Weltweiter Korona-Massnahmen-Widerstand… In Griechenland herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände


In Griechenland herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Es brodelt mittlerweile überall in Europa, nur in der BRD lassen sich die braven Schäfchen alles gefallen. Scheinbar ist der Leidensdruck noch nicht groß genug, sodass die Bürger lieber auf dem Sofa sitzen und sich mit Regierungspropaganda vollpumpen lassen.

Türkei droht Griechenland mit Krieg


Die Türkei hat Griechenland für den Fall einer Ausdehnung seiner Territorialgewässer in der Ägäis offen mit einer militärischen Auseinandersetzung gedroht. „Wenn das kein Kriegsgrund ist, was denn sonst?“, sagte Vizepräsident Fuat Oktay der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge. „Das wäre ein Grund für einen Krieg, der Casus Belli“, sagte der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu.

Die Regierung in Athen kritisierte die türkische Drohung. Die Taktik der Türkei, ihren Nachbarn mit Krieg zu drohen, wenn sie ihre legalen Rechte in die Tat umzusetzen versuchten, sei „gegen die internationale politische Kultur“, erklärte das Außenministerium in Athen.

Türkei will Rechte ungeachtet aller Kosten verteidigen

Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hatte am Mittwoch im Parlament erklärt, Griechenland dehne seine Hoheitszone im – Italien zugewandten – Ionischen Meer von 6 auf 12 Seemeilen aus. In Seegebieten, wo andere Staaten mehr als 24 Seemeilen entfernt seien, könne dies möglicherweise ebenfalls geschehen. Über die Festlegung des Festlandsockels sowie der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer sei Athen zum Dialog mit der Türkei bereit.

Ein Sturm zieht auf – Präsident Erdogan ist bereit zum Krieg

Die Spannungen zwischen den beiden Mitgliedsstaaten der Nato und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sind über einen Streit um unterseeische Rohstoffe stark gestiegen. Im östlichen Mittelmeer werden große Erdgasvorkommen vermutet, und die Türkei erkundet den Untergrund in Seegebieten, die von Zypern oder Griechenland beansprucht werden. Die griechischen und türkischen Streitkräfte halten Manöver in der Region ab. An den griechischen Manövern beteiligte sich insbesondere Frankreich, an türkischen Übungen die amerikanische Marine.

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http://gskk.org/?p=6537

Kriegserklärung?…Türkische Truppen besetzen griechische Insel…


im Mittelmeer kommt es zu Spannungen – türkische Truppen besetzen eine griechische Insel im Grenzfluss Evros. Außerdem flogen zuletzt türkische Kampfbomber über Lesbos, Chios und Limnos. Athen informiert die Nato.

Der Fluss Evros trennt Griechenland und Türkei.

Türkische Sicherheitskräfte haben griechischen Informationen zufolge seit zwei Tagen eine kleine Insel im Grenzfluss Evros besetzt, die Griechenland gehört. Athen habe bereits Kontakt zu Ankara aufgenommen, um den Zwischenfall zu klären, hieß es aus Kreisen des Außenministeriums in Athen. Aus der Türkei gab es zu dem Fall bislang keine Informationen.

Zudem war es in den vergangenen Tagen wiederholt zu Flügen türkischer Kampfbomber über große bewohnte griechische Inseln wie Lesbos und Chios, sowie Limnos gekommen.

„All das wiederholt sich und das ist kein Bild der Entspannung“, hatte am Vorabend der griechische Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos im Staatsfernsehen (ERT) erklärt.

„Wir haben bereits die Nato informiert“, sagte er weiter. Die Türkei und Griechenland streiten sich seit Jahrzehnten über Hoheitsrechte in der Ägäis, die Zypernfrage und zuletzt auch um den Umfang der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) im Mittelmeer südlich der griechischen Insel Kreta. Diese umfasst das Seegebiet bis maximal 200 Seemeilen vor der Küste. Sie ist laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes frei für den Schiffsverkehr. Die angrenzenden Staaten übernehmen aber Kontroll- und Polizei-Aufgaben im Sinne des Völkerrechts.

Einst war Griechenland Teil des Osmanischen Reichs, wurde aber im 19. Jahrhundert unabhängig. Vor 100 Jahren (1919-1922) kam es zum Krieg zwischen beiden Ländern und der Vertreibung der Griechen von der türkischen Westküste. Die jahrzehntelangen Spannungen führten zu einem Wettrüsten zwischen den Staaten, die auch zur immensen Verschuldung Griechenlands beitrug. 1974 besetzten türkische Truppen Zypern, nachdem Athen einen Putsch auf der Insel unterstützt hatte, der die Vereinigung der Insel mit Griechenland anstrebte. Die Folge war die bis heute fortbestehende Teilung.

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https://www.n-tv.de/politik/Tuerkische-Truppen-besetzen-griechische-Insel-article21798434.html

Lesbos: Asylbewerber (ohne Asyl-Grund) plündern Kirchen, Häuser und Olivenhaine


Die Sonntagszeitung »Proto Thema« spricht von »hunderten uralter Olivenbäume«, die vernichtet wurden, wahrscheinlich um Brennholz zu gewinnen.

Während die Griechen ein immer strengeres Ausgangsverbot zu erdulden haben, ist dies den meisten Migranten nicht zu vermitteln. Vor allem auf der Ägäis-Insel Lesbos hat sich eine Parallelgesellschaft etabliert, die weder Unrecht noch Gewalt scheut.

Der Olivenbaum war den alten Griechen heilig. Fünf Mal wird Odysseus im Laufe seiner Reise durch einen solchen Baum oder sein Holz gerettet. Kein Wunder, war der Ölbaum doch der Athene heilig, der Schutzgöttin des Odysseus. So findet sich der schlaue Held einmal nach einem Seesturm unter einem Olivenbusch wieder, dann wieder setzen ihn die Phäaken neben einem prächtigen Baum am Strand von Ithaka ab. Auch die Waffen des Helden sind gelegentlich aus Olivenholz, so der Spieß für das Auge des Polyphem.

