Dänemark erwacht…endlich wird die größte Gefahr bekämpft…Mit Durchmischung und Zwangsumsiedlung zur Integration


Im Kampf gegen Parallelgesellschaften will die sozialdemokratische Regierung in Dänemark ihr bestehendes „Ghetto-Gesetz“ weiter verschärfen. Dänemarks Innenminister Kaare Dybvad Bek gab kürzlich bekannt: „Wir haben viel zu viele Jahre die Augen verschlossen und erst dann gehandelt, als die Integrationsprobleme zu groß geworden sind.“

Laut dem Minister gebe es in Gebieten mit hohem Anteil „nicht westlicher“ Bewohner ein erhöhtes Risiko zur „Entstehung von religiösen und kulturellen Parallelgesellschaften“.

Dazu will man den Anteil „nicht westlicher“ Bewohner in den kommenden zehn Jahren auf 30 Prozent senken und betroffene Familien umsiedeln. Laut „Focus“ stehe das Datum der Abstimmung im Parlament noch nicht fest. Die Wahrscheinlichkeit einer Mehrheit für den Gesetzentwurf sei aber groß.

Schon nach dem 2018-Gesetz müssen Kinder aus „Ghettos“ ab dem ersten Geburtstag für mindestens 25 Stunden pro Woche in eine Kita. Dort sollen sie die Landessprache und die dänische Kultur und Tradition lernen. Bei Nichteinhaltung der Regelungen können Sozialleistungen gekürzt werden.

Der „Welt“ nach drohe Dauerbrennpunkten sogar der Abriss von Sozialwohnblocks mit der Folge der Umsiedlung der Bewohner…

.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/daenemarks-rote-regierung-mit-durchmischung-und-zwangsumsiedlung-zur-integration-a3505438.html

Integration war gestern, morgen soll sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft den Zuwanderern anpassen


Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung ließ einen Aktionsplan erarbeiten, dessen abschließendes Ziel die kulturelle Transformation Deutschlands durch Zuwanderung ist.

auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, findet sich eine ausführliche Berichterstattung über die zusehends umfangreicheren Aktivitäten dieser im Jahr 1978 geschaffenen Behörde, die im Jahr 2005 von Angela Merkel direkt dem Kanzleramt zugeordnet worden ist.

Sie soll, wie dort zu lesen ist, „die Bundesregierung bei der Weiterentwicklung der Integrationspolitik und der Förderung des Zusammenlebens aller Menschen im Land – ob Deutsche und Ausländer, ob mit oder ohne Einwanderungsgeschichte“ unterstützen. Desweiteren soll sie „die Bedingungen für ein möglichst spannungsfreies Zusammenleben zwischen allen Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln, das Verständnis füreinander fördern und Fremdenfeindlichkeit und Ungleichbehandlung entgegenwirken.“

Zusätzlich hat sie den Auftrag „über gesetzliche Möglichkeiten der Einbürgerung zu informieren und auf die Wahrung der Freizügigkeitsrechte von EU-Bürgerinnen und -Bürgern zu achten.“ Dafür stehen der Integrationsbeauftragten im Range einer Staatsministerin derzeit zehn Fachreferate mit rund 70 Mitarbeitern zur Verfügung.

 

 

 

Nicht die Zuwanderer sollen sich an die deutsche Mehrheitsgesellschaft anpassen, sondern diese soll die kulturelle Vielfalt (Diversität) zu einem ihrer vorrangigen Werte erheben, um sich für mehr Zuwanderung zu öffnen und sich selbst kulturell zu verändern.

Den Zuwanderern sollen so alle Assimilationsanstrengungen jenseits der Sprache und der geltenden Gesetze möglichst erspart werden. Der damit geplante Wertewandel erfordert eine umfassende Umerziehung weiter Teile der Bevölkerung mittels einer diversitätspolitischen Indoktrination, die unter anderem auch die Kanzlerin und ihre Integrationsbeauftragte zusehends lautstärker betreiben…..

.

 

 

 

 

 

Integration war gestern, morgen soll sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft den Zuwanderern anpassen

 


 

Integration Fehlanzeige


oder

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Seit Jahren ist das Zauberwort für das Zusammenleben mit Migranten/ Flüchtlingen „Integration“. In vielen Europäischen Ländern ua Niederlande, Belgien, Frankreich und Österreich hat man längst kapiert, dass dies vor allem bei moslemischen Mitbürgern kaum funktioniert. Anpassung vielleicht, Integration meistens nicht.

Integration von heute ist der Terrorismus von morgen


Meine-Meinung

Von Thomas Heck:

Es gibt Außenminister und es gibt Außenminister. Da gibt es den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz, der Tacheles redet, wie wir es in Deutschland nicht mehr gewohnt sind, weil wir Steinmeier haben, ein unerträglich sabbelndes Betroffenheitssackgesicht, der mehr im Arsch von Putin und den islamistischen Mullahs im Irak steckt, als auf der Regierungsbank sitzt.

Was für eine Wohltat fürs Auge, für die Ohren und für die mentale Ausgeglichenheit ist dagegen Sebastian Kurz, dem 30jährigen Außenminister Österreichs.

 Der von ihm eingesetzte Expertenrat für Integration hat gerade den Integrationsbericht 2016 vorgestellt. Darin wird neben einer Sammlung von Zahlenmaterial zum Asyl- und Flüchtlingswesen sehr ausführlich der Umsetzungsstatus des 50-Punkte-Programms erörtert, den ebendieser Expertenrat im Auftrag des Außenministers im November des Vorjahres erarbeitet hatte.

 Demnach wird es die Integration der zugewanderten Araber weder in Österreich noch in Deutschland geben, es wird eine Parallelgesellschaft entstehen, aus der die zukünftigen Terroristen hervorgehen, wie in Frankreich.

Als Begründung wird dann herhalten, dass wir die Zuwanderer ausgegrenzt haben, diese in den Ghettos unserer Städte so chancenlos sind, dass Einzeltäter sich „blitzradikalsieren“. So wie es in Frankreich heute ist. Und auch wir werden über die Ursachen rätseln und vielleicht wird man sich in 20 Jahren an die heutige Zeit erinnern und sagen, Merkel war die, die uns verraten hat, uns verkauft hat.

 “Die Integration der hunderttausend Menschen, die die Flüchtlingswelle nach Österreich gespült hat – darüber sollte man sich keine Illusionen machen – wird nicht stattfinden.

