Friedrich der Große…»Mohammed war ein Betrüger«…„Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet……


»Mohammed war ein Betrüger«

Friedrich der Große war ein erklärter Gegner der muslimischen Religion und scharfer Kritiker Mohammeds.

Darüber hinaus existieren zahlreiche Belege dafür, dass der Preußenkönig dem Islam mit größter Abneigung gegenüberstand, was vor allem auf den Einfluss des Philosophen François Marie Arouet, genannt Voltaire, zurückging. Für diesen war Mohammed nämlich nur ein „verwegener Marktschreyer“ und der Koran ein „Mischmasch, ohne Verbindung, ohne Ordnung, und ohne Kunst“, das nur „Raserey“ und „Enthusiasterey“, aber mit Sicherheit keine Vernunft hervorbringe. Deshalb verfasste er dann auch eine Tragödie mit dem bezeichnenden Titel „Der Fanatismus oder Mohammed der Prophet“, die er im Dezember 1740 an Friedrich den Großen schickte.

Friedrich der Große

In diesem Stück heißt es unter anderem: „Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (der Vernunft) erstickt. Mohammed ist nichts weiter als ein Tartuffe (Betrüger) mit dem Säbel in der Hand.“

Und diese Aussagen fielen bei Friedrich dem Großen auch definitiv auf fruchtbaren Boden. Das beweist unter anderem seine eigene Kritik am Propheten Mohammed aus dem Jahre 1775: „Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“ Ganz ähnlich lautete die Einschätzung des Königs in zwei Briefen an den Mathematiker und Aufklärer Jean-Baptiste le Rond

d’Alembert vom April 1770 beziehungsweise Oktober 1777. Darin schrieb Friedrich: „Gehe ich die Geschichte durch, so finde ich zwei Arten von Betrügern. Erstens solche, die den Aberglauben als Sprungbrett zum Erfolg benutzten, und zweitens solche, die mit Hilfe einiger Vorurteile das Volk zu seinem eigenen Vorteil gängelten. Zu den ersteren rechne ich die Bonzen, Zoroaster, Numa, Pompilius, Mohammed.“ Ebenso stellte der Alte Fritz fest: „Was die Religion betrifft, so scheint sich aus allem, was uns vom Altertum überliefert ist, zu ergeben, daß die Herrschsucht sich ihrer zum eigenen Emporsteigen bedient hat. Mohammed und so manches andere Sektenhaupt bezeugen diese Wahrheit. Sie sind zweifellos zu verdammen.“

Deshalb ließ Friedrich der Große selbst dann keine „Mosqueen“ bauen, als während des Siebenjährigen Krieges mehrere hundert Muslime aus dem Heer der russischen Zarin Elisabeth I. auf die preußische Seite wechselten, wo sie 1762 im Husaren-Regiment „Bosniaken“ zusammengefasst wurden.

Wolfgang Kaufmann paz2015-43

Neue Schock-Zahlen: Jeden Tag zwei Gruppenvergewaltigungen von illegalen Unerwünschten


An jedem einzelnen Tag werden im Durchschnitt zwei Mädchen oder Frauen in Deutschland von ausländischen Männergruppen vergewaltigt!

DAS ist das schockierende Ergebnis einer BILD-Anfrage an das Bundeskriminalamt (BKA). Demnach wurden im vergangenen Jahr 704 Gruppenvergewaltigungsverfahren gezählt. Zum Vergleich: 2019 waren es 710, 2018 nur minimal weniger (659).

Häufig kamen die Männer aus islamischen Ländern: Afghanistan, Syrien, Irak.

Besonders Afghanen sind – gemessen an ihrem geringen Bevölkerungsanteil – überproportional stark vertreten. 2018 waren 6 Prozent der tatverdächtigen Afghanen. In der Gesamtbevölkerung machen sie aber nur 0,3 Prozent aus.

Die meisten von ihnen begingen die Tat noch im laufenden Asylverfahren.

Auch in Leer sollen Flüchtlinge zu Tätern geworden sein. Drei Migranten aus Syrien und dem Irak vergewaltigten und misshandelten mutmaßlich ein Mädchen. Es wäre kein Einzelfall, wie die BKA-Schockzahlen belegen.“

BILD: Kanzleramt verschweigt Hinweise auf Islamismus


„Würzburg steht unter Schock, ganz Deutschland trauert nach der Messer-Attacke eines Somaliers (24) um drei Menschen und bangt um das Leben zweier Schwerverletzter.

Die Anzeichen für ein islamisches Tatmotiv verdichten sich: Nach BILD-Informationen fand die Polizei in einer Mülltonne im Heim des Messer-Angreifers ISIS-Propagandamaterial, offenbar hatte der 24-Jährige das vor den Morden entsorgt. Mit der Tat habe er seinen „Dschihad“ verwirklicht, soll der Täter laut „Spiegel“ nach seiner Festnahme gesagt haben. Zeugen berichten, der Somalier habe im Blutrausch „Allahu Akbar“ gerufen.“

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/messer-angriff-in-von-wuerzburg-kanzleramt-verschweigt-hinweise-auf-islamismus-76888982,la=de.bild.html

Protokoll: Wie der Somali Abdirahman J. in Würzburg drei Frauen erstach

Mit der Frage „Wo sind die Messer?“, begann das Blutbad von Würzburg. Nur ein paar Minuten später waren drei Frauen (24, 49, 82) tot. Abgeschlachtet vom somalischen Moslem Abdirahman J. (24).

Update3: islamischer Negroider Mann – Amoklauf in Würzburg – mindestens drei Tote und sechs Schwerverletzte…mit Original-Aufnahmen


Ein negroider Ausländer ist heute in #Würzburg Amok gelaufen und hat mehrere Menschen getötet und verletzt.

Der multikulturelle Terror hat wieder zugeschlagen

Mein Beileid allen Opfern dieser Kreatur!
Meine Achtung allen tapferen Kämpfern!

Nein keine Szenen aus dem Kongo sondern aus Würzburg

 

 

 

 

In der Würzburger Innenstadt ist es zu einem Gewaltverbrechen gekommen. Die Polizei meldet mehrere Verletzte. Mehrere Medien sprechen von drei Todesopfern. Derzeit bestehe keine Gefahr mehr für die Bevölkerung.

In der Würzburger Innenstadt kam es am frühen Abend zu einem Großeinsatz der Polizei. Auslöser war ein Mann, der mit einem Messer Passanten angegriffen hat. Aus Polizeikreisen erfuhr die Redaktion der Mainpost, dass es drei Tote und mindestens sechs Schwerverletzte gegeben hat. Eine offizielle Bestätigung dafür fehlt allerdings noch.

Der Täter sei inzwischen nicht mehr flüchtig, hieß es vonseiten der Polizei. Auf einem Video ist zu erkennen, wie Beamte den farbigen Mann überwältigen. Laut Bild wurde der Täter wurde durch einen Schuss ins Bein gestoppt.

Nach dem islamistischen Massaker auf dem Würzburger Barbarossaplatz, bei dem drei Personen erstochen und fünf schwer verletzt wurden, muss nun auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) einräumen, dass der Täter, ein 24jähriger abgelehnter somalischer Asylbewerber, während seines Anschlags mehrfach „Allahu akbar“ gerufen hat.

„Unterwerfung“: Islamische-Übernahme Frankreichs könnte wahr werden


Wie im Schock-Roman„Unterwerfung“:

♦️ Islamische-Übernahme Frankreichs könnte wahr werden

Frankreich taumelt in die Instabilität: Umsturzgerüchte machen die Runde, nachdem zwanzig Ex-Generäle angesichts steigender islamo-linker Gewalt vor „Segregation“ und „Bürgerkrieg“ warnten und mittlerweile zweitausend auch aktive Armeeangehörige eine zweite, noch dramatischere Warnung an die Staatsspitze richteten (…)

Schließlich eine unmissverständliche Ansage: „Ja, wenn ein Bürgerkrieg ausbricht, wird die Armee auf eigenem Boden die Ordnung aufrechterhalten, weil sie dazu aufgefordert wird.“

https://www.wochenblick.at/unterwerfung-islamisten-uebernahme-frankreichs-koennte-wahr-werden/


 


 

Viele Gefahren – die größte ist und bleibt der Islam…die Islamisierung


die Mikroben-Massnahmen verdrängten auch den aufkommenden Widerstand gegen die Immigration und gegen die bereits seit Jahren in der BRD lebenden Moslems, die zum größten Teil nicht angepasst waren und ein weiterer Teil die Pläne zur Islamisierung aktiv umsetzten.

Allgemein lässt sich aus Erfahrung und Beurteilung der Lage sagen, dass es nur wenige Moslems gibt die tatsächlich mit Deutschen in deren Heimat bewusst leben wollen.

Die meisten träumen von einer zunehmenden Islamisierung, Verdrängung jedes anderen Glauben und ebenso Verdrängung aller nicht-Moslems oder gar deren Tötung…wie es weltweit passierte und passiert.

Sie nutzen die Weichheit und Dummheit der sogenannten „Gutmenschen“ und deren wachsenden Abstand zu dem wahren Volk aus, sich in immer höheren Positionen zu etablieren und so die Machtverhältnisse im Sinne einer Islamisierung zu ändern.

Sie erhalten Unterstützung aus der Türkei. Nicht nur finanziell, sondern auch mit Vorgaben, Plänen und Verhaltensweisen.

Menschen mit offenen Augen wissen das schon lange. Die anderen…die anderen tragen in ihrer Masse die Schuld an der Vernichtung ihrer Heimat und zig-Millionen von Menschen, den wahren Europäern.

 

Die Gefahren kennt inzwischen fast jeder, und ein jeder ist gefordert, sich ausreichend zu schützen. Dazu benötigt er die Informationen, die ihm die Einsicht in die Notwendigkeiten vermitteln. Und genau so verhält es sich mit einer anderen Bedrohung der Menschheit, dem eigentlichen Thema dieses Briefes: DEM ISLAM.

Islam? Das klingt doch nach friedlicher Religion, meinen viele, die sich von frommen Sprüchen einnebeln lassen. Aber diese „Religion“ ist alles andere als friedlich. In immer mehr Ländern herrscht der Islam bereits, und wo er noch nicht an der Macht ist, versucht er – oft mit harter Gewalt – die Herrschaft zu erringen.

Fast kein Monat vergeht, ohne daß ein kämpferischer und oft blutiger Angriff mit dem Schrei „Allahu Akbar“ („Gott ist größer!“) auf europäischem Boden stattfindet… Aber was bringt es, die Auswirkungen des Islamismus zu bekämpfen, wenn wir nicht die Ursprünge dieser Todesideologie kennen? An dieser Front konkurriert die Verleugnung weiterhin mit der Naivität. In den letzten Jahren hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil.

Im Namen der „Vielfalt“, der „Nicht-Diskriminierung“ und der Menschenrechte haben bereits etliche westeuropäische Staaten harte Schläge gegen ihre Kultur und Geschichte eingesteckt.

An vorderster Front kämpfen die „Glaubenskrieger“ des Islam, die „Gotteskrieger“ und „Islamisten“. Und sie kämpfen mit allen denkbaren Waffen – auch mit denen des Wortes und der Lüge. Deshalb ist eine ausführliche Information über diese gefährliche Ideologie wichtig

Der Islam wird auch dazu benutzt, die nationalstaatlichen Demokratien in Europa zu destabilisieren, zu zersetzen, dann ganz zu beseitigen und durch eine zentrale sozialistische Diktatur in Brüssel zu ersetzen. Der Islam dient den Euro-Sozialisten als Vehikel und als Katalysator für die zersetzerische politische Strategie der Euro-Sozialisten. Die Drahtzieher dieser sozialistischen Umsturz-Politik sitzen in Berlin, Paris und in Brüssel. Auch wichtig ist die Erkenntnis, daß sowohl der alte National- als auch der neue Euro-Sozialismus und auch der Islam im Grunde sozialistische Systeme und deshalb auf den ersten Blick kompatibel sind.

Gemeinsamer Feind sind die westlichen Demokratien. Gemeinsames Ziel ist die sozialistische Gesellschaft und damit eine Diktatur neuer Dimension.

Aus diesem Umstand läßt sich die Nähe zwischen Sozialismus und Islam gut erkennen und erklären. Übersehen wird von den Strategen in Berlin, Paris und Brüssel aber, daß die islamischen Langzeit-Strategen und -Ideologen ein ganz anders Ziel, ein viel höheres Ziel verfolgen, nämlich die Eroberung und Unterwerfung Europas und schlußendlich die der ganzen Welt. Für den Islam ist nämlich umgekehrt der Euro-Sozialismus das Vehikel und der Katalysator für die Durchsetzung seiner islamischen Welteroberungspolitik. Erdogan und viele andere islamische Führer haben das auch unverblümt ausgesprochen.

Der Islam expandiert weltweit wegen der Population der Bevölkerung, seiner Emigration in die Länder Europas und vor allem seiner Akzeptanz in Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Belgien oder Deutschland. In letzter Zeit hat der Islam in nahezu allen westeuropäischen Ländern Einfluß gewonnen. Deshalb ist es eine Illusion zu glauben, dass es für die anderen europäischen Staaten eine Zukunft ohne Islam gibt.

Warum das so ist und warum nicht nur West- sondern auch Osteuropa von der islamischen Gefahr bedroht werden, soll die neue Publikation von Peter Helmes – „Der Islam erobert Europa“ – aufzeigen. Sie bekommen heute ein erstes Exemplar.

Diese Broschüre öffnet auch denen die Augen, die immer noch an einen „Dialog der Religionen“ glauben und „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern für eine Bereicherung Deutschlands halten. Das Werk steckt voller verständlich dargestellter Informationen, ergänzt durch Begriffserklärungen und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis. Durch sein äußerst praktisches, leicht handhabbares Westentaschenformat eignet es sich auch bestens für die politische Auseinandersetzung mit Freund und Gegner.

 Sie können gern weitere Exemplare kostenlos bestellen…zum lesen und in höherer Anzahl zum verteilen.

Wir wollen diese Broschüre in sehr hoher Auflage verbreiten und freuen uns über jede Hilfe, die uns bei der Finanzierung unterstützt.

Danke, daß Sie mir wieder einmal „zugehört“ haben.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Helmes

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„Unterwerfung“: Islamische-Übernahme Frankreichs könnte wahr werden


 

„Hybrider Krieg des Islamismus“ – Französische Militärs warnten schon vor offenem Brief


“ Noch ist die Aufregung um einen offenen Brief französischer Militärs nicht abgeklungen, da taucht ein weiteres Schreiben auf, in dem Generäle vor einem „hybriden Krieg“ gegen Frankreich warnen. Das Schreiben wurde offenbar Mitte April an Parlamentarier übergeben. „

In dem Schreiben mit dem Titel „Für eine globale Strategie gegen den Islamismus und den Zerfall Frankreichs“, sprechen die Verfasser davon, dass ein „hybrider Krieg gegen Europa und Frankreich begonnen hat“. Es sei nun notwendig, „die psychologischen, soziologischen, moralischen, erzieherischen, rechtlichen und strafrechtlichen Waffen zu schmieden, um ihn zu führen und zu gewinnen“. Und weiter:

„Ein hybrider Krieg ist uns erklärt worden, er ist vielgestaltig und wird im besten Fall in einem Bürgerkrieg enden, im schlimmsten Fall in einer grausamen Niederlage ohne ein Morgen.“

Die Bedrohungen für das Land seien „Islamismus, Einwanderung, Binationalität und der Verlust von Bezugspunkten bei jungen Menschen“, zitiert JDD weiter aus dem Dokument, in dem die Militärs einen Aktionsplan mit einer „mehrdimensionalen Strategie“ fordern.

Brandbrief mit Sprengkraft: Französische Militärs warnen vor einem Bürgerkrieg!

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https://de.rt.com/europa/116931-hybrider-krieg-islamismus-franzoesische-militaers-warnten-schon-vor-offenem-brief/



 

Die Bedrohung durch den Islam und die Feigheit unserer Eliten


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Von Peter Helmes

Was tun wir angesichts der Gefahr, die bei uns bereits greifbar ist – oder wie es gerne heißt, buchstäblich „ins Haus steht“? Wehren wir uns? Erkennen wir die Gefahr, die vom Islam ausgeht? Gefahr für unsere Kultur, unsere Gesellschaft, unsere Freiheit?

Eine bittere Bilanz

Kurzform des Artikels von Peter Helmes

Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden, gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Daß diese „Eliten“ angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen Zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen, ist das beste Indiz dafür, daß wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden.

Islam-Kritiker werden mit den übelsten Beschimpfungen und Vorwürfen von Rassismus, Neo-Nazismus und Islamophobie überzogen – Vorwürfe, die etwa genauso intelligent sind, also hätte man vor Jahrzehnten Kritikern des Nationalsozialismus Rassismus oder Nazi-Phobie vorgeworfen.