Vielfältig war der Nutzen des Baums in antiker Zeit. Archaische Weihobjekte waren aus seinem Holz gefertigt. Ein Olivenkranz war die Auszeichnung für Olympioniken. Und noch heute stehen der Baum, seine Früchte und sein Öl symbolisch, aber auch ganz konkret, als international gefragtes Wirtschaftsgut für Griechenland. 650 Millionen Euro erwirtschaftet das Land in normalen Zeiten mit dem Export des grünen Golds.

So ist verständlich, dass Olivenhaine gehegt und gepflegt werden (zumindest solange nicht die EU ihre Abholzung fördert). Ein neugepflanzter Baum trägt erst nach vielen Jahren Früchte. Zwar berichten schon antike Autoren, dass Olivenbäume auch nach einem radikalen Rückschnitt leicht wieder austreiben, aber das bezieht sich wohl auf maßvolle Zerstörungen, wenn man von so etwas sprechen kann.

»Uralte Bäume ohne jede Strafe abgeholzt«

Mit Maß hat allerdings nicht mehr zu tun, was nun aus der östlichen Ägäis berichtet wird. Eher schmerzt es in den Augen wie der Spieß des Polyphem. Auf Lesbos wurden angeblich 5.000 Olivenbäume von Migranten abgeholzt, zum Teil mitsamt den Wurzeln. Daneben wurden auch Zäune, Schuppen und Geräte gestohlen oder dem Erdboden gleichgemacht, wie ein betroffener Olivenbauer berichtet. Seine Plantage existiert praktisch nicht mehr.

Dass Ähnliches passierte, konnte man in den letzten Monaten immer wieder aus Nachrichten und Reportagen erfahren. Die Zahl von 5.000 Bäumen erscheint allerdings hoch. Ist es eine Summe aus »längerer Tätigkeit« der Holzdiebe? Vielleicht. Mit den Instrumenten, die die Bürger-Reporter zeigen – Hämmern, Meißel und derlei mehr –, lässt sich wohl nicht auf die Schnelle ein ganzer Olivenwald abholzen. Dennoch sind die gezeigten Bilder desaströs, ganze Hänge scheinen entwaldet.

Da es den Besitzern von Wochenendhäusern derzeit verboten ist, diese aufzusuchen, haben Migranten die Gelegenheit, in dieselben einzubrechen und sie zu plündern. Die gestohlenen Küchengeräte werden dann später in der Nähe des Lagers gefunden.

Sogar religiöse Monumente sind, wie die jüngere Vergangenheit gezeigt hat, nicht vor ihrem Wüten sicher. Gräber wurden beschädigt und die Kreuze in den Staub geworfen.

Seit Anfang März kursieren immer wieder Bilder von verwüsteten, teils mit arabischen Parolen beschmierten Kirchen. 

« Inzwischen haben einige der kleineren Kirchen der Insel ihre Fenster mit Eisengittern gesichert.

Auch in Ieropigi (deutsch »heilige Quelle«) ist die Lage wie auf Lesbos: Die Griechen sind in ihren Häusern, die Fremden machen die Straßen unsicher.

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https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/lesbos-asylbewerber-pluendern-kirchen-haeuser-und-olivenhaine/

 

Die Lage in Griechenland ist dramatisch, und es ist sicher nicht übertrieben, von einem Angriff auf die Außengrenze nicht nur Griechenlands zu sprechen…


 

„No Way!“ statt freie Fahrt

Seehofer will trotz Corona-Krise zahlreiche Migranten (INVASOREN) aus Griechenland aufnehmen


Seehofer will trotz Corona-Krise  Migranten aus Griechenland aufnehmen

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hält trotz der Einreisebeschränkungen an seiner Zusage fest, tausende Invasoren ungetestet aufzunehmen…..

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/seehofer-will-trotz-corona-krise-junge-migranten-aus-griechenland-aufnehmen-a3191407.html

 

höchst-wahrscheinlich Terroristen der Anti-Fa: Brutaler Überfall auf COMPACT-Reporter auf Lesbos!


plötzlich waren sie da. Acht dunkel gekleidete Maskierte, ausgerüstet mit Teleskop-Schlagstöcken. Sie schlugen brutal auf ihre Opfer ein. Unter ihnen unser Reporter Mario Müller. Regelmäßige COMPACT-Leser werden den Rotschopf kennen. Es ist oft an Brennpunkten für uns unterwegs. Nur so können wir Ihnen ungefilterte Nachrichten bringen und auch „Fake News“ identifizieren. So auch dieses Mal auf der griechischen Insel Lesbos, die besonders unter dem Migrantenansturm zu leiden hat

Dass das kein Job auf dem „Ponyhof“ ist, mussten wir jetzt wieder erfahren.

Dabei hatte Müller noch Glück. Seine Mitreisenden hatten die Szene kommen sehen und konnten entsprechend vorwarnen. Zu viert hatten sie jedoch gegen die Angreifer keine Chance. Einer von ihnen wurde so am Kopf getroffen, dass er anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste.

Unserem Mario Müller geht es den Umständen entsprechend gut.

Müller meint, dass er bereits im Flieger nach Lesbos von der „Antifa“ identifiziert worden sei. Es könnte also sein, dass von dort der Angriffsbefehl kam.

Dass aber noch ganz andere im Spiel sein könnten, zeigt die Tatsache, dass derzeit viele Vertreter der Systemmedien auf Lesbos unterwegs sind. Ihr Ziel: möglichst emotionale Bilder zu schießen, um die Propaganda an der Heimatfront entsprechend füttern zu können.

