Köln, Stuttgart, Frankfurt…und ihre von Merkel geliebten feiernden „junge Männer“…


Von Gastautor Steffen Meltzer, zuerst erschienen auf achgut

Köln, Stuttgart, Frankfurt am Main. Alle drei Metropolen haben inzwischen eins gemeinsam, massenhafte Ausschreitungen durch ein Publikum, das überwiegend aus Migranten und „Geflüchteten“ besteht. Diese werden in den Medien gern als „junge Männer“ verklausuliert. Diese Begrifflichkeit soll ein gewisses Verständnis beim Leser oder Zuhörer erzeugen. Deshalb muss immer wieder propagiert werden, dass weltweit junge Männer, einschließlich der Biodeutschen, die meisten Straftaten begehen.

Haben wir nicht alle mindestens einmal über die Stränge geschlagen, als wir jung waren? Ich selbst kann mich allerdings nicht daran erinnern, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen oder Auseinandersetzungen mit einem Kontrahenten mit einem gezogenen Messer „geregelt“ zu haben. Zu meiner Zeit hat man vom Gegner abgelassen, wenn er am Boden lag und aufgegeben hat. Kaum einer wäre damals auf die Idee gekommen, mehrfach mit seinen klobigen Schuhen auf den ungeschützten Kopf zu springen, um dessen Schädel zu sprengen. Ja die Zeiten haben sich geändert. Wer sich nicht auf die veränderte „Konfliktkultur“ einstellt, kann schnell ins Hintertreffen geraten, dabei sogar sein Leben verlieren.

Natürlich darf und muss man auf den Rechtsstaat hoffen, wenn man Opfer einer Straftat wurde. Das Recht muss nicht dem Unrecht weichen, so steht es geschrieben. Bei einer Auseinandersetzung ist die lautstarke Flucht mitunter trotzdem die eindeutig bessere Lösung. Die Friedhöfe liegen voller Helden, die nicht erahnt hatten, mit wem sie es tatsächlich zu tun bekamen. Eine tragische Fehlbeurteilung der Gefahrenlage, für die es keine zweite Chance gab.

Praktisch eine Einladung zur Wiederholung

An der Kölner Domplatte attackierten einst etwa tausend „junge Männer“ vor allem Frauen und die Polizei. Immerhin hatte die Politik einen Ratschlag aus dem Hut gezaubert. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker lächelte locker in die Kameras: „Halten Sie eine Armlänge Abstand!“ Das tue ich zum Beispiel, wenn ich mit einem netten Nachbarn plaudere. In unserem mitteleuropäischen Kulturkreis gilt die soziale Distanz beim Austausch von Belanglosigkeiten. Den Ratschlag könnte man auch so auffassen: Liebe Frauen, bleibt besser in euren Wohnungen, selbst schuld, wenn euch dann im feindlichen Leben etwas passiert.“

Die Kölner Täter stammten dem äußeren Eindruck nach aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum. Davon wurden lediglich 37 verurteilt, davon gerade einmal sechs wegen Sexualstraftaten. Welche Urteile konkret gesprochen wurden, ist mir nicht bekannt. Waren darunter Bewährungs- und Haftstraften oder wurde Sozialarbeit aufgebrummt? Als wie nachhaltig haben sich diese Urteile herausgestellt, hatten sie abschreckende Wirkungen? Dazu fehlt mir der Glaube.

Das zeigen nicht zuletzt die Vorkommnisse in Stuttgart und Frankfurt. Während in Köln noch versucht wurde, die schrecklichen Ereignisse in der Silvesternacht zu verschweigen, wollte man in Stuttgart der Bevölkerung einreden, hier wäre lediglich eine Party- und Eventszene aus dem Ruder gelaufen. In Frankfurt wurden 39 Tatverdächtige zu den Polizeidienststellen verbracht und daraufhin prompt wieder freigelassen. Praktisch eine Einladung zur Wiederholung. Es handelte sich um einschlägig polizeilich bekannte Personen aus Syrien, Marokko, Spanien, der Türkei und Afghanistan. Diese waren im Vorfeld bereits durch Diebstähle, Körperverletzungen, Drogenmissbrauch und als Drogendealer aufgefallen. Bei dem Einsatz gegen die Straftäter gab es fünf verletzte Polizeibeamte zu beklagen.

Die Freilassung der Tatverdächtigen ist mehr als nur ein fatales Zeichen, nicht nur an unsere Polizei, sie ist auch eine politische Bankrotterklärung. Die Absperrung des Frankfurter Opernplatzes, freitags und samstags, ist ein tiefgreifendes Signal der Hilflosigkeit gegenüber einer randalierenden Minderheit. Weil es der Staat nicht mehr schafft, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu garantieren, werden individuelle Freiheiten für alle Bürger eingeschränkt.

Polizisten werden täglich mit der Lebensrealität konfrontiert

Was wir gegenwärtig erleben, ist die Erosion des Rechtsstaates und seiner Vertreter an der Front, der Polizei. Die Beamten als Prügelknaben eines linksgrünen Zeitgeistes. Diejenigen, die die Ereignisse in den USA eins zu eins auf Deutschland und die deutsche Polizei übertragen, befürchten gleichzeitig, dass immer mehr Polizeibeamte die AfD wählen. Das zeigt mir nur, dass den Protagonisten bewusst ist, dass sie die öffentliche Meinung in ihrem Sinne manipulieren und wissen, dass die Realität nicht so aussieht, wie sie es gerne hätten. Im Gegensatz zu den Ideologen im virtuellen Schützengraben werden Polizisten täglich mit der Lebensrealität konfrontiert. Es ist billig und gefährlich, auf Kosten der Polizei politischen Profit zu generieren.

Das Erbe der RAF, die Polizisten als „Schweine in Uniform“ bezeichneten, die man auch „abknallen“ kann, ist in den Köpfen allgegenwärtig. Die Entmenschlichung unserer Polizei schreitet mit Riesenschritten voran. Der Linksextremismus ist schon lange in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei jagen die Medien die Politik mit ihren gebetsmühlenartigen Suggestivfragen vor sich her, ob unsere Polizei strukturell rassistisch und sowieso illegitim gewaltbereit sei. Über das vorgehaltene Stöckchen wird dann auch brav gesprungen, damit es der eigenen politischen Karriere nützt.

Der Kreis schließt sich, indem Linksradikale und Migranten ihre Flaschen- und Steinwürfe gegen Polizeibeamte damit begründen, dass die einschreitenden Polizisten umzuerziehen wären, da sie potenziell rassistische Banden seien. Diese Straftäter wären geradezu unterbelichtet, wenn sie diese ausgedachte Steilvorlagen nicht nutzen würden. Schon entsteht die „gute Gewalt“ auf der Seite der „richtigen Sache“. Andere nennen es „Zivilcourage einer Zivilgesellschaft“, darauf muss man erst einmal kommen. Politiker und „Experten“ mischen bei diesen geschürten Vorurteilen gern mit, indem sie die Ausschreitungen durch die „angestaute Energie“ der Coronabeschränkungen und dem Vorwurf des Rassismus begründen. Das Berliner „Antidiskrimierungsgesetz“ ist ein Beispiel, das agierende Beamte unter einen Generalverdacht stellt. Wenn man seine Polizei derartig schwächt, muss Absicht dahinterstecken.

Disziplinierung und Einschüchterung

Die Beamten selbst sollen dabei durch einen auferlegten Rechtsextremismusverdacht diszipliniert und eingeschüchtert werden. Wer aufbegehrt, wird durch ein geschicktes Beurteilungssystem klein gehalten oder gleich ins Kranksein gemobbt. Schlecht für die, die ein Haus abzuzahlen und Kinder im Haushalt haben. Die Unzufriedenheit ist sehr groß und schlägt aufs Gemüt. Eine ganze Reihe Beamter würde gern einem anderen Beruf nachgehen, wenn es nicht diese persönlichen finanziellen Zwänge gäbe. Den Ausspruch: „Das ist nicht mehr meine Polizei“ vernahm ich nur allzu oft, Tendenz stark steigend.

Apropos: Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was tun diese vielen nicht integrierbaren „jungen Männer“, wenn der deutsche Steuerzahler nicht mehr in der Lage ist, sie ausreichend zu alimentieren? Falls in Ihnen jetzt eine dunkle Vorahnung aufzieht, liegen Sie vermutlich genau richtig. Keine Polizei der Welt kann dann die Unversehrtheit für die Bevölkerung sicherstellen.

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Von Gastautor Steffen Meltzer, zuerst erschienen auf achgut

Steffen Meltzer hat als Polizeitrainer 15 Jahre lang Polizeibeamte fortgebildet (zum Beispiel Schießtraining, Amoklagen und anderes). Er ist Autor von Ratgeber Gefahrenabwehr„So schützen Sie sich vor Kriminalität – Ein Polizeitrainer klärt auf“

 

Stoppten Auto und schlugen drauf ein: Attacke auf RTL-Team in Köln: Angreifer sollen zu arabischer Großfamilie gehören


Zunächst sei der Kleinbus des RTL-Teams durch ein Auto am Wegfahren gehindert worden. Danach sollen eine 28 Jahre alte Frau und ein 25 Jahre alter Mann aus dem Wagen ausgestiegen sein, die das Fahrzeug des Senders mit Schlägen und Tritten beschädigt haben sollen. Verletzte gab den Angaben zufolge nicht. Es seien Anzeigen wegen Nötigung im Straßenverkehr, Beleidigung und Sachbeschädigung angefertigt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.

Nach ersten Erkenntnissen soll der Angriff mit einem Fall zu tun haben, in dem es am 24. Juni Durchsuchungen der Polizei gegeben hatte. Fahnder gingen damals in Deutschland und Frankreich gegen eine mutmaßliche familiär verbundene Einbrecherbande vor. Die Mitglieder der Gruppierung sollen den damaligen Angaben zufolge zu einer aus dem früheren Jugoslawien stammenden Großfamilie gehören, die in Köln ansässig ist. Ein Teil der Gruppe soll vorwiegend Senioren mit Einbrüchen um ihre Ersparnisse gebracht haben.

Die Polizei rechnet die beiden mutmaßlichen Angreifer des RTL-Teams nun dem Umfeld der Personen zu, die damals Adressaten der Durchsuchungen waren. Die genauen Hintergründe seien aber Gegenstand noch laufender Ermittlungen.

