die palästinensische extrem Muslima Nemi El-Hassan darf weiter ihren antideutschen Hass im ZDF austoben…


El-Hassans muslimische Eltern sind palästinensische Araber. Sie waren aus dem Libanon nach Deutschland „geflüchtet“, wo sie sich 1991 niederließen

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Die Themen heute:

Ein linksgrün verstrahltes Mädchen erklärt uns den Gütesiegel „Made in Germany“ auf ihre ganz eigene Art;……Bemerkung: dabei sieht sie aus wie jemand auf den das Deutsche Volk gerne verzichtet…oder?…und so eine Kreatur soll dich regieren?

Die EU-Kommisionspräsidentin und „Klimaretterin“ Ursula von der Leyen (CDU) fliegt gern Kurzstrecke – in einem Privatflugzeug;

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verbreitet wieder einmal Viruspanik;

ein jüdischer Aktivist verrät im ZDF, von wem Juden in Deutschland wirklich bedroht werden;

der WDR beendet die Zusammenarbeit mit Moderatorin Nemi El-Hassan endgültig – beim ZDF dagegen darf sie weiter hassen.

ARD gegen Bürger (C)…Mann ruft immer wieder „Wir haben Angst“…und das ist berechtigt!


„Unterwerfung“: Islamische-Übernahme Frankreichs könnte wahr werden


Wie im Schock-Roman„Unterwerfung“:

♦️ Islamische-Übernahme Frankreichs könnte wahr werden

Frankreich taumelt in die Instabilität: Umsturzgerüchte machen die Runde, nachdem zwanzig Ex-Generäle angesichts steigender islamo-linker Gewalt vor „Segregation“ und „Bürgerkrieg“ warnten und mittlerweile zweitausend auch aktive Armeeangehörige eine zweite, noch dramatischere Warnung an die Staatsspitze richteten (…)

Schließlich eine unmissverständliche Ansage: „Ja, wenn ein Bürgerkrieg ausbricht, wird die Armee auf eigenem Boden die Ordnung aufrechterhalten, weil sie dazu aufgefordert wird.“

https://www.wochenblick.at/unterwerfung-islamisten-uebernahme-frankreichs-koennte-wahr-werden/


 


 

Viele Gefahren – die größte ist und bleibt der Islam…die Islamisierung


die Mikroben-Massnahmen verdrängten auch den aufkommenden Widerstand gegen die Immigration und gegen die bereits seit Jahren in der BRD lebenden Moslems, die zum größten Teil nicht angepasst waren und ein weiterer Teil die Pläne zur Islamisierung aktiv umsetzten.

Allgemein lässt sich aus Erfahrung und Beurteilung der Lage sagen, dass es nur wenige Moslems gibt die tatsächlich mit Deutschen in deren Heimat bewusst leben wollen.

Die meisten träumen von einer zunehmenden Islamisierung, Verdrängung jedes anderen Glauben und ebenso Verdrängung aller nicht-Moslems oder gar deren Tötung…wie es weltweit passierte und passiert.

Sie nutzen die Weichheit und Dummheit der sogenannten „Gutmenschen“ und deren wachsenden Abstand zu dem wahren Volk aus, sich in immer höheren Positionen zu etablieren und so die Machtverhältnisse im Sinne einer Islamisierung zu ändern.

Sie erhalten Unterstützung aus der Türkei. Nicht nur finanziell, sondern auch mit Vorgaben, Plänen und Verhaltensweisen.

Menschen mit offenen Augen wissen das schon lange. Die anderen…die anderen tragen in ihrer Masse die Schuld an der Vernichtung ihrer Heimat und zig-Millionen von Menschen, den wahren Europäern.

 

Die Gefahren kennt inzwischen fast jeder, und ein jeder ist gefordert, sich ausreichend zu schützen. Dazu benötigt er die Informationen, die ihm die Einsicht in die Notwendigkeiten vermitteln. Und genau so verhält es sich mit einer anderen Bedrohung der Menschheit, dem eigentlichen Thema dieses Briefes: DEM ISLAM.

Islam? Das klingt doch nach friedlicher Religion, meinen viele, die sich von frommen Sprüchen einnebeln lassen. Aber diese „Religion“ ist alles andere als friedlich. In immer mehr Ländern herrscht der Islam bereits, und wo er noch nicht an der Macht ist, versucht er – oft mit harter Gewalt – die Herrschaft zu erringen.

Fast kein Monat vergeht, ohne daß ein kämpferischer und oft blutiger Angriff mit dem Schrei „Allahu Akbar“ („Gott ist größer!“) auf europäischem Boden stattfindet… Aber was bringt es, die Auswirkungen des Islamismus zu bekämpfen, wenn wir nicht die Ursprünge dieser Todesideologie kennen? An dieser Front konkurriert die Verleugnung weiterhin mit der Naivität. In den letzten Jahren hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil.

Im Namen der „Vielfalt“, der „Nicht-Diskriminierung“ und der Menschenrechte haben bereits etliche westeuropäische Staaten harte Schläge gegen ihre Kultur und Geschichte eingesteckt.

An vorderster Front kämpfen die „Glaubenskrieger“ des Islam, die „Gotteskrieger“ und „Islamisten“. Und sie kämpfen mit allen denkbaren Waffen – auch mit denen des Wortes und der Lüge. Deshalb ist eine ausführliche Information über diese gefährliche Ideologie wichtig

Der Islam wird auch dazu benutzt, die nationalstaatlichen Demokratien in Europa zu destabilisieren, zu zersetzen, dann ganz zu beseitigen und durch eine zentrale sozialistische Diktatur in Brüssel zu ersetzen. Der Islam dient den Euro-Sozialisten als Vehikel und als Katalysator für die zersetzerische politische Strategie der Euro-Sozialisten. Die Drahtzieher dieser sozialistischen Umsturz-Politik sitzen in Berlin, Paris und in Brüssel. Auch wichtig ist die Erkenntnis, daß sowohl der alte National- als auch der neue Euro-Sozialismus und auch der Islam im Grunde sozialistische Systeme und deshalb auf den ersten Blick kompatibel sind.

Gemeinsamer Feind sind die westlichen Demokratien. Gemeinsames Ziel ist die sozialistische Gesellschaft und damit eine Diktatur neuer Dimension.

Aus diesem Umstand läßt sich die Nähe zwischen Sozialismus und Islam gut erkennen und erklären. Übersehen wird von den Strategen in Berlin, Paris und Brüssel aber, daß die islamischen Langzeit-Strategen und -Ideologen ein ganz anders Ziel, ein viel höheres Ziel verfolgen, nämlich die Eroberung und Unterwerfung Europas und schlußendlich die der ganzen Welt. Für den Islam ist nämlich umgekehrt der Euro-Sozialismus das Vehikel und der Katalysator für die Durchsetzung seiner islamischen Welteroberungspolitik. Erdogan und viele andere islamische Führer haben das auch unverblümt ausgesprochen.

Der Islam expandiert weltweit wegen der Population der Bevölkerung, seiner Emigration in die Länder Europas und vor allem seiner Akzeptanz in Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Belgien oder Deutschland. In letzter Zeit hat der Islam in nahezu allen westeuropäischen Ländern Einfluß gewonnen. Deshalb ist es eine Illusion zu glauben, dass es für die anderen europäischen Staaten eine Zukunft ohne Islam gibt.

Warum das so ist und warum nicht nur West- sondern auch Osteuropa von der islamischen Gefahr bedroht werden, soll die neue Publikation von Peter Helmes – „Der Islam erobert Europa“ – aufzeigen. Sie bekommen heute ein erstes Exemplar.

Diese Broschüre öffnet auch denen die Augen, die immer noch an einen „Dialog der Religionen“ glauben und „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern für eine Bereicherung Deutschlands halten. Das Werk steckt voller verständlich dargestellter Informationen, ergänzt durch Begriffserklärungen und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis. Durch sein äußerst praktisches, leicht handhabbares Westentaschenformat eignet es sich auch bestens für die politische Auseinandersetzung mit Freund und Gegner.

 Sie können gern weitere Exemplare kostenlos bestellen…zum lesen und in höherer Anzahl zum verteilen.

Wir wollen diese Broschüre in sehr hoher Auflage verbreiten und freuen uns über jede Hilfe, die uns bei der Finanzierung unterstützt.

Danke, daß Sie mir wieder einmal „zugehört“ haben.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Helmes

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„Unterwerfung“: Islamische-Übernahme Frankreichs könnte wahr werden


 

Fake oder kein Fake…Fressnapf oder andere Marken…niemals etwas den Tieren geben dessen Herkunft unbekannt.


 

Es kam ein Kommentar der besagte, das es sich um einen Fake handelt und Fressnapf dies bestätigt hätte.

Merkwürdig…sehr merkwürdig!

Denn z.B. Fressnapf wird mit Sicherheit nicht das Gift in firmeneigener Verpackung stecken….auch haben Fressnapf

und  andere Firmen nichts damit zu tun!!!

Somit ist es nicht bewiesen das es sich um einen Fake handelt!!!Im Gegenteil!

Zwei Nachrichten die ich bekam bestätigten den Erhalt von solchen „Werbe-Päckchen“!!!

Ob mit oder ohne Gift. sie wurden sofort vernichtet…die einzige Methode die auch andere Tiere, zB. Frei-lebende-Tiere vor einer Aufnahme hindert, ist die Verbrennung dieser ominösen Tüten!!!

In den heutigen Zeiten melden die Grünen stetig, dass Hunde und andere privat gehaltene Tiere abgeschafft werden müssen.

Wie Anhänger der Grünen agieren ist seit vielen Jahren bekannt: sie sind die Hauptförderer und Initiatoren der

„ANTI-FA“…..und deren brutales terroristische Vorgehen ist bekannt.

Satanische Aktionen gegen Tiere gibt es leider schon sehr lange.

Verdächtigt wurden in den letzten Jahren häufig Moslems, die mit ihrem Hundehass weltbekannt sind und deren Äußerungen hierzulande gegenüber Hundehalter stadtbekannt sind, übrigens auch in England liegen diesbezüglich Meldungen vor.

Dann gibt es Einzel-Personen die auf die teuflischsten Mittel greifen um Ihren Wahn-Hass zu befriedigen.

Dann aber gibt es wortwörtlich und jedem bekannt die Grünen die Hunde und Katzen, auch Pferde massiv bedrohen. Denn eine Haltung zu verbieten bedeutet die Abschaffung. Die Abschaffung bedeutet in vielen Fällen Tötung, denn Hunde, Katzen und Pferde können durchaus leben z.T. 20 bis 30 Jahre. Hunde ca. 15, Katzen bis 25, Pferde bis über 30…diese Beispiele kenne ich persönlich. Mir sind Hunde bekannt die 26 Jahre alt wurde, Katzen ebenfalls und Pferde 32 Jahre….ich kannte diese Tiere persönlich und ich trauere noch heute nach vielen Jahren um sie.

Was also tun könnten sich grüne Verbrecher samt Anhang fragen?

Wie wäre es mit günstigen Futterpäckchen zu kaufen oder auch zu stehlen und die dann durch die Tüte hindurch mit einer Giftspritze zu behandeln…

Diese Form des Vorgehens wurde nach der Äußerung der Baerbock bekannt. Das schon Jahre vorher eine Grüne das gleiche sagte, fiel damals nicht so in die Öffentlichkeit.

Vergeßt das nie!…die Antifa ist die Terror-Gruppe die auch vor Mord nicht zurück-schreckt….warum also nicht der Baerbock gehorchen…?!


 

 

 

„Hybrider Krieg des Islamismus“ – Französische Militärs warnten schon vor offenem Brief


“ Noch ist die Aufregung um einen offenen Brief französischer Militärs nicht abgeklungen, da taucht ein weiteres Schreiben auf, in dem Generäle vor einem „hybriden Krieg“ gegen Frankreich warnen. Das Schreiben wurde offenbar Mitte April an Parlamentarier übergeben. „

In dem Schreiben mit dem Titel „Für eine globale Strategie gegen den Islamismus und den Zerfall Frankreichs“, sprechen die Verfasser davon, dass ein „hybrider Krieg gegen Europa und Frankreich begonnen hat“. Es sei nun notwendig, „die psychologischen, soziologischen, moralischen, erzieherischen, rechtlichen und strafrechtlichen Waffen zu schmieden, um ihn zu führen und zu gewinnen“. Und weiter:

„Ein hybrider Krieg ist uns erklärt worden, er ist vielgestaltig und wird im besten Fall in einem Bürgerkrieg enden, im schlimmsten Fall in einer grausamen Niederlage ohne ein Morgen.“

Die Bedrohungen für das Land seien „Islamismus, Einwanderung, Binationalität und der Verlust von Bezugspunkten bei jungen Menschen“, zitiert JDD weiter aus dem Dokument, in dem die Militärs einen Aktionsplan mit einer „mehrdimensionalen Strategie“ fordern.

Brandbrief mit Sprengkraft: Französische Militärs warnen vor einem Bürgerkrieg!

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https://de.rt.com/europa/116931-hybrider-krieg-islamismus-franzoesische-militaers-warnten-schon-vor-offenem-brief/



 

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Moslems wie immer bevorzugt, Corona? eine globale Täuschung….Wie im Vorjahr: Corona-Lock­downs enden recht­zeitig vor Ramadan-Beginn


Nächster Kniefall: Corona-Maßnahmen pünktlich für Feste zum Ramadan-Beginn aufgehoben

 

Es passt ins Bild des derzeitigen Kulturniedergangs in Europa: Unter dem Deckmantel der Corona-Pandemiebekämpfung wird seit dem letzten Jahr ein Feldzug gegen christliche Feiertage und Hochfeste geführt, der auch das Zerstören familiärer Bande mit sich bringt. So fielen Ostern, Pfingsten, Allerheiligen und auch Weihnachten quasi aus, Kirchen wurden geschlossen, Gottesdienste ebenso wie Familienfeste verboten und von Friedhofsbesuchen und Totengedenken strikt abgeraten.

Sonderregeln für islamische Feiertage

Anderes gilt für Moslems: kurz vor deren Festtagen werden die strikten Corona-Regeln – samt Lockdowns – zufälligerweise „plötzlich“ aufgehoben. So verhielt es sich vergangenes Jahr zu Ramadan im April, wo der Lockdown zehn Tage vor Beginn gelockert wurde, und auch zum Opferfest im August. Und auch heuer dürfte sich dieses Muster wiederholen.

Sowohl in Deutschland, als auch in Österreich werden die Corona-Lockdowns nämlich bis Ostern (4. und 5. April) andauern (vermutlich auch noch während der Osterfesttage) und kurz vor dem Beginn des Ramadan, der heuer am 12. April beginnt, enden.

Das kündigte nicht nur schon Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer an („Osterurlaub kann es dieses Jahr leider nicht geben“), sondern auch Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Damit besänftigt man offenbar die großen moslemischen Parallelgesellschaften, damit man später nicht in Erklärungsnot gerät, warum sich die islamischen Mitbürger nicht an die Corona-Regeln halten, Behörden und Polizei sich wie gewohnt aber nicht eingreifen trauen.

Zudem dürften Moslems, wenn man ihnen ihre religiösen Rechte beschneiden will, sich nicht mit friedlichen Spaziergängen und Demonstrationen zur Wehr setzen, sondern mit roher Gewalt.

Kniefall vor dem Islam

Einen erneuten Kniefall vor dem Islam kritisiert man in Österreich von Seiten der FPÖ. Bundeskanzler Kurz (ÖVP), der die Moslems im Land immer wieder begeistert zu ihren Feiertagen beglückwünscht, mache den Lockdown und somit die Entrechtung der Bürger und den Niedergang der Wirtschaft erneut vom Ramadan abhängig, so der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Silvester 2020: Freiheit nur für Regierungshandlanger und Migranten-Mobs


AM UNTEREN ENDE DER NAHRUNGSKETTE: DER STEUERZAHLER

Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp stellte diesbezüglich treffend fest: „Anstatt brave Bürger zu bespitzeln, die vielleicht ihre Großeltern besuchen, soll sich der Innenminister lieber um die Verhaftung und Abschiebung solcher Migrantenbanden kümmern.“ Doch den führenden Regierenden liegt diese Prioritätensetzung offensichtlich fern.

Die vergangene Silvesternacht war durchaus eine Nacht der Hoffnung: Dass die Menschen in Deutschland und Österreich sich ihre Bräuche nicht haben nehmen lassen, zeigt eindrücklich, dass von kritiklosem Kadavergehorsam im Volk keine Rede sein kann. Der Mut zum Widerstand wächst mit jedem Tag – und damit auch die Zuversicht, dass das Ruder zugunsten einer besseren Zukunft herumgerissen werden kann. Doch die letzte Nacht verdeutlichte auch, wie notwendig die Gegenwehr seitens des (eigentlichen) Souveräns geworden ist. Denn sie offenbarte abermals, was in unserem einstigen Rechtsstaat gehörig schief läuft.

https://twitter.com/i/status/1344806884579176451

Die vergangene Silvesternacht war durchaus eine Nacht der Hoffnung: Dass die Menschen in Deutschland und Österreich sich ihre Bräuche nicht haben nehmen lassen, zeigt eindrücklich, dass von kritiklosem Kadavergehorsam im Volk keine Rede sein kann. Der Mut zum Widerstand wächst mit jedem Tag – und damit auch die Zuversicht, dass das Ruder zugunsten einer besseren Zukunft herumgerissen werden kann. Doch die letzte Nacht verdeutlichte auch, wie notwendig die Gegenwehr seitens des (eigentlichen) Souveräns geworden ist. Denn sie offenbarte abermals, was in unserem einstigen Rechtsstaat gehörig schief läuft.

Auch islamische Migrantenmobs an Silvester wieder aktiv

Doch es sind wohl nicht nur Politiker und ihre Handlanger, die von derartigen Einschränkungen ausgenommen sein werden. Wie jedes Jahr war auch in der vergangenen Nacht die „Event- und Partyszene“ überaus aktiv: Während in Berlin 500 Einsatzkräfte die ZDF-Party bewachten, zogen beispielsweise in Neukölln Migrantenmobs unter lautstarkem „Allahu akbar“-Geplärre durch die Straßen.

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https://www.wochenblick.at/silvester-2020-freiheit-nur-fuer-regierungshandlanger-und-migranten-mobs/

 

„Der Geist der Weihnacht‘ weht überall“


kurz vor Weihnachten sende ich Ihnen meine Weihnachtsgeschichte aus dem wahren Leben. Einige von Ihnen kennen sie vielleicht noch vom letzten Jahr, aber unter Corona nimmt sie wieder eine ganz neue Bedeutung an, zumal man das Gefühl hat, das Weihnachten als solches und damit all die guten Gefühle wie Liebe, Mitgefühl und Zusammenhalt unter Angriff stehen.

Ich wünsche Ihnen allen gesegnete Weihnachten im Kreis Ihrer Familie und hoffe, dass wir weiterhin die Kraft finden, uns dem Regime zu widersetzen. Denn: Gott hilft den Mutigen!

Liebe Grüße von Maria Schneider

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Bischof bangt um Sicherheit von Christen in Deutschland durch türkische Islamisten


Der Bischof der Armenischen Kirchen in Deutschland, Serovpé Isakhanyan, hat vor einer Gefahr für Christen durch türkische Extremisten gewarnt. Grund für seine Sorge seien Übergriffe der „Grauen Wölfe“ auf Armenier in der Bundesrepublik, sagte der Geistliche am Dienstag der Tagespost.

Jüngst hätten die türkischen Nationalisten beispielsweise Morddrohungen in die Briefkästen von armenischen Familien in Hanau geworfen. Die Moslems seien aber eine Gefahr für alle Christen, die sie „Ungläubige“ nannten, mahnte Isakhanyan. Sich selbst bezeichneten sich als „Ülkücüler“ (Idealisten). „Sie bedrohen unsere demokratische Gesellschaft und Grundordnung, unsere Werte und die Solidarität in der Gesellschaft.“

Bischof appelliert an Politik

Immer wenn die offizielle Anerkennung des Völkermordens an Armenien diskutiert werde, würden aserbaidschanische und türkische Extremisten wie die „Grauen Wölfe“ aktiv. Er habe deshalb bereits im Sommer an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Anette Widmann-Mauz (CDU), appelliert, zwischen den Beteiligten des Konflikts zu vermitteln. Diese hätten aber nicht darauf reagiert.

Die Situation in Bergkarabach habe sich immerhin ein wenig entspannt. Armenien habe große Verluste erlitten, aber Frieden sei besser als Krieg. „Jetzt können die Kirchen, insbesondere die katholische Kirche, mit einem humanitären Appell dazu aufrufen, den Austausch von Kriegsgefangenen und Opfern zu beschleunigen und die Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Wohnorte zu ermöglichen“, führte der Armenier aus. Er forderte katholische Hilfsorganisationen auf, Christen vor Ort zu unterstützen.