So wurden westliche Journalisten schon heimlich dabei gefilmt, wie sie am griechischen Strand das Foto einer verzweifelt weinenden Migrantin inszeniert haben. Relotius lässt grüßen. Es geht offensichtlich um viel.

Auch die türkische Seite ist mit im Spiel. So verbreitete ein türkischer Twitter Account namens Barba Midilli kurz vor dem Überfall den Aufenthaltsort von Müller und Kollegen. Denn auch Erdogan ist daran interessiert, die Situation zu emotionalisieren. Nur so lässt sich größtmögliches Erpressungspotential gegen uns aufbauen. Patrioten, die aufklären, stören dabei offensichtlich.

Und die Leitmedien? Die spielten diesen brutalen Überfall mit Schlagstöcken voller Schadenfreude als Prügelei herunter. Wir sind nur froh, dass es unserem Reporter Mario Müller wieder besser geht. Wünschen wir ihm alles Gute!

„Bei seinen Recherchen zur Situation auf Lesbos wurde unser Reporter Mario Müller hinterhältig überfallen, sein Begleiter brutal niedergeschlagen. Die griechische Insel droht aktuell in Anarchie zu versinken. Schuld daran ist die von Erdogan befeuerte Massenmigration nach Europa.

Wer steckt hinter dem feigen Angriff auf unseren Reporter und seine Begleiter? Müller berichtet, dass er bereits im Flieger nach Lesbos von deutschen Linken erkannt worden sei, diese hätten die Information an griechische Autonome weitergeben können. Lesbos ist aktuell Anziehungspunkt für viele Vertreter der medienpolitischen Klasse aus Deutschland. Ihr Hauptziel ist es, im dortigen Asylchaos emotionale Aufnahmen für ihre Multikulti-Propaganda hierzulande zu gewinnen.

So wurden westliche Journalisten schon heimlich dabei gefilmt, wie sie am griechischen Strand das Foto einer verzweifelt weinenden Migrantin inszeniert haben. Dass die Mainstream-Presse kein Problem damit hat, in ihrem Kampf gegen rechte Kritiker auch mit Gewalttätern von Links zu kooperieren, ist bekannt.

Ihre zahlreichen Kontakte ins Antifa-Milieu sind längst kein Geheimnis mehr, zu sehen beispielsweise an der Personalie des ARD-Faktenfinders Patrick Gensing, der damit geprahlt hat, jahrelang „antifamäßig unterwegs“ gewesen zu sein.

Oder aus der Türkei?

Kurz vor dem Angriff auf ihn und seine Gefährten wurde Müllers Aufenthaltsort via Twitter verbreitet – und das von einem türkischen Account namens Barba Midilli. Dem folgen auf Twitter über 1.300 Menschen. Die Türken unter Führung ihres Präsidenten Erdogan haben durchaus ein Interesse daran, dass der Einfluss europäischer Patrioten an der hart umkämpften Grenze so klein wie nur irgend möglich gehalten wird. Schließlich ist Erdogans Migrationswaffe, mit dem er die EU-Staaten zur Hörigkeit zwingen will, nur dann wirklich effektiv, wenn die europäischen Abwehrkräfte nicht stark genug sind, um die Massenmigration weiter aufzuhalten.“

Invasoren: „Wir gehen über die Grenze und niemand kann uns aufhalten“


Die Türkei treibt die Eskalation der Flüchtlingskrise weiter voran. Polizei und Militär sammeln Tausende von Flüchtlingen zusammen, um Griechenland zu zwingen, die Grenzen zu öffnen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article206334485/Tuerkisch-griechische-Grenze-Wir-gehen-ueber-die-Grenze-und-niemand-kann-uns-aufhalten.html

Griechen schockiert: Aggressive Migranten auf Lesbos verwüsten orthodoxe Kirchen


(David Berger) Wie verschiedene griechische Medien und auch RT Deutsch berichtet, sollen wutentbrannte Migranten mehrere

https://philosophia-perennis.com/2020/03/04/griechen-schockiert-aggressive-migranten-auf-lesbos-verwuesten-orthodoxe-kirchen/

ENERGIEWAFFEN-TEST ohne Rücksicht auf Mensch und Tier


Die meisten Menschen sind blind für die Dinge, die um uns herum geschehen. Die Waffenindustrie hingegen schläft keine Sekunde. Im Bereich der Energiewaffen hat sie in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielen können. 

Ob Kampflaser, der über 100km einsetzbar ist oder Mikrowellentechnik zu Demonstrationsauflösungszwecken, die geheimen Entwicklungen sind gefährlicher als je zuvor. Die Waffenindustrie will ihre Errungenschaften natürlich auch testen! Dabei zeigt sie keine Skrupel! Und was eignet sich besser für einen geheimen Test, als ein Waldbrandgebiet wie Kalifornien? Diese Informationen präsentieren neue Entwicklungen aus der Energiewaffenbranche und zeigt auf, wieso mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die „Waldbrände“ in Kalifornien im Herbst 2017 ein Waffentest an der eigenen Bevölkerung waren!

Bin zufällig auf diese Bilder gestoßen. Nun, allein dass die Bäume nicht betroffen sind obwohl hier Kunststoff zum Schmelzen und offenbar auch fast zum Brennen gebracht wurde ist schon mehr als eigenartig. Zudem stehen ein großer Teil der Autos hinter dem Gebäude ausgehend von der Richtung der Gasexplosion und die Autos sind betroffen d.h. nochmals obwohl im Windschatten des Gebäudes! Das ist schon sehr, sehr eigenartig.