Man darf und muß sie hier namentlich nennen, diejenigen – wie Günter Grass, Claudia Roth oder Jürgen Todenhöfer etwa –, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Schützern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben.

„Islam ist ein organisiertes Vergehen gegen die Menschlichkeit“

Das gilt erst recht, wenn man feststellen muß, daß die islamischen Langzeit-Strategen selbst keinen Hehl aus ihren wahren Absichten machen. Man müßte ihnen nur aufmerksam zuhören.

Seit Langem warnt z.B. der Dalai Lama klar und deutlich vor dieser fatalen Entwicklung in Europa, aber auch ihm hörte man nicht zu. Die Realität wird uns alle schon bald einholen. Der Islam marschiert und erobert Stadt für Stadt – in EUROPA!

Schuld an dieser Entwicklung tragen Politiker und Journalisten in den westlichen Ländern. In den „politisch korrekten“ Medien haben sie jahrzehntelang jede Islamisierung vehement abgestritten, gleichzeitig jene, die darauf hinwiesen, zu Rassisten und Nazis erklärt – und wenn die Islamisierung nicht mehr zu leugnen ist, den Islam gesundgebetet.

Weltherrschaftsanspruch des Islam – islamischer Angriff gegen Europa

Nicht erst heute, sondern seit 1400 Jahren verbreitet die politische Ideologie des Islam Angst und Schrecken unter den Völkern. 

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Dem Islam werden rund 300.000.000 (300 Millionen) im Namen Allahs begangene Untaten vorgeworfen: Meistens trifft es die „Ungläubigen“, also Nicht-Moslems. 

Dies geht direkt auf die 2.000 Befehle Allahs bzw. seines „Propheten“ Mohammed zum Töten sog. Ungläubiger zurück.

50 Millionen Mao-Opfer – 270 Millionen Islam-Opfer
Mohammed war grausamer als Mao-Tse-tung

So war der Islam von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). Er hat sich über weite Strecken durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet – von Spanien bis Indonesien, von Mali bis Usbekistan. Der neue Feldzug des Islam geht gegen Europa. Wir sind direkt betroffen.

Wo der Islam Einzug hält, da erstirbt jede Vielfalt und Toleranz

Der Koran lehrt zu fürchten und zu erniedrigen.

Gewalt wird als ein legitimes Mittel zur Verbreitung der Religion eingestuft, 204 Suren des Koran enthalten sehr genaue Anleitungen, wie man die „Nichtgläubigen“ erledigen kann.

Der Prophet Mohammed hatte den Respekt für den Koran mit Gewalt erreicht

Deshalb können wir es auf keinen Fall zulassen, daß bei uns so viele Moscheen gebaut und andere Symbole des „friedlichen“ Islam popularisiert werden.

Der türkische Präsident Erdogan hatte es klar ausgesprochen:

„Moscheen sind unsere Kasernen, Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Soldaten.“

Adé abendländische Leitkultur! WIR müssen uns integrieren!.

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www.konservative.de

Mehr zum Thema lesen Sie in dem in den nächsten Tagen erscheinenden neuen Buch von Peter Helmes: „Der Islam erobert Europa“, das sie – kostenfrei – schon jetzt bestellen können bei:

Die Deutschen Konservativen, 

Beethovenstr. 60

22083 Hamburg

Tel.: 040 /  299 44 01,

 info@konservative.de

 

Moslems wie immer bevorzugt, Corona? eine globale Täuschung….Wie im Vorjahr: Corona-Lock­downs enden recht­zeitig vor Ramadan-Beginn


Nächster Kniefall: Corona-Maßnahmen pünktlich für Feste zum Ramadan-Beginn aufgehoben

 

Es passt ins Bild des derzeitigen Kulturniedergangs in Europa: Unter dem Deckmantel der Corona-Pandemiebekämpfung wird seit dem letzten Jahr ein Feldzug gegen christliche Feiertage und Hochfeste geführt, der auch das Zerstören familiärer Bande mit sich bringt. So fielen Ostern, Pfingsten, Allerheiligen und auch Weihnachten quasi aus, Kirchen wurden geschlossen, Gottesdienste ebenso wie Familienfeste verboten und von Friedhofsbesuchen und Totengedenken strikt abgeraten.

Sonderregeln für islamische Feiertage

Anderes gilt für Moslems: kurz vor deren Festtagen werden die strikten Corona-Regeln – samt Lockdowns – zufälligerweise „plötzlich“ aufgehoben. So verhielt es sich vergangenes Jahr zu Ramadan im April, wo der Lockdown zehn Tage vor Beginn gelockert wurde, und auch zum Opferfest im August. Und auch heuer dürfte sich dieses Muster wiederholen.

Sowohl in Deutschland, als auch in Österreich werden die Corona-Lockdowns nämlich bis Ostern (4. und 5. April) andauern (vermutlich auch noch während der Osterfesttage) und kurz vor dem Beginn des Ramadan, der heuer am 12. April beginnt, enden.

Das kündigte nicht nur schon Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer an („Osterurlaub kann es dieses Jahr leider nicht geben“), sondern auch Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Damit besänftigt man offenbar die großen moslemischen Parallelgesellschaften, damit man später nicht in Erklärungsnot gerät, warum sich die islamischen Mitbürger nicht an die Corona-Regeln halten, Behörden und Polizei sich wie gewohnt aber nicht eingreifen trauen.

Zudem dürften Moslems, wenn man ihnen ihre religiösen Rechte beschneiden will, sich nicht mit friedlichen Spaziergängen und Demonstrationen zur Wehr setzen, sondern mit roher Gewalt.

Kniefall vor dem Islam

Einen erneuten Kniefall vor dem Islam kritisiert man in Österreich von Seiten der FPÖ. Bundeskanzler Kurz (ÖVP), der die Moslems im Land immer wieder begeistert zu ihren Feiertagen beglückwünscht, mache den Lockdown und somit die Entrechtung der Bürger und den Niedergang der Wirtschaft erneut vom Ramadan abhängig, so der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Silvester 2020: Freiheit nur für Regierungshandlanger und Migranten-Mobs


AM UNTEREN ENDE DER NAHRUNGSKETTE: DER STEUERZAHLER

Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp stellte diesbezüglich treffend fest: „Anstatt brave Bürger zu bespitzeln, die vielleicht ihre Großeltern besuchen, soll sich der Innenminister lieber um die Verhaftung und Abschiebung solcher Migrantenbanden kümmern.“ Doch den führenden Regierenden liegt diese Prioritätensetzung offensichtlich fern.

Die vergangene Silvesternacht war durchaus eine Nacht der Hoffnung: Dass die Menschen in Deutschland und Österreich sich ihre Bräuche nicht haben nehmen lassen, zeigt eindrücklich, dass von kritiklosem Kadavergehorsam im Volk keine Rede sein kann. Der Mut zum Widerstand wächst mit jedem Tag – und damit auch die Zuversicht, dass das Ruder zugunsten einer besseren Zukunft herumgerissen werden kann. Doch die letzte Nacht verdeutlichte auch, wie notwendig die Gegenwehr seitens des (eigentlichen) Souveräns geworden ist. Denn sie offenbarte abermals, was in unserem einstigen Rechtsstaat gehörig schief läuft.

https://twitter.com/i/status/1344806884579176451

Die vergangene Silvesternacht war durchaus eine Nacht der Hoffnung: Dass die Menschen in Deutschland und Österreich sich ihre Bräuche nicht haben nehmen lassen, zeigt eindrücklich, dass von kritiklosem Kadavergehorsam im Volk keine Rede sein kann. Der Mut zum Widerstand wächst mit jedem Tag – und damit auch die Zuversicht, dass das Ruder zugunsten einer besseren Zukunft herumgerissen werden kann. Doch die letzte Nacht verdeutlichte auch, wie notwendig die Gegenwehr seitens des (eigentlichen) Souveräns geworden ist. Denn sie offenbarte abermals, was in unserem einstigen Rechtsstaat gehörig schief läuft.

Auch islamische Migrantenmobs an Silvester wieder aktiv

Doch es sind wohl nicht nur Politiker und ihre Handlanger, die von derartigen Einschränkungen ausgenommen sein werden. Wie jedes Jahr war auch in der vergangenen Nacht die „Event- und Partyszene“ überaus aktiv: Während in Berlin 500 Einsatzkräfte die ZDF-Party bewachten, zogen beispielsweise in Neukölln Migrantenmobs unter lautstarkem „Allahu akbar“-Geplärre durch die Straßen.

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https://www.wochenblick.at/silvester-2020-freiheit-nur-fuer-regierungshandlanger-und-migranten-mobs/

 

Bischof bangt um Sicherheit von Christen in Deutschland durch türkische Islamisten


Der Bischof der Armenischen Kirchen in Deutschland, Serovpé Isakhanyan, hat vor einer Gefahr für Christen durch türkische Extremisten gewarnt. Grund für seine Sorge seien Übergriffe der „Grauen Wölfe“ auf Armenier in der Bundesrepublik, sagte der Geistliche am Dienstag der Tagespost.

Jüngst hätten die türkischen Nationalisten beispielsweise Morddrohungen in die Briefkästen von armenischen Familien in Hanau geworfen. Die Moslems seien aber eine Gefahr für alle Christen, die sie „Ungläubige“ nannten, mahnte Isakhanyan. Sich selbst bezeichneten sich als „Ülkücüler“ (Idealisten). „Sie bedrohen unsere demokratische Gesellschaft und Grundordnung, unsere Werte und die Solidarität in der Gesellschaft.“

Bischof appelliert an Politik

Immer wenn die offizielle Anerkennung des Völkermordens an Armenien diskutiert werde, würden aserbaidschanische und türkische Extremisten wie die „Grauen Wölfe“ aktiv. Er habe deshalb bereits im Sommer an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Anette Widmann-Mauz (CDU), appelliert, zwischen den Beteiligten des Konflikts zu vermitteln. Diese hätten aber nicht darauf reagiert.

Die Situation in Bergkarabach habe sich immerhin ein wenig entspannt. Armenien habe große Verluste erlitten, aber Frieden sei besser als Krieg. „Jetzt können die Kirchen, insbesondere die katholische Kirche, mit einem humanitären Appell dazu aufrufen, den Austausch von Kriegsgefangenen und Opfern zu beschleunigen und die Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Wohnorte zu ermöglichen“, führte der Armenier aus. Er forderte katholische Hilfsorganisationen auf, Christen vor Ort zu unterstützen.

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Armenischer Bischof bangt um Sicherheit von Christen in Deutschland

Über 400 Moslems bei Clan-Beerdigung in Bremen: Corona-Regeln gelten nicht für Migranten und aktuelle Invasoren


nein…keine Masken und keine Abstände…im Gegenteil…sind Ausländer in der BRD immun…?

Jedenfalls ist auch das wieder ein Beweis wie vergleichsweise harmlose diese Mikrobe ist, aufgrund derer

die Politiker Gesellschaft und Wirtschaft zerstören….

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Hunderte Moslems aus ganz Europa reisten am Montag zu einer Clan-Beerdigung in Bremen an. Auf die Durchsetzung jeglicher Corona-Regelungen seitens der Sicherheitsbehörden wurde – da die muslimischen Gäste sich „uneinsichtig“ zeigten – ebenso verzichtet, wie auf den Einsatz von Wasserwerfern.

von Marilla Slominski

Eine Beerdigung mit Hunderten von muslimischen Trauergästen hat am Montag auf einem Friedhof in Bremen-Vegesack für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Laut Angaben der Polizei handelt es sich um die Beisetzung eines aus dem Libanon stammenden Clan-Oberhauptes. Die mehr als 400 aus dem ganzen europäischen Ausland angereisten Gäste drängten sich vor dem Grab des Clanoberhauptes.

Dabei kam zu diversen Verstößen gegen Corona-Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln, die beim deutschen Bürger hingegen mittlerweile mit voller Härte durchgesetzt werden. Aber nachdem es sich um sakrosankte Muslime, noch dazu um einen arabischen Clan handelt, verzichtete die Polizei darauf, die Regeln – wie zum Beispiel bei Bürgern, die gegen Corona-Maßnahmen friedlich demonstrieren – mittels Wasserwerfer durchzusetzen.

Clan-Mitglieder verstoßen gegen Corona-Regeln

Wie die MK berichtet, habe die Polizei mit einem Verantwortlichen – einem Cousin des Verstorbenen – gesprochen und forderte ihn auf, auf das Verhalten der Trauergäste entsprechend einzuwirken. Der Clan war bereits am Sonnabend durch eine unerlaubte Trauerfeier in Blumenthal aufgefallen. Auf einem Hinterhof waren Zelte aufgebaut, bis zu 50 Menschen hatten sich hier versammelt.

„Die Polizisten sprachen die Trauernden an, die sich dabei größtenteils unwissend und uneinsichtig zeigten.“ Die Beamten schrieben 33 Anzeigen hinsichtlich von Verstößen gegen Corona-Regeln. Und nein, auch hier wurden keine Wasserwerfer eingesetzt oder Menschen mit brutaler polizeilicher Gewalt auf den Boden gerungen.

Bereits Mitte November hatte die Polizei eine muslimische Trauerfeier in einer Moschee in der Bremer Innenstadt beendet, an der etwa 80 Clan-Mitglieder teilnahmen. Die Corona-Abstandsregeln konnten zudem auch nicht eingehalten werden, da sich die Familienmitglieder wegen eines Streits verprügelten. Die Polizei musste die muslimische Zusammenkunft befrieden.

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https://www.anonymousnews.ru/2020/11/26/400-moslems-clan-beerdigung-bremen/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=400_moslems_bei_clan_beerdigung_in_bremen&utm_term=2020-11-29

 

 


Essay „Pippi Katha im Islamistenland“ – Unschuldige Schussel und Gewalt durch sanfte Sprache


Katharina Schulze von den Grünen beschwerte sich kürzlich über die Desinformationskampagne zu ihrem Insta-Live-Video über islamischen Terror.
Ich habe das Video zu Sprache, Duktus und Aussehen der Nerds analysiert, die heute unsere Politik bestimmen und danach Katharina Schulzes Positionspapier zum Kampf gegen islamistischen Terror analysiert.

Falls der Text etwas lang sein sollte, bietet sich eine Teilung in zwei Teile an.

Bei Fragen stehe ich wie immer gern zur Verfügung.

Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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TEIL 1

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TEIL 2

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Klicke, um auf 15bb1-pippi-katha-im-islamistenland.pdf zuzugreifen

Der Terror hat nun Österreich erreicht


 

Unser Wien wurde angegriffen, der Terror hat nun auch die sogenannte „Insel der Seligen“ erreicht. In der Stunde der Gewalt hat es sich ausgeklatscht, der romantisch ideologische Traum, nun ist nun auch blutig in Österreich zu Ende gegangen. Im Albtraum sind wir erwacht.

Die Überraschung ob der Möglichkeit dieses Wahnsinns hier inmitten des Herzens unseres Landes, der Schock und die Trauer ob dieses Attentates sind groß, denn mit dem dauerberührten Blick auf alle anderen Länder hätte man es ja nie für möglich gehalten, dass dieser invasorische Krieg auch seinen Weg zu uns findet.

Die ach so neutrale und friedliche Mozartkugelrepublik, dieser Mikrokosmos des zuckersüßen romantischen Gutmenschlichen, in der Politiker noch kürzlich die Polizei entwaffnen, ein Innenminister die Exekutive auf coronabedingte Bier-Suche schicken wollte, politische Parteien sich den extremistischen Wölfen andienen, Warner und Mahner als Hetzer tituliert werden, ist auf dem harten, tödlichen Boden der traurigen Realität aufgeprallt.

Während Österreich beharrlich den abstrakten Virenkrieg führte, bereiteten andere minutiös ihr teuflisches Werk, völlig unbemerkt und ungehindert vor. Die blutige Spur des Irrsinns zieht sich nun durch die Wiener Innenstadt. Nach Berlin, Nizza, Paris und all den europäischen Städten, die unter der Knechtschaft des Terrors, dieses Kulturkampfes zu leiden haben, wurden unsere Straßen nun Schauplätze des blutigen Kampfes gegen unsere Werte, unsere Menschenrechte, unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Sicherheit.

Um den Preis Unintegriebares integrieren zu wollen, sind Menschen gestorben. Um den Preis Intolaranters tolerieren zu wollen, mussten Mitbürger ihr Leben lassen. Um den Preis immerwährend „gut“ zu sein, liegen Unschuldige in den Spitälern. Um den Preis, die „Gefühle“ anderer nicht zu verletzen, steht dieses Land nun unter Schock. Um den Preis „politisch korrekt“ zu sein, negierte man die vielfältigen Gefahren.

Um den Preis, jahrelang nicht agieren zu müssen, sind wir heute gezwungen zu reagieren. Nun melden sich alle, man „lasse sich nicht spalten“ und hat doch selbst dazu beigetragen, den „Spaltern“ den roten Teppich auszulegen. Ein Land und seine Leute wie am Silbertablett auszuliefern. „Wir sind stärker, als der Hass“ und doch sind heute Nacht Menschen schwach zu Boden gezwungen worden.

