DU HAST EIN SCHÖNES HÄUSCHEN…ein schöne Wohnung…immer gearbeitet…möchtest eine Zukunft für die Kinder und für Dich…?… Ohne Kampf hast Du keine Chance!


VOLKSTOD

REALITÄTEN – von BARBAROSSA

Realitäten

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Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

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Oder in einem neu gebauten?

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Oder in einem Reihenhäuschen?

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Mit gemütlicher Terasse?

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Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

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Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

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Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

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Eine Tochter?

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Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

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Ihre Welt ist in Ordnung?

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Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

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denn die sind bald vorbei!

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SIE KOMMEN.

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Sie kommen bei Tag und bei Nacht.

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd. Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa! Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen. Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze? Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

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Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa herum, und stecken das Asylantenheim in Brand!

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Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

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Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr. Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

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Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen. Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, spielen kleine Kinder. Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

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Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

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Schönen Tag noch!

Quelle: klick

Germania2013

Deutschland: Gemeinde kündigt einer 81-Jährigen wegen "Asylanten" die Wohnung


Lindlar-Rathaus

Lindlar-Rathausgewaltigen sind Asylanten wichtiger als eine alte Frau.

Nun schreckt man bei den deutschen Systemparteien offenbar nicht einmal mehr davor zurück, hochbetagten Pensionisten ihre Wohnung wegzunehmen, wenn es um die Unterbringung von Asylanten geht. In der 20.000 Einwohner zählenden Gemeinde Lindlar im Bergischen Land/Nordrhein-Westfalen muss eine 81-jährige Frau aus ihrer Wohnung ausziehen, weil man in dem Gebäude ein sogenanntes „Übergangsheim“ für Asylanten einrichten möchte.

Die von einem CDU-Bürgermeister geführte Gemeinde kündigte der alten Frau einfach wegen „Eigenbedarfs“ der Gemeinde die Wohnung.

Zu den bereits 200 Asylanten, die in Lindlar derzeitig aufhältig sind, sollen nämlich weitere Asylwerber kommen, für die man Wohn- und Schlafräume benötigt.

Pro NRW setzt sich für die alte Frau ein

Die Bürgerbewegung Pro NRW setzt sich für die hochbetagte Pensionistin ein und bekämpft die Wohnungskündigung. Gegenüber der Gemeindeverwaltung wurde von Pro NRW die Aufforderung erhoben, die ausgesprochene Wohnungskündigung wieder rückgängig zu machen.

Bei Pro NRW ist man davon überzeugt, dass das Vorgehen gegen die 81-jährige Frau leider kein Einzelfall bleiben wird, da der nicht versiegen wollende Zustrom von Asylwerbern, die meisten Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge, ja nach immer neuen Quartieren verlangt.

So werden neben Schulen und Sportanlagen nun auch Wohnungen, die im öffentlichen Eigentum stehen, von den politischen Verantwortlichen zu Gunsten der Asylanten einfach „reserviert“.

Schock für Mieter: Ausländer melden sich in fremden Wohnungen an


Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter. Foto: Ich selber / wikimedia (gemeinfrei)

Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter.

Immer mehr Asylwerber kommen nach Österreich und leben vom heimischen Sozialsystem. Weil dieses offenbar leicht zu unterwandern ist, geschieht es gar nicht so selten, dass sich fremde Bürger in Mietwohnungen von Einheimischen melden, um so Geld zu kassieren. Oftmals fällt dies den Mietern erst Jahre später auf und sie werden selber zur Verantwortung gezogen. So erging es auch einer Dame, die ihren Unmut darüber im sozialen Netzwerk Facebook kundtat.

Unterschrift gefälscht

Erst vor Kurzem flatterte bei Frau Roswitha K. ein Brief ins Haus, in dem sie ein unglaubliches Schreiben vorfand. Zu ihrem Erstaunen sollte sich nämlich bereits seit dem Jahr 2004 ein Ausländer in ihrer Wohnung aufhalten und dort gemeldet sein. Sie wurde von den Behörden verständigt, da man offenbar auch dort nicht sicher war, ob der Mann auch tatsächlich in dieser Wohnung wohnhaft ist.