Aber auch das nicht ganzflächige Betroffensein der Autos sondern nur teilweise  obwohl überall Kunststoff zu finden ist  auch Dichtungen etc.. komisch, komisch, komisch. Aber, ich weiß ja die meisten glauben an den ‚unglücklichen Zufall‘, der eben die Naturgesetze mal kurzzeitig außer Kraft setzt! Ja, ja, der Herr oder ist’s vielleicht doch eine Dame? Zufall was der so alles kann!

Das US-Militär strebt nach einem technologischen Vorteil gegenüber Russland und China. Der Senat beriet über neue Technologien und eventuelle Bedrohungen der nationalen Sicherheit der USA.

In diesen Zusammenhang hab ich weitere Links

Bleibt wachsam…..ZZA

 https://www.lockheedmartin.com/en-us/capabilities/directed-energy.html

https://www.epochtimes.de/politik/welt/wettruesten-gegen-bedrohung-aus-china-und-russland-pentagon-entwickelt-laser-und-energiewaffen-a2408821.htmlhttps://www.ebay.de/sch/https://www.epochtimes.de/politik/welt/wettruesten-gegen-bedrohung-aus-china-und-russland-pentagon-entwickelt-laser-und-energiewaffen-a2408821.html

https://www.defensenews.com/land/2017/12/11/mda-awards-three-contracts-to-design-uav-based-laser/

http://www.dailymail.co.uk/news/article-6002199/Beats-walking-Wales-Theresa-holidays-husband-Italys-Lake-Garda.html




3 Weltkrieg – Die Prophezeiung von Pater Paisios wird zur Realität….3 Weltkrieg – Türkei, Israel, Griechenland, Russland…


Videos werden nachgereicht

In diesem Video geht es um den von Pater Paisios prophezeiten Krieg der Türkei mit Griechenland. Diese Prophezeiung wurde bereits vor mehreren Jahrzehnten gemacht und diese bewahrheitet sich nun.
Ich werde in diesem Video den aktuellen Sachverhalt zu genau diesem, sich anbahnenden Konflikt aufzeigen.
Für alle, die sich für die ganze Prophezeiung von Pater Paisios interessieren und zusätzliche Informationen zu diesem Thema haben möchten, sei nahe gelegt, auch meine zwei anderen Videos anzuschauen, die da wären :

3 Weltkrieg – Türkei, Israel, Griechenland, Russland

In diesem Video geht es um die Prophetie der Seher : Alois Irlmaier, Pater Paisios und Vilna Gaon. Wenn wir die Prophetie dieser unterschiedlichen Seher genauer betrachten, dann fällt ganz stark auf, das sie alle die selben Dinge beschreiben und das ihre Aussagen sich sehr stark gleichen. Es geht um das Geschehen VOR dem 3 Weltkrieg, um die Anzeichen und Geschehnisse, die zum Finale des 3 Weltkriegs führen werden. Wir können zweifellos feststellen, das Einige dieser Zeichen schon jetzt, deutlich erkennbar sind.
3 Weltkrieg 

In diesem Video teile ich euch die aktuellen Begebenheiten mit, die sich auf den Inselstreit der Türkei mit Griechenland beziehen. Dieser Streit wurde schon vor Jahrzehnten vom griechischen Einsiedler-Mönch Pater Paisios vorausgesehen. Die Prophetie von einst wird zur Realität und erfüllt sich vor unser aller Augen.

es geht wieder los…Invasoren mit Großraumfliegern aus Griechenland nach München eingeflogen…im wöchentlichen Rhythmus…zigtausende auf die komfortabelste Art +++


Aktionen

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.  Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO. Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?  In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.  Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?  Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.  Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden  Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.  Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“ Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.  Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.  „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger: Quellen/Links: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/ http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html http://www.klagemauer.tv/ Mit freundlichen Grüßen Jan Lüttich

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.

 Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO.

Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?

 In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.

 Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?

 Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.

 Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden

 Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.

 Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“

Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.

 Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.

 „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger:

Quellen/Links:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html

http://www.klagemauer.tv/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Schweiz bereitet sich auf "EU"-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

in der „EU“ geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24

in der "EU" geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Wer entschädigt die Deutschen?


Allen voran die unsägliche Gesine_Schwan_Aufmacher Schwan. Als die Preußische Treuhand 2006 Entschädigungsklagen gegen das Vertreiberland Polen ankündigte, distanzierte sich die ehemalige Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten umgehend und nannte das Ansinnen „eine Torheit“. Jetzt, wo es um Entschädigungen für Griechenland geht, hat sie ein offenes Ohr und zeigt Verständnis. Dabei haben die deutschen Heimatvertriebenen, im Gegensatz zu Griechenland, bis heute keinerlei Entschädigungen erhalten. Auch der nach dem Krieg gezahlte Lastenausgleich war nur eine Starthilfe und keine Entschädigung für verlorengegangenes Eigentum.

Und was ist mit den deutschen Zwangsarbeitern, die in polnischen und tschechischen Konzentrationslagern versklavt wurden? Oder mit den Opfern des alliierten Bombenterrors auf deutsche Städte? Noch heute sind die Schäden der völkerrechtswidrigen Bombardements deutscher Städte in nahezu allen Großstädten unübersehbar. Von den Demontagen und Patent-Diebstählen ganz zu schweigen. Wer hat jemals eine Entschädigung bekommen? Entschädigungen nach Griechenland sind geflossen, nach Deutschland nicht – und es wird Zeit, das zu ändern. Es wird Zeit, Tacheles zu reden und den Griechen zu sagen, dass sie gefälligst die Klappe zu halten haben, wenn Deutschland nicht den Geldhahn zudrehen soll! Dann können wir nochmal auf Augenhöhe verhandeln.

Wir unterstützen auch den stellvertretenden SPD-Vorsitzenden, Ralf Stegner, der sich gegen eine „Schlußstrichdebatte“ ausspricht. Basierend auf dieser Erkenntnis fordern wir die Bundesregierung auf, die Rechnung aufzumachen und sie den Besetzern, Vertreibern, Zerstören und Räubern zuzustellen. Es wird Zeit!