Ich melde mich hier aus Graz, der zweitgrößten Stadt des Landes, wo vor Wochen eine Synagoge zum Ziel eines Attentates, vor einigen Tagen eine geistliche Schwester in der Straßenbahn attackiert wurde. Ich melde mich aus Österreich, das nun die traurigste Stunde seit Jahrzehnten durchschreiten muss, weil andere geschlafen, negiert, vertuscht und begünstigt haben.

Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer, bei den Polizisten dieses Einsatzes, bei den Verschreckten der vergangenen Nacht.

JETZT LIVE: Terroranschlag am Schwedenplatz in Wien


Österreichischer Innenminister bestätigt Terrorangriff in Wiener Innenstadt…aktuell


In der Wiener Innenstadt hat es einen Terroranschlag gegeben. Die Polizei bestätigt sieben Tote, zudem meherere Schwerletzte. Weite Teile der Innestadt sind abgeriegelt. Die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, öffentliche Straßen und Plätze zu meiden.

Bei den Schüssen in Wien handelt es sich nach den Worten von Innenminister Karl Nehammer augenscheinlich um einen Terroranschlag. „Der Angriff läuft noch“, sagte der Minister am Montagabend im ORF. Nehammer sagte, es gebe mehrere Verletzte und wohl auch Tote. Genaueres sei in diesem Moment noch schwierig zu sagen.

Nach Medienberichten sind große Teile der Innenstadt von der Polizei abgeriegelt. Die Polizei sei mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz. Die Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Auf einem Video, das dem Magazin Falter vorliegt, soll zu sehen sein, wie ein Mann gegenüber der Synagoge wahllos in Lokale schießt. Die Polizei bestätigte bislang sieben Tote, mehrere Personen sollen schwer verletzt worden sein. Der österreichische Innenminister spricht von mehreren Angreifern.

Ein Täter soll tot sein, ein weiterer befand sich möglicherweise auf der Flucht. Einer Ministeriumssprecherin zufolge wurde bei dem Schusswechsel in der Nähe des Schwedenplatzes ein Polizeibeamter angeschossen und schwer verletzt.

Auf Videos, die der Privatsender Oe24 am Montagabend ausstrahlte, war ein maskierter Schütze zu sehen, der auf offener Straße zumindest zwei Schüsse abfeuerte. Ein anderes Video zeigte eine große Blutlache vor einem Restaurant. 

Ob die nahe gelegene Synagoge Ziel des Angriffs war, lasse sich noch nicht bestätigen, sagte die Sprecherin. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Eine ORF-Reporterin berichtete, dass weite Teile der Innenstadt abgesperrt seien und die Polizei nach etwaigen weiteren Tätern suche.

Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, schrieb auf Twitter, es könne derzeit nicht gesagt werden, ob der Stadttempel eines der Ziele war. „Fest steht allerdings, dass sowohl die Synagoge in der Seitenstettengasse als auch das Bürogebäude an der selben Adresse zum Zeitpunkt der ersten Schüsse nicht mehr in Betrieb und geschlossen waren.“

Die Polizei rief die Bürger dazu auf, öffentliche Plätze zu meiden. „Wir sind mit allen möglichen Kräften im Einsatz. Bitte meiden Sie alle öffentlichen Plätze im Stadtgebiet“, hieß es bei Twitter. Zudem wurde darum gebeten, keine Videos oder Fotos hochzuladen. „KEINE Videos und Fotos in sozialen Medien posten, dies gefährdet sowohl Einsatzkräfte als auch Zivilbevölkerung!“

Türken nicht vor, dafür in Wien…„Allahu akbar“-Terror in Wien: 50 jugendliche Muslime stürmen katholische Kirche


Gestern Abend stürmten in Wien-Favoriten etwa 50 jugendliche Muslime unter „Allahu akbar“-Rufen die Wiener Antonskirche, traten gegen das Taufbecken und die Beichtstühle

Wie Österreichisches Medien vermelden, kam es gestern auch in Wien zu Randalen islamistischer* Jugendlicher. Zunächst kamen in Wien-Favoriten etwa zwei dutzend türkische Jugendliche am Reumannplatz zusammen, schrien „Allahu akbar“, waren mit Pyrotechnik bewaffnet. Die Polizei löste die Gruppe schnell auf.

Taufbecken und Beichtstühle eingetreten

Allerdings ohne anhaltenden Erfolg. Offensichtlich motiviert von einem islamischen Video, das zu weiteren Randalen aufrief, stürmte die Gruppe, die inzwischen auf 50 Jugendliche angewachsen war, wieder laut „Allahu akbar“ schreiend die Kirche am Antonsplatz.

Sie traten auf das Inventar der Kirche, besonders das Taufbecken und die Beichtstühle ein.

Ein Geistlicher der Kirche soll die Polizei informiert haben, als diese eintraf, waren die Jugendlichen aber bereits verschwunden. Überwachungskameras haben das Geschehen jedoch aufgezeichnet.

 

https://19vierundachtzig.com/2020/10/30/allahu-akbar-terror-in-wien-50-jugendliche-muslime-stuermen-katholische-kirche/

Junge Moslems in Deutschland feiern Abdullah Anzorov, den Halsabschneider des Geschichtslehrers Samuel Paty


Wir berichteten bereits vor zwei Tagen über muslimische Schüler, für die Abdullah Anzorov – der Halsabschneider, der erfreulicherweise von französischen Polizisten direkt in die Hölle befördert wurde – ein Held ist.
Nun zog sogar der linksextreme „Tagesspiegel“ nach.

Die Tat war grauenhaft, dennoch oder gerade deshalb wird der Täter gefeiert. „Darf ich vorstellen: der Löwe aus Frankreich“, schreibt ein deutscher Nutzer des Messengerdienstes Telegram über den jungen Islamisten, der vergangenen Freitag im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine den Lehrer Samuel Paty enthauptet hat. 

Nichts anderes als die Ehre des Propheten Mohammed „bewegte sein eifersüchtiges Herz“, postete ein anderer Muslim bei Telegram, „möge Allah dich zu seinen Shuhada zählen. Wahrlich bist du zu beneiden für deine Tatkräftigkeit.“ Shuhada ist im Arabischen der Plural für „Märtyrer“.

Die Polizei hatte den 18-jährigen Mörder kurz nach der Tat erschossen, als er die Beamten, die ihn festnehmen wollten, bedrohte. Für militante Islamisten ist der russisch-tschetschenische Attentäter Abdullah Anzorov ein Idol. Und ein Vorbild, dem womöglich weitere junge, radikalisierte Muslime nacheifern werden.

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TÖTET SIE, WO IHR SIE TREFFT.

Michael Ley

Islamischer Antisemitismus

 

https://19vierundachtzig.com/2020/10/20/junge-moslems-in-deutschland-feiern-abdullah-anzorov-den-halsabschneider-des-geschichtslehrers-samuel-paty/

Frankreich: Mann von Moslem auf offener Straße enthauptet…“Allah Akbar“…“Allah ist groß“


Der Vorfall soll sich in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris am späten Freitagnachmittag ereignet haben. Der mutmaßliche Täter soll zuvor „Allah ist groß“ gerufen haben. Er wurde von Polizeibeamten angeschossen und schwer verletzt.

Ein Mann ist Berichten zufolge in der Nähe von Paris auf offener Straße enthauptet worden. Der Vorfall soll sich in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris am späten Freitagnachmittag ereignet haben, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP. Die Polizei schrieb auf Twitter, dass dort aktuell ein Einsatz laufe und die Menschen den Bereich meiden sollten.

Der mutmaßliche Angreifer soll in der nahe gelegenen Stadt Éragny-sur-Oise von der Polizei verletzt worden sein, so die Agentur weiter. Auch hier warnte die Polizei via Twitter, den Bereich zu meiden.

Innenminister Gérald Darmanin, der sich gerade auf dem Weg nach Marokko befand, beschloss, sofort nach Paris zurückzukehren. Von Rabat aus traf er sich Medienberichten zufolge mit Premierminister Jean Castex und Präsident Emmanuel Macron.

Der Vorfall soll sich gegen 17 Uhr in der Nähe einer Schule ereignet haben. Polizeibeamte versuchten, einen mit einem weißen Gegenstand bewaffneten Mann aufzuhalten. Medienberichten zufolge behauptete der Mann gegenüber den Beamten, ein Lehrer zu sein.

Augenzeugen hätten laut der Nachrichtenagentur Reuters berichtet, der Angreifer habe „Gott ist groß“ auf Arabisch gerufen. Der mutmaßliche Täter sei in der nahe gelegenen Stadt Éragny-sur-Oise von der Polizei angeschossen und schwer verletzt worden, hieß es am Abend aus Ermittlerkreisen. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Frankreich wird seit Jahren von islamischen Anschlägen erschüttert – dabei starben mehr als 250 Menschen.

https://deutsch.rt.com/europa/107900-frankreich-mann-auf-offener-strasse/

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Lehrer in Paris enthauptet – er hatte seinen Schülern Mohammed-Karikaturen gezeigt

Paris, die Stadt der Liebe? Das war vorgestern. Stadt der Hiebe passt inzwischen besser. Für einen Lehrer ging am frühen Abend ein Macheten-Hieb eines Moslems tödlich aus.

Er wurde geköpft. Am helllichten Tag. Auf offener Straße.
Sein „Vergehen“. Er hatte seinen Schülern die berühmten Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ gezeigt. 
Der Lehrer wird übermorgen vergessen sein.

Dabei sollte ER und eben nicht der Schwerverbrecher George Floyd zu einem Märtyrer werden. Er war ein Krieger. Im Kampf gegen den politischen Islam.

Die muslimische Bestie wurde angeblich erschossen.

Tapfer: Mit Löffel und Topf gegen Muezzin-Ruf in Herford


NRW/ Herford – Der Sozialdemokrat Tim Kähler, im Amt des Bürgermeister der ostwestfälischen Hansestadt Herford, hat der dort ansässigen Ditib-Gemeinde still und heimlich die Erlaubnis eines wöchentlichen Muezzin-Rufes erteilt. Gegen den Aufruf zum Kalifat protestierte Marcel Bauersfeld bereits zum dritten Mal. Am vergangenen Freitag durch das Schlagen von Löffeln auf einen Topf, vorher durch Läuten von Kuhglocken. Die Glocken wurden von der Polizei eingezogen, das Topfschlagen wurde durch einen Platzverweis polizeilich unterbunden und so das von amtswegen erlaubte Muezzin-Gejammer geschützt.

Nachdem seine Kuhglocke von der Polizei eingezogen wurde und derweilen bei Bielefelder Staatsanwaltschaft liegt, behalf sich der 37-jährige Marcel Bauersfeld mit einem Löffel und einem Topf um gegen das Muezzin-Gejammer am vergangenen Freitag zu protestieren. Marcel Bauersfeld stellt im Gespräch mit dem Westfalen-Blatt klar: „Ich bin weder links- noch rechtsextrem. Ich habe auch nichts gegen andere kulturelle Gepflogenheiten. Mich stört einzig und allein der Muezzin-Ruf, der in meinen Augen nichts anderes als ein Aufruf zum Kalifat ist. Ich möchte hier keine Scharia haben.“ Bauersfeld weiß wovon er spricht. Er habe den Koran – mutmaßlich im Gegensatz zum Herforder SPD-Bürgermeister Tim Kähler, der der Ditib den Muezzinruf erlaubte – eingehend studiert. Mit dieser Erlaubnis sei die Büchse der Pandora geöffnet worden. „Andere türkische Gemeinden könnten dasselbe Recht für sich in Anspruch nehmen.“ Bauersfeld fordert, dass die Stadt Herford die Genehmigung zum Muezzin-Ruf rückgängig macht.

„Still und heimlich wurde die Regelung ausgerechnet für die Ditib-Gemeinde durchgewunken, die durch aufmarschierende Kinder in Uniformen für Verstörung in der Herforder Gesellschaft gesorgt hatte“, kritisierte der Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag die Entscheidung des SPD-Funktion-rs. Wagner stellt das Demokratieverständnis des Bürgermeisters in Frage. „Religionsfreiheit bedeutet auch den Schutz vor öffentlicher religiöser Indoktrination. Wer das muslimische oder sonst irgendein Glaubensbekenntnis hören will, kann dafür in die Moschee oder die Glaubensörtlichkeit seines Vertrauens gehen.“ Im öffentlichen Raum habe Gebetsrufe nichts verloren, so der AfD-Politiker. Auch die CDU um Bürgermeisterkandidatin Anke Theisen hatte die Entscheidung kritisert.

Der 37-Jährige Bauersfeld, der als Parteiloser 2014 auf der Liste der Partei „Die Linke“ für den Stadtrat kandidierte, kündigt an, am kommenden Freitag wiederzukommen. „Ich bin mal gespannt, ob ich wegen einer Kuhglocke oder eines Kochtopfes strafrechtlich verfolgt werde“. Das sind wir auch und bleiben dran.

Fakten gegen den BLM-Terror: Die größten Sklavenhändler waren nicht die Weißen. Sondern der Islam, Schwarzafrikaner und Juden. Und es waren Weiße, die die Sklaverei als erste verboten.


Klicke, um auf f20f7-sklavere-nichts-ist-so-man-es-uns-erzahlt-hat.pdf zuzugreifen

Wie die Tagesschau die Randale in Stuttgart verfälscht……wer schweigt, stimmt zu!


Die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunksanstalten haben die Aufgabe, uns mit Nachrichten zu versorgen. Stattdessen üben sie sich in Propaganda, um Ereignisse, die nicht mehr verschwiegen werden können so „einzuordnen“, dass die Gebührenzahler nicht mehr wissen, was sich wirklich abgespielt hat. Der Nachrichtenablauf ist inzwischen wie üblich: Die freien Medien im Internet berichten als Erste und werden, wie es Peter Weber von Hallo Meinung ging, als „Hetzer” gebrandmarkt. Dann müssen die staatsfrommen Medien übernehmen, weil der Skandal nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann.

Wie die Berichterstattung dann aussieht, möchte ich am Beispiel des Tagesschau-Berichts vom 21.06 darstellen. In dem Beitrag wurden Ausschnitte aus Videos verwendet, die in den sozialen Netzwerken kursieren. Statt der Täter sind aber hauptsächlich Polizeibeamte zu sehen, die versuchen, der Randalierer Herr zu werden. Mit zwei Außnahmen: Es wird gezeigt, wie ein Mann einem Polizisten mit Anlauf in den Rücken springt und ein Steinewerfer, der eine Schaufensterscheibe zertrümmert. Beide Täter sind nicht genau zu erkennen.

Die Randale hätte bei einer Überprüfung eines jungen Mannes wegen eines Drogendelikts begonnen, andere „Partygänger“ hätten sich dann gegen die Polizei „solidarisiert“ (sic!) (min 0:28). Für Otto Normalverbraucher sind es die Guten, die sich gegen die Bösen solidarisieren.

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Dann wird ein blonder junger Mann interviewt (min 0:43), der den Eindruck erweckt, er hätte mit der Randale zu tun, aber gar nicht zu Wort kommt, weil er von einer rüden Stimme aus dem Off unterbrochen wird: Fuck the police‘, mit deutlich südländischem Akzent. Nach dem Bericht, dass Geschäfte geplündert wurden, wird ein Handyverkäufer (min 0:50) mit eritreischen Aussehen interviewt, der sich nicht erklären kann, was die Hintergründe dieser Ausschreitungen sind, wie sollte er auch. In der Zusammenschau entsteht der Eindruck, Weiße hätten die Geschäfte von schwarzen Mitbürgern verwüstet.

Zwar wurde gesagt, dass es sich um junge Menschen verschiedener Nationalitäten handelt, dann aber betont, dass 12 der 24 Festgenommen einen deutschen Pass hätten. Wie viel dieser Passbesitzer noch einen oder zwei andere Pässe haben, wird nicht gesagt. Außerdem wird durch die Betonung suggeriert, die Zahl 12 sei gering, was absurd ist, da die Zahl der Ausländer in Deutschland natürlich weit unter 50% liegt und diese folglich in den Festnahmen massiv überrepräsentiert waren.

Abschließend wird auffällig betont, dass ein politischer Hintergrund auszuschließen sei. In der Tagesschau fanden die Sequenzen, in denen deutlich Allahu Akbar, Gott ist am größten, zu hören ist, keine Verwendung. Als Slogan von Partygängern ist der Ruf nicht bekannt. Es soll offensichtlich davon ablenkt werden, wer diesen Ruf zu welchem Zweck benutzt. Es könnte die Zuschauer verunsichern.

Wer schweigt, stimmt zu!

Hier können Sie den Beitrag ansehen:

“In 46 Dienstjahren nicht erlebt”

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Imam: „Rom ist bereits in muslimischer Hand“


Imam: „Rom ist bereits in musli­mi­scher Hand“

Die Flucht des Papstes aus Rom:
das letzte Zeichen vor den großen Umwälzungen!