Jedenfalls nicht in jenem Sinn von Integration, den die offizielle österreichische Politik vorgibt. Diese Einschätzung kann man 1:1 auf Deutschland übertragen.

Hierzulande ist die Wunsch der Integration mehr von Wunsch getragen, ist doch schon die Integration der türkischen Gastarbeiter und deren Nachkommen in der nachfolgenden Generationen grandios gescheitert,

wenn man sieht, wie diese Kopftuchträger einem Erdogan anhimmeln und Auftritte von ihm auf einer Videoleinwand in einem roten Fahnenmeer fulminieren.

 Das hauptsächliche Motiv der Menschen, die im vergangenen Jahr nach Europa und insbesondere Deutschland gekommen sind, darüber sollte man sich ebenfalls keine Illusionen machen, waren die Verlockungen des deutschen Sozialstaates, der gibt, ohne zu fordern.

Unterstützt durch Heerscharen von Anwälten wundert es nicht, dass die meisten Flüchtlinge zwar nicht wissen, wie man sich zu benehmen hat, dass deutsche Frauen, auch leichtbekleidet, kein Freiwild sind, aber die Rechtsbehelfbelehrungen von Asylbescheiden erstaunlich schnell begreifen und Rechtsmittel einlegen oder klagen.

Unterstützt von einer Kuscheljustiz, die selbst offensichtliche schwere Versuche von Straftaten mit Bewährungsstrafen versieht.

Gefördert von einer Politik, die die deutsche Bevölkerung in Geiselhaft nimmt, um ihren multikulturellen feuchten Traum zu träumen.

 Wir alle werden diesen Traum teuer bezahlen, der sich schnell zu einem Alptraum entwickeln kann und den wir nur mit viel Glück überleben werden.

 http://heckticker.blogspot.de

Schweiz: Bei Integrationsverweigerung wird Einbürgerung abgelehnt


Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt. Foto: Frans Persoon / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt.

Für viele Einwanderer, nicht nur in Österreich, gilt einfach die Prämisse, Staatsbürgerschaft „ja“, Integration „nein“. Denn wo käme man dahin, wenn man sich an der Kultur der „Kuffār“ orientiere und deren Gesetze einhielte.

Schwimmunterricht aus religiösen Gründen verweigert

Allerdings ist ein Fall, der sich bereits voriges Jahr zutrug, aber erst jetzt bekannt wurde, ein Beispiel dafür, dass es auch anders gehen kann. Im Kanton Basel-Stadt verweigerte man zwei muslimischen Mädchen (12 und 14 Jahre) die Einbürgerung in die Schweiz, weil diese aus religiösen Gründen weder am Schwimmunterricht noch an den Klassenlagern teilnehmen wollten.

Schwimmunterricht ist Teil der Schulpflicht

Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, wird vom Regionaljournal Basel so zitiert:

Jugendliche, die sich im Kanton Basel-Stadt einbürgern lassen wollen, müssen die Schulpflicht erfüllen. Das Migrationsamt erkundige sich daher bei den Schulen, ob dies der Fall ist. Schwimmunterricht und Schullager sind Teil der Schulpflicht.

Deutschkenntnisse für Integration zu wenig

Weiters spielt es für ihn keine Rolle, ob diese Mädchen gut Deutsch sprechen, denn wer die Schulpflicht nicht erfüllt, stellt sich bewusst gegen die geltende Rechtsordnung und hat daher kein Recht auf Einbürgerung. Denn eine Nichtteilnahme am Schulunterricht, sei ein Anzeichen für eine schlechte Integration.

Obwohl es sich bei dieser Entscheidung vorerst um einen Präzedenzfall handelt, geht Stefan Wehrle davon aus, dass die Einbürgerungskommission in ähnlichen Fällen gleich entscheiden wird.

56 Staaten zur Auswahl

Offensichtlich gedenkt die Schweiz nicht mehr, sich ununterbrochen von mohammedanischen Kulturbereicherern auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Das sollte sich eigentlich ebenso Österreich und Deutschland zu Herzen nehmen.

Denn wer glaubt, nach seinen kulturellen Vorstellungen leben zu müssen, hat als Mohammedaner immerhin unter 56 Staaten der Welt die Auswahl, in denen der Islam Staatsreligion ist und Schwimmunterricht wohl nicht gefordert wird.

Kein Raum für Illusionen…von Florian Stumfall


Gegenwind
Florian Stumfall PAZ
von Florian Stumfall

Das umfassende, alle Sorgen lindernde, die Lösung verheißende Schlagwort im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Völkerwanderung heißt Integration. Es lässt an friedliche Verhältnisse denken, an gelungene Eingliederung und guten Willen aller Beteiligten sowie an die Beseitigung aller Ungleichheit, kurz – es ist ein Begriff, ohne den das politische Wunschdenken nicht mehr auskommt. Daher meiden auch alle, die gerne an Illusionen festhalten, die Möglichkeit, sich dort nach Grenzen und Möglichkeiten der Integration zu erkundigen, wo man schon lange damit Erfahrungen gesammelt hat: in den USA.

Trotz der Vielzahl der Völker, die in Nordamerika eine neue Heimat gefunden haben, bilden die Afrikaner das herausragende Beispiel, wenn man sich mit der Integration befasst. In den Jahren zwischen 1690 und 1808, als in Großbritannien der Sklavenhandel verboten wurde, kamen etwa 500000 afrikanische Sklaven in die USA. Im Wesentlichen von ihnen stammen die fast 40 Millionen Schwarzen ab, die heute in den USA leben.

Ihre Integration in die weiße Mehrheitsgesellschaft konnte natürlich nicht während der Jahrhunderte der Sklaverei erfolgen. Immerhin erwarben sie sich drei Voraussetzungen, welche den heutigen Zuwanderern nach Europa fehlen: die Kenntnis der Staatssprache, die des kulturellen Milieus und die Zugehörigkeit zu einer christlichen Konfession, jedenfalls in den meisten Fällen.

Auch als 1865 die Sklaverei aufgehoben wurde, war von einer weiteren Integration keine Rede, denn die Freiheit für die Schwarzen bedeutete noch nicht, dass sie gleiche Rechte genossen hätten. Das wurde erst in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erreicht, und da erst waren die objektiven Voraussetzungen für eine Integration gegeben. Betrachtet man nun, wie sich das Zusammenwachsen von Schwarz und Weiß binnen eines halben Jahrhunderts in den USA entwickelt hat, so kommt man zu einem ernüchternden Ergebnis.