Wer sich nicht von den Linken zusammenschlagen lassen will, der ist nicht dialogfähig


Das geht ja schon mal gar nicht, Sachsens Grüne sind empört: Die CDU redet mit der „Mischpoke“ von Pegida, wie vor ein paar Tagen raus­kam. Darf die CDU das? Natürlich nicht!

GRÜNE-Politik

kuhfladen

„Dialog“ erfordere nämlich Respekt vor anderen Meinungen, doch „viele Pegida-Anhänger können Widerspruch zur eigenen Meinung schwer ertragen“, heißt es in einer Erklärung der Grünen im Dresdener Landtag.

Da haben die Grünen allerdings Recht, die Pegiden gehen jedem Dialog mit ihren Widersachern aus dem Wege. Zum Beweis zitieren wir aus dem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ über die linken Dialogversuche anlässlich der jüngsten Kundgebung des Pegida-Ablegers am Main: „Linke Aktivisten blockierten die Route, zogen Müllcontainer und Bauzäune auf die Straße. Polizisten und Pegida-Anhänger wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, eine Pegida-Sympathisantin wurde von einem Wurfgeschoss im Gesicht getroffen und trug eine stark blutende Platzwunde davon.“

Hier haben Sie’s: Die Pegida-Anhängerin trug die stark blutende Platzwunde „davon“, sie ging also einfach weg, statt sich wenigstens noch eine Schädelfraktur oder einen Armbruch verpassen zu lassen. Dieser Frau tropfte die Intoleranz, die Unfähigkeit, Kritik zu ertragen, offenkundig aus allen blutenden Adern!

Und das ist noch nicht alles, was die Grünen an den dunklen Umtrieben der CDU auszusetzen haben. Ein „einseitiger Dialog mit Pegida-Anhängern“ sei nämlich auch ein Schlag ins Gesicht derer, die sich seit Jahren in Initiativen, Vereinen, Kirchen und Parteien um das Gemeinwesen verdient machen und Flüchtlingen helfen. „Schlag ins Gesicht“ – schönes Bild nach dem Frankfurter Vorfall!

Auch „einseitiger Dialog“ ist nicht schlecht. Wie die Vorsilbe „Di“ aufzeigt, sind zum „Dialog“ zwei Seiten nötig, sonst ist es ein Selbstgespräch. Mit dem „einseitigen Dialog“ ist den Grünen etwas revolutionär Neues eingefallen. Oder auch nur Blödsinn.

Aber darum geht es gar nicht. Die Gefahr, welche die grünen Sachsen wittern, ist nämlich kein Blödsinn, sondern sehr real: In den Vereinen, Initiativen und Kirchen haben nahezu durchweg Leute das Sagen, die den Vorstellungen der Grünen sehr nahe stehen. Daher weiß man immer schon vorher, wie ein „Dialog“ mit denen ausgehen wird. Vermutlich ist der Partei dabei die hübsche Stilblüte vom „einseitigen Dialog“ eingefallen.

Doch diese Allmacht gab es nicht umsonst. Die Eroberung der Vereine und Kirchen, der Aufbau der Initiativen hat Jahrzehnte benötigt, das war viel harte Arbeit. Nun kommen diese Pegiden, marschieren an den sorgsam errichteten Instrumenten grün-roter Dis­kursherrschaft frech vorbei und die CDU redet auch noch mit denen. Auf die Weise gerät ein ganzes Netzwerk linker Machtausübung ins Wanken. Daher die ehrliche Empörung der Grünen. Daher der heilige Hass auf Pegida. Wenn Bürgerbeteiligung an den grün dominierten Vereinen, Initiativen und Kirchen vorbei (wieder) möglich ist, war die viele Arbeit dann nicht vergebens?

Wie mühsam die Gleichschaltung war, sehen wir am Beispiel der „Deutschen Islamkonferenz“. Da tummelten sich anfangs noch etliche Querteiber wie die Publizistin Necla Kelek. Eine „säkulare“, also weltlich-liberal eingestellte Muslimin türkischer Herkunft.

Kelek ging den orthodoxen Islamverbänden und deren deutschen Freunden mächtig auf den Senkel. Sie fordert nämlich Integration, echte religiöse Toleranz (also auch von Moslems gegenüber Nichtmoslems) und hält nicht viel vom Kopftuch. Mit anderen Worten: Sie ist eine unbelehrbare Provokateurin, die den Dialog stört.

Mittlerweile hat man Leute vom Schlage Keleks glücklicherweise weitgehend aus dem Gremium entfernt. Dagegen sitzen Gruppen wie der „Verband Islamischer Kulturzentren“ (VIKZ) natürlich weiter mit am Tisch, wo sie sich mit der mangelnden Weltoffenheit der deutschen Mehrheitsgesellschaft befassen.

Wie dieser Tage in Neu-Ulm. Dort fallen neun- oder zehnjährige moslemische Schüler damit auf, dass sie im Unterricht behaupten, „Du Christ“ sei ein schlimmes Schimpfwort, oder sagen, „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen“. Außerdem erzählen die lieben Kleinen, dass man „Christen töten muss“ und dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod verdient hätten.

Woher haben die Knirpse das? Laut schulinternem Bericht kommen die härtesten Aussagen von Kindern, welche Einrichtungen des VIKZ besuchen. Na, hoppla! Wäre das nicht mal ein Thema für die „Islamkonferenz“? Nichts da, vielmehr sollte man den islamfeindlichen Hintergrund der ungeheuerlichen Vorwürfe gegen den VIKZ beleuchten, denn ein Sprecher der VIKZ-Moschee von Neu-Ulm sagte der „Augsburger Allgemeinen“, er könne sich gar nicht erklären, wie die Kinder zu den fraglichen Aussagen kämen.