 

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/stoppten-auto-und-schlugen-drauf-ein-attacke-auf-rtl-team-in-koeln-angreifer-sollen-zu-grossfamilie-gehoeren_id_12188978.html

Erwischt! Jan Sperling („Antifa“) schlug Lisa Licentia


1984 | Flesch

Ich habe einen der Täter, der Lisa Licentia auf der Anti-Corona-Demo am letzten Samstag in Köln attackierte und schlug, identifizieren können, Freunde

 

Maria: Hetzjagd der Antifa gegen 3 Aktivistinnen in Köln


anbei sende ich Ihnen mit der ausdrücklichen Erlaubnis von Ulrike Haun – einer Aktivitstin in Köln, mit der ich in regelmäßigem, digitalen Ausstausch stehe – ihren Bericht über einen Angriff der Antifa gegen sie und zwei weitere Frauen, als sie in Köln Flugblätter verteilen wollten.

Frau Haun hat die ausdrückliche Erlaubnis erteilt und den Wunsch geäußert, den Bericht sowie die beiden Video (eines davon in Zeitlupe mit dem Angriff der Antifaleute) sowie ein Bild von ihr am Taxistand, weiträumig zu verbreiten. Der Angriff erfolgte im Zeitlupenvideo, weil sie die Antifa-Kämpfer filmte.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Ich verbreite nun das Material, indem ich es an Sie sende. Da die Videos sich nicht komprimieren lassen, sende ich 2 Mails.

Sollten Sie Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an mich wenden. Frau Hauns E-Mail-Adresse lautet: ulrike.haun@protonmail.com
Mit besten Grüße

Ihre Maria Schneider
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Hetzjagd auf drei Frauen – Widerstand steigt auf! wird von Antifa angegriffen und verfolgt

Von Ulrike Haun

Am Samstag den 04. Januar 2020, hatten wir zu einer angemeldeten Versammlung zum Thema „DSGVO in der Praxis“ auf dem Hanns-Hartmann-Platz in Köln eingeladen. Wir wollten die Bürger über die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informieren und dazu das DSGVO-Formular von „Hallo Meinung“ (www.hallo-meinung.de) sowie Grundgesetze verteilen. Die Versammlung sollte von 15 – 16 Uhr zeitgleich zu einer Demonstration auf dem Appellhofplatz stattfinden.

Bereits vor Veranstaltungsbeginn versammelten sich 70 Vermummte auf dem Hanns-Hartmann-Platz. Sie waren schwarz gekleidet, Kapuzenpullover, Sonnenbrille, den Schal bis über die Nase hochgezogen und kamen vermutlich von der Demo, die früher beendet wurde. Da noch keine Polizei vor Ort war und wir die Zeit bis zu Beginn unserer Veranstaltung überbrücken mussten, zogen wir – eine kleine Gruppe aus drei Frauen –  uns in das Karstadt-Kaufhaus zurück. Dort wurden wir von den ersten Vermummten erkannt und verfolgt.

Die Situation wurde bedrohlich, und wir riefen den Polizeinotruf an und baten um Hilfe. Als wir vor die Eingangstür traten beschimpften sie uns mit „Nazis raus“-Rufen. Ich entgegnete: „Ihr seid ganz schön mutig. Habt ihr was dagegen, wenn wir Grundgesetze verteilen?“ Ein Vermummter zückte sein Feuerzeug und wollte ein Grundgesetz anzünden, ein weiterer wollte mir den Stapel Grundgesetze entreißen. Sie kamen immer näher an uns heran. Die Lage war gefährlich. Endlich kamen zwei Polizeibeamte und stellten sich schützend vor mich. Ich wurde trotz Anwesenheit der Polizei weiter angegriffen, meine Mütze riss man mir vom Kopf und von hinten versuchte man mir mein Handy zu entreißen.

Die Polizistin schob mich in eine Ecke und stellte sich vor mich. Die Polizisten konnten nichts gegen die Angreifer unternehmen, da sie mich schützen mussten. Meine beiden Begleiterinnen flohen in das Karstadt Parkhaus, das mittlerweile vom Sicherheitsdienst verriegelt worden war. Die Polizisten forderten Verstärkung an. Kurze Zeit darauf rückten 12 behelmte Polizisten an und bildeten eine Sicherheitskette zwischen mir und den 70 Angreifern. Mittlerweile richtete sich die Wut auch gegen die Polizisten und sie riefen „Bullen schützen die Faschistenschweine“. Ich löste die Versammlung auf, die eigentlich noch gar nicht begonnen hatte. Unter diesen Umständen war das Verteilen von Flugblättern nicht möglich.

Somit hatte die Terrorgruppe ihr Ziel erreicht…

Wie kommen wir jetzt zum Parkhaus wo unser Auto steht? Ich hatte gehofft, die Polizei würde uns aus dieser gefährlichen Situation zu unserem Auto begleiten. Man riet uns, den Hinterausgang von Karstadt zu nehmen. Ich hatte Bedenken, weil ich damit rechnete, dass uns dort der schwarze Mob erwarten würde.  Die Tür hinter mir wurde wieder aufgeschlossen, ich trat ein und traf meine beiden Mitstreiterinnen. Gemeinsam gingen wir zügig zum Hinterausgang. Es dauerte nicht lange und wir wurden auf der Straße von der Antifa verfolgt. Wir wollten zum Taxistand.

Die Antifa rief den Taxifahrern bereits zu dass wir Nazis seien. Sie wollten verhindern, dass wir ein Taxi nehmen. Der mutige Taxifahrer  ließ sich nicht beirren. Er diskutierte noch mit ihnen, während wir versuchten, ins Taxi zu steigen. Die Antifa stellte sich vor die hintere Tür auf der Fahrerseite. Sie wollten nicht, dass wir einsteigen. Wir gingen schnell auf die andere Seite, wurden bespuckt und sprangen ins Taxi. Da wollten sie schon die Türe aufreißen, um uns anzugreifen. Aber ich hatte rechtzeitig die Türen verriegelt. Der Taxifahrer stieg ein und wir fuhren los.

An diesem Tag wurde uns das Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit genommen. Wir wurden angegriffen, bedroht, bespuckt und durch Köln gejagt. Durch eine entschlossene Polizistin und einen mutigen Taxifahrer sind wir ohne Verletzungen nach Hause gekommen.

Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, setzten uns weiter für die Demokratie ein und zeigen unser Gesicht.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

KerstinM: Türkische ORGANISATION „DITIB“ bezahlte Kölner MOSCHEEBAU, die HIER am 8. Mai 2012 eingeweiht wurde


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240843

 

Am 8. Mai 2012 wurde die Kölner Moschee an der Inneren Kanalstraße nach ihrer Fertigstellung eingeweiht. Ich nahm alles auf, hier ist das ALTE Video.

Der BAU der Moschee wurde von dem türkisch-saudi-arabischen Verein D.I.T.I.B ( #TÜRKISCHIslamischeUNIONderANSTALTfürRELIGION ) bezahlt.

Diese mafiös strukturierte Organisation baut auf dem gesamten Gebiet, der europäischen Staaten Moscheen, um sich zu VERBREITEN und diese dann zu erobern. (Diese Unterwanderung ist ein lang gehegter Plan der Muslime, die im WK3 gegen die ZIONisten kämpfen werden, was die Eroberung der weißen, christlichen Länder betrifft.)

Die Freimaurer ZIONisten agieren da anders, sie erobern „nur“ die FEINDSTAATEN, bauen dort LOGEN ( #SYNAGOGENdesSATANS ), AGIEREN in KABBALEN. Das „TEILE und HERRSCHE“ Spiel mit den Muslimen scheint aber wohl nicht ganz aufzugehen, weil diese sich immer weiter verbreiten und das fällt der INDIGENEN Bevölkerung immer weiter auf.

Auch wenn diese sich dezimieren. Wir werden sehen, wo das hinführt….Naja, nun zum Video. Ich habe mich am besagten 8. Mai 2012, also vor jetzt etwa 7 Jahren, morgens auf den Weg gemacht, weil ich über Quellen erfahren habe, daß an dem besagten Tage eine DEMO, wegen der #EINWEIHUNGderMOSCHEE geschehen sollte.

Da musste ich natürlich sofort dran teilnehmen. Die noch damalig existierende Partei „ #PRONRW organisierte eine Gegendemonstration gegen das Feiern der Einweihung der Moschee.„ Ich besaß damals noch ein alte AIPTEK 1.080 pHD Videokamera (Camcorder) mit der ich diese Bilder aufnahm.

Heute funktioniert diese Kamera nicht mehr. Sie kann den neuen Speicher von 16GB HD nicht mehr laden. Aber egal. Wie kann es möglich sein, dass die Muslime sich immer mehr mit den Moscheen hier ausbreiten, die zukünftige Tempel der Waffenarsenale für Deutsche darstellen können, wenn es hier mal zu einem Finanzcrash kommt?

Aber das hat ja noch kein BRiD – SCHLAFSCHAF gehört, so dass sie nicht vorzeitig reagieren und diese Ausbreitung hinterfragen….. #RASSISMUSdurchVERMISCHUNG ,

~ Project infopowerment Truthers Alliance – Creating New kind of Unity against Tyranny! Network of independent Thinkers Rebels dissidents activists artists writers researchers rappers web-masters talkshow-hosts video-editors protesters conference-organizers lecturers musicians deejays all eXposing & dismantling NWO Mafia Tyranny in their own unique way! Appreciating different angles & tactics. Being different is not a „crime“, staying in your own integrity being appreciated for your talents. We do not have to agree on everything, as long as we do not impose or hijacking other channels to force 1 issue or 1 group demonizing & generalizing. We need a different kind of unity against tyranny. ~responsible people think4themselves

Wochenende der Gewalt


 

Köln 2018: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf unseren Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, egal ob links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt in Köln nimmt ständig zu. Und immer öfters stehen in den Täterbeschreibungen der Polizei Begriffe wie „mutmaßlich Nordafrikaner, dunkle Hautfarbe“, etc. Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag (20. Januar) im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage-farbenes T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend (19. Januar) einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten. „Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen:

Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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http://www.koeln-unzensiert.de/2018/01/22/wochenende-der-gewalt/