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Armenischer Bischof bangt um Sicherheit von Christen in Deutschland

Über 400 Moslems bei Clan-Beerdigung in Bremen: Corona-Regeln gelten nicht für Migranten und aktuelle Invasoren


nein…keine Masken und keine Abstände…im Gegenteil…sind Ausländer in der BRD immun…?

Jedenfalls ist auch das wieder ein Beweis wie vergleichsweise harmlose diese Mikrobe ist, aufgrund derer

die Politiker Gesellschaft und Wirtschaft zerstören….

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Hunderte Moslems aus ganz Europa reisten am Montag zu einer Clan-Beerdigung in Bremen an. Auf die Durchsetzung jeglicher Corona-Regelungen seitens der Sicherheitsbehörden wurde – da die muslimischen Gäste sich „uneinsichtig“ zeigten – ebenso verzichtet, wie auf den Einsatz von Wasserwerfern.

von Marilla Slominski

Eine Beerdigung mit Hunderten von muslimischen Trauergästen hat am Montag auf einem Friedhof in Bremen-Vegesack für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Laut Angaben der Polizei handelt es sich um die Beisetzung eines aus dem Libanon stammenden Clan-Oberhauptes. Die mehr als 400 aus dem ganzen europäischen Ausland angereisten Gäste drängten sich vor dem Grab des Clanoberhauptes.

Dabei kam zu diversen Verstößen gegen Corona-Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln, die beim deutschen Bürger hingegen mittlerweile mit voller Härte durchgesetzt werden. Aber nachdem es sich um sakrosankte Muslime, noch dazu um einen arabischen Clan handelt, verzichtete die Polizei darauf, die Regeln – wie zum Beispiel bei Bürgern, die gegen Corona-Maßnahmen friedlich demonstrieren – mittels Wasserwerfer durchzusetzen.

Clan-Mitglieder verstoßen gegen Corona-Regeln

Wie die MK berichtet, habe die Polizei mit einem Verantwortlichen – einem Cousin des Verstorbenen – gesprochen und forderte ihn auf, auf das Verhalten der Trauergäste entsprechend einzuwirken. Der Clan war bereits am Sonnabend durch eine unerlaubte Trauerfeier in Blumenthal aufgefallen. Auf einem Hinterhof waren Zelte aufgebaut, bis zu 50 Menschen hatten sich hier versammelt.

„Die Polizisten sprachen die Trauernden an, die sich dabei größtenteils unwissend und uneinsichtig zeigten.“ Die Beamten schrieben 33 Anzeigen hinsichtlich von Verstößen gegen Corona-Regeln. Und nein, auch hier wurden keine Wasserwerfer eingesetzt oder Menschen mit brutaler polizeilicher Gewalt auf den Boden gerungen.

Bereits Mitte November hatte die Polizei eine muslimische Trauerfeier in einer Moschee in der Bremer Innenstadt beendet, an der etwa 80 Clan-Mitglieder teilnahmen. Die Corona-Abstandsregeln konnten zudem auch nicht eingehalten werden, da sich die Familienmitglieder wegen eines Streits verprügelten. Die Polizei musste die muslimische Zusammenkunft befrieden.

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https://www.anonymousnews.ru/2020/11/26/400-moslems-clan-beerdigung-bremen/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=400_moslems_bei_clan_beerdigung_in_bremen&utm_term=2020-11-29

 

 


Der Terror hat nun Österreich erreicht


 

Unser Wien wurde angegriffen, der Terror hat nun auch die sogenannte „Insel der Seligen“ erreicht. In der Stunde der Gewalt hat es sich ausgeklatscht, der romantisch ideologische Traum, nun ist nun auch blutig in Österreich zu Ende gegangen. Im Albtraum sind wir erwacht.

Die Überraschung ob der Möglichkeit dieses Wahnsinns hier inmitten des Herzens unseres Landes, der Schock und die Trauer ob dieses Attentates sind groß, denn mit dem dauerberührten Blick auf alle anderen Länder hätte man es ja nie für möglich gehalten, dass dieser invasorische Krieg auch seinen Weg zu uns findet.

Die ach so neutrale und friedliche Mozartkugelrepublik, dieser Mikrokosmos des zuckersüßen romantischen Gutmenschlichen, in der Politiker noch kürzlich die Polizei entwaffnen, ein Innenminister die Exekutive auf coronabedingte Bier-Suche schicken wollte, politische Parteien sich den extremistischen Wölfen andienen, Warner und Mahner als Hetzer tituliert werden, ist auf dem harten, tödlichen Boden der traurigen Realität aufgeprallt.

Während Österreich beharrlich den abstrakten Virenkrieg führte, bereiteten andere minutiös ihr teuflisches Werk, völlig unbemerkt und ungehindert vor. Die blutige Spur des Irrsinns zieht sich nun durch die Wiener Innenstadt. Nach Berlin, Nizza, Paris und all den europäischen Städten, die unter der Knechtschaft des Terrors, dieses Kulturkampfes zu leiden haben, wurden unsere Straßen nun Schauplätze des blutigen Kampfes gegen unsere Werte, unsere Menschenrechte, unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Sicherheit.

Um den Preis Unintegriebares integrieren zu wollen, sind Menschen gestorben. Um den Preis Intolaranters tolerieren zu wollen, mussten Mitbürger ihr Leben lassen. Um den Preis immerwährend „gut“ zu sein, liegen Unschuldige in den Spitälern. Um den Preis, die „Gefühle“ anderer nicht zu verletzen, steht dieses Land nun unter Schock. Um den Preis „politisch korrekt“ zu sein, negierte man die vielfältigen Gefahren.

Um den Preis, jahrelang nicht agieren zu müssen, sind wir heute gezwungen zu reagieren. Nun melden sich alle, man „lasse sich nicht spalten“ und hat doch selbst dazu beigetragen, den „Spaltern“ den roten Teppich auszulegen. Ein Land und seine Leute wie am Silbertablett auszuliefern. „Wir sind stärker, als der Hass“ und doch sind heute Nacht Menschen schwach zu Boden gezwungen worden.

Ich melde mich hier aus Graz, der zweitgrößten Stadt des Landes, wo vor Wochen eine Synagoge zum Ziel eines Attentates, vor einigen Tagen eine geistliche Schwester in der Straßenbahn attackiert wurde. Ich melde mich aus Österreich, das nun die traurigste Stunde seit Jahrzehnten durchschreiten muss, weil andere geschlafen, negiert, vertuscht und begünstigt haben.

Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer, bei den Polizisten dieses Einsatzes, bei den Verschreckten der vergangenen Nacht.

JETZT LIVE: Terroranschlag am Schwedenplatz in Wien


Österreichischer Innenminister bestätigt Terrorangriff in Wiener Innenstadt…aktuell


In der Wiener Innenstadt hat es einen Terroranschlag gegeben. Die Polizei bestätigt sieben Tote, zudem meherere Schwerletzte. Weite Teile der Innestadt sind abgeriegelt. Die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, öffentliche Straßen und Plätze zu meiden.

Bei den Schüssen in Wien handelt es sich nach den Worten von Innenminister Karl Nehammer augenscheinlich um einen Terroranschlag. „Der Angriff läuft noch“, sagte der Minister am Montagabend im ORF. Nehammer sagte, es gebe mehrere Verletzte und wohl auch Tote. Genaueres sei in diesem Moment noch schwierig zu sagen.

Nach Medienberichten sind große Teile der Innenstadt von der Polizei abgeriegelt. Die Polizei sei mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz. Die Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Auf einem Video, das dem Magazin Falter vorliegt, soll zu sehen sein, wie ein Mann gegenüber der Synagoge wahllos in Lokale schießt. Die Polizei bestätigte bislang sieben Tote, mehrere Personen sollen schwer verletzt worden sein. Der österreichische Innenminister spricht von mehreren Angreifern.

Ein Täter soll tot sein, ein weiterer befand sich möglicherweise auf der Flucht. Einer Ministeriumssprecherin zufolge wurde bei dem Schusswechsel in der Nähe des Schwedenplatzes ein Polizeibeamter angeschossen und schwer verletzt.

Auf Videos, die der Privatsender Oe24 am Montagabend ausstrahlte, war ein maskierter Schütze zu sehen, der auf offener Straße zumindest zwei Schüsse abfeuerte. Ein anderes Video zeigte eine große Blutlache vor einem Restaurant. 

Ob die nahe gelegene Synagoge Ziel des Angriffs war, lasse sich noch nicht bestätigen, sagte die Sprecherin. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Eine ORF-Reporterin berichtete, dass weite Teile der Innenstadt abgesperrt seien und die Polizei nach etwaigen weiteren Tätern suche.

Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, schrieb auf Twitter, es könne derzeit nicht gesagt werden, ob der Stadttempel eines der Ziele war. „Fest steht allerdings, dass sowohl die Synagoge in der Seitenstettengasse als auch das Bürogebäude an der selben Adresse zum Zeitpunkt der ersten Schüsse nicht mehr in Betrieb und geschlossen waren.“

Die Polizei rief die Bürger dazu auf, öffentliche Plätze zu meiden. „Wir sind mit allen möglichen Kräften im Einsatz. Bitte meiden Sie alle öffentlichen Plätze im Stadtgebiet“, hieß es bei Twitter. Zudem wurde darum gebeten, keine Videos oder Fotos hochzuladen. „KEINE Videos und Fotos in sozialen Medien posten, dies gefährdet sowohl Einsatzkräfte als auch Zivilbevölkerung!“

TIM K…..CHEBLI OHNE ENDE…und Merkels Zöglinge


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TIM K…..kein Licht am Horizont…oder?


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Essay „Hexenjagd auf Myriam Kern“ aus der Reihe „Helden“


anbei übersende ich Ihnen ein Essay zur Freiststellung von Myriam Kern, weil sie auf Demos über „Umvolkung“ usw. gesprochen hatte. Insbesondere ging es ihr nach dem Mord an Mia Valentin in Kandel durch ihren afghanischen Ex-Freund um Aufklärung und den Stopp der Masseneinwanderung.
Wie fast alle Kritiker der Regierungspolitk wurde auch sie nun ein Opfer der Cancel Culture. Daher würde ich mich gerade in diesem Fall sehr über eine Veröffentlichung freuen.

Anbei sende ich auch ein Foto der nächsten Demo für Myriam Kern.

Herzliche Grüße von

Maria Schneider

Hexenjagd auf Myriam Kern

Aus der Reihe „Helden“

Ich sage es rundheraus – Myriam Kern und ich waren noch nie Freundinnen. Ihre Reden fand ich stets zu lang, ihre Auftritte exaltiert und ihre Haare zu blond und fehlerfrei frisiert. Hinzu kamen der penetrante Pfälzer Dialekt und ihr Bestreben, bei Demozügen – im Gerangel mit den anderen aufstrebenden Jeanne d’Arcs – in der ersten Reihe direkt hinter dem Banner zu marschieren. Ganz gleich, auf welche Demo man nach der brutalen Schlachtung der 15-jährigen Mia Valentin durch ihren „minderjährigen“ Ex-Freund, dem Afghanen Abdul Mobin Dawodzai, im Dezember 2017 ging – Myriam war überall präsent.

Helden müssen nicht gefallen

Myriam Kern hielt als Erste allein im Januar 2018 vor dem Landauer Rathaus eine Mahnwache zum Schutz der Kinder ab. Dazu gehört Chuzpe und eine gehörige Portion Geltungsbedürfnis. Aber so sind sie nun mal – die Helden. Weder perfekt, noch stromlinienförmig, sondern mit Ecken und Kanten, unangenehmen Eigenschaften und dem enervierenden Drang, ihre Meinung auch gegen die geltenden Regeln kundzutun – ganz gleich, ob man sie hören will, oder nicht.

Helden sind bereit, ihr Gesicht zu zeigen – was in diesen Zeiten eine ganz neue Dimension gewinnt. Sie sind willens, ihr Leben und ihre Existenz für eine Sache aufs Spiel zu setzen. Ganz einfach, weil sie an sie glauben und weil die Sache ihnen wichtiger erscheint als ihre eigene Existenz. Die Konsequenzen ihres Handelns sind im voraus nicht abzusehen. Aber da sie für ihre Überzeugung brennen, wagen sie den Schritt ins Ungewisse und – das ist das Fatale und Faszinierende – können danach nicht mehr zurück.

Helden stehen zunächst allein

Ein Held weiß, dass er alleine und gottverlassen als Stimme in der Wüste singt. Er erduldet, wie Myriam Kern, mit Bauschaum verklebte Briefkästen, verleumderische Flugblätter und mit Farbe besprühte Hausfassaden, während Freunde und Kameraden in Ohnmacht erstarren und sich verstecken.

Ein Held lebt intensiv und hat nur sein Ziel im Blick. Und sobald er dieses Ziel erreicht hat, wenn es ihm gelungen ist, den Anfang im Widerstand gegen eine schier unüberwindbare Übermacht zu machen und seine Wirkmacht ausstrahlt, gibt es kaum etwas Beglückenderes als zu sehen, wie andere Menschen aufstehen und „Nein“ sagen.

Daher sind Helden so bedrohlich. Ob sie nun zickig sind, sich in den Vordergrund drängen, oder stur auf ihrer Meinung bestehen – all dies tritt irgendwann in den Hintergrund, weil sie zu Opfern bereit sind, die andere nicht auf sich nehmen wollen und genau deshalb in anderen Menschen Hoffnung entfachen.

Und so nimmt es wenig Wunder, dass heutzutage jeder Anflug des Heldentums und die Erfahrung der eigenen Wirkmacht erbittert bekämpft werden.

Warum der Kampf gegen Myriam Kern?

Worauf fußt nun der Kampf gegen Myriam Kern, deren Gesicht seit Wochen ohne Unkenntlichmachung in den Pfälzer Zeitungen abgebildet wird?

„Thomas Linnertz, der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier wird „in Kürze“ eine Entscheidung über die Einleitung eines Disziplinarverfahrens über die „Landauer Förderschullehrerin Myriam Kern“ treffen. (…) Die Förderlehrerin hatte über Jahre hinweg unter anderem auf rechtsextremen Demonstrationen gesprochen und sich rassistisch geäußert. Ein Beispiel: Auf dem Landauer Obertorplatz sprach sie am 3. August 2019 von einer „Auslöschung der Einheimischen“ und einer „Umvolkung“, man wolle ein dummes „Mischvolk“ schaffen. (…) Nach anhaltenden Protesten von Eltern und Lokalpolitik wurde sie vom ADD aus dem Klassensaal genommen.“ (Pfälzer Tageblatt, 20.10.2020)

Die Eltern und Politiker Landaus lehnen also Myriam Kerns Aussagen ab, die sie vor über 1 Jahr bei verschiedenen Demos getätigt hat. Sie störe den Schulfrieden, stand in den Zeitungen – dann muss dies wohl so stimmen. Dennoch stellen sich folgende Fragen:

Myriam Kern stört einfach

Waren die Politiker und Eltern selbst bei den Demos und haben Myriam Kerns langatmige Reden über sich ergehen lassen, oder berufen sie sich auf Hörensagen?

Wenn sie denn bei den Demos waren – warum haben sie teilgenommen, wenn sie doch solch extreme Inhalte ablehnen? Die dauererregte Fixierung auf einige wenige Aussagen von Myriam Kern und deren empörte Zurückweisung als „Rassismus“ erinnern mich an verklemmte Gouvernanten, die sich tagsüber vor ihren Schützlingen als moralische Instanz aufspielen und nachts heimlich zum Stelldichein mit dem Hausherrn schleichen.

Sind sie schlicht wütend darüber, dass Frau Kern – wie es für Helden so typisch ist – den Finger in die Wunde legt, den beschaulichen Frieden stört und sich die Bürger inzwischen einer unangenehmen Kontaktschuld ausgesetzt sehen, wenn sie den Namen ihres Dorfes erwähnen? (Focus, 2.09.2020)

Oder soll ein weniger aufmüpfiger Lehrer mit entsprechendem Parteibuch Frau Kerns Platz einnehmen? Das gäbe es nicht zum ersten Mal und ließe sich im Windschatten der Rassismusdiskussion unauffällig arrangieren.

Der Schutz der Kinder interessiert nicht

Das eigentliche Thema – der brutale Mord an der 15-jährigen Mia Valentin durch den illegal eingewanderten Afghanen Abdul Mobid Dwadzai, dessen Abschiebung bereits hätte vollzogen werden müssen – wird wie schon vor 2 Jahren sorgfältig ausgespart.

Dabei könnte man sich doch keine bessere Lehrerin wünschen als Myriam Kern, die für den Schutz der Kinder auf die Straße geht, die Gefahren der Migration junger Männer aus archaischen Kulturen aufzeigt und weitere Übergriffe auf einheimische Mädchen vermeiden will.

Doch darüber schweigen die Landauer Eltern und Lehrer, die nichts unversucht gelassen hatten, Myriam lediglich wegen der Wahl ihrer Worte von der Nordringschule zu entfernen. Sie schweigen angesichts der Ereignisse, die Myriam Kern prophezeit hat – hohe Kriminalitäts- und Vergewaltigungsraten unter Migranten, zunehmende Kopftücher selbst bei Grundschülerinnen und jüngst die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty durch einen muslimischen Migranten.

Auch Myriam Kerns Dienstort, die Landauer Nordringschule, hüllt sich trotz der zunehmenden Migrantengewalt in Schweigen. Sie folgt der Herdenmoral und beabsichtigt, dem bundesweiten Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beizutreten.

Myriam Kern – die unangepasste, eigensinnige Pfälzerin – stand im Januar 2018 und seit ihrer Entfernung aus dem Klassenraum am 26.08.2020 lange alleine da.

Inzwischen hat ihr Heldentum zahlreiche Menschen inspiriert. Leserbriefe wurden zu Myriam Kerns Verteidigung geschrieben und seit Wochen gibt es Demos und Mahnwachen vor dem Gebäude der Zeitung „Die Rheinpfalz“ in Landau.

Die Befürchtungen der Machthaber haben sich also bestätigt. Heldentum wirkt, es ist ansteckend und läßt Menschen, die sich davon inspirieren lassen, über sich hinauswachsen – im Kampf für eine bessere, eine freiere Welt.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Junge Moslems in Deutschland feiern Abdullah Anzorov, den Halsabschneider des Geschichtslehrers Samuel Paty


Wir berichteten bereits vor zwei Tagen über muslimische Schüler, für die Abdullah Anzorov – der Halsabschneider, der erfreulicherweise von französischen Polizisten direkt in die Hölle befördert wurde – ein Held ist.
Nun zog sogar der linksextreme „Tagesspiegel“ nach.

Die Tat war grauenhaft, dennoch oder gerade deshalb wird der Täter gefeiert. „Darf ich vorstellen: der Löwe aus Frankreich“, schreibt ein deutscher Nutzer des Messengerdienstes Telegram über den jungen Islamisten, der vergangenen Freitag im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine den Lehrer Samuel Paty enthauptet hat. 

Nichts anderes als die Ehre des Propheten Mohammed „bewegte sein eifersüchtiges Herz“, postete ein anderer Muslim bei Telegram, „möge Allah dich zu seinen Shuhada zählen. Wahrlich bist du zu beneiden für deine Tatkräftigkeit.“ Shuhada ist im Arabischen der Plural für „Märtyrer“.

Die Polizei hatte den 18-jährigen Mörder kurz nach der Tat erschossen, als er die Beamten, die ihn festnehmen wollten, bedrohte. Für militante Islamisten ist der russisch-tschetschenische Attentäter Abdullah Anzorov ein Idol. Und ein Vorbild, dem womöglich weitere junge, radikalisierte Muslime nacheifern werden.

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TÖTET SIE, WO IHR SIE TREFFT.

Michael Ley

Islamischer Antisemitismus

 

https://19vierundachtzig.com/2020/10/20/junge-moslems-in-deutschland-feiern-abdullah-anzorov-den-halsabschneider-des-geschichtslehrers-samuel-paty/

Frankreich: Mann von Moslem auf offener Straße enthauptet…“Allah Akbar“…“Allah ist groß“


Der Vorfall soll sich in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris am späten Freitagnachmittag ereignet haben. Der mutmaßliche Täter soll zuvor „Allah ist groß“ gerufen haben. Er wurde von Polizeibeamten angeschossen und schwer verletzt.

Ein Mann ist Berichten zufolge in der Nähe von Paris auf offener Straße enthauptet worden. Der Vorfall soll sich in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris am späten Freitagnachmittag ereignet haben, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP. Die Polizei schrieb auf Twitter, dass dort aktuell ein Einsatz laufe und die Menschen den Bereich meiden sollten.