Da haben wir’s doch! Nun kann sich die „Islamkonferenz“ getrost dem viel brennenderen Thema „Weltoffenheit und Toleranz“ widmen und endlich Maßnahmen diskutieren, wie wir das unbegründete Misstrauen überwinden, welches islamischen Verbänden in Deutschland entgegenschlägt.

An den Irrsinn hatte man sich irgendwie gewöhnt. Nun aber fliegt uns eine Pointe um die Ohren, auf die wir nicht gefasst waren. Statt sich kleinlaut zu entschuldigen dafür, dass sie uns bei den Oliven wie beim Euro-Beitritt hintergangen haben, überschütten uns die Griechen mit Vorwürfen: Weil wir uns von ihnen hätten betrügen lassen, seien wir auch an ihrer Misere schuld! Darauf muss man erst kommen.

Mal ins Private übertragen: Da haut Sie jemand jahrelang übers Ohr, leiht sich zudem Unsummen bei Ihnen, die er nicht zurückzahlen kann, und macht sich einen schönen Lenz auf Ihre Kosten, bis er – unvermeidlich – im finanziellen Fiasko endet. Dann kommt dieser Kerl bei Ihnen vorbei und beschimpft Sie bitterlich dafür, dass Sie sich von ihm haben beschubsen lassen, weshalb er verlernt habe, wie man richtig wirtschaftet. Darauf fordert dieses Frettchen von Ihnen allen Ernstes nochmals Geld.

Und nun kommt das völlig Absurde: Sie geben es ihm sogar, sagen ihm weitere Hilfe zu, derweil er Sie weiter unflätig anblaffen darf. So fühlt es sich an, Deutschland zu sein.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 11/15 vom 14.03.2015

Was tun gegen die EZB? Auf die Straße gehen!


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

Was tun gegen die EZB? am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M. mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

Kurznachrichten 29-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Teure Zeiten für Falschparker:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil festgehalten, dass der Besitzer einer Parkfläche (etwa ein Grundstückseigentümer oder Mieter) Falschparker abschleppen lassen darf. Und zwar schon deswegen, weil eine Stellfläche blockiert wird. Der Falschparker muss die Abschlepp-kosten erstatten, wozu auch Anforderung eines Abschleppwagens, Sicherung des Fahrzeuges und Dokumentation eventueller Vorschäden gehören. Nicht erstatten muss der Abgeschleppte allerdings die Bearbeitungskosten, die der Besitzer für die Geltendmachung des Schadens hat. In jedem Fall muss beim Abschleppen das Wirtschaftlichkeitsgebot betrachtet werden. Zu zahlen sind nur die ortsüblichen Preise. Der Grundstückseigentümer darf die Rückgabe des Wagens auch davon abhängig machen, dass zunächst seine Kosten bezahlt werden. Das erklärt der BGH ausdrücklich für zulässig (Az.: V ZR 229/13).

■ Missbrauch von Fördergeldern:

Athen muss EU-Agrarbeihilfen für die Olivenindustrie des Landes in Höhe von 260 Millionen Euro zurückzahlen. Der Europäische Gerichtshof verurteilte Griechenland wegen der Vergabe von Förderungen an Personen, die gar kein Olivenbäume anbauen. Athen hat das Geld allerdings nicht mehr. Die EU muss Griechenland in aller Stille einen neuen Kredit gewähren, damit das Land die Fördergelder »zurückzahlen« kann.

■ Propaganda:

Die amerikanische Botschaft in Berlin hat ein finanzielles Förderprogramm für Stiftungen, welche Deutsche (vor allem Journalisten und angehende Frühungskräfte) zu einer pro-amerikanischen Haltung erziehen sollen. Darüber berichtete jetzt die Zeitung Washington Post. Offenkundig haben viele amerikanische Organisationen in Deutschland den Desinformationsauftrag gut erfüllt, denn die US-Botschaft bedankt sich auf ihrer Webseite ausdrücklich für die vielen Förderanträge.

■ Grünen-Politiker unter Betrugsverdacht:

Der Politiker Daniel Mack (Grüne) hat sich als Netzexperte einen Namen gemacht. Ein abgelaufenes Jahresticket für NRW-Land-tagsabgeordnete im Regionalexpress von Frankfurt Richtung Fulda bringt ihn nun in Bedrängnis. Er soll Ende Juni auf der Strecke beim Schwarzfahren erwischt worden sein. Statt eines gültigen Tickets habe er eine abgelaufene Jahreskarte für Landtagsabgeordnete mit abgekratzter Jahreszahl vorgezeigt. Die Polizei bestätigte die Angaben, Mack selbst bestreitet alle Vorwürfe.

■ Mehr Kontrollen:

Die Europäische Union (EU) will künftig drastische Sicherheitskontrollen an Bahnhöfen. Passagiere und Gepäck sollen ähnlich wie an Flughäfen überprüft werden. Mit diesen Maßnahmen solle offiziell die Gefahr von Terroranschlägen in Zügen und auf Bahnhöfen verringert werden. Jetzt wird zunächst geprüft, welche neuen Sicherheitskontrollen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

■ Polizeifahrzeuge abgeschafft:

In Nordrhein-Westfalen werden nach Angaben des Innenministers Ralf Jäger (SPD) derzeit aus Kostengründen mindestens 1200 Polizeifahrzeuge abgeschafft. Jedes zehnte Fahrzeug wird verkauft der stillgelegt. In vielen Landkreisen, etwa dem Hochsauerlandkreis, wird es künftig auch keine Motorradstreifen mehr geben.