Köln-Ostheim: Kopftuch-Lehrerinnen stören Schulfrieden


An mehreren Kölner Schulen unterrichten inzwischen Lehrerinnen mit muslimischen Kopftuch, so z.B. an der Albert-Schweitzer-Realschule in Köln-Ostheim.
Dieser Umstand hat bereits zu einer erheblichen Verunsicherung und Empörung bei manchen Schülern und deren Eltern geführt.
Zu diesem Sachverhalt hat deshalb die Ratsgruppe PRO KÖLN für die nächste Ratssitzung folgende Fragen an die Verwaltung eingereicht:
  1. Welche Informationen hat die Stadtverwaltung über die oben beschriebene Situation an der Albert-Schweitzer-Realschule? Wie viele solcher Fälle sind der Verwaltung insgesamt stadtweit bekannt?
  2. Wie ist aktuelle Rechtslage und der aktuelle Stand der Rechtsprechung dazu?
  3. Welche Verwaltungs- bzw. Rechtsvorschriften gibt es zu diesem Thema – insbesondere im Falle einer Störung des Schulfriedens?
  4. Welche Maßnahmen plant die Verwaltung in solchen Fällen?“

die IB Köln hisste ein Großbanner auf dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz


 

Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Allgemeinen und speziell gegen die des WDR.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, welche von den Bürgern dieses Landes zwangsfinanziert werden, kommen weder ihrem Bildungsauftrag, noch ihrer Pflicht zu einer objektiven un…

Identitäre Bewegung Nordrhein-Westfalen hat 2 neue Fotos hinzugefügt. +++

IB Köln hisst Großbanner auf WDR-Funkhaus +++Heute hat die IB Köln ein Großbanner auf dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz gehisst. Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Allgemeinen und speziell gegen die des WDR.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, welche von den Bürgern dieses Landes zwangsfinanziert werden, kommen weder ihrem Bildungsauftrag, noch ihrer Pflicht zu einer objektiven und überparteilichen Berichterstattung nach.

Vielmehr ergehen sich die überwiegend linkslastigen Journalisten in staatstragender Hofberichterstattung und versuchen der Öffentlichkeit ihr politisches Weltbild aufzuzwingen, während politisch unangenehme Fakten, die für eine objektive Meinungsbildung der Bevölkerung notwendig sind, schlichtweg ungenannt bleiben.

Der Fall Claudia Zimmermann, das tagelange Ausschweigen über die Massenvergewaltigungen am Kölner Hauptbahnhof und die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ sind nur einige wenige Beispiele für massive Verfehlungen des WDR.

Letztlich hat uns natürlich auch die propagandistische Doku „Der Aufstieg der Rechten – Die Identitären“ motiviert, auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

Werde auch Du aktiv!

Melde Dich via Email unter:

koeln@identitaere-bewegung.de

nrw@identitaere-bewegung.de

Spenden und unterstützen:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.

IBAN: DE98476501301110068317

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Sparkasse Paderborn-Detmold

#WDR #Cologne #Köln #

Aktivismus

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10 Millionen-Luxusherberge für „Flüchtlinge“ eröffnet


 

Voilà, es ist angerichtet: Wo früher Bud Spencer und Diego Maradona nächtigten oder Christoph Daum Schlaf und anderes suchte, können es sich ab sofort bis zu 150 männliche Merkel-Ehrengäste bequem machen: Das ehemalige 4-Sterne-Bonotel in Kölns Nobelviertel Marienburg hat seine Pforten exklusiv für allein reisende Männer aus aller Herren Länder neu geöffnet. Mit Kosten von rund 10 Millionen Euro für die Stadt Köln – noch bevor überhaupt der erste Neubürger eingezogen ist.

Der Stadt Köln ist eben nichts zu teuer für weitgereiste abenteuerlustige Männer, die bekanntlich „Wertvolleres als Gold“ zu uns bringen. Da wollte sich das Kölner Wohnungsamt nicht lumpen lassen und scheute selbst 5,8 Millionen Euro Ankaufspreis nicht. Auch weitere 3,4 Millionen Euro für Umbau- und Renovierungsarbeiten waren kein Problem in einer Stadt, in der laut Aussage der CDU-Vertreterin im Sozialausschuss Geld bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“ keine Rolle spielen dürfe.

Die exklusiv für Männer vorbehaltene Unterkunft kann sich dementsprechend sehen lassen: In der Luxuslobby empfangen exquisite Wandgemälde und Marmorböden die gestressten Neuankömmlinge, während es die Sozialberatung dann in der „Piano-Lounge“ gibt. In den meisten Zimmern und Suiten wurde liebevoll das gediegene Mobiliar beibehalten.

Brandschutz, Wasserleitungen und alte Teppichböden – zuvor jahrelang gut genug für zahlende Gäste eines 4-Sterne-Hotels – wurden von der Stadt dagegen kostspielig erneuert. Dass für die Zerstörung dutzender Arbeitsplätze durch die zwangsweise erfolgte Einstellung des noch laufenden Hotelbetriebes weitere 700.000 Euro an Ablöse für den letzten Pächter fällig wurden, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Der Leiter des Kölner Wohnungsamtes, Josef Ludwig, will trotz allem nichts von Steuergeldverschwendung wissen. Das Bonotel als Luxusherberge für „Flüchtlinge“ rechne sich immer noch: Die fiktive Anmietung eines entsprechenden anderen Gebäudes auf 20 Jahre wäre wesentlich teurer geworden. Um was für ein fiktives Gebäude es sich bei diesem absurden Rechenmodell wohl handelt? Das Steigenberger am Dom? Die Kranhäuser am Rhein?

Wie wärs denn stattdessen mit einer alten frei stehenden Kaserne oder Wohncontainern? Ob sich die ehemalige Luxusherberge dann immer noch für die Stadt „gerechnet“ hätte und ob überhaupt die laufenden Betriebs- und Unterhaltskosten (und die Schlussrenovierung) in Ludwigs famoser Theorie beinhaltet sind, bleibt ebenfalls das Geheimnis des stets verbindlich-jovial auftretenden Spitzenbeamten. Es ist ja auch nicht sein Geld …

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http://www.koeln-unzensiert.de/2017/08/15/10-millionen-luxusherberge-fuer-fluechtlinge-eroeffnet/

„Kultursensibles Klo“ sorgt für Aufregung in Köln …Nur für Muslime


KKK Karlie meldet:

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Der Einbau einer „kultursensiblen Toilette“ in einem Kulturzentrum sorgt für Aufregung in Köln: Die „Alte Feuerwache“ soll bei der Sanierung ihrer sanitären Anlagen nämlich auch mit einer Hocktoilette ausgestattet werden, wie sie ältere Semester noch von italienischen und französischen Autobahnraststationen kennen dürften. „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, erklärte dazu Konrad Müller vom Vorstand des Zentrums gegenüber dem „Express“. Der Konrad dürfte ein Besserwisser sein. Oder ein Klugscheisser?

 

„Wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind“, führt Müller weiter aus. Dieses Gedankenmodell ist eine brutale Kopie des aktuellen behördlichen Verhaltens in Riyadh im Umgang mit den geliebten Christen. Daher wird das Klo auch mit Wasserspülung versehen und die Anlage so gedreht, dass die nicht gen Mekka ausgerichtet ist. „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, so der eher flapsige Kommentar des Vorsitzenden dazu.

„Hat nichts mit Gutmenschentum zu tun“

Auch ein weiteres Vorstandsmitglied sieht bei diesem Thema wenig Probleme: „Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.“ Der Mehraufwand halte sich zudem mit nur rund 100 Euro in Grenzen. Ich würde aber viel lieber einen Blitzkurs über das rituelle Pfählen von Vorstandsmitgliedern besuchen, was maximal 10 Euro kosten dürfte. Ups, das wäre ja sinnhaftiger und preisgünstiger!!!!

In der Bevölkerung schlägt die Baumaßnahme allerdings bei Weitem größere Wellen, vor allem in sozialen Netzwerken geht es rund. „Ich musste zweimal auf den Kalender schauen, ob es sich eventuell um einen Aprilscherz handelt. Denn ernsthaft könnt ihr das ja wohl nicht meinen mit der kultursensiblen Toilette“, erklärte etwa ein empörter User auf der Facebook- Seite des Kulturzentrums. Tja, das war die Wortspende eines bildungsfernen Menschen. Dabei ist doch das absolute Wissen darüber, dass in der Politik längst schon TÄGLICH der 1. April*) ist, schon jahrelang zensurbefreit frei verfügbar. „Es gibt Ideen und Ideologien, von Politik und Religion kann hier keine Rede mehr sein, die gehören ins Plumsklo“, wetterte ein anderer.

Redaktion krone.at http://www.krone.at/welt/kultursensibles-klo-sorgt-fuer-aufregung-in-koeln-nur-fuer-muslime-story-582884

Ich bin nach diesem Artikel betroffen und sehr sicher, dass wir Dank den guten Gutmenschen schon bald mit einem gestaffelten Phasenplan konfrontiert werden. Der könnte mit Minimaldosierung in etwa so aussehen:

  1. Für die erste Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  2. Für die erste und zweite Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  3. Für die erste bis dritte Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  4. Für alle Wochen jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen die Tage nach dem 28. Februar.

  5. Für das erste Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  6. Für das erste und zweite Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  7. Für das erste bis dritte Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  8. Für alle Quartale jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen sind stets 24. bis 26. Dezember in Schaltjahren, sofern die Ziffernsumme der Jahreszahl 6 nicht übersteigt!

  9. Für alle Jahrtausende bis zum Ende der Zeit wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Wem sonst? Darüber hinaus ist ja schon längst niemand mehr da! Dafür wird im Paradies ein Gedränge sein, weil sich ja einige 100 Milliarden armer Jungfrauen im Schichtbetrieb um die Märtyrer kümmern müssen.

Aber keine Panik bitte. Genaues analysieren der Aufstellung bringt schnell zutage, dass für uns ausreichend Spielraum übrig bleiben wird. So braucht sich beispielsweise unsere etablierte Bleistiftspitzerindustrie mit Sicherheit nicht die geringsten Sorgen für die Zukunft machen. Was wohl auch für die Zahnstocherindustrie gelten wird. Einzig die Tabernakelkonzerne könnten geringfügige Einbrüche bei Umsatz und Wachstum haben.

KKK

*) Hier ein Beweis

…und täglich ist 1. April im tiefrot-grünen Dilettanten-Stadthaus.
Heute:
Tramrillen mit selber entwickeltem Gummi verstopfen, damit die besoffenen Radfahrer nicht mehr auf den Latz knallen.
Kosten:
90 Meter Teststrecke = CHF 415’000.-.
Länge Schienennetz Stadt Zürich = 113,1 km.
Kosten für Rillen auf Schienennetz total (415’000 : 90 x 113’100) = CHF 521,5 Millionen (halbe Milliarde CHF).
Dafür könnte man 869 Hafenkräne zu je CHF 600’000.- am Limmatquai aufstellen.

