antideutscher Habeck hofiert und schleimt sich beim Financier des Islamischen Terrors ein..


Auch dies ist eine Folge des Energiewende-Irrsinns: Um möglichst schnell aus der Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen herauszukommen, vereinbarte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) am Wochenende in Katar eine „strategische Energiepartnerschaft“ mit den Scheichs. Der Wüstenstaat gilt als einer der Hauptfinanziers des islamistischen Terrorismus!

 

die palästinensische extrem Muslima Nemi El-Hassan darf weiter ihren antideutschen Hass im ZDF austoben…


El-Hassans muslimische Eltern sind palästinensische Araber. Sie waren aus dem Libanon nach Deutschland „geflüchtet“, wo sie sich 1991 niederließen

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Die Themen heute:

Ein linksgrün verstrahltes Mädchen erklärt uns den Gütesiegel „Made in Germany“ auf ihre ganz eigene Art;……Bemerkung: dabei sieht sie aus wie jemand auf den das Deutsche Volk gerne verzichtet…oder?…und so eine Kreatur soll dich regieren?

Die EU-Kommisionspräsidentin und „Klimaretterin“ Ursula von der Leyen (CDU) fliegt gern Kurzstrecke – in einem Privatflugzeug;

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verbreitet wieder einmal Viruspanik;

ein jüdischer Aktivist verrät im ZDF, von wem Juden in Deutschland wirklich bedroht werden;

der WDR beendet die Zusammenarbeit mit Moderatorin Nemi El-Hassan endgültig – beim ZDF dagegen darf sie weiter hassen.

Viele Gefahren – die größte ist und bleibt der Islam…die Islamisierung


die Mikroben-Massnahmen verdrängten auch den aufkommenden Widerstand gegen die Immigration und gegen die bereits seit Jahren in der BRD lebenden Moslems, die zum größten Teil nicht angepasst waren und ein weiterer Teil die Pläne zur Islamisierung aktiv umsetzten.

Allgemein lässt sich aus Erfahrung und Beurteilung der Lage sagen, dass es nur wenige Moslems gibt die tatsächlich mit Deutschen in deren Heimat bewusst leben wollen.

Die meisten träumen von einer zunehmenden Islamisierung, Verdrängung jedes anderen Glauben und ebenso Verdrängung aller nicht-Moslems oder gar deren Tötung…wie es weltweit passierte und passiert.

Sie nutzen die Weichheit und Dummheit der sogenannten „Gutmenschen“ und deren wachsenden Abstand zu dem wahren Volk aus, sich in immer höheren Positionen zu etablieren und so die Machtverhältnisse im Sinne einer Islamisierung zu ändern.

Sie erhalten Unterstützung aus der Türkei. Nicht nur finanziell, sondern auch mit Vorgaben, Plänen und Verhaltensweisen.

Menschen mit offenen Augen wissen das schon lange. Die anderen…die anderen tragen in ihrer Masse die Schuld an der Vernichtung ihrer Heimat und zig-Millionen von Menschen, den wahren Europäern.

 

Die Gefahren kennt inzwischen fast jeder, und ein jeder ist gefordert, sich ausreichend zu schützen. Dazu benötigt er die Informationen, die ihm die Einsicht in die Notwendigkeiten vermitteln. Und genau so verhält es sich mit einer anderen Bedrohung der Menschheit, dem eigentlichen Thema dieses Briefes: DEM ISLAM.

Islam? Das klingt doch nach friedlicher Religion, meinen viele, die sich von frommen Sprüchen einnebeln lassen. Aber diese „Religion“ ist alles andere als friedlich. In immer mehr Ländern herrscht der Islam bereits, und wo er noch nicht an der Macht ist, versucht er – oft mit harter Gewalt – die Herrschaft zu erringen.

Fast kein Monat vergeht, ohne daß ein kämpferischer und oft blutiger Angriff mit dem Schrei „Allahu Akbar“ („Gott ist größer!“) auf europäischem Boden stattfindet… Aber was bringt es, die Auswirkungen des Islamismus zu bekämpfen, wenn wir nicht die Ursprünge dieser Todesideologie kennen? An dieser Front konkurriert die Verleugnung weiterhin mit der Naivität. In den letzten Jahren hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil.

Im Namen der „Vielfalt“, der „Nicht-Diskriminierung“ und der Menschenrechte haben bereits etliche westeuropäische Staaten harte Schläge gegen ihre Kultur und Geschichte eingesteckt.

An vorderster Front kämpfen die „Glaubenskrieger“ des Islam, die „Gotteskrieger“ und „Islamisten“. Und sie kämpfen mit allen denkbaren Waffen – auch mit denen des Wortes und der Lüge. Deshalb ist eine ausführliche Information über diese gefährliche Ideologie wichtig

Der Islam wird auch dazu benutzt, die nationalstaatlichen Demokratien in Europa zu destabilisieren, zu zersetzen, dann ganz zu beseitigen und durch eine zentrale sozialistische Diktatur in Brüssel zu ersetzen. Der Islam dient den Euro-Sozialisten als Vehikel und als Katalysator für die zersetzerische politische Strategie der Euro-Sozialisten. Die Drahtzieher dieser sozialistischen Umsturz-Politik sitzen in Berlin, Paris und in Brüssel. Auch wichtig ist die Erkenntnis, daß sowohl der alte National- als auch der neue Euro-Sozialismus und auch der Islam im Grunde sozialistische Systeme und deshalb auf den ersten Blick kompatibel sind.

Gemeinsamer Feind sind die westlichen Demokratien. Gemeinsames Ziel ist die sozialistische Gesellschaft und damit eine Diktatur neuer Dimension.

Aus diesem Umstand läßt sich die Nähe zwischen Sozialismus und Islam gut erkennen und erklären. Übersehen wird von den Strategen in Berlin, Paris und Brüssel aber, daß die islamischen Langzeit-Strategen und -Ideologen ein ganz anders Ziel, ein viel höheres Ziel verfolgen, nämlich die Eroberung und Unterwerfung Europas und schlußendlich die der ganzen Welt. Für den Islam ist nämlich umgekehrt der Euro-Sozialismus das Vehikel und der Katalysator für die Durchsetzung seiner islamischen Welteroberungspolitik. Erdogan und viele andere islamische Führer haben das auch unverblümt ausgesprochen.

Der Islam expandiert weltweit wegen der Population der Bevölkerung, seiner Emigration in die Länder Europas und vor allem seiner Akzeptanz in Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Belgien oder Deutschland. In letzter Zeit hat der Islam in nahezu allen westeuropäischen Ländern Einfluß gewonnen. Deshalb ist es eine Illusion zu glauben, dass es für die anderen europäischen Staaten eine Zukunft ohne Islam gibt.

Warum das so ist und warum nicht nur West- sondern auch Osteuropa von der islamischen Gefahr bedroht werden, soll die neue Publikation von Peter Helmes – „Der Islam erobert Europa“ – aufzeigen. Sie bekommen heute ein erstes Exemplar.

Diese Broschüre öffnet auch denen die Augen, die immer noch an einen „Dialog der Religionen“ glauben und „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern für eine Bereicherung Deutschlands halten. Das Werk steckt voller verständlich dargestellter Informationen, ergänzt durch Begriffserklärungen und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis. Durch sein äußerst praktisches, leicht handhabbares Westentaschenformat eignet es sich auch bestens für die politische Auseinandersetzung mit Freund und Gegner.

 Sie können gern weitere Exemplare kostenlos bestellen…zum lesen und in höherer Anzahl zum verteilen.

Wir wollen diese Broschüre in sehr hoher Auflage verbreiten und freuen uns über jede Hilfe, die uns bei der Finanzierung unterstützt.

Danke, daß Sie mir wieder einmal „zugehört“ haben.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Helmes

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„Unterwerfung“: Islamische-Übernahme Frankreichs könnte wahr werden


 

„Hybrider Krieg des Islamismus“ – Französische Militärs warnten schon vor offenem Brief


“ Noch ist die Aufregung um einen offenen Brief französischer Militärs nicht abgeklungen, da taucht ein weiteres Schreiben auf, in dem Generäle vor einem „hybriden Krieg“ gegen Frankreich warnen. Das Schreiben wurde offenbar Mitte April an Parlamentarier übergeben. „

In dem Schreiben mit dem Titel „Für eine globale Strategie gegen den Islamismus und den Zerfall Frankreichs“, sprechen die Verfasser davon, dass ein „hybrider Krieg gegen Europa und Frankreich begonnen hat“. Es sei nun notwendig, „die psychologischen, soziologischen, moralischen, erzieherischen, rechtlichen und strafrechtlichen Waffen zu schmieden, um ihn zu führen und zu gewinnen“. Und weiter:

„Ein hybrider Krieg ist uns erklärt worden, er ist vielgestaltig und wird im besten Fall in einem Bürgerkrieg enden, im schlimmsten Fall in einer grausamen Niederlage ohne ein Morgen.“

Die Bedrohungen für das Land seien „Islamismus, Einwanderung, Binationalität und der Verlust von Bezugspunkten bei jungen Menschen“, zitiert JDD weiter aus dem Dokument, in dem die Militärs einen Aktionsplan mit einer „mehrdimensionalen Strategie“ fordern.

Brandbrief mit Sprengkraft: Französische Militärs warnen vor einem Bürgerkrieg!

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https://de.rt.com/europa/116931-hybrider-krieg-islamismus-franzoesische-militaers-warnten-schon-vor-offenem-brief/



 

Covid-Total: Vom Impfen kaputt, von Schulden erdrückt, vom Wissen „befreit“, um die Zukunft betrogen


Innenminister Darmanin:
„Der Islamismus ist eine größere Gefahr als die Corona-Pandemie!“

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Die ganze Wirtschaft wird also für die Fremden herunter-gefahren und vernichtet, glaubt RKI-Chef Wieler.

 

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QUELLE

http://www.concept-veritas.com/nj/21de/politik/03nja_covid-total.htm

Essay „Pippi Katha im Islamistenland“ – Unschuldige Schussel und Gewalt durch sanfte Sprache


Katharina Schulze von den Grünen beschwerte sich kürzlich über die Desinformationskampagne zu ihrem Insta-Live-Video über islamischen Terror.
Ich habe das Video zu Sprache, Duktus und Aussehen der Nerds analysiert, die heute unsere Politik bestimmen und danach Katharina Schulzes Positionspapier zum Kampf gegen islamistischen Terror analysiert.

Falls der Text etwas lang sein sollte, bietet sich eine Teilung in zwei Teile an.

Bei Fragen stehe ich wie immer gern zur Verfügung.

Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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TEIL 1

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TEIL 2

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Der Terror hat nun Österreich erreicht


 

Unser Wien wurde angegriffen, der Terror hat nun auch die sogenannte „Insel der Seligen“ erreicht. In der Stunde der Gewalt hat es sich ausgeklatscht, der romantisch ideologische Traum, nun ist nun auch blutig in Österreich zu Ende gegangen. Im Albtraum sind wir erwacht.

Die Überraschung ob der Möglichkeit dieses Wahnsinns hier inmitten des Herzens unseres Landes, der Schock und die Trauer ob dieses Attentates sind groß, denn mit dem dauerberührten Blick auf alle anderen Länder hätte man es ja nie für möglich gehalten, dass dieser invasorische Krieg auch seinen Weg zu uns findet.

Die ach so neutrale und friedliche Mozartkugelrepublik, dieser Mikrokosmos des zuckersüßen romantischen Gutmenschlichen, in der Politiker noch kürzlich die Polizei entwaffnen, ein Innenminister die Exekutive auf coronabedingte Bier-Suche schicken wollte, politische Parteien sich den extremistischen Wölfen andienen, Warner und Mahner als Hetzer tituliert werden, ist auf dem harten, tödlichen Boden der traurigen Realität aufgeprallt.

Während Österreich beharrlich den abstrakten Virenkrieg führte, bereiteten andere minutiös ihr teuflisches Werk, völlig unbemerkt und ungehindert vor. Die blutige Spur des Irrsinns zieht sich nun durch die Wiener Innenstadt. Nach Berlin, Nizza, Paris und all den europäischen Städten, die unter der Knechtschaft des Terrors, dieses Kulturkampfes zu leiden haben, wurden unsere Straßen nun Schauplätze des blutigen Kampfes gegen unsere Werte, unsere Menschenrechte, unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Sicherheit.

Um den Preis Unintegriebares integrieren zu wollen, sind Menschen gestorben. Um den Preis Intolaranters tolerieren zu wollen, mussten Mitbürger ihr Leben lassen. Um den Preis immerwährend „gut“ zu sein, liegen Unschuldige in den Spitälern. Um den Preis, die „Gefühle“ anderer nicht zu verletzen, steht dieses Land nun unter Schock. Um den Preis „politisch korrekt“ zu sein, negierte man die vielfältigen Gefahren.

Um den Preis, jahrelang nicht agieren zu müssen, sind wir heute gezwungen zu reagieren. Nun melden sich alle, man „lasse sich nicht spalten“ und hat doch selbst dazu beigetragen, den „Spaltern“ den roten Teppich auszulegen. Ein Land und seine Leute wie am Silbertablett auszuliefern. „Wir sind stärker, als der Hass“ und doch sind heute Nacht Menschen schwach zu Boden gezwungen worden.

Ich melde mich hier aus Graz, der zweitgrößten Stadt des Landes, wo vor Wochen eine Synagoge zum Ziel eines Attentates, vor einigen Tagen eine geistliche Schwester in der Straßenbahn attackiert wurde. Ich melde mich aus Österreich, das nun die traurigste Stunde seit Jahrzehnten durchschreiten muss, weil andere geschlafen, negiert, vertuscht und begünstigt haben.

Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer, bei den Polizisten dieses Einsatzes, bei den Verschreckten der vergangenen Nacht.

JETZT LIVE: Terroranschlag am Schwedenplatz in Wien


Österreichischer Innenminister bestätigt Terrorangriff in Wiener Innenstadt…aktuell


In der Wiener Innenstadt hat es einen Terroranschlag gegeben. Die Polizei bestätigt sieben Tote, zudem meherere Schwerletzte. Weite Teile der Innestadt sind abgeriegelt. Die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, öffentliche Straßen und Plätze zu meiden.

Bei den Schüssen in Wien handelt es sich nach den Worten von Innenminister Karl Nehammer augenscheinlich um einen Terroranschlag. „Der Angriff läuft noch“, sagte der Minister am Montagabend im ORF. Nehammer sagte, es gebe mehrere Verletzte und wohl auch Tote. Genaueres sei in diesem Moment noch schwierig zu sagen.

Nach Medienberichten sind große Teile der Innenstadt von der Polizei abgeriegelt. Die Polizei sei mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz. Die Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Auf einem Video, das dem Magazin Falter vorliegt, soll zu sehen sein, wie ein Mann gegenüber der Synagoge wahllos in Lokale schießt. Die Polizei bestätigte bislang sieben Tote, mehrere Personen sollen schwer verletzt worden sein. Der österreichische Innenminister spricht von mehreren Angreifern.

Ein Täter soll tot sein, ein weiterer befand sich möglicherweise auf der Flucht. Einer Ministeriumssprecherin zufolge wurde bei dem Schusswechsel in der Nähe des Schwedenplatzes ein Polizeibeamter angeschossen und schwer verletzt.

Auf Videos, die der Privatsender Oe24 am Montagabend ausstrahlte, war ein maskierter Schütze zu sehen, der auf offener Straße zumindest zwei Schüsse abfeuerte. Ein anderes Video zeigte eine große Blutlache vor einem Restaurant. 

Ob die nahe gelegene Synagoge Ziel des Angriffs war, lasse sich noch nicht bestätigen, sagte die Sprecherin. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Eine ORF-Reporterin berichtete, dass weite Teile der Innenstadt abgesperrt seien und die Polizei nach etwaigen weiteren Tätern suche.

Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, schrieb auf Twitter, es könne derzeit nicht gesagt werden, ob der Stadttempel eines der Ziele war. „Fest steht allerdings, dass sowohl die Synagoge in der Seitenstettengasse als auch das Bürogebäude an der selben Adresse zum Zeitpunkt der ersten Schüsse nicht mehr in Betrieb und geschlossen waren.“

Die Polizei rief die Bürger dazu auf, öffentliche Plätze zu meiden. „Wir sind mit allen möglichen Kräften im Einsatz. Bitte meiden Sie alle öffentlichen Plätze im Stadtgebiet“, hieß es bei Twitter. Zudem wurde darum gebeten, keine Videos oder Fotos hochzuladen. „KEINE Videos und Fotos in sozialen Medien posten, dies gefährdet sowohl Einsatzkräfte als auch Zivilbevölkerung!“

TIM K…..CHEBLI OHNE ENDE…und Merkels Zöglinge


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Türken nicht vor, dafür in Wien…„Allahu akbar“-Terror in Wien: 50 jugendliche Muslime stürmen katholische Kirche


Gestern Abend stürmten in Wien-Favoriten etwa 50 jugendliche Muslime unter „Allahu akbar“-Rufen die Wiener Antonskirche, traten gegen das Taufbecken und die Beichtstühle

Wie Österreichisches Medien vermelden, kam es gestern auch in Wien zu Randalen islamistischer* Jugendlicher. Zunächst kamen in Wien-Favoriten etwa zwei dutzend türkische Jugendliche am Reumannplatz zusammen, schrien „Allahu akbar“, waren mit Pyrotechnik bewaffnet. Die Polizei löste die Gruppe schnell auf.

Taufbecken und Beichtstühle eingetreten

Allerdings ohne anhaltenden Erfolg. Offensichtlich motiviert von einem islamischen Video, das zu weiteren Randalen aufrief, stürmte die Gruppe, die inzwischen auf 50 Jugendliche angewachsen war, wieder laut „Allahu akbar“ schreiend die Kirche am Antonsplatz.

Sie traten auf das Inventar der Kirche, besonders das Taufbecken und die Beichtstühle ein.

Ein Geistlicher der Kirche soll die Polizei informiert haben, als diese eintraf, waren die Jugendlichen aber bereits verschwunden. Überwachungskameras haben das Geschehen jedoch aufgezeichnet.

 

https://19vierundachtzig.com/2020/10/30/allahu-akbar-terror-in-wien-50-jugendliche-muslime-stuermen-katholische-kirche/

TIM K…..kein Licht am Horizont…oder?


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Junge Moslems in Deutschland feiern Abdullah Anzorov, den Halsabschneider des Geschichtslehrers Samuel Paty


Wir berichteten bereits vor zwei Tagen über muslimische Schüler, für die Abdullah Anzorov – der Halsabschneider, der erfreulicherweise von französischen Polizisten direkt in die Hölle befördert wurde – ein Held ist.
Nun zog sogar der linksextreme „Tagesspiegel“ nach.

Die Tat war grauenhaft, dennoch oder gerade deshalb wird der Täter gefeiert. „Darf ich vorstellen: der Löwe aus Frankreich“, schreibt ein deutscher Nutzer des Messengerdienstes Telegram über den jungen Islamisten, der vergangenen Freitag im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine den Lehrer Samuel Paty enthauptet hat. 

Nichts anderes als die Ehre des Propheten Mohammed „bewegte sein eifersüchtiges Herz“, postete ein anderer Muslim bei Telegram, „möge Allah dich zu seinen Shuhada zählen. Wahrlich bist du zu beneiden für deine Tatkräftigkeit.“ Shuhada ist im Arabischen der Plural für „Märtyrer“.

Die Polizei hatte den 18-jährigen Mörder kurz nach der Tat erschossen, als er die Beamten, die ihn festnehmen wollten, bedrohte. Für militante Islamisten ist der russisch-tschetschenische Attentäter Abdullah Anzorov ein Idol. Und ein Vorbild, dem womöglich weitere junge, radikalisierte Muslime nacheifern werden.

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TÖTET SIE, WO IHR SIE TREFFT.

Michael Ley

Islamischer Antisemitismus

 

https://19vierundachtzig.com/2020/10/20/junge-moslems-in-deutschland-feiern-abdullah-anzorov-den-halsabschneider-des-geschichtslehrers-samuel-paty/

Islam-Moslem…Allahu Akbar rufend…absichtliche Tötungsversuche…Angreifer 30 Jahre alt, in Bagdad geboren und habe einen Duldungsstatus


Angreifer 30 Jahre alt, in Bagdad geboren und habe aktuell einen Duldungsstatus. Steltner bestätigt, dass der Mann auch „Allahu Akbar“ rief.

Nach Einschätzung des Berliner Terrorismus-Experten Malte Roschinski dürfte es sich bei dem 30-jährigen Iraker um einen „unkompetenten Tätertypus“ handeln, der weder über Netzwerke noch Logistik verfügte. „Ich halte es für durchaus möglich, dass der Iraker die Tat erst kurz vorher geplant hat. So etwas kann man im Grunde ja auch während einer Autofahrt planen“, sagte Roschinski FOCUS Online. Zudem sei der Täter „handwerklich ziemlich ungeschickt vorgegangen“, ergänzt der Terrorismusexperte. „Zum Glück, denn sonst hätte sehr schnell noch viel mehr passieren können.“

Täter rief „Allahu Akbar“ – Staatsanwaltschaft: Er machte „Jagd auf Motorradfahrer“

Samrad A. war polizeibekannt: Was wir bisher über die Berliner Terrorfahrt wissen

Motorradfahrer schwerst verletzt

Mehrere Menschen wurden am Dienstagabend bei den Zusammenstößen des Autofahrers mit anderen Fahrzeugen erheblich verletzt. Gegen den Iraker werde wegen versuchten Mordes in mehreren Fällen ermittelt, sagte der Sprecher.

Die Zusammenstöße seien absichtlich verursacht worden. „Aufgrund der Umstände gehen wir nicht von einem zufälligen Unfallgeschehen aus.“ Ein gerammter Motorradfahrer sei schwerst verletzt worden.

Feuerwehrmann nach Terror-Fahrt in Berlin reanimiert

Wie die „Bild“ berichtet, habe am Innsbrucker Platz ein Motorrollerfahrer sogar reanimiert werden müssen, nachdem er von dem 30-Jährigen umgefahren wurde. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Feuerwehrmann, der nach Dienstende auf dem Heimweg war, wie ein Sprecher der Feuerwehr bestätigte.

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https://www.focus.de/politik/deutschland/mehrere-verletzte-aufregung-auf-berliner-stadtautobahn-mann-baut-gleich-mehrere-unfaelle-und-droht_id_12334595.html

Tapfer: Mit Löffel und Topf gegen Muezzin-Ruf in Herford


NRW/ Herford – Der Sozialdemokrat Tim Kähler, im Amt des Bürgermeister der ostwestfälischen Hansestadt Herford, hat der dort ansässigen Ditib-Gemeinde still und heimlich die Erlaubnis eines wöchentlichen Muezzin-Rufes erteilt. Gegen den Aufruf zum Kalifat protestierte Marcel Bauersfeld bereits zum dritten Mal. Am vergangenen Freitag durch das Schlagen von Löffeln auf einen Topf, vorher durch Läuten von Kuhglocken. Die Glocken wurden von der Polizei eingezogen, das Topfschlagen wurde durch einen Platzverweis polizeilich unterbunden und so das von amtswegen erlaubte Muezzin-Gejammer geschützt.

