das Gemauschel weiter. Würde man nur mit Bargeld hantieren, würde es weniger Bankenpleiten geben. Und so tragen wir mit jedem Kreditkartengeschäft oder sonstigem bargeldlosen Zahlungsverkehr auch ein wenig zur nächsten Bankenpleite und zum Reichtum (zur Wertschöpfung) von Banken etc. bei. Wir sollten also nicht immer nur mit dem Finger auf andere zeigen, wir selbst haben es in der Hand.

 Wie erreicht Geld Wertstabilität?

 Es zeigt sich also, dass nur bei physisch vorhandenem Geld eine einigermaßen Stabilität des Wertes möglich ist, aber leider auch nur dann, wenn nicht irgendwer – und hier wäre es die Bundesbank bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) – die Gelddruckmaschinen im Keller laufen lassen und so quasi Bargeld, also physisch vorhandenes Geld ebenfalls aus dem Nichts schaffen, so wie es derzeit zum Nachteil der Bürger weltweit geschieht.

 wird fortgesetzt

in der "EU" geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24

in der „EU“ geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24

"EU" fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

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Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

„EU“ fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

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Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

Vielleicht geht den Deutschen hiermit endlich ein Licht auf!


pps-Datei

So funktioniert Europa

oder als PDF-Datei

So funktioniert Europa.

 

genauso verhalten sich die restlichen europäischen Staaten….wer sie als „Freunde“ oder auch nur als „gute Bekannte“ bezeichnet,

entlarvt sich selber als kriechender Dummling…oder eben als typischer Anti-Deutscher.

Wir sind umgeben, weltweit, von Feinden. Wer das nicht erkennt oder leugnet oder sich empört abwendet, hat kein Wissen wie

die Welt seit 1872 läuft….alle gegen einen…..da kann der „eine“ machen was er will, er wird immer der „Böse“ sein, selbst wenn er der

einzige ist, der nur Gutes macht……und dadurch sich selber kaputt…die Welt wird lachen: „soviel Dummheit muss doch bestraft werden…werfen mit dem Geld herum und makieren die Großen Macker…jetzt sind sie kaputt…von uns bekommen sie keinen Krümmel“….kurze Zeit später beginnt die Hassphase an zu steigen, denn sie erkennen das der große Geldgeber nicht mehr da ist und sie selber nun etwas arbeiten müssen…vor lauter Wut darüber wollen sie jeden Deutschen tot-schlagen…da sie auf keinen Fall etwas abgeben wollen…..

irrig? schräg? mag jeder denken was er will…

Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

.

eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

.

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zu wachrütteln als PDF

Invasion-

.

Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

der teuflische Wahnsinn des "EU"-System: Frühsexualisierung – Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik


Falk Schmidli

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen.

 

Das, was die Grünen in ihren offen pädophilen Zeiten nicht geschafft haben, führt die BRD nun bald flächendeckend durch die Hintertür ein. Natürlich erstmal nur darüber reden und mit Puppen spielen – aber was kommt danach? Doktorspiele unter Anleitung vielleicht? Was als »sexualpädagogisches Konzept« von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) seit etwa fünf Jahren nur punktuell an unseren Kindern getestet wurde, wird nun bald obligatorischer »Unterricht«. Entsetzte Eltern werden, wie üblich in der Bananenrepublik Deutschland, mit Brachialgewalt mundtot gemacht und einfach zu ihrem neuen Glück gezwungen.

Porno-unterricht im Kindergarten

Es geht bei diesem Konzept angeblich darum, den Kindern den Unterschied zwischen Mann und Frau klarzumachen und kindgerecht den eigenen Körper und die eigene Sexualität kennenzulernen. Auch die Sexualität von heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen etc. Erwachsenen sollen sie noch vor Antritt der Schule »lernen« – wie das Einmaleins und das Alphabet eben.

Eine Frau Ursula Rosen, Autorin des Buches Jill ist anders, vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ist nämlich der Meinung, dass auch das Thema Transgender schon im Kindergarten eine enorme Wichtigkeit habe. Nochmal zum Mitschreiben: Im Kindergarten!

Die Kinder sollen, kurz gesagt, eben wissen, was Mutti und Vati so veranstalten mit ihren Genitalien. Dann heißt es eben nicht mehr »Gute Nacht und träum was Schönes, Mama«, sondern »Schiebst Du jetzt mit Papi noch eine Nummer?« Das wird bestimmt sehr erquickend, wenn dieses Wissen in die Köpfe der Kinder geradezu gepresst wird. Ob die Kinder davon sogar traumatisiert werden, ist diesem System anscheinend vollkommen egal. Vielleicht will man es sogar, kann man sie dann hinterher ja wunderbar mit Mitteln wie Ritalin therapieren. Die Pharmaindustrie freut sich sicher schon jetzt über die künftigen Psychowracks – das bringt neue Kunden.

Schamgefühl unerwünscht

Die Kindergartenkinder sollen nämlich außerdem im Kindergarten lernen, über Sexualität offen zu sprechen und keine Schamgefühle mehr zu entwickeln. Franziska Brychcy (Die Linke), die jahrelang gleichzeitig mit zwei Männern zusammengelebt hat, bezeichnet das Anerziehen von Schamgefühl sogar als extreme Menschenrechtsverletzung und lehnt das »Konzept Scham« komplett ab. Schamgefühle sind in der bunten Republik inzwischen anscheinend vollkommen unerwünscht – man soll ab sofort über seine Geschlechtsteile genauso offen reden lernen wie beispielsweise über seine Nase.

Wer weiß, vielleicht sollen wir unsere Genitalien demnächst, wenn das alles so weitergeht, noch offen tragen? Den Penis einfach mal raushängen lassen? Das wäre doch die logische Folge, wenn man die Dinge einfach mal in die Zukunft projiziert. Wird Exhibitionismus in der bunten Republik bald auch straffrei? Es klingt derzeit noch sehr weit hergeholt, aber was ist heute schon noch unmöglich? Sehen wir die »Schamlosen« schon bald mit Plakaten »Befreit den Penis« durch die Straßen ziehen?

Exhibitionisten-Pimmel-Puppe Lutz

Sehen wir uns mal an, wie man mit der Puppe Lutz richtig spielt. Das wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) auf der diesjährigen didacta 2015 demonstriert. Lutz soll den lieben Kleinen erstmal unauffällig mit Hose präsentiert werden. Mittels einer geschickten, unauffälligen Handbewegung wird dann von der Kindergärtnerin die extra lockere Hose von Lutz bis auf die Knie runtergezogen. Sein Penis und sein Sack kommen dabei zum Vorschein.

Dabei sollen die Erzieher sowas wie »Huch, nun ist dem Lutz doch glatt die Hose runtergerutscht. Sowas aber auch«, von sich geben. Tadaa – da lacht das Kinderherz. Bei den verblüfften Besuchern gab es dabei allerdings dann eher Unmutsäußerungen wie »Das ist ja Exhibitionismus.« Das stimmt, auch wenn es sich bei Lutz »nur« um eine bepimmelte Puppe handelt. Es ist übrigens sehr schade, dass bei der Vorführung anscheinend keine Moslems anwesend waren. Auf deren Reaktion darf man also durchaus noch gespannt sein.