QUELLE: https://www.ronorp.net/zuerich/stadtgespraech/forum-archiv/frag-zuerich.75/fahrradfahrer-vs-fussgaenger.146651

Türkische Landnahme


Erdogan-Fans: Was hält euch in Deutschland? Foto:     picture alliance/Geisler-Fotopress

Erdogan-Fans: Was hält euch in Deutschland? 

Es war eine Machtdemonstration. Bis zu 40.000 Türken haben am Sonntag in Köln der Regierung in Ankara öffentlichkeitswirksam in Köln die Treue geschworen. Sie haben damit gezeigt, wem ihre Loyalität wirklich gehört. Erdogans fünfte Kolonne marschiert – und die deutsche Politik kuscht.

Immer frecher werden nun die Forderungen aus Ankara. Visafreiheit sonst … Mehr Geld sonst … Keine Thematisierung des Armenier-Völkermordes sonst … Erdogan-Gegner ausliefern sonst …

Merkel macht Deutschland zum Schlachtfeld

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich mit ihrer Asylpolitik von der Türkei abhängig gemacht. Zum Dank müssen die Bürger nun einen aufgehetzten Erdogan-Mob ertragen, der „Allahu akbar“ skandiert und frech behauptet „Wir sind Deutschland“.

Nein, liebe Erdogan-Anhänger, ihr seid nicht Deutschland. Wer für die türkische Regierung demonstrieren will, soll das gefälligst in Ankara und Istanbul tun. Und überhaupt: Wenn es in Vorderasien so gut läuft, was hält euch hier? Das gute Leben? Merkels freundliches Gesicht? Hartz-IV?

Harmlose Pro-NRW-Demonstration aufgelöst

Dabei wird die Grundfrage gar nicht mehr gestellt. Warum dürfen Türken in Deutschland für Erdogan demonstrieren?

Das Grundgesetz ist hier deutlich: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Von Kurden, Syrern oder Türken steht dort nichts.

Nur, welche Verwaltung, welcher Polizeipräsident hat schon den Mut, sich 40.000 Türken in den Weg zu stellen? Lieber wird dann eine Pro-NRW-Gegendemonstration aufgelöst. Das gibt nicht einmal schlechte Presse.

Köln als Symbol

Köln war eine Kapitulation. Zu Silvester wurden dort hunderte Frauen von Ausländern zum Freiwild gemacht und wenige Monate später wird die Stadt zum Symbol türkischer Machtpolitik.

Die ferngesteuerte türkische Gemeinschaft samt subventioniertem Funktionärs- und Forderungsapparat hat gezeigt, was ihre Aufgabe ist. Da geht es nicht um Integration – und schon gar nicht um Assimilation.

Es geht um Landnahme. Politisch, geographisch, religiös, medial.

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jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/tuerkische-landnahme/

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Türkische Innenpolitik hat in Deutschland nichts zu suchen – auch nicht in Köln!


6.583 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit,10.000 Unterschriften zu erreichen.

von CitizenGO Germany · Mit, 27.07.2016 – 01:17 Uhr

Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) hat für Sonntag, 31. Juli 2016, eine Kundgebung zum Thema „Militärputsch in der Türkei“ angemeldet. Die europäisch-türkischen Demokraten wollen vor allem auch ihre Unterstützung für den Kurs des türkischen Präsidenten Erdogan bekunden und diesen feiern.

Präsident Erdogan ließ in der Türkei innerhalb weniger Tage 10.410 Menschen verhaften (Stand 23. Juli 2016), zigtausende öffentlich Bedienstete entlassen und über tausend Schulen und Universitäten schließen. Dazu wurde der Ausnahmezustand verhängt und grundlegende Menschenrechte wurden außer Kraft gesetzt. Auch die Todesstrafe soll umgehend eingeführt werden.All diese Maßnahmen werden mit Sorge beobachtet, denn sie sind mit den Vorstellungen von Demokratie nicht vereinbar.

Aufgrund der Erfahrungen mit vergangenen Demonstrationen nationalistischer Türken rechnet die Polizei mit Gewalt und schweren Auseinandersetzungen.

PETITION

Mittlerweile haben sich mehrere Politiker zu Wort gemeldet und die geplante Veranstaltung massiv kritisiert. Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer wird in Presseberichten mit den Aussagen „Türkische Innenpolitik hat auf deutschem Boden nichts zu suchen“ und „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, kann gerne unser Land verlassen und zurück in die Türkei gehen“ zitiert.

Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ging noch einen Schritt weiter und brachte sogar ein Verbot der Demonstration ins Spiel: „Die Hürden für ein Versammlungsverbot sind bekanntlich sehr hoch“, sagte er dem „Spiegel“. „Aber wenn die zuständigen Behörden konkrete Erkenntnisse haben, dass es aus der geplanten Demo heraus zu Straf- oder gar Gewalttaten kommen sollte, sollten sie einen Verbotsantrag ernsthaft prüfen.“

Mit dieser Petition fordern wir die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, und den Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies auf, die Demonstration wegen drohender gewalttätiger Auseinandersetzungen abzusagen. Deutschland hat in den vergangenen Tagen bereits genug Gewalt erlebt. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen und Krawalle sind das Letzte, was Deutschland jetzt gebrauchen kann.

Die Unterzeichnung der Petition löst je eine E-Mail mit dem anbeistehenden Petitionsschreiben an Oberbürgermeisterin Reker und Polizeipräsident Mathies aus.

Mercedes Benz wirbt ausgerechnet in Köln auf Türkisch


In türkischer Sprache wirbt der deutschesAutohersteller Mercedes Benz mitten in Köln. Foto: privat / zVg

In türkischer Sprache wirbt der deutsche Autohersteller Mercedes Benz mitten in Köln.

Mitten im deutschen Köln, wo sich vor wenigen Monaten arabische Zuwanderer auf der Domplatte tummelten und junge Frauen in Massenübergriffen sexuelle belästigten, wirbt nun der Autohersteller Mercedes Benz in türkischer Sprache. Eine aufmerksame Leserin ließ uns Fotos der Werbetafeln mitten im Kölner Stadtgebiet zukommen. Sie konfrontierte das Unternehmen auch auf Facebook mit ihrer Kritik. Dort rechtfertigte man sich allerdings ungeniert damit, die ausländischen Zielgruppen im Land ansprechen zu wollen.

Türkische Werbung in Deutschland

Auf zahlreichen größeren Plakatflächen prangt seit einigen Wochen an bestimmten Orten in Köln eine Werbung von Mercedes Benz, in der die Luxusautos des deutschen Herstellers beworben werden. Da Köln zwar eine stark von Ausländern geprägte Stadt ist, aber dennoch zu Deutschland zählt, würde man eine Werbung in deutscher Sprache vermuten. In jener Stadt ist sie allerdings bereits auf die Zielgruppe, welche anscheinend nicht gewillt ist, die Landessprache zu lernen, zugeschnitten und auf Türkisch verfasst. Der Konzert nahm dazu folgendermaßen Stellung:

Selbstverständlich sind uns unsere deutschen Kunden außerordentlich wichtig. Jedoch haben wir in Köln eine große türkische Gemeinschaft die der Marke Mercedes-Benz sehr zugewandt ist. Genau für diese Kundengruppe wird diese Werbung geschaltet. Die Werbung wird ausschließlich in und um die Keupstrasse in Köln geschaltet – hier befinden sich fast ausschließlich türkische Restaurants und Gewerbetreibende. Viele Grüße, Dein Mercedes-Benz Social Media Team

Erstaunt reagierte auch eine Anrainerin und stellte das Unternehmen zur Rede, ob sie sich verlesen habe oder die Werbung für die Türkei gedacht gewesen sei. Doch selbstsicher gab Mercedes Benz an, sich einer wachsenden Beliebtheit bei Zuwanderern zu erfreuen und darum in deren Landessprache zu werben.

Nicht zu Unrecht fragten sich daraufhin weitere erboste Leser, woher ausgerechnet das Geld für derartige Luxuswagen stammen würde, während der Bevölkerung von traumatisierten und mittellosen Menschen erzählt wird.

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

Köln: Algerier stößt Touristin aus dem Zug


Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug. Foto: Heidas/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug.

Die „EU“ will mit ihrer Flüchtlings-Quote endgültig die Tore für Afrika nach Europa aufmachen, der Vatikan überlegt, jedem Einwanderer ein Visum zu geben und ihnen so einen legalen Weg in die Sozialstaaten zu ebnen.

Hier angekommen, landen immer mehr im Gefängnis, weil sie die heimische Bevölkerung überfallen, um „ein besseres Leben“ führen zu können. In Köln schreckte ein 23-jähriger Algerier nicht davor zurück, eine Touristin aus dem Zug zu stoßen.

Koffer gestohlen

Ereignet hat sich der Vorfall am Mittwoch auf dem Kölner Hauptbahnhof. Der Algerier versuchte einer chinesischen Touristin das Gepäckstück zu stehlen – die 50-jährige Frau bemerkte es und wollte den Koffer zurückholen. Der Dieb fand das aber gar nicht lustig und stieß die Touristin aus dem Zug, die sich dabei Verletzungen zuzog. Bahnmitarbeiter bekamen die Tat mit, verfolgten den Mann und konnten ihn fassen.

Als die Polizei eintraf, wurde der Täter aggressiv, wehrte sich gegen die Festnahme, bespuckte und beschimpfte die Beamten. Bei der Durchsuchung fand man noch eine ebenfalls gestohlene Geldbörse. Die verletzte Urlauberin wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die algerische „Bereicherung“ der Kölner Kriminalpolizei übergeben und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet

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http://www.unzensuriert.at/content/0017786-Koeln-Algerier-stoesst-Touristin-aus-dem-Zug

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017561-Sozialbetrug-Salafistischer-Hassprediger-sorgt-fuer-Eklat-im-Gerichtssaal

Kuveyt Türk Bank AG startet Bankgeschäft für Muslime


In Berlin können Muslime bald Islamic Banking nutzen.

In Berlin können Muslime bald Islamic Banking nutzen.