Nachdem seine Kuhglocke von der Polizei eingezogen wurde und derweilen bei Bielefelder Staatsanwaltschaft liegt, behalf sich der 37-jährige Marcel Bauersfeld mit einem Löffel und einem Topf um gegen das Muezzin-Gejammer am vergangenen Freitag zu protestieren. Marcel Bauersfeld stellt im Gespräch mit dem Westfalen-Blatt klar: „Ich bin weder links- noch rechtsextrem. Ich habe auch nichts gegen andere kulturelle Gepflogenheiten. Mich stört einzig und allein der Muezzin-Ruf, der in meinen Augen nichts anderes als ein Aufruf zum Kalifat ist. Ich möchte hier keine Scharia haben.“ Bauersfeld weiß wovon er spricht. Er habe den Koran – mutmaßlich im Gegensatz zum Herforder SPD-Bürgermeister Tim Kähler, der der Ditib den Muezzinruf erlaubte – eingehend studiert. Mit dieser Erlaubnis sei die Büchse der Pandora geöffnet worden. „Andere türkische Gemeinden könnten dasselbe Recht für sich in Anspruch nehmen.“ Bauersfeld fordert, dass die Stadt Herford die Genehmigung zum Muezzin-Ruf rückgängig macht.

„Still und heimlich wurde die Regelung ausgerechnet für die Ditib-Gemeinde durchgewunken, die durch aufmarschierende Kinder in Uniformen für Verstörung in der Herforder Gesellschaft gesorgt hatte“, kritisierte der Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag die Entscheidung des SPD-Funktion-rs. Wagner stellt das Demokratieverständnis des Bürgermeisters in Frage. „Religionsfreiheit bedeutet auch den Schutz vor öffentlicher religiöser Indoktrination. Wer das muslimische oder sonst irgendein Glaubensbekenntnis hören will, kann dafür in die Moschee oder die Glaubensörtlichkeit seines Vertrauens gehen.“ Im öffentlichen Raum habe Gebetsrufe nichts verloren, so der AfD-Politiker. Auch die CDU um Bürgermeisterkandidatin Anke Theisen hatte die Entscheidung kritisert.

Der 37-Jährige Bauersfeld, der als Parteiloser 2014 auf der Liste der Partei „Die Linke“ für den Stadtrat kandidierte, kündigt an, am kommenden Freitag wiederzukommen. „Ich bin mal gespannt, ob ich wegen einer Kuhglocke oder eines Kochtopfes strafrechtlich verfolgt werde“. Das sind wir auch und bleiben dran.

IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust


Imad Karim: Deutschland ist nicht mehr schützbar


Welcher Normaldeutsche kennt schon die bürgerkriegsartigen Szenen, die sich in der Silvesternacht 2019/20
in Berlin abgespielt haben? Fragen Sie in Ihrer Nachbarschaft – und Sie werden feststellen: Niemand kennt
sich auch nur ansatzweise aus. Es war ein brutaler Angri􀃠 jener angeblich schützenswerten “Kriegs

Das Video wurde von Facebook schon einen Tag nach Erscheinen des Artikels gelöscht. Youtube befindet sich wie Facebook, WhatsApp, Hollywood, die New York Times und tausende andere global bedeutende Medien im Besitz von Juden.

Der aus dem Libanon stammende arabisch-sprechende und preisgekrönte Filmemacher Imad Karim, ein vehementer Verteidiger der Werte unseres Landes und Kultur, sah sich die Szenen auf dem Video an und übersetzte sie ins Deutsche.

O-Ton Imad Karim:

SCHRECKLICHE SILVESTERSZENEN AUS BERLIN

In dem folgenden Video, das laut Quelle an Silvester 2018/19 in Berlin aufgenommen wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen. Hier ist ein Auszug, was sie sich gegenseitig zurufen:

– „Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)“ – „Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
– Dann auf Deutsch: „Hurensöhne“
– „Schießt auf sie, diese Hurensöhne“

Dann wieder auf Deutsch:

„Hurensöhne“
– „Ok Samieh (Männername), lass ihn, hat genug gekriegt, es reicht, lass ihn los.“
– „Versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie.“

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Karim, der ein geschultes Auge für Männer aus dem islamischen Nahen Osten hat, bestätigt denn auch, was ich in hunderten Artikeln immer wieder betont habe: Wir haben es nicht mit “Kriegsflüchtlingen”, sondern mit islamischen Invasoren zu tun.

Deutschland und EU: Gigantischer Völkermord an der einheimischen Bevölkerung für die NWO

Die sog. Flüchtlingskrise war ein teuflisches Täuschungsmanöver der politischen Klasse, die Europa zu einem Dritte-Welt-Kontinent umgestalten will und für dieses pathokratische Ziel nicht zögert, ihre einheimischen Bevölkerungen zu opfern. Was derzeit vor sich geht ist – ich habe auch dies ebenfalls in zahllosen Artikeln mit klaren Beweisen untermauert (s.u.a.hier) – nicht mehr und nicht weniger als ein Völkermord. Kein Völkermord, den wir angeblich “Rechten” und als einen solchen “ausdenken”, um unseren Feind in eine kriminelle Ecke zu ziehen. Sondern ein Völkermord ganz nach Buchstaben und Gesetz des Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord, der – ich wiederhole diesen bedeutenden Paragrafen zwecks der Informierung von Neulesern – wie folgt lautet :

Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
3 .die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

https://www.gesetze-im-internet.de/vstgb/__6.html

Immigranten: Nicht Flüchtlinge, sondern Invasoren im Auftrag Merkels

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Bei den Moslems in Berlin handelt es sich genau um jene, die wir Alternativmedien in tausenden Artikeln wie folgt beschrieben haben: Jung, männlich, ohne Familienanhang kommend, im besten Kriegsalter.

Es sind, wie der britische MI5 sagte, schon tausende IS-Killer in Deutschland gelandet. Angekommen als “Flüchtlinge” und nun auf das Startsignal aus den religiösen Zentren der arabischen Welt wartend, um ihren finalen Krieg gegen uns zu beginnen, wie es ihnen Allah befiehlt. Der international renommierte Althistoriker Egon Flaig dazu:

“Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.”

http://derprophet.info/inhalt/anhang20-htm/

Wenn Merkel in ihrer jüngsten Neujahrsansprache die Deutschen mit Aussagen wie “Und dabei tragen uns die Werte des Grundgesetzes von Freiheit, Solidarität und der Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen” dreist belügt, so offenbart sich hier nur die Spitze des Eisbergs der größten Verschwörung, die eine deutsche Regierung jemals gegen ihr eigenes Volk unternahm.

Imad Karim zu den Silvester-Attacken syrischer Moslems in Berlin:

“Nein, das ist nicht harmlos, was wir hier in diesem Video sehen und hören.

Für mich, der ich Arabisch verstehe, noch weniger. Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich! Segen, weil man als Arabisch Sprechender die Gefahren sofort erkennt und davor warnen kann, und Fluch, weil so wenige die Warnung die wahrnehmen und ernst nehmen.

Auch zeigen ihre Redewendungen, dass sie bereits Kampferfahrung haben und man erkennt, dass sie nicht hier geboren sind.

Das sind jene, für die an Bahnhöfen geklatscht wurde.

Das sind jene, die hierher gekommen sind und bettelnd „Zuflucht“ und „Schutz“ forderten.

Das sind jene, die Grenzpolizisten angegriffen haben, wenn diese sie aufzuhalten versuchten.

Das sind jene, die die Richter – womöglich auch aus Angst – immer milde verurteilen.

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Deutschland wurde vorsätzlich mit IS-Terroristen geflutet

Die vorsätzliche Flutung Deutschlands durch Merkel und ihre Vasallen ist keine” rechte Verschwörungstheorie”, sondern, wie Sie weiter unten lesen können, ein wasserdichtes Faktum.

Was bedeutet, dass jeder, der sich an dieser realen Verschwörung gegen uns Deutschen und Europäer beteiligt hat, vor ein Kriegsgericht zu zerren ist und dort seine verdiente Strafe zu erhalten hat. Auf Vorbereitung und/oder Durchführung eines Angriffskriegs steht lebenslang oder die Todesstrafe. In besonderen Zeiten gelten bekanntlich besondere Gesetze. Das Diktatoren-Ehepaar Ceausescu hat dies 1989 am eigenen Leib erfahren dürfen.

Die ersten Politiker und Journalisten bereiten ihre Flucht vor

Und niemand weiß dies besser als Journalisten und Politiker. Wie mir ein alter Schulfreund vor wenigen Tagen auf einem abhörsicheren Weg zukommen ließ, bereiten sich aktuell hunderte Politiker und Medienleute auf ihre Flucht vor. Mein Informant, der einen hohen Posten bei einer deutschen Bank innehat, berichtete, dass hunderte dieser Volksverräter sich in Kanada Land und Häuser gekauft hätten für geradezu astronomische Summen von bis zu 50 Mio. Euro. Nun, kein Politiker oder Journalist verdient so viel. Das kann nur bedeuten, dass die Betreffenden sich dieses Geld vom Volk gestohlen haben – auf welche Weise auch immer.

Die tödliche Bedrohung Deutschlands und Europas durch militante moslemische Killer ist kein Zufall, sondern von der politischen Klasse so gewollt. All ihr Gerede einer humanitären Verpflichtung gegenüber “Kriegsflüchtlingen” ist Teil der größten Lüge der Menschheitsgeschichte: Der Lüge von der Notwendigkeit der Massen.-Immigration in die Länder der Weißen, weil diese ansonsten angeblich aussterben würden. Die Wahrheit ist: Europa braucht null Immigranten. Es ist eh schon eines der überbevölkertsten Kontinente der Welt. Europa kann alles aus eigener Kraft lösen. Die hunderten Millionen von nahöstlichen oder afrikanischen Moslems, die die EU nach Europa bringen will, dient nur den Drahtziehern des größten Angriffs auf die weiße Rasse mit dem Ziel derer Auslöschung. Der Tarnbegriff für diesen gigantischen Völkermord lautet: “Neue Weltordnung” (NWO).

Zur absichtlichen Flutung Deutschlands und Europas mit hunderttausenden dschihadistischer Killer lesen Sie den folgenden Bericht:

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Vertraulicher Brief von de Maizière enthüllt:

Europa wurde vorsätzlich
mit IS-Terroristen geflutet!

Jan Walter, Dez 2019, 4 Min. Lesezeit

2015 enthüllte Udo Ulfkotte, ein renommierter Journalist und Autor von mehreren Bestsellern, dass IS-Terroristen auf Anweisung der EU nach Europa geschleust werden. Die unglaubliche Nachricht wurde damals nur in alternativen Medien veröffentlicht. Gleichzeitig liess Angela Merkel die Grenzen öffnen, so dass unzählige IS-Terroristen ungestört einwandern konnten.

Ulfkotte ist inzwischen tot und es ist davon auszugehen, dass er vom Tiefen Staat hingerichtet wurde. Denn er verfügte aufgrund seines Werdegangs über sehr viel Insiderwissen, und was er in seinen diversen Vorträgen, Interviews und Büchern zu erzählen hatte, war reines Dynamit.

Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten, um „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen. Er gehörte zu jenen Aufklärern, die aufgrund von eigenen Erfahrungen enthüllten, wie das kriminelle transatlantische Netzwerk Journalisten besticht und dreiste Fake News produziert, um mörderische Ressourcenkriege zu rechtfertigen. In seinem legendären Vortrag „Gekaufte Journalisten“ erklärte er zudem, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz die Massenmedien kontrollieren.

Wie die angebliche Verschwörungstheorie plötzlich real wurde

Wer Ulfkotte auf Google sucht, landet direkt auf Wikipedia, wo sein guter Ruf feige in den Dreck gezogen wird, obwohl er ein aufrichtiger Journalist war, dessen mutige Warnung sich spätestens nach drei Jahren bewahrheitet hatte. 2018 wurde nämlich die schockierende Geschichte einer irakischen Yazidi-Frau publik, die 2014 von ISIS als Teenager in ihrer irakischen Heimat entführt und von der Terrorgruppe drei Monate als Sexsklavin festgehalten wurde. Erstaunlicherweise traf sie zwei Jahre nach ihrer Flucht unerwartet auf ihren Peiniger, als sie durch die Strassen von Stuttgart ging. Der Vergewaltiger und IS-Terrorist, den sie als Abu Hamam identifizierte, lebte als freier Mann in Deutschland, doch die Polizei tat nichts.

Sie erzählte der Polizei und Asylbeamten von der Begegnung und obwohl sie den Mann von CCTV identifizierten, sagten sie, dass sie nichts tun könnten, weil er als Flüchtling registriert sei, berichtete die Times im Jahr 2018. Die kurdische Yazidi-Frau Ashraq Haji Hamid (zuvor als Ashwaq Ta’lo identifiziert) hat das IS-Monster, das sie während mehreren Monaten im Alter von 14 Jahren mehrmals am Tag brutal vergewaltigte, in einem unglaublich emotionalen Aufeinandertreffen im irakischen Fernsehen tapfer konfrontiert.

Enthüllt: Diese Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust!

Gemäss BKA-Statistiken, die erstmalig im brandneuen Sachwerk von Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden, haben sogenannte Flüchtlinge zwischen 2015 und 2018 allein in Deutschland eine MILLION Straftaten begangen. (Schubert ist ein ehemaliger Polizist, Journalist, Bestsellerautor und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte.

Er besprach den Sachverhalt neulich auch bei Oliver Janich und schilderte dabei die unfassbaren Zustände, die aktuell in Deutschland herrschen. Und es kommt noch dicker: Denn am 2. Dezember berichtete die Welt tatsächlich über einen bislang geheimen Brief vom 13. Oktober 2015, der von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Avramopoulos adressiert war und beweist, dass sämtliche Regierungsparteien über die grosse Gefahr einer unkontrollierten Masseneinwanderung Bescheid wussten.

Der damalige Innenminister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden in der Tat „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“, erhielten. Weiterhin ging das Innenministerium davon aus, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme „zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ nutzen werden. Ironischerweise wird in Deutschland die einzige Grosspartei, die das immense Sicherheitsrisiko von Anfang an beim Namen nannte, massivst diffamiert und auf eine immer unheimlichere Art ausgegrenzt.

Ein aktueller Bericht aus Schweden zeigt, dass nicht nur Deutschland betroffen ist:

Der Gambianer Pa Demba Nyassi (20) hielt den 18-jährigen Erik und seine Freundin im schwedischen Farsta fest, folterte ihn mit einer Machete und anderen Waffen und zwang die Freundin, dem Massaker zuzusehen. Nyassi wurde zu 5 Jahren und 5 Monaten Gefängnis verurteilt, während ein afghanischer Mann mit Verbindungen zum Angriff wegen fehlender Beweise von allen Anklagen befreit wurde.

Fazit:

Die vorsätzliche Überflutung Europas mit kriminellen Migranten kann definitiv nicht mehr als Versehen oder als Verschwörungstheorie abgetan werden. Wer immer noch diese Meinung vertritt, leugnet nicht nur bestätigte Fakten, sondern auch ein brutales Verbrechen an die europäische Bevölkerung.

Sowohl Merkel als auch de Maizière haben Verbindungen zum internationalen Pädosumpf der sogenannten Weltelite; erstere zu Epsteins pädo-satanischen Erpressungsring und letzterer steckt knietief im Sachsensumpf. So einfach lässt sich die Welt kontrollieren und unlauter mit dem Schicksal von ganzen Völkern spielen.

Der Grund für die Massenmigration ist selbstverständlich die schrittweise Zerstörung der kulturellen Identitäten, um eine entwurzelte Einheitskultur heranzuzüchten, die sich einfacher und wenn möglich sogar widerstandslos einer bürokratischen Weltregierung unterordnen lässt. Man muss ehrlicherweise auch zugeben, dass die aktuellen Zustände das Ergebnis von demokratischen Wahlen sind und letzten Endes den Willen beziehungsweise die Ignoranz einer verblendeten Mehrheit widerspiegeln.

Wer immer noch nicht glauben kann, dass die aktuellen Zustände von Anfang an so geplant waren, sollte sich das folgende Zitat aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi’*zu Gemüte führen:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.

Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi

* Kalergi war ein Schriftsteller, Philosoph, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union. Zudem war er der erste Träger des Karlspreises und gilt als Vater der Europäischen Union.

Das ist genau das, was die Bürokraten in Brüssel massiv vorantreiben und mit dem UN-Migrationspakt umgesetzt werden soll. Die EU und die UNO sind und waren nie Friedensprojekte, sondern Vorstufen einer sozialistischen Weltregierung (aka NWO).

Quelle:
https://www.legitim.ch/post/copy-of-vertraulicher-brief-von-de-maizi%C3%A8re-enth%C3%BCllt-europa-wurde-vors%C3%A4tzlich-mit-terroristen-%C3%BCberf

Nachwort:

Imad Karim beendet seine Beschreibung des Moslemterrors in Berliner mit folgendem, auch von mir so gesehenen Statement:

“Ich bin mir leider sicher, dass es dieses Land, so wie ich es bisher 41 Jahre kennen lernen und schätzen durfte, für meine Nachfahren nicht mehr geben wird.

Ich hoffe nur, dass sich nach mir die Aufrichtigen zusammentun, unabhängig von Abstammung und Hautfarbe, um gemeinsam die importierte Gewalt und Menschenverachtung mit möglichst wenig Blutvergießen dorthin zurückzuschicken, wo sie hergekommen sind respektive zum Teufel zu jagen.”

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

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Der Beitrag Enthüllt: IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust erschien zuerst auf Michael Mannheimer Blog.

Tim: Mönchengladbach-Fahnen wegen Kreuz in der Türkei beschlagnahmt!


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Spätestens jetzt sollte auch der Letzte aufwachen! Lehnt Euch zurück und ertragt die Show! Tim K. Wer mein Streiten für die freie Meinungsäußerung unterstützen möchte: https://www.pro-de.tv/einmalige-unter… Abonniert auch meinen Telegram-Kanal: https://t.me/timmkellner

Wussten Sie schon wie weit die Islamisierung vorangeschritten ist…..?


 

 

Dass schon drei Viertel unserer Hähnchen in deutschen Kühltheken nach islamischen Riten geschlachtet werden?

Dass es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?

Dass unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?

Dass bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

Dass unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?

Dass die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?

Dass wir türkische und afghanische Wanderführer in den Alpen ausbilden?

Dass wir in Europa schon Scharia-Urlaub, Scharia-Kfz-Versicherungen und die Scharia-Mastercard haben?

Dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

Dass viele mit einem Muslim verheiratete deutsche Frauen trotz gültigen Testaments nach dem Tod des Gatten häufig ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verlieren?

Dass afghanische Männer nach den gültigen Gesetzen ihres Landes eine Frau vergewaltigen dürfen?

Dass in Duisburg-Bruckhausen 45 Prozent der Einwohner Muslime sind?

Dass Gefängnis-Imame in Deutschland nicht vom Verfassungsschutz überprüft werden?

Dass in Berlin-Neukölln in Jugendvollzugsanstalten 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass in Frankreich 60 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist und radikal-islamistischen Vereinen die Gemeinnützigkeit nach einem Finanzgerichtsurteil nicht mehr aberkannt werden darf?

in wie vielen großen Museen wir still und leise Kunstwerke abhängen, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

Dass deutsche Fregatten auf den Weltmeeren schon seit 2011 für möglicherweise aufzunehmende muslimische Bootsflüchtlinge eine Auswahl von islamischen Gebetsteppichen und den Koran an Bord haben müssen?

Wie viele deutschsprachige Journalisten der Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

Warum der Islam als »Religion des Friedens« gilt, obwohl im Koran 75 Verse über das Verteilen von Kriegsbeute enthalten sind?

Dass Vertreter islamischer Verbände die Entlassung deutscher Journalisten fordern, welche kritisch über den Islam berichten?

Welche Geschenke Islamwissenschaftler bekommen, wenn sie öffentlich mehr Toleranz gegenüber dem Islam einfordern?

Wie häufig unsere Kirchen von Muslimen vorsätzlich geschändet werden?

In welchen europäischen Städten nicht ein Europäer mehr lebt und der Staat aufgehört hat, Steuern zu erheben?

Dass die Polizei häufig bei Vergewaltigungen durch Muslime keine Anzeige aufnehmen will, aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten?

Dass sich 67 Prozent der Franzosen wegen der vielen Muslime als Fremde in ihrer eigenen Heimat fühlen?

Dass es einen Parallelmarkt für »islamische Arzneimittel« gibt, weil bei Muslimen Bestandteile der Medikamente nicht von »unreinen Tieren« stammen dürfen?

Dass die Bundeswehr als »Ausbildungscamp für Islamisten« arbeitet?

Dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit wird Deutschland und Europa zu einer Kolonie des Islam.

In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

Unglaubliches geschieht in Deutschland, und vielen anderen europäischen Ländern.

Doch darüber zu sprechen ist tabu!Selbstredend!

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

++ „Übergroße Ratten“: Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht ++


Der Fall eines kleinen Hundes, der im bayerischen Straubing von einem Syrer aus dem dritten Stock geworfen wurde und elend an seinen schweren inneren Verletzungen verstarb, erschütterte Deutschlands Tierfreunde.

In Europa selbst wird die Situation immer schlimmer. Durch die muslimische Massenzuwanderung, die sich in vielen Vierteln Spaniens, Frankreichs und Schwedens konzentriert, gelten Hunde besonders bei radikalen Glaubensanhängern als „unrein“ und verachtenswert. Sie werden als übergroße Ratten bezeichnet. Man macht Jagd auf sie, vergiftet sie, vergewaltigt sie und pfählt sie sogar durch den Hals. Der Hass auf den besten Freund des Menschen nimmt unfassbare Formen an.

Was uns noch bevorstehen könnte, zeigt sich derzeit im Iran und anderen muslimischen Staaten. Dort ist bereits das Gassi-Gehen verboten, ebenso die Mitnahme der Vierbeiner im Auto; auch ist es strikt verboten, dass die Tiere den Kopf aus dem Fenster halten.

Einen Hund zu besitzen, steht unter Strafe. Halter müssen nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Tieres sowie 60 Peitschenhieben. Mittelalterlicher, kranker Wahnsinn.

In London und Manchester skandieren erregte Muslime öffentlich:

„Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslime mögen keine Hunde!“

n den USA und in Kanada weigern sich muslimische Bus- und Taxifahrer, Blindenhunde mitzunehmen.

Dort sieht man schon heute, was Deutschland in Zukunft droht. Und das alles nur, weil der islamische Glaube mit all seinen Begleiterscheinungen hier immer mehr Fuß fasst.

Wollen wir das? Müssen wir nach unseren Frauen jetzt auch zunehmend Angst um unsere Vierbeiner haben?

https://www.wochenblick.at/syrer-schleudert-hund-aus-dem-fe…

https://www.wochenblick.at/uebergrosse-ratten-das-harte-sc…/

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden


Ausgabe 031 – 03. Februar 2019
Handschar-Division

Ehrenhafte Kämpfer: Muslimische Waffen-SS-Mitglieder (Handschar-Division). Welch ein Unterschied zu den heuten IS-Halsabschneidern.

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden

Das Internetportal Gatestone-Institute, das zur Israellobby gehört und in 21 Sprachen publiziert, veröffentlichte nunmehr einen Panikbeitrag über aufge-fundene Lehrbücher, die in den belgischen Moscheen zur Erziehung der jungen Moslems verwendet werden.

Darin wird offen zur Tötung „aller Ungläubigen“ aufgerufen.

Dass in den Moscheen gelehrt wird,

„Schwule zu steinigen oder von hohen Gebäuden zu werfen“,

löste bei den Juden kaum Entsetzen aus.

Vielmehr war es die Hervorhebung der Juden als oberste Zielgruppe ihres Vernichtungsplans.