Zahlreiche Weissagungen und Visionen der verschiedensten Seher und Propheten aller Kontinente und aus allen geschichtlichen Epochen scheinen unsere Gegenwart geradezu als schicksalhaften Brennpunkt zu markieren.

Was wir heute als Realität erleben, haben lange vor unserer Zeit bereits Menschen in Visionen gesehen – in vielen Teilen der Welt, besonders auch in Mitteleuropa. Wenn man diese Visionen liest, muss man alarmiert sein: Der Menschheit und der Erde stehen große Veränderungen bevor.

Die großen Umwälzungen beginnen, wenn sich eine Reihe von Vorzeichen erfüllt haben.

Peter Orzechowski belegt in diesem aufsehenerregenden Buch anhand von neuesten Erkenntnissen und aktuellen Fakten, dass bereits all diese Vorzeichen eingetreten sind ? bis auf eines. Das letzte Zeichen vor den großen Umwälzungen ist die von vielen Sehern prophezeite Flucht des Papstes aus Rom.

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Heute sind wir diesem Ereignis sehr nahe. Die katholische Kirche ist von innen wie von außen bedroht: Machtkämpfe innerhalb des Vatikans könnten – wie schon vor Jahrhunderten prophezeit – das Kirchenschiff zum Sinken bringen. Und jenseits des Mittelmeers rufen die Dschihadisten zum Sturm auf Rom. Das Unvorstellbare rückt also in greifbare Nähe: dass der Papst in naher Zukunft aus Rom fliehen muss.

Genau dann – und spätestens dann – müssen wir uns auf die Katastrophen vorbereiten.

»Wenn man Sommer und Winter nicht mehr auseinanderkennt.«

»Die Natur gibt euch laute Warnungen.«

»Alsdann kommt eine große Anzahl Fremder ins Land.«

»Sie zünden alles an, Revolution ist und wild geht’s her.«

»Nach den Wirren auf dem Balkan wird es sein.«

»Menschen stehen in Schlangen vor Banken, die Mieten steigen ins Unmessbare.«

»Ein Himmelszeichen wird es geben, dann kommt das große Abräumen.«

»In das Schiff der Kirche dringt von allen Seiten Wasser ein. Es droht zu sinken.«

»Ein neuer Krieg flammt auf, die Lage ist gespannt.«

»Hinter dem Papst liegt ein blutiges Messer, aber er kommt ihnen aus.«

Berliner Frühling: Polizei kapituliert vor Araberclans und Linken-Autonomen


 

Berlin – Drohender Massenauflauf zu einer Clan-Beerdigung, linksextreme Krawalle: Diese Woche verspricht für Berlins Polizei buchstäblich „heiß“ zu werden – vor allem, weil den Beamten die Hände gebunden sind und sie dem Treiben ohnmächtig gegenüberstehen. Von Selbstbehauptung des Rechtsstaats kann im rot-rot-grünen Shithole Berlin schon lange keine Rede mehr sein.  

Nach der Einlieferung der Mutter eines Oberhauptes des Berliner Remmo-Clans in eine Neuköllner Klinik hatte es Mitte der Woche bereits tumultartige Szenen gegeben, als sich 60 aggressive Männer in der Notaufnahme zusammengerottet hatten; außerdem kam es zu Verfolgungsjagden mit der Polizei.

All das ist nur ein blasser Abklatsch dessen, was der Hauptstadt diese Woche bevorstehen dürfte: Heute steht die Beerdigung der inzwischen verstorbenen Frau an – und die Polizei rechnet mit einem Riesenandrang von Clanangehörigen und Trauergästen anderer Familien. Zur Veranschaulichung der Größenordnung weist die „Junge Freiheit“ (JF) auf das Beispiel eines 2018 erschossenen Intensivtäters hin, bei dessen Beerdigung auf dem Berliner Friedhof 2.000 Personen erschienen waren.

Dass die Corona-Beschränkungen von den arabischen Großfamilien ernsthaft eingehalten werden (eigentlich sind nur 10 Personen bei Trauerfeiern und Beeerdigungen zugelassen) – daran glaubt bei der Berliner Polizei niemand. Und vermutlich wird sie wieder auf „Deeskalation“ setzen – und auf die eigentlich fälligen Sanktionen des Rechtsstaats, die für jeden deutschen Normalbürger gelten, verzichten. Diese faktische Strafvereitelung im Amt wurde auch diese Woche beim Auflauf in der Klinik praktiziert, als gegen keines der Clanmitglieder – trotz eindeutiger Verstöße gegen die Kontaktregeln – ein Bußgeld verhängt wurde.

Nur eigene Regeln gelten

Eine weitere konfliktträchtige Problemklientel, die sich nicht nur zur Corona-Zeiten kein Iota um staatliche Bestimmungen und behördliche Vorgaben schert, ist die autonome Szene der neuralgischen linksradikalen Quartiere, die am 1. Mai traditionell ihre Krawallfolklore zelebriert. Auch hier, so die, JF rechnen die Sicherheitsbehörden in der Hauptstadt auch am 1. Mai „mit gewalttätigen Ausschreitungen“ – auch wenn die Teilnehmerzahlen geringer ausfallen dürften.

Ob Clans oder linke Briganten – das Problem ist, dass der Rechtsstaat als vermeintlicher Träger des Gewaltmonopols vor denen kapituliert, die ihn schamlos herausfordern. Die JF zitiert einen Polizisten, der sich seinen Frust über die verzagte, defensive Grundhaltung der Senatsverwaltung und mangelnde politische Rückendeckung für die Berliner Polizei von der Seele redet: Die Polizei habe „schlicht Angst vor einer Eskalation“, und lasse deshalb die Clan-Mitglieder gewähren, „damit sie friedlich blieben“. Das bittere Fazit des Mannes: „Berlin deeskaliert, bis es tot ist“. Dem ist leider nichts hinzuzufügen. (DM)

Berliner Frühling: Polizei kapituliert vor Araberclans und Autonomen

24.4.2020: Muezzinruf „Allahu Akbar“ der Yeni-Camii-Moschee in Berg. Gladbach und keinen kümmerts!


Erstmals in der Geschichte Bergisch Gladbachs erklang am 24.4.2020 der Ruf des Muezzins. Die Yeni-Camii-Moschee am Refrather Weg hat dies mit Bürgermeister Lutz Urbach (CDU) und seinem Stab…

Clan-Moslems: Krankenhaus-Stürmung in Ludwigsburg vertuscht


Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Daniel Rottmann hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) aufgefordert, die Ludwigsburger Krankenhaus-Stürmung zügig aufzuklären. Hintergrund: die Ludwigsburger Kreiszeitung berichtete vor einigen Tagen davon, dass in Ludwigsburg am Gründonnerstag 50 Mitglieder eines ausländischen Familienclans das in öffentlicher Trägerschaft stehende Krankenhaus belagerten, weil ihnen wegen der Corona-Beschränkungen der Besuch bei einem Familienmitglied verwehrt wurde.

Daraufhin kämpften sich zwei Männer des Clans den Weg frei, indem sie Securitymitglieder niederschlugen und schwer verletzten, und drangen dann ins Krankenhaus ein.

Der Vorfall wurde weder im Polizeibericht veröffentlicht noch vom Krankenhaus kommentiert. Der Vorfall gelangte nur durch Zeugen über die Presse in die lokale Öffentlichkeit. Auch die Presse erhielt so gut wie keine Auskünfte.

Kein Verschweigen aus politischer Korrektheit

Strobl betonte in der Vergangenheit stets, unser Land sei kein Schwerpunkt der Clankriminalität, konstatiert Rottmann.
„Nachdem der Vorfall von allen öffentlichen Beteiligten totgeschwiegen wurde, steht allerdings der Verdacht im Raum, unser Land könnte Schwerpunkt des Vertuschens bestimmter kriminellen Handlungen sein. Meine Fraktion wird sowohl von der Landesregierung als auch von Strobl selbst Auskünfte fordern.“

Rottmann weiter: „Wir werden auf parlamentarischem Wege auf schonungsloser Aufklärung über die Hintergründe sowohl der Tat als auch der Informationspolitik zu dieser Tat bestehen.

Sollte sich die Regierung der Verschleierung sicherheitsrelevanter Vorfälle schuldig gemacht haben, gar durch Druck auf Entscheidungsträger, muss das interne und öffentliche Konsequenzen haben. Zerfallserscheinungen der öffentlichen Sicherheit müssen bekämpft und nicht aus politischer Korrektheit verschwiegen werden.“

Krankenhaus-Stürmung in Ludwigsburg vertuscht?

Essay: „Die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand“…Audio


anbei übersende ich Ihnen mein neues Essay, das einen Blick zurück wirft auf die Zeit in den 1970er und 1980ern, als die Wahrheit noch freier war – bis hin zur heutigen Zeit von Corona mit immer mehr Lügen und Repressionen. Dennoch hoffe ich auf Besserung.
Ihre Maria Schneider
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Die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand. Und doch weiß ich, warum der gefangene Vogel singt*

In den goldenen 70er und 80er Jahren ging ich aufs Gymnasium. Neun Jahre lang wurde ich der Dauergedankenfolter zu den 12 Jahren unterworfen und lernte kaum etwas im Geschichtsunterricht – erst recht nicht zu den Völkern hinter dem „Eisernen Vorhang“, außer dass sie ein „bedauernswertes Dasein unter den Kommunisten fristeten“. Ständig betont wurden jedoch die errungenen Freiheiten der Nachkriegszeit, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und politische Freiheit.

Ich fand das überflüssig. Warum so etwas Selbstverständliches überhaupt erwähnen, wo wir doch stundenlang mit unserer Clique am siffigen Kneipentisch saßen und bei brennenden Kerzen in alten Weinflaschen über Gott und die Welt diskutierten?

Freiheit war das Wichtigste

Freiheit war das Wichtigste. Alles wurde debattiert – laut, heftig und mit Leidenschaft. Ganz gleich, welche Meinung man vertrat, man blieb befreundet für alle Zeiten, es sei denn, das Leben mit Umzug und Ehe kam einem in die Quere. Doch wegen Politik das Kriegsbeil schwingen und so etwas Kostbares, wie langjährige Freundschaften beenden, zeugte von Dummheit, Ignoranz und vor allem Intoleranz. Dafür gab man doch nicht die Gemeinschaft auf!

Frauen meiner Generation konterten lüsterne Blicke junger oder älterer Männer mit Lachen oder freundlicher Nachfrage nach der Ehefrau. Unerwünschte, verirrte Hände auf meinem Knie oder auch sonstwo strich ich wie eine lästige Fliege ab oder schlug auch manchmal richtig zu. Für Ruhm und Geld hätte ich mich nie auf eine Couch begeben und Metoo hat weder damals noch heute die Frauen im Iran gerettet.

Mord war damals vor dem Gesetz noch Mord

Ein Mord war damals noch Mord und wurde hart bestraft. Bei Vergewaltigung galt das Mitleid noch den Frauen und nicht „traumatisierten“ jungen Männern aus archaischen Kulturen, die „es einfach nicht besser wissen“. „Selber Schuld“ als hämische Belehrung wegen eines kurzen Rockes oder Aushäusigkeit zu später Stunde (wie es sich junge Frauen heute wieder sagen lassen müssen) wurde wie die Vergewaltigung in der Ehe, die allzulange als Kavaliersdelikt entschuldigt worden war, nicht mehr akzeptiert.

Das Kopftuch galt noch als Unterdrückung, von der sich die türkischen Frauen unter Atatürk befreit hatten. Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser lachte in den 1950ern noch über die Forderung der Muslimbruderschaft, einen Kopftuchzwang einzuführen. Auch deutsche Frauen sahen in dem Kopftuch zu meiner Jugend noch das, was es bis heute ist: Ein Machtmittel der Männer zur Bändigung der starken, weiblichen Sexualität – nicht ohne Beteiligung der Mütter und Großmütter, die im besten Fall mit der Keuschheit der Tochter ihre Heiratschancen erhöhen oder ihr im schlimmsten Fall aus Neid ihre Schönheit und Freiheit vorenthalten wollten.

Die Wahrheit trug ein prächtiges Gewand

Sehr präsent und offensichtlich waren in meiner Jugend noch die Parallelen zur katholischen Kirche. Es wurde Jungfräulichkeit vor der Ehe gelehrt und Mädchen wurde das Ministrieren wegen ihrer Reize, die Männer während des Gottesdienstes ablenken würden, lange vorenthalten. Bis heute wird den „unreinen Frauen“ in der katholischen Kirche das Priesteramt mit seinem erklecklichen Einkommen verwehrt. Statt dessen sieht man immer mehr Pfarrer aus Afrika und anderen Ländern, die in schlechtem Deutsch den Gottesdienst zelebrieren.

„Nicht ohne meine Tochter“ war in aller Munde und prangerte die institutionalisierten, abrahamitischen Religionen mit ihrem strafenden, frauenverachtenden Gott an, den die menschlichen Männer zur Beherrschung der Frau erfunden hatten. Weltweit rief dies damals bei Feministinnen und Frauen Empörung gegen Kopftuch, Zwangsheirat und ganz allgemein gegen brutale, männliche Gewalt hervor. Damals sah man die Dinge noch so wie sie waren. Denn damals hatte die Wahrheit noch Ausgang und schritt erhobenen Hauptes umher in prächtigem Gewand.

Metoo funktioniert nur bei weißen Männern

Heute nun soll ich ohne jeden Beweis nur noch weiße Männer als Verbrecher sehen. Nach Jahrzehnten rächen sich weiße Frauen mit Metoo an weißen Männern für Entscheidungen, die sie häufig aus freien Stücken für Ruhm und Geld auf einer Couch getroffen haben. Harmlose Komplimente und Flirts werden als sexuelle Gewalt deklariert und dadurch Leben und allgemein die Leichtigkeit des Seins ruiniert.

Heute soll ich das Kopftuch als Befreiung sehen und meinen Zorn im Zaum halten, wenn stolze, junge, verhüllte Frauen mich in meinem Land mit Verachtung mustern. Ehrenmorde und Bigamie werden nun von meinen früheren Kampfesschwestern als kulturelle Eigenheit und Freiheit der Religion verteidigt, da sie mit dem Import archaischer Männer Geld verdienen oder sogar das Bett mit ihnen teilen, weil sie ihre eigenen Landsmänner entmannt haben.

Seit wann bestimmt Religion wieder die Politik?

Ich frage mich: Wann genau hat die Religion wieder Einzug in die Politik gehalten? Seit wann wird der Wert einer Frau wieder über ein Tuch auf ihrem Kopf und über ihre Jungfräulichkeit definiert? Seit wann wird Vergewaltigung in der Ehe nur noch bei weißen Männern als Tatbestand geahndet? Und wo sind meine Schwestern hin, die noch vor 30 Jahren um echte Frauenrechte kämpften?

Ich finde sie nicht mehr. Sie haben mich verstoßen, weil ich die Wahrheit hochhielt. Weil ich sie fragte:

„Warum finanzierst Du einen jungen Mann aus Afrika, aber interessierst Dich nicht für Deinen Vater im Altersheim?

Wie kannst Du es mit Deiner Freiheit und Deiner Wahrheit vereinbaren, dass „Dein Flüchtling“ bei der Heirat auf einer Jungfrau aus seiner Kultur besteht?

Und warum soll mein alter, weißer Mann Dich nach Hause begleiten, wenn Du zugleich auf offenen Grenzen und Verständnis für junge, arabische Vergewaltiger bestehst?“

Meine Schwestern haben mich zur Feindin gemacht

Diese Fragen stelle ich nur einmal. Danach ist die Freundschaft vorbei. Vorbei sind auch die hitzigen Debatten, nach denen man sich herzlich umarmen und entspannt nach Hause gehen konnte – in der Gewissheit, dass die Freundschaft auf einem starken Fundament gebaut war. Heute haben meine Schwestern mich zur Feindin gemacht.

Was früher so selbstverständlich wie das „Amen“ in der Kirche war, ist nun ein rares Gut geworden. Wenn drei im Namen der Freiheit versammelt sind, drohen hohe Strafen. Wenn dreihundert im Namen Allahs versammelt sind, droht nichts. Unschließbare, offene Grenzen, an deren Folgen Familien zerbrachen und Menschen starben, lassen sich nun plötzlich wieder schließen. Dennoch – ein Mord, der früher ein Mord war, wiegt bei fremden Tätern immer noch leichter als eine Versammlung zu dritt, als die Aussprache der Wahrheit und als die Zugehörigkeit zu einer unliebsamen Partei.