Mit der Kuveyt Türk Bank AG geht nun die erste Muslim-Bank in Deutschland an den Start. Mit Filialen in Berlin, Frankfurt, Mannheim und Köln möchte die Islam-Bank die aktuell rund 4,5 Millionen Muslime in Deutschland bankwirtschaftlich betreuen. Grundlage für dieses Engagement ist eine Umfrage, wonach nicht weniger als 21 Prozent der Muslime ein islamisches Bankinstitut als Hausbank wünschen.

Innerhalb der nächsten drei Jahre möchte die Kuveyt Türk Bank einen dreistelligen Millionenbetrag als Bilanzsumme erreichen. Mit dieser Geschäftsentwicklung würde man sich im Segment kleinerer Sparkassen und Volksbanken bewegen.

Islamic Banking als religiöses und soziales Projekt

Mit Islamic Banking verfolgt die neue Muslim-Bank nicht nur ein religiöses sondern auch ein soziales Projekt. Durch das im Koran festgehaltene Zinsverbot sind herkömmliche Bankgeschäfte nicht möglich. Am Stammsitz in Istanbul zählt die Kuveyt Türk Bank zu einer der größten Geldhäuser. Eigentümer der Bank ist eine Finanzholding, die sich Kuwait Finance House nennt. Diese Finanzholding befindet sich mehrheitlich im Besitz staatlicher kuwaitischer Investoren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017443-Kuveyt-Tuerk-Bank-AG-startet-Bankgeschaeft-fuer-Muslime

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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PEGIDA kommt nach Köln


kögida gross

“Rechtzeitig zu den Festtagen erreichte uns gestern Abend die frohe Botschaft, dass der offizielle Kölner Ableger der islamkritischen PEGIDA-Bewegung am 5. Januar auch erstmals in Köln einen Abendspaziergang durchführen wird. Auch die Bürgerbewegung PRO KÖLN wird sich natürlich an diesem überparteilichen Protestzug gegen Islamisierung und Asylmissbrauch intensiv beteiligen”, gab am Freitag der PRO-KÖLN-Vorsitzende Michael Gabel bekannt.

“Denn jetzt haben endlich auch alle Kölner die Möglichkeit, ihren Unmut mit der etablierten Politik und bevormundenden Medien auf die Straße zu tragen. Jeder, der Sorge vor islamischen Terroranschlägen oder einer Islamisierung unserer Stadt hat, sich inzwischen fremd im eigenen Veedel fühlt oder sich von den Asylentscheidungen der Stadtspitze ungefragt überrollt sieht, sollte an diesem ersten Montagabend im neuen Jahr mit auf die Straße! Und die Schlageropas von Arsch huh können gleich die nächste Sonderschicht einlegen. Hoffentlich sind dafür noch genügend Rheuma- und Wärmedecken auf Lager!”

Startpunkt ist laut aktueller Planung des Veranstalters KÖGIDA (“Köln gegen die Islamisierung des Abendlandes”) um 18.30 Uhr auf dem Ottoplatz vor dem Deutzer Bahnhof. Von dort wird es über den Rhein bis zum Roncalliplatz vor dem Dom gehen, wo eine Abschlusskundgebung stattfindet.

Weitere, ständig aktualisierte Informationen zur ersten Kölner Montagsdemo gegen die Islamisierung des Abendlandes findet man auf der KÖGIDA-Veranstaltungsseite auf Facebook.

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Große Asyldebatte im Stadtrat: PRO KÖLN die einzige Oppositionsstimme, AfD heult mit den etablierten Wölfen


AfD heult mit den etablierten Wölfen……wen überrascht das noch?

Judith Wolter

Entlarvend war gestern die große Asyldebatte im Kölner Stadtrat: Während sämtliche Altparteien zusammen mit der AfD den Bau von weiteren Asylunterkünften in Köln unter Beschwörung einer ominösen “Willkomenskultur” beschlossen, kamen die einzigen Gegenstimmen und kritischen Redebeiträge von der Ratsgruppe PRO KÖLN!

Die PRO-KÖLN-Gruppenvorsitzende Judith Wolter geisselte die verfehlte Asylpolitik der Altparteien und verdeutlichte noch einmal den Zusammenhang zwischen nicht abgeschobenen, geduldeten Ausländern in Köln und dem Fehlbedarf an Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber. “Über 30 neue Asylbewerberunterkünfte mit über 3000 Plätzen sollen in nächster Zukunft in Köln entstehen, während sich gleichzeitig 3.213 sogenannte geduldete Ausländer in Köln aufhalten – unter ihnen zahlreiche rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber”. Das mindeste, was die Kölner Stadtverwaltung daher vor dem Bau neuer Asylbewerberunterkünfte tun müsste, wäre diese skandalöse Duldungspraxis eigentlich ausreisepflichtiger Ausländer umgehend zu stoppen. Ein entsprechender PRO-KÖLN-Antrag zur Durchsetzung geltenden Rechts wurde jedoch ebenfalls von allen anderen Parteien inklusive der angeblichen “Alternative für Deutschland (AfD)” abgelehnt.

“Überhaupt meldete sich die AfD bei der großen Asyldebatte mit keiner einzigen Silbe zu Wort. Asyl- und zuwanderungskritische Wähler dieser ‘Alternative’ dürften sich spätestens nach dieser entlarvenden Sitzung gründlich betrogen fühlen”, so Judith Wolter, die sich bereits während der Ratssitzung auf Facebook sichtlich enttäuscht über das Verhalten der AfD zeigte.  “

Doch zum Glück gibt es in Köln und Nordrhein-Westfalen mit PRO KÖLN bzw. PRO NRW ja eine wirkliche Wahlalternative für patriotische und wertkonservative Bürger”, so die 36jährige Fachanwältin für Familienrecht abschließend.

Köln wird zur Asylhauptstadt…weit mehr als 100 Millionen Euro für „Asylanten“


bei ständiger Verringerung der Lebensqualität für deutsche Bürger….

Die Stadt Köln wird immer mehr zur „Asyl“hauptstadt Deutschlands. Bereits heuer wurden über 100 Mio. Euro für Asylanten und deren Beherbergung ausgegeben. Politisch verantwortlich sind dafür SPD-Oberbürgermeister Jürgen Roters und sein Bündnis Rot-Grün im Kölner Stadtrat. Bereits jetzt bestehen dutzende „Asylanten“-Unterkünfte in dieser deutschen Traditionsstadt.

Rot-Grün will es dabei aber offensichtlich nicht belassen. Bis 2017 wurde bereits ein  weiterer „Masterplan“ geschmiedet, um Köln als „Asylanten“-Wohnstadt zu „adaptieren“. Wie die Bürgerbewegung Pro NRW jetzt veröffentlichte, befinden sich nicht weniger als 34 neue Standorte in dieser Liste.

Hotels, Containerdörfer und Neubauten für „Asylanten“

Unter anderem sollen bis Ende 2017 insgesamt neun Wohnheime, sieben Wohncontainer, drei „Schnell-Containerdörfer“ und elf neu zu bauende Wohnhäuser für “frische „Asylanten““ in Köln adaptiert werden. Damit nicht genug werden auch die Hotels  Arkaden (Kalk), Boardinghome (Nippes), Stadt Viersen und Hugo-Junkers-Straße (Longerich) für „Asylanten“ adaptiert.

Sind alle diese neuen „Asyl“unterkünfte belegt, dann werden sich die Kosten für Köln vervielfachen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016604-K-ln-100-Millionen-Euro-f-r-Asylanten

Asylwelle: 34 neue Unterkünfte und 100 Millionen Euro Kosten allein in diesem Jahr…nur für Köln!


Köln  soll in den nächsten Monaten mit Asylbewerberunterkünften regelrecht vollgepflastert werden. Neben den bereits bestehenden Dutzenden Unterkünften und angemieteten Hotels wurden aktuell 34 neue Standorte beschlossen oder befinden sich kurz davor – siehe die Liste unten. Hinzu kommen zwei angeblich temporäre Massenunterkünfte in der Turnhalle des Schulzentrums Weiden und in einem Baumarkt in Porz-Eil.

Über 100 Millionen Euro hat die Stadt in diesem Jahr bereits für die selbstverschuldete Asylwelle (Stichwort Illegale und Duldungen) ausgegeben müssen.

Sozialdezernentin Reker und die rot-grüne Stadtspitze haben auf ganzer Linie versagt und die Bürger sollen es ausbaden!

Bereits beschlossene neue Asylbewerberunterkünfte mit jeweils geplantem Fertigstellungstermin bzw. Nutzungsbeginn

Wohnheime:

1) Bonner Straße (Marienburg), Mitte 2015
2)  Kuckucksweg (Godorf), Ende 2015
3) Potsdamer Straße, Erweiterung (Weiden), Ende 2015
4) Klarissenkloster (Kalk), Ende 2015
5) Brandenburger Straße (Innenstadt), Ende 2015
6) Peter-Baum-Weg (Dünnwald), 2016
7) Am Ginsterberg (Weidenpesch), 2017
8) Josef-Kalscheuer-Straße (Sürth), 2017
9) Lachemerweg (Longerich), 2017

 Feste Wohncontainer-„Siedlungen:

10) Loorweg (Zündorf), 12/2014
11) Koblenzer Straße (Bayenthal), 12/1014
12) Pohlstadtsweg (Brück), 02/2015
13) Lindweiler Weg (Longerich), 02/2015
14) Albert-Schweitzer Straße (Wahn), 02/2015
15) Weißdornweg (Rondorf), 04/2015
16) Otto-Gering-Straße (Deutz), 06/2015

„Schnell-Containerdörfer“:

17)  Langenbergstraße (Blumenberg), 12/2014
18) Zusestraße (Lövenich), 12/2014
19) Holzheimer Weg (Worringen), 03/2015

 Belegung weiterer Hotels:

20) Hotel Arkaden (Kalk), 17. November 2014
21) Boardinghome (Nippes), 12/2014
22) Hotel Stadt Viersen (Nippes), 12/2014
23) Hugo-Junkers-Straße (Longerich), 12/2014

Weitere geplante Asylbewerberunterkünfte (noch nicht beschlossen)

 

Wohnhäuser in Systembauweise:

24) Kalscheurer Weg, 50969 Köln Zollstock
25) Merlinweg, 50997 Köln Rondorf
26) Dürener Straße, 50935 Köln Lindenthal
27) Heinrich-Rohlmann-Straße, 50829 Köln Ossendorf,
28) Im Grund / Pastor-Wolff-Straße, 50735 Köln Niehl,
29) Auweiler Straße, 50765 Köln Esch
30) Urbacher Weg, 51145 Köln Porz,

Wohnhäusern in konventioneller Bauweise::

31) Trierer Straße, 50674 Köln Neustadt Süd.
32) Pater-Prinz-Weg, 50997 Köln Rondorf,
33) Brohler Straße, 50968 Köln Marienburg,
34) Widdersdorfer Landstraße, 50859 Köln Lövenich,

Quelle: PRO KÖLN, http://www.pro-koeln.org und http://www.facebook.com/prokoeln

Köln: „Asylanten“-Gesundheit kostet 22,9 Millionen Euro


Das Asylwesen wird in Deutschland immer mehr zu einem Fass ohne Boden. Bestes Beispiel ist die Stadt Köln. Eine Anfrage der Stadtratsfraktion von Pro Köln asyl brachte nun Details zur Kostenexplosion ans Tageslicht: Allein für den Gesundheitsdienst im Asylwesen musste man in den Jahren 2011 bis 2014 bisher nicht weniger als 22,9 Millionen Euro aufwenden.