Gatestone:

„Die Texte der Lehrbücher beschreiben die Juden als ‚korrupte, böse und tückische Menschen‘. Der bewaffnete Dschihad wird zur individuellen Pflicht für jeden Muslim.“ Es handele sich um Geheimdienstberichte. Gatestone zitiert daraus: „Solche Handbücher sind dank der unbegrenzten finanziellen und technologischen Mittel des Missionierungsapparates Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten weit verbreitet. Die Handbücher wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in den Nachbarländern gefunden.“ (Quelle)

Das heißt, das ist auch in der BRD bekannt. Nur werden bei uns alle Sicherheitschefs gefeuert, die uns schützen wollen, wie die FAZ berichtete.

Somit gilt die migrantive Mordlage weiterhin als „Bereicherung“.

Natürlich könnten wir Nationale uns freuen, dass die Dschihadisten besonders die Schwulen und die Juden als oberste Ausrottungsziele markiert haben, denn schließlich sind es diese beiden Gruppen, denen wir die migrantive Hölle besonders verdanken.

Die Abnormalen wurden in der BRD unangreifbar, weshalb sie perverse Forderungen, wie die Schleusenöffnung für Fremdinvasionen, durchzusetzen können.

Die globalistischen Talmudjuden üben ohnehin die Macht über ihre untertänigen Systempolitiker aus. Wie gesagt, wir könnten also schadenfroh sein, sind wir aber nicht.

Seit Jahrzehnten betreiben die Globaljuden planmäßig unsere ethnische Vernichtung durch Migration, was mittlerweile von höchster Rabbinerstelle in Israel bestätigt und angeprangert wird.

Im Schlepptau der Globajuden operiert der perverse Schwulenapparat, voran Volker Beck (Grüne), der ständig weibisch kreischt: „Begrenzung NEIN.

Wahrscheinlich verspricht sich Beck von den Invasionsmassen ein unerschöpfliches Reservoir zur Bedienung seiner perversen Neigungen und wischt den nach islamischen Recht anstehenden Hochhaussturz zur Seite. Triebhafte Perversion hat offenbar Vorrang. Und die Grüne Tarantel Claudia Roth will noch viel mehr als 70 Millionen zusätzliche Invasoren hereinholen, nämlich „alle, alle, alle!“

Die epidemischen Massenmorde, Massenvergewaltigungen und die Totalentrechtung der Deutschen gegenüber den Invasoren werden von den Krankdeutschen bejubelt und gefeiert.

Israel, das nationalistisch zwar nach einem Ausweg aus den Lügen sucht, aber sich nicht wagt, hat sich alles verbaut. Der jüdische Erzfeind Islam ist in Europa nicht nur fast unbesiegbar, sondern für die Juden zur tödlichen Bedrohung geworden.

Doch die Juden machen weiterhin den Fehler, mit der Holo-Story nach Mitleid zu hecheln, wodurch sie genau das Gegenteil erreichen. 2006 haben wir den Juden gesagt:

„Die Moslems übernehmen Europa“

Der Dschihad-Ruf heißt:

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

Die Verbrechen der Juden an den Palästinensern und an anderen arabischen Völkergruppen, würden, so erklärt man in Arabien, wie z.B. der jordanische Politik-Kommentator Sufyan Tal, mit der „Holocaust-Lüge gerechtfertigt“.

Um also den Juden die „Rechtfertigung für ihre Verbrechen an den Arabern“ zu entziehen, müssen die arabischen Opfer logischerweise die Holo-Story zerstören, denn sie erleben das Opfersein am eigenen Leib, und in den Tätern sehen sie wahrlich keine „Holo-Opfer“, die das Recht hätten, mit der „Holocaust-Lüge“ morden und ausrotten zu dürfen. Wer unter dem Vorwand „einer Lüge“ so grauenhaft ausgerottet, entrechtet, beraubt, gedemütigt wird, der sinnt auf Rache und „bereitet den wirklichen Holocaust“ vor.
Hätte das Globaljudentum nicht Adolf Hitler den Weltkrieg aufgezwungen, wäre ein Judenstaat im Einvernehmen mit den Palästinensern entstanden.

Aber diese historische Chance ist vertan. Hitler wusste, dass es fast unmöglich sein würde, mit den zionistischen Führern ein nationales Israel zu schaffen, trotzdem versuchte er es.

Die Zionisten wollten sogar an der Seite des Reichs gegen Britannien kämpfen, um dem Nationalsozialismus in Europa zum Sieg zu verhelfen. Abraham Stern wurde deshalb von den Briten in Palästina ermordet. Die Moslems wurden dann zu den Verbündeten des Reichs.

Damals waren sie keine, nicht wie heute die IS-Terroristen, Halsabschneider und brutale Schlächter, sondern meist normalreligiöse, ehrenhafte Kämpfer.

Was wir heute an blutrünstigem Islam erleben, ist auch die Folge von Israels grauenhaften Verbrechen, die, wie im arabischen Fernsehen gesagt wird, „mit einer Lüge gerechtfertigt“ würden.




rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

Islamischer Hundehass: Halter dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen


Auch Islam-Angehörige in europäischen Ländern sind überwiegend Hundehasser und für zahlreiche Tötungen und Vergiftungen verantwortlich….

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Der Anblick von Hunden würde unter der Bevölkerung „Angst und Besorgnis“ auslösen, begründete der Teheraner Polizeipräsident laut BBC den erneuten Schlag gegen Hundeliebhaber. „Es ist verboten, Hunde in Autos herumzufahren, und wenn dies beobachtet wird, werden ernsthafte polizeiliche Maßnahmen gegen die fraglichen Autobesitzer ergriffen“, so die weitere Drohung in Richtung Hunde liebende Menschen.

screenshot Twitter
screenshot Twitter

Vor allem in der westlich orientierten iranischen Mittelklasse sind die Vierbeiner gern gesehene Gefährten.

Der Besitz von Hunden als Haustiere wurde vom Islam-Regime nicht grundsätzlich verboten, aber seit der islamischen Revolution von 1979 ist  die Hundehaltung „umstritten“. Hunde gelten im Islam – wie auch menschlicher Urin, Kot, Eiter, Erbrochenes, Schweine, Hundespeichel und Hundeschnauze sowie Alkohol als „nadschis„.

Deshalb wird seitens der islamischen Machthaber alles unternommen, um die Hundehaltung unmöglich zu machen. In der Vergangenheit wurden viele Vierbeiner beschlagnahmt, vor neun Jahren verbot das Ministerium für Kultur und islamische Anleitung den Medien die Veröffentlichung von Werbung für Haustiere oder Haustierprodukte.

2014 gab es bereits den Vorstoß im Parlament, dass den Besitz eines Hundes unter Strafe stellt:

Wer einen Hund besaß, musste laut Stern nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern durfte sich auch auf die Tötung des Hundes und 60 Peitschenhiebe für sich selbst einstellen.

„Jeder, der an öffentlichen Orten mit Tieren wie Hunden oder Affen unterwegs ist oder spielt, schadet der islamischen Kultur sowie der Hygiene und dem Frieden anderer, insbesondere Frauen und Kinder“,

hieß es in der Gesetzesvorlage von 2014.

Ein Aufschrei in den sozialen Medien zum Thema Gassiverbot bleibt bisher aus.

In Europa sollte eine solche Regelung, die die Hundehaltung quasi unmöglich macht, eine Warnung an all jene Islamophilen sein, die gar nicht genug von der „Religion des Friedens“ und ihren Anhängern bekommen können.

Unterdessen versuchen iranische Tierschützer immer wieder, das grausame Vorgehen gegen Straßenhunde abzumildern.

Die werden nämlich einfach abgeknallt. Für die „Welt“ war es 2017 ein Erfolg und ein Beispiel für die Modernisierung des Irans, als es Tierschützern gelang, ein Kastrations-Pilotprojekt in Teheran ins Leben zu rufen.  (MS)

.

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/islamischer-hundehass-iraner/

Moslem-Dschihad..Wie man Straßburg verhindern kann – Ein Rezept


oder

 

 

Quellen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… https://orf.at/stories/3103981/ https://www.thejournal.ie/islamic-sta… http://islam.de/1406.php http://www.pewresearch.org/fact-tank/… https://www.zeit.de/wissen/2016-07/te… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrich… https://www.welt.de/politik/ausland/a… https://www.bild.de/politik/ausland/p… https://web.de/magazine/politik/terro… https://orf.at/stories/3103947/

Verfassungsschutz: Übersicht ausgewählter islamischer Anschläge


Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge seit 1993 in chronologisch absteigender Reihenfolge.

Datum Ereignis Opfer
28. Juli 2017 Angriff mit einem Messer in einem Lebensmittelgeschäft in Hamburg. Tatverdächtiger gilt als Symphatisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter, 6 Verletzte
20. Juni 2017 Mehrere kleine Explosionen am Hauptbahnhof in Brüssel (Belgien). Tatverdächtiger gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter (Täter)
19. Juni 2017 PKW rammt Polizeibus als Auftakt eines geplanten Anschlags mittels Sprengstoff und Schusswaffen auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. 1 Toter (Täter)
7. Juni 2017 Angriff mit Schusswaffen und Sprengstoff auf das Parlamentsgebäude sowie das Chomeini-Mausoleum in Teheran (Iran). Der „Islamische Staat“ erklärte sich verantwortlich. 18 Tote (einschließlich 5 Täter), über 40 Verletzte
6. Juni 2017 Angriff mit einem Hammer auf eine Polizeipatrouille vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris (Frankreich). Der Täter hielt seinen Treueeid auf den „Islamischen Staat“ auf Video fest. 2 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
4. Juni 2017 Geiselnahme mittels Schrotflinte in einem Wohnhaus in Melbourne (Australien). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 3 Verletzte
3. Juni 2017 Angriff mit einem Lieferwagen auf Passanten auf der London Bridge gefolgt von Messerangriffen auf dem Borough Market in London (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 11 Tote (einschließlich 3 Täter), über 48 Verletzte,
darunter 2 deutsche Staatsangehörige
31. Mai 2017 Anschlag mittels Bombe im Tanklastwagen nahe der deutschen Botschaft in Kabul (Afghanistan). Die „Taleban“ dementierten in zwei Veröffentlichungen ihre Täterschaft. Es folgte eine Bekennung des „Islamischen Staates“ (Echtheit angezweifelt). 160 Tote, mehr als 400 Verletzte
26. Mai 2017 Schusswaffenangriff auf mit koptischen Christen besetzten Bus in der Nähe von al-Minya (Ägypten). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 29 Tote, 22 Verletzte
22. Mai 2017 Selbstmordanschlag mittels Sprengstoff auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 23 Tote (einschließlich Täter), über 59 Verletzte
19. Mai 2017 Messerangriff im Hauptbahnhof von Mailand (Italien) auf Sicherheitskräfte. Der Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
20. April 2017 Angriff mittels Schusswaffe auf einen Polizeibus auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich Täter), 3 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. April 2017 Anschlag mit Schusswaffen auf das Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 1 Toter, 4 Verletzte
9. April 2017 Sprengstoffanschlag auf eine Kirche in Tata sowie eine Kathedrale in Alexandria (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 46 Tote (einschließlich 2 Täter), 120 Verletzte
7. April 2017 LKW fährt in eine Fußgängerzone in Stockholm (Schweden). Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 5 Tote, 15 Verletzte
3. April 2017 Sprengstoffanschlag auf die U-Bahn-Station Sennaja Ploschtschad in St. Petersburg (Russland). Es bekannte sich das „Imam-Schamil-Batallion“ zu der Tat. 14 Tote, 51 Verletzte
22. März 2017 Angriff mit einem PKW sowie einem Messer auf Passanten auf der Westminster Brücke und dem Gelände des Westminster Palastes in London (Großbritannien). Eine Bekennung durch den „Islamischen Staat“ ist erfolgt. 6 Tote (einschließlich Täter), 40 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. März 2017 Angriff mit einer Luftpistole auf Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in Stains (Frankreich) sowie der Versuch, einer Soldatin ihr Gewehr am Flughafen Paris-Orly (Frankreich) zu entreißen. Der Täter stand unter Radikalisierungsverdacht. 1 Toter (Täter), 1 Verletzter
3. Februar 2017 Angriff mit Macheten auf eine Militärpatrouille in einer unterirdischen Einkaufspassage am Louvre in Paris (Frankreich). Offizielle Stellen bewerten es als Tat eines islamistisch motivierten Einzeltäters. 2 Verletzte (einschließlich Täter)
1. Januar 2017 Schusswaffenanschlag in einem Nachtclub in Istanbul (Türkei). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. Festnahme des mutmaßlichen Täters am 16. Januar 2017 in Istanbul. 39 Tote, darunter 2 deutsche Staatsangehörige. Der mutmaßliche Täter konnte am 16. Januar 2017 in Istanbul festgenommen werden.
19. Dezember 2016 Es erfolgten zwei Anschläge:  
Angriff mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Der „Islamische Staat“ bekannte sich wenig später zu der Tat.

Der Täter wurde am 23. Dezember 2016 in der Nähe von Mailand von italienischen Polizeibeamten getötet, als er sich mit Waffengewalt einer Personenkontrolle entziehen wollte.

12 Tote, 62 Verletzte
Anschlag mit Schusswaffe auf den russischen Botschafter in Ankara (Türkei). Ein islamistischer Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
11. Dezember 2016 Selbstmordanschlag in einer koptischen Kirche in Kairo (Ägypten). Keine offizielle Bekennung. Die ägyptischen Behörden vermuten hinter der Tat eine militante Splittergruppe der ägyptischen „Muslimbruderschaft“. 24 Tote (einschl. Täterin) und 49 Verletzte
10. November 2016 Selbstmordanschlag mittels eines mit Sprengstoff befüllten LKW auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif (Afghanistan). Anschließend versuchten schwer bewaffnete Personen das völlig zerstörte Gebäude zu erstürmen. Die „Taleban“ reklamierte den Anschlag für sich. 6 Tote (darunter keine deutschen Staatsangehörigen); mindestens 128 Verletzte
16. Oktober 2016 Attentäter sprengt sich bei einer Razzia in Gaziantep (Türkei) selbst in die Luft. Der Täter wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 8 Verletzte
5. Oktober 2016 Angriff mit einem Messer während einer Polizeikontrolle in Brüssel (Belgien). 3 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
17. September 2016 Messerattacke in einem Einkaufszentrum in St. Cloud (USA). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 9 Verletzte
20. August 2016 Selbstmordanschlag auf eine kurdische Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep (Türkei). Die Tat wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugeordnet. 59 Tote, über 90 Verletzte
6. August 2016 Attacke mit einer Machete auf zwei Polizistinnen vor einer Polizeistation in Charleroi (Belgien). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 2 Verletzte
26. Juli 2016 Angriff mit Stichwaffen in einer Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 3 Tote (2 Täter), 1 Verletzter
24. Juli 2016 Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter war mutmaßlich Sympathisant des „Islamischen Staates“, der den Anschlag für sich reklamierte. 1 Toter (Täter), 14 Verletze
18. Juli 2016 Angriff mit Hieb- und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 1 Toter (Täter), 5 Verletze
14. Juli 2016 Anschlag mittels Kraftfahrzeug (LKW) auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 86 Tote, darunter 3 deutsche Staatsangehörige; über 70 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehöige
28. Juni 2016 Schusswaffen- und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Atatürk in Istanbul (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 45 Tote; 239 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
13. Juni 2016 Mordanschlag auf einen Polizisten und eine Polizeisekretärin in Magnanville (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. Die Bekennung des „Islamischen Staates“ folgte kurz darauf. 2 Tote
12. Juni 2016 Schusswaffenanschlag auf einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando (USA). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 49 Tote; mindestens 53 Verletzte
16. April 2016 Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Sikh-Gemeinde in Essen. Die Tatverdächtigen sind mutmaßliche Sympathisanten des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
22. März 2016 Zwei tödliche Anschlagsereignisse in Brüssel (Belgien):
Sprengstoff- und Bombenanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Zaventem und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in der Metrostation Maelbeek. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.
Insgesamt 38 Tote, darunter eine deutsche Staatsangehörige, über 340 Verletzte
19. März 2016 Bombenanschlag in Einkaufsstraße in Istanbul (Türkei). Der Täter soll Kämpfer des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Weitere Festnahmen folgten. 5 Tote; über 36 Verletzte
26. Februar 2016 Messerattacke in Hannover auf einen Polizeibeamten. Die Tatverdächtige ist Sympathisantin des „Islamischen Staates“. 1 Verletzter
12. Januar 2016 Sprengstoffanschlag auf dem Sultan-Ahmed-Platz in Istanbul (Türkei) durch Sebstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 12 Tote, davon 11 Personen deutscher Staatsangehörigkeit, 13 Verletzte
7. Januar 2016 Angriff mit einem Messer und einer Sprengstoffweste (Attrappe) auf die Polizeiwache im 18. Arrondissement in Paris. Der Angreifer hat sich zum „Islamischen Staat“ bekannt. 1 Toter (Täter)
5. Dezember 2015 Messerattacke auf Passanten in Londoner U-Bahn. Britische Polizei wertet die Tat als terroristischen Akt. Der Angreifer rief „für Syrien“. 3 Verletzte
2. Dezember 2015 Mordanschlag auf Angestellte der Kreisgesundheitsbehörde in San Bernadino (USA) durch ein Ehepaar. Auf dem Facebook-Account der Ehefrau befand sich ein Treueschwur auf den Anführer des „Islamischen Staates“. 14 Tote
24. November 2015 Sprengstoffanschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidialgarde in Tunis (Tunesien) durch Selbstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 13 Tote
13. November 2015 Zeitgleiche Anschläge an mehreren Orten in Paris (Restaurants, Cafés, Konzerthalle „La Bataclan“, Umgebung des „Stade de France“). Zu den Anschlägen bekannte sich der „Islamische Staat“. Mindestens 137 Tote, darunter 2 Deutsche, über 350 Verletzte
12. November 2015 Doppelanschlag in Beirut (Libanon) vor einer schiitischen Moschee und in einer Bäckerei. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 43 Tote, 239 Verletzte
31. Oktober 2015 Anschlag auf ein russisches Passagierflugzeug in Ägypten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 224 Tote
10. Oktober 2015 Sprengstoffanschläge auf eine Friedensdemonstration in Ankara (Türkei). Der Anschlag wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 102 Tote, über 500 Verletzte
21. August 2015 Bewaffneter Mann konnte in einem Thalys Zug (in Belgien) von mitreisenden US-Soldaten rechtzeitig überwältigt werden. Die Tat wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 2 Verletzte
20. Juli 2015 Sprengstoffanschlag auf ein Treffen von etwa 300 Anhängerinnen und Anhängern einer prokurdischen sozialistischen Jugendorganisation in Suruç (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 34 Tote, über 70 Verletzte
26. Juni 2015 Drei Anschläge:  
Schusswaffenanschlag auf Hotelgäste in Port El-Kantaoui (Tunesien). Der Anschlag wird von den tunesischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 39 Tote, 39 Verletzte
Anschlag auf eine Produktionsanlage für Chemiegase in Saint-Quentin-Fallavier (Frankreich). Der Attentäter sympathisierte mit dem „Islamischen Staat“. 1 Toter, 12 Verletzte
Sprengstoffanschlag auf schiitische Moschee in Kuwait-Stadt (Kuwait). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 26 Tote, 227 Verletzte
18. März 2015 Anschlag auf das Bardo Museum in Tunis (Tunesien) mit Geiselnahme. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 24 Tote
14./15. Februar 2015 Anschlag auf ein dänisches Kulturzentrum (Ziel des Anschlags wahrscheinlich ein schwedischer Karikaturist) und Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen (Dänemark). Täter bekannte sich zum „Islamische Staat“. 2 Tote, mehrere Verletzte
7. bis 9. Januar 2015 Drei tödliche Anschlagsereignisse im Raum Paris (Frankreich):  
Schusswaffenanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Wenige Tage später bekannte sich „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“ (AQAH) zu dem Anschlag. 12 Tote
Mord an einer Polizistin 1 Tote
Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt mit der anschließenden Ermordung von vier Geiseln.

Der Täter der letzteren Anschläge bekannte sich zum „Islamischen Staat“.

4 Tote
15. Dezember 2014 Geiselnahme in einem Café in Sydney (Australien). Der Täter bekundete, dass er im Namen des „Islamischen Staates“ handele. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 6 Verletzter
22. Oktober 2014 Attentäter schießt auf Soldaten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in Ottawa (Kanada) gefolgt von einem Schusswechsel im Parlament. Der Täter hatte zuvor versucht, nach Syrien auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
20. Oktober 2014 Täter nutzte sein Fahrzeug als Waffe gegen Soldaten in Saint-Jean-sur-Richelieu (Kanada). Der Täter soll sichtbar radikalisiert gewesen sein und hatte Bestrebungen nach Syrien/in den Irak auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 1 Verletzter
24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Täter war Rückkehrer aus Syrien. 4 Tote
21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme. Die „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
25. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich). Vermutlich Nachahmungstat mit islamistischen Hintergrund. 1 Verletzter
22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien). Vermutlich islamistischer Hintergrund. 1 Toter
15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA). Zwei Täter agierten mit islamistischer Motivation. 3 Tote, ca. 260 Verletzte
18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien). Mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ () in Verbindung gebracht. 7 Tote, 30 Verletzte
19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 4 Tote, mehrere Verletzte
15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten in Montauban (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 2 Tote, 1 Verletzter
11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 1 Toter
13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai (Indien). Die südasiatische Terrororganisation „Lashkar e-Taiba“ wurde verdächtigt. 24 Tote, über 130 Verletzte
2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) durch islamistisch motivierte Einzeltäter. 2 Tote, 2 Verletzte
24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 37 Tote, darunter 1 Deutscher, über 100 Verletzte, darunter 1 Deutsche
9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 40 Tote, 84 Verletzte
27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland). Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag. 28 Tote, ca. 90 Verletzte
5. November 2009 Amoklauf eines Militärpsychologen mittels Schusswaffe auf einer Militärbasis der US Army in Fort Hood, Texas (USA). Der Täter bewegte sich in islamistischen Kreisen und zeigte zuvor Anzeichen einer Radikalisierung. 13 Tote, 43 Verletzte (darunter 1 Täter)
26.-29. November 2008 Anschläge auf die Finanzmetropole Mumbai (Indien). Die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht. 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan). Es wird ein Zusammenhang mit dem erneuten Abdruck umstrittener Karikaturen Mohammeds in dänischen Zeitungen vermutet. 8 Tote, 15 Verletzte
7. Juli 2005 Islamistisch motivierte Selbstmordattentate auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) durch islamistische Terroristen mit „al-Qaida“-Hintergrund. 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien). Der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“. 13 Tote, ca. 150 Verletzte
16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko). Aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge mit islamistischen Hintergrund. Anschlagsziele waren jüdische Einrichtungen und Orte. 41 Tote, ca. 100 Verletzte
28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 16 Tote, ca. 80 Verletzte
12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien). „al-Qaida“ bekannte sich im
Juni 2002 zu dem Anschlag.
21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder. ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 17 Tote, 39 Verletzte
7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia). Die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben. 223 Tote, über 4.000 Verletzte
26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 6 Tote, über 1.000 Verletzte
Tabelle „Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge“,
Stand: 06.12.2017

Übersicht ausgewählter islamistisch

Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf.