Der mutmaßliche Angreifer soll in der nahe gelegenen Stadt Éragny-sur-Oise von der Polizei verletzt worden sein, so die Agentur weiter. Auch hier warnte die Polizei via Twitter, den Bereich zu meiden.

Innenminister Gérald Darmanin, der sich gerade auf dem Weg nach Marokko befand, beschloss, sofort nach Paris zurückzukehren. Von Rabat aus traf er sich Medienberichten zufolge mit Premierminister Jean Castex und Präsident Emmanuel Macron.

Der Vorfall soll sich gegen 17 Uhr in der Nähe einer Schule ereignet haben. Polizeibeamte versuchten, einen mit einem weißen Gegenstand bewaffneten Mann aufzuhalten. Medienberichten zufolge behauptete der Mann gegenüber den Beamten, ein Lehrer zu sein.

Augenzeugen hätten laut der Nachrichtenagentur Reuters berichtet, der Angreifer habe „Gott ist groß“ auf Arabisch gerufen. Der mutmaßliche Täter sei in der nahe gelegenen Stadt Éragny-sur-Oise von der Polizei angeschossen und schwer verletzt worden, hieß es am Abend aus Ermittlerkreisen. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Frankreich wird seit Jahren von islamischen Anschlägen erschüttert – dabei starben mehr als 250 Menschen.

https://deutsch.rt.com/europa/107900-frankreich-mann-auf-offener-strasse/

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Lehrer in Paris enthauptet – er hatte seinen Schülern Mohammed-Karikaturen gezeigt

Paris, die Stadt der Liebe? Das war vorgestern. Stadt der Hiebe passt inzwischen besser. Für einen Lehrer ging am frühen Abend ein Macheten-Hieb eines Moslems tödlich aus.

Er wurde geköpft. Am helllichten Tag. Auf offener Straße.
Sein „Vergehen“. Er hatte seinen Schülern die berühmten Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ gezeigt. 
Der Lehrer wird übermorgen vergessen sein.

Dabei sollte ER und eben nicht der Schwerverbrecher George Floyd zu einem Märtyrer werden. Er war ein Krieger. Im Kampf gegen den politischen Islam.

Die muslimische Bestie wurde angeblich erschossen.

Invasoren-Zoff in Suhl: „Eltern haben Angst, Kinder alleine durch die Stadt laufen zu lassen“


„Probleme bereiten in der Regel junge Männer aus dem nordafrikanischen Raum, insbesondere nach dem übermäßigen Genuss von Alkohol“

, so Knapp. Immer wieder komme es zu Delikten wie Diebstahl, Körperverletzungen, Ruhestörungen und Sachbeschädigungen in der Innenstadt, den Einkaufscentern und dem öffentlichen Nahverkehr.

Das Asylbewerberheim im thüringischen Suhl mit 600 Bewohnern ist ein Kriminalitäts-Schwerpunkt. Viele Bürger sind verunsichert, die Stimmung in der Stadt ist angespannt. Auf FOCUS Online spricht sich Oberbürgermeister André Knapp (CDU) gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus – und kritisiert die rot-rot-grüne Landesregierung.

Der Suhler Oberbürgermeister André Knapp (CDU) hat sich gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in der thüringischen Stadt ausgesprochen und vor einer Überforderung der Einwohner gewarnt.

„Aus den Erfahrungen der letzten Wochen sehe ich nicht, dass die Einrichtung in Suhl dauerhaft noch mehr Asylsuchende aufnehmen sollte und kann“, erklärte Knapp auf Anfrage von FOCUS Online. In Suhl befindet sich die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Thüringen. Rund 600 Menschen sind momentan dort untergebracht.

Ein zerrissener Koran sorgte im August 2015 in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Suhl für gewaltsame Ausschreitungen

Thüringen: Rot-Rot-Grün will weitere Invasoren aufnehmen

Die rot-rot-grüne Landesregierung hatte unlängst angekündigt, 500 weitere Flüchtlinge aufnehmen zu wollen und die Pläne nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria bekräftigt. Thüringer CDU-Politiker lehnen dies ab – unter anderem mit Verweis auf die konfliktträchtigen Zustände in der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung.

In der Asylunterkunft ist die Kriminalitätsbelastung in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Allein von Januar 2020 bis Mitte Mai 2020 registrierte die Suhler Polizei mehr als 200 Straftaten, bei denen die Tatverdächtigen Bewohner des Heims waren. In der 35.000-Einwohner-Stadt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, die Stimmung ist angespannt.
Zuletzt äußerten Busfahrer Angst, die Strecke zum Heim weiter anzufahren, weil sie Angst vor Übergriffen hatten und um die Sicherheit der Fahrgäste fürchteten.

Kommentar zu Plan Internationals Umfrage zum Sicherheitsgefühl von Frauen und Mädchen


Liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren,
nach einer kleinen Pause sende ich Ihnen einen persönlichen Kommentar zur Umfrage von Plan International zum Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen. Die Ursache für die Ängste der Mädchen und Frauen steht wie ein großer Elefant im Raum, wird aber nicht benannt: Illegal eingewanderte und straffällig gewordene junge Männer aus afrikanischen und arabischen, archaischen Gesellschaften.
Noch schlimmer ist aber die andere Ursache: Unsere Gesellschaft und insbesondere das Wegschauen der Frauen und der Minderheiten wie Schwule und Lesben. Das ist das Thema meines Kommentars, über dessen Veröffentlichung ich mich, wie immer, freuen würde.
Bitte zögern Sie nicht, mich jederzeit bei Fragen zu kontaktieren.
Ihre Maria Schneider

Plan Internationals‘ Umfrage zum Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen – ein Kommentar

 

Von Maria Schneider

 

In der Umfrage des Kinderhilfswerks „Plan International“, wurde festgestellt, dass Frauen und Mädchen sich zunehmend unsicher in Städten, Öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Grünflächen fühlen. Die Folgerung: Das Rollenverständnis der Männer müsse sich ändern. Um welche Männer genau es sich handelt, wurde verschwiegen. Wundert das noch jemanden?

Ich wurde bereits zwei Mal von Plan International mit der Bitte um Spenden angeschrieben. Jedes Mal prangten die Konterfeis der Unterstützerinnen und Weißwestlerinnen Senta Berger und Dunja Hayali auf dem riesigen Werbefaltblatt. Inzwischen scheint Frau Hayali ihr Amt als Botschafterin niedergelegt zu haben. Ob der Mißbrauchsskandal 2018 bei mindestens sechs Kindern bei Plan International – analog zum Fraternisieren mit Rassisten – bei Frau Hayali die Angst vor Kontaktschuld geweckt hat und sie deshalb ausgestiegen ist, ist unbekannt. Naheliegender ist wohl, dass Frau Hayali schlicht zu sehr damit beschäftigt ist, unbescholtene Bürger auf Berliner Demos mit frechen Fragen zu traktieren, statt sich zur Abwechslung einmal als Christin und bekennende Lesbe mit der Situation ihrer Glaubensschwestern und den verfolgten Schwulen und Lesben in ihrer irakischen Heimat zu befassen.

Nach meinen persönlichen Erfahrungen werden die Täter – nämlich mehrheitlich ausländische Straftäter – aus Wirklichkeitsverweigerung, Egoismus, Bequemlichkeit und Wirklichkeitsverkennung nicht benannt. Wie überall spielt natürlich auch hier die Angst vor der Kontaktschuld und Kontamination mit, wenn man sich mit einer als „rechtsradikal“, „rassistisch“ usw. gebrandmarkten Person abgibt oder gar ihre Meinung teilt.

Da ich 1994 – 2004 eng mit syrischen Christen befreundet war und tatsächlich fast mein letztes Hemd für sie gegeben hätte, bevor ich die Freundschaft mit dem Nehmer-Clan beendete, wußte ich genau, was mit dem Grenzputsch 2015 auf uns zukommt. Zwar bin ich für die Aufnahme der verfolgten Christen, dennoch teilen sie viele archaische Sitten mit ihren muslimischen Landsleuten, wie Jungfräulichkeit vor der Ehe und streng patriarchale Strukturen.

Meine verzweifelten und mittlerweile beendeten Aufklärungsversuche seit 2015 kosteten mich die Mitgliedschaft in 2 Berufsverbänden und zahllose Freundschaften mit Feministinnen, Lesben, Schwulen und Frauennotrufmitarbeiterinnen. ALLE beschuldigten mich des Rechtsradikalismus und der maßlosen Übertreibung.

Die Notrufmitarbeiterin – eine sehr feministische Lesbe, die ich seit 25 Jahren kannte – verweigerte 2017 die Teilnahme an unserem Straßenstand zu Migrantengewalt gegen Frauen, denn, „Jeder Mensch hat das Recht, zu leben, wo er will. Man MUSS bei JEDEM erst einmal annehmen, dass er Schlimmes erlebt hat und traumatisiert ist. NIEMAND – auch nicht die archaisch sozialisierten Männer – darf abgewiesen werden, da es einfach keine Grenzen geben darf.“

Wir veranstalteten dennoch unseren Stand zu Gewalt von zugewanderten Männern und wurden von Grünen Frauen mit ausgebleichter Ökokleidung, struppigen Haaren – kurz: mit einem Erscheinungsbild, mit dem sie gewiß keine Übergriffe zu befürchten haben werden – besonders scharf angegriffen. Über Stunden stellten sich außerdem bullige SPD-Mitglieder gegenüber unserem Stand auf und beobachteten uns.

Eine Frauenbeauftragte sprach mich am Stand an und warf mir vor, mit dieser Aktion die enorme häusliche Gewalt unter Deutschen zu verharmlosen. Ich dankte für den Hinweis und klärte sie auf, dass man das eine nicht verharmlost, nur weil man auch auf das andere hinweist. Nach ein paar weiteren Minuten unerfreulicher Konversation mit der mißlaunigen Dame, die gerade eine Anti-Zucker-Diät machte, wandte ich mich ab und ließ mich lieber von einem jungen Kampfsportler in Selbstverteidigungstechniken einweisen.

Meine Kolleginnen sind mehrheitlich weiblich. Fast alle finden Multikulti toll, denn sie wollen eine pluralistische Gesellschaft, in der nicht nur Deutsche leben. Sie wollen sich auf dem Wochenmarkt im vollkommen überfremdeten Offenbach an den Waren aus verschiedensten Regionen der Welt erfreuen. Rührselige Geschichten werden dargeboten, um zu belegen, dass man Hundert illegale Migranten zunächst wie Gerechte behandeln muss, um den einen Gerechten darunter nicht zu verlieren. Beispielsweise den süßen Afghanen, der in seiner eigenen Bäckerei hausgemachte Kuchen verkauft, deren Rezepte er von den netten, alten, Offenbacher Ureinwohnerinnen bekommen hat. Mensch, was täte unser Land nur ohne diesen Mann!

Viele meiner ehemaligen Bekannten möchten unbedingt weiterhin unter den Restaurants verschiedener Länder auswählen können. Das ist wahnsinnig wichtig!! Viel wichtiger, als die vergewaltigten Frauen und Mädchen, für die gerade meine Kolleginnen eklatantes Desinteresse und eine für mich bis heute nicht nachvollziehbare Herzenskälte an den Tag legen.

Außerdem müsse man Verständnis für die Afrikaner haben – wie mir eine weitere Freundin letztmalig erklärte, bevor sie den Kontakt abbrach – denn in Afrika müsse ein Afrikaner die gesamte, riesige Familie mitversorgen. Hier hätte er endlich einmal die Gelegenheit, für sich selbst etwas aufzubauen. Und dies sei ein valider Grund, ihn nicht abzuschieben.

Meine ehemals zahlreichen, schwulen Freunde verweigern bis heute den Blick auf die Realität, denn wichtiger ist der nächste Urlaub am Schwulenstrand mit den netten, jungen Körpern, der nächste Sonnenuntergang, das Frühbuchen des 5-Sterne-Hotels zu Schnäppchenpreisen und die Sauna oder der Dark Room in der Disko für die anonyme Befriedigung. Über unangenehme Dinge reden – „Nein, nein, und nochmals nein“ – ist es doch viel angenehmer, geziert am Prosecco zu nippen und hysterisch über sinnloses Geschwätz zu gackern.

Und die Lesben? Die Moslems sind doch auch eine verfolgte Minderheit! Wie die Schwulen und Lesben. Deswegen ist frau solidarisch und sieht großzügig über das Kopftuch hinweg. Die AfD wählt frau auf keinen Fall, auch wenn Alice Weidel dabei ist, denn die AfD ist gegen die „Ehe für alle“. Mein Einwand, dass ich doch lieber die konservative Einstellung der AfD statt einen Kran im Iran in Kauf nehmen würde, an dem Schwule erhängt werden, erreicht das Pavlow’sche, programmierte Hirn nicht.

Daher habe ich aufgegeben und lasse sie alle – die Kollegin, die sich erdreistet, einem Ostdeutschen Kollegen zu sagen, wie ungern sie im Osten wegen der vielen Nazis sei, die lesbische Notruf-Frau, die sich weigert, migrantische Gewalt anzuerkennen, das schwule Paar, das lieber seinen nächsten Luxusurlaub plant und jedes unangenehme Gespräch abblockt und ja, sogar die Pastorin, die – nur, um mich und andere, „verstockte Rassisten, Egoisten und Konservative“ zu ärgern – einen Afrikaner im Gottesdienst trommeln läßt – ich lasse sie alle in Ruhe in ihrer Verweigerung, ihrer Scheinwelt und warte ab, bis die Realität zuschlägt. Denn der Tag wird kommen, an dem ihr Wolkenkuckucksheim zusammenbricht. Und ja, ich gebe es zu: An jenem Tag, werden sie vergebens nach mir rufen.

 

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org


Großmoschee auf Trikot: FC Köln brüstet sich mit Kündigung….wie der Fussball die Meinung des Einzelnen und das Recht auf eigene Heimat, mit den dem Hetzwort „Rassismus“ versucht zu zerstören…


Vorwort

jeder der noch Anstand und Ehrgefühl hat, jeder der seine Heimat höher stellt als einen bestechlichen und rein-System-propagandistischen Verein….

darf nicht mehr in ein Stadion gehen…denn mit seinem Eintrittsgeld fördert er die Vernichtung seiner eigenen Welt…..

Ich war früher gut 25 Jahren eifriger Fußball-Anhänger. Ging zu jedem Heimspiel entweder nach Bayern München oder VfL Bochum.

Auch Schalke 04 und BVB Dortmund und weitere erlebte ich live.

Die National-Mannschaft war mein Höchstes…Gerd Müller, Beckenbauer, Thomas Berthold, Völker u.v.m…

große Vorfreude, Stolz und freudiges Zusammensein mit vielen Fußball-Begeisterten….

Eine schöne Zeit…ich vermisse sie.

Seit dem Einmarsch und der erkennbar „Schwarzen Propaganda“, sowie Aufnahme von Türken in die Mannschaften…erlosch meine Begeisterung….endgültig.

Denn: es spielten nicht mehr die Besten und im Training auffälligsten, sondern nur noch die politisch, mit Gewalt und Drohungen, angeordneten Fremd-Ausländer….Türken mussten es sein…dürften nicht ausgewechselt werden und die Medien durften nicht negativ berichten…Mesut Özil war so ein Beweis des Deutschenhasses.

Doch jetzt ist es viel schlimmer….die Schwarzen sind da!!!….nein, es müssen nicht einer oder zwei sein die spielen, auch wenn sie technisch und kämpferisch nichts zu bieten haben, sondern möglichst mindestens die halbe Mannschaft……

Die National-Mannschaft ist zu einer rein politisch missgestalteten Gruppe verkommen…keinerlei Beziehungen mehr zum deutschen Umfeld und deutschen Vorfahren, die bereits den „Helden“ zugejubelt hatten…..heute sehen wir nur noch schwarz oder schwarz-grau…keineswegs bunt….sondern schwarz-weiss….Bedenken wir das zum Glück „glorreiche“ Abschneiden bei der letzten Weltmeisterschaft….eine solche Darstellung hatte es noch nie gegeben….auch hier wurden durch die Schwarzen und Türken die deutschen Tugenden vernichtet.

So etwas nenne ich Rassismus und kulturelle Vernichtung der seit 2000 Jahren Heimat der Deutschen….nur der Deutschen…und ihren Vorfahren den Germanen und Kelten…..

Odin möge es laut verkündigen…..mir wurde das Recht auf Freude gestohlen…warum nur muss ich die Zerstörung meines Vaterlandes und meiner Muttersprache noch erleben…oder überhaupt erleben… 

 

 

 

 

 

 

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KÖLN. Der 1. FC Köln hat die Kündigung eines Mitglieds öffentlich gemacht, das sich über die Darstellung der Großmoschee auf dem neuen Trikot des Bundesligisten beklagt hatte. „Diese Kündigung bestätigen wir gern“, schrieb der Verein auf Twitter und Veröffentliche ein Bild des Kündigungsschreibens mit der Bemerkung „Hadi tschüss.“

Der Fan hatte seinen Austritt damit begründet, daß auf den Trikots des FC Köln nun auch die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld zu sehen ist. Da „ich mich mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln“.

Weiter ergänzte er: „Ich vermute, daß in der nächsten Saison die Trikots rosa sind, dann wäre die Weltoffenheit perfekt.“

Der Bundesligist veröffentlichte daraufhin ein Foto mit einem rosafarbenem Trikot sowie dem Stadion mit einer Regenbogenlichtsäule und schrieb: „Danke für die Idee mit dem Trikot.“ Zudem verwies er auf die Charta des FC Köln, in der sich der Verein zu den Werten „Toleranz, Fairneß, Offenheit und Respekt“ bekennt.

„Moschee steht symbolisch für die große türkische Community“

Als ein Nutzer darauf hinwies, daß die DITIB-Zentralmoschee nicht unbedingt für diese Werte stünde, antwortete der Fußballclub: „Die Moschee steht symbolisch für die große türkische Community in Köln, in der es sehr viele eingefleischte FC-Fans gibt. Sie ist ein Teil der Kölner Skyline geworden. Das gilt unabhängig davon, wie man politisch zum Betreiber der Moschee steht.“ Auf den neuen Trikots ist die Skyline der Stadt abgebildet, in der neben Dom und Rhein auch die Moschee eingebunden ist.

Der 1. FC Köln hatte die vergangene Bundesligasaison auf dem 14. Tabellenplatz beendet. Trotz zuletzt zehn sieglosen Spielen, in denen die Rheinländer nur vier Punkte holten, sicherten sie sich aber den Klassenerhalt.

Die Aktion erinnert an den Bundesligisten FSV Mainz 05. Dieser hatte im Juni eine Kündigung öffentlich gemacht, in der ein Ex-Mitglied seinen Abschied wie folgt begründete:

„Ich kann mich mit diesem Verein (Profifußball) schon seit Monaten nicht mehr identifizieren! Mittlerweile bekomme ich den Eindruck vermittelt, daß ich beim Afrika-Cup bin, anstatt in der deutschen Bundesliga.“

 

Und weiter:

Aber wenn seit Wochen in der Startformation neun (!!!) dunkelhäutige Spieler auflaufen und deutschen Talenten kaum noch eine Chance gegeben wird, dann ist das nicht mehr mein über die Jahre liebgewonnener Verein.“

Mainz 05 machte den Vorgang ebenfalls auf Twitter bekannt und schrieb dazu: „Nicht alle Kündigungen bekümmern uns, manchmal sind wir sogar erleichtert! Mainz05 – kein Platz für Rassismus!“ (krk)

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TIM K……nimmt den Kampf an….


 

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Es brennt, Brüder, helft, es brennt! Die Hilfe liegt in eurer Hand, es brennt!


„Es brennt, Brüder, helft, es brennt! Die Hilfe liegt in eurer Hand, es brennt! Ist euer Städtchen teuer, nehmt die Eimer, löscht das Feuer…beweist, dass ihr das könnt! Steht nicht, Brüder, steht nicht länger und regt nicht die Händ! Steht nicht, Brüder, löscht das Feuer – unser Städtchen brennt!“ (Nach Mordechaj Gebiertig)

Heute morgen bekam ich per E-Mail einige der Prophezeiungen von Nostradamus zugesandt, der für das Jahr 2021 den Beginn des Dritten Weltkrieges vorausgesagt haben soll. Nun, man muss heute wahrlich kein Prophet sein, man muss nur den Mut haben, genau hinzuschauen, um zu sehen, dass die Situation immer brenzliger wird.

In den Morgennachrichten kam die Meldung über den Brand der Kathedrale in Nantes, die den Aposteln Peter und Paul geweiht ist. Sie ist eines der wichtigsten gotischen Gotteshäuser Frankreichs. Mit ihrem Bau wurde am 14. April 1434 begonnen.