Dabei sind die laufenden Kosten Jahr für Jahr extrem gestiegen. Allein in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres kostete die Gesundheitsvorsorge für „Asylwerber“ die Stadtverwaltung von Köln satte 7,7 Millionen Euro. Bis Jahresende dürfte die magische Zehn-Millionen Euro-Grenze deutlich überschritten werden.

Pro Köln-Stadträtin Judith Wolter deckt Kosten auf

Die Fraktion von Pro Köln zeigt als einzige politische Gruppierung diese Kostenexplosion auf. Pro Köln-Stadträtin Judith Wolter fordert eine sofortige Kehrtwende im Asylwesen.

Deshalb hat Pro Köln auch eine Initiative gegen den Asylmissbrauch gestartet:

Diese Kostenexplosion allein für die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern zeigt, dass wir die Grenze unserer Belastbarkeit und des dem Steuerzahler Zumutbaren bereits überschritten haben. Die Dramatik der Entwicklung wird auch daran deutlich, dass sich die Kosten von 2011 bis 2014 fast verdoppelt haben! Es muss nun schnellstmöglich eine Kehrtwende in der Asylpolitik erfolgen. Sowohl auf kommunaler Handlungsebene in Bezug auf zügige Abschiebungen und dem Verzicht auf sogenannte Duldungen, als auch gesetzgeberisch auf Landes- und Bundesebene.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016502-K-ln-Asylanten-Gesundheit-kostet-229-Millionen-Euro

Die links-grüne Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch. Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.


Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen links-grüne Hetzer das Feld

paz

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland, nachdem rund 10000, Berichten zufolge „Hooligans“ in der viertgrößten Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

links-grün verrottete Kultur:
Geschrei und Gewalt
triumphieren

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung „zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt, so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei, die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt, der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird. Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt, Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. .

Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik? Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste einesTages übergreifen.

Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

frei nach
Hans Heckel paz 44-14

Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg


imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

Köln kauft Luxushotel für illegale Einwanderer


Nobel, nobel……wofür doch alles Geld da ist…….wie „Erkennungs-Resistenz“ müssen die Schlafschafe sein?

Jeder der gegen diesen Bevölkerungsaustausch ist und dagegen auch demonstriert, sollte und darf sich nicht von den einfältigen Gegenargumente der System-Züchtlinge beeinflussen lassen.

Ignorieren ist die Devise und mit doppelter Kraft gegen die „Asyl-„Unterbringung vorgehen. Stets daran denken: siehe Hamburg…mit welcher Gewalt und Brutalität sich dort unrechtmäßig die Neger gegen deutsches Recht verhalten…..die Politik ist gnadenlos…sie ist völlig von den Befehlsgebern aus Brüssel besessen…aus Geld- und Machtgier…aber auch aus Feigheit.

Nur das Volk kann diese Wahnsinnigen stoppen, denn das Volk wird direkt unter den Machenschaften leiden. Nicht nur finanziell, sondern auch körperlich, wenn in direkter Nachbarschaft statt Hotelgäste mit Manieren und Geld, auf einmal planmäßig kulturelle und ethnische, fremdartige Rassen dort einziehen. Die alles wollen, nur nicht qualifizierte Arbeiten verrichten und Steuern zahlen.

Dafür aber das Straßenbild noch weiter verfremden und die Werte und einzig berechtigte Bevölkerung vertreiben.

Wir müssen darauf hoffen, dass neben unserem aktiven Widerstand, dass System möglichst schnell zusammenbricht. Eine System-Änderung ohne Opfer kann es nicht geben…..doch der alte Spruch hat immer seine Berechtigung:

lieber ein Ende mit Schrecken….als weiter diese „EU“ mit Folgen…

Wiggerl

ERKUNDET EUCH: ES GIBT KEINE FLÜCHTLINGE…..ES GIBT IN DEREN HERKUNFTSLÄNDERN KEINE VERFOLGUNG DIE ASYL RECHTFERTIGEN KANN:::::::

 

 

Die hochverschuldete Stadt Köln hat das „Marienburger Bonotel“ für 6 Millionen Euro ersteigert, berichtet der Express. In dem 4-Sterne-Hotel sollen 200 Personen untergebracht werden, die illegal nach Deutschland eingereist sind.

Alle Zimmer und Suiten des Hotels haben eine eigene Terasse, Duschbad, Minibar und 32″-HDTV-Flachbildschirme.

Das Hotel rühmt sich auf seinem Internetauftritt zudem mit mehreren Restaurants und Bars, sowie einer modernen Saunalandschaft mit Jacuzzi und Fitnessstudio.

Die Kosten für den Kölner Steuerzahler betragen, neben den 6 Millionen Euro Einkaufspreis, mindestens 100.000 Euro monatlich.

Außerdem benötigen die illegalen Einwanderer „intensive sozialarbeiterischen Begleitung“, stellte die Kölner Sozialverwaltung fest. Es sollen deshalb zwei weitere steuerfinanzierte Vollzeitstellen für Sozialarbeiter geschaffen werden.

Das Vier-Sterne-Haus im Kölner Süden soll künftig zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ genutzt werden. Wie viele „Flüchtlinge“ in dem rund 4000 Quadratmeter großen Gebäude untergebracht werden können, entscheidet sich nach einer Umbauplanung.

Die Zahl der asylsuchenden „Flüchtlinge“ und der unerlaubt eingereisten Personen hat in Köln einen neuen Höchststand erreicht und hält weiter an. Die Unterbringungskapazitäten der Stadt Köln sind aktuell wieder erschöpft. Im vergangenen Jahr musste die Stadt Köln 876 „Flüchtlinge“ mehr unterbringen als im Jahr 2012.

In den ersten Monaten des Jahres 2014 musste die Stadt Köln rund 500 „Flüchtlinge“ zusätzlich unterbringen, aktuell sind es insgesamt rund 3500. Der Rat der Stadt Köln hatte in seiner Sitzung am 8. April 2014 acht neue Standorte zur vorübergehenden Unterbringung von „Flüchtlingsfamilien“ auf den Weg gebracht.

Die Stadt hat ihre gesetzlich vorgeschriebene Aufnahmequote noch nicht erfüllt, so dass Köln weiter regelmäßig Flüchtlinge zugewiesen werden. Daher müssen dringend zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten, die den vom Rat der Stadt Köln verabschiedeten Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingsfamilien entsprechen, geschaffen werden.

Diese Investition der Stadt Köln ist eine die kaum Sinn macht, sie macht misstrauisch.

– ein Sternehotel im laufenden Betrieb wird erworben (warum)
– der Erwerb und Umbau ist teurer als ein Neubau
– die Kapazität des Gebäudes ist geringer als die durchschnittliche Größe einer Flüchtlingssiedlung.

 

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http://www.freiezeiten.net/node/35

http://www.porz-illu.de/?q=content/stadt-k%C3%B6ln-erwirbt-marienburger-bonotel-nach-umbau-werden-dem-geb%C3%A4ude-fl%C3%BCchtlinge

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Wir sollten bei einer Quote von 99%-Ablehnungs-Bescheide erkennen, dass es hier tatsächlich nur um einen Bevölkerungsaustausch geht. Die Gründe dahinter sollten bekannt sein.

Diesen Menschen, die hier illegal eindringen, geht es zuhause gut. Sie sind wohlgenährt, gut gekleidet, haben Unterkünfte mit Fernseher, alles durchaus angemessen und für afrikanische Verhältnisse unter „normal“ und voll akzeptabel einzustufen.

Jeder kann sich ohne Probleme selber ein Bild davon machen.

Diese Leute sind Abkassierer. Sie wissen das sie illegal sind. Trotzdem kommen sie. So etwas kann nicht unter: das ist doch verständlich….abgehakt werden.

Wahlkampfauftritt des türkischen Premiers in Köln…Erdogan-Strategie, ausgewanderte Türken als fünfte Kolonne


Protest gegen Wahlkampfauftritt des türkischen Premiers

Bleib zu Hause!

 

schwein

Michael Paulwitz

Der Sultan hält Heerschau in seinen Kolonien – und keiner nennt die Unverschämtheit beim Namen. Zwar wagen sich jetzt, da bei dem selbstherrlichen Demonstranten-Verprügler und Twitter-Verbieter Recep Tayyip Erdogan der demokratische Lack endgültig ab ist, auch kritische Stimmen hervor. Ihr zaghaftes Betteln, Erdogan möge so taktvoll sein und seinen Wahlkampfauftritt in Köln doch lieber ausfallen lassen, läßt die Initiative beim ungebetenen Gast und drückt sich um die Benennung des eigentlichen Skandals: daß ein ausländischer Regierungschef sich bei uns ungehindert als wahres Oberhaupt seiner nach Millionen zählenden Landsleute aufspielen und sie mit demagogischen Parolen gegen das Land aufhetzen darf, in dem sie leben.

Diese perverse Situation haben deutsche Politiker, die jetzt jammern, man möge doch keine „innertürkischen Konflikte importieren“, selbst herbeigeführt. Der Import geschah, als man Einwanderer aus einem fremden Kulturkreis ins Land ließ, ohne ihnen Assimilation und eine klare Loyalitätsentscheidung abzuverlangen. Damit nicht genug, spielt man mit der Aufhebung der Optionspflicht und dem Doppelpaß als Regelfall der Erdogan-Strategie, ausgewanderte Türken als fünfte Kolonne zu mißbrauchen, auch noch direkt in die Hände. So schafft man sich selbst ab und züchtet einen Staat im Staate. Eine souveräne Regierung hätte den Mut zur klaren Ansage: Sultan, bleib zu Hause!