 

Eine weitere Verschwörungstheorie wird zur Wahrheit. Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf. Dank offener Grenzen und fehlenden Kontrollen dürfte es in der bunten Merkel-Republik bald nur so von Terroristen wimmeln.

von Stefan Schubert

Deutschland und ganz Westeuropa stehen unmittelbar vor einer neuerlichen islamistischen Terrorwelle. Der Islamische Staat (IS) hat seine militärische Niederlage nun endgültig eingeräumt. Anstatt flüchtige Kämpfer weiterhin als Deserteure hinzurichten, werden diese nun gezielt zur Einwanderung nach Westeuropa aufgefordert. Der IS hat zudem eigens eine Internetseite erstellt, um den Kämpfern und Terroristen Tipps zum Untertauchen im Flüchtlingsstrom zu geben.

Krieg, Terror, Weltherrschaft
Buchtipp zum Thema: „Krieg, Terror, Weltherrschaft Warum Deutschland sterben soll“

Während der Hauptteil der Kämpfer des Islamischen Staates aus Irakern und Syrern besteht, gehen Geheimdienste davon aus, dass sich bis zu 40 000 ausländische Kämpfer der Terrormiliz angeschlossen haben. Wie viele dieser Terroristen bei den Kämpfen starben, ist ungewiss, darüber existieren nur Vermutungen der Sicherheitsbehörden. Sicher ist, dass nach wie vor eine fünfstellige Zahl an »Foreign Fighters«, so die Geheimdienstbezeichnung, aufseiten des Islamischen Staates aktiv ist.

Die Namen von 1000 Islamisten aus Deutschland, die ins Herrschaftsgebiet der Terrormiliz ausreisten, sind den Behörden bekannt. Nicht bekannt ist indessen, wie groß die Dunkelziffer ist. Überdies befindet sich eine dreistellige Zahl von »deutschen« IS-Kämpfern in kurdischer, irakischer und syrischer Gefangenschaft, deren weitere Zukunft ungewiss ist. Von der Vollstreckung der Todesstrafe bis zur Amnestie und damit einer Rückkehr nach Deutschland ist in diesen Fällen alles möglich.

IS-Terroristen sollen im Flüchtlingsstrom untertauchen

Die bevorstehende Einwanderungswelle von IS-Terroristen wird nun gezielt von dem IS unterstützt, gesteuert und intensiviert. In einem internen Papier deutscher Sicherheitsbehörden wird über eine eigens eingerichtete Internetseite der Organisation berichtet. Ganz offen wird dieses Angebot als »Einrichtung für Auswanderer« bezeichnet. In mehreren Sprachen werden Anleitungen und Tipps zum Verhalten bei Grenzübertritten und eventuellen Befragungen vermittelt. So werden die Dschihadisten gewarnt, bei der Rückreise nach Europa und Deutschland falsche Reisepässe zu benutzen.

Bei einem Auffliegen der versuchten Einreise mit gefälschten Pässen würde man nämlich umgehend ins Visier der Polizei und Geheimdienste geraten. Stattdessen solle man sich so verhalten wie Hunderttausende »Flüchtlinge« vor ihnen. Einfach die Papiere und sämtliche Dokumente noch im Irak oder Syrien entsorgen und gänzlich ohne Ausweisdokumente einreisen. Als Variante wird auch der Gebrauch von echten Papieren anderer Personen empfohlen. Wie der BAMF-Skandal und weitere Enthüllungen zur Flüchtlingskrise belegt haben, werden arabischen Männern einfach neue »deutsche« Personaldokumente ausgestellt – allein nur nach der mündlichen Auskunft dieser Personen.

Nach einer Analyse der Internetseite resümieren die deutschen Sicherheitsbehörden, »dass die reale militärische Lage des IS in Syrien von seinen Unterstützern als prekär anerkannt wird«. Die massenhafte Flucht der IS-Kämpfer und Terroristen aus dem Kampfgebiet setzt demnach erst jetzt ein. Darunter befinden sich trainierte und an Waffen und Kriegstaktik ausgebildete Islamisten, genauso wie Sprengstoffexperten brutale Kriegsverbrecher und Mörder.

Folgenschwer wird sich die Sicherheitslage durch diesen Personenkreis in Deutschland nachhaltig verschärfen, da dieser durch jahrelange Gräueltaten wie Exekutionen, Kopfabschlagen, Folter, Verstümmelungen und Vergewaltigungen vollkommen verroht ist.

Neue Dschihadistengeneration

Zudem gehen Geheimdienste davon aus, dass nicht nur die »deutschen« IS-Kämpfer versuchen werden, nach Deutschland zurückzukehren, sondern auch Tausende IS-Terroristen aus dem Nahen Osten und Nordafrika hierherkommen wollen. In deren Heimatländern droht ihnen nicht selten lebenslange Haft bis hin zur Todesstrafe, während sie im »Refugees-Welcome-Deutschland« von der Asylindustrie umfänglich versorgt werden.

Doch damit sind die Hiobsbotschaften noch nicht beendet. Außer einer Einreisewelle von IS-Kämpfern droht auch eine von Tausenden radikalisierten Frauen und Kindern. Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen warnte bereits eindringlich vor diesen Folgen:

»Damit könnte auch hier eine neue Dschihadistengeneration herangezogen werden.«

Und wie verroht und radikalisiert diese Kinder durch ihre fanatischen Eltern bereits sind, konnte die ganze Welt auf YouTube verfolgen. Die Propagandaabteilung des IS veröffentlichte brutale Videos, in denen zu sehen ist, wie Kinder wehrlose Gefangene ermorden. Mal durch einen Schuss in das Genick und mal mit einem großen Messer, mit dem sie gefesselten Gefangenen den Hals durchschneiden.

Während Frankreich und viele weitere Länder mit den irakischen Behörden im regen Datenaustausch stehen, damit »französische« IS-Kämpfer noch im Irak identifiziert und dort vor Gericht gestellt werden können, betreibt die humanistisch-größenwahnsinnige Bundesregierung das genaue Gegenteil. Sie will IS-Angehörige, die bereits im Irak inhaftiert sind, freibekommen und nach Deutschland einfliegen. Die Bundesregierung fürchtet, dass sie in Bagdad keinen fairen Prozess bekommen oder einer – ihrer Ansicht nach – zu hohen Bestrafung entgegensehen. Der Schutz der deutschen Bevölkerung vor diesen IS-Terroristen hat für die Merkel-Koalition offenkundig keine Priorität. Auch eine weitere Überforderung der Sicherheitsbehörden und der Gesellschaft als Ganzes nimmt sie in Kauf.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/07/18/ganz-offiziell-is-ruft-anhaenger-zur-einwanderung-nach-deutschland-auf/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=is_ruft_anhaenger_nach_deutschland&utm_term=2018-07-20

Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei. Und der Monat der Jagd nach Ungäubigen


Von Michael Mannheimer, 2.6.2018

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DIE LÜGE VOM RAMADAN ALS EINES FESTS DES FASTENS

Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage, bezeichnet. Der Sinn des Fastens ist die Reinigung des Körpers und der Seele.

Doch mit diesem Fasten hat der Ramadan nichts zu tun. Denn er ist nur eine auf wenige Stunden beschränkte Verweigerung der Nahrungsaufnahme, um dann nächtens um so mehr in die
Vollen zu gehen. Im Ramadan müsste man eigentlich annehmen, dass das Gewicht der Moslems abnimmt. Genau das Gegenteil  ist jedoch der Fall. Während des Ramadans nimmt das Gsamtkörpergewicht der Moslems um mehrere Millionen Tonnen zu.: Welchen Sinn also hat der islamische Ramadan?

Es gibt nur einen erkennbaren Sinn: , nämlich jenem die 1,4 Mrd Moslems zu disziplinieren und die Vorherrschaft des Islam zu zementieren. Der Ramadan ist also zu zuallererst ein paramilitärischer Appell  an die Umma, sich den Geboten des Islam  zu fügen,. Wer dies nicht tut, muss mit schwersten Strafen bis hin zu einer Hinrichtung rechnen.

Ramadan: Weder eine Fastenzeit noch eine Zeit des Friedens

Der bundesdeutsche Außenminister Gabriel wünschte zu Beginn des letztjährigen Ramadan allen deutschen und weltweiten Moslems „ein frohes und gesegnetes Ramadan-Fest“. Offenbar hat er keine Ahnung davon, dass der Ramadan der Monat der Völlerei ist – und mit Fasten so wenig zu tun hat wie der Besuch des Oktoberfestes mit Enthaltung von Alkohol zu tun hat.

Im Ramadan wird gefressen auf Teufel komm raus – sobald die Dämmerung begonnen hat. Die islamische Umma nimmt während des Ramadan nicht, wie zu erwarten, an Lebendgewicht ab. Sondern wächst um mehrere Millionen Tonnen an Gesamtgewicht aller Moslems.

Das „Fasten“ ist rein temporär – und gilt nur von Sonnenaufgang bis -untergang. Das hat mit Fasten nullkommanull zu tun – sondern ist lediglich eine temporäre stundenweise Enthaltung der Einnahme fester und flüssiger Nahrung.

Ramadan 2017: 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Doch ein anderer Aspekt des Ramadan ist noch viel wichtiger: Er ist der Monat der Terrorakte von Moslems: Gegeneinander innerhalb der sich bekriegenden islamischen Richtungen (Schiiten-Sunniten etwa), aber vor allem gegenüber dem „Abschaum der Menschheit“, wie ein Mailänder Imam die Italiener diffamierte, weil sie keine Moslems sind – und zu deren kollektiven Tötung in seiner Mailänder Moschee aufrief.

Der letztjährige Ramadan war einer der blutigsten der modernen Geschichte:

Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei

Muslim Bruderschaft und ihre Strategie zur Weltherrschaft


Artikel

Der strategische Plan der Muslimbruderschaft für Amerika – Gerichtsdokument

 Das folgende Dokument ist das offizielle Dokument eines Treffens von 1991, das die strategischen Ziele der Muslimbruderschaft für Nordamerika skizziert. Das Dokument wurde im Jahr 2008 als Beweis für den Terroranschlag des Heiligen Landes eingereicht. Bundes-Ermittler fanden das Dokument im Haus von Ismael Elbarasse, einem Gründer der Dar Al-Hijrah-Moschee in Falls Church, Virginia, während einer Suche im Jahr 2004. Elbarasse war Mitglied des Palästina-Komitees, das die Muslimbruderschaft zur Unterstützung der Hamas in den USA gegründet hatte.

 Das Originaldokument in Arabisch folgt der englischen Übersetzung.

 Wir haben die folgenden Zitate in Gelb hervorgehoben, die von besonderer Bedeutung sind. Die unten angegebenen Seitennummern entsprechen den Seitennummern in der Mitte des unteren Rands jeder Seite des Dokuments.

 Seite 4:

 „Die Ermächtigung des Islam in Nordamerika, dh die Schaffung einer effektiven und stabilen Islamischen Bewegung unter Führung der Muslimbruderschaft, die die Ursachen der Muslime heimisch und global annimmt und die muslimische Basis erweitert, zielt darauf ab, die Bemühungen der Muslime zu vereinigen und zu lenken , präsentiert den Islam als eine Zivilisationsalternative und unterstützt den globalen islamischen Staat, wo auch immer er ist. „

 Seite 5:

 … die Bewegung muss planen und kämpfen, um“ die Schlüssel „und die Werkzeuge dieses Prozesses zu erlangen, um diese große Mission als eine ‚Zivilisations-Dschihadist‘-Verantwortung auszuführen.“

 Seite 7:

 „Der Prozess der Besiedlung ist ein“ zivilisations-dschihadistischer Prozess „mit allen Mitteln des Wortes. Die Ikhwan [Muslimbruderschaft] muss verstehen, dass ihre Arbeit in Amerika eine Art großartiger Dschihad ist, der die westliche Zivilisation von innen heraus eliminiert und zerstört und ihr armseliges Haus durch ihre Hände und die Hände der Gläubigen „sabotiert“ hat … „

 „Man muss die Kunst der“ Koalitionen „beherrschen, die Kunst der“ Absorption „und die Prinzipien der“ Kooperation „.“

 Seite 18:

 „Eine Liste unserer Organisationen und der Organisationen unserer Freunde“ – Hier hat die Muslimbruderschaft ihre Frontgruppen in den USA aufgeführt. Beachten Sie, dass prominente Organisationen wie CAIR, ISNA, ICNA und andere hier genannt werden.

 Die Seitenzahlen entsprechen den Seitennummern in der Mitte des unteren Randes jeder Seite in der englischen Übersetzung des Dokuments (nach dem Arabischen).

 https://clarionproject.org/Muslim_Brotherhood_Explanatory_Memorandum/

Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!…Kampf gegen Islamisierung


Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!…Kampf gegen Islamisierung

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Hamburg, den 22. Februar 2018

Sehr geehrter Herr Wiggerl Bartl,

ohne Alarmanlagen und eine Schußwaffe kann Peter Helmes nach Veröffentlichung der „Kleinen, politisch unkorrekten Islam-Bibel“ nicht mehr leben. Die Ruhe ist vorbei. Radikale Islamisten heulten auf, als wir in mehreren Rundschreiben diese Broschüre mit Dynamit bekannt gemacht haben.

Wir ersticken in Bestellungen. Trotzdem bekommen Sie die Broschüre sehr schnell geliefert.

Peter Helmes ist zum Feind Nr. 1 der radikalen Islamisten – der schwarzen Todes-Fundis -geworden. Ein Menschenleben zählt für sie nichts. Schon gar nicht das eines „Ungläubigen“. Peter Helmes hat sich abgesichert und fürchtet sich nicht. „Die möchten natürlich, daß wir schweigen, die Broschüre zurückziehen“ – sagt er. „Wir werden das Gegenteil machen. Die Islam-,Bibel1 soll in hoher Auflage unters Volk gebracht werden.“

Ich hätte nie mit solch einer Chance gerechnet. Der bedeutende FOCUS bringt die Anzeige am 3. März 2018. Diesem Brief habe ich die Anzeige als Muster beigelegt.

Bitte, sehen Sie sich diese Anzeige gleich an. Sie wird reinschlagen wie eine politische Granate.

Wir rechnen nach Veröffentlichung der Anzeige mit Tausenden von Bestellungen. Der FOCUS ist mutig, daß er diese Anzeige veröffentlicht. Andere Zeitungen haben Angst, bringen die Anzeige nicht. Das muß man sich einmal vorstellen: Deutsche Zeitungen ducken sich aus Angst vor Angriffen religiöser Fanatiker!!! Unter diesen schlimmen Radikalinskis sind natürlich Hunderte als „Flüchtlinge“ in unser Land gekommen.

Für mich ist Peter Helmes ein Held. Angst – die kennt er nicht, wenn es darum geht, die Wahrheit zu verbreiten.

Die Anzeige im FOCUS ist auch für unseren Verband eine enorme Chance. Nach Veröffentlichung werden wir in Deutschland sehr viel bekannter sein und mit Sicherheit großen Zulauf bekommen.

 Wir sind gewappnet. Die Deutschen Konservativen sind – von Teilen der AfD abgesehen – die stärkste Truppe gegen den fundamentalistischen Islam.

Die Anzeige im FOCUS ist teuer. Sehr teuer. Die stattliche Summe: 55.300 Euro. Das ist heftig. Aber der FOCUS hat dafür auch eine stattliche Auflage von 425.891 Stück. Und etwa 4,48 Millionen Leser pro Ausgabe. Viele Leser werden die Anzeige sehen, bestellen und an Freunde weitergeben. Das ist der Beginn einer kleinen Lawine gegen den fundamentalistischen Islam. Wenn jeder von unseren Freunden nur ein ganz klein wenig mit einer Spende für die FOCUS-Anzeige beisteuert – dann schaffen wir es mit der Finanzierung. Ich bin mir da völlig sicher.

Danke, daß Sie mir bei dieser wichtigen Sache „zugehört“ haben.

Lassen Sie mich zum Schluß noch dieses sagen: Manchmal staune ich selber, was wir mit unserer kleinen Mannschaft in Hamburg auf die Beine stellen. Darf ich das so sagen: Wir sind wirklich eine großartige und verschworene Gemeinschaft, ohne die die politische Landschaft doch ein wenig ärmer wäre. Danke, daß auch Sie zu uns stehen und sich von den „politisch Korrekten“ nicht den Mund verbieten lassen. Wir halten klaren Kurs.

Viele liebe Grüße
Joachim Siegerist
P.S. Eine Bitte habe ich an Sie – bitte, danken Sie dem FOCUS-Chefredakteur für seinen Mut, die Anzeige abzudrucken. Am besten, wenn Sie ihm per Brief, Fax oder E-Mail schreiben.

Hier seine Adresse:

FOCUS Magazin Herr Robert Schneider Chefredakteur Arabellastraße 23 81925 München

Fax 030 / 75 44 30 28 60

E-Mail: leserbriefe@focus- magazin. de

 

Zusatz Stand Ende April 2018: Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!…kostenlos…Kampf gegen Islamisierung


Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!…kostenlos…Kampf gegen Islamisierung

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Hamburg, den 22. Februar 2018

Sehr geehrter Herr Wiggerl Bartl,

ohne Alarmanlagen und eine Schußwaffe kann Peter Helmes nach Veröffentlichung der „Kleinen, politisch unkorrekten Islam-Bibel“ nicht mehr leben. Die Ruhe ist vorbei. Radikale Islamisten heulten auf, als wir in mehreren Rundschreiben diese Broschüre mit Dynamit bekannt gemacht haben.

Wir ersticken in Bestellungen. Trotzdem bekommen Sie die Broschüre sehr schnell geliefert.

Peter Helmes ist zum Feind Nr. 1 der radikalen Islamisten – der schwarzen Todes-Fundis -geworden. Ein Menschenleben zählt für sie nichts. Schon gar nicht das eines „Ungläubigen“. Peter Helmes hat sich abgesichert und fürchtet sich nicht. „Die möchten natürlich, daß wir schweigen, die Broschüre zurückziehen“ – sagt er. „Wir werden das Gegenteil machen. Die Islam-,Bibel1 soll in hoher Auflage unters Volk gebracht werden.“

Ich hätte nie mit solch einer Chance gerechnet. Der bedeutende FOCUS bringt die Anzeige am 3. März 2018. Diesem Brief habe ich die Anzeige als Muster beigelegt.

Bitte, sehen Sie sich diese Anzeige gleich an. Sie wird reinschlagen wie eine politische Granate.

Wir rechnen nach Veröffentlichung der Anzeige mit Tausenden von Bestellungen. Der FOCUS ist mutig, daß er diese Anzeige veröffentlicht. Andere Zeitungen haben Angst, bringen die Anzeige nicht. Das muß man sich einmal vorstellen: Deutsche Zeitungen ducken sich aus Angst vor Angriffen religiöser Fanatiker!!! Unter diesen schlimmen Radikalinskis sind natürlich Hunderte als „Flüchtlinge“ in unser Land gekommen.

Für mich ist Peter Helmes ein Held. Angst – die kennt er nicht, wenn es darum geht, die Wahrheit zu verbreiten.

Die Anzeige im FOCUS ist auch für unseren Verband eine enorme Chance. Nach Veröffentlichung werden wir in Deutschland sehr viel bekannter sein und mit Sicherheit großen Zulauf bekommen.

 Wir sind gewappnet. Die Deutschen Konservativen sind – von Teilen der AfD abgesehen – die stärkste Truppe gegen den fundamentalistischen Islam.

Die Anzeige im FOCUS ist teuer. Sehr teuer. Die stattliche Summe: 55.300 Euro. Das ist heftig. Aber der FOCUS hat dafür auch eine stattliche Auflage von 425.891 Stück. Und etwa 4,48 Millionen Leser pro Ausgabe. Viele Leser werden die Anzeige sehen, bestellen und an Freunde weitergeben. Das ist der Beginn einer kleinen Lawine gegen den fundamentalistischen Islam. Wenn jeder von unseren Freunden nur ein ganz klein wenig mit einer Spende für die FOCUS-Anzeige beisteuert – dann schaffen wir es mit der Finanzierung. Ich bin mir da völlig sicher.

Danke, daß Sie mir bei dieser wichtigen Sache „zugehört“ haben.

Lassen Sie mich zum Schluß noch dieses sagen: Manchmal staune ich selber, was wir mit unserer kleinen Mannschaft in Hamburg auf die Beine stellen. Darf ich das so sagen: Wir sind wirklich eine großartige und verschworene Gemeinschaft, ohne die die politische Landschaft doch ein wenig ärmer wäre. Danke, daß auch Sie zu uns stehen und sich von den „politisch Korrekten“ nicht den Mund verbieten lassen. Wir halten klaren Kurs.

Viele liebe Grüße
Joachim Siegerist
P.S. Eine Bitte habe ich an Sie – bitte, danken Sie dem FOCUS-Chefredakteur für seinen Mut, die Anzeige abzudrucken. Am besten, wenn Sie ihm per Brief, Fax oder E-Mail schreiben.

Hier seine Adresse:

FOCUS Magazin Herr Robert Schneider Chefredakteur Arabellastraße 23 81925 München

Fax 030 / 75 44 30 28 60

E-Mail: leserbriefe@focus- magazin. de

 

WELTWEITE ZERSTÖRUNG HISTORISCHER KUNSTSCHÄTZE DURCH MUSELMANEN – WANN IST DER KÖLNER DOM DRAN?


 

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Ui, ui, wat´n Nazi, dieser Luigi Brugnaro … Will der doch glatt den Schlacht(e)ruf der bombastischen Gäste verbieten, die Merkel eigens und höchstpersönlich zwecks Therapie ihrer Traumata nach Europa eingeladen hat, um uns diese hierzulande bescheren zu können. Stellt Euch mal vor: Da will der Bürgermeister von Venedig diesen Jungs das Schreien von „Allahu akbar“ (Allah ist der Größte) unter Androhung der Todesstrafe verbieten.

 Tja, und nun sind vier dieser Kulturbereicherer inknastiert, nur weil sie die berühmte Rialto-Brücke von ihrem Muff befreien wollten, wo doch an deren Stelle hervorragend ein schicker, moderner Bungalow für deren Blagen hätte gebaut werden können … Tz tz tz, blöd aber auch! Da hat der Trottel einfach so unsere potenziellen Rentensicherer an der Weiterfahrt nach Dummland gehindert, ohne ihr in der Lagunenstadt geplantes und in Syrien sowie anderswo begonnenes Werk von architektonischer Umgestaltung fortsetzen zu können.

Wer braucht schon präislamische Stätten wie das UNESCO-Weltkulturerbe Palmyra mit seinem 2000 Jahre alten Tempel Baal Shamin, wo doch hierzulande Moscheen aus dem Boden sprießen? Wer in Zentralasien geht schon in das christliche Kloster Mar Elian aus dem 5. Jahrhundert, da es hierzulande eh keine Mönche mehr gibt? Wer betrachtet schon Jahrtausende alte Statuen aus assyrischer Zeit, wenn der Papst die nackerten im Vatikan beim Besuch von islamischen Würdenträgern einmotten lässt?

Und welche Moslems noch legen sich in der Wüstenstadt Timbuktu in mehrere tausend Jahre alte Mausoleen, wenn sie doch eh alle bald hier sind und sich zu gegebener Zeit – natürlich mit den Füßen gen Mekka und in gebührendem Abstand zu den hier schon länger vermodernden Totinnen – auf unseren Friedhöfen zur Ruhe betten?

Na ja, und dann erst die in den Fels geschlagenen monumentalen Buddha-Statuen im Bamiyan-Tal, Zeugen der präislamischen Vergangenheit Afghanistans, wo doch die Buddhisten nun die mohammedanischen Rohingya in Myanmar zum Allah jagen, nur weil sie sich der Islamisierung erwehren; das geht nun mal nicht ohne Blut!