Die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand

Wir leben in Coronas Zeiten. Die Meinungsfreiheit hat sich tief verkrochen und die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand. Und doch weiß ich, dass der Himmel so blau ist wie schon lange nicht mehr. Dass die Familien vereint sind und manche zum ersten Mal erkennen, was wirklich wichtig ist. Ich weiß, dass Gottes Wege unergründlich sind und – „ich weiß, warum der gefangene Vogel singt.“

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*Titel des Buches von Maya Angelou: „Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt“
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Corona vorbei? Ramadan-Veranstaltung mit 50.000 Teilnehmern in Dortmund wird nicht abgesagt!….Das christliche Ostern fällt in Deutschland aus…


Jetzt ist es sicher: Das christliche Ostern fällt in Deutschland aus, aber der muslimische Ramadan soll wie geplant stattfinden. So zum Beispiel mit einer Mega-Feier, bei der sich drei Wochen lang etwa 50.000 Muslime in Dortmund zum Feiern versammeln. Dies hat gestern die Stadt Dortmund bestätigt.

Vor einigen Tagen galt die Nachricht noch als eine „Fakenews“, die bewusst von Islamophoben und Corona-Leugnern gestreut wird, ab seit spätestens heute ist endgültig klar:

 

Europas größte Ramadan-Veranstaltung in Europa mit 50.000 Besuchern (!) wird in den Westfalen-Hallen Dortmunds stattfinden. Trotz angeblich großer Gefahren wegen Corona und obwohl man die (freilich bereitwillig mitspielenden) Kirchen kurz vorher dazu angehalten hat, das Osterfest ausfallen zu lassen. Und diese sich bis auf ganz wenige rühmliche Ausnahmen haben einschüchtern lassen.

3 Wochen lang werden 50.000 Menschen auf engstem Raum zusammen feiern

Das einzige Zugeständnis an die angeblich zu unserer Sicherheit aufgestellten Kontakt- und Ausgangssperren, das man machen muss: das Ganze findet nicht unter freiem Himmel, sondern in den Hallen statt.

Und das obwohl einige Fachleute davon sprechen, dass dadurch (Beengung des Raumes!) die Gefahr, dass dort – sollte das, was uns Spahn, Merkel und ihre Medien täglich erzählen überhaupt stimmen – eine Corona-Verteilaktion nicht gekannten Ausmaßes stattfindet, kräftig steigt.

Der WDR schreibt: „In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Konflikte, weil das Fest unter freiem Himmel durchgeführt wurde und sich Anwohner belästigt fühlten. Das Festival soll diesmal von vier auf drei Wochen verkürzt werden und vom 1. bis 24. Mai dauern. Beginn ist täglich um 18 Uhr …“

Was die Christen nicht wollten, haben die Muslime geschafft!

Da kann man nur sagen: Meinen großen Respekt für unsere muslimischen Mitbürger, die es geschafft haben, sogar den sich derzeit extrem autoritär gebärdenden Staat in die Knie zu zwingen! Und meine Verachtung für die gleichgeschalteten christlichen Hirten, die völlig unnötig vor genau diesem in die Knie gegangen sind: Ihr habt Euch Euren eigenen Untergang wirklich verdient!

Und für alle Übrigen, denen sowohl Islam wie Christentum als Religionen völlig egal sind: Entweder war Corona nie eine wirkliche Gefahr für weiter Teile der Bevölkerung und wurde nur dazu benutzt, um die totalitären Züge des Systems Merkel weiter auszubauen und die eigentlich Schuldigen für den anstehenden Wirtschafts- bzw. Eurocrash zu entschuldigen. Oder die Muslime wurden in Deutschland wirklich zu Übermenschen promoviert, für die die Gesetze und Restriktionen von Kuffars für Kuffars nicht gelten. Vielleicht bin ich da etwas zu sehr mit Scheuklappen unterwegs, aber eine dritte Konsequenz fällt mir zu diesem Vorgang beim besten Willen nicht ein.

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

Versammlungsverbot? Nicht für Muslime: 300 beteten vor Berliner Moschee!


 

Versammlungsverbot? Nicht für Muslime: 300 beteten vor Berliner Moschee!

Christen dürfen nicht in die Kirche…ohne Ausnahme!

Das gemeinsame Freitagsgebet gehört zu den wichtigsten und am häufigsten besuchten Ritualen des Islam. Grund genug für rund 300 Muslime in Berlin, sich dem Kontakt- und Versammlungsverbot zu widersetzen und sich vor ihrer vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln einzufinden, den derzeit geltenden Corona-Gesetzen der Kuffar zu trotzen.

Ordnungsamt und Polizei sei es „nur zum Teil gelungen, die Menschen dazu zu bewegen, den vorgeschriebenen Abstand zu halten“, teilte die Polizei gestern Abend auf Twitter mit: „Das Gebet wurde im Einvernehmen mit dem Imam vorzeitig beendet.“ Wie entgegenkommend vom Vorbeter, mit den Anweisungen der Ordnungshüter einverstanden zu sein, wo doch einzig das Wort Allahs sowie Mohammeds Gesetzgebung, dargelegt in der Scharia, von Bedeutung für die Anhänger der einzig wahren Religion sind.

Von daher wurden sie auch im Unterschied zu den „Ungläubigen“, die für harmloses Sitzen auf der Parkbank schon mal richtig tief in die Tasche greifen müssen, nicht mit etwas so Profanem wie dem auch in Berlin geltenden Bußgeldkatalog behelligt, der nur bei der Köterrasse greift. Demnach gilt, wer gegen das Gebot verstößt, sich in der eigenen Wohnung aufzuhalten, kann mit einem Bußgeld zwischen zehn und 100 Euro belangt werden – es sei denn, er geht zum Einkaufen, zur Arbeit, zum Arzt oder zur Bewegung an die frische Luft. Bei Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkungen sind bis zu 500 Euro fällig, wenn sich Menschen in Gruppen von mehr als zwei Personen zusammenstellen, wenn sie sich den Aufforderungen der Polizei widersetzen, wenn sie nicht den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten.

Selbst in Kuwait haben die Behörden angeordnet, den traditionellen Gebetsruf abzuwandeln. Statt der Worte „Kommt zum Gebet“ werden die Gläubigen nun aufgerufen: „Betet in Euren Häusern.“

In anderen Teilen der Welt aber wie unter anderem in Kairo, Mogadischu und Karatschi halten sich Muslime immun gegen das Virus, das vorgeblich ohnehin nur die „Ungläubigen“ trifft und trotzen den mit ihm zusammenhängenden Verboten, drängen nach wie vor in die Moscheen. So berichtet Asianews.de, in der größten Stadt Pakistans, Karachi, seien die Gotteshäuser wie immer überfüllt, herbeigelockt von weisen Imamen mit dem Ruf: „Wir sind nicht so schwach, dass das Virus unsere Moscheen leeren könnte.“ Und deutsche Straßen ebenso wenig, wie immer wieder gesetzeswidrige Ansammlungen und darüber hinaus Verstöße gegen die anderthalb Meter Abstand zeigen…

https://www.compact-online.de/versammlungsverbot-nicht-fuer-muslime-300-beteten-vor-berliner-moschee/

Hanau … jetzt kommt alles raus…No-Go-Area: Hanau Innenstadt – Freiheitsplatz und Marktplatz ab Abends


Hanau gehört schon lange zu den von Ausländern (Türken,Kurden usw) regierten No-Go-Areas

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/2017/07/01/liste-der-no-go-areas-in-deutschland/

Fr, 21.04.17, Hanau: Mann droht, sich in Wohnhaus anzuzünden.

https://wordpress.com/post/deutschelobbyinfo.com/96264

Wussten Sie schon, dass Türken allen Ernstes glauben, den Erfolg von Aldi habe der Discounter den vielen Alis zu verdanken – also den Türken? Wahrscheinlich werden unsere Kinder demnächst auch in den Schulen lernen, dass Aldi den Islam in Deutschland verbreitet habe. Schließlich wurde in Hanau gerade der erste Aldi-Markt zur Moschee umgebaut.

 Vielleicht sollten sich die Planer dieser Entwicklung einmal in anderen europäischen Ländern umhören. In Norwegen etwa. Da hat eine Umfrage gerade ergeben, dass zwei Drittel der Norweger nicht wollen, dass ihre Kinder einmal einen Muslim heiraten. Zwei Drittel sind nach meinen mathematischen Kenntnissen eine überwältigende Mehrheit. Sind nun zwei Drittel der Norweger unnormal oder gar rechtsextremistisch? Oder sind zwei Drittel der Norweger normal? Dann würde eine Minderheit der Mehrheit mächtig auf der Nase herumtanzen.

 Im deutschsprachigen Raum ist das längst die Realität. Dabei sind der Islam und die europäischen Sitten, Gebräuche und Gesetze in vielen Punkten absolut unvereinbar. Man spricht nur nicht darüber. Die Probleme fangen bei der Geburt an und enden mit dem Tod. Nein, sie gehen im Falle von Muslimen über den Tod hinaus. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung für alle Lebensbereiche aufgeschrieben.

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/2015/06/02/hurra-deutschlands-erste-aldi-moschee-eroffnet-der-islam-gehort-zu-deutschland-wie-gammelfleisch-am-donerspies/

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Gerhard Wisnewski / Twitter /  22.02.2020

So, wie sich das jetzt darstellt, handelt es sich wie beim Fall NSU um einen Bandenkrieg unter Migranten. Weil die Öffentlichkeit

das natürlich nicht erfahren darf, wird ein deutscher Sündenbock draufgesetzt. 

Hybrider_Krieg

Der Hybridkrieg oder die hybride Kriegführung beschreibt eine flexible Mischform der offen und verdeckt zur Anwendung gebrachten regulären und irregulären, symmetrischen und asymmetrischen, militärischen und nicht-militärischen Konfliktmittel mit dem Zweck, die Schwelle zwischen den völkerrechtlich angelegten binären Zuständen Krieg und Frieden zu verwischen.Die Grenze zu der nach der Genfer Konventionen verbotenen Heimtücke (Perfidieverbot) ist fließend.

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Hanau nach Terroranschlag mit elf Toten: Augenzeugen schildern Ereignisse

 

alle Augenzeugen haben Multi-Kulti-Hintergrund

Hanau ist schon fast eine No-Go-Area

eine Augenzeugin sagte es sei kein Amok-Lauf sondern ein Krieg …

Bandenkrieg zwischender Russen-Mafia und den Kurden-Clans (organisiert in riesigen Großfamilien)

Täglich gibt es Opfer

Zeugenaussagen zu dem „Terroranschlag“ in Hanau

racecruiser

Von den Stimmen her fast alles „Migranten“. Die könnten sich einfach hinstellen und sagen, dass es der böse Nazi-Einzeltäter aus dem Fernsehen war, aber sie tun es nicht, obwohl sie genau wissen, wie wirksam die Rassismuskeule ist. Wenn es deinem Feind wichtiger ist, die Wahrheit zu sagen als dir zu schaden, hat man den Eindruck, dass dein Feind und du wohl einen weit schlimmeren, gemeinsamen Feind haben.

Herr Bert

Cui bono? Ich glaube dieser Scheissregierung schon lange nichts mehr… Zuviele Aussagen über MEHRERE Täter, teils an mehreren Orten gleichzeitig, mehrmals werden Russen genannt. Steckt euch eure Nazis sonstwohin, wie hiermit gegen eine AfD Stimmung gemacht wird, ist das eine willkommene und gut getimte Finte. Halle hat nicht genug aufgeschreckt, danach sogar eine AfD noch an Fahrt aufgenommen. Dazu WIEDER Zeugen, die von mehreren Tätern sprechen. Dazu WIEDER ein „Manifest“, das der Täter sogar der Staatsanwaltschaft vor Monaten zuspielte. NULL mediale Aufbereitung, dass der Typ für die Grünen politisch aktiv war. NULL mediale Obacht, dass auch genug Linksextreme Antisemiten und Rassisten sind. Die Schublade ist klar, „Kampf gegen Rechts“ und der Entrüstungssturm gegen eine AfD, die nun überhaupt nichts hiermit zu tun hat, sind Pflicht. Ich lasse mich von diesem sozialistischen Scheisshaufen im Regierungsviertel nicht mehr verarschen.

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Gerhard Wisnewski TWITTER mit reichlich Information über Hanau

Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“


anbei sende ich Ihnen mein Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“, das ich nach meinem heutigen Stadtbummel verfaßt habe. Denn ich erkenne mein Land immer weniger wieder.
Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen und beantworte gern jederzeit Ihre Fragen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende

Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen, oder:

Scharia statt Maria

 

Von Maria Schneider

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippimamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen Ersatzpartnern. 

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Außerdem bin ich beim Warten an meiner Haltestelle stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem Araber. Im siffigen Döner sieht man seine bekopftuchte Frau abhängen. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, in dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er und seine Frau sind aus dem Iran und haben hoch dotierte Stellen an einem Forschungsinstitut.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn und seine Frau vermietet, weil sie „gar so ein nettes Paar“ sind. Kürzlich bat mich diese Miteigentümerin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben – natürlich umsonst. Ich verlangte einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen Mäzenin auslöste, die bereits einen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte, wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und vor kurzem ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, dass sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

Herzliche Grüße
Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Islam…sie hassen Christen, sie hassen Andersgläubige…sie hassen Tiere – besonders Hunde……raus aus Europa…


Tim Kellner

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr für Dich und Deine ganze Familie!

Ach ja, und wenn Dir unsere Brauche nicht passen und Du sie so ablehnst, dann leb doch einfach wieder dort, wo man sie nicht feiert.

Das macht es doch für uns alle leichter nicht wahr? Frohe Weihnachten nochmal und einen guten Rutsch! 

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Mit klaren Worten: Haut ab…Haut ab…Haut ab…

 

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/islam-ursprunge-und-fakten/

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/islam-ursprunge-und-fakten/prominente-islamkritiker/

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/islam-ursprunge-und-fakten/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider-2/

Tim: Mönchengladbach-Fahnen wegen Kreuz in der Türkei beschlagnahmt!


175.000 Abonnenten
Spätestens jetzt sollte auch der Letzte aufwachen! Lehnt Euch zurück und ertragt die Show! Tim K. Wer mein Streiten für die freie Meinungsäußerung unterstützen möchte: https://www.pro-de.tv/einmalige-unter… Abonniert auch meinen Telegram-Kanal: https://t.me/timmkellner

Tim: KNIET NIEDER, ihr Narren!


 

eine Frage

eine Frage sei mir erlaubt: „wir werden und unser Land zurück-holen…im rechtlichen Sinne und nach rechtlichen Gesetzen….“das wäre schön…doch wie lautet die seit Jahren gültige Tatsache? Die BRD ist kein Rechtsstaat mehr…Recht und Ordnung existieren nicht mehr…..das sagen nicht nur die Widerständler und Aufklärer, das hat ganz offen auch Seehofer zugegeben…..wie also soll die Verteidigung und Rückeroberung im rechtlichen Sinne ablaufen, wenn es keinen Rechtsstaat mehr gibt?….Patrioten sollen sogar ihre Grundrechte verlieren…nicht nur in der BRiD, sondern auch in Österreich…..können wir das auch rechtsstaatlich verhindern?

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Maschinenpistole?…moderne Handfeuerwaffen?…gleich dutzendweise….?….hier geht es doch weniger um die mangelnde Hirntätigkeit von einigen Türken….hier geht es darum: warum und woher besitzen diese „Gäste“ die Waffen, denn sie sind weder Europäer noch Papierdeutsche, bekennen sich offen zur türkischen Fahne…..warum meidet die Polizei die Hauptfrage und die extreme Gefährlichkeit dahinter und beschäftigt sich nur mit der Knallerei?…..diesen Tatbestand sollte Tim höchste Priorität geben und die Knallerei zum sekundären Nebeneffekt als Beweis für die radikalen Unterschiede zwischen Echt-Deutschen und Türken….die, daran möchte ich noch erinnern, von Erdogan den Auftrag haben, Deutschland zur Zweiten Türkei zu machen und insgeheim (siehe Waffen) auch von Erdogan unterstützt werden…..siehe den Koran…siehe die Takiya…zeige dich anpassungsfähig und freundlich lächelnd bis du zur Mehrheit gehörst…dann könnt ihr die Messer heraus-holen…dummes Gequatsche von mir?…,oh nein, leider nicht….

https://deutschelobbyinfo.files.wordpress.com/2014/12/islam-lexikon.pdf………

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2015/02/geschichte-des-islam-geschrieben-mit-blut-und-terror.pdf……

lesen bildet und kann schützen….

Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Wussten Sie schon wie weit die Islamisierung vorangeschritten ist…..?


 

 

Dass schon drei Viertel unserer Hähnchen in deutschen Kühltheken nach islamischen Riten geschlachtet werden?

Dass es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?

Dass unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?

Dass bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

Dass unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?

Dass die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?

Dass wir türkische und afghanische Wanderführer in den Alpen ausbilden?

Dass wir in Europa schon Scharia-Urlaub, Scharia-Kfz-Versicherungen und die Scharia-Mastercard haben?

Dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

Dass viele mit einem Muslim verheiratete deutsche Frauen trotz gültigen Testaments nach dem Tod des Gatten häufig ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verlieren?

Dass afghanische Männer nach den gültigen Gesetzen ihres Landes eine Frau vergewaltigen dürfen?