Wenn die Kinder dann auf der Straße mal einen echten Exhibitionisten sehen, denken sie wahrscheinlich, dass das ganz normal ist und lächeln den Perversen dann noch freundlich an. Aber – ob Sie es glauben oder nicht – diese Vorführung soll tatsächlich demnächst in Tausenden von Kindergärten stattfinden. Man kann sich förmlich ausmalen, wie viel Spaß so eine Nummer einem Daniel Cohn-Bendit-Verschnitt machen wird, denn das Exhibitionisten-Spielchen ist ja erst der Anfang. Da geht mit Sicherheit noch was, alles eine Frage der Zeit.

Das ist alles nur noch ekelig, pervers und abartig, was man unseren kleinsten Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren da reinwürgt – verpackt als Erziehungsmaßnahme!

Perversität als Schutz?

Angeblich dient diese »Pädagogik« dem Schutz vor sexuellem Missbrauch, da die Kinder dort unter anderem lernen, auch mal »Nein« zu sagen, wenn ihnen die erzieherisch wertvolle Fummelei nicht gefällt – diese Begründung für die Notwendigkeit dieser Lernmaßnahme wäre ein fast schon lachhaftes Feigenblatt, wenn es nicht alles so bitter und verlogen wäre.

Das klingt wie die anderen Orwellschen 180-Grad-Wortverdrehungen in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Das ist wie der Friedensnobelpreis für den Drohnenkiller Obama. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke, perverse Spielchen sind Schutz vor Perversen.

Erzwingungshaft für Eltern

Als Eltern wollen Sie das nicht? Sie wollen ihre Kinder von diesem Unterricht fernhalten? Dann können Sie sich in der Bundesrepublik schon mal auf Erzwingungshaft freuen, falls Sie die dannfälligen, äußerst üppigen Geldbußen nicht bezahlen wollen.

Selbst wenn Ihren Kindern von diesem Unterricht schlecht wird, bekommen Sie einen Bußgeldbescheid, falls Sie sie durch Fernhalten vor dem »Unterricht« schützen wollen. Wenn Sie die dann fällige Buße nicht bezahlen, wirft man Sie sogar gnadenlos ins Gefängnis, wo Sie zusammen mit Drogendealern, Mördern, Vergewaltigern, Schlägern und Zuhältern Ihre Haft absitzen können.

Wie viele Kinder Sie haben, die Sie brauchen, ist dem Staat egal. Ob Sie vielleicht gerade schwanger sind, ist dem Staat schnuppe. Sie glauben das nicht? Sehen Sie sich diese Reportage an. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo besorgte Eltern teilweise wochenlang aus den genannten Gründen ins Gefängnis gesperrt wurden. Die Tendenz ist klar: Die Rechte der Eltern werden immer weiter eingeschränkt. Die Kinder gehören dem Staat, wie es eigentlich in jeder sozialistischen Tyrannei der Fall war.

Immerhin dürfen Eltern derzeit noch wählen, ob sie ihre Kinder in Kindergärten geben – angesichts der Abartigen, die neuerdings bis in die Kindergärten hineinregieren, müssen wir davon mittlerweile abraten. Spätestens mit der Schulpflicht sind diese dann aber dem Staat unterworfen und müssen auch mit der zwangsweisen Sexualerziehung leben, oder ihre Eltern müssen eben ins Gefängnis gehen.

In der westlichen Wertegemeinschaft nichts Neues

Es gab einen Fall, der exemplarisch zeigt, was im Lande los ist, wenn man seine Kinder gegen das System erziehen will. Zwei Väter wurden zu 40 und 30 Tagen Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht beurlaubt hatten.

Petitionen an den Bundespräsidenten, den Bundesgerichtshof, die Kultusminister, die Justizminister, den Landrat, das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft und selbst an das unsägliche Bundeskanzleramt blieben natürlich erfolglos. Die Eltern hatten also wirklich alles versucht, einschließlich eines Gnadengesuchs bei der Bundeskanzlerin höchstpersönlich.

Frau Merkel fühlte sich damals aber mal wieder nicht zuständig. Oder sie fand es einfach nicht so ungerecht, wie es unverbildete, weniger staatsgläubige Menschen empfinden. Hier offenbarte sich mal wieder der Tyrannenstaat.

Das Verfahren, Eltern mittels Brachialgewalt zu zwingen, wird also schon seit zig Jahren praktiziert – bislang aber nur für ältere Kinder. Nun nimmt der Staat sich der Kleinsten an – nicht mal vor Dreijährigen macht er noch halt.

Und so stellt sich vor allem eine Frage: Wann wird der Bogen so überspannt werden, dass die Deutschen aus tiefstem Herzen rufen: »Ihr könnt mich alle mal …«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/falk-schmidli/fruehsexualisierung-die-pimmel-puppen-paederasten-politik.html

 

der teuflische Wahnsinn des „EU“-System: Frühsexualisierung – Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik


Falk Schmidli

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen.

 

Das, was die Grünen in ihren offen pädophilen Zeiten nicht geschafft haben, führt die BRD nun bald flächendeckend durch die Hintertür ein. Natürlich erstmal nur darüber reden und mit Puppen spielen – aber was kommt danach? Doktorspiele unter Anleitung vielleicht? Was als »sexualpädagogisches Konzept« von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) seit etwa fünf Jahren nur punktuell an unseren Kindern getestet wurde, wird nun bald obligatorischer »Unterricht«. Entsetzte Eltern werden, wie üblich in der Bananenrepublik Deutschland, mit Brachialgewalt mundtot gemacht und einfach zu ihrem neuen Glück gezwungen.

Porno-unterricht im Kindergarten

Es geht bei diesem Konzept angeblich darum, den Kindern den Unterschied zwischen Mann und Frau klarzumachen und kindgerecht den eigenen Körper und die eigene Sexualität kennenzulernen. Auch die Sexualität von heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen etc. Erwachsenen sollen sie noch vor Antritt der Schule »lernen« – wie das Einmaleins und das Alphabet eben.

Eine Frau Ursula Rosen, Autorin des Buches Jill ist anders, vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ist nämlich der Meinung, dass auch das Thema Transgender schon im Kindergarten eine enorme Wichtigkeit habe. Nochmal zum Mitschreiben: Im Kindergarten!

Die Kinder sollen, kurz gesagt, eben wissen, was Mutti und Vati so veranstalten mit ihren Genitalien. Dann heißt es eben nicht mehr »Gute Nacht und träum was Schönes, Mama«, sondern »Schiebst Du jetzt mit Papi noch eine Nummer?« Das wird bestimmt sehr erquickend, wenn dieses Wissen in die Köpfe der Kinder geradezu gepresst wird. Ob die Kinder davon sogar traumatisiert werden, ist diesem System anscheinend vollkommen egal. Vielleicht will man es sogar, kann man sie dann hinterher ja wunderbar mit Mitteln wie Ritalin therapieren. Die Pharmaindustrie freut sich sicher schon jetzt über die künftigen Psychowracks – das bringt neue Kunden.