Übel nehm‘ ich dem Dogen auch, dass die Teufelskerle sich nun nicht mehr den Kölner Dom

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vorknöpfen können, wo doch laut Merkel dorten sowieso kein Christ mehr Weihnachtslieder von kopierten Liederzetteln singt oder mit der Blockflöte umhergeigt. Na ja, scheuchen wir dann halt unsere hier schon eingetroffenen Goldstücke aus ihrer Hängematte: Zum Beböllern der Kirchenfenster und ringelpietzenden Angrabschen vor´m Portal taugt der Dom allemal, bevor sie ihn in die Luft jagen. Mensch, was uns das an Geld erspart für´s Restaurieren; kann man prima investieren in Teddybärchen und in die Vervollständigung der Bildung all der zugereisten Akademiker.

Echt kacke auch, dass der Venezianer politisch unkorrekt mittels Seeblockade „Flüchtlinge“ aus Nordafrika davon abhalten will, nach Europa zu kommen, wo doch so viele Blondinen auf deren unnachahmliche Kunst des Beinespreizens warten.

Die soll ja laut Willen der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal im Zuge weitreichender euphemistischer Umdeutungen künftig das rassistische wie Gender ignorierende Wort „Vergewaltigung“ durch „Erlebnis“ im Duden ersetzen – vergleichbar mit einem Konzertbesuch.

Scheiß auf „Opfer-Diskurs“ in dieser befruchtenden Sachlage, wo doch die dumme deutsche Gans, wenn sie sich der Testosteronen Geschenke mit Pfefferspray erwehrt, längst ihre Erhebung in den Täterstatus akzeptiert hat!

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https://www.tag24.de/nachrichten/italien-venedig-terror-markusplatz-dom-kanaele-luigi-brugnaro-schiessbefehl-allahu-akbar-islamismus-320405

Islamisierung an Englischen Schulen – Was kommt da auf uns zu?…..siehe Stuttgart-Feuerbach…Vision des Grauens


Trennende Sitzordung, keine Weihnachtsfeiern und Klassenfahrten nach Mekka, vom Steuerzahler finanziert.
Die Regierung leitete eine Untersuchung ein und Modlems fühlen sich als Opfer einer rassistischen Diuskriminierung.
Logisch, sie ziehen sich „das Mäntelchen der Unschuld“ an um ihr Treiben zu verbergen und um die Gegenmaßnamen als einen Akt der Gewalt des Westens gegen den Islam darzustellen.
Wann erkennt eigentlich der letzte Volltrottel, dass die Surensöhne die Weltherrschaft und die Versklavung der Ungläubigen anstreben?

Sechs Monate Haft für Islamkritiker Michael Stürzenberger..heutzutage ist vor Gericht nichts mehr normal, wenn patriotische, konservative und islamkritische Bürger in die Fänge der Justiz geraten…


Der Islamkritiker und politische Aktivist Michael Stürzenberger wurde heute von der Strafkammer des Landgerichts München zu sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.

Anlass ist ein Artikel von Stürzenberger, den er im Juni 2016 für das Onlineportal Pi-NEWS schrieb, das nun auch ausführlich über den Prozess berichtet.

„Hetze gegen Islam“

Der Artikel war eine Antwort auf einen Text der Süddeutschen Zeitung. Der Islamkritiker wollte darin Parallelen zwischen Islamismus und Nationalsozialismus aufzeigen. Dafür verwendete er zwei historische Fotos, die den Mufti von Jerusalem Mohammed Amin Al-Husseini mit Nationalsozialisten zeigen. Die Staatsanwaltschaft warf ihm deshalb „Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ vor.

Für solche „Propagandamittel“ gibt es einen Ausnahmetatbestand nach § 86 (3) dStGB (auch die SZ verwendete ähnliche Fotos). Demnach gilt das Verbot nur für „Schriften, deren Inhalt gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet ist“.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft handelte es sich bei dem Artikel von Stürzenberger jedoch um „Hetze gegen den Islam“: Der „flüchtige Betrachter könne in seiner ‚Timeline‘ nicht erkennen, dass es sich um eine historische Aufarbeitung der Thematik“ handelt.

6 Monate Freiheitsentzug

Das Urteil der Richterin lautete sechs Monate Freiheitsentzug und 100 Sozialstunden. Die Strafe könne zur Bewährung ausgesetzt werden – mit einer Bewährungszeit von drei Jahren und sechs Monaten. Stürzenberger hat nicht nur Rechtsmittel angekündigt, sondern auch Strafanzeigen wegen Beleidigung und Rechtsbeugung gegen die Richterin.

Gestern schrieb Stürzenberger: „Unter normalen Umständen dürfte morgen nur ein Freispruch in allen Punkten herauskommen, aber heutzutage ist vor Gericht nichts mehr normal, wenn patriotische, konservative und islamkritische Bürger in die Fänge der Justiz geraten.“

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http://info-direkt.eu/2017/08/18/sechs-monate-haft-fuer-islamkritiker-michael-stuerzenberger/

RCDS-Chef Krishnan beklagt linksextremen Einfluß an vielen deutschen Universitäten


Viele Universitäten in Deutschland haben ein großes Problem mit dem Linksextremismus. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Jenovan Krishnan (siehe Foto), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Anlass waren die schweren linksextremistischen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. 476 Polizisten wurden verletzt, 186 Personen festgenommen.

Laut Krishnan gibt es an vielen Hochschulen in ganz Deutschland eine aktive linke Szene. Manche Studenten sympathisierten offen mit linksextremen Organisationen wie etwa der Antifa, seien dort Mitglied, und riefen auch zur Teilnahme an deren Aktionen auf:

„Viele Universitätsleitungen sind auf dem linken Auge blind. Es werden Veranstaltungen massiv gestört und komplett blockiert, Räume mit linken Parolen beschmiert, Scheiben eingeschlagen – und es passiert nichts. So etwas muss künftig unterbunden werden.“

Auch RCDS-Gruppen bekämen die Toleranzlosigkeit von Linken zu spüren. So seien etwa in Frankfurt und Potsdam Veranstaltungen „okkupiert oder gesprengt“ worden.

Die Verharmlosung des Linksextremismus beginne daher bereits an den Hochschulen und setze sich in der Politik fort. Ein Beispiel sei die Aussage der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), die 2014 den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ bezeichnet hatte.

Die Bundesregierung gebe derzeit nur knapp ein Prozent für Projekte gegen Linksextremismus aus. Das müsse ausgebaut werden und die Extremismusklausel  –  nur wer sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt, hat einen Anspruch auf Fördermittel  –  wiedereingeführt werde.

Der Politikstudent Krishan ist seit 2015 Bundesvorsitzender des RCDS. Der bekennende Katholik ist damit auch automatisch Bundesvorstandsmitglied der CDU. Der RCDS mit Sitz in Berlin ist der größte und älteste politische Studentenverband in Deutschland. Er umfasst über 90 Hochschulgruppen mit rund 8000 Mitgliedern.

Vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/vorwurf-viele-universitaeten-haben-ein-grosses-problem-mit-linksextremismus-101773.html

Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“


Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/05/26/identitaere-bewegung-spielt-nicht-mit-unserer-zukunft/

Nachrichten und Kriminalität…


 

Die Wirtschaftsmigranten attackierten den Mann vor seiner Garage wortlos mit der Eisenstange

Leicht verletzt wurde am Mittwoch ein Anwohner der Hauptstraße in seiner Garage von zwei unbekannten, maskierten Tätern. Diese attackierten den Geschädigten wortlos mit jeweils einer Eisenstange sowie Pfefferspray und flüchteten anschließend in Richtung Ortsmitte. Bei den Flüchtigen handelt es sich um zwei 30 – 35 Jahre alte, 170 cm – 175 cm große Männer mit dunklem Teint, die dunkle Oberbekleidung und blaue Jeans getragen haben. Einer war mit einer schwarzen Wollmütze, der andere mit einem Schal oder Rollkragenpullover maskiert. Nach ersten Ermittlungen fiel einem Zeugen in den vergangenen Tagen wiederholt ein ortsfremder schwarzer Jaguar auf. Zur vollständigen Klärung des Sachverhalts sucht die Polizei dringend Zeugen, die Hinweise auf diesen Jaguar, deren Benutzer sowie die maskierten Täter geben können, und nimmt diese beim Polizeiposten Gammertingen, Tel. 07574/921687, entgegen.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/maskierte-dunkelhaeutige-pruegeln-wortlos-mit-eisenstange-auf-mann-ein-hettingen/

 

Junger Mann geht Betreuerinnen an

In einer Zittauer Unterkunft bedroht er zwei Frauen mit einem Messer. Die Polizei schreitet rechtzeitig ein.

Zittau. In einer Unterkunft an der Heinrich-Mann-Straße in Zittau war am Mittwochabend die Polizei im Einsatz. Im Streit mit einer 49-jährigen Betreuerin ging ein 18-Jähriger die Frau tätlich an. Auf eine zweite, 39 Jahre alte Betreuerin richtete der Heranwachsende ein Messer. Verletzt wurde niemand. Alarmierte Streifen des Polizeireviers Zittau-Oberland beruhigten den jungen Mann. Um weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen, wurde der junge Somalier noch in der Nacht in eine andere Betreuungseinrichtung verlegt. (szo)

http://www.truth24.net/junger-mann-geht-betreuerinnen-an/

 

Polizeieinsatz! Asylbewerber droht, Schule abzubrennen

Hoyerswerda – Ein 30-jähriger Asylbewerber hat sich am Freitagvormittag gegen 11 Uhr heftig mit einem Lehrer der Euro-Schule in Hoyerswerda angelegt.

Im Streit attackierte der Iraner den 37-jährigen Lehrer mit Pfefferspray, zerstörte dessen Brille und drohte damit, die Schule abzubrennen. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Die Gründe für die Auseinandersetzung sind noch unklar.

Anschließend floh der Asylbewerber in das Gebüsch des gegenüberliegenden Foucault Gymnasiums. Während die Schüler gerade in der Hofpause waren, schnappten sich Polizeibeamte den Mann und nahmen ihn vorläufig fest.

Das Szenario sorgte unter den Jugendlichen und schließlich auch deren Eltern für heftige Spekulationen. Ein Schüler meldete einem Lehrer sogar eine Bombendrohung.

Laut Polizeisprecher Thomas Knaup habe es jedoch keine Drohung gegeben, dieses Gerücht sei „frei erfunden“ und es habe auch keine Gefahr für die Schüler bestanden.

Quelle: Tag24

Somalier aufgeflogen – Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand

Bei einem Streit wegen Zigaretten hat am 11. Jänner ein Somalier Landsmänner in einem Flüchtlingsheim in Schäffern im steirischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in ein Zimmer gesperrt und vor der Tür Feuer gelegt. Wie erst jetzt bekannt wurde, dürfte er auch für drei Fahrzeugbrände Anfang Jänner in Graz verantwortlich sein.

Innerhalb von nur zwei Stunden gingen am 5. Jänner in der Mühlgasse zwei Fahrzeuge in Flammen auf, nur kurze Zeit später brannte auch ein Wagen in der Volksgartenstraße. Brandbeschleuniger waren hier vermutlich im Spiel. Ein Somalier, der nach Rauch roch und rußig war, wurde von der Polizei ganz in der Nähe kontrolliert, doch die Beweise fehlten, um ihn weiter anzuhalten.

Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand (Bild: Elmar Gubisch)
Foto: Elmar Gubisch

Wegen einer Zigarette in Streit geraten

Nach intensiven Ermittlungen erhärteten sich die Indizien gegen den Mann, der aber plötzlich nicht mehr auffindbar war untergetaucht! Bis es eine Woche später in einem Heim für Asylwerber in Schäffern brannte. Dort waren Flüchtlinge wegen einer Zigarette in Streit geraten.

Verantwortlich dafür war jener 22-jährige Somalier: Er hatte zwei Landsmänner in einem Zimmer eingesperrt und zündete vor der Tür seine Jacke an.  Ein Großeinsatz war die Folge, der Verdächtige wurde festgenommen. Zu den Vorwürfen ist er nicht geständig.

Quelle: Krone

Tafel Nidda bevorzugt weiterhin Asylanten und beschwert sich über unsere Wortwahl

Andreas Popp spricht über Bildungssystem und Germanentum
und hat die heute Vernachlässigung der Bildung einen Grund ?

Truth24 hat als erstes Newsmagazin einen Artikel über die Bevorzugung arabischer Asylanten gegenüber armen Deutschen veröffentlicht, dabei haben wir angeprangert, dass Deutsche „Reste“ bekommen. Das stört die Niddaer Tafel nun. Einen Fehler in ihrer Bevorzugungspaxis sieht sie nicht.

Am 4. Mai hatten wir darüber berichtet und unter anderem folgende Aussage getätigt:

„Muslime dürfen scheinbar zuerst das Paket durchwühlen, das was sie nicht wollen, den Rest, den bekommt dann der Deutsche Kunde“

Daran stört sich nun die Tafel Nidda nun. In einem Lokalblatt „Kreis Anzeiger“ beschwert sie sich über unsere Wortwahl, zudem kündigte sie an, unbeirrt an der umstrittenen Ausgabepraxis festzuhalten. Gleichsam beschwert sich der Verein, der unbekannte „Denunziant“ habe ja gar nicht vorher mit ihnen Kontakt aufgenommen, dadurch sei es zu „Fehlinterpretationen“ und Bedrohungen gekommen. Letztere hat die Tafel bislang nicht konkretisiert.

Tafel Nidda beschwert sich darüber, vorher nicht seitens des „Denunzianten“ gefragt worden zu sein, versäumt es aber, zur Klärung die Telefone zu bedienen, eine Stellungnahme auf der Website zu veröffentlichen, sie schaltet gar die Facebook Seite ab

Seltsam, unsere zahlreichen Klärungsversuche, auch vor Veröffentlichung unseres Artikels, gingen fehl, weil die Tafel sowohl ihre Telefone nicht bediente, als auch versäumte, eine Stellungnahme auf ihrer Website zu veröffentlichen. Sie hätte also zahlreich Gelegenheit gehabt, sich frühzeitig zu äußern.

Arabische Großfamilien bekommen offenbar bevorzugt Rindfleisch, Halal Produkte, Fisch und Huhn, für deutsche Kunden bleibt nur Schwein und das besonders gesunde verarbeitete Fleisch (z.B. Wurst)

Alle Pakete würden glaubensunabhängig und gleichmäßig gepackt, lässt die Tafel wissen, lediglich Familien mit Kindern erhielten gesonderte Pakete. Es ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass die arabischen Wirtschaftsflüchtlinge Großfamilien mit bis zu 30 Mitgliedern führen. Eben diese Pakete sind von Interesse, denn darin befinden sich wohl auf eben diese Familien abgestimmte Lebensmittel, die den Deutschen dann fehlen. Dass die übrigen Pakete durch Araber durchwühlt werden dürfen und dann Speisen wie „Schwarzbrot“ zurückgegeben werden können, ist jedoch das eigentlich unverschämte. Es bleibt wie es ist, illegale arabische Wirtschaftsmigranten werden bevorzugt, von der hygienischen Katastrophe, nämlich, dass die Muslime die Waren zunächst mit beiden Händen anpacken (wobei mit der linken unreinen Hand die Analhygiene meist ohne Seife betrieben wird) ist an Ekelhaftigkeit zudem kaum zu überbieten.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/tafel-nidda-bevorzugt-weiterhin-asylanten-und-beschwert-sich-ueber-unsere-wortwahl/

 

 

Vor 2 Mädchen: Schwarzafrikaner zieht Hose herunter, fordert Sex und ohrfeigt Kinder

Ein stark betrunkener Afrikaner (24) hat am Mittwochabend im Aktivpark, in der Potsdamer Straße,  zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen sexuell belästigt und geschlagen.

Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, so dass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, kam er weiter auf sie zu und schlug beiden mit einem Schwung, mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Mädchen liefen daraufhin zum Polizeirevier und wurden noch ein Stück von dem 24-Jährigen verfolgt.

Er schlug den Mädchen ins Gesicht, danach verfolgte er sie

Anhand der Personenbeschreibung stellten Polizeibeamte den Täter kurze Zeit später noch am Tatort fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus dem Tschad, der einen Atemalkoholwert von 3,52 Promille pustete. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung. Die Mädchen trugen keine ernsthaften Verletzungen davon.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/vor-2-maedchen-schwarzafrikaner-zieht-hose-herunter-fordert-sex-und-ohrfeigt-kinder/

 

Hessischer Rundfunkrat wird mit DITIB Türken besetzt obwohl Verfassungsschutz ermittelt

Die Islamisierung und Massenmanipulation gehen weiter. Der Rundfunkrat ist nicht nur von Glaubensvertretern durchsetzt, auch religiöse Parteien, linke Verbände und der Ausländerbeirat bestimmen das Programm, nun kommt ein DITIB Vertreter hinzu

DTIB, dieser Verband steht zuletzt für Spionage, er wird vom Verfassungsschutz beobachtet, zudem ist er aus der Türkei finanziert, mit Selcuk Dogruer betimmt nun ein radikaler Verfechter der Abhängigkeit von der türkischen Politik und Befürworter des islamischen Religionsunterrichts durch den türkischen Islamverband das Medien- Programm in Hessen mit.

DITIB wird aus der Türkei finanziert, Erdogan bestimmt über Selcuk Dogruer nun auch das hessische Fernsehprogramm mit

In den Rundfunkräten sitzen seit Jahren linke Verbände und höchst klerikale Menschen, die nicht davor zurückschrecken, die Anwendung deutschen Rechts zu kritisieren, etwa die Abschiebung von illegalen Migranten, sie befürworten offen das illegale Kirchenasyl für arabische Wirtschaftsflüchtlinge, die zweifelsfrei einen Ausweisetitel besitzen und das Land verlassen müssen.

Obwohl fast die Hälfte der Deutschen konfessionslos ist, bestimmen sehr viele Religionsvertreter das Programm durch den Rundfunkrat in ihrem Sinne

Die Kirchen verlieren kontinuierlich Mitgleider, trotzdem sitzt ein sehr großer Anteil der Religionsvertreter im Rundfunkrat uns bestimmt das Programm in ihrem Sinne erheblich mit. Durch eine Verbrüderung mit den „Linken“ in humanitären Fragen, zudem die Umverteilung von Vermögen, sowie das generelle Asyl für alle Menschen gehört.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/hessischer-rundfunkrat-wird-mit-ditib-tuerken-besetzt-obwohl-verfassungsschutz-ermittelt/

Die Uniformierten in schwarz für 45 € / Std. verkloppen uniformierte Polizisten mit 17,50 € / Std.!

Bayern ist FREI

Regierungswechsel an der Küste? Kann sich die AFD in den alten Bundesländern behaupten?

Die 18 Uhr Prognose des ZDF liegt vor.

  • CDU 34%
  • SPD 27 %
  • Grüne 12.5 %
  • FDP 10.5 %
  • Piraten 1.5 %
  • AFD   5.5%
  • Linke 3.5%
  • SSW 3%

Die CDU wird daher beauftragt, die neue Regierung zu bilden, da sie klar stärkste Partei ist. Auswirkungen hat dies auf den Bundesrat, hier verliert Rot-Grün an Einfluß. Die AFD gewinnt damit circa 4-5 Sitze im Landtag.  Räumen müssen die Sitze andere Parteien. Eine weitere Prognose sieht die SPD nur bei 26%. Die Wahlbeteiligung ist um 4% zurückgegangen. Es könnten daher viele Protestwähler zu Hause geblieben sein. Im Bundesrat verliert Rot-Grün damit an Einfluß.

Anhang:

  • Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Geringere Wahlbeteiligung in Frankreich könnte Marine Le Pen nützen. Letzte Umfragen sahen sie bei 37%. Keiner zweifelt daher  am Sieg von Emmunal Macron. CNN sprach heute von 40% für Marine Le…

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Publiziert von: feld89 am Sunday, 07 May 2017 18:41:14
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Indexexpurgatorius’s Blog

Doch warum nicht?

Rechtsradikale müssen erkennbar sein, damit eine Strafverfolgung wegen Körperverletzung, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und Körperverletzung erfolgreich aufgenommen werden kann.

Und warum dürfen sich Linke vermummen?
Dazu lassen wir am besten einen Richter sprechen….

Nein, Alexander ist es nicht, der Hold grad Bier….:

>>Richter Dr. Baha Nurettin Güven (AG Lübbecke, LG-Bezirk Bielefeld, Ostwestfalen) findet, dass sich Aktivisten aus der linken Szene bei Gegendemos gegen Rechte straffrei vermummen dürfen, Rechte aber nicht. Die Linken neigen nämlich bekanntlich überhaupt nicht zu Gewalt, weder gegen Menschen, noch gegen Sachen. Sie sind sozusagen die Lämmer unter den Demonstranten. Todesmutig blockieren sie unter Einsatz ihres Lebens Straßen gegen rechte Aufmärsche. Dabei werden sie dann von den gefährlichen Glatzköpfen gefilmt, fotografiert und bedroht. Linke machen sowas nicht, weshalb Rechte sich nicht vermummen dürfen (NStZ 2012, Heft 8, S. 425 ff.).<<

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Publiziert von: feld89 am Sunday, 07 May 2017 18:24:55
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Ceiberweiber

Sucht man nach Meldungen zu den Begriffen „Frauen“ und „Flüchtlinge“, wird man als erstes auf zahlreiche Berichte über „Flüchtlinge“ in Libyen hingewiesen, die fast ausschließlich Migranten sind, aber nicht so genannt werden dürfen. Ergiebiger wird es, wenn wir „Frauen“, „Flüchtlinge“ und „Helfersyndrom“ verbinden, doch auch solche Treffer blenden meist aus, dass insbesondere Frauen zum Spielball von psychologischen Operationen (PsyOps) werden, mit denen sich das Verhalten der meisten Menschen leicht steuern lässt.  Versucht wird es bei der gesamten Bevölkerung u.a. dank der Rolle von Medien, die falsche Begriffe verwenden und Bilder zu Propagandazwecken verwenden. Wer sich darüber empört, dass Menschen ohne Asylanspruch den Zutritt zu Europa erzwingen und Frauen belächelt, die „refugees“ bemuttern, ist keineswegs auf der sicheren Seite, weil auch dies zum „Spiel“ gehört.

Es muss um jeden Preis verhindert werden, dass die Bevölkerung begreift, dass sie die Mehrheit stellt und sich gemeinsam gegen per PsyOp aufoktroyierte vollendete Tatsachen wehrt…

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Publiziert von: feld89 am Sunday, 07 May 2017 17:00:50
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das Erwachen der Valkyrjar

Es klingt wie ein nachträglicher, aber sehr, sehr böser Aprilscherz, oder nach geschickt lancierten Fake News: Anscheinend haben Wissenschaftler vom Zentrum für Neuroethik an der Universität Oxford ein Medikament gefunden, dass Xenophobie abbauen und Toleranz gegenüber Fremden fördern kann.

Nein, das ist kein Remake des Frankenstein-Klassikers, das kommt auch nicht aus der Truhe der experimentierfreudigen linken Nazis. Das haben wir auf der Seite „Heilpraxis.net“ gefunden.