Als die betroffene Frau schnurstracks zum Meldeamt ging und den unbekannten Untermieter abmelden wollte, teilte man ihr dort mit, dass dies nicht so einfach gehen und eine längere Zeit benötigen würde. Nun muss sie sich selber darum kümmern, dass der Schmarotzer wieder aus ihrer Wohnung abgemeldet wird und dafür einige bürokratische Hürden und Wege in Kauf nehmen, die sowohl Zeit als auch Nerven kosten. So muss sie als nächsten Schritt etwa zum Magistrat, um den vermeintlichen Mitbewohner aus ihrer Mietwohnung streichen zu lassen, obwohl dieser ungeniert und frech ihre Unterschrift gefälscht hatte, um als Scheinmieter durchzugehen.

Die Dame ist allerdings mit ihrem Schicksal nicht alleine: Immer wieder berichten Eigentümer, dass sie unerklärliche Schreiben von Behörden erhalten, wonach sie etwa mehr Müllgebühren zu zahlen haben oder diverse Ausgagen steigen würden, weil sich die Bewohnerzahl erhöht habe. Von den Fremden, die durch ihre Anmeldung an einem Wohnsitz auch von Sozialleistungen profitieren, haben die betroffenen Personen jedoch noch nie gehört oder sie gar gesehen und können auch nur mühsam dagegen vorgehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018196-Schock-fuer-Mieter-Auslaender-melden-sich-fremden-Wohnungen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
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dies gilt für den gesamten deutschsprachigen Raum

Wiggerl

Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Düsseldorf stöhnt unter „Asylanten“flut…30 Millionen Euro für „Asylanten“wohnungen


Düsseldorf muss finanziell fpr Asylantenansturm bluten.

Düsseldorf muss finanziell für „Asylanten“ansturm bluten.

Düsseldorf stöhnt unter der nicht versiegenden „Asylanten“flut. Die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen beherbergt bereits bisher 2.500 Asylwerber. Bis zum Ende des Jahres 2015 sollen mindestens noch einmal so viele dazukommen. Aktuell werden allein 823 dieser Neuankömmlinge in Hotels untergebracht. Um die mehrheitlichen Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten in der Stadt beherbergen zu können, werden derzeit 1.800 sogenannte Wohnmodule auf Steuerzahlerkosten errichtet. Dabei handelt es sich um Wohncontainer, in die „Asylanten“ einziehen sollen. Für 2016 ist der Bau weitere 800 solcher Wohnmodule geplant.

Neun Containerstandorte kosten 30 Millionen Euro

Die Containerstandorte sollen die Asylwerber über die gesamte Stadt Düsseldorf verteilen. Die Kosten für diese Massenansiedlung muss wieder einmal der deutsche Steuerzahler berappen. Allein die Adaptierung der ersten neun Containerstandorte kostet mindestens 30 Millionen Euro.

Aber nicht nur Düsseldorf wird vom „Asylanten“ansturm regelrecht überrollt. Im Freistaat Sachsen etwa, musste vor einem knappen Monat ein Polizeisportverein einfach seine Räumlichkeiten für Asylwerber hergeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017425-Duesseldorf-30-Millionen-Euro-fuer-Asylantenwohnungen

Jetzt werden Mieter wegen „Asylanten“ aus ihren Wohnungen geschmissen!


»Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die „Asylanten“.« Mit dieser SMS flog laut dem jüngsten Bericht der Augsburger Allgemeinen eine Frau aus ihrer Wohnung in Dillingen (ca. 50 km von Augsburg entfernt) und hatte eine Woche lang kein Dach über dem Kopf. Dabei ist es unerheblich, ob die betroffene Frau laut den Aussagen ihres Vermieters mit den Mietzahlungen angeblich nicht immer hinterher kam, denn dass diese zutiefst unwürdige und aus reiner Profitgier getriebene Praxis sich nun immer mehr ausbreitet, zeigt auch ein anderer Fall vom letzten November im baden-württembergischen Herbrechtingen, wo sämtlichen Mietern per Einschreiben gekündigt wurde, um 200 „Flüchtlingen“ Platz zu machen.