Dass in Duisburg-Bruckhausen 45 Prozent der Einwohner Muslime sind?

Dass Gefängnis-Imame in Deutschland nicht vom Verfassungsschutz überprüft werden?

Dass in Berlin-Neukölln in Jugendvollzugsanstalten 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass in Frankreich 60 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist und radikal-islamistischen Vereinen die Gemeinnützigkeit nach einem Finanzgerichtsurteil nicht mehr aberkannt werden darf?

in wie vielen großen Museen wir still und leise Kunstwerke abhängen, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

Dass deutsche Fregatten auf den Weltmeeren schon seit 2011 für möglicherweise aufzunehmende muslimische Bootsflüchtlinge eine Auswahl von islamischen Gebetsteppichen und den Koran an Bord haben müssen?

Wie viele deutschsprachige Journalisten der Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

Warum der Islam als »Religion des Friedens« gilt, obwohl im Koran 75 Verse über das Verteilen von Kriegsbeute enthalten sind?

Dass Vertreter islamischer Verbände die Entlassung deutscher Journalisten fordern, welche kritisch über den Islam berichten?

Welche Geschenke Islamwissenschaftler bekommen, wenn sie öffentlich mehr Toleranz gegenüber dem Islam einfordern?

Wie häufig unsere Kirchen von Muslimen vorsätzlich geschändet werden?

In welchen europäischen Städten nicht ein Europäer mehr lebt und der Staat aufgehört hat, Steuern zu erheben?

Dass die Polizei häufig bei Vergewaltigungen durch Muslime keine Anzeige aufnehmen will, aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten?

Dass sich 67 Prozent der Franzosen wegen der vielen Muslime als Fremde in ihrer eigenen Heimat fühlen?

Dass es einen Parallelmarkt für »islamische Arzneimittel« gibt, weil bei Muslimen Bestandteile der Medikamente nicht von »unreinen Tieren« stammen dürfen?

Dass die Bundeswehr als »Ausbildungscamp für Islamisten« arbeitet?

Dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit wird Deutschland und Europa zu einer Kolonie des Islam.

In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

Unglaubliches geschieht in Deutschland, und vielen anderen europäischen Ländern.

Doch darüber zu sprechen ist tabu!Selbstredend!

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Beatrix von Storch (AfD) – Scharia-Schande und islamische Selbstjustiz in Deutschland!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240962

 

youtube reinigt brav…aber löschen aus dem Netz kann es nicht…


Servus zusammen,

schon seit Jahreen weise ich auf die kommenden Lösch-Aktionen u.a. bei youtbe hin.

Gleichzeitig zeige ich eine erprobte Alternative auf.

Nicht bitchute oder Instagram oder…..nein, all das unterliegt letztendlich dem westlichen Einfluß.

Einzig und allein bei VK.Com herrscht eine im Vergleich zum Westen kaum noch zu glaubende Freiheit.

https://vk.com/video

Von bisher 1300 Videos und zahlreichen Schrift- und Audio-Dateien und tausenden Kommentaten

wurde auch nur eines beanstandet…..die Regeln die einzuhalten sind sollten jedem schon aus eigenem Interesse

klar sein. Wer bei VK.COM bisher gelöscht wurde, der hatte es zwecks krasser Überteibung auch verdient.

Nun, mein youtube-Konto beinhaltete viele aufklärende Videos…mit tausenden Abonnenten und rund 2 Millionen

Zugriffen…..lange hielten sich rein aufklärende Videos ohne jedwede Anzüglichkeiten gegen Andere.

Jetzt aber werden sogar Musik-Videos gelöscht die niemanden angreifen oder beschuldigen, sondern nur

an die Deutsche Geschichte, Heimat und Ahnen erinnern…..

Wie auch immer:

alle Videos die auf youtube gelöscht werden sind weiterhin zugänglich.

alle sind bzw werden auf VK.COM abgelegt.

https://vk.com/video

Übersichtlich nach Alben aufgeteilt und auch nach Stichpunkten auffindbar.

Die „Nachteile“ die VK.COM gegenüber youtube hat, in Bezug auf Gewohnheiten und auch Schnelligkeit,

sind kein Grund. Ob ich 1 Minute länger warte…was soll’s.

Auch „herunterladen“ ist kein Problem!

https://www.tubeoffline.com/download-VK-videos.php

https://vk.com/video

wer endlich wieder Ruhe haben will, der kommt nach VK.COM…….

Wiggerl

Notre Dame, die Erzikone des kulturchristlichen Europas ist zerstört…“ALLAH IST GROSS“: Moslems lachen, während die Kathedrale von Notre Dame lichterloh brennt.


Ausgabe 079: Mittwoch, 17. April 2019
Notre Dame brennt - Moslems jubeln Allah ist groß

Notre Dame brennt – Moslems jubeln „Allah ist groß!“

Notre Dame, die Erzikone des kulturchristlichen Europas ist zerstört

Stellen Sie sich einmal vor, eine große Moschee würde irgendwo in Europa brennen und Tausende von Christen würden in den sozialen Medien Jubel- und Freudenbekundungen mit „Jesus ist groß“ ver-öffentlichen. Razzien mit Tausenden von Sicherheitskräften würden die „Schuldigen“ im Minutentakt festnehmen, um sie für Jahre oder gar lebenslang wegen „Hass auf eine Religion“ wegsperren zu können. Anders verhält sich das System gegenüber Moslems, die die Vernichtung der Kathedralkirche Notre Dame, die Erzikone des europäi-schen Kulturerbes im Zeichen des Kreuzes, bejubelten.

„ALLAH IST GROSS“: Moslems lachen, während die Kathedrale von Notre Dame lichterloh brennt.

Eine kleine Auswahl von Namen, die die Zerstörung von Notre Dame bejubelten, kommen einem bekannt vor: Wahid Hadji, Oubbad Jsk, Yusuf Mohammedzai, Hessam Massa, Mohamed Hiadi, Mohamed Bensalem, Alaa Atfeh, Raidh Khaled, Ammar Sofiane, Abdelhakim Noui Oua, Mohamed Amin. (Quelle)

Dass der Brand von Dschihadisten gelegt wurde, kann nicht gesagt werden, und wenn, würde es verheimlicht werden. US-Präsident Donald Trump machte eine zweideutige Bemerkung:

„Einer der größten Schätze der Welt steht in Flammen. Notre Dame dürfte gewaltiger sein als vielleicht jedes Museum, jenseits von Staaten. Das Bauwerk ist Teil unserer Kultur, Teil unseres Lebens. Man weiß nicht, wie es geschehen konnte, sie sagen, es sei bei den Renovierungsarbeiten geschehen, was hoffentlich der Grund ist. Bei der Renovation, was soll das denn heißen?“

Schwer vorstellbar, dass bei Bauarbeiten die kaum entzündliche Baustruktur des Kulturdenkmals hätte Feuer fangen können. Dahingehend kann man Trumps Andeutung irgendwie verstehen. Übrigens, Moslems glauben, dass zerstörte „heidnische“ Zivilisations-Wahrzeichen und Kulturschätze die „Wahrheit des Islam“ beweisen würden. Koran-Sure 3:137:

„So durchwandert die Erde und schaut, wie der Ausgang derer war, welche (die Wahrheit) für eine Lüge erklärt haben.“

BREITBART berichtete:

„In den sozialen Netzwerken fanden sich sogleich zahlreiche Kommentare, die für die sich vor der brennenden Kathedrale erschüttert zeigenden Christen nur Spott und Lachen übrig hatten.“

Im österreichischen Netz fanden sich viele, die nicht mehr an Zufälle glauben wollen:

„Das Ganze stinkt, sagt mir mein Bauchgefühl“, auf der Facebookseite von FPÖ-Chef Strache. In anderen Netzwerken hieß es: „Gerade in der heutigen Zeit kann ich nicht so recht an einen Zufall glauben. Ich kann mir gut vorstellen, wer dieses Gotteshaus weghaben will.“

Eine weitere Meinung.

„Es ist gewollt meiner Meinung nach.“ Eine Userin gibt sich überzeugt: „Da gerade Ostern ist, wurde das Feuer zu 1000% gelegt. Sowas nennt man Terrorismus!“ Eine weitere Stimme: „Und es wird weitergehen, wenn wir alles fördern, was unserer Kultur schadet.“ Dann heißt es: „Nach Notre Dame kommt der Kölner Dom. Das ist der Plan der primitiven Moslems. Hinterhältige und perfide Satanskinder. … Ich frag mich, wieviel Moslems sich heute eins ins Fäustchen gelacht haben. So heuchlerisch wie sie sind, werden sie in den nächsten Tagen ihr ‚herzliches Beileid‘ kundtun. Ekelhaft.“

Und dann die Frage:

„Bin schon gespannt, wann die ersten Linken unserem Herbert Kickl die Schuld zuweisen.“ (alle Standard)

Alice Weidel (AfD) stellte die Vernichtung des abendländischen Kulturdenkmals als Symbol der planmäßigen Vernichtung des Abendlandes heraus:

„Die Brandkatastrophe von Notre Dame ist nicht nur eine nationale Tragödie für Frankreich, sondern ebenso für das gesamte christliche Abendland. Jetzt ist Zusammenhalt unter den Völkern Europas gefragt.“

In einem Beitrag zuvor machte Alice Weidel deutlich, dass der Notre-Dame-Brand nur ein Anschlag von vielen auf französische Kirchen sei.

„In der Karwoche brennt Notre-Dame. Im März brannte es in der zweitgrößten Kirche Saint-Sulpice. Allein im Februar wurden in Frankreich 47 Angriffe registriert. Die Beobachtungsstelle gegen Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa spricht von einer signifikanten Zunahme. Ich denke, es gibt eine wachsende Feindseligkeit in Frankreich gegen die Kirche und ihre Symbole. Sie scheint sich gegen das Christentum und die Symbole der Christenheit insgesamt zu richten.“ T

atsächlich berichtete Katholisches darüber, wurde aber von der Lügenindustrie unterdrückt.

Wenn heute Nationalpopulisten wie Alice Weidel von der AfD, wie Matteo Salvini (Lega) und wie Viktor Orbán (Fidesz) vom christlichen Kulturerbe sprechen, dann beziehen sie sich verleugnend auf Adolf Hitler, der z.B. am 5. Sep. 1934 in seiner Rede anlässlich der Kulturtagung sagte:

„Es ist ein grandioses, schauriges Spiel, das sich vor unseren Augen abspielt, der Fenrich-Wolf scheint über die Welt zu rasen. In einem wilden Kriege kämpften Völker und Rassen, ohne im Einzelnen zu wissen, wofür. Revolutionen erschütterten die Staaten und anstelle der Verehrung des Kreuzes einer tausendjährigen Kulturepoche, ertönt die Proklamation der Absetzung Gottes.“

Viktor Orbán ließ die tausendjährige Kulturepoche des Kreuzes sogar in die Ungarische Verfassung schreiben. Kaum ein Jahr in seiner zweiten Regierungsamtszeit ließ Orbán das Ungarische Grundgesetz neu verfassen, das sich erklärtermaßen an die Verfassung von 1944 anlehnt, als Ungarn mit Hitler-Deutschland verbündet war. Der Hass der Merkel-EU auf Orbán ist dieser Tatsache geschuldet, und weil in der Präambel steht:

„Gott segne die Ungarn! NATIONALES BEKENNTNIS: Wir sind stolz darauf, dass unser König, der Heilige Stephan I., den ungarischen Staat vor tausend Jahren auf festen Fundamenten errichtete und unsere Heimat zu einem Bestandteil des christlichen Europas machte. Wir erkennen die Rolle des Christentums bei der Erhaltung der Nation an.“ I

m Parteiprogramm der NSDAP entdeckt man die Inspiration zum grundgesetzlichen ungarischen Bekenntnis, denn unter Punkt 24 heißt es:

„Die NSDAP vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums.“ Punkt 2 des Ungarischen Grundgesetzes lautet: „Niemand darf Tätigkeiten ausüben, die auf Ausübung der Macht gerichtet sind.“ In Punkt 11 des NSDAP-Programms wird die „Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens“ gefordert. Orbán sagte in seiner Jahrhundertrede am 15. März 2018: „Brüssel will die Bevölkerung Europas austauschen. … Doch wir kämpfen um unsere Heimat. Wenn der Damm bricht, dann strömt die Flut herein, doch Ungarn gehört den Ungarn.“

Das war zu Hitlers Zeiten schon so. Hitler hatte den Plan zum europäischen Bevölkerungsaustausch frühzeitig erkannt und den Widerstand dazu im NSDAP-Parteiprogram unter Punkt 8 so formuliert:

„Jede weitere Einwanderung Nichtdeutscher ist zu verhindern. … Wir fordern, dass alle Nichtdeutschen, die seit dem 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.“

Gemeint waren die Artfremden, was an das heutige Ungarn erinnert. Die wenigen Eindringlinge, die Ungarns Grenzbefestigungen irgendwo durchbrechen oder über Umwege ins Land gelangen, werden gemäß ZEIT

„seit 2017 in mit Stacheldrahtzäunen gesicherte Containerlager nahe der Grenze untergebracht“,

was sie dazu ermutigt, weitertrampen zu dürfen – in die BRD. Und jene, die sich weigern, werden laut WELT durch

„die ungarische Polizei brutal abgeschoben.“ Sozusagen alle rechtspopulistischen Parteien vertreten Punkt 8 des NSDAP-Parteiprogramms: „Jede weitere Zuwanderung verhindern.“

Das Richtige auf Erden bricht sich gerade Bahn, nimmt wieder seinen berechtigten Rang in der Gottesordnung auf Erden ein. US-Präsident Donald Trump hat die von den Globaljuden zum Zweck des Austausches der weißen Weltbevölkerungen in Europa und Amerika ausgeheckten und über die Vereinten Nationen durchgesetzten Flutgesetze so angeprangert: „Die Asylgesetze sind absolut geisteskrank.“ Selbstverständlich haben die Soros-Globaljuden in den USA noch die institutionelle Macht, vor allem in der Gerichtsbarkeit. Aber das US-Justizministerium ist unabhängig von der Richterschaft weisungsbefugt. Und so hat Trump seinen Justizminister angewiesen, einen Erlass zur Inhaftierung aller Eindringlinge auszustellen. NYT:

„Migranten sollen mit einem Erlass abgeschreckt werden. Kein Recht mehr auf Asyl. Der Erlass des Justizministers William P. Barr stellt einen Kraftaufwand dar, Präsident Trumps Versprechen einzuhalten, die Routine des ‚Festnehmens und Freilassens‘ von grenzübertretenden Migranten zu beenden.“

Die geisteskranken Asylgesetze „berechtigen“ einen jeden Eindringling, Land zu nehmen, von der heimischen Restbevölkerung ernährt zu werden und sich als fremde Gewalt im eingefallenen Land zu vermehren. Diese geisteskranken Gesetze erklärt Trump so:

„Sie lesen eine von bereitstehenden Anwälten vorgefertigte Erklärung ab, die lautet: ‚Ich fürchte um mein Leben in meinem Land‘, was sie nicht daran hindert, ihre Landesflaggen zu schwenken wenn sie draußen sind. So sieht also die Angst um ihr Leben zuhause aus, sie schwenken stolz ihre Landesfahnen.“

Alles was heute von den sog. Nationalpopulisten an Migrationswiderstand formuliert wird, geht auf Adolf Hitler zurück, den sie verleugnen. Aber das war schon immer so, selbst Petrus verleugnete seinen Herrn Jesus Christus.

Aber wir Nationalen wissen: Wir sind im recht, mit uns sind die göttlichen Gesetze und die Mächte der Neuen Weltordnung: USA, China, Russland sowie die EU-Widerstandsstaaten, Ungarn, Polen, Tschechien, Italien, Brexit-Britannien, das Le Pen-Frankreich, das neue VOX-Spanien. Die Merkel-Soros-EU wurde national überflügelt.

Es darf uns auch nicht bedrücken, dass in der BRD bis zu 80 Prozent Geisteskranke ihren eigenen Untergang hartnäckig wählen. Schiller sagte es mit „Demetrius“: „Mehrheit ist Unsinn/ Verstand ist stets bey Wen’gen nur gewesen/Der Staat muss untergehen, früh oder spät/Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

Die wirkliche Demokratie, geboren im antiken Griechenland, war eine Eliteherrschaft, denn

„nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern wurden politische Teilnahmerechte eingeräumt“.

Die heutige „Demokratie“ galt im antiken Griechenland als „Abkehr von der Demokratie, als Pöbelherrschaft“. (Wikipedia) Die BRD-Machtclique, stets Vorreiter bei der Ausgestaltung menschlichen Sumpfes und bei der Verbreitung von organisierter Geisteskrankheit, erlaubt nunmehr geis-teskranken Menschen das Wählen. „Menschen mit geistiger Behinderung dürfen auch schon an der Europawahl Ende Mai teilnehmen.“ Die Ausgeburt von „Pöbelherrschaft“.

