Vierjährige sollen ihr Geschlecht aussuchen 3

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. Foto: Guillaume Paumier - Wikimedia Commons - (CC BY 3.0)

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. 

Britische Kinder werden bereits im Alter von vier Jahren der Gender-Ideologie ausgesetzt: Hunderte Familien von Kindern im Vorschulalter erhielten von den Stadträten von Brighton und Hove City einen Brief, in dem sie gebeten wurden, das “bevorzugte” Geschlecht ihres Kindes anzugeben.

Männlich, weiblich, anderes

Obwohl es zwei Auswahlmöglichkeiten, nämlich “männlich” und “weiblich” gab, wies der Brief darauf hin, dass dies ein Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems sei und sie ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen sollen, so berichtet die Daily Mail:

Bitte helfen sie ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.

Ein Parlamentarier der konservativen Tories, Andrew Bridgen, kritisiert den Brief: “Schulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen, und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.”

“Safe Space” für Trans-Kinder

Die Gleichbehandlungsbeauftragte der Städte hingegen hält fest, dass die Formulierungen eine Reaktion auf Wünsche der Familien und Schulen gewesenn seien:

Es gibt zunehmend mehr Kinder und Jugendliche, die sich als Trans identifizieren. Viele Transpersonen hierzulande berichten, in der Schule gemobbt geworden zu sein. Indem wir die Spannweite der Gender-Identitäten in unseren Schulgemeinden anerkennen, gehen wir sicher, dass Schulen ein “Safe Space” für alle sind.

Bereits vor wenigen Monaten sorgte derselbe Stadtrat mit einer Gender-Umfrage für Verwirrung, in der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 aus einer Liste mit 25 “Geschlechtern” wählen konnten, darunter Elemente wie “tri-gender”, “genderqueer” oder “genderfluid”.

Heidi in Lederhosen…der Gender-Wahn schreckt vor nichts zurück… 4

nahezu alles wird neu-verfilmt…Filme in denen männliche Darsteller die Hauptrolle spielten…

so versuchten die wahnsinnigen Feministinnen bereits vor einigen Jahren die berühmte Verfilmung

„Der Kleine Lord“ zu verunstalten.

Sicherlich kennt jeder diesen Film…stets am letzten Freitag vor Heiligabend…auch ich freue mich ein ganzes Jahr auf

ein Wiedersehen.

Ein solcher Erfolg für ein Männchen widerte die Femi-Weiber freilich an! So kratzten sie die bekanntesten weiblichen Darsteller der BRiD zusammen und heraus kam: „Die Kleine Lady“…..

Eine alberne und vorwitzige Göre…eine miserable Darstellung…..mit dem Erfolg, dass diese Weibchen-Version mit Pauken und Trompeten durchfiel…..heute spricht niemand mehr davon…und die kranken Femis heulen vor Wut.

Aber das ist nur ein Beispiel…

Wer kennt nicht das bezaubernde Mädchen von den Schweizer Bergen…Heidi von der Autorin Johanna Spyri.

Vor Weihnachten stöberte ich mal so durch die Film-Angebote und fand die neue, bereits seit zwei Jahren hoch-gelobte Neu-Verfilmung von Heidi…aus dem Jahre 2015.

Ich gebe zu, dass ich mir das Bild auf der Hülle nur oberflächlich ansah…..denn mit so-was hatte ich nun wahrlich nicht gerechnet!

Anfänglich war der Film normal. Das Mädchen hatte einen Schweizer Dialekt, die Gegend passte und auch der Ziegen-Peter war passend.,….doch dann…tauchte Heidi auf einmal auf…in Lederhosen!

Ich schaute zweimal hin! Egal dachte ich, vielleicht nur eine Szene…und sah weiter. Nach wenigen Minuten tauchte dann die Tante Dete auf, um Heidi nach Frankfurt zu verfrachten.

Doch nun stand es fest: Heidi turnte in Lederhosen herum und stieg so auch in den Zug….folglich kam sie so auch in Frankfurt an und so auch zu ihrem neuen „Zuhause“…ein wichtiger und bezeichnender Abschnitt…

Es sollte vielleicht erwähnt werden, dass es viele Heidi-Verfilmungen gibt…..doch alle hielten sich zumindest an den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen…zwischen Jungen und Mädchen!

Nun räumten die Kranken Hirne auch damit auf!

Heidi war vom Ziegen-Peter nur noch durch ihre Haare zu unterscheiden! Ganz so wie es diese Naturschänder und Sexbestien wollen.

Vielleicht denkt jetzt so mancher: „andere Probleme hat der wohl nicht…ist doch wurscht wie eine Romanfigur herum-läuft“.

Wirklich? Der Film ist ab 0 Jahre!….viele Kinder werden diese Version als ersten Heidi-Film sehen….lange bevor sie lesen können, lange bevor sie das Buch gelesen haben. Sie kennen die wahre Beschreibung nicht….sie sehen nur noch eine Vermischung.

Das ist ein Verbrechen an unsere Kinder und ich kann nur jedem raten, viele auf diesen wichtigen Unterschied bei den Verfilmungen hinzuweisen und den Kindern dieses Machwerk nicht schauen zu lassen..und wenn, dann sollten erklärende Worte nicht fehlen….

Heidi 

 

Kennt jemand weitere Verfälschungen von männlich und weiblich…?

Genderwahn: Großbritannien: Vierjährige sollen ihr Geschlecht aussuchen Antwort

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. Foto: Guillaume Paumier - Wikimedia Commons - (CC BY 3.0)

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. 

Britische Kinder werden bereits im Alter von vier Jahren der Gender-Ideologie ausgesetzt: Hunderte Familien von Kindern im Vorschulalter erhielten von den Stadträten von Brighton und Hove City einen Brief, in dem sie gebeten wurden, das „bevorzugte“ Geschlecht ihres Kindes anzugeben.