 

Ende September 2014 wurde 30 Mietern eines Wohnheims in Osnabrück gekündigt, weil die Stadt Wohnungen für „Kriegsflüchtlinge“ brauchte. Der Vermieter war so »nett« und setzte eine großzügige dreiwöchige Frist zum Auszug, was er jedoch zurücknehmen musste und hinterher als einen »Fehler« darstellte. Die Stadt Osnabrück hält sich natürlich an die gesetzlich geregelte dreimonatige Kündigungsfrist: »Wir halten uns natürlich an die gesetzlichen Vorgaben und machen auch keinen Druck auf die Mieter«, versicherte die Stadträtin Rita Maria Rzyski. Oh, wie gnädig von der Frau Stadträtin, »keinen Druck auf die Mieter« auszuüben.

 Dass die Leute dabei teilweise neue Schulden für den Umzug aufnehmen bzw. nicht unerhebliche, zusätzliche Kosten stemmen müssen, interessiert die Kommunen anscheinend wenig. Vom ganzen privaten und beruflichen Stress, der mit einem ungewollten und ungeplanten Umzug verbunden ist, ganz zu schweigen. Hier werden lange ansässige Menschen einfach woanders hin vertrieben und ihre Lebenssituationen auf den Kopf gestellt.

 Andernorts werden Familienferienstätten beschlagnahmt, denn lokale Freizeit- und Kulturangebote braucht der Deutsche auch nicht mehr. Und solche Praktiken finanzieren wir natürlich mit unseren Steuergeldern…

 In den meisten Fällen kommt die Stadt bzw. der Landkreis für die Mietkosten auf und zahlt willigen Vermietern, die »Platz schaffen«, sogar rund 250 Euro pro Kopf, laut der Augsburger Allgemeinen.Wenn wir von einer durchschnittlichen Monatsmiete in Höhe von 500 Euro ausgehen und ein Vermieter seine Wohnung beispielsweise einer vierköpfigen „Flüchtlingsfamilie“ zuweist, so erhält er von der Stadt 1000 Euro im Monat (vier mal 250 Euro). Individuelle Nebenkosten und Strom mal außen vor, ist das eine 100-prozentige Steigerung gegenüber den vorigen marktüblichen Mieteinnahmen. Demnach ist es kein Wunder, wenn Immobilienbesitzer und Investoren hier eine neue Goldgrube für sich entdeckt haben (in manchen Fällen werden zwischen 19 und 25 Euro pro Kopf und pro Tag bezahlt).

 300 000 Obdachlose im eigenen Land

 Vor dem bitteren Hintergrund, dass wir allein im so reichen Deutschland rund 300 000 Obdachlosehaben (darunter mehr als 30 000 Kinder), ist die Aufnahme ganzer „Flüchtlingsströme“ nicht nur völlig ungerechtfertigt, sondern von schier aberwitziger Absurdität gekrönt. Hält dieser angefangene Trend an, scheint diese Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren in einen neuen Gipfel der Perversion und eines gewollt geschaffenen Chaos samt Bürgerkriegen zu münden.

 Diese Politik und der Menschenhandel mit den „Flüchtlingen“ spielen sich in ganz Europa ab. Das ist also kein rein deutsches Problem. Wenn man das zu Ende denkt, so möchten die Herrschenden in den eigenen Ländern noch mehr Obdachlose und gar vertriebene Einheimische hervorbringen. DiePro-Kopf-Pauschale, welche den Vermietern als finanzieller Anreiz geboten wird, wird dafür sorgen, dass sich normale Leute eine Wohnung schlichtweg nicht mehr werden leisten können und Familien zunehmend gezwungen sein werden, wieder zusammenzuziehen, um gemeinsam die hohen Mietkosten zu stemmen.

 Bereits letztes Jahr forderten unsere Politdarsteller die Bürger im Land auf, „Flüchtlinge“ in ihren Häusern und Wohnungen aufzunehmen – auf eigene Kosten selbstverständlich. Unter diesen »hellen Köpfen« tat sich auch der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt mit seinem Aufruf hervor:

»Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.«

 Dort, wo Eigenheimbesitzer nicht freiwillig genügend Wohnraum zur Verfügung stellen sollten, könnte aus der Freiwilligkeit bald sogar Zwang werden. Das riecht ja schon förmlich danach. Nicht umsonst gab es den Zensus (Volkszählung) vor wenigen Jahren, der hauptsächlich darauf abzielte, den zur Verfügung stehenden Wohnraum von Eigenheimbesitzern abzuzählen und zu katalogisieren − entweder für einen Lastenausgleich nach dem baldigen Finanzcrash und/oder für die Aufnahme von „Flüchtlingen“.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/jetzt-werden-mieter-wegen-asylanten-aus-ihren-wohnungen-geschmissen-.html