Von Thomas Böhm

Wir lesen:

„Einige Betablocker sollen Xenophobie abbauen und Toleranz gegenüber Fremden fördern. Kaum zu glauben, aber Ergebnis einer hochwissenschaftlichen Untersuchung von Forschern des Zentrums für Neuroethik der Universität Oxford. Normalerweise werden die Medikamente bei Herzerkrankungen verschrieben. Bekamen die Probanden Betablocker mit dem Wirkstoff Propranolol verringerten sich gleichzeitig ihre rassistischen Vorurteilen…“

Und so laufen die Menschenexperimente:

„Die 36 freiwilligen Teilnehmer wurden in zwei Gruppen unterteilt, wobei eine Gruppe mit Placebo-Präparaten und die andere mit dem Betablocker Propranolol versorgt wurden. Zwei Stunden…

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Publiziert von: feld89 am Sunday, 07 May 2017 16:57:41
volksbetrug.net

 

Warum mußten wieder Menschen sterben? Wer so fragt, versteht den Haß der Täter nicht, oder richtiger: Er will ihn nicht verstehen, seine Wurzeln nicht erkennen, die Handlungsvorgaben des Koran nicht zur Kenntnis nehmen.


Dr. Nicolaus Fest

 

Offene feindliche Gegengesellschaften

Richtiger wäre ein anderes „Warum?“ Nämlich die Frage, warum sich der Westen dies antut, warum er den Islam auf dem eigenen Territorium duldet? Es gab Anschläge in New York, London, Madrid, Amsterdam, Paris, Brüssel, Kopenhagen, Boston, Orlando und jetzt Nizza; es gibt die barbarischen Verbrechen von Isis, Boko Haram und anderen Terrorgruppen; es gab die sexuellen Übergriffe Krimineller aus dem muslimischen Kulturkreis am Silvesterabend in Köln, Hamburg, Frankfurt; es gibt Erhebungen aus anderen europäischen Ländern zu vergleichbaren Phänomenen; es gibt zahlreiche offen feindliche Gegengesellschaften und Viertel, die selbst die Polizei fürchtet.

Es gibt die brutalen Übergriffe auf Christen überall auf der Welt; es gibt nach jedem Anschlag die Flut von sympathisierenden Bekenntnissen auf Twitter oder Facebook; es gibt die immer erneut wiederholten Aufrufe islamischer „Rechtsgelehrter“, daß man den Westen erobern und vernichten wolle; es gibt die weiterhin existierenden Todesurteile gegen den Schriftsteller Salman Rushdie, die Journalistin Ayaan Hirsi Ali, den Karikaturisten Kurt Westergaard, an deren Ernsthaftigkeit – das zeigte der Anschlag auf Charlie Hebdo – nicht zu zweifeln ist.

Selbst der „normale“ Islam ist hochproblematisch

Es gibt die unsäglichen al-Quds-Märsche und den Haß gegen Juden und Israel; es gibt die Drangsalierung der Frauen, es gibt „Ehrenmorde“; und es gibt in fast allen Ländern, die eine islamische Verfassung haben, Todesstrafen für Homosexuelle, für Apostaten, für Ehebrecherinnen sowie Zwangsverheiratungen von Minderjährigen. Selbst dieser „normale“ Islam von „Millionen friedlicher Muslime“, auf den seine Verteidiger häufig verweisen, ist nüchtern betrachtet eine Abscheulichkeit.

Doch nicht nur diese Fakten wären ein Grund, Muslimen skeptisch zu begegnen. Blickt man auf Statistiken aus Holland oder Skandinavien, ist der volkswirtschaftliche Nutzen der muslimischen Zuwanderung fraglich. Schon in der Schule sind Muslime zumeist „Minderleister“, weshalb sie – anders als Kinder aus China oder Südostasien – auch selten studieren. Deutlich über dem Schnitt liegen Muslime nur in drei Bereichen: der Fertilität, der Kriminalität und beim Bezug sozialer Leistungen. Das dürfte in Deutschland nicht anders sein.

Ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner

Was mancher als „Bereicherung“ sehen will, ist tatsächlich das genaue Gegenteil; und ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner. Hinzu kommt der Hang der Muslime zu Segregation, wie in allen europäischen Ländern zu beobachten: Muslime bleiben unter sich. Auch dies trägt zu ihrer intellektuellen wie gesellschaftlichen Rückständigkeit bei.

Da sie sich abschotten und die Männer oft Frauen ihrer Heimat ehelichen, die nicht einmal der eigenen Schrift mächtig sind, haben schon die Kinder sprachliche und mentale Nachteile. So sind Familiennachzug und Fertilität längst zum gesamtgesellschaftlichen „Dumbing down“ geworden, zu Primitivisierung und Niveauverlust, die dem Gastland schaden. „Was guckst du?“, der oft persiflierte Schlachtruf des Kanaksprech, spiegelt – wie jede Comedy – durchaus Realitäten.

Ginge es irgendeinem westlichen Land ohne Muslime schlechter?

Ob mit Blick auf Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft, der muslimische Beitrag ist negativ.

So stellt sich erneut die Frage des „Warum“? Warum duldet man eine unproduktive, unzivilisierte, unverträgliche und ungeistige Gemeinschaft, die nichts zum Gelingen einer Gesellschaft beiträgt? Die nur deren Spaltung betreibt, Frauen unterdrückt, Haß sät und die Sozialkassen leert?Anders gefragt: Ginge es irgendeinem westlichen Land schlechter, wenn es keine Muslime hätte? Im Gegenteil.

Denn die muslimische Migration zerstört auch die offene Gesellschaft.

Nicht nur durch Anschläge und die täglichen Übergriffe, den „Terror im Kleinen“.

Immer wieder wurden bürgerliche Rechte eingeschränkt, um Salafisten, Haßprediger, IS-Kämpfer auszuschalten, durch Vorratsdatenspeicherung, Telekom-, Geldwäsche- und Videoüberwachung.

Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen

Gebracht hat alles nichts, auch weil sich Islam und Islamismus nicht trennen lassen. Das hat gerade der Vizepräsident der Imame Frankreich Hocine Drouiche resigniert eingeräumt, so sieht es der deutsche Islamwissenschaftler Tilman Nagel, und keine Koranschule macht diese Unterscheidung. Der Terror kommt aus dem Islam selbst.

Insofern steht der Westen vor einem Paradox: Erhalten kann er die offene Gesellschaft nur, wenn er den Islam kursorisch ausschließt. Tut er das nicht, wird sie auch für Atheisten, Christen und Juden untergehen, wie im Libanon, in Algerien und auch in der Türkei. Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen. Wer die Freiheit der westlichen Welt erhalten will, muß ihren Feinden Zutritt und Verbleib versagen.

JF 30/16

Oberster Verfassungsschützer warnt vor "Islamisten-Boom" und sieht Deutschland nicht mehr im "Normalzustand"


Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes (im Bild die Zentrale) erklärte, Deutschland sei nicht mehr im Normalzustand. Foto: A. Kirch / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes (im Bild die Zentrale) erklärte, Deutschland sei nicht mehr im Normalzustand.

Auf dem europäischen Polizeikongress am Mittwoch in Berlin, wo Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu Themen der Terrorprävention und Migrationsproblematik sprach, trat auch der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes (BfV) ans Rednerpult. Dabei fand Hans-Georg Maaßen klare Worte, wie auch Zeit.de berichtet.

Rasantes Wachstum der radikalen Islamistenszene

Nach Angaben von Deutschlands oberstem Verfassungsschützer gibt es inzwischen 1600 Menschen die man zum terroristischen Personenpotential zählen müsse. Die Islamistenszene sei zuletzt deutlich gewachsen, erklärte Maaßen. Noch gegen Ende letzten Jahres, also vor knapp drei Monaten, betrug die Zahl nach Behördenangaben 1200 Personen.

Zur Gruppe der vom Verfassungsschutz beobachteten Personen zählen Gefährder sowie deren Kontaktleute und Unterstützer. Die Zahl der als unmittelbare Gefährder mit Anschlagsplänen geltenden Personen in Deutschland liegt bei über 570 Personen.

Täglich zwischen zwei und vier Hinweise auf Anschlagsplanungen

Bei der Hotline des Verfassungsschutzes gingen täglich zwischen zwei und vier Hinweise auf drohende Taten ein, erklärte Maaßen. Alleine im vergangenen Jahr seien 1140 Hinweise auf Terrorverdächtige und Anschlagspläne übermittelt worden. 2015 waren es „nur“ 520 und 2013 gar nur 103 Hinweise gewesen.

Möglicherweise lasse sich dieser massive Anstieg auch teilweise durch erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit erklären.

Anhaltend erhöhte Terrorgefahr in Deutschland, kein Normalzustand mehr

Der oberste deutsche Verfassungsschützer erklärte unmissverständlich, man müsse anerkennen in einer „Lage“ zu leben und nicht mehr im Normalzustand.

Die Täter kämen oftmals aus Syrien und würden sowohl über Kampferfahrung als auch über Kenntnisse bei der Herstellung sowie im Umgang mit Sprengstoffen verfügen. Solche Terrorkommandos bestünden aus Personen, die im Zweifelsfall wesentlich professioneller mit einer Kalaschnikow umzugehen wüssten als die Schutzpolizisten in Berlin.

Bildung „islamistischer Moscheegemeinden“

Im Cyberraum würden sich soziale Gruppen wie „islamistische Moscheegemeinden“ bilden, die in der realen Welt nicht auffallen würden, es sei denn jemand würde sein Benehmen stark verändern. Die Mitglieder solcher Gruppen blieben allerdings weitgehend anonym.

https://www.unzensuriert.at/content/0023276-Oberster-Verfassungsschuetzer-warnt-vor-Islamisten-Boom-und-sieht-Deutschland-nicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Beispiele von muslimischen Integrationswillen…


quo-1die nebenstehende Grafik zeigt eine Kundgebung von in Deutschland lebenden Muslimen, mit Spruchbändern und Sprechchören. Wie man sieht, erstreckt sich die Masse der engagierten Demonstranten bis an den Horizont. Alle muslimischen Gesellschafts-Schichten Deutschlands sowie alle dito Altersklassen sind vertreten; besonders aussagekräftig ist die, in der Menge verteilte beträchtliche Anzahl von, an ihrer traditionellen Gewandung erkenntlicher muslimischer Geistlicher, welche – wie stets – in der vordersten Front der Integrationsbemühungen stehen…

Die Spruchbänder und Sprechchöre geben der kollektiven Absicht der Demonstranten Ausdruck,road-403735_1280

– sich von einer besonders abstoßenden Aktion einer Gruppierung zu distanzieren, die expressis verbis den Islam und die Wahrung von dessen Interessen als Motivation postuliert;

– sich mit den Opfern dieser Aktion sowie (ggf.) deren Angehörigen zu solidarisieren;

– ihren festen Wille zur Integration in die Gesellschafts-Struktur ihres Gast- (bzw. neuen Heimat-)Landes sowie zur friedlichen Co-Existenz mit allen Glaubensrichtungen zu bekunden.

Anlass für eine solche Kundgebung können sein:

a) Massaker vom Typ „Bataclan, Paris“, „Flughafen Brüssel“, welche durch eine im Namen des Islam auftretende Gruppierung begangen worden sind;

b) die Ermordung eines Bio-Deutschen durch ein „Kopftreter-Rudel“ mit muslimischem MiHiGru;

c) Massen-Exzesse vom Typ „Sylvester-Nacht“ 2016/16, mit eindeutig muslimischer Konnotation;

d) Salafisten-Krawalle, mit Aufruhr-Charakter, Typ „Bonn und Solingen“, mit (zum Teil lebensgefährlich) verletzten Polizisten und umfangreichen Sachschäden;

e) Hassprediger-Aktivitäten Typ „Al Nur-Moschee, Berlin“.

Diese Liste ist durchaus erweiterungsfähig.

Der von obiger Grafik ausgestrahlte Geist hat mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass Deutschland einer goldenen Zukunft von multikulturellem Glück und dito Harmonie entgegengeht.

Quo usque tandem

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http://journalistenwatch.com/cms/ein-ueberzeugendes-beispiel-muslimischen-integration-willens/

Update: islamischer Anschlag: Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt…mindestens 9 Tote und 50 Verletzte…


b a

Bald sind wir Flüchtlinge…

So langsam habe ich keine Lust mehr auf dieses Land. Regelmäßig können um Haaresbreite muslimische Anschläge verhindert werden, „Flüchtlinge“ fallen über alles und jeden her was nach „fickbar“ aussieht, LKWs werden zur Massenvernichtungswaffen umfunktioniert, die Scharia wird durch die Hintertür legalisiert, Abschiebungen finden nur in homöopathischen Dosen statt, die Medien verdrehen die Realität, die Politik von Merkel will für nichts Verantwortung übernehmen und am Ende dürfen wir bezahlen.

Was muss man noch alles im eigenen Land erdulden? Dank Merkels Politik sind jetzt mehrer Menschen Tod. Konsequenzen? keine. Ich habe mal die Linke gewählt aber die sind ja mit ihrer No Border No Nation Politik noch Weltfremder. Die AfD ist die einzige Partei die dieses Land noch vor dem Untergang retten kann, eventuell.

Möglicher Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

  • Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

  • Polizei geht von Anschlag aus

  • Neun Tote und 50 Verletzte

21.15 Uhr: Bei dem Anschlag mit einem Lastwagen auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin sind am Montagabend nach Angaben der Polizei mindestens neun Menschen getötet worden. Das teilte die Polizei via Twitter mit.

21.03 Uhr: Die Lage ist derzeit unübersichtlich. Eine Polizeisprecherin hatte zunächst von einem Toten und mehreren Verletzten gesprochen. Die Feuerwehr spricht jetzt von mehreren Toten und mindestens 50 Verletzten. Die „Bild„-Zeitung berichtet von zwei Toten.

20.57 Uhr: Ein dpa-Fotograf berichtete von Polizisten mit Maschinenpistolen am Löwentor des Zoos. Ein Täter sei flüchtig, hieß von einem Beamten. Mehrere Polizei-Fahrzeuge fuhren in Richtung Mitte.

20.56 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Anschlag gab es mehrere Verletzte. Eine Sprecherin hatte zuvor auch von einem Toten gesprochen. Näheres sei noch nicht bekannt.

20.40 Uhr: „Soeben ist ein LKW über den Gehweg am Breitscheidplatz gefahren. Unsere Kolleg. melden Verletzte. Weitere Infos folgen hier“, teilte die Polizei auf Twitter mit. Ein Live-Video auf der Facebook-Seite der „Berliner Morgenpost“ zeigte zerstörte Buden auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, zahlreiche Polizei-Fahrzeuge waren zu hören.

 

 

 

 

Update3: islamischer Anschlag: Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt…mindestens 9 Tote und 50 Verletzte…


Mindestens 13 Tote und 48 Schwerstverletzte…Fahrer des Terror-LKWs laut dpa Pakistani oder Afghane, im Februar als Flüchtling eingereist.

Terroranschlag mit LKW zu Weihnachten in Berlin- es war geplant!!!

Der Bericht von Martin Lejeune zeichnet sehr genau nach, was vor dem Terroranschlag mit einem gestohlenen LKW passierte. Hinzu gibt es weitere Informationen zu den genauen Umständen

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Terror in Berlin – wie linke Gutmenschen sich dem Terror ergeben !

Geisteskranke und abnormale Gutmenschen sehen die Stunde gekommen den Islamischen Terror zu Intrigieren !

.

 

Fehler
Dieses Video existiert nicht

COMPACT!

Ich hatte mich eigentlich schon in die Weihnachtsferien verabschiedet. Aber nach diesem Blutbad haben meine Frau und ich unsere Reise abgebrochen und sind nach Berlin zurückgekehrt. Nach diesem Terror müssen wir alle aktiv werden!

 Es war der größte Terroranschlag in Deutschland seit über 36 Jahren, seit der Bombe auf dem Oktoberfest: 12 Tote und 48 Verletzte auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin. Die Blutspur der Islamisierung, die schon im Sommer durch Süddeutschland gezogen wurde – der Axtkiller von Würzburg, der Selbstmordbomber von Ansbach, der Machetenmörder von Reutlingen – und die Ende Oktober mit dem Mord an der Medizinstudentin Maria L. einen vorläufigen Höhepunkt hatte, hat nun auch die Hauptstadt erreicht. Nicht zufällig wurde ein Weihnachtsmarkt ausgewählt: Der politische Islam will das Christentum in Europa vernichten – und alles, was an die Geburt von Jesus erinnert, ist seinen Fanatikern besonders verhasst.

Wenn wir Deutschen jetzt nicht zu einer kraftvollen Gegenreaktion finden, laden wir die Mörder zur Wiederholung ein! Nun heißt es: Gesicht zeigen für unser Land. Keiner kann mehr sagen: Der Islamismus interessiert mich nicht. Denn umgekehrt interessiert sich der Islamismus leider sehr wohl für uns – als Objekte der Züchtigung, die er mit Feuer und Schwert unterwerfen kann. Wegducken hilft nichts – der Terror trifft, wie gestern, auch diejenigen, die dachten, sie könnten unpolitisch bleiben… Der militante Islam hat Europa und Deutschland den Krieg erklärt. Nun müssen wir, die wir diesen Krieg nicht wollten, uns verteidigen, wenn wir nicht untergehen wollen.

Morgen – Mittwoch, 21. Dezember – ist ein Pflichttermin für alle, die nicht mehr schweigen können:

Die Vernetzungsplattform „Ein Prozent“ hat maßgebliche Teile der Opposition zu einer Schweigekundgebung vor dem Kanzleramt gewinnen können: um 18 Uhr am Bundeskanzleramt.

Björn Höcke, Alexander Gauland, Götz Kubitschek, Philip Stein, Siggi Däbritz (Pegida) und meine Wenigkeit werden zusammenstehen, um deutlich zu machen: Genug ist genug!

Der Ort ist mit Bedacht gewählt: Niemand anderes als die Kanzlerin ist für die Toten verantwortlich!  merkelaaa

Sie hat die Mörder – gegen geltendes Recht und gegen das Grundgesetz – ins Land gelassen.

Das Merkel-Regime muss gestürzt und die Grenzen wieder geschlossen werden, wenn wir wenigstens wieder ein einigermaßen sicheres Leben haben wollen.

Islamisierung tötet! Kämpfen wir also für das Leben!

COMPACT-Magazin ist die mächtige Stimme des Volkes, gerade in dieser schweren Stunde!

Ihr

Jürgen Elsässer

 

b a

Bald sind wir Flüchtlinge…

So langsam habe ich keine Lust mehr auf dieses Land. Regelmäßig können um Haaresbreite muslimische Anschläge verhindert werden, „Flüchtlinge“ fallen über alles und jeden her was nach „fickbar“ aussieht, LKWs werden zur Massenvernichtungswaffen umfunktioniert, die Scharia wird durch die Hintertür legalisiert, Abschiebungen finden nur in homöopathischen Dosen statt, die Medien verdrehen die Realität, die Politik von Merkel will für nichts Verantwortung übernehmen und am Ende dürfen wir bezahlen.

Was muss man noch alles im eigenen Land erdulden? Dank Merkels Politik sind jetzt mehrer Menschen Tod. Konsequenzen? keine. Ich habe mal die Linke gewählt aber die sind ja mit ihrer No Border No Nation Politik noch Weltfremder. Die AfD ist die einzige Partei die dieses Land noch vor dem Untergang retten kann, eventuell.

Möglicher Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

  • Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

  • Polizei geht von Anschlag aus

  • Neun Tote und 50 Verletzte

21.15 Uhr: Bei dem Anschlag mit einem Lastwagen auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin sind am Montagabend nach Angaben der Polizei mindestens neun Menschen getötet worden. Das teilte die Polizei via Twitter mit.

21.03 Uhr: Die Lage ist derzeit unübersichtlich. Eine Polizeisprecherin hatte zunächst von einem Toten und mehreren Verletzten gesprochen. Die Feuerwehr spricht jetzt von mehreren Toten und mindestens 50 Verletzten. Die „Bild„-Zeitung berichtet von zwei Toten.

20.57 Uhr: Ein dpa-Fotograf berichtete von Polizisten mit Maschinenpistolen am Löwentor des Zoos. Ein Täter sei flüchtig, hieß von einem Beamten. Mehrere Polizei-Fahrzeuge fuhren in Richtung Mitte.

20.56 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Anschlag gab es mehrere Verletzte. Eine Sprecherin hatte zuvor auch von einem Toten gesprochen. Näheres sei noch nicht bekannt.

20.40 Uhr: „Soeben ist ein LKW über den Gehweg am Breitscheidplatz gefahren. Unsere Kolleg. melden Verletzte. Weitere Infos folgen hier“, teilte die Polizei auf Twitter mit. Ein Live-Video auf der Facebook-Seite der „Berliner Morgenpost“ zeigte zerstörte Buden auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, zahlreiche Polizei-Fahrzeuge waren zu hören.

 

 

 

 

Strafanzeige gegen Anne Will wegen Volksverhetzung…bereits Schweizer-Justiz warnte vehement vor radikaler Niqab-Trägerin


Schweizer Justiz warnte ARD vergeblich vor radikaler Niqab-Trägerin

Wegen Auftritts von extremer Mohammedanerin …Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Anne Will

Live auf ARD: Muslimische Frauenbeauftragte im Niqab rechtfertigt heiligen Krieg für Jugendliche

Nora Illi, die mit 18 zum Islam konvertierte, durfte im deutschen Staatsfernsehen islamistische Hetzreden halten. Foto: Screenshot / ARD Mediathek

Seit 2007 leitet die deutsche Fernsehjournalistin Anne Will die gleichnamige politische Talkshow im ARD. Am Sonntag, dem 6. November 2016, kam es in ihrer Sendung zu einem Eklat, weil der bekannten Radikalislamistin Nora Illi ein Forum gegeben wurde, unverblümt Propaganda für den Islamischen Staat (IS) machen zu können

Strafanzeige gegen Moderatorin wegen Volksverhetzung

Nun hat allerdings, wie Focus-Online berichtet, eine Rechtsanwältin aus NeuruppinStrafanzeige gegen die Moderatorin Will und gegen „die weiteren verantwortlichen Entscheidungsträger“ des Senders wegen dieses Fernsehauftritts der Niqab-Trägerin Nora Illi erstattet.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg leitete mittlerweile ein Vorerhebungsverfahren ein und wird in diesem prüfen, inwieweit ein für eine Straftat begründeter Anfangsverdacht vorliegt.

Die Anzeige wurde so formuliert, dass „wegen aller in Frage kommender Straftaten“ ermittelt werden muss, insbesonders freilich wegen des Tatbestands der Volksverhetzung.

Vorläufig nur ein Vorermittlungsverfahren

Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärte, habe man nach einer Strafanzeige generell zwei Möglichkeiten. Entweder kann man gleich ein Ermittlungsverfahren einleiten, wenn die Anzeige schlüssig sei. Oder man leitet vorläufig nur ein Vorermittlungsverfahren ein, wenn es gewisse Zweifel gebe. Erst wenn diese ausgeräumt sind, kann ein förmliches Verfahren eingeleitet werden, an dessen Ende die Behörde dann entscheidet, ob tatsächlich Anklage erhoben wird.

Nach dem skandalösen Auftritt Nora Illis, einer zum Islam konvertierten Schweizerin, die öffentlich nur vollverschleiert auftritt und in Talkshows und Fernsehsendungen einen radikalen Islam predigt, ist Anne Will heftig kritisiert worden, da der Mohammedanerin die Möglichkeit gegeben worden ist, den „Islamischen Staat“ zu verharmlosen.