Schamgefühl unerwünscht

Die Kindergartenkinder sollen nämlich außerdem im Kindergarten lernen, über Sexualität offen zu sprechen und keine Schamgefühle mehr zu entwickeln. Franziska Brychcy (Die Linke), die jahrelang gleichzeitig mit zwei Männern zusammengelebt hat, bezeichnet das Anerziehen von Schamgefühl sogar als extreme Menschenrechtsverletzung und lehnt das »Konzept Scham« komplett ab. Schamgefühle sind in der bunten Republik inzwischen anscheinend vollkommen unerwünscht – man soll ab sofort über seine Geschlechtsteile genauso offen reden lernen wie beispielsweise über seine Nase.

Wer weiß, vielleicht sollen wir unsere Genitalien demnächst, wenn das alles so weitergeht, noch offen tragen? Den Penis einfach mal raushängen lassen? Das wäre doch die logische Folge, wenn man die Dinge einfach mal in die Zukunft projiziert. Wird Exhibitionismus in der bunten Republik bald auch straffrei? Es klingt derzeit noch sehr weit hergeholt, aber was ist heute schon noch unmöglich? Sehen wir die »Schamlosen« schon bald mit Plakaten »Befreit den Penis« durch die Straßen ziehen?

Exhibitionisten-Pimmel-Puppe Lutz

Sehen wir uns mal an, wie man mit der Puppe Lutz richtig spielt. Das wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) auf der diesjährigen didacta 2015 demonstriert. Lutz soll den lieben Kleinen erstmal unauffällig mit Hose präsentiert werden. Mittels einer geschickten, unauffälligen Handbewegung wird dann von der Kindergärtnerin die extra lockere Hose von Lutz bis auf die Knie runtergezogen. Sein Penis und sein Sack kommen dabei zum Vorschein.

Dabei sollen die Erzieher sowas wie »Huch, nun ist dem Lutz doch glatt die Hose runtergerutscht. Sowas aber auch«, von sich geben. Tadaa – da lacht das Kinderherz. Bei den verblüfften Besuchern gab es dabei allerdings dann eher Unmutsäußerungen wie »Das ist ja Exhibitionismus.« Das stimmt, auch wenn es sich bei Lutz »nur« um eine bepimmelte Puppe handelt. Es ist übrigens sehr schade, dass bei der Vorführung anscheinend keine Moslems anwesend waren. Auf deren Reaktion darf man also durchaus noch gespannt sein.

Wenn die Kinder dann auf der Straße mal einen echten Exhibitionisten sehen, denken sie wahrscheinlich, dass das ganz normal ist und lächeln den Perversen dann noch freundlich an. Aber – ob Sie es glauben oder nicht – diese Vorführung soll tatsächlich demnächst in Tausenden von Kindergärten stattfinden. Man kann sich förmlich ausmalen, wie viel Spaß so eine Nummer einem Daniel Cohn-Bendit-Verschnitt machen wird, denn das Exhibitionisten-Spielchen ist ja erst der Anfang. Da geht mit Sicherheit noch was, alles eine Frage der Zeit.

Das ist alles nur noch ekelig, pervers und abartig, was man unseren kleinsten Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren da reinwürgt – verpackt als Erziehungsmaßnahme!

Perversität als Schutz?

Angeblich dient diese »Pädagogik« dem Schutz vor sexuellem Missbrauch, da die Kinder dort unter anderem lernen, auch mal »Nein« zu sagen, wenn ihnen die erzieherisch wertvolle Fummelei nicht gefällt – diese Begründung für die Notwendigkeit dieser Lernmaßnahme wäre ein fast schon lachhaftes Feigenblatt, wenn es nicht alles so bitter und verlogen wäre.

Das klingt wie die anderen Orwellschen 180-Grad-Wortverdrehungen in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Das ist wie der Friedensnobelpreis für den Drohnenkiller Obama. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke, perverse Spielchen sind Schutz vor Perversen.

Erzwingungshaft für Eltern

Als Eltern wollen Sie das nicht? Sie wollen ihre Kinder von diesem Unterricht fernhalten? Dann können Sie sich in der Bundesrepublik schon mal auf Erzwingungshaft freuen, falls Sie die dannfälligen, äußerst üppigen Geldbußen nicht bezahlen wollen.

Selbst wenn Ihren Kindern von diesem Unterricht schlecht wird, bekommen Sie einen Bußgeldbescheid, falls Sie sie durch Fernhalten vor dem »Unterricht« schützen wollen. Wenn Sie die dann fällige Buße nicht bezahlen, wirft man Sie sogar gnadenlos ins Gefängnis, wo Sie zusammen mit Drogendealern, Mördern, Vergewaltigern, Schlägern und Zuhältern Ihre Haft absitzen können.

Wie viele Kinder Sie haben, die Sie brauchen, ist dem Staat egal. Ob Sie vielleicht gerade schwanger sind, ist dem Staat schnuppe. Sie glauben das nicht? Sehen Sie sich diese Reportage an. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo besorgte Eltern teilweise wochenlang aus den genannten Gründen ins Gefängnis gesperrt wurden. Die Tendenz ist klar: Die Rechte der Eltern werden immer weiter eingeschränkt. Die Kinder gehören dem Staat, wie es eigentlich in jeder sozialistischen Tyrannei der Fall war.

Immerhin dürfen Eltern derzeit noch wählen, ob sie ihre Kinder in Kindergärten geben – angesichts der Abartigen, die neuerdings bis in die Kindergärten hineinregieren, müssen wir davon mittlerweile abraten. Spätestens mit der Schulpflicht sind diese dann aber dem Staat unterworfen und müssen auch mit der zwangsweisen Sexualerziehung leben, oder ihre Eltern müssen eben ins Gefängnis gehen.

In der westlichen Wertegemeinschaft nichts Neues

Es gab einen Fall, der exemplarisch zeigt, was im Lande los ist, wenn man seine Kinder gegen das System erziehen will. Zwei Väter wurden zu 40 und 30 Tagen Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht beurlaubt hatten.

Petitionen an den Bundespräsidenten, den Bundesgerichtshof, die Kultusminister, die Justizminister, den Landrat, das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft und selbst an das unsägliche Bundeskanzleramt blieben natürlich erfolglos. Die Eltern hatten also wirklich alles versucht, einschließlich eines Gnadengesuchs bei der Bundeskanzlerin höchstpersönlich.

Frau Merkel fühlte sich damals aber mal wieder nicht zuständig. Oder sie fand es einfach nicht so ungerecht, wie es unverbildete, weniger staatsgläubige Menschen empfinden. Hier offenbarte sich mal wieder der Tyrannenstaat.

Das Verfahren, Eltern mittels Brachialgewalt zu zwingen, wird also schon seit zig Jahren praktiziert – bislang aber nur für ältere Kinder. Nun nimmt der Staat sich der Kleinsten an – nicht mal vor Dreijährigen macht er noch halt.