Männlich, weiblich, anderes

Obwohl es zwei Auswahlmöglichkeiten, nämlich „männlich“ und „weiblich“ gab, wies der Brief darauf hin, dass dies ein Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems sei und sie ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen sollen, so berichtet die Daily Mail:

Bitte helfen sie ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.

Ein Parlamentarier der konservativen Tories, Andrew Bridgen, kritisiert den Brief: „Schulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen, und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.“

„Safe Space“ für Trans-Kinder

Die Gleichbehandlungsbeauftragte der Städte hingegen hält fest, dass die Formulierungen eine Reaktion auf Wünsche der Familien und Schulen gewesenn seien:

Es gibt zunehmend mehr Kinder und Jugendliche, die sich als Trans identifizieren. Viele Transpersonen hierzulande berichten, in der Schule gemobbt geworden zu sein. Indem wir die Spannweite der Gender-Identitäten in unseren Schulgemeinden anerkennen, gehen wir sicher, dass Schulen ein „Safe Space“ für alle sind.

Bereits vor wenigen Monaten sorgte derselbe Stadtrat mit einer Gender-Umfrage für Verwirrung, in der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 aus einer Liste mit 25 „Geschlechtern“ wählen konnten, darunter Elemente wie „tri-gender“, „genderqueer“ oder „genderfluid“.

 

Gender Mainstreaming: Die totale Geschlechterverwirrung Antwort

Unisex-Toiletten, lesbische Ampelfrauen und Regenbogen-Zebrastreifen – solche skurrilen Blüten treibt die Gender-Ideologie mittlerweile in Deutschland. Gender Mainstreaming will die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau verwischen und erklärt das Geschlecht zu einem frei wählbaren Identitätsmerkmal. Daher gibt es in der kruden Vorstellungswelt der Gender-Ideologen nicht nur zwei, sondern eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschlechtern. Selbst vor Kindern macht dieser Umerziehungswahn nicht halt. DS-TV beleuchtet die Hintergründe von Gender Mainstreaming und lässt dabei Ricarda Riefling, Mitglied im NPD- und RNF-Bundesvorstand, zu Wort kommen.

GENDER- MAINSTREAMING IM KINDERGARTEN- ZERSTÖRENDE SEX- IDEOLOGIE

Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt 1

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

—————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

„EU“ fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen 2

Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

——————————————————–

Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

"EU" fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen 2

Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

——————————————————–

Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

Die Grünen: Aus Mann mach Frau 8

Michael Grandt

Geht es nach den Grünen, sollen die Geschlechtsrollen neu erfunden und umgestaltet werden. Der grüne Wunschtraum: Homo-Ehen und der »androgyne« (gemischtgeschlechtliche) Mensch. Auf der Strecke bleiben die traditionelle Familie und die wichtige Mutter-Kind-Beziehung.

 

Bereits bei der Gründung der Grünen-Partei war es die frauenpolitische Zielsetzung von Feministinnen, außerhäusliche Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Erziehung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Dies sollte langfristig dazu führen, die herkömmlichen »Geschlechterrollen« von Frauen und Männern zu überwinden.

Im grüner basis-dienst von 1984 ist dies noch genauer beschrieben: Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung.i

Der »gemischtgeschlechtliche« Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind.ii

Unser biologisches Geschlecht soll durch den »Gender Mainstream« durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen, auch bei der Kindererziehung.iii

Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss also mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen, und das alles für einengeschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Elter« und aus »Eltern« »das Elter« werden. Biologisch gegebene Unterschiede werden ignoriert, weil Männer und Frauengleich sein sollen!

Homo-Ehe und Mutter-Kind-Beziehung?

Die grünen Feministinnen blenden dabei aus, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Viele Autoren und Wissenschaftler der verschiedensten psychoanalytischen Schulen heben gerade dies für das Werden der kindlichen Persönlichkeit im Kleinkindalter hervor.

Die Mutter-Kind-Bindung ist eine der wichtigsten (wenn nicht sogar die wichtigste) Bedingungen für das Werden und die Persönlichkeit des Kindes. Sie nämlich schenkt dem Kind Schutz, Geborgenheit und Vertrauen in das Leben.

Ich sage: Keine Homo-Ehe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau kann dies erreichen!

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wie kann ein Mann die naturwüchsige Beziehung zwischen Mutter und Kind (also die starke gefühlsmäßige Bindung, die während der Schwangerschaft und lange darüber hinaus besteht) erreichen?

Die Aufhebung der Geschlechtsrollen ist menschenrechtswidrig

Das Fazit des Erziehungswissenschaftlers Dr. Siegfried Uhl ist klar und deutlich:

»Kein Bürger braucht es hinzunehmen, dass seine seelische Struktur, seine Werteinstellungen und seine Charaktereigenschaften gegen seinen Willen staatlich überwacht oder gar durch staatliche Maßnahmen von Grund auf verändert werden. Da der von den GRÜNEN geplante Versuch zur ›Aufhebung der Geschlechtsrollen‹ eine solche radikale Umgestaltung zum Ziel hat, ist er aus rechtlichen und moralischen Gründen abzulehnen. Er ist menschenrechtswidrig.«iv

Fußnoten:

i Vgl.: Elke Richardsen: »Kuchen mit Zuckerguss oder: Zweite Gedanken zum Bonner Weiberrat«, in: grüner basis-dienst, Jahrgang 1984, Heft 5/6, S. 28, und Siegfried Uhl: Die Pädagogik der Grünen, München/Basel 1990, S. 86.

ii Uhl, S. 86.

iii Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE, Berlin 2002, S. 139.

iv Uhl, S. 89 (Hervorhebung durch MGR).