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jf 22-14

Köln: Kloster soll Asylunterkunft werden


Wie bekannt geworden ist, planen sowohl die Caritas als auch die Stadt Köln, das leerstehende Klarissen-Kloster in Kalk neu zu nutzen: das mar­kante Gebäude mitten in Kalk ist der Stadt Köln von der Caritas als Asylantenheim angeboten worden!

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Das Bekanntwerden der Pläne hat in Windeseile für riesigen Unmut unter der ortsansässigen Bevölkerung ge­sorgt. Und dieses Vorgehen der Stadt­verwaltung und angeblich wohltäti­gen Caritas-Organisation ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bezirksvertre­tung Kalk, die sich mit großer Mehr­heit gegen weitere Asylunterkünfte in dem sozialen Brennpunktviertel ausgesprochen hat.

Die Caritas hat laut Medienberich­ten trotzdem bereits die Feuerwehr da­mit beauftragt, die Brandschutzbestim­mungen in dem un­ter Denkmalschutz stehenden Gebäu­de zu überprüfen. Sollten die Maßnah­men zur Erneuerung nicht zu teuer werden, wird man sich für eine Asylunterkunft in der Kapellen­straße aussprechen.

Zudem ist bekanntgeworden, dass an der Dillenburger Straße ein Contai­nerdorf für Asylbewerber geplant wird. Auch gegen dieses Vorhaben stemmt sich die Bezirksvertretung Kalk unter dem Druck von einheimischer Bevöl­kerung und der Bürgerbewegung PRO KÖLN. Die„Schäl-Sick“ kommt in Sachen Asylpolitik einfach nicht zur Ruhe.

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http://paukenschlag.org/?p=515

Update: Köln: “Marsch der Patrioten“ ein großer Erfolg


Am Nachmittag des 11. August hatte ein Bündnis aus vielen Verbänden und Parteien, die nicht dem linken Mainstream verhaftet sind, in Köln zu einem Marsch der Patrioten mit anschließender Kundgebung eingeladen. Der erwartete Gegenprotest aus Kölner Gutmenschenkreisen, die zusammen mit tatkräftiger Unterstützung der selbsternannten Moralapostel von VERDI und einiger anderer linksverwirrten „Kümmerer“, ließ dann auch nicht auf sich warten.

Einer hatte sich sogar im selbstgemachten Karnevals-Funkenkostüm zum Deppen gemacht, indem er ein Schild trug, auf dem er sich selbst als „Arschloch“ bezeichnete. Die Plakate der GDL (GermanDefenceLeague), der Organisatoren und Anmelder des Marsches der Patrioten wurden jedoch stolz und für jedermann gut sichtbar präsentiert.

Auch islamkritische Schilder, ein lybisches Gewand, auf dem an die täglichen Christenmorde in der Welt gemahnt wurde und eine Israel-Fahne wurden gezeigt. Es war zu Anfang ein unübersichtliches Knäuel von Menschen, die sich innerhalb einer großen Anzahl Polizisten und einiger Absperrgitter zu formieren versuchten. Mit etwa einstündiger Verspätung wurde dann von der Polizei ein Platzverweis für den „Marsch der Idioten“ ausgesprochen, da diese Veranstaltung nicht angemeldet war und kein Hausrecht besaß. Der Platzverweis wurde dann von der Polizei auch ruhig und bestimmt durchgesetzt und der Demonstrationszug für deutsche Interessen konnte sich formieren. Wir zogen vom Gürzenich durch Teile der Kölner Altstadt, die hierfür von der Polizei gesperrt war bis zum Bahnhofsvorplatz, auf dem ein Areal für die Abschlusskundgebung abgetrennt wurde. Trotz des massiven Polizeiaufgebotes kam es im Verlauf des Demonstrationszuges zu Störungen durch den schwarzen Block, der Antifa und der ewig Gestrigen.

Die Polizei eskortierte unseren Zug und musste immer wieder mit einer Polizeikette das Eindringen von Störern unterbinden. Es wurden auch Bedrohungen skandiert wie „wir kriegen euch alle!“, die aber von den ca. 60-70 Teilnehmern gelassen kommentiert wurden. Viele Kölner Besucher verfolgten das Spektakel hinter den Absperrungen auf der Wegstrecke mit Interesse. Die eigentliche Kundgebung begann mit etwas Verzögerung, weil die PA-Anlage noch aufgebaut wurde und durch die Lage vor der riesigen Domtreppe zum Bahnhofs-Vorplatz ergab sich ein großes Auditorium. Während des circa zweistündigen Redeprogramms blieben viele Menschen dort ruhig sitzen und verfolgten die Beiträge aller angekündigten Redner.

Die linken Berufsdemonstranten standen unmittelbar vor den Absperrgittern vor einer Polizeikette, die diese sicherte und trugen ihre Ansichten durch hochqualifizierte Rufe wie „Halts Maul, Nazis raus” oder “Nie wieder Deutschland“ vor. Die Redner deckten neben der Euro-Kritik und der Forderung nach mehr staatlicher Souveränität für Deutschland auch Themenbereiche wie staatliche Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen, Kritik an unkontrollierter Einwanderung in unser Sozialsystem, die eingeschränkte Pressefreiheit und den Niedergang des deutschen Bildungswesens ab.

Immer wieder wurde die Forderung nach Einigkeit der neu entstandenen Parteienlandschaft abseits der großen, etablierten Parteien laut. Die Gegendemonstranten hatten innerhalb der ersten Stunde ihr Pulver verschossen und alle Reden gingen störungsfrei und dank der lauten Verstärkeranlage klar vernehmbar über die Bühne. Der Abmarsch der Kundgebungsteilnehmer war dann auch in kleinen Gruppen reibungslos möglich und verlief unspektakulär, da sich die Gegendemonstranten weitestgehend schon vorher erschöpft hatten. Die anwesenden Journalisten wirkten sichtlich enttäuscht, weil es keine spektakulären Bilder mit vermeintlichen Nazis und Bomberjacken und keine spektakulären Prügeleien zu sehen gab und weil die Menschen, die dort ihre Meinung vertraten, so „langweilig“ normal wirkten.

Mein abschließender Eindruck ist, dass es trotz der mäßigen Beteiligung am Marsch der Patrioten ein Erfolg war, weil wir unsere Standpunkte einer großen Zuhörerschaft präsentieren konnten und die Berufsschreier und Antifa sich erstmalig selbst als „Idioten“ durch Schrift und Handlung entlarvt haben.

Weitere Videos:

» Diskussionen
» Linke Störer
» Polizei-Aufruf 1: Linke Störer sollen nicht weiter behindern
» Polizei-Aufruf 2: Linke Störer werden von Demo getrennt
» Reden: Siegfried Schmitz und Jorg Böttcher

Videos der anderen Reden folgen in den nächsten Tagen.

Foto- und Videocredit: WahrerSozialDemokrat, PI-Köln – Von Westzipfler

www.pi-news.net

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BILD-Köln hetzt gegen “Marsch der Patrioten”

 

 

Die Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung hat heute wieder einmal den Vogel abgeschossen und sich dabei selbst noch übertroffen. Auf Seite 3 bringt sie einen großen Artikel, der die halbe Seite einnimmt, über den “Marsch der Patrioten” vom vergangenen Samstag. Als Überschrift steht da:

“Peinlich-Demo – Hier werden die Rechten gelinkt”. Und so wie in der Überschrift geht es dann weiter: “So eine peinliche Demo hat Köln auch noch nicht gesehen! Am Samstag marschierten Rechte durch die Innenstadt. Aber das war gar nicht so einfach ….”

Und dann bringt die Zeitung “das BILD-Protokoll”, das damit endet: “16.50 Uhr: Kölns peinlichste Demo ist vorbei”. Man muss sich schon fragen, welche Leute da in den Redaktionsräumen der Bild-Zeitung sitzen oder sich auf den Kölner Straßen herumtreiben. Im aktuellen Fall waren es M. Wegerhoff und M. Jüngling. Letztere Person zeichnet auch für die Fotos verantwortlich: Unter den sechs Fotos waren natürlich ein Bild von dem Mann mit dem entblößten Gesäß (ein Linker, der sich für nichts schämt und zu provozieren versuchte) und ein Bild von dem obligatorischen rechtsextremen Provokateur, der erfahrungsgemäß bei solchen und ähnlichen Anlässen grundsätzlich eingeschleust wird, um die Sache in Misskredit zu bringen.

Was die BILD ihren Lesern verheimlicht: Der Mann mit der Rune, gehörte gar nicht zu den Demonstranten, sondern kam mitten in der Veranstaltung und zeigte den Polizisten am Absperrgitter wohl die Rune. Darauf wurde er “rein gelassen”, nach hinten abgeführt und medienwirksam (die Fotografen kamen auf Stichwort angelaufen) sein Pass kontrolliert! Nach den Fotoaufnahmen wurde er nach hinten wieder raus begleitet und war verschwunden… Die Bild-Zeitung in Köln hat in der Vergangenheit mehrere Artikel gebracht, in denen man sich gegen die linksextremen Chaoten ausgesprochen hat, die in Köln-Kalk die ehemalige Werkskantine besetzt halten. Gut so. Und heute spielt sie genau diesen Leuten in die Hände, denn diese sind es ja (oder sie kommen aus ihrem Umfeld), die regelmäßig Demonstrationen von nicht links Gerichteten stören, zu verhindern versuchen oder randalieren. Man fragt sich: Hat die Bild-Zeitung auch nur einen Hauch von Durchblick oder was bezweckt sie eigentlich? Sie fühlen sich sehr mächtig, die Herrschaften von Bild, und können sogar einen Bundespräsidenten absägen. Dass sie eigentlich auch ein Mindestmaß an Verantwortung haben sollten, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Mit keinem Wort übrigens hat Bild zu erklären versucht, worum es bei der angemeldeten Demonstration überhaupt ging. Bei dem Artikel geht es nicht um Information, sondern schlicht und einfach um Hetze und Beleidigung. In ihren Redaktionsstuben scheint man der Grundregel zu folgen: Wenn es nicht um links geht, wird einfach darauf eingeprügelt. Hoffentlich wird immer mehr Leuten klar, wie die Presse bei uns und insbesondere in Köln funktioniert. Das ist schnell auf einen Nenner gebracht: Lügen, betrügen, desinformieren – auch in diesem Falle wieder einmal.