Und so stellt sich vor allem eine Frage: Wann wird der Bogen so überspannt werden, dass die Deutschen aus tiefstem Herzen rufen: »Ihr könnt mich alle mal …«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/falk-schmidli/fruehsexualisierung-die-pimmel-puppen-paederasten-politik.html

 

Paukenschlag bei Illner…Schuldenprobleme nur durch Krieg zu lösen


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

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Paukenschlag bei Illner

 Am Schluss der sehr hitzigen Diskussionsrunde in der Sendung „Maybrit Illner“, am Donnerstag den 04.06.2015 zum Thema „Union der Egoisten – Europas Einheit in Gefahr“,  kam es, für viele wahrscheinlich unbemerkt, zu einer sehr interessanten Bemerkung der anwesenden Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot Ulrike Guérot. – Doch der Reihe nach:

 Bereits kurz nach Beginn der Sendung, nachdem Giorgos Chondros Giorgos Chondros, Mitglied im Vorstand der griechischen Regierungspartei Syriza,.sich weitgehend darüber ausgelassen hatte, dass doch die anderen Länder Europas an dem Schlamassel in Griechenland Schuld seien, platzte dem Präsidenten des Europaparlamentes, Martin Schulz, der Kragen und warf ein, dass ihm die griechische Regierung mit ihrem Verhalten doch erheblich auf die Nerven gehe.

 Ulrike Guérot von der Stiftung „Open Society Initiative for Europe“ sagte, dass das gesamte Gebäude Europa durch Griechenland einsturzgefährdet sei. Worauf Richard Sulik Richard Sulik, Mitglied des Europäischen Parlaments und früherer Präsident des Parlaments der Slowakei wenig Hoffnung für den Erhalt äußerte, weil die Griechen nur auf den Köpfen der Gläubiger herumtanzen, nach dem Motto, die anderen werden schon geben.

 Schließlich bescheinigte Christoph Paulus Christoph Paulus, Professor für Insolvenzrecht, der griechischen Regierung, dass sie doch schon längst Pleite sei, und forderte sinngemäß, dass man die ganze Angelegenheit den Politikern aus den Händen nehmen solle, weil die nur an Machterhalt denken, aber nicht an eine echte Lösung.

 Und dann zum Schluss kam der eigentlich Knaller, als Richard Sulik eine Statistik von der Verschuldung der einzelnen Länder Europas in die Kamera hielt und darauf verwies, dass es nie eine Lösung geben könne, weil Europa insgesamt in die Schulden treibe.

Darauf wandte Ulrike Guérot ein, dass Schuldenprobleme seit Jahrtausenden stets durch Kriege und Revolutionen gelöst wurden.

 Nun dann: Auf zum nächsten Gefecht!

Brot, Spiele und Lügen: Die "EU" taumelt in Richtung Untergang


Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die „EU“ und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen.

http://deutsche-wirtschafts-nachricht…

http://terraherz.de

Brot, Spiele und Lügen: Die „EU“ taumelt in Richtung Untergang


Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die „EU“ und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen.

http://deutsche-wirtschafts-nachricht…

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Österreich: Volksbegehren Austritt aus der „EU“…Vom 24. Juni bis zum 1. Juli können alle Österreicher abstimmen


euaus

Bitte diesen Bericht verbreiten, damit die Österreicher auf Euren Seiten überhaupt davon erfahren. Das Volksbegehren ist vom Innenministerium genehmigt, und vollkommen rechtmäßig. Vom 24. Juni bis zum 1. Juli können alle Österreicher abstimmen – in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten!

 Das „EU“-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN ist eine einmalige Chance, der Bevormundung durch „Brüssel“ (und deren Lobbyisten) in fast allen Lebensbereichen eine klare Absage zu er erteilen, um wieder zu einem freien und neutralen Österreich zu kommen. Über die Medien wird die Bevölkerung sicherlich nicht informiert. Es wird an uns liegen, was wir daraus machen. Jedes Volk hat die Regierung, die es (sich) verdient. – Wer schweigt stimmt zu…

Wer hilft zur Verbreitung mit?

Verteilungsmaterial (Aufkleber,  Broschüren, oder auch die Wegwarte, Argumente für den EU -Austritt  rechtlich, politisch und wirtschaftlich von Schachtschneider) kann bei mir  in OÖ 4492 Hofkirchen 0664/4251935 bzw. bei Inge Rauscher in NÖ 3424 Zeiselmauer, Hagengasse 5   02242/70516 bestellt, abgeholt werden.  

WARUM EU AUSTRITT? – so kann es nicht weitergehen!