Wie geisteskrank die BRD-Eliten mit ihrem entsprechenden Wählersumpf sind, kam in der gestrigen ZDFzeit-Hetzsendung Putin und die Deutschen zum Ausdruck. Obwohl Russland oben ist in der Welt, mächtig genug, jeden Feind militärisch zu besiegen, wirtschaftliche Höhenflüge erlebt, überschütteten die primitiven ZDF-Hetzer den Präsidenten mit Spott. Aber sie mussten zugeben, dass Putin Merkels Beleidigungen nicht vergibt und den Sanktionsschaden die Deutschen tragen.

„Wer unter den Sanktionen leidet“, so Putin, „sind die Deutschen“.

(60 bis 100.000 verlorene Arbeitsplätze in der BRD) Mit zynischem Lächeln vor schallend lachenden BRD-Wirtschaftsvertetern entlarvte Putin die geisteskranken Deutschen grinsend:

„Ich verstehe die Deutschen nicht. Womit wollt ihr denn eure Häuser beheizen? Ihr wollt kein Gas, keine Atomenergie, womit wollt ihr heizen? Mit Brennholz? Für Holz müsst ihr aber auch nach Sibirien kommen.“

Und die ZDF-Hetzer mussten gestehen:

„Deutschland braucht in Zukunft mehr Gas für seine Energiewende. Auch russisches.“

Tim K. – Einfach mal Auskotzen und Kopfschütteln!…Zitat: „Hamse Allah in der Birne, bleibt kein Platz mehr für Gehirne..“


Ich kann garnicht soviel Kotzen wie es angebracht wäre!

Hamse Allah in der Birne, bleibt kein Platz mehr für Gehirne..

++ „Übergroße Ratten“: Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht ++


Der Fall eines kleinen Hundes, der im bayerischen Straubing von einem Syrer aus dem dritten Stock geworfen wurde und elend an seinen schweren inneren Verletzungen verstarb, erschütterte Deutschlands Tierfreunde.

In Europa selbst wird die Situation immer schlimmer. Durch die muslimische Massenzuwanderung, die sich in vielen Vierteln Spaniens, Frankreichs und Schwedens konzentriert, gelten Hunde besonders bei radikalen Glaubensanhängern als „unrein“ und verachtenswert. Sie werden als übergroße Ratten bezeichnet. Man macht Jagd auf sie, vergiftet sie, vergewaltigt sie und pfählt sie sogar durch den Hals. Der Hass auf den besten Freund des Menschen nimmt unfassbare Formen an.

Was uns noch bevorstehen könnte, zeigt sich derzeit im Iran und anderen muslimischen Staaten. Dort ist bereits das Gassi-Gehen verboten, ebenso die Mitnahme der Vierbeiner im Auto; auch ist es strikt verboten, dass die Tiere den Kopf aus dem Fenster halten.

Einen Hund zu besitzen, steht unter Strafe. Halter müssen nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Tieres sowie 60 Peitschenhieben. Mittelalterlicher, kranker Wahnsinn.

In London und Manchester skandieren erregte Muslime öffentlich:

„Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslime mögen keine Hunde!“

n den USA und in Kanada weigern sich muslimische Bus- und Taxifahrer, Blindenhunde mitzunehmen.

Dort sieht man schon heute, was Deutschland in Zukunft droht. Und das alles nur, weil der islamische Glaube mit all seinen Begleiterscheinungen hier immer mehr Fuß fasst.

Wollen wir das? Müssen wir nach unseren Frauen jetzt auch zunehmend Angst um unsere Vierbeiner haben?

https://www.wochenblick.at/syrer-schleudert-hund-aus-dem-fe…

https://www.wochenblick.at/uebergrosse-ratten-das-harte-sc…/

PFUI TEUFEL! Steinmeier gratuliert Terror-Mullahs zur Revolution!


oder gesichert bei

Heda Steinmeier, wundern Sie sich bitte nicht ob der burschikosen Anrede, aber ich empfinde für Sie keinerlei Respekt oder Wertschätzung. Im Gegenteil! Sie sind für mich nur ein „Winkeaugust“, der den Bezug zur eigenen Bevölkerung und zum eigenen Land schon lange verloren hat.

Ich bezweifele zudem, ob Sie eines von beiden überhaupt jemals besessen haben.

Wie dem auch sein. Sie haben allen Ernstes dem iranischen Mullah-Terror-Regime zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution „Herzliche Glückwünsche auch im Namen meiner Landsleute“ übermittelt?

Sind Sie eigentlich noch gesund im Kopf? Das darf doch langsam alles nicht mehr wahr sein! Und was maßen Sie sich an, im Namen von Millionen von Deutschen eine derartige Unverfrorenheit zu übermitteln? Sie sollten sich etwas schämen!

Ich verbitte mir, dass Sie im Namen von mir, und ich meine, dass ich stellvertretend für Millionen meiner Landsleute spreche, jemals wieder so eine Frechheit übermitteln oder aussprechen. Ihnen ist doch nicht mehr zu helfen!

Einem Regime, das Massenhinrichtungen und Folter durchführt, Frauen brutal verfolgt und unterdrückt, Minderheiten und Opposition eliminieren will und welches einen islamistischen Terror-Staat errichtet hat, Glückwünsche zu übermitteln, das ist doch abartig und krank! Können Sie sich eigentlich noch selber im Spiegel betrachten?

Für mich sind Sie eine einzige Blamage und nicht minder eine Schande für dieses hohe Amt!

Nicht mein Präsident!

Tim K.

Islamischer Hundehass: Halter dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen


Auch Islam-Angehörige in europäischen Ländern sind überwiegend Hundehasser und für zahlreiche Tötungen und Vergiftungen verantwortlich….

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Der Anblick von Hunden würde unter der Bevölkerung „Angst und Besorgnis“ auslösen, begründete der Teheraner Polizeipräsident laut BBC den erneuten Schlag gegen Hundeliebhaber. „Es ist verboten, Hunde in Autos herumzufahren, und wenn dies beobachtet wird, werden ernsthafte polizeiliche Maßnahmen gegen die fraglichen Autobesitzer ergriffen“, so die weitere Drohung in Richtung Hunde liebende Menschen.

screenshot Twitter
screenshot Twitter

Vor allem in der westlich orientierten iranischen Mittelklasse sind die Vierbeiner gern gesehene Gefährten.

Der Besitz von Hunden als Haustiere wurde vom Islam-Regime nicht grundsätzlich verboten, aber seit der islamischen Revolution von 1979 ist  die Hundehaltung „umstritten“. Hunde gelten im Islam – wie auch menschlicher Urin, Kot, Eiter, Erbrochenes, Schweine, Hundespeichel und Hundeschnauze sowie Alkohol als „nadschis„.

Deshalb wird seitens der islamischen Machthaber alles unternommen, um die Hundehaltung unmöglich zu machen. In der Vergangenheit wurden viele Vierbeiner beschlagnahmt, vor neun Jahren verbot das Ministerium für Kultur und islamische Anleitung den Medien die Veröffentlichung von Werbung für Haustiere oder Haustierprodukte.

2014 gab es bereits den Vorstoß im Parlament, dass den Besitz eines Hundes unter Strafe stellt:

Wer einen Hund besaß, musste laut Stern nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern durfte sich auch auf die Tötung des Hundes und 60 Peitschenhiebe für sich selbst einstellen.

„Jeder, der an öffentlichen Orten mit Tieren wie Hunden oder Affen unterwegs ist oder spielt, schadet der islamischen Kultur sowie der Hygiene und dem Frieden anderer, insbesondere Frauen und Kinder“,

hieß es in der Gesetzesvorlage von 2014.

Ein Aufschrei in den sozialen Medien zum Thema Gassiverbot bleibt bisher aus.

In Europa sollte eine solche Regelung, die die Hundehaltung quasi unmöglich macht, eine Warnung an all jene Islamophilen sein, die gar nicht genug von der „Religion des Friedens“ und ihren Anhängern bekommen können.

Unterdessen versuchen iranische Tierschützer immer wieder, das grausame Vorgehen gegen Straßenhunde abzumildern.

Die werden nämlich einfach abgeknallt. Für die „Welt“ war es 2017 ein Erfolg und ein Beispiel für die Modernisierung des Irans, als es Tierschützern gelang, ein Kastrations-Pilotprojekt in Teheran ins Leben zu rufen.  (MS)

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https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/islamischer-hundehass-iraner/

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Erschreckende ZDFzoom Doku: Hass aus der Moschee – Wie radikale Imame Stimmung machen


oder

 

Die „ZDFzoom“-Reporter konfrontieren die Imame der Moscheen mit ihren Recherchen. Sie fragen auch die Sicherheitsbehörden, warum sie nur so wenig gegen islamische Hassprediger unternehmen. Nur selten werden Moscheen, in denen Extremisten predigten, verboten. Islamismus-Expertin Susanne Schröter vom Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam warnt vor radikalen Imamen. So sei beispielsweise der Berliner Imam Abul Baraa ihrer Ansicht nach einer der gefährlichsten islamistischen Hetzer, der als Wanderprediger durch viele Moscheen in Deutschland tingele.

Der sogenannte Hassprediger sei jedoch nicht dumm, sagt sie,

„er weiß, wenn er sagt, tötet die Ungläubigen, landet er im Gefängnis. Wenn er aber nur zum Hass aufruft und jemand anders tötet, dann ist er nicht mehr verantwortlich.“

Als Hauptimam predigt Abul Baraa in der As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding, die auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries fordert deshalb, dass islamische Theologen, die in Moscheen in Deutschland predigen wollen, künftig an deutschen Hochschulen ausgebildet werden müssten.

In deutschen Moscheen dürfe nicht Hass und Hetze gepredigt werden. Laut Burkhard Freier, Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, seien in den vergangenen Jahren fünf solcher Moscheevereine verboten worden. Quelle ZDF

Islamisierung…Berlin Islamkritikerin tot! Wurde sie umgebracht


oder

Am 23.12.2018 veröffentlicht

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


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Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Moslem-Dschihad..Wie man Straßburg verhindern kann – Ein Rezept


oder

 

 

Quellen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… https://orf.at/stories/3103981/ https://www.thejournal.ie/islamic-sta… http://islam.de/1406.php http://www.pewresearch.org/fact-tank/… https://www.zeit.de/wissen/2016-07/te… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrich… https://www.welt.de/politik/ausland/a… https://www.bild.de/politik/ausland/p… https://web.de/magazine/politik/terro… https://orf.at/stories/3103947/

„Allahu Akbar“: Moslem bereichert Weihnachtsmarkt mit dem Hackebeil – Die Saison beginnt


Am Samstagabend gegen 20:30 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe verängstigter Bürger der nordhessischen Kleinstadt Witzenhausen ein. Am örtlichen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt liefe ein offenkundig äußerst aggressiver Mann herum, der ein Beil schwinge und „Allahu Akbar“ schreie. Davor war der im Polizeibericht als „ausländischer Staatsbürger aus Bornhagen“ beschriebene Moslem bereits in der zum Weihnachtsmarkt führenden Fußgängerzone aufgefallen.

Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Sonntag den Vorfall. Kurz nach den ersten Notrufen konnte der 38-Jährige dingfest gemacht werden. Auch gegenüber den Polizeibeamten habe der Islamirre sich höchst aggressiv und beleidigend verhalten.

Wäre er nicht so besoffen gewesen, hätte er vermutlich auch jemanden gezielt anvisieren und auch treffen können. So aber wird ihm wohl nicht nur eine uns bereits bekannte angebliche „Traumatisierung“, „psychische Störung“ oder sonst ein Südländerleiden als mildernder Umstand ausgelegt werden, sondern auch eine Schuldunfähigkeit, ob des „erheblichen“ Alkoholeinflusses.

.

http://www.anonymousnews.ru/2018/12/02/allahu-akbar-erster-moslem-bereichert-weihnachtsmarkt-mit-dem-hackebeil-die-saison-beginnt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=allahu_akbar_auf_dem_weihnachtsmarkt&utm_term=2018-12-03

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Mit Menschen, die nicht muslimisch sind, wolle sie nichts mehr zu tun haben: Sinéad O’Connor schreibt bei Twitter, dass sie Weisse ekelhaft findet.


Weisse «ekelhaft»

Sinéad O’Connor (51) will nichts mehr mit Weissen zu tun haben. Die irische «Nothing Compares 2 U»-Sängerin konvertierte vor kurzem zum Islam und änderte ihren Namen zu Shuhada‘ Davitt, was in Arabisch so viel wie Märtyrerin bedeutet. Im Zuge dessen gibt sie nun bei Twitter bekannt, dass sie Menschen, die ihrem Glauben nicht folgen, anwidern.

Mit Nicht-Muslimen wolle sie nichts zu tun haben: «Es tut mir wirklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist so rassistisch, ich dachte nie, dass meine Seele so fühlen könnte. Aber ich will wirklich nie wieder Zeit mit weissen Menschen verbringen (wenn man Nicht-Muslime so nennt). Nicht für einen Moment, aus keinem Grund.

Shuhada’ Davitt @MagdaDavitt77

I’m terribly sorry. What I’m about to say is something so racist I never thought my soul could ever feel it. But truly I never wanna spend time with white people again (if that’s what non-muslims are called). Not for one moment, for any reason. They are disgusting.

Es tut mir schrecklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist etwas so Rassistisches, dass ich nie gedacht hätte, dass meine Seele es jemals fühlen könnte. Aber wirklich will ich nie wieder Zeit mit Weißen verbringen (wenn man so Nicht-Muslime nennt). Nicht für einen Moment, aus irgendeinem Grund. Sie sind ekelhaft.

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Moslems fordern ein Verbot der Hundehaltung…das erwartet uns wenn die Zahl der Moslems zunimmt


Vorab: ich fordere die sofortige Verbannung nicht assimilierbarer Fremdkörper

ich liebe Hunde aber ich verabscheue die oben erwähnten Fremdkörper

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Manchester: Flugblätter gegen Hundehaltung verteilt

Clifton Green is angry that he's had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green is angry that he’s had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green ist wütend, weil ihm eine Hundehassende Broschüre unter die Tür geschoben wurde, die ihn auffordert nicht mehr mit seinem Hund spazieren zu gehen

in der englischen Stadt Manchester wurden Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird, berichtet die Zeitung Manchester Evening News.

Bewohner der Stadt hatten die Flugblätter, die sie im Briefkasten vorfanden, auf Social Media verbreitet.

Der Text erklärt, dass in einer „multikulturellen Nation“, britische Bürger die Kultur der Muslime lernen und respektieren müssen.

Weiter heisst es: „Dieser Bereich ist die Heimat einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Die Flugblätter sind offenbar von einer Kampagnengruppe verteilt worden die sich „Öffentliche Reinheit“ nennt. Auf der Webseite der Gruppe wird erklärt, dass das Ziel ein Verbot von Hunden in allen öffentlichen Räumen sei, darunter Restaurants, öffentliche Bereiche und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber weder das Flugblatt noch die Website enthalten Kontaktdaten und es ist nicht klar, wer dahinter steckt.