An der Art, wie das Feuer sich ausgebreitet hat, liegt der dringende Verdacht auf Brandstiftung nah. Der ermittelnde Staatsanwalt Pierre Sennès sagte im französischen Fernsehen, dass es drei Brandherde in der Kirche gab: An der großen Orgel, dann auf der rechten Seite und auf der linken Seite des Kirchenschiffs. Die große Orgel soll vollständig zerstört sein, die Plattform, auf der sie steht, instabil.

„Das ist es kein Zufall, es ist sogar eine Unterschrift“sagte der Staatsanwalt. Wir dürfen gespannt sein, ob die Täter ermittelt werden können.

Der Brand war kaum ausgebrochen, begann das Framing. Die Hitze sei schuld, meldeten sich „Experten“ in den sozialen Netzwerken zu Wort. Eine leere Flasche vor der Kathedrale soll den Brand verursacht haben. Eifrig wurde darauf hingewiesen, dass die Kathedrale schon mehrmals gebrannt hätte, als sie im Zweiten Weltkrieg bombardiert wurde oder in den Siebziger Jahren, als ein Bauarbeiter während Reparaturarbeiten den Dachstuhl mit einem Lötkolben in Brand setzte. Man bekommt den Eindruck, dass mit diesem verbalen Feuerwerk von dem Verdacht abgelenkt werden soll, dass es sich um den nächsten Akt einer Reihe von Angriffen auf französische Gotteshäuser handelt. Wenn kleinere Kirchen geschändet werden, ist das meist nur eine Meldung in den Lokalnachrichten. Mehr Aufsehen erregten Brände wie der vor fünf Jahren in Nantes, als Teile der Basilika Saint-Donatien aus dem 19. Jahrhundert zerstört wurden. Im Jahr 2016 kam es zu einer Attacke in einer Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie, für welche die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) die Verantwortung übernahm. Dabei wurde einem über 80-jährigen Priester die Kehle durchgeschnitten. „Wir stehen einer Gruppe des IS gegenüber, die uns den Krieg erklärt hat“, erklärte der damalige Staatschef Frankreichs Hollande.

Jetzt wird anscheinend alles getan, um vom Verdacht einer solchen Kriegserklärung abzulenken.

Es brennt aber nicht nur in Frankreich. Kirchen werden in ganz Westeuropa angegriffen, vor allem in Italien, in Belgien, aber auch in Deutschland. Die meisten dieser Kirchenschändungen werden der Öffentlichkeit schamhaft verschwiegen und sind nur Meldungen in den Lokalnachrichten.

Die politische Klasse verschließt die Augen vor diesen Warnsignalen, ganz nach dem infantilen Motto, wenn ich die Gefahr nicht sehe, dann sieht die Gefahr mich auch nicht. Dass unser Alltag immer mehr von extremistischen Attacken aller Couleur bestimmt wird, ist kein Thema.

In Berlin brennen fast jede Nacht Autos, neuerdings auch Tiefgaragen. Politische Motive wollen die Behörden dabei nicht sehen. In Neukölln wurden in einer Garage sechs Autos abgefackelt. Die Polizei vermutet Brandstiftung. Der Schaden war so schwer, dass das darüberliegende Haus für baufällig erklärt und geräumt werden musste.

Während die Corona-Kontrollen mit aller Härte des Rechtsstaats durchgeführt und die Bußgelder ohne Gnade eingetrieben werden, verlaufen die Ermittlungen bei brennenden Autos in der Regel im Sand. Wenn Antifanten bei der Anbringung von Mordaufrufen gegen Politiker erwischt werden, wie kürzlich in Berlin geschehen, weil ein aufmerksamer Bürger die Polizei rechtzeitig alarmieren konnte, wird den Beamten von den Tätern ins Gesicht gesagt, dass sie bei dieser Regierung nichts zu befürchten hätten.

Bei den Ermittlungen nach der Randale in Stuttgart verweigern Täter Angaben zu ihrer Person und können sicher sein, dass sie, trotzdem sie nur geduldet sind oder gar der Erstantrag auf Asyl noch läuft, nicht abgeschoben werden.

Oder Duisburg: Seit den Festnahmen von zwei mit Haftbefehlen gesuchten jungen Männern „scheint es in Marxloh und Umgebung wieder zu brodeln“, schreibt die „Rheinische Post“, die aus einem internen Polizeibericht zitiert.

Es kam zu zwei weiteren „Tumultlagen“ und einer Drohmail an die Polizei in Duisburg. „Wir haben 2000 Stück AK-47-Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen“.

Dies sind sichtbare Anzeichen, dass wir auf bürgerkriegsähnliche Zustände oder Schlimmeres zusteuern.

„Es brennt, Brüder, helft, es brennt! Die Hilfe liegt in eurer Hand, es brennt! Ist euer Städtchen teuer, nehmt die Eimer, löscht das Feuer…beweist, dass ihr das könnt! Steht nicht, Brüder, steht nicht länger und regt nicht die Händ! Steht nicht, Brüder, löscht das Feuer – unser Städtchen brennt!“ (Nach Mordechaj Gebiertig)

 


 

Neues Partyspiel in Frankfurt: Polizisten mit Flaschen „steinigen“


In der Nacht auf Sonntag wurde auf dem Frankfurter Opernplatz das Lustspiel „Mohammed und die kulturfremde Masseneinwanderung“ gegeben. Die Kritiker waren begeistert! Sie lobten vor allem die Spielfreude der Laiendarsteller und ihre Authentizität. Die Darstellungskunst der Lausbuben aus dem Morgenland war so realistisch, manche Zuschauer glaubten, sie würden unsere Normen und Werte tatsächlich ablehnen, hätten wirklich keinerlei Respekt vor der Staatsgewalt und dem Leben anderer.

„Mohammed und die kulturfremde Masseneinwanderung“ | Kurzinhalt

3 Uhr in der Nacht. 500 bis 800 kulturfremde Jugendliche lungern am Opernplatz in Frankfurt rum, als eine Massenschlägerei von etwa 25 bis 30 Menschen ausbricht. Bis einer blutet. Als zehn Polizisten versuchen das Opfer zu retten, werden sie mit Gläsern und Flaschen beschmissen. Schaulustige klatschen Beifall.
39 Flaschenwerfer werden festgenommen. 31 wieder freigelassen, acht Partyterroristen sind in Gewahrsam, sollen in Untersuchungshaft kommen. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Die Laiendarsteller ähnelten dem Publikum das neulich bereits in Stuttgart für Beifallsstürme sorgte – hoher Migrationsanteil, betrunken und hochgradig aggressiv und zwischen 17 und 23 Jahre alt.

Ein paar Kritikerstimmen

Unglaublich! Die Polizisten wollten helfen – und werden von einer sich gegen die Polizei solidarisierenden Menschenmenge angegriffen.

Sicherheitsdezernent Markus Frank | CDU | BILD | 19. Juli 2020

Sie wurden mit Steinen und Flaschen beworfen, mit allem, was sie greifen konnten.

Polizeisprecher Alexander Kießling | BILD | 19. Juli 2020

Besonders erschreckend war, das alle andere 500 bis 800 Personen zu johlen begangen und Beifall klatschten, wenn Flaschen die Beamten trafen. Dazu starkes Gejohle, viele riefen „ACAB“ („all cops are bastards“).

Polizeipräsident Gerhard Bereswill | BILD | 19. Juli 2020

Wer Flaschen auf Polizisten wirft, nimmt schwerste Verletzungen der Schutzleute in Kauf. Diese sinnlose Gewalt gegenüber der Polizei ist durch nichts zu rechtfertigen. Auch geschlossene Clubs und Diskotheken sind keine Entschuldigung dafür. Ich erwarte von Partygängern und Feiernden, dass sie sich anständig benehmen. Die Einsatzkräfte konnten die Situation wieder unter Kontrolle bringen. Fünf Kollegen wurden bei dem Einsatz verletzt. Ihnen wünsche ich eine rasche Genesung.

Hessens Innenminister Peter Beuth | CDU | BILD | 19. Juli 2020

Tja, mein lieber Innenminister Beuth, von echten „Partygängern und Feiernden“ sollten sie Anständigkeit erwarten können, aber eben nicht von kulturfremden Partyterroristen. Die können – und sollten – Sie nur noch abschieden. Je schneller Sie das begreifen, desto schneller sind unsere Innenstädte für uns Deutsche wieder betretbar.

Und zum Schluss noch ein Veranstaltungstipp

„Mohammed und die kulturfremde Masseneinwanderung“ sorgte ja bereits in Stuttgart für ein ausverkauftes Haus und geht nun auf Deutschlandtournee. Bald auch in Deiner Stadt!

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https://19vierundachtzig.com/2020/07/19/neues-partyspiel-in-frankfurt-polizisten-mit-flaschen-steinigen/?utm_medium=push

Tapfer: Mit Löffel und Topf gegen Muezzin-Ruf in Herford


NRW/ Herford – Der Sozialdemokrat Tim Kähler, im Amt des Bürgermeister der ostwestfälischen Hansestadt Herford, hat der dort ansässigen Ditib-Gemeinde still und heimlich die Erlaubnis eines wöchentlichen Muezzin-Rufes erteilt. Gegen den Aufruf zum Kalifat protestierte Marcel Bauersfeld bereits zum dritten Mal. Am vergangenen Freitag durch das Schlagen von Löffeln auf einen Topf, vorher durch Läuten von Kuhglocken. Die Glocken wurden von der Polizei eingezogen, das Topfschlagen wurde durch einen Platzverweis polizeilich unterbunden und so das von amtswegen erlaubte Muezzin-Gejammer geschützt.

Nachdem seine Kuhglocke von der Polizei eingezogen wurde und derweilen bei Bielefelder Staatsanwaltschaft liegt, behalf sich der 37-jährige Marcel Bauersfeld mit einem Löffel und einem Topf um gegen das Muezzin-Gejammer am vergangenen Freitag zu protestieren. Marcel Bauersfeld stellt im Gespräch mit dem Westfalen-Blatt klar: „Ich bin weder links- noch rechtsextrem. Ich habe auch nichts gegen andere kulturelle Gepflogenheiten. Mich stört einzig und allein der Muezzin-Ruf, der in meinen Augen nichts anderes als ein Aufruf zum Kalifat ist. Ich möchte hier keine Scharia haben.“ Bauersfeld weiß wovon er spricht. Er habe den Koran – mutmaßlich im Gegensatz zum Herforder SPD-Bürgermeister Tim Kähler, der der Ditib den Muezzinruf erlaubte – eingehend studiert. Mit dieser Erlaubnis sei die Büchse der Pandora geöffnet worden. „Andere türkische Gemeinden könnten dasselbe Recht für sich in Anspruch nehmen.“ Bauersfeld fordert, dass die Stadt Herford die Genehmigung zum Muezzin-Ruf rückgängig macht.

„Still und heimlich wurde die Regelung ausgerechnet für die Ditib-Gemeinde durchgewunken, die durch aufmarschierende Kinder in Uniformen für Verstörung in der Herforder Gesellschaft gesorgt hatte“, kritisierte der Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag die Entscheidung des SPD-Funktion-rs. Wagner stellt das Demokratieverständnis des Bürgermeisters in Frage. „Religionsfreiheit bedeutet auch den Schutz vor öffentlicher religiöser Indoktrination. Wer das muslimische oder sonst irgendein Glaubensbekenntnis hören will, kann dafür in die Moschee oder die Glaubensörtlichkeit seines Vertrauens gehen.“ Im öffentlichen Raum habe Gebetsrufe nichts verloren, so der AfD-Politiker. Auch die CDU um Bürgermeisterkandidatin Anke Theisen hatte die Entscheidung kritisert.

Der 37-Jährige Bauersfeld, der als Parteiloser 2014 auf der Liste der Partei „Die Linke“ für den Stadtrat kandidierte, kündigt an, am kommenden Freitag wiederzukommen. „Ich bin mal gespannt, ob ich wegen einer Kuhglocke oder eines Kochtopfes strafrechtlich verfolgt werde“. Das sind wir auch und bleiben dran.

Paris liegt längst in Deutschland: Warum die Gewalt von Stuttgart erst der Anfang ist


Erneut hat Stuttgart ein unruhiges Wochenende erlebt. Nach den exzessiven Ausschreitungen und den Plünderungen der Vorwoche, in der muslimische Migrantengruppen Personenkontrollen durch Ordnungskräfte am Drogenumschlagsplatz Schlossgarten mit brutaler Gewalt beantwortet hatten, verhinderte nur ein Großaufgebot der Polizei, dass sich jene Jagdszenen wiederholen konnten, die eine Woche zuvor für Entsetzen gesorgt hatten. Neunzehn verletzte Polizisten und zwölf demolierte Streifenwagen waren die erschreckende Bilanz der Krawallnacht vom 20. auf den 21. Juni. Nach der Drogenkontrolle bei einem 17-Jährigen hatten sich Hunderte Migranten auf die zahlenmäßig weit unterlegenen Einsatzkräfte gestürzt, assistiert von Linksextremen, die nur ungern eine Gelegenheit auslassen, ihre morbide Lust an der Zerstörung auszuleben.

Völlig außer Kontrolle sei die Situation nach Darstellung der Einsatzleitung gewesen. Die Polizei hatte der brachialen Brutalität, die man in dieser Form bisher nur von den linksextremistischen Exzessen bei politischen Großveranstaltungen gekannt hatte, nichts entgegenzusetzen. Das Phänomen der Gewalt junger Migranten, wie sie in den Brennpunktvierteln Pariser Vororte gang und gäbe ist, stellt Deutschland vor Herausforderungen, die lange ignoriert wurden. Dabei hätte man nicht nur dort, sondern auch in den drei größten Städten Schwedens sowie in weiteren europäischen Metropolen, in denen der Anteil junger muslimischer Männer besonders hoch ist, jahrelang Anschauungsunterricht nehmen können. So aber waren die Stuttgarter Polizisten dem migrantischen Mob hoffnungslos unterlegen.

WER DAS KIND BEIM NAMEN NENNT, TUT DIES LIEBER NUR IN EULENSPIEGEL-MANIER, KÖNNTE DOCH DIE ORDNUNGSGEMÄSSE BERICHTERSTATTUNG BEREITS DEN JOB KOSTE

An den Tagen danach regierte das Beschwichtigungskartell. Selbst die Polizeiführung sprach von aus dem Ruder gelaufenen Partys alkoholisierter Feiernder, wohl wissend, dass der Hintergrund der zunehmenden Hetzjagden auf die Ordnungskräfte ein völlig anderer ist. Wer wie Tübingens grüner Oberbürgermeister Palmer Klartext sprach, sah sich empörter Kritik ausgesetzt. Die Sonntagsredner drängelten sich vor, sorgfältig den Eindruck vermeidend, die Ursachen der Stuttgarter Exzesse zu kennen. Erst nach und nach wagten Journalisten vereinzelt, das Kind beim Namen zu nennen, wenn auch in Eulenspiegel-Manier, könnte doch die ordnungsgemäße Berichterstattung bereits den Job kosten. Dass ein Tage zuvor veröffentlichter Hetzartikel in der „taz“ für die Angriffe auf die Polizei mitverantwortlich sein könnte, wollte außer dem Bundesinnenminister niemand wissen.

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Der machte allerdings – wie so oft – anschließend demütig einen Rückzieher. Der polit-medialen Schickeria war es gelungen, die Empörung über die journalistische Zurschaustellung linksradikalen Gedankenguts als Angriff auf die Pressefreiheit umzudeuten. Das Thema war schnell vom Tisch. Dabei wäre eine offene gesellschaftliche Debatte wichtiger denn je. Allerdings keine, die das Zerrbild einer bedrohten Presse zeichnet, sondern eine, die das Problem schonungslos aufdeckt: Immer aggressiver erfolgt die Eroberung des öffentlichen Raumes, immer besser organisiert sind die Parallelgesellschaften. Wer 2015 noch blauäugig „Willkommen!“ rief, erlebt heute, dass die Verachtung für den deutschen Staat das einende Band zwischen Linksextremen, Neuankömmlingen und in Deutschland geborenen muslimischen Migranten der dritten Generation ist.

DIE ÖFFENTLICHE DEBATTE ÜBER DIE GRÜNDE FÜR DAS SCHEITERN DER INTEGRATION IST VERPÖNT, OBWOHL JEDER DEN RIESIGEN ELEFANTEN SEHEN KANN, DER IM RAUM STEHT

Deutschland versagt bei der Integration. Dies aber nicht etwa, weil es dem Durchschnittsbürger am Willen zum Gelingen der Aufnahme von Einwanderern mangeln würde. Im Gegenteil. Die deutsche Gesellschaft scheut weder Mühe noch Kosten, um Integration zu ermöglichen – und das nicht erst seit 2015. Dass jedoch vielen der seither Zugewanderten die Bereitschaft fehlt, sich zu integrieren, dass es ihnen eine ausschließlich an ihren Interessen orientierte Politik viel zu einfach macht, sich außerhalb der Mehrheitsgesellschaft einzurichten, und dass selbst ihre Straftaten ziemlich milde be- und verurteilt werden, sind die eigentlichen Gründe für das Scheitern, deren öffentliche Erörterung verpönt ist, obwohl jeder den riesigen Elefanten sehen kann, der im Raum steht. Konnten sich die politisch Verantwortlichen bisher regelmäßig hinter angeblich unabänderlichen sozialen Konflikten in Großstädten verstecken, wirft Stuttgart ein Schlaglicht darauf, dass es um die Landnahme durch Gruppen geht, die infolge ihres zahlenmäßigen Anwachsens aufgrund der Zuwanderung der letzten Jahre inzwischen vor Selbstbewusstsein strotzen.

Die Lösung liegt in einem Einwanderungsgesetz, das sich am Recht der Gesellschaft auf nutzenstiftende Zuwanderung orientiert, in einem Asylrecht, das sich auf seine Wurzeln besinnt und lediglich tatsächlich Verfolgten Schutz bietet, und in einem humanitären Ansatz, der nicht nur den verständlichen Wunsch Einwanderungswilliger im Blick hat, ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern, sondern auch die Stabilität des Sozialstaats. Stuttgart wäre eine Chance. Dass sie ungenutzt bleibt, bestärkt die, die im Kampf der Kulturen zu allem bereit sind.

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Paris liegt längst in Deutschland: Warum die Gewalt von Stuttgart erst der Anfang ist

Wien: nationalistische Türken zeigen Antifa wer „Herr im Haus“ ist *Update*


Seltsam…Vertreibung fanatischer Türken sollte stets unser Ziel sein…

Doch nun geschieht es anders-herum….Türken vertreiben Wiener…wenn auch geistig Verrückte…

Nichtsdestotrotz ist das ein drohendes Beispiel zur islamischen Machtübernahme….“haut ab ihr Linken oder wie ihr euch nennt….wir brauchen euch nicht…wir kämpfen für Türkei und Islam….und eure Meinungen und Ansichten finden wir zum k.o.t.z……

Frage: bleiben wir neutral oder mit wem sollten wir größere Sympatie haben?

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In Wien tut sich momentan eine ganz neue Facette des „Kulturkampfes“ in Europa auf. Denn immer öfter prallen linksradikale „Aktivisten“ der Antifa mit nationalistischen und rechtsextremen Migranten – vornehmlich Türken – aufeinander. Derzeit geschieht dies im stark von Ausländern bewohnten Bezirk Wien-Favoriten.

Türken vertreiben linke Antifas

In dem Migrantenviertel wollten kurdische Einwanderer gemeinsam mit Linksradikalen der Antifa für „Frauenrechte“ auf die Straße gehen. In die Demonstration mischten sich allerdings auch nationalistische Türken aus dem Umfeld der verbotenen Extremistenorganisation „Graue Wölfe“. Es dauerte nicht lange bis die Situation völlig eskalierte. Hunderte Beteiligte Migranten und Antifas lieferten sich eine Massenschlägerei, sogar ein Soldat (vermutlich mit Migrationshintergrund) war unter den Beteiligten und behinderte die Polizei am Einschreiten, weshalb auch die Militärpolizei anrücken müsste. Die Situation drohte zu eskalieren. Daher wurden aus dem gesamten Stadtgebiet Blaulicht-Einheiten in Favoriten zusammengezogen.

Wie man auf Twitter von linken Demonstranten, die vor Ort waren, erfuhr, attackierten die Türken die linken Teilnehmer derart, dass diese die Flucht ergreifen mussten. Somit zeigen die nationalistischen Türken den Linken wer der eigentliche Herr in Wien und vor allem in den Migrantenvierteln ist. Auch der in Österreich verbotene Wolfsgruß wurde mehrfach gezeigt, die Polizei schritt aber nicht ein. Für Donnerstag ist eine erneute Kurden-Demo geplant. Man wird sehen, wie dieser Kulturkampf weitergehen wird.