Schwammige, journalistische Rechtfertigung

Anne Will versuchte sich darauf in einem Interview mit der Zeitung Die Zeit zu rechtfertigen, in welchem sie diese Einladung als „journalistisch notwendig“ verteidigt hatte. „Wir wollten zeigen: Wie denkt Frau Illi in der von uns diskutierten Frage? Ich hätte es als journalistisches Versäumnis ersten Ranges empfunden, wenn wir genau das nicht gezeigt hätten.“

Allerdings gab Anne Will auch zu, dass sie gar nicht überrascht war vom Auftritt der Frauenbeauftragten des vom Schweizer Nachrichtendienstes beobachteten Vereins „Islamischer Zentralrat Schweiz“. „Wir wussten, was wir tun, wenn wir Frau Illi einladen.“, meinte Will (weil ja sogar die Schweizer Bundesanwaltschaft vor diesem Auftritt gewarnt hat).

Dschihadisten darf man im Fernsehen verteidigen

Ebenso hält es die Moderatorin Will für weiter vertretbar, dass man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Dschihadisten verteidigen darf. „Anstößige Inhalte, und als solche empfinde ich sie, muss ich trotzdem diskutieren lassen. Wenn wir uns gar nicht mehr anschauen, wie die radikalisierten Kräfte in unserer Gesellschaft denken, berauben wir uns in einer demokratischen Gesellschaft eines wesentlichen Mittels“, erklärte Anne Will.

Kniefall vor dem Islam augenscheinlich

Man darf nun gespannt sein, wie die Staatsanwaltschaft tatsächlich entscheidet, und ob diese der Argumentation Anne Wills folgt oder tatsächlich ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung einleitet. Allerdings ist zu befürchten, dass man, wie oft gehandhabt, mit zweierlei Maß misst und die ganze Angelegenheit rasch unter den Teppich kehrt.

Denn während man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gewöhnlicherweise tunlichst darauf achtet, keine extrem Rechten oder Linken einzuladen, ist man bei Vertretern des radikalen Islam weitaus toleranter.

Der Kniefall vor dem Islam ist selbst im Fernsehen nicht mehr zu übersehen.

 

unzensuriert.at/content/0022425-Strafanzeige-wegen-skandaloesen-Auftritts-der-Niqab-Nora-duerfte-wohl-im-Sand?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

 

1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

+++++++++++++++++++++

Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

"EU" befahl Ungarn ausdrücklich, bewaffnete IS-Terroristen unkontrolliert Richtung Deutschland oder Österreich durchzulassen


kann das komplett US-amerikanisierte Hirn eines US-Deutschen-Züchtlings überhaupt

noch reagieren? Die Wahrheit erfassen?

Nein! Es ist ihm nicht möglich, solange Medien im Auftrag der Verbrecher-Politik mit „EU“-Hintergrund,

die Hirne malträtiert…seit über 70 Jahren und in den letzten Jahren immer intensiver….

es gibt viel zu wenige Aufgewachte und unter den Aufgewachten viel zu wenige mit Zivil-Courage und Eier in der

Hose…weil es kaum noch Männer gibt…es gibt nur noch Halblinge…halb Weib halb Mann und das bei beiden Geschlechtern….

Wiggerl 

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Es klingt wirklich unglaublich, aber anscheinend hat man IS-Terroristen auf Anweisung der EU einreisen lassen.
An den Terroranschlägen der letzten Zeit trägt sie also eine Mitschuld.
Die Verantwortlichen sollten unbedingt zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir uns noch als Rechtsstaat verstehen.

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Udo Ulfkotte mit dem Titel “Gekaufte Journalisten”
https://www.youtube.com/watch?v=3ZLgW…

Warum mußten wieder Menschen sterben? Wer so fragt, versteht den Haß der Täter nicht, oder richtiger: Er will ihn nicht verstehen, seine Wurzeln nicht erkennen, die Handlungsvorgaben des Koran nicht zur Kenntnis nehmen.


JUNGE FREIHEIT

Dr. Nicolaus Fest

 

Offene feindliche Gegengesellschaften

Richtiger wäre ein anderes „Warum?“ Nämlich die Frage, warum sich der Westen dies antut, warum er den Islam auf dem eigenen Territorium duldet? Es gab Anschläge in New York, London, Madrid, Amsterdam, Paris, Brüssel, Kopenhagen, Boston, Orlando und jetzt Nizza; es gibt die barbarischen Verbrechen von Isis, Boko Haram und anderen Terrorgruppen; es gab die sexuellen Übergriffe Krimineller aus dem muslimischen Kulturkreis am Silvesterabend in Köln, Hamburg, Frankfurt; es gibt Erhebungen aus anderen europäischen Ländern zu vergleichbaren Phänomenen; es gibt zahlreiche offen feindliche Gegengesellschaften und Viertel, die selbst die Polizei fürchtet.

Es gibt die brutalen Übergriffe auf Christen überall auf der Welt; es gibt nach jedem Anschlag die Flut von sympathisierenden Bekenntnissen auf Twitter oder Facebook; es gibt die immer erneut wiederholten Aufrufe islamischer „Rechtsgelehrter“, daß man den Westen erobern und vernichten wolle; es gibt die weiterhin existierenden Todesurteile gegen den Schriftsteller Salman Rushdie, die Journalistin Ayaan Hirsi Ali, den Karikaturisten Kurt Westergaard, an deren Ernsthaftigkeit – das zeigte der Anschlag auf Charlie Hebdo – nicht zu zweifeln ist.

Selbst der „normale“ Islam ist hochproblematisch

Es gibt die unsäglichen al-Quds-Märsche und den Haß gegen Juden und Israel; es gibt die Drangsalierung der Frauen, es gibt „Ehrenmorde“; und es gibt in fast allen Ländern, die eine islamische Verfassung haben, Todesstrafen für Homosexuelle, für Apostaten, für Ehebrecherinnen sowie Zwangsverheiratungen von Minderjährigen. Selbst dieser „normale“ Islam von „Millionen friedlicher Muslime“, auf den seine Verteidiger häufig verweisen, ist nüchtern betrachtet eine Abscheulichkeit.

Doch nicht nur diese Fakten wären ein Grund, Muslimen skeptisch zu begegnen. Blickt man auf Statistiken aus Holland oder Skandinavien, ist der volkswirtschaftliche Nutzen der muslimischen Zuwanderung fraglich. Schon in der Schule sind Muslime zumeist „Minderleister“, weshalb sie – anders als Kinder aus China oder Südostasien – auch selten studieren. Deutlich über dem Schnitt liegen Muslime nur in drei Bereichen: der Fertilität, der Kriminalität und beim Bezug sozialer Leistungen. Das dürfte in Deutschland nicht anders sein.

Ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner

Was mancher als „Bereicherung“ sehen will, ist tatsächlich das genaue Gegenteil; und ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner. Hinzu kommt der Hang der Muslime zu Segregation, wie in allen europäischen Ländern zu beobachten: Muslime bleiben unter sich. Auch dies trägt zu ihrer intellektuellen wie gesellschaftlichen Rückständigkeit bei.

Da sie sich abschotten und die Männer oft Frauen ihrer Heimat ehelichen, die nicht einmal der eigenen Schrift mächtig sind, haben schon die Kinder sprachliche und mentale Nachteile. So sind Familiennachzug und Fertilität längst zum gesamtgesellschaftlichen „Dumbing down“ geworden, zu Primitivisierung und Niveauverlust, die dem Gastland schaden. „Was guckst du?“, der oft persiflierte Schlachtruf des Kanaksprech, spiegelt – wie jede Comedy – durchaus Realitäten.

Ginge es irgendeinem westlichen Land ohne Muslime schlechter?

Ob mit Blick auf Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft, der muslimische Beitrag ist negativ.

So stellt sich erneut die Frage des „Warum“? Warum duldet man eine unproduktive, unzivilisierte, unverträgliche und ungeistige Gemeinschaft, die nichts zum Gelingen einer Gesellschaft beiträgt? Die nur deren Spaltung betreibt, Frauen unterdrückt, Haß sät und die Sozialkassen leert?Anders gefragt: Ginge es irgendeinem westlichen Land schlechter, wenn es keine Muslime hätte? Im Gegenteil.

Denn die muslimische Migration zerstört auch die offene Gesellschaft.

Nicht nur durch Anschläge und die täglichen Übergriffe, den „Terror im Kleinen“.

Immer wieder wurden bürgerliche Rechte eingeschränkt, um Salafisten, Haßprediger, IS-Kämpfer auszuschalten, durch Vorratsdatenspeicherung, Telekom-, Geldwäsche- und Videoüberwachung.

Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen

Gebracht hat alles nichts, auch weil sich Islam und Islamismus nicht trennen lassen. Das hat gerade der Vizepräsident der Imame Frankreich Hocine Drouiche resigniert eingeräumt, so sieht es der deutsche Islamwissenschaftler Tilman Nagel, und keine Koranschule macht diese Unterscheidung. Der Terror kommt aus dem Islam selbst.

Insofern steht der Westen vor einem Paradox: Erhalten kann er die offene Gesellschaft nur, wenn er den Islam kursorisch ausschließt. Tut er das nicht, wird sie auch für Atheisten, Christen und Juden untergehen, wie im Libanon, in Algerien und auch in der Türkei. Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen. Wer die Freiheit der westlichen Welt erhalten will, muß ihren Feinden Zutritt und Verbleib versagen.

JF 30/16

Allahu Akbar..hoch-kriminell…Kannibale…Bürgerkrieg…


Aktionen

+++ „Lage in Europa soll sich zu Bürgerkrieg entwickeln“ Laut dem französischen Islamwissenschaftler Gilles Kepel hofft die dritte europäische Dschihadisten-Generation auf Radikalisierung der europäischen Muslime und will auf Europas Ruinen ein Kalifat errichten.

1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

Moslems unterwandern deutsche Bundeswehr…Terror-Vorbereitung?


Islamisten unterwandern deutsche Bundeswehr (Bild: dpa- Zentralbild/Förster Martin, twitter.com)

In Deutschland gibt es Hinweise darauf, dass Islamisten die Bundeswehr unterwandern. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtete, lassen sich immer mehr junge Männer von der Armee rekrutieren und ausbilden es bestehe die Gefahr, dass einige davon mit dem Erlernten Anschläge in- und außerhalb Deutschlands durchführen könnten.

Mittlerweile stehen Hunderte Soldaten unter Extremismus-Verdacht. Laut der „Welt am Sonntag“ bearbeitet der Militärische Abschirmdienst (MAD) mehr als 300 extremistische Verdachtsfälle in der Bundeswehr.

Rekruten werden künftig vor ihrer Anstellung überprüft

Infolgedessen wolle die Bundeswehr demnächst durch den MAD alle Bewerber überprüfen lassen, um potenzielle Terroristen, Extremisten und Kriminelle herauszufiltern. Ins Visier sollen vor ihrer möglichen Einstellung vor allem jene Personen genommen werden, die sich für kurze Zeitspannen verpflichten lassen wollen. In Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge ereignet, zu denen sich der IS bekannt hat.

Sicherheitsscreening verlangt eine Gesetzesänderung

Das Soldatengesetz, das bisher eine Sicherheitsüberprüfung erst nach einer Anstellung erlaubt, solle entsprechend geändert werden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Ein Entwurf zur Änderung des Gesetzes werde demnach kommende Woche im Bundeskabinett beschlossen.

In Kraft treten solle die neue Regelung im Juli 2017. Durch die Gesetzesänderung würden rund 20.000 neue Sicherheitsüberprüfungen pro Jahr notwendig werden. Der MAD würde daher weitere 90 Planstellen benötigen, für die Bundesverwaltung würden rund 8,2 Millionen Euro Mehraufwand entstehen.

Terroristen könnten Erlerntes für „Gewalttaten“ nutzen

In einer Begründung zur Gesetzesänderung, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt, heißt es: „Die Bundeswehr bildet im Rahmen ihres Auftrags alle Soldatinnen und Soldaten in Handhabung und im Gebrauch von Kriegswaffen aus.“ Daraus erwachse die Gefahr des Missbrauchs. Terroristen könnten „diese bei der Bundeswehr erworbenen Fähigkeiten nutzen, um gut vorbereitete Gewalttaten im In- oder Ausland zu verüben“.

Zahlreiche sexuelle Übergriffe auf bayerischem Stadtfest


Schongau: Sicherheitsdienst spricht von massenhaften Belästigungen Foto: wikimedia.org/Flodur63/CC-BY-SA 4.0

Schongau: Sicherheitsdienst spricht von massenhaften Belästigungen 

SCHONGAU. Bei einem Stadtfest im bayerischen Schongau soll es zu zahlreichen sexuellen Belästigung und Beleidigungen gekommen sein.

Während der elftägigen Veranstaltung hätten immer wieder Mädchen beim Sicherheitsdienst Hilfe gesucht, berichtete der Münchner Merkur unter Berufung auf Sicherheitsleiter Stefan Junitsch. Kleingruppen von zwei bis drei Asylbewerbern hätten sich zusammengetan und Mädchen verfolgt.

Höhepunkt war demnach ein Vorfall, bei dem ein Mädchen von mehreren Asylsuchenden hinter einen Verkaufsstand gezerrt worden sein soll. „Der Budenbetreiber hat das mitbekommen und ist sofort eingeschritten“, beschreibt der Security-Chef die Situation. Als der Mann das Handy aus der Tasche geholt habe, hätten die Angreifer von dem Mädchen abgelassen.

Der Sicherheitsdienst habe sich zwar mündlich an die Polizei gewandt, allerdings konnten die mutmaßlichen Täter nicht mehr gestellt werden, betonte Maier, der am Sonntag selbst vor Ort war. „Die Vorfälle in Köln haben uns für dieses Thema sensibilisiert. Wir sagen den Frauen deswegen immer, sie sollten jede Belästigung anzeigen.“

Junitsch sagte der JF, als Sicherheitsdienstleister habe er keine Anzeigen erstatten können. Einige der Mädchen seien sehr „durch den Wind“ gewesen.

„Es hat noch nie so was gegeben“, sagte der Security-Chef, der seit mehr als zehn Jahren mit seinem Team für Sicherheit auf dem Fest sorgt.

Allerdings habe ihn das Auftreten einiger Asylbewerber, die vorwiegend aus Syrien, Pakistan oder Afghanistan stammen, dazu veranlaßt, kurzfristig mehr Sicherheitsleute einzusetzen.“

Neben den sexuellen Belästigungen hätten die Asylsuchenden auch Flaschen nach Standbesitzern geworfen und sie angegangen und beleidigt.

Wie die Polizei der JF bestätigte, sei der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach alkoholisiert in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Die Medien und die Behörden und Organisatoren versuchen alles um die Vorfälle klein zu reden. So werden sofort in diesem Zusammenhang zwei Deutsche erwähnt die sich gegenseitig stritten. Im gleichen Atemzug gibt man Schongau die Schuld, da es ja nur 13.000 EW hätte und somit „sensibler“ reagieren würden als Köln…….

Die Verantwortlichen egal aus welchem Bereich, haben nichts dazu-gelernt, weder Courage noch den Mut die Wahrheit zu sagen: das diese Illegalen in keinster Weise in unsere Gesellschaft passen und zu einer hoch-aggressiven und gewaltbereiten Spezies gehören: Moslems!

Wie immer wird fieberhaft nach „Erklärungen“ gesucht um die Illegalen zu entschuldigen. So gibt man hier dem Alkohol die Schuld.

Dabei wird vergessen das Moslems ja gar keinen Alkohol trinken dürften…was ist denn mit deren lauten Forderungen nach Halal und all ihren mittelalterlichen Ritualen, die sie entgegen Gesetz und Kultur des Gastlandes teilweise mit Gewalt durchführen…

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/zahlreiche-sexuelle-uebergriffe-auf-bayerischem-stadtfest/

„Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ gilt nur für männliche Moslems


Scharia steht über allem: Im Endeffekt gibt es nur die Unterwerfung unter den Islam - oder die Tachija, die "Verstellung". Foto: Wikimedia / seysd shahaboddin vajedi / CC BY 4.0

Scharia steht über allem: Im Endeffekt gibt es nur die Unterwerfung unter den Islam – oder die Takiya, die „Verstellung“.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht Scharia-konform

Allerdings tragen diese alle Menschen betreffenden, umfassenden Formulierungen den groben Denkfehler in sich, dass diese Menschenrechte nicht auf dem Boden der Scharia stehen, also dem religiösen Gesetz des Islam.

Und wo käme der gläubige Muselmane dahin, müsste er sich einer von ungläubigen Menschen ausgedachten Erklärung beugen, die seine von Allah persönlich begründeten Rechte der Überlegenheit über die „Kuffār“ (Ungläubigen) nicht berücksichtigt.

Gleichheit aller Menschen für Moslems nicht gegeben

So beschloss 1990 die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (derzeit 56 Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist) mit diesem schrecklichen Unfug der angeblichen Gleichheit aller Menschen aufzuräumen und definierte die Menschenrechte im islamischen Sinne neu. Diese, nun „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ genannte Erklärung fußt endlich auf jenen von Allah persönlich seinem Propheten eingeflüsterten Wahrheiten, die klar definieren, dass der Mensch nur ein Recht auf ein Menschenrecht besitzt, wenn er die Scharia vorbehaltlos akzeptiert. Kurz gesagt: wenn er ein Moslem ist.

Töten, wenn es die Scharia fordert

So darf man, wie etwa in Artikel 2 nachzulesen, niemanden töten, „es sei denn, aus einem von der Scharia vorgeschriebenen Grund.“ Natürlich ist nicht erlaubt, jemandem körperlich zu schaden (durch 1.000 Peitschenhiebe etwa), „und es ist verboten, es (dieses Gebot) ohne einen in der Scharia vorgeschriebenen Grund zu brechen.“

Und Artikel 6 beschäftigt sich mit der Frau, die dem Mann in ihrer Würde gleichgestellt ist, nicht jedoch in allen anderen Belangen (wie etwa rechtlichen oder politischen), womit die Überlegenheit des Mannes dezidiert ausgesprochen wird.

Weitere interessante Auszüge:

Aus Artikel 10:

Der Islam ist die Religion der unverdorbenen Natur.

Aus Artikel 22:

Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Weise, die nicht gegen die Prinzipien der Scharia verstößt.

Und schlussendlich Artikel 25:

Die islamische Scharia ist der einzige Bezugspunkt für die Erklärung oder Erläuterung eines jeden Artikels in dieser Erklärung.

Friedliches Nebeneinander unmöglich

Vielleicht sollten sich all jene, die den Islam vorn und hinten hofieren und ihn sogar als Bestandteil unserer europäischen Kultur sehen wollen, endlich einmal vor Augen halten, wie der Islam tatsächlich Menschen anderer Glaubens- oder Kulturvorstellungen sieht. Denn in der mohammedanischen Tradition ist das individuelle Selbstbestimmungsrecht in allen Fragen puncto Religion, Überzeugung oder Weltanschauung nicht im Ansatz vorhanden.

Und deswegen kann es nach mohammedanischer Auffassung einerseits natürlich keine allgemeinen Menschrechte geben, weil der Mensch per se nur als gläubiger Muselmane vollwertiger Mensch ist. Und andererseits wird es auch nie ein friedliches Zusammenleben zwischen Mohammedanern und „Kuffār“ geben können, solange letztere nicht bereit sind, sich ebenfalls der Scharia zu unterwerfen und somit Moslems werden.

Leider befindet sich Europa auf dem besten Weg dorthin.

Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Moslems


Die Anzeichen verdichten sich, dass Moslems in Europa Kriegswaffen horten

Horten Moslems in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Mit Pistolen-Umbauten kein gezielter Schuss mehr möglich

Der Kauf eines Ersatzlaufes im Waffenhandel ist nur mit einer Waffenbesitzkarte möglich, in der das auch eingetragen wird. Sonst könnte sich ja jeder eine unregistrierte Glock 17 aus den dafür nötigen 33 Teilen zusammenbasteln. Und selbst ein gezogener Ersatzlauf passt nicht zum Rest der Waffe und müsste zunächst einmal eingeschossen werden. Dazu benötigt man aber einen Schießkeller.

Alles viel zu kompliziert für einen 18-jährigen Einwanderer-Sprössling. Genau so wie die „Darknet“-Version, die uns die Massenmedien erzählen. Wäre es so einfach, im Darknet mir nix, dir nix eine hochwertige Waffe zu beziehen, würde jeder zweite Jugendliche, der sich ein bissl im Internet auskennt, schon mit der Puffen in die Schule kommen.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Woher also stammte die gegenständliche Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin? Vielleicht eher doch aus einem geheimen Moslems-Magazin? Und wie viele solcher Präzisionswaffen wie die österreichische Glock, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

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unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von

Willy Wimmer sagt die Wahrheit – bitte unbedingt weiter verteilen!


Der Mann hat Mut: Willy Wimmer sieht aus, wie der liebe Opa von nebenan. Aber de alte Herr ist ein Held. Dieses kleine Video ist nur wenige Minuten lang, aber ein Augenöffner! Es ist fast schon 2 Millionen mal gesehen worden. Die paar Minuten hat jeder Zeit.

 

Fehler
Dieses Video existiert nicht

„Asylanten“-Terror in Gerrmänny: Wie die Welt knirscht, knurrt und keult


Peter Bartels

Es war so schön in Hexen-Land! Muttchen hatte die Arme ausgebreitet und Millionen Moslems fluteten die Grenzen, als gäbe es kein Morgen mehr im Morgenland.

Und Hexens Mainstream schmatzte zufrieden: Alles Ingenieure, Ärzte, Akademiker! Was man halt so braucht, wenn ein Volk der Inzucht entgegen degeneriert.

Dann kam Silvester. Und Allahs Söhnchen legten die deutschen Mädchen flach. Jetzt kam der Tod! Dabei hatte der Gevatter es sich doch scheinbar in alle Ewigkeit wie Gott in Frankreich gemütlich gemacht!

 

Und jetzt? Jetzt mucken nicht mehr nur angebliche »Verschwörer« auf. Jetzt knirscht, knurrt und keult auch das Ausland gegen das »mächtigste« Hexchen der Welt, nicht selten auf gut Simpsons-Deutsch: Haahaaa!

Polen: Merkel hat eine »mörderische Horde reingelassen.«

Frankreich: »Deutschland stürzt in den Terror.«

Italien: »Der deutsche Albtraum nimmt kein Ende.«

Rumänien: »Deutschland muss endlich hart durchgreifen.«

Belgien: »Nach Frankreich und Belgien ist Deutschland an der Reihe.«

Schweiz: »Die Risiken der Willkommenskultur werden schlagartig deutlich.«

Österreich: »Unvereinbarkeit der Kulturen.«

Und Estland höhnt und keult: »Welche Erleichterung! Es stellt sich heraus, dass nicht nur der Münchner Terrorist verrückt war, sondern auch alle anderen Mörder, die die deutsche Bevölkerung angriffen … Und nichts hat irgendetwas zu tun mit der »friedlichsten Religion«, oder mit Islamisten. Oder mit der »Politik der offenen Tür«. Nun ja, sie waren alle eben »nur« verrückt.

So einfach ist das, Leute, alles ganz normale Krimis, Tatort live sozusagen:

Würzburg: Der eigentlich doch so nette Afghane, der aufwacht, zu Messer und Axt greift und chinesische Touristen im Zug zerhackt …

München: Der arme Iraner Ali ( deutscher Pass), den die Zeitungen nur noch »David« nennen, als wären seine neun Morde dann etwas weniger muslimisch.