Fünfköpfige Asylantenfamilie verursacht Mega-Kosten…mehr als 4600 Euro


Börsenspekulation war gestern. Heute verdingen sich ausgekochte Geschäftemacher längst nicht mehr in der Finanzwirtschaft, sondern in der Asylwirtschaft. Der jüngste Fall, der nun medial an die Öffentlichkeit gekommen ist, spielt sich in Fürstenzell (Landkreis Passau) ab.

Dort bezahlt das Jobcenter aus Steuergeldern für eine fünfköpfige Asylantenfamilie nicht weniger als 4.600 Euro. Allein 3.000 Euro kostet die Wohnungsmiete für eine abgelegene 55-Quadratmeter-Wohnung, dazu kommen noch einmal 1.600 Euro für Heizung und Lebensunterhalt.

asylantenfamilie

Eigentlich wären 799 Euro als Höchstbeitrag vorgesehen, in Fürstenzell wird dieser Betrag jedoch durch die dezentrale Unterbringung der Asylanten um ein Vielfaches überschritten. Durch das Ausweichen auf Privatunterkünfte wird es in naher Zukunft viele solcher kostspieligen Fälle geben.

Geschäftemacher verdienen an Asyl(un)wesen in Deutschland

Monat für Monat verdienen sich skrupellose Geschäftemacher eine goldene Nase am Asyl(un)wesen in Deutschland. Schuld daran ist die verfehlte Asylpolitik, die Deutschland zum europäischen Einwanderungsland Nummer eins gemacht hat.

Der deutsche Sozialstaat, von den fleissigen Steuerzahlern finanziert, muss all diese Kosten übernehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016671-F-nfk-pfige-Asylantenfamilie-verursacht-Mega-Kosten

72-jährige Mindestrentnerin soll für „Flüchtlinge“ aus Wohnung geworfen werden


„Es ist unglaublich“

Platz für „Flüchtlinge“ benötigt: Mieterin gekündigt

 

aaaaaaaaaa

Frau Waltraud Z. staunte nicht schlecht, als ein Brief von ihrem Vermieter ins Haus flatterte. Die 72-jährige Bezieherin einer kargen Mindestrente hätte ihre Wohnung in Salzburg-Aigen bis zum 30. April 2015 räumen sollen, um einer Gruppe von „Flüchtlingen“ Platz zu machen. Sie selber hat sogar zwanzig lange Jahre für den Vermieter und Wohnbauträger „Heimat Österreich“ gearbeitet und wäre dann auf der Straße gestanden, weil sie „Asylanten“ Platz machen muss.

Dreiste Vermieterpraktiken

Konkret heißt es im Schreiben der Wohnbauträger, welche sich aus der Caritas, der Raika und dem Bistum St. Pölten zusammensetzen: „Hiermit dürfen wir Ihnen bekannt geben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von „Flüchtlingen“ benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.“

Der Sohn von Frau Z. setzte sich daraufhin für das Anliegen seiner 72-jährigen Mutter ein und fragte beim Vermieter nach, wohin Frau Z. denn nun solle und was geschehen würde, wenn man die Wohnung nicht zum genannten Datum räumen würde.

Endstation Straße

„Werden Sie schon sehen, was passiert“, war die bedrohliche und karge Antwort der Verantwortlichen bei der Heimat Österreich. Man müsse Verständnis für die Situation der „Asylsuchenden“ haben, hieß es weiter bei der zuständigen Diakonie.

Die Absichten des Vermieters dürften klar sein: Pro „Flüchtling“ gibt es pro Tag 19 Euro vom Bund beigesteuert. Bei einer Wohnung mit vier bis fünf Personen macht das immerhin 2.300 bis 3.000 Euro im Monat.

Bereits in der Vergangenheit musste ein Nachbar in der Ferdinand-Raimund-Straße die Wohnung räumen. Aus Angst vor der Polizei und der Drohung mit der Staatsanwaltschaft wurde das Heim verzweifelt verlassen.

 

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