Die Bildung stellt einen wichtigen Rahmen für jede Integration dar. Schulabgänger ohne Abschluss gibt es bei den Schwarzen signifikant mehr als bei den Weißen. Abschlüsse an weiterführenden Schulen oder einer Universität sind ebenfalls bei Schwarzen seltener als bei Weißen oder auch dem Durchschnitt der Bevölkerung. 35 Prozent der Weißen haben einen College-Abschluss, aber nur 20 Prozent der Schwarzen.

Schlechte Voraussetzungen bei der Ausbildung führen zu schlechten Ergebnissen im Berufsleben. Bezog im Jahr 2012 ein Weißer im Durchschnitt wöchentlich 792 Dollar Einkommen, so waren das bei einem Schwarzen 621. Ein Vergleich mit dem Jahr 2005 zeigt, dass keine Entwicklung zum Besseren zu erkennen ist: die Zahlen waren damals 672 zu 520 Dollar. Nicht überraschen kann daher, dass 2010 ein weißer Haushalt ein Vermögen von 631530 Dollar aufwies, ein schwarzer dagegen nur von 98305. Im Jahr 2012 lebten an der Armutsgrenze zwölf Prozent der Weißen, aber 27 Prozent der Schwarzen.

Das zieht weitere, ganz unterschiedliche Folgen nach sich. Die Lebenserwartung eines weißen Neugeborenen ist um sechs Jahre höher als die des schwarzen. Die Arbeitslosigkeit unter den Schwarzen ab 16 Jahren ist doppelt so hoch wie unter Weißen. Von den Insassen amerikanischer Gefängnisse sind 37 Prozent schwarz, wobei ihre Bevölkerungsgruppe nur rund 14 Prozent der Einwohner der USA ausmacht. Unter den 330 Millionen Einwohnern der USA gibt es nicht mehr als 400000 Ehen zwischen Schwarz und Weiß.

Kriege, die die USA führten und führen, bieten sich immer wieder als ein geeigneter Schmelztiegel der Integration an. Doch auch hier ist das Ergebnis enttäuschend. Zwar sehen Schwarze oft das Militär als die einzige Möglichkeit des sozialen Aufstiegs, aber auch dort werden sie eher gebraucht als geachtet und besetzen tendenziell vorwiegend die niedrigen Ränge. Das zeigte sich vor allem im Vietnamkrieg Damals stellten Schwarze und andere ethnische Minderheiten neben Aussteigern und Desperados einen Großteil der Truppe.

Jüngster Ausdruck für das Scheitern der Integration von Schwarzen in den USA ist eine Serie von Übergriffen der Polizei. Der bekannte schwarze US-Journalist LZ Granderson sagt: „Ich bin es leid, jedes Mal Angst davor zu haben erschossen oder verhaftet zu werden, wenn ich an einem Polizisten vorbeigehe.“ Auf makabere Weise beleuchten zwei Gerichtsurteile aus jüngerer Zeit, wie auch staatliche Stellen ganz offiziell das Rassenproblem handhaben: In Kalifornien bekam eine weiße Schauspielerin eine Entschädigung von 55 Millionen Dollar zugesprochen, weil Aktbilder von ihr im Netz kursierten. Gleichzeitig wurde die Familie des Schwarzen Eric Garner in New York mit sechs Millionen abgefunden, weil ein weißer Polizist ihn auf offener Straße erwürgt hatte. Da ist bei der Integration etwas schief-gelaufen, zumal es zu den Ausnahmen gehört, wenn ein Totschlag durch die Polizei überhaupt vor Gericht kommt.

Wer zu Beginn der Präsidentschaft von Barack Obama gehofft hatte, die Schwarzen der USA würden nun ihre Heimstatt in der Gesellschaft finden, sieht sich gründlich getäuscht. Doch ist das keineswegs verwunderlich. Auch die Wirkung der schwarzen Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King bis zu Malcolm X hat sich darauf beschränkt, die rechtliche Gleichstellung der Schwarzen voranzubringen. Für deren gesellschaftliche Aufnahme in das weiß geprägte und weiß orientierte Milieu hat sie das Gegenteil bewirkt. So mag der Slogan „Black is beautiful“ Ausdruck eines neuen Selbstbewusstsein gewesen sein, aber eben das geht einher mit dem Willen zur Abgrenzung gegenüber den Weißen. Das schwarze Selbstbewusstsein lehnt es ab, sich einer anderen Lebensart anzugleichen, es besteht auf dem Unterschied. Daher konnte auch Obamas Präsidentschaft, in der ohnehin die Siege spärlich gesät sind, nur bewirken, dass das Rassenthema allgegenwärtig wurde. Jeder Kommentator, der die Erstmaligkeit der Wahl eines Farbigen zum Präsidenten rühmte, erschwerte es, das Ereignis als beiläufig zu empfinden. Und das müsste es sein, wenn es tatsächlich eine Integration gäbe.

Die Nutzanwendung der betrüblichen Wirklichkeit in den multikulturellen USA – denn hier war ja wegen der Übersichtlichkeit nur von zwei Gruppen die Rede – auf die Lage in Europa ist ebenso ernüchternd. Dieser Vergleich lässt endgültig und abschließend erkennen, dass zwecklose Durchhalteparolen wie Angela Merkels „wir schaffen das“ unangebracht und dem Ernst des Problems nicht angemessen sind.

Denn die Politik sieht sich in der EU wie in den USA allein schon mit den sozialpolitischen Aspekten einer Massenintegration überfordert. Ganz zu schweigen vom eigentlichen Vorgang einer gelungenen Eingliederung fremder Zuwanderer in einen bestehenden politischen, kulturellen und ethischen Biotop, der, wenn er erkennbar bleiben möchte, nur in bedingtem Ausmaß an seinen Grundfesten rütteln lassen kann.

Es kann daher nur schiefgehen, wenn die Politiker der Auffassung sind, genügend Schulen, Sprachkurse, Rentenbescheide und Sozialwohnungen würden das Problem lösen. Natürlich gehören diese Dinge zu den Voraussetzungen der Integration. Doch den entscheidenden Schritt müssen diejenigen tun, die zuwandern. Sie müssen bereit sein, sich einzugliedern und ein neues Bewusstsein zu entwickeln. Bei vielen Einzelnen gelingt das, aber nie bei der Größenordnung einer Heerschar, die einer Völkerwanderung gleichkommt.

paz2016-12

.