*Update 26.06.2020

Wie zu erwarten war, eskalierte auch Donnerstagnacht die angekündigte Kurden-Demo (nun gegen „faschistische Gewalt“) völlig. Ganze Straßenstriche wurden in Favoriten durch Türken verwüstet, auch kurdische Vereinslokale attackiert und teilweise in Brand gesetzt. Dabei attackierten die nationalistischen Türken auch ein links-autonomes Haus in dem Bezirk – das „Ernst-Kirchweger-Haus“. Die Antifas verschanzten sich angesterfüllt drinnen und warteten auf die zur Hilfe kommende Polizei.

Die Ironie an der Sache: Just jene linken Gutmenschen und Antifas, die seit Jahren alle Menschen diffamieren und attackieren, welche vor solchen Entwicklungen durch gewalttätige Ausländer warnen, wurden nun selbst Opfer dieser. Aber nicht nur das: Sobald die Linksradikalen selbst Opfer von Migrantengewalt werden, soll es plötzlich die Polizei richten, wie die verzweifelten Aufrufe auf Twitter nach mehr Polizeipräsenz- und Schutz…

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Wien: natio­na­lis­ti­sche Türken zeigen Antifa wer „Herr im Haus“ ist *Update*

Wie die Tagesschau die Randale in Stuttgart verfälscht……wer schweigt, stimmt zu!


Die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunksanstalten haben die Aufgabe, uns mit Nachrichten zu versorgen. Stattdessen üben sie sich in Propaganda, um Ereignisse, die nicht mehr verschwiegen werden können so „einzuordnen“, dass die Gebührenzahler nicht mehr wissen, was sich wirklich abgespielt hat. Der Nachrichtenablauf ist inzwischen wie üblich: Die freien Medien im Internet berichten als Erste und werden, wie es Peter Weber von Hallo Meinung ging, als „Hetzer” gebrandmarkt. Dann müssen die staatsfrommen Medien übernehmen, weil der Skandal nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann.

Wie die Berichterstattung dann aussieht, möchte ich am Beispiel des Tagesschau-Berichts vom 21.06 darstellen. In dem Beitrag wurden Ausschnitte aus Videos verwendet, die in den sozialen Netzwerken kursieren. Statt der Täter sind aber hauptsächlich Polizeibeamte zu sehen, die versuchen, der Randalierer Herr zu werden. Mit zwei Außnahmen: Es wird gezeigt, wie ein Mann einem Polizisten mit Anlauf in den Rücken springt und ein Steinewerfer, der eine Schaufensterscheibe zertrümmert. Beide Täter sind nicht genau zu erkennen.

Die Randale hätte bei einer Überprüfung eines jungen Mannes wegen eines Drogendelikts begonnen, andere „Partygänger“ hätten sich dann gegen die Polizei „solidarisiert“ (sic!) (min 0:28). Für Otto Normalverbraucher sind es die Guten, die sich gegen die Bösen solidarisieren.

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Dann wird ein blonder junger Mann interviewt (min 0:43), der den Eindruck erweckt, er hätte mit der Randale zu tun, aber gar nicht zu Wort kommt, weil er von einer rüden Stimme aus dem Off unterbrochen wird: Fuck the police‘, mit deutlich südländischem Akzent. Nach dem Bericht, dass Geschäfte geplündert wurden, wird ein Handyverkäufer (min 0:50) mit eritreischen Aussehen interviewt, der sich nicht erklären kann, was die Hintergründe dieser Ausschreitungen sind, wie sollte er auch. In der Zusammenschau entsteht der Eindruck, Weiße hätten die Geschäfte von schwarzen Mitbürgern verwüstet.

Zwar wurde gesagt, dass es sich um junge Menschen verschiedener Nationalitäten handelt, dann aber betont, dass 12 der 24 Festgenommen einen deutschen Pass hätten. Wie viel dieser Passbesitzer noch einen oder zwei andere Pässe haben, wird nicht gesagt. Außerdem wird durch die Betonung suggeriert, die Zahl 12 sei gering, was absurd ist, da die Zahl der Ausländer in Deutschland natürlich weit unter 50% liegt und diese folglich in den Festnahmen massiv überrepräsentiert waren.

Abschließend wird auffällig betont, dass ein politischer Hintergrund auszuschließen sei. In der Tagesschau fanden die Sequenzen, in denen deutlich Allahu Akbar, Gott ist am größten, zu hören ist, keine Verwendung. Als Slogan von Partygängern ist der Ruf nicht bekannt. Es soll offensichtlich davon ablenkt werden, wer diesen Ruf zu welchem Zweck benutzt. Es könnte die Zuschauer verunsichern.

Wer schweigt, stimmt zu!

Hier können Sie den Beitrag ansehen:

“In 46 Dienstjahren nicht erlebt”

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Scharia und Apartheid an deutschen Schulen: Dank „chinesische Mikrobe“ zurück in die Finsternis


Der Wahnsinn hat inzwischen Methode in Deutschland: Wie sehr sich durch die Pandemie die Grenzen des Vorstellbaren und Vertrauten verschoben haben, verdeutlichen manche Praktiken der Risikominimierung an öffentlichen Einrichtungen, die nur noch sprachlos machen: An manchen Schulen werden Jungen und Mädchen nach Geschlechtern getrennt unterrichtet – oder nachweislich Gesunde von möglichen Virenträgern mit farblicher Kennzeichnungen unterschieden.

Im Namen des angeblichen Infektionsschutzes ist inzwischen sogar die Neuauflage des Judensterns wieder en vogue, wenn auch mit umgekehrten Vorzeichen – hier: zur Markierung der „Harmlosen“, der „Gesunden“. Am städtischen Gymnasium Carolinum in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) – unter Führung des Schulleiters Henry Tesch, seines Zeichens 2011 mecklenburgischer Bildungsminister – testet das Rostocker Biotech-Unternehmen Centogene jeden Schüler zweimal pro Woche auf „chinesische Mikrobe“ – zwar zunächst nur auf freiwilliger Basis, doch die Auswirkungen des Testergebnisses sind im Schulalltag gravierend: Wer nicht infiziert ist, den kennzeichnet ein grüner Punkt – und für den gelten fortan andere Regeln als für nicht getestete Schüler, wie „Focus“ berichtet: Nicht-Infizierte dürfen sich demnach frei auf dem Schulgelände bewegen sowie eine „Fast Lane“ nutzen, um schneller als der Rest in ihr Klassenzimmer zu gelangen. Der Rest darf anstehen und muss warten.

Hingegen sind die die Testunwilligen nicht nur teilentrechtet, genießen also weniger Freiheiten als der nachweislich „gesunde“ Rest. Schlimmer noch: Sie stehen unter einem unausgesprochenen Generalverdacht, werden beargwöhnt – und sind bei ihren Mitschülern mit dem Makel der „Virenschleuder“ behaftet, weil ihnen die entlastende grüne Kennzeichnung fehlt. Die Schule rechtfertigt diese „chinesische Mikrobe“-Diskriminierung mit dem angeblichen Zweck, so „schneller zum Normalbetrieb zurückkehren zu können“.

Nicht nur Eltern und Pädagogen anderer Schulen sind über diese Praktiken entsetzt, auch Experten schlagen Alarm. In „Focus“ kritisiert der Psychologe Thilo Hartmann das Vorgehen: Er sehe die Eingruppierung von Menschen kritisch, da „mit den Punkten… zwei für alle sichtbar nicht gleichberechtigte Gruppen von Schülern aufgemacht (werden). Eine ist der anderen durch die Sonderregeln klar überstellt. Das kann das Selbstwertgefühl der Schüler ohne grünen Punkt in Frage stellen und Rivalität zwischen den Gruppen provozieren. Auch kann es dazu führen, dass ich mich Regeln unkritisch unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu gehören, die mir attraktiver erscheint“, so Hartmann.

Schülerdiskriminierung von Amts wegen

Anderswo ist man mit der „Unterscheidung“ – vulgo: Diskriminierung – von Schülern nach von Geburt bestimmten, also nicht beeinflussbaren Merkmalen (die laut Grundgesetz keinerlei Bedeutung bei Rechtsstellung und staatlicher Behandlung haben dürfen!) offenbar schon einen Schritt weiter: An der Hollenstedter Glockenberg-Grundschule im Landkreis Harburg werden – offiziell im Zuge der „chinesische Mikrobe“-bedingten Reduzierung der Klassenstärken – derzeit Mädchen und Jungen gleich komplett getrennt unterrichtet. Was dies mit dem Infektionsrisiko zu tun hat, bleibt im Unklaren – offenbar suchte man ein Kriterium, nach dem die abwechselnd zu unterrichtenden Schülergruppen eingeteilt wurden. Im Schulvorstand sei einstimmig beschlossen worden, Mädchen und Jungen abwechselnd kommen zu lassen, berichtet der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR).

Welche Rolle bei dieser Geschlechtertrennung der Einfluss muslimischer Schüler und deren Eltern spielte, ist spekulativ; jedenfalls dürfte diese Separierung so ganz nach dem Geschmack von Islamisten sein. Es wäre daher wenig überraschend, wenn das Beispiel – obwohl die Maßnahme nur „zeitlich befristet“ gilt – die „chinesische Mikrobe“-Krise überdauert und bald auch andernorts buchstäblich „Schule“ macht. Dass uns ein Virus in Deutschland Verhältnissen näherbringt, von denen Anhänger der Scharia schon lange träumen, und so nebenbei Rollenklischees verfestigt werden, die bei uns seit den 1950er Jahren ausgedient haben, scheint im Namen der Pandemiebekämpfung billigend in Kauf genommen zu werden. Anscheinend geht es immer noch verrückter. (DM)

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Scharia und Apartheid an deutschen Schulen: Dank Corona zurück in die Finsternis

Tim K. und der Kampf um Gerechtigkeit


 

Salam aleikum, liebe alte Freundin Sawsan,
sehr geehrte Staatssekretärin für Dingsbums,
zarte Blüte des Orients und süßestes Baklava-Gebäck zwischen der südlichsten Moschee im Jemen und der nördlichsten in Saudi-Arabien,

Ich bin ein gebrochener Mann.
Ein Mann, der erblasst ist, kaum noch schläft, geschweige denn Nahrung zu sich nimmt.
Der Grund ist Dein aktueller und historischer Sieg!
Da werden aber die Champagnerkorken geknallt und die Mett-Brötchen dem ganzen Clan vortrefflich gemundet haben, oder?
Was für ein Erfolg! Episch!

Dieser Sieg war so überragend und überwältigend, dass ich für einen ganzen Tag quasi passiv Deinen gesamten Twitter-Account gekapert habe.

1. Tweet um 18 Uhr: „Chebli geht erfolgreich gegen Merchandising vor“
Deine Überschrift: „So sieht es aus!
Wow! Das zeugt von Stärke und überragendem Selbstbewußtsein! Chapeau!
2. Tweet nur Sekunden später: „Sawsan Chebli: Erfolg gegen Merchandising.“
3. Tweet 20.13 Uhr: Berliner Staatssekretärin gegen Ex-Polizisten – Chebli wehrt sich erfolgreich gegen kommerzielle Nutzung ihres Namens.
Wie fühlt es sich an, so dermaßen erfolgreich zu sein, liebe Sawsan?

Jetzt darf ich nicht mehr Kaffeetassen, Bierkrüge und Shirts mit Deinem wundervollen Antlitz verkaufen. Weißt du eigentlich, was das für mich bedeutet?
Ich kann die Insel im Pazifik zurückgeben, das Schloß in Frankreich und den neuen Lamborghini.
Alles Dinge, die ich mir dank der riesigen Einnahmen mit Deinem Konterfei endlich leisten konnte.
Stattdessen darf ich nun Deinen wahrscheinlich sauteuren Staranwalt bezahlen.

Trotzdem gratuliere ich Dir von ganzem Herzen, denn nach all den wahrscheinlich tausenden Anzeigen ist Dir dieser Sieg doch fürwahr vollkommen gegönnt.
Bravo!
Ich persönlich weiß zwar nicht mehr, wie es jetzt weitergehen soll, aber irgendwie kriege ich das schon hin. Oder auch nicht. Wer weiß das schon. Wir werden sehen.

Wie geht`s übrigens dem kleinen Günther oder der kleinen Chantal?
Oder soll er/sie doch wieder Mohammed heißen?
Alles Gute, Glück und Gesundheit für die Geburt.

Demnächst geht es ja wieder vors Gericht in Berlin.
Ich weiß, Du kommst ja leider nie.
Ick freu mir trotzdem.

Hau rein!

Dein Buddy

Tim K. (Chebli-Bezwinger)

 

Guten Morgen im großen Zirkuszelt unter dem Corona-Dach!

Bundespräsident Steinmeier riss sich, sobald die Kamera nicht mehr live war, erstmal schnellstens den Mundschutz ab, drückte diesen einer Mitarbeiterin in die Hand und scherte sich nicht im geringsten um irgendeinen Mindestabstand.

Wer glaubt immer noch nicht, dass wir hier vollkommen verarscht und ausgelacht werden?

Ach, wegen Corona-Infektionen schließt man die Grenzen, aber bei steigenden Mord-, Totschlags- und Vergewaltigungszahlen lässt einen das völlig unbekümmert?

Ein Land auf Knien.
Eine Bevölkerung, die ausgelacht und verhöhnt wird.
Ein Fahrplan in den wirtschaftlichen und sozialen Abgrund.
Und die meisten interessiert es weiterhin überhaupt nicht.

Aber, wer heute noch schläft, wird morgen in einem Land aufwachen, das er niemals für möglich gehalten hätte.
Sie werden ernten, was sie über sich ausgesät haben lassen.
Und dann wird das Gejammer groß sein.
Die Erkenntnis kommt immer erst, wenn es einen persönlich betrifft.
Solange grasen sie weiter.

Was soll ich mir hier noch weiter den Mund fusselig reden.

Genießt den Tag!

Brutale Festnahmen gegen Rentner und junge Frauen auf der einen Seite und feiges Kapitulieren auf der anderen, wo Clan-Beerdigungen noch polizeilich ermöglicht und unterstützt werden.

Zeitgleich schnellen die Erfolgsmeldungen auf den „Schwarzen Kanälen 2.0“ in die Höhe!
Der Bundespräsident, der alle offensichtlich verhöhnt und getäuscht hat, genießt mittlerweile astronomische Höchstwerte.
Die Kanzlerin der Herzen gewinnt allen Ernstes 22 Prozentpunkte in ihrer Beliebtheitsstatistik dazu, berichtet die Welt.
Das fühlt sich ja alles so an, wie kurz vor dem Zusammenbruch der DDR!
Sehr gut! Weiter so!

Rentner und junge Frauen werden brutal festgenommen und eine junge Polizistin drohte auf einer Demo schon mit dem Einsatz ihrer Waffe!
Unfassbar!

Während in Deutschland wieder öffentliche Reden im Internet gelöscht werden und das Grundgesetz auch schon als „verbotene Schrift“ gilt, bin auch ich mit meinem Profil Tim Kellner auf Facebook für 30 Zage und zeitgleich auf YouTube für 1 Woche gesperrt.
Wohlgemerkt wegen NICHTS! Offiziell nennt man es „Hassrede“ und „Cybermobbing“.
Kein Scherz!

Aber wie ich schon sagte:
Alles nur die letzten verzweifelten Zuckungen eines Systems, das fertig hat.
Ein System, das sich mit seiner eigenen Presse künstlich noch am Leben halten will.
Lebensverlängernde Maßnahmen würden Ärzte dazu sagen.

Noch funktioniert es.
Noch funktioniert die Polizei, die unter jedem System „funktionieren“ würde, weil die Hypotheken und Kredite ja irgendwie bezahlt werden müssen.
Noch funktioniert das System, weil seine Schäfchen ja weiterhin in Lohn und Brot stehen.
Noch funktioniert alles.
Bis zu dem Zeitpunkt, wenn das Volk sich wirklich erhebt.
So, wie 1989!

Da war dann aber auch relativ schnell Schluss mit den künstlichen Wahlergebnissen und der Unterdrückung der Bevölkerung.
Dieser Tag wird wieder kommen!
Und dann wird eine rechtsstaatliche Aufarbeitung stattfinden.

Lasst Euch nicht den Mund verbieten!
Weicht nicht zurück!
Glaubt ihre Lügen und „Umfragen“ nicht.

Haltet Stand!

Ich klage an!

Jeder hat eine Wahl! Immer!

Man kann eine ältere Dame begleiten und von einem Platz wegführen oder man kann sie grob und

kaltschnäuzig mit mehreren „tapferen“ Einsatzkräften wegzerren.

So, wie hier eindrucksvoll zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=h6GmTYcHC-Y&t=4s

Bei der Dame handelte es sich übrigens um die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe.

Man kann ebenso eine junge Frau brutal zu Boden reißen und sie brutal fesseln oder man kann ihre Personalien aufnehmen und sie ganz normal vom Ort des Geschehens wegführen.

Man hat immer eine Wahl!

Und wenn man gar nicht mit der Rechtmäßigkeit einer Maßnahme einverstanden ist, kann man immer noch von seinem Remonstrationsrecht Gebrauch machen.

„Eine Remonstration ist in Deutschland eine Gegenvorstellung oder eine Einwendung, die ein Beamter gegen eine Weisung erhebt, die er von seinem Vorgesetzten erhalten hat.“

Man hat immer eine Wahl. Immer!

Bei Clans, aggressiven Migranten und der Antifa wird doch auch fortwährend feige gekniffen und nichts unternommen, richtig?

Im Görlitzer Park können die Dealer doch auch ungestört weiter verkaufen, oder nicht?

In all diesen Fällen wird doch auch auf ganzer Linie feige kapituliert, nicht wahr?

Warum reißt man dann aber normale Bürger zu Boden, zerrt ältere Rentner brutal an beiden Armen und fesselt am Boden liegende junge Frauen mit Kabelbindern?

 

Weil bei diesen Personen mit gar keinem bis sehr geringen Widerstand zu rechnen ist?

Keine Sorge, die Hypothek fürs Haus oder der Autokredit würden doch auch dann weiter gezahlt werden können, wenn man nicht so brutal und „tapfer“ gegen die eigene Bevölkerung vorgehen würde, oder nicht?

Ich klage jeden Einzelnen von diesen „Einsatzkräften“ an!

Ihre Feigheit, Ihre Rückgratlosigkeit und Ihr nicht vorhandenen Charakter ist nur als niederträchtig zu bezeichnen, wenn man so dermaßen unverhältnismäßig hart gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.

Es ist eine Schande!

Jeder hat immer die Wahl!

Zum Glück gibt es noch genügend Polizisten und Polizistinnen, die noch über Anstand und Ehre im Leib verfügen.

Sie müssen aber lauter werden und dürfen diesen Charakterlosen nicht das Feld überlassen.

Jeder hat immer eine Wahl und wenn ein ganzes Volk sich erhebt, sollte man besser rechtzeitig erkennen, bei wem die wahre Macht liegt!

Das Volk, das sich erhebt, ist der wahre Souverän.

Und dieses Volk wird sich erheben!

 

Clan-Moslems: Krankenhaus-Stürmung in Ludwigsburg vertuscht


Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Daniel Rottmann hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) aufgefordert, die Ludwigsburger Krankenhaus-Stürmung zügig aufzuklären. Hintergrund: die Ludwigsburger Kreiszeitung berichtete vor einigen Tagen davon, dass in Ludwigsburg am Gründonnerstag 50 Mitglieder eines ausländischen Familienclans das in öffentlicher Trägerschaft stehende Krankenhaus belagerten, weil ihnen wegen der Corona-Beschränkungen der Besuch bei einem Familienmitglied verwehrt wurde.

Daraufhin kämpften sich zwei Männer des Clans den Weg frei, indem sie Securitymitglieder niederschlugen und schwer verletzten, und drangen dann ins Krankenhaus ein.

Der Vorfall wurde weder im Polizeibericht veröffentlicht noch vom Krankenhaus kommentiert. Der Vorfall gelangte nur durch Zeugen über die Presse in die lokale Öffentlichkeit. Auch die Presse erhielt so gut wie keine Auskünfte.

Kein Verschweigen aus politischer Korrektheit

Strobl betonte in der Vergangenheit stets, unser Land sei kein Schwerpunkt der Clankriminalität, konstatiert Rottmann.
„Nachdem der Vorfall von allen öffentlichen Beteiligten totgeschwiegen wurde, steht allerdings der Verdacht im Raum, unser Land könnte Schwerpunkt des Vertuschens bestimmter kriminellen Handlungen sein. Meine Fraktion wird sowohl von der Landesregierung als auch von Strobl selbst Auskünfte fordern.“

Rottmann weiter: „Wir werden auf parlamentarischem Wege auf schonungsloser Aufklärung über die Hintergründe sowohl der Tat als auch der Informationspolitik zu dieser Tat bestehen.