  • Zur Wiedergewinnung von FREIHEIT und SELBSTBESTIMMUNG
  • Die „EU“ wird immer mehr zu einem riesigen Zentralstaat, in dem die Völker Europas nichts  mehr zu sagen haben. Über 80% aller Gesetze werden von „Brüssel“ und den dahinter stehenden Konzernlobbyisten vorgeschrieben.
  • Wegen des enormen DEMOKRATIEDEFIZITS der Union:
  • Die „EU“-Verfassung (Lissabon-Vertrag) ist eine Diktatur-Verfassung mit unbegrenzten Selbstermächtigungen ohne demokratische Legitimation durch das Volk der Nationalstaaten. Das sogenannte „EU“-Parlament“ hat keine Gesetzgebungsbefugnis, die Gewaltenteilung ist außer Kraft gesetzt.SCHLUSS mit der Zwangsfinanzierung der „EURO-BANKENRETTUNG“!
  • Die enormen Beträge, die Österreich dafür gemäß (vertragswidrigen!) EU-Beschlüssen leisten muss, stehen dann in Zukunft wieder im Inland zur Verfügung.
  • SCHLUSS mit den MITGLIEDSBEITRÄGEN an die „EU“!
  • Österreich ist Nettozahler der EU, d. h. jedes Jahr müssen wir Milliarden Euro nach Brüssel abliefern und bekommen dafür nur einen Teil an wieder zurück. Dies wird dann als EU-Förderung bezeichnet!. In Wirklichkeit fördern wir die „EU“ und nicht umgekehrt…
  • Zum Abbau der steigenden ARBEITSLOSIGKEIT:
  • Diese hängt auch mit der gesamten EU-Politik zusammen! Das von der Kommission und vom „EU-Gerichtshof“ (EUGH) gnadenlos durchgesetzte „Herkunftslandprinzip“ anstatt des sozial- und umweltverträglichen Bestimmungslandprinzips begünstigt Importe aus Billiglohnländern. Deshalb wurden und werden große Produktionsbereiche ins Ausland verlegt und gehen die entsprechenden Arbeitsplätze im Inland verloren. Bei einem „EU“-Austritt ist der EuGH für Österreich nicht mehr zuständig!
  • Zur Abwehr der ruinösen FREIHANDELSABKOMMEN der „EU“ mit den USA und Kanada(TTIP, CETA, TISA):
  • Der sicherste Weg, dass diese für Österreich nicht in Kraft treten können, ist der Austritt aus der „EU“. Damit können wir die bestehenden heimischen Produzenten erhalten und weitere wieder in unsere Land holen und der geplanten Privatisierung (Ausverkauf an Konzerne) der Daseinsvorsorge – vom Wasser bis zum Gesundheitswesen – einen Riegel vorschieben.
  • Zum Wiederaufbau einer VOLKSWIRTSCHAFT, die den Bürgern dient:
  • Krisensichere und dauerhafte Lebens-Arbeitsplätze anstatt Zweit- und Dritt-„Jobs“ auf Zeit entstehen vorwiegend im örtlich verankerten Mittelstand und in der Nahversorgung, die auch ökologisch verantwortbar ist (Wegfall energieintensiver und umweltschädlicher Transportwege). Die „EU“ verfolgt genau das gegenteilige Konzept!
  • Zur Wiederaufnahme der FRIEDENS- und NEUTRALITÄTSPOLITIK Österreichs:
  • Die „EU“ ist alles andere als das behauptete Friedensprojekt – GANZ im Gegenteil. „EU“ Staaten waren an allen KRIEGEN der letzten Jahre massiv beteiligt – von Irak bis Afghanistan, von Serbien bis Libyen usw. mit insgesamt Millionen Opfern an Zivilbevölkerung und Zerstörung der Infrastruktur (Uranmunition!) Solange Österreich „EU“-Mitglied bleibt, sind wir bei allen Kriegen der „EU“ im Auftrag der USA mitgefangen/mitgehangen. Aber die immerwährende NEUTRALITÄTW NACH dem Muster der Schweiz ist nach wie vor einer der wichtigsten Bestandteile der österreichischen Bundesverfassung. Für ein wirklich neutrales Österreich – nach Austritt aus der EU – wäre ein Mittragen der völkerrechtlich unberechtigten SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND (Wirtschaftskrieg) wie derzeit völlig undenkbar!
  • Zum Wiederaufbau eines gesunden BAUERNSTANDES:
  • Seit dem „EU“-BEITRITT mussten 72.000 Bauern ihren Betrieb aufgeben. Die sogenannten Agrarförderungen der „EU“ kommen in erster Linie den Agrarfabriken mit Massentierhaltung und er Ernährungsindustrie zugute. Die Kleinbauern verdienen trotz „Ausgleichszahlungen“ aufgrund des Preisverfalls heute weniger als vor dem „EU“ Beitritt bei steigenden Kosten! Die bevorstehende Aufhebung der Milchkontigentierung  durch die „EU“ wird zur Konzentration der Milcherzeugung in den Gunstlagen mit Massentierhaltung führen – vor allem zulasten der alpinen Gebiete.
  • Für Umwelt-, Gesundheits- und Tierschutz statt GENTECHNIK und ATOMINDUSTRIE:
  • Durch den Wegfall der Grenzen können keinerlei Qualitätskontrollen mehr stattfinden, weder bei Importwaren noch bei Lebendtiertransporten quer durch Europa, die dadurch massiv gestiegen sind. Österreich ist durch die „EU“-Mitgliedschaft auch Mitglied bei EURATOM und muss jährlich zig Millionen Euro an Brüssel zahlen zur Förderung der Atomenergie. Mit dem geheimen FREIHANDELSABKOMMEN sollen massenhaft genmanipulierte Produkte aus Übersee die „EU“ Märkte überschwemmen.
  • Nach der BEFREIUNG Österreichs aus der „EU“:
  • Sind wir nach wie von Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO), in der (im Gegensatz zur „EU“) das BESTIMMUNGSLAND-PRINZIP gilt, können der funktionierenden EFTA wieder beitreten, in der auch die Schweiz Mitglied ist, können den EURO verlassen und unsere eigene Währung wieder einführen (ev.1:1), wieder Grenzkontrollen vornehmen und das hier erarbeitete Geld kann wieder den Österreichern selbst zugutekommen und nicht zur ungesunden Stützung des Bankensektors zahlreicher anderer Staaten und der Aufrüstung (Ukraine!) abgezweigt werden.

Weitere Informationen
http://www.volksbegehren-eu-austritt.at
·       http://www.youtube.com/watch?v=ZPVid6FBSjc     EU Austritt – Interview Inge Rauscher mit Harvey Friedman …
·       http://www.youtube.com/watch?v=8WD-1NuqrlE
·       http://www.youtube.com/watch?v=bOkl9_HORz

 

Sehr geehrte Österreicherinnen und Österreicher!

Wir haben erkannt, dass wir in eine „EU“-Diktatur schlittern; wir haben erkannt, dass wir unseren Politikern nicht mehr trauen können, auch wenn ihre Worte noch so schön klingen; wir haben erkannt, dass die heutige Art des wirtschaftens nicht mehr den Menschen zu einem besseren und einfacheren Leben verhilft, statt dessen wird sie für viele eine Bedrohung; wir sehen, dass das Konzept der immerwährenden Neutralität, das in der Geschichte entwickelt wurde, um zu einer Friedenspolitik zu gelangen und den Frieden zu erhalten, auf brutale und infame Weise genommen wird, weil Machtpolitik betrieben wird; wir haben erkannt, dass man damit die Menschen zu Untertanen degradiert und sie ausbeutet; wir haben erkannt, dass wir uns von der Demokratie immer weiter entfernen, statt mehr direkte Demokratie zu ermöglichen.
Wir anerkennen nicht, dass man uns das Recht auf politische Freiheit nimmt, wir bekennen uns zur Demokratie, und mit Ihrer Hilfe, liebe Leser und liebe Leserinnen, müssen wir zumindest den Versuche wagen, sie anzuwenden und eines ihrer Elemente unterstützen, nämlich ein Volksbegehren, welches zum Ziel hat, sich von dem Moloch dieser unseligen „Europäischen Union“ zu befreien, an der die USA großes Interesse hat.

Wir wissen, dass eine andere Politik möglich ist und wollen nicht warten, bis wieder Opfer zu beklagen sind, und unsere Kinder nicht mehr wissen, wie man ein würdiges Miteinander lebt, in einem Staat, der sie schützt und in dem das Recht vom Volk ausgeht. Die Auswirkungen der untragbaren Entwicklung der „EU“ zeigen sich in den extremen Staatschulden Österreichs und dem Absinken des sozialen Standards. Für die „Griechenlandhilfe“ und den „Rettungsschirm“ muss letztendlich der Steuerzahler haften. Und diese Politik soll dauerhaft eingeführt werden! Milliarden für die Absicherung der Spekulanten und kein Geld für eine notwendige Politik zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung des Sozialstaats.

Jeder kann dagegen etwas tun: Wir laden Sie herzlich dazu ein, das Volksbegehren für den Austritt Österreich aus der „EU“ zu unterstützen! Wir wollen uns später nicht sagen lassen müssen, warum habt ihr nichts getan, habt ihr nichts gewusst….?

Die Hauptgründe, warum wir aus der „EU“ austreten müssen, sind die undemokratische Vertragsentwicklung, die neoliberale Wirtschaftsverfassung, die NATO/EU-Kampftruppen und die bundesstaatliche Entwicklung der „Europäischen Union“. Ohne ausreichende Legitimation der Österreicherinnen und Österreicher!

Schon Immanuel Kant spricht in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ von einem F r i e d e n s b u n d der alle Kriege auf immer zu endigen sucht: „Das Völkerrecht soll auf einen Föderalism freier Staaten gegründet sein“. (Reclam S 16 ff).

EU-Austritt-homepage

Österreich: Volksbegehren Austritt aus der "EU"…Vom 24. Juni bis zum 1. Juli können alle Österreicher abstimmen


euaus

Bitte diesen Bericht verbreiten, damit die Österreicher auf Euren Seiten überhaupt davon erfahren. Das Volksbegehren ist vom Innenministerium genehmigt, und vollkommen rechtmäßig. Vom 24. Juni bis zum 1. Juli können alle Österreicher abstimmen – in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten!