■ Homöopathie bringt auch Steuervorteile:

Kosten für eine medizinische Behandlung der Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie können ab sofort als außergewöhnliche Belastung die Einkommensteuer mindern. Das gilt auch für Heilmittel wie die anthroposophische Heileurythmie, wie der Bundesfinanzhof in München in einem am 18. Juni veröffentlichten Urteil entschied (Az.: VI R 27/13). Der Hausarzt der Klägerin hatte ihr 36 heileurythmische Behandlungen verordnet. Die Behandlung soll das körperlich-seelische Gleichgewicht fördern. Die Kosten von insgesamt 1620 Euro setzte die Patientin als außergewöhnliche Belastung in ihrer Steuererklärung an. Das Finanzamt wollte dies nicht anerkennen. Hierfür wäre vorab ein Attest eines Amtsarztes oder des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) notwendig gewesen. Dies ist jedoch nicht erforderlich, urteilte nun der BFH. Neben Homöopathie und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gehöre auch die Anthroposophie zu den gesetzlich anerkannten besonderen Therapierichtungen. Diese würden teilweise auch von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bezahlt. Wenn nicht, reiche steuerlich die Verordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker aus.

■ Bolivien erlaubt Kinderarbeit:

In Bolivien dürfen Kinder künftig schon ab dem zehnten Lebensjahr legal arbeiten. Das Parlament in La Paz hat einen entsprechenden Beschluss einstimmig verabschiedet. Bis 2025 soll das Land so von seiner extremen Armut befreit werden.

■ Revolution am Straßenrand:

Ein neuartiges Radargerät könnte die Bekämpfung von Alkohol am Steuer revolutionieren. Mithilfe eines Lasers erkennt das Gerät, ob im Auto Alkohol ausgeatmet wird. Ist das der Fall, dann wird der Strahl vom Alkohol absorbiert. So können betrunkene Autofahrer schon von Weitem erkannt werden. Das System soll bereits einsatzbereit sein. Forscher der Military University of Technology in Warschau haben das Gerät entwickelt. Die Schweiz prüft derzeit bei einem Praxistest, ob sich die Anschaffung lohnt.

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kopp 29-14

Sparguthaben — Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer und Rentner


Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor.

Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist.

Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen.

Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

20110928_Merkel_Zahlung_Steuergeld_Deutschland

 

Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen.

Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier).

Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/26/waehrend-alle-fussball-gucken-rollt-der-iwf-eine-bombe-unter-die-sofas-der-sparer/

Sparguthaben — Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer und Rentner


Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor.

Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist.

Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen.

Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

20110928_Merkel_Zahlung_Steuergeld_Deutschland

 

Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen.

Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier).

Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/26/waehrend-alle-fussball-gucken-rollt-der-iwf-eine-bombe-unter-die-sofas-der-sparer/

Griechenland in Alarmbereitschaft, nachdem linke Extremisten Deutschland den Krieg erklärten


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Griechische Behörden haben die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, nachdem eine Gruppe linker Extremisten dem »deutschen kapitalistischen Apparat« den Krieg erklärt hatte. Die Gruppe, die sich selbst als »Volkskämpfer« bezeichnet, übernahm die Verantwortung für Angriffe auf eine Niederlassung des Fahrzeugkonzerns Mercedes-Benz Hellas und auf die Residenz des deutschen Botschafters in Athen.

Drecksau Merkel

Die Gruppe behauptet, hinter dem fehlgeschlagenen Raketenanschlag auf die Büros des deutschen Automobilkonzerns Mercedes-Benz vom 12. Januar in der griechischen Hauptstadt zu stehen. In dieser Woche stießen die Ermittler auf Hinweise, nach denen die Rakete in der

 Nachbarschaft der Fabrik abgefeuert worden war, dann aber vom Kurs abkam und in einem Feld landete.

 Am Dienstag dieser Woche schickte die Gruppe dann ein 20-seitiges Manifest an das griechische Satiremagazin To Pontiki. Dort hieß es, der Angriff sei aus Solidarität mit dem griechischen Volk gegen den »deutschen kapitalistischen Apparat« erfolgt. Darüber hinaus, so die Gruppe weiter, habe sie am 30. Dezember letzten Jahres vor Morgengrauen die Residenz des deutschen Botschafters mit Kugeln »durchsiebt«. Diese Tat sei als Vergeltung und zum Gedenken an den 77-jährigen Dimitris Christoulas verübt worden, der 2012 vor dem Parlamentsgebäude in Athen Selbstmord begangen hatte. Sein Tod wurde zum Symbol für die sich vertiefende und um sich greifende Verzweiflung in Griechenland über die sich zuspitzende Finanzkrise.

 »Als wir das superluxuriöse Anwesen des deutschen Botschafters unter Dauerfeuer nahmen, hatten wir die Bilder von Tausenden von Menschen, die sich an Essensausgaben anstellen mussten… sowie der Arbeitslosen und der Arbeitnehmer vor Augen, die für 400 Euro monatlich arbeiten müssen«, erklärte die Gruppe. Die »Volkskämpfer« riefen darüber hinaus ihre Anhänger auf, die Anschläge während der sechsmonatigen griechischen Präsidentschaft der Europäischen Union (EU), die turnusgemäß Anfang dieses Jahres begann, zu intensivieren.

 Angesichts der weiter fortschreitenden Verschlechterung der Verhältnisse in Griechenland gewinnen sowohl die extreme Linke als auch die extreme Rechte an Zulauf und Unterstützung. Gegen eine der berüchtigtsten rechtsextremen Parteien in Griechenland, die Partei Goldene Morgenröte (Chrysi Avgi), wird derzeit ermittelt, um festzustellen, ob es sich bei der Partei um eine kriminelle Vereinigung handelt.