Nachtrag:

„Unter den 330 Millionen Einwohnern der USA gibt es nicht mehr als 400000 Ehen zwischen Schwarz und Weiß.“

das steht oben im Text.

Warum erwähne ich das? Nun, laut einiger Theorien soll es in Europa zu einer Misch-Masch-Bevölkerung kommen…also der Austausch von Weißen in Braunes…mit dem deutlich geringerem IQ…

So hört man diese Drohung.

Wenn aber von 330 Millionen EW nur 400000 eine Mischehe führen und Braunies produzieren, sind das gerade mal 0,12%…

Diese Zahlen sind fakt.

Kaum anzunehmen das sich in Europa die weißen Frauen auf Braune und Schwarze aus fernen Ländern stürzen…zumal diese auch noch dem frauenfeindlichen

Islam angehören.

In den USA sind es zu 90% Christen…trotzdem nur 0,12%….

Was also ist der wahre Grund?

Eine vollkommene Entmachtung der weissen Bevölkerung…eine deutliche Senkung von geistigem Inhalt, da die Fremden, egal wie lange sie irgendwann einmal in Europa leben sollten, sie werden niemals die gleichen Fähigkeiten auch nur annähernd besitzen, wie das zumindest bis 1990 großartigste führende Volk und Nation in Europa…in allen Bereichen…ob Sport, Chemie, Physik oder jeder anderen Wissenschaft…den Deutschen.

Damit ist es dann vorbei.

Nicht wegen einer sexuellen Vermischung…nein, sondern weil mit der Zeit die Verhältnisse von der Mehrheit bestimmt werden.

Die Schwarzen und Braunen werden sich niemals integrieren…dafür gibt es massenhaft Beweise (von Einzelfällen abgesehen)…

wer sich nicht integriert (wichtiger wäre assimiliert), der wird seine Kultur aus seinem Herkunftsland einführen.

Die Europäer sind nicht mehr Herr im eigenen Haus….die Dummen werden an die Macht kommen…ganz demokratisch….

Die Weißen haben ihr eigenes Grab geschaufelt…

Was sagte bereits Aristoteles:

“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
—– Sobre El Cielo – Aristoteles  
Aristoteles 

gibt es tatsächlich jemanden, der ernsthaft behauptet, dass das Merkel intelligenter ist als Aristoteles war?

Wiggerl

 

 

Amokfahrt in Graz: Augenzeugin hörte muslimischen Täter „Allahu akbar“ rufen


Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Amoklenker Menschen nieder.

Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Moslem Menschen nieder.

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

Ehefrau zu Kopftuch gezwungen?

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitungweiter:

Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. „Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet“, sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

Ist Alen R. illegaler Doppelstaatsbürger?

Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen.

—————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen

Essen: Kriminelle Libanesen genießen Aufenthaltsstatus


Essen als kriminelle Libanesen-Hochburg

 

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Die Stadt Essen ist eine jener Kommunen, die am meisten unter der rot-grünen Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW) leidet. Allein 5.000 Libanesen sind derzeit in der Stadt aufhältig. Davon genießen 1.000 lediglich den Aufenthaltsstatus der fremdenrechtlichen Duldung. Der Libanon weigert sich, die bereits als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge entlarvten Landsleute zurückzunehmen.

Dabei sind unter den in Essen befindlichen Libanesen zahlreiche „schwere Jungs“. Allein 50 der eigentlich 1.000 zur Abschiebung vorgesehenen Libanesen sind Schwerverbrecher. Sie haben unter anderem gerichtlich abgeurteilte Delikte wie schwere Körperverletzung, Raubüberfälle und schwere Diebstähle begangen.

SPD-Integrationsminister für Legalisierung

Es kann aber kein Zufall sein, dass sich gerade diese kriminellen Libanesen in Nordrhein-Westfalen so wohl fühlen. Dort führt der SPD-Mann Guntram Schneider das Integrationsministerium. Und dieser Minister lässt immer wieder mit Ideen im Sinne einer „Willkommenskultur“ aufhorchen. Zuletzt forderte er ein Gesetz zur Legalisierung aller Illegalen in Deutschland. Das würde wohl auch den im Land ansässigen Kriminellen aus dem Libanon dauerhaften Aufenthalt bescheren.

Die Bürgerbewegung Pro NRW ist die einzige Ratsfraktion, die gegen diesen Missbrauch des deutschen Gastrechts mobil macht. Der Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler sagt zu diesen unhaltbaren Zuständen in seiner Heimatstadt:

Es stellt ein Unding sondergleichen dar, dass schwerkriminelle Libanesen nicht abgeschoben werden. Und das nur, weil sie behaupten, Palästinenser oder staatenlose Kurden zu sein. Statt weiter mit den Kriminellen zu kuscheln, sollten diese schnellstmöglich in den Libanon abgeschoben werden. Notfalls sollte unsere Regierung den nötigen Druck auf den Libanon ausüben.

Wer massiv kriminell in Erscheinung getreten ist, der kann nicht dauerhaft legal in Essen leben. Es ist schlicht unverfroren, wenn solche Personen dann auch noch Sozialleistungen kassieren und sich von den einheimischen Steuerzahlern alimentieren lassen.

——————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017560-Essen-Kriminelle-Libanesen-geniessen-Aufenthaltsstatus

Wochenrückblick…..paz34-14


Zum Weglaufen / Wann die Rasse eines Täters genannt werden darf, wie wir Integration gekonnt vereiteln, und wie Erdogan unser »Freund« wurde

paz

Die Erschießung eines 18-Jährigen durch einen Polizisten hat das US-Städtchen Ferguson bei St. Louis in bürgerkriegsähnliche Zustände gestürzt und erschüttert die gesamten Vereinigten Staaten. Wie es zu den Schüssen kam, wissen wir noch nicht. Kein Wunder: Die Ermittlungen laufen ja gerade erst an.

Verwunderlich ist, was wir – auch aus den deutschen Medien – sofort erfahren haben. Nämlich, dass der Erschossene ein Schwarzer war und der Schütze weiß ist. Das erstaunt: Ansonsten winden sich unsere Blätter mit allen Mitteln um die Nennung irgendwelcher rassischen, ethnischen oder ähnlichen Eigenschaften im Zusammenhang mit mutmaßlichen Straftaten. Es sollten schließlich keine „Vorurteile bedient“ oder gar „geschürt“ werden, heißt es zur Begründung. Daher steht wohl auch fest, was man geschrieben hätte, wenn der Schütze schwarz und der Erschossene weiß gewesen wäre. „Polizist erschießt Jugendlichen“, was sonst.

