Leserzuschrift: in Ungarn ist es anders…hohe Lebensqualität, kein Russenhass…


Wir sind aktuell in Ungarn, machen 14 Tage Urlaub vom mentalen Stress in der BRD. Es ist einfach nur entspannend und beruhigend die Zeit hier zu genießen. Die Menschen sind freundlich, nett und hilfsbereit. Fast überall am Südbalaton kann man sich in deutscher Sprache verständigen. Manche sprechen sogar recht gut deutsch.

Die Versorgungslage ist ziemlich gut, wenn man bedenkt das Ungarn in die Hyperinflation hineingleitet. Lebensmittel Discounter sind ziemlich gut ausgestattet. Sogar Sonnenblumenöl gibt es in mehreren Sorten, auch in 5Liter Behältern. Von Mehl, Zucker, Butter, und Salz bis Fleisch, Wurst, Käse und Bier ist alles ausreichend vorhanden. Keine Knappheit ersichtlich, auch keine Hektik bei Kunden oder Personal.

An den Tankstellen, trotz Preisdeckelung, keine Schlangen oder Hamsterkäufe wie vielmals in BRD Medien berichtet. Das war scheinbar nur BRD-Wunschpropaganda.

Aber unter allen Eindrücken ist eines besonders markant und sofort aufgefallen:

Aber unter allen Eindrücken ist eines besonders markant und sofort aufgefallen: Es sind hier am Balaton viele Russen. Wohl als Urlauber. Auch haben sehr viele Geschäfte und Restaurants russische Übersetzungen in ihrem Logo. Aber ich habe noch kein einziges Geschäft gesehen das deswegen geschändet wurde wie in Deutschland mehrfach geschehen. Auch habe ich keine Anfeindungen gegen russische Staatsbürger bemerkt, obwohl man deren Sprache auf der Straße oder im Einkaufszentrum deutlich heraushört. Das spricht eindeutig für die Toleranz der Ungarn. Vielleicht hat man hier auch verstanden das Sanktionen nur den eigenen wirtschaftlichen Tod bedeuten und Wut gegen Menschen die man nicht einmal kennt, keine Lösung ist. Höchstens ein übler Beitrag zur Spaltung der Gesellschaft, wie von der Politik gewünscht?

Das alles aber erzeugt in mir ein sehr starkes Gefühl von positiver Grundstimmung bei den ungarischen Menschen. 

 

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Leserzuschrift


 

Im Oberpfälzer Wald findet man manchmal Gedenktafeln wie diese: An dieser Stelle wurde im Jahre soundso der Jägermeister soundso erschlagen aufgefunden, der feige Mörder wurde nie ermittelt.

Doch warum wurde der Jägermeister erschlagen? In früheren Zeiten drohten Wilderern drakonische Strafen, wenn sie beim Wildern erwischt wurden. Die Wilderer hatten oft keine Wahl, wenn ihre Familien zu Hause hungerten, die Zeiten waren schlecht, und immer wieder wurden welche ertappt.

Dann gab es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sich verhaften und dann hinrichten zu lassen, oder den Hüter der ungerechten Gesetze zu überwältigen und zu töten, um danach unerkannt zu entkommen und weiter zu Leben. Es ging um Leben und Tod. Notwehr.

Heute werden drakonische Strafen für Impfverweigerer diskutiert. Langjährige Haftstrafen. Doch mit dem Strafmaß steigert man unweigerlich auch die Brutalität. Irgendwann wird man dann lesen:

An dieser Stelle wurde im Jahre soundso der Polizeiwachtmeister soundso erschlagen aufgefunden, nachdem er versucht hatte, einen Impfverweigerer zu verhaften und einer drakonischen Strafe zuzuführen … der feige Impfverweigerer wurde aber nie ermittelt und lebt wahrscheinlich heute noch, wenn er nicht gestorben ist.

Leserzuschrift…Wahlurne unter Betrugsverdacht…


nach langem Überlegen waren mein Mann und ich heute nun doch wählen. Bei der Stimmabgabe fiel meinem Mann auf, dass die Wahlurne merkwürdig aussah und hob den Deckel am Schlitz an. Er ging kinderleicht zu öffnen. Der hintere Verschluss ging nicht zu schließen, da das Blech verbogen war und vorn war die Urne mit einem Kabelbinder und einem nur ganz leicht aufgeklebten Siegel verschlossen, dass sich nach Belieben entfernen ließ, ohne es zu verletzen. Mein Mann schlug sofort Alarm, verlangte nach dem Wahlleiter der Gemeinde. Die entsprechende Frau kam dann mit unserem Bürgermeister angebraust, alle machten einen überraschten, leicht schuldbewussten Eindruck. Man nahm die Sache in ein Protokoll auf, wir hinterließen unsere Daten und haben verlangt, dass wir schriftlich über das weitere Vorgehen informiert werden.

Danach rief ich direkt eine Bekannte an, die heute Vormittag in eben diesem Lokal zum ersten Mal als Helferin eingesetzt war. Sie bestätigte den Zustand der Wahlurne und hatte sich heute Morgen geweigert, dass so zu akzeptieren. Die besagte Wahlleiterin kam dann und erklärte ihr, es gehe nicht anders, es gäbe keine andere Wahlurne. Dann wurde sie eher als ursprünglich geplant abgelöst und Gemeindemitarbeiter eingesetzt. Außerdem hat sie mir erzählt, dass bis zu ihrer Ablösung ca. 380 Stimmen abgegeben wurden, wir hatten ja in die Urne geschaut, es fällt uns schwer zu glauben, es war ein ganz kleiner Haufen….

Wir sind, gelinde gesagt, erschüttert. Morgen wollen wir beim Kreiswahlleiter anrufen und uns informieren, ob die Sachlage weitergeleitet wurde. Dies wurde uns nämlich zugesagt.

Man stelle sich vor, dies wird vielleicht öfter praktiziert. Vielleicht gibt es noch mehr solcher Beobachtungen?

Zur Information, wir leben in einer Gemeinde im Landkreis Leipzig.

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