 Aber trotz dieser Kontroverse will die Goldene Morgenröte an den Europawahlen im Mai teilnehmen. Laut jüngsten Umfragen könnte sie, sollte sie denn teilnehmen, derzeit mit 8,9 bis 10,3 Prozent der Stimmen rechnen. Derzeit sind sechs der insgesamt 18 Parlamentsabgeordneten der Partei, darunter auch ihr Vorsitzender Nikos Michaloliakos, in Haft. Ihnen wird vorgeworfen, zu Gewalt gegen Zuwanderer und Vertreter oppositioneller Parteien angestachelt zu haben.

 Maria Finoshina von RussiaToday sagte, aus Sicht vieler Griechen sei Deutschland für die drastische Sparpolitik verantwortlich, die die Arbeitslosenrate des Landes dramatisch in die Höhe schnellen ließ. Die griechische Statistikbehörde veröffentlichte am Donnerstag neue Arbeitsmarktzahlen. Danach stieg die Arbeitslosenquote im vergangenen November auf ein Rekordhoch von 28 Prozent. In der jüngeren Bevölkerung liegt der Anteil der Arbeitslosen noch weit höher. In dieser Altersgruppe haben 60 Prozent der Menschen keine Arbeit.

 »Die Menschen sind am Ende; sie haben nicht einmal mehr die Kraft, auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren. Sie glauben nicht mehr daran, die gegenwärtige Lage verändern zu können«, meinte Finoshina, die aus Athen berichtete, weiter.

 Der Journalist und Buchautor Robert Harneis erklärte, unter den Griechen gebe es viele antideutsche Ressentiments. »Sie wissen, dass ein erheblicher Teil des Geldes, das der griechischen Regierung angeblich zur Rettung des Landes zur Verfügung gestellt wurde, direkt wieder zurück an deutsche und französische Banken floss, die der griechischen Regierung unklugerweise Geld geliehen hatten«, sagte er gegenüber RussiaToday.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/griechenland-in-alarmbereitschaft-nachdem-extremisten-dem-deutschen-kapitalistischen-apparat-den-.html

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Nigel Farage – EU Staatsbürokratie gegen nationale Demokratie – Beispiel Griechenland


Nigel Farage sprach am 15.01.2014 vor dem EU Parlament darüber wie die Demokratie(erfinder) Griechenland nun vom Ausland beherrscht werden und das sich EU-Staatsbürokratie und nationale Demokratie diametral gegenüber stehen.

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ESM–Vertrag – und kein Ende


 

Johann Gärtner: Wie groß wird die Haftungssumme für Deutschland sein

„Deutschland muß mit der gigantisch unvorstellbaren Summe von 3,7 Billionen Euro, das sind Dreitausendsiebenhundert Milliarden, in Haftung treten“

der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner zitiert aus einem Interview der italienischen Zeitung Corriere della Sera zur Schuldenhaftung von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien usw. 

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Gärtner warnt vor einer Ratifizierung. Sollte es dazu kommen und die Karlsruher Richter diesen selbstzerstörenden Wahnsinn nicht noch stoppen, ist das die Vernichtung aller Deutschen Kapitalanlagen, Renten, Versicherungen, Immobilienwerte usw. und damit  würde jegliche Zukunft für Land und Leute über Jahre zerstört. 

Der Rechtsprofessor und Mitkläger gegen den ESM Vertrag Markus Kerber zeigt drastisch auf:  die 3,700 Milliarden Euro entsprechen 150 % der Deutschen Bruttoinlandskosten. „Wir haben die Richter darauf hingewiesen, dies zu berücksichtigen“, sagte Professor Kerber in dem Zeitungsinterview. 

Die 3,7 Billionen Euro an Haftungen setzen sich aus den Beiträgen Deutschlands zu bisherigen Hilfspaketen und den hochgerechneten Kosten weiterer Rettungsmaßnahmen zusammen. Den Tatsachen-Analysen zufolge sind das die Kosten, die Deutschland entstehen, wenn auch – und davon ist auszugehen –Spanien, Italien und Frankreich unter den Rettungsschirm der EU genommen werden.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayedrn

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Update: …BND enthüllt: So betrügen uns die Griechen


Christine Rütlisberger

Angeblich ist Griechenland pleite und auf unsere finanziellen Rettungspakete angewiesen. Nicht nur beim Bundesnachrichtendienst (BND) sieht man das allerdings völlig anders.

Nach übereinstimmenden Angaben des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND und deutscher Diplomaten haben die Griechen mithilfe von Washington und Ankara einen perfiden Plan geschmiedet, der sich vor allem gegen den Hauptzahlmeister in der EU richtet: Deutschland.

Demnach hat die griechische Regierung die Sparauflagen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU aus einem ganz bestimmten Grund vorsätzlich unterlaufen, um einen ersten Schuldenschnitt zu bekommen. Und sie hält alle weiteren Sparauflagen der Troika bewusst nicht ein, um weitere Hilfsgelder und einen zweiten Schuldenschnitt zu bekommen. Athen will unbedingt den Bankrott mit einem Schuldenschnitt. Was auf den ersten Blick absurd klingt, wird verständlich, wenn man die geheimen Hintergründe kennt.

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/bnd-enthuellt-so-betruegen-uns-die-griechen.html

Staatsverschuldung 1950-2011 – Generationenvertrag ade – 12 Bill. Eurokrise – Hans Werner Sinn


Sinn zeigt in knapp 35 Minuten die für Deutschland absolut tödliche Kombination von Geburtenrückgang, wachsenden Sozial- und Rentenansprüchen, sowie die Brisanz des Verleihens der deutschen Altersvorsorge via Target-Kredite an die Südländer auf.

Wir müssen einsehen, dass unser Geld schon weg ist und die Politik mit immer aberwitzigeren Rettungsmaßnahmen lediglich immer kürzere Zeitkontingente kauft.

Sehr aufwühlender Vortrag!

timgund