Vorurteile behindern bekanntlich die Integration von Zuwanderern und deren Kindern und Enkeln. Um deren Integration ringt die Politik seit Jahrzehnten und wundert sich immer aufs Neue, warum das Projekt so schlecht gelingt. Dabei kommen wir ihnen doch entgegen, wo es nur geht: Sprachsensible Experten haben sogar das „Kiezdeutsch“ der Jungtürken aus den Brennpunktvierteln zur „Bereicherung unserer Kultur“ erhoben. Nun staunen Bildungsexperten, dass die jungen Zuwanderer immer schlechter Deutsch sprechen. Dass dazu auch beigetragen haben könnte, dass sprachsensible Experten bildungsabstinentes Gebrabbel zur „Kultur“ geadelt haben, darauf kommen wir der Politischen Korrektheit zuliebe natürlich nicht. Doch warum sollte man denn richtiges Deutsch lernen, wenn „Äy Digger, isch geh Disco“ auch Sprachkultur ist?

Es kommt noch interessanter. Neuköllns deutschlandweit bekannter Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky schlägt Alarm. Die jungen Zuwanderer interessierten sich nicht nur nicht für richtiges Deutsch, ihnen sei auch das Land, in dem sie leben, völlig wurscht. Sie interessierten sich weder für die Kultur noch für die Geschichte Deutschlands.

Einen Grund dafür – womöglich den Hauptgrund – nennt er selbst. Putzigerweise, ohne es zu bemerken. Wenn sich vor allem muslimische Jugendliche nicht für deutsche Geschichte interessierten, dann stehe, jammert Buschkowsky, „ein Lehrer doch auf verlorenem Posten, wenn er von den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nazis erzählt“.

Die Äußerung lässt tief blicken. Auch andere Länder bemühen sich um die Integration ausländischer Neubürger. Und auch sie benutzen dafür den Geschichtsunterricht. Um die Ankömmlinge für die neue Heimat zu begeistern, berichten sie ihnen von den Großtaten der Vorväter, von Helden, vergangenem Glanz und kulturellen Errungenschaften. Manchmal werden auch weniger helle Punkte der eigenen Historie erwähnt, im Vordergrund aber steht immer das Strahlende. Schließlich ist der Zweck der Übung, dass sich die Einwanderer geradezu danach drängen, Teil ihres neuen Landes zu werden.

Über Deutschland könnten wir denen zum Beispiel erzählen, dass kein Volk der Welt so viel zur klassischen Musik beigetragen hat wie die Deutschen. Oder wie sich unsere Vorfahren über 2000 Jahre hinweg erfolgreich gegen meist massiv überlegene Aggressoren gewehrt haben: Römer, Hunnen, Ungarn, Wikinger, Tataren, Dänen, Türken, Franzosen oder (etwa im 30-jährigen Krieg) auch gleich halb Europa. Dass wir trotzdem immer wieder aufgestanden sind und heute sogar als die Nummer eins in Europa gelten. Und dass Deutschland erst in der allerjüngsten Vergangenheit selbst Aggressor geworden ist. Dass es dies aber – im Gegensatz zu den allermeisten Aggressoren der Welt! – ernsthaft bereut.

Auch könnten wir den sagenhaften Beitrag der Deutschen zum technischen Fortschritt und zur Wissenschaft vor den Zuwanderern ausbreiten. Oder, dass man uns Pioniere des Umweltschutzes nennt und die bedeutendste Philosophen-Nation seit den alten Griechen und Römern. Dass unser Wappentier direkt auf den römischen Adler zurückgeht, wir also buchstäblich die Siegelbewahrer des antiken Abendlandes sind.

Ja, wir hätten den Neulingen einiges zu erzählen, und wir dürften zuversichtlich sein, dass sich viele unter ihnen unwiderstehlich angezogen fühlten. Davon sagen wir ihnen aber nichts. Stattdessen: Vernichtungslager, deutsche Verbrechen, deutsche Schuld. Eine Story zum Weglaufen. Dass die jungen Immigrantenkinder keinerlei Neigung verspüren, uns in diesen rabenschwarzen Abgrund hinterher zu springen, darf eigentlich nicht wundern. Da blicken sie lieber (je nach Charakter spöttisch oder mitleidig) auf uns hinab und sind froh, dass wir da unten allein bleiben. Doch selbst ein so alltagserfahrener Mann wie Buschkowsky scheint diesen simplen Zusammenhang nicht erkennen zu wollen.

Vielleicht sollten wir generell darüber nachdenken, ob unsere Rezepte zur Völkerverständigkeit stimmen. Die tägliche Selbstbezichtigung, mit der wir auch unsere Zuwanderer anöden, sollte uns Deutsche ja eigentlich sympathischer erscheinen lassen. Offenbar tritt das Gegenteil ein.

Auch hatten wir gedacht, je näher wir die Völker zueinander bringen oder sogar durchmischen, desto mehr werden sie einander lieben lernen. Die Wirklichkeit: Vor 50 Jahren war das Deutschlandbild der Türken makellos, die Deutschen verloren ihrerseits über „die Türken vor Wien“ schon seit Generationen kein Wort mehr und rühmten stattdessen viel lieber die Waffenbrüderschaft im Ersten Weltkrieg.

Nach drei Generationen „Näherbringen“ ist das Verhältnis derart am Hund wie tatsächlich seit der Belagerung Wiens nicht mehr. In der Euro-Zone erleben wir, ganz ohne Massenzuwanderung, etwas Ähnliches. Je mehr sie miteinander verwoben werden, desto gereizter reagieren die einst harmonischen Völker auf einander.

Daher ist die Sache mit dem BND wohl auch nur noch ein Tropfen im Ozean der gezüchteten Zwietracht. „Freunde belauscht“, entrüsten sich Medien. Freunde? „Freund“ Erdogan lässt seit Jahren keine Gelegenheit aus, uns eins überzuziehen. Assimilation nannte er (bei einer Rede in Deutschland!) Völkermord, predigt also eine Art Rassentrennung, auf dass sich seine edlen Türken ja nicht mit dem germanischen Pöbel gemein machen mögen. Deutsche Soldaten, die zum Schutz der Türkei vor einem Übergriff der syrischen Turbulenzen nach Anatolien entsandt worden waren, wurden dort massiv bedrängt. Wie hieß es doch gleich: Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütz’ ich mich selbst!