.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27610-Manchester-Flugbltter-gegen-Hundehaltung-verteilt.html

http://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/leaflets-calling-ban-dogs-public-11605478

Erinnerung, Gedenktag :Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich Pfarrer Weißelberg als Warnung vor der Islamisierung…


Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich der 73-jährige evangelische Pfarrer Roland Weißelberg aus Protest gegen die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit den islamischen Welteroberern vor der Augustinerkirche in Erfurt. Wir gedenken seiner in stiller Trauer. Sein Tod soll nicht umsonst gewesen sein!
„Eine Stimme in der Wüste“
Selbstmord eines Pfarrers: Warum sich Roland Weißelberg am Reformationstag in Erfurt mit Benzin übergoß und anzündete.
Die herbstliche Sonne scheint auf das uralte Augustinerkloster zu Erfurt und auf die Dutzenden dorthin pilgernden Touristen. Vor der historischen Kulisse des Klosters – dem Ausgangspunkt der Reformation – wird gewitzelt, gestaunt, posiert und fotografiert. Die Touristen bewundern die alte Kirche, den Ort, der die Welt veränderte: Martin Luther wurde hier vor 500 Jahren zum Priester geweiht. Sie betrachten die Ruinen der alten Bibliothek, die 1945 von Briten bombardiert wurde. Schweigend stehen sie vor den Grundmauern und lesen ergriffen eine Tafel, auf der die 267 Namen der Bombenopfer aufgelistet sind, die im Keller Zuflucht gesucht hatten.
Foto: Autorin
Wenige Meter entfernt steht eine junge Frau alleine neben einer abgetrennten Baugrube – sie weint. Von den Touristen sieht das keiner. Sie wissen offenbar nicht, was sich genau an diesem Ort vor nur wenigen Tagen ereignete: Am Reformationstag, am vergangenen Dienstag hat sich hier ein evangelischer Pfarrer in Brand gesetzt und sich das Leben genommen. Der 73jährige Roland Weißelberg sah den sich ausbreitenden Islam als Bedrohung für die christliche Kirche, wie er in einem Abschiedsbrief an seiner Frau schrieb. An seinen Flammentod erinnern hier nur eine längst verwelkte Rose und eine ausgebrannte Kerze.
„Er war so entstellt, daß man ihn nicht erkennen konnte“
„Um etwa 10.45 Uhr sind einige Sänger aus der Kirche raus, als sie mit ihrem Teil des Gottesdienstes fertig waren. Ungefähr zwanzig Menschen standen also vor der Kirche“, sagt Schwester Ruth. Beim Abendmahl sei dann eine Frau zu ihr gekommen und habe gesagt, daß ein Mensch in Not sei. „Ich rannte raus und habe in der circa 2,5 Meter tiefen Baugrube der alten Bibliothek einen Menschen liegen gesehen. Als ich kam, brannte er zwar nicht mehr, aber er hat wortwörtlich noch geglüht“, erzählt sie. „Einige haben zu mir gesagt, ich soll da nicht runter. Es kursierten kurzzeitig Gerüchte, er habe Sprengstoff bei sich“, sagt sie. „Das war natürlich lächerlich, und so konnte mich nichts davon abhalten da runter zu ihm zu gehen. Ich wußte, der Mensch braucht Hilfe.“
Zwei Tage nach dem Tod von Pfarrer Weißelberg reflektiert Schwester Ruth die möglichen Gründe für seinen Selbstmord. Der am 4. Juli 1933 in Königsberg geborene Weißelberg, der 1953 bis 1958 evangelische Theologie in Jena und Berlin studierte, befand sich seit 1989 im Ruhestand. Er sei bis zum Ende an allem interessiert gewesen. „Er war humorvoll, engagiert und aktiv. Ich fand ihn immer sehr mutig und direkt“, erzählt sie.
„Er hat immer das gesagt, was viele denken, aber sich nicht trauen zu sagen.“
In seinem Abschiedsbrief habe Weißelberg seine Sorge über die Ausbreitung des Islam geäußert.
„Für uns hier in Thüringen ist Islam kein großes Problem, weil hier kaum Moslems leben. Wir lesen zwar darüber in der Zeitung und machen uns Gedanken, aber bisher ist die Bedrohung für uns abstrakt geblieben“,
sagt sie.
„Aber damit ist Weißelbergs Sorge nicht abgetan. Es ist die weltweite Bedrohung, die ihm Sorgen bereitete. Der 11. September 2001, der Karikaturenstreit, die Christenverfolgung in moslemischen Ländern und der letzte Papstbesuch in Deutschland sind alles Signale, die wir ernst nehmen müssen.“
„Wir müssen uns fragen, wie wir mit dieser islamischen Radikalisierung als Kirche und als Christen umgehen. Alle betonen, daß der Islam eine friedliebende Religion sei – was ich gerne glaube –, aber kann man uns vorwerfen, daß wir durch die Ereignisse der letzten Jahren ein anderes Bild entwickelt haben? Da hilft es nicht nur zu sagen, daß Islam ja vom Ansatz her eine friedliche Religion ist“,
sagt sie.
„Ich glaube, Roland Weißelberg hatte das Gefühl, er wurde von der Kirche in seiner Sorge nicht ernst genommen.“
Deshalb glaubt sie, er habe den Selbstmord als letzte Möglichkeit gesehen, um gehört zu werden.
„Pfarrer Weißelberg war nicht verrückt oder geistig labil, wie er in der Presse teilweise abgestempelt wurde. Das ist nur eine vereinfachte Erklärung dafür, was passiert ist. Er war höchstens unbequem, denn er hat immer wieder das für viele unangenehme Thema Islam angesprochen“,
erklärt Schwester Ruth.
„Wir brauchen solche Stimmen in der Wüste. Er hat immer wieder seinen Finger auf die Wunde gelegt und unbequeme Dinge angesprochen“, sagt Schwester Ruth. „Unsere Aufgabe als Kirche und Gemeinde ist nun zu fragen, wie wir mit solchen unbequemen Brüdern und Schwestern in Zukunft umgehen. Wir müssen überlegen, wie wir sie wertschätzen und ernst nehmen können.“
Ob der Pfarrer wirklich Angst vor dem Islam hatte – er wisse es nicht. „Wir haben uns jedenfalls nie darüber unterhalten. Aber es sind ja auch ein paar Jahre her, als er hier noch aktiver Pfarrer war.“ In Erfurt gebe es nur eine kleine Minderheit von Moslems und daher auch keine konkrete Bedrohung. „

Anderseits, wenn Weißelberg die deutschland- oder Weltweite Entwicklung meinte, dann gibt es durchaus Gründe zur Besorgnis. Dann kann ich es sogar nachvollziehen“,
sagt er, bevor er mit seinem Hund durch das Tor in seinen Garten verschwindet.
Stichwort: Oskar Brüsewitz
Anni Mursula
© JUNGE FREIHEIT
Die linksextreme, gottlose taz kommentierte hierzu:
Brandtod von Pfarrer Weißelberg
Neue Freunde eines Toten
Angeblich wollte er ein Fanal gegen den Islam setzen. Ein Jahr nach seinem Selbstmord haben rechtskonservative Gruppen das Gedenken an ihn für sich gepachtet.

Liebe Patrioten: Dieses Fanal ist ein Aufruf an uns alle, aktiv zu werden und ebenfalls ein sichtbares Zeichen zu setzen, nicht nur gegen die islamische Kolonisation, sondern gegen die Mittäterschaft der deutschen Eliten!

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/in-memoriam-pfarrer-weisselberg/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Islam, Muslime: Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf…Fatwa —- Dschihad gegen Hunde?


Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf

Datum des Rechtsgutachtens: 28. Juni 2004. Fatwa von Scheich Muhammad Saleh al-Uthaimin, einem der prominentesten islamischen Gelehrten Saudi-Arabiens.

Frage:
„Welche Hunde darf man grundsätzlich immer töten?“

Antwort:
„Es gibt zwei Arten von Hunden: Eine Art darf getötet werden, und eine Art darf nicht getötet werden. Die Art, die getötet werden darf, ist der schwarze Hund, weil er ein Teufel ist und der beißende Hund, weil er schädlich ist. Die anderen Hunde dürfen nicht getötet werden. Falls man diese [die nicht schwarzen und nicht beißenden Hunde] tötet, muss man Allah um Vergebung bitten. Man braucht jedoch keine Sühne zu leisten.“

Hier die Fatwa im arabischen Original: (Quelle: http://www.ibnothaimeen.com/all/noor/article_3847.shtml)

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Hundeverbot? Dann lieber ein Muselverbot.

 

Fortsetzung für alle Tierfreunde des Artikels

https://deutschelobby.com/2012/02/29/fatwa-zu-der-frage-welche-hunde-man-in-jedem-fall-toten-darf/


Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere

(London) In der islamischen Welt hat man traditionell keine besonders hohe Meinung von Hunden. Wahrscheinlich hängt das mit einer unglücklichen Begegnung Mohameds mit einem Vertreter dieser vierbeinigen Spezies zusammen, wie die Überlieferung meint. „Qalb ibn qalb“, zu deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt.


 

Dennoch staunten viele Beobachter nicht wenig nach der Stellungnahme von Hasan Küçük, einem Vertreter der „Islamdemokraten“ der Niederlande, der Gemeinderat der Stadt Den Haag ist. Küçük forderte, daß die Haltung von Hunden in Städten verboten werden sollte. Seine Partei vertritt den Standpunkt, daß Hunde in die Natur gehören und nicht in bewohnte Häuser. Daraus schloß Küçük, daß die Haltung von Hunden in Wohngebäuden Tierquälerei sei, die mit dem Gesetz zu bestrafen sei.

Gay muslims

Laut Kritikern von Küçük gehe es den „Demokratischen Moslems“ nicht um das Wohl der Hunde, sondern um die getarnte Mißachtung dieser Vierbeiner. Für den Islam gelten Hund als „unrein“. Aus diesem Grund sollen sie aus bewohnten Gebieten verbannt werden, um diese nicht zu „verunreinigen“. Die Forderung des moslemischen Kommunalpolitikers wurde vom 33köpfigen Gemeinderat der Stadt Den Haag abgelehnt, in dem sechs moslemische Gemeinderäte sitzen.
Originalquelle……. 

Die Forderungen von Küçük sorgten für ungläubiges Staunen, sind aber für Beobachter der islamischen Welt keineswegs neu. Es häufen sich Beispiele, in denen von Moslems nicht nur Hunden der Zutritt verweigert wurde, sondern auch Menschen, sogar Blinden, zum Beispiel von moslemischen Taxifahrern oder moslemischen Geschäftsbesitzern. Daniel Pipes hat eine Liste solcher über die Medien bekannt gewordener Fälle seit den 90er Jahren rund um den Globus zusammengestellt.

Da ist zum Beispiel der Fall von Mahmoud Awad in den USA. Der moslemische Taxifahrer in New Orleans, der sich dermaßen über einen Fahrgast, Sandy Dewdney aufregte, die ihren Hund mit ins Taxi nehmen wollte, daß er sie „No dog! No dog!“ schreiend mit Gewalt wieder aus dem Taxi zerrte und die Frau dabei am Handgelenk verletzte. Die Rechtfertigung des Taxifahrers, der Speichel eines Hundes mache „unrein“, wurde vom Richter nicht anerkannt. Der moslemische Taxifahrer wurde zur Ableistung von 120 Tagen Sozialdienst in einem Blindenheim verurteilt.

Deutsch: Hund auf Korfu

In Edmonton in Großbritannien versuchte die blinde Doris Owen das Geschäft des Moslems Mohammad Rafiq zu betreten. Der Pakistani, der 25 Jahre in Saudi-Arabien gelebt hatte, verweigerte Owen den Zutritt, weil sie von ihrem Blindenhund begleitet wurde. Er beharrte darauf, auch nachdem die Frau ihn aufmerksam gemacht hatte, daß es das Gesetz Blinden ausdrücklich erlaubt, mit ihrem Hund öffentliche Lokale zu betreten. Rafiq interessierte das nicht, er brüllte nur: „Schaffen Sie den Hund raus. Das Geschäft ist auch mein Gotteshaus, weil ich hier bete und esse.“

Die Liste ist lang. Es sei noch ein Beispiel von Juli 2010 genannt. Der Daily Mail berichtete, daß moslemische Taxi- und Busfahrer in Großbritannien blinde Fahrgäste zwangen, die Fahrzeuge zu verlassen. Das Phänomen „hat ein solches Ausmaß angenommen, daß die Angelegenheit sogar im Oberhaus zur Sprache kam und Transportminister Norman Baker von den Lords aufgefordert wurde, daß religiöse Vorbehalte nicht ausreichend Grund sind, einen blinden Fahrgast abzulehnen“.

 

George Herridge, 73 Jahre alt (Foto), wurde zwei Mal von verschiedenen Busfahrern, einem Moslem und einem Nicht-Moslem gezwungen, den öffentlichen Linienbus zu verlassen, weil er seinen Blindenhund Andy, einen schwarzen Labrador mithatte. Moslemische Fahrgäste hatten wütend und drohend gegen die Anwesenheit des Hundes protestiert. Herridge erstattet Anzeige und brachte damit den Fall in die Öffentlichkeit. Quelle….

Hunde haben es aber nicht nur in den USA und Großbritannien schwer, wenn sie den Weg von Moslems kreuzen. Im Iran wurde vor wenigen Monaten ein Gesetzentwurf eingebracht, mit dem der Besitz von Hunden kategorisch verboten werden soll. Hunde sollen in der theokratischen Republik für illegal erklärt und deren Besitz unter Strafe gestellt werden durch Rückkoppelung an die Scharia. Laut den Einbringern des Gesetzentwurfes würden Hunde eine Bedrohung für Hygiene und Gesundheit darstellen. Zudem sei die Beliebtheit der Hundehaltung „ein kulturelles Problem durch die blinde Nachahmung der vulgären westlichen Kultur“.

Hunde gesicht

Der Entwurf soll „die Ausführung und Haltung von unreinen und gefährlichen Tieren“ bestrafen. Laut Formulierung könnten auch Katzen betroffen sein, doch vordringlich richtet sich der Zorn der Einbringer gegen Hunde. Der Gesetzentwurf sieht die Beschlagnahmung der „unreinen“ Tiere vor. Die Frage, was mit den beschlagnahmten Tieren geschehen soll, wird nicht ausdrücklich erwähnt, dürfte aber nicht rosig sein.

Für Beobachter stelle sich das eigentlich Problem vor allem im Westen. Es gibt die Befürchtung, daß die „religiös“ begründete Ablehnung von Hunden sich schleichend in der Praxis durchsetze, weil zum Beispiel nicht-moslemische Busfahrer lieber einen blinden Fahrgast samt Hund vor die Tür setzen, als einen Konflikt mit zornigen moslemischen Fahrgästen zu riskieren.

English: Dogs Deutsch: Hunde

Die Befürchtungen gehen noch weiter, wie „Vatican Insider“ berichtet. Die schleichende Durchsetzung der Vorstellung von „reinen“ und „unreinen“ Tieren würde in der „Eroberungslogik“ die indirekte Aufnötigung weiterer islamische Vorstellungen im Westen nach sich ziehen. In Kanada im Bundesstaat British Columbia wurden moslemische Taxifahrer bereits offiziell davon „befreit“, Blinde mit ihrem Hund transportieren zu müssen. Die Begründung lautet: „weil der religiöse Glauben es ihnen verbietet, Blinde mit deren Hund zu fahren“.

In den USA, am Flughafen von Minneapolis-Saint Louis wurde durch die Behörden ein „Kompromiß“ zwischen moslemischen Taxifahrern und Blinden mit Hund „vereinbart“.

Hund i sidoljus Foto: Ingela Wirdenäs

In Großbritannien sieht eine interne Bestimmung vor, daß Polizeihunde bei Polizeiaktionen, Anti-Terrorbekämpfung und Haussuchungen von Moscheen und Gebäuden von Moslems eine Art „Stiefel“ tragen müssen, um „Reaktionen“ von aufgebrachten Moslems zu vermeiden. Je größer der Moslem-Anteil an der Bevölkerung eines Gebietes, desto härter und fordernder werden ihre Positionen.

Hundens Dag

Und noch ein Blick nach Spanien: Im Jahr 2011 forderten islamische Gruppen in Lérida in Katalonien, wo die Moslems bereits 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ein generelles Verbot für Hunde, in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen zu werden und bestimmte öffentliche Zonen betreten zu dürfen, wie es in einem Bericht von Soeren Kern heißt. Begründet wurde die Forderung von den Moslems damit, daß Hunde „die Religionsfreiheit und das Recht nach den islamischen Grundsätzen zu leben“ verletzen würden. Nach der Ablehnung der Forderung durch den katalanischen Stadtrat wurden in der Stadt überdurchschnittlich viele Hunde vergiftet.  Quelle….

Auch in einem Wiener Gemeindebau gibt es bereits ein Hundeverbot – dank türkischer Hundehasser – siehe…..

3. Oktober, Material für den Besuch in DITIB-Moscheen


derzeit gibt es in Stuttgart, im Kreis Ludwigsburg und Heilbronn meines Wissens nach, Bestrebungen des deutschen Ablegers DITIB des türkischen Religionsministeriums DIYANET, Moscheen zu errichten.
Da ihr vielleicht hingeht, um den Dialog mit den türkischen Mitbürgern vor Ort zu führen, habe ich Material zusammengelegt, das zeigt, daß der türkische Religionsministerium mehrere Projekte von Großmoscheen/Islamzentren stornieren mußte (Rumänien, Ungarn), bzw. die bestehende Moscheen nicht renovieren kann, bzw. im Bau befindliche Moscheen nicht fertig stellen kann (Athen), Finanzierung durch private türkische Investoren in Ex-Jugoslawien (Pristina) usw.

Beigefügt sind 2 seriöse Quellen über die Tätigkeit von DITIB-DIYANET in Europa: Spionage, politische Einflußnahme etc:
– vom großen amerikanischen TV-Sender Fox-News
– von Cambridge.org – der bekannten britischen Universität Cambridge

Wer das Material haben möchte, bitte mailt mich kurz an.
Das Material ist in diversen Sprachen, so daß ihr es durch Google-Übersetzer übersetzen mußt, oder euch auf die englischen Artikeln beschränken.

Ich empfehle unbedingt eine Sichtung der offiziellen Webseite des DIYANET:

https://www.tdv.org/Media/files/Tan%C4%B1t%C4%B1m%20Kataloklar%C4%B1/Camilerimiz_EN.pdf

TDV: Türkieye Diyanet Vakfi – irgendwas)

Hier sieht ihr  Auslandsrpojekte des Diyanets – teilw bereits storniert, wie in Bukarest, teilw. kaum aufzufinden, wie die Projekte in Deutschland.

Viele Grüße
Eure K.