Sollte sich die Regierung der Verschleierung sicherheitsrelevanter Vorfälle schuldig gemacht haben, gar durch Druck auf Entscheidungsträger, muss das interne und öffentliche Konsequenzen haben. Zerfallserscheinungen der öffentlichen Sicherheit müssen bekämpft und nicht aus politischer Korrektheit verschwiegen werden.“

Krankenhaus-Stürmung in Ludwigsburg vertuscht?

Lesbos: Asylbewerber (ohne Asyl-Grund) plündern Kirchen, Häuser und Olivenhaine


Die Sonntagszeitung »Proto Thema« spricht von »hunderten uralter Olivenbäume«, die vernichtet wurden, wahrscheinlich um Brennholz zu gewinnen.

Während die Griechen ein immer strengeres Ausgangsverbot zu erdulden haben, ist dies den meisten Migranten nicht zu vermitteln. Vor allem auf der Ägäis-Insel Lesbos hat sich eine Parallelgesellschaft etabliert, die weder Unrecht noch Gewalt scheut.

Der Olivenbaum war den alten Griechen heilig. Fünf Mal wird Odysseus im Laufe seiner Reise durch einen solchen Baum oder sein Holz gerettet. Kein Wunder, war der Ölbaum doch der Athene heilig, der Schutzgöttin des Odysseus. So findet sich der schlaue Held einmal nach einem Seesturm unter einem Olivenbusch wieder, dann wieder setzen ihn die Phäaken neben einem prächtigen Baum am Strand von Ithaka ab. Auch die Waffen des Helden sind gelegentlich aus Olivenholz, so der Spieß für das Auge des Polyphem.

Vielfältig war der Nutzen des Baums in antiker Zeit. Archaische Weihobjekte waren aus seinem Holz gefertigt. Ein Olivenkranz war die Auszeichnung für Olympioniken. Und noch heute stehen der Baum, seine Früchte und sein Öl symbolisch, aber auch ganz konkret, als international gefragtes Wirtschaftsgut für Griechenland. 650 Millionen Euro erwirtschaftet das Land in normalen Zeiten mit dem Export des grünen Golds.

So ist verständlich, dass Olivenhaine gehegt und gepflegt werden (zumindest solange nicht die EU ihre Abholzung fördert). Ein neugepflanzter Baum trägt erst nach vielen Jahren Früchte. Zwar berichten schon antike Autoren, dass Olivenbäume auch nach einem radikalen Rückschnitt leicht wieder austreiben, aber das bezieht sich wohl auf maßvolle Zerstörungen, wenn man von so etwas sprechen kann.

»Uralte Bäume ohne jede Strafe abgeholzt«

Mit Maß hat allerdings nicht mehr zu tun, was nun aus der östlichen Ägäis berichtet wird. Eher schmerzt es in den Augen wie der Spieß des Polyphem. Auf Lesbos wurden angeblich 5.000 Olivenbäume von Migranten abgeholzt, zum Teil mitsamt den Wurzeln. Daneben wurden auch Zäune, Schuppen und Geräte gestohlen oder dem Erdboden gleichgemacht, wie ein betroffener Olivenbauer berichtet. Seine Plantage existiert praktisch nicht mehr.

Dass Ähnliches passierte, konnte man in den letzten Monaten immer wieder aus Nachrichten und Reportagen erfahren. Die Zahl von 5.000 Bäumen erscheint allerdings hoch. Ist es eine Summe aus »längerer Tätigkeit« der Holzdiebe? Vielleicht. Mit den Instrumenten, die die Bürger-Reporter zeigen – Hämmern, Meißel und derlei mehr –, lässt sich wohl nicht auf die Schnelle ein ganzer Olivenwald abholzen. Dennoch sind die gezeigten Bilder desaströs, ganze Hänge scheinen entwaldet.

Da es den Besitzern von Wochenendhäusern derzeit verboten ist, diese aufzusuchen, haben Migranten die Gelegenheit, in dieselben einzubrechen und sie zu plündern. Die gestohlenen Küchengeräte werden dann später in der Nähe des Lagers gefunden.

Sogar religiöse Monumente sind, wie die jüngere Vergangenheit gezeigt hat, nicht vor ihrem Wüten sicher. Gräber wurden beschädigt und die Kreuze in den Staub geworfen.

Seit Anfang März kursieren immer wieder Bilder von verwüsteten, teils mit arabischen Parolen beschmierten Kirchen. 

« Inzwischen haben einige der kleineren Kirchen der Insel ihre Fenster mit Eisengittern gesichert.

Auch in Ieropigi (deutsch »heilige Quelle«) ist die Lage wie auf Lesbos: Die Griechen sind in ihren Häusern, die Fremden machen die Straßen unsicher.

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https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/lesbos-asylbewerber-pluendern-kirchen-haeuser-und-olivenhaine/

 

Essay: „Die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand“…Audio


anbei übersende ich Ihnen mein neues Essay, das einen Blick zurück wirft auf die Zeit in den 1970er und 1980ern, als die Wahrheit noch freier war – bis hin zur heutigen Zeit von Corona mit immer mehr Lügen und Repressionen. Dennoch hoffe ich auf Besserung.
Ihre Maria Schneider
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Die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand. Und doch weiß ich, warum der gefangene Vogel singt*

In den goldenen 70er und 80er Jahren ging ich aufs Gymnasium. Neun Jahre lang wurde ich der Dauergedankenfolter zu den 12 Jahren unterworfen und lernte kaum etwas im Geschichtsunterricht – erst recht nicht zu den Völkern hinter dem „Eisernen Vorhang“, außer dass sie ein „bedauernswertes Dasein unter den Kommunisten fristeten“. Ständig betont wurden jedoch die errungenen Freiheiten der Nachkriegszeit, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und politische Freiheit.

Ich fand das überflüssig. Warum so etwas Selbstverständliches überhaupt erwähnen, wo wir doch stundenlang mit unserer Clique am siffigen Kneipentisch saßen und bei brennenden Kerzen in alten Weinflaschen über Gott und die Welt diskutierten?

Freiheit war das Wichtigste

Freiheit war das Wichtigste. Alles wurde debattiert – laut, heftig und mit Leidenschaft. Ganz gleich, welche Meinung man vertrat, man blieb befreundet für alle Zeiten, es sei denn, das Leben mit Umzug und Ehe kam einem in die Quere. Doch wegen Politik das Kriegsbeil schwingen und so etwas Kostbares, wie langjährige Freundschaften beenden, zeugte von Dummheit, Ignoranz und vor allem Intoleranz. Dafür gab man doch nicht die Gemeinschaft auf!

Frauen meiner Generation konterten lüsterne Blicke junger oder älterer Männer mit Lachen oder freundlicher Nachfrage nach der Ehefrau. Unerwünschte, verirrte Hände auf meinem Knie oder auch sonstwo strich ich wie eine lästige Fliege ab oder schlug auch manchmal richtig zu. Für Ruhm und Geld hätte ich mich nie auf eine Couch begeben und Metoo hat weder damals noch heute die Frauen im Iran gerettet.

Mord war damals vor dem Gesetz noch Mord

Ein Mord war damals noch Mord und wurde hart bestraft. Bei Vergewaltigung galt das Mitleid noch den Frauen und nicht „traumatisierten“ jungen Männern aus archaischen Kulturen, die „es einfach nicht besser wissen“. „Selber Schuld“ als hämische Belehrung wegen eines kurzen Rockes oder Aushäusigkeit zu später Stunde (wie es sich junge Frauen heute wieder sagen lassen müssen) wurde wie die Vergewaltigung in der Ehe, die allzulange als Kavaliersdelikt entschuldigt worden war, nicht mehr akzeptiert.

Das Kopftuch galt noch als Unterdrückung, von der sich die türkischen Frauen unter Atatürk befreit hatten. Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser lachte in den 1950ern noch über die Forderung der Muslimbruderschaft, einen Kopftuchzwang einzuführen. Auch deutsche Frauen sahen in dem Kopftuch zu meiner Jugend noch das, was es bis heute ist: Ein Machtmittel der Männer zur Bändigung der starken, weiblichen Sexualität – nicht ohne Beteiligung der Mütter und Großmütter, die im besten Fall mit der Keuschheit der Tochter ihre Heiratschancen erhöhen oder ihr im schlimmsten Fall aus Neid ihre Schönheit und Freiheit vorenthalten wollten.

Die Wahrheit trug ein prächtiges Gewand

Sehr präsent und offensichtlich waren in meiner Jugend noch die Parallelen zur katholischen Kirche. Es wurde Jungfräulichkeit vor der Ehe gelehrt und Mädchen wurde das Ministrieren wegen ihrer Reize, die Männer während des Gottesdienstes ablenken würden, lange vorenthalten. Bis heute wird den „unreinen Frauen“ in der katholischen Kirche das Priesteramt mit seinem erklecklichen Einkommen verwehrt. Statt dessen sieht man immer mehr Pfarrer aus Afrika und anderen Ländern, die in schlechtem Deutsch den Gottesdienst zelebrieren.

„Nicht ohne meine Tochter“ war in aller Munde und prangerte die institutionalisierten, abrahamitischen Religionen mit ihrem strafenden, frauenverachtenden Gott an, den die menschlichen Männer zur Beherrschung der Frau erfunden hatten. Weltweit rief dies damals bei Feministinnen und Frauen Empörung gegen Kopftuch, Zwangsheirat und ganz allgemein gegen brutale, männliche Gewalt hervor. Damals sah man die Dinge noch so wie sie waren. Denn damals hatte die Wahrheit noch Ausgang und schritt erhobenen Hauptes umher in prächtigem Gewand.

Metoo funktioniert nur bei weißen Männern

Heute nun soll ich ohne jeden Beweis nur noch weiße Männer als Verbrecher sehen. Nach Jahrzehnten rächen sich weiße Frauen mit Metoo an weißen Männern für Entscheidungen, die sie häufig aus freien Stücken für Ruhm und Geld auf einer Couch getroffen haben. Harmlose Komplimente und Flirts werden als sexuelle Gewalt deklariert und dadurch Leben und allgemein die Leichtigkeit des Seins ruiniert.

Heute soll ich das Kopftuch als Befreiung sehen und meinen Zorn im Zaum halten, wenn stolze, junge, verhüllte Frauen mich in meinem Land mit Verachtung mustern. Ehrenmorde und Bigamie werden nun von meinen früheren Kampfesschwestern als kulturelle Eigenheit und Freiheit der Religion verteidigt, da sie mit dem Import archaischer Männer Geld verdienen oder sogar das Bett mit ihnen teilen, weil sie ihre eigenen Landsmänner entmannt haben.

Seit wann bestimmt Religion wieder die Politik?

Ich frage mich: Wann genau hat die Religion wieder Einzug in die Politik gehalten? Seit wann wird der Wert einer Frau wieder über ein Tuch auf ihrem Kopf und über ihre Jungfräulichkeit definiert? Seit wann wird Vergewaltigung in der Ehe nur noch bei weißen Männern als Tatbestand geahndet? Und wo sind meine Schwestern hin, die noch vor 30 Jahren um echte Frauenrechte kämpften?

Ich finde sie nicht mehr. Sie haben mich verstoßen, weil ich die Wahrheit hochhielt. Weil ich sie fragte:

„Warum finanzierst Du einen jungen Mann aus Afrika, aber interessierst Dich nicht für Deinen Vater im Altersheim?

Wie kannst Du es mit Deiner Freiheit und Deiner Wahrheit vereinbaren, dass „Dein Flüchtling“ bei der Heirat auf einer Jungfrau aus seiner Kultur besteht?

Und warum soll mein alter, weißer Mann Dich nach Hause begleiten, wenn Du zugleich auf offenen Grenzen und Verständnis für junge, arabische Vergewaltiger bestehst?“

Meine Schwestern haben mich zur Feindin gemacht

Diese Fragen stelle ich nur einmal. Danach ist die Freundschaft vorbei. Vorbei sind auch die hitzigen Debatten, nach denen man sich herzlich umarmen und entspannt nach Hause gehen konnte – in der Gewissheit, dass die Freundschaft auf einem starken Fundament gebaut war. Heute haben meine Schwestern mich zur Feindin gemacht.

Was früher so selbstverständlich wie das „Amen“ in der Kirche war, ist nun ein rares Gut geworden. Wenn drei im Namen der Freiheit versammelt sind, drohen hohe Strafen. Wenn dreihundert im Namen Allahs versammelt sind, droht nichts. Unschließbare, offene Grenzen, an deren Folgen Familien zerbrachen und Menschen starben, lassen sich nun plötzlich wieder schließen. Dennoch – ein Mord, der früher ein Mord war, wiegt bei fremden Tätern immer noch leichter als eine Versammlung zu dritt, als die Aussprache der Wahrheit und als die Zugehörigkeit zu einer unliebsamen Partei.

Die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand

Wir leben in Coronas Zeiten. Die Meinungsfreiheit hat sich tief verkrochen und die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand. Und doch weiß ich, dass der Himmel so blau ist wie schon lange nicht mehr. Dass die Familien vereint sind und manche zum ersten Mal erkennen, was wirklich wichtig ist. Ich weiß, dass Gottes Wege unergründlich sind und – „ich weiß, warum der gefangene Vogel singt.“

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*Titel des Buches von Maya Angelou: „Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt“
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Corona vorbei? Ramadan-Veranstaltung mit 50.000 Teilnehmern in Dortmund wird nicht abgesagt!….Das christliche Ostern fällt in Deutschland aus…


Jetzt ist es sicher: Das christliche Ostern fällt in Deutschland aus, aber der muslimische Ramadan soll wie geplant stattfinden. So zum Beispiel mit einer Mega-Feier, bei der sich drei Wochen lang etwa 50.000 Muslime in Dortmund zum Feiern versammeln. Dies hat gestern die Stadt Dortmund bestätigt.

Vor einigen Tagen galt die Nachricht noch als eine „Fakenews“, die bewusst von Islamophoben und Corona-Leugnern gestreut wird, ab seit spätestens heute ist endgültig klar:

 

Europas größte Ramadan-Veranstaltung in Europa mit 50.000 Besuchern (!) wird in den Westfalen-Hallen Dortmunds stattfinden. Trotz angeblich großer Gefahren wegen Corona und obwohl man die (freilich bereitwillig mitspielenden) Kirchen kurz vorher dazu angehalten hat, das Osterfest ausfallen zu lassen. Und diese sich bis auf ganz wenige rühmliche Ausnahmen haben einschüchtern lassen.

3 Wochen lang werden 50.000 Menschen auf engstem Raum zusammen feiern

Das einzige Zugeständnis an die angeblich zu unserer Sicherheit aufgestellten Kontakt- und Ausgangssperren, das man machen muss: das Ganze findet nicht unter freiem Himmel, sondern in den Hallen statt.

Und das obwohl einige Fachleute davon sprechen, dass dadurch (Beengung des Raumes!) die Gefahr, dass dort – sollte das, was uns Spahn, Merkel und ihre Medien täglich erzählen überhaupt stimmen – eine Corona-Verteilaktion nicht gekannten Ausmaßes stattfindet, kräftig steigt.

Der WDR schreibt: „In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Konflikte, weil das Fest unter freiem Himmel durchgeführt wurde und sich Anwohner belästigt fühlten. Das Festival soll diesmal von vier auf drei Wochen verkürzt werden und vom 1. bis 24. Mai dauern. Beginn ist täglich um 18 Uhr …“

Was die Christen nicht wollten, haben die Muslime geschafft!

Da kann man nur sagen: Meinen großen Respekt für unsere muslimischen Mitbürger, die es geschafft haben, sogar den sich derzeit extrem autoritär gebärdenden Staat in die Knie zu zwingen! Und meine Verachtung für die gleichgeschalteten christlichen Hirten, die völlig unnötig vor genau diesem in die Knie gegangen sind: Ihr habt Euch Euren eigenen Untergang wirklich verdient!

Und für alle Übrigen, denen sowohl Islam wie Christentum als Religionen völlig egal sind: Entweder war Corona nie eine wirkliche Gefahr für weiter Teile der Bevölkerung und wurde nur dazu benutzt, um die totalitären Züge des Systems Merkel weiter auszubauen und die eigentlich Schuldigen für den anstehenden Wirtschafts- bzw. Eurocrash zu entschuldigen. Oder die Muslime wurden in Deutschland wirklich zu Übermenschen promoviert, für die die Gesetze und Restriktionen von Kuffars für Kuffars nicht gelten. Vielleicht bin ich da etwas zu sehr mit Scheuklappen unterwegs, aber eine dritte Konsequenz fällt mir zu diesem Vorgang beim besten Willen nicht ein.

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

Versammlungsverbot? Nicht für Muslime: 300 beteten vor Berliner Moschee!


 

Versammlungsverbot? Nicht für Muslime: 300 beteten vor Berliner Moschee!

Christen dürfen nicht in die Kirche…ohne Ausnahme!

Das gemeinsame Freitagsgebet gehört zu den wichtigsten und am häufigsten besuchten Ritualen des Islam. Grund genug für rund 300 Muslime in Berlin, sich dem Kontakt- und Versammlungsverbot zu widersetzen und sich vor ihrer vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln einzufinden, den derzeit geltenden Corona-Gesetzen der Kuffar zu trotzen.

Ordnungsamt und Polizei sei es „nur zum Teil gelungen, die Menschen dazu zu bewegen, den vorgeschriebenen Abstand zu halten“, teilte die Polizei gestern Abend auf Twitter mit: „Das Gebet wurde im Einvernehmen mit dem Imam vorzeitig beendet.“ Wie entgegenkommend vom Vorbeter, mit den Anweisungen der Ordnungshüter einverstanden zu sein, wo doch einzig das Wort Allahs sowie Mohammeds Gesetzgebung, dargelegt in der Scharia, von Bedeutung für die Anhänger der einzig wahren Religion sind.

Von daher wurden sie auch im Unterschied zu den „Ungläubigen“, die für harmloses Sitzen auf der Parkbank schon mal richtig tief in die Tasche greifen müssen, nicht mit etwas so Profanem wie dem auch in Berlin geltenden Bußgeldkatalog behelligt, der nur bei der Köterrasse greift. Demnach gilt, wer gegen das Gebot verstößt, sich in der eigenen Wohnung aufzuhalten, kann mit einem Bußgeld zwischen zehn und 100 Euro belangt werden – es sei denn, er geht zum Einkaufen, zur Arbeit, zum Arzt oder zur Bewegung an die frische Luft. Bei Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkungen sind bis zu 500 Euro fällig, wenn sich Menschen in Gruppen von mehr als zwei Personen zusammenstellen, wenn sie sich den Aufforderungen der Polizei widersetzen, wenn sie nicht den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten.

Selbst in Kuwait haben die Behörden angeordnet, den traditionellen Gebetsruf abzuwandeln. Statt der Worte „Kommt zum Gebet“ werden die Gläubigen nun aufgerufen: „Betet in Euren Häusern.“

In anderen Teilen der Welt aber wie unter anderem in Kairo, Mogadischu und Karatschi halten sich Muslime immun gegen das Virus, das vorgeblich ohnehin nur die „Ungläubigen“ trifft und trotzen den mit ihm zusammenhängenden Verboten, drängen nach wie vor in die Moscheen. So berichtet Asianews.de, in der größten Stadt Pakistans, Karachi, seien die Gotteshäuser wie immer überfüllt, herbeigelockt von weisen Imamen mit dem Ruf: „Wir sind nicht so schwach, dass das Virus unsere Moscheen leeren könnte.“ Und deutsche Straßen ebenso wenig, wie immer wieder gesetzeswidrige Ansammlungen und darüber hinaus Verstöße gegen die anderthalb Meter Abstand zeigen…

https://www.compact-online.de/versammlungsverbot-nicht-fuer-muslime-300-beteten-vor-berliner-moschee/

Während Deutsche brav daheim bleiben müssen, feiern hier Muslime auf Berlins Straßen, den ersten öffentlichen Muezzinruf…. Unterwerfung…kein Nicht-Bio-Deutscher hält sich an Corona-Regeln


während Bio-Deutsche mit Höchststrafen bedroht werden und für ein einfaches

zusammengehen auf offener Straße, zu zweit, von der Polizei gestoppt werden.

schweinfurt ordnungswidrigkeit

Wohnen sie nicht in einer Wohnung, so müssen sie mindestens 500 E Strafe zählen.

Gedroht wird mit Strafen bis 25.000 E oder zwei Jahre Haft…..

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Muslime und Neu-Invasoren brauchen sich nicht daran zu halten….hier wird nicht

eingegriffen und die Auflagen sind offiziell nur „freiwillig“……wie lange lassen sich

die Deutschen noch demütigen und belügen…?

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Noch ein Video aus Berlin. Keiner schreitet ein. Sie dürfen das, wir nicht. Unfassbar… Wie könnt ihr euch sowas nur gefallen lassen?