Wie man sich Freunde macht, scheint umstrittener denn je. Wir dachten ja immer, unsere großzügigen Zuwendungen für Asylbewerber würden uns als leuchtender Ausdruck unserer Humanität gutgeschrieben. Nicht mal das klappt.

Nicht nur, dass manche Asylbewerber mittlerweile einen Sport daraus gemacht haben, uns mit immer neuen Beschwerden und Forderungen zu piesacken. Jetzt kriegen wir auch noch aus einem Herkunftsland was zwischen die Hörner. Serbiens Ministerpräsident schimpft, die 500 bis 600 Euro monatlich, die Asylbewerber bei uns bekämen, seien viel mehr als der Mindestlohn in Serbien. „Das ist ein großer finanzieller Anreiz. Sie kommen nicht, um Asyl zu erhalten, sondern um Geld zu nehmen“, wird er zitiert.

Schwadroniert da etwa einer von „Sozialtourismus“? So etwas wollen wir nicht hören. Er wird auch nichts erreichen. Wir werden weiter zahlen und uns dafür beschimpfen lassen. Wir werden weiter unsere Geschichte schwarz in schwarz malen und uns wundern, dass keiner zu uns stoßen will. Warum? Vermutlich, weil wir gar nicht mehr wissen, dass es auch anders geht.

—————————————–

Hans Heckel paz 34-14

für „Bild“-Redakteur ist der Islam ein „Integrationshindernis“…jetzt wird er von allen Seiten angegriffen, besondern die Linksparteien schreien Mord und Totschlag…


Für Wirbel in der deutschen Medienlandschaft sorgt derzeit der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. Er bezeichnete den Islam in einem Kommentar als „Integrationshindernis“ in seiner Heimat Deutschland. Er sehe sich als „religionsfreundlicher Atheist“, den Christentum, Judentum oder Buddhismus nicht stören würden. Vielmehr stören ihn aber „Zwangsheirat, Friedensrichter und Ehrenmorde“. Konkret heißt es:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Systemmedien-Kollegen knicken ein

Auf Solidarität konnte Fest in seinen eigenen Reihen jedoch nicht hoffen. Vielmehr distanzierten sich umgehend Kollegen aus der Bild-Zeitung und einigen Schwesterredaktionen der Systemmedien. Kai Diekmann, Chefredakteur des Mediums, veröffentlichte am Montag einen Kommentar, in dem es unter anderem heißt: „Bei BILD und Axel Springer ist (…) kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben. Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmann gewährte sogar seinem Freund, dem türkischstämmigen Grün-Abgeordneten Özcan Mutlu, Platz in seiner Zeitung für Kritik an Fest: „Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.“

Auch die heftige Gegenwehr aus den Linksparteien und aus der Zunft der Medienkritiker blieb erwartungsgemäß nicht aus. So forderte der Medienkritiker Stefan Niggemeier sogar die Entlassung von Fest als Redakteur.

Offensichtlich möchten manche Kreise die freie Meinungsäußerung, wenn es um den Islamkritik geht, einfach unterdrücken.

———————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015841-F-r-Bild-Redakteur-ist-der-Islam-ein-Integrationshindernis

„EuGH“ unterstützt türkische Integrationsverweigerer….Türken…immer wieder Türken…geklagt hatte eine türkische „Frau“


Der „Europäische Gerichtshof“ (EuGH) hat ein Urteil gefällt, das jegliche Bemühungen konterkariert, Ausländern ein Mindestmaß an Integration abzuverlangen. Die „EU“-Richter in Luxemburg entschieden, dass es in Deutschland nicht zulässig sei, beim Familiennachzug türkischer Staatsbürger von den Neuzuwanderern Basiskenntnisse der deutschen Sprache zu verlangen. Als Begründung wird einmal mehr das Assoziierungsabkommen zwischen der „EU“ und der Türkei herangezogen.

ff

Eine „Stillhalteklausel“ in diesem Abkommen besagt, dass es unzulässig sei, Türken zusätzliche Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit in „EU“-Staaten abzuverlangen. Erst im April war bekannt geworden, dass die „EU“ Österreich mit einer Klage droht, weil bestimmte, ebenfalls auf dieses lange vor Österreichs „EU“-Beitritt abgeschlossene Abkommen zurückgehende Privilegien den Türken nicht gewährt würden.

Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) entgegnete damals, sie habe die Behörden in einem Rundschreiben bereits angewiesen, den Türken sämtliche von der „EU“ geforderten Rechte zu gewähren. Sprachkenntnisse türkischer Familienmitglieder werden bei deren Zuwanderung nach Österreich – basierend auf einem ähnlichen „EuGH“-Urteil wie jenem in Deutschland – laut Medienberichten bereits seit drei Jahren nicht mehr überprüft, obwohl auf den Homepages der zuständigen Behörden – etwa auf jener der Stadt Wien – keine entsprechende Ausnahmeregelung vermerkt ist.

FPÖ: Urteil begünstigt Parallelgesellschaften

Der freiheitliche „EU“-Abgeordnete Franz Obermayr spicht von einem „weltfremden Urteil“ des EuGH, das die Integration türkischer Einwanderer weiter erschweren werde: „Wer sich nicht einmal ansatzweise verständigen kann, hat massive Schwierigkeiten sich im Alltag in der neuen Umgebung zu Recht zu finden, was wiederum zur Bildung von Parallelgesellschaften führt.

Die Chancen am Arbeitsmarkt sind ohne Sprachkenntnisse kaum vorhanden, als Optionen bleiben Schwarzarbeit, Kriminalität oder das Leben von Sozialleistungen.

Dieses Urteil verschlimmert die bereits jetzt schon vorhandenen gravierenden Integrationsprobleme und verdeutlicht einmal mehr die abgehobene Haltung der Richter in Luxemburg“, kritisiert Obermayr.

Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus fordert die Aufkündigung des Assoziierungsabkommens durch die „EU“: „Die längst überholten Assoziierungsabkommen aus den Jahren 1963 und 1980 ermöglichen es Erdogan, bildungsferne Landsleute zu ermutigen, in unser Sozialsystem einzuwandern. Dass der „Europäische Gerichtshof“ jüngst erneut eine logische Grundbedingung für Einwanderung, nämlich ein Mindestmaß an Kenntnissen der Sprache des Ziellandes, als illegal bewertet hat, ist nur ein weiterer Grund dafür, diese Assoziierungsabkommen endlich zu kippen!“

SPD will alle Deutschtests streichen

Deutschlands Linksparteien nehmen das Urteil des „EuGH“ hingegen zum Anlass, weitere Aufweichungen zu fordern. Der in der Frankfurter Rundschau als „Immigrationsexperte“ bezeichnete SPD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit fordert, den Sprachtest für alle nachziehenden Familienangehörigen aus Nicht-„EU“-Staaten zu streichen.