So einen verlogenen Zeitungsartikel

hat Köln auch noch nicht gesehen,

und das will in dieser Stadt etwas heißen!

Update: Köln: “Marsch der Patrioten“ ein großer Erfolg


Am Nachmittag des 11. August hatte ein Bündnis aus vielen Verbänden und Parteien, die nicht dem linken Mainstream verhaftet sind, in Köln zu einem Marsch der Patrioten mit anschließender Kundgebung eingeladen. Der erwartete Gegenprotest aus Kölner Gutmenschenkreisen, die zusammen mit tatkräftiger Unterstützung der selbsternannten Moralapostel von VERDI und einiger anderer linksverwirrten „Kümmerer“, ließ dann auch nicht auf sich warten.

Einer hatte sich sogar im selbstgemachten Karnevals-Funkenkostüm zum Deppen gemacht, indem er ein Schild trug, auf dem er sich selbst als „Arschloch“ bezeichnete. Die Plakate der GDL (GermanDefenceLeague), der Organisatoren und Anmelder des Marsches der Patrioten wurden jedoch stolz und für jedermann gut sichtbar präsentiert.

Auch islamkritische Schilder, ein lybisches Gewand, auf dem an die täglichen Christenmorde in der Welt gemahnt wurde und eine Israel-Fahne wurden gezeigt. Es war zu Anfang ein unübersichtliches Knäuel von Menschen, die sich innerhalb einer großen Anzahl Polizisten und einiger Absperrgitter zu formieren versuchten. Mit etwa einstündiger Verspätung wurde dann von der Polizei ein Platzverweis für den „Marsch der Idioten“ ausgesprochen, da diese Veranstaltung nicht angemeldet war und kein Hausrecht besaß. Der Platzverweis wurde dann von der Polizei auch ruhig und bestimmt durchgesetzt und der Demonstrationszug für deutsche Interessen konnte sich formieren. Wir zogen vom Gürzenich durch Teile der Kölner Altstadt, die hierfür von der Polizei gesperrt war bis zum Bahnhofsvorplatz, auf dem ein Areal für die Abschlusskundgebung abgetrennt wurde. Trotz des massiven Polizeiaufgebotes kam es im Verlauf des Demonstrationszuges zu Störungen durch den schwarzen Block, der Antifa und der ewig Gestrigen.

Die Polizei eskortierte unseren Zug und musste immer wieder mit einer Polizeikette das Eindringen von Störern unterbinden. Es wurden auch Bedrohungen skandiert wie „wir kriegen euch alle!“, die aber von den ca. 60-70 Teilnehmern gelassen kommentiert wurden. Viele Kölner Besucher verfolgten das Spektakel hinter den Absperrungen auf der Wegstrecke mit Interesse. Die eigentliche Kundgebung begann mit etwas Verzögerung, weil die PA-Anlage noch aufgebaut wurde und durch die Lage vor der riesigen Domtreppe zum Bahnhofs-Vorplatz ergab sich ein großes Auditorium. Während des circa zweistündigen Redeprogramms blieben viele Menschen dort ruhig sitzen und verfolgten die Beiträge aller angekündigten Redner.

Die linken Berufsdemonstranten standen unmittelbar vor den Absperrgittern vor einer Polizeikette, die diese sicherte und trugen ihre Ansichten durch hochqualifizierte Rufe wie „Halts Maul, Nazis raus” oder “Nie wieder Deutschland“ vor. Die Redner deckten neben der Euro-Kritik und der Forderung nach mehr staatlicher Souveränität für Deutschland auch Themenbereiche wie staatliche Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen, Kritik an unkontrollierter Einwanderung in unser Sozialsystem, die eingeschränkte Pressefreiheit und den Niedergang des deutschen Bildungswesens ab.

Immer wieder wurde die Forderung nach Einigkeit der neu entstandenen Parteienlandschaft abseits der großen, etablierten Parteien laut. Die Gegendemonstranten hatten innerhalb der ersten Stunde ihr Pulver verschossen und alle Reden gingen störungsfrei und dank der lauten Verstärkeranlage klar vernehmbar über die Bühne. Der Abmarsch der Kundgebungsteilnehmer war dann auch in kleinen Gruppen reibungslos möglich und verlief unspektakulär, da sich die Gegendemonstranten weitestgehend schon vorher erschöpft hatten. Die anwesenden Journalisten wirkten sichtlich enttäuscht, weil es keine spektakulären Bilder mit vermeintlichen Nazis und Bomberjacken und keine spektakulären Prügeleien zu sehen gab und weil die Menschen, die dort ihre Meinung vertraten, so „langweilig“ normal wirkten.

Mein abschließender Eindruck ist, dass es trotz der mäßigen Beteiligung am Marsch der Patrioten ein Erfolg war, weil wir unsere Standpunkte einer großen Zuhörerschaft präsentieren konnten und die Berufsschreier und Antifa sich erstmalig selbst als „Idioten“ durch Schrift und Handlung entlarvt haben.

Weitere Videos:

» Diskussionen
» Linke Störer
» Polizei-Aufruf 1: Linke Störer sollen nicht weiter behindern
» Polizei-Aufruf 2: Linke Störer werden von Demo getrennt
» Reden: Siegfried Schmitz und Jorg Böttcher

Videos der anderen Reden folgen in den nächsten Tagen.

Foto- und Videocredit: WahrerSozialDemokrat, PI-Köln – Von Westzipfler

www.pi-news.net

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BILD-Köln hetzt gegen “Marsch der Patrioten”

 

 

Die Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung hat heute wieder einmal den Vogel abgeschossen und sich dabei selbst noch übertroffen. Auf Seite 3 bringt sie einen großen Artikel, der die halbe Seite einnimmt, über den “Marsch der Patrioten” vom vergangenen Samstag. Als Überschrift steht da:

“Peinlich-Demo – Hier werden die Rechten gelinkt”. Und so wie in der Überschrift geht es dann weiter: “So eine peinliche Demo hat Köln auch noch nicht gesehen! Am Samstag marschierten Rechte durch die Innenstadt. Aber das war gar nicht so einfach ….”

Und dann bringt die Zeitung “das BILD-Protokoll”, das damit endet: “16.50 Uhr: Kölns peinlichste Demo ist vorbei”. Man muss sich schon fragen, welche Leute da in den Redaktionsräumen der Bild-Zeitung sitzen oder sich auf den Kölner Straßen herumtreiben. Im aktuellen Fall waren es M. Wegerhoff und M. Jüngling. Letztere Person zeichnet auch für die Fotos verantwortlich: Unter den sechs Fotos waren natürlich ein Bild von dem Mann mit dem entblößten Gesäß (ein Linker, der sich für nichts schämt und zu provozieren versuchte) und ein Bild von dem obligatorischen rechtsextremen Provokateur, der erfahrungsgemäß bei solchen und ähnlichen Anlässen grundsätzlich eingeschleust wird, um die Sache in Misskredit zu bringen.

Was die BILD ihren Lesern verheimlicht: Der Mann mit der Rune, gehörte gar nicht zu den Demonstranten, sondern kam mitten in der Veranstaltung und zeigte den Polizisten am Absperrgitter wohl die Rune. Darauf wurde er “rein gelassen”, nach hinten abgeführt und medienwirksam (die Fotografen kamen auf Stichwort angelaufen) sein Pass kontrolliert! Nach den Fotoaufnahmen wurde er nach hinten wieder raus begleitet und war verschwunden… Die Bild-Zeitung in Köln hat in der Vergangenheit mehrere Artikel gebracht, in denen man sich gegen die linksextremen Chaoten ausgesprochen hat, die in Köln-Kalk die ehemalige Werkskantine besetzt halten. Gut so. Und heute spielt sie genau diesen Leuten in die Hände, denn diese sind es ja (oder sie kommen aus ihrem Umfeld), die regelmäßig Demonstrationen von nicht links Gerichteten stören, zu verhindern versuchen oder randalieren. Man fragt sich: Hat die Bild-Zeitung auch nur einen Hauch von Durchblick oder was bezweckt sie eigentlich? Sie fühlen sich sehr mächtig, die Herrschaften von Bild, und können sogar einen Bundespräsidenten absägen. Dass sie eigentlich auch ein Mindestmaß an Verantwortung haben sollten, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Mit keinem Wort übrigens hat Bild zu erklären versucht, worum es bei der angemeldeten Demonstration überhaupt ging. Bei dem Artikel geht es nicht um Information, sondern schlicht und einfach um Hetze und Beleidigung. In ihren Redaktionsstuben scheint man der Grundregel zu folgen: Wenn es nicht um links geht, wird einfach darauf eingeprügelt. Hoffentlich wird immer mehr Leuten klar, wie die Presse bei uns und insbesondere in Köln funktioniert. Das ist schnell auf einen Nenner gebracht: Lügen, betrügen, desinformieren – auch in diesem Falle wieder einmal.

So einen verlogenen Zeitungsartikel

hat Köln auch noch nicht gesehen,

und das will in dieser Stadt etwas heißen!

46-Jährige im Kölner Stadtgarten von drei halbwüchsigen Südländern vergewaltigt


Stadtgarten-Köln
Stadtgarten-Köln

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Na? was für eine Abstammung haben diese bösen Buben bloss?

Oh Allah…..bitte hilf…..

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Im Kölner Stadtgarten wurde eine 46-jährige Frau von drei Halbwüchsigen brutal vergewaltigt. Man kann sich die ethnokulturelle Zugehörigkeit der Täter anhand der Tat leicht vorstellen:

Nach einem sexuellen Übergriff am vergangenen Mittwochmorgen im Kölner Stadtgarten konnte die Kölner Polizei dank Zeugenaussagen drei Verdächtige identifizieren. Dabei war nach Angaben der Polizei eine 46-jährige Frau von mehreren Tätern vergewaltigt worden.

Aufgrund der umfangreichen Berichterstattung haben sich mehrere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Das zunächst unbekannt Trio ist mittlerweile identifiziert worden. Dabei handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren. In ihren Vernehmungen machten die Verdächtigen Angaben zu dem
Vorfall im Stadtgarten. Dabei bestätigten sie, dass sie die Frau zuvor in einer Diskothek kennengelernt hatten, bestreiten jedoch, das Opfer vergewaltigt zu haben.

Generalanzeiger

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Vergewaltigung-im-Koelner-Stadtgarten-Verdaechtige-identifiziert-article820314.html