 Das „EU“-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN ist eine einmalige Chance, der Bevormundung durch „Brüssel“ (und deren Lobbyisten) in fast allen Lebensbereichen eine klare Absage zu er erteilen, um wieder zu einem freien und neutralen Österreich zu kommen. Über die Medien wird die Bevölkerung sicherlich nicht informiert. Es wird an uns liegen, was wir daraus machen. Jedes Volk hat die Regierung, die es (sich) verdient. – Wer schweigt stimmt zu…

Wer hilft zur Verbreitung mit?

Verteilungsmaterial (Aufkleber,  Broschüren, oder auch die Wegwarte, Argumente für den EU -Austritt  rechtlich, politisch und wirtschaftlich von Schachtschneider) kann bei mir  in OÖ 4492 Hofkirchen 0664/4251935 bzw. bei Inge Rauscher in NÖ 3424 Zeiselmauer, Hagengasse 5   02242/70516 bestellt, abgeholt werden.  

WARUM EU AUSTRITT? – so kann es nicht weitergehen!

  • Zur Wiedergewinnung von FREIHEIT und SELBSTBESTIMMUNG
  • Die „EU“ wird immer mehr zu einem riesigen Zentralstaat, in dem die Völker Europas nichts  mehr zu sagen haben. Über 80% aller Gesetze werden von „Brüssel“ und den dahinter stehenden Konzernlobbyisten vorgeschrieben.
  • Wegen des enormen DEMOKRATIEDEFIZITS der Union:
  • Die „EU“-Verfassung (Lissabon-Vertrag) ist eine Diktatur-Verfassung mit unbegrenzten Selbstermächtigungen ohne demokratische Legitimation durch das Volk der Nationalstaaten. Das sogenannte „EU“-Parlament“ hat keine Gesetzgebungsbefugnis, die Gewaltenteilung ist außer Kraft gesetzt.SCHLUSS mit der Zwangsfinanzierung der „EURO-BANKENRETTUNG“!
  • Die enormen Beträge, die Österreich dafür gemäß (vertragswidrigen!) EU-Beschlüssen leisten muss, stehen dann in Zukunft wieder im Inland zur Verfügung.
  • SCHLUSS mit den MITGLIEDSBEITRÄGEN an die „EU“!
  • Österreich ist Nettozahler der EU, d. h. jedes Jahr müssen wir Milliarden Euro nach Brüssel abliefern und bekommen dafür nur einen Teil an wieder zurück. Dies wird dann als EU-Förderung bezeichnet!. In Wirklichkeit fördern wir die „EU“ und nicht umgekehrt…
  • Zum Abbau der steigenden ARBEITSLOSIGKEIT:
  • Diese hängt auch mit der gesamten EU-Politik zusammen! Das von der Kommission und vom „EU-Gerichtshof“ (EUGH) gnadenlos durchgesetzte „Herkunftslandprinzip“ anstatt des sozial- und umweltverträglichen Bestimmungslandprinzips begünstigt Importe aus Billiglohnländern. Deshalb wurden und werden große Produktionsbereiche ins Ausland verlegt und gehen die entsprechenden Arbeitsplätze im Inland verloren. Bei einem „EU“-Austritt ist der EuGH für Österreich nicht mehr zuständig!
  • Zur Abwehr der ruinösen FREIHANDELSABKOMMEN der „EU“ mit den USA und Kanada(TTIP, CETA, TISA):
  • Der sicherste Weg, dass diese für Österreich nicht in Kraft treten können, ist der Austritt aus der „EU“. Damit können wir die bestehenden heimischen Produzenten erhalten und weitere wieder in unsere Land holen und der geplanten Privatisierung (Ausverkauf an Konzerne) der Daseinsvorsorge – vom Wasser bis zum Gesundheitswesen – einen Riegel vorschieben.
  • Zum Wiederaufbau einer VOLKSWIRTSCHAFT, die den Bürgern dient:
  • Krisensichere und dauerhafte Lebens-Arbeitsplätze anstatt Zweit- und Dritt-„Jobs“ auf Zeit entstehen vorwiegend im örtlich verankerten Mittelstand und in der Nahversorgung, die auch ökologisch verantwortbar ist (Wegfall energieintensiver und umweltschädlicher Transportwege). Die „EU“ verfolgt genau das gegenteilige Konzept!
  • Zur Wiederaufnahme der FRIEDENS- und NEUTRALITÄTSPOLITIK Österreichs:
  • Die „EU“ ist alles andere als das behauptete Friedensprojekt – GANZ im Gegenteil. „EU“ Staaten waren an allen KRIEGEN der letzten Jahre massiv beteiligt – von Irak bis Afghanistan, von Serbien bis Libyen usw. mit insgesamt Millionen Opfern an Zivilbevölkerung und Zerstörung der Infrastruktur (Uranmunition!) Solange Österreich „EU“-Mitglied bleibt, sind wir bei allen Kriegen der „EU“ im Auftrag der USA mitgefangen/mitgehangen. Aber die immerwährende NEUTRALITÄTW NACH dem Muster der Schweiz ist nach wie vor einer der wichtigsten Bestandteile der österreichischen Bundesverfassung. Für ein wirklich neutrales Österreich – nach Austritt aus der EU – wäre ein Mittragen der völkerrechtlich unberechtigten SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND (Wirtschaftskrieg) wie derzeit völlig undenkbar!
  • Zum Wiederaufbau eines gesunden BAUERNSTANDES:
  • Seit dem „EU“-BEITRITT mussten 72.000 Bauern ihren Betrieb aufgeben. Die sogenannten Agrarförderungen der „EU“ kommen in erster Linie den Agrarfabriken mit Massentierhaltung und er Ernährungsindustrie zugute. Die Kleinbauern verdienen trotz „Ausgleichszahlungen“ aufgrund des Preisverfalls heute weniger als vor dem „EU“ Beitritt bei steigenden Kosten! Die bevorstehende Aufhebung der Milchkontigentierung  durch die „EU“ wird zur Konzentration der Milcherzeugung in den Gunstlagen mit Massentierhaltung führen – vor allem zulasten der alpinen Gebiete.
  • Für Umwelt-, Gesundheits- und Tierschutz statt GENTECHNIK und ATOMINDUSTRIE:
  • Durch den Wegfall der Grenzen können keinerlei Qualitätskontrollen mehr stattfinden, weder bei Importwaren noch bei Lebendtiertransporten quer durch Europa, die dadurch massiv gestiegen sind. Österreich ist durch die „EU“-Mitgliedschaft auch Mitglied bei EURATOM und muss jährlich zig Millionen Euro an Brüssel zahlen zur Förderung der Atomenergie. Mit dem geheimen FREIHANDELSABKOMMEN sollen massenhaft genmanipulierte Produkte aus Übersee die „EU“ Märkte überschwemmen.
  • Nach der BEFREIUNG Österreichs aus der „EU“:
  • Sind wir nach wie von Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO), in der (im Gegensatz zur „EU“) das BESTIMMUNGSLAND-PRINZIP gilt, können der funktionierenden EFTA wieder beitreten, in der auch die Schweiz Mitglied ist, können den EURO verlassen und unsere eigene Währung wieder einführen (ev.1:1), wieder Grenzkontrollen vornehmen und das hier erarbeitete Geld kann wieder den Österreichern selbst zugutekommen und nicht zur ungesunden Stützung des Bankensektors zahlreicher anderer Staaten und der Aufrüstung (Ukraine!) abgezweigt werden.