Dies wollen auch die Grünen und die Linkspartei.

————————————————

EuGH unterstützt türkische Integrationsverweigerer

Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“


Der Besuch des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan nimm sie alle mit groß in Wien zu Wahlkampfzwecken hatte bereits im Vorfeld für Aufregung gesorgt. Außenminister Sebastian Kurz hatte Erdogan ersucht, „keinen Spalt in die österreichische Gesellschaft hineinzutragen“. In Erdogans Partei AKP zeigte man sich über die Bitte von Kurz verärgert. Metin Külünk, Abgeordneter der AKP, forderte gar via Twitter eine formelle Entschuldigung Österreichs dafür. Nun wurde die Internetseite von Außenminister Sebastian Kurz kurzfristig für einige Stunden von einer Gruppe von Erdogan-Fans gehackt.

„Wer bist du denn Kleiner“, postete am Montag eine Hackergruppe, die sich Akincilar (dt.: Räuber) nennt. Und weiter: „Du kannst nicht entscheiden, wie unser Premierminister zu reden hat“. Neben dem Bild des türkischen Ministerpräsidenten prangt jenes von Sultan Süleyman I., dem Prächtigen, der im Jahre 1529 die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, Wien, mehrere Wochen lang erfolglos belagerte. Ungarn wurde damals für anderthalb Jahrhunderte zu großen Teilen zum türkischen Vasallenstaat; Österreich blieb dieses Schicksal erspart, weil es sich erbittert verteidigte.

Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“

 

Die Hacker-Gruppe macht keinen Hehl aus ihrer Mission: „Wir sind Akincilar, Wir sind Osmanen, Wir sind die Türkei!“ – und stellt Premier Erdogan in holprigem Deutsch in die Nachfolge der großen Osmanenherrscher: „Erdogan ist der Nachkommen der Ahnen, die bis nach Wien vorgedrungen sind, dem Grund und Boden…“ Soll wohl heißen: „…auf dem Boden, auf dem ihr euch jetzt (noch) befindet“.

Die selbsternannten Osmanen-Hacker sollen, so die Kronen Zeitung, bereits in der Vergangenheit mit Aktionen aufgefallen sein. Sie haben etwa katholische Webseiten aufgrund missionarischer Aktivitäten aufs Korn genommen, ebenso wie kurdische Websites oder Internetauftritte, die die Leugnung der Verantwortung an den massenhaften Toden von Armeniern durch die Türkei anprangern.SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGAN

Erdogan ficht dies nicht an. Die gut 7.000 Gratis-Eintrittskarten für seinen Auftritt am Donnerstag (am Fronleichnamstag) waren sofort vergriffen, hieß es bei der einladenden Organisation UETD Austria, einer Vorfeldorganisation der Erdogan-Partei AKP. Weitere 10.000 Besucher sollen vor der Halle mit der Erdogan-Rede beschallt werden. Die Polizei rechnet mit vielen Gegendemonstrationen.

Erdogan-Auftritt in Wien kostet den Steuerzahler eine halbe Million Euro

Als einzige Partei hatte sich die FPÖ ohne Einschränkung gegen den Erdogan-Auftritt ausgesprochen. Parteiobmann HC Strache: „Wenn der Herr Erdogan zu einem Wahlpropagandabesuch nach Österreich kommt, dann ist das etwas, das wir verurteilen, das hat hier nichts verloren“. Er erinnerte gleichzeitig an die illegalen türkischen Doppel-Staatsbürgerschaften, deren Besitzern sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden müsse, so Strache gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal.

Auch der freiheitliche Wiener Klubchef, Johann Gudenus, kritisierte den Besuch: „Ich fordere die Bundesregierung auf, die Rechnung dem Herrn Erdogan nach Ankara zu schicken“. Laut Gudenus werden für den Einsatz der Sicherheitskräfte mindestens 500.000 Euro notwendig sein: „Das zahlen die österreichischen Steuerzahler. Das ist eine De-Facto-Wahlkampfspende“. Erdogan solle dies selber zahlen.

————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015620-Vor-Wien-Besuch-Erdogan-Anh-nger-hacken-Internetseite-von-Au-enminister-Kurz

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

———————————————

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

GRÜNE: der Irrsinn kennt keine Grenzen: Millionensubventionen für Vagina-Museum, „Antifa“ und Multikulti-Wahn…


Der Förderbericht des Landes Steiermark für das Jahr 2013 wurde am Donnerstag von der Landesregierung abgesegnet. Knapp eine Milliarde Euro, das entspricht mehr als 20 Prozent des jährlichen Landesbudgets, hat das Land für 339 Förderprogramme ausgegeben. Dass die Summe an Förderungen leicht rückläufig war, ist für die Freiheitlichen ein „Schritt in die richtige Richtung“.

Unverständlich ist jedoch, dass diverse Ausländer- und Integrationsvereine um bis zu 193 Prozent mehr an Förderungen erhielten als im letzten Jahr.

„Viele dieser Vereine können sich über pralle Kassen freuen, während die steirische Bevölkerung unter dem rot-schwarzen Belastungspaket zu leiden hat.

SPÖ und ÖVP in der Steiermark fördern „Vagina-Museum“ logo

Die Steiermark leistet sich ein Ausländervereinswesen, das einem ‚sozial-industriellen Komplex‘ gleichkommt. Integration ist eine Bringschuld jener Menschen, die zu uns kommen und nicht eine Zahlungsverpflichtung des steirischen Steuerzahlers“, kritisierte der bisherige freiheitliche Klubchef und künftige „EU“-Abgeordnete Georg Mayer die Höhe der Förderungen.

Nachsatz Mayers: „Dass das Land Steiermark die Errichtung eines „Vaginamuseums“ mit 7.000 Euro förderte, zeigt, dass SPÖ und ÖVP das Augenmaß völlig verloren haben.“

Exakt 956.174.239,34 Euro gab das Land im Jahr 2013 für Förderungen unterschiedlichster Art aus. „Dabei handelt es sich zweifelsohne um zahlreiche Projekte, die sinnvoll und dringend notwendig sind, die enorme Steigerung von Förderungen für Vereine im Integrationsbereich ist jedoch in keiner Weise nachvollziehbar“, so Mayer.