Ansbach: Der Rucksack-Bomber und Syrer Mohammad, der leider keine Konzertkarte hatte (aber ein paar Hundert Euro in der Tasche), sonst hätte er wohl nicht nur sich selbst und 15 andere in die Luft gesprengt, sondern vielleicht ein paar Hundert der 2000 Konzertgäste.

Reutlingen: Der Syrer, der eine im vierten Monat schwangere Polin mit einer Machete tot metzelte, dann in ein Auto rannte. Vorher hatte er noch fünf Passanten verletzt. Dann wurde aus der Machete im Mainstream plötzlich ein Döner-Messerchen (45 cm lang, wie eine Machete eben, sah auch so aus). Und aus dem Autofahrer, der nicht mehr bremsen konnte, wurde bei Bild der türkische Held namens Alper. Das mit dem Helden hat die Polizei dann blöderweise dementiert …

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/asylanten-terror-in-gerrmaenny-wie-die-welt-knirscht-knurrt-und-keult.html

 

Moslems…Muslimas…wie im schlimmsten Teil des Mittelalters: Spital-Personal bedroht, bespuckt und beschimpft


 

„Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“:

In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

„Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich-„Krone“.

Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz.

Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“

 „Belegschaft war verängstigt“

Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten.

Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und stehen.“

„Gewalt und Übergriffe gab es immer schon“ wiegelt im bekannt abwimmelnden Ton der Krankenhaus-Betriebsrat….Klinik-Führung und Medien werden auch hier wieder ihre Untertreibungen verbreiten…

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krone.at/nachrichten/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

„Allahu akbar“: Moslems bedrohen FKK-Besucher


es passiert dermaßen viel und die Medien und Politik reagieren UNVERANTWORTLICH UND DEUTSCHFEINDLICH…

 

Freibad: Moslems beleidigen und bedrohen Badegäste Foto: dpa

Freibad: Moslems beleidigen und bedrohen Badegäste Foto: dpa

GELDERN. Eine Gruppe südländisch aussehender Männer hat in einem Freibad im nordrhein-westfälischen Geldern Badegäste bedroht und beleidigt.

Die Moslems hatten sich offenbar an Nacktbadern gestört und Frauen, Kinder sowie Männer beschimpft und bespuckt, berichtete die WAZ.

Besucher hatten sich zunächst über die Gruppe beschwert. „Wir haben die Männer daraufhin gebeten, ruhiger zu sein“, sagte die Freibad-Mitarbeiterin Lisa-Marie Theunissen der Rheinischen Post.

Ausmaß erst im Nachhinein bekannt geworden

Die Unruhestifter seien anschließend zur Wasserskianlage gegangen und hätten das Personal beleidigt. Eine Mitarbeiterin verwies die Männer des Geländes. Die Gruppe gelangte allerdings zurück ins Freibad, woraufhin die Mitarbeiterin die Polizei verständigte. Diese nahm die Personalien auf und begleiteten sie aus dem Schwimmbad.

Das Ausmaß des Vorfalls, der sich bereits am Mittwoch zugetragen hatte, wurde erst im Nachhinein bekannt. Die Gruppe sei auch im FKK-Bereich auffällig geworden. Zwei der Rowdys seien in den Nacktbereich geschwommen, der Rest auf das Gelände gelaufen.

Frauen als Schlampen beleidigt und bedroht

Dort hätten die sechs Männer, allesamt mit Vollbart und Mitte 20, die Gäste auf Deutsch und mit islamischen Ausrufen beleidigt und bedroht. Unter anderem sollen die jungen Männer „Allahu akbar“ („Gott ist groß“) gerufen haben.

„Wir Frauen seien alle Schlampen und sie würden uns alle ausrotten, so war der Wortlaut“, sagte eine Betroffene der WAZ.

Laut der Familienmutter handelte es sich jedoch nicht um Asylsuchende. Die jungen muslimischen Männer hätten sehr gut deutsch gesprochen.

„Aber diese Verachtung, dieses Aggressionspotenzial machte einem wirklich Angst.“

Laut WDR sollen die Täter andere Badegäste zudem als „Ungläubige“ bezeichnet haben.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

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jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/allahu-akbar-moslems-bedrohen-fkk-besucher/

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wann endlich läßt der deutsche Bürger die Politik reden wie sie will und nimmt die „Sache“ selber in die Hand.

es müssen Eingreif-Wehren gegründet werden.

Bürgerwehren….ganz egal was die Polizei oder die Politik kräht.

die Polizei kommt erst wenn alles vorbei ist und versucht obendrein die Tat zu verschlüsseln

die Medien sind zum kotz…..

die aktuellen Politiker verstoßen allesamt gegen das Asyl-Gesetz und missachten die Grundregeln des Grundgesetzes.

so etwas ist mehr als nur ein Grund um diese Kreaturen fortzujagen….

es geht um unsere Lebensqualität und Zukunft…aber auch um solche Sachen. die früher ganz normal waren…..um Ehre, Selbstbewusstsein

und Verantwortung gegenüber sich selber, der Familie und allen Landsleuten…und gegenüber seiner Heimat.

Wiggerl

++ England warnt Christen, dass der Gang zu den 47.000 Kirchen des Landes wg Islam-Terrors tödlich enden kann ++


Die Wahrheit über den München-Attentäter Ali S. und unsere multikulturelle Zukunft


Udo Ulfkotte

Politik und Medien arbeiten unter Hochtouren daran, das Massaker von München für die Geschichtsbücher politisch korrekt als »Amoklauf« eines psychisch kranken Einzeltäters darzustellen.

Politik und Medien wissen, was gut für die dummen Bürger ist. Wir müssen ja schließlich nicht alles wissen.

 

Die wichtigste Erkenntnis zum Attentat von München lautet: »Goodbye Sicherheit« – der importierte Terror kann jetzt jeden von uns jederzeit treffen. Selbst wenn ein jugendlicher »Einzeltäter« mit einer Waffe irgendwo in Deutschland wild um sich ballert, dauert es viele Stunden, bis unsere Sicherheitskräfte die Lage wieder unter Kontrolle haben. Ein einziger Terrorist kann in der »Mutti-Republik« ein ganzes Ballungszentrum für Stunden ins absolute Chaos stürzen. Das ist jedenfalls die Botschaft, welche man weltweit in jenen Kreisen vernommen hat, die uns Deutschen alles andere als eine friedliche Zukunft wünschen, etwa in den Kreisen des Islamischen Staates.

Dort hat man das Massaker von München ja auch gleich begeistert gefeiert.

 Die zweite Erkenntnis lautet, dass wir jene Explosivstoffe aus allen Teilen der Welt importiert haben, die dort Kriege und Bürgerkriege entfachen. Nach allen bislang vorliegenden und auch nachprüfbaren seriösen Informationen war der Attentäter Ali S. ein schiitischer iranischstämmiger Moslem, der sich in seiner Umgebung schon seit Jahren mit sunnitischen Muslimen – vor allem Türken – gestritten hat. Weil sunnitische Muslime schiitische Muslime hassen und sich überall auf der Welt aufs Blut bekämpfen, ist es leicht zu erklären, warum Ali S. sich so verhielt, wie Millionen andere  Muslime, die sich verfeindet gegenüberstehen und irgendwann irgendwo aus tiefster Islamophobie heraus andere Muslime abschlachten. Beide Seiten solcher islamischen Massaker rufen dabei stets »Allahu Akhbar«, wie es ja auch unserer schiitischer Mitbürger Ali S. anlässlich seines Massenmordes getan hat. Ali S. nutze die Facebookseite einer sunnitischen Türkin, um gezielt junge sunnitische Türken an den Ort seines Massakers zu locken.

Es ist verständlich, dass Politik und Medien, welche »Islamophobie« nur bei Europäern sehen, den grassierenden Hass von Muslimen der unterschiedlichen Richtungen untereinander aber ignorieren, nun ihr Weltbild retten wollen und das alles beim Münchner Massaker des Mitbürgers Ali S. lieber ausblenden. Dabei spricht ein Video, welches auch online verfügbar ist, klare Worte: Der Schiite Ali hasste türkische Sunniten, die ihn »gemobbt« haben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-wahrheit-ueber-den-muenchen-attentaeter-ali-s-und-unsere-multikulturelle-zukunft.html

Das Schlachten geht (rennt) weiter: Syrischer muslimischer Asylant tötet Schwangere mit Machete in Reutlingen


Nach dem Axt-Massaker eines Moslems in einem Regionalzug nahe Würzburg und dem Massenmord eines iranischen Moslems in München hat nun ein syrischer Asylant in Reutlingen mehrere Menschen mit einer Machete angegriffen und dabei eine schwangere Frau brutal getötet.

 

In der Polizeimeldung wird politisch korrekt von einem »Einzelfall« gesprochen. Dort heißt es:

Kurz vor 16.30 Uhr sind beim Polizeipräsidium Reutlingen mehrere Notrufe eingegangen, dass ein Mann im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhof in Streit mit einer Frau geraten sei und diese mit einer Machete verletzt habe. Die Frau erlitt durch den Angriff tötliche Verletzungen. Der Täter konnte aufgrund des raschen Eingreifens der Polizei nur wenige Minuten später in Tatortnähe festgenommen werden. Der Täter verletzte nach dem Angriff eine weitere Frau und einen Mann. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Syrien. Er ist polizeibekannt. Nach derzeitigem Kenntnisstand handelt es sich um einen Einzeltäter, eine Gefahr für die Bevölkerung in und um Reutlingen besteht nach derzeitigem Stand mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.

Zuvor hatte ein Mitbürger in einem Regionalzug zwischen Hamburg und Bremen Passagiere mit einem Messer angegriffen.

Auch dabei handelte es sich laut Polizei um einen »Einzelfall«.

In Offenbach haben Äthiopier unterdessen damit gedroht, einen Bademeister abzustechen.

Und in Xanten haben Migranten deutschen Frauen damit gedroht, sie »auszurotten«.

Das alles ist heute nicht nur Alltag in Deutschland, sondern auch in Österreich.

Dort hat ein Afghane gerade erst einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung damit gedroht, ihm »den Kopf abzuschneiden«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/das-schlachten-hat-begonnen-syrischer-asylant-toetet-schwangere-mit-machete-in-reutlingen.html

 

Warum mußten wieder Menschen sterben? Wer so fragt, versteht den Haß der Täter nicht, oder richtiger: Er will ihn nicht verstehen, seine Wurzeln nicht erkennen, die Handlungsvorgaben des Koran nicht zur Kenntnis nehmen.


JUNGE FREIHEIT

Dr. Nicolaus Fest

 

Offene feindliche Gegengesellschaften

Richtiger wäre ein anderes „Warum?“ Nämlich die Frage, warum sich der Westen dies antut, warum er den Islam auf dem eigenen Territorium duldet? Es gab Anschläge in New York, London, Madrid, Amsterdam, Paris, Brüssel, Kopenhagen, Boston, Orlando und jetzt Nizza; es gibt die barbarischen Verbrechen von Isis, Boko Haram und anderen Terrorgruppen; es gab die sexuellen Übergriffe Krimineller aus dem muslimischen Kulturkreis am Silvesterabend in Köln, Hamburg, Frankfurt; es gibt Erhebungen aus anderen europäischen Ländern zu vergleichbaren Phänomenen; es gibt zahlreiche offen feindliche Gegengesellschaften und Viertel, die selbst die Polizei fürchtet.

Es gibt die brutalen Übergriffe auf Christen überall auf der Welt; es gibt nach jedem Anschlag die Flut von sympathisierenden Bekenntnissen auf Twitter oder Facebook; es gibt die immer erneut wiederholten Aufrufe islamischer „Rechtsgelehrter“, daß man den Westen erobern und vernichten wolle; es gibt die weiterhin existierenden Todesurteile gegen den Schriftsteller Salman Rushdie, die Journalistin Ayaan Hirsi Ali, den Karikaturisten Kurt Westergaard, an deren Ernsthaftigkeit – das zeigte der Anschlag auf Charlie Hebdo – nicht zu zweifeln ist.

Selbst der „normale“ Islam ist hochproblematisch

Es gibt die unsäglichen al-Quds-Märsche und den Haß gegen Juden und Israel; es gibt die Drangsalierung der Frauen, es gibt „Ehrenmorde“; und es gibt in fast allen Ländern, die eine islamische Verfassung haben, Todesstrafen für Homosexuelle, für Apostaten, für Ehebrecherinnen sowie Zwangsverheiratungen von Minderjährigen. Selbst dieser „normale“ Islam von „Millionen friedlicher Muslime“, auf den seine Verteidiger häufig verweisen, ist nüchtern betrachtet eine Abscheulichkeit.

Doch nicht nur diese Fakten wären ein Grund, Muslimen skeptisch zu begegnen. Blickt man auf Statistiken aus Holland oder Skandinavien, ist der volkswirtschaftliche Nutzen der muslimischen Zuwanderung fraglich. Schon in der Schule sind Muslime zumeist „Minderleister“, weshalb sie – anders als Kinder aus China oder Südostasien – auch selten studieren. Deutlich über dem Schnitt liegen Muslime nur in drei Bereichen: der Fertilität, der Kriminalität und beim Bezug sozialer Leistungen. Das dürfte in Deutschland nicht anders sein.

Ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner

Was mancher als „Bereicherung“ sehen will, ist tatsächlich das genaue Gegenteil; und ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner. Hinzu kommt der Hang der Muslime zu Segregation, wie in allen europäischen Ländern zu beobachten: Muslime bleiben unter sich. Auch dies trägt zu ihrer intellektuellen wie gesellschaftlichen Rückständigkeit bei.

Da sie sich abschotten und die Männer oft Frauen ihrer Heimat ehelichen, die nicht einmal der eigenen Schrift mächtig sind, haben schon die Kinder sprachliche und mentale Nachteile. So sind Familiennachzug und Fertilität längst zum gesamtgesellschaftlichen „Dumbing down“ geworden, zu Primitivisierung und Niveauverlust, die dem Gastland schaden. „Was guckst du?“, der oft persiflierte Schlachtruf des Kanaksprech, spiegelt – wie jede Comedy – durchaus Realitäten.

Ginge es irgendeinem westlichen Land ohne Muslime schlechter?

Ob mit Blick auf Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft, der muslimische Beitrag ist negativ.

So stellt sich erneut die Frage des „Warum“? Warum duldet man eine unproduktive, unzivilisierte, unverträgliche und ungeistige Gemeinschaft, die nichts zum Gelingen einer Gesellschaft beiträgt? Die nur deren Spaltung betreibt, Frauen unterdrückt, Haß sät und die Sozialkassen leert? Anders gefragt: Ginge es irgendeinem westlichen Land schlechter, wenn es keine Muslime hätte? Im Gegenteil.

Denn die muslimische Migration zerstört auch die offene Gesellschaft.

Nicht nur durch Anschläge und die täglichen Übergriffe, den „Terror im Kleinen“.

Immer wieder wurden bürgerliche Rechte eingeschränkt, um Salafisten, Haßprediger, IS-Kämpfer auszuschalten, durch Vorratsdatenspeicherung, Telekom-, Geldwäsche- und Videoüberwachung.

Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen

Gebracht hat alles nichts, auch weil sich Islam und Islamismus nicht trennen lassen. Das hat gerade der Vizepräsident der Imame Frankreich Hocine Drouiche resigniert eingeräumt, so sieht es der deutsche Islamwissenschaftler Tilman Nagel, und keine Koranschule macht diese Unterscheidung. Der Terror kommt aus dem Islam selbst.

Insofern steht der Westen vor einem Paradox: Erhalten kann er die offene Gesellschaft nur, wenn er den Islam kursorisch ausschließt. Tut er das nicht, wird sie auch für Atheisten, Christen und Juden untergehen, wie im Libanon, in Algerien und auch in der Türkei. Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen. Wer die Freiheit der westlichen Welt erhalten will, muß ihren Feinden Zutritt und Verbleib versagen.

JF 30/16

…sie grölen ihr Hellau Kackbar während sie meucheln und abschlachten…


 

Am 23.07.2016 um 09:55 schrieb Dirk Richter:

Ich hatte es bereits geschrieben, was wohl jetzt kommt.

Und es kam so, das Geschleime von diesem Links-Grünen-Siffpack.

Passt mal auf. Die zünden noch die nächste Propagandastufe!

AfD und Pegida sind schuld. Die Rechten haben ihn zu dieser Verzweiflungstat getrieben. Er war so lieb, 150% integriert. Ohne die pösen Nazis wäre das nie passiert.

Massnahme:

So wie von dieser Schwuchtel Schweswig angekündigt. Weitere 100 Millionen für den Kampf gegen Rechts.

Jetzt kommen die Politverrecker langsam in Erklärungsnöte.

Der 17-26 Jahre alte superbemutterte AfganPakistani war auch so ein toller Vorzeige“flüchtling“, top integriert.

Jetzt ein ebenso top integrierter Supermoslem, in Deutschland aufgewachsen, fährt mit 18 bereits das typische Anfängerauto, einen schwarzen Passat Kombi….

Und beide grölen ihr Hellau Kackbar während sie meucheln und abschlachten.

Hat aber nichts, nein nie und nimmer etwas mit dieser Friedensreligion Islam zu tun. Und man darf natürlich jetzt nicht verallgemeinern…. ALLE anderen der 2 Millionen seit letztem Jahr importierten sind natürlich die liebsten Menschen, die diese Erde je betreten haben.

Unsere Retter der Wirtschaft, der Renten, des demographischen Problems, unsere Heiligen, Halbgötter, zu denen wir huldigst und unterwürfigst aufzuschauen haben.

Die Lösung des demographischen Problems sind sie auch sogleich tatkräftig angegangen. Die deutsche Damenwelt war nur dem hohen kulturellen Standard der Retter nicht ganz gewachsen was zu leichten Gefühlsverwirrungen geführt hat. Man hätte sich eben vorher besser informieren sollen. Selbst schuld, wenn man dann der Situation nicht gewachsen scheint.

Man könnte nur noch kotzen, wenn man sieht, wie dieses Dreckspack in Berlin, Brüssel und wo sie sonst noch auf unsere Kosten rumlungern im Zeitraffer unsere Länder in die dritte Welt zurück manövriert haben.

Gruss

Dirk

Politik und Medien: neue Normalität: der Verlust des gewohnten, freien und sicheren Lebens.


JUNGE FREIHEIT 

Debatte-Freiheit

 

Münchner legen Blumen am Einkaufszentrum nieder Foto: Picture-Alliance/AP/mprobst|File|Filed|7/23/201...

 

Die Politiker meinen es leider ernst: Wir werden uns an den Terror gewöhnen müssen. Und daran, daß der Überwachungsstaat jetzt noch weiter expandiert.

 

Deutschland ist aus den Fugen. Das Land ist ein anderes geworden: Terror, Gewalt und Ausnahmezustände sind die neue Normalität. Polizeistaat, Massenüberwachung und massive Freiheitseinschränkungen sind die Zukunft, die bereits beginnt.

Man konnte das Aufatmen der politisch Verantwortlichen bis in den letzten Winkel hören, als die Münchner Polizei schließlich bekanntgab, der Attentäter sei ein durchgeknallter Einzeltäter, ein junger Iraner , bei dem es keinen Hinweis auf einen „islamistischen Hintergrund“ gebe. Es hätte ja auch ein IS-Terrorkommando sein können. Bei dieser Möglichkeit waren die Gedanken der Regierungsmitglieder in der langen Nacht von München – und weniger wohl bei den „Opfern und Angehörigen“, wie sie routinemäßig und reichlich spät in vorgestanzten Phrasen heuchelten.

Als würde das etwas an der Lage ändern, wenn es „nur“ ein „Amokläufer“ gewesen war – ein Strohhalm, an den sich der Bundesinnenminister schon im Fall des Axt-Attentäters, wenn auch vergeblich, klammerte. Die Furcht vor dem großen Terrorschlag à la Brüssel und Paris, der jederzeit und überall kommen kann, ist trotzdem allgegenwärtig. Sie diktierte auch den Verlauf des spektakulären Polizei-Großeinsatzes, der weltweit Schlagzeilen machte.

Das schreit nach einer Wiederholung

Der kryptische IS-Bekennerjubel aus dem Internet hieb genau in diese Kerbe: Ein einzelner, der wild um sich schießt, kann eine Millionen-Metropole einen halben Tag lang stillegen und in einen alles lähmenden Ausnahmezustand versetzen – das schreit ja geradezu nach professionell-terroristischer Wiederholung bei der nächstbesten Gelegenheit.

Rechtstreue, friedliche Bürger stehen solchen Bedrohungen hilf- und wehrlos gegenüber, egal ob im Regionalzug nach Würzburg oder im Schnellrestaurant am Einkaufszentrum in der Landeshauptstadt. Weil der entmündigende Gouvernantenstaat sie entwaffnet hat, können sie nur hoffen und beten, daß möglichst schnell die bewaffnete Staatsmacht zur Stelle ist, um den Attentäter aufzuhalten.

Bis dahin kann er unbehelligt morden, weil kein freier Bürger die Mittel hat, ihm entgegenzutreten. Potentielle Attentäter wissen das auch ganz genau und kalkulieren das ein. Kriminelle, Terroristen und Amokläufer kommen im übrigen immer an die Waffen, die sie gerade brauchen.

Können jedesmal mehr als zweitausend Einsatzkräfte mobilisiert werden, wenn Schüsse fallen und erst mal keiner weiß, ob das der nächste Terroranschlag ist? Der politische Lobpreis für den professionellen Polizei-Großeinsatz von München ist die Einstimmung auf die kommende Militarisierung des öffentlichen Raumes, auf mehr schwerbewaffnete Polizei- oder gar Militärpräsenz und Überwachung, auf mehr Bewegungs- und Kommunikationsverbote. Die in obrigkeitshörigem Eifer eilfertig befolgten Anweisungen der Polizei in München, sich zu verkriechen und nur ja keine Fotos und Eindrücke von ihrem Einsatz über die sozialen Medien zu verbreiten, sind ein erster Vorgeschmack.

Wir müßten uns an Anschläge „gewöhnen“, hämmern Politik und Medien seit Nizza und Würzburg verstärkt in die Köpfe. Gutbewachte Minister, die in gepanzerten Limousinen herumchauffiert werden, müssen sich daran gewöhnen, öfter mal ihren Urlaub zu unterbrechen, wenn wieder was passiert. Die ganz normalen Leute müssen sich damit abfinden, mit beständiger Angst und Unsicherheit zu leben, wenn sie sich in die Öffentlichkeit begeben, einen Zug besteigen, in einem Einkaufszentrum bummeln oder ein Schnellrestaurant betreten.

Deutschland wird dem Orient immer ähnlicher

Aber „die Menschen im Nahen Osten kennen das schon“, dozierte nach Würzburg ein Terrorexperte im ZDF.

Was im Klartext heißt: Die fortschreitende Fragmentierung Deutschlands durch Masseneinwanderung, wahllose Einbürgerung und zuletzt durch den unkontrollierten und ungeregelten Asylansturm hat aus einem leidlich geordneten Industriestaat in der Mitte Europas ein Land gemacht, das den nahöstlichen Krisenherden immer ähnlicher wird. Deren Protagonisten sind ja in großer Zahl schon anwesend.

Statt an den Ursachen anzusetzen, versprechen die politisch Verantwortlichen mehr Freiheitsverlust und trotzdem keine vollständige Sicherheit. Auch der mutmaßliche Amoklauf von München kommt als Begründung dafür gerade recht.

Die Bürger zahlen für diese leichthändig verkündete neue Normalität einen Preis, der in Euro-Milliarden gar nicht auszudrücken ist: den Verlust ihres gewohnten, freien und sicheren Lebens.