Weitere Informationen
http://www.volksbegehren-eu-austritt.at
·       http://www.youtube.com/watch?v=ZPVid6FBSjc     EU Austritt – Interview Inge Rauscher mit Harvey Friedman …
·       http://www.youtube.com/watch?v=8WD-1NuqrlE
·       http://www.youtube.com/watch?v=bOkl9_HORz

 

Sehr geehrte Österreicherinnen und Österreicher!

Wir haben erkannt, dass wir in eine „EU“-Diktatur schlittern; wir haben erkannt, dass wir unseren Politikern nicht mehr trauen können, auch wenn ihre Worte noch so schön klingen; wir haben erkannt, dass die heutige Art des wirtschaftens nicht mehr den Menschen zu einem besseren und einfacheren Leben verhilft, statt dessen wird sie für viele eine Bedrohung; wir sehen, dass das Konzept der immerwährenden Neutralität, das in der Geschichte entwickelt wurde, um zu einer Friedenspolitik zu gelangen und den Frieden zu erhalten, auf brutale und infame Weise genommen wird, weil Machtpolitik betrieben wird; wir haben erkannt, dass man damit die Menschen zu Untertanen degradiert und sie ausbeutet; wir haben erkannt, dass wir uns von der Demokratie immer weiter entfernen, statt mehr direkte Demokratie zu ermöglichen.
Wir anerkennen nicht, dass man uns das Recht auf politische Freiheit nimmt, wir bekennen uns zur Demokratie, und mit Ihrer Hilfe, liebe Leser und liebe Leserinnen, müssen wir zumindest den Versuche wagen, sie anzuwenden und eines ihrer Elemente unterstützen, nämlich ein Volksbegehren, welches zum Ziel hat, sich von dem Moloch dieser unseligen „Europäischen Union“ zu befreien, an der die USA großes Interesse hat.

Wir wissen, dass eine andere Politik möglich ist und wollen nicht warten, bis wieder Opfer zu beklagen sind, und unsere Kinder nicht mehr wissen, wie man ein würdiges Miteinander lebt, in einem Staat, der sie schützt und in dem das Recht vom Volk ausgeht. Die Auswirkungen der untragbaren Entwicklung der „EU“ zeigen sich in den extremen Staatschulden Österreichs und dem Absinken des sozialen Standards. Für die „Griechenlandhilfe“ und den „Rettungsschirm“ muss letztendlich der Steuerzahler haften. Und diese Politik soll dauerhaft eingeführt werden! Milliarden für die Absicherung der Spekulanten und kein Geld für eine notwendige Politik zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung des Sozialstaats.

Jeder kann dagegen etwas tun: Wir laden Sie herzlich dazu ein, das Volksbegehren für den Austritt Österreich aus der „EU“ zu unterstützen! Wir wollen uns später nicht sagen lassen müssen, warum habt ihr nichts getan, habt ihr nichts gewusst….?

Die Hauptgründe, warum wir aus der „EU“ austreten müssen, sind die undemokratische Vertragsentwicklung, die neoliberale Wirtschaftsverfassung, die NATO/EU-Kampftruppen und die bundesstaatliche Entwicklung der „Europäischen Union“. Ohne ausreichende Legitimation der Österreicherinnen und Österreicher!

Schon Immanuel Kant spricht in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ von einem F r i e d e n s b u n d der alle Kriege auf immer zu endigen sucht: „Das Völkerrecht soll auf einen Föderalism freier Staaten gegründet sein“. (Reclam S 16 ff).

EU-Austritt-homepage

"EU": Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt "Schutzsuchende Person" zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut "EU"-Vorstellung erreicht


„EU“: Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt „Schutzsuchende Person“ zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut „EU“-Vorstellung erreicht


„EU“: Unfassbar, aber Realität: Das Ende der Freiheit! Polizeistaat Europa! Die englische Königin spricht es aus!


Ausschnitt aus der Tagesenergie 74 von Bewusst.tv

Polizeistaat England und Frankreich

 

Die französische Nationalversammlung hat mit überraschend großer Mehrheit ein Gesetz beschlossen, mit welchem die bürgerlichen Rechte dramatisch eingeschränkt werden. Die Geheimdienste erhalten umfassende Rechte der Kontrolle der Bürger. Gerichtliche Beschlüsse zur Überwachung sind kaum noch nötig. Die Entwicklung könnte beispielhaft für die ganze EU sein.

Europa wendet sich zur Kontrolle seiner Bürger einem neuen Polizeistaat-Modell zu. Die französische Nationalversammlung hat am Dienstag ein revolutionäres Gesetz beschlossen. Demnach können Geheimdienste und Polizeibehörden künftig die Bürger weitgehend ohne richterliche Kontrolle überwachen. Wie Bloomberg berichtet, können künftig Telefonleitungen angezapft werden, die Bürger über ihre Mobiltelefone lokalisiert werden, E-Mails abgefangen werden, heimliche Fotografien gemacht und Wohnungen verwanzt werden. All diese Maßnahmen bedürfen künftig keine richterlichen Erlaubnis mehr. Eine neue Behörde soll vom Premierminister kontrolliert die Arbeit der Geheimdienste überwachen. Das erste Mal in der Geschichte Frankreichs kann der oberste Verwaltungsgerichtshof darüber bestimmen, wann eine Überwachung zu beenden ist.

In der französischen Nationalversammlung stimmten 438 Abgeordnete für das neue Gesetz, 86 stimmten dagegen, 42 enthielten sich der Stimme. Das Gesetz geht nun in den Senat, welche Änderungen vorschlagen, das Gesetz jedoch nicht mehr überstimmen kann.

Bürgerrechtsgruppen, Wirtschaftsverbände und Anwälte protestieren heftig gegen das Gesetz. Der frühere Chef der französischen Wirtschaftsvereinigung Medef, Laurence Parisot, sagte, das Gesetz sei ein „Freiheits-Killer“. Pierre-Olivier Sur, Präsident der Pariser Anwaltsvereinigung, sagte, das Gesetz „bedroht die bürgerlichen Freiheiten ernsthaft“. Eva Joly, die frühere Antikorruptionsbeauftragte und ehemalige Kandidatin der Grünen für die Präsidentschaft, sagte, der Fokus des Gesetzes auf das massenhafte sammeln von Daten und die elektronische Überwachung sei „teuer, ineffizient und schafft eine Überwachungsgesellschaft“.

Auch die Leserkommentare in den franzöZeitungen sprechen eine klare Sprache. So schreibt etwa ein Kommentator im Figaro, dass der französische Weg nun darin bestehe, dass nicht mehr die Rechte der Bürger geschützt werden, sondern sich der Staat vor den Bürgern schützen wolle.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hatte bereits vor der Beschlussfassung gesagt: „Entscheidende Fehler an dem neuen Gesetz beinhalten die expansiven Machtbefugnisse für den Premierminister, um eine Überwachung anzuordnen, die weit über das hinausgeht, was in den Gesetzen zu internationalen Menschenrechten anerkannt ist.“ Die Organisation kritisiert außerdem, dass private Unternehmen der Bürger überwachen und ihre Daten analysieren können und dann Verdachts Protokolle entwerfen.