Multikulti-Projekte werden mit Millionen gefördert

Der Freiheitliche verweist dabei darauf, dass etwa das „Afro-Asiatische-Institut“ um 21.790 Euro (+15%), die ARGE Jugend um 212.837 Euro (+94%) und der Integrationsverein „ISOP“ um 537.000 Euro (+52%) mehr Förderungen als im letzten Jahr erhielten. Das größte Förderplus verzeichnete aber der Asylwerber-Verein „ZEBRA“, den Beobachter in der „Antifa“-Szene verorten.

Dieser erhielt um 350.000 Euro (+193%) mehr an Landesförderungen als im Vorjahr. Zusätzlich gab SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Siegfried Schrittwieser für den Budgetansatz „Flüchtlingshilfe“ exakt 1.575.926,52 Euro aus, was einer Steigerung von 26 Prozent entspricht.

FPÖ-Klubchef Georg Mayer: „Hier wird nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen, anstatt echte Bedarfslücken zu decken.

Wir beantragen in der nächsten Landtagssitzung diese Förderungen auf ihre tatsächliche Notwendigkeit überprüfen zu lassen“, so der Freiheitliche abschließend.

———————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015487-Steiermark-Millionensubventionen-f-r-Multikulti-und-Antifa-Projekte

Asylanten erhalten künftig Flüchtlingslohn…Kempten geht voran…


.

Kempten könnte sich zum Magneten für Asylwerber entwickeln.

 

Schon jetzt sind Länder wie Deutschland oder Österreich ein wahres Schlaraffenland für Asylanten aus allen Herren Ländern. Deshalb kommen so viele Flüchtlinge in diese Länder. Nun wird es für manche aber noch attraktiver hier „Aufenthalt“ zu suchen. Grund dafür ist etwa die Umstellung der bisherigen Alimentationspraxis in manchen deutschen Kommunen wie dem bayrischen Kempten. Gefordert hatten dies die Grünen und einzelne Integrationsbeauftragte in Bayern.

In Kempten bekommen Asylanten zukünftig nicht mehr Gutscheine für Gebrauchs- und Konsumgüter des täglichen Lebens, sondern können sich über Bargeld zur freien Verfügung in der Art eines Flüchtlingslohns freuen. Aufkommen muss dafür wieder einmal der deutsche Steuerzahler.

Taschengeld für Asylanten wird vervielfacht geld2

Bereits 2012 mussten die deutschen Kommunen das „Taschengeld“ für Asylanten von 50 auf 150 Euro verdreifachen. Dazu kamen Sachleistungen wie Unterkunft, Essens- und Bekleidungsgutscheine, die monatlich bzw. mehrmals im Jahr verteilt wurden. Nun stellen Gemeinden wie Kempten überhaupt auf eine „Vollalimentation“ um. Experten befürchten, dass viele Asylanten das Geld „verprassen“ und dann erneut die öffentliche Hand mit Gutscheinen und Sachleistungen einspringen muss.

Deutschland wird so einmal mehr zum Anziehungspunkt für Asylanten, denen es um rein wirtschaftliche Motive geht. Für die deutschen Steuerzahler könnten sich die Gesamtkosten für das Asylwesen somit vervielfachen

—————————————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0014910-Kemptner-Asylanten-erhalten-k-nftig-Fl-chtlingslohn

//

Islamisch-türkische-Gülen-Bewegung propagiert antidemokratisches Gedankengut


.

Die global agierende Bewegung von Fethullah Gülen
will einen Gottesstaat in der Türkei errichten.

Seit langem schon ist die strenge islamisch-konservative Ausrichtung der Bewegung von Fethullah Gülen weltweit bekannt. Gülen, der selbst in den USA lebt, ist mit seiner Bewegung durch Schulen und andere Bildungseinrichtungen in über 140 Staaten der Erde aktiv, darunter auch in Österreich und Deutschland. Erst jetzt aber warnt der deutsche Verfassungsschutz vor der Radikalität dieser Bewegung. Wie Mächtig Gülen durch seine Anhängerschaft bereits ist, kann man aktuell in der Türkei sehen, wo seine Gefolgsleute hinter der innenpolitischen Krise stecken sollen. Die sogenannte „Hizmet-Bewegung“, ein innertürkischer Ableger, ist dort stark in den Polizei- und Justizkreisen des Landes verwurzelt, dadurch versucht Gülen aktuell, Druck auf Ministerpräsident Erdogan auszuüben.

Gedankengut der Bewegung in Widerspruch zu demokratischen Grundwerten

Aus dem Bericht des Verfassungsschutzes, welchen ARD und Der Spiegel veröffentlichten, geht hervor, dass das Gedankengut der Bewegung „in mancherlei Hinsicht im Widerspruch zur freiheitlich demokratischen Grundordnung“ stehe.

Die Ideologie der Bewegung zeichne sich durch einen türkischen Nationalismus in „seriösem Gewand“ mit „islamistischen Komponenten“ aus. Fethullah Gülen selbst strebe einen Gottesstaat in der Türkei an.

Das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg kritisiert dem Bericht zufolge, dass Äußerungen Gülens mitunter nicht mit dem Prinzip der Gewaltenteilung, der Religionsfreiheit, der Freiheit von Wissenschaft und Lehre und der Gleichberechtigung von Mann und Frau in Einklang zu bringen seien.

Das Brisante daran ist, das Gülen alleine in Deutschland an die 300 Bildungseinrichtungen betreut und den Kindern somit von klein auf die islamisch-nationalistische Ideologie eingetrichtert wird.

Es sollen sich bereits unzählige Eltern über die Methoden der Bewegung beklagt haben. Einige Kinder sollen in sogenannten „Integrationskursen“ von Betreuern geschlagen worden sein. Mädchen sollen auch gezwungen worden sein, Kopftücher zu tragen, und Kinder, die nicht der Bewegung angehören, würden systematisch gemobbt und schikaniert.

Durch die Berichte kristallisiert sich nun für die Verfassungsschützer immer mehr heraus, dass die Bildungseinrichtungen lediglich als Rekrutierungszentren für künftige Mitglieder der sektenähnlichen, islamisch-nationalen Gülen-Bewegung dienen. 

—————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0014787-Islamisch-nationalistische-G-len-Bewegung-propagiert-antidemokratisches-Gedankengut

//