Frust bei den Linksmedien: BKA sieht in Hanau-Mörder Tobias R. keinen Rechtsextremen


 

Wochenlang bestimmte das Thema vor Corona die Nachrichten: der Anschlag von Hanau vom 19. Februar, als der offenkundig geistesgestörte Einzeltäter Tobias Rathjen zwei Shishabars überfiel und dabei elf Menschen ermordete, wurde mit fast schon dogmatischer Gewissheit als Tat eines Rechtsextremen und Rassisten definiert und in beispielloser Weise instrumentalisiert. Der derzeit erstellte Abschlussbericht des Bundeskriminalamts kommt hingegen zu dem Schluss: Der Täter wurde nicht von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben – sondern von Verschwörungstheorien.

Zu demselben Schluss waren schon kurz nach der Tat auch Psychiater, Psychologen, Profiler und Kriminologen gekommen, denen das vom Attentäter ins Netz gestellte, wirre Manifests Einblicke in dessen geistige Abgründe erlaubte. Was Rathjen dort an paranoiden und verquasten Denkgebäuden errichtete, welche verirrten Gedankengänge der dort ausführte, zeugte von einer schizophrenen Persönlichkeitsstörung – und so gut wie gar nicht von klar zuordenbaren politischen Konzepten. Rassistische Elemente waren den paranoiden klar untergeordnet; ganz offensichtlich handelte es sich bei Rathjen um eine schwer geisteskranke Person.

Doch weil ein „rechtsextremer“ Mordanschlag im allgemeinen Wirbel um den „Skandal“ um Thüringer Ministerpräsidentenwahl – FDP-Mann Thomas Kemmerich war zunächst mit den Stimmen der FDP gewählt worden – grade wie gerufen kam, um die AfD noch leidenschaftlicher anzufeinden, wurde Hanau gewissermassen zum logischer End- oder Fluchtpunkt der AfD-Politik in den Parlamenten erklärt: Wie schon nach Chemnitz, wurde die Partei erneut als verlängerter Arm des Rechtsextremismus ausgemacht – deshalb musste aus dem Psychopath Rathjen um jeden Preis ein kaltblütiger, berechnender, politisch vorsätzlich handelnder Überzeugungstäter gemacht werden, und diese angeblich unumstößliche Erkenntnis pausenlos von Mainstreampolitik und Medien perpetuiert wurden.

Die Frage nach dem „Hauptmotiv“

Ironischerweise waren es ausgerechnet Recherchen dieser Medien – vor allem WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) -, die eine spektakuläre These des noch nicht veröffentlichten BKA-Abschlusssberichts zum Hanau-Attentat vorab an die Öffentlichkeit brachten: Wie die SZ schreibt, heißt es in der Analyse zum Täter, Rathjen sei „in erster Linie nicht von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben worden“. Er habe seine Opfer vielmehr ausgewählt, um möglichst viel Aufmerksamkeit für seine Verschwörungstheorie zu bekommen. Wörtlich schreiben die BKA-Ermittler laut SZ, Rassismus sei „nicht das Hauptmotiv von Tobias R.“ gewesen.

Damit fällt praktisch die Grundaussage der gesamten Hanau-Berichterstattung in sich zusammen. Mehr noch: Die ja ausschließlich über die Argumentationskette Rassist/Rechtsextremer – rechtsextremer Flügel – AfD zusammengezimmerte Scheinkausalität, mit der die AfD indirekt mitschuldig für eine Tat gemacht werden sollte, der mehrheitlich Migranten zu Opfer fielen, entpuppt sich als glatte Lüge. Eine schäbigere Instrumentalisierung lässt sich kaum denken.

Kein Wunder, dass die Haltungsmedien, die damals der These vom kalkulierenden „rechten“ Vorsatztäter voreilig Vorschub geleistet hatten, jetzt äußerst pikiert und befremdet auf die BKA-Erkenntnisse reagieren. Die „Tagesschau“ fragte irritiert: „Rechte Tat, aber kein rechter Täter?“ – und sucht sich akademische Schützenhilfe beim Jenaer Soziologe und Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent, der davor „warnt, die gesellschaftliche Botschaftswirkung eines Anschlags wie in Hanau zu unterschätzen – und vom Täter getrennt zu betrachten“. Eine Botschaftswirkung, für die vor allem die parteiliche Berichterstattung der meisten Medien (nicht zuletzt der öffentlich-rechtlichen!) gesorgt hat. (DM)

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https://www.journalistenwatch.com/2020/03/29/frust-linksmedien-bka/

 

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Griechen schockiert: Aggressive Migranten auf Lesbos verwüsten orthodoxe Kirchen


(David Berger) Wie verschiedene griechische Medien und auch RT Deutsch berichtet, sollen wutentbrannte Migranten mehrere

https://philosophia-perennis.com/2020/03/04/griechen-schockiert-aggressive-migranten-auf-lesbos-verwuesten-orthodoxe-kirchen/

Tim: SAWSAN CHEBLI ZWINGT mich vor GERICHT!…Bemerkung: sie ist eine Ausweis-Wechslerin und real Bio-Palästinenserin


 

194.000 Abonnenten

Es ist soweit!

Was mittlerweile alles in dieser DDR 4.0 möglich ist, darüber werde ich nun einmal berichten:

Ich habe allen Ernstes einen Strafbefehl über 1500,- Euro vom Amtsgericht Tiergarten wegen Beleidigung erhalten.
Die Staatssekretärin für Dingsbums hatte mich nämlich wegen einer absolut legitimen Meinungsäußerung angezeigt und die Staatsanwaltschaft Berlin hat Regimetreu natürlich umgehend zugunsten dieser Staatssekretärin, die genau wie ihre gesamte Familie, seit Lebzeiten auf Kosten des Steuerzahlers lebt, entschieden.

In Berlin hat man sonst ja auch keinerlei Probleme!
Oder habt Ihr vor den Schwarzafrikanischen Dealern und arabischen Großfamilien etwa Angst, liebe Staatsanwaltschaft Berlin?
Bei mir habt Ihr ja ganz mutig mal eben eine Strafe festgesetzt!
Und will die Staatssekretärin für Dingsbums Chebli durch ihre Anzeigenflut nicht etwa die Justiz, Gerichte und Polizei binden und blockieren?
Wie dem auch sei.

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mir von einer Sawsan Chebli oder einer Staatsanwaltschaft Berlin niemals vorschreiben lassen werde, was ich in meinem Land sagen darf und was nicht.
Es geht hier um die Meinungsfreiheit, die uns alle betrifft!


die palästinensische Chebli-Famile…Chebli ist, wie zu sehen, eine Ausweis-Wechslerin...


Ich habe bereits Widerspruch gegen diesen Strafbefehl eingelegt und daher wird es zu einer Gerichtsverhandlung kommen.
Und das ist auch gut so!
Ich gehe zur Not durch alle Instanzen!
Ich kämpfe diesen rechtsstaatlichen Kampf für die Meinungsfreiheit für uns alle und für Deutschland und ich werde keinen Millimeter zurückweichen!
Dies ist bereits teuer und wird womöglich auch noch sehr viel teurer werden.

Ich bezahle dieses aus eigener Tasche, aber wer mich in diesem Kampf für unser aller Meinungsfreiheit unterstützen möchte, dem bin ich natürlich mehr als dankbar:

Unterstützungskonto
Kontoinhaber: Timm Kellner
IBAN: DE 64 2546 2160 0773 0853 01
BIC: GENODEF1HMP
Verwendungszweck: Meinungsfreiheit

Ich danke Euch jetzt schon für Eure Loyalität und Unterstützung, ganz gleich, ob seelisch oder wirtschaftlich.
Dieser Kampf ist für uns alle!

Selbstverständlich werde ich Euch über den genauen Termin der öffentlichen Verhandlung in Berlin informieren.

Und hoffentlich lerne ich dann auch mal meine alte Freundin Sawsan Chebli persönlich kennen, um ihr endlich persönlich zahlreiche Fragen stellen zu können.

Ick freu mir!

Tim K.

https://www.pro-de.tv/

Islam…sie hassen Christen, sie hassen Andersgläubige…sie hassen Tiere – besonders Hunde……raus aus Europa…


Tim Kellner

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr für Dich und Deine ganze Familie!

Ach ja, und wenn Dir unsere Brauche nicht passen und Du sie so ablehnst, dann leb doch einfach wieder dort, wo man sie nicht feiert.

Das macht es doch für uns alle leichter nicht wahr? Frohe Weihnachten nochmal und einen guten Rutsch! 

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Mit klaren Worten: Haut ab…Haut ab…Haut ab…

 

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/islam-ursprunge-und-fakten/

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/islam-ursprunge-und-fakten/prominente-islamkritiker/

https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/islam-ursprunge-und-fakten/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider-2/

Tim: Mönchengladbach-Fahnen wegen Kreuz in der Türkei beschlagnahmt!


175.000 Abonnenten
Spätestens jetzt sollte auch der Letzte aufwachen! Lehnt Euch zurück und ertragt die Show! Tim K. Wer mein Streiten für die freie Meinungsäußerung unterstützen möchte: https://www.pro-de.tv/einmalige-unter… Abonniert auch meinen Telegram-Kanal: https://t.me/timmkellner

Wussten Sie schon wie weit die Islamisierung vorangeschritten ist…..?


 

 

Dass schon drei Viertel unserer Hähnchen in deutschen Kühltheken nach islamischen Riten geschlachtet werden?

Dass es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?

Dass unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?

Dass bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

Dass unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?

Dass die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?

Dass wir türkische und afghanische Wanderführer in den Alpen ausbilden?

Dass wir in Europa schon Scharia-Urlaub, Scharia-Kfz-Versicherungen und die Scharia-Mastercard haben?

Dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

Dass viele mit einem Muslim verheiratete deutsche Frauen trotz gültigen Testaments nach dem Tod des Gatten häufig ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verlieren?

Dass afghanische Männer nach den gültigen Gesetzen ihres Landes eine Frau vergewaltigen dürfen?

Dass in Duisburg-Bruckhausen 45 Prozent der Einwohner Muslime sind?

Dass Gefängnis-Imame in Deutschland nicht vom Verfassungsschutz überprüft werden?

Dass in Berlin-Neukölln in Jugendvollzugsanstalten 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass in Frankreich 60 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist und radikal-islamistischen Vereinen die Gemeinnützigkeit nach einem Finanzgerichtsurteil nicht mehr aberkannt werden darf?

in wie vielen großen Museen wir still und leise Kunstwerke abhängen, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

Dass deutsche Fregatten auf den Weltmeeren schon seit 2011 für möglicherweise aufzunehmende muslimische Bootsflüchtlinge eine Auswahl von islamischen Gebetsteppichen und den Koran an Bord haben müssen?

Wie viele deutschsprachige Journalisten der Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

Warum der Islam als »Religion des Friedens« gilt, obwohl im Koran 75 Verse über das Verteilen von Kriegsbeute enthalten sind?

Dass Vertreter islamischer Verbände die Entlassung deutscher Journalisten fordern, welche kritisch über den Islam berichten?

Welche Geschenke Islamwissenschaftler bekommen, wenn sie öffentlich mehr Toleranz gegenüber dem Islam einfordern?

Wie häufig unsere Kirchen von Muslimen vorsätzlich geschändet werden?

In welchen europäischen Städten nicht ein Europäer mehr lebt und der Staat aufgehört hat, Steuern zu erheben?

Dass die Polizei häufig bei Vergewaltigungen durch Muslime keine Anzeige aufnehmen will, aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten?

Dass sich 67 Prozent der Franzosen wegen der vielen Muslime als Fremde in ihrer eigenen Heimat fühlen?

Dass es einen Parallelmarkt für »islamische Arzneimittel« gibt, weil bei Muslimen Bestandteile der Medikamente nicht von »unreinen Tieren« stammen dürfen?

Dass die Bundeswehr als »Ausbildungscamp für Islamisten« arbeitet?

Dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit wird Deutschland und Europa zu einer Kolonie des Islam.

In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

Unglaubliches geschieht in Deutschland, und vielen anderen europäischen Ländern.

Doch darüber zu sprechen ist tabu!Selbstredend!

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Beatrix von Storch (AfD) – Scharia-Schande und islamische Selbstjustiz in Deutschland!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240962

 

Entsetzen über schwerster Gewalt nach Stadtfest Saarlouiser Emmes…ausländische Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben…Polizei hilflos


Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes“, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes“ trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres

Mit großer Sorge hat der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, mehr Polizei für das Saarland gefordert, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.

Demmer schrieb diesen Brief unter dem Eindruck von Erfahrungen nach der jüngsten Emmes (diese endete Anfang Juni) und an einem der heißen Wochenenden im Freibad Steinrausch. Demmer in dem Schreiben: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen.

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben.

In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren.

Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Demmer kann diese Eindrücke einordnen, er war selbst 39 Jahre bei der Polizei. „Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“

Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden“, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab.
Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit schwarzen „französischen“ Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.“Demmer: Nach der Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden „hat sich die Situation auch in der Kreisstadt Saarlouis dramatisch geändert.

In der Kommunalpolitik ist ebenfalls auf Initiative der CDU eine Citywache und eine Stadtpolizei innerhalb des Ordnungsamtes im Gespräch. „Diese Maßnahmen bedingen Personal und Geld, was nicht über Nacht zur Verfügung stehen wird.“

Doch die Einstellung „von noch so vielen Mitarbeitern im polizeilichen Ordnungsdienst oder in der Ermittlungshilfe bringen auch keinen einzigen weiteren Beamten auf die Straße, ebenso wenig wie das die Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Kollegen bewirken wird.

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https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

KerstinM: Türkische ORGANISATION „DITIB“ bezahlte Kölner MOSCHEEBAU, die HIER am 8. Mai 2012 eingeweiht wurde


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240843

 

Am 8. Mai 2012 wurde die Kölner Moschee an der Inneren Kanalstraße nach ihrer Fertigstellung eingeweiht. Ich nahm alles auf, hier ist das ALTE Video.

Der BAU der Moschee wurde von dem türkisch-saudi-arabischen Verein D.I.T.I.B ( #TÜRKISCHIslamischeUNIONderANSTALTfürRELIGION ) bezahlt.

Diese mafiös strukturierte Organisation baut auf dem gesamten Gebiet, der europäischen Staaten Moscheen, um sich zu VERBREITEN und diese dann zu erobern. (Diese Unterwanderung ist ein lang gehegter Plan der Muslime, die im WK3 gegen die ZIONisten kämpfen werden, was die Eroberung der weißen, christlichen Länder betrifft.)

Die Freimaurer ZIONisten agieren da anders, sie erobern „nur“ die FEINDSTAATEN, bauen dort LOGEN ( #SYNAGOGENdesSATANS ), AGIEREN in KABBALEN. Das „TEILE und HERRSCHE“ Spiel mit den Muslimen scheint aber wohl nicht ganz aufzugehen, weil diese sich immer weiter verbreiten und das fällt der INDIGENEN Bevölkerung immer weiter auf.

Auch wenn diese sich dezimieren. Wir werden sehen, wo das hinführt….Naja, nun zum Video. Ich habe mich am besagten 8. Mai 2012, also vor jetzt etwa 7 Jahren, morgens auf den Weg gemacht, weil ich über Quellen erfahren habe, daß an dem besagten Tage eine DEMO, wegen der #EINWEIHUNGderMOSCHEE geschehen sollte.

Da musste ich natürlich sofort dran teilnehmen. Die noch damalig existierende Partei „ #PRONRW organisierte eine Gegendemonstration gegen das Feiern der Einweihung der Moschee.„ Ich besaß damals noch ein alte AIPTEK 1.080 pHD Videokamera (Camcorder) mit der ich diese Bilder aufnahm.

Heute funktioniert diese Kamera nicht mehr. Sie kann den neuen Speicher von 16GB HD nicht mehr laden. Aber egal. Wie kann es möglich sein, dass die Muslime sich immer mehr mit den Moscheen hier ausbreiten, die zukünftige Tempel der Waffenarsenale für Deutsche darstellen können, wenn es hier mal zu einem Finanzcrash kommt?

Aber das hat ja noch kein BRiD – SCHLAFSCHAF gehört, so dass sie nicht vorzeitig reagieren und diese Ausbreitung hinterfragen….. #RASSISMUSdurchVERMISCHUNG ,

~ Project infopowerment Truthers Alliance – Creating New kind of Unity against Tyranny! Network of independent Thinkers Rebels dissidents activists artists writers researchers rappers web-masters talkshow-hosts video-editors protesters conference-organizers lecturers musicians deejays all eXposing & dismantling NWO Mafia Tyranny in their own unique way! Appreciating different angles & tactics. Being different is not a „crime“, staying in your own integrity being appreciated for your talents. We do not have to agree on everything, as long as we do not impose or hijacking other channels to force 1 issue or 1 group demonizing & generalizing. We need a different kind of unity against tyranny. ~responsible people think4themselves

Situation an deutschen Schulen – eine Lehrerin steht auf


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240842

 

Am 03.06.2019 veröffentlicht

Immer mehr Lehrer melden sich zu Wort mit ihren Erfahrungen an deutschen Schulen. Dies ist ein weiterer Brief einer Lehrerin an einer deutschen Schule.

SCHARIA-EHE und deutscher Pass? KEIN PROBLEM!


Am 06.05.2019 veröffentlicht

Mehrere Frauen? Scharia-Vielehe? Und trotzdem „Deutscher“ werden? Kein Problem! Merkels Einwanderungsgesetz macht es möglich!

Notre Dame, die Erzikone des kulturchristlichen Europas ist zerstört…“ALLAH IST GROSS“: Moslems lachen, während die Kathedrale von Notre Dame lichterloh brennt.


Ausgabe 079: Mittwoch, 17. April 2019
Notre Dame brennt - Moslems jubeln Allah ist groß

Notre Dame brennt – Moslems jubeln „Allah ist groß!“

Notre Dame, die Erzikone des kulturchristlichen Europas ist zerstört

Stellen Sie sich einmal vor, eine große Moschee würde irgendwo in Europa brennen und Tausende von Christen würden in den sozialen Medien Jubel- und Freudenbekundungen mit „Jesus ist groß“ ver-öffentlichen. Razzien mit Tausenden von Sicherheitskräften würden die „Schuldigen“ im Minutentakt festnehmen, um sie für Jahre oder gar lebenslang wegen „Hass auf eine Religion“ wegsperren zu können. Anders verhält sich das System gegenüber Moslems, die die Vernichtung der Kathedralkirche Notre Dame, die Erzikone des europäi-schen Kulturerbes im Zeichen des Kreuzes, bejubelten.

„ALLAH IST GROSS“: Moslems lachen, während die Kathedrale von Notre Dame lichterloh brennt.

Eine kleine Auswahl von Namen, die die Zerstörung von Notre Dame bejubelten, kommen einem bekannt vor: Wahid Hadji, Oubbad Jsk, Yusuf Mohammedzai, Hessam Massa, Mohamed Hiadi, Mohamed Bensalem, Alaa Atfeh, Raidh Khaled, Ammar Sofiane, Abdelhakim Noui Oua, Mohamed Amin. (Quelle)

Dass der Brand von Dschihadisten gelegt wurde, kann nicht gesagt werden, und wenn, würde es verheimlicht werden. US-Präsident Donald Trump machte eine zweideutige Bemerkung:

„Einer der größten Schätze der Welt steht in Flammen. Notre Dame dürfte gewaltiger sein als vielleicht jedes Museum, jenseits von Staaten. Das Bauwerk ist Teil unserer Kultur, Teil unseres Lebens. Man weiß nicht, wie es geschehen konnte, sie sagen, es sei bei den Renovierungsarbeiten geschehen, was hoffentlich der Grund ist. Bei der Renovation, was soll das denn heißen?“

Schwer vorstellbar, dass bei Bauarbeiten die kaum entzündliche Baustruktur des Kulturdenkmals hätte Feuer fangen können. Dahingehend kann man Trumps Andeutung irgendwie verstehen. Übrigens, Moslems glauben, dass zerstörte „heidnische“ Zivilisations-Wahrzeichen und Kulturschätze die „Wahrheit des Islam“ beweisen würden. Koran-Sure 3:137:

„So durchwandert die Erde und schaut, wie der Ausgang derer war, welche (die Wahrheit) für eine Lüge erklärt haben.“

BREITBART berichtete:

„In den sozialen Netzwerken fanden sich sogleich zahlreiche Kommentare, die für die sich vor der brennenden Kathedrale erschüttert zeigenden Christen nur Spott und Lachen übrig hatten.“

Im österreichischen Netz fanden sich viele, die nicht mehr an Zufälle glauben wollen:

„Das Ganze stinkt, sagt mir mein Bauchgefühl“, auf der Facebookseite von FPÖ-Chef Strache. In anderen Netzwerken hieß es: „Gerade in der heutigen Zeit kann ich nicht so recht an einen Zufall glauben. Ich kann mir gut vorstellen, wer dieses Gotteshaus weghaben will.“

Eine weitere Meinung.