Premier Manuel Valls verteidigte das Gesetz und sagte, es sei streng darauf begrenzt, die Gesellschaft vor ernsten Bedrohungen zu schützen: „Die Kritik und die Behauptungen, das neue Gesetz führe zu einem französischen Patriot Act oder einem Polizeistaat sind unverantwortliche Lügen.“ Mit dem Patriot Act hatte der damalige US Präsident George W. Bush nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 eine signifikante Einschränkung der Bürgerrechte in den USA verfügt.

Das neue Gesetz ist eine Konsequenz der Anschläge auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo. In Frankreich ist seit der Anschlägen die Präsenz von Militär und Polizei in der Bevölkerung deutlich verstärkt worden. Bis zum heutigen Tag ist vollkommen unbekannt, wer die Hintermänner für die Anschläge auf das Magazin und auf einen jüdischen Supermarkt in Paris gewesen sind. Obwohl Frankreichs Präsident François Hollande eine vollständige Aufklärung versprochen hatte, sind bis heute keine Erkenntnisse über die Hintergründe bekannt geworden.

Mit dem Gesetz legt Frankreich eine mögliche Blaupause für die EU vor.Auch wenn vergleichbar radikale Pläne noch in keinem anderen Staat zu erkennen sind, so ist zu erwarten, dass nach möglichen Anschlägen oder politisch motivierten Gewalttaten auch andere Staaten auf das französische Modell zurückgreifen werden. Mit dem Gesetz werden die Bürgerrechte in einem der größten EU-Staaten drastisch eingeschränkt. Der Polizeistaat kehrt nach Europa zurück.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/06/das-ende-der-freiheit-der-polizei-staat-kehrt-nach-europa-zurueck/

"EU": Unfassbar, aber Realität: Das Ende der Freiheit! Polizeistaat Europa! Die englische Königin spricht es aus!


Ausschnitt aus der Tagesenergie 74 von Bewusst.tv

Polizeistaat England und Frankreich

 

Die französische Nationalversammlung hat mit überraschend großer Mehrheit ein Gesetz beschlossen, mit welchem die bürgerlichen Rechte dramatisch eingeschränkt werden. Die Geheimdienste erhalten umfassende Rechte der Kontrolle der Bürger. Gerichtliche Beschlüsse zur Überwachung sind kaum noch nötig. Die Entwicklung könnte beispielhaft für die ganze EU sein.

Europa wendet sich zur Kontrolle seiner Bürger einem neuen Polizeistaat-Modell zu. Die französische Nationalversammlung hat am Dienstag ein revolutionäres Gesetz beschlossen. Demnach können Geheimdienste und Polizeibehörden künftig die Bürger weitgehend ohne richterliche Kontrolle überwachen. Wie Bloomberg berichtet, können künftig Telefonleitungen angezapft werden, die Bürger über ihre Mobiltelefone lokalisiert werden, E-Mails abgefangen werden, heimliche Fotografien gemacht und Wohnungen verwanzt werden. All diese Maßnahmen bedürfen künftig keine richterlichen Erlaubnis mehr. Eine neue Behörde soll vom Premierminister kontrolliert die Arbeit der Geheimdienste überwachen. Das erste Mal in der Geschichte Frankreichs kann der oberste Verwaltungsgerichtshof darüber bestimmen, wann eine Überwachung zu beenden ist.

In der französischen Nationalversammlung stimmten 438 Abgeordnete für das neue Gesetz, 86 stimmten dagegen, 42 enthielten sich der Stimme. Das Gesetz geht nun in den Senat, welche Änderungen vorschlagen, das Gesetz jedoch nicht mehr überstimmen kann.

Bürgerrechtsgruppen, Wirtschaftsverbände und Anwälte protestieren heftig gegen das Gesetz. Der frühere Chef der französischen Wirtschaftsvereinigung Medef, Laurence Parisot, sagte, das Gesetz sei ein „Freiheits-Killer“. Pierre-Olivier Sur, Präsident der Pariser Anwaltsvereinigung, sagte, das Gesetz „bedroht die bürgerlichen Freiheiten ernsthaft“. Eva Joly, die frühere Antikorruptionsbeauftragte und ehemalige Kandidatin der Grünen für die Präsidentschaft, sagte, der Fokus des Gesetzes auf das massenhafte sammeln von Daten und die elektronische Überwachung sei „teuer, ineffizient und schafft eine Überwachungsgesellschaft“.

Auch die Leserkommentare in den franzöZeitungen sprechen eine klare Sprache. So schreibt etwa ein Kommentator im Figaro, dass der französische Weg nun darin bestehe, dass nicht mehr die Rechte der Bürger geschützt werden, sondern sich der Staat vor den Bürgern schützen wolle.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hatte bereits vor der Beschlussfassung gesagt: „Entscheidende Fehler an dem neuen Gesetz beinhalten die expansiven Machtbefugnisse für den Premierminister, um eine Überwachung anzuordnen, die weit über das hinausgeht, was in den Gesetzen zu internationalen Menschenrechten anerkannt ist.“ Die Organisation kritisiert außerdem, dass private Unternehmen der Bürger überwachen und ihre Daten analysieren können und dann Verdachts Protokolle entwerfen.

Premier Manuel Valls verteidigte das Gesetz und sagte, es sei streng darauf begrenzt, die Gesellschaft vor ernsten Bedrohungen zu schützen: „Die Kritik und die Behauptungen, das neue Gesetz führe zu einem französischen Patriot Act oder einem Polizeistaat sind unverantwortliche Lügen.“ Mit dem Patriot Act hatte der damalige US Präsident George W. Bush nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 eine signifikante Einschränkung der Bürgerrechte in den USA verfügt.

Das neue Gesetz ist eine Konsequenz der Anschläge auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo. In Frankreich ist seit der Anschlägen die Präsenz von Militär und Polizei in der Bevölkerung deutlich verstärkt worden. Bis zum heutigen Tag ist vollkommen unbekannt, wer die Hintermänner für die Anschläge auf das Magazin und auf einen jüdischen Supermarkt in Paris gewesen sind. Obwohl Frankreichs Präsident François Hollande eine vollständige Aufklärung versprochen hatte, sind bis heute keine Erkenntnisse über die Hintergründe bekannt geworden.

Mit dem Gesetz legt Frankreich eine mögliche Blaupause für die EU vor.Auch wenn vergleichbar radikale Pläne noch in keinem anderen Staat zu erkennen sind, so ist zu erwarten, dass nach möglichen Anschlägen oder politisch motivierten Gewalttaten auch andere Staaten auf das französische Modell zurückgreifen werden. Mit dem Gesetz werden die Bürgerrechte in einem der größten EU-Staaten drastisch eingeschränkt. Der Polizeistaat kehrt nach Europa zurück.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/06/das-ende-der-freiheit-der-polizei-staat-kehrt-nach-europa-zurueck/

„EU“ will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben


Keine Entlastung geplant
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Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

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 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015