„Es ist gewollt meiner Meinung nach.“ Eine Userin gibt sich überzeugt: „Da gerade Ostern ist, wurde das Feuer zu 1000% gelegt. Sowas nennt man Terrorismus!“ Eine weitere Stimme: „Und es wird weitergehen, wenn wir alles fördern, was unserer Kultur schadet.“ Dann heißt es: „Nach Notre Dame kommt der Kölner Dom. Das ist der Plan der primitiven Moslems. Hinterhältige und perfide Satanskinder. … Ich frag mich, wieviel Moslems sich heute eins ins Fäustchen gelacht haben. So heuchlerisch wie sie sind, werden sie in den nächsten Tagen ihr ‚herzliches Beileid‘ kundtun. Ekelhaft.“

Und dann die Frage:

„Bin schon gespannt, wann die ersten Linken unserem Herbert Kickl die Schuld zuweisen.“ (alle Standard)

Alice Weidel (AfD) stellte die Vernichtung des abendländischen Kulturdenkmals als Symbol der planmäßigen Vernichtung des Abendlandes heraus:

„Die Brandkatastrophe von Notre Dame ist nicht nur eine nationale Tragödie für Frankreich, sondern ebenso für das gesamte christliche Abendland. Jetzt ist Zusammenhalt unter den Völkern Europas gefragt.“

In einem Beitrag zuvor machte Alice Weidel deutlich, dass der Notre-Dame-Brand nur ein Anschlag von vielen auf französische Kirchen sei.

„In der Karwoche brennt Notre-Dame. Im März brannte es in der zweitgrößten Kirche Saint-Sulpice. Allein im Februar wurden in Frankreich 47 Angriffe registriert. Die Beobachtungsstelle gegen Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa spricht von einer signifikanten Zunahme. Ich denke, es gibt eine wachsende Feindseligkeit in Frankreich gegen die Kirche und ihre Symbole. Sie scheint sich gegen das Christentum und die Symbole der Christenheit insgesamt zu richten.“ T

atsächlich berichtete Katholisches darüber, wurde aber von der Lügenindustrie unterdrückt.

Wenn heute Nationalpopulisten wie Alice Weidel von der AfD, wie Matteo Salvini (Lega) und wie Viktor Orbán (Fidesz) vom christlichen Kulturerbe sprechen, dann beziehen sie sich verleugnend auf Adolf Hitler, der z.B. am 5. Sep. 1934 in seiner Rede anlässlich der Kulturtagung sagte:

„Es ist ein grandioses, schauriges Spiel, das sich vor unseren Augen abspielt, der Fenrich-Wolf scheint über die Welt zu rasen. In einem wilden Kriege kämpften Völker und Rassen, ohne im Einzelnen zu wissen, wofür. Revolutionen erschütterten die Staaten und anstelle der Verehrung des Kreuzes einer tausendjährigen Kulturepoche, ertönt die Proklamation der Absetzung Gottes.“

Viktor Orbán ließ die tausendjährige Kulturepoche des Kreuzes sogar in die Ungarische Verfassung schreiben. Kaum ein Jahr in seiner zweiten Regierungsamtszeit ließ Orbán das Ungarische Grundgesetz neu verfassen, das sich erklärtermaßen an die Verfassung von 1944 anlehnt, als Ungarn mit Hitler-Deutschland verbündet war. Der Hass der Merkel-EU auf Orbán ist dieser Tatsache geschuldet, und weil in der Präambel steht:

„Gott segne die Ungarn! NATIONALES BEKENNTNIS: Wir sind stolz darauf, dass unser König, der Heilige Stephan I., den ungarischen Staat vor tausend Jahren auf festen Fundamenten errichtete und unsere Heimat zu einem Bestandteil des christlichen Europas machte. Wir erkennen die Rolle des Christentums bei der Erhaltung der Nation an.“ I

m Parteiprogramm der NSDAP entdeckt man die Inspiration zum grundgesetzlichen ungarischen Bekenntnis, denn unter Punkt 24 heißt es:

„Die NSDAP vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums.“ Punkt 2 des Ungarischen Grundgesetzes lautet: „Niemand darf Tätigkeiten ausüben, die auf Ausübung der Macht gerichtet sind.“ In Punkt 11 des NSDAP-Programms wird die „Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens“ gefordert. Orbán sagte in seiner Jahrhundertrede am 15. März 2018: „Brüssel will die Bevölkerung Europas austauschen. … Doch wir kämpfen um unsere Heimat. Wenn der Damm bricht, dann strömt die Flut herein, doch Ungarn gehört den Ungarn.“

Das war zu Hitlers Zeiten schon so. Hitler hatte den Plan zum europäischen Bevölkerungsaustausch frühzeitig erkannt und den Widerstand dazu im NSDAP-Parteiprogram unter Punkt 8 so formuliert:

„Jede weitere Einwanderung Nichtdeutscher ist zu verhindern. … Wir fordern, dass alle Nichtdeutschen, die seit dem 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.“

Gemeint waren die Artfremden, was an das heutige Ungarn erinnert. Die wenigen Eindringlinge, die Ungarns Grenzbefestigungen irgendwo durchbrechen oder über Umwege ins Land gelangen, werden gemäß ZEIT

„seit 2017 in mit Stacheldrahtzäunen gesicherte Containerlager nahe der Grenze untergebracht“,

was sie dazu ermutigt, weitertrampen zu dürfen – in die BRD. Und jene, die sich weigern, werden laut WELT durch

„die ungarische Polizei brutal abgeschoben.“ Sozusagen alle rechtspopulistischen Parteien vertreten Punkt 8 des NSDAP-Parteiprogramms: „Jede weitere Zuwanderung verhindern.“

Das Richtige auf Erden bricht sich gerade Bahn, nimmt wieder seinen berechtigten Rang in der Gottesordnung auf Erden ein. US-Präsident Donald Trump hat die von den Globaljuden zum Zweck des Austausches der weißen Weltbevölkerungen in Europa und Amerika ausgeheckten und über die Vereinten Nationen durchgesetzten Flutgesetze so angeprangert: „Die Asylgesetze sind absolut geisteskrank.“ Selbstverständlich haben die Soros-Globaljuden in den USA noch die institutionelle Macht, vor allem in der Gerichtsbarkeit. Aber das US-Justizministerium ist unabhängig von der Richterschaft weisungsbefugt. Und so hat Trump seinen Justizminister angewiesen, einen Erlass zur Inhaftierung aller Eindringlinge auszustellen. NYT:

„Migranten sollen mit einem Erlass abgeschreckt werden. Kein Recht mehr auf Asyl. Der Erlass des Justizministers William P. Barr stellt einen Kraftaufwand dar, Präsident Trumps Versprechen einzuhalten, die Routine des ‚Festnehmens und Freilassens‘ von grenzübertretenden Migranten zu beenden.“

Die geisteskranken Asylgesetze „berechtigen“ einen jeden Eindringling, Land zu nehmen, von der heimischen Restbevölkerung ernährt zu werden und sich als fremde Gewalt im eingefallenen Land zu vermehren. Diese geisteskranken Gesetze erklärt Trump so:

„Sie lesen eine von bereitstehenden Anwälten vorgefertigte Erklärung ab, die lautet: ‚Ich fürchte um mein Leben in meinem Land‘, was sie nicht daran hindert, ihre Landesflaggen zu schwenken wenn sie draußen sind. So sieht also die Angst um ihr Leben zuhause aus, sie schwenken stolz ihre Landesfahnen.“

Alles was heute von den sog. Nationalpopulisten an Migrationswiderstand formuliert wird, geht auf Adolf Hitler zurück, den sie verleugnen. Aber das war schon immer so, selbst Petrus verleugnete seinen Herrn Jesus Christus.

Aber wir Nationalen wissen: Wir sind im recht, mit uns sind die göttlichen Gesetze und die Mächte der Neuen Weltordnung: USA, China, Russland sowie die EU-Widerstandsstaaten, Ungarn, Polen, Tschechien, Italien, Brexit-Britannien, das Le Pen-Frankreich, das neue VOX-Spanien. Die Merkel-Soros-EU wurde national überflügelt.

Es darf uns auch nicht bedrücken, dass in der BRD bis zu 80 Prozent Geisteskranke ihren eigenen Untergang hartnäckig wählen. Schiller sagte es mit „Demetrius“: „Mehrheit ist Unsinn/ Verstand ist stets bey Wen’gen nur gewesen/Der Staat muss untergehen, früh oder spät/Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

Die wirkliche Demokratie, geboren im antiken Griechenland, war eine Eliteherrschaft, denn

„nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern wurden politische Teilnahmerechte eingeräumt“.

Die heutige „Demokratie“ galt im antiken Griechenland als „Abkehr von der Demokratie, als Pöbelherrschaft“. (Wikipedia) Die BRD-Machtclique, stets Vorreiter bei der Ausgestaltung menschlichen Sumpfes und bei der Verbreitung von organisierter Geisteskrankheit, erlaubt nunmehr geis-teskranken Menschen das Wählen. „Menschen mit geistiger Behinderung dürfen auch schon an der Europawahl Ende Mai teilnehmen.“ Die Ausgeburt von „Pöbelherrschaft“.

Wie geisteskrank die BRD-Eliten mit ihrem entsprechenden Wählersumpf sind, kam in der gestrigen ZDFzeit-Hetzsendung Putin und die Deutschen zum Ausdruck. Obwohl Russland oben ist in der Welt, mächtig genug, jeden Feind militärisch zu besiegen, wirtschaftliche Höhenflüge erlebt, überschütteten die primitiven ZDF-Hetzer den Präsidenten mit Spott. Aber sie mussten zugeben, dass Putin Merkels Beleidigungen nicht vergibt und den Sanktionsschaden die Deutschen tragen.

„Wer unter den Sanktionen leidet“, so Putin, „sind die Deutschen“.

(60 bis 100.000 verlorene Arbeitsplätze in der BRD) Mit zynischem Lächeln vor schallend lachenden BRD-Wirtschaftsvertetern entlarvte Putin die geisteskranken Deutschen grinsend:

„Ich verstehe die Deutschen nicht. Womit wollt ihr denn eure Häuser beheizen? Ihr wollt kein Gas, keine Atomenergie, womit wollt ihr heizen? Mit Brennholz? Für Holz müsst ihr aber auch nach Sibirien kommen.“

Und die ZDF-Hetzer mussten gestehen:

„Deutschland braucht in Zukunft mehr Gas für seine Energiewende. Auch russisches.“

Tim K. – Einfach mal Auskotzen und Kopfschütteln!…Zitat: „Hamse Allah in der Birne, bleibt kein Platz mehr für Gehirne..“


Ich kann garnicht soviel Kotzen wie es angebracht wäre!

Hamse Allah in der Birne, bleibt kein Platz mehr für Gehirne..

MEIN GEGENSCHLAG im CHEBLI-RASSISMUS-LUFTKRIEG!…muslimische Palästinerin…


oder gesichert bei

Am 13.03.2019 veröffentlicht

@SawsanChebli wurde allen Ernstes von einer Stewardess auf Englisch angesprochen! Ist es wieder soweit,dass man in Deutschland auf Inlandsflügen wieder auf Englisch angesprochen wird? Haben wir dieses dunkle Kapitel nicht endlich hinter uns? Öffentlicher Brief/Video sind raus!
Sawsan Chebli ist für mich eine der größten Rassisten hier in Deutschland
Chebli muss die muslimische Übersetzung von SCHÄBIG sein 😉
Das wandelnde Mahnmal der Lächerlichkeit der Integration.
Mein Gott 😞Die Alte ist so hohl 😣 einfach nur eine Dummschwätzerin👍👍👍
NEIN ZUR ISLAMISIERUNG 💪👍👌✝️🙏🏻🇩🇪🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Muslimischer deutscher Kanzler


 

Nein, kein verspäteter Karnevalswitz sondern die Aussage eines deutschen Politikers: er könne sich einen muslimischen Kanzler vostellen https://www.idea.de/politik/detail/ei…

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden


Ausgabe 031 – 03. Februar 2019
Handschar-Division

Ehrenhafte Kämpfer: Muslimische Waffen-SS-Mitglieder (Handschar-Division). Welch ein Unterschied zu den heuten IS-Halsabschneidern.

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden

Das Internetportal Gatestone-Institute, das zur Israellobby gehört und in 21 Sprachen publiziert, veröffentlichte nunmehr einen Panikbeitrag über aufge-fundene Lehrbücher, die in den belgischen Moscheen zur Erziehung der jungen Moslems verwendet werden.

Darin wird offen zur Tötung „aller Ungläubigen“ aufgerufen.

Dass in den Moscheen gelehrt wird,

„Schwule zu steinigen oder von hohen Gebäuden zu werfen“,

löste bei den Juden kaum Entsetzen aus.

Vielmehr war es die Hervorhebung der Juden als oberste Zielgruppe ihres Vernichtungsplans.

Gatestone:

„Die Texte der Lehrbücher beschreiben die Juden als ‚korrupte, böse und tückische Menschen‘. Der bewaffnete Dschihad wird zur individuellen Pflicht für jeden Muslim.“ Es handele sich um Geheimdienstberichte. Gatestone zitiert daraus: „Solche Handbücher sind dank der unbegrenzten finanziellen und technologischen Mittel des Missionierungsapparates Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten weit verbreitet. Die Handbücher wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in den Nachbarländern gefunden.“ (Quelle)

Das heißt, das ist auch in der BRD bekannt. Nur werden bei uns alle Sicherheitschefs gefeuert, die uns schützen wollen, wie die FAZ berichtete.

Somit gilt die migrantive Mordlage weiterhin als „Bereicherung“.

Natürlich könnten wir Nationale uns freuen, dass die Dschihadisten besonders die Schwulen und die Juden als oberste Ausrottungsziele markiert haben, denn schließlich sind es diese beiden Gruppen, denen wir die migrantive Hölle besonders verdanken.

Die Abnormalen wurden in der BRD unangreifbar, weshalb sie perverse Forderungen, wie die Schleusenöffnung für Fremdinvasionen, durchzusetzen können.

Die globalistischen Talmudjuden üben ohnehin die Macht über ihre untertänigen Systempolitiker aus. Wie gesagt, wir könnten also schadenfroh sein, sind wir aber nicht.

Seit Jahrzehnten betreiben die Globaljuden planmäßig unsere ethnische Vernichtung durch Migration, was mittlerweile von höchster Rabbinerstelle in Israel bestätigt und angeprangert wird.

Im Schlepptau der Globajuden operiert der perverse Schwulenapparat, voran Volker Beck (Grüne), der ständig weibisch kreischt: „Begrenzung NEIN.

Wahrscheinlich verspricht sich Beck von den Invasionsmassen ein unerschöpfliches Reservoir zur Bedienung seiner perversen Neigungen und wischt den nach islamischen Recht anstehenden Hochhaussturz zur Seite. Triebhafte Perversion hat offenbar Vorrang. Und die Grüne Tarantel Claudia Roth will noch viel mehr als 70 Millionen zusätzliche Invasoren hereinholen, nämlich „alle, alle, alle!“

Die epidemischen Massenmorde, Massenvergewaltigungen und die Totalentrechtung der Deutschen gegenüber den Invasoren werden von den Krankdeutschen bejubelt und gefeiert.

Israel, das nationalistisch zwar nach einem Ausweg aus den Lügen sucht, aber sich nicht wagt, hat sich alles verbaut. Der jüdische Erzfeind Islam ist in Europa nicht nur fast unbesiegbar, sondern für die Juden zur tödlichen Bedrohung geworden.

Doch die Juden machen weiterhin den Fehler, mit der Holo-Story nach Mitleid zu hecheln, wodurch sie genau das Gegenteil erreichen. 2006 haben wir den Juden gesagt:

„Die Moslems übernehmen Europa“

Der Dschihad-Ruf heißt:

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

Die Verbrechen der Juden an den Palästinensern und an anderen arabischen Völkergruppen, würden, so erklärt man in Arabien, wie z.B. der jordanische Politik-Kommentator Sufyan Tal, mit der „Holocaust-Lüge gerechtfertigt“.

Um also den Juden die „Rechtfertigung für ihre Verbrechen an den Arabern“ zu entziehen, müssen die arabischen Opfer logischerweise die Holo-Story zerstören, denn sie erleben das Opfersein am eigenen Leib, und in den Tätern sehen sie wahrlich keine „Holo-Opfer“, die das Recht hätten, mit der „Holocaust-Lüge“ morden und ausrotten zu dürfen. Wer unter dem Vorwand „einer Lüge“ so grauenhaft ausgerottet, entrechtet, beraubt, gedemütigt wird, der sinnt auf Rache und „bereitet den wirklichen Holocaust“ vor.
Hätte das Globaljudentum nicht Adolf Hitler den Weltkrieg aufgezwungen, wäre ein Judenstaat im Einvernehmen mit den Palästinensern entstanden.

Aber diese historische Chance ist vertan. Hitler wusste, dass es fast unmöglich sein würde, mit den zionistischen Führern ein nationales Israel zu schaffen, trotzdem versuchte er es.

Die Zionisten wollten sogar an der Seite des Reichs gegen Britannien kämpfen, um dem Nationalsozialismus in Europa zum Sieg zu verhelfen. Abraham Stern wurde deshalb von den Briten in Palästina ermordet. Die Moslems wurden dann zu den Verbündeten des Reichs.

Damals waren sie keine, nicht wie heute die IS-Terroristen, Halsabschneider und brutale Schlächter, sondern meist normalreligiöse, ehrenhafte Kämpfer.

Was wir heute an blutrünstigem Islam erleben, ist auch die Folge von Israels grauenhaften Verbrechen, die, wie im arabischen Fernsehen gesagt wird, „mit einer Lüge gerechtfertigt“ würden.




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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

Islamischer Hundehass: Halter dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen


Auch Islam-Angehörige in europäischen Ländern sind überwiegend Hundehasser und für zahlreiche Tötungen und Vergiftungen verantwortlich….

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Der Anblick von Hunden würde unter der Bevölkerung „Angst und Besorgnis“ auslösen, begründete der Teheraner Polizeipräsident laut BBC den erneuten Schlag gegen Hundeliebhaber. „Es ist verboten, Hunde in Autos herumzufahren, und wenn dies beobachtet wird, werden ernsthafte polizeiliche Maßnahmen gegen die fraglichen Autobesitzer ergriffen“, so die weitere Drohung in Richtung Hunde liebende Menschen.

screenshot Twitter
screenshot Twitter

Vor allem in der westlich orientierten iranischen Mittelklasse sind die Vierbeiner gern gesehene Gefährten.

Der Besitz von Hunden als Haustiere wurde vom Islam-Regime nicht grundsätzlich verboten, aber seit der islamischen Revolution von 1979 ist  die Hundehaltung „umstritten“. Hunde gelten im Islam – wie auch menschlicher Urin, Kot, Eiter, Erbrochenes, Schweine, Hundespeichel und Hundeschnauze sowie Alkohol als „nadschis„.

Deshalb wird seitens der islamischen Machthaber alles unternommen, um die Hundehaltung unmöglich zu machen. In der Vergangenheit wurden viele Vierbeiner beschlagnahmt, vor neun Jahren verbot das Ministerium für Kultur und islamische Anleitung den Medien die Veröffentlichung von Werbung für Haustiere oder Haustierprodukte.

2014 gab es bereits den Vorstoß im Parlament, dass den Besitz eines Hundes unter Strafe stellt:

Wer einen Hund besaß, musste laut Stern nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern durfte sich auch auf die Tötung des Hundes und 60 Peitschenhiebe für sich selbst einstellen.

„Jeder, der an öffentlichen Orten mit Tieren wie Hunden oder Affen unterwegs ist oder spielt, schadet der islamischen Kultur sowie der Hygiene und dem Frieden anderer, insbesondere Frauen und Kinder“,

hieß es in der Gesetzesvorlage von 2014.

Ein Aufschrei in den sozialen Medien zum Thema Gassiverbot bleibt bisher aus.

In Europa sollte eine solche Regelung, die die Hundehaltung quasi unmöglich macht, eine Warnung an all jene Islamophilen sein, die gar nicht genug von der „Religion des Friedens“ und ihren Anhängern bekommen können.

Unterdessen versuchen iranische Tierschützer immer wieder, das grausame Vorgehen gegen Straßenhunde abzumildern.

Die werden nämlich einfach abgeknallt. Für die „Welt“ war es 2017 ein Erfolg und ein Beispiel für die Modernisierung des Irans, als es Tierschützern gelang, ein Kastrations-Pilotprojekt in Teheran ins Leben zu rufen.  (MS)

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https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/islamischer-hundehass-iraner/